Erdnussbutter - vegetarische Rezepte

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Warum läuft Schokolade an?

VeggieWorld Düsseldorf 20. bis 21. Oktober 2018 + Gewinnspiel

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Erdnussbutter vegetarische Rezepte

Peanut Butter Chocolate Cups

10. September 2018 The Vegetarian Diaries 

Peanut Butter Chocolate Cups Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit ültje. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Dass Erdnüsse nicht nur hervorragend zu herzhaften Speisen oder als Snack zwischendurch passen, sondern sich auch hervorragend für die Zubereitung von Süßspeisen eignen, zeige ich dir heute mit diesen Peanut Butter Chocolate Cups. Eine süße Versuchung als Kombination aus Schokolade und Erdnuss! Peanut Butter Chocolate Cups In einem der letzten Blog-Beiträge habe ich dir das Rezept für einen fantastischen crunchy Thai Quinoa Salat mit Erdnüssen gezeigt. Dabei habe ich dir unter anderem die ültje pur Erdnüsse vorgestellt, die im Ofen gebacken und ungesalzen sind. Neben verschiedenen weiteren Erdnussvarianten, wie zum Beispiel Erdnüsse gesalzen oder Erdnüsse pikant gewürzt, bietet ültje auch ein tolles Erdnussmus an. Das ültje pur Erdnussmus besteht dabei zu 100% aus gerösteten Erdnüssen! Das Mus eignet sich somit ideal zum Kochen oder Backen. Da sich im Erdnussmus keinerlei Stabilisatoren oder andere Zusatzstoffe befinden, sammelt sich an der Oberfläche nach einiger Zeit das nusseigene Öl. Falls du also demnächst einmal ein Glas in der Hand haben solltest, nicht wundern. Einfach mit einem Löffel gut umrühren! Erdnüsse enthalten von Haus aus nur wenig fruchteigenen Zucker, sodass das Mus nicht süß schmeckt und sich für die Peanut Butter Chocolate Cups ganz hervorragend eignet. Der intensive Eigengeschmack der Erdnüsse harmoniert ganz hervorragend mit dunkler Schokolade und ergibt tiefgekühlt ein herrlich erfrischend, süßes Dessert. Viel Spaß beim Ausprobieren! Peanut Butter Chocolate Cups Rezept drucken Ergibt: ca. 10 Stück Zutaten - Schokoladen-Schicht - 200 g Blockschokolade (oder Zartbitterschokolade) - 50 g Kokosöl - ~ 50 g Puderzucker - Erdnussmus-Schicht - 50 g ültje pur Erdnussmus - 1 El Margarine Zubereitung 1 Für die Schokoladen-Schicht die Hälfte des Kokosöls und der Schokolade in einen kleinen Topf oder eine Schüssel geben und im Wasserbad schmelzen. Regelmäßig umrühren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. 2 Vom Herd nehmen und mit einem Sieb die Hälfte des Puderzuckers einsieben und gut vermischen. Die Schokoladenmasse in kleine Förmchen (ca. 5 cm Durchmesser) geben. Ich habe etwa 1 1/­­2 El pro Förmchen verwendet. Im Tiefkühlfach für mindestens 10-15 Minuten erkalten lassen. 3 Für die Erdnussmus-Schicht die Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und anschließend das ültje pur Erdnussmus unterheben, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. 4 Jeweils ca. 1 El auf die erkaltete Schokomasse geben und wieder im Tiefkühlfach erkalten lassen. 5 Die andere Hälfte der Schokoladen-Schicht nach Anleitung oben zubereiten und gleichmäßig in die Förmchen verteilen. Im Kühlschrank oder Tiefkühlfach auskühlen lassen und anschließend kalt genießen! 6 Alternativ: Natürlich kannst du auch nur zwei Schichten, bestehend aus Schokolade & Erdnuss, zubereiten oder die Schokoladenmasse in die Erdnussmasse einrühren. Notes Ergibt ca. 10 Cups mit einem Durchmesser von ca. 5 cm. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit ültje entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Peanut Butter Chocolate Cups appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Protein Balls

29. Juli 2018 Totally Veg! 

Vegane Protein BallsHeute gibt es ein Rezept, für das man weder Herd noch Backofen braucht - kann ich ein Hallelujah hören? Im Ernst, es ist momentan sehr warm und ich freue mich schon auf den Herbst... aber jetzt genug der Jammerei. Ich habe vor einiger Zeit meine erste Ladung veganes Proteinpulver gekauft... braucht man nicht unbedingt, natürlich. Allerdings experimentiere ich momentan ein wenig mit verschiedenen Arten von Fitness, und da wurde ich ein wenig hineingezogen in den Hype rund um veganes Proteinpulver. Tatsächlich: Veganes Protein, das oft aus Erbsen, Hanf, Weizen oder Soja hergestellt wird, ist für den Körper viel bekömmlicher als das Protein aus Kuhmilch, das sich sagenhaften auf die Nieren schlägt (ihr glaubt mir nicht? Schaut doch mal in das sehr spannende Buch "Proteinaholic"von Dr. Garth Davis). Wie überall gibt es auch hier Hits und Misses... manche schmecken so, als würde man als Kind wieder am Spielplatz sitzen und von dem bösen Nachbarsbuben Sand in den Mund gestopft bekommen. Andere hingegen sind wirklich gut! Aber selbst bei den guten bringe ich die pur mit Wasser oder Sojamilch angerührt kaum hinunter... zumindest in Smoothie-Form müssen sie bitte sein! Um ein wenig kreativ zu werden, habe ich das Proteinpulver in diese extrem leckeren veganen Kügelchen verpackt (oder auf Neudeutsch: Vegan Protein Balls). Am allerbesten schmecken sie direkt aus dem Kühlschrank und bei den Temperaturen ist das ja sehr willkommen. Durch die gesunden Zutaten mit Datteln, Haferflocken und Erdnussbuttern sind die Bällchen ein tolles Frühstück zum Mitnehmen oder ein gesunder Snack für Zwischendurch oder vor dem Sport. Und: Sie sind auch von meinem Mann M, der es mit Proteinpulver gar nicht hat, für sehr gut befunden wurden! Vegane Protein Balls (für etwa 12 Stück) 100 Gramm Datteln (entkernt gewogen, ich habe Deglet Nour verwendet) 100 Gramm Haferflocken, feinblättrig 100 Gramm Erdnussmus  50 Gramm veganes Schoko-Proteinpulver  15 Gramm Kakaopulver 100 ml Mandel- oder Sojamilch Kokosflocken  Pralinenförmchen aus Papier (optional) Die Datten mit der Mandelmilch und dem Erdnussmus in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einer relativ feinen Massen verarbeiten (ihr könnt noch etwas pflanzliche Milch hinzugeben, macht es aber nicht zu flüssig, sonst werden die Balls zu klebrig!). Kakao, Proteinpulver und Haferflocken dazugeben und noch etwas zerkleinern. Die Masse dann einige Minuten in den Kühlschrank geben und etwas kühlen lassen. Dann etwa esslöffelweise mit den Händen zu Bällchen (Balls!) rollen und in Kokosflocken wälzen. Ich habe sie dann in Pralinenförmchen gesetzt und im Kühlschrank aufbewahrt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Schoko Dream Pots

14. Mai 2018 Veganpassion 

Schoko Dream Pots Frühstück oder Dessert? Das müsst ihr entscheiden! Denn ich lasse sie ganz bestimmt auch als Frühstück gelten, meine kleinen Schoko Dream Pots. Super luftig, lecker und einfach traumhaft schokoladig. Und das Beste - ihr werdet es nicht erraten - sie sind nur mit Süßkartoffel und Kokosblütenzucker gesüßt. Gold für die Hüfte und die Seele also. Ergibt 2 Portionen. Zubereitungszeit: 25 Minuten Zutaten: 1 Süßkartoffel (250g) 70 g Ombar Schokolade dark Kokosmilch 100 ml Haferdrink 1 EL Erdnussbutter 300 g Sojaquark (evtl. gesüßt) 1 Handvoll Himbeeren Deko: Schokolade, Himbeeren und Kokoschips Zubereitung: Die Süßkartoffel mehrfach einritzen und im Dampfeinsatz des Kochtopfes ca. 15 Minuten garen. Anschließend pellen. Die Süßkartoffel klein schneiden und mit dem Haferdrink im Mixer pürieren. 2-3 EL der Masse abnehmen und mit der Erdnussbutter glattrühren. Die verbleibende Süßkartoffelcreme noch warm mit der Schokolade mixen. Bei Bedarf den Quark süßen. Die Himbeeren im Mixer pürieren. Nun abwechselnd die Schokoladencreme, Erdnusscreme, den Quark und das Himbeerpüree in ein Glas schichten. Mit gehackter Schokolade, Himbeeren und Kokoschips servieren und genießen. Tipp: Das Dessert lässt sich an heißen Tagen sehr gut kalt genießen und schmeckt hervorragend als Eis am Stiel (eisgekühlt sollte für die Süße noch etwas Agavendicksaft zugegeben werden). Ganz viel Spaß beim Genießen und einen traumhaften Tag euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Warum Ernährung dein Ding ist

20. Februar 2018 Veganpassion 

Warum Ernährung dein Ding ist 10 Dinge, die du bisher anderen überlassen hast und warum es sich wirklich lohnt deine Ernährung selbst in die Hand zu nehmen. Du sagst Ernährung ist nicht dein Ding? Hast du einen Darm und einen Mund? Voil? - wenn Essen dein Ding ist, ist es die Ernährung auch. Oder zumindest sollte sie es sein. Denn jede unserer Zellen bauen wir aus dem auf, was wir oben rein stecken. Und leider hat der Supermarkt an unserem Zellaufbau so gar kein Interesse. Zahlen gegen Wohlbefinden, ausgefuchste Marketingstrategien gegen den Wunsch nach einem gesunden Körper. Lies dir diese 10 Fakten durch und entscheide selbst, wer über deine Ernährung entscheidet. 1. Die Zutaten Seit der ersten Werbekampagne und schöne Etiketten investiert die Lebensmittelindustrie lieber in Designer statt gute Zutaten. Mehr und mehr landen Auszugsmehl (das weiße Weizenmehl) und Haushaltszucker in allen möglichen verarbeiteten Produkten. Warum? Die Industrie legt vor allem Wert auf günstig, um ihren Gewinn zu maximieren. Der Konsument als Individuum mit seinen Bedürfnissen spielt nur als Kaufkraft eine Rolle. Deine Gesundheit ist für die Industrie nur ein Werbemotto. Was wirklich zählt sind der Preis, eine lange Lagerung und die Einheitlichkeit der Produkte, denn schließlich soll die eine Paprika genauso aussehen wie die 500.000 anderen daneben auch. Ob gesund oder nicht. Alles muss in die gleich Schachtel passen. 2. Die Zubereitung Beinahe egal, was du kaufst. Wenn du nicht selber kochst wurde es hocherhitzt, pasteurisiert der sogar frittiert ohne Rücksicht auf sie heiß geliebten Nährstoffe. Denn seit das Haltbarkeitsdatum bis gestern war, ist der Industrie "lange haltbar" wichtiger als "nährstoffreich". Und "lange haltbar" heißt vor allem: fettreich, zuckerhaltig, salzreich und nährstoffarm. Wenn du anstatt dessen selbst und frisch kochst, sparst du nicht nur deutlich Kalorien ein, und schonst deinen Geldbeutel sondern du kannst außerdem eine Extraportion Nährstoffe zu dir nehmen. Weg mit Fertigessen! Mein Tipp: Du bist viel Convenience Foods gewöhnt? Dann gehe es langsam an. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Nimm dir für das Wochenende ein einfaches Rezept vor und taste dich so in Ruhe langsam ans Selberkochen heran. Stück für Stück, ganz ohne Druck und mit Freude am Kochen. 3. Subventionen und Zuschüsse Unsere Gesundheit ist in keinster Weise im Interesse der Konzerne. Aber es kommt noch besser: Um den Gewinn zu maximieren, werden Lebensmitteln gerne "Abfälle" aus anderen Produktionen beigemischt. "Zero waste cooking" könnte man es nennen - aber nein! Hier werden gezielt Gelder bezahlt, um Abfälle und er Industrie nicht entsorgen zu müssen und sie anstatt dessen in einem Lebensmittel hübsch für den Verkauf aufzufrisieren. So landen Fischpulver in den Chips und Milchbestandteile in Produkten, die nichtmal essbar sind. 4. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Auch wenn es aufwändig ist: informiere dich. Selbst mit einem Interesse an Bio und hochwertigen Lebensmitteln gaukeln dir Unternehmen mit hochprofessionellen Marketingstrategien ihre Liebe zu Gesundheit und Umwelt vor. Wie du sie von den "wahren Biofirmen mit Herz" unterscheiden kannst? Lesen. Schau nach der Firmenphilosophie, sprich mit den Vertretern auf der Messe, sieh dir an welche Zusammenarbeiten und Projekte die Unternehmen ins Leben gerufen haben und frag dich rum. Solche Sätze wie "Wir sind davon überzeugt, dass Mutter Natur die besten Nährstoffe liefert, deshalb bringen wir sie direkt zu dir nach Hause..." überzeugen nur, wenn mehr dahinter steht. Unternehmen wie Rapunzel Naturkost, Sonnentor und Ecover machen seit Jahrzehnten auf nachhaltige Ideen aufmerksam und haben Initiativen, die weit über die europäischen Kriterien von bio und ecocert hinausgeht. Aber vertraue nicht mir, oder meiner Meinung, sondern mach dich selbst schlau. Denn es ist ein unglaublich befreiendes und jeden Tag aufs Neue gutes Gefühl zu wissen, dass man sich etwas Gutes tut. 5. Behalte deine Kröten Vegan ist teuer, bio ist teuer, gesund ist teuer? Pustekuchen! Schau dir mal das Päckchen Bohnen im Bioladen an, spotbillig! Ich sage euch Lebensmittel sollten nach Gramm Nährwerten bezahlt werden, nicht nach Gramm Gewicht. Denn auch wenn so ein Glas Mandelmus offen gestanden nicht ganz günstig ist, darin steckt das tausendfache an Nähstoffen als in einer Packung Weißbrot oder einer Tiefkühlpizza. Was nämlich wirklich Geld kostet sind Zwischenhändler. Jeder Verarbeitungsschritt soll Profit machen. Deshalb ist die Karotte für ein paar Cent zu haben und das Babyglas kostet ein halbes Vermögen. Nicht weil das Glas teuer ist, oder Tinkabell ihren teuren Feinstaub mit ins Glas gezaubert hat - nur weil Hipp geldgierig ist. Investiere lieber in dich und deine Umwelt und kaufe Lebensmittel mit Mehrwert. 6. Bio ist nicht alles Ihr wisst, dass ich eine große Vertreterin des Biolandbaus bin, ABER Bio ist nicht alles. Wenn du vom Bauer nebenan Karotten kaufst, der sich das Biosiegel nicht leisten kann, selbst anbaust oder in einer solidarischen Landwirtschaft mitwirkst, hat das einen großen Einfluss auf dein direktes Umfeld. Dein Geld, deine Arbeit und dein Konsum stärken damit die eigene, lokale Landwirtschaft. Das ist etwas Gutes, und ganz ehrlich ein Schatz, den wir uns wahren sollten. Leider macht keiner ausgiebige Werbung für die lokale Landwirtschaft, warum ist ganz einfach: Mit kurzen Wegstrecken und keiner Verarbeitung für rohe Zutaten sind die Lebensmittel günstig und lokal schlicht nicht profitabel genug für die Wirtschaft. Außer dem Bauern selbst (der von Marketing selten etwas gehört hat), verdient keiner daran. Mit lokalen/­­bio-Lebensmitteln unterstützt du den Boden vor deiner Haustüre, damit deine direkte Umwelt und langfristig deine eigene Gesundheit. 7. Werbung macht hungrig Ist dir mal aufgefallen, wie du nach der Eiswerbung im Kino gleich Lust auf etwas Süßes hast, oder nach der Chipswerbung unbedingt knusprig gebackene Kartoffelchips knabbern möchtest? Ich kaufe keine Magazine mehr und habe den Fernseher abgeschafft und dennoch bin ich immer und überall der Werbung ausgesetzt. Und sie macht so verdammt hungrig auf alles! Sie suggeriert mir eine Gier nach Neuem, nach mehr, nach fantastischen Erlebnissen. Im Grund verspricht sie mir, dass ich Glück finde, wenn ich genau das tue, was sie mir sagt. Eine gute Lüge, bis ich 10 Minuten später merke, dass ich etwas anderes unbedingt haben muss. Das bist nicht du, das ist Brainwashing. Wenn du dich mal hinsetzt und 5 Dinge aufschreibst, die dir wirklich wichtig sind, kommen unter Garantie "Familie" und "Gesundheit" darin vor. Die wirklich wichtigen Dinge sind nämlich die, die für uns lange währen. Vertraue nicht der Werbung, geh nach deinem eigenen Gefühl. 8. Liebe braucht Zeit Auch wenn jeder Werbespot verspricht, dass du nach dem Joghurt, der Eiscreme, der Fertigpizza vor Freude strahlst, von langer Dauer ist das nicht. Denn (Selbst-)Liebe braucht Zeit und kann nicht per Knopfdruck nach 2 Minuten aus der Mikrowelle geholt werden. Wenn du genießen, erleben und dir selbst etwas schenken möchtest, dann kaufe frische Zutaten - aus der Abteilung wo alles so bunt ist, auf ganz natürliche Art. Dieser Regenbogen, der frisch vom Acker kommt, der ist es, der uns wirklich glücklich macht. Ich habe das schon so oft erlebt in meinen Kochkursen und Workshops und am meisten, wenn ich mit Kindern arbeite, die noch nie vorher gekocht haben. Wie sich innerhalb des Kochens der Blick erleuchtet und der Stolz aufkommt etwas selbst gekocht zu haben. Das ist Selbstliebe - mit den eigenen Händen etwas erschaffen, das uns nährt, dabei die Sinne erleben und genießen. Und woher kommt eigentlich der Gedanke, dass wir uns immer mit etwas "Versautem" etwas Gutes tun? Man "gönnt" sich etwas und schwups sitzt man glücklich mit der Schokolade auf der Couch. Wenn ich mal Kinder habe, assoziiere ich ganz klar Banane mit Erdnussbutter mit Glücksgefühlen - und zum Disney-Movie werden Blaubeeren gereicht. 9. Behalte deine Sinne Geschmack ist lernbar. Je mehr wir süß schmecken, oder salzig, umso mehr verlangt unser Geschmack danach - denn er stumpft ab. Wenn nun die ganzen Fertigprodukte unheimliche Mengen an Fett, Süße und Salz beinhalten, nimmt unsere Wahrnehmung dafür mehr und mehr ab. In nur 3 Wochen kannst du deinem Geschmack etwas zurück geben, indem du dich neu sensibilisierst: Verwende Kräuter in Speisen bevor du salzt, dadurch hat dein Gericht bereits ein Aroma bevor ihm Salz zugegeben wurde. Auch mit Süßungsmitteln kannst du auf natürliche Varianten wie Dattelsirup umsteigen. Reduziere die Mengen an Salz/­­Süße für drei Wochen drastisch und du wirst merken, dass sich dir eine ganz neue Geschmackwelt auftut. 10. Das kann dir keiner nehmen Auch wenn es anfangs aufwendiger ist; selbst zu wissen was ich esse kann mir keiner nehmen und ist ein Gut, das meine Gesundheit und Umwelt nachhaltig stärkt. Ich bestehe aus dem was ich esse und möchte mir von niemandem diese Entscheidung abnehmen lassen. Hol dir Inspiration Aller Anfang ist schwer und es gibt so viele Interessante Dinge. Aber on the bright side: alles was du lernst bringt dich voran. Nach meiner veganen Ernährungsumstellung habe ich mich zunächst mit den Biosiegeln auseinander gesetzt. Portale wie Utopia und nutritionfacts.org bieten eine tolle Datenbank an interessanten Artikeln. Bücher von Vandana Shiva sind allesamt lesenswert und das Buch "How not to die" von Michael Greger ist zu meiner absoluten Bibel geworden. Mein Tipp: Als Einstieg für einfache Alltagsrezepte, die dich gesund halten und Spaß machen, kann ich dir mein Buch VEGIONAL empfehlen. Darin findest Rezepte für jede Tageszeit und unterstützt dich bei einem gesunden Lebensstil. Veganpassion-Blog abonnieren

Tofusteak mit Erdnuss-Ingwer-Lauchsauce und Udonnudeln

8. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Tofusteak mit Erdnuss-Ingwer-Lauchsauce und Udonnudeln>>So, alles eingekauft.>Prima, es ist alles da, was ich benötige.>Die Verkäuferin im Asialaden meinte, das sei nicht typisch japanisch - also Erdnussbutter, Kokosmilch und so.>Na, ich habe da halt so eine Idee. Sicherlich nicht genau japanisch, aber fast.

Vegane Müsli-Brötchen mit extra Protein!

19. April 2017 Totally Veg! 

Vegane Müsli-Brötchen mit extra Protein! In letzter Zeit habe ich meine Liebe zum Backen von Brot entdeckt. Es geht viel schneller als man denkt (wie dieses Rezept), und man weiß ganz genau, was im Brot drinnen ist. Ich backe am liebsten mit Vollkorn-Dinkelmehl und gebe Nüsse, Samen und viele Haferflocken in den Teig, damit das Ergebnis herzhaft und abwechslungsreich ist. Meistens backe ich am Wochenende und wir essen das Brot die Woche über - und es hat etwas unheimlich Beruhigendes, die  Wohnung mit Brot-Duft zu füllen und den frischen Laib aus dem Ofen zu holen. Gerade im Vergleich den Back-Automaten, die momentan überall wuchern, fällt mir die Qualität von Selbstgebackenem noch mehr auf - mein Brot ist auch nach mehreren Tagen noch frisch und saftig, was ich von dem im Supermarkt nicht gerade behaupten kann! Damit es nicht immer Brot ist, habe ich mich an Brötchen versucht (oder besser gesagt, an Weckerln, so wie wir Österreicher sie nennen). Eignen sich super für Sandwiches oder ein gemütliches Frühstück mit Aufstrich! Sie sind saftig, herzhaft und das Soja-Joghurt macht einen feinen Geschmack und gibt den Brötchen einen ordentlichen Eiweiß-Boost. Anstatt purer Haferflocken könnt ihr auch eine Müsli-Mischung verwenden mit Nüssen und Rosinen, was sicher auch durch die Süße sehr lecker ist - allerdings sind Rosinen in unserem Haushalt Fruchta non Grata und in Backwaren zu meinem Leidwesen durch M strengstens verboten. Mir schmecken die Brötchen am besten mit etwas Avocado und Knoblauch, oder auch süß mit Erdnussbutter und Marmelade! Müsli Brötchen (für 6 - 8 Stück) 100 Gramm Dinkelmehl 350 Gramm Vollkorn-Dinkelmehl 1 Packung Trockenhefe 10 Gramm Salz 2 TL Agavensirup (oder Ahornsirup) 40 Gramm Haferflocken + mehr zum Bestreuen 50 Gramm gehackte Walnüsse (oder andere Nüsse) 200 Gramm Soja-Joghurt Eventuell etwas Wasser Ofen auf 180 Grad vorheizen. Mehl, Trockenhefe, Salz, Haferflocken und Walnüsse vermischen. Mit dem Soja-Joghurt zu einem glatten Teig kneten. Wenn das gut klappt, weiter zum Formen der Brötchen. Wenn der Teig zu trocken ist und sich nicht formen lässt, fügt ihr etwas lauwarmes Wasser dazu (etwa 100 ml, aber mit weniger beginnen und schön weiter kneten), damit er sich gut durchkneten und formen lässt. Daraus 6 - 8 Brötchen formen, diese auf ein Bachblech mit Backpapier setzen und mit etwas Haferflocken bestreuen. 20 - 35 Minuten backen, bis die Brötchen leicht gebräunt sind und ein Zahnstocher, in die Mitte des Brötchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Typische Speisen in Vegan - Ideen für Frühstück, Mittag, Abend

26. Februar 2017 Totally Veg! 

Typische Speisen in Vegan - Ideen für Frühstück, Mittag, AbendWenn ich anderen erzähle, dass ich vegan lebe, sehe ich oft einen glasigen Blick in ihren Augen - gefolgt von der Frage "Was isst du denn eigentlich?". Manche Veganer können sich darüber furchtbar aufregen.. wie ignorant doch manche Menschen sind, das muss man doch wissen - der Blutdruck steigt. Aber ich finde die Frage berechtigt. Wenn sich jemand noch nie mit veganer Ernährung beschäftigt hat (und ja, das ist der Großteil der Menschen), dann ist der einfachste Weg zur Beantwortung dieser Frage, sich seinen eigenen Speiseplan vorzustellen, und alles, was nicht vegan ist, davon abzuziehen. Tatsächlich bleiben dann oft nur mehr trockenes Brot, trockene Kartoffeln und rohes Gemüse über. Womit wir wieder bei der Frage sind - ist das denn alles, was du isst? Ich kann da durchaus Verständnis aufbringen, und ehrlich gesagt stelle ich auch nicht immer die gescheitesten Fragen. Wenn ihr gerne einen Ausflug in die vegane Küche unternehmen wollt, aber nicht genau wisst, wie ihr denn euren liebgewonnen Speiseplan umstellen sollt: Hier Ideen, wie euer gewohntes Essen in vegan aussehen könnte. Ich habe mich an meine nicht-vegane Zeit erinnert, Kollegen auf den Teller gelinst, Freunde befragt, dann daraus einen "typischen" Speiseplan gebastelt und entsprechende vegane Alternativen überlegt. Als Bonus gibt es auch noch eine gesündere vegane Variante, wenn ihr euch noch etwas besonders Gutes tun wollt! Frühstück Marmelade- oder Honigbrötchen Vegan | Brötchen Margarine und Marmelade oder Agavendicksaft Bonus | Vollkornbrot mit Erdnussbutter und Marmelade Brötchen mit Wurst und Käse Vegan | Brötchen mit veganer Wurst und veganem Käse (es gibt mittlerweile viel Auswahl im Supermarkt!) Bonus | Vollkornbrot mit dünn geschnittenem Räuchertofu und Senf Croissant oder Gebäck aus der Bäckerei Vegan | In Bio-Märkten gibt es süßes Gebäck auch in veganer Form! Oder ihr wählt ein Brötchen und nehmt euch einen fertigen veganen Aufstrich mit. Bonus | Schon mal Kekse zum Frühstück gegessen, die noch dazu gesund sind? Halten sich gekühlt locker vier Tage. Knuspermüsli mit Joghurt oder Milch Vegan | Veganes Knuspermüsli mit Sojamilch oder Sojajoghurt (besonders gutes Knuspermüsli bekommt man im Biomarkt!) Bonus | Apfelstrudel Oatmeal Fruchtjoghurt mit Obst Vegan | Fruchtiges Soja-Joghurt mit Obst Bonus | Mein Super-Power-Frühstück mit Chia Mittagessen Döner Vegan | Veganer Döner (aus dem Supermarkt) in der Pita-Tasche mit Gemüse und selbstgemachtem Tzatziki (dazu einfach eine Gurke fein reiben und mit viel Knoblauch, Soja-Joghurt, einem Spritzer Agavendicksaft und Salz abschmecken). Bonus | Selbstgemachte Falafel mit Tzatziki auf Naturreis mit Salat Leberkäse-Semmel oder Hamburger Vegan | Aus dem Supermarkt: Veganer Leberkäse oder veganes Hamburger-Patty im Brötchen Bonus | Meine genialen Linsenburger Spaghetti mit Fleischsauce Vegan | Warum nicht einfach Tomatensauce nehmen? Und noch ein paar Linsen und frische Kräuter hineingeben? Bonus | Vollkorn-Spaghetti wählen Schnitzerl mit Kartoffelsalat Vegan | Veganes Schnitzerl findet sich mittlerweile in jedem Supermarkt! Den Kartoffelsalat mit veganer Mayo machen oder einen fertigen Kartoffelsalat ohne Mayo kaufen. Bonus | Ganz ehrlich, meine Linsenburger passen auch super zu Kartoffelsalat. Und kennt ihr schon meinen selbstgemachten Kartoffelsalat? Pizza mit Schinken Vegan |  Vegane Pizza mit viel Gemüse und veganem Käse Bonus | Vollkorn-Teig wählen und habt ihr schon mal statt Käse Hummus auf einer Pizza probiert? Wokgericht mit Huhn vom Asiaten Vegan | Die meisten Asiaten bieten auch eine knackige Gemüsepfanne, besonders gut ist es, wenn ihr euch noch ein paar Cashewkerne drüber streut. Bonus | Mit Naturreis servieren! Gulasch Vegan |  Kartoffelgulasch ist so ziemlich das Beste! Bonus | Mit Vollkornbrot und einem knackigen grünem Salat servieren. Abendessen Brötchen mit Aufstrich Vegan |  Vegane Aufstriche gibt es im Supermarkt in Hülle und Fülle! Bonus | Vollkorn-Brot  wählen - und der beste Aufstriche ist eine gestampfte Avocado mit etwas Knoblauchpulver. Rührei Vegan | Schon mal meinen veganen Rührtofu gemacht? Bonus | Gegen Ende der Zubereitung des Rührtofus noch eine Handvoll frischen Spinat unterheben, bis dieser zusammengefallen ist. Mit Vollkorn-Brot servieren. Nudelsalat mit Johurt-Dressing Vegan | Nudelsalat lässt sich super-schnell auch mit fertigem veganen Dressing zubereiten, für's Gemüse eignen sich entkernte Gurke, Mais, Radieschen, Erbse oder Artischocken. Oder kennt ihr schon meinen Party-Nudelsalat? Bonus | Nudelsalat mit Mandelmus-Dressing mit Vollkorn-Pasta Kakao mit Butterbrot Vegan | Kakao mit Soja- oder Mandelmilch zubereiten und das Brot mit Margarine bestreichen. Bonus | Vollkorn-Brot wählen und Erdnussbutter auf das Brot streichen und mit Banane belegen. Habt ihr schon meine Peppermint Hot Chocolate probiert? Sandwich mit Frischkäse, Schinken und Gurke Vegan | Veganen Frischkäse gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten, ihr könnt auch einen anderen der zahlreichen veganen Aufstriche probieren. Anstatt Schinken dünn geschnittenen Räuchertofu wählen. Bonus | Vollkorn-Brot wählen und mit Avocado, Räuchertofu, geraspelten Karotten, Salat, Gurke, Tomate und Senf dick belegen. Salat mit Joghurtdressing Vegan | Salat mit veganem Fertigdressing aus dem Supermarkt anrichten Bonus | Für das Dressing einfach eine Avocado mit dem Saft einer Zitrone zerdrücken, ein paar Esslöffel Wasser, Salz und Knoblauchpulver dazugeben. Oder ihr probiert meinen mexikanischen Salat (kann auch ohne Nachos zubereitet werden). Gefallen euch meine Ideen? Dann schaut doch mal in meinen veganen Speiseplan für mehr Inspiration hinein! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Porridge

30. Januar 2017 Vegetarische Rezepte 

Porridge Zutaten 1 Portion: - 60 g Haferflocken - ca. 250 ml Milch oder Wasser - 1/­­4 TL Salz - 1 TL brauner Zucker - etwas Vanille oder Zimt - 1 TL Butter oder Erdnussbutter Zusätzlich: - Früchte, Müsli, Milch oder Süße nach Geschmack Zubereitung: - In einem Topf die Haferflocken, brauner Zucker, Salz und Milch oder Wasser, unter ständigem Rühren, langsam erhitzen. Sobald die Masse eindickt die Butter einrühren und bei ausgeschaltetem Herd einige Minuten ruhen lassen. - Den heißen Porridge mit Früchte, hier Knuspermüsli (siehe unter Sonstiges) heißer Milch oder mehr Süße anrichten.    

Eure Top Ten aus 2016

8. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Eure Top Ten aus 2016 Das vergangene Jahr hatte es in vielerlei Hinsicht in sich und war am Ende dann doch wie immer Ruck-Zuck vorbei. So wie ich mir regelmäßig vornehme einen (ausführlichen) Jahresrückblick zu verfassen, klappt das auch regelmäßig nicht. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, euch (gerade noch rechtzeitig, wie ich finde) die beliebtesten veganen Rezepte und Beiträge aus 2016 zu präsentieren. An dieser Stelle einen großen Dank an eat-this, die mit ihrem Rückblick, mir genau die Motivation gegebenen haben, dies ebenfalls noch nachzuholen. Obwohl mir der erste Platz schon im Vorhinein klar war, gab es doch die ein oder andere Überraschung unten den ersten zehn Plätzen. Durch einen Klick auf das Bild oder den Link, gelangt ihr entsprechend zum Beitrag bzw. Rezept. Viel Spaß dabei. Taucht euer persönlicher Favorit aus dem letzten Jahr mit in der Liste auf, oder habt ihr etwas ganz anderes auf dem Schirm gehabt? Einen tollen Start ins Jahr euch!  Platz 10 Zucchini- und Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kürbiskernen Suppe geht immer, das seht ihr anscheinend auch so ;). In dieser Kombination mit Zucchini & Süßkartoffeln, abgerundet durch Knoblauch-Kürbiskerne. Platz 9: vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse So ähnlich wie Suppe ist Pasta auf jeden Fall ein absolutes Soul- und Comfortfood. Diese Wirsing-Pasta passt darüber hinaus auch noch super in den Winter. Platz 8: Selbstgebackenes Fladenbrot Solltet ihr die Tage mal Lust & Zeit haben Brot selber zu backen, probiert unbedingt dieses fantastische Fladenbrot! Alleine der Geruch beim Ausbacken lohnt! Platz 7:  vegane Sauce hollandaise mit Spargel und Kartoffeln Auch wenn es bis zum Frühjahr und der Spargelsaison leider noch ein wenig hin ist, könnt ihr euch mit diesem Rezept für eine vegane Sauce hollandaise ja schon mal ein bisschen einstimmen. Platz 6: veganer Möhren-Kuchen Spätestens zum Osterfest ist dieser vegane Möhren-Kuchen auf jeden Fall Pflicht ;)! Platz 5: sommerlicher Couscous-Salat Den Beginn der Top 5 macht einer meiner persönlichen Lieblingssalate überhaupt: ein veganer Couscoussalat mit Sommergemüse. Nicht nur zum Grillen die perfekte Beilage! Platz 4: vegane Lasagne Und gleich noch ein All-Time Favor! DIE vegane Lasagne. Wenn ihr einmal eine vegane Lasagne ausprobieren möchtet, probiert es mit dieser. Word! Platz 3: veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping – ohne Worte – (: Platz 2: Ist Brot vegan? Etwas überraschend auf Platz 2 gelandet ist der Beitrag mit der Frage, ob Brot vegan bzw. vegetarisch ist?  So selbstverständlich, wie man vielleicht meinen könnte, ist es leider nicht. Warum, schaut im Beitrag vorbei! Darüber hinaus gibt es im Blog noch eine Vielzahl weiterer Beiträge, die sich mit der Frage, ob bestimme Lebensmittel(gruppen) vegan sind, befassen. Platz 1: One-Pot-Pasta Trommelwirbel….und wie die Jahre zuvor auch, unangefochten auf Platz 1: eine einfache, schnelle und tatsächlich schmackhafte One-Pot-Pasta-Variante. Schon ausprobiert? Und zum Abschluss, noch flott die BestNine 2016 von Instagram.

Breakfast Cookies mit nur 3 Zutaten

14. Dezember 2016 Totally Veg! 

Breakfast Cookies mit nur 3 ZutatenIch will ganz ehrlich mit euch sein: Natürlich möchte ich im Advent Kekse zu jedem Frühstück essen. Einen ordentlichen Keksteller, inhaliert mit meinem morgendlichen Kaffee.... mhm. Leider verträgt mein Körper den geballten Zuckerschock am Morgen nicht. Und meine Skinny Jeans müssen auch nicht unnötigen Belastungsproben ausgesetzt werden. Kekse sollten es aber trotzdem sein. Warum nicht also gesunde Kekse backen, die man ohne Probleme jeden Tag zum Frühstück essen kann? Die Cookies sind aus nur drei Zutaten gemacht (Banane. Haferflocken. Zimt), schmecken ein wenig wie Bananenbrot, haben ganz viele Nährstoffe und halten lange satt. Wer möchte, ergänzt sie nach Belieben mit ein paar Schokotropfen, Kokosflocken, gehackten Nüssen, getrockneten Früchten und Gewürzen nach Wahl! Sehr gut schmecken die Cookies mit Erdnussbutter oder einem Klacks Marmelade, aber ich mag sie am liebsten pur. Breakfast Cookies (für 12 - 13 Stück) 270 Gramm Banane, fein gestampft (etwa 2 große, sehr reife Banane - solche mit vielen Punkten) 220 Gramm Haferflocken 1 TL Zimt oder Lebkuchengewürz 1 EL Ahornsirup (optional) 20 Gramm Kokosraspeln oder 50 Gramm Schokotropfen (optional) 100 Gramm der Haferflocken in einem Mixer oder einer Küchenmaschine zu einem feinem Pulver mahlen. Mit den restlichen Haferflocken und dem Zimt gemeinsam mit der gestampften Banane zu einem Teig rühren, dann kommen die optionalen Zutaten dazu. Den Teig etwa 10 Minuten stehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und esslöffelweise die Cookies auf das Blech setzen. Die Cookies leicht mit einem Löffel platt drücken (sie gehen nicht auseinander) und etwa 9 - 11 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind. Die Kekse nach dem Auskühlen in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan Schlemmen

26. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Zoodle Pad Thai - asiatisch vegan SchlemmenSpiralisierte Nudeln aus Zucchini, Karotten, Gurken oder Roter Bete sind ein Klassiker der veganen Küche und eine super Alternative zu klassischer Hartweizen-Pasta.  Sie sind schnell zubereitet, kalorienarm und einfach lecker. Wer das rohe, spiralisierte Gemüse nicht so gut verträgt, kann es auch kurz in der Pfanne anbraten oder in Wasser blanchieren. Heute zeige ich Euch eine meiner Lieblings-Zoodle-Varianten: Asiatisch als Pad-Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße! Also ran an die Spiralschneider oder Julienne-Hobel und ganz viel Spaß beim ausprobieren, Eure Lea. Zutaten für 2 Portionen Zucchini, Karotten, Avocado, Koriander, Erdnüsse und Limetten gehören zu den Hauptzutaten dieses leckeren veganen Gerichts. Grundzutaten - 600 Gramm Zucchini - 150 Gramm Karotten - 2 Frühlingszwiebeln - 150 Gramm Mungobohnensprossen - 1 Avocado - Eine Hand voll frischer Koriander - 2 Limetten oder 1 Zitrone - 15-20 Gramm ungesalzene Erdnüsse - Eine Prise Meersalz Zutaten für die Soße - 1 TL Kokosfett/­­Kokosöl - 1 Knoblauchzehe - 25-30 Gramm Ingwer - Eine halbe Chilischote (je nach individuellem Schärfe-Empfinden) - 2 EL Agavendicksaft (oder Reissirup) - 4 EL glutenfreie Sojasoße - 50 Gramm Erdnussbutter (entspricht einem sehr großen EL) - 2 Limetten - 200 ml Kokosmilch - Meersalz - Wer mag: grob gemahlene Chiliflocken Zubereitung Zucchini und Karotten waschen. Die Enden kappen und mit einem Spiralschneider oder einem Juliennehobel in feine Streifen schneiden. Die Mungobohnen-Sprossen ebenfalls waschen und mit den Gemüsestreifen in einer Schale vermischen. Zwei Limetten auspressen. Die  Hälfte des Limettensafts über „die Zoodles“ geben. Eine Avocado halbieren, den Stein entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Avocadowürfel mit der zweiten Hälfte des Limettensafts vermischen, leicht salzen und bereit stellen. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und anschließlend hacken. Erdnussstückchen danach bereit stellen. Jetzt könnt Ihr die Soße zubereiten: Dafür den Knoblauch schälen und hacken. Das Ingwerstück entrinden. Chilischote aufschneiden. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen. Die Knoblauchstückchen im heißen Fett anschwitzen. Den Ingwer aufreiben oder ganz fein hacken und dazu geben. Chiliröllchen hinzufügen. Die Zutaten mit Agavendicksaft ca. 2 Minuten karamellisieren lassen und mit Sojasoße ablöschen. Erdnussbutter dazu geben und gut umrühren, bis sich die Erdnussbutter gut mit den anderen Zutaten vermischt hat. Saft von einer Limette sowie die Kokosmilch unterrühren und Soße noch leicht köcheln lassen. Soße mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Die cremig-scharfe Erdnuss-Kokosmilch-Soße ist mit wenigen Handgriffen zubereitet. Jetzt Zoodles und Soße vermischen und die Avocadostückchen hinzu geben. Zwei Frühlingszwiebeln aufschneiden und unterheben. Gericht auf zwei Teller aufteilen. Koriander waschen, trocken schütteln, hacken und über das Gericht geben. Zoodle Pad Thai mit den gerösteten Erdnussstückchen bestreuen. Gericht mit Chiliröllchen bestreut und mit Limettensaft beträufelt servieren. Veganes Zoodle Pad Thai mit cremig-scharfer Erdnuss-Soße. Viel Spaß beim Ausprobieren, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Zoodle Pad Thai – asiatisch vegan Schlemmen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 1: Rewe

21. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 1: ReweHeute starten wir eine neue Serie bei Deutschland is(s)t vegan - und die heißt „Vegan im Supermarkt„. Wir wollen damit allen Menschen zeigen, wie einfach es ist, sich vegan zu ernähren. Ob nun als Neu-Einsteiger oder als „alter Hase“ - und vor allem, für all diejenigen unter euch, die vielleicht auch keine Veganz-Filiale in Ihrer Nähe haben, nicht gerne online Lebensmittel bestellen und/­­oder eher in einer ländlichen Region wohnen. Vegan im Supermarkt einkaufen ist keine Zauberei, heute geht es besser als je zuvor. Foto im REWE Ich selbst komme ja wirklich „vom Land“ und immer wenn ich meine Familie besuche, muss ich jedes Mal ein kleines bisschen umdenken - was sich meistens aber auf die ortsansässigen Cafes oder Restaurants bezieht. Natürlich gibt es dort keinen Latte Macciato mit Hafermilch. Aber es gibt gut sortiere Supermärkte - wie z.B. REWE und deshalb beginnt unsere Serie auch genau dort. Sehr cool finde ich bei REWE, dass sich das Unternehmen zum Thema vegane Lebensweise einige Gedanken gemacht hat - und sich hier umfangreiche Basic-Infos befinden plus einen guten Rezeptteil zur Inspiration. Top, oder?! Der Fokus der Liste liegt vor allem auf den Eigenmarken des Marktes und spezielle Produkte, die es sonst nicht zu kaufen gibt. Produkte, die zwar vegan sind, aber von Firmen stammen, die sonst auch Wurst oder Fleisch herstellen, finden keine Erwähnung. Manche Lebensmittel haben mich tatsächlich auch positiv überrascht - da sie mir vorher gar nicht aufgefallen sind. Es schadet also nicht, den heimischen Supermarkt auch einmal neu zu „durchsuchen“ Natürlich ist die Liste total subjektiv und erhält vor allem Lieblinge der Redaktion. Da wir nicht so große Fans von Fleisch- oder Wurstersatzprodukten sind, da diese nicht immer gesund sind – und zudem oft Palmöl enthalten, mögen wir sie heute nicht in den Fokus rücken. Außerdem haben wir zum Thema „Vegan Fleisch- oder Wurstersatzprodukten“ andere Pläne für euch. Bei uns Redakteuren wird natürlich vor allem sehr, sehr viel Obst und Gemüse konsumiert … aber alle aufgeführten Produkte haben wir immer im Schrank. „Trockenware“ wie z.B. Linsen oder andere Hülsenfrüchte, sowie Hartweizen- oder Vollkornnudeln, Reis etc. haben wir auch nicht weiter aufgeführt. Die gibt es ja in unterschiedlicher Qualität (bio oder konventionell) in quasi jedem Supermarkt in Deutschland… Pflanzendrinks Eigenmarke REWE Bio - REWE Bio Sojadrink mit Calcium 1l: 1,39 Euro - REWE Bio Hafer-Sojadrink mit Calcium 1l: 1,39 Euro - REWE Bio Sojadrink Vanille mit Calcium 1l: 1,39 Euro - REWE Bio Reisdrink + Calcium 1l: 1,49 Euro Joya - Joya Frischer Haferdrink 1l: 1,99 Euro (In ausgewählten REWE-Filialen gibt es von Joya zusätzlich: den Kokos-Reis-Drink, den Mandel-Kokos-Drink, den Mandel-Drink mit Calcium - das variert jedoch regional sehr stark) Drink Soja Drink Soja Bio-Drink Soja-Reis 1l: 1,09 Euro Drink Soja Bio-Drink Natur 1l: 1,09 Euro Soja-Joghurt Eigenmarke REWE Bio REWE Bio Sojaghurt Waldfrucht 500g: 1,59 Euro REWE Bio Sojaghurt Vanille 500g: 1,59 Euro REWE Bio Sojaghurt Natur 500g: 1,49 Euro Natürlich gibt es bei REWE auch die Pflanzendrinks und Soja-Joghurt von Alpro -aber die kennen wir sowieso und es gibt sie quasi in jedem Supermarkt, deshalb habe ich sie nicht extra aufgelistet. Tofu Eigenmarke REWE Bio REWE Bio Tofu Natur 300g: 1,49 Euro Kato - Kato Tofu Bärlauch 250g: 2,19 Euro - Kato Tofu Geräuchert 200g: 2,19 Euro - Kato Tofu Basilikum 200g: 2,29 Euro - Kato Tofu Erdnuss 200g: 2,29 Euro - Kato Tofu Paprika 250g: 2,19 Euro - Kato Tofu Natur 250g: 1,69 Euro - Kato Tofu Natur 400g: 2,39 Euro - Kato Tofu Mandel-Nuss 200g: 2,29 Euro Brotaufstrich Eigenmarke REWE Bio REWE Bio Streichcreme Tomate-Basilikum 125g:1,49 Euro REWE Bio Streichcreme Paprika-Cashew 125g: 1,49 Euro REWE Bio Streichcreme Linse-Curry 125g: 1,49 Euro REWE Bio Streichcreme Meerrettich-Apfel 125g: 1,49 Euro REWE Bio Streichcreme Zwiebel-Apfelschmalz 110g: 1,49 Euro REWE Bio Erdnussbutter 250g: 2,29 Euro Andere Marken Bionor Culinessa Toskana-Creme 180g: 2,79 Euro BioGourmet Humus 170g: 2,89 Euro Eisblümerl Walnussmus 250g: 6,49 Euro *Specials* Frozen Joghurt Lycka FroYo vegan Schoko 550ml: 5,79 Euro Lycka FroYo vegan Himbeere 550ml: 5,79 Euro Super zum Backen! - Küchle San-apart 125g: 1,35 Euro - Tante Fanny Frischer Quiche- und Tarteteig 300g: 1,29 Euro Pesto Sacl? Pesto verde vegan 190g: 2,99 TK Iglo Spinat mit Alpro 550g: 1,99 Euro Wein Island Bay Sauvignon Blanc 0,75l: 5,99 Euro Vantastic Foods - Vantastic Foods Soja-Medaillons 200g: 1,49 Euro (In ausgewählten REWE-Filialen gibt es ein umfangreiches Angebot der „vantastic foods“ von alles-vegetarisch.de. Die Medaillons sind einfach ein Lieblingsprodukt der Redaktion…) Die gesamte Übersicht, also absolut alle veganen Produkte - nicht nur die Eigenmarken, sieht man hier: https:/­­/­­shop.rewe.de/­­productList?search=vegan Insgesamt 166 Treffer. Das ist doch eine wirklich gute Ausbeute, oder? Je nach Region und Tageszeit kann das Ergebnis unterschiedlich ausfallen. Besonders hilfreich - gerade auch als Vegan-Einsteiger habe ich „damals“ den Einkaufsguide von Peta2 empfunden. Schaut doch mal hier vorbei: http:/­­/­­www.peta2.de/­­web/­­einkaufsguide.401.html Wir möchten gerne den Artikel aktuell halten. Ihr seid eingeladen uns Feedback zu geben und eure Entdeckungen mit uns zu teilen. ** Gewinnspiel ** Wir können nicht alles abbilden, weil das Angebot schon so groß ist. Ihr könnt uns aber gerne eure Produktentdeckungen unter dem Artikel als Bild teilen oder in Facebook unter dem Post. Damit nimmt ihr automatisch an einem Gewinnspiel von uns teil. Alternativ könnt ihr auch einen Freund oder Freundin verlinken, der diesen Artikel unbedingt lesen sollte. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet nach Pfingsten am 30. Mai um 12 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 30. Mai nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und erhält ein Überraschungspaket der Redaktion mit leckeren Produkten. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Die Produktfotos sind von REWE.         Der Beitrag Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 1: Rewe erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

veganes zu Silvester

29. Dezember 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes zu SilvesterIch hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und konntet vielleicht sogar noch ein paar freie Tage genießen. Silvester steht mal wieder vor der Tür und der ein oder andere wird sicherlich bei Freunden, Familie und Co. zu Besuch sein oder vielleicht selber Gastgeber einer kleinen Feier sein. In diesem Beitrag habe ich euch einige vegane Gerichte zusammengestellt, die sich meiner Meinung nach hervorragend für Silvester eignen. Entweder, weil sie sich super als Fingerfood und zum Mitnehmen machen oder aber einfach vorzubereiten sind. Die Rezepte findet ihr jeweils durch einen Klick auf die Bilder oder den passenden Link in der Überschrift! Einen guten Rutsch euch ins neue Jahr und alles Gute! Taboulé Einer der Klassiker, der libanesischen Küche. Super einfach vorzubereiten und problemlos im Transport zum Zielort. Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, sodass ihr den 31. ganz entspannt entgegenblicken könnt! Ob klassisch mit viel Petersilie oder so wie in diesem Rezept mit Rote Bete, eurer Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt. Quinoa-Wildreis-Salat Wenn es auch mal etwas anderes sein darf als Nudel- und Kartoffelsalat: Eine Mischung aus Quinoa, Wildreis und frischem Gemüse. So könnt ihr mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr schon im alten loslegen!       Süßkartoffel-Zucchini-Suppe Eine Suppe macht sich natürlich auch immer super. Gerade jetzt wo es passend zu Silvester wieder kalt werden soll, ist etwas Wärmendes nach dem Feuerwerk schauen genau das Richtige. Ein paar Chili-Kürbiskerne sorgen darüber hinaus für das gewisse Etwas.       veganes Chili Einer der Klassiker, wenn es um Party-Essen geht. Meine Lieblingsvariante kommt mit ganz viel Gemüse, gerne etwas Kakao oder Schokolade daher. Zusätzlich findet ihr in diesem Chili rote Linsen und ein wenig Soja“hack“. Macht am besten gleich etwas mehr ;).       veganer Flammkuchen Falls ihr an dem Abend etwas mehr Zeit habt beziehungsweise die Runde nicht allzu groß ist, dann sind Pizza und Flammkuchen natürlich eine super Möglichkeit alle Geschmäcker und Vorlieben unter einen Hut zu bekommen. Jeder belegt sich sein Stück, so wie er es selber am liebsten hat. Kein Streit, keine Diskussionen und am Ende sind alle satt! Hier in der „klassisch“ veganen Variante mit Schmand, Lauch und Räuchertofu.       Banana-Cupcakes Klar, dass der Nachtisch auf keinen Fall zu kurz kommen sollte. Vor allem da der Abend in der Regel lang ist und entsprechend viel Zeit zum Essen und Schlemmen vorhanden ist. Die veganen Cupcakes lassen sich ebenfalls gut vorbereiten, nur beim Transport müsst ihr gegebenenfalls etwas aufpassen.       Oreo-Chocolate-Brownies Ok, vergesst alles, was ich bisher gesagt habe. Wenn ihr sicher gehen möchtet am Silvesterabend so richtig zu rocken, dann bringt diese Schokoladen-Erdnuss-Oreo-Brownies mit. Jeder wird euch dafür feiern!

Salzkaramell-Blondies

7. April 2018 Veganpassion 

Salzkaramell-Blondies Gestern ging's wieder rund im SWR Fernsehen - ich freue mich immer noch jedes Mal sehr dabei zu sein und eine vegane Köstlichkeit live backen zu dürfen. Diesmal habe ich mich für die absolut köstlichen Salzkaramell-Blondies entschieden. Super saftig, ein Traum für Karamell-Liebhaber und wer Schokolade liebt kommt auch auf seine Kosten. Diese Blondies sind super einfach und überzeugen wirklich jeden. Unbedingt ausprobieren! Den Mitschnitt der Sendung könnt ihr hier ansehen und so gleich eine Runde mitbacken: Ergibt 12 Stück. Zubereitungszeit: 15 Minuten Backzeit: 25 Minuten Zutaten: 1 kleine Süßkartoffel (180g), vorgekocht 200 ml Pflanzendrink (Haferdrink) 150 g Dinkelmehl Type 630 80 g Kokosblütenzucker 1 gute Prise Meersalz 1 geh. TL Backpulver 30 ml Pflanzenöl 1 geh. EL Erdnussbutter (50g) 100 g Schokoladendrops zartbitter Für das Topping: 1 EL Dattelsirup 1 EL Erdnussbutter 1 EL Kokosöl Etwas Meersalz 2-4 EL Wasser 100 g Schokoladenaufstrich vegan 100 g Erdnüsse, gesalzen 50 g Schokodrops zartbitter Fleur de Sel Die Süßkartoffel im Dämpfeinsatz des Kochtopfes 10-15 Minuten kochen und vollständig abkühlen lassen. Die Süßkartoffel schälen und mit dem Pflanzendrink im Mixer pürieren. In einer Rührschüssel Mehl, Kokosblütenzucker, Salz und Backpulver mischen. Pflanzenöl, Erdnussbutter und den Süßkartoffel-Mix dazu geben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Schokodrops unterheben. Eine 20x30cm Backform mit Backpapier auslegen und den Teig darin glatt streichen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen. Für das Erdnuss-Karamell Dattelsirup mit der Erdnussbutter, dem Kokosöl und etwas Salz verrühren, dann Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den erwärmten Schokoladenaufstrich und das Karamell über die Blondies geben und mit gehackten Erdnüssen und Schokodrops, sowie etwas Fleur de Sel verzieren. Ganz viel Spaß beim Backen und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)

11. August 2017 Totally Veg! 

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)Die letzten Woche habe ich es vermieden, meinen Herd, geschweige denn meinen Backofen einzuschalten. Es war einfach viel zu heiß! Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad ist es echt kein Spaß, ein Risotto zu rühren oder einen Kuchen zu backen. Da ich mit Leidenschaft in der Küche stehe, war ich in letzter Zeit dadurch schon etwas unterfordert. Ständig Salat oder kalte Suppe zu essen, auch wenn das gut schmeckt - mir wird das einfach zu langweilig. Umso glücklicher bin ich, dass es zumindest dieses Wochenende bei uns etwas kühler wird (und ja, ich freue mich sehr auf den Herbst und auf verregnete Tage). Warum also nicht diese Chance nutzen, um etwas zu backen? Ich kann euch diese leckeren Süßkartoffel-Muffins nur ans Herz legen. Sie schmecken durch die Süßkartoffel herrlich saftig, gebacken mit Vollkorn-Mehl, kommen ohne Margarine oder Öl aus und sind nur leicht mit Ahornsirup gesüßt. Die Muffins passen besonders gut für ein schnelles Frühstück und sie sind ein gesunder, aber doch süßer Snack für zwischendurch. Ihr könnt die Muffins auch einfrieren und dann über Nacht auftauen lassen, damit ihr sie morgens genießen könnt. Besonders dekadent sind sie, wenn man sie noch mit etwas Erdnussbutter bestreicht, herrlich! Habe ich euch überzeugt, eure Backöfen für diese Muffins anzuwerfen? Süßkartoffel-Muffins (für 9 - 10 Stück) 250 Gramm weich gegarte Süßkartoffel (z.B. in einem Dampfeinsatz weich gegart) 130 Gramm Ahornsirup (oder Agavensirup) 150 Gramm Soja-Joghurt, natur 180 Gramm Dinkel-Vollkornmehl 1 TL Natron 1 TL Backpulver 2 TL Zimt 1/­­4 TL Salz 50 ml Sojamilch 50 Gramm gehackte Nüsse (Cashews oder Walnüsse) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Süßkartoffeln mit Soja-Joghurt in einem Mixer fein pürieren, dann den Ahornsirup hinzugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten (alternativ könnt ihr die Süßkartoffel auch mit einer Gabel sehr fein stampfen und dann mit dem Ahornsirup und dem Soja-Joghurt verrühren). Mehl, Natron, Backpulver, Zimt und Salz vermischen. Die Süßkartoffel-Masse gemeinsam mit der Sojamilch hinzugeben und zu einem Teig rühren. Zum Schluss die Nüsse unterheben. Auf die Förmchen aufteilen und im Ofen 15 - 19 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Muffins gestochen, sauber wieder herauskommt. Komplett abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Wenn das Wetter sehr warm ist, sollte man die Muffins besser im Kühlschrank verstauen (weil sie eben so saftig sind) und vor dem Verzehr auf Raumtemperatur kommen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

1 Teig - 5 Waffeln

25. März 2017 Veganpassion 

1 Teig - 5 Waffeln Das Allerfeinste vom Allerfeinsten an einem Samstag Morgen. Und was gehört zum besten Frühstück überhaupt? Richtig! Die W A F F LE L N !!! Belgische Waffeln sind für mich ein wahr gewordener Traum! Die hab ich schon als kleines Mädchen gerne geknabbert :-) und auch heute erwärmen sie mein Herz regelmäßig als "Soulfood". In meiner veganen Backstube dürfen die süßen Teilchen natürlich nicht fehlen und so hab ich mir erstmal ein mega tolles Waffeleisen geschenkt (man gönnt sich ja sonst nichts). Dann kann es jetzt losgehen mit der Waffelbäckerei - ob klassisch, mit Schokolade oder mit Früchten. Ich könnte ja von jeder Sorte nicht genug haben. Und für euren reich gedeckten Brunch-Tisch hab ich euch gleich 5 Varianten aufgetischt. Welche schmeckt euch am besten? Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachbacken! Grundteig 200 g Dinkelmehl Type 630 2 EL Sojamehl 1/­­4 TL Salz 80 g Rohrohrzucker 1/­­2 TL Vanille 1 Msp. Kurkuma 1 gestr. TL Natron 100 g vegane Buttermilch oder Sojajoghurt 1 EL Apfelessig 200 ml Wasser 25 ml Öl Pflanzenmargarine für das Waffeleisen In einer Rührschüssel Dinkelmehl, Sojamehl, Salz, Rohrohrzucker, Vanille, Kurkuma und Natron mischen. Buttermilch, Essig, Wasser und Öl hinzugeben und mit dem Schneebesen gleichmäßig mischen. Das heiße Waffeleisen mit Butter bestreichen (am besten mit einem Pinsel) und eine Suppenkelle Teig in das Eisen geben. Waffeln ausbacken bis sie goldgelb sind. Die Waffeln mit Obst, Kuvertüre, Sahne, Erdnussbutter toppen Schoko-Waffeln Dem Grundteig zusätzlich 3 EL Kakao und 50 ml Orangensaft hinzufügen. Im Waffeleisen saftig ausbacken. Etwas Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Waffeln hinein tunken oder die Schokolade darüber sprenkeln. Blaubeer-Bananen-Waffeln 100g TK-Blaubeeren auftauen, die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Das Obst vorsichtig unter den Teig heben. Im Waffeleisen goldgelb ausbacken. Ahorn-Haselnuss-Waffeln 4EL Haselnussmus und 4EL Ahornsirup unter den Teig heben und im Waffeleisen goldgelb ausbacken. Schokostreusel-Waffeln Dem Grundteig zusätzlich 80g Schokostreusel hinzufügen und im Waffeleisen goldgelb ausbacken. p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; -webkit-text-stroke: #000000} span.s1 {font-kerning: none} Merken Merken Veganpassion-Blog abonnieren

Meine vegane Woche - 30.1. - 6.2. 2017

6. Februar 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 30.1. - 6.2. 2017 Montag Auch diesen Sonntag habe ich brav für die nächste Woche vorgekocht - eine Gemüsesuppe mit Kichererbsen und extra Reis dazu. Daraus haben wir vier Portionen herausbekommen. Zwei Büro-Essen, über die ich mir keine Gedanken machen muss! Dienstag Dienstag ist Yoga-Tag ist Smoothie-Tag. Heute gab es einen großen grünen Smoothie mit Banane, Grünkohl, Kiwi und frisch gepresstem Orangensaft. Einziger Nachteil: Da ich den Smoothie recht spät trinke (erst so gegen halb 10, nach dem Yoga) und es doch eine ganze Menge Flüssigkeit ist, wandert man in der Nacht ins Badezimmer. Mittwoch Dieses Video von Kühen, die eine Schildkröte kennenlernen, hat mich zum Lachen gebracht. Es gibt einfach nichts Lustigeres als hüpfende Kühe! Donnerstag Auch diese Woche gab es wieder reichlich Kartoffeln, nach meiner neuen Lieblingsmethode zubereitet (schälen, in grobe Stücke schneiden, weich kochen und dann auf Backpapier im Ofen etwa 20 Minuten bei 190 - 200 Grad backen). Und ich finde es schade, dass es unsere bevorzugten Kartofferl nur im 2 Kilo-Sack gibt, das ist nicht besonders viel und in unserer Mini-Wohnung muss ein Sack darum im Kleiderschrank aufbewahrt werden (nein, fragt lieber nicht). Am liebsten essen wir übrigens weichkochende Kartoffeln! Freitag Momentan geht mir das kalte Wetter schon gewaltig auf die Nerven. Ich hätte gerne Frühling! Oder Sommer! Früher mochte ich den Sommer überhaupt nicht, die Hitze fand ich einfach furchtbar. Seit einigen Jahren habe ich mich allerdings damit angefreundet und sehne mich jedes Jahr schon nach Wärme. Vielleicht liegt's an meinen alten (Ü-30) Knochen, wer weiß. Aber gegen einen schönen, heißen Tag, so wie wir in unserem Urlaub in Kalifornien viele hatten, hätte ich wirklich nichts einzuwenden. Kennt ihr schon meinen Reisebericht vom letzten Jahr? Und habt ihr schon Urlaubspläne? Samstag Sushi. Avocado-Maki. Muss ich mehr sagen? Ich könnte es wirklich jeden Tag essen. Und mittlerweile habe ich mich sogar an den eingelegten Ingwer gewöhnt und esse ihn brav auf. Sonntag Ich liebe Frühstückscerealien! Schon als Teenager habe ich die "supergesunden" Schoko-Krispies schachtelweise gefuttert. Heutzutage esse ich sie seltener, aber dafür mit Genuß. Die hier mit Erdnussbutter und Schokolade habe ich mit Vanille-Sojamilch gegessen, traumhaft! Und bei mir müssen Cerealien unbedingt gatschig sein, mit knusprig kann ich gar nichts anfangen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

vegane Schokoladen-Erdnussbutter Tartelettes mit Oreo-Kruste

12. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

vegane Schokoladen-Erdnussbutter Tartelettes mit Oreo-Kruste Falls ihr gerade mit euren Neujahrsvorsätzen kämpfen solltet, dann lest vielleicht gar nicht erst weiter. Falls ihr aber so richtig Lust auf etwas Süßes, Schokoladiges, Salziges quasi eine Kalorienbombe habt, dann habe ich genau das Richtige für euch: Schokoladen-Erndussbutter Tartelettes mit einer Kruste aus Oreo-Keksen. Viel mehr Kalorien kann man auf einem Durchmesser von 10 cm wohl fast nicht unterbringen. Schmeckt dafür aber umso besser und ist genau das Richtige, wenn man gerne mit der Familie, Freunden oder den Arbeitskollegen teilt. Ein halbes Tartelettes reicht in den meisten Fällen schon aus, um genug zu haben! Die Kruste ist aus Oreo-Keksen gemacht und im Handumdrehen fertig. Alternativ könnt ihr natürlich auch mit anderen Kekssorten arbeiten. Die Kruste kann kurz im Ofen vorgebacken werden, dann wird sie etwas härter und knuspriger. Aber auch ohne das zusätzliche Vorbacken klappt das Ganze ohne Probleme. Die Erdnussbutter-Füllung und der Schokoladenüberzug werden anschließend dazu gegeben und im Tiefkühlfach ausgekühlt, fertig. Besonders einfach lassen sich kleine Mini-Tartelettes-Formen verwenden. Alternativ könnt ihr aber auch auf Muffin-Förmchen oder etwas Vergleichbares zurückgreifen. Umso steifer und fester eure Unterlage bzw. Form ist, umso einfacher lässt sich die Oreo-Kruste, Füllung und Topping verteilen. Das werden mit Sicherheit nicht die letzten Mini-Tartelettes gewesen sein, die es hier gegeben hat! vegane Schokoladen-Erdnussbutter Tartelettes Rezept drucken Ergibt: 8 Tartelettes Zutaten - Oreo-Kruste - 16 Oreo-Kekse (mit der Füllung) - 3 El Margarine (z.B. Alsan) - Füllung - 125 g gesalzene Erdnussbutter (creamy) - 4 El Margarine - 2 Tl Vanille oder Mandelextrakt - 240 g Puderzucker - 4-5 El Mandelmilch - Ganache - 80 ml Mandelmilch - 175 g Zartbitter Schokoladen-Drops - 2 El Kokosöl Zubereitung 1 Für die Oreo-Kruste die Kekse in einem Mixer oder Food-Processor fein pürieren. Alternativ mit einem Messer hacken, bis die Keksstücke sehr klein geworden sind. Die Füllung der Oreo-Kekse könnt ihr dabei mit verwenden, diese hilft, die Masse im Anschluss zusammenzuhalten. Oreo-Stückchen mit der geschmolzenen Margarine vermischen und in 8 kleine Tartelettes-Förmchen (Durchmesser etwa 10 cm) drücken, sodass der Boden gut bedeckt ist. Wer mag, kann die Förmchen vorher noch ein wenig mit Öl bestreichen oder einsprühen. Die Kruste im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 5 Minuten vorbacken und anschließend zur Seite stellen. 2 Für die Erdnussbutter-Füllung: Erdnussbutter mit der Margarine und dem Extrakt vermischen und mit einem Löffel oder Schneebesen cremig schlagen. Anschließend den Puderzucker nach und nach dazu sieben und sorgfältig unterheben. Zum Schluss die Mandelmilch unterheben, bis eine zähflüssige, cremige Füllung entstanden ist. 3 Die abgekühlten Tartelettes-Förmchen mit der Erdnussbutter-Masse füllen und mit einem Löffel oder den Händen glätten. Im Kühlschrank oder Gefrierfach für mindestens eine halbe Stunde auskühlen lassen. 4 Zum Abschluss die Mandelmilch in einem kleinen Topf aufkochen, ausschalten und anschließend die Schokoladen-Drops und das Kokosöl unterheben. Gut durchmischen, bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. Auf die Tartelettes verteilen, für 10 Minuten auskühlen lassen und dann über Nacht im Tiefkühlfach stehen lassen. Zum Servieren könnt ihr die Tartelettes einfach umdrehen und vorsichtig aus den Formen drücken. Vor dem Verzehr 5 Minuten antauen lassen.

Buckeyes - selbstgemachte vegane Pralinen

22. Dezember 2016 Totally Veg! 

Buckeyes - selbstgemachte vegane PralinenMöchtet ihr noch ein paar Last-Minute Geschenke schaffen oder einfach noch selbstgemachte Süßigkeiten für die Feiertage zaubern? Dann habe ich ein Rezept aus meinem Buch Weihnachten Vegan für euch: Buckeyes! "Buckeye" ist das englische Wort für Kastanie, und sie sind eine traditionelle Süßigkeit in Ohio, wo die Kastanie der ernannte Baum des Bundesstaates ist und die Buckeyes eine erfolgreiche Football-Mannschaft sind. In Ohio habe ich sie auch kennengelernt und mit der süßen Erdnussbutter-Füllung und der Schokolade sind sie wirklich eine Sünde wert! Sie machen sich gut als kleine Aufmerksamkeit oder in Ruhe an einem gemütlichen Abend verspeist. Buckeyes (20 Stück) 50 g pflanzliche Margarine, weich 180 g Erdnussbutter (Erdnussmus) 2 Pkg. Bourbon-Vanillezucker Salz 120-160 g Staubzucker 150 g Zartbitter-Schokolade, grob gehackt 20 Pralinenförmchen aus Papier 20 Zahnstocher Margarine, Erdnussbutter, Bourbon-Vanillezucker und Salz sehr gut verrühren. Den Staubzucker langsam unterheben, dabei mit 120 g starten, aber max. 160 g hinzugeben. Sehr gut rühren, bis eine formbare Masse entsteht. Nun teelöffelweise Bällchen formen, in die Pralinenförmchen legen und jeweils einen Zahnstocher vorsichtig in jedes Bällchen stecken, dabei nicht ganz durchstechen. Die Bällchen für etwa 35-40 Minuten in das Tiefkühlfach geben. Schokolade in einem Topf sehr vorsichtig schmelzen. Die Bällchen aus dem Tiefkühler nehmen und jedes Bällchen zur Hälfte bis zwei Drittel in Schokolade tunken, dabei oben ein Auge freilassen, sodass sie aussehen wie kleine Kastanien. Auf einen mit Backpapier ausgelegten Teller legen, vorsichtig den Zahnstocher herausziehen und das entstandene Loch sanft mit dem Finger oder einem kleinen Löffel glätten. Kühl stellen, bis die Schokolade fest ist. Im Kühlschrank aufbewahren, so schmecken die Buckeyes am besten. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Erdnuss-Quinoa-Riegel mit Schokolade

5. Dezember 2016 Totally Veg! 

Erdnuss-Quinoa-Riegel mit SchokoladeHeute gibt es ein Rezept für euch aus Weihnachten Vegan! Köstliche Erdnuss-Quinoa-Riegel mit Schokolade, die süß, crunchy und voll leckerer Erdnussbutter sind! Die Riegel eignen sich ideal als kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten (am besten hübsch verpackt in einem Glas oder einem schönen Sackerl), als Nascherei für den Adventtisch oder als leckere Süßigkeit zum Teilen mit euren Lieben. Die Riegel können auch mit gepufftem Amaranth oder gepufftem Reis gemacht werden, und werden nur mit Agavensirup gesüßt. Ihr findet das Rezept toll? In Weihnachten Vegan gibt es noch viel mehr Genuss für euer veganes Weihnachtsfest. Erdnuss-Quinoa-Riegel (für 12 Stück) 100 g gepuffter Quinoa 1 Prise Salz 1 Prise Zimt 110 g Agavensirup 100 g Erdnussbutter 130 g vegane Schokolade Eine kleine, rechteckige Form (z.B. für Brownies, ca. 20 x 20 cm) oder eine kleine Springform (22 cm) mit Backpapier auslegen. Quinoa mit Salz und Zimt in einer großen Schüssel vermischen und beiseite stellen. Agavensirup und Erdnussbutter in einen Topf geben und vorsichtig erhitzen, dabei häufig umrühren. Sobald die Mischung heiß und gut vermengt ist, über den Quinoa leeren, und fleißig vermischen, dabei mit dem Löffel die Mischung immer wieder glatt streichen. Solange die Mischung noch warm ist, die Masse mit einem sauberen, leicht angefeuchteten Löffel fest in die Form drücken. Etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Nun die Schokolade vorsichtig schmelzen (z.B. in der Mikrowelle oder in einem Topf) und auf die Riegel streichen. Mindestens eine Stunde kalt stellen. Nun die Riegel in der Form mit einem scharfen Messer in 12 Stücke schneiden und vorsichtig herauslösen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche mit Kurzurlaub - 11. - 17. Juli

18. Juli 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche mit Kurzurlaub - 11. - 17. Juli Montag Momentan gibt es riesige, saftige Heidelbeeren zu kaufen, in einer Qualität, die man nur im Sommer findet. Auch wenn wir in einer globalisierten Welt leben: Die besten Produkte sind doch noch abhängig von den Jahreszeiten. Zum Glück gibt es köstliche vegane Schokoriegel aber das ganze Jahr über. Dienstag M und ich essen seit Jahren mit Begeisterung Nudelauflauf mit einer Sauce aus Cashews, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln. Das klingt vielleicht seltsam, aber ich kann euch den Auflauf nur sehr ans Herz legen! Ich werfe vor dem Backen noch gefrorene Erbsen und gefrorenen Broccoli hinein und habe schon zahllose Variationen des Auflaufs gemacht - er ist immer wieder gut! Probiert ihn doch mal aus. Mittwoch Und wir sind wieder beim saisonalen Gemüse - meine große Liebe im Sommer ist Zuckermais. Ich liebe Mais mit oder ohne Margarine, aber ein wenig Salz muss sein. Wir haben sogar kleine Halter in Form von Zuckermais, die man in die Seite des Mais sticht. Donnerstag Und schon wieder so ein Sommer-Essen... Salat! Ein riesige, gigantische Schüssel voll Salat. Mhmmm. Mit Salat, Paprika, Tomaten, Gurke, Kartoffeln, Bohnen, Avocado und etwas Kürbiskernöl (und scharfer Chili-Sauce). Freitag - Sonntag M und ich haben uns für ein erholsames Wochenende nicht weit von unserem Wohnort entschieden. Im Hotel Alpendorf waren wir schon im Herbst und da waren wir so beeindruckt, dass wir es kaum erwarten konnten, wieder hinzufahren. Die Gegend ist wunderschön und ideal für Spaziergänge und Wanderungen, das Hotel sehr gemütlich und gepflegt, mit tollem Pool und Wellnessbereich, die Mitarbeiter behandeln einen vom ersten Moment an wie Stammkunden und das Wichtigste: Das vegane Essen ist fabelhaft! Mein Highlight war das tolle Frühstück, der Burger und die Eispalatschinken.  Nachmittagsjause: Bratwürstl mit Salat   Nachmittagsjause: Broccoli-Suppe  Dessert: Schoko-Avocado-Creme, Bananeneis und Keksbrösel    Antipasti-Salat  Veganer Burger mit Kartoffelspalten   Eispalatschinken Veganer Frühstücksturm mit Müsli, Aufstrichen, Gemüse, Obst, Pudding, Erdnussbutter, Joghurt, Käse, Keksen...    Pancakes zum Frühstück (ein Traum!)   Rührtofu zum Frühstück  Hallenbad  Restaurant  Die umliegende Gegend lässt sich herrlich erwandern...   Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Familienausflug nach London

17. April 2016 Totally Veg! 

Familienausflug nach LondonPapa Totally Veg! hat letztes Jahr einen runden Geburtstag gefeiert (hier seht ihr die Feierlichkeiten). Was schenkt man jemandem, der ehrlich und glaubwürdig beteuert, alles zu haben? Zeit und einen Ausflug. Anstatt ihm ein teures technisches Spielzeug oder die hundertste Krawatte zu kaufen, schenkten M, meine Mama und ich ihm einen Familienausflug nach London. London kannte Papa nur aus Büchern und Filmen, aber mit eigenen Augen hatte er die Stadt noch nie gesehen. Und da wir keine Lust hatten auf London im Schnee, Regen und Nebel, verlegten wir das Geburtstagsgeschenk auf Anfang April - letzte Woche war es dann so weit! M und ich spielten die Reiseführer und organisierten den Trip von vorne bis hinten durch, was uns Spaß machte und die Eltern entspannte. Big Ben gesehen vom Trafalgar Square Gestartet sind wir am Donnerstag nach der Ankunft am späten Vormittag mit der klassischen Runde in der Innenstadt, bei der man Houses of Parliament, Big Ben und das London Eye bestaunt. Kaum hatten wir einen Schritt aus der U-Bahn herausgemacht, begann es stark zu regnen - ein toller Empfang (und das einzige Mal, bei dem uns der Regen erwischte). Also mussten wir natürlich sofort in ein wunderschönes Pub am Trafalgar Square flüchten und eine Runde in der National Gallery drehen. Aber nach dem Regen gibt es die Belohnung... Wunderschönes Pub National Gallery Danach ging es weiter Richtung Piccadilly Circus, wo es einen Whole Foods Market gibt, der vegane Cupcakes von Ms Cupcake verkauft. Die beste Sorte ist Rocher, mit dem Schoko-Nuss-Häubchen - zwar sehr süß, aber der Zuckerschock lohnt sich wirklich. Einen genossen wir später im Hotelzimmer... ein tolles Betthupferl! Nach so viel Zucker war es dann Zeit zum Abendessen, Chipotle Mexican Grill liegt in der Nähe des Trafalgar Squares und verkauft gar köstliche Burritos mit viel Guacamole. "Rocher"- und Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes Burrito mit Bohnen Gemüse, Reis und Guacamole Gestärkt ging es dann weiter für eine abendliche Runde Richtung Buckingham Palace und den schon recht frühlingshaften St. James Park, in dem die Eichhörnchen nur so um Essen betteln. Allerdings finde ich es traurig, dass manche Spaziergänger sie mit Kartoffelchips, Schokolade, Nachos und frittierten Käsestangen füttern - artgerechte Ernährung ist für die kleinen Kerle wirklich was anderes. Buckingham Palace Und die hier kennt ihr ja, oder? Ein zutrauliches Eichhörnchen St. James' Park Am nächsten Tag gab es ein kleines Frühstück im Hotel - wir sind wieder im Stadtteil Wandsworth abgestiegen, der an die (touristische) Innenstadt ideal mit dem Zug angebunden ist, aber noch bezahlbare Zimmer bietet. Ich habe zwar Aufstriche für das Frühstück eingepackt, da es für Veganer recht übersichtlich ist, aber schließlich blieben M und ich dann doch bei den köstlichen Baked Beans, Brot, veganer Margarine und Kaffee. Dann ging es zu einem meiner Lieblingsorte in London - dem Camden Lock Market. Hier findet man zahlreiche kleine Shops und Stände, die Mode, Schmuck und Kunsthandwerk verkaufen, aber - und das finde ich noch viel interessanter - eine wahre Fressmeile mit großer veganer Auswahl. Zu Mittag entschieden wir uns für kolombianisches und äthiopisches Essen - ein Gedicht! Auch eine kleine vegane Bäckerei gibt es dort, das Cookies and Scream. Ich hatte große Lust auf Eis und suchte mir den Cookiedough Milkshake aus, für den veganes Vanilleeis, Sojamilch und roher Keksteig püriert werden - unglaublich gut, unglaublich füllend. Zum Glück halfen M und Papa bereitwillig, alleine hätte ich dieses Monstrum sicher nicht geschafft. Und kein Besuch in Camden ist komplett, ohne einen Drink in unserer liebsten Kuba-Bar. Eingang zum Camden Lock Market Kuba-Bar "The Cuban" Kolombianisch (rechts): Knoblauch-Reis, frittierte Plantains (Kochbananen), Bohnen, Kartofferl und Salat und Äthiopisch (links): Linsen, Hummus und darunter Kartofferl, eingelegtes Kraut, Spalterbsen, traumhafter Spinat und Reis. Cookies and Scream im Camden Lock Market Cookiedough Milkshake Am Nachmittag besuchten wir St. Paul's Cathedral und spazierten an der Themse zurück zum Bahnhof Waterloo, von wo aus der Zug nach Wandsworth fährt. Zum Abendessen gab es vegane Sandwiches, hier ist besonders Pret A Manger zu empfehlen - der Wrap mit mexikanischer Kichererbsen-Füllung und Avocado ist göttlich. St. Paul's Millenium Bridge Und abends ab ins Pub... Tag's darauf ging es in das Natural History Museum, eine meiner Lieblingsorte in London (schon wieder einer). Die Ausstellungen sind toll, aber der eigentliche Star ist das wunderschöne alte Gebäude im Stil der Neoromantik. Zum Mittagessen ging es weiter in das 222 Veggie Vegan, die ein veganes Mittagsbuffet anbieten. Das Buffet ist wirklich gut, es wird gesund, frisch und mit viel Gemüse gekocht, und alles ist perfekt abgeschmeckt und interessant gewürzt. Und natürlich muss ich jedes Mal ein Dessert bestellen, die Pancakes mit Eis sind der Stoff meiner Zuckerträume. Ich würde übrigens eine Reservierung empfehlen, da es verständlicherweise sehr voll werden kann - ich habe einfach am Vortag eine E-Mail geschickt. Mit unserem großen Lunch gab es wieder genug Energie für einen Spaziergang durch das sehr moderne Canary Wharf und zum Old Royal Naval College in Greenwich. Natural History Museum 222 Veggie Vegan - mein erster Teller Pancakes mit Eis gefüllt Schokokuchen mit Eis Canary Wharf Old Royal Naval College Papa hat eine Schwäche für Bahnhöfe, und darum ging es am letzten Tag vor der Heimreise zum Bahnhof St. Pancras, der seinesgleichen sucht - am Bahnhof King's Cross gibt es übrigens auch das Bahngleis 9 3/­­4 für Harry Potter-Fans samt Foto-Location (meines könnt ihr hier von meinem letzten Trip nach London bewundern). Danach ging es weiter Richtung Tower of London, und abseits der Touristen-Ströme entdeckten M und ich einen schönen, kleinen Gastgarten mit dem wohl besten Ausblick überhaupt. Hach. St Pancras St Pancras Tower Bridge ... und der süße kleine Gastgarten direkt vor der Tower Bridge. Mittagessen gab es dann in Wagamama, wo ich immer das Curry mit Reisnudeln esse (Yasai Itame) und M den gebratenen Reis ohne Ei (Yasai Cha Han Donburi), als Vorspeise teilten wir uns vegane Teigtaschen (Gyoza). Ich finde Wagamama für ein schnelles Mittagessen gut, und die Location am Tower wirklich toll - allerdings finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz so gut (sprich: die Portionen könnten größer sein) und London hat ohnehin ein riesiges veganes Angebot. Gyoza Gebratener Reis Curry mit Gemüse und Reisnudeln Abends ging es dann wieder Richtung Heimat - und ich bin sehr stolz auf uns, denn für drei Nächte in London haben wir wirklich viel gesehen. London war für uns die perfekte Wahl: Es ist eine unglaublich tolle Stadt und nicht zu weit entfernt für einen kurzen Aufenthalt. Ich bin etwas verrückt nach London, es ist meine allerliebste Stadt und es hat irgendetwas an sich, worin ich mich bei meinem ersten Versuch unsterblich verliebt habe - und ich denke, mit meinem Papa hat London nun noch einen Fan gewonnen. Kurz: Papa war selig, mit seiner Familie einen so tollen Ausflug gemacht zu haben, wir werden uns alle sehr lange an diese schöne Zeit erinnern - und das war ja die Hauptsache. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche 21. - 27. Dezember

28. Dezember 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche 21. - 27. Dezember Montag Der letzte Arbeitstag vor Weihnachten - der musste natürlich mit etwas Brot mit Erdnussbutter und Marmelade gefeiert werden. Früher mochte ich Erdnussbutter überhaupt nicht, heute bin ich ganz wild darauf! Ich habe heuer wenig verschenkt, aber für meine Oma habe ich Tee und Schokolade gekauft, denn das mögen Omas (und eigentlich alle) immer gerne. Dienstag Endlich, endlich war es so weit: M und ich haben uns Star Wars angesehen. Ich bin ja kein besonderer Star Wars-Fan, aber M liegt mir seit Monaten mit dem neuen Film in den Ohren. Mir hat er ausgezeichnet gefallen - ich weiß, manche Puristen sehen das anders, aber nachdem ich nie eine besondere Beziehung zu den originalen Filmen hatte, konnte mich der neueste Teil mitreissen. Und natürlich musste ich ein paar vegane Geleefrüchte ins Kino mitschmuggeln, diese hier gibt es seit neuestem bei DM. Mittwoch Weihnachten verbrachten wir mit unseren Familien in Linz. Um den Kühlschrank leer zu kochen, wurde der halbe Kopf Broccoli mit etwas Cashewmus zu einer cremigen Sauce verarbeitet. Normalerweise macht mich Restlessen immer ganz nervös, weil ich es fast nicht aushalte, wenn mir für ein Rezept eine Zutat fehlt - aber das hier war ganz entspannt und sehr köstlich. Donnerstag Zu Mittag gab es Würstlsuppe, abends dann ein Festmahl mit veganen Tapas und Tiramisu. Es gibt seit Jahren bei meinen Eltern das gleiche Weihnachtsmenü, und es wird jedes Jahr lautstark eingefordert. Ich liebe die Tapas, da kann man gemütlich vor sich hin schmausen, während im Hintergrund die Weihnachtsmusik trällert.  Freitag Den 25. verbringen M und ich bei seiner Familie. Heuer gab es für uns Sellerie-Schnitzerl mit Champignon-Reis und Kaper-Sauce, auch ganz ausgezeichnet! Danach noch die letzten veganen Weihnachtskekse und ein dringend nötiger Verdauungsspaziergang. Samstag Weil wir noch nicht genug gevöllert hatten, machte ich für M und mich noch Linsenbraten mit Kartoffelpüree und Kohlsprossen in Cashew-Sauce. Herrlich!  Sonntag Nach all dem üppigen Essen musste mal wieder etwas Einfaches her: Haferbrei mit Erdnussbutter, Banane und Ahornsirup.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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