Dampf - vegetarische Rezepte

Dampf vegetarische Rezepte

Tofu Scramble - Veganes Rührei aus Tofu

17. Juni 2020 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Rührei aus Tofu, Rührtofu, Tofu Scramble, Scrambled Tofu - egal wie du es nennen magst, wir verwandeln Tofu in eine vegane Alternative zu Rührei. Mittlerweile kann man viele Gerichte veganisieren, genauso diesen Frühstückklassiker. Auch wenn es nicht zu 100 % wie Rührei schmeckt, kommt es dem Original dennoch sehr nahe und kein Tier musste dafür leiden. Für dieses Tofu Scramble sind außer dem Tofu zwei weitere Zutaten unabdingbar, und zwar Kurkuma und Kala Namak. Für dieses vegane Rezept verwenden wir festes Naturtofu, welches du in jedem Supermarkt finden kannst. Für die authentische Farbe reicht eine kleine Menge Kurkuma und die Geheimzutat für den Geschmack ist Kala Namak. Das ist ein indisches, geschwefeltes Salz und verleiht jedem Gericht den typischen Ei-Geschmack. Das schwarze Salz enthält Sulfide und sorgt somit für einen schwefeligen Geschmack. Probiere es einfach mal aus, denn es macht dein Tofu Scramble zu einem echten Geschmackerlebnis! Hast du noch Lust auf weitere vegane Frühstücksideen? Dann probiere mal das vegane Mett mit Sonnenblumen Hack oder ein veganes Porridge mit Kokosmilch. Wir haben auch drei tolle vegane Rezepte für ein warmes Frühsück. Was kommt bei dir morgens am Liebsten auf den Tisch? Lass es uns gerne wissen! Wir lieben dieses vegane Rezept für leckeres Tofu Scramble, denn diese vegane und tierleidfreie Variante für Rührei schmeckt fantastisch und ist in 15 Minuten auf dem Tisch! Tofu Scramble - Veganes Rührei aus Tofu - Vorbereitungszeit: 5 Minuten - Back-/­­Kühlzeit: 10 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 Portionen Zutaten - 250 g Naturtofu - 2 EL Olivenöl - 50 ml Pflanzendrink - 1/­­2 Zitrone (Saft) - 3 EL Joghurtalternative ungesüßt - 1 EL Hefeflocken - 1/­­2 TL Salz - je 1/­­4 TL Pfeffer + Kurkuma + Kala Namak Kurkuma Pulver Bio Zubereitung - Zunächst Tofu mit den Fingern zerkrümeln. Dann Öl in einer Pfanne erhitzen und Tofu für 3 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. - Anschließend Pflanzendrink, Zitronensaft sowie ggf. klein geschnittenes Gemüse einrühren und für 5 Minuten köcheln lassen, bis die meiste Flüssigkeit verdampft ist. - Danach die restlichen Zutaten unterrühren und Tofu Scramble mit Gemüse, Brot, Toast oder Kartoffeln servieren. Tipp: Vegan leben und vegan einkaufen wird immer einfacher. Regelmäßig stellen wir dir neben Rezepten und unseren Lieblingsprodukten auch vegane Marken und Online Shops vor - von veganer Kosmetik über vegane Mode bis hin zu tollen veganen Lebensmitteln, Superfoods, und Küchenhelfern. Im veganen Online-Shop findest vegane Marken und auch Start-ups, die unterstützenswert sind. Hier geht es zum Shop. Wir wünschen dir viel Vergnügen beim Entdecken und Genießen! Diese Artikel könnten dich auch interessieren: - Eisen zum Frühstück - Warmes Frühstück - Veganes Mett - Vegane Pfannkuchen - Frühstückspower - Hirse Porridge - Veganes Porridge mit Kokosmilch - Vegane Pancakes - Rezepte veganisieren Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

Vegane Honigalternativen

14. April 2020 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Honigalternativen Ist Honig vegan oder nicht? Welche veganen Honigalternativen gibt es? Antworten auf diese und weitere Fragen klären wir in diesem Beitrag. Darüber hinaus zeigen wir dir, wie du Honig ganz leicht ersetzen kannst. Falls du anschließend Lust auf Kuchen bekommst, erfährst du in unserem Artikel Veganer Bienenstich, wie du Bienenstich mit veganen Honigalternativen backen kannst. Und ein leckeres Rezept für veganes Früchtebrot haben wir auch für dich. Inhaltsverzeichnis: - Ist Honig vegan oder nicht? - Honig vegan: Alternativen im Überblick - Honig vegan selber machen: Rezept für eine Honigalternative - Welche Produkte gibt es? Ist Honig vegan oder nicht? Die Frage ist Honig vegan oder nicht wird nicht nur sehr häufig, sondern auch besonders heftig diskutiert. Dabei ist die Antwort ganz klar: Nein, Honig ist nicht vegan! Honig ist für die Bienen lebenswichtig und sie geben sie ihn nicht freiwillig her. Um konventionellen Honig herzustellen, müssen deshalb viele der Insekten leiden und sterben. Eine vegane Ernährung ist frei von allen Produkten, für die Tiere ausgebeutet und getötet werden - und somit ist Honig und die anderen Bienenprodukte wie Wachs, Pollen, Gelee Royal und Propolis tabu. Das Bienenleid in der Massenzucht Wie bei allen tierischen Erzeugnissen geht es auch bei der Honigproduktion um Profit. Die Bienen werden unter ähnlich widrigen und unnatürlichen Bedingungen gehalten, wie andere Tiere in der Massenzucht: - die Tiere leben in Magazinen statt in Bienenstöcken - sie werden genetisch manipuliert und stressigen Transporten ausgesetzt - die Imker befruchten die Bienenköniginnen (auf brutale Weise) künstlich - beim Einsammeln des Honigs werden die kleinen Tieren oft verletzt: die Flügel werden beschädigt oder die Beine werden abgerissen - um immer genug Honig zu erhalten, verhindern die Imker das Ausschwärmen der Bienen. Sie kürzen die Flügel der Königin, um sie so daran zu hindern, den Stock zu verlassen und einen neuen Stock zu bevölkern Die Bienen brauchen ihren Honig selbst Für die Bienen ist der Honig überlebenswichtig. Um ihn herzustellen, müssen viele Tausend Bienen in einem Bienenstock sehr hart arbeiten. Der aus Pollen und Nektar hergestellte Honig enthält Nährstoffe, die für die Bienen (vor allem im Winter) überlebenswichtig sind. Die Imker nehmen den Tieren den Honig weg und ersetzen ihn durch eine künstliche Ersatznahrung. Dadurch fehlen den Bienen wichtige Nährstoffe und sie werden anfällig für Krankheiten. Die Bienen sind wichtig Wir sollten die Bienen auch aus ökologischen Gründen schützen, da sie für das Überleben von Flora und Fauna essenziell sind. Gibt es keine Bienen mehr, wird es auch ein Drittel weniger Nutzpflanzen und ca. 90 % weniger Wildpflanzen geben. DVD-Tipp: More than honey Interessante Doku: More than honey Die Doku More than honey verschafft einen Einblick in das Universum der Biene. Der Regisseur Markus Imhoof verfolgt das Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Die spektakulären Aufnahmen sind nicht nur faszinierend, sondern regen auch zum Nachdenken an. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. - DVD: 5,19 Euro | erhältlich u. a. bei amazon Honig vegan: Alternativen im Überblick Trockenfrüchte Trockenfrüchte von Keimling - trockene Aprikosen, Feigen, Datteln, Rosinen oder Sauerkirschen versüßen ein Müsli - zum Backen und für Desserts geeignet - ist im Supermarkt oder bei Keimling erhältlich Rezept Tipp von Keimling: Veganes Früchtebrot Früchtebrot von Keimling Zutaten  - 250 g Trockenfrüchte (Grüne Rosinen, Sauerkirschen, Aprikosen, Datteln, Schwarze Feigen) - 150 g Nüsse (Walnüsse, Mandeln, Cashewkerne) - 2 EL Mandelmus - 2 EL Kokosöl - 1 Banane (zerdrückt) - 200 ml Pflanzendrink - 1 Orange (Abrieb + Saft) - 2 EL Zitronensaft - 2 EL Kokosblütenzucker - 150 g Haferflocken (gemahlen) -  1/­­2 TL Backpulver Zubereitung - Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. - Die Trockenfrüchte in eine Schüssel geben, davor die Aprikosen, Datteln und Feigen in kleine Stückchen schneiden.  - Nach Wunsch auch die Nüsse klein hacken und in die Schüssel geben. - Nun alle restlichen Zutaten dazugeben und gut verrühren. - Anschließend in eine gefettete Kastenform geben, mit Haferflocken bestreuen und für etwa 45-50 Minuten backen. Ahornsirup - ist kalorienärmer - passt sehr gut zu verschiedenen Süßspeisen (zum Beispiel Pancakes) - hat mehr Nährstoffe als Honig - ist im Supermarkt, Discounter und Bioladen erhältlich Zuckerrübensirup - gut als Brotaufstrich oder zum Süßen in exotischen Gerichten - ist im Supermarkt, Discounter und Bioladen erhältlich Agavendicksaft: Was genau ist das? Die Agaven sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Agavengewächse innerhalb der Familie der Spargelgewächse. Sie benötigen trockenes und heißes Klima, um zu gedeihen und werden deshalb hauptsächlich in Südamerika angebaut.  Die Herstellung von Agavendicksaft ist der anderer Zuckerarten sehr ähnlich - nur dass in diesem Fall der Saft der Agave abgezapft und zu Sirup eingekocht wird. Agavendicksaft ist ein guter Honigersatz - da der Eigengeschmack relativ mild ist, sodass er sich vielseitig einsetzen lässt. Allerdings enthält Agavendicksaft sehr viel Fructose, weshalb er weder Allergiker weniger geeignet ist. In Backrezepten kannst du sich Honig gut durch Agavendicksaft ersetzen, da sich beide in ihrer Süßkraft und ihrer Konsistenz kaum unterscheiden. Soll Zucker durch Agavendicksaft ersetzt werden, solltest du den höheren Flüssigkeitsgehalt des Dicksaftes beachten! - ist im Supermarkt, Discounter und Bioladen erhältlich Vegane Alternativen zu Honig Reissirup - gut geeignet für Allergiker - fruktosefrei süßen und backen - ist im Bioladen und im Reformhaus erhältlich Kokosblütensirup - hat einen niedrigen glykämischen Index - natürliche Süße zum Verfeinern von Süßspeisen und Getränken (zum Beispiel Smoothies und Cocktails) - ist im Bioladen und im Reformhaus erhältlich Löwenzahnsirup | Löwenzahnhonig - gute Honigalternative - da Löwenzahnsirup ähnlich gute Eigenschaften hat - ist im Reformhaus oder online erhältlich (oder du stellst ihn selbst her) Apfelsüße - schmeckt neutral und kann vielseitig verwendet werden - ist im Supermarkt, Bioladen und im Reformhaus erhältlich Stevia - ein paar Fakten Die indigene Bevölkerung Südamerikas nutzt Stevia für Getränke und die traditionelle Heilkunde bereits seit mehreren hundert Jahren. Stevia ist eine frostempfindliche Planze, die hauptsächlich in Thailand, Laos und Indonesien angebaut wird. Doch auch in Kanada, Israel und Kalifornien werden große Flächen mit Stevia bewirtschaftet. In Europa gedeiht Stevia in mediterranen Ländern, wie Spanien, Frankreich und Portugal. Stevia-Produkte haben (je nach Produkt) eine bis zu 450 Mal höhere Süßkraft als Haushaltszucker! Dabei ist Stevia frei von Kalorien, enthält keinen Zucker und besitzt die Eigenschaft, den Blutzuckerspiegel zu regulieren - ist daher auch für Diabetiker gut geeignet. Stevia eignet sich gut als Honigersatz - vor allem zum Süßen von Getränken und Süßspeisen, aber auch zum Backen. Wir haben dieses tolle Rezept für Stevia-Chocolate-Cookies bei The Vegetarian Diaries gefunden. Yummieh! Honig vegan selber machen: Rezept für eine Honigalternative (C) unsplash Für dieses Rezept haben wir uns Inspiration bei smarticular geholt und mit verschiedenen Blüten experimentiert. Du kannst je nach Blütezeit entscheiden, welche Geschmacksrichtung dein veganer Honig haben soll. Welche Blüten sind wann geeignet? - Im April | Ahornblüten: 6-8 Handvoll - Von April bis Juni | Fliederblüten: 8-10 Handvoll - Von April - Juni u. Spätsommer | Löwenzahnblüten (nur die gelben Blätter): 300-350 g Zutaten für 2-3 Gläser: - 500 g Fructose (Fruchtzucker) - 500 g Glucose (Traubenzucker) - optional 1-2 Esslöffel Zuckerrohrmelasse - 1 Liter Wasser - 2 Bio-Zitronen (in dünne Scheiben geschnitten) - Blüten, nach Geschmack und Blütezeit (siehe oben) Sonstige Utensilien: - großer Topf - Geschirrtuch - großes Sieb - Auffanggefäß - Teller - 2 -3 Gläser mit Twist-off-Deckeln Zubereitung: - Zuerst die Glucose und Fructose bei mittlerer Temperatur in einem Liter Wasser auflösen und für weitere 5 Minuten erhitzen. Achtung, nicht anbrennen lassen! - Nun den Topf vom Herd nehmen und die Blüten und die Zitrone dazugeben. Dieser Ansatz muss 24 Stunden zugedeckt durchziehen. - Anschließend wird der Ansatz durch ein feines Tuch abgeseiht. - Jetzt muss diese Masse so lange bei geringer Hitze köcheln, bis die Hälfte verdampft ist. Achtung, nicht sprudelnd aufkochen! - Danach fertigst du ein paar Gelierproben auf einem Teller an. Die Probe darf nicht streichfest sein, sonst ist der Honig nach vollständigem Abkühlen zu hart. Sie sollte jedoch eine relativ stabile Trennlinie, die du mit einem Löffel ziehst, aufzeigen. - Die fertige Masse heiß in saubere Gläser abfüllen und verschließen. Fertig! Das Original-Rezept stammt von smarticular. Welche Produkte gibt es? Wenn du keine Zeit oder Lust hast, deinen pflanzlichen Honig selber zu machen - kein Problem! Wir haben für dich unsere fünf liebsten veganen Honigalternativen zusammengestellt: Wonig Löwenzahn von Vegablum Wonig aus Löwenzahn von Vegablum Von Vegablum gibt es eine große Auswahl veganer Honigalternativen. Die Sorte Löwenzahn eignet sich hervorragend zum Süßen von Tee und Müsli, über Pancakes oder als Brotaufstrich. Der blumige Geschmack dieser Honigalternative ist nicht zu süß und die Konsistenz ist perfekt. - Besonderheiten: Bio-Qualität | wiederverwendbares Glas - Zutaten: Rohrohrzucker, Wasser, Löwenzahn-Extrakt 5,5% - Preis: 4,49 Euro | 225 g - erhältlich im Onlineshop von vegablum Agavendicksaft von Alnatura Der Agavendicksaft von Alnatura ist eine gute Honigalternative Dieser Agavendicksaft ist dank des milden Geschmacks vielseitig einsetzbar - zum Beispiel zum Süßen von Getränken, Salaten und Backwaren. Die leichte Karamellnote gibt dieser Honigalternative das gewisse Etwas! - Besonderheiten: Bio-Qualität zum niedrigen Preis - Zutaten: Agavendicksaft - Preis: 1,89 Euro | 250 ml - erhältlich im Supermarkt, Alnatura, dm Drogerie Reissirup von dmBio Dieser Reissirup ist sehr mild im Geschmack. Dieser Reissirup eignet sich gut zum dezenten Süßen von Backwaren und exotischen Gerichten. Natürlich kannst du ihn auch im Kaffee oder Tee verwenden. - Besonderheiten: Bio-Qualität | fructosearm - Zutaten: Agavendicksaft - Preis: 2,95 Euro | 250 ml - erhältlich in der dm Drogerie Zuckerrübensirup von Bauck Hof Zuckerrübensirup von Bauck Hof als Honigalternative Der Saft der Zuckerrübe wird bei milder Temperatur und ohne weitere Zusätze eingedickt. Geschmacklich kommt dieser Zuckerrübensirup Honig relativ nah. Er eignet sich als Brotaufstrich, zu Pfannkuchen, für Desserts und zum Backen. - Besonderheiten: Bio-Qualität - Zutaten: Zuckerrüben aus biologisch-dynamischem Anbau - Preis: 3,45 Euro | 450 g - erhältlich im Bioladen, Reformhaus oder online Apfelvonig von Vegablum Apfel-Wonig von vegablum Dieser Apfel-Wonig wird aus regionalem Apfelsaft hergestellt. Er kann zum Kochen, zum Süßen von Tee, Soßen und Speisen oder als Brotaufstrich verwendet werden. Demnächst ist diese Honigalternative auch in Bio-Qualität erhältlich. - Besonderheiten: wiederverwendbares Glas - Zutaten: Agavendicksaft - Preis: 4,99 Euro | 200 g - erhältlich im Onlineshop von vegablum Diese Artikel könnten dich auch interessieren:  - Vegane Rezepte für jeden Anlass - Vegane Süssigkeiten - Vegane Bücher - Vegane Muffins - Drei leckere Muffins-Rezepte! - Muffins Grundrezept + Ei-Alternativen für vegane Muffins! - Vegane Muffins aus Noa Brotaufstrich - Rezept für herzhafte vegane Tomatenmuffins - Himbeermuffins - Ideal fürs Picknick! Zuckerfrei! - Avocado-Schoko-Muffins fürs Osterfest - Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch! 

Ravioli mit Petersilienpesto und Kalamata-Oliven

11. April 2020 Herr Grün kocht 

Ravioli mit Petersilienpesto und Kalamata-OlivenEin Land, das ich besonders bewundere und mag, ist Italien. Ich glaube, es wurde von Kindern, Köchen und Designern erfunden. Alles wirkt so verspielt. Zurückhaltend bunt. Begeistert. Das Essen ist raffiniert und doch oft bestechend einfach, sympathisch, fast grenzenlos vielseitig. Wenn ich an meine Aufenthalte in Italien denke und die Frühlingssonne im Kochlabor spielt, kommen mir ganz viele Ideen. Wie diese Ravioli. Geformt mit einem Nudelteig aus Hartweizen, Dinkelmehl und Wasser. Gefüllt mit einer Mischung aus gemahlenen Mandeln, Walnüssen und getrockneten Tomaten sowie einem Schuss Olivenöl. Abgerundet mit einem Pesto aus frischer Blattpetersilie, gerösteten und gemahlenen Mandeln, Walnüssen, Knoblauch und Olivenöl. Italia, mi piaci molto. Zutaten für 2 Portionen Für das Petersilienpesto: 40 g Mandeln, 8 Walnusshälften, 10 g frische Blattpetersilie, 1 Knoblauchzehe, 50 bis 70 ml gutes Olivenöl, Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Ravioli (ca.16 Ravioli): 100 g Dinkelmehl 630, 100 g Hartweizengrieß, 100 ml kaltes Wasser Für die Raviolifüllung: 70 g gemahlene Mandeln, 8 gemahlene Walnusshälften, 15 g getrocknete und gemahlene (oder mit dem Messer fein gehackte) Tomaten, ca. 30 ml Olivenöl Und zusätzlich: 10 Kalamata-Oliven Zubereitung 1. Für das Petersilienpesto die Mandeln in grobe Stücke hacken und in einem beschichten Topf so lange anrösten, bis ein Röstduft wahrnehmbar ist. Es riecht dann so ein bisschen wie auf der Kirmes. Die gerösteten Mandeln erkalten lassen und anschließend zusammen mit den Walnüssen fein mahlen. Es sollten später im Pesto keine größeren Stücke enthalten sein. Die gemahlenen Mandeln und Walnüsse nun mit der Blattpetersilie und der Knoblauchzehe fein pürieren. Immer etwas Öl dazugeben, bis Ihnen die Konsistenz gefällt. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Wenn Sie möchten, können Sie das das Petersilienpesto für einen späteren Gebrauch im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält es sich mindestens zwei Wochen. Wenn Ihnen das Pesto (auch später, wenn es eine Weile steht) zu fest vorkommt, geben Sie ruhig etwas Olivenöl dazu. 2. Für die Ravioli das Mehl, den Hartweizengrieß und das Wasser in eine Schüssel geben, gut vermengen und zu einem Kloß formen, der die Konsistenz von Knete hat - also schön weich und formbar sollte er sein. Ist er zu feucht, etwas Mehl hinzugeben. Ist er zu trocken, noch einen Tick Wasser. Den Kloß in Folie einwickeln und für mindestens eine 1/­­2 Stunde in den Kühlschrank legen. 3. Für die Raviolifüllung die gemahlenen Mandeln und Walnüsse sowie die getrockneten Tomaten mit dem Olivenöl vermischen, und fertig ist die Füllung! Sie sollte leicht fest sein, aber nicht hart. Die Konsistenz regulieren Sie bitte mit dem Öl. Sie können die Füllung auch gerne nach Gusto noch mit Kräutern (Thymian, Rosmarin, Basilikum) oder Pfeffer nachwürzen. 4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche möglichst dünn ausrollen und mit einer Ausstechform oder einem Glas (das habe ich getan) Kreise mit einem Durchmesser von ca. 7 cm ausstechen. Auf jeden Kreis ein haselnussgroßes Stück Füllung platzieren. Den Rand des Kreises mit ein bisschen Wasser einstreichen und den Kreis zuklappen. Die Ränder zusätzlich mit einer Gabel etwas eindrücken. Tipp: Legen Sie die Tortellini auf ein leicht bemehltes Blech, so kleben die Ravioli nicht fest. Die Ravioli in kochendes Salzwasser geben und 4 bis 5 Minuten kochen. Damit sie die von Ihnen gewünschte Konsistenz haben, einfach mal eine herausnehmen und testen. Nach dem Kochen die Ravioli vorsichtig in eine Siebschüssel geben und etwas ausdampfen lassen. 5. Das Petersilienpesto mit den Kalamata-Oliven und etwas Olivenöl (darüber bestimmen Sie die Konsistenz) in eine Pfanne geben und erhitzen. Die Ravioli dazugeben und vorsichtig darin wälzen. Dann alles auf die Teller verteilen.   Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Vegane Proteinrezepte mit Sunflower Family

2. April 2020 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Proteinrezepte mit Sunflower Family Überlegst du auch manchmal, wie du die Proteingehalt in deinen veganen Gerichten erhöhen kannst? Dann haben wir genau das Richtige für dich, denn wir stellen dir 6 vegane Proteinrezepte vor. Diese bereiten wir mit den unterschiedlichen veganen Proteinen von Sunflower Family zu.   Die ersten vier Rezept sind perfekt für dein nächstes veganes Frühstück, veganes Mittagessen oder als veganer Snack zwischendurch. Ein fruchtiger Smoothie mit Bananen sowie gefrorenen Beeren, eine grüne Smoothiebowl mit Spinat und leckeren Toppings. Außerdem gibt es Energyballs mit Datteln, Nüssen und Samen sowie fluffige vegane Pancakes. Was würdest du als erstes probieren wollen? Die nächsten zwei Rezepte sind herzhaft, denn es gibt eine erfrischende vegane Blumenkohlpizza mit selbstgemachtem Pesto und unser Highlight, vegane Ravioli gefüllt mit Sonnenblumen Hack. Vegane Proteinrezepte: - Vegane Beerensmoothies - Grüne Smoothiebowl - Protein Energy Balls - Mandelprotein Pancakes - Vegane Blumenkohlpizza - Vegane Ravioli mit Sonnenblumen Hack Alle Gerichte ergänzen deine vegane Ernährung mit Protein, denn wir verarbeiten in allen Rezepte die neuen veganen Proteinpulver von Sunflower Family. Vegane Proteinpulver von Sunflower Family Hast du auch schon viele vegane Proteinpulver probiert, die staubig, zu süß und künstlich geschmeckt haben? Wir haben die neuen Proteinpulver von Sunflower Family probiert und sind begeistert. Die Bio-Proteinpulver sind vegan, enthalten weder Soja noch Gluten und werden wie alle Sunflower Family Produkte fair produziert. Doch sie haben genauso viel Eiweiß wie konventionelle Proteinpulver und überzeugen uns mit ihrem großartigen Geschmack. Die veganen Proteinpulver von Sunflower Family werden mit dem kryonert(R)-Verfahren hergestellt, so dass die Mineralstoffe, Vitamine und die essenziellen Aminosäuren erhalten bleiben. Insgesamt gibt es 6 verschiedene Sorten, die wir euch genauer vorstellen und je ein passendes veganes Rezept mitgeben. Weizenkeim Protein Das Weizenkeim Protein enthält 28 % Protein und ist optimal für süße Gerichte wie Smoothies, Porridge, Overnight Oats oder auch vegane Backrezepte wie vegane Muffins. Das vegane Proteinpulver ist reich an Vitamin B1, Magnesium, Zink und Eisen. Cashew Mehl Das Cashew Mehl von Sunflower Family ist angenehm süß und eignet sich daher auch super für süße Gerichte wie vegane Pfannkuchen. Es enthält etwa 30 % Protein und liefert dir Folsäure mit wenig Fett oder Kohlenhydraten. Außerdem kannst du es auch als veganen Sahneersatz verwenden. Feel-Good Proteine Das Feel-Good Protein ist eine Mischung aus mehreren Proteinen und eignet sich somit hervorragend für viele vegane Proteinrezepte. Es besteht aus 50 % Sonnenblumen-, 15 % Weizenkeim-, 15 % Kürbis-, 10 % Lupinen- und 10 % Mandelprotein. Mandel Protein Mit insgesamt 54 % Protein und Vitamin B2 sowie B3 ist das Mandel Protein von Sunflower Family eine tolle Ergänzung deiner veganen Gerichte. Das vegane Proteinpulver eignet sich für süße Backrezepte wie Kuchen, Muffins, Pancakes und macht sich auch gut in Smoothies und roh vegane Desserts. Kürbis Protein Das Kürbis Protein ist ein echtes Highlight in herzhaften veganen Gerichten wie Pizza, Quiche oder Pasta-Saucen. Jedoch kannst es auch in grüne Smoothies oder roh vegane Snacks geben. Es enthält 59 % Protein und hat auch einen hohen Gehalt an Magnesium, Zink sowie Eisen. Sonnenblumen Protein Unser Lieblingsrezept bereiten wir mit dem Sonnenblumen Protein zu. Das vegane Protein hat eine angenehme Leichtigkeit und passt somit perfekt zu allen veganen Rezepten. Insgesamt enthält es 55 % Protein und liefert dir Vitamin B1-B6 und Folsäure. Aktuell bekommst du im Shop von Sunflower Family mit dem Code ,,deutschlandistvegan 15 % Rabatt.  Vegane Proteinrezepte Vegane Beerensmoothies Smoothies dürfen bei uns nie fehlen, denn diese sind schnell zubereitet und liefern euch Power, wenn ihr mal im Energietief habt. Die Variationsmöglichkeiten sind unbegrenzt, da du jede Obstsorte verwenden kannst, die du gerne hast. Mit zusätzlichen Haferflocken, Nüssen oder Samen erhält dein veganer Smoothie noch mehr Nährstoffe und hält dich auch länger satt. Welche Obstsorte darf in deinem Smoothie nicht fehlen? - Vorbereitungszeit: 5 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 mittlere Smoothies Zutaten - 2 reife Bananen - 2 Handvoll gefrorene Beeren - 300-350 ml Pflanzendrink - 2 EL Weizenkeim Protein - 2 EL Haferflocken - 1 EL Nussmus Zubereitung - Mit einem Hochleistungsmixer etwa 1 Minute mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Vegane Grüne Smoothiebowl Smoothie Bowls sind ein Klassiker in der gesunden Küche. Als Basis verwenden wir immer Bananen, denn so wird der Smoothie angenehm süß und cremig. In unsere grüne Smoothiebowl kommt Banane, Spinat, Haferflocken, Nussmuss und das neue Cashew Mehl von Sunflower Family. Außerdem geben wir noch ein wenig Zitrone dazu, denn durch das Vitamin C kann der Körper das Eisen viel besser aufnehmen und angenehm frisch wird der Smoothie dadurch auch. - Vorbereitungszeit: 10 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 Smoothiebowls Zutaten Smoothie - 2 reife Bananen (gefroren) - 2-3 Handvoll Spinat - 100-150 ml Pflanzendrink - 3 EL Haferflocken - 2 EL Cashew Mehl - 1 EL Nussmus - 1 Zitrone (Saft) Zutaten Toppings - Kiwi - Physalis - Hanfsamen Zubereitung - Alle Zutaten für den Smoothie in einem Hochleistungsmixer cremig mixen. Bei Bedarf noch mehr Pflanzendrink dazugeben. - Danach den Smoothie in eine Schüssel geben und mit den Toppings servieren. Vegane Protein Energyballs Energy Balls, Proteinballs, Dattelkugeln oder Powerballs oder Energy Bites: Dieser kleine vegane Snack ist schon lange ein Muss in der gesunden Snack-Küche. Energy Balls liefern super schnell Energie und kommen mit wenigen Zutaten aus. Mit verschiedenen Trockenfrüchten, Nüssen, Samen oder Proteinpulver kannst du die veganen Proteinballs nach deinem persönlichen Geschmack zubereiten. - Vorbereitungszeit: 15 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 10-15 Energyballs Zutaten - 150 g Medjool Datteln (entsteint) - je 50 g Rosinen + Nüsse + Haferflocken - 2 EL Feel-Good Proteine - je 1 EL Chiasamen + Hanfsamen + Kakaopulver + Gojibeeren Zubereitung - Medjool Datteln, Rosinen, Nüsse, Haferflocken und Feel-Good Proteine in einen Hochleistungsmixer/­­Küchenmaschine geben.  - Anschließend solange vermixen bis eine klebrige Masse entsteht. - Dann mit feuchten Händen zu kleinen Kugeln rollen und je 2-3 Energyballs mit Chia- und Hanfsamen, Kakaopulver und Gojibeeren ummanteln. Vegane Mandelprotein Pancakes Nicht nur Sonntags gibt es bei uns Pancakes, denn diese veganen Mandelprotein Pancakes sind super schnell zubereitet. Wir toppen die Protein-Pancakes mit Bananenscheiben, Kokosblütensirup und Schoko-Drops, doch du kannst hier deiner Kreativität freien Lauf lassen. Wie wäre es mit einer Beerensauce und frischen Beeren? - Vorbereitungszeit: 15 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 Portionen Zutaten Pancakes - 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Nussmus - 1 TL Apfelessig - 60 g Haferflocken (gemahlen) - 2 EL Mandel Protein - 1 TL Backpulver - 1 Msp. Vanille - Prise Salz Zutaten Toppings - Banane - Kokosblütensirup - Schoko-Drops Zubereitung - Alle Zutaten für den Teig mixen, bis eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz entsteht. - Anschließend den Teig in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite zu kleinen Pancakes ausbacken. - Danach schichten und mit denn Toppings servieren. Vegane Blumenkohlpizza Du hast Lust auf Pizza, möchtet aber mal etwas anderes ausprobieren? Dann ist hier genau das richtige Rezept für dich, denn es gibt vegane Blumenkohlpizza mit grünem Pesto und grünem Gemüse. Schmeckt super erfrischend und begeistert mit der tollen Optik. - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 2 kleine Pizzen Zutaten Teig - 200 g Blumenkohl (roh) - 150 g Haferflocken - 3 EL Kürbis Protein - 40 ml Wasser - 2 EL Olivenöl - 1 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver Zutaten Pesto - 2 Handvoll Spinat - 5 Blätter Basilikum - 50 g Cashewkerne - 1 EL Hefeflocken - 2 EL Olivenöl - 1 Knoblauchzehe - 1/­­2 Zitrone (Saft) - Salz, Pfeffer Zutaten Toppings - Grüner Spargel - Erbsen - Zucchini - Schwarzer Sesam - Kresse Zubereitung - Für den Teig alle Zutaten in einen Mixer geben, bis ein leicht stückiger und klebriger Teig entsteht. - Dann mit feuchten Händen in eine runde Form, auf ein mit Backpapier belegtes Backblech, drücken. - Danach bei 180 Grad Umluft (vorgeheizt) für etwa 15-18 Minuten backen. - Anschließend alle Zutaten für das Pesto fein mixen und über den gebackenen Teig streichen. - Dann die Toppings in gewünschte Form schneiden, entweder roh lassen oder dünsten/­­anbraten und anschließend auf der veganen Pizza verteilen. Vegane Ravioli Ravioli selber machen ist doch viel zu aufwendig! Wer hat das auch schon einmal gehört oder sogar selbst gesagt? Mit diesem Rezept bist du der Star in der Küche, denn es gibt nichts über selbstgemachte Ravioli. Wir beweisen dir, dass es gar nicht schwer ist, vegane Ravioli selbst herzustellen. Unsere Ravioli füllen wir mit dem leckeren Sonnenblumen Hack von Sunflower Family. Du kannt sie jedoch auch mit Spinat, Pilzen, Rote Bete oder einer Tofucreme füllen. - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 3-4 Portionen Zutaten Ravioli-Teig - 100 g Mehl - 100 g Hartweizengrieß - 2 EL Sonnenblumen Protein - 100 ml Wasser - 2 EL Olivenöl - 1 TL Salz Zutaten ,Ravioli-Füllung - 1 Zwiebel - 2 EL Olivenöl - 2 EL Tomatenmark - 60 g Sonnenblumen Hack - 150 ml Wasser - 1/­­2 Zitrone (Saft) - 1 TL Liquid Smoke - je 1/­­2 TL Salz + Paprikapulver + Kreuzkümmel - 1/­­4 TL Pfeffer - 1 EL Margarine Zubereitung - Mehl mit Grieß und Salz vermischen, auf einer Arbeitsfläche häufeln und in die Mitte eine Mulde hineindrücken. Dann Wasser und Olivenöl in die Mitte gießen und einige Minuten zu einem glatten Teig verkneten. Anschließend zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 30 Minuten kühlen. - Anschließend Zwiebel fein würfeln, mit Öl glasig dünsten. Restliche Zutaten (außer Margarine) für die Füllung dazugeben und für 10 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. - Danach den Nudelteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Mit einer runden Form Kreise ausstechen. In die Mitte etwa 1 TL von der Füllung geben. Den Rand mit etwas Wasser bestreichen und zu Halbkreisen zusammenklappen. Zunächst mit den Fingern und dann mit einer Gabel vorsichtig festdrücken. - In einem großen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Ravioli hinein gleiten lassen und 3-4 Minuten simmernd garen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Anschließend mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen. - Dann Margarine in einer großen Pfanne erhitzen, Ravioli kurz darin schwenken und mit einer Tomatensauce servieren. 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Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel

22. Dezember 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel Wer denkt, dass man als Veganer keine tollen Gerichte für Weihnachten kreieren kann, wird mit diesem und vielen anderen unserer Weihnachtsrezepte vom Gegenteil überzeugt. Heute steht veganer Hackbraten im Blätterteigmantel auf der Karte und eins ist sicher, dieses vegane Rezept wird öfter zubereitet. Ein veganer Braten ist ein Hingucker am Weihnachtsbuffet, denn er ist so lecker und saftig. Mit den passenden Beilagen wie Kartoffeln, Gemüse und einer Bratensauce hast du ein tolles veganes Festtagsrezept, welches auch Nicht-Veganer überzeugt. Unser veganer Hackbraten im Blätterteigmantel ist fleischfrei, eifrei, eiweißreich, einfach zubereitet und mega lecker! Der vegane Hackbraten mit Sonnenblumen-Hack hat eine ganz tolle Struktur, doch direkt nach dem ersten Backen kann er noch etwas weich sein. Sobald der Braten ein wenig abgekühlt hat, wird er anschließend auch fester. Das gute an diesem veganen Weihnachtsrezept ist es also, dass du den Braten bereits einen Tag vorher zubereiten kannst. Dann wird er stabiler und er lässt sich viel besser anschneiden. Am Tag des Festes nur noch mit dem Blätterteig umwickeln und goldbraun backen. Uns ist es immer sehr wichtig, dass wir dir einfache vegane Rezepte zeigen, denn keiner hat Lust stundenlang in der Küche zu stehen und davor im Supermarkt nach 20 verschiedenen Zutaten zu suchen. Alles was du für dieses vegane Weihnachtsrezept benötigst bekommst du im Supermarkt, anschließend noch das Sonnenblumen-Hack von Sunflower Family besorgen und schon kann es losgehen! Sonnenblumen-Hack von Sunflower Family Für den veganen Braten haben wir wieder eines unserer Lieblingsprodukte verwendet: Sonnenblumenhack von Sunflower Family. Mit 53,8 g Eiweiß auf 100 g hast du mit dieser veganen Alternative eine richtige Proteinbombe für deine veganen Rezepte! Wir haben euch bereits die Hack-Alternativen von Sunflower Family und einige Rezepte damit vorgestellt: Sonnenblumen Bolognese, Vegane Pilzpfanne, vegane Lasagne oder veganer Burger. Alle anderen Produkte findet ihr auf der Homepage von der Sunflower Family. Einige Produkte gibt es sogar mit fertigen Gewürzmischungen. Diese veganen Rezept sind super für die schnelle vegane Küche! Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommt ihr 15 % Rabatt auf alles im Shop von Sunflower Family, außer auf bereits reduzierte Ware! Veganer Hackbraten im Blätterteigmantel - Vorbereitungszeit: 30 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 60 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 6 Personen Zutaten für den Braten - 150 g Sonnenblumen Hack - 400 ml heißes Wasser - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 200 g Champignons -  1/­­2 kleine Sellerieknolle - 2 EL Sojasauce - je 1 EL Tomatenmark + Paprikapulver (geräuchert) + Apfelessig - je 1 TL Salz + Senf + Misopaste + Majoran + Kreuzkümmel -  1/­­2 TL Pfeffer - je 50 g Semmelbrösel + Mehl - Olivenöl - 1 veganer Blätterteig Zutaten für die Glasur - 50 ml Hafercuisine - 1 EL Olivenöl - 1 Msp. Kurkuma Zubereitung - Sonnenblumenhack in eine große Schüssel füllen, mit heißem Wasser übergießen, gut umrühren und für 10 Minuten ziehen lassen. - Dann Zwiebeln, Champignons und Sellerie fein würfeln, Knoblauch haken. Mit etwas Olivenöl für 10 Minuten anbraten. - Anschließend die Gemüsemischung mit den restlichen Zutaten (außer Blätterteig) in einem Mixer fein pürieren, dann Sonnenblumenhack dazugeben und mit mixen.   - Die Masse in eine gefettete Kastenform geben und 180 Grad Umluft für 30 Minuten goldbraun backen. - Braten für mindestens eine Stunde abkühlen lassen. Dann mit Blätterteig umwickeln. - Für die Glasur alle Zutaten miteinander verrühren und den Blätterteig damit bestreichen. - Anschließend bei 180 Grad Umluft für 20-25 Minuten goldbraun backen. - Vor dem Anschneiden gut ausdampfen lassen. Mit Beilagen und Bratensauce servieren! Mit dem Code *deutschlandistvegan* bekommt ihr 15 % Rabatt auf alles im Shop von  Sunflower Family, außer auf bereits reduzierte Ware! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sunflower Family. Vielen Dank!

Gedünsteter Blumenkohl mit einer leicht spicy Tahin-Kokosmilch-Sauce, krossen Backofenkartoffeln und einer Gewürzmischung aus Koriandersamen und Kreuzkümmel

8. November 2019 Herr Grün kocht 

Gedünsteter Blumenkohl mit einer leicht spicy Tahin-Kokosmilch-Sauce, krossen Backofenkartoffeln und einer Gewürzmischung aus Koriandersamen und KreuzkümmelFrüher war Blumenkohl für mich der Wackeldackel unter den Gemüsen. Irgendwann experimentierte ich mit ihm und erkannte, dass ich ihm großes Unrecht getan hatte. Es waren einfach nur Bilder, die ich mit ihm verbunden hatte. Die habe ich gelöscht:-)… und bewege mich nun auf neuen Blumenkohlpfaden:-) Yippie. Zutaten für zwei Personen 1 kleiner Blumenkohl (waren bei mir 600 g) 8 bis 12 kleine (!) Kartoffeln (ich verwendete Linda – also eher fest- bis mittelfest kochende Kartoffeln verwenden) 300 ml Kokosmilch 3 gut geh. EL Tahin 2 TL Koriandersamen 2 TL Kreuzkümmel 1 Stck. (ca. 2 cm) getrocknete Chili (oder je nach Schärfebedürfnis) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Dekoration habe ich ein paar Korianderblätter und ein paar Ringchen frische rote Peperoni genommen Zubereitung Den Ofen auf 220 Grad (Umluft) vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier bereitstellen. Die Kartoffeln schälen, halbieren und mit ein paar Spritzern Öl im Backofen auf mittlerer Stufe so lange backen bis die Kartoffelhälften schöne goldbraune Stellen haben (siehe Foto). Während die Kartoffeln im Ofen sind Den Strunk am Blumenkohl entfernen. Den Blumenkohl in Röschen aufteilen und am besten in einem Dampftopf /­­ Siebtopf (das habe ich gemacht) weich aber bissfest dünsten. Sie können die Röschen auch in einem Topf mit Wasser dünsten. Klar:-) Finish Die Kokosmilch in eine erhitze Pfanne geben. Das Tahin dazu, die klein gehackte bzw. zerbröselte Chilischote und ca. 2/­­3 der Gewürzmischung dazugeben, das Ganze aufkochen und kurz köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann den Blumenkohl dazugeben (falls in Wasser gegart, das Wasser abseihen). Alles vorsichtig vermischen. Den Blumenkohl in der Sauce wälzen. Kurz köcheln lassen. Alles auf den Tellern verteilen und über den Blumenkohl die restlichen 1/­­3 Gewürzmischung rieseln lassen. Ein paar Korianderblätter und Peperoniringchen als Dekoratione. Das war es auch schon. Eigentlich einfach:-) Viel Spaß mit dem Gericht und viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

veganes Rote Bete Risotto

30. Oktober 2019 The Vegetarian Diaries 

veganes Rote Bete Risotto Falls du regelmäßig eine Bio-Kiste nach Hause geliefert bekommst oder auf dem Markt unterwegs bist, wirst du bestimmt schon gemerkt haben, dass ab Oktober die Beten- und Rüben-Saison wieder gestartet ist! Häufig landen die Knollen bei mir im Eintopf oder in einer Suppe. Oft ist es gar nicht so einfach Bete als Star in einem Gericht zu servieren. Bei diesem veganen Rote Bete Risotto fällt das aber ausnahmsweise einmal ganz leicht. Das macht zum einen natürlich die tolle Farbe, zum anderen der Geschmack, der vor allem mit frischer Petersilie, Walnüssen oder etwas veganem Feta hervorragend harmoniert. Rotes Risotto! Beim Aussehen musst du dir bei diesem veganen Rote Bete Risotto gar keine Gedanken machen. Die Rote Bete geben beim Kochen ihre Farbe an den Reis ab und am Ende hast du ein fantastisch aussehendes Risotto auf dem Tisch. Zum Servieren passt etwas frische Petersilie oder auch frischer Schnittlauch und gibt dem Gericht darüber hinaus einen tollen Kontrast. Soweit so gut aber wie gelingt denn nun ein gutes Risotto? 3 Tipps zum Gelingen deines Risotto Bei einem guten Risotto sollte der Reis gar sein, ohne dabei matschig zu werden. Am besten lässt sich die Konsistenz eines Risotto mit schlotzig bis cremig-weich beschreiben. Das Reiskorn hat dabei aber immer noch etwas Biss. Mit diesen 3 Tipps gelingt dein Risotto auf jeden Fall! - Verwende den richtigen Reis. Risotto-Reis zeichnet sich durch einen hohen Stärkegehalt aus. Dadurch bleiben die Reiskörner beim Kochen bissfest und werden nicht matschig. Verwende auf keinen Fall einen Rundkornreis wie Milchreis oder anderen Sorten wie Basmatireis. - Rühren und Flüssigkeit nachgeben Risotto wird unter regelmäßigem Rühren in nur wenig Wasser gegart. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, wird wieder neues Wasser dazu gegeben und das ganze wieder von vorne, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Durch das Kochen in wenig Wasser, berühren sich die Reiskörner während des Kochens (so wie beim Rühren auch). Dadurch wird die im Reiskorn enthaltene Stärke nach und nach abgerieben. Das Risotto wird cremig und schlotzig und die Reiskörner werden trotzdem gar. - In der Kürze liegt die Würze! Den Risotto-Reis auf keinen Fall zu lange köcheln lassen. Typischerweise benötigt der Reis 15-20 Minuten bis er gar und gegebenenfalls noch ein wenig al dente ist. Der Reis gart im Topf immer noch etwas nach, sodass du den Reis lieber einen kleinen Tick zu kurz als zu lang abkochen solltest. Mit diesen drei einfachen Tipps gelingt dein nächstes Risotto bestimmt! Viel Spaß beim Nachkochen und vor allem Guten Appetit! veganes Rote Bete Risotto Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 3 Schalotten - 2 Knoblauchzehen - 2 El Margarine /­­ Bratfett - Schuss Weißwein - 250 g Risotto-Reis - 750 g frische Rote Bete - Salz, Pfeffer - Gemüsebrühe - 1/­­2 Zitrone - 2 El Hefeflocken - frische Petersilie - vegane Fetaalternative (optional) Zubereitung 1 Die Schalotten und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. In einem großen Topf mit etwas Margarine oder Bratfett glasig dünsten. Für ein paar Minuten den Risotto-Reis hinzugeben und anschließend mit dem Weißwein ablöschen. 2 Sobald der Weißwein verkocht ist die Rote Bete einrühren und nun nach und nach Gemüsebrühe zum Reis geben. Dabei unter regelmäßigem Rühren immer wieder Gemüsebrühe nachschütten, bis der Reis gar ist. Das dauert je nach Risotto-Reis ca. 15-20 Minuten. Mit Salz, Pfeffer, Hefeflocken und etwas Zitronensaft gut abschmecken. 3 Die Petersilie waschen und grob hacken. Den veganen Feta grob mit den Händen zerbröseln und einen Teil zum Beispiel noch mit ins Risotto rühren. Notes Das Risotto mit frischer Petersilie und je nach Lust und Laune etwas veganer Fetaalternative servieren. Auch karamellisierte Walnüsse passen ganz hervorragend zum Rote Bete Risotto. Ergibt 4 Portionen. The post veganes Rote Bete Risotto appeared first on The Vegetarian Diaries.

Hafer Drink Barista - Veganer Milchschaum

24. Juli 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Hafer Drink Barista - Veganer Milchschaum Anzeige - - Milchschaum vegan - Natumi - Hafer Drink Barista - Vegane Beerentorte Ein leckeres Stück vegane Beerentorte und dazu ein perfekter Cappuccino - hört sich das nicht gut an? Doch wie bekommt man einen tollen veganen Milchschaum hin? Welche Alternativen eignen sich dafür am besten? Hier haben wir dir zusammengestellt, welche vegane Milchalternativen du für einen guten Kaffee verwenden kannst. Du bekommst spontan Besuch und hast keine Milchalternative zu Hause? Macht nix! Wir zeigen dir, wie du Mandelmilch zu Hause machen kannst. Heute möchten wir dir jedoch speziell den Hafer Drink Barista von Natumi vorstellen. Mit diesem kannst du dir einen traumhaften veganen Cappuccino oder Latte Macchiato zaubern! Milchschaum vegan Wolltest du dir auch schon einen Milchschaum aus Pflanzendrink zubereiten, doch es hat nicht funktioniert? Dann geben wir dir hilfreiche Tipps für die Auswahl der richtigen Pflanzendrink-Sorte und verraten dir das Geheimnis für einen guten veganen Milchschaum! Mittlerweile findet man in den Supermärkten zahlreiche pflanzliche Milchalternativen und da tummeln sich neben der Sojamilch jetzt auch viele andere Sorten. Doch beispielsweise Dinkel, Reis- oder Hanfmilch haben einen zu geringen Fett- und Eiweißgehalt und eignen sich daher nicht für einen veganen Milchschaum. Doch zu viele Gedanken müssen wir uns über die Auswahl des richtigen Pflanzendrinks nicht machen, denn es gibt zwischenzeitlich viele Barista-Editionen. Diese lassen sich durch die Fette und Proteine besser aufschäumen und schmecken dazu noch richtig gut. Veganer Milchschaum - so klappts Bei einem guten Schaum sind natürlich die Temperatur und die Verarbeitung ausschlaggebend, doch auch die Zusammensetzung des Pflanzendrinks ist wichtig. Generell hat ein Pflanzendrink einen geringeren Fett- sowie Eiweißgehalt als normale Kuhvollmilch und genau das wird für einen standfesten Schaum benötigt. Es gilt also: Je höher der Fett- und Eiweißgehalt, desto besser ist der Milchschaum. Neben der Auswahl der Milch ist die Temperatur sehr wichtig. Am besten erhitzt du deine kalte Milch auf 65 - 70 Grad und verarbeitest sie dann weiter zu einem Schaum. Diesen kannst du entweder mit einem Handaufschäumer, einem Mixer oder der Dampfdüse deiner Kaffeemaschine zaubern. Je nachdem, was du üblicherweise verwendest! Natumi - Hafer Drink Barista Wenn es um vegane Milchalternativen in Deutschland geht, dann bist du bei Natumi an der richtigen Adresse. Egal ob Soya, Reis, Dinkel, Mandel, Hirse, Buchweizen oder eben Hafer. Natumi bietet verschiedene Pflanzendrinks und Cuisine-Produkte an und das alles wird nachhaltig produziert. Natumi liegt es am Herzen, nicht nur an heute zu denken, sondern auch die kommenden Generationen im Blick zu haben. Es fühlt sich gut an, sich und seinen Körper im Rahmen einer bewussten, natürlichen Ernährung zu verwöhnen. Der Hafer Drink Barista ist das neueste Produkt der Natumi-Palette. Der Fokus bei diesem Drink liegt darin, eine pflanzliche Milchalternative anzubieten, die sich leicht aufschäumen lässt und für die Extraportion Cremigkeit im Kaffee sorgt. Die Zutaten können sich auch sehen lassen, denn der Hafer Drink Barista kommt nur mit Bio-Vollkornhafer, Sojabohnen sowie Sonnenblumenöl und einer Prise Meersalz aus. Durch den Fermentationsprozess erhält der Haferdrink eine milde Eigensüße und macht sich daher super in Cappuccino, Latte Macchiato sowie anderen Kaffeespezialitäten. Du kannst ihn aber auch für Suppen, Gemüsegerichte und Backrezepte verwenden. Bei uns kommt er direkt in unserer veganen Beerentorte zum Einsatz! Natumi Hafer Drink Barista - wo kaufen? Den neuen Hafer Drink Barista in Bio-Qualität bekommst du ab sofort zu einem Preis von 2,29 Euro in Biomärkten sowie vielen Reformhäusern. Hier kannst du im Storefinder von Natumi auch direkt nach einem Händler in deiner Nähe suchen. Dann kannst du bald deinen eigenen veganen Milchschaum zaubern! Nun haben wir noch ein tolles veganes Rezept für dich, welches perfekt zu einem Capuccino mit dem Hafer Drink Barista passt! Vegane Beerentorte - Vorbereitungszeit: 25 Minuten - Ruhezeit: 60 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 25 Minuten - Schwierigkeitsgrad: leicht - Menge: 20 cm Springform Zutaten für den Biskuit - 200 g Mehl - 1 EL Speisetärke - 1 TL Backpulver - 1 TL Apfelessig - 80 ml Agavendicksaft - 80 ml Öl - 200 ml Hafer Drink Barista - Natumi Zutaten für die Füllung - 200 g vegane Frischkäse-Alternative - 3 EL Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 Msp. Vanille - 2 EL Beerenmarmelade - Pistazien (gehackt) - Frische Beeren Zubereitung - Backofen auf 175 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Für den Biskuitboden alle Zutaten zu einem glatten Teig verrühren. - In eine Springform geben und für 20-25 Min. backen. - Nach dem Backen auskühlen lassen und waagerecht halbieren. - Für die Creme alle Zutaten (außer Marmelade + Pistazien + Beeren) glatt rühren. - Auf den unteren Biskuit Marmelade sowie 1/­­3 der Creme streichen. - Den oberen Biskuit darauf legen und mit restlicher Creme bedecken. - Mit frischen Beeren und gehackter Pistazie verzieren. Wir wünschen guten Appetit! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Natumi. Vielen Dank!

Tofu Zubereitung - Top 10 Tipps

11. Juni 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Tofu Zubereitung - Top 10 Tipps Tofu gilt im westlichen Raum als DAS vegane Lebensmittel schlechthin. Umso häufiger hört man Vorurteile, dass Tofu nach gar nichts schmecke oder ein schlechter Fleisch-Fake sei. Aber Tofu kann so viel mehr, wenn man weiß, wies geht. Deshalb stellen wir dir in diesem Artikel die Top 10 Tipps zur Tofu Zubereitung vor und machen das proteinreiche Bohnenpaket zu einer Geschmacksbombe, von dem auch die Omnivoren nicht genug kriegen! Was ist Tofu? Tofu ist ein Sojaprodukt. Die aus Sojabohnen hergestellte Sojamilch wird durch Gerinnung, Filtration und je nach Tofu-Sorte durchgeführter Pressung zu dem Tofublock, wie wir ihn aus dem Supermarkt kennen. Tofu zeichnet sich durch einen niedrigen Fett- und gleichzeitig hohen Eiweißgehalt aus. Im asiatischen Raum gilt er als Grundnahrungsmittel. Trotz allem unterliegt er in westlichen Breitengraden einigen Irrglauben. Die typischen Soja-Mythen haben wir dir bereits vor einigen Wochen aufgezeigt und erläutert. Schau gerne mal vorbei. Hast du dich aber nicht von Vorurteilen und negativen Schlagzeilen abschrecken lassen, so solltest du dir für eine sinnvolle Verwendung erst mal überlegen, welchen Tofu du für dein Gericht einsetzt. Je nach Herstellungsmethode kann sich Tofu nämlich im Feuchtigkeitsgehalt, der Konsistenz und in der Geschmacksintensität unterscheiden. Welche Sorten von Tofu gibt es? Naturtofu | Das ist der herkömmliche Tofu, der sich bei uns vornehmlich finden lässt. Er hat eine relativ feste Konsistenz, wobei ein Großteil der Flüssigkeit bereits in der Herstellung ausgepresst wird. Dieser Tofu eignet sich vor allem für herzhafte Gerichte sehr gut, bei denen der Tofu stückig und fest bleiben soll. Bei dieser Tofu-Sorte sind keine Grenzen hinsichtlich des Würzens gesetzt, man kann ihm sehr einfach eine eigene Note verleihen. Räuchertofu | Dieser Tofu ist weiter verarbeitet als der Naturtofu. Wie der Name schon sagt, ist er würzig geräuchert, in manchen Fällen sogar schon mit Sojasauce angemacht und kann deshalb je nach Marke bereits etwas salzig schmecken. Wenn man es eilig hat und bereits einen weiterverwendbaren Naturtofu haben möchte, ohne großartig würzen oder marinieren zu müssen, ist dieser eine gute Wahl. Außerdem bietet sich der Tofu auch roh ohne weitere Zubereitung als Snack oder Brotbelag an. Tipp: Für die Bequemen gibt es auch weitere vorgefertigte Tofu Geschmacksrichtungen, die alleine ohne Zutun schon geschmackvoll sind. Darunter fallen Sorten wie Mandel-Nuss Tofu, Tomaten Tofu, Curry Tofu, Kräutertofu, Oliventofu und viele weitere. Seidentofu | Der eher typisch asiatische Tofu ist von der Konsistenz wesentlich wässriger und formloser als der gewohnte Naturtofu. Er hat wenig Struktur, mehr Flüssigkeit und wird vermehrt in Süßspeisen verwendet. Dadurch, dass er häufig schon beim Berühren und Rausholen aus der Packung zerfällt, kann man ihn exzellent zum Mixen mit anderen Zutaten verwenden. Mehr dazu, wenn es zu den unkonventionellen Verwendungszwecken von Tofu kommt. Räuchertofu (links) und Naturtofu (rechts) Vorbereitung zum Zubereiten von Tofu Der nun mehrmals erwähnte Flüssigkeitsgehalt vom Tofu spielt eine große Rolle in der Zubereitung. Man merkt es schon beim Kochen von Suppen: gibt man zu viel Wasser hinzu, dann geht die Würze oder vorige Intensität des Geschmacks verloren. Dasselbe Problem ergibt sich beim Marinieren von Naturtofu, wenn man die Flüssigkeit nicht ausdrückt. Das ist die wohl essenziellste Vorgehensweise, um nicht mit einem geschmacklosen Tofu zu enden, wie es das Vorurteil sagt. Nur wenn man das Wasser ausdrückt, dann kann der Tofu andere Gewürze oder Aromen aufnehmen, die man zufügen möchte. Entweder man nutzt ein Küchentuch, in das man den Tofu einwickelt und stellt danach etwas Schweres oben drauf. Danach lässt man das Konstrukt circa 10 Minuten so stehen und kann am Ende noch einmal manuell mit den Händen Flüssigkeit ausdrücken. Alternativ kann man auch zwei Schnittbretter nutzen und den Tofu dazwischen platzieren. Durch die größere Oberfläche macht es das einfacher, Gegenstände als Briefbeschwerer daraufzustellen. Anschließend kann man mit demselben Verfahren versuchen, Restflüssigkeit auszudrücken. Damit hat man die wichtigste Vorbereitung zum Würzen und Marinieren geleistet. Je nach Gericht solltest du überlegen, wie du den Tofu schneiden möchtest. Hier gilt, je mehr Oberfläche der Tofu abhängig von der Schnitttechnik hat, desto höher die Geschmacksintensität. Belässt man den Tofu als Block, so können weniger Gewürze in den inneren Teil vordringen, als wenn man eine zerkrümelte Textur auswählt. Ein einzelner Krümel kann schließlich von allen Seiten gleichmäßig Marinade aufnehmen. Unser Produkttipp zum Würzen von Tofu Das Tofu-Gewürz von Justspices eignet sich perfekt zum Würzen deines Tofus. Kurkuma und Korianderkörner sorgen dabei für einen Hauch Exotik. Ingwer, Zitronengras und Tellicherry-Pfeffer erzeugen eine angenehme Schärfe, während Knoblauch, Thymian und Rosmarin dem Tofu ein mediterranes Aroma geben. Die Kunst des Würzens von Tofu Wenn es an das konkrete Würzen geht, gibt es wieder zwei Möglichkeiten. Vorher zu marinieren ist zeitaufwändiger, da du ein paar Stunden zum Einziehen der Marinade einplanen solltest, wenn du einen intensiven Geschmack haben möchtest. Diese Option eignet sich vor allem für Zubereitungsmethoden, bei denen du nicht im Nachhinein würzen kannst - das gilt zum Beispiel für das Frittieren, Backen und Grillen. Außerdem hast du durch das vorige Marinieren auch die Möglichkeit, zusätzlich mithilfe von Sesam, Semmelbröseln oder Mehl zu panieren. Das hat den Vorteil, dass du dem Tofu mehr Biss und eine gewisse Knusprigkeit geben kannst. Möchtest du auf den Schritt des Marinierens verzichten, so kannst du den Tofu gemeinsam mit Panade und Gewürzen auch direkt in einen Gefrierbeutel geben, schütteln und dann weiterverarbeiten. Als extra Tipp zum Marinieren empfiehlt es sich, auf Öl zu verzichten, da dieses sich als Film um den Tofu legt und damit alle anderen Gewürze abkapselt. Stattdessen gibt es vielfältige Möglichkeiten, verschiedene Geschmacksrichtungen durch Zutaten wie Sojasauce, Essig, Limettensaft, Kokosmilch, Miso- oder Currypaste, Sambal Oelek oder Tomatenmark zu erzielen. Grundsätzlich sind beim Würzen prinzipiell aber keine Grenzen gesetzt. Methode 2 wäre das Würzen direkt in der Pfanne, wenn du Vorbereitungszeit sparen möchtest. Zum Anbraten eignen sich antihaftbeschichtete Pfannen am besten, sodass keine Tofureste am Boden kleben bleiben. Ansonsten kannst du dich auch mit Öl behelfen - an diesem Punkt agiert das Öl nicht nachteilig, wenn du den Tofu erst hinzugibst, sobald es bereits heiß ist und du daraufhin die Gewürze zufügst. Hier solltest du allerdings beachten, dass Sojasauce zu einem frühen Zeitpunkt des Bratens Probleme bereiten kann. Bei hoher Hitzezufuhr kann diese schnell anbrennen. Dementsprechend ist es empfehlenswert, Sojasauce erst gegen Ende des Bratvorgangs zu nutzen. Nun weißt du, wie man Tofu würzt. Aber was genau muss man bei der anschließenden Zubereitung beachten? Jede Zubereitungsmethode ergibt ein anderes Geschmacksergebnis und Nährwertprofil. Abgesehen davon, dass das Experimentieren mit unterschiedlichen Zubereitungsstilen eine große Freude macht. Tofu Backen Sie gilt als eine der fettärmsten Zubereitungsmethoden, insofern man ganz auf Öl verzichtet. Das Positive ist, dass du durch das Weglassen keine Schwierigkeiten in der Zubereitung hast, im Gegensatz zu beispielsweise einer ölfreien Zubereitung in einer nicht antihaft-beschichteten Pfanne. Beim Backen ist es auch wesentlich einfacher, den Tofu gleichmäßig knusprig zu machen. Gleichzeitig ist aber auch die Gefahr höher, dass er möglicherweise zu trocken wird. In Blockform empfiehlt sich ein Backvorgang bei 200°C für 30 Minuten, bei dem man den Tofu nach 15 Minuten einmal wendet. Je nach Backofen und Schnittart können die Angaben natürlich variieren. Tofu Grillen Ausgezeichnet durch hohe Hitze und eine knusprige Außenseite bei saftig bleibendem Inneren. Beim direkten Grillen auf dem Rost solltest du den Tofu bevorzugt in große Scheiben schneiden und ihn gegebenenfalls im Vorhinein etwas einölen, damit er nicht kleben bleibt. Eine Alternative bieten antihaftbeschichtete Grillschalen, in denen der Tofu in beliebiger Form zubereitet werden kann. Man sollte eine Grillzeit von ca. 2-5 Minuten pro Seite einplanen. Tofu Frittieren Ob Fritteuse oder Wok, ausschlaggebend ist eine konstante, ausreichende Hitze, um den Tofu geschmackvoll zu machen. Beim Wok gefüllt mit Öl lässt sich das gut testen, indem man einen Holzlöffel ins Öl hält und überprüft, ob es eine Bläschenbildung gibt. Wenn das der Fall ist, ist das Öl heiß genug, um den Tofu hinzuzufügen. Dabei solltest du ihn nicht zu dicht nebeneinander platzieren, weil sonst die einzelnen Stücke aneinander hängen. Der Tofu sollte nicht sehr viel länger als 2-3 Minuten im heißen Öl gelassen werden. Tofu Braten In der antihaftbeschichteten Pfanne lässt sich Tofu mit oder auch komplett ohne Öl braten. Ein Klassiker für gebraten zubereiteten Tofu ist veganes Rührei. Probier es doch gleich mal aus und überzeug dich selbst! Foto: Michael Groll Tofu Dampfgaren Nach der asiatisch geprägten Zubereitungsweise kannst du Tofu auch dampfgaren. Als Einlage in Suppen oder als Hauptspeise übergossen mit Sauce - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Im Dampfgarer dauert die Zubereitung etwa 5-7 Minuten. Roher Tofu Wie bereits erwähnt: Du kannst Tofu auch roh genießen! Entweder in Form von bereits fertig mariniertem Naturtofu oder auch als gekaufter Räuchertofu. Einfach in Scheiben schneiden, aufs Brot legen und optional mit Frühlingszwiebeln oder anderen Leckereien toppen. Super lecker! Nicht herkömmliche Tofu Zubereitungsmethoden Süßgerichte mit Tofu mögen zunächst abwegig klingen, allerdings hat süßer Tofu in asiatischen Ländern eine lange Tradition. Zum Beispiel das malaysische Taufu Fa ist ein beliebter süßer Tofu Pudding, wobei Seidentofu in Zuckersirup angereichert ist. Dort ist es gängig, dass man den Tofu unter den süßen Elementen immer noch herausschmecken kann. Währenddessen bevorzugt man im Westen, die Zutat in Tofu Desserts nur subtil einzusetzen, damit kein Eigengeschmack entsteht. Darunter findet man vor allem Mousse-, Pudding- und Eis-Rezepte. In Kuchen mit Cremeschichten, die ohne Milchprodukte auskommen, fungiert Tofu ebenso als Konsistenzfaktor. Da er recht geschmacksneutral ist, kann man durch Zugabe entsprechender anderer Zutaten gewünschte Geschmacksnuancen erhalten. Tofu Schokoladen Mousse Der Allrounder Seidentofu eignet sich aber auch für herzhafte Speisen. Aufstriche oder Saucen lassen sich damit strecken und flüssiger machen, ohne viel Öl nutzen zu müssen. Dafür eignet sich nicht nur Seidentofu. Einen ausgezeichneten Aufstrich kannst du beispielsweise auch durch das Mixen von Kidneybohnen und Räuchertofu erhalten, der eine vegane Leberwurst-Alternative schafft. Selbst zum Gratinieren bietet sich Tofu mit weiteren Gewürzen, Kräutern und Nährhefe an. Insgesamt trägt Tofu zu einer tollen Nährwertdichte bei und glänzt als pflanzenbasierte Proteinquelle, die man in den zuvor genannten Nahrungsmitteln quasi versteckt einbauen kann, um vor allem als Veganer einfacher seinen Bedarf zu decken. Aber keine Angst, wir haben auch viele alternative Eiweißquellen für Veganer parat, die sich anbieten, wenn man nicht der größte Tofu-Fan ist oder ihn vielleicht nicht so gut verträgt. Wenn aber bisher nur die Scheu vor Tofu überwog, konnten wir dir hoffentlich genug Anregungen liefern, um selbstbewusst deinen ersten eigenen Tofu zuzubereiten! Du fragst dich, wie du am besten alle nötigen Proteine zu dir nehmen kannst? Mit unserem Artikel zeigen wir dir, wie du dich unkompliziert mit allen Aminosäuren versorgen kannst. Der Online-Kochkurs Bowl-Masterclass Ím Online-Kochkurs, die Bowl-Masterclass, lernst du auch wie du Tofu richtig gut zubereitest und erhält außerdem viel Inspiration für viele schöne kreative Bowls. So kannst du eigenständig und im Handumdrehen leckere und gesunde Bowls kreieren. Diese funktionieren flexibel im Alltag und begeistern deine Familie oder Freunde. Anzeige, da dieser Artikel teilweise Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Durch euren Kauf unterstützt ihr aktiv die Arbeit von Deutschlandistvegan. Wir danken euch!

Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen

20. April 2019 Herr Grün kocht 

Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen Sobald es wärmer wird, bereiten wir im Kochlabor häufig Frozen Yogurt zu. Das ist sehr einfach. In Monaten, in denen es noch keine Früchte wie Aprikosen, Kirschen oder Erdbeeren gibt, verwende ich Espresso oder Karamellsirup oder andere der vielen Sirups, die es bei mir gibt. Der Professor mag den Espresso-Frozen-Yogurt mit karamellisierten Pekannüssen besonders gerne. Zutaten (für 4 kleine oder 2 große Portionen) Für den Espressosirup 100 ml Espresso 150 g Rohrohrzucker, (bitte nicht Rohrzucker) 50 ml Sahne 5 g Butter Für die karamellisierten Pekannüsse 1 EL Rohrohrzucker, (bitte nicht Rohrzucker) 1 EL Wasser 10 Pekannusshälften Für den Frozen Yogurt 300 g griechischer Joghurt 50 g Puderzucker 200 ml Schlagsahne Zubereitung Espressosirup Den gekochten Espresso in einen Topf gießen und die 150 g Rohrohrzucker dazugeben. Anmerkung: Bitte während aller Phasen immer gut umrühren. Das Ganze kurz aufkochen und anschließend 3 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss Sahne und Butter dazugeben und noch einmal 2 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Karamellisierte Pekannüsse Zucker und Wasser in eine gut erhitzte beschichtete Pfanne geben. Wenn die Mischung Blasen wirft, die Pekannüsse dazugeben. Die Hitze etwas herunterdrehen. Die Pekannüsse nun unter ständigem Rühren in der Masse wälzen. Auf keinen Fall sollten die Pekannüsse durch das Anrösten schwarze Flecken erhalten. Sobald es anfängt zu duften, die Flüssigkeit verdampft ist und die Nüsse etwas aneinanderkleben, diese aus der Pfanne nehmen und auf Backpapier legen. Gut verteilen und abkühlen lassen. Frozen Yogurt Anmerkung: Alle Gefrierzeiten richten sich natürlich nach der Einstellung Ihres Gefrierfachs. Prüfen Sie also immer einmal die Konsistenz, wie ich es in der Zubereitung beschreibe. Joghurt und 50 g Puderzucker mit einem Schneebesen gut verquirlen. Die Sahne schlagen und unterheben. In ein flaches Gefäß geben (ich nehme eine Auflaufform) und für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Nach dieser Zeit einmal kräftig umrühren und wieder für ca. 1 Stunde ins Gefrierfach stellen. Das Eis sollte danach nicht ganz fest sein, sodass Sie mit einem Messergriff oder Ähnlichem drei Furchen ins Eis ziehen können. Geben Sie den Espressosirup auf einen Löffel und füllen Sie damit die Furchen. Dann streichen Sie diese Furchen wieder mit Eis zu. Lassen Sie zusätzlich Espressosirup über das Eis fließen. Das Muster überlasse ich Ihrer Kreativität. Nun kommt der Frozen Yogurt noch einmal für ca. 2 Stunden ins Gefrierfach. Der Frozen Yogurt ist so konzipiert, dass er nach der Umrühr- und Gefrierfachphase gegessen werden sollte. Über Nacht im Gefrierfach würde er Kristalle ansetzen. Bevor Sie ihn servieren, können Sie ihn ruhig noch ein paar Minuten draußen stehen lassen, bis er die Cremigkeit erreicht hat, die Sie wünschen. Nun mit einem Eisportionierer Kugeln formen und auf Tellern, Eisgläsern oder was immer Sie bevorzugen, verteilen und mit den karamellisierten Pekannüssen dekorieren.

Gebrannte Walnüsse ganz einfach selber machen

15. Dezember 2018 Herr Grün kocht 

Gebrannte Walnüsse ganz einfach selber machenIch finde selbst gebastelte Geschenke toll und hatte Ihnen ja auch versprochen, dass ich ab und zu welche hier zeige. Diese gebrannten Walnüsse können Sie ganz einfach selber herstellen. Außerdem können Sie das Papier für die Tütchen ausdrucken - und eine genaue Bastelanleitung als Video gibt es auch. Auf meiner Website gibt es noch ganz viele Geschenkmöglichkeiten zum Selbermachen: Viele Krokantsorten (sie haben sogar eine eigene Kategorie), eine Spekulatius-Cr?me, Brotaufstriche, ganz viele Pesti, Salze - wie etwa das Selleriesalz. Ach - ich kann gar nicht alles aufzählen. Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen dritten Advent:-) Zutaten (für eine große Tüte) 50 g ganze Walnusshälften 30 g Zucker 30 ml Wasser Zubereitung Zucker und Wasser bei hoher Hitze aufkochen. Wenn eine leichte Bräune entsteht, 50 g Walnüsse dazugeben. Die Hitze etwas herunterdrehen. Die Walnüsse nun unter ständigem Rühren in der Masse wälzen. Zuerst werden die Walnüsse sicherlich etwas ‚gezuckert‘ aussehen - also eher mit einer stumpfen Farbe (Zuckermantel). Mit diesem Trick werden sie schön glänzend: Geben Sie, wenn die Walnüsse einen zuckrigen Mantel haben, ca. 20 ml Wasser dazu. Vorsicht – das zischt. Dann wälzen Sie die Walnüsse in der Pfanne, bis sie glänzen und das Wasser überwiegend verdampft ist. Wenn die Walnüsse so ausschauen wie oben in der Abbildung, aus der Pfanne nehmen und auf einen Teller oder auf Backpapier legen. Die Walnüsse sollen nicht in einem Klumpen zusammenhängen. Schön verteilen und abkühlen lassen. Hier habe ich eine Seite für Sie vorbereitet, auf der Sie das Tütenpapier ausdrucken können und auch eine Anleitung zum Basteln der Tüten sehen – > zur Anleitung. Von Herrn Grün gibt es ganz viele Krokantsorten. Díe Zubereitung ist ähnlich einfach wie bei den karamellisierten Walnüssen. Schauen Sie doch auch gerne hier: Mandelkrokant, Kokos-Mandelkrokant, Erdnusskrokant, Möhrenkrokant und sogar Knoblauchkrokant. Oder gehen Sie gleich zur Kategorie Krokant – dort finden Sie alle Krokantsorten zum Selbermachen. Viel Spaß mit den gebrannten Walnüssen Herr Grün

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-Pflaumen

21. September 2018 Herr Grün kocht 

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-PflaumenDer Professor schaute aus dem Fenster. Dort bogen sich die Bäume im Wind. Es war stürmisch. Der Herbst war heute in Hamburg angekommen. Wir mögen den Herbst ja sehr im Kochlabor. Die Farben und auch die Zutaten, die es gerade gibt. Dazu gehören sicherlich auch Pflaumen. Bei diesem Gericht möchte ich außerdem dem Estragon, eines meiner Lieblingskräuter, eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Viel Spaß mit diesem herbstlichen Gericht. Zutaten für 2 Portionen Für die Stampfkartoffeln 550 g halbfest- oder festkochende Kartoffeln Salz etwas Milch Für die Estragon-Pflaumen 350 g Pflaumen (bitte keine Zwetschgen) 5 EL Olivenöl 1 EL Rohrohrzucker 2 TL getrockneter Estragon (Ich nehme den von Lebensbaum, weil er genau meinen Geschmack trifft. Dies ist auch keine beauftragte Werbung - sondern eine Empfehlung) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Dinkelbulgur-Frikadellen 80 g Dinkelbulgur (zur Not tut es auch ,normaler Bulgur) 1 Ei 40 g Dinkel-Semmelbrösel (zur Not tun es auch ,normale Semmelbrösel) 1 EL Estragon 1 TL Senf ausreichend Öl zum Braten Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Dinkelbulgur-Frikadellen Den Bulgur nach Packungsanweisung kochen. Und in einer Schüssel zur Seite stellen. Ich koche den Bulgur immer mit Gemüsebrühe. Gleich geht es weiter mit den Frikadellen. Stampfkartoffeln Anmerkung: Ich lege die ungeschälten Kartoffeln in einen Dampfeinsatz. Aber Sie können sie auch so kochen, wie Sie das immer tun:-) Die Kartoffeln als weichkochen, abkühlen lassen und dann in einem Topf stampfen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz mögen, stampfen Sie halt mehr oder weniger und können auch noch etwas Milch dazutun. Mit Salz abschmecken. Ich verzichte auf Pfeffer und Muskat, weil ich den Estragon-Geschmack im Gericht nicht verdrängen will. Alles zur Seite stellen. Estragon-Pflaumen Die Pflaumen entkernen und achteln. Öl in eine erhitzte Pfanne geben und die Pflaumen kurz darin köcheln lassen. Den Rohrohrzucker darübergeben, umrühren und weiterköcheln lassen. Dann den Estragon dazugeben. Wieder etwas köcheln lassen. Wichtig: Die Pflaumen sollen noch etwas fest sein - also nicht verkocht oder matschig:-) Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen. Zurück zu den Dinkelbulgur-Frikadellen Zum Bulgur das Ei, die Semmelbrösel, den Estragon und den Senf geben. Alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wieder alles vermengen und einen Kloß aus der Masse formen. Bitte eine Viertelstunde quellen und durchziehen lassen. Formen Sie aus der Bulgurmasse vier Frikadellen. Dann geben Sie ausreichend Öl in eine erhitzte Pfanne - der Boden sollte leicht bedeckt sein. Dann braten Sie die Frikadlelen auf beiden Seiten schön knusprig. Finish Kurz bevor die Frikadellen fertig gebraten sind, erhitzen Sie die Stampfkartoffeln und die Estragon-Pflaumen. Nun verteilen Sie alles auf die Teller und gerne noch etwas Sauce über die Stampfkartoffeln. Der Professor liebt dieses Herbstgericht und ich auch:-) Vielleicht interessieren Sie ja auch diese Gerichte: Gebratener Kürbis mit Pflaumen-Curry-Sauce und grünen Linsen Kartoffel-Dinkel-Waffeln mit gedünstetem Mangold und einer scharfen Pflaumen-Curry-Sauce Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir wünschen euch zu aller erst einen schönen dritten Advent und möchten euch heute unser Menü für das vegane Weihnachtsessen vorstellen. Da jetzt ja schon die dritte Kerze brennt, sollte man sich überlegen, was man denn zu den Feiertagen kochen könnte. Was wäre denn Weihnachten ohne ein leckeres Menü? Weihnachtszeit bedeutet die Zeit mit den Liebsten genießen, vegane Plätzchen wie zum Beispiel vegane Spitzbuben backen, lange Spaziergänge im Schnee, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und eben ein leckeres veganes Weihnachtsmenü an Heiligabend. Für uns ist ganz klar, dass wir weder eine Ente oder Gans für das festliche Weihnachtsessen brauchen, denn auch als Veganer kann man ein schmackhaftes Menü zaubern. Ohne Tierleid und mit reinem Gewissen! Für das erste Gericht für unser veganen Weihnachtsessens gibt es einen leckeren Grünkohlsalat mit Orangen, karamellisierte Walnüsse und Orangendressing. Die Farben harmonieren super miteinander und genauso toll ist der Geschmack. Als Hauptspeise haben wir einen Braten vorbereitet, vegan natürlich, mit Linsen und viel Gemüse. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce und gebratenen Rosenkohl. Der deftige Rosenkohl und die Süße der Cranberries harmonieren wirklich gut zusammen und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Als Dessert gibt es einen weihnachtlichen Klassiker: veganer Bratapfel. Gefüllt ist der Apfel mit Marzipan, Nüssen und Zimt. Am Besten schmeckt uns der Bratapfel noch warm aus den Ofen! Weihnachtsessen muss nicht immer aufwendig und außergewöhnlich sein. Uns war es bei der Auswahl der Gerichte wichtig, dass wir euch leckere Rezepte zaubern, ihr aber dennoch genug Zeit mit euren Liebsten verbringen könnt. Freut euch also auf unser veganes Weihnachtsmenü. Falls ihr auch noch Ideen für euer nächstes Buffet braucht, zum Beispiel für Weihnachten, Silvester oder Geburtstage, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Weihnachtsmenü Rezepte sind für 4 Personen Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen Zutaten für den Salat - 4 Portionen Grünkohl - 1 EL Olivenöl - 4 EL Granatapfel - 3 Orangen   Zutaten für das Dressing - 1 Orange - 2 EL Olivenöl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen - Salz, Pfeffer   Zutaten für die karamellisierten Walnüsse - 70 g Walnüsse - 3 EL Zucker - 3 EL Wasser   Zubereitung Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben! Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl Zutaten für den Braten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - Keines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie   Zutaten für die Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben)   Zutaten für den gebratenen Rosenkohl - 4 Portionen Rosenkohl - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer   Zubereitung Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt die alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung Zutaten - 4 rote Äpfel - 150 g Marzipan - 30 g gehackte Nüsse - 2 EL Pflanzenmilch - 1/­­2 TL Zimt - 1 Prise frische Vanille - Abrieb einer Zitrone   Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen. Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!     Der Beitrag Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gefüllte Kartoffelklöße mit Zwiebelrahmsauce und Spitzkohl

16. November 2017 Herr Grün kocht 

Schon als Kind mochte ich gerne gefüllte Klöße. Vegetarische kannte ich damals noch nicht. Wenn ich abends von den Spielwiesen oder dem Bolzplatz zurückkam, wurden sie meist aufgewärmt - natürlich nur, wenn noch welche da waren. Meine Mutter ist eine exzellente Köchin und die Klöße waren deshalb auch eine Freude. Dazu gab es mal Sauerkraut oder auch Rotkohl. Manchmal sogar Apfelmus. Herrlich. Ich möchte Ihnen heute eine vegetarische Variante vorstellen. Dazu gibt es Spitzkohl und natürlich eine Zwiebelrahmsauce. Dieses Gericht widme ich meinem Sponsor Bleywaren. Seit 1827 verkauft das Traditionsunternehmen Töpfe und Haushaltswaren. Bleywaren ist immer noch sehr traditionsbewusst und bodenständig, aber alles ist jetzt auch etwas moderner in Cloppenburg und es gibt sogar einen Online-Shop, den der Junior - Thomas Grimme - betreibt.Ich selbst besitze einige Produkte von Bleywaren und bin begeistert.  Hier geht es zu Bleywaren Vorab noch eine Anmerkung zu diesem Rezept: Die Klöße schmecken am besten, wenn man sie einmal kalt werden lässt. Dann erreichen sie die optimale Konsistenz. Vor dem Essen für 2 bis 3 Minuten in siedendes Wasser geben. Wenn Sie Klöße übrig haben, zum späteren Aufwärmen (also zum Beispiel am Abend), können Sie die Klöße auch vierteln und dann in der Sauce erhitzen. Zutaten (für 2 Personen mit großem Hunger) Zutaten (für 6 Klöße) 800 g mehligkochende Kartoffeln 60 g Kartoffelmehl 60 g Mehl 1 Ei 1 TL Salz 5 g Butter etwas Mustkatnuss Für die Füllung Anmerkung: Bitte heben Sie 4 gehäufte EL für die Sauce auf. Wenn mehr übrig ist, bitte alles für die Sauce verwenden. 250 g Kidney Bohnen (aus der Dose) 40 ml Olivenöl 1 TL Hickorysalz (Rauchsalz) 2 TL Majoran 1 TL scharfes Rosenpaprika 1 TL Oregano 1 geh. TL mittelscharfer Senf frisch gemahlener schwarzer Pfeffer 1 Handvoll gehackte Blattpetersilie (oder Schnittlauch in Ringchen, oder Liebstöckel) Für den Spitzkohl 1 Kg Spitzkohl 200 ml Gemüsebrühe 50 g Butter Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer circa 1 TL Kümmel Für die Zwiebelrahmsauce 2 mittelgroße Zwiebeln 40 g Butter 200 ml Gemüsebrühe 200 ml Sahne 1 TL Majoran 1 TL Kümmel 1 TL Senf 1 TL Honig 4 geh. EL der Füllung (wenn es mehr als 4 EL sind, bitte alles dazugeben) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Zubereitung Klöße Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser weichkochen. Erkalten lassen. Später geht es weiter mit den Klößen. Zubereitung Füllung Die Blattpetersilie grob hacken. Die Kidneybohnen mit dem Öl, dem Hickorysalz, dem Majoran, dem Rosenpaprika, dem Oregano und dem Senf gut mit einem Pürierstab oder ähnlichem pürieren. Nach Gusto mit etwas Pfeffer würzen. Ist Ihnen die Cr?me noch nicht rauchig genug, dann geben Sie noch etwas Hickorysalz dazu. Die Cr?me sollte eine weiche aber dennoch relativ feste Konsistenz haben. Wir wollen ja die Klöße damit füllen. Zum Schluss vermischen Sie die Cr?me mit einem Löffel mit der gehackten Blattpetersilie. Zubereitung Spitzkohl Die äußeren Blätter entfernen, den Spitzkohl halbieren, den Strunk herausschneiden und die Hälften längsseitig und über die Breite in circa 3 bis 4 cm breite Streifen schneiden (siehe Abbildung). Nun die Butter in einem relativ großen Topf zerlassen und die Streifen darin circa 3 bis 4 Minuten andünsten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und bei geschlossenem Topf circa 10 bis 15 Minuten andünsten. Einfach mal probieren. Sie sehen schon, wenn die Stücke weich aber noch bissfesst sind:) Ich habe den Spitzkohl nun etwas gesalzen und gepfeffert und etwas Kümmel darüber gegeben. Den Deckel darauf und durchziehen lassen. Zurück zu den Klößen Die Kartoffeln pellen und durch die Kartoffelpresse drücken oder mit dem Stampfer fein zerstampfen. Mehl, Stärke, das Ei und die Butter dazugeben. Außerdem 1 TL Salz und etwas frischen Muskat hineinreiben. Ausreichend gesalzenes Wasser aufsetzen. Die Klöße auf ungefähr Handtellergröße formen. 1 EL Füllung in die Mitte legen, zuklappen und zu einem Kloß formen und in das siedende (nicht kochende) Wasser geben. Wenn das Wasser kocht, schlagen die Klöße nämlich aneinander und lösen sich langsam auf. Die Klöße circa 20 bis 25 Minuten im siedenden Wasser lassen. Sauce Die Zwiebeln in Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebeln darin braun andünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen. 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Sahne dazugeben, Kurz aufkochen lassen und umrühren. Dann Majoran, Senf, Honig und die Füllung dazugeben. So lange köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entstanden ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Finish Den Spitzkohl erhitzen. Die Sauce kurz aufkochen. Die Klöße etwas abdampfen lassen und auf die Teller verteilen. Den Spitzkohl daneben. Die Sauce über die Klöße geben. Voil?:) Viel Spaß und gutes Gelingen Herr Grün

Krosse Kartoffelplätzchen mit dänischem RoteBete-Apfel-Gurken-Salat

29. Dezember 2019 Herr Grün kocht 

Krosse Kartoffelplätzchen mit dänischem RoteBete-Apfel-Gurken-SalatKartoffelplätzchen mit dänischem RoteBete-Apfel-Gurken-Salat Das Jahr ist zu Ende und hej - wir haben ganz schön was erlebt hier im Kochlabor. Manchmal ging alles super gut und manchmal eben nicht so. Ich denke, das war bei euch nicht anders:-) Dieses Gericht habe ich mir für Silvester (oder was immer ihr auch feiern wollt) ausgedacht. Man kann es festlich angehen oder ganz einfach die Kartoffelplätzchen auf einem Teller und den Salat in einer Schüssel...Es ist euer Fest:-) Viele Grüße vom Professor, Luigi und mir. Kommt gut ins Neue Jahr. Wir wünschen euch Glück und Gesundheit. Bis nächstes Jahr:-) Zutaten (für zwei zwei mit einem Riesenhunger als Hauptspeise oder für vier bis 6 als Vorspeise undsoweiter:-) Für die Kartoffelplätzchen (ca. 14 Stück - Durchmesser 6 cm - Höhe 1 cm) 400 g Kartoffeln mittelfestkochend 200 ml Milch 15 g Butter 80 g Weichweizengrieß 1/­­3 TL Salz etwas frisch geriebenes Muskat 2 TL getrockneter Liebstöckel 1 Handvoll Blattpetersilie Salz Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer ausreichend Bratöl Ihrer Wahl Wichtig dabei: Es soll unbedingt Öl zum Braten sein, damit es nicht verbrennt. So gibt es eine schöne Kruste, die das Plätzchen zusammenhält, denn wir backen ja auch ohne Ei? Zutaten dänischer RoteBete-Apfel-Gurken-Salat 150 g schlesische Gurkenhappen 150 g Rote-Bete-Salat (Kugeln) 1 mittelgroßer Apfel (Elstar oder ähnlich) 2 EL saure Sahne 2 EL Sahne 2 EL Rote-Bete-Saft Salz, Pfeffer Zubereitung Kartoffelplätzchen Die Kartoffeln mit Schale kochen. (Ich mach das mit einem Dampfgarkocher. Das ist ein Topf mit Sieb obenauf. Unten kocht das Wasser und steigt als Dampf hoch, umarmt die Kartoffeln hitzig, die dann mit der Zeit weich werden...). Die Kartoffeln in der Schale kalt werden lassen. Die Blattpetersilie grob hacken. Die Milch mit der Butter, etwas Salz, Muskat und dem Liebstöckel leicht aufkochen lassen und dann den Grieß hineinrieseln lassen. Dabei immer schön rühren. Nach kurzer Zeit klumpt diese Masse und es bildet sich so eine Art Kloß. Nehmen Sie die Masse dann sofort vom Herd und lassen Sie sie abkühlen. Die Kartoffeln pellen und in einer Rührschüssel ganz fein stampfen. Dann die Grießmasse dazugeben und alles gut vermischen. Dann kommt noch 1 TL Liebstöckel dazu und die gehackte Blattpetersilie. Alles gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse ca. 10 Minuten ruhen lassen und dann zu einer Rolle (Durchmesser ca. 6 cm) rollen und noch einmal ca. 15 Minuten ruhen lassen. Zubereitung dänischer Rote-Bete-Salat Die Gurken, die Rote-Bete und den geschälten Apfel in große Würfel schneiden. Die Restlichen Zutaten dazugeben und alles gut vermischen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer ganz nach Ihrem Geschmack würzen. Zurück zu den Kartoffelplätzchen Soviel Öl in eine erhitzte Pfanne geben, dass der Boden bedeckt ist. Nehmen Sie ein kleines Stück von der Teigrolle und geben Sie es in die Pfanne. So teste ich die Hitze. Wenn es an der Seite Blasen wirft, ist das Öl heiß genug. Den Test können Sie übrigens auch mit einem Holzlöffel machen - aber mit der Originalmasse ist es halt genauer. Schneiden Sie jetzt geschwind ca. 1 cm dicke Plätzchen von der Rolle ab. Dazu benötigen Sie ein scharfes, langes Messer oder Sie können auch einen Faden verwenden. Legen Sie die Plätzchen vorsichtig in die Pfanne. Da werden sie nun von beiden Seiten schön kross gebraten. Finish Die Kartoffelplätzchen und den Dänischen Salat auf den Tellern verteilen. Professor Caprese, Luigi und ich wünschen Ihnen einen guten Rutsch ins Neue Jahr, Glück, Gesundheit:-)

Veganes Weihnachtsmenü mit Schoko-'Topfen'-Knödel

16. Dezember 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Weihnachtsmenü mit Schoko-'Topfen'-Knödel Und schon wieder stehen die Feiertage vor der Tür und die übliche Frage kommt auf: Was koche ich zu Weihnachten? Wir haben ein tolles veganes Weihnachtsmenü für dich und deine Familie aufgestellt. Lass dich inspirieren und verwöhne deine Liebsten mit einem leckeren veganen Menü! Was wäre das Weihnachtsfest ohne ein veganes Weihnachtsmenü? Eins ist für uns klar, dass an Weihnachten weder Gänsebraten noch Würstchen oder Fleischfondue serviert wird. In den letzten Jahren haben wir schon viele passende Gerichte für die Festtage vorgestellt und auch diesmal gibt es wieder etwas Schmackhaftes, ganz ohne Tierleid! Schaue doch bei unseren vergangenen veganen Menüs vorbei, hier findest ein Weihnachtsmenü, welches du ganz ohne Stress zubereiten kannst. Auch das vegane Weihnachtsmenü vom letzen Jahr hält drei super Rezepte für dich bereit! Veganes Weihnachtsmenü - Vorspeise Salate gehören zu den Vorspeisen, mit denen man nichts falsch machen kann. Mit ein paar außergewöhnlichen Zutaten und einer besonderen Zubereitung, kannst du eine tolle Festtags-Vorspeise zaubern. Wie wäre es also mit einem Rote Bete Carpaccio und gebratenen Kräuterseitlingen, die aussehen wie Jakobsmuscheln? Wir servieren das vegane Carpaccio mit frischem Rucola und einem fruchtigen Orangen-Senf-Dressing. Dann noch frisches geröstetes Brot dazu und du hast eine perfekte vegane Vorspeise für ein veganes Weihnachtsmenü oder auch für Silvester! Veganes Weihnachtsmenü - Hauptspeise Unser veganes Weihnachtsmenü geht weiter mit der Hauptspeise, hierfür haben wir einen veganen Linsenbraten vorbereitet. Der Braten wird mit viel Gemüse, Linsen und Gewürzen zubereitet. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce, gedämpfte Kartoffeln und grüne Bohnen. Die deftigen Bohnen harmonieren sehr gut mit der Süße der Cranberries und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Veganes Weihnachtsmenü - Dessert Als veganes Dessert gibt es etwas Besonderes, denn wir haben Schoko-Topfen-Knödel kreiert. Diese sind mit der Vivani Zartbitter - Gebrannte Mandel gefüllt und werden anschließend in der iChoc - Classic gewälzt. Wie lecker klingt das bitte? Die veganen Topfen-Knödel sind super schnell zubereitet und können auch schon am Tag vorher vorbereitet werden. Dann musst du sie am nächsten Tag nur noch kochen und mit dem fruchtig-süßem Kirschkompott servieren! Das perfekte Dessert für ein veganes Weihnachtsmenü. VIVANI - Bio und vegan Bei unserem veganen Dessert verwenden wir gerne die neue Schokolade von VIVANI. Die Sorte Zartbitter - Gebrannte Mandel passt perfekt zu den Festtagen, denn die herbe vegane Schokolade wird mit süßen gebrannten Mandeln kombiniert. Die Schokolade zergeht auf der Zunge und übrig bleiben die knackigen sowie süßen Mandelstückchen, einfach lecker! Wir naschen die Schokolade einfach so, doch auch unser veganes Weihnachtsmenü profitiert davon. Als veganes Dessert gibt es nämlich Schoko-Topfen-Knödel gefüllt mit der VIVANI Schokolade! ,,Eine gute Schokolade ist viel mehr als eine reine Süßware. Sie ist ein wertvolles Kunstwerk. Sie wird nicht einfach produziert, sondern entsteht liebevoll - durch Inspiration und Leidenschaft. Das Motto von VIVANI ist einfach genial, denn sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Leidenschaft für einen nachhaltigen und künstlerischen Genuss mit uns zu teilen. VIVANI verpackt ihre Schokolade immer ökologisch, bedruckt die Verpackung nur mit mineralölfreien Farben, die klimaneutral produziert werden. So macht veganer Genuss Spaß! Rote Bete Carpaccio mit Kräuterseitlingen - Vorbereitungszeit: 15 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 10 Minuten - Schwierigkeitsgrad: einfach - Menge: 4 Portionen Zutaten für den Salat - 3 Rote Bete (gekocht) - 4 Handvoll Rucola - 3 Kräuterseitlinge - 1 EL Olivenöl - 1 EL schwarzer Sesam - Salz, Pfeffer Zutaten für das Dressing - 1 Orange (Saft) - 2 EL Olivenöl - 1 EL Apfelessig - 1 EL Agavendicksaft - 1/­­2 TL Senf - Salz, Pfeffer Zubereitung - Rote Bete in hauchdünne Scheiben schneiden und auf einem flachen Teller zu einem Kreis auslegen. - Danach Rucola waschen und je eine Handvoll auf dem Teller verteilen. - Für das Dressing alle Zutaten in einem Mixer für 1 Minute lang cremig mixen. - Anschließend Kräuterseitlinge in fingerdicke Scheiben schneiden, 1-2 Minuten von jeder Seite mit Öl anbraten und salzen. - Kräuterseitlinge auf den Salat geben, mit Dressing und schwarzem Sesam servieren! Linsenbraten mit Cranberry-Sauce - Vorbereitungszeit: 20 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 40 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 4-6 Portionen Zutaten Linsenbraten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - kleines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie Zutaten Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben) Zutaten Bohnen - 4 Portionen Bohnen - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer Zubereitung - Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. - Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten anbraten. Anschließend das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine geben und grob zerkleinern. - Dann die Masse in eine Kastenform geben und für 30-35 Minuten backen. - Für die Sauce alle Zutaten in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. - Anschließend Bohnen mit Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Wenn sie noch nicht gar sind, noch noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn das Wasser verkocht ist, Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. - Danach Braten in fingerdicke Scheiben schneiden, mit gedämpften Kartoffeln, der Sauce und den Bohnen servieren! Vegane Schoko-Topfen-Knödel - Vorbereitungszeit: 10 Minuten - Koch-/­­Backzeit: 20 Minuten - Schwierigkeitsgrad: mittel - Menge: 4 Portionen Zutaten Teig - 300 g Pflanzliche Quarkalternative - 90 g Hartweizengrieß - 3 EL Agavendicksaft - 2 EL Kakaopulver - 2 EL Speisestärke - 100 g Vivani - Zartbitter Gebrannte Mandel Zutaten Panade - 3 EL Mandeln (gehackt) - 2 EL Backkakao - 1 EL Rohrohrzucker - 40 g iChoc - Classic (fein gehakt) Zutaten Kirschkompott - 1 Glas Kirschen - 2 EL Speisestärke - 2 EL Agavendicksaft - 1/­­2 Zitrone (Saft) Zubereitung - Quark mit Grieß, Kakaopulver, Speisestärke und Agavendicksaft verrühren, bis alles gut vermischt ist. Kurz ziehen lassen. - Dann Schokolade in kleine Rippchen brechen. - Mit feuchten Händen Kugeln aus dem Teig formen, je zwei Stücke Schokolade reindrücken und zu einer Kugel verschließen. - Danach Wasser in einem Topf erhitzen, Knödel bei siedendem Wasser für 10 Minuten ziehen lassen oder bis sie oben schwimmen. Herausnehmen und beiseite stellen. - Alle Zutaten für die Panade verrühren und die Knödel darin wälzen. - Für das Kompott die Flüssigkeit der Kirschen mit der Speisestärke verrühren, bis keine Klümpchen mehr darin sind. - In einem Topf solange köcheln lassen bis es eindickt. - Anschließend Agavendicksaft, Zitronensaft und Kirschen unterrühren und kurz mit köcheln lassen. - Knödel mit heißem Kirschkompott servieren! Unser veganes Weihnachtsmenü entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit iChoc. Vielen Dank!

Mehr Nährstoffe im Essen? Die besten Tricks für die Küche

30. Oktober 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Mehr Nährstoffe im Alltag? Eine gesunde und vollwertige Ernährung spielt für die meisten Veganer und Veganerinnen eine bedeutende Rolle. Immerhin geht es darum, den eigenen Körper mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen und somit die potenziellen Präventiveffekte der Ernährungsweise auszuschöpfen. Unverzichtbar ist dabei der richtige Umgang mit Lebensmitteln. Dieser nämlich kann über Wohl und Wehe der sogenannten Nährstoffdichte entscheiden. Wir zeigen Tipps rund um die schonende und nährstofffreundliche Zubereitung: (Quelle: Hermes Rivera on Unsplash) Gemüse schonend zubereiten für mehr Nährstoffe Gut zubereitet ist halb gewonnen. In Sachen Nährstoffe gilt das ebenso. Gemüse enthält zahlreiche Nährstoffe, die wichtig für einen gesunden und gut versorgten Körper sind. Hierzu zählen nicht nur Vitamine, sondern auch Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die positive Effekte entfalten können. Das Problem ist jedoch: Bei allzu rabiatem oder auch falschem Garen gehen vor allem die guten Vitamine verloren. Aus der Nährstoffbombe wird dann allenfalls noch eine Wunderkerze, mehr aber nicht. Beim Garen von Gemüse gibt es jedoch einige Möglichkeiten, diese Aufgabe so schonend wie möglich zu erledigen. Allen voran steht hier das Dampfgaren. Das Bundeszentrum für Ernährung macht deutlich, wie vorteilhaft diese Methode sein kann: ,,Die Feuchtigkeit des Dampfes verhindert, dass die Lebensmittel austrocknen. Weil sie jedoch nicht direkt mit dem Wasser in Berührung kommen, werden sie auch nicht gewässert oder ausgelaugt. Daher bleiben wasserlösliche Inhaltsstoffe wie Kohlenhydrate (z. B. Zucker) und Mineralstoffe, sowie und Vitamine (B1, B2, B6, B12, C und Niacin) zum größten Teil im Gargut, statt sich im Sud zu lösen. Quelle: www.bzfe.de Rezept Tipp: Vollwertige vegane Buddha Bowl Vollwertige vegane Buddha Bowl Dampfgartöpfe erleichtern das Kochen Wer sein Gemüse regelmäßig mit Dampf garen möchte, wird früher oder später von umständlichen Siebeinsätzen genervt sein. Gerade wenn mehrere Gemüsesorten parallel gedämpft werden sollen, wird es eng auf dem Herd. Dampfgartöpfe mit entsprechenden Böden oder sogar Ebenen erleichtern das Kochen daher erheblich, wenn viel Gemüse auf dem Tisch stehen soll. Wer hier auf die Qualität achten und sich erst einmal orientieren möchte, für den hat toepfe.de die besten Dampfgartöpfe zusammengestellt. Tipp: Zusätzlich zum Dampfgaren erweist sich auch das Blanchieren als vergleichsweise schonende Garmethode. Vor allem Sorten, die nicht besonders lange Garen müssen, werden maximal vier Minuten in kochendem Salzwasser gebadet und sofort nach dem Herausnehmen eiskalt abgeschreckt. Für kleine Gerichte, Gemüsewürfel in Salaten und auch Aufstriche empfiehlt es sich, Gemüse schnell und unkompliziert zu blanchieren. Nährstoffreiche Rohkost in die Ernährung integrieren Gemüse zuzubereiten, bedeutet nicht zwingend, dass die leckeren Sorten auch erhitzt werden müssen. Was den Nährstoffreichtum betrifft, stellt der Rohverzehr in den meisten Fällen die wohl beste Alternative dar. Ohne die Einwirkung von Hitze bleiben auch die instabileren Vitamine in großer Zahl erhalten. Daher empfehlen Ernährungsexperten, rund fünfzig Prozent der täglichen Ernährung mit Rohkost zu gestalten. Grüne Smoothiebowls  Quelle: Kimzy Nanney on Unsplash Grüne Smoothiebowls sind echte Nährstoffwunder. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig. Besonders lecker sind Rohkostsalate mit tollen Dressings, rohe Smoothiebowls mit viel grünem Gemüse und auch Aufstriche, Dips oder einfache Rohkostplatten. So lässt sich ein Teil der kritischen Nährstoffe deutlich einfacher decken. Von dieser Regel gibt es jedoch Ausnahmen: Nicht alle Mikronährstoffe sind in rohem Gemüse am besten verfügbar. Bei Lycopin aus Tomaten oder Betacarotin aus Möhre, Süßkartoffel und Kürbis ist vorheriges Garen absolut empfehlenswert, da sich die Bioverfügbarkeit hierdurch deutlich steigern lässt. Wichtig! Nicht jedes Lebensmittel eignet sich für den Rohverzehr. Das Solanin in Kartoffeln und Lektine in Hülsenfrüchten wirken giftig auf den menschlichen Körper. Hier gilt also weiterhin, diese Lebensmittel gut zu garen. Auch Hülsenfruchtmehle sind von dieser Regel betroffen. Richtig aufbewahren für maximale Nährstoffe Schonende Zubereitung und Rohverzehr sind einerseits kluge Strategien, um das Maximum aus dem Nährstoffangebot der täglichen Nahrung zu holen. Das jedoch gilt nur, wenn Obst und Gemüse gut gelagert wurden. Bei falscher Lagerung nämlich gehen viele wertvolle Mikronährstoffe bereits in den Tagen vor dem Verzehr verloren. Frischen Einkauf zügig verbrauchen. (Quelle: leonie wise on Unsplash) Hier gibt es verschiedene Grundregeln, deren Beachtung sich lohnen kann: - Sorten, die es auch in ihrer Heimat kühl mögen und kennen, sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Hierzu zählen beispielsweise Kürbis und Kohlsorten. - Obst und Gemüse, das Wärme kennt, fühlt sich in einer Schale an luftiger, aber nicht zu warmer Stelle wohl. Das gilt unter anderem für Mango und Tomate. - Frische Lebensmittel sollten nicht zu lange lagern, da sie dabei nachreifen und Nährstoffe verlieren können. Daher lohnt es sich, nur für drei tage im Voraus einzukaufen. - Einige Vitamine sind lichtempfindlich. Eine dunkle Lagerung empfiehlt sich zum Beispiel bei Vollkornkörnern, Hefeflocken, Möhren und Kartoffeln. Ein weiterer Tipp für nährstoffreicheres Gemüse und Obst ist der regionale und saisonale Kauf. Nahrungsmittel, die nicht weit reisen mussten und erst vor Kurzem geerntet wurden, enthalten mehr Mikronährstoffe als jene, bei denen mehrere Wochen zwischen Ernte und Verzehr liegen. Aus diesem Grund sind Flugmangos beispielsweise vorteilhafter als Schiffware, in puncto Klimabilanz allerdings echte Verlierer. Tiefkühlware vorziehen Wer darüber hinaus auf gelagerte Gemüsesorten zurückgreifen möchte, sollte Tiefkühlware stets Konservenware vorziehen. Insbesondere frisches Bio-Gemüse, das sofort nach seiner Ernte eingefroren wurde, erweist sich in puncto Nährstoffgehalt als Glücksfall. Vor allem während der Wintermonate, wenn das regionale Angebot etwas zusammenschrumpft, kann der Griff zum Tiefkühlregal die Nährstoffversorgung pushen. Auch hier lohnt es sich übrigens, die Ware schonend im Dampfgarer aufzutauen. 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Vegane Marillenknödel

15. August 2019 Eat this! 

Dampfende, warme vegane Marillenknödel, gefüllt mit süß-saftigen, reifen Sommeraprikosen, gewälzt in gerösteten, aromatischen Haselnuss-Semmelbröseln. Komm‘ schon, wenn das nicht der Inbegriff ... Der Beitrag Vegane Marillenknödel erschien als erstes auf Eat this!.

Falafel mit Zitronencouscous, Kreuzkümmel-Lughurt und Basilikum-Minzsalat

19. Juli 2019 Herr Grün kocht 

Falafel mit Zitronencouscous, Kreuzkümmel-Lughurt und Basilikum-Minzsalat Dieses Post enthält Werbung für LUVE Drei Tage hatte ich den Professor nicht gesehen. Auf Anrufe reagierte er nicht. Nachts hörte ich manchmal ein lautes Scheppern aus seinem Haus. Am vierten Tag ging ich rüber. Er stand in der Küche an einer merkwürdigen Maschine, die viel Lärm machte und nach oben durch ein Rohr Wasserdampf ausspuckte. Der Professor hatte eine Taucherbrille an und Kopfhörer auf. Er hatte mich nicht kommen hören. Ich klopfte ihm vorsichtig auf die Schulter. Er stellte die Maschine ab. >>Was ist das?>> Ich musterte die Maschine. >>Ein Falafel-AutomatKommen Sie heute Abend ins Kochlabor. Ich werde für Sie kochen. Sie müssen sich erholen.>Ja!

Grillen und die Faszination der Glut

22. Mai 2019 Deutschland is(s)t vegan 

Grillen und die Faszination der Glut Anzeige - Die Menschen lieben es zu grillen, am Lagerfeuer zu sitzen und sind vom Feuer fasziniert. Doch warum ist das eigentlich so? Wir zeigen dir, woher die Faszination der Glut kommt und geben dir außerdem fünf Kochbuch-Tipps für den perfekten Grillabend! Feuer - eine lebensbedrohliche Naturgewalt Feuer hat unseren Vorahnen in Angst und Schrecken versetzt und blitzartig davon gejagt. An solche Schicksalsgewalten denken wir heute nicht mehr, wenn wir am Lagerfeuer oder offenen Kamin sitzen und fasziniert in die Glut blicken. Das Feuer beherrschen zu lernen, veränderte das Leben der Menschen maßgeblich und bahnte erst die Entwicklung zum Homo Sapiens. Vermutlich wagten Hominiden in der südafrikanischen Savanne als erste Lebewesen, glühende Zweige nach einem Brand davon zu tragen und in ihren Höhlen ein kontrollierbares Feuer damit zu erhalten. Sie lernten die Glut zu hegen und im Schutze der Höhlen mit trockenem Brennholz immer wieder neu zu auflodern zu lassen. Später übte der Mensch selbst mit Hartholz Flammen zu entfachen, indem er es aufeinander rieb, um die nötige Hitze zu erzeugen. Eine weitere Methode was das Aufeinanderschlagen von Feuerstein und Pyrit, der Eisensulfid enthält und deswegen Funken springen lässt. Diese fing man mit einem Zunderschwamm (Ein Pilz) auf und konnte so trockenes Holz oder Stroh zum brennen bringen. Vorteile durch den Umgang mit Feuer Mit Feuer umgehen zu können, brachte für den Urmenschen verschiedene Vorteile mit sich. Zum Einen vermochten die lodernden Flammen wilden Tieren Angst einzuflößen, so dass diese sich nicht näher an die Behausung der Menschen heran trauten. Außerdem stärkte es die Gemeinschaft, weil sich die Menschen um das Feuer zu versammeln begannen. Hier war es warm und man fühlte sich geborgen. Später lernte man Geschirr zu brennen, viel später Dampf zu nutzen und mit der Errungenschaft der Dampfmaschine Jahrhunderte später, trat sich nochmal eine ganz neuer entwicklungsgeschichtlicher Prozess los. Man lernte Lebensmittel im und /­­ oder über dem Feuer zu garen und damit verdaulich und haltbar zu machen. Manche Pflanzen, insbesondere Getreide und Hülsenfrüchte wurden z.T. dadurch erst genießbar. Auch tierisches Protein wurde bekömmlicher. Der süße und nährende Geschmack gegarter Stärke, sowie die Röstaromen, die beim Grillen von Eiweiß entstehen, haben unser Evolutionsgedächtnis positiv geprägt. Dieser Geschmack suggeriert uns, gut genährt zu werden und ausreichend mit Energie versorgt zu sein. Mitunter einer der Gründe, warum Gegrilltes einfach so wunderbar mundet. Lehm und Ton konnte in den Flammen gebrannt werden. So haben die Menschen Kochgeschirr entwickelt, in dem sie Nahrungsmittel garen und warm halten konnten. Feuer und Evolution Das Feuer beschleunigt die evolutionäre Entwicklung des Menschen enorm. Auf der einen Seite ermöglichte es den Urmenschen sesshaft zu werden, also in kälteren Jahreszeiten an Orten zu bleiben, die der Nomade einst verlassen musste. Auf der anderen Seite konnten neue Lebensmittelgruppen erschlossen werden, da es gelang Faserstoffe und biochemische Verbindungen bekömmlicher aufzuspalten und diese dadurch besser verdaulich zu machen. Die Vorratshaltung entwickelt sich, später der gezielte Anbau und nach und nach die Domestikation. ,,Brainfood durch das Feuer Für das Wachstum des menschlichen Gehirns ist erwiesenermaßen nicht maßgeblich der Verzehr von Fleisch, also tierischem Protein verantwortlich, sondern vielmehr die um das Feuer entstandene Lebensgemeinschaft von Menschen. Das mehrstündige tägliche Beisammensein an den Flammen nach Einbruch der Dunkelheit veränderte die Gemeinschaft. In dieser Zeit konnte nichts anderes gemacht werden, als beieinander zu verweilen und lange Gespräche zu führen. Man begann sich auszutauschen, Geschichten zu erzählen, Phantasien und Träume zu erörtern, Visionen zu teilen und Pläne zu schmieden. Das Gehirn bekommt ,,Futter - die Nerven werden auf eine neue Weise stimuliert. All das hat zum Wachstum unseres Gehirn und der Entwicklung des Menschen zum Homo Sapiens wohl tiefgreifender beigetragen, als die veränderte Zusammensetzung der Nahrung und die Ernährungsform /­­ bzw. der Verzehr von Fleisch. Zumal man ja vom Jagen unabhängiger wurde, da sich nun auch weniger bekömmliche Gräser, Saaten, Samen, Hülsenfrüchte etc. genießbar und verdaulich zubereiten ließen. Was uns bis heute geblieben ist: Flammen faszinieren uns immer noch. Kinder und Erwachsene zündeln gerne, das Spiel mit dem Feuer hat eine anziehenden und zugleich beruhigende Wirkung auf uns. Wir lieben die Geräusche von Lager- und Kaminfeuer. Das Zischen und Knacken, das lodern und knistern. Feuer hat auch gesellschaftlich seinen festen Platz in unserer Kultur. Zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten finden wir uns rund um wärmende und Licht bringenden Flammen zusammen. Sei es am Osterfeuer, zum Mitsommernachtsfeuer, zum Erntedankfeuer oder zum Fackellauf an St. Martin. Im Sommer machen wir Lagerfeuer und schlafen rund um die Glut. Und wir grillen natürlich unglaublich gerne - obwohl das selten am offenen Feuer stattfindet. Aber der Geschmack und der Geruch von im und über dem Feuer gerösteten Speisen trifft einen tiefen Nerv in uns. Also - warum nicht am offenen Feuer genießen. Am Spieß gegrillt und unmittelbar verzehrt. Einfacher und schöner kann entspanntes Beisammensein in lauen Sommernächten nicht sein. Unsere Empfehlungen für veganes Grillen Der Sommer naht und wir bekommen immer wieder Lust auf entspannte Grillabende. Wenn du noch nicht genau weißt, was du alles veganes auf den Grill schmeißen kannst, haben wir hier ein paar Buchempfehlungen für dich. Dort findest du alle Infos rund ums vegane Grillen. Die leckeren Rezepte sind einfach und passen perfekt zum Grillen. Lass dich inspirieren. Vegan grillen kann jeder von Nadine Horn und Jörg Mayer Vegan grillen ohne Fleisch von Henning Windstedt und Claudia Ruf-Logner Grills Vegan! Das große vegane Grillbuch von Tom Backsteyn Heftig deftig: Vegan rösten, schmoren, Raucher, grillen und braten von Sebastian Copien Vegan Grillen: Das Grillbuch mit veganen Rezepten von Noam Koch und Cooking Heros Wir wünschen guten Appetit! Hast du noch weitere Tipps zum veganen Grillen? Schreib uns gerne bei Facebook oder Instagram! Anzeige, da dieser Artikel Affiliate-Links enthält oder in Kooperation mit einem Partner entstand. Danke, dass du unsere Arbeit unterstützt.

Vegan in Japan

6. Januar 2019 Totally Veg! 

Vegan in JapanIm Herbst haben mein Mann M und ich uns einen Traum erfüllt: Wir sind endlich nach Japan gereist! Wir waren beide schon viel in der Welt unterwegs, und veganes Essen zu finden war noch nie ein Problem. Trotzdem hatte ich vor der Reise nach Japan doch etwas Bedenken, ob diese denn auch kulinarisch für uns ansprechend wäre. Immerhin ist das Konzept des Vegetarismus in Japan sehr wenig bekannt, und Fisch sowie Fischflocken (aka Bonito) wird in fast jede Speise fröhlich hineingemischt. Dazu kommt noch die Sprachbarriere, denn wir können keinen Brocken Japanisch. Spoiler-Alert: Wir haben sehr gut gespeist. Bei dieser Reise muss ich ehrlich zugeben, dass wir uns recht wenig vorbereitet haben, da wir beide beruflich gut eingespannt sind (das ist auch der Grund, warum es hier am Blog ein wenig ruhig geworden ist, mea culpa). Wir haben zwar einen schicken Reiseführer gekauft, den wir im Flugzeug auf dem Weg zu anderen Destinationen durchgeblättert haben und wir haben uns für eine Reiseroute entschieden, aber das wars dann auch. So fleißig wie andere Blogger, die sich bestens für den Japan-Urlaub vorbereiten, war ich demnach nicht, aber meiner Meinung nach war das auch nicht nötig. Das tröstet auch vielleicht diejenigen unter euch, die mit hängender Zunge in den Urlaub starten, so wie das heuer bei uns der Fall war.  Da wir verschiedene Destinationen in Japan besucht haben und mit dem Zug reisen wollten, haben wir uns für den Japan Rail Pass entschieden, der sehr praktisch ist, da man im Nahverkehr in Tokio beispielsweise auch viele Züge damit benutzen kann. Und hier kommt mein erster, großer Tipp für Japan: Bucht euch mit eurem Japan Rail Pass ein Pocket WiFi dazu, quasi euer persönliches WLAN zum Mitnehmen. Wir haben unsere ganze Reise damit navigiert, da Google Maps wirklich unverzichtbar war für uns, gerade dort, wo Straßennamen nur auf Japanisch angeschrieben waren - nicht nur bringt Google Maps einen von A nach B, es zeigt einem sogar in Bahnhöfen an, auf welchem Gleis der Anschlusszug losfährt, und glaubt mir, auf japanischen Bahnhöfen, wo es vor Leuten wuselt, kann dieser kleine  Informationsvorsprung echt gut sein. Und natürlich bringt es einen zu den besten veganen Restaurants via HappyCow. Zwar gibt es in einem fortschrittlichen Land wie Japan sehr viele gratis Zugänge zu WLAN, aber man wandert trotzdem nicht flächendeckend von einem Netz ins andere und muss sich natürlich für verschiedene Anbieter immer wieder neu einloggen. Und bevor man bereits zum dritten Mal im Kreis geht, weil man einfach nicht die richtige Straße findet und das Internet immer wieder ausfällt, denkt an meine Worte: Bucht. Euch. Pocket. WiFi. Gestartet haben wir unsere Reise in Tokio. Tokio ist genauso, wie ich es mir vorgestellt habe: Laut, schrill, bunt, voll mit Menschen und trotzdem hat alles irgendwie seine Ordnung. Wir haben uns in die Stadt verliebt. Geschlafen haben wir in einem Hotel in Shinjuku, was sich von der Lage her als Glücksgriff herausgestellt hat: Nicht nur war wenige Minuten Fußmarsch ein tolles veganes Restaurant, Shinjuku hat auch einen der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt, was einerseits ziemlich überwältigend ist, andererseits auch sehr praktisch, weil man von dort aus überall hinkommt. Das Hotel haben wir ohne Frühstück gebucht, weil wir keine großen Frühstücker sind und eigentlich nur Kaffee am Morgen brauchen, und wir uns auf eine besondere Eigenheit in Japan verlassen haben: Combinis. Combinis sind kleine Supermärkte, die sich ein wenig wie Tankstellenshops bei uns anfühlen, und die neben Knabberzeug, Bier und Erwachsenenheftchen auch eine ganze Reihe an frisch zubereitetem, abgepacktem Essen verkaufen, darunter der Freund jedes veganen Reisenden in Japan - Onigiri. Onigiri ist quasi Sushi in Pyramiden-Form, kleine eckige Klumpen aus Sushi-Reis, umwickelt von Nori, die unterschiedlich gefüllt sind (übrigens haben wir drei Versuche gebraucht um zu verstehen, wie man die Dinger richtig auspackt. Jeder, der schon mal Onigiri gegessen hat, wird verstehen, was ich meine). Ich mag als Füllung Umeboshi (eingelegte Pflaume), mein Mann M steht auf Algen und auf Senfblätter. Mein Liebling war aber sicher das Onigiri, die nur aus gesalzenem Reis bestehen - gerade morgens war mir das Nori zum Kaffee doch etwas zu steil. Dazu findet man noch Sojamilch von Kikkoman in den Combini, Chips, Nüsse, herrlichen gekühlten grünen Tee und mit etwas Glück auch Bananen und Äpfel (frisches Obst ist sehr teuer in Japan, zumindest in den Städten). Die Google Translate App hilft euch beim Entziffern der Zutaten, aber erwartet euch nicht zuviel - das erste Mal, wenn das Wort ,,Schlitzdings als Zutat auftaucht, wisst ihr, dass die Übersetzung nicht allzu verlässlich ist. Die Onigiri sind aber generell eine sichere Sache, bebildert und in den allermeisten Fällen auch auf Englisch beschriftet. Wir haben in diesem Urlaub sicher unser Gewicht in Onigiri verspeist und sie wirklich jeden Tag gegessen, weil es einfach praktisch ist. Gegen Ende hin sind sie mir beim Hals herausgehangen, jetzt würde ich aber jemanden töten für ein himmlisches Reisbällchen. Tja. In Tokio war das vegane Burger-Restaurant Ripple ganz in der Nähe unseres Hotels und wir haben dort oft (räusper, jeden Tag) zu Abend gegessen - Burger machen können die Japaner! Wirklich köstlich. Nahe des Tokio Skytrees, der für alle Menschen, die auf große Höhen und atemberaubende Aussichten stehen, wirklich eine Empfehlung ist, und quasi ums Eck des Senso Ji Tempels, der uns nicht besonders beeindruckt hat, waren wir zu Mittag essen in Kaeomon Asakusa, das mittlerweile leider geschlossen hat! Vielleicht lag es an der Location im dritten Stock eines Bürogebäudes, ohne mein veganes Adlerauge wären wir wohl verhungert. Das Restaurant bietet ein veganes Buffet mit einigen westlichen und japanischen Spezialitäten. Mein Favorit war die hervorragende Miso-Suppe mit Kabocha-Kürbis, das in der Konsistenz leicht rotzige Sojafleisch hätte ich nicht haben müssen. Ein Pflichtpunkt in Tokio für alle Pflanzenesser ist sicher Ts Tantan, ein komplett veganes Restaurant, das für seine Ramen-Suppen bekannt ist, direkt im Hauptbahnhof von Tokio. Und es ist wirklich direkt im Hauptbahnhof, man braucht ein Zugticket (oder einen Railpass), um dorthin zu kommen und es ist quasi knapp vor einem Gleis. Klingt schräg, ist es auch. Die Ramen-Suppen sind wirklich gut, das Curry von M war in Ordnung, aber jetzt nichts Besonderes. Aufgrund der Lage haben wir dort mehrmals gespeist, die kleinen Sandwiches haben sich dann als Favorit herausgestellt! Sehr nett war auch der vegane Brunch im Lovinghut Tokio, der nur samstags stattfindet: Hier gibt es ein köstliches Buffet in Wohnzimmer-Atmosphäre mit herzlichen Gastgebern, die sich in gebrochenem Englisch versichern, ob es eh schmeckt, und ob man nicht noch etwas essen möchte (danke, ich platze gleich). M redet heute noch den Sojafleisch-Spießchen, ich würde jemanden wehtun, um eine süße Teigtasche zu bekommen. Einen Tagesausflug haben wir nach Yokohama unternommen, eine direkt an Tokio angrenzende Stadt. Dort haben wir in Chinatown gegessen, in einem Restaurant, in das uns Happy Cow geführt hat. Es gab gefüllte Teigtasche und gebratene Nudeln, lecker, aber auch sehr fettig. Übrigens ist uns ins Yokohama auch das passiert, wovon ich immer gelesen habe: Wir wurden als westliche Touristen fotografiert und haben mit einer sehr lieben japanischen Schulklasse posiert. Von Tokio ging es dann mit dem Shinkansen weiter nach Osaka (und ehrlich, der Shinkansen ist eine Offenbarung, nach diesem Schnellzug kann man sich die Uhr stellen). In Osaka haben wir die sehr schöne Burg besichtigt, aber eigentlich waren wir für den Vergnügungspark Universal Studios dort. Die Universal Studios machen übrigens großen Spaß und es waren auch gerade Halloween-Horrornights. Wer also immer schon mal von Zombies und Mutanten durch die Dunkelheit gejagt werden wollte, während der Ehegatte lautstark zetert, nie wieder mit einem irgendwohin zu gehen, ist dort sehr gut aufgehoben. Um uns für die Zombie-Verfolgung zu stärken, haben wir uns noch im Food Court des etwas überwältigenden Technik-Geschäfts Yodobashi (quasi Saturn auf Ecstasy) eine köstliche Ramen-Suppe bei Chabuton einverleibt. Dort wählt und bezahlt man am Automaten  seine Bestellung, vegan ist dort die Gemüse-Ramen-Suppe und die Gyoza (Teigtaschen) mit Gemüsefüllung. Anschließend gibt man den Zettel der Kellnerin, die wenige Momente später mit dampfenden Schüsseln voll herrlicher Gemüsesuppe auftaucht. Wer mag, man kann bei Chabuton auch kostenlos Nudeln nachbestellen, aber danach ist man mit Sicherheit sehr satt. Weiter ging es dann für uns nach Hiroshima, das wir aufgrund seiner historischen Bedeutung und der schönen umliegenden Natur besichtigen wollten. Der A-Bomb Dome in Hiroshima ist ein gespenstischer Zeitzeuge des ersten kriegerischen Einsatzes einer Atombombe, das zugehörige Peace Memorial Museum ist sehr interessant aufbereitet, ausgelassene Partystimmung kommt aber bei beidem nicht gerade auf, seid also gewarnt - ein wenig aufs Gemüt schlägt es sich schon.  Abgelenkt haben wir uns dann mit einem Lunch im Art Cafe Elk, wo M sich Udon Nudeln mit Gemüse einverleibt hat und ich mich, sehr tapfer, für ein japanisches Lunch-Set entschieden habe. Letzteres fiel unter die Kategorie ,,kann man, muss man aber nicht. Während der Tofu sehr gut und Reis, Salat und Edamame wie gewohnt waren, war der Rest etwas abenteuerlich. Die Miso-Suppe war zwar gut, die Einlage aus geschmackloser, schwammiger Wurzel (?) aber eher gewöhnungsbedürftig. Die getrockneten Algen, die eher an graue Haare erinnert haben, habe ich übergelassen, ebenso die eingelegten Schoten mit weißen Kügelchen mit einer Konsistenz wie Kaugummi, die salzig-fad geschmeckt haben. Für meine Experimentierfreudigkeit habe ich mich dann beim Dessert belohnt - köstlicher, warmer Schokoladenkuchen und frittierte Banane im Teigmantel. Auch empfehlenswert in Hiroshima ist ein indisches Restaurant nahe des Bahnhofs. Zu diesem Zeitpunkt wollte keiner von uns mehr Reis essen, es gelüstete uns nach Brot. Die Linsen mit Chapati kamen also genau richtig! Einen Ausflug haben wir auf eine Insel nahe Hiroshima unternommen, Miyajima. Die Insel ist einerseits bekannt für den Itsukushima-Schrein und das Tor (Torii) im Wasser, andererseits für die freilebende Rehe, die wirklich überall unterwegs sind, ganz ungewohnt zutraulich. Miyajima ist herrlich grün und auch zum Souvenir-Shopping bestens geeignet. Zum Essen sind wir in einem Restaurant eingekehrt, das laut Happy Cow vegane Optionen hat, gegessen haben wir beide das Gemüse-Curry. Und dazu bekommt ihr einen Kommentar von zu dem Zeitpunkt aus Hunger grantigem M: ,,Das ist schon ganz schön mutig, die Pampe Gemüse-Curry zu nennen. Ganz unrecht hat er damit nicht: Denkt man an Gemüse-Curry, kommt einen die indische oder thailändische Variante in den Sinn, die ja vor Gemüse wirklich strotzt. Die japanische Version hingegen konzentriert sich eher auf die aromatische Sauce, mit Gemüse sind hier eher die drei Würfelchen Kartoffel und der Schnitzer Karotte gemeint. Schmecken tut es trotzdem sehr gut! Als Nachtisch gab es dann fein geschabtes Eis mit Mango-Saft, eine Spezialität der Insel. Nach Hiroshima ging es für uns weiter nach Kyoto, wo es sehr viele Tempel und tolles veganes Essen gibt. Fangen wir mit den Tempel an, und ich sage jetzt für Touristen in Japan etwas sehr Ketzerisches: Nach zwei Tempeln hatten wir eigentlich genug davon. Sorry, not sorry, irgendwie sind Tempel nicht unseres. Wir können mit der (jedweder) Religion nichts anfangen, die Tempel sind oft frustrierend schlicht gehalten und Steine sind zwar schön, aber unseren Gesichtsausdruck, als wir realisierten, dass mit ,,Stone Garden wirklich ein Innenhof mit Kieselsteinen gemeint war, für den wir uns jetzt auch noch angestellt haben, hätte man sich rahmen lassen können. Keine Frage: Die Gärten sind wunderschön angelegt und haben uns viel besser gefallen als die Tempelgebäude selbst. Aber hier kommt wieder ein Aber: Die Menschenmengen sind nichts für schwache Nerven. Und so schön kann der Garten gar nicht sein, wenn man ständig einen Ellbogen in der Seite oder einen Selfie-Stick im Auge hat. Natürlich macht man das Tempel-Programm, wenn man das erste Mal in Kyoto ist, nochmal müsste ich es nicht machen. Wie immer kommt jetzt auch hier eine Ausnahme: Wo ich wieder hingehen würde, ist Fushimi-Inari. Während das Tempelgebäude mich - sorry! - an ein China-Restaurant erinnert hat, ist der dazugehörige Berg mit seinen hunderten Holztoren und der herrlichen Natur ein wirklich tolles, fast schon spirituelles Erlebnis. Nach einigen Höhenmetern hat man die Touristenhorden hinter sich gelassen, und man ist alleine mit dem Geruch des Waldes, den lärmenden Zikaden und den roten Holztoren, durch die man auf dem steilen Weg wandert. Mich hat Fushimi-Inari tief beeindruckt. Nach dem doch etwas schweißtreibenden Anstieg auf den Berg kann man sich danach mit dem relativ nahen Vegans Cafe mit der besten Pizza überhaupt stärken: Die wartet nämlich statt mit ordinärer Tomatensauce mit Teriyakisauce auf. Sogar der vegane Käse-Feind M hat mir meine Pizza streitig gemacht. Sehr lecker ist auch das Sojamilch-Softeis, überhaupt ist das Vegans Cafe ein schöner Ort zum Völlern und Ausruhen. Sehr gut kann man in Kyto auch im Morpho Cafe speisen, der vegane Burger ist zwar eine ganz schöne Patzerei, aber unglaublich gut, fast noch besser ist aber die Caramel Pizza mit veganem Schlagobers, für die ich auch jemanden umbringen würde (ich bin ganz schön gewalttätig, was Essen angeht). Nahe der Einkaufsstraße von Kyoto gibt es das Ain Soph, die einen sehr leckeren Burger haben (übrigens von den gleichen Betreibern, die auch das Ripple in Tokio besitzen!), aber besonders empfehlenswert dort sind die Pancakes mit Heidelbeerkompott, Eis und Schlagobers. Mhm. Abschließend ging es für uns zurück nach Tokio, und wer den Blog schon eine Weile liest, der weiß, warum: Tokio hat nicht einen, sondern zwei Disney Parks. Einer davon ist der klassische Disneyland Park, der andere ist der wunderschöne und einzigartige DisneySea Park. Für Disney-Fans eine absolute Empfehlung, alle anderen müssen sich fragen, ob die Menschenmassen es ihnen wirklich wert sind. Für vegane Disney-Fans gibt es zumindest ein wenig Auswahl, unsere Favoriten waren sicher die süßen Eislollies, das vegane Curry (an das sich M inzwischen gewohnt hatte) und das süße Reisbrot mit einer Füllung aus roten Bohnen. Meine Lieben - das wars. Mein Reisebericht aus Japan! Fazit: Eine Investition in mobiles Internet ist es für uns absolut wert gewesen, Happy Cow hat uns gut beraten, ebenso haben wir die Onigiri-Industrie ordentlich angekurbelt. Ich habe Japan als Veganerin nicht besonders schwierig erlebt, wir sind aber auch recht einfache Esser, die nicht drei Mal am Tag ins Restaurant müssen. Restaurants haben wir uns nach Sehenswürdigkeiten herausgesucht und nicht umgekehrt, was aber sehr gut funktioniert hat. Darum: Keine Angst, ihr werdet in Japan nicht verhungern! Stattdessen werdet ihr euch in ein Land zwischen Tradition und Moderne, zwischen Kitsch und Understatement, zwischen Ruhe und Chaos verlieben und überlegen, wann euch eine Reise endlich dorthin zurückführt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-Sauce

4. Oktober 2018 Herr Grün kocht 

Selbst gemachte Tagliatelle mit gedünsteten Rosenkohlblättern und einer Zitronen-Kümmel-SauceProfessor Caprese brachte mir heute Vormittag Rosenkohl aus seinem Garten vorbei. >>Oh - Rosenkohl mag ich nicht so. Das tut mir leid.>Warum? Er schmeckt doch wundervoll.>So kenne ich sie gar nicht, Signor Grün. Sonst haben Sie doch immer eine famose Idee. Kochen Sie den Rosenkohl doch so, wie sie ihn am liebsten mögen.>Er hat sie einfach neu interpretiert.>Kommen Sie heute Abend. Ich habe da so eine Idee.

Schoko Dream Pots

14. Mai 2018 Veganpassion 

Schoko Dream Pots Frühstück oder Dessert? Das müsst ihr entscheiden! Denn ich lasse sie ganz bestimmt auch als Frühstück gelten, meine kleinen Schoko Dream Pots. Super luftig, lecker und einfach traumhaft schokoladig. Und das Beste - ihr werdet es nicht erraten - sie sind nur mit Süßkartoffel und Kokosblütenzucker gesüßt. Gold für die Hüfte und die Seele also. Ergibt 2 Portionen. Zubereitungszeit: 25 Minuten Zutaten: 1 Süßkartoffel (250g) 70 g Ombar Schokolade dark Kokosmilch 100 ml Haferdrink 1 EL Erdnussbutter 300 g Sojaquark (evtl. gesüßt) 1 Handvoll Himbeeren Deko: Schokolade, Himbeeren und Kokoschips Zubereitung: Die Süßkartoffel mehrfach einritzen und im Dampfeinsatz des Kochtopfes ca. 15 Minuten garen. Anschließend pellen. Die Süßkartoffel klein schneiden und mit dem Haferdrink im Mixer pürieren. 2-3 EL der Masse abnehmen und mit der Erdnussbutter glattrühren. Die verbleibende Süßkartoffelcreme noch warm mit der Schokolade mixen. Bei Bedarf den Quark süßen. Die Himbeeren im Mixer pürieren. Nun abwechselnd die Schokoladencreme, Erdnusscreme, den Quark und das Himbeerpüree in ein Glas schichten. Mit gehackter Schokolade, Himbeeren und Kokoschips servieren und genießen. Tipp: Das Dessert lässt sich an heißen Tagen sehr gut kalt genießen und schmeckt hervorragend als Eis am Stiel (eisgekühlt sollte für die Süße noch etwas Agavendicksaft zugegeben werden). Ganz viel Spaß beim Genießen und einen traumhaften Tag euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes

18. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan AthletesVegan und Sport, das ist für viele noch ein Widerspruch. Einer unter vielen Sportlern hat es geschafft dieses Vorurteil aus dem Weg zu räumen. Wir stellen euch heute Christian und seine Mission, eine Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten, vor! Christian, wer bist du und wie kommst du zur veganen Ernährung?  Heute werde ich hauptsächlich Mr. Brokkoli genannt. Ich bin fürsorgender Ehemann und Papa von zwei bezaubernden Prinzessinnen, ernähre mich vegan und mache leidenschaftlich viel Sport. Das war mal anders. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich einen Traum! Ich war sehr krank, musste jeden Tag inhalieren, hatte Asthma und Neurodermitis. Ich ernährte mich natürlich auch nicht gerade bewusst. Milch stand immer noch auf meinem Speiseplan und ich verzehrte Unmengen an Fertigprodukten und viel Fleisch. Irgendwann kam heraus dass ich eine Milcheiweißallergie hatte und seitdem ich die Milch weg gelassen habe, ging es mir etwas besser. Mein Traum war eines Tages eine gesunde Familie mit mir als starkem, gesunden und glücklichen Familienvater zu haben, der sich für seine Familie, seine Mitmenschen und die Natur einsetzt und mit ihr in Einheit lebt. Heute - 20 Jahre später - wurde dieser Traum Realität. Und daraus entstand meine Mission: 1 Million Menschen gesundheitlich auf Ihr nächstes Level zu bringen. Und dafür tue ich alles.  Seit Jahren bin ich davon besessen, Strategien und Instrumente zu entwickeln, die die Lebensqualität der Menschen und Unternehmen unmittelbar verbessern und habe ihre Effektivität mit messbaren Erfolgen auf www.vegan-athletes.com unter Beweis gestellt. Du bist ja selbst auch sehr fit und sportlich unterwegs, warum ist dir das so wichtig? Für mich gehört die Bewegung - vor allem an der frischen Luft - als essenzieller Bestandteil zu einem gesunden Lifestyle absolut dazu. Dabei lege ich in allererster Linie Wert darauf, dass die Bewegung unter gesundheitlichen Aspekten sinnvoll ist. Ich halte weniger etwas von Extremsporarten die zu stark den Körper oder Geist belasten. Ich möchte athletisch sein, schnell rennen können, aber gleichzeitig auch hohe Gewichte stemmen können und mobil/­­flexibel sein. Mein Körper ist mir viel Wert und dementsprechend behandele ich ihn genügsam. Der Körper möchte in Bewegung sein. Wir sind anscheinend nicht darauf abgestimmt den ganzen Tag nur zu sitzen oder zu liegen. Daher lege ich viel Wert auf Sport und natürlich möchte ich auch noch ,,gut aussehen   Veganes Kochbuch Das bringt mich zur nächsten Frage, die uns immer wieder gestellt wird: Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung abnehmen und fit aussehen? Meine persönliche Meinung zum Thema vegan abnehmen ist sehr einfach. Du brauchst folgende Zutaten: - Viel Bewegung an der frischen Luft - Am besten High Intensive Workouts und Sportarten wie Freeletics, Crossfit, Sprints und jeden Tag trainieren. - Esse mindestens 70% Rohkost und hauptsächlich grünes Blattgemüse, Obst und so viel unverarbeitet wie möglich (Clean Eating). - Esse regionale und saisonale Lebensmittel, denn dass sind genau diese, die der Körper zu der jeweiligen Jahreszeit benötigt. - Baue grüne Smoothies (Nährstoffbomben) in dein Speiseplan ein und versorge dich mit wunderbarem Chlorophyll - Lasse alle Süßigkeiten und hoch verarbeitetes weg. Und schon nimmst du ab Wie kann ich mit pflanzlicher Ernährung Muskeln aufbauen? Das geht selbstverständlich genauso wie mit einer flexitarischen Ernährung. Der Prozess vollführt sich in 2 Schritten: 1) Wir müssen die Muskelfasern verletzen, sodass sie sich stärker wieder aufbauen. Hierzu ist Training oder körperliche Arbeit notwendig. Muskelaufbau mit pflanzlicher Ernährung Im Kurs ,,Total Body Transformation Kurs bedienen wir uns hier hocheffektiver Übungskombinationen und Trainingstechniken für eine optimale Stimulation deiner Muskulatur und zwar von Kopf bis Fuß. Der Einsatz von Widerstandsbändern ermöglicht es intensive Reize zu setzen, die ein klassisches Training im Fitnessstudio ersetzen bzw. sogar weit übertreffen. Du brauchst also nicht extra ins Fitnessstudio gehen, kannst dies aber wenn du Spaß daran hast. Du, dein Körper, dieses Programm und ein par Widerstandsbänder sind genug um alles zu erreichen was du dir vorgenommen hast. 2) Ernährung. Du darfst dich hochwertig und vollwertig ernähren und dich nicht in einem Kaloriendefizit befinden. Ausser, du bist kompletter Neueinsteiger im Training. Dann ist es sogar möglich, gleichzeitig Muskelmasse aufzubauen, während du Körperfett abbaust. Welche Kriterien sind für ,,veganen Muskelaufbau also wichtig: - Die Qualität der Aminosäuren ist entscheidend (Aminosäuren sind die einzelnen Bestandteile des Eiweiß) - Wir brauchen essenzielle Aminosäuren um Muskeln aufzubauen. - Das Verhältnis der Makronährstoffe kannst du selbst für dich herausfinden was dir gut tut. Eine Guideline von unserem Trainer ,,Daniel Einenkel ist: 75% vollwertige und komplexe Kohlenhydrate aus grünem Gemüse, Obst, Vollkornprodukten, Amaranth, Quinoa, Linsen, Buchweizen 15% hochwertige Eiweiße aus Bohnen, Tofu, Lupinen, Linsen und grünem Blattgemüse 15% hochwertige Fette Nur wer seinen Körper, das gibt was er auch zur Entwicklung benötigt, wird die gewünschten Resultate erzielen. Dies fängt bei dem individuellen Energiebedarf an, über die bestmögliche Nährstoffversorgung bis hin zur Optimierung des Zellstoffwechsels für schnelle Regeneration und beschleunigte Anpassungsvorgänge.   Wie kann ich mich unterwegs gesund und proteinreich vegan ernähren? Hier gibt es viele Methoden. In einem meiner Videos zeige ich mein Lieblingsrezept: Den veganen Lubrikator. Hier ist alles drin, von hochwertigen Fetten die langfristig satt machen, vollständige Proteine und wichtige Mikronährstoffe liefern ein Geschmackserlebnis, dass dich besonders für anstrengende Touren auf dem Dampfer hält. Des weiteren bekommst du meine Lieblingslupinen Riegel als gesunden Snack hier oben drauf. Einfach 20 Min. am Tag vorher vorbereiten und schon bist du bestens gerüstet. Für unterwegs ist die typische Stulle (Brot oder Brötchen) natürlich optimal. Natürlich sollten die Brote immer Vollkorn sein und am besten selbst gebacken. Was hat es mit den Vegan Athletes Lab auf sich? Mit der Online Universität - den Vegan Athletes Lab -  gehe ich meiner Mission nach, 1 Million Menschen gesundheitlich auf ihrem nächsten Schritt zu begleiten! Mit den Vegan Athletes Lab (Online Akademie) hast du alles in der Hosentasche,  was du für deinen veganen Fitness Lifestyle brauchst! Lerne mit den besten Trainern der veganen Welt und das jederzeit und überall. Noch nie war es so einfach und so schnell (nur 21 Tage und 15 min pro Tag) #VeganSexy zu sein und noch nie hast du deine Ziele schneller erreicht - oder flexibler. Die Vegan Athletes Lab sind Deutschlands führende vegane Online Fitness- und Ernährungsplattform. Unsere Trainer sind sympathisch, leidenschaftlich und alle Experten auf ihrem Gebiet. Es ist toll, solche Menschen im Team zu haben. Mir persönlich ist es eine Herzensangelegenheit die Menschen fitter und gesünder machen! 1 Million Menschen auf Ihr nächstes Level und du bist einer von Ihnen! Fühle dich eingeladen in der Familie und wachse auf allen Ebenen. Lieben Dank Christian. Das hört sich nach einem tollen Projekt an. Wir sind ganz gespannt, wann ihr die ersten Millionen Menschen erreicht! Viel Erfolg weiterhin.   Jetzt testen und 10% sparen! DANKESCHÖN AN UNSERE LIEBEN LESER & FANS Wow, Vegan und Sport, das ist eine tolle Kombination, um sich nachhaltig fit zu halten. Na, habt ihr Lust bekommen die Kurse mal auszuprobieren? Wir haben uns was tolles für euch überlegt. Jeder der diesen Artikel und/­­oder den Post auf Facebook in den ersten 24 Stunden kommentiert, bekommt ein E-Book mit leckeren Superfood Rezepten gratis geschenkt. Und Alle Fans Deutschland is(s)t vegan können sich mit dem Code Gutscheincode: VEGAN10 auf alle Online-Kurse 10% Rabatt sichern. Dieser Code läuft bis zum 26.11.2017 9:00 Uhr. Einfach auf die Seite www.lab.vegan-athletes.com gehen, Kurs wählen und testen, danach ein Einzelkurs für 49 Euro buchen (lebenslanger Zugriff) oder monatlich für 8,99 Euro (jeden Monat kündbar). Bei der Auswahl dann den Code VEGAN10  eingeben und weitere 10% geschenkt bekommen. Wir wünschen euch viel Spass und Freude. #ProudToBeVegan       Der Beitrag Vegan und Sport - Interview mit Christian von Vegan Athletes erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganer Kürbisgulasch

31. Oktober 2017 veganwave 

Meine Inspiration für dieses Gericht stammt mal wieder vom letzten veganem „Hin&Veg“ im Café Nord. Es gab ein mega leckeres Kürbisgulasch mit Kirchererbsen. Das habe ich nach Gefühl nachgekocht und dabei als Grundlage die „braune Sauce“ und „veganes Gulasch“ genommen. Die Kombi mit den Kichererbsen ist äußerst lecker. Im Café Nord war noch Seitan mit im Gulasch, aber das muss ich nicht unbedingt haben. Veganer Kürbisgulasch – das wird es jetzt im Herbst noch öfters bei uns geben Veganer Kürbisgulasch Für 3 Personen Zutaten veganer Kürbisgulasch - 600 g Kürbisfleisch, geschält, muss man nicht, mag ich aber lieber (ich habe einen kleinen Hokaido genommen) - 1 Knoblauchzehe - 2 mittelgroße Zwiebeln - 1 Möhre - 1 Tomate - 1 Paprika - 2 Kartoffeln - 3 mittelgroße Champignons - 1 EL vegane Margerine - 1 EL Mehl - 1 TL mittelscharfen Senf - 1 TL Algavendicksaft - 2 EL Tomatenmark - 1/­­/­­4 l veganen Rotwein - 1 gehäufter TL Gemüsebrühe (ich nehme Maggi NaturPur Bio) - 1 Zweig frische Petersilie (egal ob glatt oder gekräuselt) - 1/­­2 Lorbeerblatt - 1 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 TL Paprikapulver scharf - 1 TL Kümmel - 1 Zweig frischer Majoran (oder Msp getrockneter Majoran) - 250 g Kichererbsen (abgetropft) - 400 ml Wasser (ggf. später noch etwas zum nachgießen) - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL Salz - 1 TL Stärke (mit etwas Wasser vermischen) Zubereitung veganer Kürbisgulasch Kürbis waschen, halbieren, holzigen Innenteil aushöhlen und entkernen. Wer möchte, kann den Kürbis schälen, was ich immer gerne mache, da ich die Schale nicht gerne mag, wenn sie gekocht ist. Das Kürbisfleisch in grobe Stücke schneiden. Knoblauchzehe von der Schale befreien, waschen, halbieren, waschen und den inneren Strunk entfernen. Die Hälften in kleine Stücke schneiden. Zwiebeln, Kartoffeln und Möhre schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Tomate waschen, halbieren, Strunk entfernen und in kleine Stücke schneiden. Paprika waschen, halbieren, entkernen und in Streifen schneiden. Champignons waschen (ich weiß, soll man nicht, mache ich aber trotzdem), Strunk etwas kürzen und in Scheiben schneiden. In einem großen! Topf die Champignons in der veganen Margerine von beiden Seiten goldgelb braten. Die Zwiebeln und den Knoblauch dazu geben und unter häufigen Rühren weiterbraten, dass diese ebenfalls etwas Farbe annehmen. auf keine Fall zu dunkel bzw. schwarz werden lassen Mehl einrühren und anschließend den Senf dazugeben und alles gut vermischen. Anschließend Agavendicksaft und Tomatenmark einrühren. Es darf alles gut anrösten, aber auf keinen Fall schwarz werden!!! Daher lieber die Temperatur nicht zu hoch stellen. Mit Rotwein ablöschen und kurz aufkochen lassen. Jetzt das restliche Gemüse (Möhre, Tomate, Paprika, Kartoffeln, Kürbis) dazu geben und gut umrühren. Darf alles schön köcheln. Mit Wasser auffüllen, Gemüsebrühe, Lorbeerblatt, Kümmel, Petersilien- und Majoranzweig mit dazu geben und schön köcheln lassen. Ggf. etwas Wasser dazu geben, wenn zu viel verdampft.Im nächsten Schritt die Kichererbsen dazu geben und alles weich kochen. Dauert ca. 25-30 min. Wem das Gulasch zu flüssig ist, kann die aufgelöste Stärke einrühren, einmal richtig gut aufkochen lassen, dass es andickt. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und fertig! Veganer Kürbisgulasch Der Beitrag Veganer Kürbisgulasch erschien zuerst auf veganwave.


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