Dill - vegetarische Rezepte

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Dill vegetarische Rezepte

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

19. November 2017 Feines Gemüse 

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & everMan liest ja zurzeit nur noch schlechtes über Facebook - Fake News hier, rechte Untergrundaktivitäten dort. Ganz ehrlich: Es ist sicher nicht alles gut, aber noch weniger ist alles schlecht. Auch Facebook kann ein guter Ort sein, man muss nur wissen, wo man hinkommt. Hm, wie kann man sich das am besten vorstellen? Vielleicht als Bauerncafé an einer wenig befahrenen Landstraße - leicht zu erreichen, aber weg von all dem Lärm in der Stadt. Urig, ja, heimelig eingerichtet. Dort sitzt man gemütlich an langen, alten Holztischen und quatscht mit neuen und alten Bekannten, die man zufällig oder absichtlich dort getroffen hat. Über all das, was einen interessiert. Das kann Facebook also auch. Und an genau so einem virtuellen Ort ist eines Tages die Idee entstanden - kudos an Steph vom Kleinen Kuriositätenladen - , doch mal über die 10 liebsten Rezepte im eigenen Blog zu schreiben. Es geht nicht darum, welches Rezept das schönste Foto vorzuzeigen hat, wozu besonders viele Kommentare eingelaufen sind, ja nicht einmal um Klicks: Nur darum, was man selbst am meisten mag.Und das hier ist mein Beitrag dazu. Ich feiere meinen Bloggeburtstag ja nie und flüstere euch im Rahmen dieses kleinen Events zu: Feines Gemüse ist tatsächlich schon sechseinhalb Jahre alt - Wahnsinn, oder? Und in der Zeit habe ich sage und schreibe 255 Rezepte hier veröffentlicht. Daraus die zehn Favoriten auszuwählen war gar nicht leicht und hat mich mehrere Abende gekostet, in denen ich ich lange mit mir selbst debattiert habe. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein buntes Potpourri zusammenzustellen und hoffe, dass für euch auch wieder einige spannende Neu- oder Wiederentdeckungen dabei sind. An die allererste Stelle habe ich mein Rezept für Rhabarber-Ketchup platziert. Ich war 2012 eine der ersten im deutschsprachigen Raum, die die Idee umgesetzt hat - und habe sehr viel positive Resonanz dafür bekommen. Dieses Rezept hat zum ersten Mal sehr viele Menschen auf meinen Blog gebracht (die bis heute treue Leser geblieben sind) und ist jedes Jahr im Frühling für viele Wochen der meistgeklickte Blogeintrag. Ich könnte ihm wohl mal ein neues Foto spendieren... Ebenfalls eines meiner Lieblingsgerichte: Diese schlichte Möhrensuppe mit Dill, Oliven & Fenchelsamen. Sie lebt zwar primär von der Qualität der verwendeten Möhren, wird aber durch die Zugabe der eher ungewöhnlichen Kombination von Dill, Oliven und Fenchelsamen zu einem veganen Geschmacksfeuerwerk. Ich habe sie mit aufgenommen, weil sie das Konzept von Feines Gemüse wunderbar zusammensetzt: Pflanzliches Wohlfühlessen, das schnell zubereitet und gesund ist - aber nicht nur gut, sondern auch ,,anders, nicht langweilig schmeckt.  Als wir 2014 in New York geheiratet haben, haben wir uns relativ zeitgleich in den Käsekuchen der dort ansässigen Bäckerei Junior's verknallt. Der Mann und ich sind uns einig: Das ist der beste Käsekuchen wo gibt (und wir kennen viele, viele Käsekuchen): Nicht zu süß, frisch, cremig - einfach perfekt. Danach habe ich nach dem Rezept im Internet gesucht - und es auch gefunden, auf Deutsch übersetzt und selbstverständlich für euch hier im Blog hinterlegt. Mein absoluter Nr.-1-Standard-Käsekuchen, andere Rezepte habe ich seitdem keines Blickes mehr gewürdigt.  Ein Rezept aus der Anfangszeit von Feines Gemüse, das ich aufgenommen habe, weil es wohl eines meiner meistgekochten Gerichte aller Zeiten ist: Nudeln mit Apfel-Zimt-Sauce. So einfach, so comfy, so gut - und dabei auch noch rein vegan. Eine einfache, aber außergewöhnliche Kombination, die vor allem an dunklen Herbst- und Winterabenden schnell zubereitet ist und dabei richtig gut schmeckt. Diese sehr sündigen Chocolate Peanut Butter Pretzel Brownies liebe ich über alles und mache ich immer wieder mal, wenn es darum geht, eine etwas größere Gruppe zu beeindrucken (z. B. neue Kollegen, potenzielle Schwiegereltern - das klappt immer!). Die verrückte Kombination aus Schokolade, Erdnussbutter und salzigen Brezeln kommt immer gut an - und ist dabei, reichlich dekoriert, auch noch ein Schmaus fürs Auge. Ich bin ein ungeduldiger Brotbäcker, dementsprechend findet man auch nur einige wenige Brotrezepte auf dem Blog. Mein persönlicher Dauerbrenner: Das Rheinische Schwarzbrot mit Rübenkraut und Buttermilch. Das Rezept stammt von meiner Mama; Sie hat das Brot schon in meiner Kindheit so gebacken. Ich liebe es sehr und mache es viel zu selten, weil ich hier in der Düsseldorfer Innenstadt so schlecht an geschrotetes Getreide (dafür aber an gutes Brot) komme. Das Brot schmeckt herrlich mit Butter und kräftigem Käse, aber am allerwichtigsten ist, dass man es noch ofenwarm anknabbert.  Voil?, ich bin sicher: Das ist das Rezept, das ich in meinem Leben am häufigsten zubereitet habe. Rote-Linsen-Köfte mache ich immer, wenn ich ein Buffet vorbereiten muss oder wenn um ein Party-Mitbringsel gebeten wird. Es stammt aus meinem Lieblingskochbuch Piºmek - Kochen auf Türkisch  und ist immer ein Renner - alle lieben diese kleinen, würzigen Linsenbällchen (die übrigens auch vegan sind), die sich auch prima als Brotaufstrich machen.  Den Schoko-Zucchini-Kuchen mit Walnüssen habe ich nicht nur aufgenommen, weil er das meistgeklickte Rezept aller Zeiten im Blog ist - er ist auch verdammt lecker und jedes Jahr eine sichere Bank, wenn man vor lauter Zucchini nicht weiß, wohin damit. Glaubt mir: Kein Mensch kommt auf die Idee, dass sich in diesem köstlichen Kuchen eine große Portion grünes Gemüse versteckt hat.  Die mit Räuchertofu, Mandeln und Rosinen gefüllten Zucchini sind ein uraltes Rezept aus der Schrot & Korn (von 2001): Auch hier sind wir wieder zu 100% pflanzlich unterwegs, und das Rezept schreit förmlich: ,,Öko-Futzi! Öko-Futzi! Aber ganz ehrlich: Mindestens zwei- oder dreimal im Sommer freuen wir uns wie verrückt auf dieses Ofengericht, weil die Kombination so ungewöhnlich wie großartig ist - und uns auch nach vielen Jahren noch nicht langweilt.  Waaas, das waren quasi schon 10? Himmel hilf - und schick mir zur Beruhigung eine dieser genialen Kürbis-Zimtschnecken: Hmmm, Kürbis, Zimt, was Gebackenes - und dann auch noch mit Zuckerguss! Und in vegan! Da ja quasi gerade auch Kürbis-Zeit ist: Worauf wartet ihr eigentlich noch? Husch, husch! Lust auf noch mehr Top-10-Nostalgieflausch? Dann schaut doch bei meinen lieben KollegInnen vorbei: Kleiner Kuriositätenladen Möhreneck Cuisine Violette NOM NOMS food Herbs & Chocolate Raspberrysue Jankes*Soulfood Kochen mit Diana Ye Olde Kitchen moeyskitchen Delicious Stories Haut Gôut Feed me up before you go-go dipitserenity S-Küche Emilies Treats

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen

30. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehenDies ist eine Ode an vegane Restaurants in Berlin, die unsere liebsten asiatischen Gerichte anbieten. 5 vegane Restaurants, in denen ihr köstliche pflanzliche Küche und fernöstliche Hochgenüsse erfahren könnt. Egal ob vietnamesisch, chinesisch oder japanisch. Uns war wichtig, für euch eine vielseitige und persönliche Auswahl zu treffen und asiatische Restaurants zu küren, die uns immer wieder zu sich locken. Hier unsere Top 5, die ganz besondere vegane Gerichte in Berlin anbieten, ein tolles Ambiente haben und dazu preiswert sind. Vegane chinesische Träume erleben im Tianfuzius Unser heimliches Lieblingsrestaurant Tianfuzius in Schöneberg bietet irrsinnig leckere vegane chinesische Küche an. Und das mit dem mit Abstand freundlichsten Personal, das wir in Berlin kennen. Wir könnten uns schon an den Vorspeisen ins Paradies futtern. Der mildscharfe geräucherte Wuxiang Tofu mit Wildgemüse, der knoblauchige Gurkensalat und gedämpfte Teigtaschen sind nur die erste Schwelle zum großen Essensglück. Hauptspeisen mit gebratenen Auberginen nach Yüxiang Art, vegane Lotusgarnelen oder gebackener Tofu mit eingelegten Schwarzbohnen sind die wahre vegane Erfüllung. Unfassbar lecker! Ein Must-Try unter den Restaurants für Veganer in Berlin! Vegane Hauptspeise chinesisch Chinesische Vorspeise vegan Chinesisches Gericht vegan Beste Kokossuppe schlürfen im Soy in Berlin Jede Stadt braucht einen guten Vietnamesen. Und das Soy ist nicht nur ein richtig guter Vietnamese, sondern auch einer unserer Favoriten wenn es um vegane Restaurants in Berlin geht. Nicht nur, weil es am allerschönsten aller Plätze, nämlich vor der Volksbühne in Berlin, liegt. Wir könnten einfach jeden Tag diese wunderbare Vorspeisen-Kokosuppe mit Tofu und Champignons essen. Danach dann den gemischten Reistopf mit karamellisiertem Tofu, Seitan, Austernpilze (Com Thap Cam m,i,o) oder das fast nach Fisch-schmeckende Cha Ca m,o (Marinierter Tofu mit Austernpilzen umwickelt in Seetangbla?ttern). Wir lieben diesen Ort. Das bunte Treiben, die erlesene Auswahl an veganen Gerichten und die Erdbeerlimo mit Chia-Samen. Der perfekte Ort zum immer wieder hingehen. Veganes vietnamesisches Restaurant Soy Soy – Veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Ryong - japanisch-vietnamesische Vielfalt genießen Das Ryong bietet eine aufregende Auswahl an japanisch-vietnamesischer Küche und darunter viele vegane Gerichte. Ihr wählt unter anderem zwischen veganen Bao-Burgern in knuspriger Tempurakruste, Wraps in Chinakohl, hausgemachten Dinkelnudeln mit kräftigen Gemüsebrühen sowie Bentoboxen mit einer bunten Zusammenstellung an frischen wie gegrillten Gemüsen. Wir sind im Wow-Zustand. Ein kleiner Vorgeschmack gefällig...? Gedämpfter Spinat mit karamellisierter Zitronengras-Lauch-Wasabi-Sojasauce oder lieber Süßkartoffel in einem Kurkuma-Tempuramantel in Dill-Pilz-Sauce mit Noristreifen? Super auch für den nächsten Lunch mit Freunden die auf veganes Essen in Berlin Mitte stehen. Japanisches veganes Gericht   Ryong: Japanisch-Vietnamesisches Restaurant in Berlin Mitte 1990 vegan living - 100% vegane Vorspeisen-Wunder Als totale Vorspeisen- und Bowls-Fans gibt es fast kein besseres veganes Restaurant in Berlin und wir konnten uns bei 1990 vegan living gar nicht mehr halten vor Glück. Die Auswahl ist einfach nur sexy und umwerfend delikat. Bestellen und teilen ist das Motto, denn dann macht vegan Essen gehen in Berlin am meisten Spaß. Wie soll man sich auch sonst auf eine kleine Vorspeisenauswahl beschränken. Wir wollen alle! Fantastisches Ambiente auch, schön gelegen am Boxi und immer einen Mädels- oder Männerabend wert. Wir wünschen guten Hunger! 1990 – 100% veganes vietnamesisches Restaurant in Berlin Royals and Rice - vietnamesische Reis-Bar Das Royals und Rice ist das schickere unter den Vietnamesen. Vom Ambiente her mutig und stylisch, liebevoll und mit wunderbarer Berliner Industrie-Ästhetik. Wir finden, dies ist der perfekte Ort für alle die ein Business-Dinner planen oder einfach mal schick vegan Essen gehen möchten. Bei 50% veganen Speisen findet nämlich jede/­­r was. Was uns ebenfalls begeistert: hier stellen wechselnd Künstler ihre Bilder aus. Kreativität fließt also nicht nur in die superleckeren vietnamesischen Speisen. Wir lieben zum Beispiel: Gedämpfte Germreisnudeln, Königsrollen mit Taro und Shiitake, Tempura Curry mit Auberginen und eingelegten Erdnüssen oder die sensationellen ,,Old Berliner - Crunchy Veggie Rice Rolls gefüllt mit grünem Spargel, Aubergine und Pflücksalat. Yummy, so macht vegan Essen gehen in Berlin Spaß! Das Royals & Rice – Vietnamesische Rice Bar mitten in Berlin (mit Verlosung) Der Beitrag Vegane Restaurants in Berlin - Asiatisch Essen gehen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen

22. August 2017 Eat this! 

August und September ist bei uns „Pickle-Zeit“. Oh yeah! Es gibt frisches, leckeres Sommergemüse in Hülle und Fülle und wir versuchen so viele der genialen Aromen so lange wie möglich haltbar zu machen und den Sommer auch an trüben Herbst- und Wintertagen noch ein bisschen auszukosten ?. Klar, es gibt davon auch jede Menge fertig zu kaufen und du fragst dich vielleicht, warum du jetzt wegen ein paar eingelegten Gurken ausflippen beziehungsweise dich in die Küche stellen solltest? Aber schau doch mal! Das Angebot an regionalem und superschönem Gemüse ist gerade unglaublich groß. Bunte Beten, knackige Bohnen und feinste Habaneros findet man nicht in jedem Einmachglas - und vom Geschmack brauchen wir erst gar nicht reden. Angefangen hat der Hype bei uns letztes Jahr als Jörgs Papa in seinem Garten haufenweise mexikanische Minigurken geerntet hat und wir diese Mengen gar nicht auf einmal wegfuttern konnten. Also haben wir einige davon ganz schnell und einfach eingelegt, hübsch ins Regal gestellt und eine Zeit lang einfach vergessen. Als wir aber irgendwann ein Glas geöffnet und zum ersten Mal probiert haben, waren wir wirklich von den Socken! OMG, waren die lecker ?! Flippe doch einfach mal aus und lege ein, was dich auf dem Wochenmarkt anlacht. Je bunter, desto besser. Wie wäre es zum Beispiel mit lecker eingelegten Karotten, Zucchini oder abgefahrenerem Gemüse wie den erwähnten Minigurken? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen „Sauer einlegen“ und Fermentieren? Achtung, jetzt wird’s ein bisschen nerdy. Bei der Methode des Einlegens oder englisch „to pickle“, die wir dir heute vorstellen, wird ein Sud über das Gemüse gegossen, der das Wachstum schädlicher Mikroorganismen wie z. B. Schimmelpilzen verhindert. Wir verwenden dazu einen sauren Essigsud, man kann aber auch mit Salzlake, Öl oder Alkohol Lebensmittel haltbar machen. Beim Fermentieren, wie z. B. bei Kimchi oder Sauerkraut, ist genau das Gegenteil der Fall. Lebendige, gute Milchsäurebakterien sorgen beim „kontrollierten Vergammeln“ dafür, dass sich schlechte Mikroorganismen erst gar nicht ansiedeln können. Fermentation nennt man daher auch „milchsaure Vergärung“. Schritt 1 - los geht’s! - Natürlich müssen es jetzt nicht gleich die mexikanischen Minigurken sein. Im Prinzip lässt sich alles einwecken, was du gerne magst. Achte nur darauf, dass du Gemüse, das nicht roh verzehrbar ist (wie z. B. Bohnen) vorher dämpfst, kochst oder blanchierst. - Je frischer und knackiger das Gemüse ist, desto besser schmecken die Pickles später. - Experimentiere mit verschiedenem Gemüse, Gewürzen und Kräutern - es muss nicht immer die klassische Dillgurke sein! Uns hat es gerade eine Mischung aus Karotten, Thymian und Whisky angetan??. - Verwende für das Einlegen immer normales Salz oder Meersalz - kein Jodsalz. Durch das Jod verlieren die Pickles schnell an Bissfestigkeit und werden „lätschig“. - Um das Gemüse richtig cool in Form zu bringen, verwenden wir auch gerne mal den Spiralschneider oder unser heißgeliebtes Crinkle Cutter Messer - das bringt optisch Abwechslung ins Glas! Schritt 2 - einmachgläser vorbereiten Damit du in ein paar Wochen beim Öffnen deiner Einmachgläser keine böse grün-graue, haarige Überraschung vorfindest, ist es wichtig saubere, sterilisierte (= keimfreie) Einmachgläser zu verwenden. Hier gibt es mehrere Methoden. Wir finden aber das Sterilisieren mit heißem Wasser am einfachsten und verlässlichsten. Dazu kochst du einfach Wasser in einem großen Kochtopf auf und gibst alle Gläser und Deckel hinein. Anschließend die Gläser mindestens 10 Minuten im heißen Wasserbad stehen lassen. Wichtig: Achte im Anschluss unbedingt darauf, die Gläser nicht mehr auf der Innenseite, am Glasrand oder der Innenseite des Deckels mit den Händen zu berühren. Wir benutzen dafür immer eine einfache Küchenzange, dann kann nichts passieren. Wenn dich das Einweckfieber packt, kannst dir natürlich auch einen Profi-Glasheber besorgen. Als Einmachgläser eignen sich alle Gläser mit Schraubdeckel, die du übrig hast. Wir benutzen auch sehr gerne die schnieken Mason Ball Jars und die klassischen Weckgläser. Schritt 3 - der richtige einlegesud - Das Wichtigste beim Einlegen ist natürlich das richtige Mischungsverhältnis von Essig, Salz, Zucker und Wasser. Auch diese Zutaten sorgen dafür, dass das Gemüse haltbar bleibt und lange lecker schmeckt. - Generell kannst du jeden Essig verwenden, der mindestens einen Säuregehalt von 5 % besitzt. - Wir haben eine Basis-Mischung für dich, die immer funktioniert. Gewürze, Kräuter und Co. kannst du jeder Zeit nach Belieben variieren. Dafür mischst du einfach 250 ml Essig mit 500 ml Wasser, 2 EL Meersalz und 2 TL Rohrohrzucker und kochst das Ganze auf. Fertig! Quick Pickles - 3 leckere Rezepte So lässt sich Sommergemüse schnell, einfach und lecker haltbar machen.  Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - 750 g Einlegegurken (klein) - 1 Habanero - 250 ml Weißweinessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Rohrohrzucker - 500 ml Wasser - 1 1/­­2 TL Koriander - 1 1/­­2 TL Senfsaat - 1 TL Pfefferkörner Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - 750 g Karotten - 4 Zweige Thymian - 250 ml Apfelessig - 2 EL Meersalz - 2 TL Ahornsirup - 500 ml Wasser - 2 Lorbeerblätter - 1 TL Zimt - 3 EL Whisky Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - 750 g Zucchini - 250 ml heller Essig - 2 EL Meersalz - 4 TL Reissirup - 500 ml Wasser - 3 Scheiben Ingwer - 2 Scheiben Kurkuma (oder 1 TL getrockneter Kurkuma) - 1 TL Koriandersamen - 1 TL Kreuzkümmelsamen Für die scharfen Chili-Gurken-Pickles - Gurken und Habanero vierteln und vorsichtig in saubere Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Zucker, Wasser und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Karotten-Pickles mit Thymian & Whisky - Karotten in Stifte schneiden und zusammen mit den Thymianzweigen in die Einmachgläser geben. - Essig, Salz, Ahornsirup, Wasser, Whisky und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Für die Zucchini-Pickles mit Kurkuma & Ingwer - Zucchini mit dem Spiralschneider in Spiralen schneiden (alternativ in Scheiben schneiden). -  Essig, Salz, Reissirup, Wasser, Ingwer und Gewürze aufkochen und sofort über das Gemüse gießen. Anschließend gut verschließen, Glas auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Die Pickles nun gut verschlossen an einem kühlen, am besten dunklen Ort mindestens 4 bis 6 Wochen ziehen lassen. Im Kühlschrank sind die Gläser etwa 12 Monate haltbar. Die Sude (ja, der Plural klingt doof) lassen sich natürlich auch super untereinander austauschen. Achtung: Quasi unendlich lange haltbar werden die Pickles, wenn du die Gläser nach dem Verschließen bei etwa 120 °C sterilisierst. 5 gute Gründe, warum du deine eigenen Pickles machen solltest - Es geht super einfach und schnell. - Du allein bestimmst was in das Glas wandert - vom Gemüse bis zum Sud. - Es schmeckt unglaublich gut. - Es sieht wunderschön aus und eignet sich hervorragend als Mitbringsel zur nächsten Grill- oder Geburtstagsparty. - Gemüsereste lassen sich so wunderbar und schnieke retten und haltbar machen. Was legst du am liebsten ein? Schreib uns doch einen Kommentar, wir freuen uns. ? Der Beitrag Der ultimative Pickle Guide - Gemüse schnell und einfach einlegen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Frisches Gemüse mit Puy-Linsen - California Pastasalat mit viel frischem Gemüse für die Grillparty - Ratatouille mit frischem Gemüse und Kräutern - Thai-Style Erdnuss-Kokos-Suppe mit frischem Gemüse

Unser allerliebster Kartoffelsalat

3. August 2017 Eat this! 

Unser allerliebster KartoffelsalatIn jeder Familie gibt es doch so ein Gericht, für das eine Person ,,berühmt ist, oder? Und versucht man, das Rezept für diesen Klassiker, der jedem schmeckt aus der Großmutter, dem Onkel oder sogar aus den Eltern herauszubekommen, wird es häufig schwierig. ,,Ach, das mache ich einfach nach Gefühl. ist dabei übrigens einfach nur Code für ,,Du bist doch bekloppt. Ich gebe doch mein ruhmreiches Rezept nicht raus. Keine Chance. So gibt es bei uns immer noch den schwäbischen Kartoffelsalat meiner Oma, den jeder nach wie vor lobt. Und den meiner Tante, den sie sogar zum letzten runden Geburtstag im Wettbewerb gegen andere zubereiten musste. Natürlich hat sie gewonnen. Sie verrät ja auch nicht, was sie anders macht. Es wird aber gemunkelt, dass sie es als einzige von meiner Oma vererbt bekommen hat. Und dabei lechzt jeder nach dem perfekten Kartoffelsalat, mit dem er beim nächsten Barbecue angeben kann. Zumindest hier im Süden bekommt man dickste Respektpunkte, wenn man die beste Schüssel anschleppt. In Nadines Family gibt es auch diesen Kartoffelsalat-Fall. Allerdings ist hier ihr Dad derjenige, der die geheime Formel hütet und sich bei der Zubereitung ins letzte Eck der Küche verzieht, um das Dressing zu mischen. Aber naja. Wie gesagt: Man grillt am Abend. Und da gibt es selbstgemachte Seitan-Bratwürste und es fließen ein paar Bierchen, die die Zunge vom Schwiegerpapa lockern sollen. Und dann frage ich - so völlig nebenbei - was er denn so Spezielles ,,an seinen Kartoffelsalat ran macht und es kommt zumindest das ein oder andere Detail ans Licht. Zugegeben: Nichts, was man so noch nie gehört hätte, aber irgendwie haben diese Leute bei diesem einen Rezept einfach ,,Magic Fingers. Auf jeden Fall ist eine der wichtigsten Zutaten für seinen Salat auch eine der wichtigsten Zutaten eines jeden Kühlschranks. Meiner Meinung nach zumindest: Guter, mittelscharfer Senf. Nicht zu sauer, nicht zu süß. Und schön gelb soll er sein, damit das Dressing farblich auch mit den Kartoffeln mithalten kann. Das sei superwichtig! An diese Tipps des fränkischen Kartoffelsalatkönigs mussten wir denken, als uns Löwensenf dazu aufgefordert hat, das perfekte Rezept für die nächste Grillparty mit einem der Klassiker, dem mittelscharfen Löwensenf Medium zu kreieren. Für den ,,Medium werden von den Senfmüllern braune und gelbe Senfsaat gemischt, deshalb sieht er auch so aromatisch aus, wie er schmeckt. Und da es dir vor lauter Schärfe nicht gleich die Ohren wegfegt, ist der Senf auch perfekt zum Würzen geeignet. Also genau das Richtige, wenn man gerade das Rezept für seinen ganz eigenen Signature-Kartoffelsalat kreieren möchte. Einen weiteren Trick von Nadines Dad konnte er gar nicht verbergen: Er erhitzt das Dressing, bevor er es über die geschnittenen Kartoffeln gibt. Und hier verbinden sich dann beide Familienrezepte, denn für den Eat this!-Kartoffelsalat hat uns dann auch meine Tante einen Tipp verraten: Sie erhitzt das Dressing nämlich auch und man solle die Zwiebeln ganz langsam darin garen. Und zwar nur so lange, bis sie die beißende Schärfe verloren haben, aber immer noch knackig sind. Gewappnet mit den Tipps der Profis kann jetzt ja eigentlich nichts mehr schief gehen und deshalb nehmen wir uns die Freiheit und packen noch ein paar Grüne Bohnen, Radieschen und Dill dazu - wir lieben einfach unser Gemüse - und fertig ist er. The holy grail of potato-salad? Okay, das schreiben wir uns nun nicht auf die Fahne. Vielleicht hast ja auch du so einen Verwandten, der einfach den genialsten Kartoffelsalat der Welt macht. Gegen den kommen wir natürlich nicht an. Oder gibt es ein anderes Signature-Gericht in deiner Familie? Lass es uns in den Kommentaren wissen, wir sind sehr gespannt! Ziemlich sicher sind wir uns allerdings, dass du bei der nächsten Grillparty mit deinen Freunden mit deiner mitgebrachten Salatschüssel einiges an Lob einfahren wirst ? Unser allerliebster Kartoffelsalat Unser Lieblingskartoffelsalat mit grünen Bohnen, Radieschen, frischem Dill und einem leckeren, herzhaften Senfdressing. - 1 kg Kartoffeln (festkochend) - 85 g grüne Bohnen - 80 g Radieschen - 1 Handvoll Dill (frisch) - Essbare Blüten (z. B. Borretsch) Für das Dressing - 2 Schalotten - 2 Knoblauchzehen - 2 EL Löwensenf Medium - 1 TL Ahornsirup - 6 EL Rotweinessig - 100 ml Gemüsebrühe - 5 EL Traubenkernöl - Kartoffeln waschen und etwa 20 Minuten bissfest garen. Anschließend kurz abkühlen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden. - Bohnen putzen und halbieren und in einem Sieb etwa 7 Minuten über den Kartoffeln garen. Anschließend im Eiswasser abschrecken. - Radieschen in feine Scheiben schneiden, Dill hacken. -  Für das Dressing Schalotten und Knoblauch fein würfeln und zusammen mit dem Senf, dem Essig, der Gemüsebrühe und dem Ahornsirup in einem Topf aufkochen und bei niedriger Hitze fünf Minuten köcheln lassen. Anschließend mit dem Öl vermischen. - Kartoffelstücke, Bohnen, Radieschenscheiben, Dill und Dressing vermengen und mit den essbaren Blüten garnieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Löwensenf GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Unser allerliebster Kartoffelsalat erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Bratwürste mit Express-Kartoffelsalat - Bohnensalat auf persische Art - Maultaschensalat

Vegan grillen mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte für die Grillparty

14. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan grillen mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte für die GrillpartyEndlich ist der Sommer da – und für uns allerhöchste Zeit, euch unsere liebsten Grillideen vorzustellen. Als Veganer muss man nämlich nicht nur Tofu grillen. Es gibt sehr viele vegane Grillrezepte zur Auswahl – und: Vegan Grillen ist easy-peasy hinzukriegen und super-lecker! Eigentlich grille ich am liebsten Gemüse. Habt ihr schon einmal Möhren gegrillt? Oder Zucchini? Am besten festere Sorten, wie Möhren vorher kurz kochen. Weicheres Gemüse, wie Pilze, Tomaten, Auberginen, grüner Spargel können direkt gegrillt werden. Ich lege mein Gemüse nie direkt auf den Grillrost, sondern lieber in eine Grillschale. So kann man das Gemüse vorab noch mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Eine schöne Variante sind auch Gemüsespieße. Hierzu das Gemüse einfach in größere Stücke schneiden und abwechselnd mit Tofuwürfeln auf Holzspieße „aufstecken“. Easy-peasy! Wer noch mehr Inspiration für eine vegane Grillparty sucht, empfehle ich das Buch: „Vegan Grillen: Genial gut!“ Vegan Grillen: Genial gut! Es ist sehr schön gestaltet und die Fotos machen sofort Laune, Freunde einzuladen und den Grill anzufeuern. Dieses „Grill“-Buch enthält Rezepte für Burger, Salate, Spieße und sogar Desserts: natürlich alles vegan und leicht hinzubekommen. Preis: 16,99 Euro Das Buch ist u. a. bei Amazon erhältlich. Was grillen Veganer?! Wir haben letztes Wochenende gegrillt und eine bunte Mischung aus Veganern, Vegetariern und Alles-Essern eingeladen. Zu essen gab es jede Menge: bunten Feldsalat, Kartoffelsalat mit selbst gemachter Mayonnaise (hier gibt es das Rezept), Brot, Kräuterbutter (Rezept weiter unten), Hummus und grünen Spargel. Kleiner Tipp vorab: Wir haben (etwas experimentell) diesen Seitan gegrillt und das ging sogar erstaunlich gut. Geschmacklich hat er alle Beteiligten überzeugt! Noch besser wäre es vielleicht, den Seitan in kleinere Portionen zu schneiden und ihn vorab zu marinieren, damit er etwas saftiger wird. Sonst: Top! Jetzt aber zu unseren: Top-5-Lieblingsprodukte zum Grillen 1. Feto von Taifun Feto von Taifun Wir haben das neueste Produkt von Taifun probiert: Feto! Ich habe mir schon ewig einen veganen Schafskäseersatz gewünscht – und jetzt wurde mein Wunsch erfüllt. Den Feto gibt es in verschiedenen Varianten und wir haben den mit  Kräutermantel und den mit Paprika-Kräuter ausprobiert. Die Version mit den Kräutern passte bei uns perfekt zum gemischten Salat, da er eine leicht säuerliche Note hat und durch die Kräuter dem Salat noch das gewisse Highlight verleiht. Die „Paprika-Version“ ist prima in Kombination mit Zucchini und Pilzen! Am besten in Würfel schneiden und mit dem Gemüse und etwas Öl in einer kleinen Schale auf dem Grill brutzeln lassen. (P. S.: Die „Natur-Version“ war lecker, aber die anderen Varianten sind einfach viel besser!) Preis: ca. 3,- Euro Erhältlich im Bioladen oder in veganz-Supermärkten.   2. BBQ-Mix von Veggyness BBQ-Mix von Veggyness So gefällt mir das! Der BBQ-Mix von Veggyness ist: bio, vegan, palmölfrei, lactosefrei, eifrei! Geschmacklich hat der Mix auch alle Grillfreunde überzeugt – und sicher gefällt er allen, die einen wirklich „echten“ Fleischersatz zum Grillen suchen. In dem Mix enthalten sind drei vegane Würstchen mit Majorannote, eine Chorizo-Wurst mit Paprika und ein pfeffriges veganes Steak. Alles wirklich sehr lecker! Mein Favorit ist die Chorizo! Preis: ca. 4,- Euro Erhältlich u.a. bei Rewe, tegut und in Veganz-Supermärkten   3. Bratwurst „die Pikante“ von Veganz „Die Pikante“ von Veganz Bei der Bratwurst von Veganz gingen die Meinungen etwas auseinander, was den Geschmack angeht. Viele unserer Freunde fanden die vegane Bratwurst zu trocken. Mir hat sie sehr gut geschmeckt – da sie gut gewürzt und bissfest ist. Sie erinnert mich jedoch mehr an Bockwurst – was für mich gerade in Kombination mit Senf aber lecker war. Ich finde auch gut, dass in dieser Bratwurst kein Palmöl enthalten ist! Tipp: Bei manchen Bratwürsten ist es besser, sie vorab mit etwas neutralem Öl einzupinseln! Preis: ca. 2,99 Euro Erhältlich in Veganz-Supermärkten oder im Veganz-Onlineshop.   4. Seitanwürstchen von dennree Seitanwürstchen von dennree Die Bratwürstchen „nach fränkischer Art“ sind gut gewürzt und optisch kaum vom Original zu unterscheiden. Die Zutatenliste ist hier sehr erfreulich – zumindest wenn man keine Glutenunverträglichkeit hat. Nicht nur das alles aus biologischem Anbau stammt, es sind sogar u.a. Gemüse wie Tomaten, Lauch, Pastinaken und Karotten enthalten. In die Runde gefragt, haben diese Seitanwürstchen im Geschmacksurteil sehr gut abgeschnitten – mir persönlich waren sie etwas zu trocken. Preis: ca. 2,49 Euro Erhältlich im Bioladen oder im Onlineshop von iloveveggie.   5. Mexican Salsa von Sanchon Mexican-Salsa von Sanchon I love it! Diese Soße geht quasi immer, aber besonders gut zum BBQ-Mix oder zu den Bratwürstchen. Sie erhält durch Jalapeno Chilis eine pikante, aber nicht zu scharfe Würze. Die Konsistenz ist auch sehr gut – und mir gefällt, dass die Soße sehr tomatig und etwas stückig ist. Alle Zutaten der Salsa stammen aus biologischem Anbau. Mein Must-Have für diese Grillsaison! Preis: ca. 2, 29 Euro Erhältlich im Bioladen oder online z. B. bei Alnatura. Wie versprochen, hier mein Rezept für den veganen Grillklassiker schlechthin: Kräuterbutter! Rezept-Tipp: Vegane Kräuterbutter Zutaten: - 250 g Alsan - Salz, Pfeffer - eine große Hand voll frischer mediterraner Kräuter (Basilikum, Rosmarin, Oregano) oder ein TK-Päckchen „Italienische Kräuter“ (z. B. von Iglo) - 1 Bund frischer Dill - 1 Bund Schnittlauch - 1 Knoblauchzehe Zubereitung: - Am besten die Alsan-„Butter“ einige Stunden zuvor aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie schön weich und somit gut zu verarbeiten ist. - Die Kräuter einfach fein hacken und mit der Alsan-„Butter“ vermengen. Falls tiefgekühlte Kräuter verwendet werden, diese auch bereits im Vorfeld antauen und dann ebenfalls unterrühren. - Die Knoblauchzehe abziehen, auspressen und mit der Kräuterbutter vermengen. Abschließend mit mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Ich hole mir für das „Verrühren“ Hilfe von meinem kleinen Blender von Keimling. Guten Appetit! Noch mehr Tipps und Produkte für ein veganes Grillvergnügen, findet ihr bei unseren Freunden von boutique-vegan … schaut doch mal vorbei. GEWINNSPIEL Netterweise stellen uns Taifun 5 Grillsets zur Verfügung, und du kannst ein Set gewinnen. In einem Set sind enthalten 1 x FETO Antipasti Korfu 1 x FETO Antipasti Puebla 1 x Veggie-Bratwurst 1 x Black Forest Tofu 1 x FETO Fermentiertes Tofu Natur 1 x FETO Fermentiertes Tofu Paprika 1 x FETO Fermentiertes Tofu Kräuter Wie kannst du gewinnen? Sei Fan von Deutschland is(s)t vegan, sag uns, mit welchen Freunden du das Grillset schlemmen möchtest. Wir freuen uns auf einen netten Gruß!  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 22.06.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 22.06.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.         Der Beitrag Vegan grillen mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte für die Grillparty erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Stullen mit Karottenlachs {Sm?rg?sbord vegan}

1. Juni 2017 Eat this! 

Stullen mit Karottenlachs {Sm?rg?sbord vegan}Ich liebe alles, was mit Schweden und Skandinavien zu tun hat. Schon immer. Von klein auf habe ich alle Bücher und Filme von Astrid Lindgren verschlungen und konnte auch damals schon von Bullerbü, Köttbullar und roten Holzhäusern nicht genug bekommen. Mit zwölf hatte ich mir sogar mal eingebildet, dass ich unbedingt GENAU das eine Zimmer aus dem aktuellen Ikea-Katalog brauche und ohne sofortige Renovierung auf keinen Fall weiterleben kann (sehr zur Freude meiner Eltern, wie du dir vorstellen kannst). Mit weißen Dielen (von denen ich heute noch träume), Holzpaneelen im schwedischen Landhausstil an der Wand und einem romantischen Metallbett mit Moskitonetz. Hachi. Das Bett und das Netz habe ich damals nach langem Nerven tatsächlich bekommen - eine Komplettumgestaltung meines Zimmers á la Tine Wittler natürlich nicht ? Die Liebe zu allem, was aus dem hohen Norden kommt, habe ich seitdem aber immer beibehalten. Beim Wohnen sowieso. Weiß, schwarz und Holz - damit kriegt man mich immer! Beim Essen sieht es dagegen anders aus. So gern ich als Kind noch Köttbullar und sämtliche Fischgerichte gegessen habe, war damit natürlich ab den Vegetarierzeiten Schluss. Und seitdem ist die skandinavische Küche bei mir dann ehrlich gesagt ein bisschen in Vergessenheit geraten. Mal ein Mittsommer-Beerenkuchen hier, Zimtschnecken oder vegane Köttbullar (ja, sorry, das Rezept muss dringend überarbeitet werden!) da. Das war’s dann aber auch schon. Denn die typischen traditionellen Gerichte sind ja von Haus aus, ähnlich der deutschen Hausmannskost, nicht gerade veganfreundlich. Seit einiger Zeit ist die nordische Küche jetzt stark auf dem Vormarsch und zieht als Trendfood durchs Internet. Natürlich lassen wir uns davon voll anstecken und machen mit! Heute mit feinsten selbst gebackenen Schwedenstullen, dick belegt mit leckerstem „Karottenlachs“, veganer Mayo, Kapern, Zwiebeln, frischem Dill und - jetzt halt‘ dich fest: Fakekaviar aka Olivenölperlen (jap, dekadent - darf auch mal sein!) ? Der vegane Karottenlachs „geistert“ nun ja schon seit einiger Zeit durchs Internet und wir haben uns nun mit eigener Kreation auch an ihm versucht. Extrem schnieke und einfach nur genial lecker. Zum Abendbrot, Mittagsvesper oder auch mal als schickes Vorspeisen-Sm?rrebr?d! So ein „Karottenlachs“ schmeckt natürlich nicht haargenau wie echter Lachs. Hey, das eine sind eben marinierte Karotten und das andere geräuchertes Meerestier. Logisch, oder? ? Aber: Durch das Schmoren der Karotten im Ofen und das anschließende Marinieren bekommt der Fake-Lachs eine tolle Konsistenz und einen genial-deftigen Geschmack. Einfach leeeggaaa??. Und über den Look müssen wir ja gar nicht erst reden, oder? Die tollen und ebenfalls megaschönen Zutaten (große Packaging-Liebe) stammen alle aus einer Feinkost-Box von Delinero. Mann, bin ich verknallt in die Mayo und das Olivenöl ? Hast du vielleicht auch ein schwedisches Lieblingsrezept? Ich freue mich über deinen Kommentar! Stullen mit Karotten-Lachs {Sm?rg?sbord vegan} - 650 g Karotten - 5 TL Salz - 3 EL Olivenöl - 1 EL Apfelessig - 3 EL Flüssigrauch - 1 Blatt Nori - 3 Schalotten - 1/­­4 Bund Dill - 1 EL Kapern - 2 TL Olivenölperlen - 2 EL vegane Mayo - 10 Scheiben gutes Brot - Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Karotten nass (mit Schale) mit 3 TL Salz einreiben, so dass sie rundherum gut mit Salz bedeckt sind. - Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 45 Minuten schmoren. - Anschließend (noch heiß) schälen und längs in dünne Streifen schneiden. - Für die Marinade 2 TL Salz, Olivenöl, Apfelessig, Flüssigrauch und Noriblatt (geviertelt) in eine Frischhaltebox geben und gut vermengen. Karottenstreifen hineingeben und gleichmäßig mit der Marinade bedecken. - Mindestens über Nacht, besser 2-3 Tage durchziehen lassen. - Schalotten in feine Ringe schneiden. Dill zupfen. - Brotscheiben mit etwas veganer Mayo bestreichen, mit Karottenlachs belegen und Zwiebelringen, Kapern, Dill und Olivenölperlen toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der DELINERO GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Stullen mit Karottenlachs {Sm?rg?sbord vegan} erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Andalusischer Karottensalat - Buchweizen-Wraps mit Limetten-Quinoa & Kräutertofu - Frankfurt Vegan o Vegan City Moments

Familienausflug nach London

17. April 2016 Totally Veg! 

Familienausflug nach LondonPapa Totally Veg! hat letztes Jahr einen runden Geburtstag gefeiert (hier seht ihr die Feierlichkeiten). Was schenkt man jemandem, der ehrlich und glaubwürdig beteuert, alles zu haben? Zeit und einen Ausflug. Anstatt ihm ein teures technisches Spielzeug oder die hundertste Krawatte zu kaufen, schenkten M, meine Mama und ich ihm einen Familienausflug nach London. London kannte Papa nur aus Büchern und Filmen, aber mit eigenen Augen hatte er die Stadt noch nie gesehen. Und da wir keine Lust hatten auf London im Schnee, Regen und Nebel, verlegten wir das Geburtstagsgeschenk auf Anfang April - letzte Woche war es dann so weit! M und ich spielten die Reiseführer und organisierten den Trip von vorne bis hinten durch, was uns Spaß machte und die Eltern entspannte. Big Ben gesehen vom Trafalgar Square Gestartet sind wir am Donnerstag nach der Ankunft am späten Vormittag mit der klassischen Runde in der Innenstadt, bei der man Houses of Parliament, Big Ben und das London Eye bestaunt. Kaum hatten wir einen Schritt aus der U-Bahn herausgemacht, begann es stark zu regnen - ein toller Empfang (und das einzige Mal, bei dem uns der Regen erwischte). Also mussten wir natürlich sofort in ein wunderschönes Pub am Trafalgar Square flüchten und eine Runde in der National Gallery drehen. Aber nach dem Regen gibt es die Belohnung... Wunderschönes Pub National Gallery Danach ging es weiter Richtung Piccadilly Circus, wo es einen Whole Foods Market gibt, der vegane Cupcakes von Ms Cupcake verkauft. Die beste Sorte ist Rocher, mit dem Schoko-Nuss-Häubchen - zwar sehr süß, aber der Zuckerschock lohnt sich wirklich. Einen genossen wir später im Hotelzimmer... ein tolles Betthupferl! Nach so viel Zucker war es dann Zeit zum Abendessen, Chipotle Mexican Grill liegt in der Nähe des Trafalgar Squares und verkauft gar köstliche Burritos mit viel Guacamole. "Rocher"- und Schoko-Erdnussbutter-Cupcakes Burrito mit Bohnen Gemüse, Reis und Guacamole Gestärkt ging es dann weiter für eine abendliche Runde Richtung Buckingham Palace und den schon recht frühlingshaften St. James Park, in dem die Eichhörnchen nur so um Essen betteln. Allerdings finde ich es traurig, dass manche Spaziergänger sie mit Kartoffelchips, Schokolade, Nachos und frittierten Käsestangen füttern - artgerechte Ernährung ist für die kleinen Kerle wirklich was anderes. Buckingham Palace Und die hier kennt ihr ja, oder? Ein zutrauliches Eichhörnchen St. James' Park Am nächsten Tag gab es ein kleines Frühstück im Hotel - wir sind wieder im Stadtteil Wandsworth abgestiegen, der an die (touristische) Innenstadt ideal mit dem Zug angebunden ist, aber noch bezahlbare Zimmer bietet. Ich habe zwar Aufstriche für das Frühstück eingepackt, da es für Veganer recht übersichtlich ist, aber schließlich blieben M und ich dann doch bei den köstlichen Baked Beans, Brot, veganer Margarine und Kaffee. Dann ging es zu einem meiner Lieblingsorte in London - dem Camden Lock Market. Hier findet man zahlreiche kleine Shops und Stände, die Mode, Schmuck und Kunsthandwerk verkaufen, aber - und das finde ich noch viel interessanter - eine wahre Fressmeile mit großer veganer Auswahl. Zu Mittag entschieden wir uns für kolombianisches und äthiopisches Essen - ein Gedicht! Auch eine kleine vegane Bäckerei gibt es dort, das Cookies and Scream. Ich hatte große Lust auf Eis und suchte mir den Cookiedough Milkshake aus, für den veganes Vanilleeis, Sojamilch und roher Keksteig püriert werden - unglaublich gut, unglaublich füllend. Zum Glück halfen M und Papa bereitwillig, alleine hätte ich dieses Monstrum sicher nicht geschafft. Und kein Besuch in Camden ist komplett, ohne einen Drink in unserer liebsten Kuba-Bar. Eingang zum Camden Lock Market Kuba-Bar "The Cuban" Kolombianisch (rechts): Knoblauch-Reis, frittierte Plantains (Kochbananen), Bohnen, Kartofferl und Salat und Äthiopisch (links): Linsen, Hummus und darunter Kartofferl, eingelegtes Kraut, Spalterbsen, traumhafter Spinat und Reis. Cookies and Scream im Camden Lock Market Cookiedough Milkshake Am Nachmittag besuchten wir St. Paul's Cathedral und spazierten an der Themse zurück zum Bahnhof Waterloo, von wo aus der Zug nach Wandsworth fährt. Zum Abendessen gab es vegane Sandwiches, hier ist besonders Pret A Manger zu empfehlen - der Wrap mit mexikanischer Kichererbsen-Füllung und Avocado ist göttlich. St. Paul's Millenium Bridge Und abends ab ins Pub... Tag's darauf ging es in das Natural History Museum, eine meiner Lieblingsorte in London (schon wieder einer). Die Ausstellungen sind toll, aber der eigentliche Star ist das wunderschöne alte Gebäude im Stil der Neoromantik. Zum Mittagessen ging es weiter in das 222 Veggie Vegan, die ein veganes Mittagsbuffet anbieten. Das Buffet ist wirklich gut, es wird gesund, frisch und mit viel Gemüse gekocht, und alles ist perfekt abgeschmeckt und interessant gewürzt. Und natürlich muss ich jedes Mal ein Dessert bestellen, die Pancakes mit Eis sind der Stoff meiner Zuckerträume. Ich würde übrigens eine Reservierung empfehlen, da es verständlicherweise sehr voll werden kann - ich habe einfach am Vortag eine E-Mail geschickt. Mit unserem großen Lunch gab es wieder genug Energie für einen Spaziergang durch das sehr moderne Canary Wharf und zum Old Royal Naval College in Greenwich. Natural History Museum 222 Veggie Vegan - mein erster Teller Pancakes mit Eis gefüllt Schokokuchen mit Eis Canary Wharf Old Royal Naval College Papa hat eine Schwäche für Bahnhöfe, und darum ging es am letzten Tag vor der Heimreise zum Bahnhof St. Pancras, der seinesgleichen sucht - am Bahnhof King's Cross gibt es übrigens auch das Bahngleis 9 3/­­4 für Harry Potter-Fans samt Foto-Location (meines könnt ihr hier von meinem letzten Trip nach London bewundern). Danach ging es weiter Richtung Tower of London, und abseits der Touristen-Ströme entdeckten M und ich einen schönen, kleinen Gastgarten mit dem wohl besten Ausblick überhaupt. Hach. St Pancras St Pancras Tower Bridge ... und der süße kleine Gastgarten direkt vor der Tower Bridge. Mittagessen gab es dann in Wagamama, wo ich immer das Curry mit Reisnudeln esse (Yasai Itame) und M den gebratenen Reis ohne Ei (Yasai Cha Han Donburi), als Vorspeise teilten wir uns vegane Teigtaschen (Gyoza). Ich finde Wagamama für ein schnelles Mittagessen gut, und die Location am Tower wirklich toll - allerdings finde ich das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht ganz so gut (sprich: die Portionen könnten größer sein) und London hat ohnehin ein riesiges veganes Angebot. Gyoza Gebratener Reis Curry mit Gemüse und Reisnudeln Abends ging es dann wieder Richtung Heimat - und ich bin sehr stolz auf uns, denn für drei Nächte in London haben wir wirklich viel gesehen. London war für uns die perfekte Wahl: Es ist eine unglaublich tolle Stadt und nicht zu weit entfernt für einen kurzen Aufenthalt. Ich bin etwas verrückt nach London, es ist meine allerliebste Stadt und es hat irgendetwas an sich, worin ich mich bei meinem ersten Versuch unsterblich verliebt habe - und ich denke, mit meinem Papa hat London nun noch einen Fan gewonnen. Kurz: Papa war selig, mit seiner Familie einen so tollen Ausflug gemacht zu haben, wir werden uns alle sehr lange an diese schöne Zeit erinnern - und das war ja die Hauptsache. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 26.10. - 1.11.

1. November 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 26.10. - 1.11. Montag Nein, das ist wirklich kein besonders vorteilhaftes Foto. Aber ich liebe meine Süßkartoffel-Quesadillas. Für die Füllung stampfe ich weichgekochte Süßkartoffeln mit Kidneybohnen fein und schmecke sie mit etwas Salsa und Hefeflocken ab. M macht sie dann knusprig auf unserem Kontaktgrill und am besten schmeckt etwas vegane Kräuterbutter oben drauf. Mhmm. Dienstag Ich habe sie endlich gefunden: Vegane Dominosteine! Erhältlich bei DM. Mittwoch Wie kann die Mitte der Woche besser zelebriert werden als mit einem gemütlichen Abend auf der Couch, Tee und veganen Keksen? Donnerstag Es gibt wieder Grünkohl im Bio-Markt! Und daher gibt es natürlich grüne Smoothies... Mit Grünkohl, Banane und Orangen, mhmm! Und schon ziemlich eingestimmt auf Halloween, wie ihr sehen könnt. Freitag Mein liebstes Frühstück ist und bleibt mein Rührtofu - dieses Mal mit Schwammerl! Samstag Das war ein super aufregender Tag - zuerst besuchten M und ich einen Flohmarkt, wo ich ein Buch, zauberhaftes Geschirr und einen Rock ergatterte (alles für 7EUR, ahhh!). Und dann natürlich der Tag der Tage, die Nacht der Nächte, mein höchster Feiertag: Halloween! M und ich zelebrierten mit dieser veganen Brettljause mit Liptauer, Erdäpfekas, veganem Käse und veganer Wurst, meinen Räuchertofu-Schnecken und Rotwein. Unsere kleine Tradition am 31. Oktober ist, alle Halloween-Folgen von "Hör mal wer da hämmert" anzuschauen - denn ganz ehrlich, niemand schmeißt bessere Halloween-Feten als der Heimwerker-König. Und natürlich ist die ganze Wohnung in Kerzenlicht getaucht und mit Plastik-Spinnen übersät. Boo to you! Sonntag Happy World Vegan Day! Ich lebe nun seit 7 Jahren vegan und es war wirklich die beste Entscheidung meines Lebens (gut, abgesehen davon, meinen M zu heiraten). Wer nachlesen möchte, wie ich eigentlich dazu gekommen bin, bitte hier entlang.  Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Komm mit ins Gemüsebeet!

20. August 2015 Wurzelweber 

Komm mit ins Gemüsebeet!Heute nehme ich euch mal mit in unsere Gemüsebeete! Ein kleiner Rundgang. Das Hühnergott-BeetUnsere drei Hochbeete sind mein ganzer Stolz. Ich liebe sie. Ich bin jeden Tag auf der Wiese zum Wässern, zupfen, streicheln, meinen Pfanzen Liebe und Zuneigung geben, die bewundern, bei Ihnen zu sein und um zu ernten. Es ist ein wahres Füllhorn an Gemüse! Im Hühnergott-Beet wachsten zur Zeit: Erdbeeren, purpurne Möhren, Kübisse, verschiedene rote und grüne Salate, Knollensellerie, Kapuzinerkresse und Vogelmiere. Das Hochbeet heißt so, weil an diesem Beet lauter Hühnergötter und Steine hängen. Das erste Beet. Noch ohne Namen. Im ersten Beet wächst: Grünkohl, Stangensellerie, Rote Beete, Rotkohl, Kürbisse, Chinakohl, Radieschen und Winterrettich. Wir haben hier schon große Mengen an Blumenkohl, Radieschen, Rettichen, Möhren und Salat geerntet. Leider hatten wir trotz Schutzbarriere eine Wühlmaus im Beet. Wir wissen nicht wie sie reingekommen ist, auf jeden Fall hat sie sich sehr wohl gefühlt und uns fleißig das Abernten der Möhren abgenommen. Aber genauso plötzlich und seltsam wie sie in das Beet kam, ist sie auch wieder verschwunden. Das wilde Kräuterbeet Und im hinteren Beet passieren eher die verrückten Sachen. Wir haben hier eine Kohlrabi, die ist riesig. Und die Kürbissranken drehen durch und wachsen in zwei Tagen einen halben Meter. Dill und Fenchel sind so zauberhaft, dass ich überzeugt bin, dass in ihnen Feen und Elfen aus und ein gehen. Und der Schnittlauch ist riesengroß. Und hier sprießen lauter tolle Sachen, die wir gar nicht gepflanzt haben. Ich habe schon mehrere Melissen umgesetzt, die anscheinend in der Erde geschlummert haben. Ansonsten wächst hier: Petersilie (und sie blüht!), Zitronenverbene (die ihren Weg bald auf das Hügelbeet finden wird), Zwiebeln, Lauch, Weißkohl, Eiszapfen, Kohlrabi, Schnittknoblauch, Salat, Ananas-Salbei, Oregano und Thymian. Kapuzienerkresse, Hühnergötter und KürbisrankenEs ist so wunderbar zwischen den Beeten zu wandeln und diese ganze Kraft von Mutter Erde zu spüren. Das saftige Grün, die ungezähmte Kraft und der Wille zu wachsen... man kann fast philosophisch werden, wenn man tief in der Erde wühlt. Wirsing wie gemaltWir haben sogar immer noch ein paar Erdbeeren. Sie werden nach und nach reif und der Kobold darf sie dann naschen. Für ihn ist der Gang zum Möhrenteil im Beet eh fester Bestandteil des Tages. Schnell abgewaschen und dann verputzt. Er liebt es. Und ich erst! Nächstes Jahr bauen wir ihm klein kleines eigenes Beet. Da kann er selber etwas anpflanzen und gießen und ernten und pflegen und hegen.   So. Und das nächste mal zeige ich euch die Hügelbeete. Die sind noch im Aufbau und dort wachsen eher Kräuter, aber ich liebe sie genauso wie meine Hochbeete. ?

Vegan in Cardiff und London

25. Mai 2015 Totally Veg! 

Vegan in Cardiff und LondonMein Mann M und ich waren unterwegs - dieses Mal in Cardiff und London! Zum 30. Geburtstag wollten wir uns gegenseitig eine Reise schenken, und nach einigem Hin und Her beschlossen wir, in unsere Lieblingsstadt London zurückzukehren, mit einem kurzen Abstecher nach Cardiff, Wales. Wir haben sehr viel unternommen, ganz viel gegessen... und ich habe euch natürlich einen ausführlichen Bericht mitgenommen! Wer meinen Bericht über London aus 2011 lesen möchte, ihr findet ihn hier. In Cardiff waren wir hauptsächlich, um die Doctor Who Experience zu besuchen. Ja, wir sind ziemliche Nerds. Die Doctor Who Experience ist eher was für Fans, alle anderen müssen dort nicht unbedingt hin. Aber auch sonst ist Cardiff ein hübsches Städtchen, in dem man einen schönen Kurzaufenthalt verbringen kann. Geschlafen haben wir in einem sehr süßen kleinen Gästehaus, wo uns morgen ein tolles Frühstück kredenzt wurde: Nach meiner Anfrage nach veganen Optionen wurde uns mitgeteilt, dass sie für uns vegane Würstchen zum Frühstück kaufen würden. Perfekt!  Abendessen waren wir bei Wagamama, das wir heiß und innig lieben, da dieses asiatisch-inspirierte Restaurant ganz viel vegane Auswahl bietet. Ich esse dort gerne das cremig-feurige Kokoscurry mit Reisnudeln und M bestellt immer den gebratenen Reis ohne Ei. Las Iguanas mit süd-amerikanischen Einflüssen ist ebenfalls eine Kette, die eine eigene vegane Karte anbieten und wo wir zum Lunch nach der Begegnung mit der TARDIS, Weeping Angels und Daleks einkehrten. Wir bestellten Curry und Fajitas mit Schwammerl. Das Essen war in Ordnung, allerdings war es bei weitem nicht so gut wie bei Wagamama und auch die Portionen hätten gerne größer sein können. Trotzdem war es nett, einfach mal wo reinzumarschieren und ein veganes Mittagessen zu bekommen. Auch hervorragende vegane Kuchen kann man in Cardiff essen, noch dazu in entzückendem Ambiente des Pettigrew Tea Rooms. Jeden Tag gibt es verschiedene vegane Kuchen zur Auswahl, und Sojamilch wird natürlich auch angeboten! Die Kuchen sind saftig und originell, wie Brombeerkuchen mit Hollunder-Buttercreme oder Pasionsfrucht-Torte. Der Verdauungsspaziergang bietet sich dann im wunderschönen anschließenden Park an, wo man einen Haufen Eichhörnchen beobachten kann! Weiter ging es dann nach London - wir sind übrigens mit dem Bus von National Express gefahren, was ich wärmstens empfehlen kann, da es online tolle Schnäppchen gibt! London ist meine liebste Stadt, ich freue mich jedes Mal unglaublich, wenn wir dort sind. Dieses Mal verbrachten wir sechs Nächte dort und die Zeit wurde uns trotzdem zu kurz. Aber zwischen all den Museen, der tollen Archtiktur und den Sehenswürdigkeiten muss man natürlich auch noch ein wenig in den Pubs sitzen und die schönen Parks genießen - da rennt einem die Zeit schon mal davon. Unser erster Weg in London führte uns von der klassischen Aussicht des Parlaments und Big Bens hin zu Maoz Falafel mitten in Soho. Dort gibt es - wie der Name schon sagt - Falafel mit einer umfangreichen Topping-Bar. Lecker, günstig und schnell auf die Hand, perfekt für hungrige Reisende! Das ist übrigens mein "Mach das Foto, ich will endlich essen"-Gesicht In unserem Hotel in London wurde gratis Frühstück angeboten, aber in wesentlich reduzierterem Umfang als es in Cardiff der Fall gewesen ist. Für uns gab es zwar nur Weckerl, vegane Margarine, Marmelade, Müsli, etwas Obst und Baked Beans, aber nachdem ich mir Sojamilch für das Müsli gekauft habe und M sowieso von Baked Beans alleine leben könnte, waren wir trotzdem zufrieden. Einen Tag verbrachten wir rund um den Buckingham Palace (das Royal Baby war gerade auf die Welt gekommen!) und im Hyde Park, der wirklich wunderschön ist. Mittags statteten wir dem Whole Foods Market am Piccadilly Circus einen Besuch ab. Eines gleich vorweg: Wer Whole Foods aus den USA kennt, wird hier enttäuscht sein. Leider ist die vegane Auswahl am Salatbuffet viel kleiner und weit weniger spannend, als ich es aus Nordamerika kenne. Ansonsten gibt es einige vegane Sandwiches, Burritos und Salate, wobei nichts dabei ist, was man nicht auch woanders in der einen oder anderen Form bekommen würde. Das einzige, wofür sich der Besuch wirklich lohnt, sind die fabelhaften veganen Cupcakes von Ms Cupcake, die dort seit neuestem verkauft werden. Man kann also zu Whole Foods gehen, muss aber nicht. Und falls man dort einkauft, am besten die Platin-Kreditkarte mitnehmen, da die Preise schon sehr hoch sind.    Sandwich mit gegrillten Gemüse - war essbar, aber kein Highlight  Burrito mit Gemüse, Guacamole und Quinoa - der war gut!  Cupcakes (in Plastik-Kugeln) - Rocher und Schoko-Erdnussbutter Das National History Museum ist wirklich einen Besuch wert, das Gebäude ist wunderwunderschön und die Ausstellungen sind sehr interessant, wenn man sich auch nur ein bisschen für Naturkunde interessiert (Dino-Skelette!). Wer dort großen Hunger bekommt, ich habe in den Cafes sogar einen veganen Wrap gesehen, der ganz gut ausgehen hat. Oder aber man springt nach der Museumstour in die U-Bahn und legt den kurzen Weg zu 222 Veggie Vegan zurück, einem veganen Restaurant mit tollem Mittagsbuffet. Das Essen dort schmeckt vorzüglich, alles ist frisch gekocht, außerdem ist das Preis-Leistunsverhältnis beim Buffet wirklich gut. Zum Nachtisch mussten es aber natürlich noch Eis-Palatschinken sein, yum!  Das Natural History Museum von innen  222 Veggie Vegan von außen  Woran erkennt man, ob ein Teller zu mir oder zu M gehört? Auf meinem ist Grünzeug.  Eispalatschinken mit Schoko-Vanillesauce - ein Gedicht! In London gibt es ein rein veganes Geschäft, das Vegan Cross (Vx) nahe King's Cross. Auf dem Weg dorthin unbedingt am Bahnsteig 9 3/­­4 vorbeischauen und den Harry Potter-Fan herauslassen! Der Shop Vegan Cross bietet eine kleine Auswahl an veganen Keksen, Süßigkeiten, Käse und Fleischalternativen, sowie einige frische Sandwiches und Kuchen. Außerdem werden auch Pullis, T-Shirts und Schuhe gekauft. Eines der coolen Sweatshirts musst unbedingt mit! Die Auswahl an Essen alleine würde mich aber nicht hinlocken, da bin ich mittlerweile auch recht verwöhnt und konnte wenig Neues dort entdecken. M und ich suchten uns auch noch zwei Donuts aus, die wir dann am Weg zurück ins Hotel aßen. Leider waren die einerseits sehr, sehr, sehr süß und andererseits nicht mehr besonders saftig, sondern eher etwas eingetrocknet - sie waren sicher schon ein paar Tage alt und schmecken wahrscheinlich frisch gebacken wesentlich besser. Das Sweatshirt, das ich erstanden habe - der Rest ist aus einem Reformhaus bzw. von den Camden Lock Markets Auf meiner To-Do-Liste stand ein Besuch im einzigen vegetarischen Pub in London, dem Coach & Horses in Soho. Das Pub an sich ist keine Augenweide - es wirkt recht versifft, teilweise ist die Einreichtung beschädigt und auch sonst ist der Gastraum kein Ort, wo ich länger sitzen, geschweige denn etwas essen möchte. Aber: Essen kann man auch im ersten Stock, wo sich ein entzückender verschnörkelter blumiger Teeraum befindet. Dort ist es wirklich schön zu sitzen. Die Karte bietet typische Pub-Gerichte, alles vegetarisch, davon etwa die Hälfte vegan. Und wenn ich "typisch Pub" sage, dann meine ich vor allem: Frittiert und mit viel Öl. Ich bin niemand, der mit fettigem Essen Probleme hat (schließlich bin ich im Urlaub!), aber daran sollte man vor einem Besuch denken. Ich aß die veganen Fish & Chips - eine Monsterportion, die ich nicht aufessen konnte, aber mit allem, was man sich klassisch britisch so wünschen kann: Chips, frittierter Tofu (mit leichtem fischigen Aroma von den Algen), Erbsen mit Minze und fabelhafte Remoulade. M wählte den veganen Burger mit Zwiebelringen, der ihm auch sehr gut geschmeckt hat. Die einzige Enttäuschung war der Kuchen zum Nachtisch, der etwas zu trocken und recht geschmacklos war. Prinzipiell kann ich das Coach & Horses aber zum Essengehen empfehlen! Ein Wort der Warnung noch: Der Teeraum ist zwar sehr hübsch, aber auf die Toilette müsst ihr im Pub gehen, und die ist ganz genauso, wie man sich eine Toilette in einem versifften Pub vorstellt - also besser als Dame nur ein kleines Bier trinken. Eines unserer Highlights war der Besuch in den Camden Lock Markets, die man sich als Mischung aus Flohmarkt, Handwerkskunst, kitschigen Souvenir-Ständen, coolen Bars und Fressmeile vorstellen kann. Ich würde den Besuch dort sehr empfehlen, vor allem wegen des Essens. Bei zahlreichen Essensständen kann man sich einmal um die Welt futtern, und ganz viele Stände bieten auch explizit veganes Essen an. Wir schmausten uns durch Kolumbien, Äthiopien und Indien - lecker! In den Camden Lock Markets gibt es auch die rein vegane Bäckerei Cookies and Scream. Wir entschieden uns für zweierlei vegane Donuts (mit Erdnussbutter und Marmelade) sowie für ein Cookie-Sandwich bestehend aus zwei Chocolate Chip Cookies mit Vanille-Frosting dazwischen. Die Donuts waren ausgezeichnet - zu M's Enttäuschung gab es leider keine mit Schokolade - aber mein Highlight war das Cookie Sandwich mit der köstlichen Füllung!  Indisches Essen  Äthiopisch  Kolumbianisch - unser Favorit! Auch einen Ausflug nach Canary Wharf mit den modernen Gebäuden und weiter in den hübschen Stadtteil Greenwich kann ich sehr empfehlen. Nicht zuletzt, weil man am Greenwich Markets vegane Churros bekommt - köstliche, frittierte Teigstäbchen, die in Zimt und Zucker gewälzt werden, OMG, ein Gedicht! Auch sonst gibt es einiges an veganem Angebot auf diesem kleinen Markt, M und ich zogen aber ein Picknick im Park vor mit Sandwiches aus einem Cafe. Wenn man dann noch Zeit hat, kann ich auch die Gondelbahn über die Themse mit tollen Ausblick sehr empfehlen! Den Tag ließen wir dann (nachdem uns gerade ein Wolkenbruch erwischt hatte) bei einem Pizza Express ausklingen. Auch das ist eine Kette, die eine standardmäßig vegane Pizza anbietet. Die Pizza Pianta ist belegt mit würziger Tomatensauce, Pinienkernen, Schwammerl, Artischocken und Ruccola. Sehr gut! Generell ist das vegane Angebot in London wirklich toll, praktisch in jedem Cafe und Supermarkt findet sich ein veganes Sandwich, ein Keks oder sonst ein appetitlicher Happen für uns Pflanzenessern. Da wir an einigen Abenden dermaßen platt waren, dass wir einfach nur noch ins Hotel und die Füße hochlegen wollten, aßen wir dann vegane Sandwiches, die es in London praktisch an jeder Ecke gibt. Sehr gut haben uns die von Boots (einer Drogerie-Kette) und Pret A Manger geschmeckt.  Es gibt so viel zu tun und zu sehen und zu entdecken und natürlich zu essen in London. Wir hatten eine wunderbare Woche und ich kann euch London als Reiseziel nur wärmestens ans Herz legen!   Und als echte Nerds mussten wir natürlich auch in die Baker Street, um London's Consulting Detective zu huldigen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Linsenreis mit Tofu und Dillsauce

20. Februar 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarischer Linsenreis mit Tofu und Dillsauce - Dieses Gericht ist sehr Ballaststoff- und Eiweißreich. Zutaten für 3 Personen: 250 g Tofu 2 El Sojasauce 1 Zwiebel 3 El kaltgepreßtes Maiskeimöl ...

Chinakohlsalat mit Mango und Senfgurken

24. Januar 2015 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Chinakohlsalat mit Mango und Senfgurken - Vom Dill benutzen Sie nur die fein gefiederten Blätter, nicht die Stiele. Zutaten für 4 Personen: 150 g Creme fraiche 80 g Sahne Saft von 1 Zitrone 1 Bd...

Vegetarische Möhren-Fenchel-Suppe

14. September 2014 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Vegetarische Möhren - Fenchel - Suppe - Als Kräuter können Sie Petersilie, Dill, Schnittlauch und Kerbel verarbeiten. Zutaten für 4 Portionen: 2 große Kartoffeln 500 g Möhren 2 Fenchelknollen 2 Z...

Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren

23. Juni 2014 Wurzelweber 

Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren Eines der wundervollen Geschenke des Sommers an uns sind grüne, erfrischende Gurken. Gurken enthalten vor allem viel Wasser, wirken ausleitend, harntreibend und entschlackend. Auch sollen sie bei Wechseljahren lindernd helfen. Äußerlich angewandt wirken sie positiv auf allerlei Hautkrankheiten wie Akne, Pickel und Flechten, aber auch bei Sonnenbrand. Außerdem sind die verdammt lecker. Der perfekte Snack für zwischendurch, wenn man mal nicht zu Obst greifen möchte. Zu diesem ungewöhnlichen Gurkensalat hat mich mein kleiner Kobold inspiriert. Wir waren zusammen draußen um Vogelmiere zu pflücken (er war mir da eher eine nicht so große Hilfe, denn es war viel lustiger für ihn das Schälchen immer wieder auszukippen. Dabei hatte ich genug mit dem Wind zu tun, der die zarten Blätter immer wieder wegwehen wollte...). Irgendwann verlor er das Interesse, wuselte durch den Garten und blieb verwundert bei den Johannisbeeren stehen. Da sind ja plötzlich rote Beeren dran! Was für eine Entdeckung! So niedlich. Ich hab ihm dann gezeigt, dass man sie essen kann und schon war es um ihn geschehen. Und es wurde genascht... Gurkensalat mit Vogelmiere und roten Johannisbeeren Zutaten Dressing 3 EL ÖL (Oliven- und Rapsöl, Mischverhältnis nach Gusto) 1/­­2 EL naturtrüber Apfelessig 2-3 junge Vogelmierentriebe 1 TL Salatkräuter 1 TL getr. Dillspitzen Salz, Pfeffer 1 kleine Hand voll pralle, rote Johannisbeeren 1 Salatgurke Zubereitung Alle Zutaten für das Dressing miteinander vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Gurke in feine, dünne Scheiben schneiden (mit oder ohne Hobel) und die Johannisbeeren abstrippen. Gurkenscheiben und Johannisbeeren mit dem Dressing vermischen und vor dem Servieren etwas durchziehen lassen. Die Johannisbeeren bringen eine gewisse Säure mit, die den Salat noch erfrischender macht. Und wie kann man diesen funkelnden Juwelen schon wiederstehen? Ungewohnt, aber sehr lecker. Guten Appetit! ?

Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-Platte

22. Juni 2017 Eat this! 

Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-PlatteLass uns über Auberginen quatschen! Ich bin ja in einer Love-or-Hate-Beziehung mit dem Gemüse. Schon immer! In unserer Beziehung gibt’s echt kein Grau. Und ich bin damit nicht alleine, das weiß ich. „Auberginen mag ich ja eigentlich nicht so.“ Gefühlt jeder Zu hart? Geh‘ mir bloß weg damit! Genau richtig bis zu weich? Love. Huge Love ? Und dabei kann man mit den Dingern sooo viel machen. Zum Beispiel Mutabbal, einen orientalischen Auberginen-Dip, der perfekt zur #wasanderes-Kampagne von Wasa passt. Frisch, sommerlich, rauchig, denn die Auberginen kommen im Idealfall direkt vom Grill. Und er schmeckt noch besser im Garten oder auf dem Balkon, von dem du dir direkt die frischen Kräuter fürs Topping erntest. Darum geht es nämlich bei der Kampagne. Ums Gärtnern und ums Ernten. Leute mit grünem Daumen und genügend Platz für ein Gewächshaus verarbeiten die eigene Auberginenernte - bei uns beschränkt es sich dann doch nur auf die Kräuter ... ? ... die wir von unserer selbst gebauten Kräuterleiter auf unserem Minibalkon ernten. Falls du sie noch nicht gesehen hast und jetzt doch noch sommerliche Lust aufs Gärtnern bekommen hast, schau‘ mal hier vorbei. Baba Ganoush vs. Mutabbal Wenn du auf die arabische Küche so stehst wie wir, bist du garantiert schon über Baba Ganoush gestolpert, bist Kopf voran in die Schüssel gefallen, hast probiert und dir dann gedacht: „Okay, hier kann ich liegen bleiben. Das ist jetzt mein Leben.“ Und du fragst dich jetzt sicher, warum wir das Zeug jetzt hier Mutabbal nennen. Vor allem, weil wir ja auch ein Rezept für Baba Ganoush hier auf dem Blog haben. Was – soll – das? Berechtigte Frage und auch wir mussten Onkel Google zu Rate ziehen ? Unser tl;dr-Fazit lautet: Die beiden Namen werden häufig für ein und dasselbe Gericht verwendet (nämlich für Mutabbal). Geht man etwas tiefer, findet man aber heraus, dass sich beide doch ganz entscheidend unterscheiden. Mutabbal bedeutet so viel wie „pack‘ noch mehr Geschmack und Kräuter rein“, was genau unser Ding ist. Daraus wird dann ein smoother Dip aus gerösteten Auberginen mit viel Tahin, Zitronensaft und natürlich Knoblauch. Baba Ganoush hingegen ist eigentlich eher ein Salat aus gerösteten Auberginen, Zwiebel und Paprika, der mit Granatapfelsirup und gutem Olivenöl angemacht wird. Genau so argumentiert man jedenfalls, wenn man für die eigene geistige Gesundheit krampfhaft nach einem Unterschied zwischen beiden Gerichten sucht. Meinen Leben kann so nicht weitergehen. Ich muss den Unterschied zwischen Baba Ganoush und Mutabbal herausfinden ? Ich In der Realität, auf Wikipedia und in jedem Familienrezept verschwimmen die Grenzen. Massiv! Liegt garantiert am Namen. Ich meine, ganz ehrlich: „Baba Ganoush“ ... das klingt doch schon einfach gut, oder? Deshalb drängen auch wir dich regelrecht dazu, aus beiden Rezepten deine Lieblingselemente zu nehmen und deinen eigenen Auberginen-Dip zu basteln! ? Eines ist bei beiden auf jeden Fall gleich: der Anfang. Und den machen rauchige, geröstete, super-weiche Auberginen. Direkt vom Grill oder auch aus dem Ofen. Und das ist der beste Anfang, findest du nicht auch? ? Mutabbal – orientalischer Auberginen-Dip Mutabbal darf auf der Mezze-Platte echt nicht fehlen. Der Auberginen-Dip ist traumhaft kremig, rauchig und einfach lecker. Für den Auberginendip - 2 Auberginen ((ca. 600 g)) - 4 EL Tahin - 4 EL Sojajoghurt - 1 Knoblauchzehe - 1 TL Salz - 2 TL Zitronensaft Für das Topping - Paprikapulver - Olivenöl - Frische Kräuter Zubereitung auf dem Grill -  Auberginen rundum mehrfach einstechen, über direkter Hitze auf dem Grillrost rösten und mehrfach wenden, bis die Aubergine weich und die Schale rundherum geschwärzt ist. -  Abgedeckt in einer Schüssel leicht abkühlen lassen. Die Schale lässt sich nun mit den Fingern leicht abziehen. Zubereitung im Ofen -  Backofen auf 240 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Auberginen rundum mehrfach einstechen, 40 Minuten auf einem Rost ohne Backpapier backen. Nach 20 Minuten wenden. -  Auberginen aus dem Backofen nehmen und abgedeckt in einer Schüssel leicht abkühlen lassen. Die Schale lässt sich nun mit den Fingern leicht abziehen. So geht's weiter -  Fruchtfleisch zusammen mit den übrigen Zutaten für den Dip in einer Küchenmaschine fein pürieren. -  Mit Paprikapulver und etwas Olivenöl toppen, mit anderen Mezze, Pickles, frischem Gemüse, ganz vielen frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch und Dill und zum Beispiel mit Wasa Delicate Rounds und Wasa Delicate Crisp Sesam & Meersalz servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit WASA /­­ der Barilla Deutschland GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-Platte erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Chinesische Auberginen - Auberginen-Röllchen mit „Frischkäse“-Füllung - Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern

Grillparty mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte zum Grillen

14. Juni 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Grillparty mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte zum GrillenEndlich ist der Sommer da – und für uns allerhöchste Zeit, euch unsere liebsten Grillideen vorzustellen. Als Veganer muss man nämlich nicht nur Tofu grillen. Es gibt viel mehr zur Auswahl – und: Vegan Grillen ist easy-peasy hinzukriegen und super-lecker! Eigentlich grille ich am liebsten Gemüse. Habt ihr schon einmal Möhren gegrillt? Oder Zucchini? Am besten festere Sorten, wie Möhren vorher kurz kochen. Weicheres Gemüse, wie Pilze, Tomaten, Auberginen, grüner Spargel können direkt gegrillt werden. Ich lege mein Gemüse nie direkt auf den Grillrost, sondern lieber in eine Grillschale. So kann man das Gemüse vorab noch mit Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Eine schöne Variante sind auch Gemüsespieße. Hierzu das Gemüse einfach in größere Stücke schneiden und abwechselnd mit Tofuwürfeln auf Holzspieße „aufstecken“. Easy-peasy! Wer noch mehr Inspiration für eine vegane Grillparty sucht, empfehle ich das Buch: „Vegan Grillen: Genial gut!“ Vegan Grillen: Genial gut! Es ist sehr schön gestaltet und die Fotos machen sofort Laune, Freunde einzuladen und den Grill anzufeuern. Dieses „Grill“-Buch enthält Rezepte für Burger, Salate, Spieße und sogar Desserts: natürlich alles vegan und leicht hinzubekommen. Preis: 16,99 Euro Das Buch ist u. a. bei Amazon erhältlich. Was grillen Veganer?! Wir haben letztes Wochenende gegrillt und eine bunte Mischung aus Veganern, Vegetariern und Alles-Essern eingeladen. Zu essen gab es jede Menge: bunter Feldsalat, Kartoffelsalat mit selbst gemachter Mayonnaise (hier gibt es das Rezept), Brot, Kräuterbutter (Rezept weiter unten), Hummus und grünen Spargel. Kleiner Tipp vorab: Wir haben (etwas experimentell) diesen Seitan gegrillt und das ging sogar erstaunlich gut. Geschmacklich hat er alle Beteiligten überzeugt! Noch besser wäre es vielleicht, den Seitan in kleinere Portionen zu schneiden und ihn vorab zu marinieren, damit er etwas saftiger wird. Sonst: Top! Jetzt aber zu unseren: Top-5-Lieblingsprodukte zum Grillen 1. Feto von Taifun Feto von Taifun Wir haben das neueste Produkt von Taifun probiert: Feto! Ich habe mir schon ewig einen Schafskäseersatz gewünscht – und jetzt wurde mein Wunsch erfüllt. Den Feto gibt es in verschiedenen Varianten und wir haben den mit  Kräutermantel und den mit Paprika-Kräuter ausprobiert. Die Version mit den Kräutern passte bei uns perfekt zum gemischten Salat, da er eine leicht säuerliche Note hat und durch die Kräuter dem Salat noch das gewisse Highlight verleiht. Die „Paprika-Version“ ist prima in Kombination mit Zucchini und Pilzen! Am besten in Würfel schneiden und mit dem Gemüse und etwas Öl in einer kleinen Schale auf dem Grill brutzeln lassen. (P. S.: Die „Natur-Version“ war lecker, aber die anderen Varianten sind einfach viel besser!) Preis: ca. 3,- Euro Erhältlich im Bioladen oder in veganz-Supermärkten.   2. BBQ-Mix von Veggyness BBQ-Mix von Veggyness So gefällt mir das! Der BBQ-Mix von Veggyness ist: bio, vegan, palmölfrei, lactosefrei, eifrei! Geschmacklich hat der Mix auch alle Grillfreunde überzeugt – und sicher gefällt er allen, die einen wirklich „echten“ Fleischersatz zum Grillen suchen. In dem Mix enthalten sind drei Würstchen mit Majorannote, eine Chorizo-Wurst mit Paprika und ein pfeffriges Steak. Alles wirklich sehr lecker! Mein Favorit ist die Chorizo! Preis: ca. 4,- Euro Erhältlich u.a. bei Rewe, tegut und in Veganz-Supermärkten   3. Bratwurst „die Pikante“ von Veganz „Die Pikante“ von Veganz Bei der Bratwurst von Veganz gingen die Meinungen etwas auseinander, was den Geschmack angeht. Viele unserer Freunde fanden die Wurst zu trocken. Mir hat sie sehr gut geschmeckt – da sie gut gewürzt und bissfest ist. Sie erinnert mich jedoch mehr an Bockwurst – was für mich gerade in Kombination mit Senf aber lecker war. Ich finde auch gut, dass in dieser Bratwurst kein Palmöl enthalten ist! Tipp: Bei manchen Bratwürsten ist es besser, sie vorab mit etwas neutralem Öl einzupinseln! Preis: ca. 2,99 Euro Erhältlich in Veganz-Supermärkten oder im Veganz-Onlineshop.   4. Seitanwürstchen von dennree Seitanwürstchen von dennree Die Bratwürstchen „nach fränkischer Art“ sind gut gewürzt und optisch kaum vom Original zu unterscheiden. Die Zutatenliste ist hier sehr erfreulich – zumindest wenn man keine Glutenunverträglichkeit hat. Nicht nur das alles aus biologischem Anbau stammt, es sind sogar u.a. Gemüse wie Tomaten, Lauch, Pastinaken und Karotten enthalten. In die Runde gefragt, haben diese Seitanwürstchen im Geschmacksurteil sehr gut abgeschnitten – mir persönlich waren sie etwas zu trocken. Preis: ca. 2,49 Euro Erhältlich im Bioladen oder im Onlineshop von iloveveggie.   5. Mexican Salsa von Sanchon Mexican-Salsa von Sanchon I love it! Diese Soße geht quasi immer, aber besonders gut zum BBQ-Mix oder zu den Bratwürstchen. Sie erhält durch Jalapeno Chilis eine pikante, aber nicht zu scharfe Würze. Die Konsistenz ist auch sehr gut – und mir gefällt, dass die Soße sehr tomatig und etwas stückig ist. Alle Zutaten der Salsa stammen aus biologischem Anbau. Mein Must-Have für diese Grillsaison! Preis: ca. 2, 29 Euro Erhältlich im Bioladen oder online z. B. bei Alnatura. Wie versprochen, hier mein Rezept für den Grillklassiker schlechthin: Kräuterbutter! Rezept-Tipp: Vegane Kräuterbutter Zutaten: - 250 g Alsan - Salz, Pfeffer - eine große Hand voll frischer mediterraner Kräuter (Basilikum, Rosmarin, Oregano) oder ein TK-Päckchen „Italienische Kräuter“ (z. B. von Iglo) - 1 Bund frischer Dill - 1 Bund Schnittlauch - 1 Knoblauchzehe Zubereitung: - Am besten die Alsan-„Butter“ einige Stunden zuvor aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie schön weich und somit gut zu verarbeiten ist. - Die Kräuter einfach fein hacken und mit der Alsan-„Butter“ vermengen. Falls tiefgekühlte Kräuter verwendet werden, diese auch bereits im Vorfeld antauen und dann ebenfalls unterrühren. - Die Knoblauchzehe abziehen, auspressen und mit der Kräuterbutter vermengen. Abschließend mit mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Ich hole mir für das „Verrühren“ Hilfe von meinem kleinen Blender von Keimling. Guten Appetit! Noch mehr Tipps und Produkte für ein veganes Grillvergnügen, findet ihr bei unseren Freunden von boutique-vegan … schaut doch mal vorbei. GEWINNSPIEL Netterweise stellen uns Taifun 5 Grillsets zur Verfügung, und du kannst ein Set gewinnen. In einem Set sind enthalten 1 x FETO Antipasti Korfu 1 x FETO Antipasti Puebla 1 x Veggie-Bratwurst 1 x Black Forest Tofu 1 x FETO Fermentiertes Tofu Natur 1 x FETO Fermentiertes Tofu Paprika 1 x FETO Fermentiertes Tofu Kräuter Wie kannst du gewinnen? Sei Fan von Deutschland is(s)t vegan, sag uns, mit welchen Freunden du das Grillset schlemmen möchtest. Wir freuen uns auf einen netten Gruß!  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 22.06.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 22.06.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.         Der Beitrag Grillparty mit Freunden: unsere Top-5 Lieblingsprodukte zum Grillen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Möhrensuppe mit Oliven, Dill & Fenchelsamen

17. Januar 2017 Feines Gemüse 

Endlich habe ich mal etwas aus dem schönen Le Pain Quotidien-Kochbuch gekocht, das mir der weltbeste Mann bereits vorletztes Weihnachten geschenkt hat. Hach, man kommt ja doch nicht hinterher mit all den Inspirationen aus Kochbüchern, Magazinen, Blogs - und wenn man dann noch eigene Ideen umsetzen will: Gute Nacht. ? Ich habe jüngst wieder ausgemistet und viele Kochbücher, die ich

Erbsen-Bouillon-Suppe und Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis

15. März 2016 The Vegetarian Diaries 

Erbsen-Bouillon-Suppe und Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis Was verbindet ihr mit einem ‚typischen‘ Sonntags-, Geburtstags- oder auch feierlichem Essen? Ich habe ein wenig über diese Frage nachgedacht und musste häufig an meine Kindheit und Jugend denken. Dort bestand solch ein Essen vor allem immer aus vielen verschiedenen Komponenten. Speziell ist mir im Nachhinein in Erinnerung geblieben, dass es häufig verschiedenste Gemüse wie Möhren, Kohlrabi, Erbsen, Wirsing, Sauerkraut, Rotkohl usw. gab. Nicht, dass es Gemüse sonst nicht gegeben hätte, aber zu diesen Anlässen gab es einfach viele Dinge auf einmal. Kartoffeln waren irgendwie gefühlt auch immer dabei, ob als Bratkartoffeln, Püree, Pellkartoffeln oder in Form von Klößen. Und wenn das nicht eigentlich schon genug zu essen wäre, hat es eine Suppe in den meisten Fällen auch noch ihren Weg auf den Teller gefunden. Klar, dass man nicht jeden Tag Lust hat Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi und Sauerkraut auf einmal zuzubereiten. Dafür dauert das Schälen, Schnibbeln und Köcheln einfach zu lange. Auf der anderen Seite gibt es ja die Möglichkeit verschiedenste Gemüse (und natürlich auch andere Produkte) vorbereitet und tiefgefroren zu kaufen. Womit wir auch direkt bei einer zweiten Kindheitserinnerung angekommen wären: Dem bofrost* – Truck, der regelmäßig seine Runden durch die vielen kleinen Straßen in unserer Nachbarschaft gedreht hat. Es ist wirklich schon verdammt lange her, dass ich das letzte Mal vor einem bofrost*-Fahrer gestanden und etwas entgegen genommen habe. Vor ein paar Tagen war es dann nach vielen, vielen Jahren mal wieder soweit. bofrost* feiert sein 50-jähriges Jubiläum und ich hatte das Vergnügen mich einmal durch die bunte Angebotspalette durchzuprobieren. Gibt es vegane Gerichte oder Speisen bei bofrost*? Ich wusste, dass es bei bofrost* eine Vielzahl verschiedenster Produkte wie Eis, Gemüse sowie Fleisch und Fisch gibt und war überrascht, dass es mittlerweile auch eine „veggie“-Linie im Angebot gibt. Diese beinhaltet eine Auswahl verschiedener Fertiggerichte aber auch einigen Produkten wie vegetarische ‚Nuggets‘ oder ‚Schnitzel‘. Letztere beide sind sogar auf rein pflanzlicher Basis. Darüber hinaus gibt es natürlich viele, viele Gemüse- und Obstmischungen, die ebenfalls vegan sind. Auch bei den Kartoffelprodukten finden sich viele Optionen, die ohne tierische Bestandteile auskommen. So ist eigentlich für jeden etwas dabei und vielleicht wird die ‚veggie‘-Linie demnächst ja  noch etwas erweitert! Bei den Desserts wie Torten, Kuchen oder Eis sieht es aktuelle leider noch nicht so gut aus aber vielleicht passiert hier demnächst auch noch etwas! Erbsen-Suppe mit Bouillon-Gemüse Klar, dass ich passend zu diesem runden Geburtstag zwei Gerichte mit viel Gemüse zubereitet habe. Ganz besonders gefreut habe ich mich so zum Beispiel über das Bouillon-Gemüse in feinen Würfeln. Diese selber zuzubereiten und vor allem so fein zu schneiden ist wirklich extrem zeitaufwendig. Dabei sind die kleinen Würfel nicht nur direkt in der Suppe, sondern vor allem als Einlage super lecker und geben der Suppe das gewisse Etwas! 5 from 1 reviews Erbsen-Suppe mit Boullion-Gemüse   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Suppe, Gemüse, Erbsen Zutaten 2 kleine Zwiebeln 1 Knoblauchhzehe 1 El Mehl 500 g Bouillon-Gemüse 500 g Erbsen Gemüsebrühe Salz, Pfeffer Schuss Weißwein frische Kräuter nach Vorliebe etwas vom Bouillon-Gemüse als Einlage Zubereitung Die beiden Zwiebeln und die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. In einem Topf mit Öl anschwitzen, bis die Zwiebeln beginnen glasig zu werden. Anschließend das Mehl zugeben und unterrühren. Nun nach und nach etwas Weißwein hinzugeben. Am besten einen kleinen Schneebesen verwenden, sodass sich keine Klümpchen bilden. Das Gemüse in den Topf geben und mit Gemüsebrühe übergießen, sodass die Zutaten gerade leicht bedeckt sind. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen und leise köcheln lassen. Sobald das Gemüse durch ist, die Suppe mit einem Stabmixer pürieren. Alternativ funktioniert auch ein Standmixer ganz hervorragend. Dort wird die Suppe noch ein wenig cremiger. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, frischer Kräutern (hier etwas Kresse) und ein wenig von dem Bouillon-Gemüse als Einlage servieren. 3.4.3177 Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis Wenig überraschend, dass auch bei der Hauptspeise Gemüse im Vordergrund steht. Statt in einer Suppe oder Eintopf lassen sich viele Gemüsesorten ganz hervorragend zu einem Püree verarbeiten. Das funktioniert nicht nur mit Kartoffeln super, sondern zum Beispiel auch mit Möhren. Dazu gibt es Kaisergemüse, Kartoffelröstis und eine Sahne-Dill-Soße. Wer möchte reicht dazu noch ein veganes „Schnitzel“. 5 from 1 reviews Kaisergemüse auf Möhren-Püree mit Kartoffelröstis   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Gemüse, Püree, Kartoffeln Zutaten Kräutersoße Zwiebel Schuss pflanzliche Milch 100 ml Hafersahne frische Kräuter oder eine TK-Kräutermischung Salz, Pfeffer Möhren-Püree 500 g Möhren 1 Nelke 1 Lorbeerblatt Pfeffer, Muskat Schuss Agavendicksaft Öl 500 g Kaisergemüse Kartoffelröstis nach Wunsch veggie Schnitzel Wiener Art Zubereitung Das Kaisergemüse in kochendes Wasser geben und kurz aufkochen lassen. Temperatur anschließend reduzieren und nach ca. 5-6 Minuten das Wasser abgießen. Die Kartoffelröstis im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 25 Minuten ausbacken. Wer Schnitzel dazu reichen möchte, gibt diese für knapp 15 Minuten mit in den Backofen. Alternativ lassen sich die Schnitzel auch in der Pfanne mit etwas Öl anbraten. Für das Möhren-Püree: In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Möhren kurz anschwitzen. Anschließend das Lorbeerblatt und Nelke hinzugeben. Die Temperatur reduzieren und mit geschlossenem Deckel für etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren. Falls die Möhren nicht genug Feuchtigkeit abgeben, einen kleinen Schluck Wasser hinzufügen. Sobald die Möhren weich sind vom Herd nehmen, Nelke und Lorbeerblatt entfernen und mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer es etwas süßlicher mag, gibt noch ein wenig Agavendicksaft hinzu. Für die Kräuter-Soße: Zwiebel abziehen und sehr fein hacken. Mit etwas Öl in einem kleinen Topf anschwitzen. Mit der Hafersahne ablöschen und einmal kurz aufkochen lassen. Anschließend die Temperatur reduzieren und die Kräuter, Salz und Pfeffer unterheben. Für einige Minuten leise köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wer die Soße etwas flüssiger mag, gibt noch einen Schuss pflanzliche Milch hinzu. 3.4.3177 50 Jahre bofrost* – Gewinnt einen 500 EUR Einkaufsgutschein Wie oben schon kurz erwähnt, feiert bofrost* dieses Jahr sein 50 jähriges Bestehen. Das wird natürlich gefeiert und so gibt es unter anderem immer wieder neue Gerichte im Online-Shop, die speziell zum Jubiläum aufgelegt werden. Darüber hinaus habt ihr die Möglichkeit bei Instagram bofrost*-Gutscheine im Wert von 500 EUR (1.Platz) und 300 EUR (2.-5. Platz) zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist an der wirliebenbofrost-Aktion teilzunehmen. Postet ein Bild, ob mit einem bofrost*-Fahrer, eurem Lieblingsgericht, einer vollen Tiefkühltruhe oder dem fertigen Essen und vergesst den Hashtag #wirliebenbofrost nicht und schon seid ihr dabei! Viel Glück euch! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit bofrost* und Blogfoster entstanden. Auf die oben genannten Gerichte und den Artikel selber wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vegan Quick & Easy von Björn Moschinski

27. September 2015 veganwave 

Vegan Quick & Easy von Björn MoschinskiEines meiner absoluten Lieblingsrezeptbücher ist „vegan kochen für alle“ von Björn Moschinski. Hier habe ich mir etliche Sachen abgeschaut, die ich auch immer wieder gerne für meine Rezepte auf meinem Blog veganwave nutze.  Jetzt hat Björn ganz frisch das Buch „vegan quick & easy“ heraus gebracht, das ganz nach meinem Geschmack ist: 60 Blitzrezepte mit Zubereitungszeit von  maximal 30 Minuten (ggf. plus Backzeit). Und – hält das Buch was es im Titel verspricht? Ich habe es mir mal etwas näher angeschaut: Das Buch hat wieder ein Hardcover und fühlt sich sehr wertig an. Die Food-Fotografie ist wunderbar umgesetzt mit kreativem Geschirr, Hintergründen und farblich sehr schönen Zusammensetzungen. Vergleicht man das mit seinem ersten Kochbuch, ist das schon eine andere Liga. Die Rezeptbeschreibung ist übersichtlich, klar und einfach gehalten. Es gibt 6 Kategorien auf der Koch-Eisenbahnstrecke: - Snack-Express - Salat-Express - Suppen-Express - Ofen-Express - Herd-Express - Süß-Express Damit man ein Buch und die Rezeptqualität bewerten kann, muss man auch mal testen. Ich habe mir aus dem Snack-, dem Salat- und dem Ofen-Express jeweils ein Rezept rausgesucht und nachgekocht. - Spinat-Tofu-Wraps Spinat-Tofu-Wraps nach Rezept von Björn Moschinski - Radicchio Salat mit Pilzen und Birnen Radicchio-Salat nach Rezept von Björn Moschinski - Gebackener Kürbis mit Couscous Gebackener Kürbis nach Rezept von Björn Moschinski Björn legt größten Wert darauf, dass die Gerichte mit Zutaten zubereitet werden können, die man in den handelsüblichen Geschäften bekommt. Er arbeitet wenig mit „Ersatzprodukten“, ab und zu Tofu, Sojajoghurt oder Hafersahne. Die Gerichte bestehen aus relativ wenig Zutaten, haben aber fast alle noch einen extra Pfiff an Gewürzen, z.B. Muskatnuss, Zimt oder Lorbeerblätter. Viele (vegane) Köche haben sich auf spezielle Zutaten oder Gewürze spezialisiert, da findet man gefühlt in fast jedem Gericht Minze oder Avocado. Das ist bei Björn nicht der Fall, wie ich finde. Björn ruft in seinem Buch regelrecht dazu auf, seine Rezepte so zu variieren, wie man das gerne möchte und gibt entsprechende Tipps dazu. Zu jedem Rezept gibt es einen rezeptbezogenen persönlichen Tipp, ob zu einer Variationsmöglichkeit, persönlicher Erfahrung mit dem Gericht oder Art der Zubereitung. Das Buch vereint verschiedene Küchen, ob Algen-Salat, Sauerkraut mit Rächertofu und Kartoffelstampf oder orientalischer Blumenkohl.  Es gibt Klassiker in dem Buch wie Bruschetta Italiana (aber irgendwie macht die ja auch jeder immer anders oder so einfache aber doch neue Kreationen wie Rote-Bete Blutorangen Carpaccio. Kreative Smoothie-Rezepte sind genauso dabei wie etwas für den „süßen“ Zahn. Die Spinat-Tofu-Wraps waren echt der Hit. Gerade wenn man abends geschafft nach Hause kommt, aber trotzdem gesund und frisch essen will, ist das echt eine Alternative. Nach dem Fotoshooting hatte ich noch Wraps übrig und habe diese abends noch auf dem Kontaktgrill „aufgeknuspert“ – kann ich nur empfehlen! Der Radicchio Salat ist ab jetzt einer meiner Favoriten. Gerade im Herbst passt die Kombi der Süße von Birnen und dem herben Geschmack von Radicchio wunderbar zusammen. Übrigens hält sich der Salat gut im Kühlschrank, d.h. auch ein paar Stündchen durchgezogen ist er noch toll im Geschmack und der Konsistenz. Beim nächsten Mal würde ich dann mit karamellisierten Walnüssen variieren. Der gebackene Kürbis war toll. Erst dachte ich, Zimt? Wollte ich schon weglassen, habe aber mich dann doch getraut. Wow sag ich nur, die Kombi mit der Orange, Zimt und Dill ist genial. Das Gericht ist der Knaller für ein Gästeessen. Ich habe den Kürbis aber länger im Ofen gelassen und Gemüsefond nachgeschüttet, da mein Kürbis wohl sehr viel „Durst“ hatte. Das hängt sicherlich auch mit dem Ofen zusammen, jeder erhitzt anders. Einfach die Garprobe mit der Gabel machen und ggf. noch etwas länger im Ofen lassen. Das Buch wird abgerundet z.B. durch spezielle Seiten zur Warenkunde und Garmethoden, Infos über Björn selbst (fand ich echt interessant, den Werdegang bis heute mal im Detail zu lesen), Rezeptgeister und, das finde ich besonder gut, ein Zutatenregister. Man schaut in den Kühlschrank, checkt die Vorratslage und kann dann das passende Rezept auswählen. Der Preis für 144 Seiten mit 60 Rezepten liegt bei 19,99 Euro, südwest-Verlag.  Ich finde, ein Muss für die Koch-Inspiration und für alle diejenigen, die frisch und schnell kochen möchten. Mich hat Björn auf jeden Fall überzeugt! Danke Björn für das tolle Buch! Du bist für mich ein Vorreiter der veganen Küche und hast mir den Umstieg in das vegane Leben sehr erleichtert. Viele Grüße Karin   Der Beitrag Vegan Quick & Easy von Björn Moschinski erschien zuerst auf veganwave.

Veganes Kochbuch ,,Vegan with love von Lea Green

14. Juni 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Kochbuch ,,Vegan with love von Lea GreenDer vegane Rezepteblog Veggies gehört zu einem der meistgelesenen und beliebtesten veganen Blogs in Deutschland, und das zu Recht. Lea Green postet hier nicht nur jede Woche neue kreative Rezepte, sondern stellt diese auch noch wundervoll in Szene. Es gibt wohl kaum einen anderen veganen Rezepteblog, der so schön und professionell betrieben wird wie Veggies. Eigentlich dann auch nur folgerichtig, dass Lea irgendwann auch endlich mal ein eigenes veganes Kochbuch macht. Genau das hat Lea sich auch gedacht und über viele Monate intensiv an ihrem Buch ,,Vegan with love gearbeitet, das vor wenigen Wochen erschienen ist. Wunderschöne Gestaltung ,,Vegan with love ist, um das gleich mal voranzustellen, nicht einfach nur das nächste neue vegane Kochbuch, sondern ist für mich eines der absoluten Highlights in der inzwischen großen Masse an veganen Kochbüchern. Und das hat mehrere gute Gründe. Zunächst mal kommt ,,Vegan with love mit Hardcover-Umschlag und schönem Papier absolut hochwertig daher, dazu ein sehr ansprechendes Cover. Die Messlatte liegt da gleich hoch, und glücklichweise wird die auch im Inneren des Buches durchweg hoch gehalten. Die Gestaltung ist durchgängig schön, dabei auch immer extrem übersichtlich, gerade was die Rezepte angeht. Immer wieder lockern schöne Illustrationen, z.B. von im Rezepte verwendeten Früchen oder Gemüse das Ganze noch mal auf. Das gefällt mir schon mal sehr gut, volle Punktzahl für die Gestaltung. Ein Kochbuch kann aber auch nur dann glänzen, wenn die Fotos schön sind. Und auch hier punktet ,,Vegan with love wieder voll, denn die von Lea Green selbst gemachten Fotos sehen nicht nur absolut professionell aus, sondern sind wirklich mit unheimlich viel Liebe arrangiert. Jedes Gericht hat ein dazugehöriges Foto, das richtig Lust darauf macht, die Rezepte nachzukochen. Hier mal ein paar Impressionen aus „Vegan with love“: Tolle kreative Rezepte Lea Green präsentiert in ,,Vegan with love insgesamt 88 Rezepte, vom Umfang her gibt es also schon mal nichts zu meckern. Wichtiger als die Anzahl ist aber natürlich ob die Rezepte etwas Neues bieten, und auch hier muss man das Buch wieder in höchsten Tönen loben, denn Lea Green hat nicht umsonst bereits diverse Food Blog Awards gewonnen. Natürlich gibt es auch den einen oder anderen Klassiker, von Lea neu interpretiert. Vor allem hat Lea jede Menge ganz eigene Kreationen geschaffen, die man so in anderen veganen Kochbüchern noch nicht gesehen hat. Folgende Kategorien gibt es: - Mit Energie und guter Laune in den Tag starten - Leichte Gerichte für Zwischendurch - Naschen, knuspern & snacken - Salate & Rohkost - All Time Favourites - Für Familie und Freunde - Exquisit & lecker - Suppen - Süße Sünden Ich fange gar nicht erst an, einzelne Rezepte aufzuzählen, ein Blog auf Leas Blog lässt schon erahnen, wie kreativ es dort und im Buch zugeht. Was ich aber hervorheben möchte ist, dass Lea nicht für Ersatzküche steht, sondern für eine kreative Gemüseküche. ,,Vegan with love bietet daher auch jede Menge Anregungen, es mal mit Gemüse auszuprobieren, das bislang noch nicht im eigenen Einkaufswagen gelandet ist. Man merkt einfach, wie neugierig Lea darauf ist, kulinarisches Neuland zu entdecken, und das schlägt sich auch in den Rezepten nieder. Großartig kreativ! Dazwischen findet man immer mal wieder Hintergrundinfos eingeflochten, z.B. etwas zu Küchengeräten, Tipps für den Umstieg, Leas veganer Vorratsschrank, Gewürztipps oder zum Überleben im nicht-veganen Alltagsdschungel. Gerade für Vegan-Einsteiger wirklich wertvolle Zusatzinfos. ,,Vegan with love überzeugt mich in jeder Hinsicht, und es ist für mich eines der schönsten veganen Kochbücher auf dem Markt. Der Titel ist absolut zu Recht gewählt, denn man merkt, wie viel Mühe, vor allem aber wie viel Liebe in diesem Buch steckt, das in jedes veganes Bücherregal gehört. Total kreative Rezepte, die man größtenteils so nicht nicht gesehen hat, dazu eine wundervolle Gestaltung mit tollen Fotos. Alles richtig gemacht! Interview mit Lea Green (c) Nils Hasenau 1) Dein Buch heißt VEGAN WITH LOVE. Warum eigentlich? Ein Kochbuch mit allen meinen veganen Lieblingsrezepten und schönen Foodfotos zu veröffentlichen, war als Bloggerin schon lange mein Traum. An VEGAN WITH LOVE habe ich dann fast ein Jahr lang gearbeitet und es steckt ganz viel Herzblut drin. Ich empfinde es als ein sehr persönliches Buch und so kam es zum Buchtitel. Darüber hinaus hat für mich der vegane Lebensstil als solcher sehr viel mit Liebe zu tun: nämlich ,,Liebe im Sinne von Rücksichtnahme, Respekt und Umsicht auch anderen Menschen, Tieren, der Umwelt und sich selbst gegenüber. Wir alle sollten in unserem Leben so viel Liebe wie möglich zulassen. 2) Du hast so gut wie alles in Eigenregie gemacht. Wie kam das – und war das nicht total anstrengend? Nun, das liegt daran, dass das Buch eben eine Herzensangelegenheit von mir ist und ich keine Kompromisse in der Zusammenarbeit mit einem Verlag eingehen wollte. Ich wollte ganz alleine Rezepte auswählen, inszenieren und das alles sehr persönlich gestalten. Ich habe dann mit viel Spaß an der Sache meine ganze Kreativität und Energie in dieses Projekt investiert. Das Buch zu machen, die Rezepte zu kreieren, das Fotografieren und Layouten habe ich total gerne gemacht – anstrengend war bei diesem Projekt eigentlich nur, dass ich ja noch einen regulären Job in einer Kreuzberger Filmproduktion habe und ich Buch sowie meinen Blog nur am Wochenende betreue. Bei mir ist also schon seit langer Zeit eine 7-Tage-Woche angesagt, die ich aber nicht missen will. Blog und Buch sind einfach meine große Leidenschaft 3) Findet man im Buch vorrangig Rezepte vom Blog oder hast Du die Rezepte ganz neu für das Buch kreiert? Über 90% der Rezepte sind ganz neu und eigens für VEGAN WITH LOVE kreiert. Es gibt ganz viele neue Rezepte für alle Tageszeiten und Gelegenheiten – von herzhaften Klassikern über mediterrane Sommerküche und Asia-Rezepte bis hin zu leckeren, aber zugleich gesunden Desserts. Aber es gibt auch ein paar ,,Evergreens“ von meinem Blog, die ich neu in Szene gesetzt habe, um sie mit ins Buch aufzunehmen. Dazu gehören zu Beispiel meine legendären Tofu-Bällchen. Die sind das beliebteste Rezept auf meinem Blog. Für das Buch habe ich die Rezeptur nochmals verbessert, die Tofubällchen neu inszeniert und einen tollen Dipp dazu gemacht, den es so auf dem Blog noch nicht gibt. Das Buch lohnt sich also auf jeden Fall auch für diejenigen, die schon meinen Blog www.veggi.es kennen. 4) Wie sieht ein typisches Wochenende bei Dir aus? Ob ihrs glaubt oder nicht – ich bin eine passionierte Frühaufsteherin – auch schon immer gewesen. Ich liebe Sonnenaufgänge und die Morgenstimmung. Daher laufe ich auch am Wochenende schon mal um 6 Uhr morgens durch den Park oder mache zu Hause Yoga. Dann starte ich mit einem großen, grünen Smoothie ins Wochenende. Zumeist zieht es mich anschließend zu den regionalen Bio-Märkten oder ich besuche Flohmärkte, um dort nach neuen Deko-Artikeln, Geschirr und anderen Accessoires für meine Fotos zu suchen. Das entspannt mich total. Dann wird am Wochenende natürlich auch viel gekocht, ausprobiert, fotografiert und ich stöbere im Internet nach neuen Anregungen und tausche mich mit Fans und anderen Bloggern aus. Ansonsten sind mir lange Spaziergänge am Wochenende wichtig und natürlich treffe ich mich gerne Abends mit Freunden & Bekannten zum Essen oder auf ein Glas Wein. 5) Was hast Du als nächstes für Pläne? Ich habe mich gefragt, ob Bücher zu schreiben auch ein bisschen süchtig macht (lacht) – denn ich habe schon ganz viele neue Buchideen im Kopf und würde am liebsten sofort damit starten. Aber ein Schritt nach dem anderen. Erstmal möchte ich das erscheinen von VEGAN WITH LOVE ein wenig zelebrieren und genießen. Ich habe schon jetzt sehr viele positive und sehr persönliche Rückmeldungen und das ist einfach toll. Aber natürlich geht es mit voller veganer Power weiter – auf dem Blog und vielleicht bald wieder in Buchform. Weitere Infos, eine Leseprobe und Bestellmöglichkeiten zu ,,Vegan with love findest du auf www.vegan-with-love.de. Das Buch kostet in Deutschland 19,90 Euro und in Österreich 21,50 Euro (jeweils zzgl. 4 Euro Versand). Der Beitrag Veganes Kochbuch ,,Vegan with love von Lea Green erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Burrito Bowl Baby!

1. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Burrito Bowl Baby!Wer dem Blog oder auch auf dem ein oder anderen Social-Media Kanal (findet ihr ganz links oben) aufmerksam folgt, der wird wissen, dass ich im letzten Jahr einige Male in Berlin unterwegs war. Dort gibt es mit dem Dolores , den für mich mit Abstand besten Burrito-Laden, den ich bisher kenne. Bei einem Besuch in Berlin versteht es sich für mich so quasi von selbst, dass ich dort mindestens einmal vorbeischaue! Dieses Jahr habe ich sogar mein Geburtstagsmittagessen dort genossen ;). Neben klassischen Burritos gibt es dort natürlich auch Quesadillas, Tacos, Salate und unter anderem auch Burrito Bowls. Hier werden die Zutaten aus dem Burrito statt in einem Teigfladen in einer Schüssel serviert. Und genau dieses Gericht hat mich im Dolores so überzeugt, dass ich es dort bis jetzt jedes mal gegessen habe und mich immer, wie ein kleines Kind darüber freue. Falls ihr einmal dort sein solltet, bestellt die "Vegan Lover Burrito Bowl" und verratet mir unbedingt, wie es euch geschmeckt hat! Kaum wieder zurück aus Berlin musste ich das Ganze dann natürlich auch einmal zu Hause ausprobieren. Und hier ist sie: Meine vegane Burrito Bowl mit mariniertem Sojafleisch, Tomatenreis, schwarzen Bohnen, Mais, gerösteten Zwiebeln, Salat und selbst gemachter Guacamole! vegane Burrito Bowl Guacamole 1 Avocado 4 kleine Cocktailtomaten Saft einer halben Zitrone 1/­­2 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer würziger Tomatenreis mit schwarzen Bohnen 200 g Reis 1 Zwiebel  2 Tomaten  1 getrocknete rote Chilischote  Rauchsalz, Pfeffer, Chili, Paprikagewürz 1 kleine Dose Black Beans  Sojafleisch  150 g Schnetzel  Gemüsebrühe  3 El Sojasoße  1 El Tomatenmark  BBQ-Soße  BBQ-Sauce nach Vorliebe Ketchup Liquid Smoke  Pfeffer, Rauchsalz und sonst Gurke  1 gelbe Paprika  rote Zwiebel geröstete Zwiebeln BBQ Soße  Mais Für das Sojafleisch: Die Soja-Schnetzel mit der kochenden Gemüsebrühe, Sojasoße und Tomatenmark übergießen. Die Flüssigkeitsmenge sollte die Schnetzel knapp nicht bedecken. Für ca. 15 Minuten einweichen lassen und dabei ab und zu vermischen. Idealerweise sollte die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt sein. Die Schnetzel anschließend in einer Pfanne mit heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. Zum Schluss mit der BBQ-Soßenmischung übergießen, die Hitze reduzieren und für einige Minuten durchziehen lassen. Für den Tomatenreis: Reis nach Packungsanweisung abkochen und anschließend abgießen. Zwiebel, Chilischote und Tomaten fein hacken und kurz mit etwas Öl anschwitzen. Anschließend den Reis und die schwarzen Bohnen hinzugeben und etwas einköcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili abschmecken. Für die Guacamole: Die Knoblauchzehe fein hacken, Tomaten reinigen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Avocado und dem Saft der Zitrone vermischen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.  Und sonst: Für den Belag Gurke, Paprika und rote Zwiebeln in mundgerechte Größe zuschneiden. Zusätzlich 2-3 Zwiebeln abziehen, in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit Öl scharf anbraten, bis sie beginnen deutlich Farbe anzunehmen.  Alle Zutaten in einer großen Schüssel anrichten und schmecken lassen!

Mexican Hat in Duisburg - 100% vegan

31. Januar 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Mexican Hat in Duisburg - 100% veganDas (oder eher ,,den) Mexican Hat in Duisburg gibt es schon eine Weile, und hier habe ich schon mal über den sympathischen Laden berichtet. Warum also heute noch mal? Weil inzwischen einiges passiert ist! Zunächst mal ist das Mexican Hat umgezogen, und zwar an den Sternbuschweg 310. Etwas abgelegener als die alte Adresse, aber immer noch recht zentral (sooo groß ist Duisburg ja nun auch nicht). Jetzt 100% vegan Die vielleicht noch interessanteren News gegenüber dem letzten Besuch: Alles ist nun zu 100% vegan. Dazu muss man sagen, dass der Laden anfänglich auch noch Fleisch auf der Karte hatten. Da aber die supersympathischen Betreiber irgendwann vom Vegan-Virus angesteckt wurden, verloren sie zunehmend die Lust daran, Fleisch oder andere tierische Produkte zu verarbeiten. So stand irgendwann die Entscheidung, konsequent auf vegan zu setzen. Was mir aber besonders gut gefällt, ist das das Mexican Hat noch viel weiter geht, was das Thema Nachhaltigkeit angeht. Inzwischen ist nämlich so gut wie alles auch noch ,,Bio! Das ist tatsächlich etwas, was ich in der veganen Szene noch sehr vermisse, fast alle Läden benutzen zumindest größtenteils konventionelle Lebensmittel. Hut ab also, dass die Leute vom Mexican Hat nicht bei ,,vegan alleine Halt machen. Das Wasser im Laden wird gefiltert, es gibt ein Umsonst-Regal (der sogenannte ,,Fairteiler) in dem zu verschenkene Lebensmittel oder andere Produkte zu finden sind, die nicht mehr lange haltbar sind. Wer gerne spielt, kann sich in der Spielecke bedienen, und ein Bücherregal gibt es auch noch. Da die Versorgung mit veganen Lebensmitteln in Duisburg noch recht bescheiden ist, gibt es ausserdem noch ein Verkaufsregal, und ihr könnt euch vor Ort Produkte in gewünschter Größe oder Gewicht abfüllen lassen. Also mal im Ernst, soviel Engagement habe ich selten bis gar nicht in der veganen Gastroszene erlebt, absolut klasse! Zu essen gibt es auch noch! Mensch, fast vergessen: Essen könnt ihr ja auch noch im Mexican Hat, und das jetzt in noch gemütlicherem Ambietene, an warmen Tagen sogar mit Außenterasse jetzt. Es gibt die typischen Speisen, die man erwartet: Tacos, Tortillas, Enchiladas, Burritos, Nachos, Dillas. Dazu Salate und weitere wechselnde Speisen. Und auch für den süßen Zahn ist gesorgt, denn die Betreiber backen auch Cupcakes oder stellen rohköstliche Pralinen her. Bei den Getränken muss man übrigens auf Alkohol verzichten, aber das Mexican Hat muss man sich auch gar nicht schön trinken, das ist einfach toll, so wie es ist! Ein super Laden mit hohem Anspruch an sich selbst und das Thema Nachhaltigkeit, jetzt mit einem noch schöneren Ladenlokal und hohem Gemütlichkeitsfaktor. Richtig, richtig, gut! Mexican Hat Sternbuschweg 310 47057 Duisburg 0203 98581046 info(at)the-mexican-hat.de the-mexican-hat.de Facebook-Seite vom Mexican Hat Öffnungszeiten: Mittwoch - Sonntag 12:00 - 21:00 Uhr Montag und Dienstag: geschlossen (außer an Feiertagen)     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});

Die besten veganen Restaurants, Cafés und Imbisse in Hamburg

6. November 2014 The Vegetarian Diaries 

Die besten veganen Restaurants, Cafés und Imbisse in HamburgDie besten veganen Essensmöglichkeiten in Hamburg - regelmäßig aktualisiertMittlerweile wohne ich seit fast drei Jahren in Hamburg. In dieser Zeit hat sich vor allem im Bereich der vegan /­­ vegetarischen Restaurants, Cafés und Imbisse (zum Glück) ziemlich viel getan. Schon seit Langem gibt es hier im Blog die Veggie-Guides, die genau solche Essens- und Ausgehmöglichkeiten vorstellen. So haben sich in den Jahren mittlerweile fast 30 Tipps für die Hansestadt angesammelt. Eine Übersicht zu allen Guides findet ihr direkt oben in der Menüleiste. Da häufig Fragen auftauchen wie: Wo kann man in Hamburg am besten vegan essen, Wo gibt es die beste vegane Pizza?; Wo kann ich mit einer Freundin am besten vegan frühstücken?; oder Wo kann ich mit meinen Eltern am besten essen gehen, sodass alle etwas Leckeres bekommen? Entsprechend habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst, was für mich die besten veganen Restaurants, Cafés oder auch Imbisse hier in Hamburg sind. Natürlich ist diese Zusammenstellung subjektiv und nicht zu 100 % vollständig, da ich noch nicht alle veganen Essensmöglichkeiten ausprobiert habe. Nichtsdestotrotz würde ich behaupten, dass ich einen recht guten Überblick habe und in den meisten Lokalitäten auch schon mehr als einmal zu Gast gewesen bin. Zu den meisten Tipps hier findet ihr direkt einen Link zu dem entsprechenden ausführlichen Beitrag. Darüber hinaus werde ich den Beitrag regelmäßig aktualisieren und updaten. Schaut also einfach regelmäßig vorbei. Ich freue mich natürlich sehr über euer Feedback! Bei Gefallen gerne weiterempfehlen und teilen! Die besten veganen Pizzen in Hamburg - Slim Jims : Wer Lust auf einen dünnen, knusprigen Teig hat und sich seine Pizzabeläge gerne selber zusammenstellt, ist bei  Slims Jims in der Schanze genau richtig. Als Käsealternative gibt es Wilmersburger und /­­ oder einen Hefeschmelz. Das Slim  Jims ist quasi immer gut besucht. Eine Pizza kostet je nach Menge der Beläge zwischen 7-12 Euro. - La Monella : Das italienisch, vegetarische Restaurant La Monella bietet neben einigen Pizzen vor allem authentische  vegetarische Küche aus Italien. Dabei zeigen Kata und Carmelo, dass dies mehr als Pizza und Pasta bedeutet. Die Pizzen  können seit einiger Zeit auch vegan bestellt werden und kommen mit Wilmersburger Pizzaschmelz daher. Die Preise bewegen  sich zwischen 8-15 Euro. Das beste vegane Frühstück in Hamburg - Café Latte : Mein klarer Favorit, wenn es ein ausgiebiges, veganes Frühstück sein soll. Verschiedene hausgemachte Aufstriche, frisches Obst und Gemüse, gebratener Tofu und eine Auswahl an Brot und Brötchen. Alles frisch und verdammt lecker. Auch das Café Latte ist vor allem am Wochenende gut besucht. Das vegane Frühstück kostet knapp 10 Euro. - Café Miller : Hier gibt es mittlerweile vier verschiedene vegane Frühstücksvarianten. Besonders empfehlen kann ich die deftige Variante mit Baked Beans und Würstchen. Perfekt nach einer langen Nacht auf der Reeperbahn oder Schanze. Besonders praktisch, da es bis 18 Uhr Frühstück gibt. Preise von 5 bis 8 Euro. - Frühstücksclub : War mal ein Geheimtipp, ist mittlerweile in der Regel aber mehr als gut besucht und teilweise sogar überaus voll. Einmal im Monat gibt es im Gängeviertel ein veganes Brunch mit einer großen Auswahl an veganen Gerichten. Diese wechseln ständig und orientieren sich teilweise an saisonalen Produkten. Es kann sich lohen erst spät zu kommen, da ein Teil der Speise bewusst zurückgehalten wird. Bezahlt wird nach freiwilliger Spende. Weitere Infos hier. Die besten veganen Restaurants in Hamburg Mit die besten veganen Restaurants meine ich in diesem Fall eine Lokalität, die man zum Beispiel gerne für ein Geburtstagsessen, Firmenfeiern oder vergleichbares aufsuchen möchte. Entsprechend sollte die Atmosphäre und das Ambiente mindestens so einladend sein, dass man nicht nur schnell zum Essen einkehrt. - Leaf : Eines der ersten rein veganen Restaurants Hamburgs, das vor allem durch eine regelmäßig wechselnde saisonale Karte bekannt ist. Schwerpunkt ist ganz klar eine kreative Küche, die nicht haltmacht vor gewagten und eher ungewöhnlichen Kombinationen. Seit Kurzem gibt es auch einen täglich wechselnden Mittagstisch. Preise bewegen sich für die Vor- und Nachspeisen bei ca. 6-10 EUR und die Hauptgerichte um die 15 EUR. - La Monella : Neben den oben bereits erwähnten Pizzen liegt der Schwerpunkt auf traditioneller, saisonaler italienischen Küche. Am besten vorher reservieren. Preise zwischen 10 und 20 Euro - Kuchnia : Hier gibt es authentische osteuropäische Küche. Dabei findet ihr auf der Karte Klassiker wie Pierogi, Blinis, Borschtsch und Bigos. Ein Teil der Speisen ist vegetarisch oder vegan. Darüber hinaus gibt es eine tolle Auswahl an Cocktails und Drinks. Preise zwischen 5 und 13 Euro. Das beste vegane asiatische Essen in Hamburg In vielen asiatischen Restaurants kann man in der Regel vegane Gerichte bestellen. Besonders aufpassen sollte man jedoch bezüglich Fischsoßen und vermeidlichen Gemüsebrühen. - Loving Hut: Das rein vegane Restaurant in der Neustadt bietet quasi einmal die komplette Karte, die man von einem typisch asiatischen Restaurant hier in Deutschland kennt. Dabei findet ihr viele Gerichte mit Tofu oder auch Soja-Produtkten. Unter der Woche gibt es einen günstigen Mittagstisch für 7 Euro. Die Preise auf der Abendkarte bewegen sich im Bereich von 5-15 Euro Die besten veganen Burger in Hamburg - Happenpappen : Seit Kurzem gibt es im Happenpappen Freitag und Samstagabend vegane Burger. Dabei wird vom Bun, über die Soßen bis zum Patty alles selber gemacht. Ihr habt dabei die Qual der Wahl und könnt eure Burger teilweise selber zusammenstellen. Dazu gibt es eine Auswahl verschiedener Beilagen. Der beste vegane Mittagstisch in Hamburg - Monkey Deli : Hier hat man sich ganz auf den veganen Mittagstisch spezialisiert. So hat das Monkey Deli entsprechend nur von Monat bis Freitag in der Mittagszeit geöffnet. Es wird eine wöchentlich wechselnde Karte angeboten. - Happenpappen : Neben den Burgern (siehe oben), gibt es im Happenpappen ein täglich wechselndes Angebot an veganen Mittagsgerichten und anderen Kleinigkeiten. Besonderheit ist hier, dass quasi vor euren Augen gekocht und gearbeitet wird. Fast alle Zutaten werden frisch verarbeitet und so gut wie alles wird hausgemacht. Der Name vegane Wohnküche ist hier auf jeden Fall Programm. - Feldstern : Hier gibt es eine wöchentlich wechselnde Mittagskarte, die auch immer mehrere vegane Gerichte beinhaltet. Auch auf der Abendkarte finden sich einige vegane Speisen, daneben aber auch nicht vegetarische /­­ vegane Gerichte. Besonders zu empfehlen ist das vegane Club-Sandwich. Die Preise liegen zwischen 5 und 13 Euro. Das beste vegane Cafés in Hamburg - Goodies : Die seit Kurzem neu eröffnete erste Filiale in Hamburg befindet sich direkt in den Räumen des veganen Supermarkt Veganz. Dort gibt es neben veganen Kuchen und Torten auch eine Auswahl veganer Brote, Brötchen, Salate und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es auch eine Auswahl roher Torten sowie verschiedener Heißgetränke. Preise zwischen 3 und 6 Euro. - Liebes Bisschen : Dieses kleine Café auf der Schanze bietet eine Auswahl an Cupcakes, Kuchen und anderem Kleingebäck an. Ein Teil der Gerichte ist vegan und entsprechend gekennzeichnet. Da es nur wenige Sitzplätze gibt, solltet ihr gerade am Wochenende damit rechnen nur etwas mitnehmen zu können. Preise zwischen 2 und 4 Euro - Eiscafé Liberty : Neben dem Eis gibt es hier ein wechselndes Angebot veganer Kuchen und Torten. In direkter Nähe zur Elbe und zum Fischmarkt ein beliebtes Ziel nach einem Spaziergang. Im Winter leider geschlossen. Preise zwischen 1 und 5 Euro. Das beste vegane Eis in Hamburg - Eisbande : Inmitten des Schanzenviertels gelegen gibt es hier ein täglich wechselndes Angebot veganer (und auch nicht veganer) Eissorten. Dabei wird nicht nur Sojamilch, sondern auch Hafer, Dinkel oder Kokosnuss verwendet. Leider nur von April bis Oktober geöffnet. Ein absolutes Muss sind die Sorten Schniggers und Mousse au Chocolat. - Eiscafé Liberty : Neben den oben bereits erwähnten Kuchen und Torten gibt es auch hier ein abwechslungsreiches Angebot an veganen Eissorten. Auch das Liberty hat im Winter leider geschlossen. Das beste vegane Fast-Food in Hamburg - Befried : Vegane Burger, veganen Döner, veganes Schnitzel, vegane FishnChips, vegane Currywurst, Pommes, über 15 verschiedene Soßen und vegan frittierte Süßigkeiten. All das bekommt ihr im Befried in direkter Nähe zur Reeperbahn. Am Wochenende auch bis 01 Uhr Nachts geöffnet, lässt sich hier optimal eine Grundlage schaffen. Preise liegen zwischen 5 und 10 Euro. - Azeitona : Die besten veganen Falafel gibt es im Azeitona im Schanzenviertel. Besonders zu empfehlen sind aber auch die verschiedenen Vorspeisen und vor allem der gemischte Falafel-Teller. Preise zwischen 4 und 10 Euro - Jim Burritos : Burritos, Enchiladas oder Quesadillas gibt es im Jim Burittos sowohl vegan, vegetarisch als auch mit Fleisch. Immer frisch zubereitet und gut besucht. Die besten veganen Supermärkte, Einkaufsmöglichkeiten in Hamburg  - Veganz : Die erste vegane Supermarktkette in Deutschland hat auch in Hamburg eine Filiale. Darüber hinaus gibt es in den Räumlichkeiten das Goodies (siehe oben) und das Café Faux Vau , in dem es neben einem veganen Brunch am Sonntag auch einen Mittagstisch gibt. - Bevegend : Der erste rein vegane Supermarkt in Hamburg von den Betreibern des Befried. Ihr findet hier eine kleine Auswahl vieler beliebter veganer Nahrungsmittel. Darüber hinaus gibt es ein Angebot an veganer Tiernahrung - Reformhäuser : Viele der Reformhäuser in Hamburg haben mittlerweile ein überaus ansprechendes veganes Sortiment. So gibt es je nach Filiale eine große Auswahl an Käse- oder auch Wurstalternativen. Darüber hinaus natürlich auch Tofu, Soja-Produkte und vegane Süßigkeiten. Besonders zu empfehlen ist die Filiale in Altona - Große Bergstraße direkt gegenüber von Ikea. Der perfekte vegane Tag in Hamburg Falls ihr von der Auswahl schon ein wenig überfordert seid oder nicht entscheiden könnt, was und wo ihr essen möchtet, hier mein aktueller veganer Tagestipp für euch: - Frühstück: Startet den Tag mit einem veganen Frühstück im Café Latte. Da ihr jetzt sowieso schon in der Nähe des Schanzenviertels und der Reeperbahn seid, lohnt sich ein Besuch in der näheren Umgebung, sei es zum schlendern, shoppen oder Besuch eines Museums. - Mittagessen: Schaut im Happenpappen vorbei und lasst euch euer Mittagessen vor der Nase zubereiten. Da die Gerichte quasi täglich wechseln, müsst ihr euch hier ein bisschen überraschen lassen. - Abendessen: Insofern ihr wieder Hunger haben solltet und Lust auf kreative, etwas exklusivere vegane Küche habt, schaut im Leaf vorbei. Ansonsten lohnt ein Besuch im Feldstern oder Loving Hut. Nachmittag: Im Sommer unbedingt ein Eis bei der Eisbande essen und im Winter im Liebes Bisschen einkehren.

Vegetarische Gurkenkaltschale

17. Juli 2014 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Gurkenkaltschale - Sie können die Gurkenkaltschale noch vor dem Servieren mit Minze- und Dillzweigen garnieren. Zutaten: 1 Salatgurke ( 300 g ) 450 g Joghurt 150 g Creme fraiche 1/­­8 ltr Milch 1 El...

Green Smoothies - Leider geil! :) Teil 2

23. Mai 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Green Smoothies - Leider geil! :) Teil 2Hier der zweite Teil des großen ‘ Green Smoothie’-Artikels. Heute geht es um Zutaten und Zubereitung. Was kommt rein? Was braucht ihr um einen perfekten Smoothie zu machen? Wie lange kann ich das Getränk aufbewaren und worin? Diese und noch viele andere Fragen beantwortet Marcus Schall alias “HULK” und gibt zusätzlich noch ganz viele Anregungen, die Lust auf Ausprobieren machen. Den erstenTeil des Artikels gab es letzte Woche Freitag hier. Viel Spaß damit und “Go green!” Zutaten und Anteile - keine Dogmas! Der gesunde grüne Smoothie sollte zu mindestens 50% Pflanzengrün und Gemüse und zu maximal 50% aus Frucht, sowie Wasser bestehen. Diese Kombination wird oft als das ,,Originalrezept bezeichnet. Aus ernährungsphysiologischer Sicht macht dies auch absolut Sinn. Pflanzengrün und Gemüse liefern die wertvollsten Inhaltsstoffe und dabei die geringste Kaloriendichte. Ihr Anteil sollte entsprechend hoch sein. Früchte sorgen in erster Linie für das Geschmackserlebnis, nebenbei liefern sie ebenfalls Vitamine und Mineralstoffe, allerdings auch Fruktose und Kalorien. Aus diesem Grund sollte ihr Anteil maximal die Hälfte ausmachen. Wasser liefert wichtige Mineralstoffe ohne zusätzliche Kalorien und stellt somit eine ideale Flüssigkeitsgrundlage dar. Dieses Basisrezept stellt eine gute Grundlage und einen Richtwert dar. Sobald man regelmäßig grüne Smoothies trinkt, ist auch hier eine gewisse Abwechslung das sprichwörtliche ,,Salz in der Suppe. Daher kann das Wasser beispielsweise mit qualitativ hochwertigen Säften wie zum Beispiel naturtrüben Apfel-, Grapefruit- oder Zitronensaft kombiniert oder durch Kokoswasser ersetzt werden. Regional und saisonal einzukaufen ist auch bei der Herstellung von grünen Smoothies sehr ratsam. Zum einen schonen wir damit die Ressourcen und stärken regionale Produzenten, zum andern bringen wir schon dadurch die notwendige Abwechslung in den ,,Smoothie-Plan. Gerade bei grünen Smoothies ist Bioqualität übrigens entscheidend. Da die meisten Pflanzen ungeschält und mit Blättern verwendet werden, sollten sie möglichst frei von Schadstoffen sein. Die Zutaten im Überblick Die Auswahl an möglichen Zutaten ist sehr groß, exemplarisch hier einige Beispiele: Blattgemüse (z.B. Chinakohl, Eichblattsalat, Endiviensalat, Feldsalat, Kohl, Mangold, Mizuna, Pok Choi, Postelein, Radicchio, Rucola, Spinat, Staudensellerie) Blätter (z.B. Kohlrabiblätter, Möhrengrün, Rettichblätter, Rote-Beete-Blätter) Gartenkräuter (z.B. Basilikum, Dill, Fenchelkraut, Koriander, Minze, Petersilie, Rosmarin, Schnittlauch, Zitronenmelisse) Wildkräuter (z.B. Ackerwinde, Bärlauch, Beifuß, Brennnessel, Brunnenkresse, Huflattich, Klee, Löwenzahn, Sauerampfer, Weißer Gänsefuß) Sprossen in Maßen (z.B. Sprossen von Hülsenfrüchten: Erbsen, Linsen, Luzerne (Alfalfa) /­­ Getreidesprossen /­­ Blattgemüse-Sprossen: Brokkoli, Kresse, Rucola) Obst (z.B. Ananas, Apfel (idealerweise alte Apfelsorten), Banane, Birne, Granatapfel, Grapefruit, Kiwi, Mandarine, Mango, Orange, Papaya, Stachelbeere, Weintraube, Zitrone) Bei Beerenfrüchten vorsichtig sein, sie sorgen für eine schnelle Farbveränderung des Smoothies. Aus frischem grün wird dann leicht ein unappetitliches braun. Flüssigkeit: Wasserqualität beachten. Tipp: Entweder gefiltertes Leistungswasser oder artesisches Quellwasser verwenden. Die Säfte (z.B. Apfel- oder Grapefruitsaft) sollten frisch gepresst, oder als Direktsaft verwendet werden. Bei Kokoswasser ist darauf zu achten dass dies keine Zusätze oder Konservierungsstoffe enthält. Besonders im Winter kann man den Smoothie bei Bedarf mit etwas Zitronen- oder Acerolasaft ergänzen, um so den Vitamin C-Gehalt nochmals zu erhöhen. Grundsätzlich sollte der Anteil von Wasser aber immer überwiegen. Übrigens: Wer selbst Wildkräuter für seine grünen Smoothies (und Suppen) sammeln möchte sollte vorher unbedingt an einer fachlich fundierten Wildkräuterwanderung teilnehmen. Essbare und giftige Pflanzen sehen sich teilweise zum Verwechseln ähnlich. Letztere sollten daher unter keinen Umständen im Mixer landen. Sofern Wildkräuter und Pflanzen selbst gesammelt werden, sollten sie zudem nicht unbedingt in der Nähe von vielbefahrenen Straßen gesammelt werden. Die Schadstoffbelastung ist dort meist zu hoch. Green Smoothies & Superfoods Superfoods. Ebenfalls ein Begriff den man aktuell fast täglich liest. Was sind Superfoods überhaupt? Per Definition Lebensmittel mit einer extrem hohen Nährstoffdichte und mit sehr vielen positiven Wirkungen auf unsere Gesundheit. Interessant dabei: Es handelt sich um Lebensmittel welche von den sogenannten ,,Urvölkern teilweise bereits seit Jahrhunderten verwendet werden. Superfoods eignen sich daher auch hervorragend zur Bereicherung eines frischen Smoothies. Dabei stellen diese Superlebensmittel aber nur die ,,Kür dar. Frisches Gemüse und Obst bilden meiner Meinung nach die Basis, bzw. das ,,Pflichtprogramm. Ab und an kann man allerdings seine Smoothiekreationen mit diesen natürlichen ,,Supplements anreichern und so an die jeweiligen Bedürfnisse anpassen. In diesem Zusammenhang sind in erster Linie Superfoods wie zum Beispiel Chiasamen, Hanfsamen, Algenpulver, Makapulver, Acaipulver, Matcha, Moringa oleifera oder Roher Kakao zu nennen. Diese magischen Lebensmittel liefern teils beträchtliche Mengen an hochwertigem Protein (z.B. Chia- und Hanfsamen, Moringa), Antioxidantien (z.B. Moringa, Roher Kakao, Matcha, Acai), essentielle Fettsäuren im idealen Verhältnis und vieles mehr. Ein jahrhundertealter und erst kürzlich wiederentdeckter Schatz, den wir nutzen sollten. Equipment Wie immer ist auch bei der Zubereitung von grünen Smoothies das richtige Gerät entscheidend. Profimixer liegen zwischen 400 und 800EUR und sind somit leider recht teuer. Es handelt sich also um eine Investition, die gut überlegt sein sollte. Günstige Mixer hingegen verfügen oft nicht über die notwendige Leistung um die harten Zellwände der Pflanzen aufzubrechen. Dabei ist weniger die reine Motorleistung, sondern eher die Umdrehungszahl entscheidend. Schwache Geräte benötigen für die effektive Zerkleinerung zu lange und laufen zudem oftmals heiß - die gesunden Inhaltsstoffe werden dadurch zerstört. Hochwertige Geräte wie z.B. der Vitamix sind speziell für diesen Einsatzzweck konstruiert und liefern ein perfektes Ergebnis. Ganz nebenbei gelingen darin auch die cremigsten Smoothies. Zum Einstieg in den ,,grünen Dschungel muss es aber nicht gleich ein Hochleistungsgerät sein. Sofern Sie einen Mixer zuhause haben, beginnen Sie mit diesem und passen die die Zutaten gegebenenfalls an dessen Leistungsfähigkeit an. Es müssen ja nicht gleich ganze Avocados mit Kern zerkleinert werden. Sofern Ihr altes Gerät dann irgendwann aufgrund der Vielzahl grüner Smoothies den Dienst quittiert, lohnt es sich, über die Anschaffung eines Profigeräts nachzudenken. Was ist noch zu beachten – eine kurze Übersicht Wie bei allen Bereichen gibt es auch beim ,,Green Smoothing viele unterschiedliche Ansichten und Philosophien. Letztendlich liegt die Wahrheit immer irgendwo in der Mitte. Und wenn man einen richtigen Fehler begehen kann, dann eigentlich nur diesen: Gar keine grünen Smoothies zu trinken. Nachfolgend trotzdem ein paar wichtige Punkte im Überblick. Möglichst auf nüchternen Magen trinken Die enthaltenen Vitalstoffe werden am besten im nüchternen Zustand aufgenommen. Auf diese Weise gelangen sie sofort in den Organismus. Als weitere Möglichkeit kann man grüne Smoothies und Säfte am besten zwei Stunden nach einer Hauptmahlzeit zu sich nehmen oder nach einem grünen Smoothie 20 Minuten bis zur nächsten Mahlzeit vergehen lassen. Wenn man morgens keinen grünen Smoothie mag – ist dies eben so. Dann ganz einfach zu einem Wunschzeitpunkt am Tag trinken und diesen möglichst fest in den Tagesablauf einbauen. Für Sportler gilt dabei dass sie, je nach Menge des grünen Smoothie, mindestens 60-90 Minuten bis zur nächsten Trainingseinheit verstreichen lassen sollten. Neulinge: Vorsichtig herantasten! Erfahrungsgemäß vertragen manche Menschen Rohkost besser als andere. Der grüne Smoothie ist dabei erfahrungsgemäß meist besser verträglich als zum Beispiel ein großer Rohkostsalat. Trotzdem kann es auch hierbei in seltenen Fällen zu Unverträglichkeiten wie beispielsweise Völlegefühl, Blähungen oder gar Krämpfen kommen. Daher sollte man zum einen die o.g. Zeitspanne zwischen den Mahlzeiten beachten, zum anderen aber Anfangs mit kleineren Portionen beginnen. Den Smoothie nicht zu lange stehen lassen Die enthaltenen Vitalstoffe reagieren auf Licht und Sauerstoff. In einem offenen Glas beginnt nach wenigen Minuten ein Oxidationsprozess, die wertvollen Inhaltsstoffe gehen so verloren. Der Smoothie sollte daher möglichst rasch (binnen 15 Minuten) getrunken werden. Andernfalls sollte er in einer lichtgeschützten und fest verschlossenen Flasche im Kühlschrank aufbewahrt werden. Nicht zu viel Obst und süße Früchte verwenden Der grüne Smoothie sollte mindestens 50% Blattgemüse, Blätter und Gemüse enthalten. Ausnahmen: Grüne Smoothies für Kinder oder absolute ,,Salatmuffel - hier kann es auch mal etwas süßer sein. Kein dauerhafter Ersatz für eine Mahlzeit Auch wenn ein grüner Smoothie für ein Sättigungsgefühl sorgt - er sollte eher als gesunde Zwischenmahlzeit oder ,,natürliches Supplement betrachtet werden. Die Hauptmahlzeiten des Tages sollten trotzdem immer auch einen gewissen Anteil an frischem Gemüse und Obst enthalten. Keine warmen Zutaten verwenden Dies wirkt sich nachteilig auf den Geschmack aus. Stattdessen beispielsweise lieber gekühltes Wasser oder eine gefrorene Banane verwenden. Kauen nicht vergessen Ein grüner Smoothie ist eine ,,Mahlzeit im Glas. Daher sollte er nicht einfach ,,heruntergekippt werden. Wichtig ist es, den gesunden Nährstoffbrei einzuspeicheln und die gegebenenfalls festen Bestandteile zu kauen. Nur auf diese Weise können wir die enthaltenen Mikronährstoffe vollständig aufnehmen. Herstellung und Aufbewahrung Auch die relativ einfache und schnelle Zubereitung des frischen Smoothies bedeutet einen gewissen Aufwand. Neben dem Einkauf der möglichst frischen Zutaten müssen diese gewaschen und geschnitten werden. Die Küche muss hinterher ebenfalls aufgeräumt und gereinigt werden. Im Alltag ist dies nicht immer täglich machbar. Daher erscheint es durchaus sinnvoll, das Getränk für 1-2 Tage vorzubereiten. Gut verschlossen und gekühlt ist der grüne Smoothie im Kühlschrank, je nach Zutaten ca. 2-3 Tage haltbar. Der ,,Produktionsaufwand kann dahingehend also nochmals minimiert werden. Die Haltbarkeit wird dabei durch die im Getränk enthaltenen Antioxidantien gewährleistet. Diese verteilen sich ganz fein im Saft und neutralisieren dort die aggressiven Sauerstoffverbindungen. Die freien Radikale des Sauerstoffs können so ihre oxidierende Wirkung nicht entfalten. Vitamine und Inhaltsstoffe bleiben so weitestgehend erhalten. Zu diesem Zweck sollte der Smoothie in einer dunklen Schraubflasche aus Glas oder Aluminium (kein Plastik, BPA!) aufbewahrt werden. Fazit: Eat (or drink) more greens! Der grüne Smoothie bietet uns dazu eine fantastische und sehr einfache Möglichkeit. Und er kann der Beginn einer spannenden Reise zum einem ,,grüneren Ich sein, genauso war es bei mir selbst! Wer schreibt denn hier? Marcus ist 42, gebürtiger Rheinländer und lebt heute in Hamburg. Ursprünglich kommt Marcus aus dem Sportbereich. Zu Abi-Zeiten hat er als Fitness-Trainer begonnen und während der letzten 20 Jahre im Fitnessbereichgearbeitet. Gesunde und sportlich orientierte Ernährung sind seit jeher seine Leidenschaft. Mit seinem Blog und Projekt ,,Super(good)food folgt er nun seiner wahren Berufung. Über dieses Informationsportal möchte er Sportlern und Nicht-Sportlern helfen sich einfach und unkompliziert besser und gesünder zu ernähren. Zuhause und Unterwegs. Denn laut Marcus heißen Fertiggerichte vor allem deswegen Fertiggerichte, weil sie einen dauerhaft fertig machen! ,,Eat real food ist daher eine seiner Kernaussagen. Marcus selbst isst vegetarisch/­­ vegan und zu nach Möglichkeit 100% Bio.


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