Grundrezept - vegetarische Rezepte

Grundrezept vegetarische Rezepte

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

20. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...Ihr habt euch entschieden auf tierische Produkte zu verzichten und euch vegan zu ernähren? Vielleicht fällt es dem ein oder anderen noch schwer, die passenden veganen Ersatzprodukte zu finden. Wir möchten euch eine kleine Hilfestellung geben, damit ihr euch vor allem beim Einstieg in der veganen Ernährung zurechtfindet. Deswegen stellen wir euch unsere vegane Alternativen für die wichtigsten Lebensmittel vor. Nehmt dies für eure Rezepte zur Hilfe und probiert einfach, was euch am besten schmeckt und was für euch gut funktioniert. Es gibt viele Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen: Tierschutz, Klimaschutz und auch aus gesundheitlichen Gründen entscheiden sich viele für die rein pflanzliche Ernährung. Falls ihr gefragt werdet, ob man als Veganer überhaupt noch was essen kann, dann lautet die Antwort definitiv Ja. In der veganen Ernährung heißt es nicht unbedingt, dass man einfach alle tierischen Lebensmittel weglässt und nur noch das isst, was übrigbleibt. Für vieles gibt es tatsächlich eine direkte Alternative, bei anderen muss man vielleicht ein bisschen mehr Zeit reinstecken oder zu den Alternativen aus den Supermärkten greifen. Alles in allem ist die vegane Ernährung auf keinen Fall langweilig, sondern eher vielfältig mit komplett neuer Esskultur!   Essen soll uns natürlich mit Nährstoffen versorgen, jedoch zählen nicht nur Inhaltsstoffe und Geschmack. Auch unsere Seele spielt eine Rolle. Uns macht veganes Essen glücklich, denn es musste dann kein Tier leiden, damit wir uns die Bäuche vollschlagen können. Schlagen wir unsere Bäuche doch mit veganem Essen voll!   Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... Willkommen in der veganen Austauschbörse! Egal ob Vegan-Starter oder alter Hase, wir zeigen euch die besten Alternativen für herkömmliche tierische Produkte wie Milch, Sahne, Ei und vieles mehr. Milch Wir haben bereits einen Artikel über pflanzliche Milchalternativen und ein ganz einfaches Mandelmilch Rezept. Lest ihn euch gerne mal durch und probiert das Rezept aus! Sahne Wie wäre es denn mit einer leckeren Pilzrahmsuppe? Auch Veganer müssen auf diese Leckerei nicht verzichten. Das Angebot von pflanzlichen Alternativen in den Märkten ist groß. Egal ob Sahne aus Reis, Kokos, Soja, Hafer oder auch Dinkel. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei! Joghurt Veganen Joghurt gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, meist wird er hier aus Soja hergestellt. Der Sojajoghurt natur ist hierbei der Klassiker, doch es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Vanille, Kokos und vieles mehr. Da die Nachfrage für die veganen Joghurt steigt werden auch pflanzliche Alternativen aus Kokos, Lupinen, Mandeln oder Hanf hergestellt. Butter Butter ist in der veganen Küche ganz einfach zu ersetzen. Hier gibt es viele rein pflanzliche Margarinen zu kaufen. Kokosöl macht sich auch super als Ersatz, vor allem in Backrezepten. Probiert es mal auch, der Kokosgeschmack kommt nicht so durch wie man denkt! Quark Auch veganer Quark wird auf Basis von Soja oder Mandeln hergestellt. Falls ihr mal Joghurt übrig haben solltet, könnt ihr den Quark auch selber machen. Einfach den Joghurt über Nacht in einen Passiertuch geben und mit einem Holzlöffel in eine Schüssel hängen und über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Morgen könnt ihr den fertigen Quark mit Müsli und Obst genießen! Käse Wer hätte gedacht, dass es für Käse auch zahlreiche Alternativen angeboten werden. Ihr könnt bei unserem veganen Parmesan und Mac and Cheese Rezept ein paar Dinge über die Alternativen lesen. Ei Bei unserem Grundrezept für vegane Muffins findet ihr einige Informationen zu Ei-Alternativen. Honig Auch Honig kann in der veganen Küche ersetzt werden. Falls ihr ein flüssiges Süßungsmittel braucht, dann greift doch zu Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup oder Dattelsirup. Jede Alternative schmeckt ein bisschen anders und sie machen sich im Porridge, in Muffins oder im Kaffee sehr gut! Fleisch Soja, Seitan, Tempeh... Hier gibt es zahlreiche Alternativen in den verschiedensten Ausführungen. Egal ob veganes Hackfleisch, Geschnetzeltes, Nuggets, Schnitzel... die Auswahl ist riesig. Warum denn dann noch Fleisch essen? Wie wäre es mit einem veganen Pulled Jackfruit Burger, Sonnenblumenbolognese oder veganem Mett? Schmeckt alles viel besser und ohne schlechtes Gewissen! Fisch Fischersatz ist wohl der schwierigste Ersatz für Veganer. Falls ihr jedoch einen fischigen Geschmack in euren Gerichten möchtet, dann nehmt doch einfach Algenblätter. Diese schmecken ein wenig nach mehr und durch die salzige Note verleiht es den Gerichten auch eine leckere Würze. Für die bessere Übersicht, haben wir euch noch eine Tabelle der veganen Alternativen vorbereitet: Vegetarisch/­­Omnivor Vegan Austausch-Hinweis /­­ Rezepte Milch Pflanzliche Milch aus Soja, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew , Dinkel, Reis,  Haselnuss 1:1 austauschbar Pflanzenmilch Sahne Pflanzliche Sahne aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew,  oder Nussmuse 1:1 austauschbar Nussmuse 1:3 verdünnt mit Wasser Joghurt Pflanzlicher Joghurt aus Soja, Reis, Hanf, Kokos, Lupinen 1:1 austauschbar Butter Milcheiweißfreie Margarine, Kokosfett, pflanzliche Öle 1:1 austauschbar Quark Tofu natur, Seidentofu, Quark 1:1 austauschbar Käse Vegane Ersatzprodukte Hefeflocken Selbstgemachte Käsesorten Mozzarella Parmesan Käsesauce Ei Apfelmus (2 EL) Banane ( 1/­­2 zerdrückt) Leinsamen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser -> 10 Min. quellen lassen) Chia Samen (1 EL Chia Samen + 3 EL Wasser -> 15 Min. quellen lassen) Sojamehl (1 EL Sojamehl + 2 EL Mineralwasser) Johannisbrotkernmehl (1 EL Johannisbrotkernmehl + 2 EL Mineralwasser) Seidentofu (50 Gramm) Apfelessig + Natron (1 EL Essig + 1 TL Natron vermischen) Ei-Alternativen ersetzen jeweils 1 Ei Muffins Honig Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Reissirup, Dattelsirup 1:1 austauschbar Fleisch Seitan, Tofu, Lupino, Tempeh, Sojageschnetzeltes, Jackfruit vegane Ersatzprodukte 1:1 austauschbar Jackfruit Burger Fisch Algen Geschmacklicher Ersatz Der Beitrag Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte!

8. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte!Heute haben wir drei leckere vegane Muffins Rezepte für euch: Blaubeermuffins, Schoko Lava Cake und gesunde Schokomuffins ohne Mehl und Zucker! Diese Muffin-Rezepte gehen nicht nur super schnell, sondern sind auch noch vegan und die meisten Zutaten habt ihr bestimmt auch immer im Vorratsschrank! Das nächste Wochenende steht auch bald wieder vor der Tür und es gibt doch nichts besseres als zu einem Kaffee noch einen leckeren Muffin zu genießen. Auch bei veganen Rezepten müsst ihr nicht immer auf klassische Vanille oder Schokodrop Muffins zurückgreifen. Wie wäre es denn mit einem Schoko Lava Cake mit flüssigem Schokokern oder kernigen Haferflocken Muffins mit süßen Blaubeeren? Unsere gesunden Schoko Muffins schmecken auch unglaublich lecker und sind eine super Alternative, wenn man auf Zucker verzichten möchte! Also wir finden, dass vegane Muffins doch einfach immer passen, ob als Mitbringsel zum Geburtstag oder einfach mal so, um die Kollegen im Büro zu überraschen. Und wer jetzt doch eher Lust auf etwas herzhaftes hat, für den ist unser Artikel über herzfhafte Muffins mit Noa Dip sicherlich interessant! Falls ihr noch ein paar Ideen für Ei Ersatzmöglichkeiten und ein Muffin Grundrezept braucht, dann schaut doch bald beim geplanten Artikel vorbei. Hier stellen wir euch für jedes Rezept die passende vegane Ei Alternative vor. Ob ihr nun Waffeln, Pancakes, ein Brot, einen Kuchen oder eben Muffins backen möchtet. Glücklicherweise könnt ihr bei unseren Rezepten den Ei Ersatz selber machen. So wird euer Gebäck bestimmt immer gut gelingen und super schmecken! Na dann ran an die Schüsseln und leckere Muffins backen... Veganer Schoko Lava Cake Zutaten (für 4 Muffins) - 4 EL Pflanzenmilch - 2 EL Apfelmus - 1 EL Kokosöl (flüssig) - 2 EL brauner Zucker - 3 EL Mehl - 3 EL Kakaopulver - 1/­­2 TL Backpulver - 8 kleine Stückchen Schokolade (70 %) Zubereitung Heizt zunächst euren Backofen auf 180 Grad vor. Verrührt alle flüssigen Zutaten miteinander und gebt dann die restlichen Zutaten, außer den Schokostückchen, dazu. Befüllt die Muffinförmchen zu einem Drittel mit dem Teig, legt dann je zwei Stückchen Schokolade drauf und gebt nochmal einen Esslöffel Teig dazu, sodass die Schokolade bedeckt ist. Backt die Muffins für 10 Minuten und serviert sie noch warm, denn dann habt ihr einen schönen flüssigen Kern! In Kombination mit frischen Früchten schmecken die Schoko Muffins super lecker!   Vegane Blaubeer Muffins Zutaten (für 8-10 Muffins) - 2 EL Apfelmus - 2-3 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 3 EL Kokosöl (flüssig) - 125 ml Pflanzenmich - 1/­­2 TL echte Vanille - 140 g Haferflocken (gemahlen) - 1 EL Backpulver - 100 g Blaubeeren Zubereitung Heizt zunächst euren Backofen auf 180 Grad vor. Verrührt dann alle flüssigen Zutaten miteinander und gebt anschließend die Vanille, das Mehl und das Backpulver dazu. Mit einem Kochlöffel oder Schneebesen alles so lange verrühren, bis ihr einen cremigen Teig habt. Gebt nun die Blaubeeren dazu und verrührt alles nochmal kurz miteinander. Befüllt eure Muffin Förmchen zu zweidrittel voll und backt die Muffins für 20-25 Minuten. Mit der Stäbchenprobe könnt ihr testen, ob die vegane Muffins durch gebacken sind!   Gesunde Schokomuffins ohne Mehl und Zucker Zutaten (für 8-10 Muffins) - 130 g gemahlene Mandeln - 3 EL Apfelmus - 2 EL Kakaopulver - 5 EL Pflanzenmilch - 1 TL Backpulver Zubereitung Heizt zunächst euren Backofen auf 180 Grad vor. Verrührt alle Zutaten für das Muffin Rezept gut miteinander, befüllt nun eure Muffin Förmchen zu zweidrittel mit dem Teig für die veganen Schokomuffins ohne Mehl und Zucker. Backt die Muffins für 25 Minuten. Mit der Stäbchenprobe könnt ihr testen, ob die gesunden Muffins durch gebacken sind! Der Beitrag Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Eis selber machen - Veganes Eis Rezept

30. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Eis selber machen - Veganes Eis RezeptEis geht doch einfach immer, oder nicht? Auch wenn wir dieses Jahr einen durchwachsenen Sommer haben, ist ein leckeres veganes Eis nie verkehrt. Wir zeigen euch heute wie ihr veganes Eis selber machen könnt, das super cremig ist und euch immer gelingt. Mit diesem Eis Rezept habt ihr eine leckere Basis und könnt viele unterschiedliche Sorten kreieren, je nach eurem persönlichen Geschmack! Veganes Eis gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, doch diese sind entweder ziemlich teuer oder enthalten Emulgatoren und Stabilisatoren, auf die wir hier verzichten können. Also heißt es: Veganes Eis selber machen! So könnt ihr nämlich entscheiden, welche Zutaten ihr verwendet und welche Geschmacksrichtung ihr zubereitet. Ich esse viel lieber fruchtigere Sorten, mein Mann jedoch die schokoladigen Sorten. Gar kein Problem! Ihr macht eine größere Menge vom Basis Eis Rezept und wandelt diese dann für jeden ab. Veganes Eis selber machen Unsere Basis ist wirklich super einfach. Ihr habt ein tolles Eis Rezept ohne Eismaschine und braucht im Prinzip nur zwei Zutaten: Die Flüssigkeit und die Süße! Die Zubereitung von veganem Eis ist gar nicht so aufwendig und lohnt sich in jedem Fall. Da wir ein richtig cremiges Eis haben möchten, ist es wichtig als Basis eine etwas fetthaltige Flüssigkeit zu nehmen. Hier eignet sich am besten eine aufschlagbare vegane Sahne. Ihr könnt die Sahne auch aus Kokosmilch zubereiten: Dafür die Dose Kokosmilch über Nacht in den Kühlschrank stellen und dann den festen Teil wie normale Sahne aufschlagen. Für die Süße verwenden wir Kondensmilch. Da diese als vegane Variante ziemlich schwer zu bekommen ist, kochen wir diese aus Kokosmilch einfach selbst. Die Kondensmilch ist sehr wichtig für eine gute Konsistenz ohne Eiskristalle nach dem Gefrieren. Eis Grundrezept vegan Zutaten - 200 ml Kokosmilch (Dose) - 80 g Zucker - 200 ml aufschlagbare vegane Sahne Zubereitung Erhitzt in einem kleinen Topf die Kokosmilch und den Zucker solange, bis sich der Zucker aufgelöst hat und es anfängt zu kochen. Lasst es alles bei niedriger Hitze solange weiter köcheln, bis ihr eine cremige Konsistenz bekommt. Dies dauert zwischen 30 - 40 Minuten. Versucht dabei nicht zu oft zu rühren, damit sich keine Kristalle bilden. Lasst nun die fertig gekochte Kondensmilch über Nacht im Kühlschrank abkühlen. Am nächsten Tag könnt ihr die Sahne aufschlagen und in die Kondensmilch unterrühren, bis alles gut vermischt ist. Das ist die Basis für euer leckeres Eis!     Mit diesem Eis Rezept könnt ihr nun euer Eis in allen Geschmacksrichtungen und Variationen selber herstellen. Probiert es doch einfach mal aus, denn Eis macht glücklich und das brauchen wir schließlich doch jeden Tag!       Cookie Dough Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 1 EL Kokosöl - 1 EL Pflanzenmilch - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 5 EL Mehl - 1 EL Schokodrops Zubereitung Für euer veganes Eis mit Cookie Dough alle Zutaten gut verrühren und in kleinen Stücken unter das Eis mischen. Danach das selbstgemachte Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! Brownie Caramel Zutaten - 1 Portion Basis Eis Brownie - 4 EL Pflanzenmilch - 2 EL Apfelmus - 1 EL Kakaopulver - 2 EL Mehl - 1 Msp Backpulver Karamellsauce - 50 g Zucker - 2 EL Wasser - 40 g Kokosmilch Zubereitung Für den Brownie als Topping für die selbstgemachte Eiscreme alle Zutaten gut verrühren, in eine Tasse füllen und für zwei Minuten in der Mikrowelle backen. Für die Karamellsauce den Zucker und das Wasser in einen kleinen Kochtopf aufkochen und bei niedriger Hitze so lange köcheln, bis der Zucker karamellisiert. Nun die Kokosmilch da zugießen, gut einrühren und nochmals aufkochen lassen. Vorsicht: Beim Eingießen der Kokosmilch brodelt das Karamell sehr stark! Die Brownie in Stücke rupfen und mit der Karamellsauce vorsichtig in das Eis einrühren. Dann das fertige Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! Strawberry Cheesecake Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 3 vegane Kekse - 100 g Erdbeeren - 3 EL Sojaquark (ungesüßt) Zubereitung Die Erdbeeren pürieren und mit dem Sojaquark vermischen. Anschließend mit den zerbröselten Keksen unter die Eis-Masse mischen. Friert nun das Eis über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) ein! Cookies ´n´ Cream Zutaten - 1 Portion Basis Eis - 6 Oreos Zubereitung Die Oreos in das vegane Basis Eis zerbröseln und über Nacht (oder mindestens für vier Stunden) einfrieren! KLEINER TIPP: Holt am besten das Eis mindestens 15 Minuten bevor ihr es essen möchtet aus dem Gefrierfach, damit es nicht zu fest ist!   Mit diesen vier Eis Rezepten überzeugt ihr definitiv jeden davon, dass es super easy und lecker ist veganes Eis selber zu machen! Wir freuen uns auch über neue, vegane Eis Kreationen und Ideen eurerseits! Lasst euch euer selbstgemachtes Eis schmecken Der Beitrag Eis selber machen - Veganes Eis Rezept erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Schokolade selber machen – Rezept für Zartbitterschokolade ohne Zucker

19. November 2016 Nicole Just 

Ich habe zwei gute Nachrichten: Nummer 1 – Vegane Schokolade lässt sich sehr einfach selber machen und das auch noch ohne Zucker! Und Nummer 2 – Dafür benötigst du nur ganz wenige Zutaten. Die Grundrezepte dieses Beitrags stammen aus meinem Buch „La Veganista – Mein selbst gemachter Powervorrat“. Im Buch […] The post Vegane Schokolade selber machen – Rezept für Zartbitterschokolade ohne Zucker appeared first on Nicole Just.

1 veganer Teig - 5 Plätzchen

17. November 2016 Veganpassion 

1 veganer Teig - 5 Plätzchen Herzlich Willkommen bei den Weihnachtselfen. Wo Wolken aus Zuckerwatte sind und Winterstürme nach Kakao duften, die Hände bis zum Ellenbogen in Teig stecken und die Nasen mit Schokolade verschmiert sind. Ich liebe die Weihnachtszeit!!!! Und kann immer gar nicht früh genug damit anfangen mir die wildesten Plätzchen-Rezeptleisten so lange wie von hier zum Mond zu schreiben. Vielfalt ist gefragt, nicht nur, wenn man schlemmermäßig dieses Jahr die vegane Keksdose mal so richtig tanzen lassen möchte. Für mich braucht es nicht viele Kekse an Weihnachten, aber bitte mindestens fünf ,Sorten - man möchte ja die Wahl haben ;-). Dafür habe ich mir dieses Jahr einen schnellen und besonderen Teig ausgedacht mit dem ihr eine aufregende Mischung von Lieblingen zaubern könnt. So sind im Handumdrehen die beliebtesten fünf Sorten Weihnachtsplätzchen fertig und ihr könnt euch entspannt zurücklehnen und genießen. Außerdem sind die Plätzchen toll mit Kindern, weil das Blech so bunt aussieht wie ein Monatgsmaler. Übrigens haben alle Plätzchen die gleiche Backdauer und können einfach zusammen in den Ofen geschoben werden. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei eurer großen Weihnachtsbäckerei! Grundteig Ergibt ca. 60 Stück. Für den Plätzchenteig: 220 g Dinkelmehl Type 630 120 g Mandeln, blanchiert und gemahlen? 100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker (Naturata) Mark einer Vanilleschote 150 g vegane Butter oder Margarine, zimmerwarm? 3 EL Hafercuisine oder andere Pflanzensahne? Mehl, Mandeln, gesiebten Puderzucker und Vanillemark in einer Rührschüssel mischen. Eine kleine Kuhle formen und die Sahne sowie die Butter in Flöckchen zugeben. Mit einer Gabel den Teig mischen, bis sich eine feste und homogene Kugel formen lässt. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Vanille-Kipferl Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 20 g Puderzucker zum Bestäuben Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer 2,5 cm dicken Rolle formen und ca. 1 cm breite Stücke abschneiden Das Stückchen Teig zu einer Rolle mit spitzen Enden formen 2 und zu einem Mond legen Die Kipferl der Reihe nach auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen 4 und Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Die Kipferl noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Vanillekipferl werden am besten in einer Metalldose an einem kühlen Ort aufbewahrt und sind 2-3 Wochen haltbar. Schoko-Engelsaugen Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Kakao 1 TL Pflanzendrink (z.B. Sojadrink) 200 g veganer Schokoaufstrich (Bionella) 1/­­3 des Teiges mit dem Kakao und Pflanzendrink verkneten. aus dem Teig 60 Kugeln formen und mit dem Daumen mittig eindrücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Dann jeweils ca. einen halben Teelöffel voll Schoko-Aufstrich in die Kuhlen der Kekse geben. Marmeladen-Sterne Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Mehl 200 g Beeren-Marmelade (Himbeer-Brombeer) Das Mehl für mehr Stabilität in den Teig kneten. Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Aus dem Teig kleine Quadrate formen, diese mit einem winzigen Klecks Marmelade füllen und an den Enden zusammen drücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Blüten-Heidesand Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Gewürzblütenmischung (Flower Power) Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3cm Durchmesser formen. 1/­­3 der Blütenmischung auf der Arbeitsflache verteilen und die Rolle darin wälzen. Dann 1cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Walnuss-Lebkuchen-Cookies Ergibt ca. 50 kleine Cookies. Zusätzliche Zutaten: 120 g Walnüsse, gem. anstelle der gem. Mandeln 2 EL Kakao 1 geh. TL Lebkuchengewürz 80 g Schokodrops, Zartbitter Anstelle der Mandeln im Grundrezept gemahlene Walnüsse verwenden. Den Teig mit Kakao, Lebkuchengewürzt und Schokodrops verkneten. Zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech flach drücken. Wer möchte kann ein paar gehackte Walnüsse und Schokodrops als Deko darauf geben. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Noch mehr schöne Back-Ideen für Weihnachtsideen, Kekse und Torten findet ihr in meinem Buch "Veganpassion - Lieblingsrezepte zum Backen" (prämiert vom Vebu). Viel Spaß euch lieben Menschen in der Weihnachtsbäckerei!Veganpassion-Blog abonnieren

Instant Oatmeal o Vegan

14. Februar 2016 A Very Vegan Life 

Gerne starte ich langsam in den Tag, gehe meinen morgendlichen Ritualen nach und verbummele dabei, auf positive Art und Weise, an manchem Tag meine Zeit. Oft endet dieses nur leider darin, dass ich dann doch zu festen Terminen hetze und das ausgiebige Frühstück ausfallen muss, so dass es nur noch für einen schnellen Coffee To Go reicht. Doch diese Zeiten sind ab sofort vorbei, denn ich habe das Instant Oatmeal wieder für mich entdecken können. Damit in der Küche künftig alles reibungslos abläuft und ich u.a. nicht mehr in der Hektik auf ein Frühstück verzichten muss, optimiere ich momentan zahlreiche Abläufe, um entspannt durch die (Arbeit-)Woche zu kommen (Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich dich an all‘ meinen Erfahrungen gerne teilhaben lassen!). So habe ich das Instant Oatmeal wieder für mich entdeckt (Schon in Mix It! findet ihr auf S. 112 ein Instant Oatmeal-Rezept, allerdings für eine schokoladige Variante mit Kokos!). Einmal am Wochenende im Mixer vorbereitet, kann die vegane Oatmeal-Basis auf Vorrat aufbewahrt werden und steht so zur Seite, wenn es wirklich, wirklich schnell gehen muss. Mit diesem Grundrezept brauchst du für die Zubereitung deines täglichen Frühstücks nur noch zwei schnelle Minuten einplanen. Zu dem ist das selbstgemachte Instant Oatmeal sehr viel […]

Buchtipp: Vegan, aber günstig (mit Verlosung)

11. Januar 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ganz bestimmt hast du schon mal Vorurteile wie „Vegan ist kompliziert“ oder „Vegan ist ungesund“ gehört, vielleicht aber auch „Vegan ist total teuer“. Zum Glück kann mal all diese Vorurteile ganz wunderbar widerlegen. Dass vegan teuer sei, widerlegt Patrick Bolk in seinem neuen Buch „Vegan, aber günstig. Spar dir das Tier“. Das Buch ist am 3.12.15 im Ventil Verlag erschienen, und kostet 9,99 Euro. Auf 144 Seiten beschäftigt sich Patrick damit, wie man auch mit geringem Einkommen gesund vegan leben kann. Das erwartet dich inhaltlich:„Der vegane Alltag muss nicht teuer oder kompliziert sein. Wenn man weiß wie, reicht der Gang zum nächsten Supermarkt, um sich ausgewogen vegan ernähren zu können, ohne auf teure Ersatzprodukte zurückgreifen zu müssen.Patrick Bolk greift auf seine jahrelange Erfahrung als Veganer zurück und gibt in seinem neuen Buch >>Vegan, aber günstig>VEGAN, ABER GÜNSTIG

AÇAI-Bowl, die Super-Bowl aus Kalifornien (Grundrezept)

5. Mai 2015 A Very Vegan Life 

Vor kurzer Zeit entdeckte ich ein Foto eines Foodtrucks, welcher verschiedene Varianten der Aça?-Bowl anbietet. Da fiel mir ein,…

Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment”

3. März 2015 Nicole Just 

Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment”Hallo ihr Lieben! Ihr habt schon ein bisschen länger nichts mehr von mir gehört, jedenfalls hier auf dem Blog nicht. Das liegt daran, dass ich gerade tief in Arbeit versunken bin und an einem neuen Projekt bastele, das ihr im Herbst in Augenschein nehmen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr in jeden Fall bald hier oder auf meiner Facebookseite, auf der ich öfter poste als hier. Gestern gab es dann aber doch mal wieder ein paar Neuigkeiten. Im Spätsommer letztes Jahr habe ich Jenke von Wilmsdorff getroffen, der mit mir einkaufen und anschließend kochen war. Schaut mal, hier ein paar Bilder:   Der Dreh war wirklich sehr witzig und entspannt. Damals hieß es noch, Jenke wolle ein veganes Experiment machen. Letztendlich wurde der Fokus der Sendung noch mehr auf das Thema Massentierhaltung gelegt, was ich sehr gut finde! Die Reportage war unvoreingenommen, hat nicht so sehr mit Klischees gespielt und war für ein Format, das zur Primetime auf RTL läuft wirklich gut aufbereitet. Auf RTLnow könnt ihr die Sendung eine Woche lang nochmal anschauen. Auf Facebook gab es unterschiedliche Meinungen zur Sendung, die meisten positiv. Einigen war die Sendung nicht aufreibend genug, vor allem in Bezug auf fehlende Bilder von Schlachtung und Haltung. Ich finde ja, dass genügend schreckliche Bilder darin vorkamen und dass kein einziger Mäster das Team in seine Anlagen lassen wollte hat mehr über die Bedingungen in der Industrie ausgesagt als verheimlicht. Zumal die meisten Menschen bei “ganz schonungslosen” Bildern ? la Earthlings wegschalten. Hätte ich ehrlich gesagt früher auch nicht anders gemacht. Auf Facebook und per Mail habe ich gestern sehr viele Zuschriften bekommen. Viele möchten gern das Rezept für den Apfelkuchen haben. Um erst einmal eine Frage zu beantworten: Nein, der Kuchen ist so nicht in “La Veganista backt”, aaaaaaber die einzelnen Bestandteile sind es. Ich habe ja im Buch bewusst alle möglichen Grundrezepte untergebracht, damit ihr zu Hause ein bisschen mit den Rezepten spielen könnt und flexibel seid. Und genau so ein flexibles, spontanes Rezept war eben dieser Kuchen. Ich wusste vor dem Dreh, dass Jenke und sein Team vor allem Fleischalternativen probieren wollten (ja, ja, Klischee ;)) und habe am Abend vorher spontan entschieden, einen Kuchen mitzunehmen damit wir nach dem Chili sin Carne, das ich gekocht habe, noch etwas Süßes haben und es nicht nur um “Fake-Bratwurst” geht. Der Plan war allerdings so spontan, dass ich etwas improvisieren musste. Also habe ich zwei Rezepte aus dem Buch, nämlich die Biskuitmasse und den Mürbeteig, zu einem Rezept vereint. Mehl, Zucker und Pflanzenmilch habe ich immer zu Hause und irgendeine Art von Obst findet sich ja auch immer an ;) Die Grundrezepte im Buch sind für 26-er Formen berechnet. Um einen kleineren Kuchen (in diesem Fall einen mit 18 cm ?) zu backen, könnt ihr euch anhand von Tabellen im Internet die richtige Zutatenmenge für jede Formgröße errechnen. Ich habe das für dieses Rezept mal übernommen. An dieser Stelle auch hier noch einmal ein riesiges Dankeschön an Euch! “La Veganista backt” wurde bei “Think vegan” auf Facebook gerade zum beliebtesten Backbuch des letzten Jahres und kurz darauf zum beliebtesten “aller Zeiten” gewählt. Das hat mich echt ein bisschen von den Socken gehauen ;) Zutaten für einen Easy Peasy Apfelkuchen mit Zimtstreuseln Für den Boden (Grundrezept für Biskuitmasse, La Veganista backt S. 110) 200 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 630) 100 g Puderzucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Vanillepulver oder 1/­­2 Vanilleschote 50 ml neutrales Pflanzenöl 1/­­2 Bio-Zitrone 150 ml Sprudelwasser 90 g Sojajoghurt (ungesüßt) 1-2 mittelgroße Äpfel Für die Streusel (Grundrezept für Mürbeteig, La Veganista backt S. 66) 150 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 630) 50 g Zucker 1 gestr. TL Zimtpulver 1 Msp. Salz 100 g eiskalte oder gefrorene Margarine Für 1 Kuchen ? 18 cm Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Backzeit: 20-30 Min. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für den Boden alle trockenen Zutaten gut vermischen. Falls ihr eine frische Vanilleschote verwendet gebt ihr das ausgekratzte Mark am besten zu den feuchten Zutaten, damit es sich gut auflösen kann. Vanillepulver kann mit zum Mehl gegeben werden. Die Zitrone heiß abwaschen,. trocknen und die Schale abreiben. Den Saft auspresse und beides, Schale und Saft, mit den feuchten Zutaten kurz verrühren. Die Mischung zum Mehl geben und mit einem Löffel oder Silikonspatel nur solange vorsichtig rühren, bis alle Zutaten angefeuchtet sind. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich noch sehr viele Klümpchen im Teig. Keine Angst, genau so muss er aussehen. durch die zugefügte Kohlensäure verschwinden die Klümpchen beim Backen ganz von allein und der Teig wird dadurch schön fluffig. Eine 18-cm-Backform mit Backpapier auslegen oder fetten und den Teig hineingießen. Die Äpfel waschen, wer mag kann sie schälen. Ich lasse die Schale meistens dran. Die Äpfel dann halbieren, das Kerngehäuse entfernen und alles in 1 cm Würfel oder in 1 cm breite Spalten schneiden. Die Apfelstücke im Boden versenken. Für die Streusel alle Zutaten bis auf die Margarine mischen. Ich benutze entweder eiskalte Margarine und gebe sie in Flocken zum Mehl oder aber eingefrorene Margarine, die ich mit einer Reibe vorher in grobe Raspel schneiden. Zum Rühren solcher Teige nutze ich immer den langen Stiel eines Holzföffels. So werden die Fingerchen nicht schmutzig und ich muss kein Gerät aus dem Schrank holen. Bin da pragmatisch ;) Rührt solange, bis sich Klümpchen bilden. Dann nach und nach 1-2 EL eiskaltes Wasser zugeben und weiterrühren, bis Streusel entstehen. Die Streusel locker auf den Boden streuen. Ihr könnt die Streusel auch nach 10-15 Min erst auf den Kuchen geben. So gebt ihr dem Teig am Anfang mehr Platz zum Aufgehen und er wird noch fluffiger. Backzeit: ca. 20-30 Min (Stäbchenprobe!) je nach Backofen. Und das ist es auch schon. Einfach, oder? In “La Veganista backt” findet ihr übrigens noch weitere Backtipps und eine Tauschbörse für Ei-Alternativen und natürlich Rezepte für jede Lebenslage. Ins Buch schauen könnt ihr auch direkt auf der Verlagsseite. Soviel von mir. Ich muss zurück in die Küche ;) Macht es gut und bis bald! Eure Nicole The post Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment” appeared first on vegan-sein.

Veganes Kochbuch: Kick it vegan

10. Januar 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Kochbuch: Kick it veganIm Neunzehn-Verlag sind schon einige tolle und aufwändig gestaltete vegane Kochbücher erschienen. Zuletzt u.a. ,,Kick it vegan! von Ilja Lauber. Untertitel: “Fit werden mit 130 Power-Rezepten. Der Untertitel vermittelt schon eine Ahnung, dass es sich bei dem gut 350 Seiten dicken Buch um mehr als bloß ein Kochbuch handelt, und der Blick ins Inhaltsverzeichnis bestätigt dies. Das Buch ist in 4 Hauptbereiche aufgeteilt: Intro Warm-up Masterplan Rezepte Vegan essen für Sportler Im Intro-Teil wird der Leser darauf eingestimmt, was er in ,,Kick it vegan! erwarten darf - und was nicht. Es geht natürlich vor allem wenig überraschend um die vegane Lebensweise, vegan essen und vegan kochen sowie um Sport. Und gerade der Sport-Aspekt unterscheidet das Buch von den meisten Kochbüchern, die man inzwischen in der Kategorie ,,Vegan im Buchladen findet. Damit wird auch die Zielgruppe des Buches deutlich: Es richtet sich vor allem an Menschen, die gerne Sport treiben (wollen) - und sich zudem vegan ernähren (wollen). Die Rezepte sind daher auch an diese spezielleren Bedürfnisse angepasst: ,,Um geschöpfte Energiespeicher aufzufüllen, Muskelmasse aufzubauen, zuzunehmen oder abzunehmen. Selbstverständlich kann man das Buch auch einfach wegen der Vielzahl an Rezepten kaufen, doch die Verbindung zwischen veganer Ernährung mit entsprechenden Rezepten und der Zielgruppe machen den Reiz des Buches aus. Gut gefällt mir, dass die Autorin keine Versprechen á la ,,In 30 Tagen zur Bikinifigur macht, sondern ganz klar fest stellt: ,,Zur Wunschfigur gibt es keine Abkürzung. Warm-up Das umfangreiche Kapitel ,,Warm-up bietet wirklich eine ganze Menge an Infos zu den Hauptthemen des Buches, Veganismus und Sport. Sie klärt nicht nur über die Motivationen für eine vegane Ernährung oder Lebensweise auf, sondern stellt auch ihr Konzept von ,,Clean eating vor - der Gegenentwurf zum dem, was uns die Nahrungsmittelindustrie am liebsten anbietet. Ihr erfahrt eine Menge zu Nährstoffen, und worauf man achten muss, wenn man zu- oder abnehmen möchte. Anschließend gibt es eine Fülle an Infos zu Sportarten, Trainingstypen und vor allem zum Durchhalten. Der dritte Teil des Warm-up-Kapitels schließlich dreht sich ums Thema Kochen. DIY, Geld sparen, Küchenbasics, Vorratsschrankbestückung und Küchenorganisation werden wirklich ausführlich beschrieben. Masterplan Im Kapitel ,,Masterplan geht es nun darum, einen Ernährungs- und Bewegungsplan ganz individuell zu erstellen, und das ganze ziemlich ausgeklügelt. Man findet zu jedem Rezept Schlagwörter wie ,,highKCAL, ,,fiber, ,,highFAT, ,,lowCARB, ,,soyfree oder ,,sugarfree u.v.a. Je nachdem, was man vorhat (Körperfettreduktion/­­Gewichtszunahme/­­Muskelaufbau) und wie die eigene körperliche Konstitution sowie das ganz individuelle Essverhalten sollte man bei der Auswahl der Rezepte auf die passenden Schlagwörter achten. Eine weitere Besonderheit ist, dass man die Rezepte ,,tunen kann, ebenfalls ganz nach gesetzten Zielen. Will man beispielsweise abnehmen, so gibt es Hinweise wie ,,Obst-Gehalt bei Gebäck erhöhen oder ,,Pflanzenmilch mit Wasser strecken. Im folgenden findet man einige Beispielpläne für die unterschiedlichen Zielrichtungen, z.B. ,,Abnehmen, wenn man viele Mahlzeiten zu sich nehmen möchte oder auch ,,Abnehmen, wenn einem wenige Mahlzeiten reichen. Man sollte sich all das wirklich sehr genau durchlesen, bevor man sich an die Erstellung eines Ernährungsplanes macht. In dieser Form und Detailtiefe habe ich das bislang jedenfalls in keinem deutschen veganen Kochbuch gelesen. Man merkt sehr schnell, dass ich die Autorin Ilja Lauber wirklich Gedanken gemacht hat. Und zwar sehr viele. Rezepte Wie schon angedeutet, bekommt man in ,,Kick it vegan! nicht einfach ,,nur die Zutaten und die Anleitung, sondern darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Informationen, angefangen von Klassifikationen wie kalorienreich/­­kalorienarm, proteinreich etc. über ,,Frei von...Gluten/­­Soja/­­Zucker bis hin zu benötigtem Equipment, Schwierigkeitsgrad oder eben das schon angesprochene Tuning. Dazu zu jedem Rezept die Nährwerte für Kalorien, Proteine, Kohlenhydrate und Fett. Zunächst mal gibt es ein paar Grundrezepte (Seitan, Nussmus, Parmesan, Pflanzenmilch, Sojasahne, Ketchup etc.), bevor man in den Kategorien ,,Suppen & Salate, ,,Hauptgerichte, ,,Snacks & Beilagen, ,,Sweets & Desserts, ,,Aufstriche & Dips sowie ,,Drinks & Shakes eine riesige Anzahl an Rezepten bekommt. Da gilt wirklich mal wieder der abgedroschene Spruch ,,Für jeden was dabei. Aufmachung Ich hoffe, dass sich niemand von der etwas böse dreinblickenden Autorin auf dem Cover abschrecken lässt, denn das Buch hat eine Menge zu bieten, und die Rezepte sind ordentlich bebildert, zu den meisten Rezepten gibt es ein Foto, und die sind wirklich sehr schön. Ansonsten ist das Buch unspektakulär und übersichtlich aufgemacht. Nix zu meckern.  Fazit ,,Kick it vegan! durchzublättern, hat mich ganz schön beeindruckt, denn hier wurde wirklich irre viel Arbeit investiert. Die Fülle an Informationen, die man als Leser an die Hand bekommt, ist beeindruckend. Tatsächlich sollte man sich auch die Zeit nehmen, das Buch aufmerksam zu lesen - aber ich denke, das lohnt sich auch. ,,Kick it vegan! ist eines der ganz wenigen deutschen Bücher bislang, die sich mit der Verbindung von Sport, persönlichen körperlichen Zielen und der passenden Ernährung beschäftigt, und das in einer Detailtiefe, die ebenfalls beeindruckt. Ich kann nicht beurteilen, wie erfolgreich das Konzept ist, das Ilja Lauber hier verfolgt, da ich es nicht getestet habe. Mein Eindruck ist aber, dass sich hier jemand wirklich auskennt und ein hilfreiches Buch abgeliefert hat. Für alle, die sich sportlich betätigen wollen, dabei Ziele wie Abnehmen oder Muskelaufbau verfolgen, und sich dabei vegan ernähren (wollen), könnte ,,Kick it vegan! das perfekte vegane Kochbuch sein. Kick it vegan! – Ilja Lauber 352 Seiten, Hardcover ISBN-13: 978-3942491433 19,95 Euro Gibt es u.a. bei Amazon oder Buch.de. Und natürlich noch besser beim Buchhändler deines Vertrauens.        

Neue Bücher: Max & Fine, Grüner wirds nicht, vegane Tapas und Lunchbox Revolution

15. Dezember 2014 Deutschland is(s)t vegan 

In den letzten Wochen sind so viele interessante Bücher mit thematischem Bezug zum Veganismus herausgekommen, dass ich heute mal einige gebündelt vorstelle. Max & Fine von Marco Mehring Zunächst mal etwas für Kinder - bislang gibt es ja wenige Bücher, die das Thema Veganismus kindgerecht aufbereiten. Marco Mehring hat sich herangetraut, und das ist ihm gut gelungen. “Max & Fine” ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Mädchen Fine und dem Kälbchen Max, das eines Tages nicht mehr im Stall ist. Eine mitreißende Geschichte, die Kinder aufklärt, ohne sie zu schocken, angereichert mit schönen Illustrationen. Hier bekommst du viele Infos zum Buch. Direkt bestellen kannst du es für 13,90 Euro u.a. bei Thalia oder Amazon. Grüner wird’s nicht von Amelie Persson Ein sehr kleines und sehr hübsches veganes Kochbuch, wobei man eher Kochheft sagen müsste. Die Anzahl an Rezepten ist daher sehr übersichtlich, dafür aber schön ausgesucht. Und die Illustrationen sind außergewöhnlich umfangreich und schön - Amelie ist nämlich Gestalterin. Gerade als kleines Geschenk für Einsteiger eine nette Idee. Weitere Infos findest du hier. Bekommt man für 5 Euro u.a. bei Amazon. Vegane Tapas von Gonzalo Baró Ich als großer Barcelona-Fan habe mich auf das Buch “Vegane Tapas” gefreut, denn diese sind in Spanien zumeist fleischlastig, seltener vegan. Dass letzteres aber mindestens ebenso gut funktioniert, zeigt Gonzalo Baró eindrucksvoll: Von den Basics über kalte bis zu warmen Tapas findet man eine ganze Menge kreativer und lecker klingender Häppchen, die man wunderbar kombinieren kann. Nicht nur das beliebte Brot mit Tomaten oder Grillgemüse, sondern auch Mangold-Porree-Kroketten, Auberginen mit Zuckermelasse oder kalte Mandel-Knoblauch-Suppe. Weitere Infos zum Buch findest du hier. Bestellen kann man es für unschlagbar günstige 4,90 Euro u.a. bei Thalia oder Amazon. Lunchbox Revolution von Micaela Stermieri Kein rein veganes, sondern ein vegetarisch-veganes Kochbuch, in dem vegane Gerichte klar gekennzeichnet sind. Der Untertitel “Veggie to go” gibt klar die Richtung vor: Es geht um Gerichte, die man ganz leicht zum Mitnehmen zubereiten kann. Dazu gehören Salate und Suppen, Gemüse, Pasta, Reisgerichte, genauso wie Sandwiches und Desserts, also die gesamte Bandbreite. Mir gefällt auch die Aufmachung des Buches sehr gut, die Food-Fotos sind klasse, und außerdem gibt es einige Grundrezepte und Infos. Eine runde Sache! Mehr Infos zum Buch findest du hier. Bestellen kannst du es für 19,90 Euro u.a. bei Thalia oder Amazon.

Buchvorstellung ,,So geht vegan! mit Verlosung von 3 Büchern

22. September 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Buchvorstellung ,,So geht vegan! mit Verlosung von 3 BüchernEine gelungene Kombination aus veganem Ratgeber und Kochbuch hat Patrick Bolk mit seinem Buch ,,So geht vegan! herausgebracht. Auf über 200 Seiten führt er schrittweise und in zehn Punkten in die vegane Ernährung ein, jedes Kapitel begleitet von den dazu passenden Rezepten - insgesamt rund 120, von Grundrezepten bis hin zu ganzen Menüs. Das Besondere an “So geht vegan! Der einfache Einstieg ins vegane Leben” ist, dass es nicht nur ein Kochbuch ist, sondern mit allen wichtigen Hintergrundinfos schrittweise den Einstieg ins vegane Leben erleichtern soll. So erfährt der Leser im ersten Kapitel ,,Genuss ohne Fisch und Fleisch, warum man überhaupt auf diese Produkte verzichten sollte, was die pflanzlichen Alternativen sind, wo man diese bekommt (inklusive Einkaufszettel). Und damit der Leser die Theorie gleich in gleich in die Praxis umsetzen kann, folgen am Schluss des jeweiligen Kapitels viele Rezepte zum Thema. Dies Konzept findet man auch in den folgenden Kapiteln wieder, wie zum Beispiel in “Ohne Milch und Milchprodukte”,  ,,Kochen und Backen ohne Eier oder ,,Getränke ohne Tierisches. Auch für das vegane Kochen mit Kindern gibt es hilfreiche Tipps und Rezepte. Ganz nebenbei und undogmatisch werden auch ethisch-moralische Themen aufgegriffen und vegane Mythen entzaubert. Hier aber zunächst mal ein paar Eindrücke aus “So geht vegan!”: Klassiker und ausgefallenere Kreationen Die Rezepte sind für Anfänger gut nachzuvollziehen, aber auch alte ,,Vegan-Hasen werden ihre Freude daran haben. Dabei gibt es sowohl Klassiker wie vegane Mayonnaise, ,,Eiersalat oder “Sojageschnetzeltes” als auch ausgefallenere Kreationen von ,,Heringssalat mit Haselnussbrot, ,,Kichererbsentortilla mit Radicciogemüse und Minzdip, “Rote-Bete-Türmchen” über vegane Kottbüllar und “Cornflakes-Nuggets mit Pommer” bis hin zu “Chiapudding-Variationen” oder “Rohkost-Erbeer-Käsekuchen”. Dazu viele Getränkerezepte - sowohl grüne Smoothies als auch alkoholische Cocktails. Auch ganze Menüs für besondere Anlässe wie ein veganes Candle-Light-Dinner, ein Weihnachtsmenü oder Grill- und Bruchrezepte gibt es zum Nachkochen. So ist das Buch vor allem für Einsteiger ins vegane Leben interessant, da man zusätzlich zu den Rezepten alle wichtigen Hintergrundinfos bekommt. Aber auch für alle, die schon “Bescheid wissen” ist das Buch interessant, weil es eine ganze Menge abwechslungsreicher Rezepte bietet. Das Konzept von “So geht vegan!” sieht vor, dass man als Einsteiger zunächst mal lernt, klassische Fleisch-, Fisch- oder Käserezepte zu veganisieren, bevor man eine kreative vegane Küche ganz ohne Ersatzprodukte kennen lernt - bis hin zu Superfoods und Rohkost. Dazu gibt es eine Reihe von Grundrezepten für z.B. Pflanzenmilch, Seitan oder dunkle Sauce. Das Inhaltsverzeichnis von “So geht vegan!” sieht so aus: - Probieren Sie es mal vegan! - Genuss ohne Fisch und Fleisch - Ohne Milch und Milchprodukte - Kochen und Backen ohne Eier - Kreative vegane Küche - Getränke ohne Tierisches - Vegan unterwegs - Besondere Gelegenheiten - Vegan mit Kindern - Vegan für Profis: Superfonds & Rohkost - Über den Tellerrand: Vegan leben Ergänzend findet man im Anhang viele Infos, Tabellen und weiterführende Links und Literaturtipps. “So geht vegan!” möchte damit eine Mischung aus Theorie (=Hintergrundwissen) und Praxis (=Rezepte) bieten. Gelungene Co-Produktion Mitgewirkt haben am Buch Lea Green (Rezepte; www.veggi.es), Jennifer Ortiz (Rezepte; www.nancys-kitchen.de). Susanne Frey (Rezepte und Layout; www.goldstueck-gestaltung.de), Justin P. Moore, von ,,The Lotus and the Artichoke (Rezepte und Fotos) sowie Christoph vom Restaurant ,,Fast Rabbit (Rezepte). Alles in allem eine gelungene Co-Produktion! Hier findet ihr Infos zum Buch sowie vier Rezepte aus dem Buch zum Ausprobieren: www.sogehtvegan.de: - Rote-Bete-Türmchen - Rote-Linsen-Suppe - “Thunfisch”-Sandwich - Orangen-Brokkoli-Seitan Eine Leseprobe, ein Rezept für “Risotto mit jungen Erbsen und grünem Spargel” und weitere Infos zum Buch gibt es hier beim Verlag. Die E-Book-Version wird in Kürze erscheinen. Weitere aktuelle Rezensionen zu “So geht vegan!” findet ihr z.B. hier, hier, hier und hier. Verlosung Es gibt 3 Exemplare des Buches zu gewinnen! Hinterlasst uns bis zum 30. September 2014 einen Kommentar unter dem Artikel und wir verlosen diese unter allen Kommentaren. Viel Erfolg! Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Patrick Bolk – So geht vegan! Der einfache Einstieg in ein veganes Leben. 208 Seiten, 16,99 Euro. Südwest Verlag 2014.  

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting

30. August 2014 Nicole Just 

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem FrostingNur noch zweimal schlafen, dann liegt “La Veganista backt” in den Buchhandlungen. Heute könnt ihr ein weiteres Rezept schon vor dem offiziellen Buchstart nachbacken: Donauwellen-Cupcakes. Ich liebe Cupcakes, weil sie schnell zu machen und so variabel sind. Mit einem Rührteig und einem Muffinblech lassen sich so viele unterschiedliche Kreationen zaubern, dass garantiert für jeden am Kaffeetisch etwas dabei ist. Meine Donauwellen-Cupcakes orientieren sich an der klassischen Donauwelle und bestehen aus einem hellen und einem dunklen Teig. Traditionell gehören in eine Donauwelle Kirschen, für die Muffinböden habe ich jedoch Himbeeren gewählt. Die passen so schön zum Sommer und ich finde, jedes klassische Rezept kann ein paar Varianten vertragen. Probiert die Cupcakes doch auch mal mit anderen Beeren oder mit Kirschen aus. Foto: La Veganista backt /­­ Gräfe und Unzer Verlag/­­ René Riis Die Creme (gleichzeitig ein Grundrezept für vegane Buttercreme) könnt ihr natürlich auch abwandeln: Zum Beispiel mit frisch gemahlener Tonkabohne anstelle der Vanille oder im Winter mit Zimt. Und natürlich könnt ihr die Creme auch anders einfärben. Im Bioladen gibt es ja inzwischen vegane Lebensmittelfarbe von Biovegan (schaut mal hier), die sehr natürlich mit Matcha, Rote Bete, Curcuma usw. färbt. und im Internet findet ihr die Wilton-Pastenfarben. Die sind ebenfalls vegan und sehr ergiebig! Wilton-Pastenfarben benutze ich auch in meiner pinken Stachelbeertorte. Im Video zeige ich euch, wie die Creme später in zwei Farben auf die Böden aufgespritzt werden kann. Ihr könnte die im Video gezeigte Methode nutzen, oder aber die unten im Rezept angegebene mit zwei Gefrierbeuteln. Ganz wie ihr mögt. Wenn ihr die Creme erst in zwei Gefrierbeutel und dann in den Spritzbeutel gebt, ist das einfacher. Die im Video gezeigte Methode ist die, die ich zu Hause anwende. Sie benötigt etwas Übung, kommt dafür aber ohne extra Plastikbeutelchen aus. Probiert die Creme auch mal als Füllung für Torten! Im Buch werdet ihr außerdem ein Grundrezept für Ganache finden. Das ist eine Schokoladen-Sahne-Creme, mit der ihr Torten füllen und umhüllen könnt und die sich auch als Füllung für Cronuts oder als Basis eignet, um eine Torte später mit Fondant zu überziehen. Hier das Video und darunter findet ihr das Rezept mit Mengenangaben. Meine weiteren Videos findet ihr auf meinem Youtube-Kanal: https:/­­/­­www.youtube.com/­­user/­­LaVeganistaTV Zutaten für Donauwellen-Cupcakes mit Himbeeren Für die Böden 150 g Himbeeren (TK oder frisch) 300 g Weizen- oder Dinkelmehl (Type 405 oder 630) 100 g Zucker 2 TL Natron 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver 1 Prise Salz 2 TL Apfelessig (naturtrüb) oder Weißweinessig 80 ml neutrales Pflanzenöl 300 ml Sprudelwasser 20 g Kakaopulver Für das Frosting 180 g weiche, zimmerwarme Pflanzenmargarine (z.B. Sojola) 210 g Puderzucker 1 TL Bourbon-Vanillepulver 60 g Stärke 1,5 – 2 TL Pflanzenmilch 1 geh. EL Kakaopulver Außerdem 12 Papiermuffinförmchen 1 Muffinblech für 12 Muffins 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 2 kleine Frischhaltebeutel (optional) Für 12 Cupcakes Den Backofen auf 180° vorheizen. Für die Böden die trockenen Zutaten miteinander vermischen und die restlichen Zutaten bis auf die Himbeeren hinzufügen. Mit einem Rührlöffel oder Silikonspatel rühren, bis alle Zutaten kombiniert sind. Kleinere Klümpchen verschwinden beim Backen. Eine Hälfte des Teiges mit dem Kakaopulver verrühren. 1 Muffinblech mit 12 Papiermuffinförmchen auslegen. Den hellen Teig in die Mulden geben und mit dem dunklen Teig bedecken. In jede Mulde 3-4 Himbeeren setzen und leicht herunterdrücken. Die Böden im Backofen (unten) 26-28 Min. backen bis an einem hineingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt. Danach abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Margarine in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgerätes auf niedrigster Stufe glattrühren. Puderzucker, Vanille und Stärke miteinander vermischen und zur Margarine geben. Kurz verrühren bis sich Klümpchen bilden. Dann 1/­­2 -1 TL Pflanzenmilch auf niedrigster Stufe unterrühren und zuletzt 30 Sek. auf höchster Stufe aufschlagen. Die Hälfte der Creme abnehmen und mit dem Kakaopulver und 1 weiteren TL Pflanzenmilch glattrühren. Methode im Video: Die dunkle und helle Creme nebeneinander in einen großen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen, den Spritzbeutel in ein Glas stellen und 1 Std. kühlen. Einfachere Methode: Die Cremes in zwei Gefrierbeutel füllen und unten jeweils eine Ecke abschneiden. Die Gefrierbeutel nebeneinander in einen Spritzbeutel geben und diesen in ein Glas stellen. 1 Std. kühlen. Die Creme nach Ende der Kühlzeit auf die Böden spritzen.   The post Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting appeared first on vegan-sein.

Veganes Kochbuch: The Vegan Zombie - Koche und überlebe!

16. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Kochbuch: The Vegan Zombie - Koche und überlebe!Vor einiger Zeit schon erschien das Vegan Zombie Kochbuch auf englisch, und nun ist es endlich auch auf deutsch zu bekommen. Vegan Zombie ist nicht nur ein amerikanischer Blog, vor allem durch ihre witzigen Videos haben die Chris Cooney und John Tedd einen Menge Aufmerksamkeit erregt. Irgendwann haben Sie ihre Rezepte in ein Buch gepackt, das Justin von “The Lotus and the Artichoke” gestaltet hat. Erschienen ist die englische Originalversion genauso wie nun auch die deutsche Version als Kochen ohne Knochen Edition im Ventil Verlag. Ein paar Hintergrundinfos vom Verlag “Stell dir vor, die Welt, in der du lebst, ist von Zombies bevölkert! Seien es nun körper- oder körnerfressende. Und täglich werden es mehr! Nur mit diesen veganen Rezepten hast du eine Chance, dein Leben auf eine sowohl intelligente wie auch überaus leckere Weise zu retten. In den USA ist die Idee hinter dem Buch der Hit in der Webcommunity! Der Horrorexperte und Filmemacher Chris Cooney verfiel vor einigen Jahren auf die grandiose Idee, in einem eigenen YouTube-Kanal in betont schauriger Atmosphäre mit seinen kulinarischen Visionen und einer Menge Humor gegen all die genauso blutrünstigen wie blutleeren Sedierten um ihn herum anzukochen. Mehr als eine Million Aufrufe auf YouTube, ein erfolgreicher Facebook-Auftritt, Fans, die förmlich um dieses Buch bettelten, und eine durch die Decke gehende Crowdfunding-Aktion waren die Belohnung für Cooneys Little Horrorshow! >>The Vegan Zombie>Vegan Zomblett>Cheesy Zombie Fingers>Zombie Free French Toast

1 Teig - 5 Plätzchen

17. November 2016 Veganpassion 

1 Teig - 5 Plätzchen Herzlich Willkommen bei den Weihnachtselfen. Wo Wolken aus Zuckerwatte sind und Winterstürme nach Kakao duften, die Hände bis zum Ellenbogen in Teig stecken und die Nasen mit Schokolade verschmiert sind. Ich liebe die Weihnachtszeit!!!! Und kann immer gar nicht früh genug damit anfangen mir die wildesten Plätzchen-Rezeptleisten so lange wie von hier zum Mond zu schreiben. Vielfalt ist gefragt, nicht nur, wenn man schlemmermäßig dieses Jahr die vegane Keksdose mal so richtig tanzen lassen möchte. Für mich braucht es nicht viele Kekse an Weihnachten, aber bitte mindestens fünf ,Sorten - man möchte ja die Wahl haben ;-). Dafür habe ich mir dieses Jahr einen schnellen und besonderen Teig ausgedacht mit dem ihr eine aufregende Mischung von Lieblingen zaubern könnt. So sind im Handumdrehen die beliebtesten fünf Sorten Weihnachtsplätzchen fertig und ihr könnt euch entspannt zurücklehnen und genießen. Außerdem sind die Plätzchen toll mit Kindern, weil das Blech so bunt aussieht wie ein Monatgsmaler. Übrigens haben alle Plätzchen die gleiche Backdauer und können einfach zusammen in den Ofen geschoben werden. Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei eurer großen Weihnachtsbäckerei! Grundteig Ergibt ca. 60 Stück. Für den Plätzchenteig: 220 g Dinkelmehl Type 630 120 g Mandeln, blanchiert und gemahlen? 100 g Puderzucker aus Rohrohrzucker (Naturata) Mark einer Vanilleschote 150 g vegane Butter oder Margarine, zimmerwarm? 3 EL Hafercuisine oder andere Pflanzensahne? Mehl, Mandeln, gesiebten Puderzucker und Vanillemark in einer Rührschüssel mischen. Eine kleine Kuhle formen und die Sahne sowie die Butter in Flöckchen zugeben. Mit einer Gabel den Teig mischen, bis sich eine feste und homogene Kugel formen lässt. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und mindestens 1 Stunde kalt stellen. Vanille-Kipferl Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 20 g Puderzucker zum Bestäuben Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer 2,5 cm dicken Rolle formen und ca. 1 cm breite Stücke abschneiden Das Stückchen Teig zu einer Rolle mit spitzen Enden formen 2 und zu einem Mond legen Die Kipferl der Reihe nach auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech legen 4 und Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Die Kipferl noch heiß mit Puderzucker bestäuben. Vanillekipferl werden am besten in einer Metalldose an einem kühlen Ort aufbewahrt und sind 2-3 Wochen haltbar. Schoko-Engelsaugen Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Kakao 1 TL Pflanzendrink (z.B. Sojadrink) 200 g veganer Schokoaufstrich (Bionella) 1/­­3 des Teiges mit dem Kakao und Pflanzendrink verkneten. aus dem Teig 60 Kugeln formen und mit dem Daumen mittig eindrücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Abkühlen lassen. Dann jeweils ca. einen halben Teelöffel voll Schoko-Aufstrich in die Kuhlen der Kekse geben. Marmeladen-Sterne Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Mehl 200 g Beeren-Marmelade (Himbeer-Brombeer) Das Mehl für mehr Stabilität in den Teig kneten. Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Aus dem Teig kleine Quadrate formen, diese mit einem winzigen Klecks Marmelade füllen und an den Enden zusammen drücken. Die Teiglinge mit ausreichend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Blüten-Heidesand Ergibt ca. 60 Stück. Zusätzliche Zutaten: 1 geh. EL Gewürzblütenmischung (Flower Power) Den Teig in 3 Teile schneiden und jeden für sich bearbeiten. Währenddessen kann der übrige Teig im Kühlschrank warten. Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3cm Durchmesser formen. 1/­­3 der Blütenmischung auf der Arbeitsflache verteilen und die Rolle darin wälzen. Dann 1cm dicke Scheiben abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Walnuss-Lebkuchen-Cookies Ergibt ca. 50 kleine Cookies. Zusätzliche Zutaten: 120 g Walnüsse, gem. anstelle der gem. Mandeln 2 EL Kakao 1 geh. TL Lebkuchengewürz 80 g Schokodrops, Zartbitter Anstelle der Mandeln im Grundrezept gemahlene Walnüsse verwenden. Den Teig mit Kakao, Lebkuchengewürzt und Schokodrops verkneten. Zu Kugeln formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech flach drücken. Wer möchte kann ein paar gehackte Walnüsse und Schokodrops als Deko darauf geben. Blech für Blech bei 180°C Ober-/­­ Unterhitze ca. 12 Minuten backen. Noch mehr schöne Back-Ideen für Weihnachtsideen, Kekse und Torten findet ihr in meinem Buch "Veganpassion - Lieblingsrezepte zum Backen" (prämiert vom Vebu). Viel Spaß euch lieben Menschen in der Weihnachtsbäckerei!Veganpassion-Blog abonnieren

Veganer Pudding wird nicht fest – Woran liegts? Mit Grundrezept für DIY-Pudding

16. September 2016 Nicole Just 

Pudding entsteht, wenn Speisestärke in Flüssigkeit aufgekocht wird. Die Stärke quillt auf und bindet. Allerdings funktioniert das nicht immer. Manchmal bindet die Stärke zwar zunächst ab, der Pudding wird jedoch bei weitem nicht so cremig, wie man es von Kuhmilch gewohnt ist. Etwas hat die Stärke gestört, aber was? Möglichkeit […] The post Veganer Pudding wird nicht fest – Woran liegts? Mit Grundrezept für DIY-Pudding appeared first on Nicole Just.

Küchengeräte und Helfer für die gesunde Küche o Tchibo

26. Januar 2016 A Very Vegan Life 

(Werbung) Wir zählen die vierte Kalenderwoche des Jahres 2016. Damit wir gesund durch die nächsten 48 Wochen kommen, heißt es bei der aktuellen Themenwelt von Tchibo ab sofort: fruchtig, knackig, frisch! Um bei einer gesunden Ernährung zu bleiben und gute Vorsätze langfristig beibehalten zu können, braucht es Rezepte, die schnell und einfach zubereitet sind, die den Geldbeutel nicht unnötig belasten und dazu vor allem auch lecker schmecken. Nützliche Küchengeräte (z.B. Standmixer, Smoothie Maker, Spriralschneider), die vielseitig einsetzbar sind, Frischeboxen zur Aufbewahrung und platzsparende, zusammen faltbare Lunch- und clevere To Go-Boxen sorgen zusätzlich dafür, das der ein oder andere Vorsatz kein Vorsatz bleibt, sondern zur gelebten Realität werden kann. Da clevere Tools und A Very Vegan Life hervorragend zusammen passen, werde ich in dieser Woche die Themenwelt begleiten und habe daher drei Grundrezepte mit den Küchengeräten und Helfern von Tchibo für dich vorbereitet, die du immer schnell und einfach abwandeln kannst, so dass keine Langeweile aufkommen wird. Nebenher stelle ich dir verschiedene Geräte und Nutzungsmöglichkeiten kurz vor, die ich bereits erfolgreich ausprobieren konnte und auch kannst in dieser Woche 1 von 3 Sets, bestehend aus den praktischen Müsli To Go-Box und Gemüse-Spiralschneider mit drei Messereinsätzen, gewinnen (siehe unten). Mehr zeige ich dir auch […]

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme

18. Juli 2015 Nicole Just 

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit KokosbuttercremeMein Cupcakeblech guckt mich ja regelmäßig ganz lieb an und ich kann nie widerstehen! Ich liebe Cupcakes. Vor allem, weil sie so schön schnell gemacht sind und jeder Minikuchen für sich ein kleines Kunstwerk werden kann. Da ich noch den neuen Dattelzucker von Rapunzel im Vorratsschrank hatte, der aber nicht für Böden UND Creme reichte, dachte ich mir, ich mache mal “halbgesunde” Cupcakes. “Untenrum” vollkornig und ohne Industriezucker, “Obenrum” dann eher voll auf die Kalorien-Zwölf. :) Ich habe mit dem Dattelzucker zum ersten Mal gebacken und finde, das Ergebnis ist köstlich. Der Zucker ist nicht so pappsüß wie Industriezucker, sondern gibt den Böden einen relativ herben, leicht malzigen Geschmack. Das passt nicht nur gut zum Dinkelmehl, sondern auch zur Creme, die relativ süß ist, obwohl ich den Zuckergehalt auch hier durch das Zugeben von Speisestärke reduziere. “Buttercreme” nur mit Puderzucker geschlagen ist mir nämlich grundsätzlich viel zu süß. Ein Grundrezept für vegane Buttercreme findet ihr auch nochmal in meinem Donauwellen-Cupcake-Rezept. Außerdem hatte ich noch eine Kokosmilchdose im Kühlschrank, die ich bei der Gelegenheit auch gleich verbrauchen konnte. Die Creme ist im Topping gelandet, wodurch das ganze ein wenig frischer schmeckt, als nur mit Margarine zubereitet. Außerdem wird die Creme durch das Kokosfett sehr stabil und trocknet fast gar nicht aus. Im Kühlschrank aufbewahrt halten sich die Cupcakes so 3-4 Tage, ohne große Geschmackeinbußen. Vegane Teige richtig rühren Es gibt einige sehr wichtige Grundlagen für die Zubereitung des Teiges, über die ich noch ein paar Worte verlieren muss. Falls ihr noch nie vegan gebacken habt oder euch wundert, warum vegane Teige oft nicht so schön fluffig werden wie man es sich vorstellt, könnte euch meine Methode weiterhelfen. Das Backen geht so übrigens auch viel schneller und ihr benötigt nicht einmal ein elektrisches Handrührgerät. Lasst alles im Schrank bis auf euren Messbecher, ggf. eure Küchenwaage, eine Schüssel und einen Löffel. Ich mische die Zutaten immer so: Die flüssigen Zutaten messe ich im Messbecher ab und verrühre sie kurz miteinander, die trockenen Zutaten vermische ich in der Schüssel. Nun die flüssigen zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, kurz rühren bis sich alles einigermaßen verbunden hat aber auf keinen Fall glattrühren oder zu lange schlagen. Es müssen wirklich nur alle Zutaten zusammenkommen, homogen ist der Teig dann noch nicht. Ganz im Gegenteil, es sind noch Mehlklümpchen zu sehen und das ist so gewollt. Diese Mehlklümpchen lösen sich beim Backen durch das Mineralwasser und das Triebmittel (hier: Natron + Zitronensaft) auf und der Teig wird richtig fluffig! Vertraut mir einfach, auch wenn der Teig vor dem Backen “nicht richtig” aussieht, der wird was! Um euch mal zu zeigen, wie der Teig aussehen muss, habe ich ein paar Fotos und ein Video von der Zubereitung gemacht. Das Video wackelt ein bisschen, Rühren und gleichzeitig das Telefon halten ist ein bisschen kompliziert hab ich festgestellt. (; Aber ihr bekommt hoffentlich trotzdem einen Eindruck davon, wie der Teig aussehen muss. Im Video zeige ich euch den Basisteig, ohne Beeren. Und hier nochmal ein Foto. So muss der Teig aussehen.   Rezept für Dinkelvollkornmuffins mit Johannisbeeren und Kokosbuttercreme Für die Böden 1 Dose Kokosmilch (ohne Zusätze, Kokosnussgehalt mind. 40 %; im Teig wird nur das Kokoswasser verwendet, ca. 270 ml) 200 g Johannisbeeren (alternativ Blaubeeren, Himbeeren…) 1 Bio-Zitrone 80 ml neutrales Pflanzenöl 1 Vanilleschote (oder 1 gestr. TL Bourbon-Vanillepulver) 300 g Dinkelvollkornmehl 100 g Dattelzucker (aus dem Bioladen, z.B. “Dattelsüße”von Rapunzel) 2 TL Natron 150 ml Sprudelwasser Für die Kokosbuttercreme Kokoscreme von 1 Dose Kokosmilch (125 g) 60 g pflanzliche Margarine (zimmerwarm, ich verwende Sojola) 200 g Puderzucker 80 g Speisestärke (Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke) Außerdem 1 Muffinblech mit 12 Mulden 12 Papier-Muffin-Förmchen 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 1 leicht geh. EL Kokosraspeln Für 12 Cupcakes Die Kokosmilch mind. 4 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Dose nach Ablauf der Kühlzeit auf den Kopf drehen und öffnen. Das Kokoswasser ausgießen und beiseitestellen, die feste Kokoscreme aus der Dose heben und mit einem Küchentuch etwas abtupfen. Die Kokoscreme sollte so trocken wie möglich sein. Bis zur weiteren Verwendung beiseitestellen. Den Backofen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Beeren waschen und abtropfen lassen. 12 Rispen zur späteren Dekoration beiseitelegen, die restlichen Beeren von den Rispen zupfen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft 1/­­2 Zitrone auspressen. Zitronensaft, -schale, Öl und das Kokoswasser miteinander vermischen. Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark herauskratzen.  Das Mehl mit dem Zucker und dem Natron vermischen. Die flüssigen Zutaten mit 3/­­4 des Vanillemarks vermischen (das restliche Vanillemark für die Creme beiseitestellen), die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Rührlöffel grob vermischen (nicht glattrühren!). Die Johannisbeeren dazugeben und  mit einem Löffel nur so lange unterheben, bis das Wasser eingearbeitet ist. Nicht zu lange Rühren. (Siehe Fotos oben.) Das Muffinblech mit den Papierförmchen auslegen, den Teig auf die Förmchen verteilen (ca. 1,5 EL pro Mulde) und im Backofen (Mitte) 20-21 Min. backen (Stäbchenprobe!) Die Böden aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Creme zubereiten: Margarine und Kokoscreme (beides Zimmertemperatur) mit den Quirlen des Handrührgeräts ganz kurz (ca. 5 Sek.) auf mittlerer Stufe verrühren. Den Puderzucker und die Speisestärke sowie das restl. Vanillemark dazugeben und alles auf höchster Stufe glattrühren. Die Creme für 1-2 Std. im Kühlschrank fest werden lassen. Anschließend in einen Spritzbeutel füllen und die Böden damit dekorieren. Die Kokosraspel auf die Creme streuen und zum Schluss mit den übrigen Johannisbeer-Rispen dekorieren. Ein Tipp zu Vanilleschoten: Ihr könnt die ausgekratzte Schote mit Zucker bedecken und so euren eigenen Vanillezucker herstellen. Eine schöne Alternative ist, die Schote in ca. 2 cm lange Stücke zu schneiden, diese zu trocknen und dann in einer Gewürzmühle aufzubewahren. Die Schote lässt sich darin nach Bedarf zermahlen. So habt ihr immer frisch gemahlene Vanille im Haus.   The post Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme appeared first on vegan-sein.

Einfach vegan backen von Jérôme Eckmeier und Daniela Lais (inkl. Verlosung)

21. März 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Einfach vegan backen von Jérôme Eckmeier und Daniela Lais (inkl. Verlosung)Für alle Backfans ist im DK-Verlag ein neues veganes Backbuch herausgekommen. Es trägt den Titel ,,Einfach vegan backen und wurde gemeinsam von Jérôme Eckmeier und Daniela Lais erarbeitet. Beide für sich haben schon mehrere Kochbücher geschrieben, daher ist hier natürlich geballte Kompetenz am Start. Das Layout orientiert sich am letzten Buch von Jérôme, und das ist auch gut so, denn das war schon sehr gelungen. Hardcover, 196 Seiten, 19,95 Euro, um zunächst mal noch die Hard Facts zu nennen. Alle Rezepte sind richtig schön bebildert, Fotografin Brigitte Sporrer hat einen tollen Job gemacht, da bekommt man gleich richtig Lust, loszulegen. Vegan Basics Zunächst mal aber bekommten man noch ein wenig Theorie im Kapitel ,,Vegan Basics geliefert: Die benötigte Grundausstattung, was gehört in den Vorratsschrank, Technikemn, Ticks & Tripps, einfaches Veganisieren, Warenkunde und Einkaufstipps. Dazu werden die verschiedenen Teige, Cremes und Toppings erklärt. Alles also, was man wissen muss, wird anschaulich und verständlich dargeboten, ein hervorragender Info-Rundumschlag, wirklich sehr gelungen! Backen, backen, backen! Auf die Theorie folgt natürlich die Praxis, und die lautet: Backen, Backen, Backen. Natürlich haben Jérôme und Daniela das ganze in klug gewählte Kategorien unterteilt: - Süsse Kleinigkeiten - Kuchen & Co. - Torten & Tartes - Herzhafte Sattmacher & Snacks - Winterlich & Weihnachtlich Alle Rezepte jetzt hier aufzuzählen, ist natürlich Quatsch. Man findet auf jeden Fall wirklich alle Klassiker, die man sich denken kann: Zupfkuchen, Käsekuchen, Baisers, Bananenbrot, Bienenstich, Brownies, Christstollen, Donauwellen, Gewürzbrot, Kalter Hund, Lebkuchen, Manner-Torte, Möhrenkuchen, Schwarzwälder Kirschtorte und und und. Dazu einige tolle Neukreationen - hier bekommt man wirklich für jede Gelegenheit ein Rezept geboten. Nebem den Süßkram findet ihr auch Herzhaftes in ,,Einfach vegan backen, z.B. Pizza, Flammkuchen oder Quiche. Im Anschluss dann noch einige Grundrezepte zur Abrundung des Buches. Fazit: Ein großartiges veganes Backbuch ist den Beiden hier gelungen, für mich eines, wenn nicht sogar das beste vegane Backbuch, weil es wirklich alles bietet, besonders für Einsteiger. Total gelungen, volle Punktzahl! Weitere Infos und eine Lesesprobe zum Buch gibt es hier. Kaufen kann man es in jedem Buchhandel und natürlich auch bei den Online-Händlern. Verlosung Der DK Verlag hat freundlicherweise 5 Exemplare zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Gewinnen kannst du, wenn du bist zum 28.03.2015 einen Kommentar hinterlässt, welcher Kuchenklassiker dein absoluter Liebling ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück! Der Beitrag Einfach vegan backen von Jérôme Eckmeier und Daniela Lais (inkl. Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ahorn-Grieskuchen mit Blaubeeren

2. März 2015 Veganpassion 

Ahorn-Grieskuchen mit Blaubeeren Am Wochenende habe ich im Bioladen diese Blaubeeren entdeckt. Obwohl sie klar nicht Saison sind, haben die Gelüste gewonnen. Ja, ich schäme mich. Um aus den süßen kleinen Beeren mit den wundervollen Blauschattierungen etwas zu machen - und sie nicht einfach barbarisch im Mund verschwinden zu lassen - habe ich ein neues Kuchen- Grundrezept kreiert. Nach Lust und Laune könnt ihr es verfeinern. Es ist schnell gemacht und schmeckt zu Kräutertee und Kaba besonders lecker. Ergibt eine 20x20cm Backform mit 9 Stücken. Für den Kuchen: 150 g Dinkelmehl Type 630 1 geh. TL Johannisbrotkernmehl 50 g Dinkelvollkorngries 80 g Rohrohrzucker 1 geh. TL Backpulver 1 Prise Salz 1 Msp. Vanille, gemahlen 2 EL (40g) Sojajoghurt 50 g Ahornsirup 20 ml Öl 50 g Mandelmus (hell) oder Cashewmus Saft & Schale einer Zitrone + 2 EL Zitronensaft 120 ml Mineralwasser, ungesüßt In einer Rührschüssel Mehl, Johannisbrotkernmehl, Gries, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille mischen. Joghurt, Ahornsirup und Öl zugeben. Das Nussmus geschmeidig rühren und zugeben. Zitronensaft & -Schale, sowie das Wasser zugeben und mit dem Schneebesen zu einem homogenen Teig rühren. Eine eckige Backform ausfetten und mit Backpapier auslegen. Den teig hinein geben und bei 170 °C Umluft ca. 25 Minuten backen. Für das Dekor: 1 EL Ahornsirup 1 TL Zitronensaft 125 g Blaubeeren Ahornsirup und Zitronensaft in einem kleinen Schälchen verrühren. Den Guss über dem noch warmen Kuchen verteilen. Mit den Blaubeeren krönen. Warm oder kalt servieren und genießen. TIPP: Die Beeren kannst du auch direkt in den Kuchenteig geben und mitbacken.Veganpassion-Blog abonnieren

vegane Kochbuch-Neuerscheinungen Ende 2014 u.a. mit 'vegan kann jeder' und 'vegan X-mas'

5. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

Zunächst einmal ein frohes neues Jahr euch allen! Die letzten Tage waren etwas ruhiger hier aber jetzt kann es wieder voll losgehen und ich freue mich euch in nächster Zeit den ein oder anderen neuen Beitrag zu präsentieren. Nach dem erfolgreichen und meiner Meinung übersichtlichen Beitrag zu den veganen Kochbuch-Neuerscheinungen für September an dieser Stelle, möchte ich euch heuten einen großen Schwung neuer veganer Koch- und Backbücher präsentieren, die Ende des vergangenen Jahres erschienen sind. Und so viel schon einmal vorweg. Darunter sind definitiv einige Highlights zu finden! Titel: Vegane Tapas Autor: Gonzalo Baró Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 64 Preis: 4,90 EUR "Klein aber fein". So könnte man "vegane Tapas" von Gonzalo Baró wohl am besten zusammenfassen. Das Kochbuch hält genau, was es verspricht. Gonzalo präsentiert insgesamt über 30 verschiedene kalte und warme vegane Tapas-Rezepte. Diese reichen von Klassikern wie geröstetem Gemüse und Edamame über das spanische Kartoffelomelett bis hin zu veganer Chorizo in Cidre oder Shiitake-Kroketten. Die Rezepte sind nicht nur abwechselungsreich und kreativ, sondern auch sehr ansprechend in Szene gesetzt. Mengenangaben und Rezeptanleitung sind gut und klar verständlich gehalten, sodass beim Einkauf und Nachkochen keine Missverständnisse auftreten. Fazit: Wer auf vegane Tapas steht und für den nächsten Tapas-Abend noch ein paar Inspirationen benötigt, sollte sich das Buch von Gonzalo Baró unbedingt einmal näher anschauen! Bei einem Preis von knapp 5 Euro kann man fast nichts falsch machen! Titel: Vegan kann jeder Autor: Nadine Horn & Jörg Mayer Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 224 Preis: 19,95 EUR Den aufmerksamen Lesern des Blogs wird das Buch vielleicht bekannt vorkommen. Das liegt nicht nur daran, dass Nadine und Jörg den Blog "eat-this" betreiben, den ich hier auch häufiger mal erwähne, sondern vor allem daran, dass ich das Buch vor ein paar Wochen mit auf die Liste meiner besten veganen Kochbücher 2014  gepackt habe. Das möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen und das Buch dabei ein wenig ausführlicher vorstellen. In "vegan kann jeder" stellen die beiden insgesamt mehr als 100  vegane Rezepte vor. Dabei ist alles von Frühstück, Snacks, Brot & Gebäck, Hauptgerichten, dem schnellen Mittagessen, Dips, Party-Snacks und Süßes dabei. Der Name des Buchs ist dabei jederzeit Programm, sodass keine Scheu beim Nachkochen oder Backen aufkommt. Einige der Rezepte kommen mit Tofu und Co. daher, der Schwerpunkt liegt aber ganz klar auf frischen Zutaten. Darüber hinaus sind die Gerichte abwechslungsreich und aus verschiedensten internationalen Küchen zusammengesetzt. So ist stets für Abwechslung gesorgt und auch beim fünften Durchblättern findet ihr bestimmt noch mal etwas "Neues", auf das ihr genau in diesem Moment Lust habt. Wer den Blog von Nadine und Jörg kennt, der weiß, dass das Buch gar nicht "nicht schön" aufgemacht sein kann. Und genau das ist auch der Fall. Von vorne bis hinten ein ansprechendes Design und tolle, einfache nicht überlandende Bilder, die zur Nachahmung einladen. Fazit: Ich werde dann gleich mal in der Küche verschwinden und das ein oder andere Rezept nachkochen! Wer mit dem Gedanken spielt demnächst ein neues (veganes) Kochbuch anzuschaffen, sollte mit "vegan kann jeder" von Nadine und Jörg anfangen! Punkt! Titel:  kick it vegan! Autor: Ilja Lauber Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 352 Preis: 19,95 EUR Ilja ernährt sich seit ihrem 17. Lebensjahr vegan, betreibt regelmäßig Kampfsport, Kraftsport und Tanzen. Dies lässt schon einmal erste Rückschlüsse auf den Titel ihres ersten Buchs mit den Namen "Kick it vegan!". Darin stellt sie vier Dinge vor, die für ihr Leben einen besonderen Stellenwert bieten und für eine gesunde Ernährung (mit Schwerpunkt für Sportler) ebenfalls wichtig sein sollten: Vegan, Essen, Kochen und Sport. Entsprechend dieser Themen ist auch das Buch gestaltet. Den ersten Teil machen somit Grundlagen zur veganen Ernährung, zu verschiedenen Sportarten, Kochen und Dingen wir Nährstoffe, Fette, Kalorien etc. aus. Alles sehr verständlich und gut lesbar geschrieben, leider ohne Quellenangaben oder weiterführende Hinweise. Im zweiten großen Kapitel mit dem Namen "Masterplan" geht es konkret darum, wie jeder für sich selber mögliche Zielvorstellungen und den dazugehörigen Weg definieren und erfolgreich meistern kann. Konkret zeigt Ilja zum Beispiel verschiedene Essenspläne für unterschiedliche Kalorienbedarfe. Den Großteil des Buches macht aber der Rezeptteil aus. Dort wird eine riesige Auswahl veganer Rezepte aus den Bereichen Basis, Suppen & Salate, Hauptgerichten, Snacks und Desserts präsentiert. Man merk Ilja bereits beim ersten Durchblättern sofort ihre Begeisterung und Liebe fürs Kochen an. Neben vielen abwechslungsreichen Gerichten findet man auch immer wieder Tipps und Erläuterungen zu den Rezepten. Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und gut verständlich verfasst. Ein Teil der Rezepte ist bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Fazit: Wer auf der Suche nach einer großen Auswahl veganer Rezepte ist, sollte auf jeden Fall einmal in "Kick it vegan!" hineinschauen. Wer zusätzlich noch regelmäßig Sport treibt bzw. es vorhat, sollte hier sowieso zuschlagen! Titel: Vegane Kuchen-Träume werden wahr Autor: Isa Chandra Moksowitz + Terry Hope Romero Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 226 Preis: 11,95 EUR Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero waren beim letzten Mal schon mit einem Buch vertreten. Mit ihren veganen Backkünsten haben sie mittlerweile nicht nur mehrere vegane Backbücher veröffentlicht, sondern sind bzw. waren auch auf Youtube aktiv und eröffnen gerade ein veganes Restaurant. Das mittlerweile in der deutschen Fassung erhältliche "vegane Kuchen-Träume werden wahr" ist ein bunter Streifzug durch vegane Kuchen- und Tortenrezepte. Seien es Grundrezepte zu Kuchenböden, Kuchen mit Fruchtfüllung, Schokoladenkuchen oder aber saisonal passende Kuchen. Bei über 75 Rezepten sollte sich hier für jeden Geschmack etwas finden lassen. Neben den Rezepten selber, gibt es ein ausführliches Vorwort mit Tipps und Tricks zum Backen von veganen Kuchen und den benötigen Küchenutensilien. Die meisten Rezepte sind bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Die Übersetzung aus dem Englischen ist gelungen und sowohl die Rezeptanleitungen als auch die weiterführenden Tipps lesen sich gut. Leider sind bei den Mengenangaben die "amerikanischen" Cups über geblieben. Hier sollte man beim Nachbacken also entsprechend ein wenig aufpassen. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Kuchenrezepte ist, sollte sich "vegane Kuchen-Träume werden wahr" unbedingt einmal näher anschauen! Titel: InterEssen Autor: T. Colin Campbell Verlag: Verlag Systemische Medizin Seiten: 336 Preis: 29,80 EUR Mit "The China Study" ist T. Collin Campbell weltweit bekannt geworden. Vor Kurzem ist ein weiteres seiner Bücher in der deutschen Übersetzung erschienen. Darin widmet sich der mittlerweile emeritierte Professor vor allem dem Zusammenhang zwischen Ernährungswissenschaft und ökonomischen Gesichtspunkten. So widmen sich große Teile des Buchs Themen der Ernährung, der Genetik, der westlichen Medizin aber auch Themen rund um Profitmaximierung und industrielle Ausbeutung. Zusätzlich wird im ersten Teil des Buchs auf aktuelle Entwicklungen und auf Kritiken zu "The China Study" eingegangen. Wie auch schon dort werden die Themen sehr ausführlich und detailliert besprochen. Darüber hinaus gibt es einen großen Anhang mit Quellen und weiterführender Literatur. Fazit: Wer sich gerne und vor allem ausführlich mit den sehr vielschichtigen Beziehungen zwischen Ökonomie, Medizin und gesunder Ernährung auseinandersetzen möchte, dem ist InterEssen von T. Colin Campbell ans Herz gelegt. Titel: Kekskunst zum Selbermachen Autor: Nadja Bruhn Verlag: Kosmos Seiten: 144 Preis: 14,99 EUR Ausnahmsweise kein veganes oder typisches Koch- und Backbuch, die ich hier sonst in der Regel rezensiere. Nadja Bruhn ist Deutschlands erste Keksdesignerin und führt in Hamburg unter anderem die Keksmanufaktur "Henk und Henri". In 'kekskunst' zeigt sie mit einer Mischung aus Grundrezepten- und -techniken wie man aus einem einfachen Keks ein Kunstwerk zaubert. Das Buch teilt sich dabei in verschiedene Kapitel ein, die unterschiedliche Schwerpunkte wie zum Beispiel Kekse zu bestimmen Anlässen und Jahreszeiten, Kekskunst für den Alltag oder auf Kekskunst auf Reisen legen. Fast alle Rezepte kommen mit den gleichen Grundzutaten aus und unterscheiden sich vor allem in Form und der finalen Verzierung. Dabei sind die Rezeptanleitungen klar verständlich und auch die Zutatenlisten machen deutlich, was (unter anderem an Zubehör) benötigt wird. Alle Rezepte sind sehr ansprechend in Szene gesetzt. Bei vielen der Keksvarianten staunt man doch, was sich aus so alles aus wenigen Zutaten machen lässt. Ich hatte das Vergnügen beim diesjährigen FoodBlog Award in Berlin den ein oder anderen Keks von Nadja zu bestaunen und muss sagen, dass die Kekse ja schon fast zu schade zum Essen sind. Fazit: Wer zu Hause selber kreative, abwechslungsreiche und vor allem schön anzuschauende Kekse backen möchte, sollte sich 'kekskunst' von Nadja Bruhn unbedingt einmal näher anschauen. Auch als Geschenk natürlich eine ganz tolle Möglichkeit. Titel: The Lotus and the Artichoke - Mexico! Autor: Justin P. Moore Verlag: Ventil Verlag Seiten: 128 Preis: 14,00 EUR Justin P. Moore hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur mit seinem ersten veganen Kochbuch "The Lotus and the Artichoke " einen Namen gemacht, sondern vor allem auch durch seine vielen Live-Kochshows und Auftritte mit anderen Köchen. In seinem neuen Buch "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" knüpft er quasi nahtlos an den Vorgänger an. Einziger Unterschied ist, dass hier nun "ausschließlich" Rezepte aus bzw. mit mexikanischem Ursprung enthalten sind. In diesem Zusammenhang war Justin knapp drei Monate in Mexiko und hat sich dort intensiv mit der mexikanischen Küche auseinandergesetzt. So haben es über 60 Rezepte von Salat und Suppen, über typische Tacos, Burritos bis hin zu Desserts und Süßspeisen in das Buch geschafft. Alle Rezepte sind wieder gut und ausführlich beschrieben und im gleichen Stil und 'Charme' des ersten Buches aufgemacht und fotografiert worden. Bei der Übersetzung der englischen Mengenangaben wurde zwar die "Maßeinheit Tasse" übernommen aber praktischerweise auch eine Gewichtsangabe hinzugefügt. Hier könnten sich einige Verlage mal eine Scheibe von abschneiden! Ansonsten sind die Rezepte sehr abwechselungsreich, voll mit verschiedensten frischen Gemüsesorten und natürlich vielen Gewürzen, Salsa und Soßen. Neben vielen Klassikern der mexikanischen Küche, die auch in Deutschland bekannt und teilweise verbreitet sind, findet man natürlich auch viele "neue" spannende und typisch mexikanische Gerichte. Fazit: Für alle Justin P. Moore und "The Lotus and the Artichoke" Fans natürlich ein absoluter Pflichtkauf. Wer gerne mexikanisch isst, sollte auf jeden Fall einen Blick in "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" werfen. Titel: Tender | Gemüse Autor: Nigel Slater Verlag: Dumont Seiten: 624 Preis: 39,95 EUR Fast alle Bücher, die ich bisher hier im Blog vorgestellt habe, waren rein vegetarisch oder vegan. Nur ganz selten kommt es vor, dass ich ein Buch hier überhaupt vorstelle, was nicht in irgendeiner Form damit zu tun hat. Wie immer bestätigen Ausnahmen ja die Regel und bei "Gemüse" von Nigel Slater mache ich so eine Ausnahme mehr als gerne. In "Tender | Gemüse" hat Nigel Slater seine Leidenschaft und Kreativität rund um frisches Gemüse eine Plattform gegeben. Das Buch ist deutlich mehr als ein reines Kochbuch, auch wenn es über 400 Rezepte enthält. Fast schon akribisch und stellenweise sehr detailliert geht Nigel Slater auf Eigenschaften, Details, Wissenswertes und vieles mehr zu verschiedenen Gemüsesorten ein. So erfährt man nicht nur, was zum Beispiel gut zur Pastinake passt, sondern auch wie viele Sorten Brokkoli es gibt, warum Grünkohl und Zitrone gut zusammenpassen oder aber warum Minze und Lauch eine tolle Kombination abgeben. Nigel Slater kommt dabei immer wieder auf seine eigenen Erfahrungen und seinen Garten zurück. Stellenweise (un-)freiwillig komisch und immer unterhaltsam. Ein Großteil der Rezepte ist "natürlich" mit Fisch, Fleisch und Co. jedoch in der Regel mit vielen verschiedenen, frischen Sorten Gemüse. Ein Teil der Rezepte ist bebildert, der Schwerpunkt liegt aber immer auf dem jeweils thematisierten Gemüse. Fazit: Wer in Koch- und Backbüchern auch gerne liest und sich in erste Linie inspirieren lassen will, der sollte sich "Tender | Gemüse" von Nigel Slater auf keinen Fall entgehen lassen. Wer auf der Suche nach einem vegan /­­ vegetarischen Kochbuch mit vielen regional oder saisonalen Gerichten ist, der sollte sich vielleicht doch anderweitig umschauen. Titel: Vegetarisch mit Leidenschaft Autor: Andi Schweiger Verlag: Zabert Sandmann Verlag Seiten: 256 Preis: 24,95 EUR Bis vor einem knappen halben Jahr hätte ich bei dem Namen Andi Schweiger wohl nur mit dem Kopf geschüttelt und keine Ahnung gehabt, wer das ist. Da es beim Food Blog Award Finale in Berlin jedoch unter anderem einen Kochkurs bei eben diesem Andi Schweiger zu gewinnen gab, bin ich nun mittlerweile also auch im Bilde. In "vegetarisch mit Leidenschaft" präsentiert Andi eine bunte Auswahl saisonaler vegetarischer Speisen. Laut eigener Aussage war das Entwickeln der Rezepte für dieses Buch für ihn ein großes "Aha-Erlebnis". Erst durch das Schreiben und Kochen der Gerichte ist ihm der volle Reichtum der Gemüseküche klar geworden. Das Buch gliedert sich nach den vier Jahreszeiten und präsentiert so eine große Auswahl saisonaler und regionaler Rezepte mit dem Schwerpunkt frisches Gemüse und dessen Zubereitung. Neben einigen Klassikern der vegetarischen Küche findet sich viele kreative und sehr abwechslungsreiche Gerichte, die sofort Lust machen sich selbst an den Herd zu stellen. Ein Großteil der Rezepte ist sehr ansprechend in Szene gesetzt. Die Zutatenlisten und Anleitungen sind ausführlich und an vielen Stellen im Buch gibt es nützliche Tipps. Viele der Rezepte sind mit Milch, Eiern und Co. zubereitet, lassen sich an vielen Stellen, aber ohne größere Probleme auch rein vegan kochen. In einigen Rezepten werden recht spezielle Zutaten benötigt, sodass an der ein oder Stelle etwas Kreativität gefordert sein kann. Fazit: Wer auf der Suche nach einem umfangreichen, vegetarischem Kochbuch ist, dass einen kreativen Eindruck der "Gemüseküche" vermittelt, der sollte sich "vegetarisch mit Leidenschaft" auf jeden Fall einmal näher anschauen! Titel: Eat to Live Autor: Dr. Joel Furhmann Verlag: Unimedica Seiten: 432 Preis: 24,80 EUR Mit "Eat to live - Das wirkungsvolle nährstoffreiche Programm für schnelles und nachhaltiges Abnehmen" von Dr. Joel Furhmann ist ein weiteres sehr ausführliches Buch erschienen, das sich mit der "richtigen" Ernährung befasst. Ähnlich wie in InterEssen oder vergleichbaren Werken wird unter amderen ausführlich auf die aktuelle Nahrungsmittelversorgung bzw. Essensgewohnheiten in vielen westlichen Ländern eingegangen. An konkreten Beispielen werden unzählige Fakten aus Medizin und Ernährungswissenschaft präsentiert. Unter anderem finden sich so im Buch auch mehrere Kapitel und Unterkapitel, die sich mit den Problemen tierischer Proteine und dessen Folgen auseinandersetzen. Nach den vielen Grundlagen und Hintergründen schließt das Buch mit dem sogenannten "Eat to Live Plan" in dem der Leser innerhalb von sechs Wochen die wissenschaftlichen Ergebnisse und Erkenntnisse konkret umgesetzt sollen kann. Zum Schluss schließt sich eine Auswahl von Rezepten an, die sich gut mit dem vorher vorgestellten Ernährungsplan kombinieren lassen sollen. Das Buch ist ausführlich und detailliert verfasst. Neben vielen Hintergrundinformationen werden auch ausreichend Verweise, Quellen und weiterführende Literatur empfohlen, sodass man sich jederzeit tiefer und eingehender mit der Materie befassen kann. Das, dass Buch ein wenig auf der Diät/­­Abnehmen-Schiene fährt, finde ich persönlich schade, denn das wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Auch der Sechs-Wochen-Plan mag eine Motivation darstellen, nur sollte es eben nicht bei den sechs Wochen bleiben. Die Rezepte sind einfach gehalten und vor allem mit frischem Obst und Gemüse zubereitet. Fazit: Wer sich bereits ausführlich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinandergesetzt hat, wird in "Eat to Live" nicht viel Neues lernen können. Für alle anderen, die sich gerne einmal ausführlich mit dem Thema beschäftigen möchte, sollten unbedingt einen Blick in das Buch werfen. Titel: Vegan international Autor: Gabriele Lendle Verlag: Trias Verlag Seiten: 168 Preis: 19,99 EUR Zwei Bücher von Gabriele Lenlde habe ich mittlerweile schon rezensiert. Mit "vegan international" ist vor einigen Monaten nun bereits ihr viertes Kochbuch erschienen. In diesem Buch dreht sich diesmal alles um vegane Rezepte aus aller Welt. Entsprechend gliedert sich das Buch in verschiedene Länder bzw. Regionen, zu denen entsprechende Rezepte vorgestellt werden. Schwerpunkt sind neben einigen europäischen Rezepten vor allem asiatische Gerichte und Spezialitäten. So findet man zum Beispiel neben einem arabischen Rote-Bete-Granatapfel Salat, ein Libanesisches Fladenbrot, Kimchi, eine japanische Miso-Suppe oder ein indonesisches Mie Goreng. Ein Teil der Rezepte wird mit Seitan oder auch Lupinen zubereitet, sodass auch Freunde der veganen "Ersatzprodukte" das ein oder andere interessante Rezept entdecken sollten. Die Zubereitungsschritte und Erläuterungen zu den Rezepten sind knapp aber gut verständlich formuliert. Bei der Aufmachung bleibt Gabriele Lendle ihren vorherigen Büchern treu. Leider ist nur ein (kleiner) Teil der Rezepte bebildert. Gerade bei Gerichten, die in Europa eher unbekannt sind, hilft ein Bild oft, um sich zumindest einen ersten guten Eindruck zu verschaffen, was einen erwartet. Fazit: Wer Lust auf abwechslungsreiche, internationale vegane Küche hat, sollte unbedingt einen Blick in "vegan international" von Gabriele Lendle werfen. Titel: Vegan X-mas Autor: Stina Spielberger Verlag: Edition Fackelträger Seiten: 144 Preis: 19,95 EUR Ich weiß, dass ich ein klein wenig spät dran bin für Weihnachtsgeschenke und vor allem für weihnachtliche Bücher. Dabei hätte "vegan X-mas - Vegane Plätzchen für die Winter & Weihnachtszeit" von Stina definitiv unter den veganen Weihnachtsbaum gehört. Da Kekse und Gebäck ja auch jetzt im kalten Januar noch hervorragend passen, solltet ihr euch das Ganze vielleicht doch noch mal genauer anschauen.  In ihrem zweiten veganen Backbuch präsentiert Stina wieder eine große Auswahl süßer Versuchungen. Wie immer rein pflanzlich, schön anzuschauen und zum Nachbacken einladend. Im Buch findet man eine große Auswahl veganer Klassiker aus der Weihnachtszeit wie zum Beispiel Stollen, Linzer Plätzchen, Spekulatius, Florentiner oder aber Vanillekipferl.  Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und auch die Mengenangaben passen. Einen Großteil der Zutaten findet ihr in den gängigen Supermärkten, sodass dem Nachbacken nichts mehr im Wege stehen sollte. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Keks- und Weihnachtsrezepten sein sollte, kommt nicht an "vegan X-mas" vorbei. Jetzt schon mal auf die Wunschliste für das kommende Weihnachten schreiben! Alle Links sind Afiliate-Links. Bei dem Kauf über diesen Link unterstützt ihr "The Vegetarian Diaries".

Weihnachtsmenü - Ideen

10. Dezember 2014 Veganpassion 

Weihnachtsmenü - Ideen Der Wind bläst kalt und laut und die Sonne habe ich seit Tagen nicht mehr erblikt. Auf der Haben Seite steht die volle Plätzchendose, traumhafte Teesorten, die alle darauf warten ausprobiert zu werden und die Zeit sich mit dem Weihnachtsmenü zu beschäftigen. Ich will nicht schummeln: ich stecke bis über beide Ohren in der Ausarbeitung eines neuen Buches, aber die Zeit fürs Weihnachtsmenü müss man sich einfach nehmen! Ich habe mich etwas auf meinem Blog umgesehen und meine liebstenRezepte für die kalte Winterzeit in Vor-, Haupt- und Nachspeisen für euch gelistet: Vorspeise: Butternut-Quinoa-Röllchen Kürbis-Grünkern-Bällchen Knackiger Glasnudelsalat Auberginen-Blätterteigtümchen Kokos-Kürbissuppe ? la India Kürbis-Flädlesuppe Quiche Lorraine Pizzaschnecken Kürbis-Kartoffelkuchen Pesto-Madeleines mit Tomatensalsa Hauptgang: Rosmarin-Tofu-Pastetchen mit Herzoginkartoffeln Rote Bete Strudel Linsenbolognese im Zucchinischiffchen Orangenpolenta-Taler mit Pilzragout Frische Hausgemachte Pasta Chinakohlroulade mit Weißweinsoße und Püree Rote Linsenbällchen mit Schwarzwurzel-Rahmgemüse und Reis Gefüllte Aubergine mit Petersilienschaum und Schnitzelspießchen Kräuterrisotto mit glasiertem Gartengemüse Spinat & Pesto Maultäschchen Dessert: Schwarzwälder Kirschtorte Tiramisu Mousse au Chocolat Schokoladen Cr?me Brulee Panna Cotta vom Kaffee auf Kirschspiegel Schicht-Dessert mit Mohn und Beeren Chocolate Glazed Pumpkin-Doughnuts Chocolate Layer Cake  Marmorierte Käsekuchen Desserts Kaiserschmarrn Käsekuchen-Brownies mit Walnüssen & Feigen Ich hoffe auch für euren Geschmack ist etwas dabei und wünsche schöne Vorbereitungen auf das große Fest! Veganpassion-Blog abonnieren

vegane Spinatlasagne

5. September 2014 Laubfresser 

vegane SpinatlasagneDas dritte und letzte Rezept zu unserer Rezension von "Wie einfach kann vegane Küche sein".  Zutaten: - 200 g veganer Käse, geraspelt (z.B. "Veggi Filata" aus dem Bioladen), im Originalrezept wird hier ein Hefeschmelz verwendet - Lasagneblätter (ne halbe 500 g Packung oder so) - 500 g gehackter TK-Spinat, aufgetaut (z.B. 12 h vorher in den Kühlschrank oder 2 h auf einem Teller ausgebreitet bei Zimmertemperatur) - 1 Zwiebel, gehackt - 200 ml Sojamilch - 100 ml Sojasahne - 250 ml Wasser - 1 TL veganes Brühepulver - 5 EL Mehl - etwas Öl - Salz, Pfeffer, Muskat Zubereitung: - Brühepulver, Wasser, Sojamilch, -sahne und Mehl vermischen. - Zwiebel in etwas Öl andünsten, obige Mischung hinzugeben und wenige Minuten köcheln lassen. - Spinat hinzugeben und etwas miterhitzen. - Mit den Gewürzen abschmecken. - In eine eine Auflaufform schichten: Erst eine dünne Schicht Sauce, dann Lasagneblätter, dünne Schicht Sauce usw. Zum Schluss noch eine Schicht Sauce und den veganen Käse drübergeben. - Im auf 180° C vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen.

Rohkost-Buch: Raw! von Kirstin Knufmann

10. Juni 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Rohkost-Buch: Raw! von Kirstin KnufmannEinige von euch werden Kirstin Knufmann als Betreiberin des PureRaw Shops kennen, einem Onlineshop für vegane Rohkostlebensmittel, vor allem das Angebot an Superfoods ist sehr umfangreich und von hoher Qualität. Nun hat Kirsten auch ihr eigenes Buch mit rohköstlichen Rezepten herausgebracht mit dem Titel “Raw! Meine raffinierte Rohkostküche”. Erschienen ist es im Christian Verlag In dem schön gestalteten Buch findet ihr eine tolle Auswahl an Rohkost-Rezepten für Frühstück, Snacks, Smoothies, Hauptgerichte, Naschkatzen und einige Grundrezepte. Dazu gibt es viele Infos zu den Vorteilen von Rohkost, Lebensmitteln, Superfoods und weitere Tipps und Tricks. Die Rezepte sind toll bebildert und übersichtlich dargestellt. Schnell sieht man beim Durchblättern, dass Rohkost alles andere als Salat bedeutet, es ist faszinierend, wie abwechslungsreich ein rohköstlicher Speiseplan sein kann. Einige Gerichte sind schnell und ohne große Vorbereitung hinzubekommen, andere sind durchaus aufwändiger, und oftmals müsst ihr das Einweichen von Nüssen oder Hülsenfrüchten mit einplanen. “Raw!” von Kirstin Knufmann ist ein perfektes Buch für den Einstieg in die Rohkostwelt, und wird ganz sicher so manchen in Staunen versetzen. Schöne Aufmachung und tolle Rezepte für jede Gelegenheit, dazu eine Menge Hintergrundwissen. Absolute Kaufempfehlung aus meiner Sicht. Toll gemacht und herzlichen Glückwunsch, Kirstin! Hier findet ihr alle weiteren Infos zum Buch.

Blumenkohl-Flan mit Kresseschaum

25. Februar 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Blumenkohl-Flan mit Kresseschaum Ob als Vorspeise, Zwischengang oder einfach Gaumenfreude – vegane Flans sind leicht zuzubereiten und eine tolle Abwechslung auf dem veganen Speiseplan. Sie schmecken übrigens warm wie kalt. Eigentlich ist ein Flan die niederländische Variante des ursprünglich aus England stammenden Puddings. In den Niederlanden einfach nur “Vla” genannt, ist das “Original” zuckrig-süß, karamellig und voll mit Milch und Eiern. Ja, davon ist in diesem veganen Flan natürlich nicht mehr viel übrig geblieben – schon gar keine tierischen Produkte! Hier ist mein Rezept für einen klassischen Blumenkohl-Flan, den ich gerne mit leicht säuerlich-würzigem Kresseschaum serviere. Das passt perfekt! Und es gibt viele weitere tolle Varianten – zum Beispiel mit Bärlauch, Kürbis oder Erbsen. Probiert das Grundrezept einfach an Stelle von Blumenkohl mit anderen Gemüsesorten und passenden Gewürzen aus. Ich bin sicher, schon bald gehören vegane Flans zu Eurem festen Rezepte-Repertoire. Viel Spaß beim Ausprobieren! Zutaten für 4 Flans Für die Blumenkohl-Flans - 400 Gramm Blumenkohl - 200 Gramm Kartoffeln - 1 EL vegane Butter (z.B. Alsan) und etwas mehr zum Fetten der Flan-Förmchen - 4 EL Sojasahne | oder wahlweise Hafersahne - 1 TL Johannisbrotkernmehl - 1 kleiner TL Agar Agar - 2 EL Kartoffelmehl - Salz & Pfeffer - Etwas frisch aufgeriebene Muskatnuss - 1 EL frischer Zitronensaft Für den Kresseschaum - 2 Schalotten - 1 Schuss Weißwein | wahlweise etwas Gemüsebrühe - 8 EL Sojasahne | oder Hafersahne - 2 Beete Kresse - Prise Salz - 1 EL frischer Zitronensaft Zubereitung Ofen auf 150 Grad Umluft vorheizen. Ein tiefes Blech 1,5-2 cm mit Wasser füllen und auf die mittlere Schiene des Ofens geben. Flan-Förmchen mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. Etwa 400 Gramm Blumenkohlröschen verlesen und putzen. Feine, hellgrüne Kohlblätter vorsichtig abschneiden, waschen und zum Garnieren beiseite legen. 200 Gramm Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Blumenkohl und Kartoffelstücke zusammen in einem Topf mit Salzwasser garen. Nach etwa 7 Minuten einige bissfeste Kohlröschen aus dem Wasser nehmen und beiseite stellen. Sie kommen später über und um die Flans. Restliche Bumenkohlröschen und Kartoffelstücke nochmals rund 5 Minuten weich kochen. Dann Wasser abgießen und den Blumenkohl-Kartoffel-Mix mit 1 EL veganer Butter und 4 EL Sojasahne zu einer feinen Masse stampfen bzw. pürieren. Kartoffel- und Johannesbrotkernmehl zusammen mit einer kleinen Prise Agar Agar in die noch heiße Masse einrühren. Das so entstandene Püree mit frischem Muskat, sowie Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze mit etwas frischem Zitronensaft abschmecken. Blumenkohl-Kartoffelmasse gleichmäßig auf vier Förmchen verteilen und diese auf das Backblech ins heiße Wasser stellen. Flans ca. 25-30 Minuten im Ofen garen lassen. Unterdessen kann der Kresseschaum vorbereitet werden. Dafür zwei Schalotten abziehen und ganz fein würfeln. Schalottenwürfel in etwas Öl in der Pfanne anschwitzen und mit einem Schuss Weißwein oder etwas Gemüsebrühe ablöschen. Flüssigkeit ein wenig reduzieren lassen und Sojasahne einrühren. Ein Beet Kresse abschneiden und hinzu geben. Soße mit einem Schneidstab schaumig pürieren und mit etwas Salz und Zitronensaft abschmecken. Wenn die Flans fertig sind, sollte man sie außerhalb des Ofens nochmals 10 Minuten ziehen lassen, damit sich die Masse etwas setzt. Gleichzeitig können die bereit gestellten Kohlröschen im noch heißen Ofen angewärmt werden. Dann mit einem spitzen Messer Flans vom Seitenrand trennen und auf Teller stürzen. Flans mit den kurz angewärmten Blumenkohlröschen und zarten Kohlblättern garnieren. Kressesoße mit dem Schneidstab nochmals kräftig aufschäumen und über die Flans verteilen. Flans mit frischer Kresse bestreut servieren.


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