Gemüse - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Rosinenbrötchen mit Buchweizenmehl gebacken

Einfache Chapatis mit Vollkornmehl

Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - 10 Tipps einer Ernährungsberaterin

Nahrung für die Seele: Das Xperience Festival 2019










Gemüse vegetarische Rezepte

Chili sin Carne Auflauf mit Nachos

vorgestern Minzgrün 

„Wann warst Du das letzte Mal im Kino?“ – „Im… was?“ In Folge von Videostreamingdiensten so gut wie überflüssig geworden und mal ehrlich – das ständige Rumgequatsche direkt hinter Dir, das hochmotivierte „Will noch jemand Eis?“ nach einer Stunde Werbung oder die gähnende Leere Deines Geldbeutels nach Betreten des Saals (wollten wir einen Film gucken oder haben wir gerade das ganze Kino gemietet?) vermisst auch niemand. Was aber doch manchmal abends auf dem heimischen Kuschelsofa fehlt, ist das typische Kino-Food: Nachos. Popcorn. Eis. Kino-Soulfood Number One als Chili sin Carne Auflauf mit Nachos? Oh yes – und es wird für Dich und die restliche Sofafraktion ausreichen. Wie immer lecker vegetarisch – wird im Zweifel gar niemand merken, denn unter der knusprigen Nacho-Haube und dem geschmolzenen Käse versteckt sich ein würziges Chili.. vollgepackt mit Mais, Kidneybohnen und je nach Belieben und Saison auch mit noch mehr Gemüse, wie Zucchini, Paprika oder Auberginen.  Worauf wartest Du? Ofen auf, Play drücken und Beine hoch! Nur das Eis musst Du Dir wohl selbst holen … Für eine Auflaufform (etwa 3-4 Personen) 250g Kidneybohnen (aus der Dose) 150g Mais (aus der Dose) 60g Tomatenmark 800g stückige Tomaten (? 400g) 1 Zwiebel 3 Knoblauchzehen 1 scharfe […] The post Chili sin Carne Auflauf mit Nachos appeared first on minzgrün.

Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - 10 Tipps einer Ernährungsberaterin

9. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Was du bei veganer Ernährung beachten solltest - 10 Tipps einer Ernährungsberaterin Als ausgebildete vegan Ernährungsberaterin weiß Patricia, worauf es bei der pflanzlichen Ernährung ankommt. Heute zeigen wir dir ihre 10 Tipps für eine optimale vegane Ernährung. 1. Nicht nur weglassen, sondern auch hinzufügen Das Wort vegan ist ja schon etwas suboptimal, weil es nur beschreibt, was weggelassen wird - nämliche tierische Produkte. Sehr viel mehr sagt es aber nicht über die Ernährungsform aus. Viele machen den Fehler, dass sie ihre Ernährung gar nicht wirklich umstellen, sondern nur die tierischen Produkte ersetzen. Dann kann sich natürlich auch das gesundheitliche Potential einer pflanzlichen Ernährung nicht vollkommen entfalten. Und außerdem kann es sehr schnell langweilig werden.   Deshalb ist es super wichtig, mit einer großen Offenheit und einer gewissen Neugierde an die Ernährungsumstellung heranzugehen. Es gibt über 40 Tausend (!) verschiedene essbare Pflanzen auf diesem Planeten. Natürlich werden wir davon vielleicht nicht alle mögen. Und es macht auch durchaus Sinn, erstmal bei denen anzufangen, die in deiner Region wachsen. Aber, wenn man eine Ernährungsumstellung richtig angeht, kann ich versprechen: Für jedes Produkt, das du weglässt, kommen mindestens zwei neue hinzu. Sieh das Ganze einfach als eine Art kulinarische Reise, auf der du dein Spektrum an gesunden und leckeren pflanzlichen Lebensmitteln und Mahlzeiten stetig erweiterst.  2. Informiere dich gründlich zu Nährstoffen Keine Ernährungsform ist per se bedarfsdeckend - weder die Mischkost, noch die vegane Kost. Es kommt im Endeffekt immer darauf an, wie der Speiseplan genau zusammengestellt ist.  Um sich grundsätzlich bedarfsdeckend zu ernähren, müssen wir wissen, welche Nährstoffe potenziell kritisch sind, in welchen Lebensmitteln diese enthalten sind und wie ich meinen Bedarf in meinem Alltag konsequent decken kann. Speziell in der veganen Ernährung zählen diese Nährstoffe zu den potenziell kritischen: Proteine, DHA&EPA, Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin B2, Kalzium, Eisen, Zink, Selen und Jod. Das klingt erstmal nach einer Menge, bedeutet aber nicht, dass es super schwierig ist, diese abzudecken, sondern nur, dass man ein Auge darauf haben sollte. Die meisten der hier aufgezählten gelten auch für Mischköstler. Mit dem einzigen Unterschied, dass diese nicht immer wieder darauf hingewiesen werden, doch bloß auf ihre Nährstoffe zu achten. Veganer sind gerade deshalb oft sehr besser versorgt, weil sie sich aktiv mit diesen Themen beschäftigen. 3. Bluttest Warum soll man denn jetzt noch Bluttests machen, obwohl man sich gut ernährt? Der Hauptgrund liegt darin, dass nicht nur die Menge der aufgenommenen Nährstoffe darüber entscheidet, was im Endeffekt meinen Zellen zur Verfügung steht, sondern auch die komplexen Prozesse unserer Verdauung und des Stoffwechsels. So können zum Beispiel auch Mischköstler trotz hohem Fleischverzehr an Vitamin B12-Mangel leiden, weil das Vitamin nicht richtig aufgenommen wird. Bluttests zur Prävention von Nährstoffmängeln und damit einhergehenden Krankheiten sind also auch nicht nur ein Thema für Veganer. Leider sind die Symptome meist so diffus, dass wir es nicht auf einen Nährstoffmangel zurückführen oder wir merken es erst so richtig, wenn bereits ein manifester Mangel besteht. Damit ist wirklich nicht zu scherzen. Also lieber einmal jährlich die wichtigsten Werte kontrollieren und man ist auf der sicheren Seite. 4. Die richtigen Supplemente Keine Angst: Nur weil man sich vegan ernährt, braucht man nicht den ganzen Medizinschrank voll mit Pillen und Pulvern füllen. Die eben genannten Bluttests dienen dann als optimale Grundlage, um die richtigen Supplemente und deren Dosis zu bestimmen. Grundsätzlich gilt beim Thema Nahrungsergänzung: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Vorrang sollte immer die Deckung der Nährstoffe über unsere Ernährung haben. Gewisse Supplemente können in zu hoher Dosierung auch Schaden anrichten und es gilt nicht ,,Je mehr, desto besser. Daher rate ich meinen Kunden immer nur zu einer gezielten Supplementation.  5. Erhöhe die Portionsgrößen Good News: Veganer können tendenziell MEHR essen. Wuhu! Denn pflanzliche Lebensmittel sind verglichen mit tierischen Produkten in der Regel kalorienärmer. Daher können und müssen die Portionsgrößen etwas erhöht werden, um gleichviel Kalorien zu sich nehmen. Das mag am Anfang etwas ungewohnt sein und auch der Magen-Darm-Trakt muss sich erstmal an das größere Volumen und die Ballaststoffe gewöhnen. Bei vielen führt das dann dazu, dass sie insgesamt einfach nicht genügend Energie zu sich nehmen und sich schlapp fühlen.  6. Möglichst viele gering verarbeitete Lebensmittel  Wenn man so vor dem Supermarkt-Regal mit der Aufschrift ,,vegan steht, kann man schnell den Eindruck kriegen, dass vegane Ernährung bedeutet, sich von Sojaschnitzel und Lupinennuggets zu ernähren. Schade eigentlich, dass die wirklichen Basislebensmittel der pflanzlichen Ernährung meistens keinen ,,vegan-Sticker haben. Ich empfehle hier die 80/­­20-Regel: Solange ca. 80% deiner Lebensmittel möglichst gering verarbeitet sind, ist immer noch Platz für 20% für alle die industriell verarbeiteten Produkte, wie vegane Schnitzel, Kekse, Soßen und andere Fertigprodukte. Man will ja auch gerne austesten, was die Produkte so draufhaben und die Entwicklung pflanzlicher Alternativen unterstützen. Das Maß ist hier wie so oft entscheidend. 7. Keine Lebensmittelgruppen weglassen Was sind denn die Basislebensmittel einer veganen Ernährung? Es gibt grundsätzlich fünf pflanzliche Lebensmittelgruppen: Obst, Gemüse, Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte sowie Nüsse und Samen. Und um sich bedarfsdeckend zu ernähren, ist es wichtig, wirklich alle Lebensmittelgruppen in die Ernährung mit aufzunehmen. Oftmals geschieht dies nicht aus Unwissenheit, dass bestimmte Gruppen wichtig sind oder aus Angst, eine bestimmte Gruppe sei weniger gesund. Das liegt wahrscheinlich an den vielen Extrem-Diäten innerhalb der veganen Ernährung, die bestimmte Lebensmittel oder ganze Gruppen verteufeln. In meinen Augen eine sehr gefährliche Entwicklung. 8. Vorausplanen So einfach es auch in unseren Großstädten geworden ist, sich vegan zu ernähren, kann das vor allem in ländlichen Gebieten schon teilweise noch eine Herausforderung sein. Da kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Auch auf der Arbeit bieten natürlich nicht längst alle Kantinen gesunde vegane Alternativen an. Je nachdem wie deine Lebens- und Arbeitssituation also ist, macht es schon sehr viel Sinn, deine Mahlzeiten im Voraus zu planen. Eigenes Essen mitbringen schont als schönen Nebeneffekt ja auch den Geldbeutel.  9. Connecte dich Gerade als Vegan-Neuling kann man sich sehr schnell als Außenseiter fühlen, wenn man keine Gleichgesinnten in seinem Umkreis hat. Gerade, wenn dann Familie, Freunde und Arbeitskollegen weniger positiv auf die Ernährungsumstellung reagieren, kann das ganz schön herausfordernd sein. Viele schmeißen dann wieder alles hin, weil sie zu viel Gegenwind bekommen. Aber auch hier gibt es eine gute Nachricht: Du bist nicht allein und jeden Tag sollen bis zu 200 neue Veganer in Deutschland hinzukommen. Dank Social Media ist es uns so einfach wie noch nie, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen - egal ob über Instagram oder Facebook Gruppen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dir Verbündete zu suchen. Trau dich einfach, es lohnt sich! 10. Lass dir Zeit  Viele machen sich am Anfang unnötig viel Druck, sofort von heute auf morgen alles umzustellen. So sehr ich deine Entscheidung, dich vegan zu ernähren, auch unterstütze, finde ich es vollkommen okay, wenn es jeder in seinem Tempo macht. Man braucht sich nicht schlecht zu fühlen, wenn man etwas nicht geklappt hat oder man doch nochmal eine Ausnahme machen musste. Jeder Schritt zählt! Ich hoffe diese Tipps haben dir geholfen und du weißt jetzt, worauf du bei der pflanzlichen Ernährung achten solltest. Wenn du darüber hinaus noch Fragen hast, dir bei bestimmten Themen unsicher bist oder grundsätzlich etwas Hilfe benötigst, deine Ernährung umzustellen, bist du in meinem Ernährungscoaching herzlich willkommen. Gastautorin Patricia Patricia ist zertifizierte und vor allem leidenschaftliche Ernährungsberaterin mit Spezialisierung auf vegane Ernährung. Seit 5 Jahren lebt sie selbst vegan und hilft nun auch Anderen, mit pflanzlicher Ernährung in Bestform zu kommen.  Vor allem liegt es ihr auch am Herzen, für Klarheit rund um Ernährungsmythen zu schaffen und trotzdem dabei den Spaß an der Sache nicht zu vergessen. 

Soja - Die umstrittene Bohne

7. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Soja - Die umstrittene Bohne Die Sojabohne - in asiatischen Ländern seit Jahrhunderten ein elementarer Bestandteil vieler traditioneller Rezepte - erobert beständig die Teller europäischer Genießer. Mit dem Aufschwung der veganen Bewegung seit 2010 erfreuen sich Produzenten von Tempeh, Tofu und Co. steigender Verkaufszahlen und größerer Umsätze mit ihren Produkten. Da Sojaprodukte oft unter Beschuss geraten und allerlei Anschuldigungen angehängt bekommen, möchten wir im Folgenden die üblichen Vorurteile und häufigsten Gerüchte rund um die Sojabohne aufgreifen und klären. 1.) Der Verzehr von Sojaprodukten fördert die Abholzung der Regenwälder Nein - der Verzehr von tierischen Produkten fördert die Abholzung der Regenwälder, da die dort angebauten Sojabohnen der Tiermast und der Industrie zufließen. 98 % der tierischen Produkte, die wir käuflich erwerben können, kommen aus der Massentierhaltung - und diese Tiere werden mit Sojaschrot gefüttert. Sojabohnen für den menschlichen Verzehr werden - soweit sie bio-zertifiziert sind und gentechnik-frei deklariert werden dürfen - v.a. in Süddeutschland, Österreich und Italien angebaut. Ein geringer Teil kommt aus weiteren umliegenden Nachbarländern. 2.) Der Verzehr von Sojaprodukten fördert das Krebsrisiko - insbesondere das Brutkrebsrisiko bei Frauen Nein - die Phytoöstrogene der Sojabohne gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und sind eine hormonähnliche Substanz, die unseren körpereigenen Östrogenen in ihrer Struktur ähneln. Sie können an Östrogenrezeptoren in unserem Körper andocken und diese besetzen. Ihre Wirkung ist dort aber mehrere 100 mal schwächer als die von Östrogen. Das bedeutet, dass Phytoöstrogene östrogen-sensitives Gewebe sogar vor der Stimulierung durch Östrogen schützen, da dieses an besetzen Rezeptoren keine Wirkung entfalten kann. Im gebärfähigen Alter regulieren Phytoöstrogene also den zellulären Reiz von körpereigenem Östrogen. Im Alter, wenn die Östrogenproduktion nachlässt, können sie die hormonelle Wirkung im Bezug auf Osteoporose und menopausale Beschwerden z.T. ersetzen. Phytoöstrogene, die in unnatürlich hoher Konzentration und isoliert aus ihrem natürlichen Verbund im Lebensmittel, in Petrischalen zu Zellwachstum führten oder das Krebswachstum bei Labormäusen mit unterdrücktem Immunsystem auslösen konnten, sind kein Referenzwert für ein natürliches Lebensmittel. Langzeitstudien in Bevölkerungsgruppen und Kulturkreisen, die seit Jahrhunderten in normalen Mengen Sojaprodukte verzehren, zeigen dagegen die positiven Wirkungen der Sojabohne im Bezug auf Brustkrebs (auch beim Mann) und anderen östrogen-sensitiven Erkrankungen. 3.) Die Sojabohne ist voller Antinutritiva und Behindert die Nährstoffaufnahme im Darm Jein. Ja, die Sojabohne enthält, wie auch Vollkorngetreide und Nüsse, antinutritive Stoffe in ihrer Schale, die bei unsachgemäßer Zubereitung unsere Verdauung stören können. Während diese Elemente einerseits Mineralstoffe binden und deren Aufnahme aus dem Darm ins Blut blockieren, wirken sie andererseits antimikrobiell, cholesterinsenkend und entzündungshemmend, blutdruckregulierend und antioxidativ (sekundäre Pflanzenstoffe). Nein, denn bereitet man die Sojabohne fachkundig zu, wird der größte Teil dieser Stoffe durch Einweichen, Keimen, Erhitzen und Fermentieren abgebaut. Sojabohnensprossen und Tempeh, sowie Miso sind gekeimte, bzw. fermentierte Sojaprodukte, die im menschlichen Darm sehr gut aufgespalten und verwertet werden können. Selbst Sojamilch wird aus gekochten Sojabohnen hergestellt, die für Sojayoghurt, Seidentofu und Tofu im Anschluss gesäuert wird, so dass sie gerinnt und das Eiweiß ausfällt. 4.) Männer sollten Sojaprodukte meiden, da sie durch die enthalten Phytoöstrogene zu viel Östrogen ähnliche Stimulatien aufnehmen Männer profitieren, ebenso wie Frauen davon, dass Östrogen sensitive Rezeptoren von 100fach schwächer wirksamen Soja-Phytoöstrogenen besetzt werden und so das körpereigene Östrogen nicht andocken kann. Denn auch der männliche Hormonhaushalt produziert Östrogen - genauso wie der weibliche Testosteron. Jeweils in wesentlich geringerer Menge. Folglich wirkt der Verzehr von Sojaprodukten auch im männlichen Organismus präventiv gegenüber hormon-sensitiven Erkrankungen wie Brustkrebs. Und ja! Auch Männer können Brustkrebs bekommen. Für die Verweiblichung männlicher Körpermerkmale sind heutzutage ganz andere Auslöser verantwortlich. Darunter die extremen Mengen an Wachstumshormonen in Milchprodukten und Fleisch, der erhöhte Gehalt an Östrogen im Leitungswasser (durch die Einname und die Ausscheidung der Hormone der Antibabypille zur Verhütung) und häufig eine grundsätzlich verkehrte Ernährung, die bei weitem zu viel (tierisches) Eiweiß und Fertigprodukte enthält und der es an naturbelassenen Grundprodukten wie Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide mangelt. Die wenigen belegte Fälle, in denen Menschen durch den Konsum von Sojaprodukten erkrankt sind (seien es Männer, die eine Verweiblichung ihres Körpers festgestellt haben und diese mit dem Verzehr von Soja in Verbindung brachten, sowie solche, deren Schilddrüse angeblich auf den Verzehr von Sojaprodukten reagiert habe) weichen von der gesellschaftlich üblichen Verzehrsmenge an Soja im äußersten Extrem ab. Mehrere Liter Sojamilch am Tag und mehrere hundert Gramm Tofu, Sojaquark und Tempeh sind für niemanden ,,normal und schon gar nicht gesund. Ähnlich negative Auswirkungen würden sich im Übrigen ergeben, würde jemand derartig viele Nüsse und Nussmilchprodukte verzehren oder sich an anderen Lebensmitteln einseitig überfressen. Hier fällt nicht mehr das Lebensmittel mit seinen spezifischen, individuellen Charakteristika ins Gewicht, sondern die Tatsache an sich, dass eine einseitige Nahrungsmittelauswahl und ein übertriebener Konsum von wenigen Lebensmitteln mit einhergehender Restriktion anderer Lebensmittel immer zu einem Ungleichgewicht führen muss. Fazit: Die Sojabohne ist für die menschliche Ernährung eine wertvolle Ergänzung. Sojaprodukte, bevorzugt fermentierte wie Tempeh oder Miso, sowie hochwertig hergestellter Tofu und gelegentlich Sojajoghurt oder Sojadrink liefern uns alle essentiellen Aminosäuren in einem relativ ausgewogenen Verhältnis. Die biologische Wertigkeit konkurriert mit der von Rinder- Muskelfleisch. Verglichen damit enthält ein Sojaprodukt allerdings weniger Fett (und kaum gesättigte Fettsäuren - das tierische Produkt weitgehend nur gesättigte Fettsäuren), kein Cholesterin und wesentlich mehr Ballaststoffe. Ballaststoffe fördern unsere Darmgesundheit, regen die Darmtätigkeit an und beugen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Außerdem enthalten Sojaprodukte viel Kalium, reichlich Vitamin B1 und B2 und außerdem Eisen, Zink und Magnesium. Mein Räuchertofubrot - herzhaftes Frühstück, sättigender Snack oder schnelles Abendessen Ein Räuchertofubrot mit knackigen Gurkenscheiben, aromatischer Tomate, etwas Kräutern und frisch gemahlenem Pfeffer ist Wohlfühlessen auf ganzer Linie. Es sättigt, liegt nicht schwer im Magen, liefert dir wichtige Proteine und wertvolle Kohlehydrate und ist außerdem eine gesunde und ausgewogene Zwischenmahlzeit, wenns mal schnell gehen darf. Foto: Michael Groll Zubereitung: einfach und schnell (max. 10 min.) Pro Person: 1-2 Scheiben saftiges Vollkornbrot 2 TL Tahin oder einen anderen Aufstrich nach Wahl 50-100 g Räuchertofu, in Scheiben geschnitten Gurken- und Tomatenscheiben Ein paar Stängel Rucola oder frischer Basilikum Brot bestreichen, Gemüse und Tofu drauf, salzen, pfeffern, mit Tahin oder Kürbiskernen beträufeln. Für einen guten Start in den Tag eignet sich auch dieses Power-Frühstück-Rezept mit Scrambled Tofu! Ein echter Genuss! Foto: Michael Groll

7 Tipps für weniger Lebensmittelverschwendung

4. Mai 2019 Feines Gemüse 

Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Verlass deine verdammte Komfortzone Nee, das sind natürlich nicht meine Tipps. Obwohl eigentlich alles, was das Thema ,,Nachhaltigkeit berührt, auch irgendwie mit unseren Komfortzonen zu tun hat. Zum Beispiel damit, bestimmte Konsumentscheidungen nie zu hinterfragen, weil man Angst vor den Antworten hat. Oder damit, dass man grünes Karma am liebsten als Convenience-Produkt serviert haben möchte, als 5-Minuten-Terrine: Schnell, bequem, billig. Erfahrungsgemäß ist wenig, was mit Nachhaltigkeit zu tun hat, einfach und ,,mal eben so in… Der Beitrag 7 Tipps für weniger Lebensmittelverschwendung erschien zuerst auf feines gemüse.

Lebenselixir gefiltertes Trinkwasser

30. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Lebenselixir gefiltertes TrinkwasserAnzeige - Jeder Erwachsene sollte 1,5 bis 2 Liter am Tag trinken, so lautet die allgemeine Empfehlung. Dabei geht es nicht um Flüssigkeit im Allgemeinen, sondern explizit um Wasser. Doch warum ist Wasser für uns so wichtig? Wasser, Energie allen Lebens Unser Planet besteht zum Großteil aus Wasser, oder auch H2O. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch wir, die Menschen, hauptsächlich aus Wasser sind. Es befindet sich in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers. Für viele Stoffwechselprozesse, für unsere Organe und andere Körperfunktionen ist Wasser wie das Öl in einem Getriebe: Ohne das kühle Nass geht es nicht. Deshalb gilt es auch als das wichtigste Lebensmittel für uns Menschen. Dabei wird es nicht nur über das Trinken dem Körper hinzugefügt. Über die Nahrungsaufnahme von Obst und Gemüse gelangt Wasser ebenfalls in unseren Kreislauf. Nun ist Wasser nicht gleich Wasser und es gibt verschiedenste Möglichkeiten, es zu sich zu nehmen: Zuhause aus dem Wasserhahn, in einem Restaurant aus dem Glas, unterwegs aus der Flasche oder beim Wandern direkt aus der Quelle. Auch dem Geschmack ist heutzutage keine Grenze gesetzt: In Orangen-, Apfel- oder Zitronengeschmack, mit Sprudel oder still, mit Nährstoffen und Zusätzen versetzt oder nicht. Für jeden ist etwas dabei und was der Mensch nicht hat, wird erfunden. Doch was ist nun das Beste? Leitungswasser - Freund oder Feind? Aufgrund des schlechten Rufs von Leitungswasser wird von vielen Verbrauchern zum abgepackten Wasser gegriffen. Nitrat, Blei, Hormone, Pestizide - die Zahl der angeblich enthaltenen, gefährlichen Stoffe im natürlichen Trinkwasser wächst und wächst. Dabei ist unser Leitungswasser das am besten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Es gibt sogar eine Trinkwasserverordnung, nach der sich all unsere Quellen zu richten haben. Dennoch vertrauen viele den gesetzlichen Bestimmungen nicht. ,,Dat Wasser vun Kölle es jot, so sagt es der kölsche Volksmund. Und tatsächlich ist laut den gesetzlichen Vorgaben das Trinkwasser in Köln ausgezeichnet, auch wenn es mit Blick in den eigenen Wasserkocher nicht so scheint. Was die meisten jedoch nicht wissen: Sogenanntes hartes Wasser, wenngleich sehr kalkhaltig, weist einen hohen Gehalt von Magnesium und Calcium auf. Das sind die Mineralstoffe, die von den meisten Herstellern extra hinzugefügt werden, um höhere Verkaufszahlen zu erzielen. Und das ist nicht der einzige Vorteil, den das Wasser aus dem Hahn zu bieten hat. Warum wir nicht zur Flasche greifen sollten Viele Verbraucher werden sicher sagen, das sicherste und einfachste wäre, in Plastik abgefülltes Wasser zu kaufen. Dabei könne man nichts falsch machen. Leider ist dem nicht so, denn oftmals ist gerade dieses Wasser durch Verunreinigung belastet, wie Studien von der Stiftung Warentest belegen. In den Jahren 2016, 2017 und 2018 wurden wiederholt verschiedenste Anbieter von abgefülltem Wasser getestet. Das Ergebnis ist erschreckend: Nur wenige Anbieter schneiden überhaupt mit ,,gut ab. Der Grund liegt in der Verarbeitung: Beim Abfüllen des Lebensmittels gelangen schnell Keime mit in die Flasche oder befinden sich sogar schon in ihr. Vermehrt wurden auch Pestizide und andere Giftstoffe nachgewiesen. Unabhängig vom gesundheitlichen Aspekt gibt es zusätzlich ökologische Fakten, die gegen das Trinken aus Plastikflaschen sprechen. Wir haben hier einige für euch aufgeführt: - Flaschenwasser enthält nicht unbedingt die beworbenen Mineralstoffe, da deren Gehalt von der Wasserquelle abhängt. - Wasser wird deutschlandweit abgefüllt und verkauft, was lange Transportwege mit sich bringt. - Die Flaschen bestehen oftmals aus PET, was in Puncto Recycling ökologisch fragwürdig ist. - Das Recyclen von Plastik ist ein hoher ökologischer Aufwand. - Umgerechnet ist Mineralwasser aus Plastikflaschen teurer als Leitungswasser. - Unternehmen wie Nestlé kaufen Wasserquellen auf und kommerzialisieren damit Trinkwasser. Wir filtern nur das Beste Letztlich kann das Leitungswasser von den Stadtwerken noch so gut gereinigt sein, einwandfreies Trinkwasser kann leider nur bis zum Hausanschluss gewährleistet werden. Ab hier kommt es auf das Alter des Hauses und die Art der Rohre an, durch die das Wasser ins Haus und aus dem Hahn gelangt. Wenn wir also in einem alten Haus mit Kupferrohren wohnen, so hat dies negativen Einfluss auf die Qualität unseres Leitungswassers. Um hier die Qualität auch weiterhin zu gewährleisten, bleibt einem nur eines übrig: Erneutes Filtern. Warum ist das so wichtig? Gerade für Babys und Kleinkinder ist schadstofffreies Wasser essentiell. Egal welche Stoffe dem Wasser auf dem Weg durchs Haus zugeführt werden, der Gesundheit ist dies nicht förderlich. Und abgesehen von dem offensichtlichen Gesundheitsaspekt, mindern Kupfer und Co. den natürlichen Geschmack, sowohl des Getränks selbst wie auch der daraus zubereiteten Speisen. Heutzutage gibt es verschiedenste Möglichkeiten, sein eigenes Wasser zu filtern. Von einem klassischen Handwasserfilter über Auftisch- oder Untertischgeräte. Diverse Anbieter wie beispielsweise Keimling Naturkost lassen kein Käuferherz unerfüllt. Wir haben uns unter den verschiedenen Anbietern umgeschaut und den Carbonit Wasserfilter SanUNO Auftischgerät für euch getestet. Das Gerät gehört zu den erschwinglichen und leicht zu handhabenden Modellen. Es steht laut Anleitung neben der Spüle und wird mittels eines Schlauchs direkt mit dem Wasserhahn verbunden. Der Hersteller wirbt speziell mit der leichten Handhabung und der guten Filterqualität, wobei es deutlich günstiger als seine Mitstreiter ist. Es liefere durch den Aktivkohlefilter im Inneren sofort nach dem Anschließen frisches, gefiltertes Leitungswasser direkt aus dem Hahn ins Glas. Soweit so gut! Wir machen den Check. Und das Ergebnis ist verblüffend: Das Wasser schmeckt eindeutig klarer und samtiger. Das Filtern macht einen deutlichen Unterschied zu dem zuvor sehr kalkhaltigen und dumpfen Geschmack des Wassers, das sonst aus dem Hahn kommt. Auch das Anbringen ist wie beschrieben simpel: Mit wenig Werkzeug und einigen Handgriffen lässt er sich leicht an den Hahn anbringen. Einmal die Schutzfolie im Inneren abgemacht und schon ist der Filter einsatzbereit. Vom Hersteller wurde also nicht zu viel versprochen, selbst handwerklich Unbegabte wie ich schaffen das Installieren ganz leicht. Wie bei jedem anderen Modell auch muss nach einer gewissen Zeit der Filter ausgetauscht werden. Das ist bei dem Carbonit Wasserfilter SanUNO allerdings kein Problem, denn laut Anleitung wird er nur alle sechs Monate ausgetauscht und sorgt selbst bis zum Austausch noch für keimfreies Wasser. Nach nur zwei Wochen bin ich passionierte Leitungswasser-Trinkerin und möchte meinen Filter nicht mehr hergeben. Aber überzeug dich selbst und schau mal rein. Falls du etwas mehr für sauberes Trinkwasser investieren möchtest, wäre auch der Aqua living Wasserfilter spring-time classic etwas für dich. Dieser Filter arbeitet mit dem empfohlenen Umkehrosmoseverfahren statt mit einem Aktivkohlefilter. Er entfernt bis zu 99,99% der Schadstoffe wie Schwermetalle, Agrargifte, Medikamentenrückstände und sogar radioaktive Isotope und organische Lösungsmittel. Er hat auch einen Qualitätsmonitor, über welchen du die Wasserqualität überprüfen kannst. Im Vergleich zu herkömmlichen Geräten geht hier sehr viel weniger Wasser verloren und der natürliche Geschmack wird beibehalten. Auch die Bedienung ist laut Herstellerangaben einfach. Der Behälter fasst rund 1,8 Liter Wasser und filtert dieses innerhalb von 10 Minuten zu frischem Wasser. Der Wasserfilter wird in Deutschland produziert, ist BPA-frei und du bekommst zwei Jahre Garantie. Der Neupreis liegt bei 1.548 Euro. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Was essen vegane Sportler?

12. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Was essen vegane Sportler?Muskelaufbau und Fettverbrennung mit veganer Ernährung Tipps von unserem veganen Personal Trainer Sebastian Stühmer Im Allgemeinen ist das Feedback zu einer rein pflanzlichen Ernährung wesentlich positiver als noch vor einigen Jahren. Wenn es darum geht, dass man sich regelmäßig sportlich betätigt, erscheinen jedoch oft viele Fragezeichen. Ausreichend Eiweiß? Vegan? Thema Nummer 1 ist natürlich Protein. Aber eben auch, wie man denn mit einer veganen Lebensweise Fett verlieren oder Muskeln aufbauen kann. Oftmals liegt das daran, dass Eiweiß in erster Linie mit Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten assoziiert wird. Alles was übrig bleibt, ist pflanzlich. Also z.B. Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse. Wie kann man nun trotzdem ausreichend Eiweiß zu sich nehmen, besonders wenn man vegan Muskeln aufbauen möchte? Bevor wir hierauf näher eingehen, gilt es zu klären, wieviel Eiweiß benötigt wird. Im Allgemeinen sprich man von grob einem Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht (Übergewicht bzw. Menschen mit schweren Knochen ausgeschloßen). Einfach ausgedrückt - eine 55 Kilo leichte Frau sollte etwa 55 Gramm Eiweiß am Tag zu sich nehmen. Ein 80 Kilo schwerer Mann ca. 80 Gramm Eiweiß. Das gilt auch bei Hobbysportlern (1x die Woche Yoga, 1x die Woche lockeres Fußball spielen). Trainiert man jedoch intensiv Fitness nach einem sinnvollen Plan mehrmals die Woche, steigt der Proteinbedarf. Mindestens 1,5 Gramm je Kilogramm Körpergewicht sollte nun täglich zugeführt werden. Dies gilt natürlich auch bei anderen Sportarten, welche ebenfalls mehrmals die Woche mit entsprechender Intensität ausgeführt werden. Warum? Weil das zuvor erwähnte eine Gramm nur den grundsätzlichen Bedarf deckt. Nun muss der Körper jedoch mehr Eiweiß erhalten, da dies die Regeneration und den Muskelaufbau unterstützt. Das härteste Training bringt nur einen Bruchteil an Erfolg, wenn die Ernährung nicht dauerhaft dem Ziel angepasst ist. Wie kommt man nun zu ausreichend Protein, wenn die vermeintlich besten Quellen wegfallen? Das Besondere liegt hierbei in der Kombination der oben genannten pflanzlichen Produkte Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse. Diese sind nicht nur wertvolle Kohlenhydrat-, Ballaststoff- und Fettlieferanten, sondern enthalten unterschiedliche Aminosäuren. Da Eiweiß aus Aminosäuren besteht und wir mit der Kombination dieser Lebensmittel verschiedene Aminosäuren zusammenführen, ergänzen sich diese gegenseitig und es entsteht eine sehr gute biologische Wertigkeit. Vegan Körperfett abbauen? Der eine oder andere mag nun denken, dass diese Zusammenstellung nicht geeignet ist für den Abbau von Körperfett, da bei gängigen Methoden wie Low Carb oder Low Fat zwei von drei unserer oben genannten Lebensmittel entfallen. Manchmal auch die Hülsenfrüchte. Ein Gewichtsverlust oder auch der Abbau von Körperfett ist jedoch immer dann der Fall, wenn der Leistungsumsatz höher ist als die zugeführten Kalorien. Anders ausgedrückt, muss der Körper im Rahmen des Alttags mehr Energie aufbringen als ihm über die Ernährung zur Verfügung gestellt wird. Dann muss er auf körpereigene Reserven zurückgreifen. Wichtig: Isst man einfach nur ohne Planung unterkalorisch und verfolgt keinen durchdachten Trainingsplan, nutzt der Körper auch Muskulatur als Energiequelle, nicht nur Körperfett. Es sinkt also das Gewicht auf der Waage, aber auch die Muskelmasse. Sebastian Stühmer Muskeln erhalten? Muskeln aufbauen? Unabhängig davon wieviel oder wenig Muskeln man denn nun mit sich rumtragen möchte, sollte jeder darauf bedacht sein, mindestens ein gewisses Level zu halten. Dies ist dadurch begründet, dass der Mensch ab dem 25./­­30.Lebensjahr Muskulatur abbaut. Im zunehmenden Alter wird dies problematisch, da sich Muskeln, Sehnen, Bänder und Gelenke gegenseitig bedingen. Wird also die Muskulatur schwächer, wirkt sich dies auf alle zuvor genannten Bereiche ebenfalls aus. Somit empfiehlt es sich, regelmäßig die Grund-Fitness zu trainieren und ausgewogen zu essen. Das muss natürlich nicht immer sein. Hat man mal eine Urlaubswoche und das Training wird während der Zeit pausiert, ist das okay. Isst man mal den einen oder anderen süssen Snack oder ein Cheatmeal, ist aus meiner Sicht auch das in Ordnung. Natürlich ist das für den Körper nicht positiv. Aber ich finde, dass hier nach dem 80/­­20-Prinzip gehandelt werden kann. Warum? Einfach weil mir dies bei dem Großteil meiner Kunden immer wieder auffällt. Lieber alles etwas entspannter angehen und langfristig durchziehen, als auf alles für immer verzichten wollen und nach zwei Wochen abbrechen und alles hinschmeißen. Wenn nun also eine Mahlzeit beispielsweise aus Vollkornnudeln, Sojageschnetzeltem und einer Mandelsoße besteht, ist man zum einen auf der sicheren Seite was die Makronährstoffversorgung (Kohlenhydrate, Protein und Fette) betrifft und durch die unterschiedlichen Aminosäuren auch in Bezug auf Eiweiß. Hier gibt es verschiedene Varianten und etliche Rezepte, wie man aus den Kategorien kombinieren kann. Hat man erstmal eine Handvoll Gerichte gefunden, ist man ausgewogen und mit gutem Geschmack unterwegs. Was fehlt noch? Die Mikronährstoffe. Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind hautsächlich in Obst und Gemüse zu finden. Ich bevorzuge hierfür mehrmals die Woche, meist täglich zum Frühstück, einen grünen Smoothie. Für meine Frau und mich besteht dieser aus: - einer Handvoll Rucola - einer Handvoll Pak Choi - zwei Bananen - einer Handvoll verschiedene Beeren - ein Daumen-großes Stück Ingwer - zwei Teelöffeln Kokonussöl - 50 Gramm Haferflocken - 60 Gramm Eiweiß - etwas Agavendicksaft - Wasser nach Bedarf Hierbei sind also auch die Makronährstoffe enthalten. Für mich ist es so jedoch am bequemsten, regelmäßig frisches Blattgemüse zu mir zu nehmen. Selbstverständlich kann bei den oben beschriebenen Hauptmahlzeiten auch frisches Gemüse hinzugegeben werden. Also neben Blattsalaten auch Paprika, Zucchini, Champignons usw.. Wer sich größtenteils wie oben beschrieben ernährt, ist gesundheitlich sehr gut dabei. Bezüglich eines körperlichen Ziels (Körperfett abbauen, Gewicht halten, Muskeln aufbauen) empfehle ich wie oben erwähnt die Kalorien der täglich Mahlzeiten grob im Blick zu behalten, aber keine der genannten Komponenten ersatzlos zu streichen. Möchte man aufgrund des gewünschten Fettverlusts die Kalorien reduzieren, verringert man einfach den Anteil der Kohlenhydrate und steigert dafür den des Gemüses. Genau das Gegenteil ist beim Muskelaufbau der Fall. Kohlenhydrate werden erhöht, damit man überkalorisch isst und der Körper eine Grundlage für den Aufbau hat. Beim Halten des Gewichts pendelt man sich dementsprechend einfach in etwa bei seinem täglichen Leistungsumsatz ein. Was das eigentliche Hunger-/­­Appetitgefühl betrifft, sollte jeder auf seinen Körper hören und sich weder zum Essen zwingen, noch hungern. Der eine fühlt sich mit fünf kleinen Mahlzeiten besser, der andere mit drei klassischen Hauptmahlzeiten. Abschließend bleibt zu sagen, dass man dem Körper viel Abwechslung im Rahmen der Lebensmittelwahl geben sollte und dies in sinnvollen Mengen. Einen riesigen Obstteller am Abend brauch man genauso wenig wie einen Liter Eis zum Frühstück des Cheatdays. So lange man für sich eine Variante findet, die eher zum Lebensstil passt, als das sie eine kurzfristige Diät ist, ist man auf einem guten Weg. Durch die oben genannten Möglichkeiten, hat man viele Variationen was die Mahlzeiten betrifft. So muss keiner das Gefühl haben auf etwas zu verzichten und kann trotzdem je nach Bedarf seine Ziele erreichen.

10 vegane Rezepte für den Frühling

8. April 2019 Vegan Guerilla 

10 vegane Rezepte für den Frühling Endlich Frühling! Damit einhergehend wird auch die Auswahl an regional verfügbaren köstlichen Pflänzchen fast täglich wieder vielfältiger. Langsam aber sicher startet somit die Spargelsaison. Aber auch Bärlauch, Möhren, Spinat, Rote Bete und viele weitere Gemüsesorten sprießen endlich wieder aus dem Boden. Aus diesem Grund habe ich heute eine Zusammenfassung von 10 leckeren Rezepten für den Frühling für euch. Die meisten davon sind super flink zubereitet. Vegan Guerilla

Interview mit Pia Kraftfutter - Vegan und nachhaltig für alle Lebewesen

4. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit Pia Kraftfutter - Vegan und nachhaltig für alle LebewesenAnzeige - Heute stellen wir dir Pia Kraftfutter vor. Sie bloggt bei Instagram, veröffentlicht Videos auf Youtube und postet zahlreiche Inhalte zu Themen wie Veganismus und Nachhaltigkeit auf ihrem Blog. Die 27-jährige betreibt ebenfalls einen Podcast ,,Leben Lieben & Liebe Leben mit ihrer Freundin und Kollegin Clara. Dort sprechen die beiden über Themen wie Menstruation, Selbstliebe und Beziehungen, ebenso über alles, was die beiden gerade beschäftigt. Pia liegt die Natur mit all ihren Lebewesen sehr am Herzen. Sie engagiert sich aktiv für Tierrechte und sorgte beispielsweise mit ihrem Video ,,Nachts in der Schweinezucht für Diskussionen. Wir haben Pia interviewt und konnten mehr über ihre Beweggründe und Interessen erfahren. Wie bist du zum Veganismus gekommen und aus welchen Gründen ernährst du dich vegan? Ich war 18 Jahre jung, als ich zum ersten Mal Videos von einer Schlachtung sah. Bis zu diesem Zeitpunkt war es mir nie in den Sinn gekommen viel darüber nachzudenken, dass für Fleisch Tiere umgebracht werden müssen. Mir war nach dem Video sofort klar, dass ich ab sofort nichts mehr konsumieren will, wofür ein Tier gestorben ist. Schnell musste ich feststellen, dass alles was von Tieren produziert wird, ausbeuterische Verhältnisse bedingt. Ich entschied mich dafür alles zu boykottieren, bei dem ich mir sicher war, dass Lebewesen (Menschen & Tiere) dafür unfair behandelt wurden.  Ich lebe nun seit über 6 Jahren vegan, weil mir kein Essen, kein Geschmack und kein Luxus so wichtig ist, dass ich dafür in Kauf nehmen würde, dass andere Lebewesen nicht ausleben dürfen, was ihnen wirklich wichtig ist.   Du setzt dich sehr aktiv für Tiere ein und hast vor einigen Monaten ein drastisches Video aus einer Schweinezucht veröffentlicht. Das Video polarisierte extrem, sowohl positiv als auch negativ. Wie waren deine Erfahrungen damit? Würdest du sowas nochmal machen? In den Stunden nach unserem Einstieg in die Schweinezucht ist mir klar geworden, dass ich mich zuvor noch nie an einem Ort so unfassbar unwohl und schlecht gefühlt habe. Die Erinnerung an all die Lebewesen, die ich in dieser Hölle zurücklassen musste, macht mich immer noch sehr betroffen. Trotzdem bin ich unendlich dankbar für die Erfahrung und vor allem für die Möglichkeit, dass ich alles mit tausenden Menschen teilen konnte. Dass ich nicht nur für die Aktion gelobt, sondern auch angefeindet wurde zeigt mir, dass das Video nicht nur von Veganern gesehen wurde. Ich empfinde es als sehr wichtig, dass Aufnahmen wie diese die ,,vegane Blase verlassen und auch Menschen erreichen, die sich dadurch angegriffen fühlen. Es schockiert mich allerdings immer wieder, wenn Menschen die Tierquälerei weniger schlimm finden als die Tatsache, dass ich eine Straftat begangen habe. Ich habe viel Kritik von Landwirten bekommen, die sich angegriffen, beleidigt und missverstanden fühlen. Meine Aufnahmen würden ein ,,schwarzes Schaf unter den Tierbetrieben zeigen und eigentlich sähe es überall viel besser aus. Allen sei das Tierwohl vermeidlich superwichtig. Von Tierschützern, die mehrmals im Monat in Betriebe dieser Art einsteigen weiß ich, dass die Zustände auf meinen Aufnahmen leider überhaupt keine Seltenheit sind und der Betrieb aus ihrer Sicht sogar zu den ,,harmloseren gehört. Ich bin einigen Landwirten mit friedlicher Kommunikation entgegengekommen. Dabei habe ich oft gelesen, dass die tatsächliche Motivation sich um Tiere ,,gut zu kümmern darin liegt, dass sie eine Menge Milch oder Eier produzieren sollen und man sie am Ende des Tages verkaufen und schlachten lassen will. Nachdem ich vor einigen Wochen ganz offiziell und legal einen Bio Demeter Hof besuchen durfte, auf dem Hühner für die Eierproduktion gehalten werden, ist mir noch klarer als zuvor: Immer, wenn Tiere gehalten werden, um etwas von ihnen zu nutzen, werden sie wie Nutztiere behandelt. Sie dürfen niemals all ihre natürlichen Bedürfnisse ausleben und werden gegen ihren Willen umgebracht, sobald sie keine Leistung mehr erbringen oder fett genug geworden sind. Kein fühlendes Lebewesen hat das verdient. Auch Bio-Hühner müssen jeden Tag ein Ei legen, dürfen weder Brüten noch Nester bauen und werden nach 1 -2 Jahren geschlachtet. Ja, ich würde, will und werde eine solche Aktion nochmal machen. Wenn es sein muss so lange, bis es keine Tierausbeutung mehr gibt.   Dein liebstes veganes Restaurant oder Café in Münster? Auf jeden Fall das Bucks! Köstliche saisonale Küche, die mich jedes Mal aufs Neue überrascht und begeistert.   Dein absolutes Lieblingsrezept, welches du mit unserer Community teilen möchtest Bibimbap. Klingt komisch, schmeckt klasse! Zum ersten Mal auf einem Festival gegessen und dann mit meinem Freund nachgekocht. Könnt ich fast immer essen. Das Rezept Für 2 Portion/­­en 3-4 Karotten 1 Zucchini 5 große /­­ 10 kleine Champignons 1 Block (175 g) Tofu (hart) 1/­­4 Gurke 1 Handvoll Sojasprossen 250 g TK-Spinat 1 Tasse Reis Pfeffer Salz Sauce: 2 EL Gochujang Paste 1-1,5 EL Sojasauce 1 EL Reisessig 1 EL Öl 1 EL Wasser 1 EL Zucker Zubereitung: Reis mit 2 Tassen Wasser und etwas Salz nach Packungsanleitung aufsetzen. Karotten und Zucchini Raspeln. Champignons und Tofu in Scheiben schneiden. Gurke in schmale Streifen schneiden. Spinat zerkleinern, damit er schneller auftaut (bei frischem Spinat natürlich nicht nötig). Alle Bestandteile der Sauce gut vermischen. Braten: Die Zutaten werden alle einzeln kurz in Öl angebraten, gewürzt und beiseite gestellt. Karotten, Zucchini und Spinat bis sie gar sind anbraten. Sprossen anbraten und mit etwas Sojasauce ablöschen. Champignons anbraten, mit Pfeffer würzen und mit Sojasauce ablöschen. Die Tofuscheiben anbraten bis sie von beiden Seiten goldbraun sind. Dann mit einem Tuch das Öl ausdrücken, damit er die Sauce besser aufsaugen kann. Den Tofu mit der Sauce wieder in die Pfanne geben und noch ein paar Minuten von beiden Seiten anbraten. Nun kann alles in einer Schüssel schön angerichtet werden. Glaubst du, dass es zukünftig immer mehr Veganer geben wird und sich die vegane Ernährung irgendwann einmal gegen die ,,herkömmliche durchsetzen kann? Laut Statistiken entscheiden sich Jahr für Jahr immer mehr Menschen für eine vegane Lebensweise. In meinem Freundes- und Familienkreis wird so wenig vom Tier gegessen wie je zuvor. Auch wenn ich trotzdem riesige Zweifel habe, dass sich die vegane Ernährung jemals so richtig gegen die ,,herkömmliche durchsetzen kann, ist jeder neue Veganer unglaublich wichtig. In meiner Vorstellung inspirieren wir so lange immer mehr Menschen zum Veganismus, bis eines Tages jemand damit erreicht wird, der eine Menge Einfluss hat und beispielsweise dafür sorgen kann, dass tierische Produkte wesentlich teurer werden. Dranbleiben lohnt sich also so oder so.   Was kann man tun, um mehr Leute vom Veganismus zu überzeugen, ohne zu aufdringlich zu missionieren? Mir hilft es am besten, wenn ich mich versuche in die Position anderer Menschen hineinzuversetzen. Niemand von uns hat sich ausgesucht, in welches Umfeld wir geboren werden und welche Essgewohnheiten und Glaubensmuster wir dementsprechend entwickeln. Wenn ich mir das vor Augen führe, kann ich eine gewisse Unschuld in jedem Menschen sehen und dadurch sehr friedlich kommunizieren. Mir ist es wichtig anderen Menschen das Gefühl zu geben, dass ich sie zum Veganismus bewegen will, weil es sie glücklicher machen wird. Nicht, weil sie sonst schlechte Menschen sind. Es ist nicht immer leicht all die schrecklichen Zustände in der Tierhaltung anzusprechen, ohne direkt zu sehr abzuschrecken. Dabei helfen positive Formulierungen wie:,,Wir können das gemeinsam aufhalten. Und ganz wichtig: wenn du merkst, dass ein Mensch nichts von dem hören oder wahrhaben will, dann verschwende deine Energie nicht daran. Wir werden immer wieder auf Andere treffen, bei denen wir etwas bewegen können.   Du hast einen eigenen Saisonkalender für Obst und Gemüse. Wie wichtig ist dir Regionalität und Saisonalität und welche Tipps hast du, um zukünftig mehr darauf zu achten? Der Saisonkalender von Pia Kraftfutter Im Laufe meines veganen Lebens ist mir aufgefallen, dass Veganismus allein nicht die Welt retten kann. Auch vegane Produkte können ungünstig für die Umwelt, für Tiere und für Menschen sein. Agavendicksaft aus Mexico lässt sich zum Beispiel mit Zuckerrübensirup aus Deutschland ersetzen und anstatt Kaffee zu trinken kannst du versuchen dich an Getreidekaffe zu gewöhnen. Am einfachsten auf Regionalität und Saisonalität achten kannst du, wenn du möglichst unverarbeitete Lebensmittel kaufst. Bei Obst und Gemüse muss immer das Herkunftsland angegeben sein.   Für jemanden der bisher noch wenig mit Nachhaltigkeit zu tun hatte: Welche Tipps hast du, um den Einstieg in ein nachhaltigeres Leben zu erleichtern? Für dein Einstieg möchte ich einfach ein paar Fragen stellen, die sich jeder selbst beantworten kann. Was brauchst du wirklich, um glücklich zu sein? Willst du, dass dein Leben ab jetzt gleich bleibt oder wünscht du dir Veränderung und Herausforderungen? Ist es fair Dinge zu kaufen, die dich kurz glücklich machen, wenn diese Dinge gleichzeitig zur Zerstörung der Umwelt beitragen und damit einer Menge Menschen Unglück bereiten?   Wir danken Pia sehr für das aufschlussreiche und interessante Interview! Falls du noch mehr über Pia erfahren möchtest, schau gerne auf ihren Social-Media-Kanälen vorbei. Instagram: piakraftfutter  Youtube: Pia Kraftfutter Blog: www.kraft-futter.de Podcast: Leben Lieben & Liebe Leben  *** Gewinnspiel *** Wir verlosen gemeinsam mit Pia zwei ihrer Saisonkalender! Den Kalender kannst du jedes Jahr aufs Neue verwenden, da keine Jahreszahlen verwendet werden. Der schöne Kalender zeigt dir Monat für Monat alle regional erhältlichen Obst-und Gemüsesorten und verziert garantiert jede Küche! Hier kannst du dir den Saisonkalender angucken und noch mehr Infos bekommen. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du den Saisonkalender haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Saisonkalender an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 12.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 13.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.

Plastikfrei einkaufen im Supermarkt - Funktioniert das?

31. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Plastikfrei einkaufen im Supermarkt - Funktioniert das?Plastikfrei einkaufen ist zwar eine kleine Herausforderung, aber sicherlich nicht unmöglich. Wie du deinen Einkauf im Supermarkt möglichst ohne Plastik gestalten kannst, zeigen wir dir jetzt. Der Umweltzerstörer Plastik Plastikmüll stellt ein verehrendes Problem für unsere Umwelt dar. Die Auswirkungen bekommen wir schon seit Jahren zu spüren: Von den 78 Millionen Tonnen des weltweit verbrauchten Plastikmülls gelangen 32 Prozent in die Ozeane und sind eine große Bedrohung für Tiere und Natur (Quelle: WWF). Da Plastik sich nur sehr langsam abbaut, sammelt sich immer mehr Müll an. Eine einzige Plastikflasche braucht laut Umweltbundesamt bis zu 450 Jahre, um komplett abgebaut zu sein. Prognosen zu folge gibt es im Jahr 2050 mehr Plastik als Fische im Meer. Gruselig, oder? Um unsere Umwelt zu schonen und einen Beitrag für die Zukunft zu leisten, ist es also empfehlenswert, so wenig Plastik wie möglich zu verbrauchen. Unsere Tipps für einen plastikfreien Einkauf Um den Einkauf umweltfreundlich zu transportieren, empfehlt es sich Stoffbeutel oder größere Tragetaschen zu verwenden. Diese kann man jahrelang verwenden und tut somit der Umwelt etwas Gutes. Empfindliches Obst und Gemüse, welches sich nur schwer lose transportieren lässt, kann man ganz einfach in wiederverwendbare Gemüsebeutel oder Papiertüten packen. So werden beispielsweise die Champignons nicht zerdrückt oder gehen kaputt. In vielen Supermärkten sind trotzdem noch zahlreiche Obst- und Gemüsesorten in Plastik verpackt. Ein Brokkoli wird meist mit mehreren Schichten Frischhaltefolie umwickelt. Um solch unnötige Verpackungen zu vermeiden und trotzdem den frischen Brokkoli kaufen zu können, kann man am besten zum Bio-Laden gehen. Diese haben meist mehr Auswahl an unverpacktem Obst und Gemüse. Aber auch auf dem Wochenmarkt findest du mehr unverpacktes Obst und Gemüse, als im Supermarkt. Auch Plastikflaschen solltest du vermeiden, wenn du deinen Einkauf umweltfreundlicher gestalten möchtest. Als Ersatz eignet sich beispielsweise eine Edelstahl-Trinkflasche. Leitungswasser und selbstgemachte Säfte sind umweltfreundlich und gesund und lassen sich ganz leicht in die Edelstahlflasche füllen. Sojajogurts, Milchalternativen und Tofu gibt es leider bisher auch nur in Plastikverpackungen. Die umweltfreundlichere Alternative wäre, diese Produkte selbst machen. Ein passendes Rezept für selbstgemachte Mandelmilch findest du hier.   Generell gilt: Lieber frisch kochen, als viele Fertigprodukte zu verwenden. Damit sparst du dir einiges an Plastikmüll und unnötigen Verpackungen! Alles, was sowohl in Plastik als auch im Glas verkauft wird, solltest du lieber im Glas kaufen. Diese kann man so oft es geht wiederverwenden und auch die Entsorgung verläuft etwas umweltfreundlicher. Solltest du dir für unterwegs einen Salat aus der Salattheke im Supermarkt mitnehmen, kannst du dafür auch deine eigene, umweltfreundliche Verpackung mitnehmen. Frag am besten einmal im Laden nach, ob das in Ordnung wäre. Meistens ist es kein Problem und du kannst deinen Salat in Edelstahldosen wie diesen hier abfüllen. Du liebst Nüsse und Trockenobst? Dann wäre Keimling was für dich. Keimling ist ein Online-Shop, in welchem ihr Mandeln, Walnüsse und Co. In Großverpackungen kaufen könnt. Somit sparst du etwas Verpackungsmüll. Plastik in Kosmetikartikeln Ein weiterer Tipp ist es, Mikroplastik in Kosmetika vermeiden. Mikroplastik wird in einigen Kosmetika verwendet, um diese zu strecken. Bei z.B. Duschgel gelangt das feine Mikroplastik durch den Abfluss direkt in unser Grundwasser. Mit App Codecheck lässt sich sekundenschnell überprüfen, ob ein Produkt Mikroplastik enthält. Man scannt einfach den Barcode des Produkts und bekommt dann aufgelistet, ob bedenkliche oder gefährliche Inhaltsstoffe vorhanden sind. Somit kannst du auch im Beautybereich auf einen plastikfreien Einkauf achten. Noch umweltfreundlicher ist es, Kosmetik und Putzmittel im Unverpackt-Laden zu kaufen. Unverpackt-Läden sind in vielen Großstädten eine super Anlaufstelle für den plastikfreien Einkauf. Dort hat man eine große Auswahl an unverpackten Lebensmitteln, wie z.B. Nudeln, Hülsenfrüchten, Müsli, Mehl und Co. Auch unverpackte Kosmetikartikel, Bambuss-Zahnbürsten und Putzmittelalternativen findest du dort. Schau doch mal, ob ein Unverpackt-Laden bei dir in der Nähe ist. Jeder kleine Schritt ist von Bedeutung Je weniger Plastik man verbraucht, desto besser. Doch den kompletten Konsum von heute auf morgen umzugestalten, ist natürlich recht schwierig. Aber Schritt für Schritt plastikfreier einzukaufen macht schon sehr viel aus. Mit unseren Tipps kannst du bei deinem nächsten Einkauf schon etwas mehr Plastik vermeiden. Die Hoffnung, dass große Supermarktketten nach und nach plastikfrei werden und zukunftsorientiert der Umweltverschmutzung entgegenwirken, bleibt bestehen. Teile Beiträge wie diesen und mache mehr Leute darauf aufmerksam, dass wir Plastikmüll reduzieren sollten. Irgendwann müssen die Supermärkte auf die Nachfrage nach plastikfreien Lebensmitteln reagieren! Wie du generell nachhaltiger kochst, kannst du in unserem Artikel Zero Waste Küche nachlesen. Wenn dir der Beitrag gefällt, teile ihn gerne auf Facebook oder Instagram und folg uns, um nichts mehr zu verpassen.

Kaltes Radieschenschaumsüppchen

30. März 2019 Minzgrün 

Wirfst Du auch immer das knackige und eigentlich doch so gut aussehende Grünzeug vom Gemüse weg, weil Du nicht weißt, was Du damit anstellen sollst und ob es essbar ist? Dabei lassen sich aus Karottengrün, Brokkolistrunk und Radieschenblättern ganz wunderbare und überraschende Gerichte zaubern, wie zum Beispiel dieses kalte Radieschenschaumsüppchen mit einem Topping aus gehackten Radieschenblättern, Nüssen und Cranberries. Angenehm scharf, aber süß-würzig und kalt gemixt mit Buttermilch, Joghurt und etwas Zitronensaft hauen Dir die rosa-roten Energiekugeln alias „Radieschen“ auch den letzten Winterblues aus den Knochen! Inspiriert und noch mehr Lust auf Ausgefallenes von essbaren Wurzeln bis hin zu Blättern? Dann kommt hier mein Geheimtipp für ein grandioses Kochbuch voller kulinarischer Ideen, das bereits seit 2 Jahren einen festen Platz in meinem Bücherregal hat und mich immer wieder zu neuen Rezepten inspiriert: Leaf to Root – Gemüse essen vom Blatt bis zur Wurzel*. Und welches Kochbuch möchtest Du nicht mehr missen? Für die Suppe (für etwa 4 Personen als Vorspeise) etwa 650g Radieschen (2 Bund) mit Blättern 500 ml kalte Buttermilch 150g Naturjoghurt Saft einer halben Biozitrone etwa 2 EL Ahornsirup oder Honig optional: 50ml Weißwein gemahlener Pfeffer zum Abschmecken Für das Topping 30g getrocknete Cranberries etwa 70g Kernmischung, z.B. für […] The post Kaltes Radieschenschaumsüppchen appeared first on minzgrün.

Nepal | (24 von 101 Tagen auf Reisen)

27. März 2019 Feines Gemüse 

Die ersten 24 Tage unseres Sabbaticals haben wir in Nepal verbracht. Nepal, das war seit einigen Jahren ein großer Wunsch von uns - als große Berg-, Bergsteiger-, Kletter- und Alpinismus-Fans war klar, dass wir einige der gigantischsten Wände der Welt auch mal mit eigenen Augen sehen wollen, um die Dimensionen zu verstehen. [Kleiner Spoiler: Dimensionen verstehen? Klappt selbst dann nicht, wenn man direkt davor steht.] Nepal war - neben Japan - das einzige Sabbatical-Ziel, das von Beginn feststand und für das wir am schnellsten Pläne schmiedeten. Und voil?, so sah die Route final aus: NEPAL (04.03. - 28.03.2019)Kathmandu - Pokhara - Mardi Himal Trek… Der Beitrag Nepal | (24 von 101 Tagen auf Reisen) erschien zuerst auf feines gemüse.

Einzigartige vegane Buffets in Bali & Warung Guide

25. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Einzigartige vegane Buffets in Bali & Warung GuideHäufig betitelt als Vegan Heaven hat Bali nicht nur den Erzählungen nach gehörig etwas für Veganer zu bieten. Neben den unzähligen Restaurantempfehlungen im Urlaubsparadies Indonesiens gibt es 3 ganz einzigartige vegane Buffets, denen man unbedingt einen Besuch abstatten sollte, solange man auf Bali ist. Abseits dieser besonders sehenswerten Konzepte haben wir mit unserem Warung Guide ein paar Anregungen, die Bali für euch noch entspannter machen. Was sind Warungs? Vor allem für Budgetreisende bietet sich das Schmausen in sogenannten Warungs an. Warungs lassen sich am besten umschreiben als lokale Imbissbuden. Häufig befinden sie sich sogar in Häusern von Familien oder kleineren Etablissements. Meist spärlich dekoriert und auf das Nötigste begrenzt, bieten sie günstige und leckere indonesische und balinesische Spezialitäten an. Eine bekannte Praxis ist entweder das reguläre Bestellen über die Speisekarte oder das eigene Zusammenstellen seines Gerichtes am Buffet. Das sehr geläufige Buffet in Warungs gleicht allerdings nicht dem 12,99 EUR All You Can Eat Buffet, was man in Deutschland finden kann. In Südostasien ist es gängig, dass man seinen Teller mit verschiedenen Gerichten füllt. Anstatt immer wiederzukehren und schier unendliche Essensmengen aufzuladen, gibt es hier eine andere Handhabung. Sobald der Teller die gewünschten Gerichte enthält, wird an der Kasse entweder nach Anzahl der Speisen oder Gewicht abgerechnet. Adé, Überfraß Gefahr bei Buffets! Keine Sorge, ein voller Teller bringt trotzdem übermäßige Sättigung. Und dabei zahlt man in den meisten Fällen noch nicht mal mehr als 1 EUR! Die meisten Buffets sind außerdem sehr vegan-freundlich, weil Indonesier vieles mit den kostengünstigen Zutaten Tofu und Tempeh zubereiten. Auch Gemüse ist in Vielzahl vorhanden. Dazu sei gesagt, dass das Gesundheitsbewusstsein in diesen Restaurants weniger im Vordergrund steht und grundsätzlich nicht mit Öl gespart wird. Milchprodukte sind in aller Regel sowieso kein Thema, weil stattdessen entweder Kokosmilch oder Sojamilch verwendet werden. Um bezüglich der Eier oder der Übeltäter Fischsauce oder Garnelenpaste sicher zu sein, sollte man trotzdem immer nachfragen. Selbst zusammengestellter Teller bei Varuna Warung in Canggu Foto: Lisa Merki Vegane balinesische Nationalgerichte Möchte man stattdessen von der Speisekarte bestellen, kann man selbst als Veganer die balinesischen Nationalgerichte auskosten. Warungs in touristischen Bereichen weisen mehrheitlich separate Abschnitte ihrer Speisekarte auf, die als vegetarisch oder sogar vegan gekennzeichnet sind. Solange folgende Worte nicht vorkommen, könnte es eine Option für Veganer sein. daging = Fleisch ayam = Hähnchen sapi = Rind babi = Schwein kamping = Ziege ikan = Fisch telur = Ei susu = Milch   Eine Liste an Gerichten, die häufig vegan zubereitet werden sind: Mie Goreng - gebratene Nudeln Nasi Goreng - gebratener Reis Gado Gado - frisches Gemüse mit Erdnusssauce Nasi Campur - Reis mit Gemüse, Erdnüssen, Tofu/­­Tempeh und frittierten Crackern Tempe/­­Tahu Manis - frittierter süß saurer Tempeh/­­Tofu Kare Tempe/­­Tahu - Curry mit Bohnen, Kartoffeln, anderem Gemüse und Tempeh/­­Tofu Tempe Manis Foto: Lisa Merki Mit diesen Lokalgerichten kann man unter veganer Spezifikation überall auf Bali auf seine Kosten kommen. Wenn man besonders bequem leben möchte oder sich im Urlaub unabhängig der Preisspanne etwas gönnen will, lassen sich die Regionen Ubud und Canggu sehr empfehlen - das sind die derzeit größten veganen Hotspots. Sehnt man sich letztlich doch nach der westlichen Variante des All You Can Eat Buffets, sollte man die folgenden besonderen Essenskonzepte nicht auslassen. Besondere All You Can Eat Buffets 1. Zwei Buffet Restaurants direkt nebeneinander! Ubud In Ubud könnte man seinen ganzen Aufenthalt damit verbringen, nur durch vegane Cafés und Restaurants zu schlemmen. Man wird buchstäblich erschlagen von den vielfältigen Möglichkeiten. Was allerdings besondere Aufmerksamkeit erregt, sind die zwei Buffet Restaurants, die direkt nebeneinander liegen. Lokalisiert in der Nähe des Monkey Forest, bieten sie beide lokale All You Can Eat Optionen für gerade mal 3 EUR an. Komplett gegensätzlich zum Warung Stil, wird man von draußen direkt auf die Geschäfte aufmerksam und wird wie magisch angezogen von den schönen Innendesigns mit inspirierenden Veganbotschaften. Erwähnenswert ist außerdem, dass die Restaurants kostenloses, gefiltertes Wasser reichen. Vegge Karma hat viele Sitzmöglichkeiten, eine größere Örtlichkeit und besticht vor allem abends mit einem entspannenden Flair. Die Auswahl umfasst verschiedene Curries, Tempeh, gebratenes und gedämpftes Gemüse, verschiedene Reisvarianten, Saucen und auch eine frische Salatauswahl zum selbst Zusammenstellen. Als Nachtisch Option gibt es leider nur einen Teller einer Sorte geschnittener Frucht und kleine indonesische Küchlein. Unbedingt zu empfehlen: die klassische und super leckere Erdnusssauce und der gebratene Tempeh! Sawobali Cake & Coffee Shop ist im Inneren etwas enger und gedrängt und bietet zusätzlich Sitzplätze draußen an, die in der Regenzeit kontraproduktiv sind und im Sommer häufig bei dem zu heißen, schwülen Wetter auch wenig empfehlenswert sind. Diese Umstände werden allerdings definitiv mit dem fantastischen Essen kompensiert. Es gibt viele vegane Fleischalternativen, die geschmacksvoll mariniert sind. Wechselhaft gibt es Kürbiscurry, violette und gelbe gebackene Süßkartoffeln, Reis, gebratene Nudeln, sogar glutenfreies Brot und weitere Köstlichkeiten. Guckt man mal 10 Minuten nicht hin, wurde ein leer gegessenes Gericht schon mit einer neuen Delikatesse ausgetauscht. Auch hier gibt es eine Salatbar und ab und zu auch Dessert in Form von Muffins und Bananen. Foto: Lisa Merki Ist den Süßmäulern unter euch das aber noch nicht genug, so kann man sich an den dutzenden veganen Kuchen und Eiscremes austoben. Geschmäcker wie Schoko, Red Velvet, Brownie, Cheesecake und Tiramisu sind nur ein paar von vielen. Selbst bei Glutenintoleranz gibt es hier zahlreiche Optionen. Persönliche Empfehlungen sind die knusprig gebackenen - zur Abwechslung nicht tot frittierten - Süßkartoffeln und der marinierte Tofu, der an eine vegane Version vom Teriyaki Chicken aus Subway erinnert. Wer nach Ubud fährt, sollte sich dieses Esserlebnis zu einem angemessenen Preis nicht entgehen lassen. 2. Spendenbuffet im Bamboo Spirit! Ubud Das Bamboo Spirit ist ein ganz besonderes Fleckchen etwas abseits der Innenstadt von Ubud. Es agiert nicht als ständig geöffnetes Restaurant mit konsistentem Angebot, sondern ist eher ein Platz der Begegnung. Die Inhaber organisieren verschiedene wechselnde Events, unter anderem auch Yoga Stunden. Der etwas versteckte Ort, mit großer Fläche des Rückzugs und der Entspannung, präsentiert jeden Sonntag etwas ganz Besonderes. Dabei wird zum veganen Spendenbuffet eingeladen. Reis als Basis für die Gerichte trifft auf hausgemachte Küche. Das Buffet glänzt durch Abwechslung, weil man jede Woche andere Speisen erwarten kann. Selbst während des Buffets von 12 bis 15 Uhr werden immer wieder aufgebrauchte mit neuen Gerichten getauscht. Deshalb empfiehlt es sich auch, früh zu kommen, weil ab einem gewissen Punkt die Auswahl kleiner wird. Grundsätzlich lässt sich balinesisches Essen erwarten. Zudem kann man sich vom kostenlosen Wasser und Tee bedienen. Foto: Lisa Merki Die Atmosphäre ist gesellig und sobald man sich an einen Tisch mit fremden Leuten setzt, gerät man oft ins Gespräch und kann mehrere Stunden an diesem Ort verbringen. Vor allem für Alleinreisende eine absolute Empfehlung. Vor dem Verlassen bezahlt man einfach den Betrag in eine kleine Sammeltruhe, die einem das Essen wert war. 3. Kostenloses Buffet bei Oma Jamu! Canggu Das voll-vegane Restaurant Oma Jamu, das regulär teils aus Buffet und ? la carte Menü besteht, lohnt sich freitags morgens ganz bestimmt. Denn ab etwa 8 Uhr wird den Besuchern ein kostenloses Frühstücksbuffet geboten. Gespickt mit Angeboten wie selbstgemachtem Tofu Ei, Guacamole, süßem Kurkuma Reis, verschiedenen reifen Früchten und sogar frisch gebackenem Brot und Pancakes gibt es eine beachtliche Auswahl für etwas, das man kostenlos erhält. Zur Erfrischung gibt es außerdem Säfte und Chai Tee. Einige Gerichte wie die viel zu saure Guacamole oder der sehr bittere Gemüsesaft konnten geschmacklich leider nicht hundertprozentig überzeugen. Aber wie sagt man so schön - einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, richtig?   Mit diesen Tipps steht dem veganen Himmel auf Erden in Bali ja nichts mehr im Wege! Viel Spaß im Urlaub und beim Erkunden der genialen Essenskultur. Für weitere Hilfe zum veganen Urlaub, werft doch einen Blick in unsere allgemeinen Reisetipps, um sich im Ausland vegan zu ernähren. Wenn du ein Stück Asiens nach Hause holen möchtest, dann schau dir doch ebenso unseren Einkaufsführer für asiatische Supermärkte an oder probiere dich an unserem Pad Thai Rezept mit einem Zoodle Twist!   Als Hinweis ist zu erwähnen, dass die Preise und besonderen Angebote dem Stand März 2019 unterliegen. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten sich diese Gegebenheiten geändert haben, also bitte überprüfen.    

Muschelnudeln gefüllt mit Möhren-Sellerie-Basilikumpaste – abgerundet mit einer Käsekruste

21. März 2019 Herr Grün kocht 

Muschelnudeln gefüllt mit Möhren-Sellerie-Basilikumpaste – abgerundet mit einer Käsekruste>>Isst man in Neapel eigentlich Muschelnudeln?>> Ich war neugierig. >>Ich glaube nicht. Das ist eine Erfindung der Touristen.>Ich habe heute nämlich Muschelnudeln gekocht. Sie sind gefüllt mit einer Paste aus Möhren, Sellerie und Basilikum. Das Ganze mit Käse überbacken. Aber wenn Sie nicht wollen.>Ich glaube, meine Tante hat früher Muschelnudeln gekocht. Mit grünem Pesto. Ja, jetzt fällt es mir wieder ein. Natürlich: Muschelnudeln haben eine lange Tradition in Neapel.

Abwechslungsreiche Ernährung für Veganer - So geht´s

15. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Abwechslungsreiche Ernährung für Veganer - So geht´sDie vegane Ernährung findet in Deutschland mehr und mehr Anhänger. Auch immer mehr Mischköstler und Sportler setzen auf pflanzliche Lebensmittel. Der Fokus liegt auf Obst, Gemüse und Nüsse als Quelle für wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Mittlerweile gehen Schätzungen und Umfragen davon aus, dass sich ca. 1,3 Millionen Menschen in Deutschland sogar rein pflanzlich ernähren. Die Vorteile dieser Ernährungsform liegen auf der Hand: Sowohl dem Tierwohl als auch der Umwelt lässt sich damit helfen. Oft wird aber immer noch behauptet, eine rein vegane Ernährung sei nicht gesund. Stimmt das denn? Sonne tanken müssen wir alle - Ob vegetarisch, vegan oder mischköstlich - mittlerweile wissen wir sehr wohl - es kommt viel mehr darauf an, wie vielseitig unsere Ernährung aufgebaut ist, was wir in welcher Kombination essen und die Aufnahme wird von vielen Faktoren beeinflusst. In Deutschland leiden zum Beispiel nicht nur Veganer an Vitamin D Mangel, sondern oft auch Mischköstler. Das ,,Sonnenvitamin Vitamin D gehört zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine (diese sind A-D-E-K) und wird bei ausreichender UVB-Bestrahlung vom Körper selbst gebildet. Die Ernährung trägt mit 5-10 % nur einen unwesentlichen Teil zur Deckung des Tagesbedarfs bei. In den Wintermonaten bekommen wir alle zu wenig Sonne ab und daher sollten wir alle über eine Aufnahme zum Beispiel in Tropfenform nachdenken. Liest dazu den Artikel VEGANE ERNÄHRUNG: VITAMIN D Kritische Nährstoffe bei einer rein veganen Ernährung Wer sich ausgewogen und vegan ernährt und dabei die kritischen Nährstoffe nicht aus den Augen verliert, kann eine optimale Versorgung sicherstellen. Ein Basiswissen ist einfach essentiell und sollte nicht nicht unterschätzt werden. In unserem Artikel B12 & CO. - NÄHRSTOFFE-CHECK erhält du eine gute Übersicht aller wichtigen Nährstoffe. Experten und Ärzte empfehlen, auch alle 1-2 Jahre ein Blutbild anfertigen zu lassen, um so auch faktisch auf der sicheren Seite zu sein. Vegan gut für den Planeten, für die Tiere und für den Körper Die vegane Ernährung ist in vielen Bereichen gesund, tut unserem Planeten gut und bewahrt vielen Tieren vor Ausbeutung und Leid. Die Massentierhaltung ist der Umweltkiller Nummer 1, das wissen wir nun. Allein 60% der Treibhausgase aus der Landwirtschaft könnten ohne den Verzehr von tierischen Produkten vermieden werden. Fleisch- und Milchprodukte können den Vorteil haben, dass sie viele Nährstoffe in gebündelter und leicht zugänglicher Form bieten, die ein Veganer letztlich kombinieren oder ersetzen muss. Als Mischköstler greift man daher aus Unwissen oder aus praktischen Gründen zu schneller zu tierischen Lebensmittel. Doch am Ende geht die Rechnung nicht auf. Es lohnt sich daher mit der veganen Ernährung Freundschaft zu schließen. Wer also mehr und mehr auf vegan setzen und sich langfristig rein pflanzlich ernähren möchte, der sollte einfach einiges beachten und sich am Anfang gut informieren. Wir zeigen euch, worauf ihr definitiv achten solltet. Mögliche Mangelversorgung - wie lässt sich diese umgehen? Es gibt einige Nährstoffe, deren Deckung bei rein veganer Lebensweise schwerer fällt. Doch es gibt immer Möglichkeiten, die Mangelversorgung zu umgehen. Die wichtigsten potenziellen Engpässe sind: Vitamin B12 Das auch als Cobalamin bekannte Vitamin B12 kommt nahezu nur in tierischen Lebensmitteln wie Eiern, Fleisch, und Käse vor. Es ist für zahlreiche Stoffwechselprozesse erforderlich und sorgt zudem dafür, dass Folsäure in ihre aktive Form überführt wird. Dies ist wiederum wichtig für die Blutbildung. Wer sich jahrelang vegan ernähren möchte, kann irgendwann einen Mangel an Vitamin B12 aufweisen, der zu folgenden Symptomen führen kann: - Anhaltende Müdigkeit - Kraftlosigkeit - Konzentrationsstörungen - Depressive Verstimmung Da es hier so gut wie keine Ausweichlebensmittel gibt, sollte Vitamin B12 tatsächlich durch entsprechende Präparate ersatzweise zugeführt werden. Wichtige und ausführliche Infos findet ihr im beliebten Artikel: VEGANE ERNÄRHUNG: VITAMIN B12 Eisen Dass Veganer unter einem Eisenmangel leiden könnten, ist zunächst einmal merkwürdig. Im Normalfall nehmen diese nämlich deutlich mehr Eisen auf als Mischköstler. Das pflanzliche Eisen ist dreiwertig und deshalb für den Körper nicht so gut verfügbar wie das zweiwertige Eisen aus Fleischprodukten. Jeder Körper nimmt Nährstoffe anders auf. In Bezug auf einen eventuellen Eisenmangel sollten Veganer und alle, die besonders auf Eisen achten müssen so wie Frauen in ihrer monatlichen Periode sich deshalb in regelmäßigen Abständen testen lassen. Durch den Verzehr besonders eisenhaltiger Lebensmittel lässt sich das Problem zudem in den Griff bekommen. Die folgende Tabelle zeigt einige besonders eisenhaltige pflanzliche Lebensmittel mit ihrem Eisengehalt auf 100 g auf: Lebensmittel Eisengehalt pro 100 g Kakaobohnen 46,8 g Kürbiskerne 12,5 g Sesamsamen 10,0 g Dinkelmehl (Vollkorn) 9,7 g Leinsamen 8,2 g Linsen (getrocknet) 8,0 g Chiasamen 7,7 g Kidneybohnen (getrocknet) 7,0 g Pfirsich 6,5 g Tabelle1: Eisengehalt veganer Lebensmittel   REZEPTTIPP EISEN: In diesem Beitrag könnt ihr erfahren, warum Rote Bete eine wahre ,,Ironlady ist. Mit leckerem Rezept und vielen interessanten Fakten. Photo: Maria Siebenhaar Vitamin D Vitamin D hat sich gerade in den letzten Jahren den Ruf erarbeitet, für unsere Gesundheit besonders wertvoll zu sein. Die Ernährung trägt aber nur mit 5-10 % nur einen unwesentlichen Teil zur Deckung des Tagesbedarfs bei. Was auf den ersten Blick problematisch wirkt, ist jedoch bei weitem nicht so schlimm wie angenommen. Auch Mischköstler können durch die Nahrung nicht genug Vitamin D aufnehmen, um so den eigenen Bedarf zu decken. Zudem kann unser Körper Vitamin D auch selbst bilden, wenn wir unserem Körper der Sonne aussetzen. Oft reichen schon 20-30 Minuten Sonneneinstrahlung, wenn ca. ein Drittel unseres Körpers (nackte Haut) damit in Berührung kommen. Da die Sonne in Deutschland jedoch nur zwischen April und September in einem Winkel auf uns herunterscheint, der zur ausreichenden Vitamin D-Produktion geeignet ist, kann eine Nahrungsergänzung mit Vitamin D durchaus hilfreich sein. Hier sollten auch Veganer jedoch vorher mit ihrem Arzt sprechen und klären, ob dies im Einzelfall nötig ist. Wie bereits gezeigt, lassen sich potenzielle Mangelerscheinungen durch abwechslungsreiche Kost und eine entsprechende Nahrungsergänzung in den Griff bekommen. Wer darauf achtet, hat in Sachen Mikronährstoffe auch als Veganer alles im Griff.   Gute Proteinquellen für Veganer Ein weiteres Problem scheint für Veganer zunächst die Quelle für Proteine zu sein, da Milchprodukte und Fleisch sowie Eier wegfallen. Da können pflanzliche Proteinquellen ordentlich punkten. Insbesondere wenn sie gut kombiniert werden. Als Veganer ist es also gar kein Problem, sich ausreichend mit wertvollen Proteinen zu versorgen. Haferflocken Ein klassisches Lebensmittel mit einem guten Proteingehalt sind Haferflocken. Mit einem Proteingehalt von 13 g/­­100 g sind sie für das Frühstück ideal und bieten eine gute Basis für ein Müsli. Hülsenfrüchte Hülsenfrüchte bieten ebenfalls viele Proteine und sind darüber hinaus auch voller gesunder Mikronährstoffe. Besonders gehaltvolle Eiweißlieferanten sind hierbei frische Linsen (24 g Protein auf 100 g), frische Kidneybohnen (22,1 g auf 100 g) und auch frische grüne Erbsen (22,9 g auf 100 g). Sojaprodukte Mittlerweile gibt es zahlreiche Sojaprodukte für Veganer. Gute Beispiele sind dabei Tempeh, Sojaflocken oder auch Sojabohnenmehl und diese weisen sehr interessante Anteile an Proteinen auf. Trotzdem gibt es um Soja als Lebensmittel und auch als Nahrungsergänzung für Sportler immer wieder kontroverse Diskussionen. Positiven Auswirkungen wie einer eventuell besseren Gefäßfunktion, verringerten Wechseljahresbeschwerden und einem leicht verminderten Brustkrebsrisiko stehen einige gesundheitliche Risiken durch die sogenannten Isoflavone gegenüber. Ob und für wen diese hormonähnlichen Zusammensetzungen schädlich sind, ist bisher leider noch nicht abschließend geklärt. Nüsse und Samen Weitere attraktive Proteinquellen stellen natürlich auch Nüsse und Samen dar. So weisen Erdnüsse beispielsweise 25 g Eiweiß pro 100 g auf und auch Cashew-Nüsse müssen sich mit 17,5 g Eiweiß nicht verstecken. Noch besser schneiden hier sogar verschiedenen Samen wie Kürbiskerne (24 g), Leinsamen (24g) oder Hanfsamen (31 g) ab. Beispielgerichte für gute vegane Proteinkombinationen: - Pasta mit Linsenbolognese und Cashewparmesan - Erbsenreis mit Cashewsahne - Gemüsecurry (Mandelsahne statt Kokosmilch) mit Tofu und braunem Reis Die Liste findet ihr im Beitrag OPTIMALE PROTEINVERSORGUNG DURCH KOMBINATION Wie Veganer ihre Ernährung weiter optimieren Neben den oben genannten Punkten existieren noch zahlreiche weitere Möglichkeiten, als Veganer möglichst gesund zu leben. Im Folgenden werden einige Aspekte exemplarisch näher aufgezeigt: Viel trinken Wer mindestens 1,5-2 Liter Wasser und Tee am Tag trinkt, fördert damit seine Gesundheit. Es hilft dabei, die eigene Haut und die Haare geschmeidig zu halten. Darüber hinaus schont es die Gelenke, indem es den Knorpeln als eine Art Stoßdämpfer dient. Die anregende Wirkung auf die Verdauung und die damit verbundene Hilfe beim Abnehmen ist ebenfalls nicht zu verachten. Auf Vollkornprodukte setzen Veganer setzen in vielen Fällen auf einen nicht unerheblichen Teil Getreideprodukte in ihrer Ernährung. Hier ist es wichtig, möglichst Vollkornprodukte zu nutzen. Auf diesem Weg bleiben die vielen wertvollen Mikronährstoffe im Korn enthalten, die bei hellem Mehl verloren gehen. Gutes Fett durch Speiseöle Bei der Fettzufuhr ist es für jeden Menschen wichtig, auf ein gutes Verhältnis aus Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren zu achten.  Als gutes Verhältnis wird dabei eine Relation von 5:1 (Omega 6 zu Omega 3) betrachtet. Mischköstler haben wegen vieler Fertigprodukte und damit einhergehender schlechter Fette oft ein Verhältnis von 20:1. Da Veganer auf Fleisch- und Wurstwaren verzichten, ist das Verhältnis in den meisten Fällen deutlich günstiger. Trotzdem lässt sich auch hier noch an einer Optimierung arbeiten. Wer zum Braten beispielsweise Oliven- oder Rapsöl verwendet, kann hier bereits punkten. Leinöl eignet sich hingegen wie Olivenöl sehr gut für Salate und kalte Speisen. Jodsalz und Algen sorgen für die Jodzufuhr Jod ist ebenfalls ein Mikronährstoff, dessen Versorgung als Veganer mitunter Probleme macht. Deutschland gilt sowieso als ein Jodmangel-Land und signifikante Jodmengen sind vor allem in Lebensmittel wie Fisch, Eiern und Innereien zu finden. Glücklicherweise bieten hier Jodsalz und auch Algen eine hervorragende Möglichkeit, den Jodhaushalt im Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus existieren auch einige pflanzliche Lebensmittel, die große Mengen Jod enthalten: - Erdnüsse (14 g auf 100 g) - Brokkoli (15 g auf 100 g) - Grünkohl (12 g auf 100 g) - Cashew-Kerne (10 g auf 100 g) - Roggenbrot (9 g auf 100 g) Abwechslungsreiche vegane Ernährung als Quelle der Gesundheit Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass die vegane Ernährung zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Die Risiken für gängige Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes und Krebs zu erkranken, liegen je nach Quelle leicht bis deutlich niedriger. Doch Veganer müssen darauf achten, sich mit bestimmten Mikronährstoffen ganz gezielt zu versorgen und eine möglichst abwechslungsreiche Kost zu sich zu nehmen. Wer dies schafft, kann sich ohne Bedenken vegan ernähren. Buchtipp Vegan-Klischee ade! Ab sofort könnt ihr das Buch Vegan-Klischee ade! kaufen. Niko Rittenau räumt wissenschaftlich fundiert mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Evidenzbasiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein - und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird auch erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.  

Der Maulwurf Mix von Voelkel - ein natürlicher Durstlöscher für Groß und Klein

3. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Der Maulwurf Mix von Voelkel - ein natürlicher Durstlöscher für Groß und KleinAnzeige - Kannst du dich auch an die Trinkpäckchen aus der Schulzeit erinnern? Strohalm rein und Durst löschen. War das erfrischend und lecker! Lange Zeit waren die heißgeliebten Drinks nicht mehr so beliebt, insbeodere nicht bei unseren Eltern. Zu viel Zucker, keine guten Inhaltstoffe und somit nicht gerade gesund. Auch in der veganen Ernährung sind Säfte oft ein Problem, da viele mit Gelatine geklärt werden und somit alles andere als vegan sind. Doch es gibt nun ein Produkt, was uns die Kindheitserinnerung zurückbringt und vor allem bio und vegan ist. Keine unnötigen Zusatzstoffe, kein Zuckerzusatz und sogar mit biologisch abbaubaren Trinkhalm! Die Naturkostsafterei Voelkel hat drei leckere und natürliche Demeter-Durstlöscher im praktischen Tetra Pak(R) auf den Markt gebracht, die nicht nur Kindern schmecken. Der Maulwurf Mix bekam seinen Namen vom kleinen Maulwurf, den man aus dem Fernsehen kennt. Die Zeichentrinkfigur erlebt seit über 61 Jahren spannende Abenteuer und erfreut nicht nur Kinderherzen. Nun kommt er mit Voelkels Maulwurf Mix zurück. Die drei verschiedenen Sorten Apfel & Traube, Traube & Beeren und Traube & Zitrone bestehen aus Demeter zertifizierten Direktsäften und stillem Wasser. Auf Zuckerzusatz und künstliche Aromen wurde bewusst verzichtet, um den Saft so natürlich wie möglich herzustellen. Die Säfte kommen außerdem aus biologisch-dynamischem Anbau. Ideal für unterwegs gibt es den Durstlöscher im 0,2l Tetra Pak(R) für 0,99EUR zu kaufen, aber auch im 6er Umkarton mit Memo zum Ausschneiden und Sammeln, ab 5,99EUR. Natürlich umweltfreundlich ist auch der Trinkhalm des leckeren Drinks. Dieser ist nämlich zu 100% biologisch abbaubar. Bei der Herstellung des Kunststoffs wird ein Abfallprodukt der Mineralölindustrie benutzt. Zusätzlich wird ein oxo-biologisch abbaubares Additiv benutzt, aus dem gewöhnlicher Kunststoff zu einem Material mit einer anderen Molekülstruktur wird. Ungeöffnet ist der Trinkhalm 24 Monate haltbar. Sobald man die Verpackung öffnet, beginnt er innerhalb von 2-4 Monaten den Zerteilungsprozess. Der Zusatzstoff zerfällt mit Gegenwart von Sauerstoff. Am Ende dieses Prozesses wurde der Kunststoff in ein Material umgewandelt, was rückstandslos zerfällt. Der Trinkhalm wird dann schließlich zu Kohlendioxid, Wasser und Biomasse ohne Fragmente in der Umgebung zu hinterlassen. Man kann ihn mit normalem Kunststoff entsorgen, jedoch hinterlässt er im Vergleich zu Kunststoff keine Rückstände. Unsere Lieblingssorte des Maulwurfdrinks Jede der drei Sorten hat einen sehr leckeren und natürlichen Geschmack. Besonders gut gefallen hat uns die Sorte Kräutertee mit Traube und Zitrone. Der angenehme Kräutertee-Geschmack hat einen hohen Wiedererkennungswert. Der Nachgeschmack ist dank der Zitrone sehr fruchtig und erfrischend. Insgesamt schmeckt der Maulwurfdrink  äußerst natürlich und frisch, nichts im Vergleich zu typischen, viel zu süßen Trinkpäckchen. Infos zu Voelkel Voelkel stellt seit über 80 Jahren traditionelle Frucht-und Gemüsesäfte, hochwertige Erfrischungsgetränke, Fruchtsaftvariationen und prickelnde BioZisch Limonaden in Demeter- und Bioqualität her. Das vielseitige Sortiment umfasst über 200 verschiedene Produkte und lässt keine geschmacklichen Wünsche offen. Die Bio-Kelterei im Wendland ist auch heute noch in Familienhand. Stefan Voelkel und seine Söhne haben in der Naturkostsafterei ihre Berufung gefunden und unterstützen das Unternehmen mit ihrem individuellen Können. Jacob Voelkel ist seit 2017 neben seinem Vater auch Teil der Geschäftsführung. Seit diesem Jahr sind nun auch Jurek und Boris Voelkel, sowie der kaufmännische Leiter Christian Harder, Teil der Geschäftsführung. Voelkel ist besonders wichtig, dass auf die Natur und die Gesellschaft Rücksicht genommen wird. Deswegen wurde Voelkel 2011 in eine Stiftung überführt, welche sich für die Förderung einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit einsetzt. Die Demeter-Naturkostsafterei wurde 2017 auch für ihr großes Umwelt-und Klimaschutzengagement mit dem B.A.U.M Umweltpreis ausgezeichnet. Voekel engagiert sich außerdem stark für die Erhaltung der Artenvielfalt, insbesondere für den Anbau von samenfesten Gemüsesorten. ***Gewinnspiel*** Wir verlosen gemeinsam mit Voelkel 5 Pakete mit je drei Sorten Maulwurf Mix.  Die leckeren Durstlöscher schmecken jung und alt und sind perfekt für unterwegs! Ob ihr selbst mal wieder Kind sein wollt oder ob ihr es euren Kindern gebt, der Maulwurf Mix erfrischt jeden mit seinem natürlich-fruchtigem Geschmack. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du den Saisonkalender haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Maulwurf an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 10.05.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 11.05.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Voelkel. Vielen Dank! (C)Zdenek Miler Agentur: WDR mediagroup GmbH

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems

16. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Die Top 10 Lebensmittel zur Stärkung deines ImmunsystemsAnzeige - Wir stellen dir hier unsere 10 Top Lebensmittel zur Stärkung deines Immunsystems vor und haben auch gleich unsere liebsten Rezepte für diese mitgebracht. 1. Kurkuma und Ingwer Kurkuma und Ingwer strotzen nur so vor antioxidativen und zellschützenden Eigenschaften. Besonders für die Zellen des Immunsystems und die Blutzellen ist das im Winter von Bedeutung, wenn wir überall nervigen Grippe-Bakterien und dem ein oder anderem Virus begegnen.  Beide Wurzeln haben darüber hinaus wärmende Eigenschaften und heizen uns so richtig gut ein. Auch Ingwertee unterstützt das Immunsystem Unser Blitzrezept für den tägliche Immunshot Den Immunshot, vor allem für die kalte Jahreszeit, kannst du heiß oder kalt genießen. Er lässt sich für 2-3 Tage im Voraus zubereiten und hält gut verschlossen im Kühlschrank auch entsprechend lange frisch. Zutaten für 4 Portionen - 1 Zitrone, geschält - 1 Orange, geschält - 2-3 cm Ingwerwurzel, gründlich gewaschen - 2-3 cm Kurkumawurzel, gründlich gewaschen - 1-2 Datteln, entsteint - 1 Msp. Cayennepfeffer Zubereitung - Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben und sehr gründlich vermixen. - Kalt als Shot genießen (max. 80-100 ml) oder die entsprechende Menge mit warmem Wasser aufgießen und genießen. 2. Kreuzblütler Die Familie der Kreuzblütler ist DAS Gemüse der Wintermonate. Kohl hält der kalten Witterung recht lange stand, manch einer braucht sogar einmal Frost, um bekömmlicher zu werden und geschmacklich zu überzeugen (Grünkohl und Rosenkohl, sowie Wirsing und Schwarzkohl). Kohlköpfe gehören zu den Lagergemüsen und können wunderbar eingemacht werden (siehe 5. Fermentierte Lebensmittel). Der hohe Vitamin C Gehalt, die vielen antioxidativen Bestandteile und die Mikonährstoffdichte machen Kohl zu einem großartigen Lebensmittel. Kohl muss nicht muffig und abstoßend schmecken oder schwer im Magen liegen. Bekömmlichkeit und Geschmack liegen ganz in der Hand des Kochs: Kräftig gewürzt mit in Öl gerösteter Senfsaat, Kreuzkümmel und Bockshornklee, sachte gekocht mit Lorbeeren, Wacholderbeeren und Nelken und abgeschmeckt mit einer ordentlichen Prise Asafoitida (Teufelsdreck - ein Gewürz aus der indisch-ayurvedischen Küche) ist für gute Bekömmlichkeit und spannenden Geschmack gesorgt. Wie wäre es mit Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen oder Blumenkohl orientalisch ? Rezept für Chili-Zimt-Rosenkohl aus dem Ofen mit Kokos-Kartoffelstampf und Koriander Zutaten für 4 Personen - leicht - 40-50 min - 600 g Rosenkohl - Kokosöl zum Backen - je 1/­­2 TL Chiliflocken, Muskat und Zimt - 1 kg Kartoffeln, mehligkochend - 400 g Kokosmilch - 1 TL Salz - 1 Prise Galgant (wenn erhältlich) - frisches Zitronengras - frischer Koriander - Kokoschips, geröstet Zubereitung - Die Kartoffeln schälen und etwas zerkleinern. - Das Zitronengras mit Hilfe eines Nudelholzes aufbrechen. - Beides in einen passenden Topf geben, das Zitronengras zu zuunterst  und mit 200 ml Wasser angießen. Zum Kochen bringen. - Dann die Kokosmilch, das Galgant und das Salz hinzugeben, nochmal aufkochen und auf kleiner Flamme 30 min. garen. - Den Rosenkohl putzen und den Strunk kreuzweise einschneiden. - 2-3 EL Kokosöl leicht erwärmen, damit es flüssig wird. Das Backblech damit einfetten. - Achtung! Wenn der Rosenkohl aus dem Kühlschrank kommt, ist er so kalt, dass das Kokosöl sofort wieder fest wird. Besser der Kohl hat Zimmertemperatur. - Den Kohl mit den Chiliflocken, Muskat und Zimt bestäuben, rundherum wenden. Dann das Kokosöl gleichmäßig darüber verteilen und alles miteinander vermengen. - Auf das Backblech geben und ca. 20 min. bei 170°C Umluft backen. Ggf. am Ende 3- 5 min. grillen, damit die äußersten Blätter noch Farbe bekommen. - Für den Kartoffelstampf das Zitronengras aus dem Topf fischen und die Kartoffeln anschließen im Kokossud zerstampfen. Abschmecken. - Den Koriander von den Stängeln zupfen und die Kokoschips ohne Fett in einer Pfanne anrösten. - Den Kartoffelstampf mit dem gar gebackenen Rosenkohl anrichten, Koriander und Kokoschips darüber geben und heiß genießen. Rezept für orientalischen Blumenkohl Zutaten - 1 Kopf Blumenkohl - ja 1 TL Kurkuma & Ingwer gemahlen - 1 Msp. Piment - 1 Msp. Zimt - 1 Msp. Chiliflocken - 60 g Rapsöl Zubereitung - Den Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Die Gewürze mit dem Rapsöl glatt rühren. - Die Blumenkohlröschen gründlich mit der Gewürzpaste bepinseln und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ausbreiten. - Bei 180°C 20 min. backen. 3. Rote Bete und andere Winterwurzeln Winterwurzeln wie Rote Bete, Karotten, Petersilienwurzel und Pastinaken zählen zu den Lagergemüsen und haben die Fähigkeit wichtige Nährstoffe zu speichern. Im Winter vermehrt auf Wurzelgemüse zurück zu greifen, hat den Vorteil, dass wir diese gespeicherten Inhaltsstoffe in gut verwertbarer Form zugeführt bekommen. Ganzheitlich betrachtet wirken Wurzeln auch wärmend (was im Winter von Vorteil ist), während Fruchtgemüse, wie Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini und Auberginen kühlend wirken und unseren Stoffwechsel dadurch eher schwächen. Darüber hinaus ist es nachhaltiger regionale Lebensmittel zu bevorzugen, als Fruchtgemüse aus Spanien oder Übersee zu verzehren. Photo: Maria Siebenhaar Gesundheitlich ist die Rote Bete eine unscheinbare, aber nicht zu verkennende Vitalstoffbombe. Ihr hoher Gehalt an B-Vitaminen, Kalium, Eisen und Folsäure, machen sie zu einem interessanten Nährstofflieferanten. Auch der Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen schlägt gesundheitlich vorteilhaft zu Buche. In diesem Artikel findest du noch mehr Infos zur Ironlady und ein Rezept für Rote Bete Ravioli. Rezept für Rote Bete Spaghetti mit Paranuss-Bolognese Zutaten für 4 Personen - 2 - 3 große Knollen Rote Bete - 1 Zitrone, Saft - etwas Salz - 100 g Paranusskerne - 1  kleine Möhre - 1/­­2 Knolle Fenchel - 2 reife Fleischtomaten - je 1 Zweig Oregano, Majoran, Rosmarin und Thymian - 1 EL  Tamari - 50 ml Olivenöl - Frischer Basilikum nach Belieben - 50 g Paranüsse, gehackt und mit etwas Paprika, Kreuzkümmel, Salz und Olivenöl in der - Pfanne geröstet - nötig: Spiralschneider und Food Prozessor oder Blitzhacker Zubereitung - Die Rote Bete waschen, schälen und mit dem Spiralschneider zu Spaghetti drehen. Mit Zitronensaft beträufeln und etwas salzen. Bei Seite stellen, bis die Bolognese zubereitet ist. - Die Paranusskerne im Food Prozessor oder im Blitzhacker zerkleinern. - Möhre und Fenchel waschen und in superfeine Würfelchen schneiden. - Die Fleischtomaten im Mixer oder mit dem Pürierstab zu einem Püree verarbeiten. - Je ca. 1 EL Oreganoblätter und Majoranblätter von den Stängeln lösen, ebenso 4-6 Rosmarinnadeln und 1 TL Thymianblätter. - Die Kräuter mit dem Tamari, dem Olivenöl und etwas Salz unter das Tomatenpüree mixen. - Die vorbereiteten Nüsse und das Gemüse ebenfalls unter das Tomatenpüree heben und alles gut miteinander vermengen. - Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Die Rote Bete Pasta portionsweise mit der Bolognese in einer Rührschüssel vermengen und auf Tellern anrichten. - Jede Portion mit etwas Bolognese, Paranussparmesan und Basilikum abrunden. 4. Beeren Beeren (im Winter auch als hochwertige Tiefkühlware) liefern uns jede Menge Vitamine und Spurenelemente und stärken somit unser Immunsystem und die körpereigenen Abwehr. Beeren lassen sich leicht im Smoothie unterbringen oder ergänzen das wärmeren Porridge zum Frühstück um eine fruchtige Komponente. Für den Mega-Booster lassen sich schon beim Frühstück mehrere der hier genannten Top 10 kombinieren: Zum Beispiel in diesem Rezept für fermentierte Overnight-Oats. 5. Fermentierte Lebensmittel Fermentierte Lebensmittel, wie fermentierter Kohl (Sauerkraut oder Kimchi), fermentierte Sojabohnen (Tempeh) oder fermentierter, selbst gemachter Nussjoghurt, liefern uns wichtige probiotische Kulturen, die unserer Darmflora gehörig auf die Sprünge helfen. Das Mikrobiom (die gesammelten Bakterienstämme in unserem Darm) ist maßgeblich dafür verantwortlich wie gut unser Immunsystem funktioniert. Denn hier - im Darm - werden die Immunzellen ausgebildet und geschult, körperfremd und körpereigen zu unterscheiden. Umso gesünder also unsere Darmbakterien sind, umso besser fühlen wir uns und umso widerstandsfähiger ist auch unser Immunsystem. Also - nichts wie ran, an die Fermentationstechnik! In unserem Artikel Milchprodukte ohne Milch - aber mit Leben drin findest du noch viele weitere Information rund um dieses Thema. Foto: Michael Groll Rezept für Cashew-Yoghurt (am Tag vorher ansetzen) Zutaten - 300 g Cashew (über Nacht einweichen) - 1 Pck. probiotisches Pulver - Wasser Zubereitung - Die Cashew abgießen, abbrausen und im Mixer zu einer sahnigen Creme vermixen. - Mit den Probiotikum beimpfen und bei Zimmertemperatur für 6-12 Stunden fermentieren lassen. Auf dem Blog von Estella findest du außerdem ein Rezept für winterliches Rosenkohl-Kimchi. 6. Nüsse, besonders Mandeln, Walnüsse, Erdnüsse und Paranüsse Nüsse zeichnen sich durch eine geballte Mineralstoffdichte und jede Menge Spurenelemente aus. Calcium findet sich z.B. besonders reichlich in Mandeln, Paranüsse sind eine einzigartige Selenquelle (aber nur max. 1-3 pro Tag, da sonst Selenüberschuss droht) und Erdnüsse sind reich an Zink und Protein. Walnüsse liefern von allen Mikronährstoffen in der Summe am meisten und werden deswegen oft als Königin der Nüsse gefeiert. Eine Hand voll Nüsse am Tag schützt erwiesenermaßen vor Herz-Kreislauferkrankungen und beeinflusst die Blutfettwerte auf positive Art und Weise. Und das, obwohl Nüsse selber recht fettreich sind. Aber Entwarnung für alle Figurbewussten: Nüsse liefern extrem hochwertige Fette und machen nicht dick - solange man es mit dem Verzehr nicht übertreibt. Rezept für Mandel-Dattel-Karamell Zutaten - 200 g Datteln, eingeweicht - 200 g Mandelmus - 100 g Kokosmus, erwärmt Zubereitung - Zuerst die Datteln im Mixer ganz bland und cremig pürieren. - Dann das warme, cremige Kokosmus dazu geben und zuletzt das Mandelmus einfließen lassen. - Gut glatt mixen - in Schraubgläser füllen und auf Brot, zu Banane oder ins Porridge genießen. 7. Getreide, besonders Haferflocken Vollkorngetreide ist reich an Mikronährstoffen und vor allem an Vitaminen des B-Komplexes. Die B-Vitamine spielen bei sämtlichen Stoffwechselfunktionen eine Rolle. Besonders Folsäure ist für die Zellteilung von Bedeutung (das ist wichtig fürs Immunsystem). Hafer und Haferflocken (Achtung - auf Vollkorn achten) bringen insbesondere viel Zink mit. Zink ist neben Vitamin C eines der Booster-Elemente für unsere Abwehrkräfte. Ein Grund mehr sich morgens mit einem angenehm wärmenden und stärkendem Porridge zu verwöhnen und auch sonst mal mit Hafer zu backen. Suchst du ein besonders schnelles Rezept? Dann ist unser 5-Minuten Haferbrei mit Banane genau das richtige für dich. Rezept für glutenfreies Haferbrot Zutaten für eine Kastenform - 250 g Haferflocken, glutenfrei - 100 g Reis-Vollkorn-Mehl - 100 g Buchweizenmehl - 100 g Leinsamen, geschrotet - 1 EL Salz - 1 TL Brotgewürz (oder mehr nach Geschmack) - 1/­­2 Würfel Hefe - 500 ml warmes Wasser - Nach Belieben 100 g Kerne oder Nüsse nach Belieben) Zubereitung - Alle trockenen Zutaten mischen. - Die Hefe in dem warmen Wasser auflösen, die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. - Um genug Luft unter den Teig zu kneten, mindestens 5 Minuten rühren. - Den Teig in einer mit Backpapier ausgelegte Kastenform füllen, die Oberfläche mit Wasser glatt streichen und den Rohling an einem warmen Ort, bedeckt, 45 min gehen lassen. - Anschließend bei 160 - 180 °C 50 min. backen. - Nach 50 min. mit Backpapier aus der Form nehmen und weitere 10 min weiter backen, damit die Krume rundherum noch fest werden kann. - Aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. 8. Hülsenfrüchte Zugegeben, bei Hülsenfrüchten versteht man erst mal nicht, was diese genau mit dem Immunsystem zu tun haben sollen. Aber auch hier gibt es eine wichtige Verbindung. Diese liegt in unserem Darm. Hülsenfrüchte liefern hochwertige, komplexe Kohlehydrate, reichlich pflanzliches Protein und jede Menge Mineralstoffe. Auch der Ballaststoffgehalt ist nicht zu verleugnen. Insofern sind sie ein Rundum-Paket für unseren Zellstoffwechsel - und gut versorgte Zellen bleiben gesund. Für die biologische Wertigkeit des enthaltenen Protein, sollten Kichererbsen, Linsen und Co mit Vollkorngetreide (Reis, Dinkel, Buchweizen etc.) kombiniert werden. Und für die Bekömmlichkeit ist auf fachgerechte Zubereitung zu achten: - ) über Nacht einweichen (außer Linsen) 2.) gründlich waschen 3.) in frischem Wasser lange genug kochen 4.) gut würzen (am Besten mit Kreuzkümmel, Bockshornklee, Ingwer, Chili, Senfsaat, Teufelsdreck etc.) Rezept für Linsendahl Zutaten - 200 g gelbe Linsen, gewaschen, abgetropft - 2 cm  Ingwerwurzel, fein gewürfelt - 2 cm Kurkumawurzel, fein gewürfelt - 1-2 Chilischoten, mild - fein geschnitten - 1 TL Kardamom-Kapseln - 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1/­­2 TL Senfsaat - etwas Kokosöl oder anderes Bratöl - Salz - etwas Zitronen - oder Apfelsaft, Apfelessig und UmeSu zum Abschmecken. - 4 Tomaten, wenn verfügbar gelbe Tomaten Zubereitung - Das Öl in einem großen Topf erhitzen. - Zunächst die Senfsaat anrösten und platzen lassen, dann den Kreuzkümmel und die Kardamomkapseln mit rösten und dann Ingwer, Kurkuma und Chili dazu geben. - Sobald es aromatisch nach Gewürzen duftet, die Linsen dazu geben und rundherum anbraten. - Mit Wasser aufgießen, bis die Linsen gut bedeckt sind. - Aufkochen und bei geringer Hitze 30-40 min. sanft garen. - Ggf. etwas Wasser nachgießen, damit die Linsen genug Flüssigkeit haben, die sie aufsaugen können. - Sobald die Linsen weich sind kannst du das Dahl noch mit Salz und etwas Zitronen- oder Apfelsaft abschmecken. - Die Tomaten würfeln und unterheben. - geschlossenen Topf ziehen lassen, bis alle anderen Komponenten fertig sind. 9. Leinsamen Der Leinsamen ist das absolute Highlight unter den Samen. Er enthält so ziemlich alle kritischen Mineralstoffe die bei veganer Ernährung von Seiten der DGE vorgebracht werden in einem Korn. Außerdem reichlich Omega 3 Fette und jede Menge Ballaststoffe um den Darm zu reinigen. Täglich 1-2 EL geschroteten Leinsamen den Mahlzeiten unter zu mischen, ist eine einfache und effektive Weise, den eigenen Körper von innen heraus zu pflegen und zu hegen. Wichtig zu wissen: - Leinsamen immer frisch schroten - am Besten max. für 7 Tage im Voraus und dann luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren 2. Leinsamen immer ausreichend quellen lassen (30 min bis zu über Nacht) damit er genügend aufquellen kann und in all seinen Nuancen für unseren Darm verwertbar wird 3. Wenn Du täglich Leinsamen isst, achte darauf genügend zu trinken, weil Ballaststoffe Wasser im Darm binden und dann zügiger wieder ausgeschieden werden können. 10.  Sprossen Sprossen werden aus trockenen Getreidekörnern, Saaten und Samen und manchen Hülsenfrüchten gezogen. Es ist von der Natur aus so angelegt, dass in den Samen der jeder Pflanze, die geballte Kraft für die Entstehung einer neuen Pflanze enthalten ist und in Verbindung mit Wasser zum Leben erweckt wird. Während des Sprossen nimmt der Nährstoffgehalt des Korns bis auf ein Zehnfaches zu. Sprossen sind ganzjährig in Keimgläsern ziehbar und können jede Mahlzeit bereichern und aufwerten. Hier stellen wir dir das Microgreens Starterkit von Heimgart vor und haben einen gesunden Burger mit Sprossen gezaubert. Gerade in den trüben Wintermonaten gibt es kein frischeres Lebensmittel! Mit Heimgart kannst du Microgreens ganz einfach ohne Erde und zusätzliches Gießen bei dir zu Hause anpflanzen. Alle nötigen Utensilien sind im Starter-Kit enthalten. Wir verlosen eines dieser Starterkits am Ende des Beitrags. Einmal bewässert und je nach Sorte könnt ihr die Microgreens bereits nach 5 bis 10 Tagen ernten. Die Microgreens enthalten viele Nährstoffe, Vitamine und Pflanzenstoffe und können praktisch zu jedem Gericht hinzugefügt werden. Weitere Infos zum Microgreens Starterkit findest du hier.   Rezept für gratinierten Chicorée mit Blaukraut-Sprossen-Salat und Kartoffelbrei Zutaten - 4 Köpfchen Chicoréesalat - 1 kg Kartoffeln, mehlig kochend - 50 g Alsan - Reismilch, am besten schon erwärmt - 100 g Mandelmus - 2 TL Hefeflocken - 1 Msp. Muskat, gerieben - 1 Msp. Cayennepfeffer - 1 kleiner Kopf Blaukraut - 100 g Sprossen, bunt gemischt - 4 EL Walnussöl - 4 EL Zitronensaft /­­ Schale von einer Zitrone - 2 EL Rosinen - 4 EL Walnüsse - Zimt - Chiliflocken - Ahornsirup - Salz /­­ Pfeffer Zubereitung - Das Blaukraut hobeln und mit dem Zitronensaft und dem Walnussöl kräftig durchkneten. - Die Zitronenschale und die Rosinen dazu geben und gut untermischen und ziehen lassen, bis die anderen Elemente zubereitet sind. - Die Kartoffeln schälen und vierteln. In wenig Wasser aufkochen und gar sieden lassen. - Den Ofen auf 180°C vorheizen. - Jetzt den Chicorée längs halbieren. Auf ein gefettetes Backblech legen. - Aus dem Mandelmus mit etwas Reismilch, den Hefeflocken, einer Prise Muskat und Cayennepfeffer eine dickflüssige Sauce mixen. - Mit Salz abschmecken und wie eine Käsesauce über den Chicorée träufeln und im Ofen für 25 min. überbacken. - Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten bis sie duften, dann mit etwas Ahornsirup, Zimt und Chiliflocken bestreuen und unter Rühren kurz karamellisieren - Sobald die Kartoffeln gar sind, das Kochwasser abgießen und die Alsan in Stücken zu den Kartoffeln geben. - Mit einem Schneebesen kräftig durchrühren. - Das Püree mit heißer Reismilch bis zur gewünschten Konsistenz strecken. - Etwas salzen und auf Wunsch mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. - Das Blaukraut abschmecken und die Sprossen unterheben. - Kartoffelpüree und Blaukraut auf Tellern anrichten, den Chicorée direkt aus dem Ofen auf dem Kartoffelpüree anrichten und mit den karamellisierten Walnüssen bestreuen. Weiterlesen auf Deutschland is(s)t vegan - Unser Organsystem Teil 1 - Das Herz: Wie bleibt euer Herz gesund? - Hier findest du unser Herzrezept - Unser Organsystem Teil 2 -Blut und Immunität: Tipps für eine gesunde Abwehr - Unser Rezept für eine gesunde Abwehr: Gemüsecurry Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt. *** Gewinnspiel *** Wir verlosen gemeinsam mit Heimgart ein Microgreens Starter-Kit!  Beim Microgreens Starterkit bekommt ihr eine Keimschale, ein Edelstahleinsatz und zwei Bio-Saatpads der Sorten Rauke (Rucola) und Gartenkresse geliefert. Jedes Saatpad ist nach der EU-BIO Verordnung (DE-ÖKO-070) zertifiziert. Zudem sind die Saatpads frei von Zusatzstoffen, kompostierbar und werden in Handarbeit in einer gemeinnützigen Werkstatt hergestellt. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel: Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du das Microgreens Starter-Kit haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff Heimgart an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 23.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 24.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.  

veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch

11. April 2019 The Vegetarian Diaries 

Gelüstet es dich ab und zu auch nach asiatischen Speisen!? Egal ob ein Curry, Sushi, gebratenen Reis oder Nudeln aus dem Wok oder eine leckere Suppe. Wahrscheinlich könntest du jetzt auch noch einige Speisen auflisten. Heute freue ich mich, dir ein ganz fantastisches grünes Thai-Curry mit Kokosmilch zu präsentieren. Natürlich vegan und vor allem super lecker! Kein Curry ohne Currypaste! Curry-Rezepte und Varianten gibt es wie Sand am Meer. Egal, ob mit knackigem Gemüse, mit Tofu, Tempeh oder anderen Zutaten. Was auf keinen Fall fehlen darf, ist eine entsprechende Gewürzmischung. Diese variieren neben ihrer Farbe und den enthaltenen Gewürzen vor allem auch in ihrer Schärfe. Je nachdem, wie gerne du scharf isst, solltest du darauf beim Kauf oder beim selber machen achten. Eine Currypaste als Grundlage für ein typisches Thai-Curry kannst du ohne Probleme zu Hause zubereiten. Dafür wirst du aber ein paar Zutaten kaufen und ein paar Minuten einplanen müssen. Einfacher und etwas bequemer geht es mit einer der vielen Curry-Pasten, die du im gut sortierten Supermarkt oder natürlich im Asia-Markt kaufen kannst. Schau gerne einmal in deinen Kühlschrank, vielleicht findest du ja sogar noch eine der runden Dosen dort ;). Egal, wo du die Curry-Paste kaufst, achte darauf, dass diese vegan ist (falls dir das wichtig ist). Häufig enthalten die Pasten Fisch oder andere tierische Bestandteile. Ein weiterer Vorteil der rein veganen Pasten ist dabei, dass sie typischerweise deutlich länger haltbar sind. Meine grüne Curry-Paste steht gut verschlossen und sauber seit mehr als einem Jahr im Kühlschrank und hält wacker durch. Viel Spaß beim Nachkochen und lass dir das grüne Thai-Curry mit Kokosmilch gut schmecken! veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 weiße Zwiebeln - 1 Knoblauchzehe - 1 Stück Ingwer - 2 El grüne Currypaste (vegan!) - 800 ml Kokosmilch - 2 Kaffir Limetten Blätter - 2 El Sojasoße - 2 Tl Chilipaste (oder eine andere Schärfe) - 400 ml Wasser - 1/­­2 Brokkoli - 100 g grüne Bohnen - 200 g Tk Erbsen - 2 Kartoffeln (abgekocht) - 100 g frischer Spinat Zubereitung 1 Die beiden Zwiebeln abziehen und in kleine Stücke zuschneiden. Ebenso mit dem Knoblauch und Ingwer vorgehen. Die Kartoffeln schälen und vorab in einem kleinen Topf abkochen und zur Seite stellen. Anschließend in mundgerechte Stücke zuschneiden. 2 In einem Topf etwas Öl oder Kokosöl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer für ein paar Minuten dünsten. Anschließend die Currypaste hinzugeben und 1-2 Minuten mit anschwitzen. Anschließend mit der Kokosmilch und dem Wasser ablöschen. 3 Sojasoße und Chilipaste einrühren und im Anschluss Brokkoli, Kaffir Limetten Blätter, grüne Bohnen und die Tk Erbsen hinzugeben. Für 5 Minuten leise köcheln lassen. 4 Zum Schluss den frischen Spinat und die Kartoffeln hinzugeben und gut abschmecken. Die Kaffir Limetten Blätter vor dem Servieren entnehmen. Notes Zum Servieren mit frischem Koriander und dünnen, feinen Ringen roter Zwiebel servieren. The post veganes grünes Thai-Curry mit Kokosmilch appeared first on The Vegetarian Diaries.

Thailand | Tag 24 - 31 (von 101 Tagen auf Reise)

7. April 2019 Feines Gemüse 

Nachdem die Ausreise aus Nepal doch recht schleppend verlief - bürokratische Hürden, lange Schlangen, 359 halbherzige Sicherheitskontrollen, überfüllte Wartebereiche, wenig Kommunikation plus anderthalb Stunden Flugverspätung - umarmt uns Bangkok schon am Airport mit angenehm temperierter Effizienz: Nicht einmal 30 Minuten nachdem wir den Flieger verlassen haben, sitzen wir nämlich schon im Taxi. Es ist nach 19 Uhr und bereits dunkel, die Stadt glitzert und funkelt. Nachdem wir in den letzten Wochen unzählige Stunden über nepalesische Staubstraßen um Schlaglöcher herum manövrieren und von A nach B tuckern mussten, ist es ein seltsames Gefühl, plötzlich wieder mit Tempo zu fahren - und unser Fahrer… Der Beitrag Thailand | Tag 24 - 31 (von 101 Tagen auf Reise) erschien zuerst auf feines gemüse.

Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den Grund

2. April 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan-Klischee ade - Wir gehen den Mythen auf den GrundAnzeige - Wer kennt das nicht: Man plaudert gemeinsam mit Freunden am Esstisch oder sitzt mit Kollegen beim Mittagessen. Das beliebteste Thema in solchen Runden ist wohl das Essen selbst. Jeder hat seine eigenen Ansichten, vor allem zum Begriff gesund und oftmals wird mit Halbwahrheiten, eigenen Erfahrungen oder Vermutungen während des Gespräches um sich geworfen. Gerade der Veganismus ist ein Thema, zu dem jeder etwas zu sagen hat, weshalb sich Veganer des Öfteren Spekulationen anhören müssen, vor allem in einer gemischten Gruppe. Viele von ihnen haben dann das Gefühl, in die Ecke gedrängt zu werden. Bei Aussagen wie Als Veganer leidet man an Eisenmangel oder Ohne Vitamin B12 kann das böse ins Auge gehen haben die meisten nicht das gebündelte wissenschaftliche Know-how, um dem Vorurteil entgegen zu wirken. Das soll sich dank Niko Rittenau nun ändern. Die wissenschaftlich fundierte Nährstoff- und Warenkunde für Jedermann ,,Das Wissen zur Warenkunde [...] zusammen mit dem Wissen über die Nährstoffbedarfsdeckung [...]  können dabei helfen, einen eigenen, bedarfsdeckenden veganen Speiseplan zusammenzustellen, besser über die weitverbreiteten falschen Vorurteile [...] zu wissen und diese evidenzbasiert entkräften zu können. Mit dieser Aussage beendet Niko Rittenau, Autor des neusten veganen Ratgebers ,,Vegan-Klischee ade!, den ersten Teilabschnitt seines Buches. Dabei kann dieses Zitat nicht besser sein, um sein neues Meisterwerk zu beschreiben. Unterteilt in drei Teilbereiche, geht Niko Rittenau in seinem Werk zunächst auf wissenschaftliche Veröffentlichungen der DGE, der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V., und vergleichbare Institute weltweit ein, beschreibt deren Positionierung zur rein pflanzlichen Ernährungsweise und weist auf eine kritische Auseinandersetzung hiermit hin. Denn vegan ist nicht gleich vegan und nicht jede Studie gibt den Unterschied wider. ,,Die Quintessenz ist, dass zwar jede vollwertige rein pflanzliche Ernährung automatisch eine vegane Ernährung ist, aber nicht jede vegane Ernährung auch eine vollwertige rein pflanzliche Ernährung darstellt. Ein Grundlagenwerk, das Klarheit schafft Im zweiten Teil des Buches wird jedem von der DGE als kritisch eingestuften Nährstoff ein eigenes Kapitel gewidmet, über deren Notwendigkeit für den menschlichen Körper aufgeklärt und worin sie in der pflanzlichen Ernährung vorkommen. Dabei ist Vitamin B12, der wohl bekannteste und weit umstrittenste, nicht das einzige Thema in diesem Buch. Omega-3-Fettsäuren sind bekanntlich über den Verzehr von Fisch zu beziehen. Dass Fische diese wertvollen Fette jedoch über Mikroalgen aufnehmen, ist weit weniger bekannt. Vitamin D wird hingegen über die Haut aufgenommen und ist wichtig für die Knochengesundheit. Gerade in sonnenarmen Gebieten muss auf eine ausreichende Zufuhr geachtet werden. Nur worauf muss geachtet werden? Und ist Vitamin D3 und D2 das gleiche? Ebenso Jod, Zink und Selen - sie alle sind wichtige Nährstoffe, die der Körper braucht. Niko Rittenau geht ihnen auf den Grund und lässt dabei keine Fragen offen. Ein weiterer Aspekt in der Kritik ist das Protein. Milch gibt Kalzium, stärkt die Knochen und deckt zum großen Teil den Proteinbedarf des Tages - so denken viele Menschen. Doch dass pflanzliches Protein auch über Hülsenfrüchte bezogen werden kann, bedenken die wenigsten. Hierfür findet sich ebenfalls ein extra Kapitel in Vegan Klischee ade. Was die anderen Lebensmittelgruppen Vollkorngetreide, Obst und Gemüse alles zu bieten haben, lest selbst! Gesondert erläutert er die Kontroverse um Sojaprodukte und deren negativ behaftete Publicity und gibt hierzu dem Leser ein wissenschaftliches Werkzeug an die Hand, kritischen Stimmen entgegen treten zu können. Sein Ziel ist erreicht: Niko Rittenau erschafft mit seinem Buch ein Grundlagenwerk für jeden, mag er vegan oder ernährungswissenschaftlich interessiert sein. Skeptiker oder Befürworter, egal mit welcher Einstellung es gelesen wird, das Buch schafft es, Vorbehalte zu entkräften und mit den Mythen und Klischees rund um die kritisch behafteten Nährstoffe aufzuräumen. Weg von den gängigen Klischees Selen, Jod, Eisen und ganz besonders Vitamin B12 - all diese Nährstoffe sind in Bezug auf die vegane Ernährung in Verruf geraten. Der klassische Veganer leidet an Nährstoffmangel noch und nöcher, so ist oft noch der allgemeine Eindruck in der Gesellschaft. Niko Rittenau räumt gründlich mit den Klischees auf. Auch wenn Kritiker es nicht glauben mögen, Ernährungsexperten sind der Meinung, dass die rein pflanzliche Ernährung dem menschlichen Körper gut tut: ,,[...] durch eine gezielte Lebensmittelauswahl und gute Planung ist es möglich, eine vegane Kost zusammenzustellen, bei der kein Nährstoffmangel auftritt. (Veröffentlichung DGE-Autor) Gewappnet für Kritiker Schlussendlich stellt Niko Rittenau mit seinem wissenschaftlich fundierten Ratgeber die Weichen für einen offenen, ehrlichen Umgang mit der rein pflanzlichen Ernährung. Mit bestem Wissen und Gewissen trägt er den aktuellsten wissenschaftlichen Kenntnisstand zusammen und macht es für die breite Masse zugänglich. Kein Thema kommt zu kurz, kein Mythos bleibt unangetastet. Es ermöglicht jedem Leser, sich ein umfassendes Bild zu machen und seinen eigenen Speiseplan zu bereichern. Dabei liegt dem passionierten Koch jedoch eines weiterhin am Herzen:  ,,Bei aller Wichtigkeit einer gut geplanten veganen Ernährung sollte dabei aber die Freude am Essen niemals auf der Strecke bleiben, und es gilt eine Ernährungsweise zu finden, die alltagstauglich, machbar und genussvoll ist und das eigene Leben bereichert und nicht unnötig verkompliziert. Über den Autor Der gebürtige Österreicher hat sich in seinen jungen Jahren schon früh mit dem Veganismus und einer rein pflanzlichen Ernährung auseinandergesetzt, wie er uns in diesem Interview berichtet. Begonnen als Vegetarier, absolvierte er während seiner Touristikausbildung eine Nebenqualifikation als Koch. Niko Rittenau ist mittlerweile studierter Ernährungsberater und geht neben seinen Kochkursen und Shows mit Vorträgen auf Tour oder lehrt als Dozent an dem Plant Based Institute, für das er ebenfalls Mitbegründer ist. Er ist der Meinung:  ,,Eine vegane Ernährung ist nicht die Lösung für alle Probleme dieser Welt und auch nicht das Wundermittel, zu dem es manchmal ernannt wird, aber es ist eine sehr einfache und effiziente Möglichkeit, Umwelt- und Tierschutz mit gesunder Ernährung zu kombinieren. In der Essentials Masterclass Vol.2 lernst du die wichtigsten Ernährungsgrundlagen und trainierst deine Fertigkeiten für eine abwechslungsreiche pflanzliche Küche die einfach begeistert. Im neuen Online-Seminar geht es von wichtigen theoretischen Grundlagen mit Ernährungswissenschaftler Niko Rittenau und Tipps aus dem praktischen Koch-Nähkästchen von Profikoch Sebastian Copien über die Zubereitung von wundervollen und süchtig machenden Käsealternativen wie Mozarella, Schmelzkäse und Mandelricotta hin zu bunt-knackigen Salaten mit aromatischen Dressings, um allen Salat Miesepetern das gesunde Grün näher zu bringen. Buch Vegan-Klischee ade! direkt online bestellen Ab sofort könnt ihr das Buch Vegan-Klischee ade! kaufen. Niko Rittenau räumt wissenschaftlich fundiert mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung auf. Evidenzbasiert, aber allgemein verständlich, beantwortet das Buch wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer Erkrankungen sein - und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird auch erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.   *** Gewinnspiel *** Wir  verlosen zwei Bücher ,,Vegan-Klischee ade! von Niko Rittenau.  Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer Möchtet ihr gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Voraussetzungen für die Teilnahme am Gewinnspiel:  Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, warum gerade du dieses Buch haben möchtest. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Vegan-Klischee an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 09.04.2019 um 12:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.04.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. 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10 vegane Proteinquellen für viel Power

30. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 vegane Proteinquellen für viel PowerDie vegane Ernährung ist sehr nährstoffreich und gesund. Doch woher bekommt man eigentlich die notwendigen Proteine? Wir stellen dir 10 vegane Proteinquellen vor, die du ganz einfach in deine alltäglichen Mahlzeiten integrieren kannst. Pflanzliche Proteine Viele Kritiker der veganen Ernährung bemängeln oft, dass es nicht genügend pflanzliche Proteinquellen gäbe. Proteine zu sich zu nehmen sei in der veganen Ernährung schwierig. Das ist natürlich absolut falsch! Es gibt reichlich pflanzliche Lebensmittel, die uns mit allen nötigen Proteinen versorgen und dazu auch noch wirklich lecker sind. Außerdem sind pflanzliche Eiweißquellen cholesterin- und fettarm und sind daher auch um einiges gesünder, als tierische. Was sind überhaupt Proteine und wofür brauchen wir sie? Proteine, bzw. Eiweiße, sind wichtige Makronährstoffe, die unter anderem für den Erhalt unserer Muskeln und für den Aufbau der Knochen notwendig sind. Sie liefern uns Aminosäuren, die lebensnotwendig sind, da diese vom Körper nicht selbst hergestellt werden können. Unser ganzes Immunsystem profitiert von Proteinen, sie bilden Antikörper und fördern den Sauerstofftransport im Blut. Auch für das Bindegewebe und die Haut sind Proteine essenziell. Empfehlenswert sind mindestens 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Das heißt also, dass jemand der 70 kg wiegt ungefähr 56g Eiweiß zu sich nehmen sollte. Sollest du aber speziell Muskeln aufbauen wollen oder Ausdauersport machen, erhöht sich der Proteinbedarf. Deinen genauen Proteinbedarf kann auch ein Ernährungsberater oder ein Arzt bestimmen. Unsere Top 10 der veganen Proteinquellen: Linsen Rote Linsen beinhalten ca. 26,7g pflanzliches Eiweiß. Sie sind leicht verdaulich und lassen sich ganz leicht in den Ernährungsplan integrieren. Sie regen den Stoffwechsel an und sorgen auch für schöne Haut, da sie reichlich Zink beinhalten. Dieses Linsencurry mit Reis ist super lecker und gesund!     Kidneybohnen Bohnen sind richtige Nährstoffbomben und sehr sättigend. In 100g Kidneybohnen sind 24g Protein enthalten, aber auch reichlich Ballaststoffe und Magnesium.Somit sind die Hülsenfrüchte sehr gesund und vor allem auch noch lecker! Dieses Rezept mit Kidneybohnen ist voller Proteine!     Mandeln Nüsse sind bekannt für ihren hohen Nährstoffgehalt und auch Mandeln beinhalten Unmengen an Proteinen. In 100g Mandeln stecken ca. 24g pflanzliches Eiweiß. Die leckeren Nüsse beinhalten außerdem reichlich Magnesium, Vitamin B und E und sind somit sehr gesund. Mandeln dienen als Basis von leckeren Energyballs. Die proteinreichen Snacks kannst du ganz einfach zubereiten.     Quinoa Das Pseudogetreide Quinoa beinhaltet 15g Protein pro 100g und liefert dir somit eine große Menge an pflanzlichem Eiweiß. Quinoa enthält außerdem lebenswichtige Nährstoffe wie z.B. Eisen und Vitamin B2.  Dieses veganes Quinoa-Powerfrühstück ist versorgt dich mit zahlreichen Nährstoffen.     Tofu Das kalorienarme Sojaprodukt Tofu ist aus der veganen Ernährung nicht mehr weg zu denken. 100g Tofu enthalten ca. 14g Protein. Es versorgt unseren Körper außerdem mit reichlich Eisen, Magnesium und Kalzium. Ob gegrillt oder gebraten, Tofu ist vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel lässt sich daraus veganes Rührei machen.   Haferflocken Haferflocken sind sättigend und gut für den Magen-Darm-Trakt. Außerdem beinhalten sie 12,5g Protein auf 100g. Sie haben eine exzellente Nährstoffbilanz, da sie zahlreiche Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Mit Haferflocken kannst du leckere Frühstücksrezepte kochen, wie zum Beispiel dieses.   Kichererbsen Ganze 7,5g Protein pro 100g sind in Kichererbsen enthalten. Kichererbsen beinhalten vor allem die Aminosäure Lysin, welche für uns essenziell ist. Auch Zink, Eisen und Magnesium sind in den kleinen gelben Erbsen enthalten. Alles gute Gründe, um die leckeren Hülsenfrüchte in euren Speiseplan aufzunehmen.  Ein gesundes Gemüsecurry mit Kichererbsen schmeckt gut und ist sehr gesund!     Erbsen Erbsen beinhalten 6,8g Eiweiß auf 100g. Wie alle Hülsenfrüchte sind sie sehr gesund. Man sollte Erbsen aber nicht roh essen, da sie die gesundheitsschädlichen Lektine enthalten. Gekocht sind Erbsen aber genießbar und lassen sich in viele Gerichte integrieren, wie zum Beispiel in vegane Mac & Cheese.   Brokkoli Auch Brokkoli ist eine sehr gute Proteinquelle. 100g beinhalten ca. 3,8g Eiweiß. Das kalorienarme Kreuzblütengewächs liefert wichtige Nährstoffe in ausreichender Menge, wie z.B. Kalium und Vitamin C. Schau doch mal hier, ein echt leckeres und gesundes Rezept mit Brokkoli!   Kartoffeln Kartoffeln sind schon seit Jahrhunderten eines der Hauptnahrungsmittel der ganzen Welt. Sie beinhalten 1,9g Protein pro 100g. In Kartoffeln enthalten viele Kohlenhydrate und sind alles andere als Dickmacher! Sie sind kalorienarm und sehr gesund! Ein veganer Kartoffelsalat ist super lecker und einfach zuzubereiten.    Zusätzliche Fakten zum Thema pflanzliche Proteine und wie du die optimale Proteinversorgung erhältst, kannst du hier nachlesen. Was sind deine Lieblingsproteinquellen? Teil es uns ganz einfach auf Facebook oder Instagram mit.

Nepal | Tag 1 - 24 (von 101 Tagen auf Reise)

27. März 2019 Feines Gemüse 

Die ersten 24 Tage unseres Sabbaticals haben wir in Nepal verbracht. Nepal, das war seit einigen Jahren ein großer Wunsch von uns - als große Berg-, Bergsteiger-, Kletter- und Alpinismus-Fans war klar, dass wir einige der gigantischsten Wände der Welt auch mal mit eigenen Augen sehen wollen, um die Dimensionen zu verstehen. [Kleiner Spoiler: Dimensionen verstehen? Klappt selbst dann nicht, wenn man direkt davor steht.] Nepal war - neben Japan - das einzige Sabbatical-Ziel, das von Beginn feststand und für das wir am schnellsten Pläne schmiedeten. Und voil?, so sah die Route final aus: NEPAL (04.03. - 28.03.2019)Kathmandu - Pokhara - Mardi Himal Trek… Der Beitrag Nepal | Tag 1 - 24 (von 101 Tagen auf Reise) erschien zuerst auf feines gemüse.

Rohkost-Checkliste: Mit diesen Tipps gelingt der Umstieg

26. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Rohkost-Checkliste: Mit diesen Tipps gelingt der UmstiegAnzeige - So natürlich wie möglich essen ohne dass die Vitamine von Obst und Gemüse verloren gehen: Zu einer roh-veganen Ernährungsform gehören alle Lebensmittel, die nicht über 42 Grad erhitzt werden. Dadurch bleibt nicht nur der pure Geschmack erhalten, sondern auch alle wichtigen Nährstoffe der Lebensmittel. Wer auf Rohkost umsteigen möchte oder immer mehr unerhitzte Gerichte in seinen Alltag integrieren möchte, sollte bei der Umstellung einige Dinge beachten. Wie der Schritt zur Rohkost ohne negative Effekte gelingt und welche Küchenhelfer dich bei der Zubereitung unterstützen, zeigen wir dir in unserer Rohkost-Checkliste. Was du vor dem Umstieg auf Rohkost wissen musst Bei der Umstellung auf Rohkost kann der Darm zunächst erstmal überfordert sein. Besonders dann, wenn die bisherige Ernährungsform ballaststoffarm mit wenig frischem Obst und Gemüse sowie viel Weichgekochtem und weizenhaltigen Lebensmitteln bestand. Anfängliche Blähungen sind typisch für eine Darmmuskulatur, die in der Vergangenheit zu wenig zum Arbeiten gekommen ist.  Integriere Rohkost beziehungsweise ballaststoffreiche Frischkost deshalb langsam. Zudem ist es wichtig, die Speisen ausreichend lange zu kauen, um die Verdauungsenzyme im Speichel anzuregen. Weitere Tipps zum Einstieg in die Rohkosternährung erhältst du hier. Das kannst du während der Übergangszeit essen Speisen, die im Hochleistungsmixer bereits verarbeitet wurden, sind ideal für den Umstieg zur Rohkost, da sie die Verdauung nicht überfordern.  Smoothies oder Rohkost-Suppen sind hierbei eine Möglichkeit. Des Weiteren sind zu Beginn faserarme Obst- und Gemüsesorten wie Avocados, Bananen, weiches Blattgemüse oder Tomaten empfehlenswert. Spielt deine Verdauung trotzdem bei der Umstellung auf Rohkost verrückt, kannst du dir dein Gemüse auch leicht andünsten. Hier findest du drei Rezepte für gesunde vegane Smoothies. Diese Lebensmittelkombinationen solltest du meiden Stark wasserhaltige Lebensmittel lieber separat essen: Ein gutes Beispiel ist hier die Wassermelone: Sie sollte nicht zum Nachtisch verzehrt werden, da das Obst innerhalb von 20 Minuten verdaut wird. Werden vorher etwa Nüsse gegessen, die den Darm für längere Zeit in Anspruch nehmen, kann es zu Bauchweh und Blähungen kommen. So ernährst du dich ausgewogen roh-vegan Eine abwechslungsreiche roh-vegane Ernährungsform besteht neben Obst und Gemüse auch aus getrockneten Früchten, Sprossen, Keimen und gesunden Fetten wie Nüssen und Samen. Wie bei jeder veganen Ernährungsform muss Vitamin B12 supplementiert werden. Viele Rezept-Inspirationen erhältst du mit dem Großen Rohkost-Kochbuch. Rohkost am Abend - eine gute Idee? Wer ein eher schwaches Verdauungssystem hat, sollte am Anfang der Rohkosternährung nicht zu spät essen, um einem Völlegefühl entgegen zu wirken. Alternativ kannst du Gemüse auch andünsten. So wirst du mit Rohkost satt Salat und Obst allein machen dich nicht satt? Dann kombiniere dein Essen mit Fetten wie Avocados, Nüsse und Samen. Bis sich dein Körper auf Rohkost umstellt, ist dein Hungergefühl ausgeprägter, weshalb du zu Beginn wahrscheinlich größere Mengen verzehren musst, bis ein Sättigungsgefühl eintritt. Ein Rezept für eine leckere Rohkosttorte findest du hier. Rohkost für unterwegs Stichwort Meal-Prep! Für Roh-Veganer kann es schwierig sein, sich unterwegs ausgewogen zu ernähren. Deshalb ist es ratsam, bei langen Arbeitstagen Proviant mitzunehmen. Gemüsesticks, Raw-Balls aus Nüssen und Datteln oder Smoothies eignen sich perfekt als to-go-Mahlzeit. Auswärtig essen Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte im Vorfeld eine Kleinigkeit zu sich nehmen, um satt zu werden. Bei einem Restaurantbesuch finden sich aber immer einige roh-vegane Speisen, wie etwa Salat oder Gemüsebeilagen. Im Zweifel immer beim Koch nachfragen. Außerdem gibt es in vielen Großstädten einige roh-vegane oder roh-vegan-freundliche Restaurants. Anschaffungen für die Rohkost-Küche Hochleistungsmixer Zu den wichtigsten Rohkost-Küchengeräten zählt ein guter Mixer. Hochleistungsmixer wie der Vitamix  oder Bianco haben ihren Preis. Die Modelle beginnen ab etwa 500 Euro. Im Gegensatz zu einem günstigeren Modell schaffen Hochleistungsmixer bis zu 30.000 Umdrehungen pro Minute oder sogar noch mehr. Wer cremiges Rohkost-Eis, super fein pürierte Smoothies oder Nuss-Soßen herstellen möchte, für den lohnt sich langfristig gesehen ein Hochleistungsmixer. Es gibt aber auch preiswerte Mixer, die ihren Zweck erfüllen. Entsafter Frisch gepresste Säfte strotzen voller Vitamine und Mineralien. Mit einem Saft kannst du gleich mehrere Mengen an Obst und Gemüse verzehren. Wie schon beim Mixer, sollte nicht an der Qualität des Gerätes gespart werden. Ein hochwertiger Entsafter bringt die maximale Saftausbeute von Obst und Gemüse ins Glas. Zudem muss zwischen Zentrifugal-Entsafter und Slow Juicer unterschieden werden. Letzterer ist deutlich teurer, dafür zermahlen Slow Juicer Obst und Gemüse langsamer. Es entsteht keine Hitze, wodurch Nährstoffe zerstört werden. Verschiedene Slow Juicer findest du hier. Dörrgerät Wer sich langfristig roh-vegan ernähren möchte oder immer mehr Rohkost in sein Leben integrieren möchte, kann mit einem Dörrgerät leckere Snacks herstellen. Dörrgeräte trocknen schonend Obst und Gemüse, sodass sich rohe Apfelchips, Pizzaböden oder etwa Wraps herstellen lassen. Die Möglichkeiten sind hierbei grenzenlos, bis zur Roh-Veganen-Gourmet-Küche ist alles möglich. Bei Keimling.de findest du qualitative Dörrgeräte mit mehreren Einschubfächern. Kleinere Modelle wie der WMF Küchenminis Dörrautomat sind bereits schon unter 100 Euro zu haben. Einen ausführlichen Testbericht zum Sedona Dörrgerät kannst du hier nachlesen. Nussmilchbeutel Mit Nussmilchbeuteln kannst du grobe Stückchen von selbst hergestellter pflanzlicher Milch aussieben. Einfach die Lieblingsnüsse mit Wasser mixen und dann im Beutel auspressen. Ein Rezept für eine selbst gemachte Mandelmilch findest du hier. Spiralschneider Nicht nur für Roh-Veganer interessant: Mit Spiralschneidern kannst du zum Beispiel Nudeln aus Zucchini oder Karotten herstellen. So lässt sich die Rohkost ganz einfach im Alltag umsetzen. Die praktischen Küchenhelfer gibt es zum Beispiel hier sehr preiswert.   Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

10 Rezepte für schöne Haut und Haare

21. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

10 Rezepte für schöne Haut und HaareStrahlende Haut, ein frischer Teint und kräftiges, glänzendes Haar: Wer die richtigen Lebensmittel isst, leuchtet von innen. Wir zeigen euch zehn Rezepte für schöne Haut und Haare. Haare und Haut sind der Spiegel unseres Gesundheitszustands. Ausreichend Wasser trinken, Sport und mindestens sieben Stunden Schlaf tragen zu einer schönen Haut bei. Stress hingegen kann sich in Hautunreinheiten und Haarausfall äußern. Eine ausgewogene Ernährung mit möglichst unverarbeiteten Lebensmitteln fördert ebenfalls ein frisches und gesundes Aussehen. Mit diesen zehn Rezepten für schöne Haut und Haare könnt ihr Beauty Food ganz leicht in den Alltag integrieren. Grünes Blattgemüse für den Glow Wer auf der Suche nach Rezepten für schöne Haut und Haare ist, sollte auf jeden Fall viel grünes Blattgemüse zu sich nehmen. In Spinat, Grünkohl, Chlorella und Spirulina stecken unter anderem Chlorophyll, sowie zahlreiche Spurenelemente und Mineralien wie zum Beispiel Zink, Kalzium, Kalium, Magnesium, Mangan und Phosphor. Bitteres Blattgemüse wie Mangold, Kohl und Spinat regen die Ausscheidungsorgane an. Dadurch muss die Haut nicht einspringen, um den Körper zu entgiften. Unreine Haut und Ausschläge können ein Zeichen sein, dass Darm, Nieren, Lunge oder Leber überlastet sind. Für Veganer dient grünes Blattgemüse zudem als guter Eisenlieferant. In unserer roh-veganen, grünen Protein-Bowl sind alle Vitamine und Beauty-Booster des Grünkohls enthalten. Durch Beeren versorgt ihr euren Körper zudem mit Antioxidantien . Foto: Michael Groll Vitamin A: Karotten für einen schönen Teint Karotten sind nicht nur gut für die Augen, sondern auch für schöne Haut und Haare. So enthält das Wurzelgemüse Beta-Carotin, die dem Beauty Food seine orangene Farbe verleihen. Durch das Provitamin A wirkt Beta-Carotin als Hautschutzmittel gegen DNA-Schäden, die beispielsweise durch Sonne entstehen können. Außerdem helfen Karotten mit ihrem hohen Anteil an Vitamin A bei Haarausfall, trockene Haaren und spröden Nägeln. Des Weiteren unterstützt Vitamin A den Einbau von Eisen, was für schöne Haut und Haare ebenfalls wichtig ist. Bereits mit einer großen Karotte täglich können Veganer ihren Bedarf an Vitamin A decken. Ein weiterer Pluspunkt: Karotten wachsen regional von März bis Dezember in Deutschland. Karotten müssen nicht immer roh oder als Saft zu sich genommen werden. So lassen sie sich auch gut beim Backen und Kochen integrieren. In unserem Rezept für eine vegane Bolognese steckt neben Karotten auch noch jede Menge Eiweiß! Nährstoffbombe Haferflocken Haferflocken sind vollgepackt mit Zink, Calium, Eisen, Magnesium und Biotin. Mit einer Schüssel Haferflocken am Morgen versorgt ihr Haut, Haare und Nägel bereits zum Frühstück mit wichtigen Nährstoffen.  Schon 100 Gramm Haferflocken decken 50 Prozent des Tagesbedarfs an Zink. Das Spurenelement wirkt Haarausfall entgegen, beschleunigt die Wundheilung und wird für die Zellerneuerung benötigt. Hier findest du unser Rezept für ein tolles Haferflocken-Porridge. Du hast wenig Zeit? Dann ist dieses Blitz-Rezept für Haferbrei mit Banane in nur 5 Minuten genau das richtige für dich. Foto: Michael Groll Vollkornprodukte für B-Vitamine B-Vitamine, Zink, Eisen und Antioxidantien: Vollkornprodukte lassen sich als gesunde Ballaststoff-Quelle gut in den Alltag integrieren und tragen gleichzeitig zur Schönheit bei. Wer bei Vollkornprodukten ausschließlich an glutenhaltige Lebensmittel denkt, liegt falsch. Pseudo-Getreide wie Quinoa, Amaranth, Hirse oder Buchweizen gehören ebenfalls in diese Lebensmittelgruppe. Unser Rezept für das gesunde Vollkornbrot beinhaltet zudem noch Kürbiskerne. Die Samen besitzen einen hohen Anteil an Zink. Ohne das Spurenelement kann der Körper keine neuen Haut- und Haarzellen bilden. Eingerissene Mundwinkel, Haarausfall und brüchige Nägel sind oft Zeichen eines Zinkmangels. Des Weiteren zählen Kürbiskerne zu den eisenreichsten pflanzlichen Lebensmitteln. Eisen transportiert Sauerstoff im Blut und wirkt so einer blassen, fahlen Haut entgegen. Für alle, die gerne ein leckeres, sättigendes Frühstück mit besonders hoher Nährstoffdichte essen möchten, ist dieses Rezept genau das Richtige. Das Powerfrühstück ist obendrein sehr schnell zubereitet und enthält dank Quinoa, geschälter Hanf- und Chiasamen alle neun essentiellen Aminosäuren, die dir Power für den Tag geben, sowie dein Immunsystem und den Aufbau neuer Zellen unterstützen. Gesunde Fette für schöne Haut und Haare Nicht alle Fette sind schlecht! Für eine reine Haut und kräftiges Haar sind Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren wichtig. Pickel, schuppige oder glänzende Haut verbessern sich, wenn täglich ungesättigte Fettsäuren eingenommen werden. Lebensmittel wie Chia- und Leinsamen oder Walnüsse wirken entzündungshemmend . Außerdem verbessern sie die Spannkraft der Haut und versorgen das größte Organ des Menschen mit Feuchtigkeit. Eine handvoll Walnüsse (30 Gramm) reichen schon aus, um den Tagesbedarf an Omega-3 zu decken. Das Superfood lässt sich gut ins Müsli integrieren oder in Form von Energy-Balls verarbeiten. Unser Rezept für diese findet ihr hier. Linsen und Tofu versorgen Haare und Haut mit Protein In jeder Zelle unseres Körpers befindet sich Eiweiß, und auch Haare und Haut bestehen größtenteils aus Proteinen. Als gute vegane Protein-Quelle eignen sich Linsen, die zudem noch das Beauty-Vitamin Zink enthalten. Aber auch der Klassiker unter den pflanzlichen Eiweißlieferanten kann sich sehen lassen: Tofu besitzt einen Eiweißgehalt von 10 bis 20 Gramm pro 100 Gramm und wirkt so einem schlaffen Bindegewebe entgegen. Proteinreiche Lebensmittel unterstützen zudem die Wundheilung. Eine bunte Vielfalt an Gemüse, das eure Haut und Haare mit wichtigen Nährstoffen versorgt, steckt in unserem Gemüsecurry. Für ausreichend Protein sorgen die Kichererbsen. Liebst du es am Wochenende ausgiebig zu frühstücken? Wie wäre dieses Rezept für Scrambled Tofu mit selbstgebackenen glutenfreien Amaranthbrot? Ein echter Sattmacher!  Foto: Michael Groll Beeren als natürliches Anti-Aging-Mittel Klein, aber voller wichtiger Vitamine und Antioxidantien: Egal ob heimische Himbeeren sowie Heidelbeeren oder exotische Varianten des Superfoods wie die Açaí-Beeren aus den Tropen - Beeren sind wahre Beauty-Früchte. Beeren haben eine hohe Schutzwirkung gegen freie Radikale, die zur vorzeitigen Hautalterung führen. Dabei gilt: je dunkler die Beere, desto gesünder.  Denn vor allem die dunkleren Beeren enthalten Pflanzenstoffe, die eine antioxidative Wirkung haben. Mit unserem Rezept für die Rohkost-Beeren-Torte mit Blaubeeren könnt ihr gesund naschen. Blaubeeren lindern Entzündungen. Für einen höheren Eisengehalt könnt ihr einfach die dunklen Früchte mit Himbeeren ersetzen.

Verlosung: 10 Vegan für mich E-Mags zu gewinnen

16. März 2019 Vegan Guerilla 

Verlosung: 10 Vegan für mich E-Mags zu gewinnen (Werbung /­­/­­ Verlinkungen & Verlosung) In der nächsten Ausgabe der Vegan für mich (erscheint am 21.3.) findet ihr ein Dossier zum Thema Social Media - Vegan im Netz, unter anderem mit einem Kurzinterview mit mir. Außerdem kommen auch viele weitere Menschen mit tollen online Projekten zu Wort. Darunter Jens von ichbinjetztvegan und Franziska von veggielove. Natürlich gibt es darüber hinaus noch viele weitere Beiträge in dem Magazin. Mein Favorit ist ein Artikel zu vergessenem Gemüse (alte Sorten). Vegan Guerilla

VeggieWorld Hamburg 16. bis 17. März 2019 + Gewinnspiel

9. März 2019 Deutschland is(s)t vegan 

VeggieWorld Hamburg 16. bis 17. März 2019 + GewinnspielAnzeige Bereits 2016 fand die erste VeggieWorld in Hamburg statt - sehr zur Freude aller Menschen aus dem Norden Deutschlands. Auch in den Jahren 2017 und 2018 waren die Besucher der VeggieWorld Hamburg so begeistert von dem Angebot, dass viele Aussteller lange vor Messe-Ende komplett ausverkauft waren. (C)VeggieWorld   Die VeggieWorld findet aktuell an 18 Standorten in Europa und Asien statt. Sie ist Europas größte Messe für den veganen Lebensstil. Die VeggieWorld zeigt, dass ein pflanzlicher Lebensstil nicht allein nachhaltig, bewusst und gesund ist, sondern auch Spaß macht. Nun findet die VeggieWorld bereits zum vierten Mal in Hamburg statt und rund 110 Aussteller präsentieren in der MesseHalle Hamburg Schnelsen ihre veganen Produkte. Präsentiert wird ein bunter Mix aus Milch- und Fleischalternativen, Superfood, Süßigkeiten, Getränken sowie Bekleidung, Accessoires, Kosmetik, Dienstleistungen und Projekten. Auch einige innovative Gründer sind in Hamburg wieder dabei: Das nachhaltige Sportlabel Ambiletics aus Berlin, veganes Eis von Nomoo aus Köln und Whos Jack mit Fleischalternativen aus Jackfrucht, um nur einige zu nennen. ,,Wir bieten für neu gegründete Unternehmen günstige Standpakete zum Komplettpreis an. Das Fördern von Gründern und Start-ups liegt uns sehr am Herzen. Die vegane Bewegung und unsere Messe leben von frischen Ideen und Produktinnovationen. Hendrik Schellkes, Geschäftsführer des Veranstalters Wellfairs.   (C) Foto: Andreas Gebert Bei der VeggieWorld in Hamburg kannst du auf Einsteiger, Aussteiger und Querdenker treffen. Auf Menschen, die ausschließlich vegan leben und Leute, die sich pflanzlich ausprobieren und rantasten wollen. Denn die Messe möchte so viele Menschen wie möglich erreichen. Ohne Dogmatismus, sondern mit Vielfalt ... und das überall auf der Welt! Darüber hinaus gibt es auf der Veggie-Bühne interessante Vorträge und spannende Kochshows. Alles, was das Veggie-Herz begehrt! Besonders interessant dürfte das Live Cooking von Björn Moschinski und Slowly Veggie! am Samstag sein, die die wichtigsten Tools für gute Gemüsegerichte verraten. Außerdem sin die ambitionierten Läufer, Blogger und Podcaster Daniel und Katrin von ,,beVegt - vegan leben und laufen dabei. Sie sprechen über die unglaublichen Leistungen veganer Hobbysportler und was du von ihnen lernen kannst. Natürlich solltest du auch Niko Rittenau nicht verpassen, der wissenschaftliche Antworten auf kritische Fragen zur veganer Ernährung beantwortet. Weitere Informationen und das komplette Rahmenprogramm findest du hier.   (C) Foto: Andreas Gebert Öffnungszeiten Samstag, 16.03.2019 | 10 - 18 Uhr Sonntag, 17.03.2019 | 10 - 18 Uhr Eintrittspreise Online Vorverkauf* 11,00 EUR inkl. Mwst. *Der Online-VVK endet am Tag vor der Messe um 23.45 Uhr. Danach gilt für Online-Tickets der gleiche Preis, wie an der Tageskasse. Tageskasse 13,00 EUR inkl. Mwst. | für Erwachsene 11,00 EUR inkl. Mwst. | für Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung, ALG-II-Empfänger, Rentner & ProVeg-Mitglieder (bitte zeigt entsprechende Nachweise an der Kasse vor). Eintritt frei | für Kinder bis einschließlich 14 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen Tickets Der Vorverkauf startet bereits einige Monate vor der Messe. Die Tickets sind dann hier im VeggieWorld Onlineshop erhältlich. Tickets gibt es auch an der Tageskasse.   Adresse /­­/­­ Location Anreise mit dem ÖPNV U-Bahn U2 ab Hauptbahnhof bis Niendorf Nord, umsteigen auf Buslinie 21 bis ,,Mode Centrum Bus ab Hauptbahnhof ZOB, Buslinie 5 Richtung Burgwedel bis ,,Oldesloer Straße Bus ab Bahnhof Altona, Buslinie 183 bis ,,Oldesloer Straße Bus ab S-Pinneberg und U-Garstedt Buslinie 195 bis ,,Oldesloer Straße Anreise mit dem Auto /­­/­­ Parken Direkt am Messegelände stehen 1.600 kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Bitte beachte die Schranke an der Zufahrt zu den Parkplätzen. Du erhältst dort eine kostenlose Parkkarte, die du bei der Ausfahrt wieder abgibst. Tierverbot Generell gilt in den Messehallen ein Verbot für das Mitführen von Tieren.   *** Gewinnspiel *** Wir  verlosen 3 x 2 Tickets für die VeggieWorld Hamburg. Und legen noch je ein Vierer-Set Bio-Wonig als Paket von Vegablum dazu und ihr dürft euren Gewinn dann direkt auf der Messe bei der lieben Gründerin Daniela abholen und mal persönlich ´Hallo´ sagen. Wonig ist eine tolle Alternative zu Honig und kann zum Kochen, Backen, Süßen von Tee und Speisen, Verfeinern von Soßen und Dressings oder als Brotaufstrich verwendet werden und versüßt dir garantiert dein Frühstück. Mit viel Liebe hergestellt von den fleißigen Blümchen in der  Manufaktur. Es gibt leckere Sorten mit Brennnessel, Gänseblümchen, Löwenzahn und Ringelblümchen.  Am besten trägst du dich gleich noch im Newsletter ein, um kein Produkt mehr zu verpassen und dir einen 5-Euro Gutschein zu sichern! Und wer von euch möchte ein tolles Set gewinnen? Dann schaut mal bei Facebook oder Instagram. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook oder Instagram! Like unseren Post und schreibe einen Kommentar, wer mitkommen darf. Für alle ohne Facebook oder Instagram: Schreib uns eine E-Mail mit dem Betreff ,,Hamburg an hallo@deutschlandistvegan.de. Wir drücken euch die Daumen! Das Gewinnspiel läuft ab sofort und endet am 12.03.2019 um 24:00 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 13.03.2019 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook oder Instagram und wird in keiner Weise von Facebook oder Instagram gesponsert, unterstützt oder organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Teilnahmebedingungen: bit.ly/­­div-disclaimer 


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