Couscous - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

Spaghetti mit Kohlrabigemüse und Mandel-Kohlrabiblatt-Pesto

Terrassenkekse mit selbst gemachtem Lemon curd - Terrazza di Limoni

Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen










Couscous vegetarische Rezepte

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel

25. September 2017 Eat this! 

Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & GranatapfelYay, heute gibt es Kürbis-Süßkartoffel-Tajine! Taaajiiine - das klingt doch schon nach 1001 Nacht, duftenden Gewürzen und zergeht einem doch schon förmlich auf der Zunge, oder? Im wahrsten Sinne des Wortes, denn alles was später aus besagtem Schmortopf kommt, ist butterweich und unverschämt aromatisch. Das  Geheimnis? Gemüse und Gewürze haben genügend Zeit, ganz in Ruhe ihre Aromen zu entfalten und zu einem köstlichen Ganzen zu verschmelzen. Als Fan der „Slow Cooking“-Bewegung bist du in der nordafrikanischen Küche jedenfalls genau richtig. Wer schon mal eine authentische Tajine probiert hat, weiß definitiv wovon ich rede. Pure love! Es ist übrigens gar kein Problem, wenn du keine echte Tajine besitzt. Die Töpfe sind zwar wunderschön, aber auch wir kennen die Platzprobleme in der Küche. Ob im Schnellkochtopf, im Römertopf oder in unserer Lieblingsvariante, einem gusseisernen Topf gibt es viele verschiedene Möglichkeiten tolle Schmorgerichte zu zaubern. Wichtig ist nur, dass der Top während der gesamten Garzeit gut verschlossen ist und sich die Aromen so wenig wie möglich vom Acker machen können. Denn genau die möchten wir ja später gerne genießen! ? Einer typischen Tajine werden häufig noch Salzzitronen beigefügt, die dem Gericht noch mal eine ganz bestimmte Note verleihen. Die Würzzitronen sind echt superlecker und du musst sie unbedingt mal ausprobieren! Ein Rezept für die in Salzlake eingelegten Zitronen findest du in unserem Kochbuch „Vegan kann jeder“. Der Schmortopf ist übrigens im Herbst und Winter dein bester Freund. Während es draußen langsam deutlich kühler wird und ich mir auch jetzt schon meine dicken Socken und Strickjacken aus dem Schrank gekruschtelt habe, gibt es nichts gemütlicheres, als einen dampfenden Topf auf dem Herd stehen zu haben, der langsam vor sich hinbrodelt und die leckersten Düfte in der Wohnung verströmt. Diese Woche gibt sich der September ja noch mal von seiner besten Seite und glänzt mit einer Runde Vorzeige-Herbstwetter. Aber ab nächster Woche soll sich das ja leider schon ändern. Da läuft der Schmortopf dann mit Ofengerichten, Hot Pots und Stews bei uns wieder auf Hochtouren! Mit was wärmst du dich in der Übergangszeit am liebsten auf? ? Tajine mit Kürbis, Süßkartoffel & Couscous Leckerer, herbstlicher Schmortopf mit Hokkaidokürbis, Süßkartoffeln, wärmenden Gewürzen und fluffigem Couscous. Für die Tajine - 1 Zwiebel - 2 EL Olivenöl - 1 1/­­2 TL Kreuzkümmel - 1 1/­­2 TL Koriandersamen (gemahlen) - 1/­­2 TL Zimt (gemahlen) - 1/­­4 TL Chiliflocken - 1 EL Tomatenmark - 3 Zehen Knoblauch - 400 g Hokkaidokürbis - 250 g Süßkartoffel - 1 Karotte - 4 getrocknete Aprikosen - 400 ml Gemüsebrühe - 200 g Kichererbsen (gekocht) - 1 TL Meersalz (fein) Für den Couscous - 200 g Couscous - 200 ml Gemüsebrühe Außerdem - 1/­­2 Granatapfel - 1/­­4 Bund Koriander (oder Petersilie) -  Zwiebel würfeln. Öl in einen heißen Topf geben, Zwiebeln bei niedriger Hitze 10 Minuten glasig dünsten. Häufig umrühren. -  Kreuzkümmel, Koriandersamen, Zimt, Chiliflocken und Tomatenmark hinzufügen und 3 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Ab und zu umrühren. -  Knoblauch fein hacken, Gemüse und getrocknete Aprikosen in etwa 2 cm große Stücke schneiden. -  Aprikosenstücke und Knoblauch in den Topf geben und 2 Minuten unter rühren karamellisieren lassen. - Das Gemüse hinzugeben und mit Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel 30 Minuten köcheln lassen. -  Couscous in einer großen Schüssel mit Gemüsebrühe bedecken. Mit einem Teller oder Deckel abdecken und 10 Minuten quellen lassen. -  Kichererbsen und Salz zur Tajine geben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. -  Gemüse auf Couscous servieren und mit Granatapfelkernen und Korianderblättern garniert servieren. Ein paar Kleckse Sojajoghurt runden die süßliche Tajine perfekt ab! Der Beitrag Kürbis-Süßkartoffel-Tajine mit Couscous & Granatapfel erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Taj Mahal Kürbis-Kichererbsencurry - Okraschoten-Gemüse mit Couscous - Kürbis-Spinatragout mit Pistazienreis - Süßkartoffel-Kokossuppe mit Chilitofu

Meine vegane Woche - 10. - 16. Juli 2017

17. Juli 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 10. - 16. Juli 2017 Montag In dem Bürogebäude, in dem ich arbeite, befindet sich ein komplett verglaster Innenhof. Dort hinein hat sich ein Spatz verirrt, der in seiner Not gleich zwei Mal gegen die Scheiben geflogen ist, bevor er dann am Boden zum Sitzen kam. Ich war zufällig gerade beim Mittagessen und musste dem armen Kerl natürlich helfen - alleine hätte er aus dem Innenhof wohl nicht mehr rausgefunden. Er ließ sich ganz anstandslos aufheben und ich habe ihn dann mit in mein Büro genommen, sein kleines Herz hat ganz schnell in meinen Händen gepocht. Im Büro habe ich ihn in eine Schachtel nahe des Fenster gesetzt. Dort hat er sich noch kurz ausgeruht und ist dann nach einer Weile aus dem Fenster geflogen, als wäre gar nichts passiert und ich war immens erleichtert, dass ich kein Spatzen-Lazarett in meinem Büro aufschlagen musste. Dienstag Mit einer Freundin war ich Eis essen in der neuen Eisdiele vom Green Garden. Direkt neben dem Restaurant gelegen, bietet es ausschließlich veganes Eis und darunter auch zuckerfreie Sorten. Außerdem kann man dort sehr nett sitzen und plaudern. Ich habe mich für Mohn und Haselnuss entschieden, meine Freundin für Nougat und Mohn, dazu jeweils ein Klacks vegane Sahne. Köstlich! Haselnuss ist sicherlich mein Favorit, es schmeckt wie Giotto, was ich früher geliebt habe. Mittwoch Curry geht doch immer! Hier mit Zucchini, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch und braunen Linsen, dazu Couscous. Und einer Menge frischem Koriander - ich liebe Koriander! In meiner Familie bin ich mit dieser Liebe alleine, denn sowohl meine Eltern als auch M verabscheuen frischen Koriander. Macht nichts, dann gibt es mehr für mich, und ich könnte ihn büschelweise essen. Donnerstag M und ich haben uns Okja auf Netflix angesehen. In diesem Film geht es um ein genetisches verändertes Super-Schwein namens Okja, das gezüchtet wurde, um viel Profit für eine Fleisch-Firma abzuwerfen. Aufgewachsen ist es bei Mija, einem Mädchen aus Korea, die sich mit dem Schwein angefreundet hat. Dann kommt es, wie es kommen muss: Okja soll sich ihrem Schicksal ergeben und geschlachtet werden und wird dafür in die USA gebracht. Mija macht sich auf den Weg, um ihre einzige Freundin zu retten.  Ich habe lange überlegt, ob ich Okja sehen möchte, da ich generell eher wenig Filme ansehe und ich Filme meide, bei denen es abzusehen ist, dass man Tiere leiden sieht. Okja habe ich schließlich doch angesehen und bin wirklich sehr froh darüber. Der Film ist spannend, mitreißend, sogar witzig und punktet mit seinen Charakteren, von einem total durchgeknallten Jake Gyllenhaal, einer berührend spielenden Ahn Seo-hyun, die oft Lost in Translation ist, und einem idealistischen Paul Dano, der mit der Animal Liberation Front Okja helfen will. Der Soundtrack ist toll gewählt und unterstreicht die bildgewaltigen Szenen. Okja als Hauptdarstellerin ist meiner Meinung nach bewusst als computergeneriertes, fiktives Wesen gewählt - natürlich könnte man die Geschichte auch mit einem normalen Schwein, einer Kuh oder einem Huhn erzählen, aber so ist man eher bereit, sich den Spiegel vorhalten zu lassen. Mich hat der Film sehr bewegt, gerade weil er so extrem nahe an der Realität ist - Okja gibt es milliardenfach im echten Leben. Den alten Satz "Es ist ja nur ein Film" bringt man bei Okja schwer über die Lippen. Freitag Wien, Wien, Wien! Ich liebe unsere Bundeshauptstadt ja sehr, komme aber viel zu selten hin. Vermutlich, weil München mit seinen Verlockungen um's Eck liegt und in knapp einem Drittel der Fahrzeit zu erreichen ist. Am Wochenende war es aber wieder so weit und als ersten Streich sind M und ich gleich bei Loving Hut eingekehrt, ein echter Klassiker für uns. M bestellte den Peace Burger (quasi ein Hamburger), den Chicken Burger und Pommes, für mich gab es Nudeln mit Gemüse, veganem Hühnchen und Erdnussauce, und davor mussten es unbedingt die schon fast legendären Sommerrollen sein. Köstlich! Wir waren richtig voll, aber ein veganes Eis bei Bortolotti auf der Mariahilfer Straße musste noch sein. Das vegane Haselnuss-Eis dort ist zum Niederknien. Samstag M und ich waren shoppen, was wirklich eine Seltenheit für uns ist und ich euch daher einen veganen Shopping-Haul präsentieren kann (übrigens alles selbst bezahlt und nur aus Begeisterung hier vorgestellt). Ich konnte am Lush-Shop nicht vorbeigehen. Ich liebe ja die festen Shampoos von Lush, da die Qualität toll ist und sie sich gerade für Reisen nur mit Handgepäck perfekt eignen, da sie natürlich nicht als Flüssigkeit zählen. Ich mag das Shampoo Montalbano, das gerade für leicht fettendes Haar super geeignet ist. Dazu nehme ich gerne den Jungle-Conditioner, der toll riecht und für schön weiches Haar sorgt. Ebenfalls mit musste der Creme-Lidschatten in der Farbe "Elegant" - eine wunderschöne Farbe und vor allem sehr lange anhaltend. Lidschatten hat bei mir die Tendenz, sich schnell zu verabschieden, aber dieser hier hält sehr gut. Und man kann ihn auch auf den Lippen tragen! An der Kasse habe ich noch eine Handcreme eingepackt mit einem süßen Schweinchen drauf, deren Erlös karitativen Projekten zugute kommt. Im veganen Shop Muso Koroni hat mich ein T-Shirt mit Vegan-Blume in tiefem Pink begeistert - eine sehr schöne, sommerliche Farbe. Außerdem kann man nie genug Lippenbalsam haben und so musste ein Exemplar von Crazy Rumours in der Duftrichtung Pfefferminz auch mit. Netterweise liegt Muso Koroni übrigens um's Eck von der veganen Eisdiele Veganista, wo wir uns nach dem all dem Shopping mit Zucker versorgen mussten. Gegessen habe wir am Samstag übrigens bei Xu's Cooking, einer echten Institution in Wien. Drinnen ist das Xu schon eher abgerockt, dafür ist das asiatische Buffet unschlagbar - vom Preis und vom Kaloriengehalt her. Es ist halt viel frittiert, aber gelegentlich muss man eben Frühlingsrollen essen, bis man Bauchweh bekommt, nicht wahr? Wir bereuen es jedes Mal, aber auf die bestmögliche Art und Weise. Sonntag Ein Sonntag beginnt am besten bei einem gemütlichen Brunch, in meinem Fall im Harvest. Dort gibt es jeden Samstag und Sonntag veganen Brunch, der wirklich sehr zu empfehlen ist. Ich liebe besonders diese Sesam-Kringel heiß, die ganz herrlich mit Hummus oder Schokoladencreme schmecken, aber eigentlich ist im Harvest alles gut. Nach dem Brunch sind wieder nach Hause gerollt und haben auf der Couch die Bäuche über den Hosenbund hängen lassen. Zum Glück sind wir nicht öfters in Wien. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider

14. Juni 2017 Nicole Just 

Wer mich und meine Rezepte kennt der wird vielleicht schon bemerkt haben, dass ich eine „gaaaanz leichte“ Schwäche für Räuchertofu habe. Herzhaft-rauchig, das mochte ich schon immer und ich bin froh, dass man im Prinzip alles räuchern kann, sogar relativ einfach zu Hause im Topf. Eine Anleitung am Beispiel von […] The post Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Kurztrip nach Paris und Disneyland

8. Juni 2017 Totally Veg! 

Kurztrip nach Paris und Disneyland M und ich haben eine Woche Urlaub eingelegt und uns entschlossen, nach Paris zu fahren. Einerseits wollten wir der Stadt der Liebe einen Besuch abstatten, andererseits wissen treue Leser, dass M und ich uns gerne in Themenparks aufhalten und da steht Disneyland Paris natürlich ganz oben auf unserer Liste. Mir ist klar, dass Disney nicht jedermanns Geschmack ist, mittlerweile haben sich aber in unserem Leben Besuche in den Disney-Parks als Fixpunkte etabliert - letztes Jahr waren wir auch in dem Park in Kalifornien und zu unserer Hochzeitsreise sind wir sogar mit Disney in die Karibik gesegelt. Wir genießen die Atmosphäre, die zahlreichen liebevollen Details und natürlich die aufregenden Attraktionen dort, und da wir ja quasi ,,Stammgäste sind, ist eine unserer liebsten Beschäftigungen auch einfach ,,People Watching - auf einem Bänkchen sitzen, Kaffee in der Hand und dem Treiben in Ruhe zusehen. Für den Fall, dass es unter euch Leser gibt, die auch mal gerne Mickey und Minnie die Patschhändchen schütteln wollen - hier ein paar Eindrücke aus den Parks inklusive Tipps, wie man dort als Veganer nicht verhungert. In Paris wollte ich unbedingt nach Montmarte und dort die Wallfahrtskirche Sacre Coeur zu bewundern. Sacre Coeur ist ein ganz besonderer Ort, da man durch die erhöhte Lage einen umwerfenden Ausblick auf Paris hat und die Kirche im byzantinischen Stil erbaut ist, den man in unseren Breiten nicht so häufig sieht. Montmarte ist auch ein ganz entzückender Stadtteil von Paris, der voll ist mit kleinen Shops, Cafes und romantischen Gässchen. Gefrühstückt haben wir im veganen Coffeeshop Cloud Cakes, von dem ich schon viel auf Instagram gesehen habe. Unweit der großen U-Bahn- und RER-Station Châtelet - Les Halles findet sich diese kleine vegane Oase. Im Ernst: Im Gegensatz zu anderen großen Städten wie Berlin, Wien oder Londonhinkt Paris beim veganen Angebot noch hinterher. Es gibt zwar mittlerweile einige vegane Restaurants, aber die Auswahl ist bei weitem noch nicht so groß und gerade in regulären Restaurants oder Cafés ist ,,vegan noch ein absolutes Fremdwort. Cloud Cakes ist da Balsam auf der wunden veganen Seele und bietet in gemütlicher Atmosphäre köstliche Süßspeisen und auch pikante Gerichte an. Das Allerbeste am Cloud Cakes sind aber sicherlich die umwerfenden veganen Croissants, die knusprig, süß und natürlich schön fettig sind - laut M bestehen sie aus Fett und Luft und er meint das auf die bestmögliche Art. Es sind die besten Croissants, die ich jemals gegessen habe, vegan oder nicht! M hatte ein kleines Frühstück bestehend aus Croissant und Kaffee, ich bestellte das große Frühstück mit Brotkörbchen samt Schokoaufstrich, Marmelade und Margarine, Cappuccino, Orangensaft und dem obligatorischen Croissant. Wir saßen am Fenster, haben unsere Croissant mit Schokoaufstrich gegessen und den Lieferanten auf der Straße zugesehen. So stelle ich mir Paris vor! Am Nachmittag waren wir wieder hungrig und wir machten einen Zwischenstopp bei Chipotle, die ich aus den USA gut kenne. Dort gibt es frisch gerollte Burritos, vegan einfach mit Gemüse, Bohnen, Reis, Salsa und Guacamole. Zwar nicht gerade französisch, aber trotzdem sehr gut und sehr zentral gelegen. In Disneyland herrschten sommerliche Temperaturen und wir genossen das warme Wetter. Disneyland Paris ist leider noch nicht so vegan-freundlich wie andere Parks, aber generell ist die Qualität des Essens nicht besonders hoch. Wenn ihr dorthin fahrt, behaltet also im Kopf, dass euch keine besonderen kulinarischen Ergüsse erwarten, ihr aber gleichzeitig auch nicht verhungern werdet - auch als Veganer nicht. Aber ich bin ohnehin nicht wegen des Essens dort! Trotzdem hier ein paar Eindrücke der veganen Optionen, die wir so gegessen habe - schaut doch auch mal in meine anderen Berichte hinein oder werft einen Blick auf Instagram. Vorab die Menüs anzusehen, um herauszufinden, was die einzelnen Restaurants so anbieten, zahlt sich immer aus. Einige vegane Köstlichkeiten haben wir dennoch entdeckt, bitteschön: Ein veganes Sandwich hat sich gefunden, mit vielen Körndl'n drauf, reichlich belegt mit knackigem Gemüse und getrockneten Tomaten. Köstlich und füllend! Das Agrabah Café (im Stil von Aladdin & Co) bietet für Veganer in Disneyland Paris immer noch die beste Auswahl - hier gibt es eine reichhaltige Auswahl am orientalisch inspirierten Salat-Buffet und außerdem Reis, Couscous, Gemüse, Kartoffeln und natürlich jede Menge Hummus! M und ich lieben das Restaurant heiß. Salat mit Pommes ist irgendwie ein veganes Verlegenheitsessen, wenn es eben nichts anderes gibt, aber dieser Salat mit Linsen und Bulgur war wirklich gut. Und die Potato Wedges waren heiß und fettig, so wie sie sein sollen. Vapiano hat Einzug gehalten in Disney Village und macht es für Veganer nun viel einfacher! Ich liebe die Nudeln mit Tomatensauce und frischem Spinat und M schwört auf die Bruschetta Pizza ohne Käse. Wenn ihr schon in Frankreich seid, schaut doch mal in einem französischen Supermarkt hinein. Der Supermarkt-Riese Auchan ist eine RER-Station von Disneyland Paris entfernt und bietet doch schon einige vegane Köstlichkeiten  - wenn man sich erst an den beissenden Fischgeruch gewöhnt hat, der durch den Markt wabert. Ich finde die französischen Soja-Joghurts ausgezeichnet, M ist süchtig nach dem Schoko-Haselnuss-Pudding (der original wie Monte schmeckt) und auch die Kekse haben es uns angetan, die man übrigens auch in vielen Raststationen und kleineren Supermärkten bekommt. Für uns war es mal wieder ein schöner Ausflug mit Altbekanntem und vielen neuen Eindrücken. ? bientôt, Paris! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Fruchtiges Granatapfel-Taboulé

3. Juni 2017 Lieblingsmahl 

Zurzeit heißen wir alle Gerichte willkommen, bei denen der Herd kalt bleibt und die obendrein als Grill-Beilage durchgehen. Schmecken sie dann noch fruchtig lecker wie das Granatapfel-Taboulé, kann der Sommer gar nicht heiß genug werden! Inspiriert hat uns übrigens Parvin Razavi, die das Taboulé in ihrem Kochbuch Vegan Oriental allerdings ohne Couscous und Sellerie zubereitet. … Fruchtiges Granatapfel-Taboulé weiterlesen

Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem Rucola

20. April 2017 Eat this! 

Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem RucolaWenn du uns schon länger folgst, weißt du ja über meine große Kartoffelliebe längst Bescheid. Nicht nur einmal gab’s hier auf dem Blog von mir die ein oder andere „Ode an die Kartoffel“. Die hat sie auch völlig verdient! Zumal da immer noch überaus hartnäckige Vorurteile über die arme Kartoffel herumgeistern. Wie zum Beispiel, „Kartoffeln machen dick“. Möööp, was für ’n Quatsch! Auf 100 g Kartoffel kommen gerade mal 70 Kilokalorien und mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt wird sie nicht umsonst als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet - heimisches Superfood quasi. Aber mit meiner Mission, den Ruf der Kartoffel aufzupolieren, bin ich zum Glück nicht alleine! Yay! Auf der Plattform die-kartoffel.de dreht sich alles um die tolle Knolle. Dort findest du Tipps, Tricks und Wissenswertes. Zum Beispiel, wie man Kartoffeln richtig lagert, warum die Kartoffel Kartoffel heißt und so Sachen wie man mithilfe einer Kartoffel Rosen pflanzt. Ja, du hast schon richtig gelesen, aber auch wir mussten bei der Headline zweimal hinschauen, können jetzt aber vor unserer Rosen liebenden Nachbarin mit einem tollen Tipp zur Vermehrung ihrer Lieblinge angeben ? Wie dem auch sei: Ich habe natürlich gleich „Ja!“ gerufen, als wir gefragt wurden, ob wir nicht bei der Blogparade „Die Kartoffel weltweit“ mitmachen möchten, um noch mehr Lust auf die heiß geliebten „Tüften“ zu machen. Na klaro, nichts leichter als das! Paraderolle für mich ? Wer kann schon einer phänomenal-leckeren, prall gefüllten türkischen Ofenkartoffel widerstehen? Aus der türkischen Fast-Food-Küche sind Kumpir inzwischen nicht mehr wegzudenken, wobei die dekadenten Riesenknollen mit klassischem, ungesunden Fast Food rein gar nichts zu tun haben. Im Gegenteil! Die Kartoffeln werden in speziellen Öfen schonend in der Schale gebacken, womit viele Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben - das funktioniert aber auch super im heimischen Backofen. Dabei ist die Backofenmethode sogar noch gesünder als die gekochte Pellkartoffel oder - ganz klar - die Salzkartoffel, bei der viele Vitamine und Nährstoffe im Kochwasser einfach ausgeschwemmt werden. Aber jetzt warte mal. Kumpir? Hört sich irgendwie gar nicht mal so türkisch an ... ... hab ich mir damals gedacht, als ich das erste Mal davon gehört habe! Erst mal googeln und ... Tadaaa! ... witzigerweise ist das Wort Kumpir laut Wikipedia bei uns wahrscheinlich tatsächlich ein „Reimport“ ? In einigen Teilen Deutschlands und auch Österreich wird die Kartoffel auch Krummbeere, Krumbire oder Grumbir genannt. Wohl nach dem Wort „Grundbirne“, welches ab sofort in meinen Wortschatz übergeht. „Hallo, ich hätte gerne eine gebackene Grundbirne.“ ? Bulgarische Einwanderer haben diese dann angeblich mit in die Türkei gebracht ... und türkische Einwanderer als Kumpir dann wieder nach Deutschland. Danke dafür! Wir sind jedenfalls glühendste Kumpir-Fans! Die Zubereitung ist denkbar einfach und die Füllung lässt sich nach Lust und Laune abändern. Heute, ganz klassisch, gefüllt mit Couscous, knackigem Rotkraut, Rucola und einem ordentlichen Klecks Sojajoghurt ? Hand aufs Herz, wie oft bringst du die Knolle daheim auf den Tisch und was ist dein absolutes Kartoffellieblingsgericht? Wir sind gespannt! Kumpir mit Paprika-Couscous, knackigem Rotkraut & frischem Rucola Für die Kartoffeln - 2 Kartoffeln ((so groß, wie möglich)) - 1 EL Olivenöl - 1 TL grobes Meersalz Für das schnell eingelegte Rotkraut - 175 g Rotkraut - 1 EL Rotweinessig - 1 EL Olivenöl - 1/­­2 TL Salz Für den Paprika-Couscous - 75 g Couscous - 1 EL Paprikamark - 1 TL Kumin - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 Bund Minze - 1/­­2 Bund Petersilie Außerdem - 200 g Tzatziki - 1 Handvoll Rucola - 75 g Cocktailtomaten - 4 eingelegte Peperoni Für die Kartoffeln -  Backofen auf 230 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Kartoffeln mit Olivenöl und Salz einreiben, in Backpapier einschlagen und - je nach Größe - 60-90 Minuten backen. Für das schnell eingelegte Rotkraut -  Rotkraut in feine Streifen schneiden. Mit den restlichen Zutaten für das schnell eingelegte Rotkraut vermischen und beiseite stellen. Für den Paprika-CouscousCouscous, Paprikamark, Kumin und Salz mit 150 ml kochendem Wasser aufgießen. Abdecken und 10 Minuten ziehen lassen. -  Minzblätter zupfen und zusammen mit der Petersilie fein hacken. Unter den fertigen Couscous heben, etwa 2 EL für die Deko beiseitelegen. Anrichten -  Kartoffeln längs aufschneiden, das Innere leicht auflockern. Kumpir mit Rotkraut, Couscous, Rucola und halbierten Tomaten füllen und mit Tzatziki und den restlichen Kräutern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Kartoffel-Marketing GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem Rucola erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Linsen-Tacos mit Tahin-Joghurt-Dip und Rucola - Okraschoten-Gemüse mit Couscous - Frühlingshafte Dinkel-Artischocken-Pizza mit Rucola

Meine vegane Woche 27.3 - 2.4. 2017

3. April 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche 27.3 - 2.4. 2017 Montag Wie fängt die Woche besser an als mit einem köstlichen Linsenburger? Genau, schöner geht es fast nicht! Die Linsenburger stehen bei uns nach wie vor hoch im Kurs und auch einige Tage später schmecken sie noch immer fabelhaft! Dienstag Oatmeal (oder Porridge oder Haferbrei) steht bei uns immer gewaltig hoch im Kurs. Wenn ich abends noch in den Yoga-Kurs gehe, esse ich gerne davor eine Schüssel voll mit cremigen, köstlichen Haferflocken. Neuerdings ist das meine liebste Kreation: Ich zerstampfe im Topf eine reife Banane, gebe Haferflocken, Wasser und Zimt dazu und koche die Haferflocken, bis sie weich sind. Anschließend rühre ich einen Löffel (oder zwei) Erdbeermarmelade und eine Handvoll gefrorene Himbeeren hinein. Köstlich!  Mittwoch Wieder zeige ich euch meinen Büro-Lunch: Couscous-Salat mit Falafel und Tzatziki. Alles selbstgemacht, alles köstlich! Nur etwas weniger Knoblauch hätte ich für das Tzatziki nehmen sollen, aber meine Kollegen waren zu höflich, um sich darüber zu beschweren.  Donnerstag Diese Woche bin ich immer ins Büro geradelt. Nachdem ich dafür knapp eine halbe Stunde brauche, komme ich dann meistens hungrig im Büro an. Als Frühstück gibt es dann gerne eine Banane und ein paar gesunde Kekse (die hier wenig fotogen aussehen, aber wirklich, wirklich gut sind).  Freitag Eine liebe Arbeitskollegin hatte ihren letzten Tag und ich habe ihr einen kleinen veganen Goodie-Bag zusammengestellt, voll mit Dingen, die ihr hoffentlich Freude machen. Samstag Auf Eltern-Besuch - nach einem schönen Lauf am See (übrigens bin ich eine absolute Lauf-Anfängerin) gab es herrliches Risotto mit Pilzen, vom Herrn Papa gekocht.  Sonntag Am Sonntag habe ich mich köstlich über dieses Video amüsiert, in dem eine Kuh seelenruhig auf einem Hundekissen Platz nimmt. Mir zeigt dieses Video wieder, wie wenig unterschiedlich Kühe und Hunde sind - alle empfinden Freude, Neugier und Leid gleichermaßen. Trotzdem sind die einen unsere treuen Begleiter und die anderen werden gegessen. Wie wäre ein Umstieg auf eine vegane Ernährung und damit weder Kuh noch Hund verspeisen? Zum Abschluss des Wochenendes gab es dann noch köstliche Mac and Cheese, mit einer üppigen, dicken Sauce... lecker! Das Rezept kommt dabei komplett ohne Öl oder Margarine aus - hättet ihr daran Interesse? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

COUSCOUS-SALAT MIT TAHIN-DRESSING UND SUMAC

26. Februar 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan Life Zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit, dort wo ich mich momentan bewege, passt auf jeden Fall noch ein köstlicher Couscous-Salat. Die Tage schrumpfen auf wenige Stunden, die Nächte sind lang. Mein Schlaf dehnt sich aus, bleibt dieser ungestört. Das Frühjahr wird von mir sehnlichst erwartet, der Februar verflucht. Zwar war der Winter bisher nicht sehr lang, doch für mich schon jetzt lang genug. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Auch sind die Tage oft grau, die Gedanken manches Mal dazu. Mir fehlt Farbe; in der grauen Stadt und auch in der Gemüseabteilung. Nun, dennoch muss ich die Zeit (und die Gemüseabteilung) so nehmen, wie sie ist und das Beste daraus machen (Beschweren darf ich mich dennoch ab und zu…). Es bleibt nur nach vorne zu schauen und Pläne für bessere Zeiten zu machen. Dabei kann schon viel Zeit vergehen, bei der Umsetzung dann noch mehr und irgendwann sollte dann auch die Gemüseabteilung wieder frisch und farbenfroh gefüllt sein. Mit Beeren, saftiger Melone und knackigen Salaten, die mir so sehr fehlen. Einer meiner Pläne war ein Couscous-Salat, den ich für dich umgesetzt habe. Dafür habe ich noch einen violetten Rotkohl ergattern können, einen Blumenkohl, ein paar farbstarke Möhren und zwei der letzten […] A Very Vegan Life - Vegan Food Blog aus Hamburg

Scharf panierte Aubergine mit Ras el Hanout (vegan)

25. Februar 2017 Lieblingsmahl 

Immer wenn eine Grippewelle anrollt, rüsten sich Herr und Frau Lieblingsmahl mit Schärfe. Ingwer, Knoblauch oder Chili heißen sie herzlich willkommen, um den Viren ein Schnippchen zu schlagen. Dass Medizin in diesem Fall auch gar nicht bitter schmecken muss, zeigen die leckeren scharf panierten Auberginen mit Ras el Hanout. Dazu gibt es Couscous und eine … Scharf panierte Aubergine mit Ras el Hanout (vegan) weiterlesen

Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in Berlin

17. Februar 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in BerlinEs tut sich mal wieder etwas im Prenzlauer Berg! Und zwar etwas Gastronomisches Seit Kurzem gibt es das „AtayaCaffe“ in der Zelter Straße, unweit vom S-Bahnhof Prenzlauer Allee. Das nette Café wird von einem super-sympathischen Paar betrieben – Elisabetta ist Italienerin und Bachir ist Afrikaner. Hier treffen sich Küchenkulturen aus Sardinien und dem Senegal, was dazu führt, dass es ein wirklich spannendes gastronomisches Angebot gibt. Vegan-vegetarisches Angebot Die beiden Inhaber haben schon viele Jahre in der Gastronomie gearbeitet und lange von einem eigenen Café geträumt. Das Angebot reicht über ein süßes und ein salziges Frühstück, zu hausgemachten Torten, Kekse bis zu belegten Brötchen, Ciabatta und Teigfladen. Besonders interessant finde ich die ,,Spianate (eine Spezialität aus Sardinien), aus fünf Getreidesorten, die frisch belegt werden. Bei meinem ersten Besuch durfte ich auch die vegane Mousse au Chocolat probieren, die jeden Tag frisch gemacht wird und köstlich war! „Ataya“ bedeutet übrigens übersetzt „Teezermonie“. Sie kann zwei oder drei Stunden dauern.? Mit dem Vorsatz, drei Aufgüsse Tee zu trinken, wird sich unterhalten … die Zeit verrinnt langsam und der Mensch entspannt sich.? Alle nehmen am Ritual des Ataya teil - Männer, Frauen und sogar die Kinder. Das „Ataya“ ist ein familienfreundliches Café: Kinder sind sehr willkommen und haben eine eigene kleine Spielecke. Das kulinarische Angebot ist vegan-vegetarisch und natürlich werden – wenn möglich – Lebensmittel aus biologischem Anbau verwendet. Kaffee, Tee und Kakao sind nicht nur Bio sondern aus fairem Handel! Ihr könnt hier jederzeit auf einen leckeren Kaffee, eine Goldene Milch oder ein Mittagessen vorbeikommen. Veganer Brunch & viele weitere Veranstaltungen Einmal im Monat findet ein italienisch-afrikanischer-veganer Brunch statt. Hier gibt es zum Beispiel afrikanische Saucen und Suppen, Couscous, gegrilltes Gemüse, aber auch Samosas, Hummus… und, und, und! Das Tolle ist, dass du hier keinen lieblosen veganen Bruch findest mit vielen Ersatzprodukten, sondern es wird komplett auf ebensolche verzichtet. Stattdessen gibt es jede Menge andere gesunde Alternativen. Sehr abwechslungsreich und superlecker das Ganze! Samstags gibt es mit dem „Green Breakfast“ ein 100% veganes Frühstück, und jeden letzten Sonntag im Monat können Familien beim „Family Brunch“ nach Herzenslust brunchen. Die Betreiber lassen sich jedenfalls immer wieder was neues einfallen, deshalb solltet ihr unbedingt die Facebook-Seite des AtayaCaffe „liken“. Übrigens bietet das AtayCaffe auch Catering an, egal ob für Firmen, für Meetings, oder auch für private Events wie Hochzeiten und Geburtstage. Solltest du also demnächst mal in Berlin ein veganes Catering benötigen, das hier ist deine Anlaufstelle! Und: Du kannst sogar die Räumlichkeiten des AtaCaffe für dein Event buchen! Schaut doch mal vorbei: Ataya Caffe Zelter Str. 6 10439 Berlin Tel: 030 /­­33021041 http:/­­/­­www.atayacaffe.de/­­   Der Beitrag Veganer Brunch und vieles mehr im AtayaCaffe in Berlin erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Ideen für das Weihnachtsessen

21. Dezember 2016 Totally Veg! 

Vegane Ideen für das WeihnachtsessenHabt ihr euch schon ein Menü für die Weihnachtsfeiertage überlegt? In meinem Buch Weihnachten Vegan gibt es dafür ein ganzes Kapitel und viele, viele Anregungen, aber auch mein Blog ist eine wahre Fundgrube! Heute stelle ich euch die Gerichte vor, die ich auch selbst an den Feiertagen auftischen würde. Vorspeisen Caesar's Salat  Steirische Bruschette mit Avocado   Maroni-Kartoffelsuppe Schwarzbrot-Crostini mit getrockneten Tomaten    Couscous-Salat mit weißen Bohnen und scharfer Wurst (auch mit gebratenem Räuchertofu anstatt der vegane Wurst köstlich) Hauptspeisen Risotto mit roter Beete Pasta an cremiger Artischockensauce mit Pinienkernen   Linsenbraten mit Kartoffelpüree und cremigen Fisolen "Lamm-Eintopf" mit Pflaumen und Wintergemüse  Paprika-Seitan (schmeckt zu Reis, Pasta oder auch Risotto) Murgh Makhani mit frisch gebackenem Naan-Brot Desserts Weihnachtskuchen mit Sauce Lebkuchenmousse auf Himbeerspiegel  Peanutbutter Pie    Tiramisu   Apple Crisp   Schichtdessert mit Früchten (Trifle) Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)

21. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)Unsere Freunde Katrin und Daniel haben nicht nur mit Bevegt einen fantastischen Blog zu Themen wie Veganismus, Sport und Persönlichkeitsentwicklung, sie haben vor kurzem auch ihr erstes Kochbuch als Ebook herausgebracht. Wir sind ganz begeistert, und möchten euch das Buch heute vorstellen. Dazu gibt es noch ein Rezept und wir verlosen auch noch was. Es lohnt sich also, bis zum Schluß zu lesen. Das Konzept: A grain, a green and a bean Ihr schön gestaltetes Kochbuch trägt den Namen ,,A Grain, a Green and a Bean, also frei übersetzt: „Eine Getreidesorte, eine Gemüsesorte und dazu Hülsenfrüchte“. Diese Formel haben die Beiden zwar nicht erfunden, aber sie haben sie in ihrem Kochalltag immer wieder gerne verwendet. Schon vor Jahren haben die beiden begeistert von dieser Entdeckung berichtet, und die Begeisterung hält bis heute an. Verständlich, denn das „A grain, a green and a bean“-Konzept ist in jeder Hinsicht ziemlich genial: - Es liefert dir so ziemlich alle Nährstoffe, die du brauchst. - Es ist einfach anzuwenden. - Du kannst es immer wieder variieren. - Es macht satt! Schon damals schrieben Katrin und Daniel in einem Blogbeitrag: „Selbst wenn man die verschiedenen Würz-Möglichkeiten außer Acht lässt (z.B. asiatisch, indisch, mediterran, Tex-Mex) gibt es unzählige Möglichkeiten, a Grain, a Green and a Beanzuzubereiten: Pasta, Reis, Couscous, Quinoa, Hirse, Bulgur oder Dinkel mit Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing oder Mangold mit Kichererbsen, Kidneybohnen, Pintobohnen, Linsen, Black-Eyed Peas, Erbsen oder Sojabohnen (auch in Form von Tofu oder Tempeh)...,,Die Qual der Wahl trifft es hier ganz gut.“ Erfunden hat das Konzept übrigens wohl der vegane Extremsportler Matt Frazier. Was erwartet euch in dem Buch? Katrin und Daniel waren also dauerhaft so begeistert, dass sie sich gedacht haben: Warum nicht ein Kochbuch machen, das sich ganz diesem Konzept widmet. Gesagt, getan, herausgebracht. Ab sofort könnt ihr euch ihr tolles Ebook zulegen, und wir können euch wirklich sehr empfehlen, genau das zu tun. Was erwartet euch? „Auf 128 liebevoll gestalteten Seiten lernst du ,,unsere Art zu kochen und zu genießen kennen: einfach, gesund und lecker. Die Mehrzahl der Gerichte ist in weniger als 30 Minuten zubereitet! - 33 Rezepte mit Geling-Garantie für jede Jahreszeit und jeden Geschmack - 37 wunderschöne Fotos, die Lust aufs Kochen machen - Gastrezepte von Patrick Bolk, Jörg und Nadine (Eat this!), Lea Green (Veggies), Judith Riemer und Claudia Renner - Mehr als ein Kochbuch: Mit der Grain-Green-Bean-Formel lernst du ein Baukastensystem kennen, mit dem du dir jederzeit gesunde und leckere Gerichte zubereiten kannst - Ein optimiertes Layout für perfekte Lesbarkeit auch auf kleinen Bildschirmen und Tablets und zum Ausdrucken der Rezepte - Sofortiger Download als PDF - kein Warten, keine Versandkosten - 14 Tage Geld-Zurück-Garantie“ Das Buch kostet 14,90 Euro, und die Beiden haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt, von der Rezepteauswahl über die Gestaltung bis hin zu den Fotos. Alles selbst gemacht, und das richtig richtig gut. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack darauf, was euch erwartet: Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einführend alle wichtigen Infos, die du brauchst, z.B. zur benötigten Küchenausstattung. Die Gestaltung ist übersichtlich, zu fast allen Gerichten gibt es zusätzliche Tipps. Rundum gelungen, das erste vegane Kochbuch von Bevegt! Netterweise haben Katrin und Daniel uns zwei Rezepte zur Verfügung gestellt, die wir auf Deutschland is(s)t vegan aus dem Buch posten dürfen. Heute kommt das erste, das nächste gibt es in ein paar Tagen zusammen mit einem Interview mit den Beiden. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du hier. Auf Facebook findest du Bevegt natürlich auch, und zwar hier. Rezept Asiatische Kichererbsen-Gemüsepfanne Hot&Spicy Sambal Oelek, eine indonesische Würzsoße auf Chilibasis, ist ein essenzieller Bestandteil in diesem Gericht und verleiht ihm seinen besonderen Geschmack. Wenn du nicht gerne scharf isst, dann sei vorsichtig mit der roten Soße! Zutaten (für 4 Portionen): ? 300 g Basmatireis ? 2 EL Kokosöl ? 2 Zwiebeln, geschält und gehackt ? 2 mittelgroße Zucchini, gewürfelt ? 3 mittelgroße Karotten, grob geraspelt ? 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgewicht) ? 400 ml Kokosmilch ? 2-3 EL Sambal Oelek ? 5 EL Sojasoße ? 4 EL gehackte Erdnüsse Zubereitung: 1. Den Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. 2. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. 3. Zucchini hinzugeben und mitbraten. Nach etwa 5 Minuten die geraspelten Karotten sowie die Kichererbsen hinzufügen. 4. Karotten und Kichererbsen kurz mitbraten und anschließend die Pfanne mit Kokosmilch ablöschen. 5. Mit Sambal Oelek und Sojasoße würzen - aber bitte aufpassen, dass es nicht zu salzig wird! 6. Den Reis mit dem Gemüse auf tiefen Tellern anrichten und mit Erdnüssen garnieren. Gewinnspiel! Wir verlosen 2 Downloads für das Ebook „A grain, a green and a bean“ von Bevegt. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)schauen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 25.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vorgestellt: das erste Kochbuch von „Bevegt“ (+Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Reise nach Hamburg

21. August 2016 Totally Veg! 

Reise nach HamburgM und ich wollten schon länger gerne Hamburg besuchen, da uns viele von der Stadt vorgeschwärmt haben. Und wir wurden nicht enttäuscht! Uns hat Hamburg wirklich besonders gut gefallen - die Atmosphäre, die netten Shops, die Sehenswürdigkeiten und natürlich der große Hafen (für uns Alpenländler etwas sehr Ungewöhnliches). Wir nutzten ein verlängertes Wochenende und haben in die paar Tage wirklich sehr viel gepackt. Aber seht selbst:  Kurz vor dem Miniatur Wunderland! Geschlafen haben wir im Motel One am Michel. Ich mag die Hotelkette gerne - man weiß, was man kriegt - und die Location ist für Touristen ideal. Außerdem ist das Motel One nahe an einem Lovinghut gelegen, was toll ist, wenn das Restauran denn geöffnet hätte. Aber dazu später mehr. Am ersten Tag haben wir eine Hafenrundfahrt gemacht. An den Landungsbrücken gibt es zahlreiche Anbieter, zwischen denen ich wenig Unterschied feststellen konnte. Wir wollten mit einem kleineren Boot fahren, um die Speicherstadt und den Containerhafen zu bewundern (dabei sollte man etwas auf die Gezeiten achten, da diese Strecke nicht immer zugänglich ist). Ich fahre unglaublich gerne mit dem Schiff - frische Luft, Wasser, schöne Ausblicke, was gibt es Besseres? Außerdem hat sich unser Kapitän original angehört wie Käpt'n Blaubär, was mich in noch größere Begeisterung versetzt hat.  Landungsbrücken  Speicherstadt  Elbphilharmonie  Hafenrundfahrt Hafenrundfahrt Anschließend hatten wir durch die frische Luft Hunger und wir gönnten uns eine Portion heißer, knuspriger, fettiger Pommes mit Curry-Sauce und einem Bierchen. Dabei schauten wir den Schiffen zu, die Möwen schrien, und die Sonne blinzelte zwischen den Wolken hervor. Einer meiner liebsten Momente in Hamburg! Nachmittags spazierten wir im Viertel Sternschanze herum, wo es einen Menge an niedlichen Shops mit viel unnötigem Krimskrams gibt. Während M vor der Türe stand und auf sein Handy starrte, huschte ich in besagten Shops herum (und kaufte entzückende Ohrringe). Zu Hamburg gehört auch ein Besuch auf der Reeperbahn - wobei für mich ein einziger Besuch sicherlich genug ist. Es gibt jede Menge Bars, Sex-Shops, Nachtclubs, Junggesellenabschiede und anzügliche Souvenirs. Kann man hingehen, muss man aber nicht.  Otto von Bismarck steht im Park herum  Am nächsten Tag besuchten wir in aller Herrgottsfrüh (um 8 Uhr!) das Miniatur Wunderland - eine große Modelleisenbahn-Anlage. Während ich normalerweise mit Modelleisenbahnen wirklich gar nichts anfangen kann, ist das Miniatur Wunderland wirklich einen Besuch wert. In unglaublicher Detailliebe erwachen dort kleine Welten zum Leben, bevölkert von unzähligen winzigen Männchen in allerlei Lebenslagen. Und die kleinen Züge! Und die minikleinen Autos! Und die ganzen Lichter! Ich hätte Stunden dort alles bestaunen können. Der einzige Wehrmutstropfen ist der rege Besucherandrang - wenn ihr euch also in Ruhe umschauen wollt, kommt bald in der Früh! Nachmittags war es Zeit für mein persönliches Highlight - König der Löwen als Musical! Nennt mich kitschig, aber ich war hingerissen. König der Löwen ist der Film meiner Kindheit, und die mitreissenden Songs so schön inszeniert zu sehen, war wirklich etwas Besonderes. Auch wenn die Tickets nicht gerade günstig sind, ich kann den König der Löwen sehr empfehlen (und ich bin kein besonders großer Musical-Fan) - Taschentücher nicht vergessen! Gegessen haben wir auch sehr gut! Während ich normalerweise gerne einen kleinen Umweg auf mich nehme, um in einem veganen Restaurant zu essen, war unsere Zeit dieses Mal begrenzt und wir richteten uns danach, was gerade in der Nähe war - aber auch das ist in Hamburg möglich. Die Zeiten ändern sich und heutzutage kann man sich zum Glück schnell und unkompliziert auch vegan verpfegen. Das Motel One hatte ich eigentlich auch gebucht, da in unmittelbarer Nähe ein Lovinghut ist - nur als wir dort vor der Türe standen, stellten wir fest, dass dort Betriebsurlaub angesagt war (und warum sollte man so ein kleines Detail auch auf die Website schreiben?). Wir haben es aber überlebt. Besonders empfehlen in Hamburg kann ich die Burger-Kette Peter Pane. Ähnlich zum Konkurrenten Hans im Glück gibt es dort auch eine Reihe köstlicher veganer Burger, und noch dazu auch vegane Desserts! Besonders gut geschmeckt hat uns der Frohnatur-Burger mit veganem Patty, Avocado, Spinat und Knoblauch-Sauce. Als Dessert gibt es frittierte Reibekuchen-Sticks mit Apfelmus (die etwas mehr Staubzucker vertragen hätten) und Schokoladenkuchen mit Eis und Mango - köstlich! Zum Lunch waren wir bei Vapiano, der seit neuestem auch mit einem hübschen grünen V kennzeichnet, welche Speisen vegan sind. Nach Penne Ratatouille und Bruschetta Pizza (ohne Käse bestellt) waren wir gestärkt für weitere Abenteuer. Sonntags ist es nicht so leicht, ein Cafe zu finden, das am Morgen Sojamilch und ein veganes Frühstück anbietet (viele Cafes sperren erst um 10 oder gar 12 Uhr auf). Aber auf Starbucks ist Verlass, bei dem wir auch vegane Sandwiches fanden - und auch wenn Kaffee-Puristen gerne das Näschen rümpfen, für mich gibt es kaum etwas Besseres als einen Vanille Soja-Latte.  Und manchmal ist ein abendlicher Snack im Hotelzimmer auch etwas Feines - im nahen Supermarkt haben wir veganen Fleischsalat und Aufschnitt ergattert, mhmm! Dazu gab es Die Nanny im Fernsehen, die gute Frau ist ein absolutes Vorbild. Nach diesem kurzen, aber sehr ereignisreichen Aufenthalt ging es dann ab nach Hause. Ein Tipp: Der Flughafen Hamburg ist sehr vegan-freundlich und hat auf der Website sogar Infos parat, wo es für uns friedliche Pflanzenesser überall Köstlichkeiten gibt. Wir haben bei Scoom einen riesigen Falafel-Wrap verspeist, es gibt dort auch Couscous- und Bulgur- und Nudel-Salate, und sogar ein veganes Schokomousse. Schön war's, Hamburg! Du bist wirkliche eine Perle. Hoffentlich auf bald. Das sehr hübsche Rathaus Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka

17. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: EdekaDas letzte Mal haben wir die Vielfalt im REWE gezeigt. Heute geht es weiter mit unserer Serie „Vegane Produkte aus dem Supermarkt“. Dieses Mal ist EDEKA an der Reihe, einer der größten deutschen Lebensmitteleinzelhändler. Wie gesagt – wir möchten mit dieser Serie keine Supermärkte promoten, sondern zeigen, wie einfach es ist, sich vegan zu ernähren – auch wenn kein „Veganz“ in der Nähe ist – oder man vielleicht eher ländlich lebt. Vegan zu leben, egal ob als Einsteiger oder Umsteiger ist überall möglich und kein Hexenwerk (Foto Quelle: EDEKA Website) Die vegane EDEKA Ernährungspyramide Meiner Meinung nach hat sich das Unternehmen EDEKA wirklich ausgiebig mit dem Thema Veganismus auseinandergesetzt. Das merkt man bereits wenn man die Website besucht und ein wenig durch die Seiten klickt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, vor allem, wenn man sich vielleict zum ersten Mal mit veganer Ernährung beschäftigt. Ziemlich cool finde ich die eigens von EDEKA gestaltete vegane Ernährungspyramide: (Foto Quelle: EDEKA Website) Diese auf die Bedürfnisse von Veganern angepasste Pyramide zeigt, in welchem Verhältnis die Lebensmittelgruppen zueinander stehen sollten. Wie bereits viele wissen, sollte von der breiten Basis, möglichst viel konsumiert werden = heißt übersetzt: viel trinken – am besten natürlich zuckerfreien Tee, Wasser etc . Hingegen sollten Lebensmittel die an Spitze der Pryramide stehen nur maßvoll verzehrt werden = bedeutet: möglichst wenig Alkohol, Süßigkeiten, Chips etc. Unter der Ernährungspyramide erfährt man zahlreiche Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen: welche pflanzlichen Alternativen es gibt und auf was man als Veganer achten sollte. Vegane Rezepte bei EDEKA Echt klasse ist die kleine Rezeptsammlung von EDEKA. Es werden nicht viele Zutaten benötigt und alles was ich bisher ausprobiert habe, hat prima funktioniert und geschmeckt. Hier mein Lieblings-Rezept: Rezeptidee Tofu-Gemüse-Spieße: Zutaten für 4 Portionen (Foto Quelle: EDEKA Website) Für die Spieße: -  1 Paprika, gelb -  2 Zucchini -  2 Frühlingszwiebeln -  2 Packungen Kräutertofu -  5 EL Sonnenblumenöl EDEKA Bio Natives Sonnenblumenöl -  Salz, Pfeffer -  100 ml Sojasauce -  1 EL Agavendicksaft EDEKA Bio Agavendicksaft -  1 EL Limettensaft -  Zesten einer unbehandelten Limette -  10 g Ingwer -  1 Chili Für den Curry-Dip: -  200 ml Soja-Joghurt -  1 TL mildes Currypulver -  1 Msp. Chiliflakes -  Salz, Pfeffer -  1 Frühlingszwiebel -  1 EL Koriandergrün, fein geschnitten Zubereitung 1. Paprikaschoten waschen, halbieren, Stielansatz, Samen und Scheidewände entfernen, das Fruchtfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini waschen, Blüten- und Stielansatz entfernen und in Scheiben schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in 3-4 cm lange Stücke schneiden. Tofu etwa 2 cm groß würfeln. 2. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Paprikastücke darin 2 Minuten anschwitzen, Zucchini zugeben und weitere 2 Minuten anschwitzen. In der letzten Minute Frühlingszwiebeln zugeben, salzen und pfeffern. Das Gemüse mit dem Tofu in eine Schüssel geben. 3. Sojasauce, Agavendicksaft, Limettensaft und Limettenzesten gut verrühren. Ingwer schälen und fein würfeln. Chili längs halbieren, Stielansätze, Samen und Scheidewände entfernen. Chili fein hacken. Ingwer und Chili zur Marinade geben, diese über das Gemüse und den Tofu gießen und 30 Minuten ziehen lassen. 4. Inzwischen Sojajoghurt mit Currypulver, Chiliflocken, Salz und Pfeffer glatt rühren. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden, mit Koriander unter den Dip rühren und evtl. nochmals abschmecken. 5. Für die Spieße das Gemüse und den Tofu abtropfen lassen und abwechselnd auf Holzspieße stecken. Das restliche Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Spieße rundum etwa 5 Minuten braten. 6. Spieße auf einer Platte anrichten und mit dem Curry-Dip dazu servieren. Lecker! Edeka bio+vegan Eigenmarke (Foto Quelle: EDEKA Website) Die Menge an veganen Produkten der hauseigenen Marke „Edeka bio + vegan“ ist wirklich beachtlich. Allein hier findet man 34 vegane Produkte – und da sind die Pflanzendrinks und Joghurt-Alternativen nicht einmal dabei. Cool, oder? (Das Angebot variiert je nach Standort – die Produktpreise ebenfalls) Auch dieses Mal ist die Auswahl der Produkte rein subjektiv und nicht jedes Produkt findet Erwähnung – ich versuche z.B. Produkte mit Palmfett zu vermeiden. Da es bei EDEKA auch Produkte von Alnatura und Veganz gibt, habe ich mich bei meiner Liste dieses Mal nur auf die Basics der Eigenmarkte konzentriert, damit es nicht zu unübersichtlich wird. Pflanzendrinks Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan - Sojadrink Classic 1L: ca. 1,29 Euro - Sojadrink Vanille 1L: ca. 1,29 Eur - Soja Reis Drink Classic 1L: ca. 0,99 Euro - Reisdrink Natur 1L: ca. 0,89 Euro - Haferdrink Natur 1L: ca. 1,49 Euro   Soja-Joghurt Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Sojagurt Classic 500 gramm: ca. 1,49 Euro Sojagurt Vanille 500 gramm: ca. 1,79 Euro Sojagurt Heidelbeere 500 gramm: ca. 1,79 Euro   Tofu Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Tofu geräuchert 350 gramm: ca. 1,99 Euro Tofu classic 400 gramm: ca. 1,89 Euro Brotaufstrich Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Gourmetaufstrich Paprika-Cashew 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Paprika-Tomate-Zucchini 125 gramm: ca. 1,49 Euro Gourmetaufstrich Shiitake-Champignon 125 gramm: ca. 1,49 Euro Streichcreme Aubergine 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Linse-Curry 180 gramm: ca. 1,69 Euro Streichcreme Paprika 180 gramm: ca. 1,69 Euro Zwiebelschmelz 150 gramm: ca. 1,69 Euro Weißes Mandelmus 250 gramm: ca. 9,99 Euro     *Specials* Eigenmarke EDEKA Bio + Vegan Chia-Samen 250 gramm: ca. 6,29 Euro Amaranth gepufft 125 gramm: ca. 1,49 Euro Falafel 200 gramm: ca. 2,49 Euro Soja Hack 180 gramm: ca. 2,99 Euro   Alnatura jetzt bei Edeka (Foto Quelle: Alnatura Website) Seit 10/­­2015 gibt es – sehr zu meiner Freude – eine große Auswahl an Alnatura-Produkten im EDEKA-Sortiment. “ Viele Kunden wünschen sich, ihre Alnatura-Lieblingsprodukte in ihrer direkten Umgebung einkaufen zu können“, so das Statement der Alnatura Geschäftsführung. Das finde ich wirklich klasse, da mich die Auswahl an veganen Produkten in Bio-Qualität und zu einem fairen Preis einfach überzeugt. Mit zum EDEKA-Sortiment gehören jetzt diverse Pflanzendrinks, einige Brotaufstriche, verschiedene Trockenwaren (Vollkornnudeln, Couscous, Quinoa…), Öle, Getreide & Mehle und vermutlich noch einiges mehr… Veganz-Produkte bei EDEKA In eigenen EDEKA-Märkten gibt es auch die Produkte der Veganz-Eigenmarke zu kaufen. Das variiert jedoch regional sehr stark… am besten macht man sich über diesen Link schlau: https:/­­/­­veganz.de/­­de/­­filialen/­­ Mittlerweile ist die Auswahl der Veganz-Produkte wirklich riesig: sie reicht vom Protein-Riegel, zu Süßwaren, zu Superfoods, zu diversen Aufstrichen, Süßungsmitteln, Fleisch- und Wurstalternativen… und noch vieles mehr… (Foto Quelle: Veganz Website) Der EDEKA Veganizer: von und mit Attila Hildmann   (Foto Quelle: EDEKA Website) „Vegane Ernährung ist vielseitig und einfach zuzubereiten. Keiner weiß das so gut wie Deutschlands Vegan-Koch Nummer 1: Attila Hildmann. Der Veganizer zeigt Ihnen zu klassischen Gerichten eine leckere vegane Alternative zum Nachkochen.“ Auf der EDEKA-Website findet man hier den „Veganizer“. Dahinter verbirgt sich eine gut gestaltete Rezeptsammlung – kreiert von Attila Hildmann. Man wählt aus den Rubriken Snack, Hauptspeise und Süsses ein „normales“ Gericht aus – und mit einem Klick wird es durch den „Veganizer“ umgewandelt. Ich finde die Idee auf jeden Fall lustig – und außerdem wird einem wieder klar gemacht, wie leicht es ist vegane Gerichte zu kochen und man auf nichts verzichten muss. Der Beitrag Vegane Produkte aus dem Supermarkt Teil 2: Edeka erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse – Meal Prep mit der MaxiCook-Serie

6. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Meal Prep, also das Vorbereiten von Speisen, ist einer der Trends der letzten Monate. Gründe dafür gibt es viele: keine Lust mittags immer das Gleiche zu essen, ein gesteigertes Bewusstsein und Interesse an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Kostengründe oder einfach die Lust und der Spaß am Kochen. All diese Punkte lassen sich ganz hervorragend unter einen Hut bringen, wenn du dein Mittagessen zu Hause vorbereitest und dann im Laufe der Woche mit ins Büro nimmst (oder dir natürlich auch unterwegs schmecken lässt). Ein paar Basics zum Thema Meal Prep, tolle Küchenhelfer, die dich bei der Zubereitung unterstützen und ein ganz fantastisches Gericht zeige ich dir in diesem Beitrag. Was heißt Meal Prep eigentlich? Meal Prep wird als Abkürzung für Meal Preparation verwendet und meint auf gut Deutsch eigentlich nichts Anderes als Vorkochen bzw. das Vorbereiten von Speisen. Lebensmittel, wie Gemüse und andere Frischwaren, werden nach dem Kauf zeitnah zubereitet und anschließend vorgegart im Kühlschrank gelagert. Im Lauf der Woche können die vorbereiteten Mahlzeiten im Büro, beim Sport oder auch zu Hause gegebenenfalls noch mal erhitzt und gegessen werden. Je nach Gerichten werden zusätzlich frische Zutaten, wie Avocado, Tomaten oder auch ein Dressing hinzugegeben. Der Großteil der Arbeit ist dann aber schon erledigt. Planen ist alles Damit das Meal Prep gut funktioniert brauchst du nicht viel mehr machen, als ein paar Minuten Planung zu investieren und dir über ein paar Dinge klar zu werden: - Welche (frischen) Lebensmittel habe ich noch zu Hause, die aufgebracht werden müssen? - Welches Gericht möchte ich kochen und eignet sich dieses Gericht, um es einige Tage kühl aufzubewahren und wieder zu erwärmen? - Wie oft möchte ich das Gericht in den kommenden Tagen essen und welche Produkte und Mengen muss ich dafür einkaufen? - Wann habe ich Zeit das Gericht vorzubereiten? - Habe ich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu Hause (Dosen, Platz im Kühlschrank oder Gefrierfach)? Welche Gerichte und Lebensmittel eignen sich zum Meal Prep? Im Prinzip kannst du so ziemlich alle Gerichte vorbereiten und ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ob sie dann noch so gut schmecken, aussehen und vor allem auch vom Bissgefühl Freude bereiten ist eine andere Frage. Deswegen lohnt es sich nicht nur passende Gerichte auszuwählen, sondern die einzelnen Zutaten in der „richtigen Reihenfolge“ aufzubewahren. Zutaten, die viel Feuchtigkeit enthalten oder dazu neigen Wasser abzugeben kommen nach unten. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse ganz nach oben. So vermeidest du, dass das Gericht nach ein paar Tagen Lagerung durchgematscht ist. Neben der Konsistenz und dem Geschmack lohnt es sich beim regelmäßigen Vorbereiten deiner Gerichte,sich ebenfalls ein paar Gedanken zur Zubereitung der verwendeten Lebensmittel zu machen. Idealerweise soll das Essen ja nicht nur gut vorzubereiten, sondern auch schmecken und gesund sein. Ein wichtiger Aspekt kann dabei zum Beispiel das schonende Garen von Gemüse sein. So bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Gemüse enthalten, ohne dass du den Brokkoli, die Möhren oder auch die Paprika roh verzehren musst. Die MaxiCook Serie von Russell Hobbs Die neue MaxiCook Serie von Russell Hobbs bestehend aus einem Dampfgarer, Schongarer und Teppan-Yaki Tischgrill unterstützt dich genau an dieser Stelle. Nicht nur lassen sich mit den drei Geräten der Serie verschiedenste Zutaten und Gerichte, sondern auch größere Mengen bequem und einfach vorbereiten. Darüber hinaus helfen dir die Geräte bei einer kalorienbewussten und schonenden Zubereitung der Speisen. Dampfgarer Gerade bei Gemüse, das einige Tage später verzehrt werden soll, solltest du auf eine entsprechende Zubereitung beziehungsweise Garmethode achten. Einige Gemüsesorten lassen sich problemlos roh verzehren. Bei Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl oder Ähnliches lohnt sich aber das Vorbereiten. Damit das Gemüse möglichst viele (gesunde und wertvolle) Inhaltsstoffe behält, lohnt sich das Garen mit Wasserdampf. Der  MaxiCook  Dampfgarer fasst in insgesamt drei Dampfgarbehältern mehr als 10 Liter und verfügt über eine Reisschale, in der du parallel auch Reis garen kannst. So lassen sich gleichzeitig eine Vielzahl von Gemüsesorten (oder natürlich auch Fisch- und Fleisch) garen. Während des Garprozesses kannst du Kräuter oder Gewürze hinzugeben, um die enthaltenen Lebensmittel zusätzlich zu aromatisieren. Das Wasser für den Dampfgarer wird über eine externe Öffnung hinzugeben, sodass du auch während des Betriebs gegebenenfalls Wasser nachgießen kannst. Eine entsprechende Wasserstandsanzeige findest du auf der Vorderseite. Das gesammelte Kondenswasser wird in einer Abtropfschale gesammelt und kann nach dem Garvorgang geleert werden. Schongarer Ein Schongarer erhitzt die Speisen auf Temperaturen unter dem Siedepunkt und gart so schonend in der Regel über einen längeren Zeitraum. Entsprechend werden diese Produkte häufig auch als Slow Cooker bezeichnet. Beim MaxiCook Schongarer lassen sich drei Temperaturstufen bis maximal 90°C auswählen, sowie die gewünschte Garzeit und gegebenenfalls ein verzögerter Startzeitpunkt einstellen. Das Fassungsvermögen beträgt 6 Liter, sodass sich auch große Mengen problemlos auf einen Schlag zubereiten lassen. Teppan-Yaki Tischgrill Möchtest du größere Mengen an Lebensmittel anbraten, dabei aber nicht im Öl ertrinken eignet sich dafür der MaxiCook Teppan-Yaki Tischgrill. Durch die leicht abgewinkelten Grillplatten fließt überschüssiges Öl und Fett in zwei der Fettauffangschalen und kann separat geleert werden. Die Temperatur der Grillplatten kann variabel eingestellt werden und so an das entsprechende Grillgut angepasst werden. Das Thermostat inklusive Kabel kann abgenommen werden, sodass du den Grill auch als Servierplatte einsetzten kannst. Und was koche ich jetzt als Meal Prep? Als Inspiration und guten Ausgangspunkt für ein einfaches & leckeres Meal Prep findest du hier ein Rezept für Reis mit einem Süßkartoffelcurry und knackigem Gemüse. Typisch für viele Meal Prep Gerichte ist, dass du verschiedene Komponenten deines Essens zubereitest und getrennt lagerst. Statt des Langkornreis, könntest du hier genauso gut Wildreis, Quinoa, Couscous oder Nudeln zubereiten. Keine Lust auf ein Süßkartoffelcurry? Kein Problem: Bereite ein Spinat-Curry, ein Linsen Dal, ein thailändisches Curry, eine Bolognese.. zu. Du magst keinen Brokkoli? Verwende einfach Blumenkohl, Spargel, Spinat oder dein persönliches Lieblingsgemüse. Du merkst schon, die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos. Mit Sicherheit findest auch du deine Lieblingsvariante und vielleicht schmeckt dir das folgende Rezept genauso gut wie mir! Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 250 g Langkornreis - Süßkartoffelcurry - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 Süßkartoffel - 3 Kartoffeln - 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht oder eingeweicht) - 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten - Salz, Pfeffer, Currygewürz - Gemüse - Brokkoli - Paprika - Tomaten - Möhren Zubereitung 1 Für das Süßkartoffelcurry: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in kleine, mundgerechte Stücke teilen. Kichererbsen gründlich spülen und anschließend abtropfen lassen. Etwas Öl in den MaxiCook Schongarer geben und auf die hohe Gartemperatur (höchste Stufe) stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für 5 Minuten leicht anschwitzen. Anschließend alle übrigen Zutaten hinzugeben, Deckel schließen und für etwa 45 Minuten garen lassen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln und Kichererbsen gut durch sind. Je nachdem wie groß oder klein du die Kartoffeln würfelst, kann es gegebenenfalls etwas länger dauern. Abschließend noch mal mit Salz, Pfeffer und einem Curry-Gewürz (ich benutze gerne das Good old mild von Herbaria) würzen. 2 In der Zwischenzeit das übrige Gemüse (bei mir: Brokkoli, Paprika, Tomaten und Möhren) gegebenenfalls schälen und reinigen. In mundgerechte Größe zuschneiden und anschließend im MaxiCook Dampfgarer garen. Ich habe dabei die Karotten ganz unten platziert und darüber die Paprika und den Brokkoli. Je nach dem, welches du Gemüse verwendest, solltest du die Reihenfolge ändern. Zutaten, die länger benötigen und heißer erhitzt werden sollen, kommen nach ganz unten. 3 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und zur Seite stellen. Je nachdem welche Gemüsesorten du zubereiten möchtest, kannst du den Reis auch im Dampfgarer zubereiten oder mit dem Curry in den Schongarer geben. 4 Alle Zutaten sofort servieren oder alternativ als Meal Prep in geeignete Aufbewahrungsbehälter packen. Die Gerichte halten sich gut verschlossen und im Kühlschrank gelagert ohne Probleme einige Tage lang. Notes Ergibt mit der obigen Menge etwa 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Warmer Buchweizensalat mit grünem Spargel & Rucola

11. Mai 2017 Eat this! 

Warmer Buchweizensalat mit grünem Spargel & RucolaWas Buchweizen angeht, sind wir richtige Spätzünder! Klar, wir haben auch früher schon Buchweizenmehl zum Beispiel für leckere Pancakes oder Wraps verwendet und haufenweise feine Buchweizennudeln verdrückt. Aber die wirklich einfachste und schnellste Variante (und auch die günstigste), haben wir bis letztes Jahr irgendwie völlig unterschlagen. Nämlich, ganzen Buchweizen einfach in lächerlich kurzen zehn Minuten gar zu köcheln und so ganz fix wunderbare Salate oder eine leckere und gesunde Beilage zu zaubern! Wir waren direkt Hals über Kopf verlieb. Aber so richtig! ? Seitdem sind wir treue Fans. Und nein, du willst jetzt gar nicht erst wissen, wie oft es seitdem Buchweizen bei uns als schnelles Mittag- oder Abendessen gegeben hat. Sagen wir einfach mal, seeehr oft! Ursprünglich stammen die kleinen Körnchen wohl aus Asien und kamen etwa im Mittelalter zu uns nach Deutschland. Und da Buchweizen auch auf kargen Böden gut gedeiht, wurde er gerne und häufig angepflanzt. War halt einfach. Logisch, oder? Und das ging so bis ins 18. Jahrhundert, als die Kartoffel aus Südamerika zu uns kam und noch genügsamer, pflegeleichter und ertragreicher war. Meine geliebte Kartoffel hat den Buchweizen dann so gut wie verdrängt und er ist sogar ein bisschen in Vergessenheit geraten. Bei meinen Eltern und sogar bei Oma und Opa kam Buchweizen früher leider nie auf den Tisch. Ich rede mir jetzt aber ein, dass vielleicht meine Ur-Ur-Uroma ein ganz ähnliches Rezept geköchelt haben könnte und finde das ganz grandios ?. Fragen kann ich logischerweise ja leider niemanden mehr - aber wenn du dich zufällig mit alten Rezepten auskennst, freue ich mich über Feedback, hehe. Rucola hieß damals jedenfalls bestimmt noch ganz ordinär „Rauke“ und statt Flageolet-Bohnen gab es wohl eher Ackerbohnen bzw. Dicke Bohnen oder auch Saubohnen. Und klar, Zitrone gab’s natürlich keine ?. Aber Apfelessig! Und der schmeckt anstelle von Zitrone dazu auch superleckerfein. Nützliche Tipps zum Kochen und Aufbewahren von Bohnen & Co. findest du übrigens in unserem Hülsenfrüchte-Special. Welches ist denn dein liebstes Rezept mit Buchweizen? Ich freue mich auf Tipps! Warmer Buchweizensalat mit grünem Spargel & Rucola - 2 Knoblauchzehen - 300 g Spargel - 4 EL Olivenöl - 1/­­2 TL Salz - Zitronenzesten 1/­­2 Zitrone - Saft 1 Zitrone - 300 g Buchweizen - 125 g Rucola - 200 g Flageolet-Bohnen (gekocht) -  Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. -  Knoblauch in feine Scheiben schneiden und zusammen mit dem Spargel, 2 EL Olivenöl, Salz und Zitronenzesten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 20 Minuten rösten. -  Inzwischen den Buchweizen nach Packungsanweisung garen. -  Alle Zutaten vermengen und mit Salz abschmecken. Der Beitrag Warmer Buchweizensalat mit grünem Spargel & Rucola erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pad Thai mit grünem Spargel und Tofu - Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem Rucola - Glutenfreie Frühlings-Tarte mit grünem Spargel

5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannst

8. April 2017 Eat this! 

5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannstHand aufs Herz. Es läuft doch häufig so: Man kann noch so viele Bowls auf Instagram liken, den größten Clean-Eating-Blogs folgen und das Mittagessen im Büro, an der Uni oder im Pausenraum ist aus Zeitgründen trotzdem selten so schick angerichtet und - let’s face it - auch nicht immer so gesund. Warum? Weil man nach einem anstrengenden Tag oder morgens vor demselben einfach keine Lust mehr hat, lange in der Küche zu stehen, um die Lunchbox vorzubereiten. Nach ein paar Tagen mit Motivation im Hintern knickt man dann doch unter der Last des eigenen Schweinehundes ein und dann packt man sich schnell ein paar Salatblätter und schnell geraspelte Karotten in die Tasche, rührt ein Dressing zusammen, dass nicht abgeschmeckt wird, dann fad schmeckt und schon ist der Spaß am Meal-Prepping wieder vorbei und der Imbiss um die Ecke sieht doch wieder verlockend aus. Wir sagen das seit Jahren und versuchen, auf dem Blog und in unseren Büchern Ideen dafür zu geben, wie man trotz hektischem Alltag auch unter der Woche gesund, aber eben vor allem auch lecker essen kann. Eine Sache (und wohl auch den besten Tipp) haben wir jedoch noch nicht angesprochen: Pack‘ dir zu deiner Lunchbox eine Spicebox. Eine, die du immer dabei haben kannst. Als „Notanker“ für Dressingdebakel, aber auch für den besonderen Connaisseurkick für Mittagspausen, in denen du einfach etwas Aufmunterung gebrauchen kannst ? Hier also unsere 5 Tipps, wie du dein Mittagessen im Büro aufpeppen kannst: 1. Salz Logo, eine zu salzige Ernährung ist nicht gesund - das wissen wir alle. Grund genug, um beim Salz doch noch ein wenig mehr auf Geschmack und Qualität zu achten. Denn ja, Salz hat Geschmack und besonders Finishing- oder Fingersalze heben deinen schnellen Mason-Jar-Salat in der Mittagspause ohne Probleme noch mal auf ein neues Level. Probier‘ Flor de Sal als Klassiker doch mal zu gedünstetem Gemüse oder das schicke Bamboo Jade Salz, eine Mischung aus Meersalz und Bambusextrakt zu unseren schnellen Instant-Ramen. Oder bleib einfach beim regionalen Alpen Gold-Salz Delish‘! ? Unser Tipp: Füll‘ dir eine kleine Menge verschiedener Finishing-Salze in kleine Gläschen ab - oder lege dir eine leckere Probiersammlung unseres Lieblings-Salzdealers salted. zu - und mach dich vor deinen Kollegen in der Kantine als Salz-Nerd zum Affen. Deren Pech, dein Essen schmeckt besser! ?? 2. Pfeffer Dass einst Kriege um Pfeffer ausgefochten wurden, merkt man heutzutage doch kaum mehr, oder? „Pfeffer & Salz“. Standards, die auf jedem Tisch stehen. Häufig ohne Wertschätzung. Und dabei kann Pfeffer so viel. Geschmacklich, aber auch ökonomisch. Besonders an Kampot-Pfeffer aus Kambodscha erinnern sich glücklicherweise Köche aus aller Welt in den letzten Jahren wieder. Nachdem der Anbau während der Militärdiktatur der Roten Khmer quasi zum Stillstand kam, können sich heutzutage Pfefferbauern durch den Anbau und Export ihrer Pfeffer wieder eine Existenz aufbauen - insbesondere, da die Bezeichnung „Kampot Pfeffer“ seit 2010 geografisch geschützt ist, wie auch Champagner. Wir bevorzugen Kampot Pfeffer von Kleinbauern und Kooperativen aus den Anbaugebieten. Glücklicherweise gibt es da mittlerweile einige Anbieter, wir sind allerdings Fans von den Pfeffern von Uncle’s Pepperfarm und vertrauen auf das soziale Engagement des Business. Unser Tipp: Mit deinen Salzgläsern bist du nun in der Kantine ohnehin als Spinner abgestempelt. Leg‘ dir einen kleinen Mörser zu und mahle deinen Pfeffer einfach frisch auf den Salat - oder natürlich vorher zu Hause ? 3. Umami U-Ma-Mi. Neben scharf so unser liebster Geschmack ... ever. Ja, Geschmack, denn Umami darf sich mittlerweile auch so richtig offiziell als fünfter Geschmack bezeichnen. Neben süß, sauer, salzig und bitter bezeichnet Umami den Geschmack „Würzigkeit“, der deinem Büro-Lunch den richtigen Kick geben kann. Umami steckt in den Lebensmitteln mit einem großen Anteil der Glutaminsäure und ohne jetzt in die Details gehen zu wollen: Ja, das ist natürlich Glutamat. Aber klick‘ jetzt nicht weg - du nimmst natürliches Glutamat über Lebensmittel wie Tomaten täglich zu dir und es geht dir gut dabei. Sojasauce und Misopaste sind Würzmittel, die du easy in deine Lunchbox packen kannst und die deine selbstgemachte Instant-Suppe einfach noch leckerer machen. Aber auch Hefeflocken und - unser ganz besondererer Trick - gemahlene getrocknete Tomaten stecken voller Umami und sind damit neben Pfeffer und Salz Grundlagen unserer Würzbox. 4. Hot Sauces Wir lieben, lieben, lieben Sriracha und erzählen das jedem - ob er es nun hören möchte oder nicht. Falls du das „Gaffer-Tape“ der Küche noch nicht kennst: Sriracha ist eine ursprünglich thailändische Chili-Knoblauch-Sauce, die einfach zu allem passt und wir sind mit unserer Sriracha-Verrücktheit glücklicherweise nicht alleine. Aber keine Hot Sauce ist in deiner Lunchbox fehl am Platz. Ob nun Sriracha, die gute alte Tabasco oder auch eine rauchige grüne Chilisauce, wie du sie in unserem Buch Vegan grillen kann jeder findest, passt einfach immer. Freaks wie wir haben immer ein Portiönchen to go dabei ... zum Beispiel als Schlüsselanhänger ? 5. Gewürze Chili Wo wir schon bei Hot Sauces waren: Was in unserer Spicebox auf keinen Fall fehlen darf sind selbstverständlich Chiliflocken. Aber logo, wir essen auch gerne scharf. Wenn dir bei Essen nach dem Motto „so hot right now“ deine Geschmacksnerven auf’s Dach steigen, weichst du auf milderes Chilipulver, wie zum Beispiel Chipotle aus. Sumac Frischekick und so ein leichtes *zing* auf der Zunge gefällig? Dann passt Sumac wunderbar zu allen orientalisch angehauchten Speisen wie zum Beispiel zu unserem simplen und leckeren Couscous-Salat im Glas. Sumac hat tatsächlich was mit der bekannten Sumachpflanze zu tun hat. Die getrockneten Beeren werden getrocknet, mit Salz vermengt und vor allem in der türkischen Küche in etwa so wie Zitronensaft verwendet. „Hier wäre noch ein Spritzer Zitronensaft toll, aber ich habe jetzt blöderweise keine Zitrone bei mir.“ Kein Problem, nimmste einfach Sumac ? Gomasio Während Sumac zu allem passt, was orientalisch schmeckt, ist Gomasio unser Standardgewürz für asiatische Gerichte. Die japanische Sesam-Salz-Mischung kannst du in jedem Bioladen kaufen oder einfach selbst machen. Dazu mischst du 6-7 EL gerösteten Sesam mit 1 EL gutem Salz und zerstößt das Ganze kurz im Mörser. Wenn du magst, kannst du dein ganz eigenes Gomasio noch mit fein geschnittenen Noriblättern, gutem Pfeffer oder selbstverständlich Chiliflocken verfeinern. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit salted. (Inh. Swen Tröster) und der Ralf & Torsten Jacobtorweihen GbR entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag 5 Wege, wie du dein Essen im Büro aufpeppen kannst erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - 10 Tipps wie du mehr Wasser trinken kannst o #ProjektWasserwoche von Gerolsteiner - Fattoush - orientalischer Salat mit geröstetem Brot - Veganz eröffnet in Essen

Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen

28. Februar 2017 veganwave 

Vegane gefüllte überbackene GemüseröllchenIch hatte große Lust auf Auberginen- und Zucchiniröllchen, lecker gefüllt mit einer Cr?me fraîche  Füllung und schön mit Tomatensauce überbacken: also gesagt und getan, das Ergebnis war äußerst lecker. Auch am nächsten Tag erwärmt, schmecken die Röllchen noch sehr gut,  d.h. am Abend das Gericht für eine Party am nächsten Tag vorzubereiten, ist gar kein Problem. Für 3 Personen Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen Zubereitung Für die Gemüseröllchen: - 1 mittelgroße Aubergine - 1 mittelgroße Zucchini - Olivenöl zum Braten - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) Für die Tomatensauce: - 2 EL kleingeschnittene Paprika (rot oder gelb) - 1 klein geschnittene Zwiebel - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Agavendicksaft - 50 ml veganen Weißwein - 1/­­2 TL gerebelten Oregano - 1/­­2 TL getrockneten Thymian - 300 ml Tomatenpassata - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Olivenöl zum Anbraten Für die Füllung der Gemüseröllchen: - 1/­­2 Töpfchen vegane Cr?me fraîche (z.B. Vega von Dr. Oetker) - 1 TL frisch gepressten Zitronensaft - 2 Prisen Cayennepfeffer - 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 Scheibe veganen Scheibenkäse in kleine Stücke geschnitten (z.B. Simply V Natur Genießerscheiben) - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL gefrorenes, gehacktes Basilikum (frisches geht natürlich auch) - 1- 2 extra Scheiben veganen Käse als Topping für die Röllchen Zubereitung Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen Gemüseröllchen: Aubergine und Zucchini jeweils vom Strunk entfernen, waschen und in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden. In einer beschichten Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und die Gemüsescheiben nacheinander goldbraun braten, kräftig salzen und pfeffern und anschließend auf einem Küchenkrepp zum Abtropfen des restlichen Fettes legen. Ggf. fallen die Gemüsescheiben etwas auseinander, das ist aber nicht schlimm, das bekommt man beim Rollen wieder „gekittet“. Tomatensauce: Zwiebel- und Paprikastücke in einem Topf mit etwas Olivenöl anbraten, nicht zu stark, aber Farbe darf das Gemüse annehmen. Tomatenmark und Agavendicksaft dazugeben, Hitze hochstellen und ca. 1 min kräftig rühren. Es darf nichts schwarz werden, ggf. die Hitze reduzieren. Das Tomatenmark sollte Röstaromen entstehen lassen und durch den Agavendicksaft karamellisiert das Gemüse. Mit Weißwein ablöschen und ca. 1 min auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Oregano und Thymian sowie die Tomatenpassata einrühren. Hitze herunter stellen und alles ca. 15 min mit ab und zu Rühren köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Füllung der Gemüseröllchen: Alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren. Vorbereitung für das Überbacken: Backofen auf 200 Grad (Ober-/­­Unterhitze) vorheizen Tomatensauce in eine Auflaufform geben (ca. 20×30 cm) Z.B. auf einem großen Holzbrett bedeckt mit Küchenkrepp die Gemüsescheiben legen, mit etwas von der Füllung bestreichen (ca. 1/­­2 – 1 TL) und aufrollen. Das Röllchen mit der Naht nach unten in die Auflaufform geben. Das Ganze wiederholen, bis alle Röllchen gefüllt und in der Auflaufform verteilt sind. Extra Käsescheiben mit der Hand in kleine Stücke zupfen auf die Röllchen legen. Die Röllchen auf mittlerer Schiene ca. 20 min backen. Anrichten Die Röllchen schmecken sehr gut mit Couscous. Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen – einfach ein Geschmackserlebnis! Der Beitrag Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen erschien zuerst auf veganwave.

Couscous-Salat mit Tahin-Dressing & Sumac

26. Februar 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan Life Zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit, dort wo ich mich momentan bewege, passt auf jeden Fall noch ein köstlicher Couscous-Salat. Die Tage schrumpfen auf wenige Stunden, die Nächte sind lang. Mein Schlaf dehnt sich aus, bleibt dieser ungestört. Das Frühjahr wird von mir sehnlichst erwartet, der Februar verflucht. Zwar war der Winter bisher nicht sehr lang, doch für mich schon jetzt lang genug. Ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr. Auch sind die Tage oft grau, die Gedanken manches Mal dazu. Mir fehlt Farbe; in der grauen Stadt und auch in der Gemüseabteilung. Nun, dennoch muss ich die Zeit (und die Gemüseabteilung) so nehmen, wie sie ist und das Beste daraus machen (Beschweren darf ich mich dennoch ab und zu…). Es bleibt nur nach vorne zu schauen und Pläne für bessere Zeiten zu machen. Dabei kann schon viel Zeit vergehen, bei der Umsetzung dann noch mehr und irgendwann sollte dann auch die Gemüseabteilung wieder frisch und farbenfroh gefüllt sein. Mit Beeren, saftiger Melone und knackigen Salaten, die mir so sehr fehlen. Einer meiner Pläne war ein Couscous-Salat, den ich für dich umgesetzt habe. Dafür habe ich noch einen violetten Rotkohl ergattern können, einen Blumenkohl, ein paar farbstarke Möhren und zwei der letzten […] A Very Vegan Life - Vegan Food Blog aus Hamburg

Lemongras- Tofu, Kurkuma-Rollen mit Sesam- Dip & mehr

21. Februar 2017 Vegan Guerilla 

Lemongras- Tofu, Kurkuma-Rollen mit Sesam- Dip & mehrDieses Gericht entstand, als ich vor ein paar Tagen abends hungrig einen Blick durch meinen Kühlschrank schweifen ließ und dieser nur bedingt viele Zutaten ausspuckte: Tofu, Mandelmilch, Zitronengras, eingelegte Tomaten, selbstgemachten Hummus, Ingwer sowie Chili. Der Supermarkt war natürlich schon längst zu. Zum Glück befanden sich jedoch auch noch eine Avocado und eine Kochbanane in meiner Küche. Dann einfach so weiter wie immer: Ein paar Minuten doof in der Küche stehen, auf Zutaten glotzen und sich dabei nach vermutlich köstlichen Ideen ausschau halten… Wenig später saß ich mit einem prall gefüllten Teller auf dem Sofa und war höchst zufrieden mit dem spontan improvisierten Essen. Um genau zu sein so sehr, dass ich am nächsten Tag direkt noch einmal das Gleiche kochte und auch euch diese wunderbare Kombination nicht vorenthalten möchte. “EYer”-Wraps [ergibt 2 kleine oder 4 große]: - 115g Mehl - 1/­­2 TL Backpulver - 1-2 TL Kurkuma - 1 TL Kala Namak Salz (alternativ: normales Salz) - 1 EL Öl - 160ml pflanzliche Milch (ungesüßt) - Optional (funktioniert ohne, ergibt dann aber eine etwas andere Konsistenz): 2 EL Organ No Egg (oder anderen Ei-Ersatz) aufgeschlagen mit 2 EL Wasser - etwas Öl zum Einfetten der Pfanne Sesam-Dip: - Soja-Joghurt oder Soja-Quark und Tahin im Verhältnis 2:1 - Salz - Optional: schwarzer Sesam (Topping) - Optional: Petersile (Topping) Lemongras-Tofu: - 1 Block Naturtofu (250g) - 1 Stange Zitronengras - 1 kleines Stück Ingwer - 1/­­2 – 1 Chili - Salz - (Sesam-) Öl zum Anbraten Zimt-Kochbanane: - 1 Kochbanane - etwas Ahornsirup - etwas Zimt - (Kokos-) Öl zum Anbraten Dip-  & Obstteller: - scharfer Paprika-Hummus (verlinkte Version + 1 Chipotle) - 1 Avocado - frische Petersilie - getrocknete Tomate - 1 Frühlingszwiebel - Optional dazu: Brot - Kiwi - Mandarine - Pflaume Den Tofu-Block in ein sauberes Küchenhandtuch wickeln und beschweren (z.B. mit einem Brett). Für ein paar Minuten so lassen, damit der Tofu etwas überschüssige Flüssigkeit verliert. Die Zutaten für den Sesam-Dip in einem kleinen Schälchen glatt rühren und bei Seite stellen. Den Dip*- und Obstteller vorbereiten. (*Wenn ihr etwas langsamer beim Kochen seid oder das Essen für später vorbereitet lasst die Avocado bis kurz vor dem Servieren weg oder beträufelt sie mit etwas Zitrone oder Limette, damit sie länger frisch und schön grün bleibt). Die Kochbanane in Scheiben oder Stücke schneiden. In reichlich heißem Fett anbraten. Im Anschluss auf Küchenkrepp legen und das überschüssige Fett abtropfen lassen. Im Anschluss mit Ahornsirup beträufeln und etwas Zimt darüber streuen. Den – nun trockeneren – Tofu nun in Würfel scheiden. Zitronengras, Ingwer und Chilli ganz fein hacken. Die Tofuwürfel in Öl anbraten bis sie beginnen knusprig zu werden. Salzen. Zitronengras, Ingwer und Chilli dazu geben und kurz weiter braten. Aufpassen, dass die fein gehackten Zutaten nicht anbrennen. Frühlingszwiebel hinzugeben oder als Topping drauf verteilen. Den Teig für die “EYer” Wraps vorbereiten: Alle trockenen Zutaten (außer den Ei-Ersatz, falls ihr diesen benutzen wollt) miteinander vermixen. Die pflanzliche Milch mit Öl mischen. Die flüssigen in die trockenen Zutaten hineinrühren. Optional den Ei-Ersatz aufschlagen und unter die Masse heben. Eine Pfanne ganz leicht fetten und erhitzen. Die EYer-Wraps darin nacheinander beidseitig anbraten. Hierzu eine kleine Kelle Teig gleichmäßig in der Pfanne verteilen (damit er nicht zu dick wird ggf. mit einem Spachtel vorsichtig nachhelfen).  Die fertigen Wraps einrollen und in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden. Die Röllchen auf einen Teller stellen. Mit dem Sesam-Dip toppen und mit Sesam sowie Petersilie betreuen. Alles zusammen servieren. Dazu passen auch: Brot, Reis, Quinoa, Couscous, weitere Dips… Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Eure Top Ten aus 2016

8. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Eure Top Ten aus 2016 Das vergangene Jahr hatte es in vielerlei Hinsicht in sich und war am Ende dann doch wie immer Ruck-Zuck vorbei. So wie ich mir regelmäßig vornehme einen (ausführlichen) Jahresrückblick zu verfassen, klappt das auch regelmäßig nicht. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, euch (gerade noch rechtzeitig, wie ich finde) die beliebtesten veganen Rezepte und Beiträge aus 2016 zu präsentieren. An dieser Stelle einen großen Dank an eat-this, die mit ihrem Rückblick, mir genau die Motivation gegebenen haben, dies ebenfalls noch nachzuholen. Obwohl mir der erste Platz schon im Vorhinein klar war, gab es doch die ein oder andere Überraschung unten den ersten zehn Plätzen. Durch einen Klick auf das Bild oder den Link, gelangt ihr entsprechend zum Beitrag bzw. Rezept. Viel Spaß dabei. Taucht euer persönlicher Favorit aus dem letzten Jahr mit in der Liste auf, oder habt ihr etwas ganz anderes auf dem Schirm gehabt? Einen tollen Start ins Jahr euch!  Platz 10 Zucchini- und Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kürbiskernen Suppe geht immer, das seht ihr anscheinend auch so ;). In dieser Kombination mit Zucchini & Süßkartoffeln, abgerundet durch Knoblauch-Kürbiskerne. Platz 9: vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse So ähnlich wie Suppe ist Pasta auf jeden Fall ein absolutes Soul- und Comfortfood. Diese Wirsing-Pasta passt darüber hinaus auch noch super in den Winter. Platz 8: Selbstgebackenes Fladenbrot Solltet ihr die Tage mal Lust & Zeit haben Brot selber zu backen, probiert unbedingt dieses fantastische Fladenbrot! Alleine der Geruch beim Ausbacken lohnt! Platz 7:  vegane Sauce hollandaise mit Spargel und Kartoffeln Auch wenn es bis zum Frühjahr und der Spargelsaison leider noch ein wenig hin ist, könnt ihr euch mit diesem Rezept für eine vegane Sauce hollandaise ja schon mal ein bisschen einstimmen. Platz 6: veganer Möhren-Kuchen Spätestens zum Osterfest ist dieser vegane Möhren-Kuchen auf jeden Fall Pflicht ;)! Platz 5: sommerlicher Couscous-Salat Den Beginn der Top 5 macht einer meiner persönlichen Lieblingssalate überhaupt: ein veganer Couscoussalat mit Sommergemüse. Nicht nur zum Grillen die perfekte Beilage! Platz 4: vegane Lasagne Und gleich noch ein All-Time Favor! DIE vegane Lasagne. Wenn ihr einmal eine vegane Lasagne ausprobieren möchtet, probiert es mit dieser. Word! Platz 3: veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping – ohne Worte – (: Platz 2: Ist Brot vegan? Etwas überraschend auf Platz 2 gelandet ist der Beitrag mit der Frage, ob Brot vegan bzw. vegetarisch ist?  So selbstverständlich, wie man vielleicht meinen könnte, ist es leider nicht. Warum, schaut im Beitrag vorbei! Darüber hinaus gibt es im Blog noch eine Vielzahl weiterer Beiträge, die sich mit der Frage, ob bestimme Lebensmittel(gruppen) vegan sind, befassen. Platz 1: One-Pot-Pasta Trommelwirbel….und wie die Jahre zuvor auch, unangefochten auf Platz 1: eine einfache, schnelle und tatsächlich schmackhafte One-Pot-Pasta-Variante. Schon ausprobiert? Und zum Abschluss, noch flott die BestNine 2016 von Instagram.

Golden Glow Herbstsalat mit Blumenkohl

12. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Golden Glow Herbstsalat mit BlumenkohlWenn sich die Blätter verfärben und die Tage langsam kürzer werden, wird es Zeit, den Wasserkocher für leckere Tees anzuschmeißen und die flauschige Decke aus dem Schrank zu holen. Und vor allem wird es Zeit für mega-leckere Kürbis-Rezepte!! Ob gefüllt, gegrillt, aus dem Ofen oder einfach als Suppe, Pizzabelag, in Form von Cookies oder Salat – Kürbis ist DER vegane Küchenallrounder. Super einfach zuzubereiten, lecker und farbenfroh. Um den Zauber des Herbstes zu zelebrieren und die Farben des sich neigenden Jahres nochmals richtig zu genießen, habe ich diesen „Golden Glow Herbstsalat“ für Euch zusammen gestellt. Ein Fest der Sinne, um die so Herbstzeit nochmals in all ihren Facetten zu genießen, bevor wir uns bei Tee und Kerzenschein in unsere Winterdecken kuscheln. Alles Liebe, Eure Lea Zutaten für 3-4 Portionen - 100 Gramm Granatapfelkerne - 1 Dose gekochte Kichererbsen | 240 Gramm Abtropfgewicht - 280-300 Gramm Rotkohl - 200 Gramm kernlose Trauben hell oder dunkel, ganz wie Ihr mögt - 30-40 Gramm Kürbiskerne - 350 Gramm Hokkaido-Kürbis | kann durch Süßkartoffeln ersetzt werden - 1 Blumenkohlkopf | Gewicht mit Strunk und Blättern ca. 1100 Gramm - 100 Gramm getrocknete Soft-Aprikosen | wahlweise weiche, entsteinte Datteln - 7-8 EL Olivenöl - Meersalz - 0,5 TL Kreuzkümmel - Grob gemahlene Chiliflocken - 1 Orange - Kurkuma - 1 EL Hot Madras Currypulver | oder ein Curry Eurer Wahl - 1 kleiner EL Agavendicksaft oder Ahornsirup - 2 EL Apfelessig - Eine Hand voll Petersilie - 2-3 EL Zitronensaft Zubereitung Granatapfel am Strunk aufschneiden, vorsichtig aufbrechen und am besten in einer Schale mit Wasser unter Wasser entkernen. Die weißen Fruchthäte entfernen und von der Wasseroberfläche abgreifen. Wasser abgießen. Etwa die Hälfte der Kerne für dieses Rezept benutzen. Kichererbsen aus der Dose in ein Sieb geben, unter fließendem Wasser spülen und bereit stellen. Ein Rokraut-Stück waschen und fein aufreiben oder mit einem Messer in feine Streifen schneiden. Trauben waschen, vom Strunk zupfen und halbieren. Kürbiskerne abwiegen. Eine Hand voll Petersilie waschen, trocken schütteln und hacken. Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen und ein Blech mit Backpapier belegen und bereit stellen. Hokkaido-Kürbis waschen, entkernen und 350 Gramm Kürbis mit Schale in kleine Würfel schneiden. Strunk und Blätter des Blumenkohls entfernen. Blumenkohl von oben vertikal halbieren. Eine Hälfte zur Seite legen. Die Röschen der zweiten Blumenkohlhälfte abtrennen und zusammen mit den Kürbisstücken in eine Schüssel geben. Zutatenmit 3-4 EL Olivenöl, einer Prise Salz sowie Kreuzkümmel und 1 TL Chiliflocken vermengen. Marinierte Blumenkohlröschen und Kürbisstücke gleichmäßig auf das vorbereitete Blech mit Backpapier verteilen und bei 200 Grad Umluft für ca. 15 Minuten in den Ofen geben, bis die Kürbis- und Blumenkohlstücke schön weich sind. Die zweite Blumenkohlhälfte zerschneiden und mit einem Stabmixer vorsichtig zu Blumenkohl-Couscous verarbeiten. Das heißt, zerkleinert den Blumenkohl, bis er in etwa die Konsistenz wie auf dem nachfolgenden Foto hat. Gegarte Blumenkohl- und Kürbisstücke aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen. Jetzt könnt Ihr die Salatmarinade zubereiten: 5 EL Olivenöl, Saft von einer Orange (ca. 80 ml oder etwas mehr), 1 TL Kurkuma, Salz, 1 EL Hot Madras Curry, 1 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup und 2 EL Apfelessig zu einem Dressing anrühren. Anschließend das Ofengemüse zusammen mit dem geschredderten Blumenkohl, den Rotkohlraspeln, den Kichererbsen, Trauben und Granatapfelkernen in einer Schüssel vermengen. Dressing über den Salat geben und gut durchmischen. Getrocknete Soft-Aprikosen hacken und untermengen. Petersilie waschen und hacken und ebenfalls unterheben. Kürbiskerne hinzu geben. Salat mit Meersalz und 2-3 EL Zitronensaft abschmecken. Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! Eure Lea von www.veggi.es Genießt den Herbst Ihr Lieben

Meine vegane Woche - 22. - 28. August

29. August 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 22. - 28. August Montag Nach einem Wochenende, bei dem ich meistens doch etwas ungesünder esse - mehr Fett, mehr Zucker, mehr Aperol Spritz - als unter der Woche (dafür ist das Nahrung für die Seele!), freue ich mich montags immer schon auf frisches Gemüse. Wie hier in dieser Gemüsepfanne mit Erdnusssauce mit Naturreis. Für die Erdnussauce habe ich zwei EL Erdnussmus mit etwas heißem Wasser, einem Schuss Reisessig, etwas Agavendicksaft und Sojasauce vermischt und über dem gebratenen Gemüse auf niedriger Hitze eindicken lassen. Dienstag Esst ihr auch so gerne Hülsenfrüchte? Bohnen, Linsen... M und ich können nie genug bekommen. Sehr gut schmeckt ein indischer Dal, hier mit Kartoffeln serviert und natürlich mit etwas scharfer Sauce. Mittwoch Hier ein Geheimnis aus dem Hause Totally Veg!: M ist eine viel größere Naschkatze als ich. Und darum ist die Auswahl an Schokolade bei uns auch immer gut sortiert, denn nichts sagt für M mehr ,,Feierabend als ein Stückchen vegane Schokolade. Donnerstag Hier noch ein kleines Geheimnis: Ich trinke gerne jeden Abend Tee. Ja, auch im Hochsommer. Ja, auch wenn es 35 Grad draußen hat. Es geht nichts über eine große Tasse Tee auf der Couch! Freitag Der Film "Hope for all" hat mich erreicht und ich werde ihn in Kürze am Blog vorstellen und auch zwei DVDs verlosen. Also Augen auf! Kennt ihr schon? Samstag Die Sonne lacht, kein Wölkchen am Himmel, das Fernweh seufzt - damit stand ein Ausflug nach Èeský Krumlov (Krumau in Tschechien) am Programm. Wer die tschechischen Städtchen unmittelbar nach der oberösterreichischen Grenze kennt, der weiß, dass man dort eher Nagelstudios, chemisch riechende Kleidung zu Dumping-Preisen und hässliche Gartenzwerge findet als schöne Altstädte und idyllische Ausflugsziele. Nicht zu in Èeský Krumlov - das ist ein wirklich hübscher kleiner Ort mit einer zauberhaften Altstadt, wunderschön direkt an der Moldau gelegen. In der Altstadt tummeln sich originelle kleine Shops (nicht nur Schneekugeln und Postkarten!), Kunstgalerien und einladende Cafés. Auch ein vegetarisches Restaurant gibt es in Krumau - im Laibon kann man ausgezeichnet und günstig speisen, während man direkt an der Moldau sitzt und den Sonnenschein genießt (die Terrasse ist ein Gedicht!). Wir bestellten rotes Curry und ,,Drachenzungen (marinierte und gebratene Soja-Medaillons), alles ausgezeichnet. Zum Nachtisch gab es in der Altstadt einen Trdelník (bei uns auch als Baumkuchen bekannt) - ein süßer Hefeteig, der auf einen Stab gerollt und so gebacken wird, und anschließend noch heiß in Zimt und Zucker gewälzt wird. In einem kleinen Laden waren die Köstlichkeiten als vegan angeschrieben, herrlich! Und lasst euch auch keinesfalls ein kühles tschechisches Bier entgehen. Sonntag Nach einem gemütlichen Wochenende versuche ich Sonntagabends immer, den Montag auch erträglich zu gestalten. Dafür bereiten M und ich schon das Essen für den nächsten Tag vor. Wir nehmen beide unser Mittagessen ins Büro mit - das ist günstiger, gesünder und vor allem leckerer als ein gekaufter Lunch. Diesen Sonntag gab es Couscous-Salat mit frischem Gemüse aus Schwiegermuttters Garten und Kichererbsen, dazu reichlich Obst. Wie managt ihr die Mittagspause? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-Dip

11. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-DipDie Zutaten für eine herrliche, schnelle Couscous-Pfanne habe ich eigentlich fast immer zu Hause. Vegane Küchen-Standards wie Couscous, Kichererbsen, Sojajoghurt, Minze & Zitrone treffen hier auf knackiges Gemüse und aromatische Champignons. Das Gemüse lässt sich bei diesem Rezept natürlich beliebig variieren und saisonal anpassen. Paprika, Bohnen & Champignons mag ich besonders gerne, aber auch Zucchini, Brokkoli, Erbsen, Lauch und andere Gemüsesorten passen bestens dazu. Orientalische bzw. nordafrikanische Gewürze wie Ras el-Hanout, Kreuzkümmel & Chiliflocken runden dieses Rezept ab. Die Couscous-Pfanne ist außerdem ein leichtes, bekömmliches Essen zum Mitnehmen ins Büro, denn sie schmeckt warm wie kalt. Also ran an die Pfanne und dann los gelöffelt, Eure Lea Zutaten für vier Portionen Die Zutaten für diese leckere Couscous-Pfanne können nach Belieben saisonal variiert werden. - Pflanzenöl zum Anbraten der Zutaten - 150 Gramm Couscous - 350 ml Gemüsebrühe | man kann auch Instantbrühe nutzen - Zwei kleine oder eine größere (rote) Zwiebel/­­n  ca. 100-120 Gramm - Eine kleine Knoblauchzehe - Eine kleine oder halbe rote Paprika - 6-8 braune Champignons | ca. 100-125 Gramm - 150 Gramm grüne Bohnen - 1 Dose Kichererbsen | 240 Gramm Abtropfgewicht - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Agavendicksaft - Etwas süßes Paprikapulver - Ein halber/­­kleiner TL Ras el-Hanout | marokkanische Gewürzmischung - Eine Prise Kreuzkümmel - Salz & grobe Chiliflocken aus der Gewürzmühle - Eine Hand voll frisch gehackte Petersilie - Ein halbes Bund frische Minze - 4 EL Sojajoghurt - 3-4 EL frischer Zitronensaft Tipp: Wer kein Ras el-Hanout und/­­oder Kreuzkümmel zur Hand hat, kann auch eine mediterrane Variante mit Kräutern der Provence und Thymian machen. Das schmeckt auch ganz hervorragend. Allerdings empfehle ich dann, die Minze im Couscous selbst auch wegzulassen. Im Joghurt-Topping passt sie allerdings weiter gut dazu. Zubereitung (ca. 25-20 Minuten) Mit der Vorbereitung des Couscous beginnen. Das Praktische bei Couscous: Man muss in nicht lange kochen, sondern nur mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe einige Minuten abgedeckt quellen lassen. Dafür Couscous in eine Schale oder in einen Topf geben und mit 350 ml heißer Gemüsebrühe aufgießen. Kurz umrühren und den Deckel auf den Topf geben oder die Schale mit einem Teller abdecken und einfach zur Seite stellen. Couscous muss nicht kochen, nur quellen. Wie praktisch! Nun das Gemüse zur weiteren Verarbeitung vorbereiten: Zwiebel/­­n und Knoblauchzehe abziehen und in feine Würfel schneiden. Die grünen Bohnen gut waschen, an den Enden abschneiden und halbieren. Die Paprika waschen, in kleine Würfel schneiden und die Champignons verlesen, putzen und in Scheiben schneiden. Eine Dose Kichererbsen in einem Sieb abbrausen und bereit stellen. Minze und Petersilie waschen und trocken schütteln. 3-4 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zuerst die grünen Bohnen darin etwa 2-3 Minuten scharf anbraten. Paprikastücke sowie Zwiebel- und Knoblauchwürfel hinzu geben. Die Hitze ein klein wenig reduzieren und alles zusammen weitere 2-3 Minuten anbraten. Dann die Champignons dazu geben und nochmals kurz weiter braten. Zutaten mit etwas Agavendicksaft karamellisieren lassen und mit Salz, Paprikapulver und Chiliflocken abschmecken. Anschließend den Couscous unterheben. Das Ganze mit einem EL Tomatenmark in der Pfanne vermengen und nochmals kurz scharf anbraten. Es schmeckt besonders gut, wenn der Couscous etwas „angebraten“, nicht nur erwärmt ist. Die abgetropften Kichererbsen dazu geben und das Essen mit Ras el-Hanout, etwas Kreuzkümmel und frischer, gehackter Petersilie abschmecken. Zum Schluss ein halbes Bund Minze nehmen, die Blättchen abzupfen und klein hacken und unter den Gemüse-Couscous heben. In einem Schälchen 4-5 EL Sojajoghurt mit 3-4 EL Zitrone vermengen, gut salzen und pfeffern und etwa 10-15 Blätter kleingehackte Minze untermengen. Couscous heiß mit kühlem Minz-Zitronen Joghurt servieren. Veganer Gemüsecouscous mit frischem Joghurt-Minz-Dip Schnell gemacht, super lecker – ich hoffe, Ihr mögt dieses Rezept, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-Dip erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Anders aufgetischt - glutenfrei und vegan genießen!

13. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Anders aufgetischt - glutenfrei und vegan genießen!Xanthan, Flohsamenschalen, Inulin oder Guarkernmehl! Was haben diese doch eher unbekannten Stoffe mit der ,,frei von - Szene zu tun? Was überhaupt bedeutet es, seinen Ernährungsalltag grundlegend umzustellen? Glutenfrei, ohne Laktose, fructosearm und histaminfrei! Immer häufiger werden wir bewusst oder unbewusst mit etlichen Bezeichnungen der ,,frei von - Szene konfrontiert. Ob im Supermarkt, beim Bäcker, in der Metzgerei oder im nächsten Restaurant, Unverträglichkeiten sind längst keine Seltenheit mehr. Heute soll es um genau dieses Thema gehen. Nehmen wir uns zuerst einmal Gluten vor. Gluten, das Klebereiweiß in Weizen, Dinkel oder Roggenprodukten, ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Unverträglichkeiten unserer Zeit. Doch welche Lebensmittel fallen eigentlich unter diesen Begriff? Da fällt einem erst einmal Brot, Pizza oder Pasta ein. Doch dazu kommen beispielsweise auch noch Couscous und Bulgur, einige Gewürze, manchmal Soja Sauce (je nach Herstellung) und auch Fleischersatz-Produkte wie Seitan enthalten Gluten. Gut, soweit so schlimm. Das bedeutet aber schon lange nicht mehr, dass man auf jedes dieser Produkte verzichten muss! Buchweizen-Pasta, Pizza aus Teff und Reismehl, Hirse Couscous und Quinoa - Mais Brot. Die glutenfreie Küche hat mittlerweile einen kulinarischen Höhepunkt erreicht und sollte geschmacklich keinesfalls unterschätzt werden. Auch in Kombination mit einer laktosefreien und fructosearmen Ernährung lässt sich allerhand Leckeres aus etlichen Produkten zaubern. Und das, versprochen, ohne so viel Aufwand, wie es manch einer denken würde. Wie wird ein Teig ,,frei von? Nehmen wir uns doch mal ein Beispiel zur Hand. Ein klassischer, allseits beliebter und sehr variabel einsatzbarer Mürbeteig. Original bestehend aus Butter, Weizenmehl, Wasser, Salz und oftmals auch Ei oder Zucker. Verwendet als Quiche, Tarte, Kuchen oder Kekse kommt er wohl in vielen deutschen Haushalten regelmäßig zum Einsatz. Was macht man um ihn glutenfrei, laktosefrei, sojafrei, eifrei und fructosearm zu bekommen? Achso, schmecken soll er selbstverständlich möglichst ,,normal. Man nehme eine sojafreie Pflanzenalternative, ein glutenfreies Mehl (Buchweizen, Teff oder Reismehl sind besonders gut geeignet), eventuell etwas Speisestärke, Traubenzucker in Pulverform und etwas mehr Wasser oder ein paar Chiasamen /­­ Leinsamen um das Ei zu ersetzen. Es sind nicht wirklich andere Schritte notwendig, als bei einem glutenhaltigen Teig und trotzdem ist er absolut ,,frei von. Gut, so einfach wie es bei einem Mürbeteig ist, ist es nicht unbedingt bei jedem Teig. Aber zugegebenermaßen hat man doch immer mal ein Backwerk, das einem einfach nicht so recht gelingen will. Beim ,,frei von Hefeteig sieht es beispielsweise manchmal schon etwas kniffliger aus. Da kommen die oben erwähnten Stoffe wie Xanthan, Inulin oder Flohsamen häufig zum Einsatz. In diesem Fall ersetzen sie das Gluten, sorgen also für den nötigen Klebstoff im Teig. Das klingt vielleicht anfangs etwas experimentell, aber nach einigen Versuchen hat man auch hier eine gute Dosierung gefunden. Ob man nun 500 g Weizenmehl mischt oder sich die 500 g aus Buchweizen, Reis, Mais, Hirse und Stärke zusammensetzen spielt doch letztlich gar keine Rolle. Geschmacklich ist es sogar meist innovativer und interessanter, da man mit mehreren Getreidesorten konfrontiert ist. Natürlich, im Schrank braucht man etwas mehr Platz. Aber das Ergebnis kann sich in der Regel sehen lassen und sorgt bei Allergikern und Geplagten von Unverträglichkeiten meist für freudige Augen. So kommt es nämlich, dass der Verzicht oftmals gar nicht mehr wie ein Verzicht wahrgenommen wird. Was können Alternativprodukte sein? Wo wir auch schon zum Thema ,,Verzicht kommen. Klar, bei einer Allergie auf Mandeln muss man auf die Mandel verzichten. Auch eine Zuckerunverträglichkeit sorgt dafür, dass der handelsübliche Zucker nicht mehr im Einkaufswagen landen kann. Aber es gibt etliche Alternativprodukte. Fehlt einem der ,,nussige Geschmack bei einer Mandel oder Haselnussallergie kann man zum Beispiel auf Buchweizen, Erdmandeln oder Hanfsamen setzen. Sie alle erinnern geschmacklich stark an Nüsse und dennoch enthalten sie keine Nuss-Allergene. Erdmandeln sind den Mandeln oder Haselnüssen sogar in ihrer Einsatzfähigkeit äußerst ähnlich. Xylit, Erythrit, Reissirup, Traubenzucker und Kokosblütenzucker sind nur einige Beispiele an Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Ob nun rein pflanzlich, als Zuckeralkohol, in flüssiger Form oder als Pulver, jeder für sich ist eine großartige Alternative zum üblichen Raffinade-Zucker und manch einer von ihnen deckt weitere Unverträglichkeiten wie Fructose ab. Das sind aber natürlich nur einige Beispiele, für viele Unverträglichkeiten gibt es Alternativen. Welcher Bezug lässt sich zur veganen Ernährung ziehen? Jetzt aber mal zu der Frage, was das eigentlich alles mit veganer Ernährung zu tun hat? Nun, ernährt man sich einfach ,,nur glutenfrei kommt das oftmals nicht mit veganer Ernährung in Berührung. Hat man allerdings auch eine Unverträglichkeit auf Vollei und Milchprodukte wird man automatisch an die veganen Produkte herangeführt. Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder der eine Milcheiweiß-Allergie hat, plötzlich auf eine vegane Ernährung umschwenkt. Schließlich ist die vegane Ernährung eine Lebenseinstellung, bei der es nicht nur darum geht, tierische Produkte aus dem Ernährungsalltag zu streichen. Dennoch können einige vegane Produkte, Rezepte oder auch Shops eine wertvolle Hilfe für Menschen mit Unverträglichkeiten oder Allergien sein. Denn eines haben die vegane Ernährung und ein Ernährungsalltag bei Unverträglichkeiten gemeinsam: Viele und leckere Rezeptmöglichkeiten! Einige herkömmliche Rezepte lassen sich wunderbar ,,frei von + vegan zaubern. Wie wäre es da zum Beispiel mit einem selbstgemachten Pick-Up? Glutenfrei, vegan, sojafrei, fructosearm, nussfrei, caseinfrei, ohne Zucker und mit selbstgemachter Schokolade? Rezept: Selbstgemachtes Pick-Up Zutaten für 12-15 Pick-Up´s Teig - 300 g Buchweizenmehl - 100 g glutenfreie Mehlmischung (hier: „Farine“ von Schär) - 300 g Pflanzenmargarine (hier: Alsan) - 30 g Traubenzucker (Pulver) - 4 EL Reissirup - 6-7 EL kaltes Wasser - Prise Salz Schokolade - 180 g Kakaobutter - 80 g Kakao - 90 g gem. Kakaonibs /­­ Kakaobohnen - 80 g Reissirup - 30 g Traubenzucker (Pulver- nach Bedarf etwas mehr oder weniger) - Prise Vanille Zubereitung Teig - Die beiden Mehle werden mit dem Salz und dem Traubenzucker kurz miteinander vermengt. - Dazu kommt in kleinen Stücken die kalte Pflanzenmargarine. Diese wird untergeknetet, bis eine krümelige Masse entsteht. - Das kalte Wasser und der Reissirup kommen dazu. - Alles miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. - Der Teig muss, in Frischhaltefolie gewickelt, etwa 1 Stunde in den Kühlschrank. - Den Ofen auf 175 Grad Ober – und Unterhitze vorheizen. Schokolade - Die Kakaonibs fein mahlen. - Die gemahlenen Kakaonibs werden mit der Prise Vanille, dem Kakao und dem Traubenzucker vermengt. - Die Kakaobutter wird geschmolzen. - Der Reissirup und die Kakaobutter kommen zu den trockenen Zutaten. - Alles gut miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. - An dieser Stelle probieren, ob die Schokolade süß genug ist. Andernfalls noch etwas mehr Traubenzucker dazu geben. - Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen und die Schokoladenmasse darauf glatt verstreichen. - Jetzt muss die Schokolade fest werden, dafür erst 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen und anschließend weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. (Achtung: Schokolade darf nicht zu kalt sein, sonst lässt sie sich nicht gut schneiden) - Je nach Wunschgröße der Pick-Up´s kann eine Vorlage aus Backpapier ausgeschnitten werden. - Die Hälfte des Teiges wird auf Frischhaltefolie ausgerollt. Damit es nicht klebt, wird am besten das Nudelholz ebenfalls mit Frischhaltefolie umwickelt. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen. - Die zugeschnittene Vorlage auf den Teig legen und mit einem Messer oder einem Pizzaschneider /­­ Teigrädchen die Vorlage ausschneiden. - Die zugeschnittenen Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. - Mit dem kompletten Teig so verfahren. - Die Kekse werden etwa 15 Minuten gebacken, sie sollten leicht braun werden. - Während die Kekse backen, wird die Schokolade zurecht geschnitten. - Die fest gewordene Schokomasse an der Frischhaltefolie aus der Form heben. - Damit die Schokolade die gleiche Größe wie die Kekse bekommt, am besten wieder die Vorlage verwenden. - Sind die Kekse fertig gebacken, müssen sie etwa 2-3 Minuten auskühlen. - Jetzt kann jeweils eine Schokoladentafel auf einen Keks gelegt werden, anschließend mit einem zweiten Keks belegen. Durch die noch warmen Kekse schmilzt die Schokolade an und bleibt am Keks kleben. - Alles leicht zusammen drücken und komplett auskühlen lassen. Hinwei Glutenfreies Rezept, laktosefreies Rezept, nussfreies Rezept, eifreies Rezept, zuckerfreies Rezept, caseinfreies Rezept, sojafreies Rezept, fructosearmes Rezept, veganes Rezept   Ich bin Fabienne Sophie Engel und leide seit etwa 4 Jahren an allergischem Asthma und ernähre mich im Zuge dessen ,,frei von. Nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass Verzichten für mich keine Option ist. ,,Es muss auch anders gehen, dachte ich. Seitdem werkle ich leidenschaftlich gerne in der Küche und versuche liebgewonnene Speisen allergenfrei zu kreieren. Dabei darf es ruhig ausgefallen und abwechslungsreich zugehen, die entwickelten Rezepte sollten außerdem möglichst ,,normal schmecken und so viele Allergien & Unverträglichkeiten wie möglich abdecken. Im Oktober 2015 gründete ich meinen Blog freiknuspern.de um meine Rezepte mit anderen Betroffenen zu teilen und hier und da ein paar hilfreiche Tipps für die ,,frei von Ernährung auszusprechen. Es ist sehr inspirierend, mich mit anderen Betroffenen über die dargebotene Plattform auszutauschen.   Der Beitrag Anders aufgetischt – glutenfrei und vegan genießen! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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