Französisch - vegetarische Rezepte

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10 Dinge, die du über Emaille-Töpfe wissen solltest

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Französisch vegetarische Rezepte

10 Dinge, die du über Emaille-Töpfe wissen solltest

18. November 2017 The Vegetarian Diaries 

(C) Dominik Stixenberger /­­/­­ Photographer Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wir sind beim dritten Teil der Blog-Reihe angekommen, in der ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfannen vorstelle. Dabei ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe und im zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe wissen solltest. In diesem Beitrag dreht sich alles um das Thema Emaille. Angefangen mit der Frage, was Emaille überhaupt ist, wie du Emaille-Töpfe pflegen solltest und worauf du beim Kauf konkret achten kannst. In den kommenden Wochen folgt dann der letzte Beitrag rund um das Thema Gusseisen. Was ist Emaille? Mit Emaille bezeichnet man eine Masse anorganischer Zusammensetzung, die in der Regel aus Silikaten und Oxiden bestehen. Die Bestandteile werden durch Schmelzen bzw. einem kurz vor der Vollendung abgebrochenen Schmelzvorgang hergestellt. Das Wort Emaille stammt vom altfränkischen Smalt „Schmelz“ und dem damit verbunden französischen émail. Emaille besteht in der Regel aus vielen verschiedenen Komponenten. Häufig verwendet werden dabei zum Beispiel Borax, Feldspat, Fluorid und Quarz. Eine verbreitete Bezeichnung für Emaille ist unter anderem Schmelzglas. Welche besonderen Eigenschaften zeichnen Emaille aus? Emaille besitzt eine sehr glatte und porenfreie Oberfläche, die sich leicht reinigen und pflegen lässt. Emaille, die für Kochtöpfe und Geschirr eingesetzt wird, ähnelt in vieler Hinsicht den Eigenschaften von Glas bzw. Keramikoberflächen. So rostet Emaille beispielsweise nicht. Im Herstellungsprozess lassen sich die Eigenschaften von Emaille durch die Zugabe von verschiedenen Inhaltsstoffen und deren Verhältnis zueinander sehr gut beeinflussen. Wusstest du, dass die erste bekannte Emailarbeit ein Schmuckstück war und vor mehr als 3500 Jahren als Grabbeilage eingesetzt wurde! Warum eignet sich Emaille als Material für Töpfe und Pfannen? Emaille-Töpfe bestehen in der Regel aus einem Eisenkern, der mit einer Emaille-Beschichtung überzogen ist. Der Eisen besitzt die fürs Kochen wichtige Eigenschaften wie eine hohe Wärmeleitfähigkeit, ist jedoch anfällig gegenüber Rost. Durch die Emaille-Beschichtung wird das Eisen dauerhaft geschützt. Das für Kochgeschirr eingesetzte Emaille ist wie Glas auch lebensmittelneutral und eignet sich somit zum Kochen oder auch als Geschirr. Im Vergleich zu Töpfen aus Kupfer oder Edelstahl lässt sich Emaille in verschiedensten Farben und Mustern auf dem Topf aufbringen. So gibt es bei Emaille-Kochgeschirr eine deutlich größere Vielfalt an Farben und Mustern. (C) Christina Haeusler /­­/­­ Photographer Sind Emaille-Töpfe induktionsgeeignet? Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Da Emaille-Töpfe häufig mit einer Topfbasis aus Eisen gefertigt werden, sind sie in vielen Fällen für Induktionsfelder geeignet. Dies kann aber je nach Marke und Hersteller unterschiedlich sein, sodass du im Zweifel am besten einmal nachfragst. Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Emaille-Töpfen berücksichtigen musst? Dadurch, dass die meisten Emaille-Töpfe aus einem Eisenkern bestehen, werden die Griffe und der Deckel des Topfs sehr schnell heiß und erreichen eine ähnliche Temperatur, wie der Topf selber. Du solltest also beim Kochen unbedingt mit entsprechenden Topflappen arbeiten. Ähnlich wie bei Gläsern und anderen Glasgefäßen solltest du vermeiden die Töpfe extremen Temperaturunterschieden zu unterziehen. Beispielsweise solltest du den Topf nach dem Kochen von Nudeln oder Kartoffeln nicht sofort mit kaltem Wasser ausspülen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Emaille-Beschichten springt und beschädigt wird. Das Kochgeschirr zunächst lieber ein paar Minuten abkühlen lassen. Die ersten emaillierten Gefäße wurden bereits 1764 vom Hüttenwerk Königsbronn in Württemberg auf den Markt gebracht Wie muss man Emaille-Töpfe pflegen? Emaille-Töpfe und Geschirr ist verhältnismäßig schnitt- und kratzfest, sodass die Reinigung und Pflege einfach und unkompliziert ist. Ähnlich wie bei Glas lässt sich die Oberfläche einfach reinigen und warmes Wasser sowie etwas Spülmittel reichen in aller Regel aus. Auf Stahlbürsten oder sandhaltige Scheuermittel solltest du trotzdem verzichten, um eine lange Lebensdauer des Kochgeschirrs zu gewährleisten. Sind kleine Kratzer in der Emaille bedenklich? Kleine Kratzer auf der Oberfläche beeinträchtigen nur die Optik, sodass die Töpfe problemlos weiterverwendet werden können. Sollte der Topf aber so beschädigt sein, dass die Eisenschicht hervortritt, besteht die Gefahr, dass der Topf an dieser Stelle Rost ansetzt. In diesem Fall sollte der Topf nicht weiter benutzt werden. Welche Unterschiede gibt es bei Emaille-Töpfen? Wenn du dich im Fachhandel nach Emaille-Töpfen umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es viele unterschiedliche Töpfe gibt. Dies gilt sowohl in Größe, Form aber auch im Preis und Design. Ein großer Unterschied besteht in der Dicke der Töpfe und speziell bei dem im Topf verwendeten Eisenkern. Umso dicker diese Schicht ist, umso schwerer wird der Topf natürlich. Dafür profitiert aber die Wärmeverteilung am Boden des Topfs oder der Pfanne. Daraus resultiert eine gleichmäßige Temperaturverteilung beim Kochen und Anbraten. Das Beschichten mit Emaille ist eine technische und handwerkliche Herausforderung und muss mit entsprechender Sorgfalt geschehen, damit die Emaillierung gleichmäßig aufgetragen wird und dem Kochgeschirr die gewünschte Langlebigkeit garantiert. Auch hier gibt es zwischen den verschiedenen Anbietern große Unterschiede. Viele (alte) Straßen- und Verkehrsschilder sind mit Emaille beschichtet, da sie witterungsbeständig sind und nicht rosten. Worauf musst du beim Kauf von Emaille-Töpfen achten? Wenn du die Entscheidung für Emaille-Töpfe getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen: - Solltest du ein Induktionsfeld besitzen, gehe sicher, dass die Emaille-Töpfe induktionsgeeignet sind - Emaille-Töpfe gibt es in vielen verschiedenen Farben und unterschiedlichsten Designs. Wähle deinen persönlichen Liebling aus - Wähle lieber einen Topf, mit einem dickeren Boden, auch wenn dieser teurer ist. Du wirst beim Kochen und vor allem in Hinblick auf die Langlebigkeit des Topfs darüber dankbar sein Marken, die Emaille-Töpfe und Geschirr herstellen, die du kennen solltest Speziell bei Herstellern von Emaille-Töpfen und Geschirr findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion und das Emaillieren spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte. Nicht nur qualitativ hochwertige Töpfe, sondern optisch auch sehr zeitgemäßes und attraktives Emaille-Kochgeschirr produziert die Firma Riess. Die Manufaktur aus Österreich produziert bereits seit 1922 Emaille-Kochgeschirr. Die Familienunternehmen wird mittlerweile in der neunten Generation geführt! Eine große Auswahl von Töpfen und anderem Geschirr der Firma Riess gibt es bei Bleywaren. Dort findest du neben vielen weiteren tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Emaille-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfe wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Apfeltarte Lulu mit Aprikosenmarmelade und Kardamom

11. September 2017 Herr Grün kocht 

Apfeltarte Lulu mit Aprikosenmarmelade und Kardamom>>Professor, kommen Sie rüber ins Kochlabor. Ich hab eine Apfeltarte gebacken. Wie Sie sie sich immer gewünscht haben. Sie wissen schon - tr?s französisch.>Sie wissen schon, in dem Haus, in dem Gertrude Stein, Hemingway und Picasso - na ja, was soll ich sagen. Lulu war unbeschreiblich. Und sehr belesen. Schrieb sogar selbst. Sehr talentiertwww.Bleywaren.de Zutaten (für eine Tarteform 20 cm) Anmerkung: Für andere Formen können Sie meine Umrechnungstabelle nutzen:) Zutaten Für den Mürbeteig 150 g Mehl 1 TL Backpulver Reinweinstein (ich nehme das von Alnatura) 40 g Rohrohrzucker (bitte nicht Rohrzucker) 1 EL Vanillezucker (wie Sie ihn ganz einfach selber machen können, erfahren Sie hier) 1 Prise Salz 1 MS Zimt 80 g Butter 1 EL Sahne (bitte nicht darauf verzichten. Das macht die Tarte keksiger:) Für die Gewürzmischung 1 TL Zimt 5 grüne Kardamomkapseln Für die Füllung 100 g Speisequark Magerstufe 50 ml Sahne 2 Eier Mark 1/­­2 Vanilleschote Hälfte der Gewürzmischung 50 g Rohrohrzucker (bitte nicht Rohrzucker) Für den Belag 1 bis 2 Äpfel je nachdem, wie reichhaltig sie die Tarte belegen wollen (ich habe Elstar genommen) 30 g Aprikosenmarmelade Hälfte der Gewürzmischung Zubereitung Teig Den Ofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen. Alle Zutaten miteinander vermengen und zu einem glänzenden Kloß verkneten. Danach in der eingefetteten Tarteform verteilen - mit einem Rand von circa 2 bis 3 cm. Stechen Sie ein paar Mal mit der Gabel in den Teig. Nun bei 170 Grad auf mittlerer Schiene circa 6 bis 8 Minuten backen. Er soll hell und keksig sein. Jeder Herd ist natürlich anders. Gehen Sie nach Ihrer Erfahrung. Den fertigen Mürbeteig nicht aus der Form nehmen. Bitte zur Seite stellen. Zubereitung Gewürzmischung Die Kardamomsamen mahlen und mit dem Zimt vermischen. Zubereitung Füllung Alle Zutaten gut miteinander vermischen und zur Seite stellen. Zubereitung Belag Apfel vierteln, schälen und entkernen und in ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden. Tipp: Testen Sie am fertigen Mürbeteigboden, wie Sie die Scheiben später legen wollen. Die Aprikosenmarmelade mit der Hälfte der Gewürzmischung gut vermischen. Finish Ofen auf 180 Grad (Umluft) stellen. Die Füllung auf den Mürbeteigboden gießen. Mit den Apfelscheiben nach Gusto garnieren. Anmerkung: Ich habe wenige Apfelscheiben genommen. Sie können auch mehr nehmen und sie schichten. Die Apfelscheiben vorsichtig mit der Aprikosenmarmelade betupfen oder einfach ein paar Kleckse darauf tropfen lassen. Zum Schluss die Tarte bei 180 Grad (Umluft) auf mittlerer Schiene und Rost circa 20 Minuten backen lassen. Sie soll nicht zu dunkel werden. Gutes Gelingen und viele Grüße von Herrn Grün

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA

10. Juli 2017 Eat this! 

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKATräumst du manchmal auch vom eigenen Gemüsegarten? Ich darf mich ja gar nicht beschweren mit unserem Mini-„Urban Garden“. Sämtliche Kräuter, Chilis, Salat, Tomaten, essbare Blüten und sogar Zucchini lassen sich dort wunderbar anpflanzen und ganz easy hegen und pflegen. Und das alles mitten in der Stadt. Aber so ein richtiger Gemüsegarten mit schönen Hochbeeten aus Holz, einem schnieken Gewächshaus, in dem alte Tomatensorten und irgendwelche abgefahrenen Gurken gedeihen - ja, dafür würde ich’s mir glatt überlegen ein bisschen weiter raus aus der Stadt zu ziehen. Im Sommer früh morgens mit der Teetasse barfuß erst durch taunasses Gras schlendern, ein, zwei Himbeeren frisch vom Strauch naschen und anschließend gucken, wieviele Tomaten im Gewächshaus über Nacht reif geworden sind. Würde ich drauf klarkommen ? Unser Gemüse für die leckere Sommerpasta stammt also leider nicht aus eigener Ernte, dafür aber vom Wochenmarkt bzw. Gärtnereien unseres Vertrauens aus der Region. Aber der Basilikum ist vom Balkönchen! Und gedeiht gerade wie ein Weltmeister ? Nachdem wir DIE ultimativen Pastalover sind, hatte EDEKA natürlich leichtes Spiel. Die Frage, ob wir nicht eine lecker-leichte Sommerpasta mit einer der neuen, extra großen Pastasorten von EDEKA Selection ausprobieren möchten gab’s nur eine Antwort! Hat hier jemand Pasta gesagt? Logo! Und diese Pasta hält was sie verspricht. Fusilloni, Calamarata, Conchiglioni - alle extra groß und geschmacklich wirklich „mamma mia!“ Das Geheimnis? Das perfekte Verhältnis von hochwertigem Hartweizengrieß und Wasser. Mehr braucht es für richtig gute, original italienische Pasta nicht. Apropos original: die Nudeln werden in Italien, genauer gesagt in Gragnano in der Provinz Neapel hergestellt, die auch als „Wiege der Pasta“ bezeichnet wird. Gragnano (hach, allein der Name klingt schon lecker, oder?) gilt sogar als die inoffizielle Hauptstadt der Pasta und nur Nudeln aus dieser Region dürfen sich, ähnlich wie bei Champagner, mit dem IGP-Siegel schmücken ?? Sie werden ganz traditionell in Bronzeformen gefertigt, die für eine rauere Oberfläche der Pasta sorgt. So bleibt die Sauce da wo sie hingehört, yay! Und die Spaghetti alla Chitarra? Die sind zwar nicht extra groß, dafür sind sie aber zur Abwechslung mal viereckig und nicht rund. Übrigens ist uns aufgefallen, dass die Nudeln wirklich so was von perfekt al dente werden, was an dem höheren Proteinanteil als bei handelsüblicher Pasta liegt. Ganz großes Nudelkino! Komm‘ doch ein bisschen mit nach Bella Italia und kram‘ schon mal deinen großen Pastatopf hervor! Und noch ein Pastageheimnis: koche deine Nudeln immer in richtig viel Salzwasser, dann kleben sie später nicht zusammen. Wir sind schon total gespannt, wie dir unsere Nudelkombi schmeckt! Wir sind gerade echt verrückt danach ?  Schreib uns doch, wir freuen uns! Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse Fusilloni-Pasta mit im Ofen geröstetem Sommergemüse und einer cremigen Kichererbsensauce. Für das Gemüse - 175 g Zucchini - 100 g Aubergine - 2 TL Meersalz - 4 Schalotten - 4 Knoblauchzehen - 100 g Minipaprika - 125 g Cocktailtomaten - 4 EL Olivenöl - 2 Zweige Thymian Für die Kichererbsensauce - 200 g Kichererbsen - 80 ml Kichererbsenwasser - 1 EL Tahin -  1/­­2 TL Meersalz - Saft von 1/­­2 Zitrone -  1/­­2 TL Chiliflocken Außerdem - 250 g EDEKA Selection Pasta di Gragnano Fusilloni -  1/­­2 Bund Basilikum - Für das geröstete Sommergemüse Zucchini und Aubergine in 3 cm große Würfel schneiden, in einer Schüssel mit 1 TL Salz vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend unter fließendem Wasser abwaschen und trockentupfen. - Backofen auf 220 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Schalotten halbieren, Knoblauch fein hacken, Paprika einstechen, damit sie beim Rösten nicht platzen. Cocktailtomaten je nach Größe halbieren oder ganz an der Rispe lassen. - Zucchini und Auberginen in einer feuerfesten Form mit dem übrigen Gemüse, dem restlichen Salz, Olivenöl und Thymian vermischen, 25 Minuten rösten. Nach 15 Minuten wenden. - Für die Kichererbsensauce alle Zutaten in einem Mixer glatt pürieren. - EDEKA Selection Fusilloni nach Packungsanweisung kochen, anschließend abgießen und sofort mit der Kichererbsensauce vermischen. Geröstetes Gemüse unterheben und mit Basilikumblättern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse - Pizza mit Sommergemüse auf glutenfreier Blumenkohl-Crust - Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Gegrillter Schafskäse mit selbst gemachter Barbecue Sauce

29. Juni 2017 Herr Grün kocht 

Gegrillter Schafskäse mit selbst gemachter Barbecue SauceHeute habe ich im Kochlabor experimentiert und für die >>Herr Grün Gewürzreisen

Vegan Grilled Veggie Sub

23. Mai 2017 Eat this! 

Vegan Grilled Veggie SubFalls du den Grill nicht ohnehin schon im recht schönen März aus dem Keller geholt und für die BBQ-Saison fit gemacht hast (um ihn dann im April direkt wieder einzumotten. Danke, Wetter!) - es scheint so, als wäre genau JETZT die perfekte Gelegenheit für die „Spätzünder“ (haste verstanden? Spätzünder? ?)! Ich meine: die Wetterberichte sagen im Moment ja nur das beste Wetter für den anstehenden Feiertag (und den Brückentag, den wir dir von Herzen wünschen) voraus und das bedeutet, dass am Vatertag nicht nur die Papas standesgemäß kiloweise Holzbriketts in Flammen aufgehen lassen. Grillduft in jedem Garten und auf jedem Balkon. Yay! ? Wir werden uns natürlich auch in die Sonne packen, den Grill anfeuern und ein paar Rezepte aus unserem Buch Vegan grillen kann jeder auf den Rost werfen. Und natürlich unseren Vätern huldigen. Danke, Paps! Und hey, welches Geschenk würde sich zum Dad-Day denn besser eignen, als ein veganes Grillbuch? Shameless self-promotion? Ja, absolut shameless ? Ne, im Ernst. Am kommenden Donnerstag gilt natürlich dasselbe, was wir auch am Muttertag gepredigt haben: Mama und Papa freuen sich doch am meisten über Selbstgemachtes, oder? Und wir lassen dich da natürlich nicht hängen und rücken eins der Rezepte aus Vegan grillen kann jeder raus. Hey, ist ja Feiertag - da darf man auch mal spendabel sein ? Also wirf am Donnerstag für deinen Paps den Grill an und zaubere ihm unser Vegan Grilled Veggie Sub. Er wird sich freuen - und im Idealfall nichtmal das Steak vermissen ? In diesem Sinne. Unbekannterweise schöne Grüße an den „Herrn Papa“, esst unbedingt ein Sandwich für uns mit und lass uns wissen, wie es geschmeckt hat! Viel Spaß und schönes, hoffentlich verlängertes Wochenende mit viel ? Grilled Veggie Sub Nur Zucchinischeiben zu grillen ist dir zu langweilig? Verstehen wir absolut. Aber zusammen mit Aubergine und Paprika auf einem krossen Sandwich macht Grillgemüse dann doch eine super Figur! Für das Gemüse - 1 Aubergine - 1 Zucchini - 5 TL grobes Meersalz - 1 gelbe Paprika - 4 EL Olivenöl - 1 Knoblauchzehe - 2 EL gehackte Petersilie - 3 EL Apfelessig Außerdem - 4 Ciabattabrötchen - 2 Handvoll Rucola - Aubergine und Zucchini längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit 4 TL Meersalz vermengen und auf Küchenpapier auslegen. 30 Minuten ziehen lassen, anschließend unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen. - Paprika vierteln, die Stücke mit der Hautseite nach unten ohne Öl über direkter Hitze 5-6 Minuten schwarz werden lassen. Vom Grill nehmen, mit einem feuchten Tuch abdecken und 2 Minuten ausdampfen lassen. Anschließend die Haut abziehen. - Gemüse mit Olivenöl vermischen. Über indirekter Hitze und mit geschlossenem Deckel 15-20 Minuten grillen, ab und zu mit dem restlichen Öl einpinseln und wenden. -  Für die Marinade Knoblauchzehe pressen und mit Petersilie und Apfelessig verrühren. Gemüse vom Grill in die Marinade geben und 20 Minuten ziehen lassen. - Ciabattabrötchen aufschneiden, mit der Schnittseite nach unten über direkter Hitze 2 Minuten aufwärmen. Mit Gemüse belegen und mit Rucola toppen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass etwas übrig bleiben sollte: Das gegrillte und marinierte Gemüse hält sich, gut verschlossen, bis zu 14 Tage im Kühlschrank. Der Beitrag Vegan Grilled Veggie Sub erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Grilled Veggie Picknick-Sandwich - Vegan grillen kann jeder - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse

Richtig Hülsenfrüchte kochen

24. April 2017 Eat this! 

Richtig Hülsenfrüchte kochenWusstest du, dass 2016 von den Vereinten Nationen offiziell zum internationalen Jahr der Hülsenfrüchte erklärt wurde? Und auch wenn der Hülsenfrüchte-Hype bei uns gerade erst so richtig anläuft, finden wir, dass da auf jeden Fall noch was geht auf deutschen Tellern ? Neulich habe ich tatsächlich mit jemandem gesprochen, der in seinem gaaanzen Leben noch nie Kichererbsen gegessen hat und sie nicht mal kannte! Ich habe wohl ziemlich verdutzt aus der Wäsche geguckt und hätte beinahe laut herausgeprustet: „Neee, du weißt ja gar nicht, was du da verpasst!“ Als jahrelanger Hülsenfrüchte-Junkie könnte ich mir meinen Alltag nicht mehr ohne vorstellen. Aber es scheint immer noch Leute zu geben, deren Speiseplan so gut wie ohne auskommt - das muss auf jeden Fall schleunigst geändert werden ?? Wie sieht’s da bei dir aus? Team Hülsenfrüchte? ? Klar, das liegt manchmal auch an regionalen Vorlieben oder Traditionen. Hier in Schwaben gehören die braunen Tellerlinsen zum Nationalgericht „Linsa & Spätzle“. Linsen sind damit fest im Speiseplan verankert, yay! Ansonsten sieht’s deutschlandweit aber doch eher mau aus. In meiner Heimat Franken zum Beispiel. Mal hier ein paar Erbsen, mal da ein paar Bohnen, das war’s dann aber auch schon. Möööp. Dabei ist die Vielfalt wie gesagt sooo groß und die leckeren Zubereitungsmöglichkeiten quasi endlos! In Indien ist es beispielsweise genau umgekehrt und in fast jedem Gericht finden sich leckere und gesunde Hülsenfrüchte, allen voran im weitverbreiteten Dal. Ohne unsere Böhnchen geht bei uns jedenfalls nichts mehr und wir hoffen, dass wir dich zusammen mit unseren Freunden von Davert und ihrer genialen Hülsefrüchte-Auswahl ein bisschen mit unserer Begeisterung anstecken können ? Was sind Hülsenfrüchte eigentlich? Achtung, Angeberwissen: Bohnen, Linsen & Co. sind die Samen sogenannter „Hülsenfrüchtler“, botanisch auch Leguminosen genannt. Im Englischen heißen sie deshalb „legumes“, werden oft aber auch als „pulses“ bezeichnet. Weltweit gibt es immerhin fast 20.000 (!) verschiedene Arten und auch Erdnüsse, Lupinen, Sojabohnen und Erbsen zählen dazu. Bei uns kennen die meisten bisher nur die üblichen Verdächtigen wie Linsen und Kidneybohnen. Kichererbsen haben zumindest in letzter Zeit eine steile Karriere hingelegt und in fast jedem Supermarkt findet man mittlerweile auch fertigen Hummus. Selbst gemacht ist er übrigens unschlagbar lecker! Warum Hülsenfrüchte gut für dich und die Umwelt sind Es gibt so viele gute Gründe, warum du (noch) mehr Hülsenfrüchte in deinen Speiseplan einbauen solltest - abgesehen vom guten Geschmack natürlich ? - Hülsenfrüchte besitzen einen hohen Eiweißgehalt und sind damit gerade für Veganer eine perfekte Proteinquelle ?? - Sie enthalten viele gesunde Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. - Wenn du Hülsenfrüchte mit Lebensmitteln mit viel Vitamin C (z. B. Zitronensaft, Paprika, Brokkoli) kombinierst, helfen sie, deinen Eisenvorrat aufzufüllen und Eisenmangel vorzubeugen. Gerade für Mädels wichtig! ? - Sie machen dich schnell und lang anhaltend satt und helfen somit beim Abnehmen oder einfach dabei, das Gewicht zu halten. - Die vielen Ballaststoffe in Bohnen, Linsen & Co. verringern das Risiko für Herzerkrankungen und sind außerdem gut für die Knochen. - Hülsenfrüchte haben einen niedrigen glykämischen Index, enthalten wenig Fett, halten den Blutzucker konstant und sind daher auch perfekt für Diabetiker geeignet. - Hülsenfrüchte hinterlassen im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen relativ kleinen CO2-Fußabdruck. Sie verbrauchen beim Anbau insgesamt viel weniger Wasser als andere Lebensmittel und benötigen wenig bis gar keinen Dünger, welcher häufig für Treibhausgase verantwortlich ist. - Bauern auf der ganzen Welt wird mit dem Anbau von Hülsenfrüchten ein stabiles Einkommen und eine Zukunft in der Landwirtschaft gesichert. Welche Hülsenfrüchte gibt es? Die Vielfalt ist wie gesagt groß, aber zu den wichtigsten zählen auf jeden Fall Linsen, Bohnen und Erbsen. Persönlich können wir auf keinen Fall auf Kichererbsen, Kidneybohnen und braune Linsen verzichten. ? Unsere aktuellen Lieblinge sind Pintobohnen, welche wegen ihres gesprenkelten Aussehens oft auch Wachtelbohnen genannt werden, und die französischen Flageolet Bohnen. So lecker! Wir haben dir mal eine praktische Übersichtstabelle mit zusätzlicher Einweich- und Kochzeit der gängigsten und unserer liebsten Linsen und Böhnchen zusammengestellt! Nach dem Umfüllen in die Aufbewahrungsbehälter steht man nämlich häufig ohne Kochanleitung dar. Kennen wir doch ? Trockene Hülsenfrüchte richtig zubereiten Vorab sei gesagt, dass es an sich keine Schande ist, auch mal Bohnen & Co. aus dem Glas oder der Dose zu konsumieren. Hey, du kochst dir schließlich eine frische Mahlzeit selber und schiebst dir nicht die nächst beste Fertigpizza in den Ofen - die bei weitem viel mehr Müll verursachen würde. Das ist auch schon mal was ??. Auch wir greifen hin und wieder mal auf die schnelle Variante zurück. Der Alltag ist einfach stressig, we know! Aber klar, auch wir versuchen, wo es nur geht Müll zu vermeiden und der sammelt sich nun mal bei uns hauptsächlich in der Küche an - allen voran tatsächlich mit Gläsern und Dosen. Deshalb sind wir mehr und mehr auf die eigene Zubereitung umgestiegen, da sie bis auf die Zubereitungszeit, nur Vorteile mit sich bringt. Und bei cleverer Planung wird sogar die Zubereitungszeit zur Nebensache. Klingt das gut oder gut? ? Die Vorteile von DIY im Überblick - Beim Kauf der trockenen Hülsenfrüchte fällt deutlich weniger Müll an. Und wer das Glück hat, einen Zero Waste-Laden in der Nähe zu haben, vermeidet Müll sogar ganz. Wir benutzen dafür solche wiederverwendbaren Obst- und Gemüsebeutel. - Wer selber kocht, spart. Das gilt bis auf wenige Ausnahmen immer und natürlich auch für das Kochen von Hülsenfrüchten - besonders in Bio-Qualität. Und wer ein ganz großer Sparfuchs ist (wie die Schwaben), kauft im Großgebinde (engl. „Buying in Bulk“) und kann dann pro Kilo schon mal ein bis zwei Euro sparen. Bei einer Großfamilie oder in einer WG kommt da auf Dauer ganz schön was zusammen ?? - Viele unserer Lieblingsbohnen wie z. B. Pintobohnen, schwarze Bohnen oder Azukibohnen findet man fertig gekocht im Glas eher selten - in getrockneter Variante hat man dagegen eine super Auswahl. Und so geht’s - Viele Hülsenfrüchte müssen über Nacht in reichlich Wasser eingeweicht werden. Auch das ist superschnell gemacht, man muss nur rechtzeitig dran denken. - Um Zeit und Energie zu sparen, kochen wir immer einige verschiedene Hülsenfrüchte gleichzeitig bzw. nacheinander ein. Die Bohnen & Co. kochen sich ja außerdem von alleine, du kannst in der Zeit also in Ruhe lesen, Yoga machen etc. ? - Nach dem Einweichen werden die Hülsenfrüchte durch ein Sieb abgegossen und unter reichlich fließendem Wasser sehr gut abgespült. Das vermeidet spätere starke Schaumbildung, die die Hülsenfrüchte unverträglicher machen kann. - Anschließend kommen sie in einen großen Topf und werden mit reichlich Wasser aufgegossen. Lieber zu viel als zu wenig, denn bei längerer Kochzeit verdunstet reichlich Wasser. - Die Hülsenfrüchte werden nun langsam bei mittlerer Hitze aufgekocht und nach empfohlener Kochzeit (siehe Übersicht) bei geschlossenem Deckel gegart. Wer einen Schnellkochtopf hat, kann die Kochzeit auch reduzieren. - Kurz vor Ende der Garzeit (etwa 5-10 Minuten) gebe ich für den Geschmack etwas Salz ins Kochwasser. - Anschließend fülle ich die garen, heißen Böhnchen & Co. zusammen mit dem Kochwasser in sterilisierte Einmachgläser, verschraube sie gut und stelle sie sofort auf den Kopf, damit sich ein Vakuum bildet, und lasse sie so komplett abkühlen. So halten sie sich auch außerhalb des Kühlschranks mehrere Wochen. Alternativ kannst du die Hülsenfrüchte auch abgießen, gut abspülen und einfrieren - so halten sie sich sogar ein paar Monate. Jedes saubere „Altglas“ lässt sich übrigens prima als Einmachglas umfunktionieren - und wer’s besonders schick mag, füllt seinen Vorrat in Weckgläser oder Mason Jars. Unsere Lieblingsrezepte mit Bohnen, Kichererbsen, Linsen & Co. Wir essen tatsächlich fast jeden Tag mindestens einmal Hülsenfrüchte! Unsere Liste mit Lieblingsgerichten ist dementsprechend lang ? Hier kommt unsere Top #5: 1. Kidneybohnen á la Afrika Zum Rezept 2. Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry (schmeckt außerhalb der Kürbissaison auch mit Süßkartoffel toll) Zum Rezept 3. Die perfekte vegane Linsenbolognese Zum Rezept 4. Good Life Falafelbowl Zum Rezept 5. Chili mit dreierlei Bohnen Zum Rezept Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Davert GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Richtig Hülsenfrüchte kochen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Richtig Reis kochen - Richtig Sushireis kochen o #SushiSession No. 1/­­2 - Camping Chili mit dreierlei Bohnen & Kaffee

Baguettebrötchen schnell und einfach selber backen

2. April 2017 Herr Grün kocht 

Diese Baguettebrötchen sind schnell zubereitet und deshalb die optimalen Sonntagsbrötchen. Sie sind außen schön kross und innen fluffig. Außerdem haben sie wegen des verwendeten Dinkelmehls ein schönes Aroma. Zutaten für 4 bis 5 Baguettebrötchen 125 g Dinkelmehl 630 125 g Weizenmehl 550 7 g Sauerteig-Extrakt (ich nehme das von Alnatura) 1 TL Trockenhefe 170 ml handwarmes Wasser 1 TL Salz 1/­­2 TL Zucker 1 TL Honig Zubereitung Die Mehle, Sauerteig-Extrakt und Salz miteinander in einer Schüssel gut vermischen. Die Hefe zusammen mit dem Zucker in ein Gefäß mit dem handwarmen Wasser geben und mit einem Löffel gut umrühren. 10 Minuten stehen lassen und dann zur Mehlmischung hinzugeben. Nun noch den Honig dazugeben und alles mit einem Löffel vermischen. Dann mit der Hand auf eine bemehlte Fläche legen und circa 5 Minuten gut durchkneten. Wenn der Teig aus Ihrer Sicht zu trocken ist, geben Sie etwas Wasser hinzu. Ist er zu feucht, noch etwas Mehl hinzugeben. Zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Dann noch einmal gut durchkneten. Eine Wulst drehen, in 4 bis 5 Stück teilen und in das Baguetteblech legen bzw. auf ein Blech mit Backpapier (wenn Sie noch kein Baguetteblech haben):) Nun noch einmal circa 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Tipp: Ich wärme den Ofen leicht an und stelle die Teiglinge in die wunderbare Wärme. Das mögen sie. Aber nur leicht warm bitte. Nach circa 20 Minuten Gehzeit die Teiglinge herausnehmen, immer noch auf dem Blech und zugedeckt, an einem warmen Ort stellen und den Ofen auf 230 Grad (Umluft) vorheizen (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung - jeder Herd ist ja anders) und eine Schale mit etwas Wasser (ich nehme eine Auflaufform) unten in den Ofen stellen. Die Baguettebrötchen ein paar mal mit einem Messer einschneiden und etwas bemehlen.Nach der Gehzeit auf die mittlere Schiene stellen. Vorsicht: Es schlägt Ihnen garantiert ein sehr heißer Wasserdampf entgegen. Nun circa 10 bis 12 Minuten backen lassen. Wenn die Baguettebrötchen eine mittelbraune Farbe hat, aus dem Ofen nehmen (siehe Abbildung). Kennen Sie auch das Französische Baguette von Herrn Grün? Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Vegane Pâtisserie vom Feinsten: I AM Delicious in Berlin

30. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Pâtisserie vom Feinsten: I AM Delicious in BerlinInzwischen bin ich bei süßen Naschereien, und das gebe ich ganz offen zu, sehr anspruchsvoll geworden. Während mich bis vor einigen Jahren jede vegane Kreation durch ihre bloße Anwesenheit zum Strahlen brachte, braucht es heute etwas mehr. Mehr als offensichtlich schnell zusammen gemixte Kuchen oder solche, die schon seit vorgestern in der Vitrine vor sich hin trocknen. Toll dekoriert oder geschmacklich raffiniert kombiniert..., das hat es mir angetan. Ich weiß, das sind, in Anbetracht der Tatsache, dass es vielerorts überhaupt keine veganen Kuchen oder gar eine vegane Bio-Konditorei gibt, hohe Ansprüche. Aber wenn es um Kuchengenuss geht, darf es doch eigentlich immer ein bisschen luxuriös zugehen. Biologisch, wunderschön und köstlich Und luxuriös ist das richtige Wort für die Törtchen und Kuchen, die mir im I AM Delicious in Berlin serviert wurden. Nachdem ich die vegane Bio-Konditorei, die im Oktober ihre Pforten in Berlin Mitte öffnete, eher durch einen Zufall entdeckt hatte, kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und wusste gleich, dass ich diesen Laden unbedingt weiterempfehlen muss. Ich fühlte mich wie in einer französischen Pâtisserie, wo die Kreationen wie gemalt und fast zu schade zum Essen aussehen. Doch im Gegensatz dazu können vegane Naschkatzen im I AM Delicious nicht nur bewundernd schauen, sondern richtig zuschlagen. Die Qual der Wahl hatte mich fest im Griff und so konnte ich nicht anders, als vier verschiedene Verlockungen zu bestellen: Granatapfeltorte mit roher Creme und gebackenem Zitronenboden, Schoko-Bananen-Törtchen, rohes Zitronenmousse-Törtchen sowie Mohn-Aprikosen-Kuchen. Die Optik hatte nicht zu viel versprochen, alles war frisch und unglaublich köstlich. Besonders gut gefällt mir insbesondere die bunte Mischung aus rohen und gebackenen Kuchen bzw. dass rohe und gebackene Elemente in einem Gebäck miteinander kombiniert werden. Die Getränkekarte bietet verschiedenste Kaffee- und Teespezialitäten, die je nach Wunsch auch mit verschiedenen Pflanzendrinks zubereitet werden. Zitronenwasser steht zur freien Entnahme kostenlos zur Verfügung. Gegründet wurde die Konditorei von Inés Arau Mussons, die aus Liebe zur Natur, zu den Tieren und ihrer eigenen Gesundheit vor vielen Jahren beschloss, nur noch vegan zu backen und kochen. Sie legt großen Wert auf biologische und vollwertige Zutaten und wünscht sich, dass ihre KundInnen ihr Geschäft nach dem Schlemmen mit einem wohligen Gefühl verlassen. Dass Inés Liebe nicht nur dem veganen Backen, sondern auch Design und Fotografie gilt, wird an vielen Details des Ladens sichtbar. Das große Bild über einem der Tische und den fantastischen Blumensschmuck hätte ich jedenfalls am liebsten gleich mitgenommen. Und für alle, die Inés Gebäck gerne nachmachen möchten, lohnt sich ein Blick auf ihre Internetseite - dort verrät sie nämlich einige ihrer Rezepte. Fazit: Ob schokoladig, nussig oder fruchtig..., die Törtchen und Kuchen aus biologischen und vollwertigen Zutaten im I AM delicious sind optisch und geschmacklich echte Highlights. Die vegane Konditorei verwöhnt mit französischer Pâtisserie vom Feinsten in schönem Ambiente. I AM DELICIOUS Veteranenstraße 16 D-10119 Berlin www.iamdelicious.de www.facebook.com/­­IAMDelicious.de www.instagram.com/­­iam.delicious Öffnungszeiten: Mi-So 12- 18 Uhr Der Beitrag Vegane Pâtisserie vom Feinsten: I AM Delicious in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Emile Qoué

3. Dezember 2015 Die Umsteiger-weg vom Fleisch! 

Emile QouéEmile Coué war ein französischer Apotheker und wohl der Begründer der modernen und bwussten Autosuggestion. Offensichtlich war er mit seinen Methoden so erfolgreich, dass man nach seinem Tod, versucht hat, ihn vergessen zu machen, denn seine Methoden waren nicht auf Profit, sondern auf "Selbsthilfe und/­­oder Selbstheilung" ausgerichtet. Und das darf natürlich nicht sein. Wovon sollen denn die Ärzte sonst leben? Mit den rund 20.000 Toten jährlich durch Ärztpfusch sägen die zwar schon am Ast, auf dem sie sitzen. Aber wenn es keine oder bedeutend weniger Kranke gäbe,.. ich sage,. G Ä B E,.. oh je,.. das will sich keiner der Ärzte ernsthaft vorstellen. Es gibt ja zum Glück im Supermarkt genügend Gift in Form von Zusatzstoffen,... sogar für die Kleinsten gibt es diverse bunte Azzofarbstoffe in Süßigkeiten,.. was soll das schiefgehen.  Zurück zu Emile Coué: Im Laufe seines Apothekerlebens hat er festgestellt, wie sich ein positiver Kommentar zu den von den Patienten abgeholten Medikamenten auswirkte. Sagte er: "Mit diesem Medikament werden Sie sicher ganz schnell gesund" wirkte die Arznei sehr viel besser als wenn er gar nichts sagte. Das ist natürlich heute nicht neu, aber trotzdem oft missverstanden. Es wird -ge-Tschackert bis der Arzt kommt, oder man soll CD´s, Bücher oder Veranstaltungen buchen und sich von einem "Lehrmeister" abhängig machen, da man eine mögliche Wirkung immer auf den "Lehrmeister" und nicht auf sich selbst schliesst. Und je einfacher desto unglaubwürdiger denken viele. Und und und,.. Nur,.. das ist zumindest meine Erfahrung und Überzeugung, wird oft etwas Wesentliches vergessen. Nämlich, wenn es eine noch so einfache und kostenlose Methode gibt, dann muss man sie auch anwenden. Nicht nur einmal und dann ist alles gut, sonder ständig. Zu Beginn sogar mehr als ständig. Da muss es intensiv sein. Vergessen wird doch eines nicht. Von Geburt an, werden wir mit negativen Suggestionen zugeschüttet. Ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle. Auch darf man den Eltern keinen Vorwurf machen, da i.d.R. auch die Eltern daran beteiligt sind.  Aber Nachrichten, Werbung, Getratsche, Gemeckere, Krankheitsgeschichten und so weiter, bestimmen meist das Leben. Und wenn ich diese fette Kruste an negativen Suggestionen  durchbrechen will, dann muss ich selbstverständlich zu Beginn, große Geschütze auffahren. Aus diesem Grund habe ich ein 30 Minütiges Video erstellt, um eine Hilfe zur Selbsthilfe zu haben. Man kann sich dieses Video als Tondatei runterladen und dann vor dem Einschlafen (oder per NonStopFunktion, die ganze Nacht), tagsüber oder morgens anstatt die Nachrichten zu hören, nebenbei laufen lassen. Es gibt genau 2 Möglichkeiten. 1. Es hilft 2. Es hilft nicht Was verliert man wenn es nicht hilft? Gar nix. Es ist kostenlos Was kann man gewinnen? Alles Warum poste ich das und mache mir die Mühe zu diesen Thema ein Video zu machen? Nicht nur durch meinen Beitrag über die verschwiegenen Tatsachen und Studien zum Thema Wasserfasten, bin ich noch sensibler und hellhörig geworden. Auch das Weltbild der heutigen Generation, die glaubt alles zu wissen, aber nicht begreift wie gehirngewaschen sie durch das Bildungssystem und Massenmedien sind, die immer lauter nach Hilfe rufen, sich in Drogen, Suff, und (A)-soziale Medien und Partys stürzen,  immer kranker werden und immer mehr vereinsamen,.. Da können vielleicht kleine Dinge ablenken und eine Hilfe sein. Man stelle sich vor.  3 Wochen fasten, sich 3 Wochen 3-5 mal am Tag mit der vielleicht besten Suggestion berieseln lassen,.. muahaha,.. man könnte ja gesund und glücklich werden :) Na, wie auch immer. Mach was draus. Film hier klicken

Rezept: Vegane Cr?pes mit Spinat und Pinienkernen

23. Oktober 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Cr?pe ist der französische Name für Pfannkuchen. Ich kann kein Französisch ;-), aber bei uns in Spanien sagen wir auch Crepe. Auf jeden Fall ist Cr?pe machen etwas lustiges, leichtes und sehr hilfreich (gerade wenn man unerwartete Gäste hat). Es ist eine der ersten Sachen, die man sich getraut hat zu kochen. Vielleicht war es mal mit einer Freundin (nach Möglichkeit bei ihr Zuhause, weil die Küche hinterher ziemlich schrecklich ausgesehen hat, ha, ha). Und danach der Genuß, etwas selbstgemachtes zu essen, mal mit ein paar Tropfen Zitronensaft und viiiiiel Zucker!! mal mit Marmelade…. Wer hätte damals gedacht, dass ich mal Crepe ohne Eier, Milch, Zucker aber genauso lecker machen würde?Heute ein Pfannkuchen-Rezept ohne Zucker und Marmelade (obwohl man sie genauso gut mit zuckerfreie Marmelade, Schokolade, Obst mit Joghurt, etc, etc… füllen kann). Sie werden mit Spinat und Pinienkernen gefüllt und mit Béchamelsoße serviert.Pfannkuchen (für 4 Personen) -  150 g Dinkelvollkornmehl - 350 ml Sojamilch - etwas Salz - Sonnenblumen- oder Rapsöl zum Braten Zubereitung:  - Mehl, Sojamilch und Salz mit dem Schneebesen gut vermischen. Es sollte eine dickflüssige Mischung entstehen. -  In einer mittelgroßer Antihaftpfanne (ca. 16 cm ?) ein paar Tropfen Öl erhitzen. Sobald das Öl heiß ist, einen Schöpflöffel voll von der Mehlmischung verteilen. Die Pfanne hin und her bewegen, damit die ganze Fläche mit der Mischung bedeckt ist, und der Pfannkuchen nicht zu dick wird. - Den Crepe eine Weile bei hoher Hitze braten, bis er nicht mehr an der Pfanne klebt, und dann mit einem schnellen Schwung den Crepe in die Luft so werfen, dass er sich dreht, und man ihn wieder fängt. Das ist der lustigste Anteil des Pfannkuchen machen. Aber wenn ihr euch nicht dazu traut, einfach den Crepe mit eine Spachtel drehen und weiter braten. Nur Mut dazu - Weitere Crepe machen, bis die Mischung aufgebraucht ist.Spinatfüllung  -  1/­­2 kg TK-Spinat - 1 kleine Zwiebel - 1 Knoblauchzeh (optional) - Salz - Olivenöl - Eine Handvoll Pinienkerne Zubereitung: Spinat in ein wenig Salzwasser kochen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und bei mittlerer Hitze dünsten. Spinat dazugeben und anbraten. Mit Salz nachschmecken. Pinienkerne unterheben.Béchamelsoße - 1 kleine Zwiebel - 2 gestrichene EL Dinkelvollkornmehl - 2 EL vegane Margarine oder Sonnenblumenöl -  1/­­2 l Sojamilch - Muskatnuss - Salz Zubereitung: - Zwiebel fein hacken und in Margarine bzw. Öl in einem Topf glasig dünsten. Mehl hinzugeben und kurz unter Rühren anrösten. - Das ganze stärker erhitzen und kalte Sojamilch nach und nach unter ständigem Rühren hinzufügen. Mit Muskat und Salz abschmecken. Es soll eine dickflüssige Soße werden. Falls nötig noch etwas Sojamilch geben. - Die Pfannkuchen mit Spinat füllen, einrollen und mit ein paar Esslöffeln Béchamelsoße servieren. Nach Wunsch kann man die fertige Rollen mit Schnittlauch garnieren.Und jetzt einfach genießen. Guten Appetit! Der Beitrag Rezept: Vegane Cr?pes mit Spinat und Pinienkernen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegan in der Karibik - unsere Hochzeitsreise

3. Februar 2015 Totally Veg! 

Vegan in der Karibik - unsere HochzeitsreiseVielleicht haben sich einige von euch nach dem Bericht über unsere Hochzeit gefragt, wo denn eigentlich die Hochzeitsreise geblieben ist. M hat kurz nach der Hochzeit nicht ausreichend Urlaub bekommen, darum haben wir unsere Reise etwas aufgeschoben - aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Gleich nach dem Start ins neue Jahr ging es darum für uns auf Hochzeitsreise... und wir haben uns einen ganz besonderen Wunsch erfüllt. Man kann sogar von einem Herzenswunsch sprechen - ich denke, so lange habe ich noch nie auf etwas gewartet. Wer regelmäßig mitliest, der weiß, dass wir große Disney-Fans sind. Seit wir das erste Mal in Disneyland Paris waren, träumten wir von einer Fahrt mit der Disney Cruise Line - ja, Disney hat eine eigene Kreuzfahrtlinie. Und jetzt, ganze acht Jahre nachdem wir den Wunsch geäußert haben, war es dann endlich so weit. Gut Ding braucht Weile, und gut war es wirklich - aber hallo! Für uns war eine Kreuzfahrt genau das Richtige, mit der Prise Luxus, die man sich eben in den Flitterwochen gönnt. Wir konnten uns entspannen, neue Orte entdecken, köstlich essen und es uns so richtig gutgehen lassen... aber der Reihe nach! Die Lobby Eines der Restaurants - Royal Court Animator's Palate Sonnendeck mit Pool Sonnenuntergang...hach. Die Fahrt mit der Disney Fantasy, die dem alten Schick der früheren Kreuzfahrten nachempfunden ist, führte uns von Florida nach St. Maarten, Puerto Rico und einer privaten Insel in den Bahamas, Castaway Cay. Dazwischen hatten wir drei entspannende Tage auf See. Wir gönnten uns eine Kabine mit Veranda, was einfach wunderbar war - wir konnten in der Nacht bei offener Türe schlafen und die warme Karibik-Luft hereinziehen lassen, und in der Früh als erstes noch im Pyjama den Morgen auf der Verandah begrüßen.Wer sich übrigens fragt, ob auf einer Disney-Kreuzfahrt nicht unglaublich viele Kinder herumturnen - ja, das tun sie. Zum Glück können alle, die gerade keine Lust auf tobende Kiddies haben, sich in die separaten Erwachsenenbereiche zurückziehen und zwei Pools, mehrere Bars und auf Castaway Cay sogar einen eigenen Strand in Ruhe genießen. Unsere gemütliche Kabine Im Preis inkludiert ist auch das Essen, und wie ihr euch vorstellen könnt, wird auf einer Kreuzfahrt so richtig geschlemmt - zum Glück bilden da vegane Gäste keine Ausnahme! Schon beim Buchen konnte man angeben, ob man veganes Essen möchte, und kurz vor der Abreise kontaktierte ich Disney erneut, um sicherzugehen, dass unser Extrawunsch angekommen war. Mir wurde versichert, dass veganes Essen kein Problem darstellen würde - und das war es auch wirklich nicht! An Bord hat man morgens entweder die Wahl das Frühstück vom Buffet zu holen oder in einem der Restaurants sich das Frühstück servieren zu lassen. Da wir nicht so viel Zeit für das Frühstück aufwenden wollten, bedienten wir uns vom Buffet: Hier gab es schon recht viel Auswahl für vegane Gäste, wie Bagels, Erdnussbutter, Marmelade, frisches Obst, Oatmeal (Haferbrei), Müsli, und für den pikanten Geschmack Hash Browns (geriebene und frittierte Kartoffeln), Bohnen, Kartoffeln und gegrillte Tomaten. Außerdem wurde uns noch Sojamilch und vegane Margarine serviert. Und ich sage euch, es gibt nichts Besseres, als auf der Terrasse in der Sonne zu frühstücken, mit einer leichten Brise Seeluft und dem Geräusch des Meeres im Hintergrund. Hach! Meistens hielt das Frühstück auch so lange an, dass wir uns am Nachmittag "nur" einen veganen Veggie-Burger holten und den auf unserer Veranda ganz glückselig verspeisten. Oatmeal mit braunen Zucker, Mandeln und Kokosflocken Frühstück mit der besten Aussicht überhaupt Abends hat Disney ein cleveres System entwickelt: Man isst jeden Abend in einem anderen der drei Restaurants, aber man hat immer die gleichen Kellner. Das führt nicht nur dazu, dass man sich mit den Kellnern anfreundet und gerne auch über Privates plaudert, sondern dass das Servicepersonal genau weiß, was man möchte oder was nicht. So muss man "vegan" nicht jeden Abend erklären, weil die Kellner schon bestens informiert sind, und ganz automatisch die vegane Margarine am Tisch wartet. Wir durften jeden Abend einen Blick in das Menü des nächsten Tages werfen und schon unsere Wünsche äußern - alles wurde dann am nächsten Abend in der veganen Version serviert! Der Kunde ist hier König - so unmittelbar habe ich das wirklich selten erlebt. Nicht nur war das Servicepersonal durchgehend freundlich und herzlich, unsere Sonderwünsche wurden auch immer ernst genommen und kein einziges Mal hatten wir das Gefühl, unbequem zu sein - vor allem aber war das vegane Essen immer köstlich und besonders. Der Höhepunkt war dann wohl die tolle vegane Torte, komplett mit veganer Sahne und Erdbeerfüllung, die uns als Überraschung anläßlich unserer Hochzeitsreise serviert wurde - der Konditormeister war auch höchstpersönlich an unserem Tisch und hat uns stolz sein Meisterwerk präsentiert. Bin ich froh, dass ich die Skinny Jeans zuhause gelassen habe!  Ein kleiner Einblick ins Abendessen: Alles dabei von knackigen Salaten, Gurkenrollen, würzigem Tofu, karibischen Bohnenlaibchen...  ... hin zur veganen Torte, Tofu-Spinatwraps, Portobello Mushrooms auf Linsen mit Petersiliensauce und veganem Eisbecher. Zusätzlich zu den regulären Restaurants hat man an Bord auch die Möglichkeit, in einem der beiden schickeren Restaurants zu einem Aufpreis zu essen. Das Palo bietet italienische Küche an, M und ich verbrachten dort den Brunch. Neben einigen italienischen Köstlichkeiten vom Buffet sucht man sich dort Gerichte aus, die frisch gekocht an den Tisch gebracht werden. Der super-freundliche italienische Chefkoch begrüßte uns überschwänglich, führte uns durch das Buffet, zeigte uns, welche Speisen zur Auswahl standen, versprach uns eine Überraschung und ermunterte uns außerdem, uns alle Gerichte zu wünschen, die er uns dann vegan zubereiten würde. Wir nahmen ihn beim Wort und bestellten vegane Pizza, Tomatensuppe, Pasta mit frischer Tomatensauce, Obstsalat, und um ihn ein wenig herauszufordern, Rum-Rosinen Pankcakes. Was soll ich sagen? Alles war himmlisch: Die Pizza mit hauchdünnen Boden und mariniertem Rucola; die Tomatensuppe sämig und würzig; die Pasta mit Tomatensauce und Basilikum wirklich besonders aromatisch; der Obstsalat mit ganz reifem Obst; die Rum-Rosinen-Pancakes... schaut sie euch an, dann muss ich nichts sagen. Sogar mit veganer Schlagsahne! Als besondere Überraschung schickte uns der Chefkoch noch gestapeltes Gemüse - Karotten, Zucchini, Portobello Mushroom, Spinat, fein gewürzt und gerade bissfest angebraten mit süßem Balsamico und gegrillten Heidelbeeren. Ein Gedicht! Vegane Pizza Überraschung aus der Küche: Gegrilltes Gemüse mit Balsamico und Heidelbeeren Tomatensuppe Pasta mit frischer Tomatensauce Rum-Rosinen-Pancakes mit Sahne - alles vegan! Auch das Remy, das ein französisches Menü anbietet, musste getestet werden. Das war wirklich ein Erlebnis - so schick haben M und ich wohl noch nie gegessen, und zum Glück war vegan auch hier ganz normal. Nach dem Champagner-Aperitif und ein paar Happen vom noch warmen veganen Brot wurde uns als erster Gang eine Variation der Tomate serviert: Tomatencracker mit süßer Tomatensauce, darüber frische Tomaten, Zwiebel und Sprossen. Als nächsten Gang gab es einen hinreißend hübschen Salat auf Olivenpaste mit essbaren Blüten. Mein persönliches Highlight waren die Kartoffel-Gnocchi mit Champagner-Schaum, Trüffelpaste und Mini-Pilzen, die einfach unglaublich gut geschmeckt haben. Dann wurde die cremige Kartoffel-Cannelloni serviert, mit knackigem Gemüse und Kürbissauce. Vor dem Dessert ärgerte ich mich kurz, dass es "nur" Obstsalat für uns geben würde - bis ich den Obstsalat vor der Nase hatte: Angerichtet wie ein Krönchen, mit perfekt reifen Früchten auf einer Unterlage aus akkurat geschnittenen Äpfelwürfelchen mit frischer Vanille. Ich werde mich nie wieder abfällig über Obstsalat äußern, versprochen. Variation von der Tomate Salat mit essbaren Blüten Kartoffelgnocchi mit Champagnerschaum und Pilzen Kartoffel-Cannelloni, Kürbissauce und Gemüse Obstkrönchen Wir verbrachten nicht nur Zeit am Schiff, sondern nutzten auch die Gelegenheit, die angefahrenen Destinationen zu erkunden. In St. Maarten stiegen wir aus dem Schiff aus, fühlten uns erschlagen von der Hitze und fielen buchstäblich am nächstgelegenen Strand in die Liegestühle hinein, aus denen wir uns nur zum Schwimmen oder gelegentlichen Cocktail-Schlürfen erhoben. Man kann den Tag wirklich unangenehmer verbringen...  Strand in St. Maarten St. Maarten In Puerto Rico waren wir etwas aktiver und besichtigten in San Juan die Festung, die früher in der Seefahrt das Tor zur Karibik darstellte und zur Verteidigung genutzt wurde. Fluch der Karibik in echt, so fühlt es sich dort an - das alte Fort ist wirklich sehr beeindruckend. San Juan selbst ist eine hübsche Stadt voll mit bunten Häuschen, Pflastersteinen und spanischem Charme und sicher eine Reise wert. Essen waren wir im Cafe Berlin, einem reizenden kleinen Restaurant mit veganem Angebot: M bestellt ganz klassisch das Tofu-Sandwich, für mich gab es eine puerto-ricanische Spezialität auf vegan, Mofongo. Mofongo wird aus grünen Kochbananen gemacht, die gebraten werden und zu einer Art Knödel geformt werden. Serviert wurde der Knödel mit einem würzigen Eintopf aus Sojagranulat, Gemüse und vielen karibischen Gewürzen. Es war ein Gedicht! Selten habe ich so etwas Gutes gegessen - ich war sehr glücklich, auch die traditionelle Küche probieren zu können.  Aussicht von der Festung Cafe Berlin von aussen  Cafe Berlin  Tofu Sandwich mit Pommes  Veganes Mofongo  Festung von San Juan vom Meer aus Und das Highlight war wohl der Tag auf Disney's privater Insel Castaway Cay - ja, ihr habt richtig gelesen, Disney hat in den Bahamas eine eigene kleine Insel gekauft. Allen, die leicht an Fernweh erkranken, empfehle ich, jetzt lieber wegzusehen. Die Insel ist wahrgewordener karibischer Traum mit weißem Sand, kristallblauem, klarem Wasser und jeder Menge tropischer Cocktails. Wir verbrachten den Tag am Strand, beobachteten Krabben, Pelikane, Fische und sogar einen Rochen, aßen Veggie-Burger und fühlten uns wie Robinson Crusoe (natürlich mit fließendem Wasser, Sonnenschirm und reichlich veganem Essen). Ich habe noch nie einen so schönen Strand gesehen - das war ein würdiger Abschluss unserer Hochzeitsreise. Castaway Cay Fahrrad-Tour auf der Landebahn auf Castway Cay (die wird nicht mehr genutzt) Komplett unberührter Strand Serenity Bay - Strand nur für Erwachsene. Veggie Burger, Couscous-Salat, Tomatensalat und  frisches Obst - so lässt es sich leben auf der Insel! Fazit: Wer sich vegan auf eine Disney-Kreuzfahrt begibt, wird von vorne bis hinten verhätschelt, auch als veganer Gast. Uns hat nicht nur das leckere Essen gefallen, sondern besonders die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Crew, die ihresgleichen wirklich sucht. Wir haben eine unvergessliche Woche verbracht.  Immer auf der Suche nach dem nächsten Imbiss... ist das etwa ein veganer Eisbecher? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

“La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung)

11. August 2014 Nicole Just 

“La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung)Es ist endlich soweit! La Veganista geht in die Fortsetzung und sorgt für mit einfachen Rezepten für neue Inspiration und jede Menge Hüftgold in seiner schönsten Form: Nämlich ohne Tier und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen! Ihr Lieben, ich möchte euch heute die Fortsetzung meines ersten Buches “La Veganista” vorstellen: Es heißt “La Veganista backt” und erscheint am 1. September 2014. Das erste Veganista-Buch hat sich in 1,5 Jahren schon unglaubliche 80.000 Mal verkauft, wurde mittlerweile sogar schon ins Französische und Italienische übersetzt, ein weiteres Land folgt zum Jahresende. Kurzum: Es war höchste Zeit für eine Fortsetzung! Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für euren Support und euer Feedback! Das letzte Jahr war großartig, stressig, bunt und hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Im Winter habe ich mich dann in meiner Küche verbarrikadiert um die letzten Rezepte für das neue Buch zu entwickeln. Der Backofen lief jeden Tag heiß und Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich sehr über stetigen Kuchennachschub gefreut! ;) Was erwartet euch im neuen Buch? “La Veganista” steht für Rezepte, die einfach und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen nachzukochen sind. (Für besondere Anlässe und die ganz besonders feine Küche ist mein Buch “Vegan vom Feinsten” zuständig.) La Veganista gibt somit auch unerfahrenen Köchen und Köchinnen und Einsteigern in die vegane Küche die Möglichkeit, sich auszuprobieren und viel veganes Hüftgold zu produzieren! :) “La Veganista backt” folgt dieser Tradition: Kein Schnickischnacki, keine teuren Küchengeräte und viele Zutaten, die ihr sowieso schon zu Hause habt. Die “exotischste” Zutat im Buch ist wahrscheinlich Tapiokastärke, die es im Asialaden oder Internet zu kaufen gibt. Damit habe ich ein glutenfreies “Eiweißrezept” aus nur vier Komponenten entwickelt, das ihr z.B. für Makronen oder Windbeutel (beide Rezepte im Buch) verwenden könnt. Das Buch enthält in vier Kapiteln an die 90 Rezepte inkl. vieler Abwandlungstipps, wie ihr es schon vom ersten Veganista-Buch gewohnt seid. Los geht’s in Kapitel 1 mit süßen Kleinigkeiten wie z.B. Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting, Kokosmakronen (glutenfrei), gesunden Frühstücksmuffins (ohne Zucker, soja- und bei Bedarf glutenfrei) und meinen Lieblingsmuffins mit Joghurt und Orangen. Im zweiten Kapitel geht es weiter mit Kuchen und Tartes, gefolgt vom 3. Kapitel mit Torten für jeden Anlass und jede Jahreszeit. In Kapitel 4 wird es herzhaft: Euch erwarten Quiches, deftige Tartes, Brote (wie zum Beispiel ein BBQ-Brot für Partys), Quark-Öl-Hörnchen, Flammkuchen und vieles mehr. In jedem Kapitel gibt es außerdem einen Grundteig, so könnt ihr Rührteige, Biskuitböden, Mürbe- und Hefeteige ganz einfach als Basis für eure eigenen Backkreationen einsetzen. Und die “Veganista Tauschbörse” fehlt natürlich auch nicht! Einen Blick ins Buch könnt ihr – wie bei GU gewohnt – hier werfen. Die Bilder wurden wieder von René Riis gemacht, das Foodstyling ist erneut von Max Faber. Beide haben schon das erste Veganista-Buch mitproduziert und ich bin sehr froh, dass dieses tolle Team auch diesmal wieder dabei war! Es ist wunderbar mit Menschen arbeiten zu dürfen, die essen, kochen und backen genauso lieben wie ich. Danke an dieser Stelle auch an meinen Verlag Gräfe und Unzer, der das alles möglich macht und die vielen tollen Menschen, die hinter den Kulissen mit mir am Buch gearbeitet haben! Als Dankeschön für euren bisherigen Support verlose ich zur Feier des neuen Buches drei “La Veganista Pakete” bestehend aus jeweils: 1 x  ”La Veganista backt” und 1 x “La Veganista – Lust auf vegane Küche” Natürlich beide nach euren Wünschen signiert und von mir persönlich eingepackt und verschickt. Mitmachen könnt ihr auf meiner Facebookseite: https:/­­/­­www.facebook.com/­­vegansein Teilnahmebedingungen: Was ihr tun müsst? Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Facebookpost. Einsendeschluss ist der 24. August 2014 um 10 Uhr. Ich verlose die Pakete unter allen bis dahin auf Facebook eingegangenen Antworten und verschicke die Bücher, sobald die druckfrischen “La Veganista backt”-Exemplare bei mir eingetroffen sind! Die Gewinner werden von mir schriftlich über Facebook benachrichtigt. Falls sich ein Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen meldet, wird der Gewinn neu ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit meinem neuen Buch. Auf dass wir alle ein bisschen Veganista-Hüftgold draufpacken können! Was wäre das Leben nur ohne Süßkram!? Eure Veganista vom Dienst, Nicole :) The post “La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung) appeared first on vegan-sein.

Veganes 4-Gang-Menü im Reiters Restaurant & Catering in Iffezheim

1. Juli 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes 4-Gang-Menü im Reiters Restaurant & Catering in IffezheimIm beschaulichen Iffezheim an der Grenze zum Elsass lädt das Restaurant Reiters seit Kurzem einmal im Monat zum veganen 4-Gang-Menü ein. Der Chefkoch Timo Franke, der selbst seit über einem Jahr vegan lebt, hat zuvor im Spinnerhof in Sasbachwalden die Küche geleitet und auch dort findet dank ihm mittlerweile jeden Monat ein solches veganes Event mit seiner tatkräftigen Unterstützung statt. Sein veganer Burger ist nun sogar fester Bestandteil der Speisekarte im Spinnerhof und daneben auch noch weitere Gerichte ohne tierische Zutaten. Nun aber zurück zum Reiters. Wir wurden sehr nett begrüßt und haben danach draußen Platz genommen. Bei herrlichem Sonnenschein konnten wir bei einem Glas Wein dem Chefkoch beim Zubereiten der Speisen über die Schulter schauen, denn das Menü dieses Abends wurde live auf dem Grill kredenzt. Die einzelnen Gänge wurden gesmoked, gegrillt, gegart und danach vor unseren Augen hübsch angerichtet und serviert. Es gab: - Gegrillte Melone mit Kresse-Endiviensalat und Sauerkirsch-Vinaigrette - Fumet von der Tomate mit Gemüsemurmeln und Chorizocrepinette - Auberginen-Meerettich-Moussaka mit Bohnen-Cassoulet und Rhabarberjus - Smoked Pink Stollen mit Erdbeer Cosmpolitan und Minztee-Eis   Das Menü war insgesamt stimmig und war trotz teilweise erheblicher Wartezeiten zwischen den einzelnen Gängen ein absoluter Hochgenuss. Sehr begeistert war ich von der griechischen Moussaka, die wie es sich gehört mit einer feinen Zimtnote daher kam, das Besondere war dann allerdings die Meerettich-Haube und dann dazu das französische Bohnengericht. Mein klarer Favorit war jedoch das Dessert mit dem gegrillten Stollen. Der Stollen war süß, aber nicht zu süß und dazu dann das frische Minztee-Eis und der saure Erdbeer Cosmopiltan, einfach ein Gedicht! Gegen Ende hat es angefangen zu regnen und wir mussten das Dessert drinnen einnehmen, das hat aber weder der Stimmung noch dem Geschmack Abbruch getan. Das flexible und überaus freundliche Servicepersonal hat uns spontan auch drinnen gefunden und dort weiter bedient. Vielen Dank an die sympathischen Hauptakteure Timo Franke und Sarah Reiter, aber auch an den Rest des Reiters-Teams für den wundervollen Abend. Und das alles für gerade mal 30,- EUR pro Person (ohne Getränke)! Auch regulär stehen übrigens vegane Gerichte auf der Karte, z.B. Salate und Bruschetta, aber auch Grillkartoffel mit Dips und ein Vegi Barbeque Burger. Sogar auf Eis zum Nachtisch muss man als Veganer*in nicht verzichten. Außerdem sind alle Weine vegan, diese kommen vom Weingut Klump. Im Reiters legt man Wert auf Qualität, darum werden frische und saisonale Zutaten aus der Region (teilweise aus dem eigenen Garten) verarbeitet, hauptsächlich in Bio-Qualität. Man verzichtet auf Geschmacksverstärker, Glutamate, künstliche Bindemittel und Farbstoffe. Aus diesem Grund wird auch alles selbstgemacht, dazu gehören auch das Brot, die Pasta usw. Man kann das Reiters auch für Veranstaltungen mit Wunsch-Catering buchen. Wer gerne mal nach Iffezheim fahren würde, aber die Entfernung ist zu weit, der kann z.B. im Hôtel de Charme “Zum Schiff” übernachten. Wenn man sich vorher als Veganer rechtzeitig dort anmeldet, bekommt man auch ein leckeres veganes Frühstück. Reiters Restaurant & Catering An der Rennbahn 17 76473 Iffezheim www.reiters-kochen.de www.facebook.com/­­ReitersMietkochService Öffnungszeiten: Do – Sa: 18:00 bis 22:00 Uhr (Küche bis 21:30 Uhr) So: 11:00 bis 22:00 Uhr (Küche bis 21:00 Uhr)

VOLKANO in Heidelberg: leckeres veganes Essen bei schönem Ambiente

24. Mai 2014 Deutschland is(s)t vegan 

VOLKANO in Heidelberg: leckeres veganes Essen bei schönem AmbienteEs tut sich wirklich ganz gehörig was im Moment. Es ist Wahnsinn, man kommt gar nicht mehr nach, all die Locations in der Umgebung zu testen, die mittlerweile veganes Essen anbieten. So durfte ich vor Kurzem in Heidelberg (genauer gesagt in Handschuhsheim) das VOLKANO besuchen. Hier wird französisch gekocht, auch vegetarische und vegane Gerichte haben einen Platz auf der Speisekarte bekommen. Sogar veganen Wein kann man zum Essen bestellen. Normalerweise ist das Thema veganer Wein ja eher nicht so bekannt bei Restaurants, die zu nicht zu 100% vegane Küche anbieten. Aber beim VOLKANO ist das pas de probl?me. Wir waren in einer kleinen Gruppe unterwegs, sodass wir es geschafft haben, 1 Vorspeise, 4 Hauptgerichte und 2 Desserts zu verkosten. - Grüne Blattsalate mit gebratenem Saitan 4,50 EUR - Saitan an Ofenkartoffeln mit Zweibelkonfitüre 9,40 EUR - Paella von Pilzen und Rosmarin 7,60 EUR - Brasilianischer Bohneneintopf 8,80 EUR - Veganes Chili mit Waldpilzen 8,60 EUR - Vegane Crepes an frischem Obst 3,80 EUR - Nusskuchen mit veganer Sahne 2,80 EUR   So lecker wie es klingt und aussieht, war es übrigens auch. Und die Preise sind absolut moderat in meinen Augen. Das Ambiente ist nach der Renovierung wirklich toll geworden, sowohl drinnen im Restaurant als auch auf der Terrasse oder dem Biergarten bzw. der Lounge. Am besten wirft man mal einen Blick auf die Homepage des VOLKANO und wer Lust bekommt, sollte so schnell wie möglich mal dort vorbeischauen. Hoffentlich ist endlich bald der Sommer da, dann werden wir sicher auch den Weg nochmal dorthin finden. Dann will ich unbedingt die vegane Tarte Tatin probieren, die beim letzten Mal leider noch nicht fertig war. VOLKANO Im Weiher (Eingang) /­­ Dossenheimer Landstraße 125 69121 Heidelberg www.volkano.info www.facebook.com/­­volkano.heidelberg Öffnungszeiten: Dienstags – Donnerstags von 17.00 bis 24.00 Uhr Freitags – Samstags von 17.00 bis 03.00 Uhr Sonntag von 11.00 bis 23.00 Uhr Der Biergarten und das Restaurant sind in der Zeit vom 1. Mai bis 31. August täglich von 17.00 bis 24.00 Uhr geöffnet.

Kurztrip nach Paris und Disneyland

8. Juni 2017 Totally Veg! 

Kurztrip nach Paris und Disneyland M und ich haben eine Woche Urlaub eingelegt und uns entschlossen, nach Paris zu fahren. Einerseits wollten wir der Stadt der Liebe einen Besuch abstatten, andererseits wissen treue Leser, dass M und ich uns gerne in Themenparks aufhalten und da steht Disneyland Paris natürlich ganz oben auf unserer Liste. Mir ist klar, dass Disney nicht jedermanns Geschmack ist, mittlerweile haben sich aber in unserem Leben Besuche in den Disney-Parks als Fixpunkte etabliert - letztes Jahr waren wir auch in dem Park in Kalifornien und zu unserer Hochzeitsreise sind wir sogar mit Disney in die Karibik gesegelt. Wir genießen die Atmosphäre, die zahlreichen liebevollen Details und natürlich die aufregenden Attraktionen dort, und da wir ja quasi ,,Stammgäste sind, ist eine unserer liebsten Beschäftigungen auch einfach ,,People Watching - auf einem Bänkchen sitzen, Kaffee in der Hand und dem Treiben in Ruhe zusehen. Für den Fall, dass es unter euch Leser gibt, die auch mal gerne Mickey und Minnie die Patschhändchen schütteln wollen - hier ein paar Eindrücke aus den Parks inklusive Tipps, wie man dort als Veganer nicht verhungert. In Paris wollte ich unbedingt nach Montmarte und dort die Wallfahrtskirche Sacre Coeur zu bewundern. Sacre Coeur ist ein ganz besonderer Ort, da man durch die erhöhte Lage einen umwerfenden Ausblick auf Paris hat und die Kirche im byzantinischen Stil erbaut ist, den man in unseren Breiten nicht so häufig sieht. Montmarte ist auch ein ganz entzückender Stadtteil von Paris, der voll ist mit kleinen Shops, Cafes und romantischen Gässchen. Gefrühstückt haben wir im veganen Coffeeshop Cloud Cakes, von dem ich schon viel auf Instagram gesehen habe. Unweit der großen U-Bahn- und RER-Station Châtelet - Les Halles findet sich diese kleine vegane Oase. Im Ernst: Im Gegensatz zu anderen großen Städten wie Berlin, Wien oder Londonhinkt Paris beim veganen Angebot noch hinterher. Es gibt zwar mittlerweile einige vegane Restaurants, aber die Auswahl ist bei weitem noch nicht so groß und gerade in regulären Restaurants oder Cafés ist ,,vegan noch ein absolutes Fremdwort. Cloud Cakes ist da Balsam auf der wunden veganen Seele und bietet in gemütlicher Atmosphäre köstliche Süßspeisen und auch pikante Gerichte an. Das Allerbeste am Cloud Cakes sind aber sicherlich die umwerfenden veganen Croissants, die knusprig, süß und natürlich schön fettig sind - laut M bestehen sie aus Fett und Luft und er meint das auf die bestmögliche Art. Es sind die besten Croissants, die ich jemals gegessen habe, vegan oder nicht! M hatte ein kleines Frühstück bestehend aus Croissant und Kaffee, ich bestellte das große Frühstück mit Brotkörbchen samt Schokoaufstrich, Marmelade und Margarine, Cappuccino, Orangensaft und dem obligatorischen Croissant. Wir saßen am Fenster, haben unsere Croissant mit Schokoaufstrich gegessen und den Lieferanten auf der Straße zugesehen. So stelle ich mir Paris vor! Am Nachmittag waren wir wieder hungrig und wir machten einen Zwischenstopp bei Chipotle, die ich aus den USA gut kenne. Dort gibt es frisch gerollte Burritos, vegan einfach mit Gemüse, Bohnen, Reis, Salsa und Guacamole. Zwar nicht gerade französisch, aber trotzdem sehr gut und sehr zentral gelegen. In Disneyland herrschten sommerliche Temperaturen und wir genossen das warme Wetter. Disneyland Paris ist leider noch nicht so vegan-freundlich wie andere Parks, aber generell ist die Qualität des Essens nicht besonders hoch. Wenn ihr dorthin fahrt, behaltet also im Kopf, dass euch keine besonderen kulinarischen Ergüsse erwarten, ihr aber gleichzeitig auch nicht verhungern werdet - auch als Veganer nicht. Aber ich bin ohnehin nicht wegen des Essens dort! Trotzdem hier ein paar Eindrücke der veganen Optionen, die wir so gegessen habe - schaut doch auch mal in meine anderen Berichte hinein oder werft einen Blick auf Instagram. Vorab die Menüs anzusehen, um herauszufinden, was die einzelnen Restaurants so anbieten, zahlt sich immer aus. Einige vegane Köstlichkeiten haben wir dennoch entdeckt, bitteschön: Ein veganes Sandwich hat sich gefunden, mit vielen Körndl'n drauf, reichlich belegt mit knackigem Gemüse und getrockneten Tomaten. Köstlich und füllend! Das Agrabah Café (im Stil von Aladdin & Co) bietet für Veganer in Disneyland Paris immer noch die beste Auswahl - hier gibt es eine reichhaltige Auswahl am orientalisch inspirierten Salat-Buffet und außerdem Reis, Couscous, Gemüse, Kartoffeln und natürlich jede Menge Hummus! M und ich lieben das Restaurant heiß. Salat mit Pommes ist irgendwie ein veganes Verlegenheitsessen, wenn es eben nichts anderes gibt, aber dieser Salat mit Linsen und Bulgur war wirklich gut. Und die Potato Wedges waren heiß und fettig, so wie sie sein sollen. Vapiano hat Einzug gehalten in Disney Village und macht es für Veganer nun viel einfacher! Ich liebe die Nudeln mit Tomatensauce und frischem Spinat und M schwört auf die Bruschetta Pizza ohne Käse. Wenn ihr schon in Frankreich seid, schaut doch mal in einem französischen Supermarkt hinein. Der Supermarkt-Riese Auchan ist eine RER-Station von Disneyland Paris entfernt und bietet doch schon einige vegane Köstlichkeiten  - wenn man sich erst an den beissenden Fischgeruch gewöhnt hat, der durch den Markt wabert. Ich finde die französischen Soja-Joghurts ausgezeichnet, M ist süchtig nach dem Schoko-Haselnuss-Pudding (der original wie Monte schmeckt) und auch die Kekse haben es uns angetan, die man übrigens auch in vielen Raststationen und kleineren Supermärkten bekommt. Für uns war es mal wieder ein schöner Ausflug mit Altbekanntem und vielen neuen Eindrücken. ? bientôt, Paris! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vatertag: Top-5-Geschenkideen + Gewinnspiel

22. Mai 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vatertag: Top-5-Geschenkideen + GewinnspielLet´s get the Party startet: am 25.05. ist Vatertag! Und da das quasi nicht mehr lange hin ist, haben wir für euch ein paar Last-minute-Geschenkideen zusammengestellt. Top-5-Geschenkideen zum Vatertag 1. Deo von i+m Wie ihr ja bereits wisst, sind wir große Fans von i+m. Uns gefällt an i+m, dass sich das Unternehmen weltweit für einen fairen Handel einsetzt, nur Rohstoffe aus biologischem Anbau verwendet und sich auch in Kooperation mit Peta für Tierrechte engagiert. Ein korrektes Deo ohne Aluminiumsalze zu finden, ist gelinde gesagt: ein Projekt! Vor allem soll es auch was taugen – wer will schon gerne müffelnd durch die Welt spazieren? Das i+m Deo Roll-On wirkt mit einer Formel aus Zink, Natron und Rosmarin – und ohne Aluminiumsalze oder Alaun. Zusätzlich wird die Haut noch mit Bio-Mandelöl (aus fairem Handel!) gepflegt. Die Extrakte aus Bio-Rosmarin und Lemongras sorgen für Frische - und das den ganzen Tag. P. S. Wir haben das Deo ausgiebig getestet und es wirkt wirklich gut – selbst bei bereits entstandenen Körpergeruch. Preis: 9,90 Euro Erhältlich in gut sortierten Bioläden, dm-Drogerien, veganz-Supermärkten und natürlich im Onlineshop von i+m. Tipp: Derzeit gibt es bei i+m noch 20% Rabatt für Neukunden … aber nur noch bis Ende Mai und mit dem Gutscheincode: deutschlandistvegan2017 *** Das Deo ist übrigens aus der Wild Life for Men-Serie von i+m. Dazu gibt es (weiter unten) ein tolles Gewinnspiel ***   2. Gewürzbox „Die Marinaden-Box“ Also ich kenne keinen Mann bzw. Dad, der nicht gerne grillt. Passend zum Start der Grillsaison ist diese Marinaden-Box das perfekte Vatertags-Geschenk. Die Box ist sehr schön gestaltet und ist quasi schon fertig als Geschenk verpackt. Das Set enthält Gewürze (aus biologischem Anbau) plus Rezepte und Einkaufslisten. Mit der Gewürzbox kann man eine Rotwein-Marinade, eine Tandoori-Masala-Marinade und Barbecue-Marinade herstellen. Dazu nur noch Tofu und Gemüse – und los gehts mit der Grillparty! Preis: 9,90 Euro Erhältlich bei Avocadostore.de P.S: Das schönste Geschenk ist für alle Väter dieser Welt: Zeit! Und da der Vatertag ja ein freier Tag ist – besucht doch euren Dad und schmeißt den Grill an. Bei unseren Freunden vom Vebu gibt es übrigens tolle Grillrezepte: Inspiration overload 3. Opinel-Messer Dieses Messer kann jeder Papa gebrauchen. Es sieht nicht nur klasse aus, sondern es liegt auch gut in der Hand. Opinel ist ein französisches Traditionsunternehmen, welches seit 1890 (!) sehr hochwertige, klassische Messer herstellt. Der Griff ist aus Buchenholz und die Klinge wird aus Kohlenstoffstahl hergestellt. Das Etui ermöglicht eine sichere Mitnahme des Messers und ist aus Kunstleder hergestellt. Wer also wirklich ein „langlebiges Geschenk“ machen möchte, liegt mit einem Opinel-Messer genau richtig! Preis: ca. 19 Euro Erhältlich u.a. bei Amazon.de 4. Parfum „Dirty“ von Lush Das besondere an diesem Parfum – außer das es natürlich vegan ist und tierversuchsfrei hergestellt wurde? Genau: es ist fest – d. h. es wird wie eine Creme aufgetragen. Cool, oder? Ich habe mich sofort in die schöne Dose im Retro-Look verliebt – und finde, dass sie sich perfekt als Dad-Geschenk macht. Der Duft nach Minze, Eichenmoos und Sandelholz ist herrlich frisch und auch etwas holzig. Grüne Minze wirkt übrigens belebend und kühlt die Haut! (Eigentlich möchte ich das Parfum am liebsten selber behalten. Preis: 13,- Euro Erhältlich bei Lush im Onlineshop oder im „echten Leben“ im Lush-Store Eures Vertrauens.   5. Kochbuch „Cookin‘ Up A Storm – Abenteuer und vegane Rezepte mit Sea Shepherd“ Dieses Buch habe ich ausgewählt, weil ich nicht gerne „einfach nur ein Kochbuch verschenke“. Die Arbeit der Sea Shepered liegt mir sehr am Herzen und daher möchte ich diesem Buch etwas Aufmerksamkeit schenken. Die Autorin Laura Dakin ist Chefköchin auf einem Flaggschiff der Sea Shepered. Für alle die nicht wissen, wer dahinter steckt: die Sea Shepered Conservation Society ist eine gemeinnützige Organisation, die zum Schutz der Meere gewagte Aktionen durchführt, um das Abschlachten bedrohter und gefährdeter Meeresbewohner zu beenden. Laura Dakin schreibt in ihrem Buch über die Herausforderung, täglich eine 50-köpfige Mannschaft zu bekochen und bei Kräften zu halten. Das Buch enthält 80 vegane Rezepte und einen Einblick hinter die Kulissen und Erzählungen der Schiffscrew. Ein wirklich tolles und spannendes Buch! Preis: 18,95 Euro Erhältlich im Onlineshop von boutique-vegan.   Und wer mit meinen Ideen bisher nix anfangen konnte, der kann ja nochmal hier nachlesen: 10 tolle Onlineshops – jetzt entdecken & Gutschein einlösen! Vielleicht findet ihr da ein passendes Geschenk für euren Dad – und wenn ihr euch beeilt: es gibt im Mai noch 10-20% Rabatt bei einem Einkauf in den vorgestellten Onlineshops! GEWINNSPIEL Wir verlosen 4 x 1 komplettes Set der ,,Wild Life for Men-Serie von i+m Naturkosmetik Wie kannst du gewinnen? Sei Fan von Deutschland is(s)t vegan, nenne uns eine einen Freund, der das Set ausprobieren sollte und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 25.05.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.05.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.     Der Beitrag Vatertag: Top-5-Geschenkideen + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ein ganz einfacher Nudelsalat

2. April 2017 Herr Grün kocht 

Ein ganz einfacher NudelsalatNudelsalat war schon immer eine meiner Lieblingsspeisen: Besonders in der wärmeren Jahreszeit. Zum Grillen oder beim Picknick. Dazu etwas Baguette. So einfach zuzubereiten und dennoch ein Held. Zutaten für eine Schüssel voll  400 g Fusilli (auch Spiralnudeln genannt) 4 hartgekochte Eier 200 ml Sahne 100 ml Gurkenwasser 2 bis 3 gut geh. EL mittelscharfer Senf circa 16 bis 20 Cornichons (je nach Größe) Salz schwarzer frisch gemahlener Pfeffer Zubereitung Die Fusilli kochen:) Die hartgekochten Eier längsseits halbieren, dann längsseits vierteln und dann in Stücke schneiden. Zu den Nudeln geben. Die Sahne, das Gurkenwasser und den Senf ebenfalls zu den Nudeln geben und alles gut vermischen. Die Cornichons in circa 5 mm dicke Stücke schneiden und auch dazugeben. Wieder gut durchmischn. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Voil?:) Dazu vielleicht etwas Baguette oder italienische Brötchen? Viele Grüße vaus dem Kochlabor von Herrn Grün

Gebratener Grüner Spargel mit Estragon-Marsala-Sauce auf Omelette

1. April 2017 Herr Grün kocht 

Gebratener Grüner Spargel mit Estragon-Marsala-Sauce auf Omelette Professor Caprese und ich saßen am offenen Fenster, tranken Espresso und schauten uns Spargelbilder an. Caprese war ganz angetan. >>Wissen Sie, Signor Grün, ich kann mir eine französische Variante gut vorstellen. Grüner Spargel in Stücke geschnitten, gebraten und mit…

Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott

1. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit der Reisebloggerin Daniela SchottHeute sprechen wir im Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott, die seit ca. 5 Monaten auch auf ihrer persönlichen veganen Reise ist. Daniela hat über einen veganen Freund von uns gehört und war sofort begeistert von all den Infos, die sie auf unserer Webseite fand. Sie hat uns dann kontaktiert und wir fanden ihren Weg so spannend, dass wir sie euch heute im Interview vorstellen möchten. Hallo Daniela! Erzähl mal ein bisschen über dich! Hallo, schön, dass ich hier sein darf! Ja, also nach meinem Studium habe ich einige Jahre bei Lego im Marketing gearbeitet, habe dann aber gekündigt, um mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen: eine Weltreise. Insgesamt war ich ein Jahr unterwegs, von Südostasien über Australien, Neuseeland, Französisch Polynesien und die Osterinsel bis nach Südamerika. In dieser Zeit habe ich festgestellt, wie viel Kraft und Energie es mir gegeben hat, mir endlich meinen Traum zu erfüllen und mich selbst zu verwirklichen. Und diese Erkenntnis möchte ich jetzt auch an andere weiter geben. Ah ok, und wie machst du das? Ich habe unter anderem einen Blog gegründet. Auf FlipFlopWetter.de schreibe ich über das Reisen und Zero Waste, also eine nachhaltige Lebensweise. Zero Waste ist eine Bewegung, bei der es darum geht, seinen persönlichen Müll weitestgehend zu reduzieren. Es macht Spaß, immer wieder neue Wege zu finden, noch seltener den Müll runter bringen zu müssen... Außer Zero Waste gehört für mich zum Thema Nachhaltigkeit auch noch ein Leben als Minimalist. Das kam ganz automatisch durch meine Weltreise, denn ich hatte einfach nur einen sehr beschränkten Platz in meinem Rucksack und habe festgestellt, mit wie wenig Besitz ich eigentlich auskommen kann. Jetzt reduziere ich meine restlichen Besitztümer nach und nach immer weiter, sodass ich nur noch die Dinge behalte, die ich wirklich brauche und sehr gerne mag, und überlege, bevor ich etwas neues kaufe, ob ich es auch wirklich brauche. Aber auch die vegane Ernährung gehört für mich zu diesem Gesamtkonzept dazu, denn wenn ich meine Klimabilanz verbessern will, dann komme ich an diesem Thema einfach nicht vorbei. Für mich ist das alles ganz stark miteinander verbunden, ich sehe das alles als einen großen Kreis, der sich für mich nun endlich schließt. Wie bist du auf die vegane Ernährung gekommen? Ich habe vor meiner Reise einige heftige Dokumentationen über Massentierhaltung gesehen und die haben mich ziemlich schockiert und wachgerüttelt. Ich habe mir dann gleich ein veganes Kochbuch gekauft, aber der Umstieg fiel mir total schwer. Da dann auch die Reise anstand, habe ich das Thema nochmal auf Eis gelegt, ich wollte im Ausland auch die vielen regionalen Spezialitäten probieren, und die beinhalten ja oft auch Fleisch. Aber als ich dann anfing, mich mit dem Thema Zero Waste zu befassen, kam ich nochmal aus einer anderen Richtung wieder zum Veganismus. Sobald ich dann wieder zu Hause war, habe ich sofort mit einer vegetarischen Ernährung gestartet und bin dann nach ein paar Wochen auf die vegane Ernährung umgestiegen. Was bedeutet vegan für dich? Mich vegan zu ernähren bedeutet für mich, dass ich das Quälen von Tieren nicht mehr unterstützen will. Außerdem möchte ich dadurch meine CO2-Bilanz verbessern und somit etwas gutes für die Umwelt tun. Als Reiseblogger bist du ja viel unterwegs. Was ist deine größte Herausforderung auf Reisen in Bezug auf die vegane Ernährung? Das kommt immer sehr darauf an, in welchem Land ich mich gerade aufhalte. In Südostasien ist es beispielsweise viel leichter, sich vegan zu ernähren. Dort kann man es sich auch locker leisten, immer essen zu gehen. Und die haben wirklich total leckere vegane Gerichte! Für die Restaurantsuche sind Apps wie Happy Cow oder Vanilla Bean super! Aber in Europa kann und will ich natürlich nicht immer essen gehen. Da wird es dann oft echt schwierig, wenn ich vom Flughafen komme und dann direkt in ein Meeting muss. Da springe ich dann oft schnell in den nächsten Supermarkt und hole mir entweder Obst oder einen Salat oder Nudeln als Fertiggericht. Das ist dann aber leider meist alles komplett in Plastik verpackt und geht total gegen meinen Zero Waste Lebensstil. Ich will in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch daran arbeiten, dass ich besser vorausplane und mir mehr eigene Sachen von zu Hause mitnehme. Wie nimmt Dein Umfeld Deine vegane Ernährung auf? Überraschenderweise sehr positiv. Ich hätte mit viel mehr Gegenwind gerechnet. Vor allem von meinen Eltern. Aber die waren da ganz entspannt. Und meine Freunde auch. Bei meiner Geburtstagsfeier habe ich im Vorfeld ewig hin und her überlegt, ob ich jetzt nur vegane Speisen hinstellen soll oder lieber auch Fleisch. Ich war mir nicht sicher, ob ich das den Leuten ,,antun kann. Dann entschied ich mich aber dafür, dass sie es schon mal einen Abend ohne Fleisch aushalten würden und bekam sehr viel positive Rückmeldung zu meinem Essen. Es schmeckte allen sehr gut und ich war total erleichtert! Was isst du am liebsten? Hast du vegane Lieblingsspeisen? Ich bin totaler Süßkartoffelfan, seit ich mich vegan ernähre und koche mir oft eine große Gemüsepfanne mit Couscous oder Bulgur und natürlich Süßkartoffeln. Bei meiner Geburtstagsfeier gab es auch eine vegane Mousse au Chocolat und ich war selbst total überrascht, wie gut die schmeckte. Das war auch das erste Mal, dass ich Seidentofu verwendete und es ging auch noch super schnell. Einfach perfekt! Was sind deine Lieblingslokale? In München gibt es das Max Pett. Das hat super leckere Gerichte. Ich war dort mit einigen Nichtveganern und auch sie waren beeindruckt, wie vielfältig doch eine Speisekarte in einem Restaurant sein kann. In den meisten Restaurants bekommt man sonst ja doch immer wieder die gleichen Sachen... Und in London ist mein Favorit das Tiny Leaf. Das wurde erst kürzlich eröffnet und verbindet die vegane Küche mit einem Zero-Waste-Ansatz, was ich natürlich megaspannend finde! Sie bekommen ihre Rohstoffe von Supermärkten und Wochenmärkten und diese Dinge würden normalerweise in die Tonne gehen. Das Restaurant rettet diese Lebensmittel und zaubert daraus ganz tolle Gerichte, die wunderschön auf den Tellern angerichtet werden. Ein sehr gelungenes Konzept! Was hat sich für dich verändert, seit du dich hauptsächlich vegan ernährst? Ich fühle mich gesünder und habe mehr Energie. Außerdem falle ich nicht mehr in so ein Mittagstief wie früher. Aber die größte Veränderung für mich ist, dass ich einige Kilos abgenommen habe, obwohl ich momentan nicht so wirklich zum Sport machen komme. Worüber wirst du bei Deutschland is(s)t vegan schreiben? Da mir die Themen Reisen und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegen, möchte ich in diesem Bereich bleiben. Das können dann Artikel sein zum Thema ,,Die besten Tipps für Veganer auf Reisen oder ,,Wie vermeide ich als Veganer Müll. Was steht 2016 bei dir noch an? Ja, meine Reise geht weiter, sowohl noch mehr hin zum Veganismus als auch raus in die Welt. Ich habe momentan schon einige Ziele auf dem Plan, dazu gehören Griechenland, Italien, England und Südamerika, das dann Ende des Jahres. Und ich möchte mich noch mehr damit beschäftigen, wie ich die vegane Ernährung einfacher in meinen Alltag integrieren kann. Danke für das Gespräch, Daniela! Mehr Infos über Daniela: www.flipflopwetter.de Der Beitrag Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Das französische Weihnachtsmenü

27. November 2015 Veganpassion 

Das französische Weihnachtsmenü Die schönste Kuschelzeit des Jahres steht kurz bevor, die Winterzeit ist (wenn auch noch nicht meteorisch) angebrochen. Bis gerade hängen noch die dicken Nebelschwaden im Tal, als wollten sich die Hügel auch in schöne weiche Wolken wickeln. Am Sonntag ist der erste Advent. Und auch wenn ich die meiste Zeit damit verbringe übers Essen nachzudenken (ja, es ist herrlich), ist das Weihnachtsessen jedes Jahrs aus Neue etwas ganz Besonderes. Schon in den vergangenen Jahren habe ich euch an meinen liebsten Rezepten teilhaben lassen und immer wieder kleine Menüs und Vorschläge für die Weihnachtszeit zusammen gestellt. Auch in meinem Kochbuch werden dem Fest 4 schöne Menüs gewidmet, weil ich finde man kann Weihnachten nicht genug Auswahl haben. Für dieses Jahr habe ich mir überlegt die vier Freitage vor dem Advent jeweils einem Menü zu widmen. Die Rezepte stelle ich aus meinem Blog zusammen, damit sie leicht zu finden sind. So könnt ihr Stöbern, Staunen und Schlemmen

Nachhaltige und schöne Trinkflaschen: soulbottles

9. Februar 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Ich trinke zuhause hauptsächlich Wasser und Tee, muss mich tatsächlich aber auch motivieren, das in ausreichender Menge zu tun. Das Problem kennen sicherlich viele. Das Auge trink bekanntlich mit ,daher freue ich mich über die hübschen Flaschen von soulbottles, die es seit einiger Zeit u.a. in Bioläden zu kaufen gibt, zumindest bin ich dort zum ersten Mal über die Flaschen gestolpert (zum Glück nicht wortwörtlich). Nachhaltig soll auch schön sein Offenbar hatten die Macher von den soulbottles eine ähnliche Motivation: “Wir glauben, dass ökologisches Verhalten viel mehr Spaß machen muss als nicht ökologisches. Sonst handeln nicht genug Leute nachhaltig. Und dann, ... naja ... dann sind wir geliefert. Deshalb ist es nicht nur angenehm, sondern auch notwendig, nachhaltige Dinge schön zu machen. Aber erzähl das ja niemandem. Es könnte fast den Spaß verderben.” Tatsächlich war der Gründer von soulbottles auf der Suche nach schönen und nachhaltigen Trinkflaschen, um sich selbst und natürlich andere dazu zu “verführen”, Leitungswasser zu trinken statt Getränke in Plastikflaschen zu kaufen, die oft auch noch Weichmacher enthalten. Gemeinsam mit einem Freund entwickelte er die soulbottles und sie fanden heraus, wie man Glasflaschen bedrucken kann. Weil im Freundeskreis sowohl die Begeisterung als auch die Nachfrage stieg, entschieden die beiden sich ein Unternehmen zu gründen. So kann nun jeder seine soulbottle(s) bekommen. Sie bekamen Unterstützung durch einen Business Angel und führten eine sehr erfolgreiche Crowdfunding-Aktion durch und konnten eine anerkannte Designerin dazu gewinnen, die schönen Flaschenmotive zu entwerfen. Leitungswasser vs. gekauftes Wasser in Flaschen Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich habe überhaupt kein Problem mit Leitungswasser, trinke das fast ausschließlich, wenn auch noch mal vorher gefiltert. Leitungswasser ist jederzeit verfügbar, kommt quasi kostenlos aus dem Hahn und man muss keine Flaschen oder Kisten schleppen, der durch den Kauf von Flaschen entstehende Müll fällt ebenfalls weg. Und trotzdem haben eine Menge Menschen eine Abneigung dagegen, kaufen stattdessen französisches Leitungswasser in Plastikflaschen. Macht das mehr Sinn? Wohl eher nicht. Aber die Verkäufer von Wasser in Flaschen geben nun mal eine Menge Geld dafür aus, dass wir Verbraucher denken, das sei besser als das was bei uns aus dem Wasserhahn kommt. Eine tolle Infoseite haben die soulbottles-Macher zu diesem Thema zusammengestellt, die alle möglichen Mythen zum Thema Leitungswasser vs. gekauftes Flaschenwasser eindeutig widerlegen. Sehr lesenswert! Die Idee ist also toll - sich selbst motivieren, Leitungswasser zu trinken, und das eben in einer schönen Flasche. Auf der Homepage von soulbottles kann man sich seine Flasche individuell selbst gestalten: Motiv, Flaschengriff, Deckel, Gummiring - fertig ist die ganz persönliche Flasche.  Übrigens werden im Shop auch diverse Filter angeboten. Ein Blick auf die Seite lohnt sich - egal ob du eine soulbottle erstehen willst oder dich zum Thema Leitungswasser informieren möchtest.  Fotos mit freundlicher Genehmigung von soulbottles.   (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Der Beitrag Nachhaltige und schöne Trinkflaschen: soulbottles erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Apfel-Kürbis Financiers (nussfrei)

8. November 2014 Veganpassion 

Apfel-Kürbis Financiers (nussfrei) Von Herzen bin ich einfach Französin. Von süßem kleinem Naschwerk kann ich einfach nicht genug bekommen. Ich sehe meinen Muffins gerne im Ofen beim Hochgehen zu und nasche gerne am Teig in der Rührschüssel. Und so habe ich kleine, saftige französische Kuchen, die "Financiers" gebacken. Ganz herbstlich mit Apfel und Kürbis. Ergibt ca. 15 Stück. Für die Financiers: 50 g Kürbisstreifen 1 kleiner Apfel 2 TL Zitronensaft 1 TL Agavendicksaft 100 g Weizenmehl Type 550 60 g Feinzucker 1 Pck. Vanillezucker 1/­­2 TL Johannisbrotkernmehl 1 Prise Muskatblüte Abrieb einer halben Zitrone 1 gestr. TL Backpulver 1 Msp. Salz 20 ml Öl 2x 10 g vegane Butter oder Margarine, zerlassen 100 ml Orangensaft 30 ml Wasser Kürbis und Apfel mit dem Schäler in feine Scheiben hobeln. Mit  Zitronensaft und Agavendicksaft mischen. In einer Rührschüssel Mehl, Zucker, Johannisbrotkernmehl, Muskatblüte, Zitronenschale und Salz mischen. Öl, 10g der zerlassenen Butter, Orangensaft und wasser zugeben und zu einem glatten Teig rühren. 15 Financierformen (oder Muffinförmchen) fetten und den Teig darauf verteilen. Kürbis- und Apfelstreifen hineinlegen und bei 170 °C Umluft 10 Minuten backen. Dann mit den verbleibenden 10g zerlassener Butter bestreichen und 2-5 Minuten bei 200 °C Ober-/­­Unterhitze goldgelb backen. Zu Tee, Kaffee, Matcha oder Maca-Kakao genießen. Veganpassion-Blog abonnieren

“La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung)

11. August 2014 Nicole Just 

“La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung)Es ist endlich soweit! La Veganista geht in die Fortsetzung und sorgt für mit einfachen Rezepten für neue Inspiration und jede Menge Hüftgold in seiner schönsten Form: Nämlich ohne Tier und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen! Ihr Lieben, ich möchte euch heute die Fortsetzung meines ersten Buches “La Veganista” vorstellen: Es heißt “La Veganista backt” und erscheint am 1. September 2014. Das erste Veganista-Buch hat sich in 1,5 Jahren schon unglaubliche 80.000 Mal verkauft, wurde mittlerweile sogar schon ins Französische und Italienische übersetzt, ein weiteres Land folgt zum Jahresende. Kurzum: Es war höchste Zeit für eine Fortsetzung! Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für euren Support und euer Feedback! Das letzte Jahr war großartig, stressig, bunt und hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Im Winter habe ich mich dann in meiner Küche verbarrikadiert um die letzten Rezepte für das neue Buch zu entwickeln. Der Backofen lief jeden Tag heiß und Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich sehr über stetigen Kuchennachschub gefreut! ;) Was erwartet euch im neuen Buch? “La Veganista” steht für Rezepte, die einfach und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen nachzukochen sind. (Für besondere Anlässe und die ganz besonders feine Küche ist mein Buch “Vegan vom Feinsten” zuständig.) La Veganista gibt somit auch unerfahrenen Köchen und Köchinnen und Einsteigern in die vegane Küche die Möglichkeit, sich auszuprobieren und viel veganes Hüftgold zu produzieren! :) “La Veganista backt” folgt dieser Tradition: Kein Schnickischnacki, keine teuren Küchengeräte und viele Zutaten, die ihr sowieso schon zu Hause habt. Die “exotischste” Zutat im Buch ist wahrscheinlich Tapiokastärke, die es im Asialaden oder Internet zu kaufen gibt. Damit habe ich ein glutenfreies “Eiweißrezept” aus nur vier Komponenten entwickelt, das ihr z.B. für Makronen oder Windbeutel (beide Rezepte im Buch) verwenden könnt. Das Buch enthält in vier Kapiteln an die 90 Rezepte inkl. vieler Abwandlungstipps, wie ihr es schon vom ersten Veganista-Buch gewohnt seid. Los geht’s in Kapitel 1 mit süßen Kleinigkeiten wie z.B. Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting, Kokosmakronen (glutenfrei), gesunden Frühstücksmuffins (ohne Zucker, soja- und bei Bedarf glutenfrei) und meinen Lieblingsmuffins mit Joghurt und Orangen. Im zweiten Kapitel geht es weiter mit Kuchen und Tartes, gefolgt vom 3. Kapitel mit Torten für jeden Anlass und jede Jahreszeit. In Kapitel 4 wird es herzhaft: Euch erwarten Quiches, deftige Tartes, Brote (wie zum Beispiel ein BBQ-Brot für Partys), Quark-Öl-Hörnchen, Flammkuchen und vieles mehr. In jedem Kapitel gibt es außerdem einen Grundteig, so könnt ihr Rührteige, Biskuitböden, Mürbe- und Hefeteige ganz einfach als Basis für eure eigenen Backkreationen einsetzen. Und die “Veganista Tauschbörse” fehlt natürlich auch nicht! Einen Blick ins Buch könnt ihr – wie bei GU gewohnt – hier werfen. Die Bilder wurden wieder von René Riis gemacht, das Foodstyling ist erneut von Max Faber. Beide haben schon das erste Veganista-Buch mitproduziert und ich bin sehr froh, dass dieses tolle Team auch diesmal wieder dabei war! Es ist wunderbar mit Menschen arbeiten zu dürfen, die essen, kochen und backen genauso lieben wie ich. Danke an dieser Stelle auch an meinen Verlag Gräfe und Unzer, der das alles möglich macht und die vielen tollen Menschen, die hinter den Kulissen mit mir am Buch gearbeitet haben! Als Dankeschön für euren bisherigen Support verlose ich zur Feier des neuen Buches drei “La Veganista Pakete” bestehend aus jeweils: 1 x  ”La Veganista backt” und 1 x “La Veganista – Lust auf vegane Küche” Natürlich beide nach euren Wünschen signiert und von mir persönlich eingepackt und verschickt. Mitmachen könnt ihr auf meiner Facebookseite: https:/­­/­­www.facebook.com/­­vegansein Teilnahmebedingungen: Was ihr tun müsst? Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Facebookpost. Einsendeschluss ist der 24. August 2014 um 10 Uhr. Ich verlose die Pakete unter allen bis dahin auf Facebook eingegangenen Antworten und verschicke die Bücher, sobald die druckfrischen “La Veganista backt”-Exemplare bei mir eingetroffen sind! Die Gewinner werden von mir schriftlich über Facebook benachrichtigt. Falls sich ein Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen meldet, wird der Gewinn neu ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit meinem neuen Buch. Auf dass wir alle ein bisschen Veganista-Hüftgold draufpacken können! Was wäre das Leben nur ohne Süßkram!? Eure Veganista vom Dienst, Nicole :) The post “La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung) appeared first on vegan-sein.

Vegane TK-Fertiggerichte von FRoSTA

5. Juni 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane TK-Fertiggerichte von FRoSTAIch erinnere mich dunkel, dass ich früher ( so mit 18, 19 Jahren) ab und zu ganz gerne von FRoSTA das ein oder- andere TK-Gericht gegessen habe. Ich mochte schon immer exotisches Essen und in den 90er-Jahren gab es in unserer Kleinstadt und auch in der Umgebung noch nicht so viel Auswahl an Restaurants, die das anbieten. Außerdem konnte ich in diesem Alter noch nicht wirklich kochen außer den Inhalt von Ravioli-Dosen erwärmen oder TK-Pizzen in den Ofen schieben. Mittlerweile habe ich meine Koch-Skills stark verbessert und es gibt im Umkreis von 30 km alles, was das Herz begehrt vom einfachen China-Imbiss bis zum schicken vietnamesischen Restaurant, nicht nur Sushi, sondern sogar ein Teppanyaki-Restaurant, einen koreanischen Imbiss, Thai-Food und indisches Essen. Na, jedenfalls erinnere ich mich, dass ich damals abwechselnd z.B. Nasi Goreng, Bami Goreng und Paella gegessen habe. Manchmal waren in diesen Gerichten Wasserkastanien als Zutat drin. Diese mochte ich aufgrund ihres Geschmacks und weil sie so knackig waren. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich ansonsten jemals Wasserkastanien gegessen hätte außer bei FRoSTA. Ab 1998 habe ich dann der Fleischeslust abgeschworen und somit auch nie wieder was von FRoSTA gegessen, leider also auch keine Wasserkastanien. 4 vegane Gerichte im Sortiment Schon seit längerer Zeit bietet FRoSTA auch fleischlose Gerichte an und nun sogar 4 vegane (2 Pfannengerichte und 2 Gemüsepfannen): - Wok Mango Curry (500g für 3,29 EUR) - Couscous Oriental (500g für 3,29 EUR) - Gemüse Pfanne Provence (480g für 2,89 EUR) - Gemüse Pfanne Andalusia (480g für 2,89 EUR) Bei Utopia konnte man sich gerade als Testesser bewerben und ich hatte das Glück, ausgewählt worden zu sein. Die Lieferung kam auch genau pünktlich zu einer Woche, in der ich tatsächlich keine Zeit zum Einkaufen und Kochen hatte, weil ich tagelang jeden Abend nach der Arbeit mit unserer Katze beim Tierarzt gesessen habe. Eines der Gerichte habe ich mir sogar morgens vor der Arbeit schnell in der Pfanne zubereitet und dann mit ins Büro genommen. Total easy. Aber leider gibt es darum kein anständiges Foto von dem Couscous. Je nach Zubereitungsart brauchen die Mahlzeiten 6-8 Minuten (in der Pfanne) oder 12-14 Minuten (in der Mikrowelle). Klar, richtig zu kochen muss auch nicht immer superaufwendig sein, aber alleine schon das Gemüse zu schnippeln oder den Reis zu kochen dauern eben eine Weile. Für zwischendurch, wenn es mal schnell gehen muss, sind solche fertigen Sachen einfach optimal. Im Gegensatz zu anderen Fertiggerichten kommen die von FRoSTA übrigens ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Aromen aus. Geschmeckt hat mir auch alles sehr gut, mein klarer Favorit ist jedoch das Wok Mango Curry! Denn zum einem stehe ich auf Curry, mag die Kombination von süß und sauer und liebe Mangos. Und außerdem sind Wasserkastanien drin. Ich hatte ganz vergessen, wie sehr ich die früher mal gemocht habe und augenblicklich kam die Erinnerung wieder. Es ist schon Wahnsinn, wie sehr Essen mit Emotionen verknüpft ist und wie der Geschmack in der Kindheit geprägt wird. Wo kann man die Gerichte kaufen? Bestellen kann man die Gerichte im FRoSTA-Shop, auch als Paket für 16,- EUR. Im Paket sind alle 4 Gerichte einmal enthalten, Couscous und Mango Curry sogar zweimal. - 2x Couscous Oriental (500g): Lange vermisst. Couscous auf orientalische Art, auch für Veganer ein Genuss mit der interessanten Kombination aus Sultaninen, gegrillten Auberginen und Zucchini. - 1x Gemüse Pfanne Provence (480g): Französisches Pfannengemüse mit Babykarotten, extra dünnen grünen Bohnen, Paprika, Mais und Champignons. In einer leichten Sauce aus nativem Olivenöl extra mit Thymian und Rosmarin. - 1x Gemüse Pfanne Andalusia (480g): Mediterrane Gemüsepfanne mit Kartoffelspalten, Paprika und gegrillten Auberginen, verfeinert mit frischem Basilikum. - 2x Wok Mango Curry (500g): Fernöstliches Gericht mit Basmatireis, Mangostücken, Wasserkastanien, Zuckererbsenschoten, verfeinert mit einer pikanten Currywürzung und Kokosmilch.   Wenige kleine Kritikpunkte: Die Portionen waren etwas mickrig, vor allem bei den Gemüsepfannen. Ich weiß, dass ich ziemlich verfressen bin, aber beispielsweise die Gemüsepfanne Provence enthält wirklich lediglich Gemüse ohne Reis oder eine andere Sättigungsbeilage und ließ sich in ein kleines Müslischälchen füllen. Davon kann man nicht satt werden, ernsthaft. Andererseits kostet die Portion mit 480g auch nur 2,89 EUR und etwas Reis dazu zu kochen ist kein Hexenwerk. Aber ein fertiges Gericht ist die Gemüsepfanne definitiv nicht. Ich habe mich außerdem darüber gewundert, dass weder Zucchini noch Auberginen als Zutat verwendet wurden, das wäre doch typisch provenzalisch gewesen. Da ich Auberginen nicht besonders mag, war das allerdings nicht so schlimm. Die Karotten, der Mais und die duftenden Kräuter fand ich megalecker. Bei der Gemüsepfanne Andalusia waren Kartoffelspalten dabei, die Portion fand ich trotzdem zu klein. Dafür sind hier die Zucchini und Auberginen drin, die ich eher für das provenzalische Gericht verwendet hätte. Trotz Auberginen hat mir aber auch das geschmeckt. Und auch hier darf man nicht vergessen, dass die 480g-Packung nur 2,89 EUR kostet. Der Couscous Oriental war ebenfalls sehr schmackhaft und eine 500g-Tüte hat mich tatsächlich fast satt gemacht. Das Couscous füllt den Magen und ich fand auch die Gemüsemenge sehr beachtlich, zumindest im Vergleich zu den anderen Gerichten. Alles in allem hat es mir aber am wenigsten geschmeckt, die anderen waren weit aus besser. Das heißt allerdings nicht, dass es nicht geschmeckt hat, aber im Vergleich war der Couscous irgendwie am langweiligsten und nichts Besonderes. Beim Wok Mango Curry habe ich nichts zu meckern, das würde ich mir jederzeit im Supermarkt wieder mitnehmen, was aber leider aktuell noch nicht möglich zu sein scheint. Zumindest habe ich es noch nie irgendwo gesehen. Natürlich fand ich aber auch da die Portion ein bisschen klein, vor allem weil es so lecker war und ich gerne mehr gegessen hätte Kennzeichnung etwas verwirrend Wenn ich mir allerdings das Gemüsepfannen-Sortiment bei FRoSTA so anschaue, verstehe ich nicht, warum die nicht alle vegan sind. Soweit ich gesehen habe, ist an einigen Milch und Honig dran, das könnte man doch ganz einfach weglassen oder ersetzen. Sehr verwirrend finde ich auch, dass z.B. bei der Gemüse Pfanne Karibik oder Gemüse Pfanne Brasil keine tierischen Zutaten aufgeführt sind. Eigentlich müssten sie doch dann vegan sein, vor allem, weil noch dabei steht “Das ist drin – und sonst nichts”. Dazu kommt noch, dass auch die Gerichte aus dem Vegan Paket nicht alle direkt vorne als vegan deklariert sind, lediglich das Wok Mango Curry, auf allen anderen steht vorne “vegetarisch” drauf und erst auf der Rückseite findet man ein kleines Vegan-Siegel. Ich habe bei FRoSTA nachgefragt und man hat mir bestätigt, dass die Gemüse Pfanne Thai, Karibik und Brasil ebenfalls vegan sind. An einer besseren Kennzeichnung arbeitet man aktuell. Fazit Wir finden es super, dass FRoSTA vegane Gerichte anbietet und geschmacklich gab es auch nichts auszusetzen. Die Portionen waren klein, aber für den Preis jeweils angemessen. Eine Ausweitung des veganen Angebotes würden wir sehr begrüßen!

Backen ohne Milch und Ei Vegane Desserts von Marie Lafor?t

29. Dezember 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Backen ohne Milch und Ei Vegane Desserts von Marie Lafor?tDer reine Fleischverzicht scheint mittlerweile immer besser in der Gesellschaft anzukommen. Wenn das Gespräch jedoch auf Eier und Milch kommt, wird die Sorge schnell groß: “Aber dann kannst du ja gar keinen Kuchen und Nachtisch essen!” Gut, wenn man das handliche Backbuch von Marie Lafor?t  zur Hand hat. Die Fotografin und Autorin gibt auf 100 Seiten Tips und Tricks zum Backen, natürlich ohne Milch und Ei. Nach einer schönen Einführung über das Ersetzen von Eiern und Milchprodukten und der richtigen Backausstattung geht es weiter zu den Rezepten. Nach den Basics für Teig, Vanillesauce und Schokoladenganache wird es anspruchsvoller: ausgefallene Plätzchen und Kekse gefolgt von Obst-Tartes, leckeren Cremes, saftigen Törtchen und Eis-Desserts. Wie so viele Backbücher hat das Layout einen mädchenhaften Touch, bleibt allerdings immer noch schön clean und modern. Auch die wunderbaren Bilder sind nicht so überladen, wie man das von anderen Werken kennt. Das deutsche Cover passt allerdings nicht so Recht zu dem, was die LeserInnen im Inneren erwartet und wirkt ein bisschen altbacken. Da passt das Cover der französischen Originalausgabe wesentlich besser. Die Rezepte gefallen mir ausnahmslos gut und sind dank Marie’s Fotokünsten perfekt in Szene gesetzt – Speichelalarm! Meine Lieblinge sind der Buiskuitteig, geeistes weißes Nougat mit Rosenaroma, Pfirsich-Rosmarin-Tartelettes und die Canberra Scones. Allerdings eignen sich die Rezepte nur bedingt für spontane Backaktionen. Traubenkernöl, Kastanienmehl, Kamutmehl und Tonkabohnen sind Zutaten, die im Durchschnittshaushalt nicht unbedingt zur Standard-Ausrüstung gehören. Ich habe diese beim Nachbacken einfach frei Schnautze ersetzt und es hat ganz wunderbar geklappt.   Besonders schön finde ich die Backtipps am Ende und das Rezepteverzeichnis, nach Themen sortiert: ohne Gluten, ohne Soja, ohne Schalenfrüchte, ohne Backen im Ofen. Zum Schluss gibt es noch eine kleine Liste mit Links rund ums Kochen, Backen und Einkaufen. Ein schön abgerundetes, kreatives Backbuch mit Rezepten, die Lust auf Mehr machen. Weitere Kreationen aus Marie’s Küche und wahnsinnig tolle Fotos findet ihr auf ihrem Blog 100% Végétal.   Marie Lafor?t – “Backen ohne Milch und Ei. Vegane Desserts” Leopold Stocker Verlag Preis: EUR 14,95 ISBN 978-3-7020-1438-4


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