Fondant - vegetarische Rezepte

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Fondant vegetarische Rezepte

Himbeer-Frischkäse-Torte

18. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Himbeer-Frischkäse-TorteFruchtig-frisch-beerig sollen die Torten im Sommer sein. Aber auch cremig-sahnig könnte sie sein. Jede Backfee weiß wie schnell bei den heißen Temperaturen der Fondant schmilzt und die Cremes zerlaufen… Mein Tipp: einen Kühlschrank und viele die Lust auf Torte haben. Dieses Rezept von meiner Mutter habe ich zu Ehren des 90. Geburtstages meiner Oma veganisiert. Es eignet sich hervorragend für einen Geburtstag, Hochzeit oder anderen festlichen Anlass. Himbeer-Frischkäse-Torte (vegan) Zutatenliste: 250 g Zucker 375 g Wasser 340 g Mehl 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 1 Pckg. Backpulver 9 EL Pflanzenöl, neutral 400g veganen Frischkäseersatz 400g veganen Sahneersatz 2 EL Zitronensaft 1 Pckg. San Apart oder Sahnesteif 150g Puderzucker 500g Himbeeren frisch oder gefroren 2 Pckg. roter Tortenguss Alle trockenen Zutaten miteinander mischen und die weiche Margarine dazu geben. Jetzt nach und nach das Wasser und Öl dazu und mit dem Handrührgerät gut vermischen, bis eine glatter Teig entseht. In eine 28er oder wie ich in eine Herzform füllen und bei 180°C für 30-40 Min. backen. ‚Mach eine Stäbchenprobe, bevor der Bisquit fertig gebacken ist.‘ Den Bisquit gut auskühlen lassen. Für die Creme den Sahneersatz mit dem San Apart, wie auf der Verpackungsrückseite angegeben steif schlagen, nun den gesiebten Puderzucker mit unterrühren und zuletzt den Frischkäseersatz mit dem Zitronensaft gute 3 Min. unterrühren. Den Bisquit in 2 Böden teilen. Den unteren Boden auf die gewünschte Tortenplatte geben und einen Tortenring oder in meinen Falle die Herzringform darumlegen. Gut die Hälfte der Creme darauf vertreilen. Den 2. Boden darauf geben und mit etwas Creme bestreichen. Jetzt werden die Himbeeren darauf verteilt, der Tortenguss wird nach Packungsanleitung zubereitet und kann dann vorsichtig auf den Beeren verteilt werden. Sobald dieser fest ist kann der Kuchen aus der Form gelöst werden. Die restlichen Creme wird geteilt, dabei kommt ein Teil in einen Spritzbeutel mit einer Sterntülle und der andere wird zum Verkleiden des Kuchens benutzt. Die Creme im Spritzbeutel nach Lust und Laune seitlich und auf die Torte spritzen. Jetzt das Kunstwerk noch kalt stellen und vor dem Verzehr noch mit essbaren Blüten garnieren. Viel Spaß beim nachbacken und vernaschen. Der Beitrag Himbeer-Frischkäse-Torte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Glitzerdekor selbermachen

13. November 2015 Veganpassion 

Glitzerdekor selbermachen Manch einer hat es schon getan, andere warten noch geduldig ab. Ich spreche vom feinen süßen Weihnachtsgebäck. Denn eines steht fest: in der Adventszeit dürfen leckere Plätzchen nicht fehlen. Rezepte dazu findet ihr auf meinem Blog, in meinen Büchern und eBooks rauf und runter. Heute möchte ich euch eine Idee für selbst gemachtes Dekor geben. Im Handel gibt es nur wenig ansprechende vegane Dekoration für Weihnachtsplätzchen. Streusel, Schokoherzchen und Nonpareilles wirken nicht so sehr weihnachtlich. Die meisten anderen Dekorperlen und bunte Kleinigkeiten enthalten echtes Karmin oder Schellack. Da stehe ich dann als Veganerin immer mir Schmollmund vor dem Supermarktregal. Noch bevor die Weihnachtsbäckerei losgeht ist es eine wundervolle Nachmittagsbeschäftigung bei einem Hörspiel Sternchen auszustechen und nach Belieben Dekor zu entwerfen. Für kleine Glitzersternchen benötigst du: Fondant oder Blütenpaste (ein Rezept findest du hier) gelbe Lebensmittelfarbe Winzige Stern-Ausstecher (bekommst du hier) Einen essbaren Glitzerfarbstift (z.B. von Silikomart) 1. Mische den Fondant mit etwas gelber Pastenfarbe und rolle ihn dünn aus. 2. Steche kleine Sternchen aus und bereinige die Kanten. 3. Lege die kleinen Sternchen auf ein Küchentuch und bemale sie mit dem Glitzerstift. Lasse sie dann ein paar Stunden trocknen. Dann können die Sternchen in einen Behälter gefüllt und aufbewahrt werden. Lebensmittelfarben sich lichtempfindlich, daher vor Sonneneinstrahlung schützen. Viel Spaß beim Selbermachen und kreativ werden!Veganpassion-Blog abonnieren

Zuckerblüten Tutorial

19. Februar 2015 Veganpassion 

Soo gerne vebringe ich den Nachmittag beim Blüten machen :-). Zuckerblüten verzieren nicht nur Hochzeitstorten. Sie sind auch ein ganz liebevolles Dekor für Cupcakes und Mini-Törtchen. Fondant ist eines meiner liebsten Dekors für süße Kleinigkeiten, da es sich beliebig verwandeln und in Form brongen lässt. So sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Für allgemeine Fragen zum Thema Fondant könnt ihr gerne den Post "Das erste Mal mit Fondant" ansehen. Meine Freundin feiert bald Hochzeit und ich mache Luftsprünge, dass ich ihre Torte gestalten kann. Ich habe ein paar schöne Dekors ausprobiert und möchte euch zeigen wie sich mit wenigen Hilfmitteln eine schöne Blüte zaubern lässt. Die vielen Blütenausstecher braucht man nicht unbedingt, ein kreisförmiger Ausstecher genügt. Ich wünsche euch viel Spaß! Und bei Fragen bitte einfach die Kommentarfunktion nutzen ;-) Veganpassion-Blog abonnieren

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting

30. August 2014 Nicole Just 

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem FrostingNur noch zweimal schlafen, dann liegt “La Veganista backt” in den Buchhandlungen. Heute könnt ihr ein weiteres Rezept schon vor dem offiziellen Buchstart nachbacken: Donauwellen-Cupcakes. Ich liebe Cupcakes, weil sie schnell zu machen und so variabel sind. Mit einem Rührteig und einem Muffinblech lassen sich so viele unterschiedliche Kreationen zaubern, dass garantiert für jeden am Kaffeetisch etwas dabei ist. Meine Donauwellen-Cupcakes orientieren sich an der klassischen Donauwelle und bestehen aus einem hellen und einem dunklen Teig. Traditionell gehören in eine Donauwelle Kirschen, für die Muffinböden habe ich jedoch Himbeeren gewählt. Die passen so schön zum Sommer und ich finde, jedes klassische Rezept kann ein paar Varianten vertragen. Probiert die Cupcakes doch auch mal mit anderen Beeren oder mit Kirschen aus. Foto: La Veganista backt /­­ Gräfe und Unzer Verlag/­­ René Riis Die Creme (gleichzeitig ein Grundrezept für vegane Buttercreme) könnt ihr natürlich auch abwandeln: Zum Beispiel mit frisch gemahlener Tonkabohne anstelle der Vanille oder im Winter mit Zimt. Und natürlich könnt ihr die Creme auch anders einfärben. Im Bioladen gibt es ja inzwischen vegane Lebensmittelfarbe von Biovegan (schaut mal hier), die sehr natürlich mit Matcha, Rote Bete, Curcuma usw. färbt. und im Internet findet ihr die Wilton-Pastenfarben. Die sind ebenfalls vegan und sehr ergiebig! Wilton-Pastenfarben benutze ich auch in meiner pinken Stachelbeertorte. Im Video zeige ich euch, wie die Creme später in zwei Farben auf die Böden aufgespritzt werden kann. Ihr könnte die im Video gezeigte Methode nutzen, oder aber die unten im Rezept angegebene mit zwei Gefrierbeuteln. Ganz wie ihr mögt. Wenn ihr die Creme erst in zwei Gefrierbeutel und dann in den Spritzbeutel gebt, ist das einfacher. Die im Video gezeigte Methode ist die, die ich zu Hause anwende. Sie benötigt etwas Übung, kommt dafür aber ohne extra Plastikbeutelchen aus. Probiert die Creme auch mal als Füllung für Torten! Im Buch werdet ihr außerdem ein Grundrezept für Ganache finden. Das ist eine Schokoladen-Sahne-Creme, mit der ihr Torten füllen und umhüllen könnt und die sich auch als Füllung für Cronuts oder als Basis eignet, um eine Torte später mit Fondant zu überziehen. Hier das Video und darunter findet ihr das Rezept mit Mengenangaben. Meine weiteren Videos findet ihr auf meinem Youtube-Kanal: https:/­­/­­www.youtube.com/­­user/­­LaVeganistaTV Zutaten für Donauwellen-Cupcakes mit Himbeeren Für die Böden 150 g Himbeeren (TK oder frisch) 300 g Weizen- oder Dinkelmehl (Type 405 oder 630) 100 g Zucker 2 TL Natron 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver 1 Prise Salz 2 TL Apfelessig (naturtrüb) oder Weißweinessig 80 ml neutrales Pflanzenöl 300 ml Sprudelwasser 20 g Kakaopulver Für das Frosting 180 g weiche, zimmerwarme Pflanzenmargarine (z.B. Sojola) 210 g Puderzucker 1 TL Bourbon-Vanillepulver 60 g Stärke 1,5 – 2 TL Pflanzenmilch 1 geh. EL Kakaopulver Außerdem 12 Papiermuffinförmchen 1 Muffinblech für 12 Muffins 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 2 kleine Frischhaltebeutel (optional) Für 12 Cupcakes Den Backofen auf 180° vorheizen. Für die Böden die trockenen Zutaten miteinander vermischen und die restlichen Zutaten bis auf die Himbeeren hinzufügen. Mit einem Rührlöffel oder Silikonspatel rühren, bis alle Zutaten kombiniert sind. Kleinere Klümpchen verschwinden beim Backen. Eine Hälfte des Teiges mit dem Kakaopulver verrühren. 1 Muffinblech mit 12 Papiermuffinförmchen auslegen. Den hellen Teig in die Mulden geben und mit dem dunklen Teig bedecken. In jede Mulde 3-4 Himbeeren setzen und leicht herunterdrücken. Die Böden im Backofen (unten) 26-28 Min. backen bis an einem hineingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt. Danach abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Margarine in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgerätes auf niedrigster Stufe glattrühren. Puderzucker, Vanille und Stärke miteinander vermischen und zur Margarine geben. Kurz verrühren bis sich Klümpchen bilden. Dann 1/­­2 -1 TL Pflanzenmilch auf niedrigster Stufe unterrühren und zuletzt 30 Sek. auf höchster Stufe aufschlagen. Die Hälfte der Creme abnehmen und mit dem Kakaopulver und 1 weiteren TL Pflanzenmilch glattrühren. Methode im Video: Die dunkle und helle Creme nebeneinander in einen großen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen, den Spritzbeutel in ein Glas stellen und 1 Std. kühlen. Einfachere Methode: Die Cremes in zwei Gefrierbeutel füllen und unten jeweils eine Ecke abschneiden. Die Gefrierbeutel nebeneinander in einen Spritzbeutel geben und diesen in ein Glas stellen. 1 Std. kühlen. Die Creme nach Ende der Kühlzeit auf die Böden spritzen.   The post Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting appeared first on vegan-sein.

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)

6. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan kochen - Aldi bietet ein veganes Kochbuch für 1,99 EUR an (und vegane Ostersüßigkeiten)Seit dem 27.03.2014 kann man bei Aldi Süd diverse Kochbücher vom Lingenverlag für sensationelle 1,99 EUR erstehen, u.a. “Vegan kochen”. Ich war so neugierig und habe es mir gekauft – dafür musste ich übrigens in 2 Filialen in meiner Umgebung gehen, denn im ersten Geschäft war es vergriffen. In der zweiten Filiale habe ich das letzte Exemplar ergattert. Da ich normalerweise nicht im Aldi unterwegs bin, habe ich auch gleich mal geschaut, ob es sonst noch was Neues gibt. An den Fondant-Eiern, Fondandt-Hasen, dem Frühlingsgelee und einem Marzipan-Ei mit Ananas und Zartbitterschokolade konnte ich nicht vorbeigehen ohne zuzugreifen. Das Fondat-Zeug und das Frühlingsgelee sind eigentlich nicht so mein Fall, aber irgendwie gehört es für mich zu Ostern. Laut Zutatenliste befinden sich keine tierischen Inhaltsstoffe in den genannten Süßigkeiten. Außerdem habe ich noch die altbewähreten Sojaschnitzel und Kartoffelsalat mitgenommen. Kann man mal machen finde ich. Die Schnitzel hatten wir nun zum zweiten Mal und trotzdem war ich wieder überrascht, wie lecker die sind. Der Kartoffelsalat mit Essig und Öl war etwas sauer, aber man konnte ihn essen. Selbstgemacht ist natürlich besser Nun aber zurück zu “Vegan kochen”. Das Büchlein überrascht mit vielen tollen Rezepten auf insgesamt 192 Seiten. Unterteilt ist es in die Kategorien Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts, was ich sehr übersichtlich finde. Zum Teil sind ganz einfache Gerichte dabei wie Hummus, Gazpacho oder mariniertes Grillgemüse. Und dann wieder wird es etwas raffinierter wie die Tofu-Dill-Haferröllchen auf glasierten Karotten oder die Mangold-Kürbis-Rouladen (das Gericht vom Buchcover).  Süß und exotisch wird es bei den Desserts, wenn etwa thailändisches Kokos-Mango-Dessert mit Papaya aufgetischt wird oder Ananas-Mousse mit knusprigen Vollkornkeks-Nuss-Krümeln. Allesamt lesen sich alle Rezepte aber einfach in der Zubereitung und klingen von der Zusammenstellung her wirklich sehr interessant. Auf alle Fälle werde ich mal etwas daraus probieren. Da das Buch aber ein Aktionsangebot ist, wollte ich das Buch hier so schnell wie möglich vorstellen und habe es leider noch nicht geschafft, eines der Rezepte nachzukochen. Ich denke aber, ich kann behaupten, dass das Buch für 1,99 EUR sehr viel bietet, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt auf alle Fälle und ich hatte schon schlechtere Rezepte-Sammlungen in der Hand. Und es freut mich außerordentlich, dass Aldi ein veganes Kochbuch anbietet. Und dass es anscheinend auch sehr gut angenommen wird (sonst wären ja noch mehr Exemplare da gewesen), freut mich umso mehr! Ich hoffe, das ist ein Zeichen dafür, dass Veganismus nicht nur ein vorübergehender Trend ist, sondern langsam aber sicher als genauso “normal” angesehen wird wie die vegetarische Ernährungsweise. Das möchte ich zumindest glauben.


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