Gurken - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Gewinne einen Eat this Kunstdruck {Adventsspecial}

Geröstete Möhren mit Miso-Senf-Glasur

Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles

Geröstetes Brot mit Petersilienpesto, Zwiebeln und im Ofen gebackenem Spiegelei










Gurken vegetarische Rezepte

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017

6. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017 Montag Heute gab es meine Version einer Buddha Bowl, weil in meinem Kühlschrank Gemüse übrig war, für das mir kein anderes Rezept einfallen wollte. Eine Buddha Bowl besteht aus verschiedenen rohen oder gekochten Gemüsesorten, einem Getreide wie Reis oder Quinoa und einer Sauce. In meinem Fall habe ich Süßkartoffel zubereitet, Brokkoli mit Zwiebel und Sojasauce angebraten, ein Tzatziki mit Sojajoghurt gemacht und dazu gab es Naturreis und Cocktailtomaten. Sehr lecker!   Dienstag Einer meiner liebsten Tage des Jahres: Halloween! M und ich haben uns daheim eine pikante Platte gemacht, mit veganem Käse, Wurst, Räuchertofu-Schnecken, Erdäpfelkas, Weintrauben, Oliven und Essiggurken. Die passende Beleuchtung hat unser selbstgeschnitzter Kürbis, den wir Ludwig getauft haben, geliefert. Mittwoch Ich habe bei einem Lauf versucht, ein paar der Halloween-Kalorien zu verbrennen, dabei hat es dann auch zu nieseln begonnen und ich war heilfroh, wieder in der warmen Wohnung zu sein. Wir haben uns dann die Reste vom Abend schmecken lassen, danach gab es ein Schläfchen und am Abend TV-Serien und heißen Tee. Ein perfekter Feiertag! Donnerstag M und ich hatten noch frei, und obwohl unsere To-Do-Liste mit so spannenden Dingen wie Recyling-Müll entsorgen, Keller entrümpeln und den Kleiderschrank sortieren gefüllt war, haben wir kurzerhand entschlossen, dass uns diese Aufgaben nicht davonlaufen. Es war ein sonniger Tag in Salzburg, und wir haben stattdessen das schöne Wetter genossen. Mittagessen waren wir bei Uncle Van, wo man sehr gut und günstig vegan essen kann, danach gab es noch einen Kaffee und einen Kürbis-Schoko-Kuchen im GustaV. Gut, dass wir den Tag so genutzt haben - man muss nicht immer pflichtbewusst sein! Freitag Ich habe meine Eltern in Linz besucht, und Papa Totally Veg! lässt sich dann nie lumpen und kocht ordentlich auf, wie ein Risotto auf einem roten Spiegel aus Roten Rüben und Meerrettich, dazu gab es Brokkoli. Außerdem habe ich einen Adventkalender gekauft, in der Chocotega in der Linzer Landstraße gibt es verschiedene zur Auswahl - meiner ist mit Pralinen und Nougat gefüllt und ich bin sehr nett und teile mit M. Vielleicht. Samstag Ich habe den Tag in Linz verbracht, Mittagessen waren wir im Fu Cheng, die unglaublich gute Nudeln machen, danach gab es noch Torte in der Traditionskonditorei Jindrak, die seit kurzem eine vegane Option haben. Außerdem habe ich zu viel Geld für Laufbekleidung ausgegeben, mit der ich aber eine Riesenfreude habe und habe mich mit tausenden anderen durch den IKEA geschoben und die Weihnachtsdeko beäugt. Schön war's! Sonntag M und ich haben schon ewig kein Curry mehr gegessen, was uns aber beiden sehr gut schmeckt. M wünscht sich immer Kartoffeln und Kichererbsen hinein, bei mir muss es Brokkoli sein. Ich mache das Curry recht einfach mit einer Sauce fertiger Curry-Paste, etwas Kokosmilch, ungesüßter Mandelmilch, Zitronensaft und Agavendicksaft, gebratenem Zwiebel und Knoblauch, darin koche ich zuerst die Kartoffeln fast weich, die Kichererbsen dürfen auch schon dazu. Der Brokkoli kommt erst gegen Ende hinein, damit er noch schön Biss hat, dazu gab es Jasmin-Reis. Für uns ein richtiges Wohlfühlessen, in das mich mich hineinlegen könnte, was aber nicht zu empfehlen ist, weil man die Flecken der Curry-Paste nie wieder herausbekommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen

30. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehenDies ist eine Ode an vegane Restaurants in Berlin, die unsere liebsten asiatischen Gerichte anbieten. 5 vegane Restaurants, in denen ihr köstliche pflanzliche Küche und fernöstliche Hochgenüsse erfahren könnt. Egal ob vietnamesisch, chinesisch oder japanisch. Uns war wichtig, für euch eine vielseitige und persönliche Auswahl zu treffen und asiatische Restaurants zu küren, die uns immer wieder zu sich locken. Hier unsere Top 5, die ganz besondere vegane Gerichte in Berlin anbieten, ein tolles Ambiente haben und dazu preiswert sind. Vegane chinesische Träume erleben im Tianfuzius Unser heimliches Lieblingsrestaurant Tianfuzius in Schöneberg bietet irrsinnig leckere vegane chinesische Küche an. Und das mit dem mit Abstand freundlichsten Personal, das wir in Berlin kennen. Wir könnten uns schon an den Vorspeisen ins Paradies futtern. Der mildscharfe geräucherte Wuxiang Tofu mit Wildgemüse, der knoblauchige Gurkensalat und gedämpfte Teigtaschen sind nur die erste Schwelle zum großen Essensglück. Hauptspeisen mit gebratenen Auberginen nach Yüxiang Art, vegane Lotusgarnelen oder gebackener Tofu mit eingelegten Schwarzbohnen sind die wahre vegane Erfüllung. Unfassbar lecker! Ein Must-Try unter den Restaurants für Veganer in Berlin! Vegane Hauptspeise chinesisch Chinesische Vorspeise vegan Chinesisches Gericht vegan Beste Kokossuppe schlürfen im Soy in Berlin Jede Stadt braucht einen guten Vietnamesen. Und das Soy ist nicht nur ein richtig guter Vietnamese, sondern auch einer unserer Favoriten wenn es um vegane Restaurants in Berlin geht. Nicht nur, weil es am allerschönsten aller Plätze, nämlich vor der Volksbühne in Berlin, liegt. Wir könnten einfach jeden Tag diese wunderbare Vorspeisen-Kokosuppe mit Tofu und Champignons essen. Danach dann den gemischten Reistopf mit karamellisiertem Tofu, Seitan, Austernpilze (Com Thap Cam m,i,o) oder das fast nach Fisch-schmeckende Cha Ca m,o (Marinierter Tofu mit Austernpilzen umwickelt in Seetangbla?ttern). Wir lieben diesen Ort. Das bunte Treiben, die erlesene Auswahl an veganen Gerichten und die Erdbeerlimo mit Chia-Samen. Der perfekte Ort zum immer wieder hingehen. Veganes vietnamesisches Restaurant Soy Soy – Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Ryong - japanisch-vietnamesische Vielfalt genießen Das Ryong bietet eine aufregende Auswahl an japanisch-vietnamesischer Küche und darunter viele vegane Gerichte. Ihr wählt unter anderem zwischen veganen Bao-Burgern in knuspriger Tempurakruste, Wraps in Chinakohl, hausgemachten Dinkelnudeln mit kräftigen Gemüsebrühen sowie Bentoboxen mit einer bunten Zusammenstellung an frischen wie gegrillten Gemüsen. Wir sind im Wow-Zustand. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig...? Gedämpfter Spinat mit karamellisierter Zitronengras-Lauch-Wasabi-Sojasauce oder lieber Süßkartoffel in einem Kurkuma-Tempuramantel in Dill-Pilz-Sauce mit Noristreifen? Super auch für den nächsten Lunch mit Freunden die auf veganes Essen in Berlin Mitte stehen. Japanisches veganes Gericht   Ryong: Japanisch-Vietnamesisches Restaurant in Berlin Mitte 1990 vegan living - 100% vegane Vorspeisen-Wunder Als totale Vorspeisen- und Bowls-Fans gibt es fast kein besseres veganes Restaurant in Berlin und wir konnten uns bei 1990 vegan living gar nicht mehr halten vor Glück. Die Auswahl ist einfach nur sexy und umwerfend delikat. Bestellen und teilen ist das Motto, denn dann macht vegan Essen gehen in Berlin am meisten Spaß. Wie soll man sich auch sonst auf eine kleine Vorspeisenauswahl beschränken. Wir wollen alle! Fantastisches Ambiente auch, schön gelegen am Boxi und immer einen Mädels- oder Männerabend wert. Wir wünschen guten Hunger! 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Royals and Rice - vietnamesische Reis-Bar Das Royals und Rice ist das schickere unter den Vietnamesen. Vom Ambiente her mutig und stylisch, liebevoll und mit wunderbarer Berliner Industrie-Ästhetik. Wir finden, dies ist der perfekte Ort für alle die ein Business-Dinner planen oder einfach mal schick vegan Essen gehen möchten. Bei 50% veganen Speisen findet nämlich jede/­­r was. Was uns ebenfalls begeistert: hier stellen wechselnd Künstler ihre Bilder aus. Kreativität fließt also nicht nur in die superleckeren vietnamesischen Speisen. Wir lieben zum Beispiel: Gedämpfte Germreisnudeln, Königsrollen mit Taro und Shiitake, Tempura Curry mit Auberginen und eingelegten Erdnüssen oder die sensationellen ,,Old Berliner - Crunchy Veggie Rice Rolls gefüllt mit grünem Spargel, Aubergine und Pflücksalat. Yummy, so macht vegan Essen gehen in Berlin Spaß! Das Royals & Rice – Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung) Der Beitrag Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Mett - vegan frühstücken!

13. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Manchmal ist es wirklich erstaunlich wie einfach man tierische Produkte veganisieren kann. Heute möchten wir euch zeigen wie schnell und günstig ihr veganes Mett selber machen könnt und das ohne Tiere klein häckseln zu müssen! Warum soll man ein fleischiges Gericht nachmachen, wenn man sich als Vegetarier oder Veganer gegen den Verzehr von Fleisch entschieden hat? Wir finden nicht, dass es verwerflich ist Ersatzrezepte auszuprobieren, wenn man sich aus ethischen Gründen entschieden hat keine tierischen Produkte zu essen. Wir wollen und brauchen keine Tiere töten, um ein leckeres Gericht zu zaubern und suchen somit nach einfachen veganen Alternativen. Veganes Mettbrötchen - wie soll das bitte funktionieren? Ganz einfach und auch super günstig, denn ihr braucht nur eine Handvoll Zutaten, die man meistens auch noch in der Küche hat und schon kann es losgehen. Die Hauptzutat für eurer veganes Frühstück sind Reiswaffeln, denen man mit etwas Tomatenmark, Zwiebeln und ein paar Gewürzen richtig Geschmack verleiht. Sobald ihr alle Zutaten für das vegane Mett Rezept zusammengemischt hat, braucht euer Mett nur noch etwas Zeit. Denn je länger es durchzieht, desto intensiver schmeckt es dann auch! Kleiner Tipp: Halloween steht auch bald vor der Tür! Wie wäre es denn mit gruseligen Figuren aus Mett, die ihr mit auf Halloween-Parties nehmen könnt? Wenn ihr beim Rezept weniger Wasser verwendet, dann könnt ihr das Mett gut formen. Lasst es dann aufjedenfall gut durchziehen, am besten über Nacht im Kühlschrank! Wenn das vegane Mett schön fest ist, dann formt doch einen Fuß, Hände, Finger oder einen Schädel daraus. Für die Nägel könnt ihr dann geschälte Mandeln nehmen und Ketchup eignet sich super als Blut. Eurer Fanatsie sind keine Grenzen gesetzt, probiert es einfach aus!   Es sieht aus wie Mett, es schmeckt wie Mett, es kommt jedoch komplett ohne tierische Produkte aus und ist auch noch super schnell zubereitet! Wenn ihr das nächste Mal zum Frühstück einladet, dann serviert doch selbstgemachtes Mett anstatt einem gekauften Aufstrich. Diese vegane Fleischalternative wird sogar nicht Veganer überzeugen! Probiert es einfach mal aus! Veganes Mett Veganes Mett Zutaten 100 g Reiswaffeln 250-300 ml Wasser 1 kleine Zwiebeln 3 EL Tomatenmark 1 EL ÖL 1/­­2 TL Paprilapulver 1 Prise Rauchsalz Salz und Pfeffer   Veganes Mett Zubereitung Die Reiswaffeln zerbröseln und mit dem Wasser übergießen. Gut umrühren und dann kurz stehen lassen. Verwendet anfangs lieber etwas weniger Wasser. Ihr könnt gegebenenfalls noch etwas Wasser hinzufügen, wenn die Masse zu trocken ist. Hackt dann die Zwiebel ganz fein und gebt sie mit den restlichen Zutaten zu der Reiswaffel-Masse. Vermischt alles sehr gut miteinander und stellt dann das fertige Mett für mindestens 2-3 Stunden in den Kühlschrank. Durchgezogen schmeckt es nämlich viel besser! Belegt nun euer Brötchen, eure Brezel oder euer selbstgebackenes Brot mit dem veganen Mett und genießt es mit ein paar Gurkenscheiben und frischem Schnittlauch! Super lecker schmeckt das vegane Mett auch beispielsweise auf knusprigen, veganen Brötchen aus dem Kochbuch La Veganista backt. Der Beitrag Veganes Mett - vegan frühstücken! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Obazda

14. September 2017 Eat this! 

Veganer ObazdaAb kommenden Samstag heißt es in München mal wieder „O’zapft is!“ Und obwohl ich dem Trubel auf dem Oktoberfest, der ja eigentlich eher an Ballermann erinnert, rein gar nichts abgewinnen kann, schlägt mein fränkisch-bayerisches Herz wie wild für deftiges Brotzeit-Gedöns wie Obazda, frischen „Radi“, saure Gurken, Zwiebeln und leckeres Bier. Alles vegan, versteht sich. Deines vielleicht auch? ? Bisher blieb einem ja meistens leider bei solchen Veranstaltungen bis auf’s Bier und einer trockenen Brezn der Schnabel im wahrsten Sinne des Wortes trocken. Wenn es denn schon mal was Veganes gab, dann meistens die obligatorischen, faden und überteuerten Quinoa-Bällchen mit liebloser Tomatensauce und ein paar Salatfusseln. Mittlerweile hat sich da aber wohl auf der Wiesn einiges getan und es werden vegane Käsespätzle, Bratwurstsemmeln, Seitan-Leberkäswecken, Schnitzel, Wraps und einiges mehr angeboten, yay! Vielleicht gibt’s ja auch bald leckeren veganen Obazda? Bis dahin bastel ich mir meine feine Brotzeitplatte gerne selber, auf die ich packen kann, was ich will. Obazda in rauen Mengen, rauchiger Seitanaufschnitt, Rettich und mein heißgeliebtes Wasa Knäckebrot, das so gut zum Dippen und Snacken passt, dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen. Und überhaupt darf’s dabei ein bisschen gemütlicher zugehen als auf der Wiesn, eher wie bei einem Picknick! Je nach Wetterlage gerne draußen oder bei „Sauwetter“ einfach gemütlich in den vier Wänden. Zu unserem zünftigen Wiesn-Picknick haben wir uns jedenfalls nicht lumpen lassen und alles aufgetischt, was das deftige Veganer-Herz begehrt und unserer Meinung nach auf einer fancy Brotzeitplatte landen darf ?. Und hey, wer sagt, dass da hausgemachter veganer Mozzarella und Camembert nicht dazu gehören? Zusammen mit unserem Obazda ist man als früherer Käseliebhaber schon fast im siebten Himmel. Damit der Obazda so richtig schön herzhaft würzig und einfach unglaublich lecker wird, lassen wir dem Guten ein bisschen Zeit zum reifen. Das dauert keine Ewigkeit, sondern ist fix einfach über Nacht erledigt. Den Unterschied schmeckst du aber! Ich bin dann mal beim picknicken. Prost! ? Was darf auf deiner Wiesn-Platte auf keinen Fall fehlen? Immer her mit den Tipps! Veganer Obazda Deftiger, gereifter veganer Obazda der auf keiner veganen Brotzeitplatte fehlen darf. - 125 g Cashewkerne - 3 EL Sojajoghurt - 3 EL Wasser - 3 EL Brottrunk - 125 g gekochte Kichererbsen - 12 g Hefeflocken - 1 TL Misopaste - 50 g vegane Butter - 1/­­2 TL Salz - 1 TL Paprikapulver (edelsüß) - 1/­­2 TL Kümmel (gemahlen) - 1/­­2 Zitrone (ausgepresst) - 1 Schalotte - 1/­­4 Bund Schnittlauch - 1/­­4 TL Paprikapulver -  Cashews mindestens zwei Stunden in lauwarmen Wasser einweichen. Anschließend abgießen. -  Mit Sojajoghurt, Wasser und Brottrunk fein pürieren und über Nacht in einer sauberen Schüssel zugedeckt bei Zimmertemperatur reifen lassen. -  Cashewmasse und restliche Zutaten, bis auf Schalotte, Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver, in einer Küchenmaschine pürieren. - Schalotte fein hacken und unter den Obazda heben und im Kühlschrank mindestens 5 Stunden ziehen lassen. -  Mit Schnittlauch und 1/­­4 TL Paprikapulver toppen. Serviere zu deiner Wiesn-Platte frischen Rettich, Radieschen, Tomaten, Weintrauben, Beeren, Gurken, Seitanaufschnitt, veganen Mozzarella, veganen Camembert, WASA Knäckebrot und süßen Senf. Merken Merken Der Beitrag Veganer Obazda erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganer Mohn-Babka mit den EDEKA Backhelden - Veganer Masala Chai - Gegrillte Maiskolben wie auf Mexikos Straßen - Veganer Käsekuchen mit Provamel

Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße Tage

28. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße TageDer Sommer war launisch dieses Jahr. Wir hatten die Hoffnung schon aufgegeben, aber da belohnt die Sonne uns nochmal mit paar warmen Strahlen. Was gibt es da Herrlicheres als einen Blumenstrauß erfrischender veganer Limonaden. Sie sprudeln auf der Zunge, sie sind fein sauer und wir machen: Aahhh! Wir haben die leckersten Durstlöscher für euch getestet und zeigen euch hier unsere TOP Favoriten.   fritz vegane Zitronenlimo Wenn es eine weltbeste Zitronenlimo gibt, dann ist es die von fritz. Naturtrüb und original im Zitrusgeschmack. So schön lustig sauer und bitter, dass es uns das Gesicht zusammenzieht und wach macht. Eine Limo, wie Limo sein soll. Kein Schnickschnack. Einfach Limo-Limo, wie selbstgemacht aus Tante Gerdas Schrebergarten. Danke fritz, die Sorte ist echt so erfrischend, dass es zwitschert. Sauer macht lustig. Das Sprichwort kommt übrigens von ,,Sauer macht lüstig, d.h. es macht Appetit vor dem Essen. #nowyouknow!   BioZisch Gurke: Gemüse als Limonade Seid wir Gurkenscheiben nicht mehr nur auf die Augen legen, hat sich das Gemüse auch als Limo seinen Namen gemacht. Oh Gurke, mit deinem süßlich-milden kühlen Inneren bist du ein wahrer Erfrischungsheld nicht nur für die Haut, sondern jetzt auch für den Gaumen. Ob als nächstes die Karotte in den Limohimmel aufsteigt? Wir sind gespannt, was sich Völkel noch ausdenkt und genießen jetzt erstmal BioZisch Gurke zusammen mit einem Sprung in den See.   Djahe Ingwerlimo - schön scharfe Erfrischung Die Djahe-Ingwerlimos sind überraschend frisch, schön scharf und belebend. Besonders weil die Limonade durch die unerwartete Schärfe des Ingwers den Gaumen kitzelt, finden wir diese vegane Limo richtig lecker, irgendwie anders, einfach toll. Eine unbedingte Entdeckung dieses Sommers. Die Sorten Maulbeere und Zitrone vereinen einen Hauch von Tretbootfahren, Jahrmarkt und Schlossgarten. Heimweh und Fernweh in einem. Wir seufzen, während die Sonne uns Sommersprossen auf die Wangen zaubert. Ingwerlimo: Ungewöhnlich, wie uns etwas derart Scharfes so wahnsinnig belebt, dass es uns die Augen aufreißt.   Helgas vegane Algenlimonade Es musste ja so kommen! Seitdem die außergewöhnliche Alge auf dem Vormarsch ist und sich in der veganen Welt etabliert, verbreiten sich die Algen-Neuheiten exponentiell. Wir waren gespannt auf die Limonade namens Helga. Wir finden: gar nicht fischig, sondern dezent süßlich und zart sucht sich Helga den Weg durch unsere Geschmacksknospen, wie eine sanfte Meeresbrise. Irgendwie anders, nüchtern und lässig ist diese Algenlimo, wie angenehmer Schatten am heißen Strand. Gerne mehr davon! Taiberg -übernatürliche Taigawurzel Ehrlich gesagt finden wir zunächst einmal das Design der Taiberg-Dose echt gelungen. Aber zurück zum Erfrischungs-Score. Mit einer übernatürlich exotischen Zusammenstellung aus Taiga-Wurzel (musste ich googlen), Granatapfel und Grapefruit ist diese Limo ein ziemlich freakiges geniales Getränk. Wow! Wens interessiert: Taigawurzel oder sibirischer Ginseng ist eine immunmodulierendes Arzneipflanze und hilft gegen Müdigkeit und Schmerzen. Taiberg hat uns auf jedenfall auf köstliche Weise den Durst gelöscht. Aaahh! Taigawurzel oder sibirischer Ginseng ist eine immunmodulierende Arzneipflanze und hilft gegen Müdigkeit und Schmerzen.   Der Beitrag Unsere liebsten veganen Limonaden für heiße Tage erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Poke Bowl

17. August 2017 Eat this! 

Vegane Poke BowlWir lieben Bowls. Weißt du ja schon lange. Und natürlich können wir da die aktuell super hippe Poke Bowl nicht auslassen! Poke? Was ist denn bitte schön Poke? Das Rezept dafür stammt ursprünglich aus Hawaii und das Wort Poke bedeutet so viel wie „kleinschneiden“ oder „in Stücke schneiden“. Mit dem Kleinschneiden ist vor allem roher Fisch, genauer gesagt Thunfisch, gemeint. Serviert wird das Ganze traditionell zusammen mit Frühlingszwiebeln, Sojasauce, Sesam und oft auch mit verschiedenen Algen. Roher Fisch ist natürlich nichts für uns, aber wie bei Sushi hält uns nichts davon ab die schnieke Inspiration für eine vegane Variante zu nutzen. ? Und wenn veganer Lachs aus Karotten möglich ist und oberlecker schmeckt, warum dann nicht einfach Fake-Thunfisch aus Wassermelone zubereiten? Der Trick ist, wie bei vielen leckeren Sachen, die richtige Würze beziehungsweise Marinade. Eine Wassermelone, frisch aufgeschnitten, schmeckt sehr gut, hat aber mit Thunfisch, bis auf die Farbe, rein gar nichts gemeinsam. Wie immer geht es uns nicht darum, einen Geschmack genau nachzuahmen und wir behaupten auch nicht, dass der vegane Poke genauso wie echter Thunfisch schmeckt. Kann ja auch gar nicht funktionieren. Aber was wir definitiv sagen können ist, DASS das Ergebnis schmeckt. Und wie ? Und mal ehrlich, der Look ist schon recht überzeugend, oder? Wir haben bei der Zubereitung verschiedene Methoden ausprobiert und die Melone beim ersten Mal eingefroren und wieder aufgetaut, um überschüssiges Wasser aus der Melone zu bekommen. Beim zweiten Mal haben wir die Melone im Ofen gebacken (ja, gebacken!) und anschließend ebenfalls mariniert. Beide Methoden schmecken superlecker, aber die Ofenvariante ist für uns ganz klar der Sieger.?? Das Melonenfleisch wird beim Backen schön zart, verändert die Konsistenz und wird rohem Poke-Thunfisch tatsächlich um einiges ähnlicher als man sich vorstellt. Trotz der Zeit im Ofen behält das Fruchtfleisch einen schönen Biss und lässt sich perfekt marinieren. Für den richtig herzhaften Geschmack sorgen Sojasauce, Sesam, Essig, ein Hauch Flüssigrauch und feines schwarzes Hawaii-Salz von unseren Freunden von salted. Ein bisschen Hawaii darf es nämlich schon sein, hehe. ?? Die Salzkristalle für das Black Lava-Salz aus dem Pazifik werden mit Mineralienextrakt vermengt und mit Aktivkohle versetzt. Dadurch wird das Salz schwarz und kommt auf unserem Fake-Thunfisch natürlich besonders gut zur Geltung. Dazu noch ein bisschen frisches Gemüse, leckerer Reis und Salat und fertig ist die fischfreundliche Sommer-Hipster-Poke-Bowl. ? Aloha! ? Vegane Poke Bowl Vegane Poke Bowl mit leckerem Wassermelonen-Thunfisch, Sushireis, Avocado, frischem Gemüse und Hawaiisalz. Für den veganen Wassermelonen-Tuna - 500 g Wassermelone (geschält) - 4 EL Erdnussöl - 1 1/­­2 TL Salz - 4 EL Apfelessig - 1/­­2 Blatt Nori Außerdem - 150 g Sushireis - 2 Karotten - 2 Avocado - 1 Handvoll Erbsen (frisch) - 8 Blätter Chinakohl - 8 Blätter grüner Salat - 1 Handvoll Minigurken (oder ein paar Gurkenscheiben) - 4 TL Sesam - 4 EL Traubenkernöl - 4 EL Apfelessig - 1/­­4 TL Hawaii-Salz - Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Melone in 3 cm große Würfel schneiden. Mit Öl und Salz in einer feuerfesten Form vermischen und 30 Minuten im Ofen backen. - Essig unterrühren, gut vermengen und weitere 30 Minuten im Ofen garen. Ab und zu umrühren. - Melone aus dem Ofen nehmen, vollständig abkühlen lassen und fein geschnittenes Nori unterheben. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. -  Sushireis wie hier beschrieben zubereiten. -  Karotten mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden oder alternativ fein raspeln. - Avocado in feine Scheiben schneiden. Erbsen 5 Minuten dämpfen, anschließend halbieren. -  Alles in einer Bowl anrichten und mit etwas Öl, Essig und Hawaiisalz abschmecken. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Vegane Poke Bowl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Good Life Bowl mit glasiertem Tempeh & Erdnussdressing - Good Life Bibimbap-Bowl - Quinoa-Detox-Bowl mit Spinat-Hummus - Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA

10. Juli 2017 Eat this! 

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKATräumst du manchmal auch vom eigenen Gemüsegarten? Ich darf mich ja gar nicht beschweren mit unserem Mini-„Urban Garden“. Sämtliche Kräuter, Chilis, Salat, Tomaten, essbare Blüten und sogar Zucchini lassen sich dort wunderbar anpflanzen und ganz easy hegen und pflegen. Und das alles mitten in der Stadt. Aber so ein richtiger Gemüsegarten mit schönen Hochbeeten aus Holz, einem schnieken Gewächshaus, in dem alte Tomatensorten und irgendwelche abgefahrenen Gurken gedeihen - ja, dafür würde ich’s mir glatt überlegen ein bisschen weiter raus aus der Stadt zu ziehen. Im Sommer früh morgens mit der Teetasse barfuß erst durch taunasses Gras schlendern, ein, zwei Himbeeren frisch vom Strauch naschen und anschließend gucken, wieviele Tomaten im Gewächshaus über Nacht reif geworden sind. Würde ich drauf klarkommen ? Unser Gemüse für die leckere Sommerpasta stammt also leider nicht aus eigener Ernte, dafür aber vom Wochenmarkt bzw. Gärtnereien unseres Vertrauens aus der Region. Aber der Basilikum ist vom Balkönchen! Und gedeiht gerade wie ein Weltmeister ? Nachdem wir DIE ultimativen Pastalover sind, hatte EDEKA natürlich leichtes Spiel. Die Frage, ob wir nicht eine lecker-leichte Sommerpasta mit einer der neuen, extra großen Pastasorten von EDEKA Selection ausprobieren möchten gab’s nur eine Antwort! Hat hier jemand Pasta gesagt? Logo! Und diese Pasta hält was sie verspricht. Fusilloni, Calamarata, Conchiglioni - alle extra groß und geschmacklich wirklich „mamma mia!“ Das Geheimnis? Das perfekte Verhältnis von hochwertigem Hartweizengrieß und Wasser. Mehr braucht es für richtig gute, original italienische Pasta nicht. Apropos original: die Nudeln werden in Italien, genauer gesagt in Gragnano in der Provinz Neapel hergestellt, die auch als „Wiege der Pasta“ bezeichnet wird. Gragnano (hach, allein der Name klingt schon lecker, oder?) gilt sogar als die inoffizielle Hauptstadt der Pasta und nur Nudeln aus dieser Region dürfen sich, ähnlich wie bei Champagner, mit dem IGP-Siegel schmücken ?? Sie werden ganz traditionell in Bronzeformen gefertigt, die für eine rauere Oberfläche der Pasta sorgt. So bleibt die Sauce da wo sie hingehört, yay! Und die Spaghetti alla Chitarra? Die sind zwar nicht extra groß, dafür sind sie aber zur Abwechslung mal viereckig und nicht rund. Übrigens ist uns aufgefallen, dass die Nudeln wirklich so was von perfekt al dente werden, was an dem höheren Proteinanteil als bei handelsüblicher Pasta liegt. Ganz großes Nudelkino! Komm‘ doch ein bisschen mit nach Bella Italia und kram‘ schon mal deinen großen Pastatopf hervor! Und noch ein Pastageheimnis: koche deine Nudeln immer in richtig viel Salzwasser, dann kleben sie später nicht zusammen. Wir sind schon total gespannt, wie dir unsere Nudelkombi schmeckt! Wir sind gerade echt verrückt danach ?  Schreib uns doch, wir freuen uns! Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse Fusilloni-Pasta mit im Ofen geröstetem Sommergemüse und einer cremigen Kichererbsensauce. Für das Gemüse - 175 g Zucchini - 100 g Aubergine - 2 TL Meersalz - 4 Schalotten - 4 Knoblauchzehen - 100 g Minipaprika - 125 g Cocktailtomaten - 4 EL Olivenöl - 2 Zweige Thymian Für die Kichererbsensauce - 200 g Kichererbsen - 80 ml Kichererbsenwasser - 1 EL Tahin -  1/­­2 TL Meersalz - Saft von 1/­­2 Zitrone -  1/­­2 TL Chiliflocken Außerdem - 250 g EDEKA Selection Pasta di Gragnano Fusilloni -  1/­­2 Bund Basilikum - Für das geröstete Sommergemüse Zucchini und Aubergine in 3 cm große Würfel schneiden, in einer Schüssel mit 1 TL Salz vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend unter fließendem Wasser abwaschen und trockentupfen. - Backofen auf 220 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Schalotten halbieren, Knoblauch fein hacken, Paprika einstechen, damit sie beim Rösten nicht platzen. Cocktailtomaten je nach Größe halbieren oder ganz an der Rispe lassen. - Zucchini und Auberginen in einer feuerfesten Form mit dem übrigen Gemüse, dem restlichen Salz, Olivenöl und Thymian vermischen, 25 Minuten rösten. Nach 15 Minuten wenden. - Für die Kichererbsensauce alle Zutaten in einem Mixer glatt pürieren. - EDEKA Selection Fusilloni nach Packungsanweisung kochen, anschließend abgießen und sofort mit der Kichererbsensauce vermischen. Geröstetes Gemüse unterheben und mit Basilikumblättern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse - Pizza mit Sommergemüse auf glutenfreier Blumenkohl-Crust - Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl

30. Juni 2017 Eat this! 

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten BowlBuddha Bowl, Rainbow Bowl, Hippie Bowl oder Good Life Bowl. Die gesunden Bowls haben inzwischen gefühlt tausend verschiedene Namen. Du weißt ja, wir lieben die vollgepackten Schüsseln heiß und innig! Bei uns landet deshalb fast jeden Tag so eine bunte Mischung auf dem Tisch. Fakt ist: An sich haben wir alles, was nun hübsch und penibel sortiert angerichtet in die Bowls wandert, auch früher schon fast genauso gegessen und kombiniert. Nur eben in „nicht so schick“, sondern eher in „hau drauf“. Aber das Auge isst ja wirklich mit und die Sortiererei fix gemacht und macht sogar richtig Spaß ? Die Schüsseln werden so zu echten Hinguckern und lachen auch richtige „Gemüsekasper“ an. Ich würde sagen, Mission erfüllt, oder? ? Das Schöne ist, dass es nicht die eine Good Life Bowl gibt, sondern unzählige Möglichkeiten, leckerste Bowls zuzubereiten. Ganz nach Geschmack, Lust und Laune - und manchmal geht es eben auch darum, was der Kühlschrank gerade so hergibt. Super praktisch! Wir zeigen dir heute, wie wir unsere Good Life Bowls am liebsten zubereiten - und wie dir garantiert nie die Ideen für neue Kreationen ausgehen ?. Folge einfach unseren fünf Schritten und los geht’s! 1. Wähle deine Lieblingskörner - Reis, Buchweizen, Dinkel & Co. Wir lieben sie alle, die kleinen Körnchen! Und in ihnen steckt richtig viel Power: Wertvolle Ballaststoffe, Kohlenhydrate und jede Menge B-Vitamine, Zink, Eisen und Magnesium - die perfekte Sättigungsbeilage und dabei oberlecker. Starte am besten immer mit der Zubereitung von Reis, Dinkel & Co. Und während die Körner köcheln, kann in Ruhe der Rest zubereitet werden. Hier ein Überblick unserer Lieblinge: Getreide & Urgetreide - Weizen - Dinkel - Emmer - Kamut - Gerste - Hafer Glutenfreie Getreide & Pseudogetreide - Buchweizen - Brauner Naturreis - Schwarzer Reis - Hirse - Quinoa - Amaranth 2. Gemüse aus dem Ofen - Alles andere als Langweilig Wenn du oder deine Family nicht so auf gekochtes, rohes oder blanchiertes Gemüse stehst, solltest du es unbedingt mal mit der im Ofen gerösteten Variante probieren. Das funktioniert wunderbar auch ohne viel Fett und lässt sich toll und abwechslungsreich mit den Lieblingsgewürzen verfeinern. Etwas Kumin, Salz oder Zitronenzesten und Süßkartoffeln, Blumenkohl, Weißkraut oder Brokkoli verwandeln sich in wahre Geschmacksbomben ? Und während das ganze im Ofen vor sich hin schmort, bleibt genügend Zeit in Ruhe den Rest zu erledigen. 3. Get your Protein - Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh & Co. Darf’s noch ein bisschen extra Protein sein? ?? Über unsere Liebe zu den Hülsenfrüchtchen und Tofu haben wir uns ja schon ordentlich ausgelassen. A never ending love story ? Kichererbsen, Kideneybohnen & Co. geben wir gerne einfach mit zum Gemüse aufs Blech und lassen diese ordentlich mitrösten. Das schmeckt superlecker und geht ratzfatz. Tofu, Seitan, Tempeh & Co. braten wir für unsere Good Life Bowls gerne ganz einfach in etwas gutem Oliven- oder Rapsöl in einer heißen Pfanne an und schmecken ihn anschließend mit einem zum Rest passenden Lieblingsgewürz, frischem Knoblauch, Chili und getrockneten oder frischen Kräutern ab. 4. Salat, Rohkost, Sprossen & Mehr Sattes Grün, Orange, Pink und Gelb! Mit frischer saisonaler Rohkost, wie zum Beispiel geraspelten Karotten, Kraut, Gurken- und Radieschenscheiben, Cocktailtomaten, gedämpftem Gemüse und bunten Sprossen, kommt richtig Farbe und Frische in die Bowl. Außerdem toppen wir unsere Bowls immer gerne mit Nüssen, Samen, Saaten und - je nach Saison - mit leckeren Beeren ?. Das sieht nicht nur super-sexy aus - es schmeckt sogar noch besser! 5. Ein gutes Dressing Ein richtig gutes Dressing ist die halbe Miete bei deiner Bowl. Überlege dir einfach kurz vor der Zubereitung, in welche Richtung deine köstliche Frischeschüssel gehen soll und welche Gewürze du bei deinem Ofengemüse verwenden möchtest. Hast du zum Beispiel eher Lust auf eine Bowl mit orientalischem Touch, probiere doch mal unser Tahin-Joghurt-Dressing. Oder bist du eher in Stimmung für die asiatische Küche? Dann mix dir doch mal unser leckeres koreanisches Gochujang-Dressing ? Oder vielleicht lieber ein leuchtend gelbes mit extra viel gesundem Kurkuma? Dann bitte hier entlang. Und wenn’s mal richtig, richtig, richtig schnell gehen muss, dann probiere unser veganes „Honig-Senf“-Dressing aus dem heutigen Rezept. Das passt zu allem! Good Life Bowl mit gerösteten Süßkartoffeln, Rucola & veganem ,,Honig-Senf-Dressing Gesunde Good Life Bowl mit Süßkartoffeln, Kichererbsen, Rohkost, Sprossen, Nüsse, Saaten und einem veganen „Honig-Senf“-Dressing. - 150 g Dinkel - 200 g Süßkartoffeln - 150 g Kichererbse (gekocht) - 1 EL Olivenöl - 1 EL Zitronenzesten - 1 TL Salz - 200 g Karotten - 1/­­4 Salatgurke - 4 Radieschen - 1 Handvoll Kirschtomaten - 100 g Rucola - 1 Handvoll Sprossen - 2 EL Sonnenblumenkerne - 1 EL Mandeln - 2 TL Sesam Für das vegane "Honig-Senf"-Dressing - 1 1/­­2 EL Senf - 3/­­4 EL Ahornsirup - 3 EL Rapsöl - 1 EL Weißweinessig - 1/­­2 TL Salz - 1 EL Wasser -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Dinkel nach Packungsanweisung zubereiten. - Süßkartoffeln schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. -  Kichererbsen und Süßkartoffelscheiben mit 1 EL Olivenöl, Zitronenzesten und Salz vermengen. 20 Minuten im Backofen rösten. -  Karotten fein raspeln. Gurke und Radieschen in Scheiben schneiden. Tomaten halbieren. - Für das Dressing alle Zutaten glattrühren. -  Dinkel, Süßkartoffelscheiben, Kichererbsen, Karotten, Gurkenscheiben, Rucola in großen Lunchschüsseln anrichten und mit Sprossen, Kernen und Mandeln und dem Dressing toppen.  Der Beitrag Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu - Good Life Bibimbap-Bowl

Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider

14. Juni 2017 Nicole Just 

Wer mich und meine Rezepte kennt der wird vielleicht schon bemerkt haben, dass ich eine „gaaaanz leichte“ Schwäche für Räuchertofu habe. Herzhaft-rauchig, das mochte ich schon immer und ich bin froh, dass man im Prinzip alles räuchern kann, sogar relativ einfach zu Hause im Topf. Eine Anleitung am Beispiel von […] The post Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Kalte Avocado-Gurkensuppe mit Fenchel

30. Mai 2017 Feines Gemüse 

Es ist so heiß!Aber ich hab trotzdem Hunger! Kennt ihr diese Leute, die - sobald die Temperaturen über 20° C steigen -, nölen, von wegen: Puh, diese Hitze, da kann ich nichts/­­nur wenig essen? Also, mit mir macht das Wetter solche Sperenzchen nicht. Essen muss sein, ob sibirische Minusgrade oder schwüle Tropenhitze. Es muss ja kein deftiger Erbseneintopf oder Rollbraten mit Knödeln sein, aber

Kochwettkampf – Koch die Welt ein bisschen besser

17. Mai 2017 The Vegetarian Diaries 

Kochwettkampf – Koch die Welt ein bisschen besser Vor knapp vier Wochen habe ich gemeinsam mit Mia von „Kuechenchaotin“ und der WirtschaftsWerkstatt zum Kochwettkampf mit dem Thema „Koch die Welt ein bisschen besser“ aufgerufen. Aufgabe war es ein Gericht unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zuzubereiten beziehungsweise herauszustellen, was an diesem Gericht nachhaltig ist. Unter den Einsendungen wurden anschließend per Online-Voting insgesamt vier GewinnerInnen ermittelt, die am vergangenen Wochenende mit Begleitung nach Hamburg eingeladen wurden. In der Kochschule Vlet haben wir gemeinsam und gegeneinander gekocht, gebrutzelt, gelacht und vor allem sehr lecker gegessen. Was alles auf den Tellern gelandet ist und welches Team gewonnen hat, verrate ich euch in diesem Beitrag! Die Menüauswahl Nachdem wir uns alle ein wenig kennengelernt und die tolle Küche und Location bestaunt haben, wurde es langsam ernst. Die beiden Teams wurden eingeteilt, jeweils vier GewinnerInnen + Mia und ich, sodass zwei 5er-Teams gegeneinander antreten konnten: Das Team von Mia mit Felix, Josef (bei Instagram), Tomislaw und Christin (vom Blog Ofengeflüster) gegen das Team Ronja, Danielle, Yolanda (hat einen tollen Instagram-Account), Julia (auch ein toller Instagram-Account) und Arne. Stellte sich natürlich sofort die Frage, was wir denn eigentlich kochen? Im Vlet standen zwei große Tische mit Zutaten bereit. Schwerpunkt waren hier vor allem regionale und saisonale Lebensmittel. Mitten im Frühling also viel frisches Gemüse, ein paar Obstsorten sowie verschiedene „Basis-Zutaten“. Um den Nachhaltigkeitsaspekt noch weiter zu unterstreichen, wurde auf tierische Lebensmittel verzichtet, sodass alle Speisen des Tages vegan waren. Die beiden Teams hatten im Anschluss 20 Minuten Zeit, sich ein 3-Gänge-Menü mit den vorhandenen Lebensmitteln zu überlegen und zu Papier zu bringen. Die so niedergeschriebenen Gerichte und eingesetzten Lebensmittel sollten möglichst eingehalten werden, sonst drohte Punktabzug ;). Steht man auf einmal vor zwei riesigen Tischen mit Lebensmitteln und hat die freie Wahl, was gekocht werden soll, kann es ganz schnell schwierig werden. Zu Hause im Kühlschrank läuft es ja meistens anders: Hier verwendet man das, was weg muss beziehungsweise was noch da ist. Die 20 Minuten waren somit knapp bemessen aber wir haben uns gut zusammengerauft und uns ein einfaches, frühlingshaftes 3-Gänge-Menü überlegt, das seinen Schwerpunkt vor allem auf saisonales Obst und Gemüse legt. Vorspeise Mitte Mai, endlich Frühling in Hamburg. Wie kann man ein Menü besser beginnen, als mit frischem Spargel und den ersten Erdbeeren aus heimischem Anbau? Eben! So haben wir als Vorspeise einen Salat mit ofengeröstetem Spargel, verfeinert mit etwas Zitrone, Öl, Salz serviert. Dazu gab es Feldsalat, Gurken, Tomaten, Pinienkerne und ein einfaches Balsamico-Senf Dressing. Neben zwei Tellern für die Jury haben wir weitere sechs Teller serviert, die unser „gegnerisches Team“ um Mia essen durfte. Umgekehrt haben wir die Speisen des Teams von Mia gegessen, sodass wir unser eigenes Menü zwar abgeschmeckt aber nicht selber gegessen haben. Ein, wie ich finde, ziemlich guter Modus für einen unterhaltsamen Kochwettbewerb! Hauptspeise Nach einer kurzen Pause und dem gemeinsamen Essen der Vorspeise ging es für weitere 15 Minuten in die Küche, um die Hauptspeise fertigzustellen und zu servieren. Hier hatten wir im Vorgang wohl am längsten miteinander diskutiert und überlegt, was es geben soll. Eher etwas Ausgefallenes oder Bodenständiges? Geeinigt haben wir uns auf eine Happy Frühlings Bowl mit geröstetem Ofengemüse, Safran-Reis, frittierten Sellerie-Würfeln und einem Avocado-Dressing. Das hieß für uns vor allem viel Schnibbeln, Reis kochen, Gemüse im Ofen im Blick behalten, frittieren und nebenbei das Dressing zubereiten, während auch Vor- und Nachspeise schon vorbereitet werden sollten. Dabei haben wir wohl vergessen, den Safran rechtzeitig zum Reis zu geben, sodass es dann doch „nur“ ein normaler Reis geworden ist. Aber das hat dem Geschmack keinen großen Abbruch getan. Und schön anzusehen, war die Bowl in jedem Fall! Nachspeise Nach hektischen und anstrengenden knapp zwei Stunden wurde es mit den letzten Vorbereitungen für die Nachspeise deutlich entspannter. Das lag vielleicht auch an der bereits leicht eingesetzten Sättigung nach Vor- und Hauptspeise! Zum Nachtisch haben wir uns an einen Klassiker von Oma getraut: Ein Rhabarber-Erdbeer-Blechkuchen mit Streuseln. Dazu haben wir den Rhabarber mit etwas Zucker(sirup) eingekocht und mit den Erdbeeren auf einem einfachen Blechkuchenteig verteilt. On Top ein paar Streusel und ab in den Ofen. Dazu gab es aufgeschlagene Sahne, geröstete Mandeln und ein Obstspiegel aus Erdbeeren und Rhabarber. Der Kuchen ist so unfassbar lecker geworden, dass unser Team hier eine Ausnahme machen musste und auch selber ein, zwei, viele (große) Stücke essen musste! Das Menü von Mia und ihrem Team Gegessen haben wir unser eigenes Menü nicht (mit Ausnahme des Nachtischs aber *pssst* ;)), stattdessen wurden wir quasi von Mia und ihrem Team bekocht. So gab es als Vorspeise ein Salat mit Avocado, Kartoffelsalat und frischem Feldsalat. Als Hauptspeise wurden Möhrenpommes mit Blumenkohltalern auf einer Tomaten-Salsa serviert und als Abschluss gab es Schokoladen-Avocado-Brownies mit Sahne und einer Rhabarber-Soße. Alles sehr lecker und vor allem ansprechend angerichtet und serviert!   Die GewinnerInnen Ich hätte mich nicht entscheiden können, welches Menü „besser“ war aber die Jury musste eine Entscheidung treffen. Dabei wurden die Gerichte nach insgesamt fünf Kriterien bewertet: Geschmack, Aussehen, Innovation, Nachhaltigkeit und ob das Gericht auch dem auf der Karte vorgestellten Gericht entsprach. Gaaanz knapp haben wir dabei die Nase vorne gehabt, sodass sich Ronja, Danielle, Yolanda und Julia über einen zusätzlichen Gewinn freuen durfte. Denn gewonnen haben wir an dem Tag sowieso schon alle. Ein toller Vormittag in Hamburg, leckeres Essen, nette Menschen und die Erfahrung, dass nachhaltiges Essen abwechslungsreich, bunt, kreativ und vor allem lecker sein kann! Was hat die WirtschaftsWerkstatt mit Food zu tun? An dieser Stelle fragst du dich vielleicht, was die WirtschaftsWerkstatt mit dem Thema Nachhaltigkeit und Essen zu tun hat? Die ,,WirtschaftsWerkstatt ist eine Bildungsinitiative der SCHUFA Holding und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die sich aus eigenem Interesse oder im Rahmen des Schulunterrichts über Wirtschafts- und Finanzthemen informieren wollen. Dabei stehen die Sensibilisierung für das eigene finanzielle Handeln und der verantwortungsvolle Umgang mit den eigenen Daten im Mittelpunkt. Ausgaben für Lebensmittel, Essen gehen und so weiter sind im monatlichen Budget ein wichtiger Posten und können schnell viele Hundert Euro im Monat betragen. Klar, dass man schnell geneigt ist auf möglichst günstige (Fertig-)Produkte zurückzugreifen. Dabei muss frisch, lecker und nachhaltig kochen nicht immer teuer bedeuten. Der Kochwettkampf hat dies eindrucksvoll gezeigt und allen TeilnehmerInnen viele Anregungen für das alltägliche Genießen mitgegeben. An dieser Stelle vielen Dank an alle TeilnehmerInnen, die Vlet Kochschule, speziell an Lars und Tobi, an die WirtschaftsWerkstatt und natürlich Mia für den tollen Tag. Auf bald einmal! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWerkstatt und der Schufa Holding GmbH entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Velax - 10 Tipps für Entspannung vegan

8. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Endlich mal wieder richtig vegan entspannen? Immer gestresst? Stress – dieser Zustand gehört schon zu uns wie Chia-Samen. Dabei ist Stress nachweislich ein negativer Einflussfaktor für viele chronische Krankheiten. Moment, das kennen wir doch schon irgendwoher. Genau, denn vegan leben bedeutet viele ernährungsmitbedingte Krankheitsverursacher für chronische Erkrankungen verringern. Wenn ihr also Gesundheits-Profis seid und nicht nur vegan leben, sondern auch noch Stress reduzieren wollt, zieht euch folgende Entspannungs-Hacks rein! Entspannungsoasen, extra vegan entspannen! So richtig hyper-deluxe entspannen könnt ihr selbstverständlich in Wellness-Oasen, Saunen, bei Massagen und Spas. In entsprechenden Veggie-Portalen finden sich besonders vegan-freundliche Orte. Vor allem Wärme wirkt in stressigen Zeiten beruhigend auf Körper und Geist. Also, lasst eure Ohrläppchen in der Sauna baumeln und findet neben anderen nackten Menschen wieder ganz zu euch selbst. Wellness-Orte finden z.B. auf VeggieHotels: http:/­­/­­www.veggie-hotels.de/­­1-0-Home.html Waldbaden Der Wald hat eine ganz besonders entspannende Wirkung auf uns. Jeder Gang ins Grüne, auch in Parks, lässt unsere Stresshormone sinken. Es sei denn, ihr begegnet einem  Wolf. Aber Spaß beiseite. Geht raus, lasst euch vom Rascheln der Laubbäume, dem Knacken des Unterholzes und von säuselnden Vögeln betören, dass ihr alles andere vergesst. Schöne Naturtipps und -trips gibt es ebenfalls schon auf einschlägigen Portalen. Tolle Trips draußen: https:/­­/­­naturtrip.org/­­ Tolle Unterkünfte in der Natur: http:/­­/­­glamping.info/­­ La dolce „Nichts-machen“ Das beste Rezept gegen Übertätigkeit ist das genaue andere Extrem: Nichts. Einfach nichts, auch nicht meditieren, auch nicht lesen oder aufräumen. Reines Da-Sein, tagträumerisch, selbstvergessen, faulenzen, rumgammeln, sich langweilen, Smartphone aus. Herrlich! Probiert es mal aus. Ist garantiert vegan! Veel-Good-Day – zu Hause velaxen Wenn euch das süße Nichts-Tun nervös macht, dann gönnt euch einen liebevollen Tag zu Hause. Mit veganer Gurkenmaske, Nägel lackieren, DIV-Online-Magazin lesen, Sprachnachrichten an die beste Freundin versenden oder einfach die Discover-Weekly von Spotify hören. Oh dear, das klingt schön! Wir sind dabei. Nägel lackieren z.B. mit veganem Nagellack von Butter London: https:/­­/­­www.deutschlandistvegan.de/­­veganer-nagellack-von-butter-london/­­ Rituale und Regelmäßigkeit Um eure Entspannungsinseln mit in den Alltag zu nehmen, richtet euch kleine Entspannungsrituale ein. Eine Kleinigkeit, die ihr euch regelmäßig gönnt, um kurz abzuschalten und euch wieder zu spüren. Sei es eine kleine Meditationsminute, sei es eine kleine Atemübung (pranayama) oder die 3 Minuten, die ihr auf den Yogi-Tee wartet, bewusst, ohne Nebentätigkeiten. Auch diese kleinen Rituale helfen, sich stabiler im Alltag zu verankern und nicht zu schnell in den Schlund der Multi-Tasking Welt gezogen zu werden. Om-nomnom Shanti! Dinner for one – veganes Entspannungsessen Das können wir einfach am besten. Was leckeres wunderbares Veganes kochen. Dieses Mal: vegan relaxed! Also velaxed. Very achtsam bei jedem Schritt. Wenn ihr schnippelt, dann schnippelt, wenn ihr anbratet, bratet. Seid mit eurer ganzen Seele und allen Sinnen dabei. Falls du keine Rezeptidee hast, schau doch mal auf unserer Seite nach: https:/­­/­­www.deutschlandistvegan.de/­­category/­­food/­­rezepte/­­ Vegane Hilfsmittel in Pflanzenform Wenn euch das noch nicht reicht, hier noch ein Extra-Tipp: Tulsi bzw. indischen Basilikum verwenden. Gilt als außerordentlich stresslindernd. Also rein damit ins Pesto (s.o.). Ein ebenfalls tolles Hirntonikum und gut für die Psyche: Safran oder Mandeln. Entspannungsgetränk für vegane Buddhas geht dann so: Mandelmilch, Rosenwasser, Safran, Nelken, Zimt, Agavensirup, warm machen, fertig. Wir sind dann mal offline! Oft halten uns Gewohnheiten davon ab, mal richtig abzuschalten. Mails checken, auf dem Smartphone rumdudeln usw. Lass uns abschalten! Handy aus, Laptop zu und gut is. Was dann? Fremde treffen, unter der Dusche singen, alles was kommt. Nur einfach mal ohne Ablenkung. Mindmassage – entspannen in Kopf und Körper Die etwas andere ,,Kopf-Massage geht so. Bequem hinlegen und Augen schließen. Dann von Fuß bis Kopf alle Körperteile ,,anspüren. Also dort hinspüren, wo es geht. Sich im Ganzen energetisch wahrnehmen: so bin ich jetzt da. Manchmal fangen Körperteile an zu kribbeln, zu pieksen, zu kitzeln oder sind andererseits taub. Ganz egal, einfach nur wahrnehmen. Unbeschwert feiern Bei all den bewussten, achtsamen Tipps. Vergesst nicht unbeschwert zu feiern! Hemmungslos tanzen, abstürzen (ob mit oder ohne Alkohol), ungezogen sein, Trash-hits, rumknutschen, den ganzen nächsten Tag verplempern. Ja! Genau das. Vergesst euch, lasst mal los und seid nicht immer so vernünftig. Velax! Der Beitrag Velax - 10 Tipps für Entspannung vegan erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegetarische Köfte mit Minz-Joghurt, Reis und Tomaten-Gurken-Salat

31. März 2017 Herr Grün kocht 

Professor Caprese hatte heute ein türkisches Kochbuch mitgebracht. Er tat sehr geheimnisvoll. >>Können Sie denn Türkisch? Das wusste ich gar nicht.>Ein wenig. Nicht viel. Eigentlich kein Wort.>Aber die Fotos sind schon beachtlich. Schauen Sie mal - diese Köfte. Sind sie nicht herrlich.>Es gibt in der Türkei über 290 Köfte-Rezepte. Der Name kommt aus dem Persischen - Kufteh. Das heisst Zerstampftes. Na ja, so zerstampft schauen sie gar nicht aus. Sie werden mit Kreuzkümmel und noch ein paar anderen Gewürzen zubereitet. Ob es auch vegetarische Köfte gibt?

Schnell, gesund, kalorienarm und proteinreich kochen

14. Februar 2017 Claudi goes vegan 

Hallo ihr Lieben, ich bin es so leid ständig zu hören: - "Du musst aber viel Zeit haben zum Kochen!" - "Mei die Claudi fährt hier wieder auf mit ihrem Topf!"  - "Vegan ist schon echt kompliziert, gell?" - "Boah wie lang bist du denn DAFÜR wieder in der Küche gestanden?" - "Da musst du jetzt aber ganz schön viel beachten, oder? Die Proteine und so?" - "Des schaut aber umständlich aus!" - "So gesund wie du isst - das könnte ich nie!" Schluss mit den Vorurteilen!!!! Hier folgen nun Fotos von meinem Mittagessen. Alles schnell, gesund, kalorienarm und (m.E. ausreichend) proteinreich. Ein weiterer Beitrag zum Thema "Ich hab keine Zeit zum Kochen!" oder "Gesund vegan ist so kompliziert!" ... Ich stand gestern Abend genau 10 Minuten am Herd ? Für @delysoy in schwarz mit #Kichererbsen und #Sellerie in einer Soße aus #Senf und #Tamari ? #claudigoesvegan #vegansofig #vegan #vegansofinstagram #veganwerdenwaslosdigga #veganlunch #lebenlieben #smilesparkleshine #flü #fettlogiküberwinden #derspeckdarfweg #weightloss #abnehmen #protein #wheredoyougetyourprotein #soy #soja #delysoy #chickpeas #mittagessen Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 3. Feb 2017 um 2:53 Uhr #Mittagspause an @ecodemy.de - Lerntagen sind für mich sehr besonders. Tag für Tag bin ich dankbar für mein Essen. ?? Dafür, dass ich die Entscheidung getroffen habe so zu leben, wie ich lebe. ????? Mein Wissen nun noch mehr erweitern zu können, ist so viel wert. ? Da schmeckt es gleich noch viel besser? Und von wegen "Ich hab keine Zeit zum Kochen!" oder "Gesund vegan ist so kompliziert!" ... Ich stand genau 10 Minuten in der Küche heute... ? Es gab: #sojajoghurt mit #tahin und #hefeflocken. ? #rucola und #Feldsalat mit #dressing aus #Balsamico und #Senf. ? #kräuterseitlinge & #burger aus #Linsen & #topinambur & #gewürzgurken ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 1. Feb 2017 um 5:16 Uhr Teil 2/­­4: Ansicht von oben ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 29. Jan 2017 um 11:00 Uhr #Feto #Fenchel #Spinat ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 27. Jan 2017 um 3:40 Uhr #Süßkartoffel #Sellerie #Paprika #kichererbsen #curry #kokosmilch ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 24. Jan 2017 um 4:00 Uhr Heute hat das #mittagessen ratzfatz gehen müssen. Damit mehr Zeit zum achtsamen und genussvollen Essen bleibt. Noch gestern hab ich den Reis gekocht und heute mit #feto #bohnen #sellerie und der lecker #Soße von #jooti warm gemacht. ? und so ging es nach dem #yogawochenende direkt zum Spaziergang mit Mama und oma und ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 22. Jan 2017 um 8:04 Uhr Gemüsetopf ? Mit #feto und #hummus als Soße. ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 19. Jan 2017 um 3:05 Uhr Heute ist #Freuwoch und ich genieße es mir daheim so was von gutes #mittagessen zu zaubern. Mal so ganz unayurvedisch weil ich total Bock auf all das hatte. Unten vlnr: 1: #nori mit #karotte und #hummus. 2: #rotebete #sellerie #paprika und #austernpilze aus dem Ofen 3: #rucola mit #kräutersenf und #cremadibalsamico 4: (klingt komisch is aber leckerst!) #maiswaffel mit #hefeflocken und #erdnussmus. Das alles in der Lernpause vom 3. Kapitel der @ecodemy.de ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 18. Jan 2017 um 4:48 Uhr Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 15. Jan 2017 um 4:35 Uhr Und dann gabs noch #ofengemüse mit #schnickschnack ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #vegandinner #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 14. Jan 2017 um 8:20 Uhr Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 8. Jan 2017 um 6:37 Uhr Heute: #ofengemüse und #feldsalat mit #hefeflocken und #sojajoghurt plus a bissi @happy_­cheeze ? #ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 7. Jan 2017 um 5:30 Uhr @happy_­cheeze geht vermutlich nicht als ayurvedisch durch? ? und böse #kräuterseitlinge auch nicht? ? Das #Gemüse und #lupinentempeh war im Ofen. Sooo fein. Dazu gab es #erbsenmus und meinen #lieblingssenf ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 4. Jan 2017 um 5:22 Uhr Schaut fast aus wie gestern, schmeckt aber komplett anders. #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 29. Dez 2016 um 6:43 Uhr Daheim und selber kochen is schon auch schön. ? #Feldsalat #sesam #senf #linsennudeln #sellerie #brechbohnen #rotebete #hefeflocken #petersilie Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 28. Dez 2016 um 6:17 Uhr #Feldsalat #hummus #hokkaido #sesam #kurkuma #senf #balsamico ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 18. Dez 2016 um 4:19 Uhr Grüüüüün ? #gewürzgurken #brechbohnen #grünebohnen #feldsalat #samadhi für Curry aus @surdhamskitchen und #feto von @taifuntofu (soooo gut. Der kommt auf meinen Veganblog!) ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 14. Dez 2016 um 9:48 Uhr #Reiberdatschi (gebacken statt gebraten) mit #Zimt und #Kokosblütenzucker. Dazu #Granatapfel. Danke @dani_­holiday für deine Gelüste ? Jetzt hab ich die tatsächlich ohne Fett hinbekommen!!! #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #abnehmen #weightloss Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 11. Dez 2016 um 5:15 Uhr Mittagessen ? #Süßkartoffel #grünebohnen #rucola #räuchertofu #senf #curry #gewürzgurken ?#Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 7. Dez 2016 um 4:58 Uhr #rotebete #salat mit #birne und #Walnuss ? das waren meine Teile. Den Rest gibts dann bei @pranakitchen zu sehen ??? #smilesparkleshine #lebenlieben #vegangirls #yogagirls #mädelstag #gemeinsamkochen #kücherocken #foodblooger #foodsharing #stadtfrauenküche #claudigoesvegan Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 4. Dez 2016 um 7:16 Uhr 4 #Sellerie #Paprika #hokkaido #hanf #essiggurken #hefeflocken #senf ? #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 3. Dez 2016 um 7:24 Uhr #rührtofu #scrambledtofu? #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü #weightloss #abnehmen #gewichtverlieren #protein #eiweiss #proteintag Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 20. Nov 2016 um 5:28 Uhr Frisch daheim das späte #mittagessen kochen. Soooo gut. ??? Heute gab es #hokkaido #rotelinsen #feldsalat #sellerie #brechbohnen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 12. Nov 2016 um 7:41 Uhr #hokkaido #spinat #essiggurken #lupine #tempeh #senf #hanfsamen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 2. Nov 2016 um 5:51 Uhr Liebe Grüße aus der Freutagspause #hokkaido #feldsalat #fenchel #kerne #samen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 28. Okt 2016 um 4:11 Uhr Nudeln aus roten Lisen. Tierleidfreie Proteinbomben ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü ? #nudeln #linsen #spinat #hanfsamen ? Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 27. Okt 2016 um 3:18 Uhr Mittagessen vorhin ??? #feldsalat #Lupine #Karotte #Fenchel #Paprika #leinsamen #nüsse #grünebohnen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 26. Okt 2016 um 7:41 Uhr Soooooo gut???#Lupine #Spinat #Fenchel #Paprika #hanfsamen #nüsse ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 25. Okt 2016 um 3:42 Uhr #Resteessen von gestern : #reis #feldsalat #nüsse #rotebete ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 24. Okt 2016 um 3:31 Uhr Das war guuuuut ??? #Hirse mit #feldsalat #kürbis #kürbiskernen und #hanfsamen ? #Ayurveda #mandiramgirl #yogagirl #claudigoesvegan #claudidoesyoga #lebenlieben #smilesparkleshine #vegangirl #vegan #whatveganseat #whatyogiseat #plantbased #animalfriendly #veganlunch #veganwerdenwaslosdigga #ayurvedalove #mybodyismytemple #vegansofinstagram #vegansofinsta #derspeckdarfweg #fettlogiküberwinden #flü Ein von Claudia Renner (@claudia.renner) gepostetes Foto am 22. Okt 2016 um 6:30 Uhr Das vermutlich letzte #Mittagessen auf meinem #balkon 2016. ? #räuchertofu #brechbohnen #grünebohnen #seller

Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause

31. August 2017 Eat this! 

Richtig entsaften - die Juice Bar für ZuhauseDas frisch gepresster Saft geschmacklich und inhaltlich die Flaschen aus dem Supermarkt um Längen schlägt, ist ja nicht gerade ein gut gehütetes Geheimnis. Und trotzdem ist unsere Küche nicht unbedingt als Saftladen bekannt. Wir haben schlichtweg nur sehr beschränkten Platz auf unseren Arbeitsflächen, das Reinigen war bei den meisten bisher getesteten Entsaftern ziemlich mühsam und dann dauert es natürlich auch um ein vielfaches länger, frisches Obst und Gemüse erstmal vorzubereiten und dann zu entsaften. Kühlschrank auf - Flasche raus - Saft ins Glas. Oh, wie komfortabel. Und wenn es doch frischer sein soll, wird eben alles in den Blender geworfen und zum Smoothie püriert ... ... bis man Smoothies irgendwie „über“ hat oder der pürierte Apfel irgendwie doch mehr an Babybrei als an ein erfrischendes, eisgekühltes Getränk erinnert. Wir haben also mal wieder richtig Lust auf’s Entsaften bekommen und wie es der praktische Zufall so will, haben uns unsere Freunde von Pansasonic den MJ-L500 dafür zur Verfügung gestellt. Welcher Entsafter ist der richtige? Es gibt wie immer für (fast) alles und jeden das richtige Gerät. Hast du zum Beispiel einen großen Schrebergarten mit Apfelbäumen und möchtest jede Menge Apfelsaft herstellen, der lange haltbar ist? Dann bist du sicherlich mit einem Dampfentsafter an der richtigen Adresse. Die meisten werden sich jedoch, so wie auch wir, für die frisch gepressten Säfte zwischendurch interessieren. Beim Herstellen von frisch gepressten Säften in kleineren Mengen, welche nicht so lange haltbar sind, gibt es Zentrifugalentsafter und sogenannte Slow Juicer im Angebot. Die Zentrifuge produziert den Saft mit einer hohen Umdrehungszahl, so dass beim Entsaften durch die Hitze, die zwangsläufig entsteht, deutlich Nährstoffe verloren gehen. Slow Juicer zermahlen das Obst und Gemüse langsam, ohne das Hitze entsteht. Das Kaltentsaften ist also die schonendste Art frische, gesunde Säfte herzustellen. Welches Obst und Gemüse eignet sich am besten zum Entsaften? Das Wichtigste bei der Saftherstellung, neben der Saftpresse, ist natürlich die Qualität und die richtige Verwendung von Obst und Gemüse. Das man aus einer Banane jetzt nicht sooo viel Saft herausbekommt, ist ja irgendwie klar, oder? ? Hier bieten sich gerade die Obst- und Gemüsesorten als Basis für Saft an, die besonders viel Flüssigkeit und Volumen produzieren und nicht zu süß sind. Zum Beispiel: - Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits) - Äpfel - Gurken - Karotten - Stangensellerie etc. Aber Achtung: Um den maximalen Gesundheitsvorteil aus dem Saft zu kitzeln, ist es von Vorteil, nicht nur pappsüße Obstsorten zu pressen. Klar, das schmeckt erst mal gefälliger, aber die guten Enzyme, Vitamine und Nährstoffe werden durch den hohen Fruchtzuckeranteil dann leider ganz schön in den Schatten gestellt. Probiere deshalb einfach einen Teil der süßen Obstzutaten durch leckeres Grünzeug wie Babyspinat, Salat, Grünkohl, frische Kräuter wie Petersilie und gesunde Verfeinerungen wie zum Beispiel Ingwer und Minze zu ersetzen. Ein Mischungsverhältnis von etwa 80 % Gemüse und 20 % Obst ist ein guter Anhaltspunkt. Einen weniger süßen Geschmack kann man sich ganz einfach antrainieren und nach einiger Zeit zieht man die dezenteren oder auch herberen Geschmacksrichtungen den süßen eindeutig vor. Versprochen! ?? Vorbereitung Je nach Größe der Entsafteröffnung gilt es nun das Obst und Gemüse etwas zu trimmen und vorzubereiten. Zitrusfrüchte werden geschält - wer mutig ist und in super Bioqualität einkauft, kann auch mal die ein oder andere Schale für’s extra zitrusfruchtige Aroma dranlassen. Schmeckt spannend! Kerngehäuse von Äpfeln, Birnen etc. können entfernt oder mitverarbeitet werden - wie du es lieber magst. Alles bio oder was? Gerade beim Entsaften geht es ja darum, die geballte Ladung guter Inhaltsstoffe aus dem jeweiligen Obst und Gemüse zu bekommen. Auf Pestizide & Co. kann ich also in meinem frisch gepressten Saft gerne verzichten. Wenn du nicht ausschließlich auf Bio-Zutaten zurückgreifen magst oder kannst, achte zumindest bei bestimmtem Obst und Gemüse darauf, es in Bio-Qualität zu kaufen. Gerade die beliebtesten Sorten wie Gurken, Tomaten, Äpfel und Erdbeeren sind leider die absoluten Spitzenreiter, was die Pestizidbelastung angeht ?. Eine gute Übersicht besonders belasteter konventioneller Lebensmittel findest du beispielsweise auf dieser Liste der amerikanischen Non-Profit-Organisation Environmental Working Group. Suche dir für deine großen Obst- und Gemüseeinkäufe am besten einen Bioladen deines Vertrauens und achte vor allem auf regionale und saisonale Angebote. Auch der Wochenmarkt ist dafür bestens geeignet und mit der Zeit findest du heraus, wann und wo die besten Bio-Äpfel und -Rüben findest. wie lange ist frisch gepresster saft haltbar? Am besten ist es natürlich, du trinkst den frischen Saft sofort, denn dann sind noch alle Nährstoffe erhalten. Sobald Sauerstoff an den Saft kommt, oxidiert er und verliert nach und nach an Power. Besonders schnell passiert das mit chlorophyllhaltigen, also grünen Säften. Aber wie es der stressige Alltag nun mal so will, kommt man vielleicht nicht jeden Tag dazu den Juicer anzuwerfen. In diesem Fall kannst du deinen Saft in gut verschlossenen, sauberen Glasflaschen bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufheben. Er ist dann zwar leider nicht mehr ganz so vitaminreich, aber immer noch lecker! Ist entsaften teuer? Zugegeben, guter, hochwertiger Saft ist leider auch zu Hause nicht günstig herzustellen. Und die Mengen an Bio-Obst und Gemüse, die in ein Glas frisch gepressten Saft fließen, sind natürlich nicht zu unterschätzen. Allerdings sehe ich tagtäglich wie die Leute in hippe Saftläden rennen, um sich dort konventionelle Säfte für 6EUR pro (Plasitk-)Becher aufwärts zu kaufen. Im Vergleich dazu kommt der hochwertige Bio-Raw-Juice aus der heimischen Saftbar gar nicht so schlecht weg ?. Saft vs. Smoothie Es gibt bestimmtes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Äpfel, Karotten oder auch rote Bete, die man nur in sehr kleinen Mengen in einen Smoothie geben kann, damit am Ende nicht der schon erwähnte „Babybrei“ entsteht. Beim Entsaften hingegen landen nur die Nährstoffe im Glas, die Pflanzenfasern, die so manchen Smoothie zum Brei werden lassen, werden beim Saftpressen als sogenannter Trester vom Saft getrennt. Die Nährstoffdichte, die du mit einem kleinem Glas frisch gepressten Saft zu dir nimmst, ist gegenüber der gleichen Menge püriertem Smoothie somit unangefochten. Klar, beim Smoothie gibt es dafür keine „Abfälle“, es wird gleich alles verwertet und deutlich schneller geht es insgesamt auch. Allerdings lassen sich die Trester, die nach dem Entsaften übrigen bleiben, noch in so manches Rezept mogeln, wie zum Beispiel in Kuchen, Brot, Gemüsebratlinge oder auch ins morgendliche Müsli. Wenn nicht gerade Berge anfallen, ist das Verwerten kein Problem. Ein ausführlicheres Review zum Panasonic MJ-L500 findest du demnächst auch auf dem Blog. Der Beitrag Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause erschien als erstes auf Eat this!. 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Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

Top 10 - Erfrischungsgetränke selber machen!

20. Juli 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Top 10 - Erfrischungsgetränke selber machen!Der Sommer ist die schönste und wärmste Jahreszeit, nicht wahr? Was bedeutet der Sommer eigentlich für euch? Sommer bedeutet für mich jedenfalls die Sonne zu genießen, Grillabende mit Freunden, im See baden und lange Nächte auf der Terrasse verbringen. Ich denke wir sind da alle der gleichen Meinung, dass der Sommer viele tolle Erinnerungen weckt, oder? Da dürfen aber natürlich die perfekten Sommer Erfrischungsgetränke nicht fehlen. Ich möchte euch meine Top 10 der  gesunden Erfrischungsgetränke für den Sommer vorstellen. Persönlich halte ich erfrischende Limonaden für hervorragende Durstlöscher. Natürlich könnte man im Supermarkt einkaufen gehen, aber diese Limonaden enthalten meist viel zu viel Zucker und sind darum ziemlich ungesund. Bei uns heißt aber die Devise: Gesund und lecker! Ich zeige dir den Weg zu einer köstlichen Abkühlung und stelle dir die besten Sommerdrinks Rezepte vor. Als erstes starte ich mit meinem absoluten Sommerliebling, der leckere Rosenlimonade. Das Rezept für den Rosensirup habe ich von der Pflegekraft meiner ,,Schwiegergroßeltern. Und es schmeckt traumhaft gut.   Top 10: Erfrischungsgetränke für den Sommer 1. Rosenlimonade   Zutaten: 1/­­3 Rosensirup 2/­­3 Mineralwasser Getrocknete Rosenblüten   Zubereitung: Ein Glas mit erfrischenden Eiswürfeln befüllen, den Sirup und das Mineralwasser einschenken. Mit Rosenblüten garnieren.   Für den Rosensirup: 1 Suppenteller mit Rosenblätter 40 g Zitronensäure 2 Liter Wasser 1 kg Zucker   Zubereitung: Die Rosenblätter in einen hohen Topf geben, mit der Zitronensäure bestreuen und solange kneten bis sie weich sind. Mit 2 Liter Wasser auffüllen und 24 Stunden kühl und dunkel zugedeckt ziehen lassen. Jetzt abseihen und dabei das Rosenwasser auffangen. 1 Liter des Rosenwasser mit 1 kg Zucker vermischen. Solange rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat und dann in Flaschen abfüllen.   2. Erdbeerbowle Zutaten: 6 Erdbeeren 2 cl Erdbeersirup 2 cl Zitronensaft 1 cl Limettensaft 200 ml Ginger Ale Etwas Mineralwasser   Zubereitung: Die gesunden Erdbeeren halbieren und mit den restlichen Zutaten in ein mit Eiswürfel befülltes Glas geben. Gut um rühren und frischer Minze & Erdbeere garnieren.   3. Ananaslimonade   Zutaten: 1 Handvoll Ananasstückchen (2cm dick geschnittene Ananasscheiben) Saft einer Orange 300 ml Mineralwasser   Zubereitung: Die Ananasstücke, den frisch gepressten Orangensaft und 200 ml Mineralwasser vorsichtig im Mixer mixen. (Achtung: es könnte sprudeln) In ein mit Eiswürfel befülltes Glas geben und mit dem restlichen Mineralwasser auffüllen. Jetzt noch mit einer Scheibe Ananas und frischer Minze garnieren.   4. Iced Golden Milk   Zutaten: 2-3 EL Kurkuma Latte Vanille, z.B. von Sonnentor 300 ml Pflanzenmilch   Zubereitung: Die Pflanzenmilch aufschäumen und dann den Kurkuma unterrühren. Ein Glas mit Eiswürfel befüllen und mit der Golden Milk auffüllen.   5. Gurkenlimonade   Zutaten: 300 ml Mineralwasser 3 Limettenscheiben 5 Gurkenscheiben   Zubereitung: Die Gurken- und Limettenscheiben in das Mineralwasser geben und gut 1 Stunde durchziehen lassen. Wer möchte kann noch etwas Kokosblütendicksaft dazu geben. In ein mit Eiswürfel befülltes Glas geben und der Gurkenlimo auffüllen. Mit Gurkenscheiben und frischer Minze garnieren. Tipp: Wer mag kann auch die 3 - 4 fache Menge vorbereiten und kann den ganzen Tag die Limonade genießen.   6. Tropical Strawberry Smoothie   Zutaten: 1 Banane 6 Erdbeeren 250 ml Mango Orangen Hafermilch von Oatly   Zubereitung: Alle Zutaten in einem Mixer zu einem cremigen frischen Smoothie mixen. In ein Glas füllen, mit frischen Erdbeeren und Minze garnieren. 7. Iced Choco Chai Kiss   Zutaten: 2-3 EL Chai, z.B. Chai Küsschen von Sonnentor 2 TL Kakaopulver 300 ml Mandelmilch   Zubereitung: Die Mandelmilch aufschäumen, dann das Chai-Pulver und den Kakao unterrühren. Ein Glas mit Eiswürfel befüllen und mit der Chai-Schokolade auffüllen.   8. Erdbeerlimonade   Zutaten: 8 mittelgroße Erdbeeren 10 kleine Basilikumblätter 300 ml Mineralwasser Etwas Agavendicksaft   Zubereitung: Die leckeren und gesunden Erdbeeren mit den Basilikumblättern, den Zuckerersatz Agavendicksaft und 200 ml Mineralwasser vorsichtig im Mixer mixen. (Achtung: es könnte sprudeln) In ein mit Eiswürfel befülltes Glas geben und mit dem restlichen Mineralwasser auffüllen. Jetzt noch mit einer frischen Erdbeere und Basilikum garnieren.   9. Einhorneistee   Zutaten: 2 Beutel Einhorntee von Sonnentor 300 ml Wasser Apfelspalten, Orangen- und Limettenzesten   Zubereitung: Den Einhorntee, welche eine Früchteteemischung ist, in 300 ml heißem Wasser gute 8-10 Minuten ziehen lassen. Wenn der Tee gezogen hat, die Teebeutel herausnehmen und etwas abkühlen lassen. In ein mit Eiswürfel befülltes Glas gießen und Apfelspalten, Orangen- und Limettenzesten dazu geben.   10. Zimt Schoko Smoothie   Zutaten: 2 Bananen 1 EL Kakao 1 EL Schokoproteinpulver 300 ml Pflanzenmilch 1 TL Zimt   Zubereitung: Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einem cremigen frischen Smoothie mixen. In ein Glas füllen und mit Himbeeren garnieren. (Wer das Schokoproteinpulver weglassen möchte nimmt dann 2 EL Kakao für den Smoothie.)   Seit ihr auf den Geschmack gekommen? Konnte ich euch schön inspirieren? Erfrischungsgetränke zum selber machen! Probiert es selbst aus und verratet uns eure liebsten Sommer Erfrischungsgetränke. Wir freuen uns auf eure Sommer Rezepte. Cheers! Der Beitrag Top 10 – Erfrischungsgetränke selber machen! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der vielleicht weltbeste Black Bean Burger

6. Juli 2017 Eat this! 

Der vielleicht weltbeste Black Bean BurgerBurgerläden. Vor wenigen Jahren noch echt rar gesät, ploppen die Schuppen heute in jeder mittelgroßen Stadt gefühlt im Wochenrhythmus aus dem Asphalt. Und jeder Einzelne hat eine vegane Option auf der Karte. Gehört sich einfach so und ist ja auch toll. Allerdings beschränkt sich die Auswahl meist auf einen Burger - der dann je nach Laden mehr oder weniger kreativ zusammengestellt auf dem Tablett über den Tresen gereicht wird. Das reicht von lieblosem Fertigpatty mit Salat und Sauce bis hin zum selbst gemachten Gemüsepatty mit Mangosauce. Sehr lecker, aber eben vielleicht nicht immer das, auf was man gerade Lust hätte. Und das ist nicht böse gemeint. Für den einen richtig guten Burger kommen wir gerne immer wieder. Vielleicht gibt’s irgendwann und irgendwo mal den Stammgast-Status für uns. Reinkommen, Hallo sagen, gefragt werden „Wie immer?“ und schon steht das Teil auf dem Tisch. Ziele! Aber naja, wie gesagt: Eine richtige Wahl hat man selten. Muss man eben selbst ran ? Und hey! Du kennst uns. Wir würden auch selbst ran, wenn wir von veganen Burgerläden umzingelt wären. Einfach, weil’s Spaß macht und man genau weiß, was zwischen den beiden Brötchenhälften steckt. Unser Buch Vegan Street Food steckt voller veganer Burgerideen und es war uns eine Ehre, jeden Einzelnen davon zuzubereiten und zu verspachteln. Logo, oder? Und weil Sommer einfach für uns Burgersaison ist, gibt’s heute unseren wahrscheinlich besten Black Bean Burger mit einem Patty aus schwarzen Bohnen, gerösteten Champignons und Walnüssen, köstlichem veganen Bacon und einer einzigartigen Burgersauce, in die du dich reinlegen könntest. Wetten wir. Wir könnten jedenfalls. Noch ein paar Scheiben saftige Tomate drauf, ein paar eingelegte Salzgurken und scharfe Zwiebelringe on top. Mehr braucht’s nicht. Der weltbeste Black Bean Burger mit Walnüssen und Burgersauce Unser bester Black Bean Burger mit einem Patty aus schwarzen Bohnen, gerösteten Champignons und Walnüssen, köstlichem veganen Bacon und einer einzigartigen Burgersauce, in die du dich reinlegen könntest. Wetten wir. Wir könnten jedenfalls ? Für die Patties - 3 EL Leinsamen - 250 g schwarze Bohnen (gekocht) - 70 g Haferflocken - 1 TL Misopaste - 1 TL Thymian - 1 TL Kumin - 150 g Champignons - 1 EL Olivenöl - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 rote Zwiebel - 40 g Walnüsse - 4 EL Olivenöl Für die Burgersauce - 2 TL vegane Mayonnaise - 1 TL Senf - 15 g Cashewkerne - 1/­­2 rote Chili - 5 EL Sojamilch Für die Toppings - 4 Burgerbrötchen - 2 Tomaten - 2 Salzgurken - 1/­­2 rote Zwiebel - 4 Salatblätter - 6 Streifen veganer Bacon Für die Patties - Leinsamen mit 3 EL Wasser 10 Minuten quellen lassen. -  2/­­3 der Bohnen zusammen mit Haferflocken, Misopaste und den Gewürzen im Food Processor fein pürieren - Champignons fein hacken. 1 EL Öl in eine heiße Pfanne geben, Champignons bei mittlerer bis hoher Hitze 6 Minuten braten. Mit 1/­­2 TL Salz würzen. - Zwiebel reiben und gut ausdrücken. -  Gebratene Champignons, geriebene Zwiebel, die restlichen Bohnen, Leinsamen und Walnüsse zur Pattymasse geben und mit der „Pulse“-Funktion des Food Processors kurz hacken und unterheben. -  Vier Patties formen und bis zum Braten auf einem Stück Backpapier beiseite stellen. -  Öl in eine heiße Pfanne geben, Patties bei mittlerer bis hoher Hitze 5 Minuten pro Seite braten. Für die Burgersauce -  Alle Zutaten fein pürieren. Burger zusammenbauen -  Tomaten, Gurken und die restliche Zwiebel in dünne Scheiben schneiden. Veganen Bacon halbieren. -  Burger Buns aufschneiden, mit der Schnittseite nach unten in einer heißen Pfanne ohne Öl oder auf dem Grill 1 Minute aufwärmen. Jeweils mit Burgersauce, einem Salatblatt, einem Black-Bean-Walnuss-Patty, Salzgurken, veganem Bacon, Tomaten und Zwiebelscheiben belegen. Die Patties sind auch grillbar! Also Kohlen anfeuern und ab auf den heißen Rost damit. Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Der Beitrag Der vielleicht weltbeste Black Bean Burger erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Knusprige Green Bean Fries aus dem Ofen - Super saftiger Seitan-Burger mit knusprigen Thymian-Ofen-Fries - Penne al Fagioli Bianchi

Grüner Kartoffelsalat

29. Juni 2017 Veganpassion 

Grüner Kartoffelsalat In den letzten Wochen pendle ich für das PLANT BASED INSTITUTE zwischen Berlin und München und komme kaum dazu auf unserem Balkon zu entspannen. (Einen ausführlichen Bericht zum Institut werde ich in Kürze schreiben, sobald die neuen Ausbildungstermine für 2018 bekannt gegeben werden). Gestern Abend haben wir dann endlich die schöne Zeit und das traumhafte Sommerwetter genutzt, um ausgiebig mit Freunden zu grillen. In ein paar Jahren haben wir natürlich unsere Lieblinge gewonnen und neben knackigen Gemüsespießen, Tzatziki und Zupfbrot darf der feine Kartoffelsalat nicht fehlen. Ich mag ihn am liebsten etwas leichter mit Grünzeug drin. Das Rezept ist aus meinem neuen Buch V E G I O N A L (144 Seiten, Fackelträger Verlag, ISBN-13: 978-3771646899, 20EUR). Was sind deine Grill-Lieblinge und was genießt du am Liebsten an heißen Sommertagen mit Freunden? Schreib mir einen Kommentar und vielleicht ist das nächste Rezept dein Wunsch!  Grüner Kartoffelsalat Ergibt 4-6 Portionen. Zubereitungszeit: 40 Minuten Für die Remoulade: 100 ml Sojadrink (es funktioniert nicht mit anderen Pflanzendrinks, da das Lecithin im Soja nötig ist) 1 EL Weißweinessig 100 ml Rapsöl 1/­­2 TL mittelscharfer Senf Salz, schwarzer Pfeffer 1 Zwiebel 2 kleine Essiggurken 1 Bund gemischte Kräuter (Estragon, Kerbel, Schnittlauch, Petersilie) Für den Salat: 2 kg festkochende Kartoffeln 300 g Prinzessbohnen oder grüne Brechbohnen 200 g grüne Erbsen (TK) 1 kleine Zucchini 150 g Räuchertofu 3 Frühlingszwiebeln 2 Gewürzgurken 200 g pflanzliche Remoulade (s. o.) 3 EL Weißweinessig Rauchsalz, schwarzer Pfeffer Den Sojadrink mit dem Essig im Standmixer mixen, bis der Drink leicht aus flockt. Dann auf mittlerer Mixgeschwindigkeit nach und nach das Öl zugeben, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Da die Zutaten beim Mixen leicht erwärmt werden, festigt sich die Mayonnaise beim Abkühlen etwas. Die Zwiebel und die Essiggurken fein würfeln, die Kräuter hacken und beides unter die Mayo rühren. Die Kartoffeln in Salzwasser ca. 20 Minuten garen, dann abschütten und ausdampfen bzw. abkühlen lassen. Die Bohnen in mundgerechte Stücke teilen und mit den Erbsen zusammen in wenig Salzwasser ca. 10 Minuten garen, an- schließend abschütten. Die Kartoffeln nach Geschmack pellen oder mit Schale in Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Die Zucchini und den Räucher- tofu würfeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und zu den Kartoffeln geben. Die Bohnen und Erbsen ebenfalls zugeben. Die Gewürzgurken fein hacken und mit der Remoulade und dem Essig zu einem cremigen Dressing rühren. Zum Salat geben und gut mischen. Eventuell mit Rauchsalz und Pfeffer nachwürzen.Veganpassion-Blog abonnieren

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!

1. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Greenfoods - von Algen, Getreidegräsern und mehr!Habt ihr schon mal was von Greenfoods gehört? Oder bereits welche „gegessen“? Was Greenfoods eigentlich sind und was die so können – darüber haben wir uns mal ein wenig schlaugemacht … Was sind Greenfoods? Im Grunde zählen die sogenannten Greenfoods zur Gruppe der Superfoods. Wir haben bereits hier und hier über Superfoods berichtet – lest doch gerne noch einmal nach. Wie der Name schon sagt, sind Greenfoods von Natur aus „grün“ und als Ergänzung für eine optimierte vegane Ernährung wunderbar geeignet. Zu den bekanntesten Greenfoods zählen: - Algen - Gerstengras - Weizengras - Moringa - Brennnessel Die meisten Greenfoods sind in Bioläden, Reformhäusern oder gut sortierten Drogerien (dm, müller) erhältlich. Im Onlineshop von Keimling findet sich eine gute Auswahl an Greenfoods in ausgezeichneter Qualität plus passender Rezepte. Ebenfalls empfehlen kann ich einen Onlinekauf bei Terralements. Abgesehen von Brennesselfunden am Wegesrand oder getrockneten Algen sind die meisten der grünen Kraftpakete nur in Pulver- oder Tablettenform erhältlich. Was können Greenfoods eigentlich? „Grün bedeutet Leben“ Das ist nicht nur eine Kalenderweisheit, sondern spiegelt die Gesetze der Natur wieder. Das Zauberwort lautet: Chlorophyll! Vielleicht erinnert ihr euch das an den Biologieunterricht in der Schule? Der grüne Blattfarbstoff stellt unsere Luft zum Atmen her – genauer gesagt, den Sauerstoff darin. Chlorophyll kommt in hoher Konzentration in Algen und Getreidegräsern vor – und eben genau das macht die Greenfoods so gesund für uns. Doch dem nicht genug, enthalten sie auch noch Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren und Vitamine. Konzentrierte Power also …! Da die grünen Kraftpakete unserer Gesundheit so gut tun, möchten wir Euch alle Greenfoods etwas genauer vorstellen – heute die ersten fünf – und demnächst geht es weiter mit dem zweiten Teil. 1. Algen An dieser Stelle gibt es nur einen kurzen Steckbrief der Alge – für mehr Infos, schaut bitte hier noch einmal nach, da gibt es absolut alles über die Alge Man unterscheidet die sogenannten Makroalgen (Wakame oder Nori) von den Mikroalgen (Chlorella, Spirulina, AFA). Beide gehören zu den nährstoffreichsten Nahrungsmitteln der Welt. Sie enthalten vor allem Proteine, B-Vitamine, Jod, Kalzium, Eisen und Ballaststoffe. Ich mag Algen am liebsten in Form von Nudeln – zum Beispiel in einem asiatischen Salat mit Pilzen, Möhren, Sprossen, Sojasoße, Zitronengras, Koriander und Chilli …. yummieh! Mein Favorit ist von Kulau. Diese Meeresspaghetti stammen aus biologischem Wildwuchs vor der Atlantikküste Spaniens. Preis: 4,15 Euro (25 g) Erhältlich im Onlineshop von Kulau. 2. Gerstengras Zugegeben: Gerstengras stand bisher noch nicht auf meinem Speiseplan. Als Kind vom Land kenne ich natürlich Gerstenfelder und weiß, wie das Getreide aussieht. Seit ich für diesen Artikel recherchiert habe, bin ich jedoch Fan vom Gerstengras in Pulverform geworden. Gerstengras enthält reichlich vitale Nährstoffe, viel Kalzium, B-12, Eisen, Kalium, Folsäure, Magnesium, Zink, Kupfer, die Vitamine A, C, E, K, Folsäure, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Kupfer, Selen, Silizium … ! Außerdem enthält das „grüne Wundergras“ große Mengen Chlorophyll – und Chlorophyll liefert pure Energie für unsere Zellen. Fazit: Gerstengras ist das ideale Nahrungsergänzungsmittel! Mein Favorit ist von Keimling und in bester Rohkostqualität aus biologischem Anbau. Tipp: Derzeit gibt es für unsere Leser bei Keimling 10EUR Rabatt für Neukunden ab 50 EUR Mindestbestellwert. Nicht kombinierbar. Bücher und Aktionen sind ausgeschlossen. Gutscheincode: DIVNEUKUNDEN10 bis Ende Mai gültig Preis: 9,90 Euro (50 g) Aktuell 7,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von Keimling Das Gerstengras-Pulver kann in frisch gepresste Obst- und Gemüsesäfte gerührt oder in einen Smoothie gemixt werden. Ich mag es auch gerne im Salatdressing – versucht doch mal dieses Rezept – inspiriert von Keimling: Knacksalat mit Gerstengrasdressing (C) rh2010 /­­ Fotolia Zutaten: - 1/­­2 Fenchel - 1/­­3 Gurke - 1/­­3 Paprika - 2 Rote Beete Knollen (vorgegart) - Blattsalat Für das Dressing: 1 TL Bio-Gerstengraspulver 2 EL Olivenöl 1 Orange Salz, Pfeffer Zubereitung: Alles Gemüse und den Salat waschen und trocknen/­­schleudern. Den Blattsalat in der Mitte eines großen Tellers anrichten. Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und um den Blattsalat verteilen. Die Gurke in den Spiralschneider spannen und Gurkenspaghetti drehen. Die Spaghetti kommen in die Mitte des Tellers. Die Paprika in kleine Stückchen schneiden und auf der Gurke verteilen. Für das Dressing einen gehäuften Teelöffel Bio-Gerstengraspulver mit Olivenöl vermengen. Die Orange entsaften und mit der Öl-Mischung verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing über dem Salat verteilen. Schön knackig frisch und so lecker schmeckt der Knacksalat mit Gerstengrasdressing. Guten Appetit! 3. Weizengras Weizengras bringt ähnlich viel grüne Pflanzenpower – wie Gerstengras – und entfaltet zudem eine belebende Wirkung auf den Körper. Aber Weizengras kann noch mehr! Neben den pflanzlichen Ballaststoffen und allen essenziellen Aminosäuren enthält es noch 21 % hochwertiges Protein und alle (!) acht B-Vitamine. Übrigens: Gewonnen wird das Pulver aus den Keimblätter der Weizenpflanze. Nach der Ernte wird die Pflanze getrocknet und schonend zu Weizengraspulver vermahlen. Mir persönlich schmeckt Weizengraspulver in grünen Smoothies am besten. Das Pulver kann aber auch in klares Wasser oder Gemüsesäfte gemixt werden. Mein Favorit ist von Terraelements: Preis: 12,95 Euro (125 g) Erhältlich im Online-Shop von Terraelements. 4. Moringa Der Moringabaum wächst mittlerweile vor allem in Asien, Afrika und in der Karibik, da er viel Licht und Wärme benötigt. Dort kann man Moringa auch in roher Form – also die Blätter – ganz normal im Supermarkt kaufen. In unseren Breitengraden ist Moringa leider nur in in Pulverform erhältlich. Aber dieses Pulver hat es in sich – denn Moringa enthält reichlich Vitamin A und C, sehr viel Kalzium, Eisen und Eiweiß. Und darüber hinaus stärken die 46 enthaltenen Antioxidantien unser Immunsystem. Tipp: Der Geschmack ist übrigens leicht salzig und etwas scharf. Moringapulver kann zum Beispiel sehr gut in einem Pesto (mit frischem Bärlauch, Nüssen und Olivenöl) verarbeitet werden. Mein Favorit ist in feinster Bio-Qualität und von Grünhochzwei Preis: 19,90 Euro (350 g) Erhältlich im Onlineshop von grünhochzwei. 5. Brennnessel Vielleicht habt ihr ja schon einmal eine Detox-Kur gemacht? Oder einen Detox-Tag eingelegt? Dann habt ihr bestimmt einen Smoothie mit Brennnessel getrunken – oder einen Tee mit Brennessel-Extrakten. Die Brennnessel – oft verschrien als Gartenunkraut – ist nicht nur ein Bakterienhemmer, sondern ein Lieferant für Vitamin C, Eisen, Kalium und Magnesium und sogar Eiweiß (!). Dem nicht genug sorgen die enthaltenen Flavonoide zusammen mit dem Kalium für eine entwässernde Wirkung. Wer Brennnessel in seiner ursprünglichen Form essen möchte, kann die Pflanze mit etwas Glück und jenseits der Straßen bereits im Frühjahr ernten. Achtung: Handschuhe nicht vergessen! Tipp: Brennnesselblätter können wie Spinat zubereitet  oder als Salatzutat verwendet werden. Wie bereits erwähnt sind sie hervorragend in Wildkräuter- oder grünen Smoothies geeignet. Aber auch die Pulverform der Brennnessel ist lecker in Smoothies oder Dressings – und vor allem ganzjährig verfügbar. Mein Favorit ist von Lebepur Preis: 6,90 Euro (125 g) Erhältlich bei Amazon Für  noch mehr Informationen über Algen, kann ich dieses Buch von Kirstin Knufmann und Jörg Ullmann empfehlen: Es ist u.a. hier bei Amazon erhältlich. Bei dem nächsten Greenfoods-Artikel stellen wir euch u.a. Hanfprotein, Chlorella und Spirulina vor. Stay tuned!       Der Beitrag Greenfoods – von Algen, Getreidegräsern und mehr! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern

18. Mai 2017 Eat this! 

Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern,,Was interessieren mich die Fußballergebnisse vom letzten Wochenende? Ich will wissen, wie groß dein Rosmarin schon ist! Gärtnern - auch, wie bei uns, auf kleinstem Raum und wirklich sehr urban - is the new black und wir waren sowas von mit dabei, als WASA mit der Kampagne #wasanderes zum kollektiven Erde-Wühlen aufgerufen hat ? Bestes Knäcke und Frisches, selbst Angebautes passen ja auch zusammen, wie A**** auf Eimer, oder? Wer braucht schon profane Hobbys, wenn man sich sogar auf dem winzigsten Balkon oder gar der Fensterbank um seinen kleinen Garten kümmern kann? Glotze aus und sich mal ordentlich dreckig machen - DAS ist 2017! Wir packen unsere etwas breitere Fensterbank mit Geländer (oft schreiben wir über unseren Balkon, doch gezeigt haben wir ihn nie) ja schon seit Jahren regelmäßig mit haufenweise Essbarem voll. Für diese Saison haben wir vorgesorgt und eine höchst komplizierte Pflanzleiter gezimmert. Ne, quatsch. Ist echt einfach und auch mit zwei linken Händen zu bewerkstelligen. Ehrenwort. Musst du nachbauen! Hier findest du die Bauanleitung ? Neben der kompletten Schärfebandbreite an Chilipflanzen, von milden Ancho-Chilis über Jalape?os bis hin zu scharfen Habaneros, süßen Cherrytomaten und - jetzt wirds etwas abstrus, das gebe ich zu - mexikanischen Minigurken werden dieses Jahr Kräuter eine ganz große Rolle auf unserem Balkon spielen. Auf Basilikum, Thymian und Rosmarin können wir ohnehin nicht verzichten, die Töpfchen bringen wir regelmäßig auf der Fensterbank über den Winter. Auf den Balkon sollen aber auf jeden Fall noch Kapuzinerkresse, Liebstöckel, Salbei und natürlich allerlei Pflücksalate. Der Schnittlauch hat den Winter schon mal super überlebt und fängt schon an, zu blühen. Na, schon Lust darauf, mitzumachen? Dann nichts wie los! Erde, Töpfe und Pflanzen einkaufen, die Schaufel in die Hand nehmen und dann wird losgewerkelt. Wenn du jetzt zwar Lust auf deine eigene Kräuterplantage bekommen hast, deine Daumen allerdings eher noch ,,blassgrün sind, hilft dir WASA auch beim Start in die Gartensaison. Im Austausch für ein paar Kassenbons für die Delicate Cracker, um die es auch im heutigen Rezept geht, kannst du auf der Seite zur #wasanderes-Aktion einen Petersilien-, Oregano- oder Basilikum-Minigarten anfordern und mit ein bisschen Glück sogar eine Gartenumgestaltung gewinnen. Also gleich mal rüber hopsen. Wir drücken die Daumen! Klar, dass es beim kollektiven Kräutergärtnern auch darum geht, die richtigen Rezepte für deine Ernte zu sammeln. Wir haben uns dazu etwas grandioses für lauschige Abende auf der Terrasse überlegt: gesunde Nachos mit leckeren Crackern anstelle von frittierten Tortillachips, knackigen Kichererbsen aus dem Ofen, Avocado, einer feinen Sour-Cream und selbstverständlich haufenweise Petersilie, Koriander und Schnittlauch. Und das Beste: Das alles steht in maximal 30 Minuten auf dem Tisch. Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern Für die gerösteten Kichererbsen - 200 g Süßkartoffel - 250 g gekochte Kichererbsen - 1/­­2 Bund Koriander - 2 EL Olivenöl - 1 TL Kumin - 1/­­2 TL Salz Für die Sour-Cream - 125 g Sojajoghurt - 25 g Cashewkerne - 1 Jalape?o - 2 TL Hefeflocken Für die Toppings - 1/­­2 gelbe Paprika - 75 g Radieschen - 1 Avocado - 1/­­4 Bund Bund Petersilie - 1/­­4 Bund Schnittlauch - 1 Schalotte Außerdem - 160 g Cracker (z. B. WASA Delicate Crackers Tomate & Oregano) Für die gerösteten Kichererbsen -  Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. -  Süßkartoffel in 1 cm große Würfel schneiden, 1/­­4 Bund Koriander fein hacken. -  Süßkartoffelwürfel, Kichererbsen, Koriander, Olivenöl, Kumin und Salz gut miteinander vermengen und auf einem mit Backpapier belegtes Backblech verteilen. 25 Minuten rösten, nach 15 Minuten wenden. Für die Sour-Cream -  Alle Zutaten in einen High-Speed-Blender geben und fein pürieren. Für die Toppings - Paprika fein würfeln, Radieschen in Scheiben schneiden. - Avocado in 1 cm große Würfel schneiden, restliche Jalape?o in feine Scheiben schneiden. -  Die restlichen Kräuter fein hacken, Schalotte fein würfeln. Anrichten -  Cracker auf einer großen Servierplatte verteilen. Geröstete Kichererbsen und Süßkartoffelwürfel darüber geben, mit den Toppings garnieren und mit Kräutern toppen. Wenn du selbst Radieschen erntest, verwende auch unbedingt das zarte Radieschengrün für unsere gesunden Nachos! Die Blätter haben ein leicht pfeffriges Aroma und passen perfekt zu den vollgeladenen Crackern ? Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit WASA /­­ der Barilla Deutschland GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern erschien als erstes auf Eat this!. 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Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes

2. Mai 2017 Eat this! 

Knusprige, würzige Kurkuma-BaguettesOha, jetzt haben wir uns aber ganz schön viel Zeit gelassen für das Rezept zu unseren würzigen Kurkuma-Baguettes. Als wir letztes Jahr unsere 3 schnellen & gesunden Brotaufstriche veröffentlicht haben, wurden uns quasi die Kommentarspalten mit der Frage nach den gelben Baguettes überflutet - und jetzt haben wir euch doch tatsächlich über ein Jahr hängen lassen. Sooo sorry dafür! ? Aber deshalb schwafle ich jetzt auch nicht lange um den heißen Brei. Heute gibt’s nicht nur das Rezept für unsere knusprigen, würzigen Dinkelbaguettes mit Kurkuma und schwarzem Pfeffer, sondern auch einen genialen Tipp, wie die Baguettes im Ofen ihre Form behalten - auch ohne spezielles Baguette-Blech #hackyourkitchen ? Baguettes sollten weich und luftig sein. Das bedeutet auch, dass der Teig soft und mit viel Flüssigkeit verknetet wird, was es wiederum schwierig macht, die Dinger auf einem flachen Backblech davon zu überzeugen, nicht zu unansehnlichen Blobs zu zerlaufen. Aber eine Baguetteform hat man eben nicht immer zur Hand, wenn man gerade die größte Lust auf Baguettes hat. Darf ich die Lösung vorstellen: Die Baguette-Hängematte! Zugegeben, die Idee stammt nicht von uns und: Ich bin neidisch und würde mich seeehr gerne auf den Lorbeeren dafür ausruhen. Geht aber nicht, denn die Idee dafür haben wir bei Roger von rwarna.com gefunden, bei dem du dir auch die die perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitung abgreifen kannst ?? Dieses mal landeten schnell angebratener grüner Spargel, Babyspinat, dicke Gurkenscheiben und Sprossen auf dem Sandwich. Das Rezept dazu findest du die Tage bei unseren Freunden von Kapten & Son. Unsere Kurkuma-Baguettes passen aber auch perfekt zu unserem Bánh m? mit Zitronengras-Tofu & Sriracha-Mayo. Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes - 500 g Dinkelmehl Type 630 - 10 g Salz - 7 g Trockenhefe - 1 TL gemahlener Kurkuma - 1/­­2 TL schwarzer Pfeffer (grob gemörsert) -  Mehl, Salz, Hefe und Gewürze in einer großen Schüssel miteinander vermengen. -  350 ml lauwarmes Wasser unterrühren und 10 Minuten gut verkneten. -  Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken, Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat. -  Teig vierteln, jedes Teigstück auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig flach drücken und zu einem Kreis mit ca. 20 cm Durchmesser ausziehen. Anschließend aufrollen und in die vorbereitete Baguette-Hängematten legen. Abdecken und weitere 20 Minuten gehen lassen. -  Backofen auf 225 °C vorheizen. Für den notwendigen Dampf eine feuerfeste Schale mit reichlich Wasser auf den Boden des Ofens stellen. -  Kurkumabaguettes 25 Minuten backen, anschließend abkühlen lassen. Noch ein bisschen herzhafter wird unser Kurkuma-Baguette, wenn du 4 EL Röstzwiebeln unter den Teig knetest. Darauf noch unser veganer Camembert und wir garantieren für nix mehr ? Der Beitrag Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Osterbrot - Knusprige Schwarzkohl-Pies aus der Gusseisenpfanne - Kurkuma-Curry „Singapore Style“

Ein ganz einfacher Nudelsalat

2. April 2017 Herr Grün kocht 

Ein ganz einfacher NudelsalatNudelsalat war schon immer eine meiner Lieblingsspeisen: Besonders in der wärmeren Jahreszeit. Zum Grillen oder beim Picknick. Dazu etwas Baguette. So einfach zuzubereiten und dennoch ein Held. Zutaten für eine Schüssel voll  400 g Fusilli (auch Spiralnudeln genannt) 4 hartgekochte Eier 200 ml Sahne 100 ml Gurkenwasser 2 bis 3 gut geh. EL mittelscharfer Senf circa 16 bis 20 Cornichons (je nach Größe) Salz schwarzer frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung Die Fusilli kochen:) Die hartgekochten Eier längsseits halbieren, dann längsseits vierteln und dann in Stücke schneiden. Zu den Nudeln geben. Die Sahne, das Gurkenwasser und den Senf ebenfalls zu den Nudeln geben und alles gut vermischen. Die Cornichons in circa 5 mm dicke Stücke schneiden und auch dazugeben. Wieder gut durchmischn. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Voil?:) Dazu vielleicht etwas Baguette oder italienische Brötchen? Viele Grüße vaus dem Kochlabor von Herrn Grün

Quinoa-Salat mit Bohnen und Cashew-Dressing (glutenfrei, ohne Öl)

5. März 2017 Totally Veg! 

Quinoa-Salat mit Bohnen und Cashew-Dressing (glutenfrei, ohne Öl)Der Frühling kommt, ganz bestimmt! Auch wenn es momentan noch kühl und düster draußen sein kann, die warme Jahreszeit erwartet uns... und ich esse aus lauter Vorfreude schon viele knackige Salate. Mein Mann und ich nehmen uns beide unser Mittagessen ins Büro mit und ich bin immer gut gelaunt, wenn ich meine Lunchbox aufmache und mich viele bunte Farben anlachen! Da ich am Morgen weder Zeit noch Lust habe, Gemüse zu schnippeln, müssen meine Salate bereits am Vorabend hergerichtet werden und am nächsten Tag trotzdem noch gut schmecken - kurz, meine Salate müssen belastbar sein. Dieser Quinoa-Salat mit Cashew-Dressing ist dafür perfekt, er schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, lässt sich als Mittagessen für die Arbeit, in der Uni oder Schule super transportieren und macht dabei trotzdem nicht schlapp. Das Wichtigste ist natürlich, dass er toll schmeckt, ich liebe den Kontrast zwischen knackigem Gemüse, weichen Bohnen und dem cremig-buttrigem Dresssing. Auch mein Mann M isst diesen Salat sehr gerne, und das, obwohl er um Quinoa sonst üblicherweise gerne einen weiten Bogen schlägt. Der Salat versorgt euch auch mit vielen Vitaminen und Nährstoffen, die man für einen anstrengenden Tag eben so braucht (aber vor allem ist er sehr, sehr lecker). An Gemüse könnt ihr natürlich variieren, was ihr gerade zur Hand habt - Tomaten und Gurken sollten besser entkernt werden, damit der Salat nicht gatschig wird. Den Rucola lege ich am Morgen einfach auf den Salat und mische ihn zum Mittagessen unter, damit er nicht zusammenfällt. Quinoa-Salat mit Bohnen und Cashew-Dressing (für vier Portionen) Für den Salat: 180 Gramm Quinoa 400 ml Gemüsebrühe 1 gelber Paprika, klein geschnitten 1/­­2 Salatgurke, entkernt und fein geschnitten 2 Stangen Stangensellerie, fein geschnitten 2 kleine Karotten, fein geschnitten 200 Gramm weiße Bohnen, aus der Dose 3 EL Edelhefeflocken Rucola zum Anrichten Für das Dressing: 40 Gramm Cashewmus 4 EL heller Balsamico-Essig (oder euer liebster Essig) 4 EL Wasser 1 TL Senf 1 gepresste Knoblauchzehe Salz Den Quinoa in einem feinmaschigen Sieb waschen (so schmeckt er dann nicht bitter). Gemeinsam mit der Gemüsebrühe in einen Topf füllen und zum Kochen bringen. Die Hitze zurück nehmen und zugedeckt köcheln lassen, bis der Quinoa die Flüssigkeit aufgenommen hat. Auskühlen lassen, bis er nicht mehr zu heiß ist, dann mit den restlichen Zutaten für den Salat (bis auf den Rucola) vermischen. Für das Dressing alle Zutaten in einer Schüssel mit einem Schneebesen gut verrühren (ihr könnt das Cashewmus kurz erwärmen, wenn es sich sehr wehrt) und über den Salat leeren. Gut durchmischen und für mindestens eine halbe Stunde kühl stellen. Zum Servieren jeweils eine Handvoll Rucola klein schneiden und den Salat darauf anrichten. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 23. - 29. Januar

29. Januar 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 23. - 29. Januar Montag Ich weiß ja nicht, wie euer Januar war, aber meiner war nicht so besonders! Ich bin jedenfalls froh, den Februar einzuläuten. Aber zuvor gibt es natürlich noch die vegane Woche für euch.  Ich habe mir angewohnt, am Sonntag ein wenig vorzukochen, damit der Start in die neue Woche besser gelingt. Montag gab es eine Portion dieses Linsen-Eintopf mit Aubergine und dazu Reis. Insgesamt haben M und ich aus diesem großen Topf vier Portionen gemacht, und ich finde es angenehm, wenn ich nicht jeden Tag über das Mittagessen für den nächsten Tag nachdenken muss. Dienstag Dienstag ist Yoga-Tag und nach Yoga komme ich erst spät nach Hause. Dann gibt es meistens nur einen schnellen Smoothie, so wie diesen hier mit Grünkohl, Banane, gefrorenen Beeren und frisch gepressten Orangensaft. Perfekt als leichtes, spätes Abendessen, aber eigentlich warte ich nur darauf, dass sich meine Nachbarn über den abendlichen Mixer beschweren. Mittwoch Diese Woche war bei uns Kartoffelwoche! Ich habe diese (für mich) neue Methode: Ich schäle die Kartoffeln, schneide sie in grobe Stücke und koche sie weich. Dann gieße ich sie ab und streue Oregano und Salz darüber und röste sie auf etwas Backpapier im Ofen bei 200 Grad für 15 - 20 Minuten. Durch die ausgetretene Stärke bekommen sie eine wunderbare Kruste und bleiben innen köstlich weich! Dazu gab es selbstgemachte Cocktailsauce, Gurken und Baked Beans.   Donnerstag  Ich war endlich so vernünftig, mir die Zutaten für mein tägliches Frühstück im Büro zu verstauen, anstatt sie jeden Morgen in die Arbeit zu schleppen. Ich esse vormittags gerne Haferflocken mit Zucker, Zimt und einer zerdrückten Banane, was ich alles mit Wasser für ein paar Minuten in der Mikro erhitze.  Freitag Wir hatten einen Geburtstag in der Arbeit und zu diesem Anlass habe ich meinen Karottenkuchen gebacken. Ich habe den Kuchen sicher schon 50x gebacken und er schmeckt einfach jedes Mal, außerdem ist es ein sehr simples Rezept. Samstag Es war Kartoffelwoche... darum mussten es nochmal diese leckeren Kartofferl sein, mit allem, was die Reste so hergeben. Sonntag M und ich haben endlich die neuen veganen Krapfen der Bäckerei Anker probiert! Entschuldigt die eingetapschten Stellen am Krapfen, M hat ihn wohl vor Aufregung etwas zu fest gedrückt. Ich finde, die veganen Krapfen sind sehr, sehr gut, für meinen Geschmack könnten sie noch etwas luftiger sein, aber das ist jetzt Jammern auf hohem Niveau. Von den üblichen Krapfen sind sie (außer durch die Form) nicht zu unterscheiden. In Salzburg findet ihr sie in den Filialen von Anker am Bahnhof und im LKH. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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