Dampf - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017

Der Foodist Active Adventskalender - mit 24 gesunden Naschereien durch die Vorweihnachtszeit

Meine 10 liebsten Rezepte - forever & ever

Mini-Galettes mit Apfel und Baileys Almande










Dampf vegetarische Rezepte

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes

18. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan AthletesVegan und Sport, das ist für viele noch ein Widerspruch. Einer unter vielen Sportlern hat es geschafft dieses Vorurteil aus dem Weg zu räumen. Wir stellen euch heute Christian und seine Mission, eine Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten, vor! Christian, wer bist du und wie kommst du zur veganen Ernährung?  Heute werde ich hauptsächlich Mr. Brokkoli genannt. Ich bin fürsorgender Ehemann und Papa von zwei bezaubernden Prinzessinnen, ernähre mich vegan und mache leidenschaftlich viel Sport. Das war mal anders. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich einen Traum! Ich war sehr krank, musste jeden Tag inhalieren, hatte Asthma und Neurodermitis. Ich ernährte mich natürlich auch nicht gerade bewusst. Milch stand immer noch auf meinem Speiseplan und ich verzehrte Unmengen an Fertigprodukten und viel Fleisch. Irgendwann kam heraus dass ich eine Milcheiweißallergie hatte und seitdem ich die Milch weg gelassen habe, ging es mir etwas besser. Mein Traum war eines Tages eine gesunde Familie mit mir als starkem, gesunden und glücklichen Familienvater zu haben, der sich für seine Familie, seine Mitmenschen und die Natur einsetzt und mit ihr in Einheit lebt. Heute - 20 Jahre später - wurde dieser Traum Realität. Und daraus entstand meine Mission: 1 Million Menschen gesundheitlich auf Ihr nächstes Level zu bringen. Und dafür tue ich alles.  Seit Jahren bin ich davon besessen, Strategien und Instrumente zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen und Unternehmen unmittelbar verbessern und habe ihre Effektivität mit messbaren Erfolgen auf www.vegan-athletes.com unter Beweis gestellt. Du bist ja selbst auch sehr fit und sportlich unterwegs, warum ist dir das so wichtig? Für mich gehört die Bewegung - vor allem an der frischen Luft - als essenzieller Bestandteil zu einem gesunden Lifestyle absolut dazu. Dabei lege ich in allererster Linie Wert darauf, dass die Bewegung unter gesundheitlichen Aspekten sinnvoll ist. Ich halte weniger etwas von Extremsporarten die zu stark den Körper oder Geist belasten. Ich möchte athletisch sein, schnell rennen können, aber gleichzeitig auch hohe Gewichte stemmen können und mobil/­­flexibel sein. Mein Körper ist mir viel Wert und dementsprechend behandele ich ihn genügsam. Der Körper möchte in Bewegung sein. Wir sind anscheinend nicht darauf abgestimmt den ganzen Tag nur zu sitzen oder zu liegen. Daher lege ich viel Wert auf Sport und natürlich möchte ich auch noch ,,gut aussehen   Veganes Kochbuch Das bringt mich zur nächsten Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung abnehmen und fit aussehen? Meine persönliche Meinung zum Thema vegan abnehmen ist sehr einfach. Du brauchst folgende Zutaten: - Viel Bewegung an der frischen Luft - Am besten High Intensive Workouts und Sportarten wie Freeletics, Crossfit, Sprints und jeden Tag trainieren. - Esse mindestens 70% Rohkost und hauptsächlich grünes Blattgemüse, Obst und so viel unverarbeitet wie möglich (Clean Eating). - Esse regionale und saisonale Lebensmittel, denn dass sind genau diese, die der Körper zu der jeweiligen Jahreszeit benötigt. - Baue grüne Smoothies (Nährstoffbomben) in dein Speiseplan ein und versorge dich mit wunderbarem Chlorophyll - Lasse alle Süßigkeiten und hoch verarbeitetes weg. Und schon nimmst du ab Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung Muskeln aufbauen? Das geht selbstverständlich genauso wie mit einer flexitarischen Ernährung. Der Prozess vollführt sich in 2 Schritten: 1) Wir müssen die Muskelfasern verletzen, sodass sie sich stärker wieder aufbauen. Hierzu ist Training oder körperliche Arbeit notwendig. Muskelaufbau mit pflanzlicher Ernährung Im Kurs ,,Total Body Transformation Kurs bedienen wir uns hier hocheffektiver Übungskombinationen und Trainingstechniken für eine optimale Stimulation deiner Muskulatur und zwar von Kopf bis Fuß. Der Einsatz von Widerstandsbändern ermöglicht es intensive Reize zu setzen, die ein klassisches Training im Fitnessstudio ersetzen bzw. sogar weit übertreffen. Du brauchst also nicht extra ins Fitnessstudio gehen, kannst dies aber wenn du Spaß daran hast. Du, dein Körper, dieses Programm und ein par Widerstandsbänder sind genug um alles zu erreichen was du dir vorgenommen hast. 2) Ernährung. Du darfst dich hochwertig und vollwertig ernähren und dich nicht in einem Kaloriendefizit befinden. Ausser, du bist kompletter Neueinsteiger im Training. Dann ist es sogar möglich, gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen, während du Körperfett abbaust. Welche Kriterien sind für ,,veganen Muskelaufbau also wichtig: - Die Qualität der Aminosäuren ist entscheidend (Aminosäuren sind die einzelnen Bestandteile des Eiweiß) - Wir brauchen essenzielle Aminosäuren um Muskeln aufzubauen. - Das Verhältnis der Makronährstoffe kannst du selbst für dich herausfinden was dir gut tut. Eine Guideline von unserem Trainer ,,Daniel Einenkel ist: 75% vollwertige und komplexe Kohlenhydrate aus grünem Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Amaranth, Quinoa, Linsen, Buchweizen 15% hochwertige Eiweiße aus Bohnen, Tofu, Lupinen, Linsen und grünem Blattgemüse 15% hochwertige Fette Nur wer seinen Körper, das gibt was er auch zur Entwicklung benötigt, wird die gewünschten Resultate erzielen. Dies fängt bei dem individuellen Energiebedarf an, über die bestmögliche Nährstoffversorgung bis hin zur Optimierung des Zellstoffwechsels für schnelle Regeneration und beschleunigte Anpassungsvorgänge.   Wie kann ich mich unterwegs gesund und proteinreich vegan ernähren? Hier gibt es viele Methoden. In einem meiner Videos zeige ich mein Lieblingsrezept: Den veganen Lubrikator. Hier ist alles drin, von hochwertigen Fetten die langfristig satt machen, vollständige Proteine und wichtige Mikronährstoffe liefern ein Geschmackserlebnis, dass dich besonders für anstrengende Touren auf dem Dampfer hält. Des weiteren bekommst du meine Lieblingslupinen Riegel als gesunden Snack hier oben drauf. Einfach 20 Min. am Tag vorher vorbereiten und schon bist du bestens gerüstet. Für unterwegs ist die typische Stulle (Brot oder Brötchen) natürlich optimal. Natürlich sollten die Brote immer Vollkorn sein und am besten selbst gebacken. Was hat es mit den Vegan Athletes Lab auf sich? Mit der Online Universität - den Vegan Athletes Lab -  gehe ich meiner Mission nach, 1 Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten! Mit den Vegan Athletes Lab (Online Akademie) hast du alles in der Hosentasche,  was du für deinen veganen Fitness Lifestyle brauchst! Lerne mit den besten Trainern der veganen Welt und das jederzeit und überall. Noch nie war es so einfach und so schnell (nur 21 Tage und 15 min pro Tag) #VeganSexy zu sein und noch nie hast du deine Ziele schneller erreicht - oder flexibler. Die Vegan Athletes Lab sind Deutschlands führende vegane Online Fitness- und Ernährungsplattform. Unsere Trainer sind sympathisch, leidenschaftlich und alle Experten auf ihrem Gebiet. Es ist toll, solche Menschen im Team zu haben. Mir persönlich ist es eine Herzensangelegenheit die Menschen fitter und gesünder machen! 1 Million Menschen auf Ihr nächstes Level und du bist einer von Ihnen! Fühle dich eingeladen in der Familie und wachse auf allen Ebenen. Lieben Dank Christian. Das hört sich nach einem tollen Projekt an. Wir sind ganz gespannt, wann ihr die ersten Millionen Menschen erreicht! Viel Erfolg weiterhin.   Jetzt testen und 10% sparen! DANKESCHÖN AN UNSERE LIEBEN LESER & FANS Wow, Vegan und Sport, das ist eine tolle Kombination, um sich nachhaltig fit zu halten. Na, habt ihr Lust bekommen die Kurse mal auszuprobieren? Wir haben uns was tolles für euch überlegt. Jeder der diesen Artikel und/­­oder den Post auf Facebook in den ersten 24 Stunden kommentiert, bekommt ein E-Book mit leckeren Superfood Rezepten gratis geschenkt. Und Alle Fans Deutschland is(s)t vegan können sich mit dem Code Gutscheincode: VEGAN10 auf alle Online-Kurse 10% Rabatt sichern. Dieser Code läuft bis zum 26.11.2017 9:00 Uhr. Einfach auf die Seite www.lab.vegan-athletes.com gehen, Kurs wählen und testen, danach ein Einzelkurs für 49 Euro buchen (lebenslanger Zugriff) oder monatlich für 8,99 Euro (jeden Monat kündbar). Bei der Auswahl dann den Code VEGAN10  eingeben und weitere 10% geschenkt bekommen. Wir wünschen euch viel Spass und Freude. #ProudToBeVegan       Der Beitrag Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gefüllte Kartoffelklöße mit Zwiebelrahmsauce und Spitzkohl

16. November 2017 Herr Grün kocht 

Schon als Kind mochte ich gerne gefüllte Klöße. Vegetarische kannte ich damals noch nicht. Wenn ich abends von den Spielwiesen oder dem Bolzplatz zurückkam, wurden sie meist aufgewärmt - natürlich nur, wenn noch welche da waren. Meine Mutter ist eine exzellente Köchin und die Klöße waren deshalb auch eine Freude. Dazu gab es mal Sauerkraut oder auch Rotkohl. Manchmal sogar Apfelmus. Herrlich. Ich möchte Ihnen heute eine vegetarische Variante vorstellen. Dazu gibt es Spitzkohl und natürlich eine Zwiebelrahmsauce. Dieses Gericht widme ich meinem Sponsor Bleywaren. Seit 1827 verkauft das Traditionsunternehmen Töpfe und Haushaltswaren. Bleywaren ist immer noch sehr traditionsbewusst und bodenständig, aber alles ist jetzt auch etwas moderner in Cloppenburg und es gibt sogar einen Online-Shop, den der Junior - Thomas Grimme - betreibt.Ich selbst besitze einige Produkte von Bleywaren und bin begeistert.  Hier geht es zu Bleywaren Vorab noch eine Anmerkung zu diesem Rezept: Die Klöße schmecken am besten, wenn man sie einmal kalt werden lässt. Dann erreichen sie die optimale Konsistenz. Vor dem Essen für 2 bis 3 Minuten in siedendes Wasser geben. Wenn Sie Klöße übrig haben, zum späteren Aufwärmen (also zum Beispiel am Abend), können Sie die Klöße auch vierteln und dann in der Sauce erhitzen. Zutaten (für 2 Personen mit großem Hunger) Zutaten (für 6 Klöße) 800 g mehligkochende Kartoffeln 60 g Kartoffelmehl 60 g Mehl 1 Ei 1 TL Salz 5 g Butter etwas Mustkatnuss Für die Füllung Anmerkung: Bitte heben Sie 4 gehäufte EL für die Sauce auf. Wenn mehr übrig ist, bitte alles für die Sauce verwenden. 250 g Kidney Bohnen (aus der Dose) 40 ml Olivenöl 1 TL Hickorysalz (Rauchsalz) 2 TL Majoran 1 TL scharfes Rosenpaprika 1 TL Oregano 1 geh. TL mittelscharfer Senf frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 1 Handvoll gehackte Blattpetersilie (oder Schnittlauch in Ringchen, oder Liebstöckel) Für den Spitzkohl 1 Kg Spitzkohl 200 ml Gemüsebrühe 50 g Butter Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer circa 1 TL Kümmel Für die Zwiebelrahmsauce 2 mittelgroße Zwiebeln 40 g Butter 200 ml Gemüsebrühe 200 ml Sahne 1 TL Majoran 1 TL Kümmel 1 TL Senf 1 TL Honig 4 geh. EL der Füllung (wenn es mehr als 4 EL sind, bitte alles dazugeben) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Zubereitung Klöße Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser weichkochen. Erkalten lassen. Später geht es weiter mit den Klößen. Zubereitung Füllung Die Blattpetersilie grob hacken. Die Kidneybohnen mit dem Öl, dem Hickorysalz, dem Majoran, dem Rosenpaprika, dem Oregano und dem Senf gut mit einem Pürierstab oder ähnlichem pürieren. Nach Gusto mit etwas Pfeffer würzen. Ist Ihnen die Cr?me noch nicht rauchig genug, dann geben Sie noch etwas Hickorysalz dazu. Die Cr?me sollte eine weiche aber dennoch relativ feste Konsistenz haben. Wir wollen ja die Klöße damit füllen. Zum Schluss vermischen Sie die Cr?me mit einem Löffel mit der gehackten Blattpetersilie. Zubereitung Spitzkohl Die äußeren Blätter entfernen, den Spitzkohl halbieren, den Strunk herausschneiden und die Hälften längsseitig und über die Breite in circa 3 bis 4 cm breite Streifen schneiden (siehe Abbildung). Nun die Butter in einem relativ großen Topf zerlassen und die Streifen darin circa 3 bis 4 Minuten andünsten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei geschlossenem Topf circa 10 bis 15 Minuten andünsten. Einfach mal probieren. Sie sehen schon, wenn die Stücke weich aber noch bissfesst sind:) Ich habe den Spitzkohl nun etwas gesalzen und gepfeffert und etwas Kümmel darüber gegeben. Den Deckel darauf und durchziehen lassen. Zurück zu den Klößen Die Kartoffeln pellen und durch die Kartoffelpresse drücken oder mit dem Stampfer fein zerstampfen. Mehl, Stärke, das Ei und die Butter dazugeben. Außerdem 1 TL Salz und etwas frischen Muskat hineinreiben. Ausreichend gesalzenes Wasser aufsetzen. Die Klöße auf ungefähr Handtellergröße formen. 1 EL Füllung in die Mitte legen, zuklappen und zu einem Kloß formen und in das siedende (nicht kochende) Wasser geben. Wenn das Wasser kocht, schlagen die Klöße nämlich aneinander und lösen sich langsam auf. Die Klöße circa 20 bis 25 Minuten im siedenden Wasser lassen. Sauce Die Zwiebeln in Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin braun andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Sahne dazugeben, Kurz aufkochen lassen und umrühren. Dann Majoran, Senf, Honig und die Füllung dazugeben. So lange köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Finish Den Spitzkohl erhitzen. Die Sauce kurz aufkochen. Die Klöße etwas abdampfen lassen und auf die Teller verteilen. Den Spitzkohl daneben. Die Sauce über die Klöße geben. Voil?:) Viel Spaß und gutes Gelingen Herr Grün

Veganer Kürbisgulasch

31. Oktober 2017 veganwave 

Meine Inspiration für dieses Gericht stammt mal wieder vom letzten veganem „Hin&Veg“ im Café Nord. Es gab ein mega leckeres Kürbisgulasch mit Kirchererbsen. Das habe ich nach Gefühl nachgekocht und dabei als Grundlage die „braune Sauce“ und „veganes Gulasch“ genommen. Die Kombi mit den Kichererbsen ist äußerst lecker. Im Café Nord war noch Seitan mit im Gulasch, aber das muss ich nicht unbedingt haben. Veganer Kürbisgulasch – das wird es jetzt im Herbst noch öfters bei uns geben Veganer Kürbisgulasch Für 3 Personen Zutaten veganer Kürbisgulasch - 600 g Kürbisfleisch, geschält, muss man nicht, mag ich aber lieber (ich habe einen kleinen Hokaido genommen) - 1 Knoblauchzehe - 2 mittelgroße Zwiebeln - 1 Möhre - 1 Tomate - 1 Paprika - 2 Kartoffeln - 3 mittelgroße Champignons - 1 EL vegane Margerine - 1 EL Mehl - 1 TL mittelscharfen Senf - 1 TL Algavendicksaft - 2 EL Tomatenmark - 1/­­/­­4 l veganen Rotwein - 1 gehäufter TL Gemüsebrühe (ich nehme Maggi NaturPur Bio) - 1 Zweig frische Petersilie (egal ob glatt oder gekräuselt) - 1/­­2 Lorbeerblatt - 1 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 TL Paprikapulver scharf - 1 TL Kümmel - 1 Zweig frischer Majoran (oder Msp getrockneter Majoran) - 250 g Kichererbsen (abgetropft) - 400 ml Wasser (ggf. später noch etwas zum nachgießen) - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL Salz - 1 TL Stärke (mit etwas Wasser vermischen) Zubereitung veganer Kürbisgulasch Kürbis waschen, halbieren, holzigen Innenteil aushöhlen und entkernen. Wer möchte, kann den Kürbis schälen, was ich immer gerne mache, da ich die Schale nicht gerne mag, wenn sie gekocht ist. Das Kürbisfleisch in grobe Stücke schneiden. Knoblauchzehe von der Schale befreien, waschen, halbieren, waschen und den inneren Strunk entfernen. Die Hälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Kartoffeln und Möhre schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Tomate waschen, halbieren, Strunk entfernen und in kleine Stücke schneiden. Paprika waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden. Champignons waschen (ich weiß, soll man nicht, mache ich aber trotzdem), Strunk etwas kürzen und in Scheiben schneiden. In einem großen! Topf die Champignons in der veganen Margerine von beiden Seiten goldgelb braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und unter häufigen Rühren weiterbraten, dass diese ebenfalls etwas Farbe annehmen. auf keine Fall zu dunkel bzw. schwarz werden lassen Mehl einrühren und anschließend den Senf dazugeben und alles gut vermischen. Anschließend Agavendicksaft und Tomatenmark einrühren. Es darf alles gut anrösten, aber auf keinen Fall schwarz werden!!! Daher lieber die Temperatur nicht zu hoch stellen. Mit Rotwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Jetzt das restliche Gemüse (Möhre, Tomate, Paprika, Kartoffeln, Kürbis) dazu geben und gut umrühren. Darf alles schön köcheln. Mit Wasser auffüllen, Gemüsebrühe, Lorbeerblatt, Kümmel, Petersilien- und Majoranzweig mit dazu geben und schön köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser dazu geben, wenn zu viel verdampft.Im nächsten Schritt die Kichererbsen dazu geben und alles weich kochen. Dauert ca. 25-30 min. Wem das Gulasch zu flüssig ist, kann die aufgelöste Stärke einrühren, einmal richtig gut aufkochen lassen, dass es andickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Veganer Kürbisgulasch Der Beitrag Veganer Kürbisgulasch erschien zuerst auf veganwave.

Vegetarische Klöße alla caprese

28. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Wie alles anfing: Mein Nachbar, Herr Caprese, saß mir gegenüber und aß stillschweigend mein neues Kloßgericht. >>Schmeckt es Ihnen, Herr Professor?>Fantastico, Signor Grün. Diese Fleischklößchen. Wie heißt das Gericht?>Aber es sind vegetarische Klöße, Herr Caprese. Ohne Fleisch.>Ohne Fleisch? Wie geht das? Egal. Kann ich noch eine Portion haben, Signor Grün?>Gerne.>Sie heißen übrigens Vegetarische Klöße alla caprese.

Im Ofen geschmorte Rote Bete mit Mozzarella (mit Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Kreuzkümmel, Curry, Zimt und Flor de Sal)

18. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Im Ofen geschmorte Rote Bete mit Mozzarella (mit Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Kreuzkümmel, Curry, Zimt und Flor de Sal)>>Das duftet verdammt gut.

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco

19. September 2017 Eat this! 

Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & TabascoOkay, bevor wir uns intensiv über unsere Burrito Bowl mit Kürbis, den Bowltrend im Allgemeinen und darüber unterhalten, was wir gerade so Freitagabend machen, nehme ich dich mit auf eine kleine Exkursion durch die frühen Jahre meiner Biographie. Wir schreiben ein Jahr um etwa 1998 herum, ich sitze eines Sommerabends auf der Couch und gucke mir irgendwas in der damals noch etwas überschaubareren Welt der privaten Fernsehsender an. Wie man das mit 14 eben so tut. Was schon in den 90ern so war wie heute: Nervige Werbepausen mit unerträglichen Clips - für Gebissreiniger oder anderen Krempel. Seufzend stelle ich mich auf unerträglich lange 5 Minuten schlechter Werbeclips ein. Aber halt, irgendwas ist bei dem Werbeblock anders. Den Typen, der da nachts auf der Veranda in feuchtwarmem Klima vor seiner Holzhütte sitzt und jedes Stück Pizza, dass er abbeißt vorher mit einer halben Flasche einer mir unbekannten, rötlichen Flüssigkeit tränkt, kenne ich noch nicht. Der sitzt offensichtlich in den Südstaaten der USA, denke ich mir (nein, denke ich nicht. Ich war mies in Erdkunde) und bin nicht verblüfft, als sich der Moskito, der sich schon mit seinem Surren bemerkbar gemacht hat, auf den Oberschenkel des Typen setzt und genüsslich zubeißt. Oh ja, Stechmücken. Die machen auch mir den Sommer zur Qual, wieviele gibt es davon wohl gerade im sumpfigen Louisiana? ,,Grinst der deshalb so? Weil er die Viecher gewöhnt ist? frage ich mich und plötzlich ... Boom explodiert der Plagegeist und mir ist klar, was los ist. TABASCO(R) ist los. Literweise Chilisauce auf der Pizza bringen Moskitos zum explodieren. ,,Oh yeah, das brauche ich auch rufe ich mückengeplagt, ergänze sofort fünf Flaschen der scharfen Sauce auf die Einkaufsliste, diskutiere mit meiner Ma darüber, streiche vier davon wieder und damit ist eine lebenslange Liebesbeziehung zu allem, was mit Chilis zu tun hat besiegelt. Der Werbeclip ist heute Kult und Hot Sauces sind nicht mehr aus unserem Kühlschrank wegzudenken. Und das Original von Avery Island in Louisiana, das aus nur drei Zutaten besteht - nämlich Chilis, Salz und Branntweinessig - und damit schon immer vegan war, hat noch immer einen Ehrenplatz. Diese Leidenschaft geht so weit, dass regelmäßig ein großer Teil der Jahresernte sämtlicher Chilivariationen vom Balkon klein geschnitten in Behälter wandert und über Monate hinweg fermentieren darf. Gerade haben wir eine Ladung Jalape?os und eine mit roten Habaneros und Knoblauch im Schrank stehen und wir können es kaum erwarten, bis wir sie im November nach einem Jahr Reifezeit zu Sauce verarbeiten können. Das eine Jahr kann nicht mit den drei Jahren nach dem Originalrezept der McIllhennys mithalten. Aber in Louisiana werden die Chilis auch in Eichenfässern gelagert und dafür habe ich leider keinen Platz im Keller. Und ich bin einfach zu ungeduldig. Ein einziges Jahr sind schon die Härte. Du siehst also, wir sind so ein bisschen chili-fanatisch unterwegs. Deshalb war es uns eine Ehre, vor ein paar Wochen den ,,International Corporate Chef von TABASCO(R), Gary Evans, über die vegane Küche, den Bowltrend und natürlich über die Sauce selbst auszuhorchen. TABASCO(R) Sauce is aged in oak wood barrels for a minimum of three years. The slow maturation process which goes faster in the hot summer months and slower in the cooler winter months adds more flavor and provides a touch of oak mature flavor to the sauce. New (non-aged) pepper mash is very bright. Its raw and green in flavor. The ageing fermentation process gives it the delicious earthy tones and provides the unique character of the sauce. This flavor character is only achieved because of this three-year ageing process. Since TABASCO Sauce has that wonderful umami flavor, it compliments any vegetable and fruit dish. Use TABASCO Sauce in a light vinaigrette with olive oil lemon juice and some fresh herbs and youll really notice a difference. It has a brightening affect on the flavors and will just taste punchier. Try swapping out the salt for TABASCO Sauce in a recipe. Its a great, low sodium way to season foods. Just start slowly and build the flavor, but dont be afraid to be adding multiple dashes - particularly if youre cooking the food.  What some people dont know is that when home cooks or professional chefs use TABASCO Sauce in cooking the heat of the aged pepper sauce actually dissipates and mellows leaving a richness that enhances the flavors of the dish, never masking them. Gary Evans Das klingt nicht nur nach einem ,,perfect match für unsere Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu und Tabasco, das ist es auch und so verwenden wir gleich drei der hierzulande bekannten fünf Sorten für unser Rezept: Das Original, die rauchige Chipotle Sauce und die mildere, frische Green Sauce aus Jalape?os. Wir lieben diese Kombi und gerade jetzt zum Jahreszeitenwechsel gibt es für uns fast nichts besseres, als den Freitag Abend mit einer dampfenden Schüssel voller Spätsommer- und Herbstgemüse und viel wärmender Chiliaromen zu verbringen. Also … ándale, ándale ... heute bringen wir mit unserer Burrito Bowl mit Kürbis und TABASCO(R) ein bisschen Schärfe in den Herbst. Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco Leckere, wärmende Herbst-Burrito-Bowl mit Kürbisspalten und Mais aus dem Ofen, krossem, scharfen Räuchertofu, Limetten-Koriander-Reis und Joghurtdressing. Für den Limetten-Koriander-Reis - 200 g Basmati-Reis - 1/­­4 TL Salz - 1 Limette - 1 Bund Koriander Für die Pintobohnen - 300 g Pintobohnen (gekocht) - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen - 1 Tomate (oder 2 EL Tomatenmark) - 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen) - 1 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Tabasco Chipotle Für das Kürbis-Mais-Ofengemüse - 400 g Hokkaidokürbis - 1 Maiskolben - 3 EL Olivenöl - 1 TL Oregano - 2 TL Tabasco Chipotle Für den Räuchertofu - 200 g Räuchertofu - 1 EL Olivenöl - 1/­­4 TL Knoblauchpulver - 1 TL Tabasco Original Für das Joghurtdressing - 4 EL Sojajoghurt - 1/­­4 TL Tabasco Green - 1 Prise Salz Außerdem - 1 Avocado - 1 Jalape?o - frischer Koriander Für den Limetten-Koriander-Reis -  Den Reis nach unserem How To kochen. - Limettenzesten reiben, anschließend Limette auspressen. Koriander fein hacken. - Zesten, Saft und Koriander unter den Reis heben. Für die Bohnen -  Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Tomate würfeln. - Öl in einen heißen Topf geben und Zwiebeln, Knoblauch und Kumin bei niedriger Hitze 5 Minuten anbraten. Ab und zu umrühren. - Tomatenwürfel hinzufügen und weitere 3 Minuten schmoren. - Pintobohnen und 100 ml Bohnenwasser hinzufügen und aufkochen. - Mit Tabasco Chipotle würzen und 15 Minuten bei niedriger Hitze einkochen lassen. Ab und zu umrühren. Für das Ofengemüse -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Kürbis in 3 cm dicke Spalten schneiden, Maiskolben vierteln. Kürbis und Mais in einer Schüssel mit Olivenöl, Oregano und Tabasco vermengen. - Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 30 Minuten im Backofen rösten. Für den Tofu - Tofu würfeln und mit den restlichen Zutaten vermengen. - In einer heißen Pfanne 15 Minuten von allen Seiten bei mittlerer Hitze kross braten. Bowl anrichten - Sojajoghurt mit Tabasco und Salz abschmecken. -  Reis, Bohnen, Kürbisspalten, Mais und Tofu in einer Bowl anrichten und mit Avocadospalten, Jalape?oringen und frischem Koriander toppen. Wenn du keine Pintobohnen findest, kannst du auch schwarze Bohnen oder Kidneybohnen verwenden.   Merken Merken Der Beitrag Wärmende Burrito Bowl mit Kürbis, Räuchertofu & Tabasco erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Vegane Burrito Bowl - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bibimbap-Bowl - Fusilli mit Kürbis-Spinat-Ragout

Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause

31. August 2017 Eat this! 

Richtig entsaften - die Juice Bar für ZuhauseDas frisch gepresster Saft geschmacklich und inhaltlich die Flaschen aus dem Supermarkt um Längen schlägt, ist ja nicht gerade ein gut gehütetes Geheimnis. Und trotzdem ist unsere Küche nicht unbedingt als Saftladen bekannt. Wir haben schlichtweg nur sehr beschränkten Platz auf unseren Arbeitsflächen, das Reinigen war bei den meisten bisher getesteten Entsaftern ziemlich mühsam und dann dauert es natürlich auch um ein vielfaches länger, frisches Obst und Gemüse erstmal vorzubereiten und dann zu entsaften. Kühlschrank auf - Flasche raus - Saft ins Glas. Oh, wie komfortabel. Und wenn es doch frischer sein soll, wird eben alles in den Blender geworfen und zum Smoothie püriert ... ... bis man Smoothies irgendwie „über“ hat oder der pürierte Apfel irgendwie doch mehr an Babybrei als an ein erfrischendes, eisgekühltes Getränk erinnert. Wir haben also mal wieder richtig Lust auf’s Entsaften bekommen und wie es der praktische Zufall so will, haben uns unsere Freunde von Pansasonic den MJ-L500 dafür zur Verfügung gestellt. Welcher Entsafter ist der richtige? Es gibt wie immer für (fast) alles und jeden das richtige Gerät. Hast du zum Beispiel einen großen Schrebergarten mit Apfelbäumen und möchtest jede Menge Apfelsaft herstellen, der lange haltbar ist? Dann bist du sicherlich mit einem Dampfentsafter an der richtigen Adresse. Die meisten werden sich jedoch, so wie auch wir, für die frisch gepressten Säfte zwischendurch interessieren. Beim Herstellen von frisch gepressten Säften in kleineren Mengen, welche nicht so lange haltbar sind, gibt es Zentrifugalentsafter und sogenannte Slow Juicer im Angebot. Die Zentrifuge produziert den Saft mit einer hohen Umdrehungszahl, so dass beim Entsaften durch die Hitze, die zwangsläufig entsteht, deutlich Nährstoffe verloren gehen. Slow Juicer zermahlen das Obst und Gemüse langsam, ohne das Hitze entsteht. Das Kaltentsaften ist also die schonendste Art frische, gesunde Säfte herzustellen. Welches Obst und Gemüse eignet sich am besten zum Entsaften? Das Wichtigste bei der Saftherstellung, neben der Saftpresse, ist natürlich die Qualität und die richtige Verwendung von Obst und Gemüse. Das man aus einer Banane jetzt nicht sooo viel Saft herausbekommt, ist ja irgendwie klar, oder? ? Hier bieten sich gerade die Obst- und Gemüsesorten als Basis für Saft an, die besonders viel Flüssigkeit und Volumen produzieren und nicht zu süß sind. Zum Beispiel: - Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits) - Äpfel - Gurken - Karotten - Stangensellerie etc. Aber Achtung: Um den maximalen Gesundheitsvorteil aus dem Saft zu kitzeln, ist es von Vorteil, nicht nur pappsüße Obstsorten zu pressen. Klar, das schmeckt erst mal gefälliger, aber die guten Enzyme, Vitamine und Nährstoffe werden durch den hohen Fruchtzuckeranteil dann leider ganz schön in den Schatten gestellt. Probiere deshalb einfach einen Teil der süßen Obstzutaten durch leckeres Grünzeug wie Babyspinat, Salat, Grünkohl, frische Kräuter wie Petersilie und gesunde Verfeinerungen wie zum Beispiel Ingwer und Minze zu ersetzen. Ein Mischungsverhältnis von etwa 80 % Gemüse und 20 % Obst ist ein guter Anhaltspunkt. Einen weniger süßen Geschmack kann man sich ganz einfach antrainieren und nach einiger Zeit zieht man die dezenteren oder auch herberen Geschmacksrichtungen den süßen eindeutig vor. Versprochen! ?? Vorbereitung Je nach Größe der Entsafteröffnung gilt es nun das Obst und Gemüse etwas zu trimmen und vorzubereiten. Zitrusfrüchte werden geschält - wer mutig ist und in super Bioqualität einkauft, kann auch mal die ein oder andere Schale für’s extra zitrusfruchtige Aroma dranlassen. Schmeckt spannend! Kerngehäuse von Äpfeln, Birnen etc. können entfernt oder mitverarbeitet werden - wie du es lieber magst. Alles bio oder was? Gerade beim Entsaften geht es ja darum, die geballte Ladung guter Inhaltsstoffe aus dem jeweiligen Obst und Gemüse zu bekommen. Auf Pestizide & Co. kann ich also in meinem frisch gepressten Saft gerne verzichten. Wenn du nicht ausschließlich auf Bio-Zutaten zurückgreifen magst oder kannst, achte zumindest bei bestimmtem Obst und Gemüse darauf, es in Bio-Qualität zu kaufen. Gerade die beliebtesten Sorten wie Gurken, Tomaten, Äpfel und Erdbeeren sind leider die absoluten Spitzenreiter, was die Pestizidbelastung angeht ?. Eine gute Übersicht besonders belasteter konventioneller Lebensmittel findest du beispielsweise auf dieser Liste der amerikanischen Non-Profit-Organisation Environmental Working Group. Suche dir für deine großen Obst- und Gemüseeinkäufe am besten einen Bioladen deines Vertrauens und achte vor allem auf regionale und saisonale Angebote. Auch der Wochenmarkt ist dafür bestens geeignet und mit der Zeit findest du heraus, wann und wo die besten Bio-Äpfel und -Rüben findest. wie lange ist frisch gepresster saft haltbar? Am besten ist es natürlich, du trinkst den frischen Saft sofort, denn dann sind noch alle Nährstoffe erhalten. Sobald Sauerstoff an den Saft kommt, oxidiert er und verliert nach und nach an Power. Besonders schnell passiert das mit chlorophyllhaltigen, also grünen Säften. Aber wie es der stressige Alltag nun mal so will, kommt man vielleicht nicht jeden Tag dazu den Juicer anzuwerfen. In diesem Fall kannst du deinen Saft in gut verschlossenen, sauberen Glasflaschen bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufheben. Er ist dann zwar leider nicht mehr ganz so vitaminreich, aber immer noch lecker! Ist entsaften teuer? Zugegeben, guter, hochwertiger Saft ist leider auch zu Hause nicht günstig herzustellen. Und die Mengen an Bio-Obst und Gemüse, die in ein Glas frisch gepressten Saft fließen, sind natürlich nicht zu unterschätzen. Allerdings sehe ich tagtäglich wie die Leute in hippe Saftläden rennen, um sich dort konventionelle Säfte für 6EUR pro (Plasitk-)Becher aufwärts zu kaufen. Im Vergleich dazu kommt der hochwertige Bio-Raw-Juice aus der heimischen Saftbar gar nicht so schlecht weg ?. Saft vs. Smoothie Es gibt bestimmtes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Äpfel, Karotten oder auch rote Bete, die man nur in sehr kleinen Mengen in einen Smoothie geben kann, damit am Ende nicht der schon erwähnte „Babybrei“ entsteht. Beim Entsaften hingegen landen nur die Nährstoffe im Glas, die Pflanzenfasern, die so manchen Smoothie zum Brei werden lassen, werden beim Saftpressen als sogenannter Trester vom Saft getrennt. Die Nährstoffdichte, die du mit einem kleinem Glas frisch gepressten Saft zu dir nimmst, ist gegenüber der gleichen Menge püriertem Smoothie somit unangefochten. Klar, beim Smoothie gibt es dafür keine „Abfälle“, es wird gleich alles verwertet und deutlich schneller geht es insgesamt auch. Allerdings lassen sich die Trester, die nach dem Entsaften übrigen bleiben, noch in so manches Rezept mogeln, wie zum Beispiel in Kuchen, Brot, Gemüsebratlinge oder auch ins morgendliche Müsli. Wenn nicht gerade Berge anfallen, ist das Verwerten kein Problem. Ein ausführlicheres Review zum Panasonic MJ-L500 findest du demnächst auch auf dem Blog. Der Beitrag Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause erschien als erstes auf Eat this!. 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Grünes Thai-Curry mit Zucchini & Auberginen

27. Juli 2017 Eat this! 

Grünes Thai-Curry mit Zucchini & AuberginenEin einfaches und leckeres Thai-Curry. Auf alle Fälle eines der Rezepte, die mir vor elf Jahren den Umstieg auf die vegane Küche ganz schön erleichtert haben. Damals gab es, wie du vielleicht (noch) weißt, noch keine „vegane Abteilung“ im normalen Supermarkt und auch einfache Basics wie zum Beispiel Pflanzenmilch gab es nur in Bioläden oder Reformhäusern. Wir waren also natürlich Stammkunden in jedem noch so kleinen Laden, in denen wir uns haufenweise mit Aufstrichen & Co. versorgt haben. Die netten Mitarbeiter waren damals noch die Einzigen, die wussten was „vegan“ überhaupt bedeutet und man wurde zur Abwechslung mal nicht schräg angeschaut. ? Und vom „Essen gehen“ brauche ich ja gar nicht erst anzufangen. Wer kann noch ein Lied davon singen? Irgendwann sind wir auch mit der Family nur noch in asiatische Restaurants gegangen, weil es dort zum einen sehr lecker schmeckt und auch damals schon ein paar vegetarische Gerichte auf der Karte standen, die sich leicht veganisieren ließen. Und da kommt wieder das besagte Grüne Thai-Curry ins Spiel. Eines meiner liebsten Gerichte überhaupt. Genauso wie bei Sushi könntest du mich vermutlich nachts um drei Uhr wecken, mir eine dampfende Schüssel Curry unter die Nase halten und ich würde fröhlich drauf loslöffeln, haha. Ob Rotes Thai-Curry oder Grünes Thai-Curry ist dabei völlig egal. Beide finde ich unheimlich lecker. Momentan ist aber Zucchinisaison und wir konnten sogar schon welche von unserem Balkon ernten, jibbieh! Also ab mit Bohnen, grüner Paprika, kleinen Auberginen, Frühlingszwiebeln und Champignons ins Grüne Curry. ? Ganz früher haben wir uns die fertigen Currypasten aus dem Asialaden geholt und sie schmecken gar nicht schlecht, keine Frage. Aber es ist wirklich super simpel, die Mischung in fünf Minuten in der Küchenmaschine zusammen zu mixen. Und so eine frische Currypaste mit grüner Chili, Knoblauch, Ingwer, Kaffirlimettenblättern, Kreuzkümmel und Koriander schmeckt einfach bombastisch. ?? Dabei kannst du noch ein bisschen herumexperimentieren und dir deine persönliche Lieblingspaste zusammenbasteln. Mehr Schärfe? Mehr Ingwer? Oder stehst du auf ordentlich Knobi? Go for it. Für die DIY-Curry-Paste brauchst du nur wenige Zutaten, die wir sowieso immer zu Hause haben. Hey, der Curry-Heißhunger kommt schließlich oft ganz unangemeldet! Wir haben übrigens ein neues Spielzeug in der Küche, von dem wir ganz angetan sind. Wobei ich zugeben muss: Hättest du mir noch vor ein paar Jährchen ein „Crinkle Cutter“-Messer andrehen wollen, hätte ich dich vermutlich ausgelacht. Jetzt bin ich definitiv verliebt. ? Optische Abwechslung für Zucchini, Karotten, Kartoffeln & Co. Und auch beim Essen „fühlt“ sich das Gemüse irgendwie anders an. Coohool. Und, welches Curry ist dein Liebling? Bist du #TeamRot oder #TeamGrün? Grünes Thai-Curry Einfaches und schnelles, veganes Grünes Thai-Curry mit Zucchini, Aubergine, grünen Bohnen, Champignons und selbstgemachter Currypaste. Für die Currypaste - 3 Frühlingszwiebeln - 6 TL Misopaste (oder Sojabohnenpaste) - 3 cm Ingwer - 3 Knoblauchzehen - 4 Kaffirlimettenblätter - 3 Korianderwurzeln - 1/­­4 Bund Koriander - 1 Jalape?o - 1/­­2 TL Kumin - 1/­­4 TL Koriandersamen - 2 EL weißer Essig (oder Limettensaft) - 1 EL Ahornsirup - 1/­­2 TL Salz Für das Gemüse - 200 g Auberginen (z. B. kleine, runde Thai-Auberginen) - 150 g Champignons - 200 g Zucchini - 1 grüne Paprika - 120 g grüne Bohnen - 500 ml Kokosmilch - 150 ml Gemüsebrühe (oder Wasser) Außerdem - 1 Limette -  Alle Zutaten für die Currypaste in eine Küchenmaschine geben und fein pürieren. Puristen schnappen sich den Mörser und legen Handarbeit an. -  Thai-Auberginen und Champignons vierteln Zucchini in Halbmonde schneiden. -  Paprika in 3 cm große Würfel schneiden. Bohnen putzen und halbieren. -  Currypaste in einen heißen Topf geben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten unter Rühren anbraten. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. -  Gemüse ins Curry geben und bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 12-15 Minuten köcheln lassen. Ab und zu umrühren. -  Mit Jasminreis und Limettenspalten servieren. Kleine Thai-Auberginen sind besonders zart und knackig, aber natürlich nicht immer zu bekommen. Wenn du große Auberginen verwendest, schneidest du diese in 3 cm große Würfel. Korianderwurzeln lassen sich wunderbar einfrieren. Kaufe also am besten große Bünde und hebe die Wurzeln für’s nächste Curry-Craving im Tiefkühlfach auf. Solltest du keine Wurzeln bekommen oder vorrätig haben, ersetzt du sie durch einen 1/­­4 Bund frischen Koriander. Der Beitrag Grünes Thai-Curry mit Zucchini & Auberginen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Feuriges rotes Thai Curry mit Tofu - Veganes Pad Thai mit grünen Bohnen & Tofu - Kurkuma-Curry „Singapore Style“

Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles

3. Juli 2017 Eat this! 

Blitzschnelle fruchtige Beeren-PopsiclesWeißt du, was richtig fies ist? Wenn du dir als braver Foodblogger schon richtig viel Gedanken zu deinem Contentplan gemacht hast und letztendlich doch so leicht daneben liegst ?. Für heute sind also erfrischende und kühlende Beeren-Popsicles leckerem schwarzen Johannisbeersaft und Kokosmilch geplant und fotografiert - um sich zwischendurch mal schön von der sengenden Hitze und der stickigen Büroluft zu erholen. Wir haben ja auch schon in unseren Lieblingen im Juni versucht, „Lust“ auf Eis zu machen. Hey, wir haben schließlich Juuuli! Nach den letzten Wochen mit - zumindest hier im Süden - super Wetter und Hitze im Dachgeschoss-Studio habe ich natürlich nicht damit gerechnet, dass ich heute statt zum Ventilator lieber zum Heizwärmer greifen würde. Die Zeilen tippe ich übrigens am Sonntag bei prasselndem Regen, sagenhaften 15 °C, eingemummelt in meine Lieblingsstrickjacke und einer dampfend heißen Tasse neben mir. Und dabei soll jetzt richtiges Sommerfeeling aufkommen. Yay ?? Ok, klappt natürlich nicht wirklich. Stattdessen schweife ich ständig ab, zerbreche mir den Kopf über eine „heiße“ Popsicle-Story und surfe prokrastinierend durch eine Liste mit schönsten Etsy-Empfehlungen. Na, das läuft ja spitze. Also gut, Schluss jetzt! Schnell rüber auf wetter.de - wann wird’s denn endlich wieder schön, bitte? Na also. Ab morgen sieht es doch schon wieder ganz ordentlich aus. Und ab Mitte der Woche soll es hier schon wieder richtig heiß werden - bis 29 °C! „Hitze“ bräuchte ich nun auch wieder nicht. Ich bin ja eher so fürs gemäßigte Klima zu haben, haha. Ok, ich bin ja schon ruhig ? Dafür hab ich jetzt die Lösung: du schmeißt dir einfach heute oder morgen unsere blitzschnelle und superleckere Beeren-Kokos-Popsicle-Kombi ins Kühlfach und bist dann ab Mittwoch mit einer vollen Ladung Erfrischung gegen die in die Höhe schnellenden Temperaturen gewappnet. Klingt nach Plan, oder? ? Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles Fruchtige Popsicles mit gemischten Beeren, Fruchtsaft und Kokosmilch. - 200 g gemischte Beeren (z. B. Heidelbeere, Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren etc.) - 160 ml Rauch Johannisbeersaft - 250 g Kokosmilch - 2 EL Ahornsirup - Früchte klein schneiden und mit einer Gabel etwas andrücken. -  Obst gleichmäßig auf die Popsicle-Form aufteilen und mit Johannisbeersaft aufgießen. 15 Minuten gefrieren lassen. - Kokosmilch mit Ahornsirup verrühren. - Nach 15 Minuten Popsicle-Formen mit Kokosmilch auffüllen und etwa 1 cm Platz nach oben frei lassen. -  Form mit dem Deckel verschließen und Holzstäbchen hineinstecken. Mindestens 2-3 Stunden gefrieren lassen. GIF Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der RAUCH Fruchtsäfte GmbH & Co OG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Blitzschnelle fruchtige Beeren-Popsicles erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Superfood Popsicles mit Himbeere & Chia - Cremige Double Nut Schoko-Popsicles - Overnight Oats mit frischen Beeren

Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse – Meal Prep mit der MaxiCook-Serie

6. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Meal Prep, also das Vorbereiten von Speisen, ist einer der Trends der letzten Monate. Gründe dafür gibt es viele: keine Lust mittags immer das Gleiche zu essen, ein gesteigertes Bewusstsein und Interesse an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Kostengründe oder einfach die Lust und der Spaß am Kochen. All diese Punkte lassen sich ganz hervorragend unter einen Hut bringen, wenn du dein Mittagessen zu Hause vorbereitest und dann im Laufe der Woche mit ins Büro nimmst (oder dir natürlich auch unterwegs schmecken lässt). Ein paar Basics zum Thema Meal Prep, tolle Küchenhelfer, die dich bei der Zubereitung unterstützen und ein ganz fantastisches Gericht zeige ich dir in diesem Beitrag. Was heißt Meal Prep eigentlich? Meal Prep wird als Abkürzung für Meal Preparation verwendet und meint auf gut Deutsch eigentlich nichts Anderes als Vorkochen bzw. das Vorbereiten von Speisen. Lebensmittel, wie Gemüse und andere Frischwaren, werden nach dem Kauf zeitnah zubereitet und anschließend vorgegart im Kühlschrank gelagert. Im Lauf der Woche können die vorbereiteten Mahlzeiten im Büro, beim Sport oder auch zu Hause gegebenenfalls noch mal erhitzt und gegessen werden. Je nach Gerichten werden zusätzlich frische Zutaten, wie Avocado, Tomaten oder auch ein Dressing hinzugegeben. Der Großteil der Arbeit ist dann aber schon erledigt. Planen ist alles Damit das Meal Prep gut funktioniert brauchst du nicht viel mehr machen, als ein paar Minuten Planung zu investieren und dir über ein paar Dinge klar zu werden: - Welche (frischen) Lebensmittel habe ich noch zu Hause, die aufgebracht werden müssen? - Welches Gericht möchte ich kochen und eignet sich dieses Gericht, um es einige Tage kühl aufzubewahren und wieder zu erwärmen? - Wie oft möchte ich das Gericht in den kommenden Tagen essen und welche Produkte und Mengen muss ich dafür einkaufen? - Wann habe ich Zeit das Gericht vorzubereiten? - Habe ich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu Hause (Dosen, Platz im Kühlschrank oder Gefrierfach)? Welche Gerichte und Lebensmittel eignen sich zum Meal Prep? Im Prinzip kannst du so ziemlich alle Gerichte vorbereiten und ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ob sie dann noch so gut schmecken, aussehen und vor allem auch vom Bissgefühl Freude bereiten ist eine andere Frage. Deswegen lohnt es sich nicht nur passende Gerichte auszuwählen, sondern die einzelnen Zutaten in der „richtigen Reihenfolge“ aufzubewahren. Zutaten, die viel Feuchtigkeit enthalten oder dazu neigen Wasser abzugeben kommen nach unten. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse ganz nach oben. So vermeidest du, dass das Gericht nach ein paar Tagen Lagerung durchgematscht ist. Neben der Konsistenz und dem Geschmack lohnt es sich beim regelmäßigen Vorbereiten deiner Gerichte,sich ebenfalls ein paar Gedanken zur Zubereitung der verwendeten Lebensmittel zu machen. Idealerweise soll das Essen ja nicht nur gut vorzubereiten, sondern auch schmecken und gesund sein. Ein wichtiger Aspekt kann dabei zum Beispiel das schonende Garen von Gemüse sein. So bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Gemüse enthalten, ohne dass du den Brokkoli, die Möhren oder auch die Paprika roh verzehren musst. Die MaxiCook Serie von Russell Hobbs Die neue MaxiCook Serie von Russell Hobbs bestehend aus einem Dampfgarer, Schongarer und Teppan-Yaki Tischgrill unterstützt dich genau an dieser Stelle. Nicht nur lassen sich mit den drei Geräten der Serie verschiedenste Zutaten und Gerichte, sondern auch größere Mengen bequem und einfach vorbereiten. Darüber hinaus helfen dir die Geräte bei einer kalorienbewussten und schonenden Zubereitung der Speisen. Dampfgarer Gerade bei Gemüse, das einige Tage später verzehrt werden soll, solltest du auf eine entsprechende Zubereitung beziehungsweise Garmethode achten. Einige Gemüsesorten lassen sich problemlos roh verzehren. Bei Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl oder Ähnliches lohnt sich aber das Vorbereiten. Damit das Gemüse möglichst viele (gesunde und wertvolle) Inhaltsstoffe behält, lohnt sich das Garen mit Wasserdampf. Der  MaxiCook  Dampfgarer fasst in insgesamt drei Dampfgarbehältern mehr als 10 Liter und verfügt über eine Reisschale, in der du parallel auch Reis garen kannst. So lassen sich gleichzeitig eine Vielzahl von Gemüsesorten (oder natürlich auch Fisch- und Fleisch) garen. Während des Garprozesses kannst du Kräuter oder Gewürze hinzugeben, um die enthaltenen Lebensmittel zusätzlich zu aromatisieren. Das Wasser für den Dampfgarer wird über eine externe Öffnung hinzugeben, sodass du auch während des Betriebs gegebenenfalls Wasser nachgießen kannst. Eine entsprechende Wasserstandsanzeige findest du auf der Vorderseite. Das gesammelte Kondenswasser wird in einer Abtropfschale gesammelt und kann nach dem Garvorgang geleert werden. Schongarer Ein Schongarer erhitzt die Speisen auf Temperaturen unter dem Siedepunkt und gart so schonend in der Regel über einen längeren Zeitraum. Entsprechend werden diese Produkte häufig auch als Slow Cooker bezeichnet. Beim MaxiCook Schongarer lassen sich drei Temperaturstufen bis maximal 90°C auswählen, sowie die gewünschte Garzeit und gegebenenfalls ein verzögerter Startzeitpunkt einstellen. Das Fassungsvermögen beträgt 6 Liter, sodass sich auch große Mengen problemlos auf einen Schlag zubereiten lassen. Teppan-Yaki Tischgrill Möchtest du größere Mengen an Lebensmittel anbraten, dabei aber nicht im Öl ertrinken eignet sich dafür der MaxiCook Teppan-Yaki Tischgrill. Durch die leicht abgewinkelten Grillplatten fließt überschüssiges Öl und Fett in zwei der Fettauffangschalen und kann separat geleert werden. Die Temperatur der Grillplatten kann variabel eingestellt werden und so an das entsprechende Grillgut angepasst werden. Das Thermostat inklusive Kabel kann abgenommen werden, sodass du den Grill auch als Servierplatte einsetzten kannst. Und was koche ich jetzt als Meal Prep? Als Inspiration und guten Ausgangspunkt für ein einfaches & leckeres Meal Prep findest du hier ein Rezept für Reis mit einem Süßkartoffelcurry und knackigem Gemüse. Typisch für viele Meal Prep Gerichte ist, dass du verschiedene Komponenten deines Essens zubereitest und getrennt lagerst. Statt des Langkornreis, könntest du hier genauso gut Wildreis, Quinoa, Couscous oder Nudeln zubereiten. Keine Lust auf ein Süßkartoffelcurry? Kein Problem: Bereite ein Spinat-Curry, ein Linsen Dal, ein thailändisches Curry, eine Bolognese.. zu. Du magst keinen Brokkoli? Verwende einfach Blumenkohl, Spargel, Spinat oder dein persönliches Lieblingsgemüse. Du merkst schon, die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos. Mit Sicherheit findest auch du deine Lieblingsvariante und vielleicht schmeckt dir das folgende Rezept genauso gut wie mir! Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 250 g Langkornreis - Süßkartoffelcurry - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 Süßkartoffel - 3 Kartoffeln - 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht oder eingeweicht) - 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten - Salz, Pfeffer, Currygewürz - Gemüse - Brokkoli - Paprika - Tomaten - Möhren Zubereitung 1 Für das Süßkartoffelcurry: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in kleine, mundgerechte Stücke teilen. Kichererbsen gründlich spülen und anschließend abtropfen lassen. Etwas Öl in den MaxiCook Schongarer geben und auf die hohe Gartemperatur (höchste Stufe) stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für 5 Minuten leicht anschwitzen. Anschließend alle übrigen Zutaten hinzugeben, Deckel schließen und für etwa 45 Minuten garen lassen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln und Kichererbsen gut durch sind. Je nachdem wie groß oder klein du die Kartoffeln würfelst, kann es gegebenenfalls etwas länger dauern. Abschließend noch mal mit Salz, Pfeffer und einem Curry-Gewürz (ich benutze gerne das Good old mild von Herbaria) würzen. 2 In der Zwischenzeit das übrige Gemüse (bei mir: Brokkoli, Paprika, Tomaten und Möhren) gegebenenfalls schälen und reinigen. In mundgerechte Größe zuschneiden und anschließend im MaxiCook Dampfgarer garen. Ich habe dabei die Karotten ganz unten platziert und darüber die Paprika und den Brokkoli. Je nach dem, welches du Gemüse verwendest, solltest du die Reihenfolge ändern. Zutaten, die länger benötigen und heißer erhitzt werden sollen, kommen nach ganz unten. 3 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und zur Seite stellen. Je nachdem welche Gemüsesorten du zubereiten möchtest, kannst du den Reis auch im Dampfgarer zubereiten oder mit dem Curry in den Schongarer geben. 4 Alle Zutaten sofort servieren oder alternativ als Meal Prep in geeignete Aufbewahrungsbehälter packen. Die Gerichte halten sich gut verschlossen und im Kühlschrank gelagert ohne Probleme einige Tage lang. Notes Ergibt mit der obigen Menge etwa 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vegan Grilled Veggie Sub

23. Mai 2017 Eat this! 

Vegan Grilled Veggie SubFalls du den Grill nicht ohnehin schon im recht schönen März aus dem Keller geholt und für die BBQ-Saison fit gemacht hast (um ihn dann im April direkt wieder einzumotten. Danke, Wetter!) - es scheint so, als wäre genau JETZT die perfekte Gelegenheit für die „Spätzünder“ (haste verstanden? Spätzünder? ?)! Ich meine: die Wetterberichte sagen im Moment ja nur das beste Wetter für den anstehenden Feiertag (und den Brückentag, den wir dir von Herzen wünschen) voraus und das bedeutet, dass am Vatertag nicht nur die Papas standesgemäß kiloweise Holzbriketts in Flammen aufgehen lassen. Grillduft in jedem Garten und auf jedem Balkon. Yay! ? Wir werden uns natürlich auch in die Sonne packen, den Grill anfeuern und ein paar Rezepte aus unserem Buch Vegan grillen kann jeder auf den Rost werfen. Und natürlich unseren Vätern huldigen. Danke, Paps! Und hey, welches Geschenk würde sich zum Dad-Day denn besser eignen, als ein veganes Grillbuch? Shameless self-promotion? Ja, absolut shameless ? Ne, im Ernst. Am kommenden Donnerstag gilt natürlich dasselbe, was wir auch am Muttertag gepredigt haben: Mama und Papa freuen sich doch am meisten über Selbstgemachtes, oder? Und wir lassen dich da natürlich nicht hängen und rücken eins der Rezepte aus Vegan grillen kann jeder raus. Hey, ist ja Feiertag - da darf man auch mal spendabel sein ? Also wirf am Donnerstag für deinen Paps den Grill an und zaubere ihm unser Vegan Grilled Veggie Sub. Er wird sich freuen - und im Idealfall nichtmal das Steak vermissen ? In diesem Sinne. Unbekannterweise schöne Grüße an den „Herrn Papa“, esst unbedingt ein Sandwich für uns mit und lass uns wissen, wie es geschmeckt hat! Viel Spaß und schönes, hoffentlich verlängertes Wochenende mit viel ? Grilled Veggie Sub Nur Zucchinischeiben zu grillen ist dir zu langweilig? Verstehen wir absolut. Aber zusammen mit Aubergine und Paprika auf einem krossen Sandwich macht Grillgemüse dann doch eine super Figur! Für das Gemüse - 1 Aubergine - 1 Zucchini - 5 TL grobes Meersalz - 1 gelbe Paprika - 4 EL Olivenöl - 1 Knoblauchzehe - 2 EL gehackte Petersilie - 3 EL Apfelessig Außerdem - 4 Ciabattabrötchen - 2 Handvoll Rucola - Aubergine und Zucchini längs in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Mit 4 TL Meersalz vermengen und auf Küchenpapier auslegen. 30 Minuten ziehen lassen, anschließend unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen. - Paprika vierteln, die Stücke mit der Hautseite nach unten ohne Öl über direkter Hitze 5-6 Minuten schwarz werden lassen. Vom Grill nehmen, mit einem feuchten Tuch abdecken und 2 Minuten ausdampfen lassen. Anschließend die Haut abziehen. - Gemüse mit Olivenöl vermischen. Über indirekter Hitze und mit geschlossenem Deckel 15-20 Minuten grillen, ab und zu mit dem restlichen Öl einpinseln und wenden. -  Für die Marinade Knoblauchzehe pressen und mit Petersilie und Apfelessig verrühren. Gemüse vom Grill in die Marinade geben und 20 Minuten ziehen lassen. - Ciabattabrötchen aufschneiden, mit der Schnittseite nach unten über direkter Hitze 2 Minuten aufwärmen. Mit Gemüse belegen und mit Rucola toppen. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass etwas übrig bleiben sollte: Das gegrillte und marinierte Gemüse hält sich, gut verschlossen, bis zu 14 Tage im Kühlschrank. Der Beitrag Vegan Grilled Veggie Sub erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Grilled Veggie Picknick-Sandwich - Vegan grillen kann jeder - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse

Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes

2. Mai 2017 Eat this! 

Knusprige, würzige Kurkuma-BaguettesOha, jetzt haben wir uns aber ganz schön viel Zeit gelassen für das Rezept zu unseren würzigen Kurkuma-Baguettes. Als wir letztes Jahr unsere 3 schnellen & gesunden Brotaufstriche veröffentlicht haben, wurden uns quasi die Kommentarspalten mit der Frage nach den gelben Baguettes überflutet - und jetzt haben wir euch doch tatsächlich über ein Jahr hängen lassen. Sooo sorry dafür! ? Aber deshalb schwafle ich jetzt auch nicht lange um den heißen Brei. Heute gibt’s nicht nur das Rezept für unsere knusprigen, würzigen Dinkelbaguettes mit Kurkuma und schwarzem Pfeffer, sondern auch einen genialen Tipp, wie die Baguettes im Ofen ihre Form behalten - auch ohne spezielles Baguette-Blech #hackyourkitchen ? Baguettes sollten weich und luftig sein. Das bedeutet auch, dass der Teig soft und mit viel Flüssigkeit verknetet wird, was es wiederum schwierig macht, die Dinger auf einem flachen Backblech davon zu überzeugen, nicht zu unansehnlichen Blobs zu zerlaufen. Aber eine Baguetteform hat man eben nicht immer zur Hand, wenn man gerade die größte Lust auf Baguettes hat. Darf ich die Lösung vorstellen: Die Baguette-Hängematte! Zugegeben, die Idee stammt nicht von uns und: Ich bin neidisch und würde mich seeehr gerne auf den Lorbeeren dafür ausruhen. Geht aber nicht, denn die Idee dafür haben wir bei Roger von rwarna.com gefunden, bei dem du dir auch die die perfekte Schritt-für-Schritt-Anleitung abgreifen kannst ?? Dieses mal landeten schnell angebratener grüner Spargel, Babyspinat, dicke Gurkenscheiben und Sprossen auf dem Sandwich. Das Rezept dazu findest du die Tage bei unseren Freunden von Kapten & Son. Unsere Kurkuma-Baguettes passen aber auch perfekt zu unserem Bánh m? mit Zitronengras-Tofu & Sriracha-Mayo. Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes - 500 g Dinkelmehl Type 630 - 10 g Salz - 7 g Trockenhefe - 1 TL gemahlener Kurkuma - 1/­­2 TL schwarzer Pfeffer (grob gemörsert) -  Mehl, Salz, Hefe und Gewürze in einer großen Schüssel miteinander vermengen. -  350 ml lauwarmes Wasser unterrühren und 10 Minuten gut verkneten. -  Schüssel mit einem sauberen Küchentuch abdecken, Teig an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen bis sich das Volumen verdoppelt hat. -  Teig vierteln, jedes Teigstück auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche vorsichtig flach drücken und zu einem Kreis mit ca. 20 cm Durchmesser ausziehen. Anschließend aufrollen und in die vorbereitete Baguette-Hängematten legen. Abdecken und weitere 20 Minuten gehen lassen. -  Backofen auf 225 °C vorheizen. Für den notwendigen Dampf eine feuerfeste Schale mit reichlich Wasser auf den Boden des Ofens stellen. -  Kurkumabaguettes 25 Minuten backen, anschließend abkühlen lassen. Noch ein bisschen herzhafter wird unser Kurkuma-Baguette, wenn du 4 EL Röstzwiebeln unter den Teig knetest. Darauf noch unser veganer Camembert und wir garantieren für nix mehr ? Der Beitrag Knusprige, würzige Kurkuma-Baguettes erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veganes Osterbrot - Knusprige Schwarzkohl-Pies aus der Gusseisenpfanne - Kurkuma-Curry „Singapore Style“

Aloo Gobi - Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln & Kichererbsen

27. März 2017 Eat this! 

Aloo Gobi - Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln & KichererbsenCurry? Hat hier tatsächlich jemand Curry gesagt? Es gibt so ein paar Gerichte, die könnte ich einfach jeden Tag essen. Setz mir einen dampfenden Pott mit duftendem geschmortem Gemüse in irgendeinem Curry vor die Nase und ich bin einfach nur glücklich. Dazu noch ein Schälchen dampfenden Basmatireis und ich verzeihe dir an diesem Tag fast alles. Jörg kann’s bezeugen, haha. Und wenn dann auch noch meine heißgeliebten Kartoffeln mit drin sind ... dann vielleicht auch wirklich alles ? Das Tolle an Currys - ob nun thai oder indisch - sind die geniale Geschmacksexplosionen, obwohl nur simpelste Zutaten in den Topf kommen. Die eigentlichen Stars in Currys sind nämlich die Gewürze bzw. die Masala, die es in unterschiedlichsten Mischungen fertig zu kaufen gibt oder die du dir natürlich auch nach Geschmack selbst mischen kannst. Dabei solltest du unbedingt auf die Qualität achten und in richtig gute Gewürze investieren - es lohnt sich wirklich. Zu den bekanntesten gehört Garam Masala mit kräftigen Gewürzen wie Kreuzkümmel, schwarzem Pfeffer, Kardamom, Zimt und Nelken. Der Mix darf wirklich in keinem Gewürzregal fehlen und ist auch die Seele unseres Blumenkohl-Currys ? Und wenn du es mal richtig eilig hast und auch für die Ingwer-Knobi-Schnibbelei keine Zeit hast, probier unbedingt mal diese geniale Madras Currypaste - in die sind wir so richtig verknallt! Es gibt also keine Ausrede mehr, abends noch schnell ein frisches Aloo Gobi oder eben Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln und Kichererbsen zu kochen ? Reste (falls überhaupt welche übrig bleiben) lassen sich übrigens prima mitnehmen und schmecken aufgewärmt fast noch besser! Zutaten für 4 Portionen - 1 Handvoll Cashews - 500 g Blumenkohl - 300 g mehligkochende Kartoffeln - 2 rote Zwiebeln - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 3 Knoblauchzehen - 4 EL Rapsöl - 1 1/­­2 EL Garam Masala - 1/­­2 TL Kurkumapulver - 1 TL gemahlene Koriandersamen - 400 g stückige Tomaten - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Salz - 5 EL Sojajoghurt - 1/­­2 Bund Koriander - 150 g gekochte Kichererbsen - 1/­­2 rote Chili Cashews in einer heißen Pfanne ohne Öl 3 Minuten bei hoher Hitze rösten. Häufig umrühren. Anschließend aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen. Blumenkohl in Röschen teilen, Kartoffeln würfeln. 1 Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein hacken. 2 EL Öl in einen heißen Topf geben und die Kartoffelwürfel bei mittlerer bis hoher Hitze 5 Minuten scharf anbraten. Blumenkohl hinzugeben und weitere 5 Minuten braten, dabei häufig umrühren. Gemüse anschließend aus dem Topf nehmen und beiseitestellen. Restliches Öl in den Topf geben, Zwiebelwürfel, Ingwer und Knoblauch bei niedriger bis mittlerer Hitze 2 Minuten unter Rühren anschwitzen. Gewürze hinzufügen, 30 Sekunden rösten. Anschließend mit stückigen Tomaten und Tomatenmark ablöschen und mit Salz würzen. Blumenkohl, Kartoffelwürfel, Joghurt und 75 ml Wasser hinzugeben und mit geschlossenem Deckel bei niedriger bis mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen. Koriander grob hacken, zusammen mit den Kichererbsen zum Curry geben und 3 Minuten ohne Deckel weiterschmoren. Chili und die restliche Zwiebel in feine Ringe schneiden. Mit Basmatireis, Cashewkernen, rohen Zwiebelstreifen, Chili, frischem Koriander und Limettenspalten servieren. Der Beitrag Aloo Gobi - Blumenkohl-Curry mit Kartoffeln & Kichererbsen erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein - Scharfes Spinat-Kichererbsen-Curry mit Kapern - Kaschmir Curry mit Cashews & Garam Masala

Himbeer- Tamales

9. März 2017 Vegan Guerilla 

Himbeer- TamalesTamales gibt es in vielen lateinamerikanischen Ländern und in ebenso vielen Varianten. Die grundlegende Basis von Tamales ähnelt sich in vielen der Länder jedoch und ist in der Regel ein Teig auf Basis von Masa Harina (einer speziellen Sorte Maismehl) welcher in Mais- oder Bananenblätter eingewickelt und dann gedämpft wird. Manchmal als Snack, oft als Frühstück oder auch als Hauptspeise sind sie mir auf meinen Reisen durch verschiedene Ecken Lateinamerikas begegnet. Meist sind sie deftig und leider nicht vegan, da das traditionelle Teigrezept Schmalz oder Butter  enthält und sich entsprechend auch in Tamales mit scheinbar reiner Gemüsefüllung sehr oft tierische Zutaten verstecken. Hier und da gab es trotzdem auch mal eine vegane Variante zu probieren, z.B. bei Freunden, in vegan/­­vegetarischen Restaurants und – sogar vegan gelabelt – in einem Bioladen. Als ich im Laufe meiner letzten Reise nach Lateinamerika (durch Mexiko) bei Freunden zu Gast war begegneten mir Tamales dann erstmalig auch als süße Version mit Guave und Rosinen. Einfach köstlich! In den folgenden Wochen der Reise dachte ich oft an diese wunderbare Speise zurück, jedoch blieben sie leider die einzigen süßen Tamales, die mir in vegan begegneten. Wieder zuhause angekommen, konnte ich es kaum erwarten endlich passendes Maismehl in die Hände zu bekommen und eigene Versionen süßer Tamales zuzubereiten. Da Guave bzw. Guavenpüree bei uns selten erhältlich ist und ich eigentlich auch kein großer Rosinen-Fan bin, habe ich mit ein paar anderen Früchten & Trockenfrüchten experimentiert und verschiedene süße Tamales-Varianten getestet. Heute gibt es daher das Rezept für meinen persönlichen süßen Tamales-Favoriten der letzten Wochen für euch sowie ein paar Alternativvorschläge für andere süße Versionen.   - getrocknete Maisblätter oder Bananenblätter (zum Einwickeln der Tamales), ca. 15 Stück (größenabhängig) - 500g Maismehl Typ “Masa Harina” (mexikanisches, spanisches oder lateinamerikanisches Delikatessengeschäft, Online-Handel oder ggf. auch in sehr gut sortieren Supermärkten mit regionalen Spezialitäten) - 1 TL Backpulver - 100g Margarine - 150ml Wasser, ggf. etwas zusätzliches Wasser für den Teig, alternativ dazu: etwas Kokosmilch oder Saft (z.B. Ananas oder Kirsche) - 125g (Rohr-)Zucker - 400g Himbeeren (TK), alternativ: andere Beeren, Mango, Ananas, Guave… - 10- 15 getrocknete Datteln, alternativ: ein paar EL Rosinen oder andere Trockenfrüchte - Optional: 50 – 100 g Kokosraspeln  Die getrockneten Maisblätter für ca. 30 Minuten in warmem Wasser einweichen (damit sie weich und faltbar werden). Die Himbeeren mit dem Wasser und dem Zucker einkochen. Die eingekochten Himbeeren passieren (Einfach ein feinmaschiges Sieb in eine Schale hängen und die Himbeeren mit Hilfe eines Löffels durch das Sieb streichen um die Kerne zu entfernen). Bereitet ihr die Tamales mit einer Frucht ohne Kerne zu könnt ihr euch das Passieren auch sparen oder, wenn es etwas schneller gehen soll, ein fertiges (gesüßtes) Fruchtpüree verwenden. Vorschläge für andere Früchte findet ihr in der Zutatenliste. Empfehlenswert sind z.B. auch diese Kombinationen: Ananas mit Kokosraspel/­­Kokosmilch und getrockneter Dattel oder auch Mango-Cranberry. Die getrockneten Datteln in kleine Stückche schneiden. Das Maismehl (es ist wirklich wichtig, dass die angegebene Sorte Maismehl verwendet, da dieses Rezept mit anderen Maismehlsorten nicht funktioniert!) mit dem Backpulver vermischen. Margarine (auf Raumtemperatur), Datteln und passierte Himbeeren mit dem Maismehl zu einem gleichmäßigen Teig verkneten. Dieser sollte nicht zu weich, aber dennoch geschmeidig sein. Ist dies noch nicht der Fall, könnt ihr zusätzlich etwas Wasser oder auch Fruchtsaft hinzugeben. Jeweils ein paar EL Teig auf jedes der Maisblätter geben und kleine Päckchen daraus falten. (Die Menge der Füllung ist natürlich stark von der Größe eurer Maisblätter abhängig und ihr solltet sie natürlich noch gut zufalten können. Bei kleineren Maisblättern könnt ihr die Maisblätter ggf. wie auf den Bildern mit etwas Maisblatt-”Faden” zusätzlich fixieren.) Die Tamales im Anschluss in einem Dampfgarer oder Dampfeinsatz über einem Topf (Deckel drauflegen!) für ca. 1 Stunde dämpfen. Die Tamales sind gar, wenn die Blätter sich problemlos vom Teig lösen lassen. Gegarte Tamales, welche ihr nicht am gleichen Abend verzehrt könnt ihr problemlos für ein paar Tage im Kühlschrank aufheben oder einfrieren und vor dem Verzehr erneut bis sie warm sind über Dampf erhitzen. P.S. Deftige Tamales sind übrigens auch sehr lecker und stehen recht weit oben auf meiner Rezept-To-Do-Liste und es wird dazu in den nächsten Wochen auch nochmal ein Rezept geben. Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017

23. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017 Montag Die Woche fängt am besten mit gleichermaßen schnell zubereitetem wie köstlichem Essen an, findet ihr nicht auch? Ich hatte noch Refried Beans eingefroren (dabei werden Pinto-Bohnen mit Zwiebel, Knoblauch und Gewürzen sehr weich gekocht und dann gestampft), und habe die als Füllung in Wraps gestrichen, M hat sie dann auf unserem Sandwich-Grill knusprig getoastet. Dazu gab es einen knackigen Salat. Mit so einem Abendessen ist der Montag nur halb so schlimm! Dienstag Das vermutlich hässlichste Foto, das je auf einem Blog gesichtet wurde - aber ich möchte hier ja ehrlich sein. Am Dienstag zu Mittag gab es Haferbrei (auch als "Overnight Oats" bekannt), den ich mit feinblättrigen Haferflocken, einer gestampften Banane, Sojajoghurt, Zimt, Leinsamen und gefrorenen Himbeeren anrühre. Zwar hat die Kreation dann die Farbe der Tischplatte, aber ich schwöre, das ist wirklich gut! Ich esse das sehr gerne zu Mittag, vor allem, weil man es am Vorabend schnell zubereiten kann. Mittwoch Esther, mein liebstes Internet-Schwein, deren Abenteuer ich auf Facebook verfolge, hat leider keine gute Woche. Esther ist eine Internet-Sensation - ihre beiden Papas haben sie als vermeintliches Mini-Schwein bekommen und dann schnell festgestellt, dass die liebe Esther nicht zu wachsen aufhört. Tatsächlich ist Esther ein ausgewachsenes Schwein, die aber trotzdem bei ihren beiden Papas bleiben durfte (und die Familie lebt mittlerweile vegan, auch hier ist Esther der Grund dafür). Auf Facebook erzählen sie aus Esther's Perspektive von ihren Abenteuern. Der armen Esther geht es momentan nicht gut, und während Tierartzpraxen auf Meerschweinchen, Hunde und Katzen ausgelegt sind, fehlt einerseits die notwendige Erfahrung mit Schweinen, die nicht einfach zu Speck verarbeitet werden, wenn es ihnen nicht gut geht, und andererseits die Ausrüstung, die man für eine Lady von Esthers Ausmaßen benötigen würde. Die beiden Papas von Esther bemühen sich sehr, ihr eine möglichste gute Behandlung zukommen zu lassen, doch leider gestaltet sich das teilweise schwierig - während eine Behandlung in den USA einfacher wäre, ist es nicht gar so leicht, das kanadische Schweinchen über die Grenze und wieder zurück zu bekommen. Weil sie kein Hund und keine Katze ist, sondern in die Kategorie "Nutztier" fällt, und  daher die "Canadian Food Inspection Agency" für sie zuständig ist, wenn sie die Grenze überqueren sollte. Das muss man sich vorstellen: Man hat ein Familienmitglied, das zutraulich und intelligent wie ein Hund ist, das aber offiziell als Essen eingestuft ist, das nur so viel wert sein soll, wie die Anzahl Würstchen, die man aus jemandem machen kann. Ich habe diese Woche oft an Esther gedacht, und auch an all die anderen Schweine auf dieser Welt, die es nicht so gut haben wie sie. Donnerstag Euch ist sicherlich aufgefallen, dass ich mir mein Essen täglich ins Büro mitnehme. Oft koche ich am Vortag mehr, um dann auch gleich unsere Lunchboxen aufzufüllen, manchmal bereite ich auch extra etwas vor (und momentan gibt es gerne Haferbrei, siehe oben). Gelegentlich reiße ich auch einen Beutel Tiefkühl-Gemüse auf (hier eine Wokmischung), schnippsle etwas frische Gemüse und Nüsse dazu und gebe eine fertige Sauce darüber (Sweet-Chili-Sauce oder auch süß-saure Sauce). Mit Reis dazu ein wirklich schnelles und leckeres Mittagessen! Freitag M und ich haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und sind ins Hotel Alpendorf im Salzburger Land gefahren (übrigens nicht gesponsort, aber ich erzähle es euch trotzdem gerne). Dort heißt man auch vegane Gäste gerne willkommen! Gestartet haben wir den Kurzurlaub mit einem Soja-Latte und Kuchen, perfekt! Nach einer Runde im Pool und im Dampfbad haben wir das mehrgängige Abendessen eingenommen. Mousse von der Strauchtomate Ofenkartoffel mit Dip und Gemüse Samstag Wir hatten Glück mit dem Wetter und haben das fabelhafte Herbstwetter für einen Ausflug genutzt. Am Nachmittag haben wir dann hungrig eine Jause im Hotel eingenommen, die uns aber nicht den Hunger auf's Abendessen verdorben hat! Jause: Ravioli mit Pesto Gefüllter Paprika mit Kräutersauce Buchtel mit Vanillesauce Sonntag Zurück daheim erwartete mich eine schöne Überraschung: Eine Flasche veganer Baileys! Ganz neu auf dem Markt und exklusiv im Online-Shop von Veganz erhältlich, besticht diese Sorte einerseits natürlich mit der veganen Rezeptur auf Basis von Mandeln und andererseits mit dem schönen Design (die Flasche schimmert auch ganz zart). Veganz war so nett und hat mir eine Flasche geschickt, danke! Ich habe ihn noch nicht probiert, aber sagen wir es so - ich schleiche seitdem an der Flasche vorbei und überlege mir jeden Morgen, ob es zu viel des Guten wäre, wenn ich mir einfach einen Schuss Baileys in meinen Kaffee kippe. Aber ich habe noch etwas Willenskraft über und möchte den Baileys am liebsten über Vanilleeis probieren, so mochte ich Baileys früher auch am liebsten. Ich berichte euch natürlich sofort, wenn ich die Flasche geköpft habe! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel

25. September 2017 Eat this! 

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & GranatapfelYay, heute gibt es Kürbis-Süßkartoffel-Tajine! Taaajiiine - das klingt doch schon nach 1001 Nacht, duftenden Gewürzen und zergeht einem doch schon förmlich auf der Zunge, oder? Im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles was später aus besagtem Schmortopf kommt, ist butterweich und unverschämt aromatisch. Das  Geheimnis? Gemüse und Gewürze haben genügend Zeit, ganz in Ruhe ihre Aromen zu entfalten und zu einem köstlichen Ganzen zu verschmelzen. Als Fan der „Slow Cooking“-Bewegung bist du in der nordafrikanischen Küche jedenfalls genau richtig. Wer schon mal eine authentische Tajine probiert hat, weiß definitiv wovon ich rede. Pure love! Es ist übrigens gar kein Problem, wenn du keine echte Tajine besitzt. Die Töpfe sind zwar wunderschön, aber auch wir kennen die Platzprobleme in der Küche. Ob im Schnellkochtopf, im Römertopf oder in unserer Lieblingsvariante, einem gusseisernen Topf gibt es viele verschiedene Möglichkeiten tolle Schmorgerichte zu zaubern. Wichtig ist nur, dass der Top während der gesamten Garzeit gut verschlossen ist und sich die Aromen so wenig wie möglich vom Acker machen können. Denn genau die möchten wir ja später gerne genießen! ? Einer typischen Tajine werden häufig noch Salzzitronen beigefügt, die dem Gericht noch mal eine ganz bestimmte Note verleihen. Die Würzzitronen sind echt superlecker und du musst sie unbedingt mal ausprobieren! Ein Rezept für die in Salzlake eingelegten Zitronen findest du in unserem Kochbuch „Vegan kann jeder“. Der Schmortopf ist übrigens im Herbst und Winter dein bester Freund. Während es draußen langsam deutlich kühler wird und ich mir auch jetzt schon meine dicken Socken und Strickjacken aus dem Schrank gekruschtelt habe, gibt es nichts gemütlicheres, als einen dampfenden Topf auf dem Herd stehen zu haben, der langsam vor sich hinbrodelt und die leckersten Düfte in der Wohnung verströmt. Diese Woche gibt sich der September ja noch mal von seiner besten Seite und glänzt mit einer Runde Vorzeige-Herbstwetter. Aber ab nächster Woche soll sich das ja leider schon ändern. Da läuft der Schmortopf dann mit Ofengerichten, Hot Pots und Stews bei uns wieder auf Hochtouren! Mit was wärmst du dich in der Übergangszeit am liebsten auf? ? Tajine mit Kürbis, Süßkartoffel & Couscous Leckerer, herbstlicher Schmortopf mit Hokkaidokürbis, Süßkartoffeln, wärmenden Gewürzen und fluffigem Couscous. Für die Tajine - 1 Zwiebel - 2 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1 1/­­2 TL Koriandersamen (gemahlen) - 1/­­2 TL Zimt (gemahlen) - 1/­­4 TL Chiliflocken - 1 EL Tomatenmark - 3 Zehen Knoblauch - 400 g Hokkaidokürbis - 250 g Süßkartoffel - 1 Karotte - 4 getrocknete Aprikosen - 400 ml Gemüsebrühe - 200 g Kichererbsen (gekocht) - 1 TL Meersalz (fein) Für den Couscous - 200 g Couscous - 200 ml Gemüsebrühe Außerdem - 1/­­2 Granatapfel - 1/­­4 Bund Koriander (oder Petersilie) -  Zwiebel würfeln. Öl in einen heißen Topf geben, Zwiebeln bei niedriger Hitze 10 Minuten glasig dünsten. Häufig umrühren. -  Kreuzkümmel, Koriandersamen, Zimt, Chiliflocken und Tomatenmark hinzufügen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Ab und zu umrühren. -  Knoblauch fein hacken, Gemüse und getrocknete Aprikosen in etwa 2 cm große Stücke schneiden. -  Aprikosenstücke und Knoblauch in den Topf geben und 2 Minuten unter rühren karamellisieren lassen. - Das Gemüse hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 30 Minuten köcheln lassen. -  Couscous in einer großen Schüssel mit Gemüsebrühe bedecken. Mit einem Teller oder Deckel abdecken und 10 Minuten quellen lassen. -  Kichererbsen und Salz zur Tajine geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. -  Gemüse auf Couscous servieren und mit Granatapfelkernen und Korianderblättern garniert servieren. Ein paar Kleckse Sojajoghurt runden die süßliche Tajine perfekt ab! Der Beitrag Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry - Okraschoten-Gemüse mit Couscous - Kürbis-Spinatragout mit Pistazienreis - Süßkartoffel-Kokossuppe mit Chilitofu

Corn Chowder - Cremiger Mais-Gemüse-Eintopf

1. September 2017 Feines Gemüse 

Bei dem ganzen Wetter-hin-und-her weiß man ja gar nicht, was man kochen soll, im Zweifel ist es eh falsch. Die Grillwurst muss ins Trockene gebracht werden, dann wieder schwitzt man mit einem dampfenden Gemüseeintopf um die Wette oder bibbert bei jeder Gabel Salat vor sich hin. Der Sommer 2017 war dahingehend ziemlich anstrengend, aber ich hoffe, dass zumindest der September etwas ,,

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)

11. August 2017 Totally Veg! 

Saftige Süßkartoffel-Muffins (mit Vollkorn, ohne Zucker, ohne Fett)Die letzten Woche habe ich es vermieden, meinen Herd, geschweige denn meinen Backofen einzuschalten. Es war einfach viel zu heiß! Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad ist es echt kein Spaß, ein Risotto zu rühren oder einen Kuchen zu backen. Da ich mit Leidenschaft in der Küche stehe, war ich in letzter Zeit dadurch schon etwas unterfordert. Ständig Salat oder kalte Suppe zu essen, auch wenn das gut schmeckt - mir wird das einfach zu langweilig. Umso glücklicher bin ich, dass es zumindest dieses Wochenende bei uns etwas kühler wird (und ja, ich freue mich sehr auf den Herbst und auf verregnete Tage). Warum also nicht diese Chance nutzen, um etwas zu backen? Ich kann euch diese leckeren Süßkartoffel-Muffins nur ans Herz legen. Sie schmecken durch die Süßkartoffel herrlich saftig, gebacken mit Vollkorn-Mehl, kommen ohne Margarine oder Öl aus und sind nur leicht mit Ahornsirup gesüßt. Die Muffins passen besonders gut für ein schnelles Frühstück und sie sind ein gesunder, aber doch süßer Snack für zwischendurch. Ihr könnt die Muffins auch einfrieren und dann über Nacht auftauen lassen, damit ihr sie morgens genießen könnt. Besonders dekadent sind sie, wenn man sie noch mit etwas Erdnussbutter bestreicht, herrlich! Habe ich euch überzeugt, eure Backöfen für diese Muffins anzuwerfen? Süßkartoffel-Muffins (für 9 - 10 Stück) 250 Gramm weich gegarte Süßkartoffel (z.B. in einem Dampfeinsatz weich gegart) 130 Gramm Ahornsirup (oder Agavensirup) 150 Gramm Soja-Joghurt, natur 180 Gramm Dinkel-Vollkornmehl 1 TL Natron 1 TL Backpulver 2 TL Zimt 1/­­4 TL Salz 50 ml Sojamilch 50 Gramm gehackte Nüsse (Cashews oder Walnüsse) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Süßkartoffeln mit Soja-Joghurt in einem Mixer fein pürieren, dann den Ahornsirup hinzugeben und zu einer gleichmäßigen Masse verarbeiten (alternativ könnt ihr die Süßkartoffel auch mit einer Gabel sehr fein stampfen und dann mit dem Ahornsirup und dem Soja-Joghurt verrühren). Mehl, Natron, Backpulver, Zimt und Salz vermischen. Die Süßkartoffel-Masse gemeinsam mit der Sojamilch hinzugeben und zu einem Teig rühren. Zum Schluss die Nüsse unterheben. Auf die Förmchen aufteilen und im Ofen 15 - 19 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Muffins gestochen, sauber wieder herauskommt. Komplett abkühlen lassen und dann in einem luftdichten Gefäß aufbewahren. Wenn das Wetter sehr warm ist, sollte man die Muffins besser im Kühlschrank verstauen (weil sie eben so saftig sind) und vor dem Verzehr auf Raumtemperatur kommen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Was du schon immer über Salz wissen wolltest

13. Juli 2017 Eat this! 

Was du schon immer über Salz wissen wolltestGewürze sind - zusammen mit frischen Kräutern - wirklich essentiell in unserer Küche. Ohne kämen wir definitiv nicht aus. Deshalb widmen wir unserer Würzschublade jetzt eine ganze Serie. In der #Spiceworld gibt’s ab sofort immer mal wieder Tipps und Tricks zu unseren liebsten Gewürzen. Wir starten mit dem wichtigsten Gewürz, welches eigentlich gar keines ist: Salz! Lass uns eines gleich von vornherein klarstellen: Nein, Salz ist nicht per se ungesund. Auch wenn dir das haufenweise pseudowissenschaftliche Ernährungsberaterseiten einreden möchten. Wie bei vielem kommt es auf die Dosierung an. Auch zu wenig Salz ist gelinde gesagt ganz schön mies für deine Gesundheit. Der Körper besteht zum Teil aus Salz und verliert pro Tag einige Gramm davon. Je nachdem, ob du Sport getrieben und geschwitzt hast oder den ganzen Sonntag gemütlich gecoucht, eben mehr oder weniger. Dieser Verlust muss mindestens ausgeglichen werden, sonst wird das zukünftig nix mehr mit dem Sport - es wird auch nix mehr mit dem gemütlichen couchen. Der Stoffwechsel benötigt ungefähr 1-2 Gramm pro Tag, um überhaupt zu funktionieren. Es stimmt aber selbstverständlich auch, dass der Salzgehalt heutzutage vor allem in Fertigprodukten viel zu hoch ist und du - je nach Ernährung - quasi dauerhaft aller-aller-mindestens am oberen Rande der verschiedensten empfohlenen Tageshöchstmengen an Salz entlang schrammst. Vor allem an dem der WHO, die einen sehr mageren und mittlerweile sogar umstrittenen Cut bei bereits 5 g pro Tag ansetzt. Tatsächlich nehmen Frauen im Schnitt (!) 8,4 g, Männer sogar 10 g pro Tag zu sich. Das klingt nicht nur nach ,,viel zu viel, das ist es auch. Schaut man sich unvoreingenommen die aktuellen Empfehlungen verschiedener Wissenschaftler an, liegt man als gesunder Mensch mit dem von der DGE empfohlenen Richtwert von 6 g Salz pro Tag nicht ganz schlecht. Je nach Anstrengung und Konstitution liegt der Idealwert allerdings auch darüber. Schweißtreibender Job oder Profisportler? Gönn dir. Mehr. Nicht zu viel! Nur eben mehr als 6 g. Diese Angabe beinhaltet aber eben auch Salz, welches nicht aus dem Salzstreuer über das Radieschenbrot rieselt. Die erwähnten Fertigprodukte, Brot und Brötchen, Aufstriche, aber auch Eingelegtes und natürlich vor allem Wurst und Käse enthalten Salz. Als Veganer ist man also fein raus? Nicht unbedingt, denn die veganen Fertigprodukte - vegane Burgerpatties, ,,Fertigsteaks, Sojawürstchen und so weiter - stehen ebenfalls in der Kritik, zu viel Salz zu enthalten. Beziehungsweise Natrium. Und im Grunde geht es in der Diskussion um Natrium, aus dem Salz zum allergrößten Teil besteht und auf dessen Dosierung man achten sollte. Irgendwie fies von diesem Natrium. Gleichzeitig essentiell und ungesund. Danke. Backstabber! ? Sagen wir zusammengefasst einfach: Salz in Maßen ist gut. Und die Salzaufnahme durch Fertigprodukte zu minimieren auch. Lasst uns das gesparte Natrium lieber durch gute, leckere Salze ersetzen. The faces of salt Stein-, Siede- und Meersalz. Damit wars das eigentlich auch schon mit den verschiedenen Salzarten. Zumindest im Groben. Zu den Feinheiten kommen wir noch. Steinsalz ist - man kann es ahnen - einfach aus unterirdischen Salzstöcken abgebautes Salz. Da dieses aber nicht selten schlicht zu verunreinigt ist, um es direkt zu verwenden, wird in die geschlagenen Stollen Wasser eingeleitet, welches das Salz löst. Anschließend wird die Suppe dann so lange erhitzt, bis das Wasser verdampft ist und nur noch das Salz übrig bleibt. Das nennt man dann Siedesalz. Ähnlich wird auch Meersalz gewonnen. Meerwasser wird in Becken geleitet, Sonne und Wind tun ihr Übriges. Okay, abschöpfen muss man natürlich noch. Easy, oder? Im Ernst: Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Salzfarmer stecken viel Planung und Handarbeit in ihre Arbeit, was auch erklärt, warum Meersalz, allen voran das bekannte Flor de Sal, so teuer ist. Für Salz-Connaisseure Oma Henriette fand sich vielleicht noch extra-fancy (auch wenn sie das nie so gesagt hätte, logisch!), als sie opulent Meersalz bei Tisch reichte und das auch jeden wissen ließ - ob man nun wollte oder nicht. Sie folgte damit alten Traditionen. Schon im Mittelalter wurde der Salztopf immer vor denjenigen gestellt, der das meiste Ansehen genoss. Und jetzt überlege mal, wie oft du schon am Tisch nach dem Salz fragen musstest ? Nix gegen die Oma, aber 2017 wäre nicht 2017, wenn Foodies sich nicht auf Spezialsalze stürzen würden, wie auf den Kolumbien/­­Äthiopien-Mix aus direkt gehandeltem, fair produziertem Arabica-Kaffee. Und logo - wir machen mit! Nicht, weil wir so unglaublich ,,extra sind, sondern weil es wirklich einen Unterschied macht, ob du dir Flor de Sal oder große, knackige und dennoch unheimlich feine Flusssalzkristalle bei Tisch über dein schon zitiertes Radieschenbrot rieseln lässt. Das Brot toastest du leicht, schmierst ein klein wenig vegane Butter darauf, die Radieschen werden ganz fein geschnitten und mit etwas frisch gehacktem Kerbel bestreut und dann nennst du das Ding einfach ,,Tartine au Radis, bist damit Gourmet und darfst dir das feine Salz jetzt mal definitiv übers Vesper streuen. Im Ernst: Salz schmeckt vorerst mal salzig. Die Sorten unterscheiden sich aber auch in Geschmacksnuancen und vor allem natürlich in der Optik und dem Mundgefühl. Wie du weißt, haben wir immer großen Spaß daran, auch einfache Gerichte mit Kleinigkeiten aufzumöbeln. Ein paar Olivenölperlen aufs vegane Karottenlachsbrötchen ist eben doch was anderes, als sich lieblos ein paar Möhren aufs Brot zu werfen. Aber auch verschiedene Salzsorten stehen bei uns hoch im Kurs. Spätestens, seitdem wir salted. als neuen Salzdealer haben, die uns mit wirklich tollen Salzen versorgen. Welten tun sich auf. Welten! Unsere absoluten Salz-Favoriten stellen wir dir natürlich auch vor. Flor de Sal Nadines Liebling. Fein und leicht und irgendwie mild im Geschmack. Besteht aus der sogenannten Salzblume, der obersten, zartesten Schicht, die bei der Meersalzgewinnung entsteht. So ein bisschen die Königin unter den Salzen. Murray River Mein persönlicher Favorit. Große, schöne Flocken, die man direkt über sein Essen rieseln lassen kann. Kommt aus Australien und ist ein bisschen rauer, als Flor de Sal. Hat ein bisschen was von Crocodile Dundee und passt deshalb super zu mir. Hat eine leicht zartrosa Färbung, die es durch die im Murray River natürlich vorkommenden Algen bekommt. Alpen Gold Schickes Bergsalz aus Österreich. Das sind große Kristalle und schindet richtig Eindruck bei deinen Freunden, wenn du es mitsamt Mörser auf den Tisch stellst. Black Lava Tiefschwarzes Dekorsalz von der Insel Monokai. Wird aus dem Pazifik gewonnen, mit Mineralienextrakten vermischt und mit Aktivkohle versetzt. Steht auf Hawaii traditionell für die vulkanischen Ursprünge der Inseln. Sieht als Topping richtig stark aus und das Auge isst schließlich mit. Kala Namak Logo, wo kämen wir denn hin, wenn wir Kala Namak nicht erwähnen würden. Kristalliner Eigeschmack und essentiell für die vegane Küche. Wir lieben Kala Namak zu Tofu, zu Avocadotoasts oder in Dips - in der indischen Küche werden Obstsalate und Chutneys damit verfeinert. Wenn du Kala Namak nur in pulverisierter Form kennst: Im Ernst, die ganzen Kristalle, frisch gemörsert, schmecken nochmal ein ganzes Stück besser. Und jetzt du Bist du #TeamSalt und hast dein persönliches Lieblingssalz oder sagst du ,,schmeckt ohnehin alles gleich. Lass es uns in den Kommentaren wissen und mit etwas Glück bringt dir der Paketbote bald ein ganz salziges Päckchen vorbei, denn zusammen mit salted. verlosen wir heute drei Sets für Salz-Liebhaber. - Preis: Mörserset bestehend aus einem Holzständer, einem Mörser, einem Porzellanschälchen und 10 Salzen - Preis: Fingersalz-Tischset bestehend aus Holzständer, Porzellanschälchen und 5 Salzen - Preis: Tischset bestehend aus Holzständer und 4 Salzen in Reagenzgläsern. Wie es geht, liest du in der Gewinnspielbox. a Rafflecopter giveaway Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. Swen Tröster entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Was du schon immer über Salz wissen wolltest erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Breakfast Sandwich - Das perfekte vegane Rührei mit Tofu und Kala Namak - Wasser & Sport. Probier‘ den Mineralienrechner von Gerolsteiner aus

Grüner Kartoffelsalat

29. Juni 2017 Veganpassion 

Grüner Kartoffelsalat In den letzten Wochen pendle ich für das PLANT BASED INSTITUTE zwischen Berlin und München und komme kaum dazu auf unserem Balkon zu entspannen. (Einen ausführlichen Bericht zum Institut werde ich in Kürze schreiben, sobald die neuen Ausbildungstermine für 2018 bekannt gegeben werden). Gestern Abend haben wir dann endlich die schöne Zeit und das traumhafte Sommerwetter genutzt, um ausgiebig mit Freunden zu grillen. In ein paar Jahren haben wir natürlich unsere Lieblinge gewonnen und neben knackigen Gemüsespießen, Tzatziki und Zupfbrot darf der feine Kartoffelsalat nicht fehlen. Ich mag ihn am liebsten etwas leichter mit Grünzeug drin. Das Rezept ist aus meinem neuen Buch V E G I O N A L (144 Seiten, Fackelträger Verlag, ISBN-13: 978-3771646899, 20EUR). Was sind deine Grill-Lieblinge und was genießt du am Liebsten an heißen Sommertagen mit Freunden? Schreib mir einen Kommentar und vielleicht ist das nächste Rezept dein Wunsch!  Grüner Kartoffelsalat Ergibt 4-6 Portionen. Zubereitungszeit: 40 Minuten Für die Remoulade: 100 ml Sojadrink (es funktioniert nicht mit anderen Pflanzendrinks, da das Lecithin im Soja nötig ist) 1 EL Weißweinessig 100 ml Rapsöl 1/­­2 TL mittelscharfer Senf Salz, schwarzer Pfeffer 1 Zwiebel 2 kleine Essiggurken 1 Bund gemischte Kräuter (Estragon, Kerbel, Schnittlauch, Petersilie) Für den Salat: 2 kg festkochende Kartoffeln 300 g Prinzessbohnen oder grüne Brechbohnen 200 g grüne Erbsen (TK) 1 kleine Zucchini 150 g Räuchertofu 3 Frühlingszwiebeln 2 Gewürzgurken 200 g pflanzliche Remoulade (s. o.) 3 EL Weißweinessig Rauchsalz, schwarzer Pfeffer Den Sojadrink mit dem Essig im Standmixer mixen, bis der Drink leicht aus flockt. Dann auf mittlerer Mixgeschwindigkeit nach und nach das Öl zugeben, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist. Mit Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Da die Zutaten beim Mixen leicht erwärmt werden, festigt sich die Mayonnaise beim Abkühlen etwas. Die Zwiebel und die Essiggurken fein würfeln, die Kräuter hacken und beides unter die Mayo rühren. Die Kartoffeln in Salzwasser ca. 20 Minuten garen, dann abschütten und ausdampfen bzw. abkühlen lassen. Die Bohnen in mundgerechte Stücke teilen und mit den Erbsen zusammen in wenig Salzwasser ca. 10 Minuten garen, an- schließend abschütten. Die Kartoffeln nach Geschmack pellen oder mit Schale in Scheiben schneiden und in eine Salatschüssel geben. Die Zucchini und den Räucher- tofu würfeln, die Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und zu den Kartoffeln geben. Die Bohnen und Erbsen ebenfalls zugeben. Die Gewürzgurken fein hacken und mit der Remoulade und dem Essig zu einem cremigen Dressing rühren. Zum Salat geben und gut mischen. Eventuell mit Rauchsalz und Pfeffer nachwürzen.Veganpassion-Blog abonnieren

Summervibes Salat

31. Mai 2017 Veganpassion 

Summervibes Salat Bei diesen unmenschlichen Temperaturen schreit mein Körper nach Salat! Bunt und frisch muss er sein, mit gaaaanz viel Abwechslung und feinen Sachen drin *griiiins!*. Weil er einfach unglaublich gute Sommerlaune macht, habe ich ihn "summervibes" getauft. Ich bin gespannt wie dir die Kombination aus Spargel, Rukola, Erdbeeren, Avocado und Wassermelone gefällt. Von den guten Sachen kann ich einfach nicht genug bekommen ;-) Ich freue mich auf eure verrückten Kreationen von Muntermacher- Sommersalaten. Genießt den sonnigen Tag und viel Spaß beim Ausprobieren! Ergibt 2 Portionen. Zubereitungszeit: 10 Minuten Zutaten: 300 g grüner Spargel 125 g Rukola Salat 250 g Erdbeeren 1/­­2 kleine Gartengurke 1 Avocado 6 Radieschen 1/­­2 Wassermelone (2x 1cm dicke Scheiben) Zitronensaft Balsamico Essig Olivenöl Salz Hanfsamen/­­Kürbiskerne Den Spargel am unteren Drittel schälen und halbieren. In einer Pfanne in leichtem Salzwasser 7-8 Minuten garen. Wenn das Wasser verdampft ist, etwas Spargel darin schwenken. Salzen und beiseite stellen. Den Salat waschen, die Gurke und Radieschen in feine Scheiben schneiden. Die Erdbeeren halbieren und aus der Melone Viertel-Scheiben schneiden, dann mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Avocado würfeln. Auf einem Teller den Rukola mit dem Obst und Gemüse anrichten. Den Spargel dazu legen. Etwas Balsamico-Essig und Olivenöl darüber träufeln und mit Salz und ein paar Hanfsamen bestreuen. Genieße den Sommer!Veganpassion-Blog abonnieren

Gedämpfte vegane Dumplings

15. Mai 2017 Eat this! 

Gedämpfte vegane DumplingsDumpliiings! Aufgrund eines fiesen Mangels an chinesischen, japanischen oder koreanischen Restaurants, die noch dazu vegane Jiaozi oder Gyoza anbieten, kommen wir leider nur selten in den Genuss, uns im Restaurant haufenweise mit den asiatischen Cousins der Ravioli vollzustopfen und dann - formgleich - nach Hause zu rollen. Glücklicherweise bin ich aber ja irgendwie total fasziniert von Gerichten, die ein bisschen handwerkliches Geschick erfordern und stehe auf eine küchenmasochistische Art und Weise auch darauf, ganze Freitagabende damit zu verbringen, Sushi zu rollen oder vegane Dumplings zu wickeln. Sehr zur Freude von Nadine, die sich meistens nach dem Gemüse-Schnibbeln geschickt aus der Affäre zieht und mich weiterwerkeln lässt. Aber was macht man nicht alles. Ich opfere mich doch gerne auf. Hey, hat auch was für sich, die Küche für sich ganz alleine zu haben ? Du merkst schon: Heute geht es nicht um ein quick-and-easy Rezept. Heute geht es darum, am Wochenende Spaß am Kochen zu haben und eine Dumplingparty mit Freunden zu schmeißen oder das Belohnungszentrum mit Dumplings zu füllen, während man in Jogginghose auf der Couch sitzt und sich folgenweise Better Call Saul reinzieht. Beides ist übrigens auch super kombinierbar. So und nicht anders geht Wochenende! ? Und jetzt lass dich bitte nicht abschrecken. Für Jiaozi und Gyoza brauchst du nichts weiter als ein bisschen Geschick und ein wenig Zeit. Besondere Küchenskills von Nöten? Nope, heute nicht. Aber lass uns kurz einen Exkurs machen (quasi einen Exkurz ?. Uuund 5 EUR in’s Phrasenschwein für diesen miesen Witz), wir haben ja auch immer ein Interesse daran, dir zu erklären, wofür du gleich in der Küche stehst. JIAOZI? GYOZA? MANDU? Wie so vieles, was schlussendlich an Pasta erinnert - ja, ich schaue in eure Richtung, Ravioli! - kommen auch die herzhaft gefüllten, gedämpften oder gebratenen Dumplings ursprünglich aus China und gehören zur Dim-Sum-Küche, über die wir dir ja schon im Rezept für unsere knusprigen Rettich-Cakes erzählt haben. Und da sich sogar Legenden um die Entstehung der kleinen, wunderbaren Dinger gebildet haben, sollte du doch noch mehr Lust darauf haben, nächsten Freitag zum Dumpling-Day zu ernennen, oder? Da gibt es zum Beispiel die Geschichte um den Arzt in Nordchina, der Heilkräuter der Einfachheit halber nicht mehr lose kochen wollte und sie einfach in Teig eingewickelt hat, um seine Patienten damit zu versorgen. Oh ja, diese Medizin gefällt mir. Oder die - eines Thriller-Freitag-Abends würdigen - Story um den Kaiser, der seinen Koch unter Androhung, ihn wörtlich einen Kopf kürzer zu machen dazu zwang, 100 Gerichte für ihn zu kreieren. Natürlich fiel dem Koch nach 99 fertigen Rezepten nichts mehr ein. Und wie man das als chinesischer Koch in der Legende so macht, bekommt er keine Panik, sondern meditiert erst mal und dabei fällt ihm ein, dass er doch Reste der 99 anderen Gerichte in Teigtaschen packen und diese dann dämpfen könnte. Und - BÄM! - so behält er dann nicht nur seinen Kopf inklusive Hals, von den 100 Gerichten schmecken dem Kaiser die Jiaozi getauften Dumplings sogar am besten. Egal, welche Geschichte nun stimmt, die Teigtaschen wanderten natürlich auch nach Japan, wo sie als Gyoza zu bekommen sind, und als Mandu nach Korea aus. In Sachen Teig, Füllung und Zubereitung unterscheiden sich alle drei eigentlich nur in Details. Die japanischen Dumplings werden in etwas dünneren Teig gewickelt und meist gebraten und in Korea gibt es die Teigtaschen auch gerne mal in „king size“. DER TEIG Im Asialaden deines Vertrauens findest du im Tiefkühlbereich meist fertige Gyoza-Wrapper, die du super für unsere gedämpften Dumplings verwenden kannst. Hey, wenn es hart auf hart kommt, haben wir auch schon Wantan-Blätter verwendet. Aber da der Teig für chinesische Dumplings wirklich simpel vorzubereiten ist, empfehlen wir dir dringend, dich zumindest daran zu versuchen. Du brauchst nur Mehl, warmes Wasser und ein gutes Nudelholz. Profis rollen kleine Teigportionen einzeln rund aus, dabei werden die Teiglinge mit den Fingern leicht platt gedrückt, mit der einen Hand gedreht und mit der anderen Hand wird mit dem Nudelholz von außen nach innen gerollt. So bleibt der Teig in der Mitte ein wenig dicker, was das Füllen erleichtert. Du kannst es dir aber fürs Erste auch etwas einfacher machen. Dazu rollst du den Teig gleichmäßig auf etwa 1,5 mm Dicke aus, um danach zum Beispiel mit Hilfe von einem Glas runde Dumpling-Wrapper mit etwa 10 cm Durchmesser auszustechen. Probier‘ am besten beides aus! GIF DIE FÜLLUNG Klassisch werden Jiaozi mit Hack, Garnelen und häufig mit Schnittlauch gefüllt. Aber sind wir mal ganz ehrlich: Wenn der Koch des Kaisers einfach „irgendwelche Reste“ reingepackt hat und die Dumplings bei „eurer Hoheit“ auf Platz 1 gelandet sind, heißt das doch, dass alles erlaubt ist, was schmeckt, oder? In unsere veganen Dumplings kommt deshalb eine leckere und einfache Füllung aus Pilzen, Spinat, Frühlingszwiebeln, Ingwer und Knoblauch. Diese wird kurz geschmort und mit Sojasauce und Sesamöl abgeschmeckt. Wichtig dabei ist nur, dass du alles schön fein hackst, damit die Füllung einfach in die Wrapper einzuwickeln ist. HANDARBEIT! DAS FORMEN DER DUMPLINGS Als erstes beherzt du am besten den Tipp von Nadine: Such dir jemanden, der Spaß daran hat, die Dinger zu falten und dann zieh‘ dich schnell zurück. Das war einfach, oder? Wenn du niemanden findest oder, wie ich, selbst derjenige bist, der Lust darauf hat, Dumplings zu formen, dann liest du dir jetzt einfach die Anleitung durch. Schnapp‘ dir einen Dumpling-Wrapper und lege ihn in die offene linke Hand. In die Mitte kommt ein gehäufter Teelöffel von der Füllung, nun klappst du die untere Seite auf die Hälfte nach oben ein. Von der rechten Seite aus fängst du nun an, die Taschen zu verschließen. Die von dir abgewandte Seite faltest du dabei mehrfach ein. Es gibt natürlich auch die Cheaterversion, bei der du die Dumplings einfach auf die Hälfte faltest und andrückst. Schmeckt genauso gut ? GIF Dampf machen! Egal ob chinesisch, japanisch oder koreanisch - Dumplings können gebraten, frittiert oder gedämpft werden, wobei gedämpfte Jiaozi wohl am typischsten für Dim-Sum-Sessions sind. Und natürlich sind gedämpfte vegane Dumplings auch etwas leichter. Was bedeutet, dass du mehr davon essen kannst. Und genau das wollen wir heute. Mehr Dumplings! Dafür brauchst du nicht viel Equipment. Ein Dämpfeinsatz für deinen Kochtopf reicht. Oder du besorgst dir im Asialaden die schicken Bambuskörbchen (die wir auch zum Servieren verwenden). Wenn du allerdings einen KitchenAid Artisan Cook Processor in der Küche stehen hast, kannst du dich glücklich schätzen, denn das Teil nimmt dir bei der Dumpling-Herstellung vom Schneiden über das Schmoren bis hin zum Dämpfen alles ab. Einfach den Dämpfaufsatz auf den Küchen-Terminator und ab dafür. So ... jetzt habe ich ganz schön viel Dampf abgelassen. Lass uns kochen! Gedämpfte vegane Dumplings Für die Dumpling-Wrapper - 300 g Dinkelmehl Type 630 - 1 Prise Salz Für die Füllung - 300 g Champignons - 2 Frühlingszwiebeln - 1 kleines Stück Ingwer - 2 Knoblauchzehen - 2 EL Erdnussöl - 100 g Spinat - 2 EL Sojasauce - 1 TL Sesamöl Für die Dumpling-Wrapper -  Mehl und Salz mit 120 ml Wasser verrühren. Mit den Händen kurz verkneten, anschließend abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen. -  Teig 10 Minuten gut verkneten, bis er glatt und elastisch wird. In 24 gleich große Teile aufteilen und zu Kugeln formen. -  Teiglinge auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche leicht flach drücken. Mit einer Hand mit einem Nudelholz vorsichtig von außen nach innen und wieder zurück rollen, mit der anderen Hand anschließend drehen. -  Wiederholen, bis die Dumpling-Wrapper auf etwa 1,5 mm dicke rund ausgerollt sind. -  Mit einem leicht angefeuchteten Tuch abdecken und bis zur Weiterverwendung beiseite stellen. Für die Füllung /­­ Zubereitung ohne KitchenAid Artisan Cook Processor -  Champignons, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch fein hacken. -  Öl in eine heiße Pfanne geben, gehacktes Gemüse bei hoher Hitze 5 Minuten anbraten. -  Spinat unterheben, Herd auf mittlere Hitze stellen und weitere 5 Minuten schmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. -  Mit Sojasauce und Sesamöl abschmecken. Gemüse aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. -  Dumpling-Wrapper in die offene linke Handfläche legen, etwa 1 EL Füllung in die Mitte geben. Untere Seite auf die Hälfte einklappen. Von der rechten Seite aus nach und nach einfalten. -  Dumplings im Dämpfeinsatz 6 Minuten dämpfen. Mit deinen Lieblingsdips servieren. Für die Füllung /­­ Zubereitung im KitchenAid Artisan Cook Processor -  Champignons, Zwiebel, Ingwer und Knoblauch mit Hilfe des Vielzweckmessers fein hacken. -  Vielzweckmesser gegen den Stirassist-Rührer austauschen, Öl in die Kochschüssel des Cook Processors geben und das gehackte Gemüse bei 140 °C 5 Minuten braten. -  Spinat unterheben und weitere 5 Minuten bei 120 °C schmoren, bis die Flüssigkeit verdampft ist. -  Mit Sojasauce und Sesamöl abschmecken. Gemüse aus der Kochschüssel nehmen und abkühlen lassen. -  Dumplings nach Anleitung falten -  Dumplings in die Garkörbe des KitchenAid Cook Processors geben. 6 Minuten bei 120 °C dämpfen. Mit deinen Lieblingsdips servieren. Benutzt du fertige, tiefgefrorene Dumpling-Wrapper aus dem Asialaden, solltest du sie langsam und schonend im Kühlschrank auftauen lassen, damit das Tauwasser den Teig nicht aufweicht. Die fertig gefüllten und gefalteten veganen Dumplings kannst du übrigens auch wunderbar einfrieren und im noch tiefgekühlten Zustand garen. Die Dämpfzeit erhöht sich dann auf 8-10 Minuten. Der Beitrag Gedämpfte vegane Dumplings erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Die vielleicht beste vegane Bratensauce - Linsen-Tacos mit Tahin-Joghurt-Dip und Rucola - Veggie-Curry mit Kichererbsenküchlein

Baguettebrötchen schnell und einfach selber backen

2. April 2017 Herr Grün kocht 

Diese Baguettebrötchen sind schnell zubereitet und deshalb die optimalen Sonntagsbrötchen. Sie sind außen schön kross und innen fluffig. Außerdem haben sie wegen des verwendeten Dinkelmehls ein schönes Aroma. Zutaten für 4 bis 5 Baguettebrötchen 125 g Dinkelmehl 630 125 g Weizenmehl 550 7 g Sauerteig-Extrakt (ich nehme das von Alnatura) 1 TL Trockenhefe 170 ml handwarmes Wasser 1 TL Salz 1/­­2 TL Zucker 1 TL Honig Zubereitung Die Mehle, Sauerteig-Extrakt und Salz miteinander in einer Schüssel gut vermischen. Die Hefe zusammen mit dem Zucker in ein Gefäß mit dem handwarmen Wasser geben und mit einem Löffel gut umrühren. 10 Minuten stehen lassen und dann zur Mehlmischung hinzugeben. Nun noch den Honig dazugeben und alles mit einem Löffel vermischen. Dann mit der Hand auf eine bemehlte Fläche legen und circa 5 Minuten gut durchkneten. Wenn der Teig aus Ihrer Sicht zu trocken ist, geben Sie etwas Wasser hinzu. Ist er zu feucht, noch etwas Mehl hinzugeben. Zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Dann noch einmal gut durchkneten. Eine Wulst drehen, in 4 bis 5 Stück teilen und in das Baguetteblech legen bzw. auf ein Blech mit Backpapier (wenn Sie noch kein Baguetteblech haben):) Nun noch einmal circa 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Tipp: Ich wärme den Ofen leicht an und stelle die Teiglinge in die wunderbare Wärme. Das mögen sie. Aber nur leicht warm bitte. Nach circa 20 Minuten Gehzeit die Teiglinge herausnehmen, immer noch auf dem Blech und zugedeckt, an einem warmen Ort stellen und den Ofen auf 230 Grad (Umluft) vorheizen (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung - jeder Herd ist ja anders) und eine Schale mit etwas Wasser (ich nehme eine Auflaufform) unten in den Ofen stellen. Die Baguettebrötchen ein paar mal mit einem Messer einschneiden und etwas bemehlen.Nach der Gehzeit auf die mittlere Schiene stellen. Vorsicht: Es schlägt Ihnen garantiert ein sehr heißer Wasserdampf entgegen. Nun circa 10 bis 12 Minuten backen lassen. Wenn die Baguettebrötchen eine mittelbraune Farbe hat, aus dem Ofen nehmen (siehe Abbildung). Kennen Sie auch das Französische Baguette von Herrn Grün? Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Genial einfacher veganer Milchschaum & Caff? Latte mit Coffee Circle

18. März 2017 Eat this! 

Genial einfacher veganer Milchschaum & Caff? Latte mit Coffee CircleJa, ich geb’s zu: was Kaffee angeht, bin ich ein bisschen eigen. Ich trinke nicht jeden Tag Kaffee und schon gar nicht jede Tasse, die man mir hinstellt. Jahrelang mochte ich überhaupt keinen Kaffee, habe ihn nicht wirklich gut vertragen und den Hype darum echt nicht verstanden. Lediglich in Tiramisu fand ich ihn lecker, das war’s dann aber auch schon ? Irgendwann hat es aber auch bei mir bei einer Tasse wirklich gutem, duftendem Espresso mit seidenweicher Crema aus der Siebträgermaschine „klick“ gemacht und seitdem bin ich Fan. Kaffeetrinken bleibt für mich trotzdem etwas Genussvolles und Besonderes und das fängt schon bei meiner allgemeinen Einstellung zu Kaffee an. Fair oder direkt gehandelter Bio-Kaffee sind für mich zum Beispiel ein absolutes Muss. Und die Qualität der Bohnen erst! Hast du schon mal den Direktvergleich von lieblos und schnell gerösteten Bohnen aus der Großindustrie und traditionell und schonend gerösteten Bohnen aus dem Trommelröster probiert? Da liegen geschmacklich Welten dazwischen und wenn du einmal den Unterschied geschmeckt hast, weißt du wovon ich rede ??  Mehr Infos zum Thema „Kaffee rösten“ findest du übrigens hier bei Coffee Circle. Einen perfekten Kaffee, Espresso, Caff? Latte etc. zu machen ist eine echte Kunst für sich - nicht umsonst findet jedes Jahr die World Barista Championship statt, wo sozusagen die Crema de la Crema ?  der Kaffeeszene gegeneinander antritt und brüht und aufschäumt was das Zeug hält. Da würde ich mich ja zu gern mal durchprobieren! ? Mittlerweile weiß ich recht genau, was ich für ein Kaffeetyp ich bin und welche Zubereitungsarten mir am besten schmecken (zukünftige Überraschungen und Aha-Erlebnisse natürlich nicht ausgeschlossen!). Bis jetzt bin ich jedenfalls der klassische Fan von sämtlichen Milchkaffees wie Caff? Latte, Latte Macchiato, Cappuccino & Co. und damit immer auf der Suche nach dem perfekten Espresso. Und ganz klar, hier gewinnt immer die Siebträgermaschine. Punkt. Wer aber nicht so viel Platz hat und auch nicht so viel Kohle ausgeben möchte, dem kann ich nur wärmstens unseren neuen Liebling, die AeroPress, ans Herz legen, mit der sich wirklich sagenhafter Kaffee und auch echt leckerer „Quasi-Espresso“ zubereiten lässt. Die AeroPress ist dabei so leicht, klein und handlich, dass sie sich außerdem perfekt auf Reisen mitnehmen lässt - nie mehr schlechter Hotelkaffee, yay! Das richtige Equipment zum Aufbrühen ist eine Sache - oft werden jedoch zwei wahnsinnig-ultra-oberwichtige Schritte total vernachlässigt. Nämlich die richtige Lagerung (nein, bitte nicht lose im schicken Mason Jar!) und das korrekte Mahlen der Böhnchen! Jap, man kann leider so richtig viel falsch machen, aber mit ein bisschen Barista-Know-How ist man bald auf dem richtigen Weg zu richtig leckerem Kaffee oder Espresso. Das Geheimnis von gutem, veganen Milchschaum Wie das eben so ist, wenn man nicht glücklicher Besitzer besagter Siebträgermaschine mit Wunder-Dampfdüsenschaum-Dings ist, wird man mit seinem simplen Handaufschäumer immer ein bisschen enttäuscht auf die etwas grobporige oder, je nach Pflanzenmilchsorte, nur wenig aufgeschäumte Ausbeute im heimatlichen Milchkännchen blicken ?  Das mal vorneweg. Trotzdem wollte ich mich der Schlacht natürlich nicht geschlagen geben und habe mich dem ultimativen Milchschaum-Test gestellt. Ich hab ja schon viel rumprobiert, wollte aber für den Test einfach noch mal ein paar Favoriten und ein paar Neulinge ins Rennen werfen. An sich schmecken mir Soja-, Mandel- und Dinkelmilch in meinem Caff? Latte am besten - sie lassen sich alle drei sehr gut aufschäumen und waren bisher immer meine erste Wahl. Jetzt wollte ich’s aber von Hafer-, Hanf- und Cashewmilch noch genauer wissen! Weil generell jede Pflanzenmilch einen geringeren Fettgehalt als normale Kuhvollmilch hat, gilt allgemein: je höher der Fettgehalt, desto besser der Milchschaum. Reis- und Hanfmilch schneiden deshalb ziemlich schlecht ab und lassen sich nur mäßig bis schlecht aufschäumen - sorry, ihr seid raus! Wir haben also aufgeschäumt und probiert was das Zeug hält und haben, tadaaa, einen Sieger! ? Den absolut sahnigsten und cremigsten Milchschaum, den wir je mit dem kleinen Handaufschäumer zu Hause fabriziert haben, haben wir mit einer 50/­­50-Mischung aus guter Sojamilch und selbstgemachter, schneller Cashewmilch (mit gekaufter funktioniert es leider nicht so gut) hinbekommen. ??? Soja- und Cashewmilch besitzen zusammen einfach einen relativ guten Fettgehalt, so dass der Milchschaum durch und durch cremig wird. Und geschmacklich konnte uns die Mischung auch überzeugen - mild, milchig-nussig und sooo lecker! Und so wird’s gemacht - Cashewmilch zubereiten. - Soja- und Cashewmilch zu gleichen Teilen mischen. - Bei mittlerer Hitze auf 80 °C erwärmen - nicht kochen! - Mit dem Handschäumer aufschäumen und sofort frisch gebrühten doppelten Espresso mit dem Milchschaum aufgießen. Welche Pflanzenmilch- oder -mischung und welche Aufschäummethode, außer Siebträger, funktioniert für dich am besten? Ich freue mich auf deinen Kommentar ? ? Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Circle Products GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Genial einfacher veganer Milchschaum & Caff? Latte mit Coffee Circle erschien als erstes auf Eat this!. 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Suppe aus gebackenem Blumenkohl

21. Februar 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan Life Wenn es Mittags schnell gehen muss, hilft Suppe. Vor allem Suppe aus dem Mixer, denn schneller geht es kaum. Die Suppe aus gebackenem Blumenkohl ist so einfach in der Zubereitung, dass sogar noch Zeit für einen Spaziergang bleibt, während der köstliche Blumenkohl und die Schalotten im Backofen garen. Danach geht’s für das Gemüse für kurze fünf Minuten in den Hochleistungsmixer. Während des Vorgangs wird diese nicht nur püriert, sondern auch durch die Reibung schnell und einfach erhitzt. Wichtig: Bei der Zubereitung von Suppen im Hochleistungsmixer unbedingt die kleine Verschlusskappe entfernen und nur mit einem Küchentuch abdecken, damit der Dampf entweichen kann. Kombiniere die Suppe aus gebackenem Blumenkohl Serviere die cremige Suppe aus dem Mixer, die auch ohne Sahne sehr cremig wird, mit abwechslungsreichen Toppings, denn so kannst du diese immer auch geschmacklich variieren. Ich greife gerne zu Chili-Flocken, manchmal zu Koriander und auch zu gerösteten Nüssen und Kernen. Oder mische einen Teelöffel Harissa-Pasta unter die Suppe. Blumenkohl ist sehr vielseitig kombinierbar, schon allein deswegen liebe ich diesen sehr. Natürlich lässt sich die Suppe auch ohne Hochleistungsmixer zubereiten, in dem ihr den Blumenkohl mit den restlichen Zutaten in einen Topf gebt und mit einem Püriergerät püriert.     Suppe aus gebackenem Blumenkohl 1 […] A Very Vegan Life - Vegan Food Blog aus Hamburg


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