Essig - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Veganes Korma mit Mohn & Kokosjoghurt

Cremiges Seitan-Frikassee mit Kapern

Die aktuellen und veganen News

Aprikosen-Käsetarte mit Blätterteig gebacken










Essig vegetarische Rezepte

5 leckere Kuchen und Cupcake Rezepte von eats.luscious

11. Februar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

5 leckere Kuchen und Cupcake Rezepte von eats.luscious Wer liebt sie nicht: kleine, bunte Küchlein aus saftig, luftigem Teig und einer seidigen Creme? Viele verschiedene Varianten gibt es, ob mit Schokolade, Nüssen, Früchten oder ganz klassisch Vanille. Die Rede ist von natürlich Cupcakes und Kuchen! Die Rezepte Vegane Schoko-Cupcakes und die Vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen kennst du ja schon. Heute wird es Zeit für mehr leckere Rezepte. Na, Appetit bekommen? Vegane Cupcakes und vegane Kuchen Die folgenden Rezepte sind die Antwort auf deinen Hunger und die Frage, wie man diese Köstlichkeiten ganz ohne Milch, Butter und Eier zaubern kann. 100% Vegan und lecker! Inhaltsverzeichnis: - Vegane Buttercreme - Vegane Kaffee-Schoko-Cupcakes mit Orangenbuttercreme - Vegane Blaubeer-Cupcakes mit weißer Schokolade und Sahne - Vegane Zitronen-Cupcakes mit Vanillebuttercreme - Vegane Mini Käseküchlein mit Lemoncurd - Veganer Erdbeerkuchen (C) Saskia Kriechbaum  Vegane Vanille Buttercreme Was unterscheidet eigentlich vegane Cupcakes von veganen Muffins? Natürlich, die Buttercreme! Sie ist das Merkmal von Cupcakes, in Form von Rosetten, Tupfen, Blumen oder klassisch als ,,Swirl. Und vegan gelingen sie besser, als du vielleicht denkst. Deswegen starten wir mit einem Grundrezept für vegane Buttercreme, welches sich individuell variieren lässt. Zutaten Für 24 Cupcakes:  - 1 Packung Dr. Oetker Vanille Pudding Pulver - 2 EL Zucker - 500ml pflanzliche Milch (z.B. Hafer, Soja) - 250g vegane Butter (z.B. Alsan) Zubereitung - Den Pudding nach Packungsanweisungen zubereiten und im Anschluss für mindestens 4 Stunden auf Zimmertemperatur erkalten lassen. - Die vegane Butter, die ebenfalls Zimmertemperatur haben sollte, mit dem Rührgerät rühren, bis sie weißlich und luftig wird.  - Anschließend löffelweise den Pudding unter Rühren zur Butter geben. Es ist wirklich ausgesprochen wichtig, dass beide Komponenten dieselbe Temperatur haben, sonst verbinden sie sich nicht zu einer cremigen Konsistenz. - Die Buttercreme vor dem Servieren gerne für 30 Minuten kalt stellen. Tipp: Bereite die Buttercreme oder den Pudding schon am Vortag zu, sie hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche. (C) Saskia Kriechbaum  Vegane Kaffee-Schoko-Cupcakes mit Orangenbuttercreme Schokoladenmuffins: Ein Klassiker! Durch den Kaffee wird der Geschmack intensiver und in Kombination mit der Orangenbuttercreme ein Traum. Wer kein Orangen-Fan ist, darf diese natürlich weglassen oder durch beispielsweise Schokolade ersetzen. Wie schon erwähnt, Cupcakes sind in allen möglichen Varianten erlaubt! Zutaten Für 24 Cupcakes: - 400g Mehl - 50g Backkakao - 1 Prise Salz - 2 TL Backpulver - 350g Zucker - 240ml Öl - 240ml frisch gebrühter Kaffee (oder eine andere Flüssigkeit, z.B. Hafermilch) - 2 EL Essig - 2 EL Vanilleextrakt oder -zucker 180°C 20 Minuten Für die Orangenbuttercreme:  - 1 Packung Dr. Oetker Vanille Pudding Pulver - 2 EL Zucker - 250ml pflanzliche Milch (z.B. Hafer, Soja) - 250ml Orangensaft - 250g vegane Butter (z.B. Alsan) Zubereitung - Zunächst werden alle trockenen Zutaten in einer großen Rührschüssel vermengt. - Anschließend die flüssigen Zutaten unterrühren, sodass ein glatter Teig entsteht. - Das Muffinblech mit Förmchen auskleiden und mit Hilfe eines Eisportionierers den Teig einfüllen. - Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-Unterhitze backen und mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob sie fertig sind.  - Die Buttercreme nach dem Grundrezept zubereiten, hierbei wird die Hälfte der pflanzlichen Milch durch Orangensaft ersetzt. - Die abgekühlten Cupcakes mit der Buttercreme dekorieren und mit Orangenabrieb, Pistazien und Schokolade verzieren. (C) Saskia Kriechbaum  Vegane Blaubeer-Cupcakes mit weißer Schokolade und Sahne Ein weiterer Favorit unter den Cupcakes: Blaubeer-Muffins! Verfeinert mit weißer Schokolade und getoppt mit veganer Sahne werden sie zur süßen Verführung. Zutaten Für 24 Cupcakes: - 250ml pflanzliche Milch (z.B. Soja oder Hafer) - 2 EL Essig - 200g Mehl - 100g Zucker - 1 Prise Salz - 2 TL Backpulver - 4 EL Öl - 2 EL Vanilleextrakt oder -zucker - 300g Blaubeeren (frisch oder tiefgekühlt) - 180g weiße Schokoladenchips ( von vantasticfoods) Für die Creme: - 250ml vegane Schlagsahne (z.B. Schlagfix, Soyatoo) - Zucker nach Geschmack 180°C 15-20 Minuten Zubereitung - Die pflanzliche Milch mit dem Essig in einer Schüssel verrühren und für 5 Minuten stehen lassen. - In einer großen Rührschüssel alle trockenen Zutaten miteinander vermengen. - Nun sollte die Milch etwas eingedickt sein, jetzt alle flüssigen Zutaten zur Milch-Mischung geben und anschließend in die Rührschüssel mit den trockenen Zutaten geben. - Alles gut verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. - Anschließend die Blaubeeren und klein gehackten Schokochips unterheben. - Das Muffinblech mit Förmchen auskleiden und den Teig einfüllen. - Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-Unterhitze backen und mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob sie fertig sind. 8. Die vegane Sahne nach Geschmack mit Zucker aufschlagen und auf die erkalteten Cupcakes geben und mit Schokoladenchips und Blaubeeren verzieren. (C) Saskia Kriechbaum  Vegane Zitronen-Cupcakes mit Vanillebuttercreme  Darf es etwas sommerliches sein? Durch die leicht säuerliche Note sind die Zitronen-Cupcakes etwas frischer im Geschmack und für warme Tage perfekt geeignet. Zutaten  Für 24 Cupcakes: - Saft und Abrieb von 2-3 Zitronen (ca. 125ml) - 500g Mehl - 375g Zucker - 3 TL Backpulver - 1 Prise Salz - 250g vegane Butter (z.B. Alsan) - 125ml pflanzliche Milch (z.B. Hafer oder Soja) - 3 TL Sojamehl oder anderer Ei-Ersatz 180°C 25-30 Minuten Für die Vanillebuttercreme: - 1 Packung Dr. Oetker Vanille Pudding Pulver - 2 EL Zucker - 500ml pflanzliche Milch (z.B. Hafer, Soja) - 250g vegane Butter (z.B. Alsan) Zubereitung - Die vegane Butter mit dem Zucker verrühren. - Alle trockenen Zutaten zur Butter-Mischung geben und gut vermengen. - Anschließend die flüssigen Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. - Das Muffinblech mit Förmchen auskleiden und den Teig einfüllen. - Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-Unterhitze backen und mit der Stäbchenprobe überprüfen, ob sie fertig sind. - Die Buttercreme nach dem Grundrezept zubereiten, ggf. mit Lebensmittelfarbe einfärben und auf die erkalteten Cupcakes geben.  - Nach Belieben mit Früchten dekorieren. (C) Saskia Kriechbaum  Vegane Mini Käseküchlein mit Lemoncurd Nun kommen wir zu den veganen Kuchen. Ein All-Time-Favorite ist natürlich der vegane Käsekuchen, doch der Name wirft natürlich die Frage auf, wie man diese Leckerei vegan zubereiten soll. Überraschenderweise benötigt man für die vegane Variante nur eine Handvoll Zutaten und sie steht dem Original in keinem Punkt nach. Zutaten  Ergibt 12 Käseküchlein: Für den Boden: - 16 Oreos - 30g vegane Butter (z.B. Alsan) Für die Füllung: - 800g Alpro Skyr oder eine andere vegan Quarkalternative  - 100-150g Zucker - 65g Maisstärke - 3 TL Vanilleextrakt - 4 TL Zitronensaft 180°C 20 Minuten Für das Lemoncurd: - Saft und Abrieb von 2-3 Zitronen (ca. 125ml) - 115g Zucker - 1 Prise Salz - 1 EL pflanzliche Milch (z.B. Hafer oder Soja) - 1,5 EL Maisstärke - 60g vegane Butter (z.B. Alsan) Zubereitung - Für das Lemoncurd  Zitronensaft, -abrieb, Zucker und Salz in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze kochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. - Unter Rühren die Maisstärke und Milch hinzugeben und nun kräftig rühren. - Die Mischung wird nun langsam dick und sollte ständig gerührt werden. - Nach 5 Minuten die Butter unterrühren bis die Textur cremig wird. - Durch ein Sieb geben und im Kühlschrank abkühlen lassen. - Die Oreos in einer Tüte oder einem Mixer zerkrümeln und im Anschluss mit geschmolzener veganer Butter vermengen. Wenn sich die Konsistenz wie feuchter Sand anfühlt, ist sie perfekt. - Die Mischung in einem Muffinblech verteilen, mit einem Löffel am Boden festdrücken und im Kühlschrank aushärten lassen. - In der Zwischenzeit die Zutaten für die Füllung in einer Rührschüssel cremig rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. - Die Füllung auf die ausgehärteten Böden geben und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-Unterhitze backen. Es werden keine Muffinförmchen benötigt. - Die Käseküchlein sind fertig, wenn man das Blech leicht rüttelt und sie am Rand fest aber in der Mitte noch wackelig sind. - Das Lemoncurd auf die abgekühlten Käseküchlein geben und mit Minzblättern verzieren. Tipp: Bereite das Lemoncurd schon am Vortag zu, es eignet sich auch als Brotaufstrich und hält sich im Kühlschrank einige Tage. (C) Saskia Kriechbaum  Veganer Erdbeerkuchen Zu guter Letzt folgt ein weiteres Grundrezept für einen veganen Kuchen, das sich auch je nach Saison und Geschmack variieren lässt. Statt Erdbeeren kann man Kirschen verwenden, im Herbst eignen sich Äpfel mit Zimt besonders gut, oder wer es etwas saurer mag greift gerne zu Rhabarber. Auch hier sind die Variationen unendlich. Zutaten  Für eine 30cm Tarte-Form: Boden: - 375g Mehl - 75g Zucker - 250g kalte vegane Butter (z.B. Alsan) - 3-4 EL kaltes Wasser Füllung: - 600-700g frische Erdbeeren (oder anderes Obst) - 3 EL Mehl - nach Belieben vegane Schlagsahne (z.B. Schlagfix, Soyatoo, Kokossahne) Zubereitung - Die Zutaten für den Boden verkneten, sodass eine glatte Teigkugel entsteht. Sie sollte nicht klebrig sein.  - Diese in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank für 30 min ruhen lassen. - Die Erdbeeren waschen, vierteln und mit Mehl bestäuben. - 2/­­3 des kalten Teiges auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in die Tarte-Form geben. - Die Erdbeeren auf den Boden geben. - Den restlichen Teig ausrollen und in Streifen schneiden, ich habe einen Keksausstecher verwendet um kleine Blumen auszustechen. Ihr könnt den Kuchen dekorieren, wie ihr wollt.  - Den Teig mit pflanzlicher Milch oder Sahne bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 45-50 Minuten backen. - Abkühlen lassen und mit veganer Schlagsahne dekorieren.  Diese Rezepte könnten dich auch interessieren: - Vegane Süssigkeiten - Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte! - Muffins Grundrezept + Ei-Alternativen für vegane Muffins! - Vegane Muffins aus Noa Brotaufstrich - Rezept für herzhafte vegane Tomatenmuffins - Himbeermuffins - Ideal fürs Picknick! Zuckerfrei! - Avocado-Schoko-Muffins fürs Osterfest - Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake Lust auf was süßes? Dann sind diese Blaubeer Cupcakes der perfekte Snack für dich!           Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an                       Ein Beitrag geteilt von FOOD & PHOTOGRAPHY | Saskia (@eats.luscious) am Jan 25, 2019 um 9:13 PST Saskia Kriechbaum ist leidenschaftliche Fotografin und definitiv ein Foodie! Auf ihrer Instagram Seite @eats.luscious teilt sie unglaublich tolle Rezepte, ob vegane Burger, leckere Müsli, sahnige Cupcakes oder saftige Kuchen. Schaut unbedingt mal vorbei.

Vegane Zahngesundheit: Oft vergessen, dennoch wichtig!

3. Februar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

In den Medien und auch bei Arztbesuchen werden vegan lebende Menschen nicht selten mit Kritik an ihrer Ernährungsweise konfrontiert. Das gesteigerte Risiko für Nährstoffmängel ist dabei ein besonders häufiges Argument contra pflanzlich. Neuerdings ist jedoch auch zu hören, dass vegane Ernährung den Zähnen schadet. Was steht hinter der Kritik? Heute schauen wir uns das einmal näher an und zeigen dir, wie die vegane Zahngesundheit funktioniert.   Inhaltsverzeichnis: - Ist vegane Ernährung schlecht für die Zähne? - Mögliche Gründe - 1. Veganer nehmen tendenziell seltener Zahnpasta mit Flourid - 2. Fruchtsäure kann den Zahnschmelz angreifen  - 3. Zu viel Zucker in der Ernährung? - 4. Nährstoffmangel kann auch die Zähne beeinflussen - Fazit Ist vegane Ernährung schlecht für die Zähne?  Wie bei jeder anderen Ernährungsform gilt auch bei der veganen: Pauschalaussagen über den Gesundheitswert sind nicht realistisch. Sowohl eine vegane als auch eine omnivore oder vegetarische Ernährung können ungesund oder gesund sein. Hier kommt es also stets auf das Verhältnis an und auf die Vernunft, mit der der eigene Speiseplan zusammengestellt wird.  Daher ist es weder korrekt, dass vegane Ernährung IMMER einen Mangel hervorruft, noch ist es richtig, dass sie IMMER den Zähnen schadet. Wer verantwortungsbewusst mit der eigenen Gesundheit umgehen möchte, sollte jedoch bedenken, dass bei pflanzlicher Ernährung einiges bedacht werden muss, damit sie auch langfristig gesund bleibt. Hierzu gehört sowohl die Versorgung mit Nährstoffen als auch das Wissen rund um vegane Zahngesundheit.  Mögliche Gründe für schlechte Zähne Aber was könnte nun dafür sorgen, dass Veganer und Veganerinnen potenziell schlechtere Zähne haben sollen? Woher kommt dieser Gedanke? Die folgenden vier Punkte bringen Licht ins Dunkel:  1. Veganer nehmen tendenziell seltener Zahnpasta mit Flourid  In Untersuchungen zur Zahngesundheit wurde festgestellt, dass vegan lebende Menschen vergleichsweise selten zu Zahnpasta mit Flourid greifen. Viele sind sich im Hinblick auf diesen Inhaltsstoff unsicher, kritisch gegenüber Flourid und meiden ihn daher bei der täglichen Zahnpflege. Da eine Flouridierung tatsächlich einen Effekt auf die Kariesvorbeugung haben kann, sollten vegan lebende Menschen und auch Mischköstler, die auf Flourid bewusst verzichten, diese Lücke schließen.  (C) Unsplash Glücklicherweise ist das sogar möglich. Die Zahnärzte der Essener Klinik im Rü Karree erläutern auf ihrer Seite recht anschaulich, dass der Stoff Hydroxylapatit als Alternative für Flourid verwendet werden kann. In der Klinik selbst kommt Hydroxylapatit im Rahmen der professionellen Zahnreinigung nach veganen Kriterien zum Einsatz. Hydroxylapatit ähnelt dem Zahnschmelz stark, weshalb es dabei helfen kann, die Zahnoberfläche vor Erosion zu schützen. Eine gute Lösung für vegane Zahngesundheit! 2. Fruchtsäure kann den Zahnschmelz angreifen  In der veganen Ernährung spielen Obst und Gemüse bedeutende Rollen. Das ist natürlich absolut begrüßenswert. Nicht vergessen sollten wir dabei aber, dass in manchen Früchten enthaltene Säuren die sogenannte Zahnerosion, also die Demineralisation des Zahnschmelzes, fördern können.  Die Säuren wirken hier wie ein Entkalkungsmittel und können wichtige Mineralstoffe aus dem Zahnschmelz lösen. Langfristig betrachtet kann sich dies negativ auf dessen Stärke auswirken. Auch die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung sieht Früchte mit hohem Fruchtsäureanteil eher kritisch, auch wenn sie abgesehen hiervon einen gesundheitlichen Wert bieten.  Und wenngleich die Ärzte empfehlen, für die Zahngesundheit Kuhmilch zu trinken, ist das nicht die einzige Option. Eine kalziumreiche Ernährung mit angereicherten Pflanzendrinks, Tahin, Nüssen und entsprechendem Mineralwasser deckt den Bedarf ebenfalls ausreichend!  Wir sollten also nicht aufhören, Obst zu essen. Wer etwas sehr säurereiches zu sich nimmt, sollte hinterher den Mund ausspülen und nicht sofort die Zähne putzen. Am besten ist es, nach einer Mahlzeit etwa eine halbe Stunde zu warten, bevor die Zahnbürste zum Einsatz kommt. Dann hat sich der Zahnschmelz soweit wieder gefestigt und wird nicht ,,abgerubbelt. 3. Zu viel Zucker in der Ernährung?  Das Angebot an veganen Nahrungsmitteln hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Inzwischen finden wir in nahezu jedem Supermarkt, in Cafés und auf Jahrmärkten mindestens eine Leckerei, die ganz ohne Tier auskommt. Gerade vegane Süssigkeiten sind immer mehr in Supermärkten zu finden. Dies kann manchmal die Zusammenstellung der täglichen Ernährung negativ beeinflussen.  (C) Unsplash Vor allem Fertigprodukte, süße Getränke und Süßigkeiten können die täglich konsumierte Zuckermenge in die Höhe schnellen lassen. Dass das nicht gesund ist, liegt auf der Hand. Unter der Saccharoseflut leidet im Grunde der gesamte Körper, die Zähne aber bekommen sie besonders direkt zu spüren. So leben im Mundraum bestimmte Bakterien, die sich gerne von Zucker ernähren und bei dessen Verstoffwechselung Säure produzieren. Diese Säure wiederum greift den Zahnschmelz an, was das Kariesrisiko steigert. Natürlich gilt das Zuckerproblem aber nicht nur für die vegane Ernährung. Wer auf seine Zahngesundheit achten möchte, sollte Zuckriges prinzipiell selten essen.  4. Nährstoffmangel kann auch die Zähne beeinflussen Kommen wir zum letzten Punkt, der möglicherweise als Grund für schlechtere Zähne benannt werden könnte. Wer aktuell beim Veganuary mitmacht oder schon mitgemacht hat, der wird sich früher oder später auch mit der Tatsache konfrontiert gesehen haben, dass eine vegane Ernährung nicht nur pflanzlich, sondern auch gut geplant sein sollte.  Dies bedeutet, dass das vollständige Decken des Nährstoffbedarfs meist nicht ohne zusätzliches Informieren möglich ist. Eine vollwertige Ernährung, die mit verschiedenen Supplementen ergänzt werden kann und teilweise auch sollte, stellt die notwendige Basis für eine rundum gute Versorgung dar. Was die Zahngesundheit betrifft, sollten (nicht nur) Veganer und Veganerinnen auf Calcium und Vitamin D achten. Eine gute Versorgung mit diesen beiden Mikronährstoffen spielt nicht nur in Bezug auf die Erhaltung der Knochendichte eine wichtige Rolle, sondern auch für die Zahnmineralisation. Eine unausgewogene Ernährung, ein Vitamin D Mangel und eine zu geringe Kalziumaufnahme sind daher potenziell schädlich für die Zähne. Wer darauf achtet, schließt auch diese Lücke. Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme Hilft Xylit in der Zahnpflege? Xylit soll einen karieshemmenden Effekt haben, so eine Studie aus Finnland  aus den 70-er  Jahren und aktuell von etwa 300 Studien bestätigt. Ein wichtiger Grund soll der Zuckeralkohol spielen, der für eine reduzierte Plaquebildung verantwortlich ist. Die Bakterien werden in der Entwicklung gehemmt. Sie können Xylit nicht verstoffwechseln und können dadurch keine Basis für eine Plaquebildung finden. Außerdem kann Xylit die Säurbebildung minimieren, dafür sei der Konsum von etwa 3,4 g Xylit pro Tag in einem Zeitraum von vier Wochen notwenig, um die Plaquebildung durchschnittlich um ein Drittel zu senken. Übrigens könnt ihr mit Xylit auch lecker backen. Probiert das vegane Brownie Rezept oder das Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme Rezept mal aus. Fazit Seine vegane Zahngesundheit zu erhalten ist also gar nicht mal so schwer. Wenn man sich bewusst und reichhaltig ernährt, sollte man nichts zu befürchten haben. Wichtig ist es, sich ausreichend zu informieren und sich im Klaren über die Risiken zu sein. Es ist ratsam, bei Fragen und Problemen immer mit seinem Zahnarzt zu sprechen und dabei auch zu betonen, dass man sich vegan ernährt. Gemeinsam lassen sich dann Lösungen und Wege finden, die vegane Zahngesundheit optimal durchzuführen.

winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat

21. Januar 2020 The Vegetarian Diaries 

winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat Dein erster Gedanke, nach dem du Rosenkohl gelesen hast?! „Lecker“ oder doch eher „bäh“?! Falls du ein Rosenkohlfan bist, solltest du diesen Rosenkohl und Buchweizen-Salat in jedem Fall probieren. Falls nicht, auch, denn vielleicht änderst du deine Meinung dann ja doch ganz schnell :). Die Sache mit dem Rosenkohl Ich weiß ja nicht, wie es dir als Kind oder auch Jugendlicher ging. Aber Rosenkohl zählte garantiert nicht zu meinen liebsten Gemüsen. Die grünen, großen Knollen kannte ich immer nur als Beilage, meistens recht lange gekocht, sodass sie überhaupt essbar waren. Außerdem kann ich mich nicht daran erinnern, den Rosenkohl mal „verarbeitet“ in einem Rezepte gegessen zu haben. Irgendwie hatte man immer eine ganze Knolle auf der Gabel. Viel zu viel auf einmal und von der Konsistenz auch eher etwas schwieriger ;). Dabei ist Rosenkohl natürlich ein super interessantes Gemüse und vor allem im Winter auch eine der wenigen frisch saisonal und regionalen verfügbaren Gemüsesorten. Statt den Rosenkohl aber als Ganzes zu verarbeiten, kann ich nur wärmstens empfehlen den Rosenkohl vorab vom Strunk zu befreien und klein zu schneiden. So macht sich der Rosenkohl zum Beispiel hervorragend als geröstetes Gemüse für einen winterlichen Salat oder auch zu einer schnellen Pasta und eignet sich ganz hervorragend! Für diesen Buchweizen-Salat mit kurz geröstetem Rosenkohl wird dieser einfach in dünne Scheiben geschnitten. Wenn du möchtest, dass der Rosenkohl noch weiter zerfällt, teilst du diese Scheiben einfach noch in der Mitte. Kurz mit Zwiebeln angeröstet mit Buchweizen vermischen, ein einfaches Dressing dazu und schon hast du einen tollen winterlichen Salat serviert! Die Granatapfelkerne sind nicht nur für das Auge, sondern passen mit ihrer leichten Süße und Säure ganz hervorragend zum Rosenkohl sowie zum Buchweizen. Buchweizen findest du im Supermarkt häufig in der internationalen Abteilung (zum Beispiel bei russischen Lebensmitteln) oder in der Abteilung wo Hülsenfrüchte, Linsen und Reis angeboten werden. winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 150 g Buchweizen - 2 gute handvoll Rosenkohl - 4 Frühlingszwiebeln - handvoll Mandeln - frische Granatapfelkerne - frische Petersilie - Salz, Pfeffer - Dressing - Öl - 2 Tl Apfeldicksaft oder Agavendicksaft - 2 Tl Senf - 1 El Apfelessig - Salz, Pfeffer - 1 Tl Limettensaft Zubereitung 1 Den Buchweizen in einem Sieb mit Wasser abspülen und nach Packungsanweisung abkochen. Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen. 2 Den Rosenkohl vom Strunk befreien und gegebenenfalls von welken Blättern befreien. Anschließend in dünne Scheiben zuschneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken. Die Mandeln grob hacken. Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in dünne Scheiben zuschneiden. Das Weiß und Grün getrennt zur Seite legen. 3 In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und das Weiß der Frühlingszwiebeln mit dem Rosenkohl kurz anrösten, bis der Rosenkohl etwas Farbe angenommen hat. 4 Das Dressing anrühren und mit dem Rosenkohl und dem Buchweizen vermischen. Frische Petersilie, die Mandeln und Granatapfelkerne unterheben und servieren. Notes Ergibt 2 gute Portionen als Hauptspeise oder 4 Portionen als Vorspeise. The post winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vorsatz 2020 - plastikfrei!

18. Januar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

Vorsatz 2020 - plastikfrei! Riesige Mengen Plastikmüll in den Weltmeeren, unzählige tote Tiere mit den Mägen voller Kunststoff... Plastikrückstände sind fast überall zu finden und niemand weiß, wie sie sich auf die Gesundheit auswirken. Die Lösung: Plastikfrei leben! In Deutschland verursachen die Menschen mehr Müll als im EU-Durchschnitt. 2012 sind in Deutschland je Einwohner 611 Kilo Siedlungsabfall angefallen. Das entspricht 1,7 Kilo pro Tag.(Quelle: Süddeutsche Zeitung) In diesem Artikel geben wir Tipps, wie du dein Leben plastikfrei umgestalten kannst. Außerdem verraten wir dir unsere liebsten plastikfreien (veganen) Produkte. Inhaltsverzeichnis: - Zero Waste 2020: Unsere Tipps - Unsere liebsten plastikfreien (veganen) Produkte Zero Waste 2020: Unsere Tipps Wir haben für dich einfache Tipps, wie du das Jahr 2020 mit weniger Plastikmüll gestalten kannst. 1. Mach dich schlau! Es gibt viele Dinge, die du mit weniger oder ganz ohne Plastik kaufen bzw. selber herstellen kannst. Im Internet findest du diverse Blogs zum Thema Zero Waste. Mach dich schlau und schau zum Beispiel bei Utopia oder Wastelandrebel vorbei. Für alle, die lieber Bücher lesen, empfehlen wir das Ideenportal smarticular und deren Ratgeber. Besonders empfehlenswert sind die beiden Bücher Das Natron-Handbuch und Selber machen statt kaufen - Haut & Haar. (C) Smarticular(C) Smarticular Beide Bücher bieten dir tolle Tipps, wie du im Haushalt, in der Küche und im Bad diverse Produkte einsparen und preisgünstig und umweltfreundlich selbst herstellen kannst. 2. Selber machen! Nachdem du dich informiert hast, kannst du starten mit den Zero Waste-Projekten. Du brauchst weder eine Profiausstattung noch tagelang in der Küche stehen. Am besten startest du mit einer ganz simplen Sache - zum Beispiel der Pflanzenmilch. Unser Rezept für Mandelmilch ist einfach und das Ergebnis stellt die gekaufte Version deutlich in den Schatten. Probier es aus! In der Küche kannst du noch viel mehr Plastikmüll einsparen. Probiere doch Hummus, pflanzliche Käsealternativen oder Brotaufstriche selber herzustellen. Natürlich haben wir auch ein tolles Rezept, um einen veganen Aufstrich herzustellen - einfach köstlich! Du kannst noch mehr tun! Schau dir deine Putzmittel einmal genauer an. Vermutlich hast du viele Produkte in Plastikverpackungen mit reichlich Chemie drin? Selbst ökologische Reiniger stecken oft in Kunststoffverpackungen! Du kannst dein Zuhause aber auch mit viel weniger Chemie putzen - versprochen! Alles was du benötigst, bekommt du im Unverpackt-Laden, in der Apotheke oder im Bioladen. Die Hauptzutaten für Waschmittel, Allzweckreiniger etc. sind wirklich absolute Basics: - Kernseife - Natron - Waschsoda - Essig Diverse Anleitungen findest du in bereits erwähnten Büchern oder im Internet. Selber machen spart nicht nur Geld und schont die Umwelt. Es bringt Spaß und du hast die Macht über die Zutaten! 3. Anders einkaufen @Pixabay Es gibt viele Möglichkeiten, bereits beim Einkaufen auf unnötigen Plastikmüll zu verzichten. Am einfachsten gelingt das in Unverpackt-Läden, die es seit einiger Zeit in fast jeder Großstadt gibt. Dort bekommst du nicht nur alles ohne Verpackung, sondern meistens auch in Bio-Qualität und vegan. Das Angebot umfasst meist: Obst und Gemüse, Kosmetikprodukte, Reinigungs- und Hygieneartikel, Kaffee, Tee, Getreide, Hülsenfrüchte, Gewürze und noch viel mehr. Das enorm-Magazin hat eine umfangreiche Liste herausgebracht, in der alle Unverpackt-Läden in Deutschland verzeichnet sind. Wer nicht in der Nähe eines solchen Ladens wohnt, kann sich auch mit dem Einkauf im Bioladen oder auf dem Markt behelfen, da dort das meiste Gemüse und Obst ohne Verpackung angeboten wird. In vielen größeren Bioläden oder in veganen Supermärkten gibt es oft Abfüllstationen für Müsli, Getreide, Datteln etc. Eine weitere Möglichkeit Obst und Gemüse nahezu plastikfei zu kaufen, und auch vor dem Verfall zu bewahren, ist etepetete. Wir haben bereits in diesem Artikel über die Essens-Retter berichtet. Natürlich findest du auch in jedem Supermarkt oder im Discounter einiges an Obst und Gemüse, das nicht x-mal verpackt worden ist. Tipp: Am besten steckst du dir in jede deiner Taschen und Rucksäcke einen zusätzlichen Einkaufsbeutel, ein Netz oder eine Jutetasche - so bist du bestens für spontane Einkäufe ausgestattet. 4. Reduzieren! Das bedeutet im Klartext: Den eigenen Konsum hinterfragen. Was brauchst du wirklich? Noch mehr Kleidung, Taschen, Schuhe... ?! Statt alles neu zu kaufen, schaue deinen Besitz genau an und überprüfe alles am besten gründlich. - Passt die Jeans noch? - Kann ich den Pullover eventuell selber reparieren? - Lohnt es sich, die Schuhe neu besohlen zu lassen? Über aussortierte Sachen freuen sich vielleicht Freunde, Hilfsorganisationen oder Leihläden. Eventuell ist ein Leihladen für dich auch eine gute Möglichkeit, Dinge nicht gleich zu kaufen, sondern sie nur temporär zu besitzen. Ähnliches gilt auch für die gute alte Stadtbibliothek. Wer weniger besitzt, muss sich auch um weniger kümmern und weniger unterbringen. 5. Andere anstecken! Steck deine Familie und Freunde mit deinem Zero Waste Lifestyle an. Viel darüber reden und die Gedanken weitertragen kann helfen, dass noch mehr Menschen ihren Konsum und ihren damit verbundenen Müll reduzieren. Simpel, aber genial! Unsere liebsten plastikfreien (veganen) Produkte Seife von SauberKunst Seife (C) Pixabay Mit einem einzigen Stück Seife kannst du Verpackungsmüll für Shampoo, Duschgel, Bodylotion etc. einsparen. Viele Seifen können (fast) unverpackt gekauft und teilweise für die gesamte Körperpflege verwendet werden. Die SeifenmanufakturSauberKunst gibt es seit 2012 und deren Seifen und Körperpflegeprodukte sind vegan, palmölfrei und handgefertigt. Die Seifen können in den SauberKunst-Läden fast komplett verpackungsfrei gekauft werden. Online bekommst du die Produkte im hauseigenen Shop oder in der Lucky-Vegan-Box. Die festen Shampoos und Seifenstücke sind nur von einer dünnen Papier-Banderole umhüllt und auch im Versandkarton sind kein Styropor oder Folie zu finden.   Ball Mason Jars von Lieblingsglas (C) Lieblingsglas Lieblingsglas ist mehr als nur ein Onlineshop für die beliebten Ball Mason Jars aus den USA. Du findest zum Beispiel unter der Rubrik DIY/­­Deko-Ideen tolle Ideen, was man mit diesen Kultgläsern alles anstellen kann. Lieblingsglas wurde 2014 gegründet, mit der Idee und dem Ziel, gesunde Ernährung zu verbreiten und dabei möglichst plastikfrei zu leben. Ob Smoothie, Salat oder Pasta... Mit einem hübschen Glas macht es nicht nur mehr Spaß daraus zu essen, sondern auch das Mittagessen vorzubereiten, anstatt etwas zu kaufen.   Tipp: Mit dem Zubehör von Lieblingsglas könnt ihr das Müsli mitnehmen und später mit dem To-Go Deckel den Kaffee holen. Die Ball Mason Jars machen sich toll als Vorratsglas im Regal und eignen sich perfekt für einen Einkauf im Unverpackt-Laden. Tolle Rezepte bei denen die Ball Mason Jars eine (große) Rolle spielen sind auch bei Lieblingsglas zu finden. Schau doch mal vorbei! @ Lieblingsglas Menstruationstasse von Merula (C) Merula Eine Menstruationstasse kann mehrere Jahre halten jede Menge Plastikmüll einsparen. Am Ende sparst du damit auch noch Geld, denn der höhere Anschaffungspreis (im Vergleich zu Binden oder Tampons) wird so wieder ausgeglichen. Die Menstruationstassen von Merula gibt es in verschiedenen Größen und Farben und bestehen aus medizinischem Silikon. Die Tassen werden in Deutschland produziert und du bekommst zusätzlich einen praktischen und schönen Aufbewahrungsbeutel. Diese Artikel könnten dich ebenfalls interessieren: - 5 Tipps für weniger Chemie im Alltag - Zero Waste | Leben ohne Müll | Tipps - Zero Waste - Unsere Buchtipps - Vegane Deocreme selber machen - Haarseife, No Poo, festes Shampoo und DIY Shampoo - Minimalismus und DIY Spülmittel - Sophia Hoffmann: Zero-Waste-Küche - Buchrezension - So kochst du nachhaltig - Unsere Tipps und Tricks Vorsatz 2020 - plastikfrei: Lasst es uns angehen! Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

2020 wird vegan - machst Du mit?

13. Januar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

2020 wird vegan - machst Du mit? Im Zuge der aktuellen Klimadebatte drängen auch prekäre Fakten über unsere Ernährung an die Öffentlichkeit. Die Umwelteinflüsse unserer Essgewohnheiten sind leider drastisch. Dem zu Folge erwägen mehr und  mehr Menschen weitgehend vegan werden. Falls 2020 für Dich auch vegan werden soll, erläutern wir dir im Folgenden ein paar wichtige Grundlagen, die Dir den Umstieg auf die köstliche, abwechslungsreiche und genussvolle pflanzliche Küche erleichtern werden. Wenn das mal keine guten Aussichten für das neue Jahr sind! Der Benefit für Dich: Eine ausgewogene ,,plant based diet kann entschieden dazu beitragen, dass Du gesünder wirst und dass dein Stoffwechsel besser funktioniert, weil deine Zellen mit allen notwendigen Makro- und Mikronährstoffen versorgt sind.  Bekommst Du Lust?  Probier es aus und steig gleich im Januar mit uns ein: mach den VEGANUARY mit! Tipps, interessante Infos, Rezepte und Empfehlungen zum Veganuary findest du in unserem Artikel. Inhaltsverzeichnis: - Die Umstellung - Ausgewogen und gesund - Das gehört auf deinen Speiseplan - Wissenswertes über Nährstoffe - Energie - Eiweiß - Eisen - Calcium - Jod - Zink - Selen - Vitamin B2 - Vitamin B3 - Vitamin B12 - Vitamin D - Omega-3-Fettsäuren - Buchempfehlungen Die Umstellung Mehr Gemüse, Greens und Früchte zu verzehren, ist das beste Detox- und Energize-Programm, das du nach den ungesunden Schlemmereien der Advents- und Weihnachtszeit fahren kannst. Vielleicht wirst du dadurch etwas abnehmen, vielleicht auch ein paar Tage lang Kopfschmerzen, unreine Haut oder Durchfall bekommen.  Das sind typische Entgiftungserscheinungen, sobald der Körper Gelegenheit bekommt zu entschlacken.  Anschließend wirst du in jedem Fall gesundes Körpergewebe aufbauen, da die Makronährstoffe und Mikronährstoffe die du zu dir nimmst, dem entsprechen, was dein Körper braucht. Nämlich vollwertige Kohlehydrate, ausgewogenes Protein im richtigen Maß und hochwertige, weitgehend ungesättigte Fette. Und natürlich jede Menge Mineralstoffe und Vitamine. Durch die vielen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Praebiotika und Ballaststoffe kann eine pflanzliche Ernährung unsere Zellen außerdem vor degenerativen Prozessen schützen, die Entwicklung von Krankheiten hemmen und unser Immunsystem stärken. All das belegen neueste Studien und Recherchen, die zu einen geplant angelegt sind,  als auch gezielt weitgehend pflanzlich lebende Bevölkerungsgruppen untersuchen. Ausgewogen und gesund Einfach so vegan werden - von heute auf morgen - geht das? Und kann mir dabei nichts passieren? Wir alle kennen die Vorurteile gegenüber rein pflanzlicher Ernährung und die Skepsis, tatsächlich ausreichend mit allem versorgt zu sein. Aber ist es wirklich kritisch? Unsere Betrachtungsgrundlage an dieser Stelle ist eine AUSGEWOGENE vegane Ernährung. Achtung: Das bedeutet NICHT, dass die konventionelle Alltagskost, wie sie flächendeckend von mehr als 80% der europäischen Bevölkerung praktiziert wird, ausgewogen ist. Denn diese baut zumeist auf Fleisch, Milchprodukten und vielen Getreideprodukten aus Weizenmehl auf und beinhaltet jede Menge hoch verarbeitete Fertigprodukte. Eine solche Kostform ist zwar allgegenwärtig und omnipräsent, aber sicher nicht ausgewogen. Was uns das zeigt ist, dass sich die Allgemeinheit nicht ausgewogen ernährt. Aber weil es jeder so macht, fällt es nicht auf. Und wird als ,,Normalität betrachtet.  Gesund ist das allerdings überhaupt nicht. Ernährt man sich ausgewogen pflanzlich, braucht es das Fleisch, den Fisch oder den Käse nicht mehr, um ,,gesund zu leben. Eine ausgewogene, vegane Ernährung basiert auf Gemüse und Obst, Kräutern und Salaten, Nüssen und Samen, Getreide und Hülsenfrüchten und hochwertig gepressten Pflanzenölen. Vegane Fertigprodukte sollten nur einen geringen Teil der verzehrten Nahrungsmittel ausmachen und eher als Genussmittel dienen. Tierische Produkte würden schlussendlich aus ernährungsphysiologischer Sicht zu Genussmitteln und Luxusprodukten, die man sich ZUSÄTZLICH gönnen könnte, wenn man unter ethischen Gesichtspunkten kein Problem damit hat. Das gehört auf deinen Speiseplan, wenn du vegan werden willst Wie setzt sich deine tägliche Ernährung zusammen? Bei allen deinen Mahlzeiten - egal ob Du zweimal, dreimal oder fünfmal am Tag isst, sollten reichlich Gemüse, Kräuter, grünes Blattgemüse und Obst auf den Teller kommen. Besonders Kohlgewächse, wie Brokkoli oder Rosenkohl, kannst du mehrmals wöchentlich integrieren. Ansonsten einfach saisonal und regional angebautes Gemüse, das du auf dem lokalen Wochenmarkt oder im Bioladen deines Vertrauens bekommst.  So verhält es sich auch mit Kräutern und Grünzeug. Umso mehr, umso besser! Das reichlich enthaltene Chlorophyll liefert uns wertvolle Bestandteile für die Blutbildung und reichlich Antioxidatien und Radikalfänger, neben vielen Mineralstoffen und Spurenelementen, Carotinoide und natürlich vor allem Vitamin C. Für die große Gruppe der B-Vitamine und eine ausreichende Proteinzufuhr solltest du täglich mindestens einmal Vollkorngetreide verzehren. Entweder als gekochten Vollkornreis, Hirse oder Buchweizen, Haferporridge oder in Form von selbst gebackenem Brot (oder auch hier echtes Vollkornbrot vom Bäcker deines Vertrauens oder aus dem Bioladen). Für deine ausgewogene Versorgung mit Aminosäuren (Proteinstoffwechsel) solltest du 4-7 mal pro Woche Hülsenfrüchte in deinen Ernährungsplan mit einbinden. Das sind gekochte Linsen, Kichererbsen oder Bohnen. Gleichermaßen gut sind Tofu oder Tempeh, denn auch die Sojabohne ist eine Hülsenfrucht. Hülsenfrüchte liefern neben hochwertigen Eiweißkomponenten auch jede Menge Mineralstoffe (v.a. Eisen, Zink, Magnesium und Calcium) sowie auch B-Vitamine.  Aber Achtung - das Aminosäureprofil von Hülsenfrüchten ist nicht 100% ausgewogen (biologische Wertigkeit!) - deswegen sollten Hülsenfrüchte immer mit Vollkorngetreide kombiniert werden, damit die biologische Wertigkeit erreicht wird.  Um deine Ernährungspyramide bis in die Spitze komplett zu machen, fehlen jetzt noch Nüsse, Samen und hochwertige, kalt gepresste Pflanzenöle. Jede Mahlzeit mit einen Esslöffel gerösteter Samen (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam) zu ergänzen, sichert dir deine Mikronährstoffversorgung und schmeckt köstlich.  Darüber hinaus wäre es sinnvoll jeden Tag einen bis zwei gehäufte Esslöffel geschroteten Leinsamen ins Frühstück zu integrieren. Leinsamen enthält nämlich essentielle Omega-3-Fette, die in unserer Ernährung häufig zu kurz kommen.  Nüsse, vor allem Mandeln, da basisch und reich an Calzium, vervollständigen unseren Speiseplan. Bis zu 30 g Nüsse am Tag haben erwiesenermaßen einen positiven Einfluss auf unsere Gefäße und können Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Du siehst also: vegan werden ist gar nicht mal so schwer! Vegan werden: Wissenswertes über Nährstoffe Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) laufen vegan lebende Menschen Gefahr hinsichtlich folgender Nährstoffe Mangelerscheinungen zu erleiden: Eisen /­­ Calcium /­­ Zink /­­ Selen /­­ Jod /­­ Vitamin B2 /­­ Vitamin B3 /­­ Vitamin B12 /­­ Vitamin D /­­ Omega 3 Fette /­­ Protein und zu wenige Energie. Zu erwähnen ist vorab trotzdem, dass es hinsichtlich der genannten Stoffe in keiner bis heute ausgewerteten Studie Resultate gibt, die tatsächlich besagen, dass Veganer solche Mangelerscheinungen haben.  I) Energie In Anbetracht der Tatsache, dass über 30% der heute in Deutschland lebenden Menschen übergewichtig sind, ist kritisch zu hinterfragen, ob der angegebene Zielwert an Energiedichte, für unsere Lebensgewohnheiten überhaupt noch stimmig ist. Unser tatsächlicher Energieverbrauch beim heutigen Lifestyle liegt wesentlich niedriger, als noch vor 100 Jahren, als 70% der Menschen körperlich gearbeitet haben. Unsere Ernährungsgewohnheiten und die Energiedichte der Nahrung, sowie die Vorgaben der DGE (3 Hauptmahlzeiten, 2 Zwischenmahlzeiten, zusätzlich 1 Handvoll Nüsse, usw.) können dazu führen, dass viele auch ohne Hungergefühl mehr essen, als sie überhaupt verbrennen. Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung liefert dagegen sehr viele Nährstoffe, gepaart mit jeder Menge Ballaststoffe und einer geringeren Energiedichte. Das macht satt, versorgt die Zellen gut und regt den Stoffwechsel an.  Fazit: Der ausgewogen lebende Veganer, trägt kein Risiko zu wenig Energie zu sich zu nehmen. II ) Eiweiß wir leben in einer Eiweißmast-Gesellschaft (Dr. Max Otto Brucker) Das heißt, tendenziell essen wir zu viel Eiweiß - und zwar viel zu viel. Laut DGE sollte der tägliche Eiweißverzehr 1 g Protein /­­ kg Körpergewicht ausmachen. Realität ist bei den meisten Menschen locker doppelt so viel. Daher rühren viele unserer Zivilisationskrankheiten und der labile Gesundheitszustand unserer Gesellschaft  Eiweiß wird komplizierter verstoffwechselt als Kohlehydrate oder Fett - und es entstehen Stoffwechselendprodukte, die über die Nieren und schließlich den Urin ausgeschieden werden müssen (Harnsäure und Harnstoff). Der Köper kann täglich nur einen bestimmten Teil dieser Stoffe loswerden - und bei entsprechend hohem Eiweißverzehr, sammeln sich Harnstoff und Harnsäure im Körper an.  Außerdem verbraucht der Eiweißstoffwechsel in hohem Maße Calcium und Magnesium und es entsteht viel Säure, die vom Körper abgepuffert werden muss. Das Körpermilieu wird sauer. Die Folge sind Stoffwechselerkrankungen, die aus diesem Ungleichgewicht hervor gehen.  (dazu zählen Übergewicht, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rheumatische Beschwerden etc.) Des Weiteren bringen tierische Eiweißquellen jede Menge gesättigter Fette und jede Menge Cholesterin mit sich.  Die Folge sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Störungen des Zucker-Stoffwechsels. Besonders gute vegane Eiweißquellen sind: - Hülsenfrüchte (wie Erdnüsse (als Mus), Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen) - Sojaprodukte (besonders empfehlenswert ist Tempeh),  - Nüsse (Mandeln, Paranüsse, Walnüsse, Haselnüsse, Macadamia etc.) - Samen (Kürbiskerne, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Sesam) - Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth, Hirse etc.) - Reisprotein, Hanfprotein, Lupinenprotein Fazit: Vegane Eiweißquellen enthalten kein Cholesterin, liefern wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, jede Menge wertvolle Ballaststoffe und ggf. hochwertige, ungesättigte Fette. III) Eisen Spitzenreiter sind Melasse, Amaranth, Hirse und Linsen, Kichererbsen, Leinsaat, Kidneybohnen und Hafer. Blattgrün und grünes Gemüse wie Broccoli, Spinat, Mangold etc. enthalten relativ viel pflanzliches Eisen, ebenso auch Nüsse. Man kann generell sagen, dass pflanzliche Nahrung relativ eisenreich ist - es ist nur ,,angeblich schlechter verwertbar. Dagegen halten Theorien, laut derer sich das Darmmilieu von Vegetariern und Veganern hinsichtlich der Aufnahme von pflanzlichem Eisen spezialisiert und dieses wesentlich besser extrahieren kann. Unterstützt werden kann die Eisenaufnahme durch Vitamin C (Zitronensaft über das Essen träufeln und reichlich frische Kräuter ins Essen geben), den gleichzeitigen Verzehr von Eiweiß (in Hülsenfrüchten ist beides enthalten), Caroline (Rotes und Gelbes Gemüse) und anorganische Säuren (z.B. Essig). Kontraproduktiv sind Koffein, Teein oder tierisches Calcium (in Form von Milch und Käse) zum Essen - sie hemmen die Eisenaufnahme. Außerdem zu beachten: Häm-Eisen verursacht höhere Serum-Ferritin Werte (weil es so einfach ,,körpergängig ist) und ist neusten Studien zu Folge assoziiert mit einem erhöhtem Risiko am ,,Metabolischem Syndrom und Diabetes 2 zu erkranken. Stark gefüllte Eisenspeicher vermindert die Insulinsensivität der Zellen. Das heißt insbesondere der Zuckerstoffwechsel wird gebremst. Fallen die Speicher-Eisenwerte wieder ab, steigt die Insulin-Sensitivität wieder an. Glucose wird aus dem Blut wieder leichter in die Zellen aufgenommen.  Fazit: pflanzliches Nicht-Häm-Eisen ist für unsere Körper leichter zu regulieren, der er die Transport - Kanäle im Darm für diese Form des Eisens gezielt öffnen und schließen kann. Je nachdem wie viel Eisen er benötigt. IV) Calcium Bei Calcium fällt uns immer als erstes Milch und Käse ein.  Bedenkenswert ist aber, ob - das Calcium aus Milch und Käse für unseren Körper gut zu nutzen ist  - ob wir überhaupt so viel Calcium brauchen, wie in Milch und Käse enthalten ist Zu beachten: Umso mehr tierisches Protein wir verzehren, umso mehr Calcium scheidet unser Körper aus, da dieses beim Verstoffwechseln der tierischen Aminosäuren frei wird und über die Nieren den Körper verlässt. Untersuchungen haben gezeigt, dass dieses Calcium sowohl aus unseren Knochen heraus gelöst wurde, als auch solches ist, das wir mit der Nahrung aufgenommen haben.  Das bedeutet, dass unser Darm weniger Calcium aus der Nahrung in den eigenen Stoffwechsel integrieren kann, wenn gleichzeitig viel tierisches Protein vorhanden ist. In Kuhmilchprodukten ist außerdem das Verhältnis von Magnesium und Phosphor zum Calcium ungünstig, und mindert zusätzlich die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Gute pflanzliche Kalzium - Lieferanten: Brennnessel, Melasse, Grünkohl, Rucola, Spinat, Tempeh, Hafer und andere Sojaprodukte. Fazit: pflanzliche Aminosäuren führen im Gegensatz zu tierischen nicht zu einer erhöhten Ausscheidung von Calcium. Wer sich um seinen Calcium - Haushalt sort, kann zusätzlich Kalkalge verzehren und sollte gut mit Vitamin D3 und Vitamin K2 versorgt sein.  V) Jod Gute Lieferanten sind Jodsalz und Algen (Nori /­­ Wakame). Wir leben in Süddeutschland in einem Jodmangelgebiet und sollten schon auf eine gute Versorgung achten. Selbst wenn die täglich benötigte Menge extrem gering ist, braucht gerade unsere Schilddrüse für eine funktionierende Regulation unseres Hormonhaushaltes Jod. Fazit: Jodsalz verwenden. Jodmangel betrifft nicht nur Veganer. VI) Zink Zinkmangel gibt es eigentlich selten. Isst man regelmäßig Leinsaat, Erbsen, Tempeh, Hafer, Linsen, Dinkel und Kichererbsen, braucht man sich tatsächlich keine Sorgen machen. Fazit: Ausgewogen essen VII) Selen Paranüsse (1-2 /­­ Tag) und Kokosnuss /­­ Kokosmus. Selen ist tatsächlich fast nur in Paranüssen und Kokosnussfleisch enthalten. Deswegen eines von beiden in die Ernährung mit einbinden. Und wider regionalen Bezugsquellen, regelmäßig Getreide und Hülsenfrüchte aus Kanada kaufen. Dort werden die Böden mit Selen angereichert und damit ist auch die Ernte selenreicher. An dieser Stelle könnte man ein größeres Kapitel aufmachen - dazu empfehlen wir dir einen Beitrag von Niko Rittnau zum Thema Selenmangel /­­ Selensubstiution anzuhören.  Fazit: bei der nächsten Blutuntersuchung den Selenwert testen lassen. Dann ggf. ein Supplement integrieren. VIII) Vitamin B2 Enthalten in Hefeflocken, Tempeh, Linsen, Erbsen, Champignongs, Grünkohl und Spinat Vit. B2 spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, v.a. in Hinblick auf Zellfunktion, Wachstum und Entwicklung. IX) Vitamin B3 Enthalten in Hefeflocken, ungeschältem Getreide (Vollkorngetreide, Vollkornreis), Pfifferlinge und Hülsenfrüchte (Linsen, Kidneybohnen). Es ist ein Coenzym für katabole und anabole (abbauende und aufbauende) Stoffwechselprozesse, spielt in der Glycolyse, dem Citratzyklus und der Atmungskette eine Rolle. Und ist somit zentraler Akteur im Energiestoffwechsel. Außerdem ist es des Weiteren am Protein-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel beteiligt. Fazit B2 und B3: ausgewogen und abwechslungsreich essen (C) Unsplash X) Vitamin B12 Immer substituieren! Vitamin B12 ist sehr wichtig für das Zentrale und Periphere Nervensystem und sollte dem Körper ausreichend zur Verfügung stehen. Fazit: Hier lohnt es sich wirklich eine Blutuntersuchung zu machen! Auch viele Fleischesser sind schlecht mit B12 versorgt. XI) Vitamin D Mittlerweile weiß man, dass Vitamin D extrem wichtig ist. Es wird in der Haut, bei Sonneneinstrahlung, vom Körper selber hergestellt. Da wir aber nicht mehr genug in der Sonne sind und uns wegen der schlechten UV - Werte auch ständig mit Sonnenmilch eincremen, geht die körpereigene Produktion oft gegen null. Fazit: Generell gilt für alle Menschen: auf alle Fälle substituieren. XII) Omega 3 Fette Kannst du über deinen täglichen Verzehr von Leinsaat (Leinöl), Hanfsamen, Walnüsse und in geringen Mengen auch über Algen zu dir nehmen. Wer ergänzend ein Präparat nehmen möchte, sollte auf DHA und EPA aus Algen achten.  Fazit: Leinsamen und Leinöl täglich integrieren und /­­ oder ein Präparat mit DHA und EPA auswählen. (C) Niko Rittenau: vegan Klischee ade! Buchempfehlungen zum vegan werden - Sebastian Copien - die vegane Kochschule /­­ Grün in Allen Farben  - Sebastian Copien mit Niko Rittenau: Vegan Klischee Adé - das Kochbuch - Surdham Goeb: Vegan Daily /­­ Meine Vegane Küche /­­ Vegan Superfoods - Sue Quinn: Easy Vegan - Niko Rittenau: Blog und Videos  Wir hoffen, dass dich unsere Tipps und Informationen zum vegan werden anregen. Teile den Artikel gerne mit Freunden und Bekannten, die ebenfalls vegan werden möchten! Artikelempfehlungen zum vegan werden - 2020 Vegan werden | Veganuary | - Veganuary - einen Monat lang rein pflanzlich essen - und dann? - Vegan werden: 10 tolle Bücher zum Einstieg - Supplemente im Herbst und Winter - Welche sind wirklich sinnvoll? - Was du bei einer veganen Ernährung beachten solltest - 10 Tipps einer Ernährungsberaterin - 10 vegane Proteinquellen für viel Power - Immunsystem stärken - 8 Tipps - Veganfreundliche Krankenkassen - Vegan Klischee ade! Das Buch Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Spitzkohlsalat mit Pekannüssen, Champignons, Frühlingszwiebeln, Apfelstücken und Datteln sowie einer Vinaigrette mit Ingwer

8. Januar 2020 Herr Grün kocht 

Spitzkohlsalat mit Pekannüssen, Champignons, Frühlingszwiebeln, Apfelstücken und Datteln sowie einer Vinaigrette mit IngwerManchmal bin ich so mit einer Sache beschäftigt, dass ich den Einkauf vergesse. Dann schaue ich nach, was noch da ist und bereite mir daraus etwas zu. Das machen bestimmt viele so und es ist auch ein kleines Kochabenteuer. Der Professor liebt die Kochimprovisation und ist immer ganz zappelig. Ich hatte also noch Spitzkohl da, Datteln, Pekannüsse, Frühlingszwiebeln, Champignons, Ingwer und ... Und hier sehen Sie das Ergebnis:-) Ein vitaminreicher Salat. Zutaten (für 2 Portionen) ca. 300 g Spitzkohl (das waren bei mir 1/­­4 Viertel des Spitzkohls) 1/­­2 Apfel (ich habe Elstar verwendet) ca. 10 Pekannüsse 4 kleine braune Champignons 2 Frühlingszwiebeln ca. 2 bis 4 Datteln (die weichen Datteln - also nicht die hart getrockneten) Für die Vinaigrette 8 EL Olivenöl 10 EL weißen Essig (ich habe einen Condimento Bianco mit 5,5 % Säure verwendet) 1 EL Aprikosenmarmelade 10 g Ingwer (geschält gewogen) 1/­­2 TL Salz Frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer 1 Dattel Zubereitung Vinaigrette Die Dattel in große und den geschälten Ingwer in sehr kleine Würfel schneiden. Das Öl mit dem Essig, dem Salz und der Aprikosenmarmelade gut verquirlen. Dann die Ingwerwürfel und die Dattelstücke dazugeben. Alles gut verrühren. Zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Salat Die äußeren, dunklen und trockenen Blätter vom Spitzkohl entfernen. Den Strunk unten abschneiden. Den Spitzkohl vierteln. Den Strunk seitlich aus dem ausgewählten Viertel herausschneiden. Tipp: Wie das alles gemacht wird, sehen Sie hier im Video wunderbar erklärt? Den Spitzkohl nun seitlich in Streifen abschneiden. Den Apfel (mit Schale) halbieren, vierteln und entkernen. Dann (mit der Schale) in Würfel schneiden. Die Champignons in Scheiben und die Frühlingszwiebeln in Ringchen schneiden. Die Datteln halbieren und den Kern herausnehmen. Ca. 1/­­3 der Vinaigrette zurückhalten. Die Vinaigrette in einen Schüssel geben und die Spitzkohlstreifen dazu. Alles gut vermischen. Den Spitzkohl auf die Teller verteilen. Nun kommen auf den Spitzkohl noch: die Fühlingszwiebeln, die Champignonscheiben, die Dattelhälften, die Pekannüsse und die Apfelwürfel. Den Rest der Vinaigrette darüber träufeln. Viele Freude mit diesem Salat Herr Grün

Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel

22. Dezember 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel Wer denkt, dass man als Veganer keine tollen Gerichte für Weihnachten kreieren kann, wird mit diesem und vielen anderen unserer Weihnachtsrezepte vom Gegenteil überzeugt. Heute steht veganer Hackbraten im Blätterteigmantel auf der Karte und eins ist sicher, dieses vegane Rezept wird öfter zubereitet. Ein veganer Braten ist ein Hingucker am Weihnachtsbuffet, denn er ist so lecker und saftig. Mit den passenden Beilagen wie Kartoffeln, Gemüse und einer Bratensauce hast du ein tolles veganes Festtagsrezept, welches auch Nicht-Veganer überzeugt. Unser veganer Hackbraten im Blätterteigmantel ist fleischfrei, eifrei, eiweißreich, einfach zubereitet und mega lecker! Der vegane Hackbraten mit Sonnenblumen-Hack hat eine ganz tolle Struktur, doch direkt nach dem ersten Backen kann er noch etwas weich sein. Sobald der Braten ein wenig abgekühlt hat, wird er anschließend auch fester. Das gute an diesem veganen Weihnachtsrezept ist es also, dass du den Braten bereits einen Tag vorher zubereiten kannst. Dann wird er stabiler und er lässt sich viel besser anschneiden. Am Tag des Festes nur noch mit dem Blätterteig umwickeln und goldbraun backen. Uns ist es immer sehr wichtig, dass wir dir einfache vegane Rezepte zeigen, denn keiner hat Lust stundenlang in der Küche zu stehen und davor im Supermarkt nach 20 verschiedenen Zutaten zu suchen. Alles was du für dieses vegane Weihnachtsrezept benötigst bekommst du im Supermarkt, anschließend noch das Sonnenblumen-Hack von Sunflower Family besorgen und schon kann es losgehen! Sonnenblumen-Hack von Sunflower Family Für den veganen Braten haben wir wieder eines unserer Lieblingsprodukte verwendet: Sonnenblumenhack von Sunflower Family. Mit 53,8 g Eiweiß auf 100 g hast du mit dieser veganen Alternative eine richtige Proteinbombe für deine veganen Rezepte! Wir haben euch bereits die Hack-Alternativen von Sunflower Family und einige Rezepte damit vorgestellt: Sonnenblumen Bolognese, Vegane Pilzpfanne, vegane Lasagne oder veganer Burger. Alle anderen Produkte findet ihr auf der Homepage von der Sunflower Family. Einige Produkte gibt es sogar mit fertigen Gewürzmischungen. Diese veganen Rezept sind super für die schnelle vegane Küche! Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommt ihr 15 % Rabatt auf alles im Shop von Sunflower Family, außer auf bereits reduzierte Ware! Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 60 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 6 Personen Zutaten für den Braten - 150 g Sonnenblumen Hack - 400 ml heißes Wasser - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 200 g Champignons -  1/­­2 kleine Sellerieknolle - 2 EL Sojasauce - je 1 EL Tomatenmark + Paprikapulver (geräuchert) + Apfelessig - je 1 TL Salz + Senf + Misopaste + Majoran + Kreuzkümmel -  1/­­2 TL Pfeffer - je 50 g Semmelbrösel + Mehl - Olivenöl - 1 veganer Blätterteig Zutaten für die Glasur - 50 ml Hafercuisine - 1 EL Olivenöl - 1 Msp. Kurkuma Zubereitung - Sonnenblumenhack in eine große Schüssel füllen, mit heißem Wasser übergießen, gut umrühren und für 10 Minuten ziehen lassen. - Dann Zwiebeln, Champignons und Sellerie fein würfeln, Knoblauch haken. Mit etwas Olivenöl für 10 Minuten anbraten. - Anschließend die Gemüsemischung mit den restlichen Zutaten (außer Blätterteig) in einem Mixer fein pürieren, dann Sonnenblumenhack dazugeben und mit mixen.   - Die Masse in eine gefettete Kastenform geben und 180 Grad Umluft für 30 Minuten goldbraun backen. - Braten für mindestens eine Stunde abkühlen lassen. Dann mit Blätterteig umwickeln. - Für die Glasur alle Zutaten miteinander verrühren und den Blätterteig damit bestreichen. - Anschließend bei 180 Grad Umluft für 20-25 Minuten goldbraun backen. - Vor dem Anschneiden gut ausdampfen lassen. Mit Beilagen und Bratensauce servieren! Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommt ihr 15 % Rabatt auf alles im Shop von  Sunflower Family, außer auf bereits reduzierte Ware! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sunflower Family. Vielen Dank!

Vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen

19. November 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen Das nächste Familienfest oder die nächste Geburtstagsfeier steht bestimmt bald wieder an. Musst du auch immer überlegen, was du backen könntest? Wir haben heute wieder etwas leckeres gezaubert, womit du deine Freunde oder Familie verwöhnen kannst: Vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen und der neuen RITTER SPORT Sesam. Dass Veganer auf gute Schokolade nicht verzichten müssen, wissen wir schon lange. Mittlerweile gibt es sogar so viele außergewöhnliche Kreationen, dass man sich gar nicht mehr entscheiden kann, was man als Nächstes ausprobieren möchte. RITTER SPORT - Sesam RITTER SPORT tüfftelt gerne an neuen Schokoladen-Sorten und diesmal ist es eine wieder vegane Tafel geworden. Mit der neuen Sorte hat RITTER SPORT etwas ganz besonderes entwickelt, denn es ist die erste vegane Schokolade auf Basis von Mandelmehl. Die milde Tafel wird mit entöltem Mehl aus blanchieren Mandeln anstatt Milchpulver conchiert. Zusammen mit geröstetem und karamellisiertem Sesam entsteht ein neuer veganer Schoko-Traum. Für uns ist diese Tafel eine super Alternative zu echter Milchschokolade, denn sie ist cremig süß, knusprig zart und einfach lecker. Seit September ist die neue Sorte im Handel erhältlich. Den Preis von 1,99 EUR finden wir für eine so leckere vegane Schokolade total gerechtfertigt! Probiere doch auch mal unsere veganen Schokomuffins mit Kaffee und der RITTER SPORT - Die Feine 61 % aus. Nun kommen wir aber zum eigentlichen Star: Die vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen. Wenn du denkst, dass eine vegane Biskuitrolle nicht machbar ist, dann haben wir ein paar hilfreiche Tipps für dich: - Streiche den Teig gleichmäßig auf das Backblech, damit das Rollen einfacher wird. - Backe den Teig nicht zu lange, da er sonst zu trocken wird und sich somit auch nicht mehr gut rollen lässt. - Stürze den Biskuit direkt nach dem Backen auf ein gezuckertes Stück Backpapier oder Küchentuch und rolle es auf. - Rolle den Biskuit nur vorsichtig zum Füllen auf, damit es nicht bricht. - Nach dem Füllen sollte die Rolle nochmal in den Kühlschrank gestellt werden. Davor am Besten mit Backpapier umwickeln. Probiere unsere vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen aus und lass uns wissen, wie sie dir geschmeckt hat. Verwende gerne auch andere Früchte, streue noch ein wenig Nüsse obendrauf oder gebe etwas Zimt dazu. Jetzt wünschen wir dir viel Spaß beim Ausprobieren! Vegane Schoko-Biskuitrolle mit Kirschen Zutaten für den Schokoladen-Kuchen - 200 ml Sojadrink - 50 ml Öl - 1 EL Apfelessig - 3 EL Öl - 1 reife Banane (zerdrückt) - 180 g Mehl - 40 g Speisestärke - 3 EL Kakaopulver - 80 g Rohrohrzucker - 1 1/­­2 TL Backpulver - 40 g RITTER SPORT - Sesam Zutaten für die Füllung + Frosting - 400 ml pflanzliche Schlagcreme - 3 EL Puderzucker - 2 Packungen Sahnesteif - 250 g Quarkalternative - 1/­­2 Zitrone (Saft) - 300 g Schattenmorellen - 50 g Rohrohrzucker - 2 EL Speisestärke - 250 ml Saft von den Kirschen - 60 g RITTER SPORT - Sesam Zubereitung Schokoladen-Kuchen - Backofen auf 180?C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. - Alle flüssigen Zutaten verrühren, anschließend kurz stehen lassen. - Die trockenen Zutaten dazu sieben und gut verrühren, jedoch nicht zu lange damit der Teig fluffig wird. - Schokolade in kleine Stücke schneiden und unterheben. - Auf das Backblech streichen und für etwa 20 Minuten backen. - Kurz abkühlen lassen, anschließend ein Geschirrtuch mit Zucker bestreuen. - Kuchen mit der Oberseite nach unten auf das Geschirrtuch stürzen und Backpapier vorsichtig abziehen, dann knusprige Kanten abschneiden. - Mit Hilfe des Geschirrtuchs aufrollen und vollständig abkühlen lassen. Zubereitung Füllung + Frosting - Kirschen abgießen und Saft auffangen. - Zwei EL vom Saft mit Zucker und Stärke verrühren. - Restlichen Saft in einem Topf aufkochen, anschließend Stärkemischung einrühren und kurz aufkochen lassen. - Vom Herd nehmen und vorsichtig Kirschen unterheben. - Kalte Schlagcreme bei hoher Geschwindigkeit kurz aufschlagen. - Puderzucker sowie Sahnesteif hinzufügen, dann weitere 2 Minuten aufschlagen, bis die Sahne steif ist. - Quarkalternative mit Zitronensaft glatt rühren, danach die Sahne unterheben. - Je eine dünne Schicht der Creme und Kirschkompott auf den Kuchen verteilen (den Rand frei lassen), dann vorsichtig aufrollen. - Restliche Sahne auf die Biskuitrolle streichen. - Schokolade in kleine Stücke schneiden, anschließend auf der Biskuitrolle verteilen. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit RITTER SPORT. Vielen Dank!

Nachhaltigkeit im Alltag - so lebst du umweltbewusst

18. November 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Nachhaltigkeit im Alltag - so lebst du umweltbewusst Nachhaltig zu leben muss weder schwer noch teuer sein. In diesem Artikel erfährst du, wie leicht sich mehr Nachhaltigkeit auch in deinen Alltag integrieren lässt. - Nachhaltigkeit im Alltag - Was heißt das? - Nachhaltige Produkte im Haushalt - Nachhaltigkeit im Alltag - Wohnen - Nachhaltigkeit im Alltag - Essen - Nachhaltigkeit im Alltag - die kleinen Handlungen zählen - Fazit Nachhaltigkeit im Alltag - Was heißt das? Im Alltag nachhaltig zu leben bedeutet - einfach ausgedrückt - das eigene Handeln und die damit verbundenen Auswirkungen bewusst zu überdenken. Und zwar mit dem Ziel negative Folgen für Menschen und Umwelt zu vermeiden, um die Welt zu erhalten oder sie sogar zu verbessern. Ein nachhaltiger Alltag ist kein teurer Luxus und kann auch von Menschen mit kleinem Geldbeutel realisiert werden. Indem wir allein unser Konsumverhalten kritisch hinterfragen, ergeben sich viele Möglichkeiten nachhaltiger zu leben. Wie du Plastikfrei einkaufen ist zwar eine kleine Herausforderung, aber sicherlich nicht unmöglich. Wie du das am besten hinbekommst, erfährst du in diesem Artikel. Nachhaltige Produkte im Haushalt Es gibt viele simple Dinge, die du tun kannst, um deinen Haushalt nachhaltiger zu gestalten. Es gibt viele Produkte, die dich dabei unterstützen und die langlebig, nachhaltig und natürlich - einfach schön sind! Unsere Top 3 der nachhaltigen Haushaltsprodukte: - Gemüsenetze zum Mitnehmen und Aufbewahren von Obst und Gemüse - Schneidebretter aus Bambus - statt aus Plastik - Wiederverwendbarer Kaffee Filter - für nachhaltigen Kaffeegenuss 1. Gemüsenetze im 3er-Pack von Yummii Yummii Wiederverwendbare Gemüsenetze zum Mitnehmen und Aufbewahren von Obst und Gemüse Was wir an diesem Produkt besonders toll finden: - Wiederverwendbar & waschbar - Hochwertige Verarbeitung - Aus Bio-Baumwolle, die bei der Herstellung weniger Wasser als konventionelle Baumwolle benötigt. - Ideal zum Mitnehmen - aber auch zum Aufbewahren von Obst und Gemüse. - Spart jede Menge Plastiktüten bzw. Plastikbehälter ein! - Preis 16,- Euro für das 3er-Pack | erhältlich im Avocadostore.de 2. Schneidebretter aus Bambus von Bambuswald Schneidebretter aus Bambus sind schön und nachhaltig Was uns an diesem Produkt besonders gut gefällt: - optisch wesentlich schöner als Plastikbretter! - praktisches 4er-Set - besonders ressourcenschonend, da Bambus ein schnell wachsender und kompostierbarer Rohstoff ist. - leichtgewichtig, antibakteriell und hygienisch - unter fairen Bedingungen hergestellt! - Preis 34,99 Euro für das 4er-Set | erhältlich im Avocadostore.de 3. Nachhaltiger Kaffee Filter von Avoid Waste Mit dem Kaffeefilter von Avoid Waste (endlos) Kaffee genießen Was uns an diesem Produkt besonders gut gefällt: - weniger Abfall! - sehr gutes Aroma und perfekter Kaffee-Genuss, da alle Nährstoffe und Öle beim Aufbrühen extrahiert werden. - pflegeleicht und quasi endlos wiederverwendbar! - extra breiter Boden - passt auf die meisten Tassen oder Becher. - sieht edel aus! - Preis 18,80 Euro | erhältlich bei Avocadstore.de Übrigens: In unserem Artikel Zero Waste - Leben ohne Müll kannst du erfahren, wie du Plastikmüll in deinem Haushalt einsparen kannst. Nachhaltigkeit im Alltag - Wohnen Quelle: unsplash Viele Ressourcen verbrauchen wir vermutlich beim Putzen, Waschen ... und weil wir zu generell zu viel Energie verheizen. Aber auch viele Alltagshelfer oder Möbel können nachhaltiger sein. Energie sparen Zum nachhaltigen Konsum gehört auch sparsames Verhalten - so sparst du nicht nur Energie, sondern auch eine Menge Geld. Hier ein paar einfach Tipps, wie du das zukünftig evtl. besser gestalten kannst. - Richtig heizen Nur ein Grad weniger spart schon sechs Prozent an Energie. Wenn du das Thermostat von 24 auf 20 Grad reguliert, hast du es noch angenehm warm, sparst aber rund ein Viertel an Heizenergie. - Weniger baden, mehr duschen Ein Vollbad ist natürlich toll und darf auch mal sein. Duschen spart natürlich jede Menge Wasser und Heizkraft ein - am besten beim Einseifen dabei das Wasser abdrehen! - Standby Modus ausschalten Auch im Standby Modus verbrauchen deine Geräte Energie. Am besten Steckerleisten mit Fußschalter installieren - so kannst du alles auf einmal ausschalten. - Kochen mit Deckel Einfacher geht es nicht: Einfach einen Deckel auf den Topf oder die Pfanne legen. Spart mehr Energie, als du denkst. Oft kannst du den Kochvorgang auch frühzeitig beenden! Den Herd früher ausschalten und zum Beispiel Kartoffeln oder Reis, die letzen Minuten ohne Stromzufuhr gar ziehen lassen. - Zu Ökostrom wechseln Grüner Strom ist natürlich besser für die Umwelt und manchmal sogar günstiger. Hier kann es sich lohnen, die Preise zu vergleichen. Ökologisch putzen und waschen - Reinigungsmittel Wie sieht es mit deinen Putzmitteln aus? Hier verstecken sich oft wahre Chemiekeulen, die deiner Gesundheit und der Umwelt schaden. Besser du setzt auf biologisch abbaubare Reinigungsmittel - in allen Bereichen deiner Wohnung, vor allem im Kinderzimmer. Ökologische Putzmittel kannst du ganz leicht selber herstellen - zum Beispiel aus natürlichen Zutaten wie Essig und Zitrone. In unserem Artikel 5 Tipps für weniger Chemie im Alltag kannst noch mehr darüber erfahren. - Geschirrspüler vollfüllen Damit das schmutzige Geschirr nicht im Weg steht, wird es oft schnell in den Geschirrspüler geräumt und dieser schnell angemacht. Dabei ist er meistens nicht richtig eingeräumt bzw. voll ausgenutzt. Lieber richtig vollfüllen und alles auf einmal spülen lassen. Das spart viel Energie = Strom, aber natürlich auch Wasser. - Wäsche waschen Bei 60° C oder 90° C muss heute doch keiner mehr waschen. Auch bei viel umweltfreundlicheren 40° C wird alles garantiert sauber. Bei schwierigen Flecken kannst du die betroffenen Stellen vorher auch mit etwas Essigwasser vorbehandeln. - Alltagshelfer Viele der täglichen Alltagsgegenstände landen nach einmaligem Gebrauch im Müll. Vielleicht sind das bei dir auch Wattepads, Abschminktücher, Taschentücher, Backpapier und Küchenpapier? All diese Dinge lassen sich durch waschbare bzw. wiederverwendbare Alternativen ersetzen. In jedem Drogeriemarkt oder im Bioladen gibt es in der Kosmetikabteilung waschbare Abschminktücher. Küchenpapier kannst du durch Putztücher aus Stoff ersetzen - vielleicht hast du noch alte Handtücher oder T-Shirts, die du umnähen kannst. Taschentücher aus Stoff sind nicht nur schöner, du kannst sie auch viele Jahre verwenden. Meist sind sie in jedem größeren Kaufhaus oder in Unverpackt-Läden zu finden. Backpapier ist ebenfalls leicht zu ersetzen - das Onlineportal smarticular hat dazu tolle Alternativen parat. Nachhaltige Möbel & Wohnaccessoires Auch bei der Wohnungseinrichtung kannst du vieles nachhaltig gestalten: - Verzichte auf Tropenholz! - Kaufe gebrauchte Möbel auf eBay Kleinanzeigen und dem Kleinanzeigenmarkt deiner Stadt. Vintage ist viel schöner als alles neu zu kaufen! - Faire und nachhaltige Produkte kaufen. Eine gute Adresse für langlebige Produkte ist zum Beispiel der Avocadostore.de - Oft reicht es auch aus Dinge zu leihen. Bohrmaschine, Kreissäge oder Einkocher - muss nicht neu gekauft werden. Bitte doch einfach deine Freunde, die netten Nachbarn oder schau dich auf Plattformen wie Leihdirwas.de um. Buchtipp: pure & simple, Achtsam wohnen - besser leben pure & simple von Marion Hellweg, erschienen im Prestel Verlag Ein inspirierendes Buch für alle, die natürlich wohnen und achtsam leben wollen. Less is more steht bei diesem Wohnratgeber im Fokus. Puristisch gehaltene Interieurs, die nicht überfrachtet wirken und deren Bewohner, die achtsam leben und nachhaltig mit ihrer Umwelt umgehen. Möbel und Wohnaccessoires, die Beständigkeit und Wertigkeit vermitteln. Preis: 30,- Euro | u. a. erhältlich bei amazon Nachhaltigkeit im Alltag - Essen Quelle: unsplash Bestimmt kannst du - was dein Einkaufs- bzw. Essensverhalten angeht - hier und da auch noch Ressourcen einsparen bzw. nachhaltiger vorgehen. Natürlich ist selber machen immer eine sehr gute Alternative: Pflanzenmilch, Aufstriche, Mandelkäse... Es gibt so viele Dinge, die du zuhause und ohne Profiküche selbst herstellen kannst. Das macht Spaß, kostet weniger und spart viele Ressourcen. Wie eine Zero Waste Küche funktioniert und was man beim Kochen machen kann, um die Umwelt zu schonen, kannst du in diesem Artikel erfahren. Meal Planning | Meal Prep Gezielt einkaufen bedeutet weniger wegwerfen. Essenspläne klingt spießig? Ist aber schlau! - Vorab Essenspläne für die Woche aufzustellen und genau das einkaufen, was für die geplanten Mahlzeiten benötigt wird. - Produkte, die sich gut lagern lassen (Getreide, Zwiebeln, Kartoffeln, Konserven) auf Vorrat kaufen. - Obst und Gemüse sollte öfter und in kleineren Mengen kaufen. - so kaufst du kein Essen to go mehr, was meistens teuer und unnötig verpackt ist. - größere Mengen Reis, Quinoa etc. können bereits für ein paar Tage vorgekocht werden. - Apps wie Food Planner oder die Kochplaner App sind hilfreich! Nichts wegwerfen Werde kreativ -- auch mit Essensresten lässt sich noch etwas Leckeres zaubern! - Übrig gebliebenes Gemüse in eine Suppe verwandeln. - Gemüseschalen, Endstücke oder Strünke für eine Gemüsebrühe abkochen. - Essensreste (von Suppe oder Gemüsegerichten) können in einen schnellen Brotaufstrich verwandelt werden. Richtig einkaufen - Immer Tragetaschen, Beutel oder Rucksack dabei haben! - Mit wenig Geld kannst du dir Bio-Lebensmittel leisten, wenn du gezielter einkaufst und so weniger wegwirfst! - Obst und Gemüse in der Saison kaufen. - Auf dem Wochenmarkt, im Hofladen oder unverpackt-Laden einkaufen. - Auf Angebote im Bioladen zurückgreifen! Nachhaltigkeit im Alltag - die kleinen Handlungen zählen Quelle: unsplash - Richtig Müll trennen Es klingt so einfach, aber richtig Müll trennen will gelernt sein. So gehören zum Beispiel deine Tetra-Paks in den gelben Sack und nicht in den Papiermüll .... Besonders gut erklärt das u. a. auch dein örtliches Müllentsorgungsunternehmen. Es gibt aber auch genug Anleitungen im Internet, die erklären, welcher Müll in welche Tonne gehört. Sehr übersichtlich macht das zum Beispiel der NABU. - Keine Werbung-Aufkleber Ein simpler Keine Werbung-Aufkleber, hält die Postboten davon ab, Werbeprospekte in deinen Briefkasten zu werfen. - Ersetze Batterien durch wiederaufladbare Akkus - Stoßlüften statt Kippfenster Lieber mehrmals am Tag für zehn Minuten komplett durchlüften und die Heizung ausstellen als ein Fenster länger auf Kipp stehen zu lassen. - Guter Kaffee statt Kapselmüll Kaffeekapseln sind beliebt, verursachen aber Müll und sind teuer. Lieber weniger dafür Kaffee aus biologischem Anbau und fairem Handel kaufen. - Trinkflasche statt Plastikflasche Investiere in eine schöne Trinkflasche aus Edelstahl, die du immer mitnehmen und mit Leitungswasser auffüllen kannst. - Essen mitnehmen Lieber im eigenen Behälter und mit eigenem Besteck genießen. - Nachhaltiges Badezimmer Verwende Haar- und Körperseife anstatt Produkte in Plastik bzw. Mikroplastik. Tausche die Zahn- und die Haarbürste gegen Alternativen aus Holz und Bambus aus. Fazit Nachhaltig Leben hat viele Aspekte. Kleine Veränderungen im Alltag können bereits viel bewirken und die Umwelt enorm entlasten. Wichtig ist nur: Das Anfangen nicht vergessen! Es gibt viele Bereiche, mit denen du in dein nachhaltiges Leben starten kannst: Ernährung, Wohnen, Haushalt, Mode und Kosmetik etc. Am besten nicht alles auf einmal umkrempeln oder Dinge wegwerfen, die sich vielleicht noch zweckentfremden lassen. Die vermutlich wichtigste Frage für ein nachhaltigeres Leben lautet: Brauche ich das wirklich? Nicht zu kaufen ist eine extrem nachhaltige Entscheidung. Denn: Am nachhaltigsten ist immer noch das Produkt, das gar nicht erst hergestellt wird! Diese Artikel könnten dich auch interessieren: - 5 Tipps um deinen Alltag noch nachhaltiger zu gestalten - Nachhaltige vegane Unterwäsche - 5 Labels im Test - Second Hand Mode - mit kleinem Geld zu nachhaltigen Outfits? Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Glutenfreies Brot mit den Jackfruitsalaten von Sanchon

25. Oktober 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Glutenfreies Brot mit den Jackfruitsalaten von Sanchon Heutzutage verzichten viele bei ihrer Ernährung auf Gluten, welches vor allem in Weizenprodukten enthalten ist. Immer beliebter werden glutenfreie Brot-und Backalternativen, doch im Handel sind die oft um einiges teuer als die glutenhaltigen Produkte. Wir zeigen dir, wie du ganz leicht ein leckeres, glutenfreies Brot backen kannst. Als Special-Topping gibt es diesmal die einzigartigen Jackfruitsalate von Sanchon, die sich super als Brotaufstrich eignen! Inhaltsverzeichnis: - Unternehmensvorstellung Sanchon - Jackfruitsalate von Sanchon - Jackfruitsalate in drei leckeren Sorten - Glutenfreies Brot selber backen - Rezept Unternehmensvorstellung Sanchon Sanchon spezialisiert sich auf leckere und einzigartige Aufstriche, Soßen und Pasten und bringt somit ganz viel Abwechslung in die (vegane) Küche. Mitte der 1990er Jahre begegneten sich Bio-Ladner Peter Vogel und der weitenbummelnde Koch Matthias. Christof Henne stieß ebenfalls dazu und ihre gemeinsame Mission war wunderbar leckeres Essen herzustellen, welches sie alle auf ihren Reisen in gastlichen Familien oder Streetfood-Ständen genossen hatten - Aber ohne, dass man dafür weit reisen musste. Wir machen Essen so, wie gutes Essen gemacht wird: Mit Liebe, Ruhe, Sachverstand und viel Handarbeit. Bei uns kommt das in den Topf, was man auch zuhause in der Küche verwenden würde, sei es in Thailand oder Italien. Wenn es um die Echtheit der Rezepte und das Abschmecken der Zutaten geht, sind wir geduldig und manchmal regelrecht pingelig. Sanchon Sanchon setzt konsequent auf Bioprodukte. Außerdem gibt es Sanchon nur im Naturkostfachhandel zu kaufen. Sanchon machte die bunte Vielfalt der Welt nach Deutschland bringen und Matthias und Christof sind mit einer Rezeptur erst zufrieden, wenn sie wirklich so schmeckt wie auf ihren Reisen. Alle Produkte von Sanchon sind vegetarisch, viele auch vegan. Brot vegan und glutenfrei Jackfruitsalate von Sanchon Die Trendfrucht Jackfruit schmeckt einfach absolut lecker und ist so vielseitig einsetzbar. Sanchon hat nun ein neues Produkt heraus gebracht, welches eine Neuinterpretation des klassischen Feinkostsalats ist. Perfekt als Brotaufstrich oder zum Dippen für Gemüse und Cracker, die Jackfruitsalate überzeugen geschmacklich und optisch. Das Fruchtfleisch der Jackfruit sorgt für einen herzhaften Biss, die cremige Basis verdankt der Jackfruitsalat den Würzsaucen von Sanchon aus eigener Herstellung. Sanchon zeigt uns, wie vielseitig ein Jackfruitsalat sein kann. Mit drei leckeren Sorten ist wirklich für jeden etwas dabei. Natürlich sind die Jackfruitsalate rein vegan und bio. Jackfruitsalate in drei leckeren Sorten Der teuflische Jack besteht aus hausgemachtem Seiten, selbstgeräucherten Zwiebeln und feiner Jackfruit. Als Brotaufstrich also eine pikante und teuflisch gute Kombination. Die Zutaten können sich sehen lassen: Gemüse (36,5%) (rote Paprika*, Möhren, Erbsen, Zwiebeln, Gewürzgurken (Gurken, Branntweinessig), Zwiebeln geräuchert (Zwiebeln, Buchenrauch)), Tomatenmark, Wasser, Jackfruit-Fruchtfleisch (10%), Apfelsaftkonzentrat, Rapsöl, Seitan (3,3%) (Weizengluten,Wasser, Sonnenblumenöl, Reisvollkornmehl, Zitronensaftkonzentrat), Knoblauch, Maisstärke, Meersalz, Petersilie, Orangen, Steinpilze gemahlen, edelsüßes Paprika, Sellerie gemahlen, Cayennepfeffer, Branntweinessig. Natürlich sind alle Zutaten aus biologischem Anbau. Der deftige Jack ist ein klassischer veganer Brotaufstrich, der wirklich jedem schmeckt. Mit würzigen Gurken und feiner Jackfruit entsteht ein herzhaft leckerer Brotaufstrich für jedermann. Der deftige Jack ist ebenfalls glutenfrei. Auch hier überzeugen uns die Zutaten: Jackfruit-Fruchtfleisch (33,3%), Gurken (31%) (Gurken, Branntweinessig, Meersalz), Sonnenblumenöl, Agavendicksaft, Dijon Senf (Wasser, Braunsenfsaat, Branntweinessig, Meersalz), Wasser, Branntweinessig, Meersalz, schwarzer Pfeffer, Sonnenblumenprotein, Maisstärke, Verdickungsmittel: Guarkernmehl. Der indische Jack ist eine Mischung aus fruchtig und würzig, wie man es aus der indischen Küche kennt. Ananas und Mango in Kombination mit Jackfruit und einer feinen Currynote bringen dir das exotische Feeling nach Hause. Außerdem ist der indische Jack glutenfrei. Sanchon setzt auch beim indischen Jack auf leckere und gesunde Zutaten aus biologischem Anbau: Jackfruit-Fruchtfleisch (24%), Sonnenblumenöl, Ananas (18%), Mango (17%), Apfelsaftkonzentrat, Wasser, Branntweinessig, Ananassaftkonzentrat, Dijon Senf (Wasser, Braunsenfsaat, Branntweinessig, Meersalz), Curry (0,5 %) (enthält Senfmehl), Meersalz, Sonnenblumenprotein, Kala Namak (Steinsalz, Pflanzenasche), Curcuma, Maisstärke, Verdickungsmittel: Guarkernmehl. Glutenfreies Brot selber backen - Rezept Diese Rezept ist kinderleicht, vegan und glutenfrei. Außerdem enthält das Brot Buchweizenmehl, Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Sesamöl und ist damit auch richtig lecker gesund. Glutenfreies Brot selber backen macht doppelt Freude, die Zutaten können nach Wunsch und Laune gewählt werden und frisch gebackenes Brot aus dem Ofen selbst schneiden und mit leckeren Aufstrichen schlemmen, ein toller Moment. Einzige Bedingung; das Brot muss gelingen. Dieses Rezept für glutenfreies Brot ist super einfach. Zeit: ca. 10 Vorbereitung, 1 Stunde Backzeit Zutaten: - 200 g helles Mehl, glutenfrei - 200 g Buchweizenmehl - 100 g Reismehl - 70 g Sonnenblumenkerne - 50 g Sesam - 50 g Leinsamen geschrotet - 1 Würfel Hefe - 4 TL Essig - 1 TL Salz - 450 ml lauwarmes Wasser - vegane Butter für die Form Zubereitung: - Die eckige Brotform mit veganer Butter einfetten und bereit stellen. - Alle Mehlsorten genau wiegen und in eine große Schüssel geben und mit Salz vermischen. - Nun Sonnenblumenkerne, Sesamöl und geschrotete Leinsamen dazu geben und verrühren. - Die frische Hefe mit lauwarmen Wasser vermischen und auflösen, paar Sekunden im Wasser ziehen lassen. - Nun die Mehlmischung mit Essig und dem Hefewasser gut verrühren und zu einem Teig kneten. - Den Teig nun 10 Minuten gehen lassen und dann das Brot in den Backofen bei 190° etwa eine Stunde bei Ober-Unterhitze backen. - Das Brot dann aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen. - Dann das Brot aus der Form nehmen und nochmal bei 150° etwa 10 Minuten Nachbacken, damit die Seiten schön braun werden. - Nun am besten 20-30 Minuten auskühlen lassen und dann aufschneiden und genießen. Das könnte dich auch interessieren - Glutenfrei und vegan genießen - Vegan Brotaufstriche, Soßen und Chutneys von Sanchon - Vegane Sauce Choron von Sanchon - Rezepte mit Saucen von Sanchon - Vegan backen für alle von Björn Moschinski Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sanchon. Danke dafür!

Vegane Waffeln extra fluffig

5. Oktober 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Waffeln extra fluffig Inhaltsverzeichnis: - Waffelteig vegan - so klappts - Vegane Waffeln ohne Zucker - Zutaten für 2 Personen - Zubereitung Waffelteig vegan - so klappts Eine vegane Waffel ist besonders lecker, wenn sie innen schön fluffig und außen knusprig ist. Das Grundrezept für solche Waffeln benötigt nur wenige Zutaten und ein paar kleine Tricks. - Sojamilch + Apfelessig -> Vermengt man diese beiden Zutaten, fängt die Sojamilch in wenigen Minuten an zu gerinnen. Sie wird dicker und säuerlich, ähnlich wie Buttermilch. Der Teig bekommt dadurch eine säuerliche Note. - Backpulver -> Lässt den Teig auflockern, da Luftbläschen entstehen. Darüber hinaus reagiert das Backpulver mit der Buttermilch, wodurch der Teig noch mehr aufquillt und fluffiger wird. - Mineralwasser -> Sorgt aufgrund der enthaltenen Kohlensäure ebenfalls für die Fluffigkeit der Waffeln. - Obstmark -> Apfel-, Birne- oder Bananenmark, etc. sind das Bindemittel des Teiges und verleihen im gleichzeitig seine Süße. Vegane Waffeln ohne Zucker Bei der Zubereitung von Waffeln (und Pancakes) kann man sich den Zucker im Teig durchaus sparen. Vergiss auch Zuckeraustauschstoffe oder Sirups. Alles, was du benötigst, ist etwas Obstmark. Besonders lecker und aromatisch werden deine fluffigen Waffeln, wenn du eine sehr reife Banane mit in den Teig verarbeitest. Auch Apfel- oder Birnenmark eigenen sich wunderbar. Zudem macht das Obst das Gebäck noch saftiger.  Der Vorteil eines zuckerfreien Teigs ist vor allem auch, dass dann gerne mal ein Schuss Ahornsirup als Topping verwendet werden kann. Zubereitungszeit: 10 Min. Kochzeit: 6 Min. Nährwertangabe: 390 kcal pro Portion Zutaten für 2 Personen (ca. 4 Waffeln) - 100 ml Sojamilch - 1 EL Apfelessig - 1 kl. reife Banane (oder 50 g Apfelmark) - 1 EL Kokosöl, flüssig - 1 Schuss Mineralwasser - 150 g Dinkelvollkornmehl - 1 TL Backpulver - Extras: Öl zum Enfetten, Puderzucker, Ahornsirup, Sojajoghurt, Obst, Nüsse & Saaten, Hanfsamen, Kakaonibs, etc. Zubereitung - Sojamilch und Apfelessig in einer Schüssel vermengen und 5 Min. stehen lassen. - Banane mit der Gabel zu Brei drücken und mit dem Kokosöl und Mineralwasser in die Schüssel geben. Vermengen. - Mehl und Backpulver ebenfalls in die Schüssel geben und zu einem zähen Teig verarbeiten. - Waffeleisen vorheizen. Mit etwas Öl bepinseln. - Nacheinander die Waffeln für 3-4 Min. ausbacken. Der Teig ergibt 4 Stück. - Mit Toppings deiner Wahl servieren. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

5 Tipps für weniger Chemie im Alltag

22. August 2019 Deutschland is(s)t vegan 

5 Tipps für weniger Chemie im Alltag In unserem Alltag verwenden wir eine Vielzahl an chemischen Produkten, die sowohl uns selbst als auch unserer Umwelt schaden. Konventionelle Reinigungsmittel und Kosmetik-Produkte werden zudem häufig an Tieren getestet und beinhalten tierische Inhaltsstoffe. Wir zeigen dir ökologische Alternativen für weniger Chemie im Alltag. - Haushaltsmittel zum Putzen verwenden - Naturkosmetik-Zahnpasta oder Zahnpasta selbst herstellen - Bio-Waschmittel oder Kastanien verwenden - Sonnencreme mit mineralischem UV-Filter nutzen - Natürliches Deo kaufen 1. Haushaltsmittel zum Putzen verwenden Soda macht Backöfen, Backbleche und andere fettige Flächen wieder sauber. Auch als WC-Reiniger kann Soda in Kombination mit Essig eingesetzt werden. Essig und Zitronensäure sind zudem hervorragende Kalk-Entferner: Sie lösen Kalk in Wasserkocher, Spülbecken, Kaffee- und Waschmaschinen. Wer mit Schimmel in der Wohnung zu kämpfen hat, kann ebenfalls auf Zitronensäure zurückgreifen. Möchtest du auf Verpackungsmüll verzichten, findest du in Unverpackt-Läden mittlerweile Putz- und Waschmittel zum Abfüllen. Fettlöser, Entkalker oder WC-Reinger: Soda ist ein wahrer Alleskönner. Diese Gefahren stecken in konventionellen Putzmitteln Weichmacher, Halogene, Tenside oder anorganische Säuren: Konventionelle Putzmittel stecken voller Chemie und schaden sowohl der eigenen Gesundheit als auch der Umwelt. Mit dem Abwasser gelangen bedenkliche Stoffe in Flüsse und Seen und gefährden unser Trinkwasser. Reinigungsmittel mit einer antibakteriellen Wirkung sind laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts zudem überflüssig und schaden dem Immunsystem. So beseitigen diese Putzmittel meistens nur harmlose Bakterien, resistente und gefährliche Bakterien bleiben hingegen zurück und vermehren sich. Wer mit Desinfektionsmittel reinigt, senkt außerdem die Widerstandskraft des Immunsystems gegenüber Krankheiten. 2. Naturkosmetik-Zahnpasta oder Zahnpasta selbst herstellen Mehrmals am Tag kommt unsere empfindliche Mundschleimhaut mit Zahnpasta in Kontakt, wodurch chemische Substanzen so besonders schnell in den Blutkreislauf gelangen. Umso mehr sollten wir darauf achten, welche Inhaltsstoffe in unserer Zahnpasta stecken. In Drogerien gibt es mittlerweile ein großes Angebot an Naturkosmetik-Zahnpasten, die ohne chemische Zusatzstoffe und Mikroplastik auskommen. Zahnpasta selbst herstellen So lässt sich weniger Chemie im Alltag ganz leicht umsetzen: Einfach die Zahnpasta selbst herstellen. Alles, was du brauchst, sind: - 4 - 5 EL Bio-Kokosfett - 2 - 3 EL Natron - einige Tropfen Pfefferminzöl nach Geschmack - optional: etwas Stevia-Pulver nach Geschmack - optional: wenige Tropfen Myrrhe-Extrakt Diese gefährlichen Stoffe stecken in Zahnpasta Besonders zu vermeiden sind Zahnpasten mit einem Whitening-Effekt, die aggressive Schleifpartikel beinhalten. Bedenklich sind zudem Natriumlaurylsulfat und Polyethylenkole. Beide Stoffe sind laut Ökotest nicht zu empfehlen, so greifen sie die Schleimhäute an. Ebenso zu vermeiden gilt Triclosan. Der Stoff ist zwar ein Bakterienkiller, fördert aber auch die Resistenz von Bakterien gegen Antibiotika. Zu hinterfragen ist auch Fluorid, das Karies vermeidet, in großen Mengen jedoch giftig ist. 3. Bio-Waschmittel oder Kastanien verwenden Für weniger Chemie im Alltag ist es ein guter Anfang, auf Bio-Waschmittel auf rein pflanzlicher Basis zurückzugreifen. Wer ganz auf Plastik verzichten möchte, kann zum Beispiel auch Waschmittel aus Kastanien herstellen. Eine andere Alternative wäre der Einkauf im Unverpackt-Laden. Dort gibt es nachhaltiges Waschmittel zum Abfüllen oder in ökologischen Verpackungen. Bedenkliche Inhaltsstoffe von konventionellem Waschmittel Tenside, die für die Reinigung eingesetzt werden, sind reine Chemie und somit Gift für die Umwelt. Einige sind für Menschen schlecht verträglich und können in hoher Konzentration die Schleimhäute reizen, die Haut austrocknen oder Allergien auslösen. 4. Sonnencreme mit mineralischem UV-Filter nutzen Konventionelle Sonnencremen mit chemischen UV-Filter schaden unserem Körper. Sogenannte Bio-Sonnencreme wirkt dagegen physikalisch. Mit Hilfe von mineralischen UV-Filtern wie Titandioxid und Zinkoxid wird die Haut vor UV-Strahlen geschützt, indem die Sonnenmilch wie ein Spiegel die UV-Strahlen reflektiert. Darum schadet konventionelle Sonnencreme Mensch und Umwelt Inhaltsstoffe der Sonnencreme werden über die Haut aufgenommen und gelangen so in unseren Körper. Jede chemische Substanz, die im Hautpflegeprodukt enthalten ist, schädigt so Leber, Nieren und Darm. Benzophenon, das häufig in Sonnenschutzmitteln ist, steht außerdem in Verdacht, Krebs zu begünstigen. Konventionelle Sonnenmilch schadet beim Baden im Meer zudem den Wasserbewohnern. Die giftigen Chemikalien gelangen beim Schwimmen ins Wasser und lassen Korallen sterben. Eine naturbelassene Hautpflege ist somit für den eigenen Körper und die Umwelt immer die bessere Wahl. 5. Natürliches Deo kaufen Natürliche Deos findet ihr mittlerweile in jeder Drogerie in der Naturkosmetik-Abteilung. Es gibt sowohl flüssige als auch feste natürliche Deos. Unsere fünf liebsten veganen Deocremes findest du hier im Überblick. Du brauchst nur wenige Zutaten zur Herstellung von veganer Deocreme. Du kannst dein Deo auch selbst herstellen. Probier es gleich aus. Diese Gifte stecken in konventionellen Deos Die Liste an Inhaltsstoffen von Deos ist häufig lang: Neben Aluminiumverbindungen sollte auf Diethylphthalat verzichtet werden. Es steht im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und wie ein Hormon zu wirken. Auch Deotücher schneiden bei Ökotest regelmäßig mit ungenügend oder mangelhaft ab. Da die Haut unter den Achsel besonders empfindlich ist, sollte vermehrt auf natürliche Duftstoffe geachtet werden, die die Haut nicht reizen und keine Allergien auslösen. Diese Beiträge zum Thema weniger Chemie im Alltag könnten dir auch gut gefallen: - Haarseifen, No-Poo und DIY-Shampoo - Minimalismus und DIY-Spülmittel - Plastikfrei einkaufen im Supermarkt

Vegane Deocreme selber machen

8. August 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Deocreme selber machen Anzeige - Ein gutes Deodorant muss nicht viel können: Es soll unangenehmen Körpergeruch verhindern und dabei die Haut pflegen. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie einfach es ist, eine vegane Deocreme selber zu machen, und erläutern warum ein DIY-Deo sinnvoll ist. Außerdem kannst du etwas über die schädliche Wirkung von Aluminiumsalzen erfahren und bekommst Tipps, welche simplen Deo-Varianten es noch gibt. - Unsere liebste Deocreme zum selber machen - Rezept - DIY-Deo - Warum Deo selber machen? - Deo: besser ohne Aluminium! - Deo selber machen - Welche einfachen Möglichkeiten gibt es noch?  Unsere liebste Deocreme zum selber machen - Rezept Die Herstellung dieser veganen Deocreme ist einfach und du benötigst nur wenige Dinge, die du vielleicht sogar im Vorratsschrank hast. Wir empfehlen die Verwendung von Zutaten aus biologischen Anbau - vor allem bei den Ölen. Das ätherische Öl kannst du dir gerne nach Geschmack aussuchen - wir bevorzugen aktuell die Duftrichtung Orange. Deocreme selber machen - Zutaten: Du brauchst nur wenige Zutaten, zur Herstellung der veganen Deocreme - 3 TL Kokosöl - 2 TL Natron - 2 TL Maisstärke (oder Kartoffelstärke) - ca. 10 Tropfen ätherisches Öl nach Geschmack - zwei Schüsseln, Topf, Teelöffel - Behälter mit Deckel, um das Deo abzufüllen Deocreme selber machen - Zubereitung: - Das Kokosöl in eine kleine Schüssel geben und im Wasserbad langsam flüssig werden lassen. - Nun in einer separaten Schüssel (oder im Mörser) das Natron mit der Stärke vermischen. - Jetzt das flüssige Kokosöl nach und nach in die Natron-Stärkemischung geben und alles zu einer cremigen Paste vermengen. - Als Nächstes das ätherische Öl hinzufügen und alles gründlich verrühren. - Zum Schluss die Deo-Creme in den Behälter umfüllen und für kurze Zeit in den Kühlschrank stellen. Fertig! Zur Anwendung entnimmst du eine erbsengroße Menge und verteilst sie in den gereinigten Achseln. Hierzu eignet sich ein kleiner Spatel oder ein Teelöffel. Tipp: Im Sommer verflüssigt sich die Deocreme gelegentlich. Am besten bewahrst du sie dann direkt im Kühlschrank auf. Wir stellen immer nur diese kleine Menge her, damit die Creme nicht ranzig wird und wir mit dem Duft variieren können. Jeder Mensch ist ein Individuum und ein Deodorant kann unterschiedlich wirken. Am besten probierst du dich ein wenig mit der Zusammensetzung aus. Eventuell benötigst du mehr Pflege, dann kannst problemlos du den Anteil an Kokosöl erhöhen. Umgekehrt kannst du auch mehr Natron verwenden, falls die Deocreme nicht ausreichend wirkt. DIY-Deo - Warum Deo selber machen? (C)Pixabay Jährlich landen bis zu 13 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle in den Weltmeeren - was zu einem strudelnden Teppich von 150 Millionen Plastikmüll geführt hat. Dafür sind u. a. die Hersteller vieler Kosmetikprodukte verantwortlich, die Plastik als Granulat oder in flüssiger Form verwenden, um die Konsistenz zu optimieren. Dieses sogenannte Mikroplastik gelangt letztendlich ins Meer, da es zu klein ist, um in den (teilweise veralteten) Filteranlagen hängen zu bleiben. Daran lagern sich weitere Schadstoffe an, die dann als Paket von den Meeresbewohnern als Nahrung wahr- und aufgenommen werden. Muscheln, Fische, Wale und noch viel mehr Tiere sterben qualvoll an den Folgen. Es gibt derzeit keine Möglichkeit, die Meere vollständig und rückstandsfrei von allem Kunststoffmüll zu säubern. Deshalb müssen wir als Verbraucher mit unserem Konsum Verantwortung übernehmen! Es wird höchste Zeit, auf plastikfreie Produkte umzusteigen bzw. sogar eigene Kosmetikprodukte herzustellen. Das ist nicht nur preiswerter und macht Spaß - du hast auch die volle Kontrolle über die Zutaten. Zero Waste ist also viel mehr als nur eine trendige Lifestyle-Bewegung. Du benötigst meistens wenige Zutaten, die du im Supermarkt, Bioladen oder in Unverpackt-Läden kaufen kannst. Wir haben dem Thema eine eigene Kategorie gewidmet, in der du immer wieder Tipps findest, wie du ganz leicht, Plastik in deinem Haushalt einsparen kannst. Deo: besser ohne Aluminium! Die schädliche Wirkung von Aluminiumsalz haben wir dir in dem Beitrag Vegane Deocreme - Unsere Top-5 erläutert. Deshalb an dieser Stelle nur noch einmal ein kurzer Überblick. In herkömmlichen Deodorants finden sich Aluminiumsalze oder Aluminiumverbindungen (wie zum Beispiel Alaun), die den Sinn und Zweck haben, die Schweißproduktion zu unterdrücken. Auch wenn ein Deodorant nur äußerlich wirkt, kann es dennoch sein, dass es über die Haut in den Körper gelangt. Dort einmal angekommen, steht das Leichtmetall in der Kritik, Krankheiten wie zum Beispiel Brustkrebs, Alzheimer oder Demenz zu begünstigen. Du siehst: Es gibt genug Gründe, um auf herkömmliche Deo-Produkte zu verzichten! Deo selber machen - Welche einfachen Möglichkeiten gibt es noch?  Es gibt noch mehr Möglichkeiten, dich gegen unangenehmen Körpergeruch zu wappnen. Ganz simpel geht das mit einfachen Hausmitteln: - Natron: Einfach die Finger etwas befeuchten, etwas Natron darauf verteilen und in den gereinigten Achseln verstreichen. - Apfelessig: Verdünne Apfelessig im Verhältnis 1:10 und massiere diese Mischung mit den Händen in die gewaschenen Achseln. - Salbei: Zwei Tassen Wasser und einen Teelöffel getrocknete Salbeiblätter kurz aufkochen, abkühlen lassen und die Achseln damit waschen. - Zitrone: Ein Glas Wasser mit dem Saft einer Zitrone mischen und mithilfe eines Waschlappens die Achseln damit reinigen. Am besten kurz einziehen lassen und danach die Achseln noch einmal abwaschen. Buchtipp: Einfach plastikfrei leben: Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Alltag Quelle: amazon Gerade erschienen ist dieses Buch von Julia Zohren. Plastik im Meer, Klimawandel, Ausbeutung - für ein umweltbewusstes und ethisch vertretbares Handeln gibt es genügend gute Gründe. Immer mehr greifen zu Bio und Fair-Trade, nutzen Car-Sharing und hinterfragen ihr eigenes Konsumverhalten. Nachhaltigkeit entwickelt sich immer mehr zu einem Lebensgefühl. Das Buch enthält über 100 Tipps für alle Lebensbereiche, die mit wenig Aufwand die Welt ein bisschen besser machen. Am besten probiert ihr euch durch die DIY´s durch... wir hatten viel Spaß u. a. beim Herstellen der Abschminkpads und der Reinigungsmittel. Das Buch Einfach plastikfrei leben: Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Alltag ist im EMF-Verlag erschienen und kostet 18 Euro. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Hafer Drink Barista - Veganer Milchschaum

24. Juli 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Hafer Drink Barista - Veganer Milchschaum Anzeige - - Milchschaum vegan - Natumi - Hafer Drink Barista - Vegane Beerentorte Ein leckeres Stück vegane Beerentorte und dazu ein perfekter Cappuccino - hört sich das nicht gut an? Doch wie bekommt man einen tollen veganen Milchschaum hin? Welche Alternativen eignen sich dafür am besten? Hier haben wir dir zusammengestellt, welche vegane Milchalternativen du für einen guten Kaffee verwenden kannst. Du bekommst spontan Besuch und hast keine Milchalternative zu Hause? Macht nix! Wir zeigen dir, wie du Mandelmilch zu Hause machen kannst. Heute möchten wir dir jedoch speziell den Hafer Drink Barista von Natumi vorstellen. Mit diesem kannst du dir einen traumhaften veganen Cappuccino oder Latte Macchiato zaubern! Milchschaum vegan Wolltest du dir auch schon einen Milchschaum aus Pflanzendrink zubereiten, doch es hat nicht funktioniert? Dann geben wir dir hilfreiche Tipps für die Auswahl der richtigen Pflanzendrink-Sorte und verraten dir das Geheimnis für einen guten veganen Milchschaum! Mittlerweile findet man in den Supermärkten zahlreiche pflanzliche Milchalternativen und da tummeln sich neben der Sojamilch jetzt auch viele andere Sorten. Doch beispielsweise Dinkel, Reis- oder Hanfmilch haben einen zu geringen Fett- und Eiweißgehalt und eignen sich daher nicht für einen veganen Milchschaum. Doch zu viele Gedanken müssen wir uns über die Auswahl des richtigen Pflanzendrinks nicht machen, denn es gibt zwischenzeitlich viele Barista-Editionen. Diese lassen sich durch die Fette und Proteine besser aufschäumen und schmecken dazu noch richtig gut. Veganer Milchschaum - so klappts Bei einem guten Schaum sind natürlich die Temperatur und die Verarbeitung ausschlaggebend, doch auch die Zusammensetzung des Pflanzendrinks ist wichtig. Generell hat ein Pflanzendrink einen geringeren Fett- sowie Eiweißgehalt als normale Kuhvollmilch und genau das wird für einen standfesten Schaum benötigt. Es gilt also: Je höher der Fett- und Eiweißgehalt, desto besser ist der Milchschaum. Neben der Auswahl der Milch ist die Temperatur sehr wichtig. Am besten erhitzt du deine kalte Milch auf 65 - 70 Grad und verarbeitest sie dann weiter zu einem Schaum. Diesen kannst du entweder mit einem Handaufschäumer, einem Mixer oder der Dampfdüse deiner Kaffeemaschine zaubern. Je nachdem, was du üblicherweise verwendest! Natumi - Hafer Drink Barista Wenn es um vegane Milchalternativen in Deutschland geht, dann bist du bei Natumi an der richtigen Adresse. Egal ob Soya, Reis, Dinkel, Mandel, Hirse, Buchweizen oder eben Hafer. Natumi bietet verschiedene Pflanzendrinks und Cuisine-Produkte an und das alles wird nachhaltig produziert. Natumi liegt es am Herzen, nicht nur an heute zu denken, sondern auch die kommenden Generationen im Blick zu haben. Es fühlt sich gut an, sich und seinen Körper im Rahmen einer bewussten, natürlichen Ernährung zu verwöhnen. Der Hafer Drink Barista ist das neueste Produkt der Natumi-Palette. Der Fokus bei diesem Drink liegt darin, eine pflanzliche Milchalternative anzubieten, die sich leicht aufschäumen lässt und für die Extraportion Cremigkeit im Kaffee sorgt. Die Zutaten können sich auch sehen lassen, denn der Hafer Drink Barista kommt nur mit Bio-Vollkornhafer, Sojabohnen sowie Sonnenblumenöl und einer Prise Meersalz aus. Durch den Fermentationsprozess erhält der Haferdrink eine milde Eigensüße und macht sich daher super in Cappuccino, Latte Macchiato sowie anderen Kaffeespezialitäten. Du kannst ihn aber auch für Suppen, Gemüsegerichte und Backrezepte verwenden. Bei uns kommt er direkt in unserer veganen Beerentorte zum Einsatz! Natumi Hafer Drink Barista - wo kaufen? Den neuen Hafer Drink Barista in Bio-Qualität bekommst du ab sofort zu einem Preis von 2,29 Euro in Biomärkten sowie vielen Reformhäusern. Hier kannst du im Storefinder von Natumi auch direkt nach einem Händler in deiner Nähe suchen. Dann kannst du bald deinen eigenen veganen Milchschaum zaubern! Nun haben wir noch ein tolles veganes Rezept für dich, welches perfekt zu einem Capuccino mit dem Hafer Drink Barista passt! Vegane Beerentorte - Vorbereitungszeit: 25 Minuten - Ruhezeit: 60 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 25 Minuten - Schwierigkeitsgrad: leicht - Menge: 20 cm Springform Zutaten für den Biskuit - 200 g Mehl - 1 EL Speisetärke - 1 TL Backpulver - 1 TL Apfelessig - 80 ml Agavendicksaft - 80 ml Öl - 200 ml Hafer Drink Barista - Natumi Zutaten für die Füllung - 200 g vegane Frischkäse-Alternative - 3 EL Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 Msp. Vanille - 2 EL Beerenmarmelade - Pistazien (gehackt) - Frische Beeren Zubereitung - Backofen auf 175 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Für den Biskuitboden alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. - In eine Springform geben und für 20-25 Min. backen. - Nach dem Backen auskühlen lassen und waagerecht halbieren. - Für die Creme alle Zutaten (außer Marmelade + Pistazien + Beeren) glatt rühren. - Auf den unteren Biskuit Marmelade sowie 1/­­3 der Creme streichen. - Den oberen Biskuit darauf legen und mit restlicher Creme bedecken. - Mit frischen Beeren und gehackter Pistazie verzieren. Wir wünschen guten Appetit! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Natumi. Vielen Dank!

Pizza Klara mit Kartoffel- und Pilzscheiben, Rucola und Paprika

17. Januar 2020 Herr Grün kocht 

Pizza Klara mit Kartoffel- und Pilzscheiben, Rucola und PaprikaObwohl es Januar ist, scheint die Sonne in Hamburg und es ist sehr frühlingshaft. Der Professor hämmert in seiner Werkstatt herum und baut eine Maschine, die >>eventuell die Welt besser machtPizza Klara

2020 vegan werden - machst Du mit?

10. Januar 2020 Deutschland is(s)t vegan 

2020 vegan werden - machst Du mit? Im Zuge der aktuellen Klimadebatte drängen auch prekäre Fakten über unsere Ernährung an die Öffentlichkeit. Die Umwelteinflüsse unserer Essgewohnheiten sind leider drastisch. Dem zu Folge erwägen mehr und  mehr Menschen weitgehend vegan werden. Falls 2020 für Dich auch vegan werden soll, erläutern wir dir im Folgenden ein paar wichtige Grundlagen, die Dir den Umstieg auf die köstliche, abwechslungsreiche und genussvolle pflanzliche Küche erleichtern werden. Wenn das mal keine guten Aussichten für das neue Jahr sind! Der Benefit für Dich: Eine ausgewogene ,,plant based diet kann entschieden dazu beitragen, dass Du gesünder wirst und dass dein Stoffwechsel besser funktioniert, weil deine Zellen mit allen notwendigen Makro- und Mikronährstoffen versorgt sind.  Bekommst Du Lust?  Probier es aus und steig gleich im Januar mit uns ein: mach den VEGANUARY mit! Tipps, interessante Infos, Rezepte und Empfehlungen zum Veganuary findest du in unserem Artikel. Inhaltsverzeichnis: - Die Umstellung - Ausgewogen und gesund - Das gehört auf deinen Speiseplan - Wissenswertes über Nährstoffe - Energie - Eiweiß - Eisen - Calcium - Jod - Zink - Selen - Vitamin B2 - Vitamin B3 - Vitamin B12 - Vitamin D - Omega-3-Fettsäuren - Buchempfehlungen Die Umstellung Mehr Gemüse, Greens und Früchte zu verzehren, ist das beste Detox- und Energize-Programm, das du nach den ungesunden Schlemmereien der Advents- und Weihnachtszeit fahren kannst. Vielleicht wirst du dadurch etwas abnehmen, vielleicht auch ein paar Tage lang Kopfschmerzen, unreine Haut oder Durchfall bekommen.  Das sind typische Entgiftungserscheinungen, sobald der Körper Gelegenheit bekommt zu entschlacken.  Anschließend wirst du in jedem Fall gesundes Körpergewebe aufbauen, da die Makronährstoffe und Mikronährstoffe die du zu dir nimmst, dem entsprechen, was dein Körper braucht. Nämlich vollwertige Kohlehydrate, ausgewogenes Protein im richtigen Maß und hochwertige, weitgehend ungesättigte Fette. Und natürlich jede Menge Mineralstoffe und Vitamine. Durch die vielen enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe, Praebiotika und Ballaststoffe kann eine pflanzliche Ernährung unsere Zellen außerdem vor degenerativen Prozessen schützen, die Entwicklung von Krankheiten hemmen und unser Immunsystem stärken. All das belegen neueste Studien und Recherchen, die zu einen geplant angelegt sind,  als auch gezielt weitgehend pflanzlich lebende Bevölkerungsgruppen untersuchen. Ausgewogen und gesund Einfach so vegan werden - von heute auf morgen - geht das? Und kann mir dabei nichts passieren? Wir alle kennen die Vorurteile gegenüber rein pflanzlicher Ernährung und die Skepsis, tatsächlich ausreichend mit allem versorgt zu sein. Aber ist es wirklich kritisch? Unsere Betrachtungsgrundlage an dieser Stelle ist eine AUSGEWOGENE vegane Ernährung. Achtung: Das bedeutet NICHT, dass die konventionelle Alltagskost, wie sie flächendeckend von mehr als 80% der europäischen Bevölkerung praktiziert wird, ausgewogen ist. Denn diese baut zumeist auf Fleisch, Milchprodukten und vielen Getreideprodukten aus Weizenmehl auf und beinhaltet jede Menge hoch verarbeitete Fertigprodukte. Eine solche Kostform ist zwar allgegenwärtig und omnipräsent, aber sicher nicht ausgewogen. Was uns das zeigt ist, dass sich die Allgemeinheit nicht ausgewogen ernährt. Aber weil es jeder so macht, fällt es nicht auf. Und wird als ,,Normalität betrachtet.  Gesund ist das allerdings überhaupt nicht. Ernährt man sich ausgewogen pflanzlich, braucht es das Fleisch, den Fisch oder den Käse nicht mehr, um ,,gesund zu leben. Eine ausgewogene, vegane Ernährung basiert auf Gemüse und Obst, Kräutern und Salaten, Nüssen und Samen, Getreide und Hülsenfrüchten und hochwertig gepressten Pflanzenölen. Vegane Fertigprodukte sollten nur einen geringen Teil der verzehrten Nahrungsmittel ausmachen und eher als Genussmittel dienen. Tierische Produkte würden schlussendlich aus ernährungsphysiologischer Sicht zu Genussmitteln und Luxusprodukten, die man sich ZUSÄTZLICH gönnen könnte, wenn man unter ethischen Gesichtspunkten kein Problem damit hat. Das gehört auf deinen Speiseplan, wenn du vegan werden willst Wie setzt sich deine tägliche Ernährung zusammen? Bei allen deinen Mahlzeiten - egal ob Du zweimal, dreimal oder fünfmal am Tag isst, sollten reichlich Gemüse, Kräuter, grünes Blattgemüse und Obst auf den Teller kommen. Besonders Kohlgewächse, wie Brokkoli oder Rosenkohl, kannst du mehrmals wöchentlich integrieren. Ansonsten einfach saisonal und regional angebautes Gemüse, das du auf dem lokalen Wochenmarkt oder im Bioladen deines Vertrauens bekommst.  So verhält es sich auch mit Kräutern und Grünzeug. Umso mehr, umso besser! Das reichlich enthaltene Chlorophyll liefert uns wertvolle Bestandteile für die Blutbildung und reichlich Antioxidatien und Radikalfänger, neben vielen Mineralstoffen und Spurenelementen, Carotinoide und natürlich vor allem Vitamin C. Für die große Gruppe der B-Vitamine und eine ausreichende Proteinzufuhr solltest du täglich mindestens einmal Vollkorngetreide verzehren. Entweder als gekochten Vollkornreis, Hirse oder Buchweizen, Haferporridge oder in Form von selbst gebackenem Brot (oder auch hier echtes Vollkornbrot vom Bäcker deines Vertrauens oder aus dem Bioladen). Für deine ausgewogene Versorgung mit Aminosäuren (Proteinstoffwechsel) solltest du 4-7 mal pro Woche Hülsenfrüchte in deinen Ernährungsplan mit einbinden. Das sind gekochte Linsen, Kichererbsen oder Bohnen. Gleichermaßen gut sind Tofu oder Tempeh, denn auch die Sojabohne ist eine Hülsenfrucht. Hülsenfrüchte liefern neben hochwertigen Eiweißkomponenten auch jede Menge Mineralstoffe (v.a. Eisen, Zink, Magnesium und Calcium) sowie auch B-Vitamine.  Aber Achtung - das Aminosäureprofil von Hülsenfrüchten ist nicht 100% ausgewogen (biologische Wertigkeit!) - deswegen sollten Hülsenfrüchte immer mit Vollkorngetreide kombiniert werden, damit die biologische Wertigkeit erreicht wird.  Um deine Ernährungspyramide bis in die Spitze komplett zu machen, fehlen jetzt noch Nüsse, Samen und hochwertige, kalt gepresste Pflanzenöle. Jede Mahlzeit mit einen Esslöffel gerösteter Samen (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam) zu ergänzen, sichert dir deine Mikronährstoffversorgung und schmeckt köstlich.  Darüber hinaus wäre es sinnvoll jeden Tag einen bis zwei gehäufte Esslöffel geschroteten Leinsamen ins Frühstück zu integrieren. Leinsamen enthält nämlich essentielle Omega-3-Fette, die in unserer Ernährung häufig zu kurz kommen.  Nüsse, vor allem Mandeln, da basisch und reich an Calzium, vervollständigen unseren Speiseplan. Bis zu 30 g Nüsse am Tag haben erwiesenermaßen einen positiven Einfluss auf unsere Gefäße und können Herz-Kreislauferkrankungen vorbeugen. Du siehst also: vegan werden ist gar nicht mal so schwer! Vegan werden: Wissenswertes über Nährstoffe Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) laufen vegan lebende Menschen Gefahr hinsichtlich folgender Nährstoffe Mangelerscheinungen zu erleiden: Eisen /­­ Calcium /­­ Zink /­­ Selen /­­ Jod /­­ Vitamin B2 /­­ Vitamin B3 /­­ Vitamin B12 /­­ Vitamin D /­­ Omega 3 Fette /­­ Protein und zu wenige Energie. Zu erwähnen ist vorab trotzdem, dass es hinsichtlich der genannten Stoffe in keiner bis heute ausgewerteten Studie Resultate gibt, die tatsächlich besagen, dass Veganer solche Mangelerscheinungen haben.  I) Energie In Anbetracht der Tatsache, dass über 30% der heute in Deutschland lebenden Menschen übergewichtig sind, ist kritisch zu hinterfragen, ob der angegebene Zielwert an Energiedichte, für unsere Lebensgewohnheiten überhaupt noch stimmig ist. Unser tatsächlicher Energieverbrauch beim heutigen Lifestyle liegt wesentlich niedriger, als noch vor 100 Jahren, als 70% der Menschen körperlich gearbeitet haben. Unsere Ernährungsgewohnheiten und die Energiedichte der Nahrung, sowie die Vorgaben der DGE (3 Hauptmahlzeiten, 2 Zwischenmahlzeiten, zusätzlich 1 Handvoll Nüsse, usw.) können dazu führen, dass viele auch ohne Hungergefühl mehr essen, als sie überhaupt verbrennen. Eine ausgewogene pflanzliche Ernährung liefert dagegen sehr viele Nährstoffe, gepaart mit jeder Menge Ballaststoffe und einer geringeren Energiedichte. Das macht satt, versorgt die Zellen gut und regt den Stoffwechsel an.  Fazit: Der ausgewogen lebende Veganer, trägt kein Risiko zu wenig Energie zu sich zu nehmen. II ) Eiweiß wir leben in einer Eiweißmast-Gesellschaft (Dr. Max Otto Brucker) Das heißt, tendenziell essen wir zu viel Eiweiß - und zwar viel zu viel. Laut DGE sollte der tägliche Eiweißverzehr 1 g Protein /­­ kg Körpergewicht ausmachen. Realität ist bei den meisten Menschen locker doppelt so viel. Daher rühren viele unserer Zivilisationskrankheiten und der labile Gesundheitszustand unserer Gesellschaft  Eiweiß wird komplizierter verstoffwechselt als Kohlehydrate oder Fett - und es entstehen Stoffwechselendprodukte, die über die Nieren und schließlich den Urin ausgeschieden werden müssen (Harnsäure und Harnstoff). Der Köper kann täglich nur einen bestimmten Teil dieser Stoffe loswerden - und bei entsprechend hohem Eiweißverzehr, sammeln sich Harnstoff und Harnsäure im Körper an.  Außerdem verbraucht der Eiweißstoffwechsel in hohem Maße Calcium und Magnesium und es entsteht viel Säure, die vom Körper abgepuffert werden muss. Das Körpermilieu wird sauer. Die Folge sind Stoffwechselerkrankungen, die aus diesem Ungleichgewicht hervor gehen.  (dazu zählen Übergewicht, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Rheumatische Beschwerden etc.) Des Weiteren bringen tierische Eiweißquellen jede Menge gesättigter Fette und jede Menge Cholesterin mit sich.  Die Folge sind Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Störungen des Zucker-Stoffwechsels. Besonders gute vegane Eiweißquellen sind: - Hülsenfrüchte (wie Erdnüsse (als Mus), Bohnen, Linsen, Erbsen, Kichererbsen) - Sojaprodukte (besonders empfehlenswert ist Tempeh),  - Nüsse (Mandeln, Paranüsse, Walnüsse, Haselnüsse, Macadamia etc.) - Samen (Kürbiskerne, Leinsamen, Sonnenblumenkerne, Sesam) - Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth, Hirse etc.) - Reisprotein, Hanfprotein, Lupinenprotein Fazit: Vegane Eiweißquellen enthalten kein Cholesterin, liefern wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente, jede Menge wertvolle Ballaststoffe und ggf. hochwertige, ungesättigte Fette. III) Eisen Spitzenreiter sind Melasse, Amaranth, Hirse und Linsen, Kichererbsen, Leinsaat, Kidneybohnen und Hafer. Blattgrün und grünes Gemüse wie Broccoli, Spinat, Mangold etc. enthalten relativ viel pflanzliches Eisen, ebenso auch Nüsse. Man kann generell sagen, dass pflanzliche Nahrung relativ eisenreich ist - es ist nur ,,angeblich schlechter verwertbar. Dagegen halten Theorien, laut derer sich das Darmmilieu von Vegetariern und Veganern hinsichtlich der Aufnahme von pflanzlichem Eisen spezialisiert und dieses wesentlich besser extrahieren kann. Unterstützt werden kann die Eisenaufnahme durch Vitamin C (Zitronensaft über das Essen träufeln und reichlich frische Kräuter ins Essen geben), den gleichzeitigen Verzehr von Eiweiß (in Hülsenfrüchten ist beides enthalten), Caroline (Rotes und Gelbes Gemüse) und anorganische Säuren (z.B. Essig). Kontraproduktiv sind Koffein, Teein oder tierisches Calcium (in Form von Milch und Käse) zum Essen - sie hemmen die Eisenaufnahme. Außerdem zu beachten: Häm-Eisen verursacht höhere Serum-Ferritin Werte (weil es so einfach ,,körpergängig ist) und ist neusten Studien zu Folge assoziiert mit einem erhöhtem Risiko am ,,Metabolischem Syndrom und Diabetes 2 zu erkranken. Stark gefüllte Eisenspeicher vermindert die Insulinsensivität der Zellen. Das heißt insbesondere der Zuckerstoffwechsel wird gebremst. Fallen die Speicher-Eisenwerte wieder ab, steigt die Insulin-Sensitivität wieder an. Glucose wird aus dem Blut wieder leichter in die Zellen aufgenommen.  Fazit: pflanzliches Nicht-Häm-Eisen ist für unsere Körper leichter zu regulieren, der er die Transport - Kanäle im Darm für diese Form des Eisens gezielt öffnen und schließen kann. Je nachdem wie viel Eisen er benötigt. IV) Calcium Bei Calcium fällt uns immer als erstes Milch und Käse ein.  Bedenkenswert ist aber, ob - das Calcium aus Milch und Käse für unseren Körper gut zu nutzen ist  - ob wir überhaupt so viel Calcium brauchen, wie in Milch und Käse enthalten ist Zu beachten: Umso mehr tierisches Protein wir verzehren, umso mehr Calcium scheidet unser Körper aus, da dieses beim Verstoffwechseln der tierischen Aminosäuren frei wird und über die Nieren den Körper verlässt. Untersuchungen haben gezeigt, dass dieses Calcium sowohl aus unseren Knochen heraus gelöst wurde, als auch solches ist, das wir mit der Nahrung aufgenommen haben.  Das bedeutet, dass unser Darm weniger Calcium aus der Nahrung in den eigenen Stoffwechsel integrieren kann, wenn gleichzeitig viel tierisches Protein vorhanden ist. In Kuhmilchprodukten ist außerdem das Verhältnis von Magnesium und Phosphor zum Calcium ungünstig, und mindert zusätzlich die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Gute pflanzliche Kalzium - Lieferanten: Brennnessel, Melasse, Grünkohl, Rucola, Spinat, Tempeh, Hafer und andere Sojaprodukte. Fazit: pflanzliche Aminosäuren führen im Gegensatz zu tierischen nicht zu einer erhöhten Ausscheidung von Calcium. Wer sich um seinen Calcium - Haushalt sort, kann zusätzlich Kalkalge verzehren und sollte gut mit Vitamin D3 und Vitamin K2 versorgt sein.  V) Jod Gute Lieferanten sind Jodsalz und Algen (Nori /­­ Wakame). Wir leben in Süddeutschland in einem Jodmangelgebiet und sollten schon auf eine gute Versorgung achten. Selbst wenn die täglich benötigte Menge extrem gering ist, braucht gerade unsere Schilddrüse für eine funktionierende Regulation unseres Hormonhaushaltes Jod. Fazit: Jodsalz verwenden. Jodmangel betrifft nicht nur Veganer. VI) Zink Zinkmangel gibt es eigentlich selten. Isst man regelmäßig Leinsaat, Erbsen, Tempeh, Hafer, Linsen, Dinkel und Kichererbsen, braucht man sich tatsächlich keine Sorgen machen. Fazit: Ausgewogen essen VII) Selen Paranüsse (1-2 /­­ Tag) und Kokosnuss /­­ Kokosmus. Selen ist tatsächlich fast nur in Paranüssen und Kokosnussfleisch enthalten. Deswegen eines von beiden in die Ernährung mit einbinden. Und wider regionalen Bezugsquellen, regelmäßig Getreide und Hülsenfrüchte aus Kanada kaufen. Dort werden die Böden mit Selen angereichert und damit ist auch die Ernte selenreicher. An dieser Stelle könnte man ein größeres Kapitel aufmachen - dazu empfehlen wir dir einen Beitrag von Niko Rittnau zum Thema Selenmangel /­­ Selensubstiution anzuhören.  Fazit: bei der nächsten Blutuntersuchung den Selenwert testen lassen. Dann ggf. ein Supplement integrieren. VIII) Vitamin B2 Enthalten in Hefeflocken, Tempeh, Linsen, Erbsen, Champignongs, Grünkohl und Spinat Vit. B2 spielt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel, v.a. in Hinblick auf Zellfunktion, Wachstum und Entwicklung. IX) Vitamin B3 Enthalten in Hefeflocken, ungeschältem Getreide (Vollkorngetreide, Vollkornreis), Pfifferlinge und Hülsenfrüchte (Linsen, Kidneybohnen). Es ist ein Coenzym für katabole und anabole (abbauende und aufbauende) Stoffwechselprozesse, spielt in der Glycolyse, dem Citratzyklus und der Atmungskette eine Rolle. Und ist somit zentraler Akteur im Energiestoffwechsel. Außerdem ist es des Weiteren am Protein-, Kohlehydrat- und Fettstoffwechsel beteiligt. Fazit B2 und B3: ausgewogen und abwechslungsreich essen (C) Unsplash X) Vitamin B12 Immer substituieren! Vitamin B12 ist sehr wichtig für das Zentrale und Periphere Nervensystem und sollte dem Körper ausreichend zur Verfügung stehen. Fazit: Hier lohnt es sich wirklich eine Blutuntersuchung zu machen! Auch viele Fleischesser sind schlecht mit B12 versorgt. XI) Vitamin D Mittlerweile weiß man, dass Vitamin D extrem wichtig ist. Es wird in der Haut, bei Sonneneinstrahlung, vom Körper selber hergestellt. Da wir aber nicht mehr genug in der Sonne sind und uns wegen der schlechten UV - Werte auch ständig mit Sonnenmilch eincremen, geht die körpereigene Produktion oft gegen null. Fazit: Generell gilt für alle Menschen: auf alle Fälle substituieren. XII) Omega 3 Fette Kannst du über deinen täglichen Verzehr von Leinsaat (Leinöl), Hanfsamen, Walnüsse und in geringen Mengen auch über Algen zu dir nehmen. Wer ergänzend ein Präparat nehmen möchte, sollte auf DHA und EPA aus Algen achten.  Fazit: Leinsamen und Leinöl täglich integrieren und /­­ oder ein Präparat mit DHA und EPA auswählen. (C) Niko Rittenau: vegan Klischee ade! Buchempfehlungen zum vegan werden - Sebastian Copien - die vegane Kochschule /­­ Grün in Allen Farben  - Sebastian Copien mit Niko Rittenau: Vegan Klischee Adé - das Kochbuch - Surdham Goeb: Vegan Daily /­­ Meine Vegane Küche /­­ Vegan Superfoods - Sue Quinn: Easy Vegan - Niko Rittenau: Blog und Videos  Wir hoffen, dass dich unsere Tipps und Informationen zum vegan werden anregen. Teile den Artikel gerne mit Freunden und Bekannten, die ebenfalls vegan werden möchten! Artikelempfehlungen zum vegan werden - 2020 Vegan werden | Veganuary | - Vegan werden: 10 tolle Bücher zum Einstieg - Supplemente im Herbst und Winter - Welche sind wirklich sinnvoll? - Was du bei einer veganen Ernährung beachten solltest - 10 Tipps einer Ernährungsberaterin - 10 vegane Proteinquellen für viel Power - Immunsystem stärken - 8 Tipps - Veganfreundliche Krankenkassen - Vegan Klischee ade! Das Buch Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Spitzkohlsalat mit Pekannüssen, Feta, Apfelstücken und Datteln sowie einer Vinaigrette mit Ingwer

8. Januar 2020 Herr Grün kocht 

Spitzkohlsalat mit Pekannüssen, Feta, Apfelstücken und Datteln sowie einer Vinaigrette mit IngwerManchmal bin ich so mit einer Sache beschäftigt, dass ich den Einkauf vergesse. Dann schaue ich nach, was noch da ist und bereite mir daraus etwas zu. Das machen bestimmt viele so und es ist auch ein kleines Kochabenteuer. Der Professor liebt die Kochimprovisation und ist immer ganz zappelig. Ich hatte also noch Spitzkohl da, Datteln, Pekannüsse, Feta, Ingwer und ... Und hier sehen Sie das Ergebnis:-) Ein vitaminreicher Salat. Zutaten (für 2 Portionen) ca. 300 g Spitzkohl (das waren bei mir 1/­­4 Viertel des Spitzkohls) 1/­­2 Apfel (ich habe Elstar verwendet) ca. 10 Pekannüsse ca. 100 g Feta ca. 2 bis 4 Datteln (die weichen Datteln - also nicht die hart getrockneten) Für die Vinaigrette 8 EL Olivenöl 7 EL weißen Essig (ich habe einen Condimento Bianco mit 5,5 % Säure verwendet) Anmerkung: Für mich reicht die Menge an Öl-Essig-Mixture? Vielleicht mögen Sie aber auch mehr - dann auch gerne mehr. 1 EL Aprikosenmarmelade 10 g Ingwer (geschält gewogen) 1/­­2 TL Salz Frisch gemahlener, schwarzer Pfeffer 1 Dattel Zubereitung Vinaigrette Die Dattel in große und den geschälten Ingwer in sehr kleine Würfel schneiden. Das Öl mit dem Essig, dem Salz und der Aprikosenmarmelade gut verquirlen. Dann die Ingwerwürfel und die Dattelstücke dazugeben. Alles gut verrühren. Zum Schluss mit frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Salat Die äußeren, dunklen und trockenen Blätter vom Spitzkohl entfernen. Den Strunk unten abschneiden. Den Spitzkohl vierteln. Den Strunk seitlich aus dem ausgewählten Viertel herausschneiden. Tipp: Wie das alles gemacht wird, sehen Sie hier im Video wunderbar erklärt? Den Spitzkohl nun seitlich in Streifen abschneiden. Den Apfel (mit Schale) halbieren, vierteln und entkernen. Dann (mit der Schale) in Würfel schneiden. Den Feta ebenfalls in Würfel schneiden. Die Datteln halbieren und den Kern herausnehmen. Etwas von der Vinaigrette zurückhalten. Die Vinaigrette in einen Schüssel geben und die Spitzkohlstreifen dazu. Alles gut vermischen. Den Spitzkohl auf die Teller verteilen. Nun kommen auf den Spitzkohl noch: die Fetawürfel, die Dattelhälften, die Pekannüsse und die Apfelwürfel. Den Rest der Vinaigrette darüber träufeln. Viele Freude mit diesem Salat Herr Grün

Veganes Weihnachtsmenü mit Schoko-'Topfen'-Knödel

16. Dezember 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Weihnachtsmenü mit Schoko-'Topfen'-Knödel Und schon wieder stehen die Feiertage vor der Tür und die übliche Frage kommt auf: Was koche ich zu Weihnachten? Wir haben ein tolles veganes Weihnachtsmenü für dich und deine Familie aufgestellt. Lass dich inspirieren und verwöhne deine Liebsten mit einem leckeren veganen Menü! Was wäre das Weihnachtsfest ohne ein veganes Weihnachtsmenü? Eins ist für uns klar, dass an Weihnachten weder Gänsebraten noch Würstchen oder Fleischfondue serviert wird. In den letzten Jahren haben wir schon viele passende Gerichte für die Festtage vorgestellt und auch diesmal gibt es wieder etwas Schmackhaftes, ganz ohne Tierleid! Schaue doch bei unseren vergangenen veganen Menüs vorbei, hier findest ein Weihnachtsmenü, welches du ganz ohne Stress zubereiten kannst. Auch das vegane Weihnachtsmenü vom letzen Jahr hält drei super Rezepte für dich bereit! Veganes Weihnachtsmenü - Vorspeise Salate gehören zu den Vorspeisen, mit denen man nichts falsch machen kann. Mit ein paar außergewöhnlichen Zutaten und einer besonderen Zubereitung, kannst du eine tolle Festtags-Vorspeise zaubern. Wie wäre es also mit einem Rote Bete Carpaccio und gebratenen Kräuterseitlingen, die aussehen wie Jakobsmuscheln? Wir servieren das vegane Carpaccio mit frischem Rucola und einem fruchtigen Orangen-Senf-Dressing. Dann noch frisches geröstetes Brot dazu und du hast eine perfekte vegane Vorspeise für ein veganes Weihnachtsmenü oder auch für Silvester! Veganes Weihnachtsmenü - Hauptspeise Unser veganes Weihnachtsmenü geht weiter mit der Hauptspeise, hierfür haben wir einen veganen Linsenbraten vorbereitet. Der Braten wird mit viel Gemüse, Linsen und Gewürzen zubereitet. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce, gedämpfte Kartoffeln und grüne Bohnen. Die deftigen Bohnen harmonieren sehr gut mit der Süße der Cranberries und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Veganes Weihnachtsmenü - Dessert Als veganes Dessert gibt es etwas Besonderes, denn wir haben Schoko-Topfen-Knödel kreiert. Diese sind mit der Vivani Zartbitter - Gebrannte Mandel gefüllt und werden anschließend in der iChoc - Classic gewälzt. Wie lecker klingt das bitte? Die veganen Topfen-Knödel sind super schnell zubereitet und können auch schon am Tag vorher vorbereitet werden. Dann musst du sie am nächsten Tag nur noch kochen und mit dem fruchtig-süßem Kirschkompott servieren! Das perfekte Dessert für ein veganes Weihnachtsmenü. VIVANI - Bio und vegan Bei unserem veganen Dessert verwenden wir gerne die neue Schokolade von VIVANI. Die Sorte Zartbitter - Gebrannte Mandel passt perfekt zu den Festtagen, denn die herbe vegane Schokolade wird mit süßen gebrannten Mandeln kombiniert. Die Schokolade zergeht auf der Zunge und übrig bleiben die knackigen sowie süßen Mandelstückchen, einfach lecker! Wir naschen die Schokolade einfach so, doch auch unser veganes Weihnachtsmenü profitiert davon. Als veganes Dessert gibt es nämlich Schoko-Topfen-Knödel gefüllt mit der VIVANI Schokolade! ,,Eine gute Schokolade ist viel mehr als eine reine Süßware. Sie ist ein wertvolles Kunstwerk. Sie wird nicht einfach produziert, sondern entsteht liebevoll - durch Inspiration und Leidenschaft. Das Motto von VIVANI ist einfach genial, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Leidenschaft für einen nachhaltigen und künstlerischen Genuss mit uns zu teilen. VIVANI verpackt ihre Schokolade immer ökologisch, bedruckt die Verpackung nur mit mineralölfreien Farben, die klimaneutral produziert werden. So macht veganer Genuss Spaß! Rote Bete Carpaccio mit Kräuterseitlingen - Vorbereitungszeit: 15 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 10 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 4 Portionen Zutaten für den Salat - 3 Rote Bete (gekocht) - 4 Handvoll Rucola - 3 Kräuterseitlinge - 1 EL Olivenöl - 1 EL schwarzer Sesam - Salz, Pfeffer Zutaten für das Dressing - 1 Orange (Saft) - 2 EL Olivenöl - 1 EL Apfelessig - 1 EL Agavendicksaft - 1/­­2 TL Senf - Salz, Pfeffer Zubereitung - Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden und auf einem flachen Teller zu einem Kreis auslegen. - Danach Rucola waschen und je eine Handvoll auf dem Teller verteilen. - Für das Dressing alle Zutaten in einem Mixer für 1 Minute lang cremig mixen. - Anschließend Kräuterseitlinge in fingerdicke Scheiben schneiden, 1-2 Minuten von jeder Seite mit Öl anbraten und salzen. - Kräuterseitlinge auf den Salat geben, mit Dressing und schwarzem Sesam servieren! Linsenbraten mit Cranberry-Sauce - Vorbereitungszeit: 20 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 40 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 4-6 Portionen Zutaten Linsenbraten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - kleines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie Zutaten Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben) Zutaten Bohnen - 4 Portionen Bohnen - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer Zubereitung - Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. - Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten anbraten. Anschließend das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und grob zerkleinern. - Dann die Masse in eine Kastenform geben und für 30-35 Minuten backen. - Für die Sauce alle Zutaten in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. - Anschließend Bohnen mit Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Wenn sie noch nicht gar sind, noch noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn das Wasser verkocht ist, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. - Danach Braten in fingerdicke Scheiben schneiden, mit gedämpften Kartoffeln, der Sauce und den Bohnen servieren! Vegane Schoko-Topfen-Knödel - Vorbereitungszeit: 10 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 20 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 4 Portionen Zutaten Teig - 300 g Pflanzliche Quarkalternative - 90 g Hartweizengrieß - 3 EL Agavendicksaft - 2 EL Kakaopulver - 2 EL Speisestärke - 100 g Vivani - Zartbitter Gebrannte Mandel Zutaten Panade - 3 EL Mandeln (gehackt) - 2 EL Backkakao - 1 EL Rohrohrzucker - 40 g iChoc - Classic (fein gehakt) Zutaten Kirschkompott - 1 Glas Kirschen - 2 EL Speisestärke - 2 EL Agavendicksaft - 1/­­2 Zitrone (Saft) Zubereitung - Quark mit Grieß, Kakaopulver, Speisestärke und Agavendicksaft verrühren, bis alles gut vermischt ist. Kurz ziehen lassen. - Dann Schokolade in kleine Rippchen brechen. - Mit feuchten Händen Kugeln aus dem Teig formen, je zwei Stücke Schokolade reindrücken und zu einer Kugel verschließen. - Danach Wasser in einem Topf erhitzen, Knödel bei siedendem Wasser für 10 Minuten ziehen lassen oder bis sie oben schwimmen. Herausnehmen und beiseite stellen. - Alle Zutaten für die Panade verrühren und die Knödel darin wälzen. - Für das Kompott die Flüssigkeit der Kirschen mit der Speisestärke verrühren, bis keine Klümpchen mehr darin sind. - In einem Topf solange köcheln lassen bis es eindickt. - Anschließend Agavendicksaft, Zitronensaft und Kirschen unterrühren und kurz mit köcheln lassen. - Knödel mit heißem Kirschkompott servieren! Unser veganes Weihnachtsmenü entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit iChoc. Vielen Dank!

Schwarze Bohnen und weiße Riesenbohnen auf Feldsalat mit Datteln, Aprikosen und einer Pflaumenmus-Walnuss-Vinaigrette

19. November 2019 Herr Grün kocht 

Schwarze Bohnen und weiße Riesenbohnen auf Feldsalat mit Datteln, Aprikosen und einer Pflaumenmus-Walnuss-VinaigretteDiesen Salat hat sich der Professor gewünscht - das heisst: Er wünschte sich etwas mit Datteln und Aprikosen - das erinnere ihn an Neapel und Marokko. Warum Marokko weiß ich jetzt auch nicht. Aber mir liegt viel daran, dass seine Wünsche erfüllt werden und er glücklich und zufrieden ist. Zutaten (für zwei Portionen - mehr als Vorspeise gedacht) Für den Salat 50 g Feldsalat 150 g weiße Riesenbohnen 150 g schwarze Bohnen 8 kleine Aprikosenhälften 4 Datteln ein paar Walnusshälften Für die Dekoration vielleicht ein Stück rote Peperoni oder was immer Sie möchten Für die Vinaigrette 5 EL Essig (ich habe Condimento Rosso verwendet) 8 EL Olivenöl (oder Öl Ihrer Wahl - was Sie halt am liebsten mögen? 1/­­2 TL Salz (ein Tick weniger) 1 geh. TL Pflaumenmus 8 halbe Walnüsse grob gehackt (ich zerdrücke sie einfach ein wenig in der Hand) Zubereitung Salat Den Feldsalat natürlich waschen - sonst isst man zu viel Feld mit? Die Bohnen in einem Sieb waschen. Die Datteln halbieren. Zubereitung Vinaigrette Das Öl gut mit dem Essig verquirlen. Alle anderen Zutaten auch dazugeben und gut verquirlen. Finish Alle Zutaten auf den Tellern verteilen. Schön dekorieren. Ich denke dabei immer an die Person oder Personen, die sich darüber (wahrscheinlich) freuen werden. Die Vinaigrette darüber - et voli?. Viele Freude mit diesem Salat ... und viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Veganes Weihnachtsmenü: Ohne Stress an Heiligabend

16. November 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Weihnachtsmenü: Ohne Stress an Heiligabend Wir haben euch ein einfaches veganes Weihnachtsmenü zusammengestellt, damit ihr den Abend ohne Stress genießen könnt. Inhaltsverzeichnis: - Vegane Weihnachten - Vorspeise: Maronen-Suppe mit Kräuterseitlingen - Hauptgang: Kartoffel-Hähnchen-Auflauf - Dessert: Spekulatius Küchlein Weihnachten mit einem einem veganen Weihnachtsmenü Weihnachten steht quasi schon vor der Tür. So langsam machen auch wir uns Gedanken darüber, mit welchen veganen Leckereien wir unsere Liebsten in diesem Jahr überraschen. An Heiligabend selbst haben die wenigsten Lust, stundenlang in der Küche zu stehen. Umso besser, wenn ein Gericht geschmacklich umhaut, aber keine all zu große Vorbereitungszeit benötigt. Eine cremige vegane Maronen-Suppe vorneweg darf natürlich nicht fehlen. Statt des Seitanbratens gibt es bei uns danach einen saftigen veagnen Kartoffel-Hähnchen-Auflauf, dem nichts fehlt. Abgerundet wird das Menü mit süßen, kleinen Spekulatius Küchlein vegan. Zum Dahinschmelzen! Das vegane Weihnachtsfest kann kommen. Vorspeise: Vegane Maronen-Suppe mit Kräuterseitlingen Zubereitungszeit: 5 Min. Kochzeit: 20 Min. Nährwertangabe: 452 kcal pro Portion Zutaten für 4 Personen - 1 Zwiebel, weiß - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Olivenöl - 400 g Maronen, vorgegart - 500 ml Gemüsebrühe - 3 Zweige Thymian - 250 ml Hafersahne (z.B. Oatly) - 100 g Kräuterseitlinge - Salz, Pfeffer - Beilage: frisches Vollkornbaguette Zubereitung der veganen Maronen-Suppe - Zwiebel und Knoblauch grob hacken. - Zusammen mit 1 EL Olivenöl in einem Topf glasig anbraten. - Maronen und Thymianzweige dazugeben und mit Gemüsebrühe ablöschen. Für 20 Min. leicht köcheln lassen. - Hafersahne untermengen. Thymian herausnehmen und Suppe mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. - Kräuterseitlinge halbieren und mit dem restlichen Olivenöl in einer Pfanne knusprig braten. - Suppe mit Pilzen und Thymian anrichten. Dazu Brot reichen. Vorspeise: Vegane Maronen-Suppe Hauptgang: Veganer Kartoffel-Hähnchen-Auflauf mit Like Meat Zubereitungszeit: 20 Min. Kochzeit: 40 Min. Nährwertangabe: 545 kcal pro Portion Zutaten für 4 Personen - 1,2 kg Kartoffeln, festkochend - 3 Schalotten - 3 Knoblauchzehen - 2 EL Olivenöl - 300 ml Kokosmilch, cremig - 200 ml Haferdrink - 3 Zweige Thymian - 4 EL Hefeflocken - Salz, Pfeffer, Muskatnuss - 180 g Filet-Stücke, Hähnchen-Art (Like Meat) - Topping: veganer Parmesan Produkttipp: Dass Fleisch auch pflanzlich geht, beweist die Produktvielfalt von LikeMeat. Die Filet-Stücke (Hähnchen-Art) in unserem veganen Kartoffel-Auflauf schmecken nicht nur wunderbar würzig, sondern überzeugen auch durch ihre faserige Konsistenz. Scharf angebraten sind sie eine absolute Bereicherung für deftige Gerichte. Ein weiterer Pluspunkt ist die kurz gehaltene Zutatenliste. LikeMeat setzt auf gentechnikfreien Soja und natürliche Aromen. Die Produkte findest du bei deinem Rewe-Supermarkt um die Ecke. Der Preis für eine Packung beträgt 2,99EUR. (C) LikeMeat Zubereitung des veganen Kartoffel-Auflaufs - Kartoffeln schälen und mit einem Mandolin zu sehr dünnen Scheiben hobeln. Wahlweise mit einem scharfen Messer schneiden. - Scharlotten und Knoblauch fein hacken und mit 1 EL Olivenöl in einem Topf glasig dünsten. - Kokosmilch, Haferdrink und Thymian dazugeben und leicht aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Hefeflocken würzen. - Die Hähnchenfilets in einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl knusprig braten. - Die Hälfte der Kartoffelscheiben fächerförmig in eine Auflaufform geben. Mit der Hälfte der Soße übergießen. - Die Hähnchenfilets gleichmäßig auf die Kartoffeln schichten. Die restliche Soße darüber gießen. - Auflauf zugedeckt bei 180 Grad für ca. 35 Min. backen. Danach für 5 Min. auf oberster Schiene unabgedeckt bei 250 Grad grillen. - Vor dem Servieren 10 Min. auskühlen lassen. Mit frischem Thymian und veganem Parmesan garnieren. Hauptgang veganer Kartoffel-Auflauf Nachspeise: Veganes Spekulatius Küchlein Zubereitungszeit: 10 Min. Kochzeit: 25 Min. Nährwertangabe: 792 kcal pro Portion Zutaten für 4 Personen - 80 g Rohrzucker - 100 g vegane Butter, weich (z.B. Alsan) - 150 ml Haferdrink - 50 ml Espresso - 100 g Dinkelmehl - 100 g gemahlene Mandeln - 1 TL Backpulver (z.B. Biovegan) - 1 TL Zimt - 4 vegane Spekulatius Kekse, gehackt - Frosting: 100 g vegane Butter, 4 EL Puderzucker, 50 ml Haferdrink, zerbröselte Spekulatius Kekse Zubereitung der veganen Küchlein - Rohrzucker, Butter, Haferdrink und Espresso in einer Schüssel verrühren. - In einer anderen Schüssel Mehl, gemahlene Mandeln, Backpulver und Zimt vermengen. - Die flüssige Masse zur trockenen geben und zu einem Teig vermengen. Spekulatius Kekse unterheben. - Backofen auf 180 Grad vorheizen. Teig auf 4 Souffleschälchen verteilen. Für 25 Min. backen. - Zutaten für das Frosting cremig schlagen und einige Minuten kühlen. - Küchlein auskühlen lassen und mit dem Frosting bestreichen. Nach Belieben verzieren. Dessert: Veganes Spekulatius Küchlein Diese Artikel könnten euch interessieren: - VEGANES WEIHNACHTSESSEN: UNSER MENÜVORSCHLAG FÜR HEILIGABEND - VEGANE WEIHNACHTEN: DAS ULTIMATIVE DEUTSCHLAND IS(S)T VEGAN-FESTTAGS-DINNER - VEGANE WEIHNACHTSSÜSSIGKEITEN: PLÄTZCHEN, SCHOKOLADE UND CO. - VEGANE GELDBÖRSEN: LAST-MINUTE-GESCHENKTIPP FÜR WEIHNACHTEN Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

Geschmorte Sellerie, Zwiebeln, Champignons und Tomaten auf Estragon-Mayonnaise und einem Klacks Pflaumenmarmelade

11. Oktober 2019 Herr Grün kocht 

Geschmorte Sellerie, Zwiebeln, Champignons und Tomaten auf Estragon-Mayonnaise und einem Klacks PflaumenmarmeladeEgal, was wir uns heute auf dem Wochenmarkt anschauten, der Professor meinte jedes Mal. >>Signor Grün, das könnten wir doch mit einer Estragon-Sauce...

Crispy Sweet Chili Tofu

15. September 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Crispy Sweet Chili Tofu Inhaltsverzeichnis: - Tofu knusprig zubereiten - und zwar richtig! - Tofu knusprig mit süß-sauren Sweet-Chili-Sauce - Zutaten für 2 Personen - Zubereitung - Produkttipp - Buchtipp Tofu knusprig zubereiten - und zwar richtig! Heute gibt es veganes Crispy Tofu, knusprig und lecker! Tofu spielt eine sehr wichtige Rolle in der veganen Ernährung. Neben Bohnen und Linsen ist Tofu als Proteinlieferant sehr beliebt. Es gibt aber etliche Wege, um aus dem zunächst geschmacksneutralen Sojablock eine wirklich schmackhafte Beilage zu zaubern. Dieser ist ein ausgesprochen simpler. Wer meint, Tofu schmeckt fad und wabbelig, der hat höchstwahrscheinlich noch nicht den richtigen Dreh raus. Neben der Art des Tofus kommt es auch besonders auf die richtigen Gewürze und Soßen an. Crispy Sweet Chili Tofu Tofu knusprig mit süß-sauren Sweet-Chili-Sauce Wer dieses Rezept ausprobiert, wird ganz schnell merken, dass der heiß begehrte, meist immer frittierte Tofu aus dem Restaurant gar nicht mal so weltklasse schmeckt. Knusprigen Tofu gibt es bei dir ab sofort einfach zu Hause. Ohne Fritteuse, stattdessen fettarm im Ofen gebacken. Ummantelt wird jener noch mit einer süß-sauren Sweet-Chili-Sauce, die du in 3 Minuten zusammengerührt hast. Dieses vegane Rezept mit Tofu passt perfekt zu Reis, Reisnudeln und Gemüse oder einfach pur zum Snacken. Wir können jedenfalls gar nicht genug davon kriegen! Knuspriger Sweet Chili Tofu Zubereitungszeit: 10 Min. Kochzeit: 30-35 Min. Nährwertangabe: 214 kcal pro Portion Zutaten für 2 Personen -  200 g Natur-Tofu (z.B. Taifun-Tofu Natur) -  2 EL Speisestärke -  Olivenöl-Spray (optional) -  2 EL vegane Chili-Sauce (z.B. Sriracha) -  1 EL Sojasauce -  1 EL Reisessig -  1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup -  1 TL Sesamöl -  1 Knoblauchzehe, gehackt -  1 kl. Stück Ingwer, gehackt -  Außerdem nach Belieben: Sesam, Frühlingszwiebel, Cashew-Nüsse, Koriander, Limette, Reis Zubereitung - Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen. - Tofu mit einem Küchentuch trockentupfen und in gleich große Würfel schneiden. - In eine Schüssel geben und vorsichtig mit der Speisestärke vermengen, bis alle Würfel ummantelt sind. - Tofuwürfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dabei sollte sich kein Tofu-Würfel berühren. Optional mit etwas Ölspray besprühen. - Für 30-35 Min. knusprig backen. - In der Zwischenzeit Chilisauce, Sojasauce, Reisessig, Agavendicksaft, Sesamöl, Knoblauch und Ingwer verrühren.Tofuwürfel mit der Soße vermengen. Nach Belieben garnieren und zu Reis oder Gemüse servieren. Veganes Crispy Sweet Chili Tofu mit Reis Produkttipp Wir benutzen für dieses Rezept den Tofu Natur von Taifun. Dieser eignet sich perfekt zum anbraten und backen. Wenn du zusätzliche Inspiration zur Zubereitung von Tofu erhalten möchtest, schau dir unsere 10 Tipps zur Tofuzubereitung an. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!  Dieses Rezept hat die liebe Candy Lexa für uns gekocht. Schaut gerne mal bei ihrem Instagram-Profil vorbei.

Rucola mit orientalischem Rote-Bete-Chutney und weißen Pflaumen auf geröstetem Brot

13. August 2019 Herr Grün kocht 

Rucola mit orientalischem Rote-Bete-Chutney und weißen Pflaumen auf geröstetem BrotDer Professor hatte jede Menge Rote-Bete in seinem Garten angepflanzt, und ich wollte ihm eine Freude machen. Deshalb habe ich mir dieses Gericht ausgedacht. Eine schöne Brotvariation, die ich nun häufiger im Kochlabor zubereite. Natürlich gibt es viele Variationsmöglichkeiten. Aber das finden Sie bestimmt selber heraus Zutaten für vier Brote 4 Weißbrotscheiben Rucola 4 weiße Pflaumen (Sie können auch Mirabellen verwenden) 1 Knoblauchzehe 4 EL Olivenöl Kreuzkümmelsamen Salz Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Und: Orientalisches Rote-Bete-Chutney (wie es zubereitet wird, erfahren Sie hier) Zubereitung Die Knoblauchzehe in Würfelchen schneiden und mit dem Olivenöl vermischen. Mit Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer abschmecken. Die Weißbrotscheiben mit dem Knoblauchöl einstreichen und in einer Grillpfanne (habe ich verwendet) oder in einer normalen Pfanne rösten. Den Rucola waschen und in etwas Weißweinessig wälzen. Nach Wunsch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pflaumen in Stücke oder Scheiben schneiden - ganz wie Sie möchten. Finish Den Rucola auf die Weißbrotscheiben verteilen. Rote-Bete-Chutney und Pflaumenstücke obenauf und ein paar Kreuzkümmelsamen darüber streuen. Voila - das war es schon:-) Viel Freude mit diesem Gericht Herr Grün

Vegane Sauce Choron von Sanchon

5. August 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Sauce Choron von Sanchon Anzeige - - Sanchon - Seitan Burger - Black Bean Burger Vegane Burger: das soll funktionieren und schmecken? Diese Frage müssen wir uns schon lange nicht mehr stellen, denn mittlerweile gibt es unzählige Rezepte für vegane Burger, die einfach zubereitet sind und jeden Nicht-Veganer überzeugen. Wir haben heute zwei vegane Burgerrezepte für dich vorbereitet, die mit der Sauce Choron von Sanchon unschlagbar gut schmecken! Wir wollen den Fokus nicht nur auf die Burger legen, denn jeder weiß doch, dass es auf eine gute vegane Sauce ankommt. Saucen von Sanchon Wenn es um Aufstriche, Saucen und Currypasten für die asiatische Küche geht, dann findest du bei Sanchon genau das Richtige: hauptsächlich vegan, ohne viel Schnick-Schnack und immer bio! Angefangen haben die Weltenbummler Christof, Matthias und Peter im Bio-Laden ,,Petersilchen in Detmold. Auf ihren Reisen haben sie viele Streetfood-Gerichte ausprobiert, die sie mit ihren Sanchon-Kreationen mit nach Hause bringen wollten. Da ihnen die heimische Küche auch am Herzen liegt, gibt es beispielsweise ein indisches Curry mit deutschem Gemüse. Für unsere zwei Burgerrezepte verwenden wir die Vegane Sauce Choron und die Würzsauce Mojo Verde, denn beide Saucen sind super lecker und machen die Burger zu etwas Besonderem! Sanchon - Vegane Sauce Choron Die vegane Sauce Choron ist eine Abwandlung der klassischen Sauce Bearnaise. Dieser wird noch ein wenig Tomate zugefügt und erhält so eine aromatische Note. Die Sauce passt super zu Gemüse, Kartoffeln, als Nudelsauce oder eben als Topping für einen leckeren Burger! Sanchon - Vegane Sauce Mojo Verde Mojo Verde ist eine traditionelle kanarische Sauce, die hauptsächlich aus Koriander, Petersilie und Knoblauch besteht. Dadurch erhält die Würzsauce das typische Aroma und passt perfekt zu Nudeln, Reis, Gemüse, Dressings oder einfach als Dip für Kartoffelwedges! Hier findest du eine kleine Übersicht von weiteren Sanchon-Produkten. Wenn du Lust auf Rezepte mit den Produkten hast, dann schaue hier mal vorbei und lass dich inspirieren! Burger Rezepte mit Sanchon Saucen Seitan Burger oder Black Bean Burger - welches vegane Rezept würdest du als erstes ausprobieren? Seitan hat es uns angetan und die Herstellung ist auch gar nicht schwer. Zunächst Weizengluten sowie Wasser mixen, dann ein paar Gewürze dazu, kneten, in die gewünschte Form bringen und dein Burgerpatty ist fast fertig! Durch das Kneten wird der Großteil der Stärke herausgespült und dadurch entsteht eine Konsistenz, die an die Struktur von Fleisch erinnert. Wir bekommen gar nicht genug von unserem Black Bean Burger, denn er ist rauchig und einfach lecker! In die Burgerpatty-Masse packen wir gebratene Champignons und Zwiebeln sowie viele Gewürze, die den würzigen Geschmack ausmachen. Zusammen mit frischem Rucola und fruchtigem Tomaten-Paprika-Chutney wird dieser vegane Burger der Hit an deiner nächsten Party! Wenn du die passenden Burgerbrötchen selber backen willst, haben wir das passende Rezept für dich. Seitan Burger mit Mojo Verde von Sanchon - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 45 Minuten - Schwierigkeitsgrad: normal - Menge: Ca. 4 Stück Zutaten für die Patties - 125 g Seitan-Fix - 1 EL Kichererbsenmehl - 2 EL Hefeflocken - je 1 TL Salz + Pfeffer -  1/­­2 TL Kreuzkümmel - 150 ml Wasser - 2 EL Mojo Verde - Sanchon - Olivenöl Restliche Zutaten - 4 Burgerbrötchen - 4 Salatblätter - 2 Tomaten - 2 Essiggurken - 4 EL Vegane Sauce Choron - Sanchon Zubereitung - Seitan-Fix, Kichererbsenmehl, Hefeflocken sowie Knoblauchpulver vermengen. - Restliche Zutaten dazugeben und mit den Händen kurz durchkneten. - Patties daraus formen und für 25 Minuten dämpfen. - Patties mit Olivenöl in einer Pfanne für 5-7 Minuten von beiden Seiten anbraten. - Burgerbrötchen mit Patty, Salatblatt, Tomatenscheiben, Essiggurken und vegane Sauce Choron belegen. Black Bean Burger mit der Sauce Choron von Sanchon - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 30 Minuten - Schwierigkeitsgrad: normal - Menge: Ca. 4 Stück Zutaten für die Patties - 150 g braune Champignons - 1 Zwiebel - 250 g schwarze Bohnen - 100 g Walnüsse - 80-100 g Semmelbrösel - 70 g Mehl - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Tomatenmark - je 1 TL Misopaste, Salz, geräuchertes Paprikapulver - je 1/­­2 TL Kreuzkümmel, Thymian, Pfeffer - Olivenöl Zutaten für die Glasur - 4 EL Wasser - 2 EL Tomatenmark - 1 EL Agavensirup - 1 TL Misopaste Zutaten für das Chutney - 3 Tomaten - 1 rote Paprika - 1 Zwiebel - 50 g Agavensirup - 4 EL Apfelessig - 1 Knoblauchzehe - je 1 TL Salz, Paprikapulver - 1/­­4 TL Pfeffer Sonstige Zutaten - 4 Burgerbrötchen - 4 EL Vegane Sauce Choron - Sanchon - 1 Zwiebel - Rucola Zubereitung - Patties - Champignons und Zwiebel fein hacken. Mit Olivenöl für 5 Minuten scharf anbraten. - Mit den restlichen Zutaten in einer Küchenmaschine leicht stückig mixen. Bei Bedarf mehr Semmelbrösel dazugeben. - Mit feuchten Händen Patties formen und in einer Pfanne bei mittlerer etwa 5 Minuten pro Seite anbraten. - Alle Zutaten für die Glasur verrühren, Patties damit bestreichen, nochmal kurz von beiden Seiten anbraten. Zubereitung - Chutney - Tomaten und Paprika fein würfeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. - In einem Topf für etwa 15 Minuten leicht köcheln lassen. Zubereitung - Burger - Zwiebel in feine Ringe schneiden. - Burgerbrötchen mit Rucola, Patty, Chutney, Zwiebelringe und Vegane Sauce Choron belegen. - Mit Kartoffelwedges und Mojo Verde servieren. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sanchon. Vielen Dank!

Unsere liebste Chili-Essig-Sauce

22. Juli 2019 Eat this! 

So, heute gibt es einen Rezepte-Quickie und weil es diese Woche ja wieder mal heiß werden soll, dachten wir uns: ... Der Beitrag Unsere liebste Chili-Essig-Sauce erschien als erstes auf Eat this!.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!