Gewürznelke - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017

Mini-Galettes mit Apfel und Baileys Almande

Penne mit cremiger Kürbismarinara & Antipasti

Der Foodist Active Adventskalender - mit 24 gesunden Naschereien durch die Vorweihnachtszeit










Gewürznelke vegetarische Rezepte

Vegane Immunstärker - 10 Tipps für einen fitten Sommerstart

29. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Mit diesen veganen Immunstärkern kommt ihr gesund und munter in den Sommer. Frühjahrsmüdigkeit ade! Winterspeck? Welcher Winterspeck? Diese 10 Tipps helfen euch, winterliche Altlasten loszuwerden und sommerklar zu werden. Was hat das Immunsystem mit veganer Ernährung zu tun? Voraussetzung für ein intaktes Immunsystem ist eine gute Verdauung. Und eine gute Verdauung stellt sich durch verträgliches, hochwertiges veganes Essen und Regelmäßigkeit ein. Euer Körper kommt von alleine wieder in Balance, wenn ihr ihm ein bisschen untersetützt. Die folgenden Tipps bringen euer Immunsystem pünktlich zum Frühjahr wieder in Schwung. Fasten - radikal vegan Ihr kennt den Spruch von Nicht-Veganern. ,,Was könnt ihr denn jetzt noch essen? Jetzt ist der Zeitpunkt, ihr Lieben, es wahr zu machen. Nichts essen! Bewusst einen Tag lang fasten. Am Abend zuvor eine leichte Gemüsesuppe, dann den ganzen Tag darauf Tee und Wasser trinken und erst am nächsten Tag wieder mit einem Getreidebrei frühstücken. Das gibt eurem Verdauungssystem einen Tag Pause, sich zu regenerieren und wieder heilende Tätigkeiten im Körper aufzunehmen. Ein Tag im Monat ist empfohlen. Es hilft sich ein paar Tage vorher gedanklich auf den Fastentag einzustellen. Der Körper weiß dann einfach Bescheid (kein Scherz) und es fällt ihm leichter. Entlastungstage mit veganer Gemüsebrühe Falls euch das Fasten zu krass ist, könnt ihr dasselbe Ergebnis mit einem einfachen Entlastungstag (pro Woche) erzielen. Neben Tee und Wasser dürft ihr an dem Entlastungstag eine selbstgemachte Gemüsesuppe schlürfen. Besonders für feingliedrigere Menschen wäre Entlasten dem Fasten vorzuziehen. Scharfes Essen, wenn ih auf  Schmerzen steht Chili, Pfeffer und Co. kurbeln die Verdauung an und setzen den Körper kurzzeitig unter Schmerzstress. Ihr spürt es an der aufsteigenden Hitzereaktion, dem Schwitzen als Kompensation. Schärfe verjagt Bakterien und unterstützt so natürlich eure Abwehr. Falls ihr scharf nicht so mögt: warmes Essen ist zur Entlastung besser geeignet als Rohkost, da diese schwerer vom Körper aufzuspalten ist. Rohkost benötigt mehr Energie verarbeitet zu werden, die dem Immunsystem dann nicht mehr zur Verfügung steht. Helfende Heilpflanzen Immunstärkend wirken v.a. Curcuma, Ingwer, Gewürznelken und Süßholz. Klingt nach einem leckeren Tee! Wir empfehlen euch in der kritischen Übergangszeit vom Winter in den Sommer, täglich morgens einen kleinen Curcuma-Shot. Curcumapulver (bio!) etwa espressogroß mit warmem Wasser verrühren, etwas Langpfeffer oder schwarzen Pfeffer dazu (erhöht Wirkung im Körper) und rein damit (Nase zuhalten!). Sich schütteln, gut. Ist bitter und scharf und super gegen alles, was an Viren und Bakterien draußen bleiben soll. Frühsport für Morgenmuffel In der Zeit von 6-10 sind viele von uns eher muffelig und träge unterwegs. Wenn ich euch jetzt sage: macht doch einfach Yoga oder geht joggen, hört ihr auf diesen Text zu lesen. Wir meinen es nur gut mit euch! Es reichen auch ein paar gymnastische Verrenkungen, tänzeln, springen, Shimmy, Grimassen machen, Zehen kitzeln. Bewegt euch! Kurbelt eure Zellen an und startet fit in den Sommer. Ausmisten im eigenen Stall Entschlacken funktioniert auch mit eurem Schrank. Ihr könnt innen wie außen alles loswerden, was nicht mehr zu euch gehört! Das Oberteil seit 2 Jahren nicht getragen? Weg damit. Schlanker und leichter werden, indem ihr auch in eurer Wohnung ausmistet. Gartenarbeit gegen Krebs Der Frühling ist die beste Zeit für Gartenarbeit. Die Beschäftigung im eigenen Garten gilt als eines der gesündesten Hobbies. Durch die Bewegung an der frischen Luft, die Verbindung zur Erde, das Sonnenlicht und den frischen gemüsigen Output ist Gartenarbeit nachweislich krebspräventiv und immunstärkend. Na dann, hackt rein! Lovegan! Liebe und vegan gehören zusammen. Lovegan! Lasst euch mal wieder berühren und kuschelt für ein starkes Herz und gute Immunkräfte. Wenn ihr niemanden habt, macht nichts. Auch Selbstberührung, Selbstmassage und liebevolle Gedanken sind wunderbar immunisierend für euch. Denk-Detox Wir wissen inzwischen alles über Detox. Da machen wir euch nichts mehr vor. Wie wäre es dagegen mal mit Denk-Detox. Giftige, zerstörende oder belastende Gedanken loswerden heißt, sie mal einen Moment loszulassen. Sich auf förderliche Gedanken zu fokussieren. Oder eine positive Affirmation aus lähmenden Glaubenssätzen machen. Aus ,,ich kann nichts wird ,,ich bin eine kompetente und kreative Autorin. Ha, bei mir hats gewirkt! Und bei euch? 7-Tage-Schlafkur Jetzt noch was für die Hartgesottenen. Einen richtigen Immunboost kriegt ihr durch Schlafen. Ausreichender und erholsamer Schlaf ist das wichtigste für einen intakten Körper, einen entspannten Geist und eine zufriedene Seele. Eine 7-Tage Schlafkur ist das Experiment für euer Wohlbefinden und eure Abwehrkräfte. Es geht so: ihr geht eine Woche lang schon um 21:00 (!!!) ins Bett und schlaft dann solange ihr könnt bzw. wann ihr aufstehen müsst. Der Schlaf vor 12 ist der Wichtigste. 7-8 Stunden Schlaf sind generell gesund, in belastenden Phasen (Stress) darfs auch gern mehr sein. Also dann, gute Nacht! Der Beitrag Vegane Immunstärker - 10 Tipps für einen fitten Sommerstart erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten Vegan

20. November 2016 Totally Veg! 

Veganes Weihnachtsmenü aus Weihnachten VeganIch habe euch mein neues Buch Weihnachten Vegan bereits am Blog vorgestellt und ich hoffe, der erste Eindruck hat euch gut gefallen! Im Englischen gibt es aber den Spruch "Don't judge a book by its cover" (beurteile ein Buch nie nach seinem Einband), und darum gibt es heute für euch einen tieferen Einblick in Weihnachten Vegan. Für alle, die noch überlegen, was sie ihren Lieben an Weihnachten servieren sollen, habe ich hier ein Weihnachtsmenü für vier Personen zusammengestellt aus dem Menü-Kapitel in Weihnachten Vegan. So könnt ihr rechtzeitig vor Weihnachten das Menü zur Probe kochen und euch vielleicht dann entscheiden, dass Weihnachten Vegan einen Platz in euerem Regal braucht. Neben dem vorgestellten Menü könnt ihr hier sehen, was euch noch alles im Buch erwartet. Steirische Bruschette Ich liebe Kernöl (eine traditionelle Zutat in der Steiermark). Ich liebe Avocado - mit diesem knusprigen Bruschette-Rezept kommen zwei meiner liebsten Zutaten endlich zusammen, und sie passen auch wirklich ausgezeichnet zueinander! Pro Person kann man als Vorspeise etwa vier bis fünf kleine Bruschette reichen, aber üblicherweise verlangen meine Gästen nach mehr! Das Pesto ergibt eine reichliche Menge, übergebliebenes Pesto schmeckt auch auf Nudeln ausgezeichnet. Für eine cremige Sauce kann man es mit etwas Kochwasser von den Nudeln verdünnen.  Für das Pesto 120 g Kürbiskerne 1 große Handvoll frischer Basilikum 5 EL Kernöl 3 TL Zitronensaft 7-10 EL Wasser 1 Zehe Knoblauch, gepresst Salz Für die Bruschette 1 Baguette 1-2 Avocados (je nach Hunger) Frischer Rucola Für das Pesto alle Zutaten in eine Küchenmaschine oder einen Mixer geben und daraus eine weiche Masse pürieren, dabei so viel Wasser hinzugeben, bis das Pesto eine streichfähige Konsistenz hat. Für die Bruschette das Baguette in schmale Stücke schneiden und leicht toasten. Die Avocados fein würfeln. Etwas Pesto auf das Brot streichen und mit einigen Stücken Avocado belegen. Den Rucola auf einem Teller arrangieren und die Bruschette daraufsetzen, gleich servieren. Festlicher Linsenbraten mit Fisolen und Kartoffelpüree Dieser Braten ist für mich der Inbegriff eines Festtagsessens - deftig und herzhaft! Ich liebe ihn heiß und habe ihn auch schon vielen Gästen serviert, die immer sehr angetan sind. Die Zubereitung ist einfach, allerdings braucht der Braten etwas Vorbereitungszeit, da man ihn nicht frisch aus dem Ofen servieren sollte. Er wird erst beim Auskühlen fest und bleibt es beim Aufwärmen in der Pfanne dann auch, ich bereite den Braten gerne schon am Vortag zu, dann schmeckt er noch besser. M hofft übrigens immer, dass etwas vom Braten über bleibt, damit er ihn dünn aufgeschnitten auf's Brot legen kann. Zum Linsenbraten serviere ich selbstgemachtes Kartoffelpüree mit etwas Kren (oder Meerrettich, wie unsere deutschen Nachbarn sagen) und cremigen Fisolen, die gleichzeig als Bratensauce dienen. Und für mich muss es dazu noch ein großer Klecks Preiselbeermarmelade sein! Für den Braten 2 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 4 Zehen Knoblauch, gepresst 3 EL Öl 650 g braune Linsen aus der Dose (etwa 2,5 Dosen) 3 EL Leinsamen, gemahlen 5 EL Wasser 2 TL Oregano, getrocknet 1 TL Basilikum, getrocknet 60 g Haferflocken 2 EL Tomatenmark 3 EL Sojasauce 40 g Semmelbrösel (Paniermehl) 1 EL Edelhefeflocken Salz 2 EL Ketchup Eine Brotbackform (ca. 30 cm) mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C vorheizen. In einer Pfanne Zwiebel und Knoblauch im Öl glasig dünsten. Beiseitestellen und kurz auskühlen lassen. Leinsamen mit Wasser sehr gut vermischen und beiseitestellen. In einer großen Schüssel die Linsen mit einer Gabel oder einem Kartoffelstamper fein stampfen (einige intakte Linsen können dann noch dabei sein). Alle restlichen Zutaten (bis auf das Ketchup) dazu geben, alles sehr gut vermischen und mit ausreichend Salz abschmecken. Die Masse in die vorbereitete Form streichen und sanft in die Form drücken, damit ein kompakter Braten entsteht. Im Ofen 55-60 Minuten nicht zugedeckt backen. Nach etwa 30 Minuten 2 EL Ketchup auf den Braten streichen. Der Braten ist fertig, wenn ein Zahnstocher, in die Mitte gestochen, sauber wieder herauskommt und der Braten oben eine schöne Kruste bekommen hat. Den Braten aus dem Ofen nehmen, und ihn nach etwa 30-45 Minuten aus der Form heben, damit er komplett auskühlen kann. Wenn er heiß serviert werden soll, den Braten in 2 cm dicke Scheiben schneiden und in einer heißen Pfanne einige Minuten von beiden Seiten vorsichtig anbraten. Für das Kartoffelpüree 1 kg weichkochende Kartoffeln 2 EL pflanzliche Margarine 200-300 ml Sojamilch 3 TL Kren (Meerrettich) aus dem Glas (nicht den mit Sahne kaufen!) Salz Die Kartoffeln samt Schale weich kochen, abschrecken, kurz auskühlen lassen, und noch sehr warm schälen (alternativ kann man sie auch vor dem Kochen schälen, aber ich finde, so schmeckt das Püree dann besser). Kartoffeln mit Margarine und Sojamilch fein stampfen, dabei so viel Sojamilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Meerrettich einmengen und mit Salz abschmecken. Für die Fisolen (grüne Bohnen) 1 mittlere Zwiebel, fein gewürfelt 1 EL Öl 3 Zehen Knoblauch, gepresst 300 g Fisolen (grüne Bohnen), tiefgekühlt 1 EL Sojasauce 1/­­4 TL Senf 100 ml Soja- oder Hafercuisine 50 ml Sojamilch 1 gestr. TL Maisstärke 2 EL Wasser Salz In einer Pfanne bei hoher Hitze den Zwiebel im Öl leicht bräunen, dann die Hitze auf mittel reduzieren und die Fisolen und den Knoblauch hinzugeben. Wenn die Fisolen aufgetaut und schließlich heiß sind, die Sojasauce und den Senf unterrühren. Die Hitze auf leicht reduzieren und Soja- oder Hafercuisine und Sojamilch hinzugeben. In einer kleinen Schüssel die Maisstärke mit dem Wasser verrühren, zu den restlichen Zutaten geben, gut umrühren und vorsichtig erhitzen, bis die Sauce eingedickt ist. Mit Salz abschmecken.  Apple Crisp Dieser Apple Crisp mit weichen, zimtigen Äpfeln und extra dicker, knuspriger Kruste schmeckt so richtig nach Weihnachten (O-Ton meiner Probeesser). Am besten schmeckt er, wenn man ihn warm serviert und dazu etwas veganes Vanille-Eis oder veganen VanillePudding reicht. Man kann den Apple Crisp entweder in einer großen Form zubereiten, die zeitsparende Variante, oder ihn auf vier kleine Förmchen aufteilen, was eleganter wirkt. Für die Äpfel 550 g geschälte, entkernte Äpfel, in feinen Scheiben (etwa 800-850 g ungeschält) 1 EL Zitronensaft 3 EL brauner Zucker 3/­­4 -1 TL Zimt 1/­­4 TL Gewürznelken, gemahlen Für die Kruste 90 g Haferflocken 60 g Mehl 60 g brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 90 g pflanzliche Margarine, direkt aus dem Kühlschrank Backofen auf 180 °C vorheizen. Für die Äpfel alle Zutaten in eine große ofenfeste Form füllen (z.B. Lasagneform) und gut miteinander vermischen. Die Mischung dann etwas glattstreichen. Für die Kruste alle Zutaten mit der Hand verkneten, bis die Zutaten gut vermischt sind und sich Streusel bilden lassen. Gleichmäßig über die Äpfel streuen. Nun etwa 40-50 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt und die Äpfel sehr weich sind (in kleinen Förmchen etwa 17 - 25 Minuten). Vor dem Servieren etwas auskühlen lassen, dann warm mit Vanille-Eis oder Vanille-Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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