Cocktail - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Kürbis-Lebkuchen

Veganer Lifestyle Weihnachtsmarkt: The Green Market 16. + 17.12.2017

Frühstücksbrötchen schnell und einfach selber backen

Gewinne einen Eat this Kunstdruck {Adventsspecial}










Cocktail vegetarische Rezepte

Plastikfreie Alternativen: Strohhalme aus Glas

25. November 2017 Vegan Guerilla 

Ahoi ihr Lieben! Heute an dieser Stelle nur ein kurzer Hinweis auf eine Verlosung, welche ihr aktuell auf meinem Instagram Kanal findet. Dort könnt ihr eins von drei Sets mit wiederverwendbaren Glasstrohhalmen von Halm gewinnen. Nie wieder zu umweltschädlichen Plastikstrohhalmen greifen & die Zero Waste Cocktail Party klingen gut? Dann schaut bis zum 01.12.2017 vorbei und verratet mir euren Lieblingsdrink!

UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #10 OKTOBER

15. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir euch die veganen Produkte vorstellen, welche wir im Oktober 2017 getestet haben. Es waren wieder viele neue vegane Produkte dabei. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Lieblingsprodukte. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht schon etwas länger auf dem Markt. Ihr könnt jedes der hier vorgestellten veganen Produkte online oder im Geschäft nachkaufen.  Schaut am besten selbst!      1. Baileys - Almande 750ml Endlich das warte hat ein Ende! Nachdem der beliebteste Cremelikör schon seit längerer Zeit als vegane Variante in den USA vertrieben wird, bringt uns jetzt auch ganz exklusiv Veganz den Mandel Bailey nach Deutschland. Der vegane Baileys Almande passt perfekt auf zerstoßenem Eis (egal ob Mandel, Soja, Lupinen oder einfach nur Sorbet), kalt gemixt mit Kokosnusswasser oder in beliebigen Cocktails.  Er wird aus dem Öl süßer Mandeln und Mandelessenz (aus gemahlenen Mandeln), Rohrohrzucker und Wasser mit einem Hauch Vanille hergestellt. Hinweis: Das alkoholische Mandelgetränk beinhaltet 13% Alcohol, damit ist der verantwortungsvolle Genuss nur für Erwachsene bestimmt. 2. Veganz - Bio Weiße Rice Choc Kaffee-Nibs 80g Schon wieder eine Schokolade von Veganz. Diesmal eine Weiße Schokolade auf Reismilch Basis, wir haben sie schon richtig lieb gewonnen. Durch die leckeren Kaffebohnenstückchen passt sie perfekt zum morgendlichen Hafer Cappuccino, sie zergeht langsam auf der Zunge und hinterlässt einen süßen Café Geschmack. Damit ist sie ein muss für alle die guten Café so sehr lieben wie wir. Natürlich kommt diese, wie auch die anderen Schokoladen von Veganz in bester Bio-Qualität. Welche man definitiv herausschmeckt. Zu einem Preis von 1,99EUR ist sie in allen DM-Märkten, sowie im Veganz Online Shop und in vielen weiteren Einzelhandelsketten (Kaufland, Globus, Edeka..) erhältlich. 3.  dmBio - Hanfmehl 300g Wie ihr merkt gab es diesen Monat ganz besondere Neuheiten, unteranderem auch das Hanfmehl welches ihr bei DM online bestellen oder im Markt kaufen könnt. Hanfmehl ist besonders reich an Magnesium und Eisen was man zuerst gar nicht vermuten mag. Nebenbei besteht es zu 30% aus hochwertigen Proteinen, welche durch eine gute Aminosäuren Verteilung auch Sportler überzeugen. Allerdings lässt sich das Mehl nicht komplett als Glutenfreie Alternative verwendet, da man es beim backen nur durch ca. 10% des normalen Getreidemehls ersetzten sollte. Dies gibt deinem Rezept aber ein hervorragendes nussiges Aroma. Deshalb kann es euren Smoothie durch die Protein- und Balloststoffreiche Zusammensetzung hervorragend ergänzen. 4. Sunflower - Feel Good Protein Auch unsere Freunde von Sunflower Family haben ein neues Produkt herausgebracht. Nämlich ein ganz besonderes Proteinpulver - Ja, wir wissen was euch zuerst in den Kopf kommt: Proteinpulver bääääh?  Aber hier ist das mal ganz anders. Proteinpulver kann nämlich auch lecker sein, das liegt daran das hier zum größten Teil heimische Pflanzen verwendet wurden und nicht das stinknormale Soja Protein. Sunflower vereint in ihrem neuen Feel-Good Protein nämlich: 50% Sonnenblumenprotein, 15% Weizenkeimprotein, 15% Kürbisprotein, 10% Lupinenprotein und 10% Mandelprotein. Alles in gewohnter Bio-Qualität! Durch diese guten Zutaten verbindet es guten nussigem Geschmack mit 50% Eiweiß und allen essentiellen Aminosäuren in einem. 5. Veganz - Mandeln in Zartbitterschokolade Und schon wieder ein neues Produkt von Veganz oder sagen wir mal, ein halbneues Produkt. Dieses gab es nämlich schon letzten Winter. Bio Mandeln umhüllt von Zartbitterschokolade in einer 50g Packung. Die perfekte süße Knabberei für die kleine Pause zwischendurch? Schmeckt garantiert. Die gibts bei den meisten DM Filialen und auch Online bei Veganz für 1,99EUR. 6. Keimling - Bio Mix Klassisch Du hast kein bock mehr auf langweiliges Studenfutter? Dann kommt jetzt die Lösung mit dem Trockenfrucht-Nuss Mix von Keimling. Keimling vereint grüne Rosinen, Ananas Stücke, Mandeln, Cashewkerne und Maulbeeren in einer Mischung. Diese Mischung ist der perfekte Energielieferant für deinen Tag! Er versorgt dich mit einer unbeschreibliche Vielzahl an essentiellen Inhaltsstoffen, Vitalstoffen und Nährstoffen wie zum Beispiel: Ballaststoffe, Vitamin C und E, Eisen, Calcium, Zink, Magnesium, Beta-Carotin und noch vielem mehr. 7. Natura - Bio Ei-Ersatz Es gibt so viele einfache Ei-Alternativen zum Backen. Einen neuen stellen wir euch jetzt vor: und zwar der Ei-Ersatz von Natura auf Basis von Lupinenmehl. Er wird regional in Bio-Qualität angebaut und ersetzt mit nur einem gehäuften Esslöffel ein ganzes Ei. Somit kann man mit einer Packung Ei-Ersatz 23. Eier problemlos ersetzen. Noch weitere vegane Ei-Alternativen findet ihr auf unserem Blog! 8. KULAU - Bio Nori Snack Viele von euch ist das leckere Kokosnusswasser von KULAU bereits bekannt. Jetzt hat sich KULAU mal etwas neues getraut: einen Algen Snack. Er ist eine super Alternative für die Leute die keine Gemüsechips mögen und trotzdem kalorienarm naschen wollen. Denn eine ganze Packung hat nur 25 Kalorien. Die Nori Chips sind geröstet und kommen in zwei verschiedenen würzigen Sorten: einmal Sea-Salt und Chili, wir durften den neuen Bio-Snack schon testen und waren begeistert. 9. Heimatgut - Kokosnusschips Für die Kokosnussliebhaber unter euch, ebenfalls ein super neues Produkt. Kokosnusschips von Heimatgut, knusprig, vitaminreich und einfach lecker. Es gibt fünf verschiedene Sorten, also wenn ihr Kokosnüsse mögt, ist für jeden etwas dabei. Diese Sorten gibt es: Natur Original, Chocolate, Caramell-Fudge, Wasabi, Salt and Vinegar. Deine Sorte nicht dabei? Dann probier die Wirsingchips, die sind auch super würzig und einfach unwiderstehlich lecker! 10. Big Tree - Coco Aminos Würzsauce Schon wieder Kokosnuss? Ja, wir sind im Kokosnuss Fieber. Die Kokoswürzsauce von Big Tree ist eine schmackhafte Soja-Alternative für alle, die auf eine soja- oder glutenfreie Ernährung achten müssen oder für alle die einfach Lust auf ein bisschen Abwechslung haben. Die Würzsauce passt perfekt ins Salatdressing, zu Reis, zu Popcorn und auch perfekt zum veganen Grillen. Im Gegensatz zu den normalen Soja-Saucen wisst ihr bei Big Tree, dass sie aus fair gehandeltem Bio-Kokosblütennektar auf Bali angebaut und dort von Hand in einer kleinen ortsansässigen Brauerei abgefüllt wird. Der Beitrag UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #10 OKTOBER erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017

6. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 30.10. - 5.11.2017 Montag Heute gab es meine Version einer Buddha Bowl, weil in meinem Kühlschrank Gemüse übrig war, für das mir kein anderes Rezept einfallen wollte. Eine Buddha Bowl besteht aus verschiedenen rohen oder gekochten Gemüsesorten, einem Getreide wie Reis oder Quinoa und einer Sauce. In meinem Fall habe ich Süßkartoffel zubereitet, Brokkoli mit Zwiebel und Sojasauce angebraten, ein Tzatziki mit Sojajoghurt gemacht und dazu gab es Naturreis und Cocktailtomaten. Sehr lecker!   Dienstag Einer meiner liebsten Tage des Jahres: Halloween! M und ich haben uns daheim eine pikante Platte gemacht, mit veganem Käse, Wurst, Räuchertofu-Schnecken, Erdäpfelkas, Weintrauben, Oliven und Essiggurken. Die passende Beleuchtung hat unser selbstgeschnitzter Kürbis, den wir Ludwig getauft haben, geliefert. Mittwoch Ich habe bei einem Lauf versucht, ein paar der Halloween-Kalorien zu verbrennen, dabei hat es dann auch zu nieseln begonnen und ich war heilfroh, wieder in der warmen Wohnung zu sein. Wir haben uns dann die Reste vom Abend schmecken lassen, danach gab es ein Schläfchen und am Abend TV-Serien und heißen Tee. Ein perfekter Feiertag! Donnerstag M und ich hatten noch frei, und obwohl unsere To-Do-Liste mit so spannenden Dingen wie Recyling-Müll entsorgen, Keller entrümpeln und den Kleiderschrank sortieren gefüllt war, haben wir kurzerhand entschlossen, dass uns diese Aufgaben nicht davonlaufen. Es war ein sonniger Tag in Salzburg, und wir haben stattdessen das schöne Wetter genossen. Mittagessen waren wir bei Uncle Van, wo man sehr gut und günstig vegan essen kann, danach gab es noch einen Kaffee und einen Kürbis-Schoko-Kuchen im GustaV. Gut, dass wir den Tag so genutzt haben - man muss nicht immer pflichtbewusst sein! Freitag Ich habe meine Eltern in Linz besucht, und Papa Totally Veg! lässt sich dann nie lumpen und kocht ordentlich auf, wie ein Risotto auf einem roten Spiegel aus Roten Rüben und Meerrettich, dazu gab es Brokkoli. Außerdem habe ich einen Adventkalender gekauft, in der Chocotega in der Linzer Landstraße gibt es verschiedene zur Auswahl - meiner ist mit Pralinen und Nougat gefüllt und ich bin sehr nett und teile mit M. Vielleicht. Samstag Ich habe den Tag in Linz verbracht, Mittagessen waren wir im Fu Cheng, die unglaublich gute Nudeln machen, danach gab es noch Torte in der Traditionskonditorei Jindrak, die seit kurzem eine vegane Option haben. Außerdem habe ich zu viel Geld für Laufbekleidung ausgegeben, mit der ich aber eine Riesenfreude habe und habe mich mit tausenden anderen durch den IKEA geschoben und die Weihnachtsdeko beäugt. Schön war's! Sonntag M und ich haben schon ewig kein Curry mehr gegessen, was uns aber beiden sehr gut schmeckt. M wünscht sich immer Kartoffeln und Kichererbsen hinein, bei mir muss es Brokkoli sein. Ich mache das Curry recht einfach mit einer Sauce fertiger Curry-Paste, etwas Kokosmilch, ungesüßter Mandelmilch, Zitronensaft und Agavendicksaft, gebratenem Zwiebel und Knoblauch, darin koche ich zuerst die Kartoffeln fast weich, die Kichererbsen dürfen auch schon dazu. Der Brokkoli kommt erst gegen Ende hinein, damit er noch schön Biss hat, dazu gab es Jasmin-Reis. Für uns ein richtiges Wohlfühlessen, in das mich mich hineinlegen könnte, was aber nicht zu empfehlen ist, weil man die Flecken der Curry-Paste nie wieder herausbekommt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun

27. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Taifun. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du ab und zu hier im Blog vorbeischauen solltest, wirst du wissen, dass ich immer wieder gerne verschiedene Tofu-Sorten ausprobiere und in meinen Rezepten integriere. Dabei ist Tofu nicht unbedingt als „Fleischersatz oder Alternative“ zu verstehen. Tofu ist für mich (und z.B. im asiatischen Raum) ein Lebensmittel, das sich für bestimmte Gerichte hervorragend eignet und für manche eben nicht. Darüber hinaus gibt es neben dem klassischen Naturtofu viele spannende und vor allem sehr abwechslungsreiche Tofu-Varianten. Genau um eine dieser Sorten, den neuen Tofu Curcuma von Taifun geht es heute! Was an diesem Tofu so besonders ist und wie man ihn ganz fantastisch in einem einfachen und schnellen Rezept einsetzten kann, das verrate ich dir in diesem Beitrag. Tofu Curcuma von Taifun Hättest du auf den ersten Blick erkannt, dass die Spieße aus Tofu bestehen? Die Farbe und Struktur des neuen Tofu Curcuma von Taifun macht in jedem Fall einen tollen Eindruck und erinnert so gut wie gar nicht an einen Tofu. Das liegt neben dem Curcuma, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, vor allem an der enthaltenen Paprika und dem Schwarzkümmel. Das verleiht dem Tofu eine tolle Struktur, Farbe und vor allem einen orientalisch würzigen Geschmack. Das Unternehmen Taifun kennst du bestimmt. Ich habe hier im Blog schon einige Male über den Hersteller von Tofu-Produkten aus Freiburg geschrieben. Beispielsweise im Rahmen des 1000 Gärten-Projekts oder mit einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen und der Frage, wie Tofu überhaupt hergestellt wird. Wie bei allen anderen Produkten auch besteht der Tofu Curcuma zu 100% aus Bio-Soja aus Deutschland, Frankreich und Österreich. Der neue Tofu Curcuma kann hervorragend kalt zum Beispiel zu einem Chutney gegessen werden, als gegrillte Beilage zu Salaten und passt zu bunten Bowls genauso wie in einer würzigen Reis- und Gemüsepfanne. Ich mag es aktuell am liebsten kurz und scharf angebraten zum Salat. Ganz besonders gut passt der Tofu zu diesem orientalischem Bulgur-Salat mit gerösteten Kichererbsen, Tomaten und frischem Koriander! orientalischer Bulgur-Salat mit Curcuma Tofu Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Bulgur-Salat - 200 g Bulgur - (Gemüsebrühe) - 1/­­2 Salatgurke - 1 kleine rote Zwiebel - 1 Dose Kichererbsen - 300 g gemischte Cocktailtomaten - frischer Koriander oder Petersilie - Salz, Pfeffer - Kreuzkümmel - Pininienkerne - Tofu Curcuma Spieße - Tofu Curcuma (von Taifun) - Zwiebel - Öl, Pfeffer, Koriander - Pistazien Zubereitung 1 Für den Salat: Den Bulgur nach Packungsanweisung aufquellen beziehungsweise garen. Ich verwende dazu statt heißem Wasser gerne Gemüsebrühe. Dies gibt dem Bulgur zusätzlich etwas Geschmack und eine würzige Note. Die Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Gurke waschen und in mundgerechte Stücke teilen. 2 Die Kichererbsen abtropfen lassen und die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Beides gemeinsam in eine Schüssel geben und mit Olivenöl sowie Kreuzkümmel, Salz und etwas Pfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 10 Minuten rösten. Die Flüssigkeit der Tomaten und das Öl kannst du als Dressing für den Salat verwenden. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne leicht anbräunen. 4 Anschließend alle Zutaten für den Salat miteinander vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. 5 Für die Tofu-Spieße: Den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Eine Zwiebel abziehen und in Stücke schneiden, die in etwa so groß sind wie der Tofu. Auf kurzen Holzspießen abwechselnd Tofu und Zwiebel aufspießen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Öl würzen. Je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit die Spieße auf einem Grill, Kontaktgrill oder in der Pfanne scharf rösten. Notes Ergibt mit der Menge 3-4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Taifun entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun appeared first on The Vegetarian Diaries.

mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse

14. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Was sind deine ersten Assoziationen mit Museen? Verstaubte, langweilige Ausstellungen und Exponate, die sich in irgendeiner Form mit der Vergangenheit beschäftigen? Dass es abwechslungsreich, bunt und vor allem auch um die Zukunft gehen kann, zeigt aktuell das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Bis Ende Oktober kommen alle Food-Begeisterten (und alle anderen natürlich auch) in den Genuss der Ausstellung Food Revolution 5.0. Diese beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und schwindenden Ressourcen aus. Innerhalb der Ausstellung werfen Wissenschaftler, Architekten und  Gestalter einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelindustrie und entwickeln Visionen für dringend benötigte Veränderungen. Die mexikanischen Tacos mit Fajita Gemüse und Guacamole sind Teil der Kampagne #myfoodrevolution. Das Rezept, mehr zur Ausstellung und alle Infos dazu verrate ich dir in diesem Beitrag. Food Revolution 5.0 Das in vielen Bereichen der (großindustriellen) Lebensmittelproduktion gewaltige Herausforderungen auf uns warten, ist wohl unstrittig. Immer mehr Menschen leben auf dem Planeten und der Verzehr von verarbeiteten Produkten steigt rapide. Dabei ändern sich die vorhandenen Ressourcen aber nicht maßgeblich. Wie schaffen wir es also auch in Zukunft satt zu werden und immer mehr Menschen zu ernähren, gleichzeitig unseren Planeten (den einen, den wir haben) nachhaltig zu erhalten und mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Paul Gong, the cow of tomorrow, 2015, (C) Paul Gong Dieser Frage geht die Ausstellung Food Revolution 5.0 auf ganz spezielle Art und Weise auf den Grund. Eine Vielzahl von Künstlern, Architekten, Visionären und Wissenschaftlern haben in die nahe und ferne Zukunft geblickt und verschiedenste Szenarien entworfen, die Antworten auf diese Frage aufzeigen sollen. Dabei werden in der Ausstellung so unterschiedliche Themenschwerpunkte wie (Massen-)Tierhaltung, Agrar- und Ökosysteme, unsere veränderte Wahrnehmung und unser Verhalten zum und beim Essen thematisiert. Darüber hinaus gibt es ganz konkrete Fragestellungen, die einen Bezug zur Stadt Hamburg behandeln wie zum Beispiel „Wie innovativ is(s)t Hamburg? Initiativen für eine Ernährungswende in der Stadt“. Die Food Revolution 5.0 ist eine überaus informative, bunte, interaktive und auch für Familien mit Kindern hervorragend geeignete Ausstellung. Falls du es bisher nicht geschafft hast, dort vorbeizuschauen wird es Zeit. Noch bis Ende Oktober hast du täglich von Dienstag bis Sonntag die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Es gibt wohl wenige Themen, die jeden Menschen an jedem einzelnen Tag so sehr beschäftigen wie das Essen. Chloé Rutzerveld, ,,Edible Growth 2014, by Chloé Rutzerveld, (C) Chloé Rutzerveld #myfoodrevolution Was könnte zu einer Ausstellung zum Thema Food besser passen als Food? Eben! In diesem Zuge hat das Museum für Kunst und Gewerbe die Aktion #myfoodrevolution ins Leben gerufen. Passend zur Erntezeit im Herbst sind alle Food-Revoluzzer, Stadtgärtner, Balkonbäuerinnen, Kleingarten-Imker, Begleitgrün-Bepflanzerinnen aufgerufen ihre Ernte bei Facebook, Twitter oder Instagram zu präsentieren und mit dem Hashtag #myfoodrevolution zu versehen. Insgesamt vier BloggerInnen (einer davon bin ich) haben sich aus den so eingereichten Beiträgen jeweils 5 saisonale Zutaten ausgewählt und ein Rezept damit kreiert. Alle Rezepte und Infos zur Aktion findest du auf der Food Revolution 5.0 Website. Etwas zum Gewinnen gibt es natürlich auch noch. Es lohnt sich also flott vorbeizuschauen. Für mein Rezept habe ich mir folgende Zutaten ausgewählt: Tomaten von Verena, Mais von Lucy, Zucchini von Eva & Philpp, frische Chilis von Miwored und Pilze von A Cat in a Pan. Gerade im Herbst und bei der riesigen Auswahl an frischem Gemüse sind die Möglichkeiten ja quasi unbegrenzt. Die Entscheidung mexikanische Tacos mit einer Fajita-Gemüse Füllung zuzubereiten, liegt zum Einen an meiner großen Liebe zur mexikanischen Küche und zum Anderen daran, dass es dazu im Blog quasi noch keine Rezepte gibt. Dazu sind Tacos so herrlich vielfältig und abwechslungsreich. So kannst du die Füllung deinen persönlichen Vorlieben und saisonal verfügbarem Gemüse anpassen. Du magst keine Guacamole? Dann verwende einfach eine (Tomaten-)Salsa. Statt Koriander kannst du Petersilie verwenden. Grüner Reis, gerösteter Kürbis, eingelegtes Gemüse, alles passt und schmeckt vor allem in diesen kleinen Maisfladen. Genug erzählt! Jetzt zum Rezept. mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse Rezept drucken Ergibt: 2 Personen Zutaten - Fajita-Gemüse - 1 kleine Zucchini - 1/­­2 rote Paprika - 1/­­2 gelbe Paprika - 3/­­4 rote Zwiebel - Fajita-Gewürzmischung (Zwiebel, Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, Salz, Knoblauch, Pfeffer) - Guacamole - 1 Avocado - 1/­­4 rote Zwiebel - 2-3 Cocktailtomaten - Salz, Pfeffer - frische Limette - Teigfladen - Maismehl (original mexikanisches Maismehl) - Olivenöl - Salz - zum Belegen - frischer Koriander oder glatte Petersilie - scharfe Tabasco-Soße - Mais - fein geschnittene Jalapeno-Streifen Zubereitung 1 Für das Fajita-Gemüse: Zwiebeln abziehen und in dünne Stifte zuschneiden. Die Champignons, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in dünne Stifte zuschneiden. Je nach Größe der Paprika und Champigons diese noch mal halbiereren. 2 In einer Pfanne Öl heiß werden lassen und das Gemüse scharf anrösten, bis es von allen Seiten gut Farbe angenommen hat. Mit der Fajita-Gewürzmischung abschmecken und zur Seite stellen. 3 Für die Guacamole: 1/­­4 rote Zwiebel sehr fein hacken. 2-3 Cocktailtomaten abwaschen und in kleine Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch einer Avocado in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel und Tomate vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Limette abschmecken. Wenn du magst, kannst du auch ein wenig Chili oder eine andere Schärfe hinzugeben. 4 Für die Taco-Fladen: Die oben im Rezepte genannten Mengen beziehen sich auf die Zubereitung mit Maismehl aus Mexiko (das kannst du z.B. hier bestellen). Mit einem anderen Maismehl varriert die Menge an Flüssigkeit gegebenenfalls. Das Mehl zunächst mit 100 ml lauwarmen Wasser, 1 El Olivenöl und 1/­­2 Tl Salz ganz grob vermischen und für 10 Minuten abgedeckt stehen lassen. 5 Anschließend noch mal 100 ml Wasser hinzugeben und zu einem homogenen Teig vermischen. Aus dem Teig 10 gleichgroße Teigkugeln formen. Zum Formen bzw. Ausrollen der Fladen kannst du ein Nudelholz verwenden. Noch einfacher geht es mit einer Taco-Presse. Damit werden die Fladen gleichmäßig dick und rund. Die Investition lohnt sich in jedem Fall! 6 Die Teigfladen in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen. Nach ca. 3-4 Minuten einmal wenden und von der anderen Seite leicht anbräunen. 7 Zum belegen der Tacos Guacamole auf dem Fladen veteilen, Fajit-Gemüse, Mais, frisch gehackten Koriander oder Petersilie sowie eine scharfe Tabasco-Soße darauf geben. Die Tacos werden in der Hand zu einer Mulde geformt und direkt verzehrt. Notes Ergibt mit der Teigmenge aus dem Rezept 10 Tacos und reicht für 2 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating

10. August 2017 veganwave 

Etwas mehr Quinoa im Speiseplan habe ich mir gedacht und nachfolgend sehr leckeren gefüllten Zucchini und Aubergine kreiert. Man kann sie kalt oder warm essen. Ich mag sie am liebsten direkt aus dem Ofen. Passt auch gut als Vorspeise.  Für 3 Personen Zutaten für Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating - 300 g Zucchini - 1 kleine Aubergine - 1 Paprika lange Form - 1 Frühlingszwiebel - 3 EL weiße Bohnen (abgetropft aus dem Gas/­­aus der Dose) - 2-3 Zweige frischen Thymian - ca. 8 Nadeln Rosmarin frisch - 2-3 Zweige frischer Oregano (ich hatte nur getrockneten, dann ca. 1 Msp) - 4 Cocktailtomaten - 1 TL Agavandicksaft - 300 ml Tomatenpassata - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 80 g gekochten Quinoa (habe 3 farbigen von Davert verwendet) - optional 1 Scheibe veganen Käse (z.B. Simply V Geniesserscheiben natur) - etwas Olivenöl zum Anbraten Zubereitung Quinoa nach Packungsanleitung kochen, abtropfen lassen und beiseite stellen. Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Die Zucchini waschen und in 3 cm breite Stücke schneiden. Das innere jedes Stückes mit einem Löffel oder scharfen Messer etwas aushöhlen, dass eine Kuhle entsteht. Dabei versuchen, nicht den Boden aufzuschneiden. Die ausgehöhlten Zucchinistücke beiseite stellen und die Reste nicht wegwerfen, da sie gleich mit in die Pfanne kommen.  Analog mit der Aubergine verfahren. Die Paprika waschen, aufschneiden, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen, äußere Haut abziehen, an beiden Enden abschneiden und danach in kleine Ringe schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Frühlingszwiebel, Paprika, Reste von der Aushöhlung von Zucchini und Aubergine klein geschnitten in eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl ca. 5 min braten, dabei häufiger wenden. Das Gemüse kann ruhig etwas Farbe annehmen. Die abgetropften weißen Bohnen mit in die Pfanne geben sowie gezupften Rosmarinnadeln bzw. Thymianblättchen sowie den Oregano dazugeben. Weitere 3-5 min leicht braten lassen.  Die frischen Tomatenstücke mit einrühren und weitere 2-3 min weiter braten. Hitze kurz hochstellen und Agavendicksaft dazu geben und gut verrühren. Anschließend Tomatenpassata einrühren, viel rühren, da es sonst spritzt. Hitze auf klein stellen und alles ca. 5 min köcheln lassen. Zum Schluss den gekochten Quinoa einrühren und alles kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.  In einer Auflaufform die Zucchini-/­­Aufberginenstücke gleichmäßig verteilen. Mit einem Teelöffel einen Teil des Ragouts in die Aushöhlungen verteilen. Das restliche Ragout mit in die Auflaufform geben. Wer möchte kann auf die Gemüsestücke ein kleines Stück veganen Käse legen. Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating ca. 25 min garen, den Backofen ausschalten und weitere 5 min weitergaren. Danach entweder heiß oder kalt servieren. Schmeckt beides sehr gut! Der Beitrag Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating erschien zuerst auf veganwave.

Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer

17. Juli 2017 Eat this! 

Basilikum-Limonade mit Limette & IngwerAlso irgendwie kann sich der Sommer dieses Jahr nicht so richtig entscheiden, oder? Sobald es mal ein bisschen heiß ist, kommen die Unwetter mit geballter Ladung und kühlen die Luft gleich für die nächsten Tage so was von runter, dass man direkt wieder zu langer Hose und Pullover greifen muss! Ganz oder gar nicht ist angesagt. Letzte Woche durften wir noch bei Durchschnittswerten um die 18 Grad bibbern, ab heute soll das Thermometer dagegen schon wieder fast die 30er Marke erreichen - hier im Süden jedenfalls. Und meine Lieblingssommertemperaturen werden einfach geschickt ausgelassen. ? Aber okay. Wann sonst, wenn nicht bei richtig warmen Sommerwetter schmecken Popsicles, Iced Coffee oder leckere, frische hausgemachte Limos einfach so richtig gut? Eben. Wir haben in den letzten Wochen richtig viele Limos gemixt, gerührt und geschüttelt und wollen dir heute eine unserer absoluten Lieblinge präsentieren - für uns gibt es gerade an heißen Abenden nichts Besseres! Alles was du brauchst sind ein bisschen frischer Basilikum von der Fensterbank, ein Stückchen Ingwer, frische Limetten und leckeren braunen Reissirup, z. B. von naVitalo, oder ein anderes Süßungsmittel, das du magst. Gerade für Limos, Tees & Co. verwenden wir sehr gerne Reissirup, da er eine schöne nussig-karamellige Note hat und einfach lecker schmeckt. Reissirup wird ganz einfach aus gemahlenem Reis gewonnen, der anschließend in Wasser aufgelöst und zu Sirup eingekocht wird. Die leckere Süße enthält außerdem einige natürliche Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium und Eisen und ist der ideale Zuckerersatz für alle, die an Fructoseintoleranz leiden - denn Reissirup enthält von Natur aus keinerlei Fruchtzucker. Plus: Reissirup lässt den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen - das Sättigungsgefühl hält damit um einiges länger an. Finden wir gut.?? Die grüne, erfrischende Basilikum-Limonade ist übrigens in weniger als fünf Minuten zubereitet und macht auch optisch ordentlich was her, oder? ? Genieße sie einfach pur auf Eis oder als Basis für leckere Sommercocktails! Mit feinem Gin, prickelndem Prosecco oder einem Schuss Wodka - alles superlecker und sooo schön. Hachi. Welche sind deine liebsten Sommergetränke? Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer - 1 Handvoll Basilikum - 2 Limetten - 1 daumengroßes Stück Ingwer - 3 EL Reissirup - 700 ml Mineralwasser - 1 Handvoll Eiswürfel -  Limetten auspressen. - Alle Zutaten bis auf die Eiswürfel in einen High-Speed-Blender geben und glatt mixen. - Mit Eiswürfeln servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der naVitalo UG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Basilikum-Limonade mit Limette & Ingwer erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Kurkuma Elixier mit Orange & Ingwer - Grapefruit Fizz {alkoholfrei} - Detox Beet and Ginger Smoothie

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl

30. Juni 2017 Eat this! 

Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten BowlBuddha Bowl, Rainbow Bowl, Hippie Bowl oder Good Life Bowl. Die gesunden Bowls haben inzwischen gefühlt tausend verschiedene Namen. Du weißt ja, wir lieben die vollgepackten Schüsseln heiß und innig! Bei uns landet deshalb fast jeden Tag so eine bunte Mischung auf dem Tisch. Fakt ist: An sich haben wir alles, was nun hübsch und penibel sortiert angerichtet in die Bowls wandert, auch früher schon fast genauso gegessen und kombiniert. Nur eben in „nicht so schick“, sondern eher in „hau drauf“. Aber das Auge isst ja wirklich mit und die Sortiererei fix gemacht und macht sogar richtig Spaß ? Die Schüsseln werden so zu echten Hinguckern und lachen auch richtige „Gemüsekasper“ an. Ich würde sagen, Mission erfüllt, oder? ? Das Schöne ist, dass es nicht die eine Good Life Bowl gibt, sondern unzählige Möglichkeiten, leckerste Bowls zuzubereiten. Ganz nach Geschmack, Lust und Laune - und manchmal geht es eben auch darum, was der Kühlschrank gerade so hergibt. Super praktisch! Wir zeigen dir heute, wie wir unsere Good Life Bowls am liebsten zubereiten - und wie dir garantiert nie die Ideen für neue Kreationen ausgehen ?. Folge einfach unseren fünf Schritten und los geht’s! 1. Wähle deine Lieblingskörner - Reis, Buchweizen, Dinkel & Co. Wir lieben sie alle, die kleinen Körnchen! Und in ihnen steckt richtig viel Power: Wertvolle Ballaststoffe, Kohlenhydrate und jede Menge B-Vitamine, Zink, Eisen und Magnesium - die perfekte Sättigungsbeilage und dabei oberlecker. Starte am besten immer mit der Zubereitung von Reis, Dinkel & Co. Und während die Körner köcheln, kann in Ruhe der Rest zubereitet werden. Hier ein Überblick unserer Lieblinge: Getreide & Urgetreide - Weizen - Dinkel - Emmer - Kamut - Gerste - Hafer Glutenfreie Getreide & Pseudogetreide - Buchweizen - Brauner Naturreis - Schwarzer Reis - Hirse - Quinoa - Amaranth 2. Gemüse aus dem Ofen - Alles andere als Langweilig Wenn du oder deine Family nicht so auf gekochtes, rohes oder blanchiertes Gemüse stehst, solltest du es unbedingt mal mit der im Ofen gerösteten Variante probieren. Das funktioniert wunderbar auch ohne viel Fett und lässt sich toll und abwechslungsreich mit den Lieblingsgewürzen verfeinern. Etwas Kumin, Salz oder Zitronenzesten und Süßkartoffeln, Blumenkohl, Weißkraut oder Brokkoli verwandeln sich in wahre Geschmacksbomben ? Und während das ganze im Ofen vor sich hin schmort, bleibt genügend Zeit in Ruhe den Rest zu erledigen. 3. Get your Protein - Hülsenfrüchte, Tofu, Tempeh & Co. Darf’s noch ein bisschen extra Protein sein? ?? Über unsere Liebe zu den Hülsenfrüchtchen und Tofu haben wir uns ja schon ordentlich ausgelassen. A never ending love story ? Kichererbsen, Kideneybohnen & Co. geben wir gerne einfach mit zum Gemüse aufs Blech und lassen diese ordentlich mitrösten. Das schmeckt superlecker und geht ratzfatz. Tofu, Seitan, Tempeh & Co. braten wir für unsere Good Life Bowls gerne ganz einfach in etwas gutem Oliven- oder Rapsöl in einer heißen Pfanne an und schmecken ihn anschließend mit einem zum Rest passenden Lieblingsgewürz, frischem Knoblauch, Chili und getrockneten oder frischen Kräutern ab. 4. Salat, Rohkost, Sprossen & Mehr Sattes Grün, Orange, Pink und Gelb! Mit frischer saisonaler Rohkost, wie zum Beispiel geraspelten Karotten, Kraut, Gurken- und Radieschenscheiben, Cocktailtomaten, gedämpftem Gemüse und bunten Sprossen, kommt richtig Farbe und Frische in die Bowl. Außerdem toppen wir unsere Bowls immer gerne mit Nüssen, Samen, Saaten und - je nach Saison - mit leckeren Beeren ?. Das sieht nicht nur super-sexy aus - es schmeckt sogar noch besser! 5. Ein gutes Dressing Ein richtig gutes Dressing ist die halbe Miete bei deiner Bowl. Überlege dir einfach kurz vor der Zubereitung, in welche Richtung deine köstliche Frischeschüssel gehen soll und welche Gewürze du bei deinem Ofengemüse verwenden möchtest. Hast du zum Beispiel eher Lust auf eine Bowl mit orientalischem Touch, probiere doch mal unser Tahin-Joghurt-Dressing. Oder bist du eher in Stimmung für die asiatische Küche? Dann mix dir doch mal unser leckeres koreanisches Gochujang-Dressing ? Oder vielleicht lieber ein leuchtend gelbes mit extra viel gesundem Kurkuma? Dann bitte hier entlang. Und wenn’s mal richtig, richtig, richtig schnell gehen muss, dann probiere unser veganes „Honig-Senf“-Dressing aus dem heutigen Rezept. Das passt zu allem! Good Life Bowl mit gerösteten Süßkartoffeln, Rucola & veganem ,,Honig-Senf-Dressing Gesunde Good Life Bowl mit Süßkartoffeln, Kichererbsen, Rohkost, Sprossen, Nüsse, Saaten und einem veganen „Honig-Senf“-Dressing. - 150 g Dinkel - 200 g Süßkartoffeln - 150 g Kichererbse (gekocht) - 1 EL Olivenöl - 1 EL Zitronenzesten - 1 TL Salz - 200 g Karotten - 1/­­4 Salatgurke - 4 Radieschen - 1 Handvoll Kirschtomaten - 100 g Rucola - 1 Handvoll Sprossen - 2 EL Sonnenblumenkerne - 1 EL Mandeln - 2 TL Sesam Für das vegane "Honig-Senf"-Dressing - 1 1/­­2 EL Senf - 3/­­4 EL Ahornsirup - 3 EL Rapsöl - 1 EL Weißweinessig - 1/­­2 TL Salz - 1 EL Wasser -  Backofen auf 200 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Dinkel nach Packungsanweisung zubereiten. - Süßkartoffeln schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. -  Kichererbsen und Süßkartoffelscheiben mit 1 EL Olivenöl, Zitronenzesten und Salz vermengen. 20 Minuten im Backofen rösten. -  Karotten fein raspeln. Gurke und Radieschen in Scheiben schneiden. Tomaten halbieren. - Für das Dressing alle Zutaten glattrühren. -  Dinkel, Süßkartoffelscheiben, Kichererbsen, Karotten, Gurkenscheiben, Rucola in großen Lunchschüsseln anrichten und mit Sprossen, Kernen und Mandeln und dem Dressing toppen.  Der Beitrag Good Life Bowls - in 5 Schritten zur perfekten Bowl erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Good Life Bowl mit Ofengemüse & Kurkumadressing - Good Life Bowl mit Broccolini, pinkem Quinoa & crunchy Sesam-Tofu - Good Life Bibimbap-Bowl

One Pot Spaghetti alla puttanesca

29. Mai 2017 Eat this! 

One Pot Spaghetti alla puttanescaPasta liebt doch wirklich jeder, oder? Und höchstwahrscheinlich nicht nur, weil Nudeln einfach lecker schmecken, sondern weil sich damit sogar nach Feierabend extrablitzeschnell etwas leckeres zaubern lässt! Die Italiener haben für ihre geliebte Pasta ja echt ultraviele verschiedene Sugos im Angebot und wir lieben (fast) alle! Und wir experimentieren unheimlich gerne mit diesen Originalen und freestylen uns unsere eigenen easy-peasy Lieblingssaucen zusammen. Oder lassen uns ganz geheime Geheimrezepte verraten - wie die unglaublich leckere Ingwer-Zitronen-Marinara von Jörgs Tante Heidi ? Wie so eine schnelle und simple One Pot Pasta bei einer traditionellen italienischen Nonna ankommt, wissen wir zwar nicht. Wir finden sie aber eben einfach genial gut. Man braucht, wie der Name schon sagt, nur einen Topf und gut is‘! Lästiger Abwasch und viel Geschirr-Gepansche? Ade. Und der Clou: Damit die Pastasauce sämiger wird, gibt man ja oft noch etwas stärkehaltiges Pastawasser zur Sauce. Im One Pot werden die Nudeln ja schon in der Pastasauce gekocht - super-cremig und damit perfetto! ?? Den Namen des Pastaklassikers „alla puttanesca“ finde ich zwar ziemlich daneben („nach Hurenart“ - äääh, wie bitte??) und dürfte meiner Meinung nach sehr gerne ersetzt werden. Wie wär’s mit „Spaghetti alla Olivia“? Von mir aus mit dem Zusatz „... formerly known as alla puttanesca“? Können wir das bitte einführen? Bis zur offiziellen Namensänderung komme ich aber drauf klar. Ohne das Sugo komme ich aber auf keinen Fall klar. In die Sauce kommen nämlich alle Zutaten, die ich liebe: fruchtige Tomaten, aromatische Oliven, würzige Kapern und leicht scharfe Peperoncini. Und natürlich All-time-Favs wie Knobi, Zwiebeln und jede Menge frische Kräuter ? Du brauchst für die Pasta nur wenige Zutaten und auch sehr wenig Zeit. Perfekt für den schnellen, leckeren Pastateller am Abend. Aber spare bitte nicht bei der Qualität der Zutaten (bitte keine schwarz gefärbten Oliven, iiieh!), denn darin liegt oftmals das Geheimnis des guten Geschmacks. Leckere Kalamata-Oliven, sonnige Tomaten und ein Hauch Fleur de Sal - la dolce vita pur! ? 3, 2, 1 ... los geht’s! Bist du dabei? - 1 Zwiebel - 2 Knoblauchzehen - 75 g schwarze Oliven ((z. B. Kalamata)) - 1 Pepperoncini (rote) - 100 g Cocktailtomaten - 1/­­4 Bund Petersilie - 1/­­4 Bund Basilikum - 25 g Kapern - 400 g stückige Tomaten - 1/­­4 TL schwarzer Pfeffer - 1/­­2 TL Oregano (getrocknet) - 1 TL Salz - 250 g Spaghetti -  Zwiebel fein würfeln, Knoblauch fein hacken. Oliven entkernen und grob hacken. -  Pepperoncini halbieren, entkernen und in feine Streifen schneiden. -  Cocktailtomaten halbieren, Kräuter grob hacken. -  Alle Zutaten zusammen mit 500 ml Wasser in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze 15 Minuten ohne Deckel köcheln lassen. Ab und zu umrühren. -  Mit frischem Basilikum servieren. Der Beitrag One Pot Spaghetti alla puttanesca erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Spaghetti Catalogna - Spaghetti Liguria mit DIY-Pesto - Spaghetti Alfredo mit cremiger Blumenkohl-Sauce

Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem Rucola

20. April 2017 Eat this! 

Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem RucolaWenn du uns schon länger folgst, weißt du ja über meine große Kartoffelliebe längst Bescheid. Nicht nur einmal gab’s hier auf dem Blog von mir die ein oder andere „Ode an die Kartoffel“. Die hat sie auch völlig verdient! Zumal da immer noch überaus hartnäckige Vorurteile über die arme Kartoffel herumgeistern. Wie zum Beispiel, „Kartoffeln machen dick“. Möööp, was für ’n Quatsch! Auf 100 g Kartoffel kommen gerade mal 70 Kilokalorien und mit ihrem hohen Vitamin C-Gehalt wird sie nicht umsonst als „Zitrone des Nordens“ bezeichnet - heimisches Superfood quasi. Aber mit meiner Mission, den Ruf der Kartoffel aufzupolieren, bin ich zum Glück nicht alleine! Yay! Auf der Plattform die-kartoffel.de dreht sich alles um die tolle Knolle. Dort findest du Tipps, Tricks und Wissenswertes. Zum Beispiel, wie man Kartoffeln richtig lagert, warum die Kartoffel Kartoffel heißt und so Sachen wie man mithilfe einer Kartoffel Rosen pflanzt. Ja, du hast schon richtig gelesen, aber auch wir mussten bei der Headline zweimal hinschauen, können jetzt aber vor unserer Rosen liebenden Nachbarin mit einem tollen Tipp zur Vermehrung ihrer Lieblinge angeben ? Wie dem auch sei: Ich habe natürlich gleich „Ja!“ gerufen, als wir gefragt wurden, ob wir nicht bei der Blogparade „Die Kartoffel weltweit“ mitmachen möchten, um noch mehr Lust auf die heiß geliebten „Tüften“ zu machen. Na klaro, nichts leichter als das! Paraderolle für mich ? Wer kann schon einer phänomenal-leckeren, prall gefüllten türkischen Ofenkartoffel widerstehen? Aus der türkischen Fast-Food-Küche sind Kumpir inzwischen nicht mehr wegzudenken, wobei die dekadenten Riesenknollen mit klassischem, ungesunden Fast Food rein gar nichts zu tun haben. Im Gegenteil! Die Kartoffeln werden in speziellen Öfen schonend in der Schale gebacken, womit viele Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben - das funktioniert aber auch super im heimischen Backofen. Dabei ist die Backofenmethode sogar noch gesünder als die gekochte Pellkartoffel oder - ganz klar - die Salzkartoffel, bei der viele Vitamine und Nährstoffe im Kochwasser einfach ausgeschwemmt werden. Aber jetzt warte mal. Kumpir? Hört sich irgendwie gar nicht mal so türkisch an ... ... hab ich mir damals gedacht, als ich das erste Mal davon gehört habe! Erst mal googeln und ... Tadaaa! ... witzigerweise ist das Wort Kumpir laut Wikipedia bei uns wahrscheinlich tatsächlich ein „Reimport“ ? In einigen Teilen Deutschlands und auch Österreich wird die Kartoffel auch Krummbeere, Krumbire oder Grumbir genannt. Wohl nach dem Wort „Grundbirne“, welches ab sofort in meinen Wortschatz übergeht. „Hallo, ich hätte gerne eine gebackene Grundbirne.“ ? Bulgarische Einwanderer haben diese dann angeblich mit in die Türkei gebracht ... und türkische Einwanderer als Kumpir dann wieder nach Deutschland. Danke dafür! Wir sind jedenfalls glühendste Kumpir-Fans! Die Zubereitung ist denkbar einfach und die Füllung lässt sich nach Lust und Laune abändern. Heute, ganz klassisch, gefüllt mit Couscous, knackigem Rotkraut, Rucola und einem ordentlichen Klecks Sojajoghurt ? Hand aufs Herz, wie oft bringst du die Knolle daheim auf den Tisch und was ist dein absolutes Kartoffellieblingsgericht? Wir sind gespannt! Kumpir mit Paprika-Couscous, knackigem Rotkraut & frischem Rucola Für die Kartoffeln - 2 Kartoffeln ((so groß, wie möglich)) - 1 EL Olivenöl - 1 TL grobes Meersalz Für das schnell eingelegte Rotkraut - 175 g Rotkraut - 1 EL Rotweinessig - 1 EL Olivenöl - 1/­­2 TL Salz Für den Paprika-Couscous - 75 g Couscous - 1 EL Paprikamark - 1 TL Kumin - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 Bund Minze - 1/­­2 Bund Petersilie Außerdem - 200 g Tzatziki - 1 Handvoll Rucola - 75 g Cocktailtomaten - 4 eingelegte Peperoni Für die Kartoffeln -  Backofen auf 230 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Kartoffeln mit Olivenöl und Salz einreiben, in Backpapier einschlagen und - je nach Größe - 60-90 Minuten backen. Für das schnell eingelegte Rotkraut -  Rotkraut in feine Streifen schneiden. Mit den restlichen Zutaten für das schnell eingelegte Rotkraut vermischen und beiseite stellen. Für den Paprika-Couscous -  Couscous, Paprikamark, Kumin und Salz mit 150 ml kochendem Wasser aufgießen. Abdecken und 10 Minuten ziehen lassen. -  Minzblätter zupfen und zusammen mit der Petersilie fein hacken. Unter den fertigen Couscous heben, etwa 2 EL für die Deko beiseitelegen. Anrichten -  Kartoffeln längs aufschneiden, das Innere leicht auflockern. Kumpir mit Rotkraut, Couscous, Rucola und halbierten Tomaten füllen und mit Tzatziki und den restlichen Kräutern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Kartoffel-Marketing GmbH entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Vegane Kumpir mit Paprika-Couscous, Rotkraut & frischem Rucola erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Linsen-Tacos mit Tahin-Joghurt-Dip und Rucola - Okraschoten-Gemüse mit Couscous - Frühlingshafte Dinkel-Artischocken-Pizza mit Rucola

Wie wir uns eine Pflanzleiter bauen #IdeaJourney

30. März 2017 Eat this! 

Wie wir uns eine Pflanzleiter bauen #IdeaJourneyJeden Frühling das selbe hier auf dem Blog! Wir heulen uns über unseren wirklich winzigen Stadtbalkon aus, träumen von einem Garten und hoffen auf Mitleid von unseren Leser, während wir es dann doch schaffen, auf 2,5 m? so viele Kräuter, Cocktailtomaten, Bohnen, Chilis und Pflücksalate in Töpfen zu ziehen, dass wir keinen Schritt mehr auf unser vergrößertes Fensterbrett machen können ? Aber wir bekommen trotzdem nicht genug und denken immer noch, wir haben zu wenig Platz, während wir im Hochsommer mindestens 2x täglich mit der Gießkanne Kilometer zwischen den Hotspots „Wasserhahn“ und Küche zurücklegen. Pinterest to the rescue! Animiert von der #IdeaJourney, die wir diesen Monat zum Thema „Über den Tellerrand blicken“ leiten dürfen, haben wir wirklich mal über den Tellerrand geblickt und DIY-Ideen zum Thema Minified und Urban Gardening gesammelt. Und auf Äntschie’s Blog fanden wir sie: DIE Idee für unseren Balkon. Eine schnieke, ganz einfache Pflanzleiter, mit der wir diese Saison sprichwörtlich in die Höhe gehen! Vertical Gardening in klein sozusagen. Stockwerke über Stockwerke voller Chilies. Oder Kräuter. Oder Tomaten. Oder Zucchini. Oder ... Wie läuft’s? Wir haben Äntschie’s Anleitung als Basis genommen und ein bisschen an unseren Balkon und auch an die Pflanztöpfe angepasst. Los geht’s also mit dem Pflanzleiter bauen. Du benötigst - 2 Kanthölzer 24 x 44 x 2500 mm. Gesägt auf 2 x 1700 mm und 4 x 800 mm - 1 Abdeckplane - 1 Schleifklotz - 1 Akku-Bohrschrauber mit 3 mm Bohrer und Schraub-Bits - 12 Schrauben 4,5 x 35 mm - geeignet für den Außenbereich - Weißen Lack für den Außenbereich - 3 IKEA Socker Blumenkasten mit Halter Die Kanthölzer lässt du dir am besten direkt im Baumarkt sägen - geht schnell, ist genau und du bekommst danach auch alle Materialien für unsere Pflanzleiter im Auto unter. Die Kanthölzer werden auf der Abdeckplane mit dem Schleifklotz gut abgeschliffen, anschließend zeichnest du auf den langen Hölzern jeweils von oben im Abstand von 16 cm, 56 cm und 95 cm die spätere Position der Leitersprossen. Die Sprossen legst du nun an den Markierungen an und bohrst mit dem Akkuschrauber mit eingesetztem Bohrer jeweils zwei Löcher für die Schrauben vor. So splittert dann auch nichts, wenn du die Leiter im Anschluss daran verschraubst. Achte gut darauf, dass die Schraubköpfe etwas versenkt sind - sieht einfach schicker aus! Nun den Lack in 2-3 Schichten auftragen, dazwischen immer trocknen lassen und leicht anschleifen. Achte besonders auf die Sägekanten am Boden - die Leiter soll ja ein paar Jährchen halten. Jetzt noch die Blumenkästen einhängen und fertig. Wir freuen uns schon riesig darauf, unsere vorgezogenen Pflänzchen ab Mitte Mai ins Freie stellen zu können ? Wie sieht’s bei dir aus? Hast du schon Pläne für die Garten-Saison ’17 oder vielleicht schon Pflanzen vorgezogen? Der Beitrag Wie wir uns eine Pflanzleiter bauen #IdeaJourney erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - eat, drink & be merry - Süßkartoffel-Quinoa-Sushi mit Rote Bete und Feldsalat o #SushiSessions No. 3 - Vegane Jackfruit Tacos mit Quick Pickles & die Pinterest Idea Journey

Vegane Pizzamuffins – Genuss in einem Biss

24. März 2017 veganwave 

Vegane Pizzamuffins – Genuss in einem BissMeine neuen Förmchen für Muffins sollten bei ihrem ersten Gebrauch mit etwas leckerem befüllt werden. Da ich Lust auf Herzhaftes hatte, habe ich mir überlegt, dass vegane Pizzamuffins ideal für die Premiere sind. Ich habe einfach den Teig von den gefüllten Pizzabrötchen genommen und los ging´s.  Vegane Pizzamuffins Für 15 vegane Pizzamuffins Zutaten vegane Pizzamuffins - Hefeteig gemäß Rezept für fluffige gefüllte Pizzabrötchen - 1 EL klein geschnittende Frühlingszwiebel - 6-8 klein geschnittene Cocktailtomaten - 1/­­2 klein geschnittene Paprika (egal welche Farbe) - 5-6 Kalamata Oliven, in kleine Stücke schneiden - 1 mittelscharfe eingelegte Peperoni, in kleine Streifen geschnitten - 1 Scheibe vegane Salami (z.B. von Hobelz) - 1 TL gerebelter Oregano - 1 gestrichener TL Salz - 1/­­2 TL Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Agavendicksaft - 50 ml Wasser - 2 EL Olivenöl zum Anbraten - 3 Scheiben veganen Käse (z.B. Simply V Genießerscheiben natur) 15 Papier – oder Silikonmuffinförmchen. Ich empfehle die Silikonförmchen, da sich die Muffins wunderbar herauslösen lassen. Zubereitung Hefeteig: gemäß Rezept fluffige gefüllte Pizzabrötchen vorbereiten schön aufgegangen Ragout: Frühlingszwiebel-, Cocktailtomaten-, Paprika-, Oliven- und Peperoni stücke sowie in kleine Streifen geschnittene vegane Salami in einer beschichteten Pfanne mit dem Olivenöl ca. 3-4 min bei mittlerer Hitze braten.  Agavendicksaft und Tomatenmark dazugeben und unter häufigem Rühren ca. 1-2 min mit anrösten. Die Hitze hochstellen, aber nicht zu hoch, damit nichts schwarz wird, dann schmeckt das Ragout bitter. Mit Wasser ablöschen, Gewürze einrühren und alles bei kleiner Hitze etwas einköcheln lassen.  Nochmal abschmecken, das Ragout sollte gut gewürzt sein. einkochen lassen Das Ragout zum Hefeteig geben, 2 Scheiben Käse, in Stücke geschnitten, dazugeben, die Masse verrühren gut verrühren und auf die Muffinförmchen verteilen (Förmchen ca. halb bis dreiviertel gefüllt). Zum Abschluss ein kleines Stückchen Käse auf jedem Muffin verteilen. Vegane Pizzamuffins bei 180 Grad Ober-/­­Unterhitze auf mittlerer Schiene ca. 22-25 min backen (letzten Minuten beobachten, jeder Backofen ist anders.) Vegane Pizzamuffins können heiß oder kalt gegessen werden. Sie lassen sich auch gut im Kühlschrank aufbewahren, einfach am nächsten Tag im Backofen aufknuspern und genießen. köstlich Der Beitrag Vegane Pizzamuffins – Genuss in einem Biss erschien zuerst auf veganwave.

Meine 5 leckersten Bärlauch-Rezepte

8. März 2017 The Vegetarian Diaries 

Die Bärlauch-Saison ist kurz und dauert in der Regel nur von Anfang /­­ Mitte März bis Mai. Also leider nicht allzu viel Zeit das leckere Wildgemüse zuzubereiten. Umso besser also, wenn du dir nicht lange mit der Suche nach veganen Bärlauch-Rezepten aufhalten musst. Aus diesem Grund habe ich in diesem Beitrag meine fünf besten und leckersten Bärlauch-Rezepte zusammengestellt. Durch einen Klick auf das Bild oder den passenden Link im Text gelangst du direkt zum entsprechenden Rezept und kannst sofort loslegen. Lasst es dir schmecken und verratet mir in den Kommentaren doch gerne dein liebstes Bärlauch Gericht. grünes Spargel-Bärlauch-Kohlrabi Risotto Einer der absoluten Klassiker in meiner Küche. So gibt es dieses grüne Risotto mindestens einmal in der Bärlauch-Saison. Die Zeit, in der es frischen Bärlauch UND grünen Spargel gibt, ist leider nur klein. Also schnell zum Rezept. veganes Sandwich mit Bärlauch, Avocado und Räuchertofu Neben Pesto oder Butter eignet sich Bärlauch auch hervorragend, um damit eine vegane Mayonnaise zuzubereiten. So lässt sich der Bärlauch nicht nur etwas länger haltbar machen, sondern vor allem auf dieses fantastische Sandwich mit Räuchertofu und Avocado packen. vegane Bärlauch-Quiche mit Cocktailtomaten Diese Quiche ist nicht nur eines meiner Lieblingsrezepte mit Bärlauch, sondern wirklich ein absoluter Favorit unter den vielen Rezepten hier auf dem Blog. Schaut super aus, lässt sich gut vorbereiten und schmeckt einfach klasse. Wenn du schon immer mal eine vegane Quiche zubereiten wolltest, starte mit dieser! Spaghetti in einer Bärlauch-Tomatensoße Wenn es richtig schnell gehen soll und du gleichzeitig Lust auf Pasta hast, dann probier doch mal diese Tomatensoße mit frischem Bärlauch und Spaghetti.  Bärlauch-Rucola-Pesto mit Nudeln Klar, dass der Klassiker unter den Bärlauch-Rezepten hier in veganer Variante nicht fehlen darf: veganes Bärlauch-Pesto. In diesem Rezept gemeinsam mit Rucola, Cashewkernen und Walnüssen zubereitet.

schnelle, gesunde Bowl mit Pistazien

23. Februar 2017 The Vegetarian Diaries 

schnelle, gesunde Bowl mit Pistazien So langsam wird es draußen wieder ein wenig milder und der Frühling lässt hoffentlich nicht mehr lange auf sich warten! Mit dieser farbenfrohen, gesunden Bowl, vollgepackt mit frischem Gemüse stimmen wir uns dann gleich noch ein bisschen mehr auf die schönste Zeit des Jahres ein! Das Besondere an der Bowl sind neben den gerösteten Möhren und dem roten Reis vor allem die amerikanischen Pistazien. Sie eignen sich nicht nur ganz hervorragend als Topping, sondern lassen sich auch super zu einem Dressing verarbeiten. Dazu einfach einige geschälte Pistazien mit etwas Öl und Weißweinessig pürieren. Zum Binden und für eine angenehme Cremigkeit des Dressings habe ich eine halbe Avocado hinzugeben. Das schmeckt, ist gesund und eine tolle Alternative zu Sahne, Cr?me fraîche und Co. Passenderweise ist der 26. Februar der Welt-Pistazien-Tag. Ein Tag, der ganz im Zeichen der kleinen, grünen Nüsse steht. Neben vielen wichtigen Vitaminen und Nährstoffe sind sie im Vergleich zu anderen Nüssen kalorienarm und enthalten einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Und als ob das noch nicht genug ist, schmecken sie ganz hervorragend und machen auch optisch etwas her, oder findet ihr nicht? Falls ihr noch unsicher sein solltet, ob ihr die Bowl einmal ausprobieren solltet!? Unbedingt, denn das Rezept ist: schnell gesund farbenfroh eiweißreich glutenfrei & LECKER! Und jetzt flott auf dem Markt vorbeischauen, frisches Gemüse einkaufen, amerikanische Pistazien besorgen und loslegen! schnelle, gesunde Bowl mit Pistazien Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 100 g roter Reis - 4-6 Möhren - 1/­­2 Brokkoli - 1/­­4 Blumenkohl - 1 Avocado - 1 rote (Spitz-)Paprika - 100 g Kichererbsen (abgekocht und abgetropft) - handvoll Cocktailtomaten - 1 Frühlingszwiebel - Pistazien - Pistazien-Dressing - 50 g geschälte Pistazien - 3-4 El neutrales Öl - 1/­­2 Avocado - 1 El Apfelessig /­­ Weißweinessig - Salz, Pfeffer, Prise Zucker Zubereitung 1 Die Möhren waschen und von den Enden befreien. Schräg in dünne Scheiben schneiden, mit etwas Öl bestreichen und bei 180°C für etwa 10 Minuten backen. Die Möhren sollen gut Farbe angenommen haben. 2 In der Zwischenzeit den roten Reis abkochen. Blumenkohl und Brokkoli in kleine Röschen teilen, gründlich waschen und kurz blanchieren. Mit kaltem Wasser abschrecken. Das restliche Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. 3 Für das Dressing alle Zutaten mit einem Pürierstab mixen und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Je nach Größe der Avocado die Konsistenz mit etwas mehr oder weniger Öl anpassen. Notes Alle Zutaten in zwei großen Schüsseln anrichten und mit dem Dressing sowie Pistazien servieren. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit den ‚American Pistachio Growers‘ und lisa.de entstanden. Auf das Rezept oder die Berichterstattung wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017

16. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017 Montag Es gibt endlich Kürbis! M ist kein besonderer Freund der orangen Zeitgenossen, darum koche ich nicht zu oft Kürbis. Kürbis-Suppe isst er aber gerne! Dienstag Die Halloween-Deko wurde ausgepackt.  Unsere eh schon kleine Wohnung teilen wir nun mit grinsenden Kürbissen, Plastik-Spinnen und kleinen Grabsteinen. Ich liebe Halloween und bin darum sehr glücklich, die Dekoration endlich aus den Kisten befreit zu haben. Da schmeckt auch mein Haferbrei mit Sojajoghurt, Banane und Zimt gleich nochmal so gut!   Mittwoch Eines der einfachsten Abendessen sind Kartoffeln, und wir lieben das heiß. Dafür schäle und schneide ich die Kartoffeln, koche sie weich und schiebe sie dann noch für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis sie rote Bäckchen bekommen haben. Dazu gibt es Ketchup, BBQ-Sauce und manchmal einen selbstgemachten Dip, wie hier eine Cocktail-Sauce auf Basis von Sojajoghurt. Donnerstag Die große Modekette Gucci hat verkündet, das sie ihn Zukunft auf Pelz verzichten wollen. Ich finde es super, dass Pelz nun hoffentlich endlich zu etwas wird, was einfach nicht mehr modisch ist. Bisher war es ja ein Kavaliersdelikt, Pelz zu tragen. Jeder weiß, dass es ein grauenhaftes Produkt ist, aber das machte das Anziehen für manche umso aufregender, wie der Rebell mit der Kippe im Mundwinkel - leider geil, was soll man machen, wenn es an den Models so gut aussieht. Wenn sich nun große Modehäuser dagegen aussprechen, ist auch die letzte Verklärtheit hoffentlich bald dahin, und Pelz soll in Zukunft in einem Atemzug mit Glockenhosen und Plateauschuhen genannt werden, als modischer Fehltritt, der er nunmal ist. Freitag Ich habe es endlich mal wieder geschafft, in den asiatischen Supermarkt zu gehen. Ich habe Sriracha-Sauce und Sukiyaki-Sauce mitgenommen, meine beiden liebsten scharfen Saucen. Und dann noch Ramen-Suppe. Ich kaufe praktisch keine Fertiggerichte, aber gelegentlich habe ich Gusto auf eine Ramen-Suppe (ich habe als mein Mann und ich in den USA gelebt haben, sehr viel Ramen gegessen, daher ist es für uns auch eine schöne Erinnerung). Und nein, das ist kein #healthyfood oder #cleaneating. Aber gelegentlich esse ich eben gerne meine Ramen, punkt. Wenn ihr meine Leidenschaft teilt: Beide abgebildeten Sorten sind vegan, die von Soon hat sogar die Vegan-Blume auf der Packung (aber Achtung, die Suppe ist wirklich scharf). Samstag Ich habe mal wieder den Stiftskeller St. Florian besucht. Die machen dort ein umwerfendes veganes Schnitzerl, dazu cremigen Kartoffelsalat mit Mayo. Ich habe dieses Mal die ganze Portion geschafft und bin deswegen sehr stolz auf mich, denn die Portionen sind sehr groß! Samstag Nach der Schlemmerei vom Vortag habe ich mit Frau Mama eine Laufrunde eingelegt. Danach gab es Gewürz-Reis mit gefüllten Auberginen, ausnahmsweise mal nicht von mir gekocht, sondern vom Herrn Papa. Meine Eltern leben vegetarisch und großteils vegan, und da lade ich mich natürlich besonders gerne zum Mittagessen ein! Sonntag Auch wenn ich es am Blog schon gefühlte 1000 x erwähnt habe: Ich liebe den Herbst! Besonders, wenn die Sonne scheint, es draußen warm ist und die Blätter so wunderbar bunt sind! Und am Abend ist es dann kühl und man kann Eintöpfe und Suppen kochen und die gemütlich auf der Couch genießen. Bei uns gab es nach einem langen Spaziergang am Abend dann Chili con Carne (mit Sojagranulat anstatt Fleisch) mit Naturreis und Joghurtsauce, dazu frisches Brot mit Hummus und Avocado. Ein toller Abschluss der Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien

7. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir finden: es muss nicht immer nur alles frisch, superfoodig, roh und vollkornig sein. Gönnt euch auch mal dirty und Weißbrot! Dirty Eating räumt pünktlich zum Sommerende auf mit den Heiligsprechungen und Vorsätzen des Clean Eating. Denn: es muss auch mal wehtun. Dabei gilt: wenn ihr euch mal so richtig was fettiges, zuckriges, frittiert-pornöses aus dem veganen Himmel leistet, dann genießt es auch richtig. Vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Kein schlechtes Gewissen bei veganen Nachos mit Pizzaschmelz, keine maternden Gedanken bei Mac&Cheese... Nein, vegan schlemmen ist gut für die Psyche. Jetzt in der kalten Jahreszeit sind deftigere Speisen auch besser verträglich, da der Stoffwechsel zur Kompensation der Kälte mehr arbeitet und hocfährt. Also tschüss Bikini und lasst die Pfunde kommen. Hier kommen unsere 10 veganen Dirty Eating Tipps. Dirty Eating vegan: Genießen vs. Heißhunger Unser erster veganer Dirty Eating Tipp bezieht sich darauf, euch vor der Schlemmerei abzusichern, nicht aus einer akuten kopflosen Heißhungerattacke zu handeln. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen und gewürdigt werden. Ein veganes Festmahl macht dann Sinn, wenn ihr es auch bewusst genießen könnt. Hier haben wir euch 7 Tipps gegen Heißhunger zusammengestellt. Alles klar? Na dann, haut rein. Fettiges und Süßes will in Maßen genossen werden. Vegan Schlemmen im Viasko Der vegane Schlemmerbrunch und das Viasko gehören zusammen wie Berlin und Kreuzberg. Wir erinnern uns, dass das Viasko jenen legendären veganen Brunch schon in Pionierzeiten veganer Berliner Lebensart angeboten hat und es lange ein Geheimtipp war. Nicht zu vergessen die herrliche Küche a la Carte und das umwerfende vegane Tiramisu. Das dürft ihr euch nicht entgehen lassen. Schlemmmmm! Fett und betrunken in der Chaostheorie Ganz nach dem Motto der Bar, das da lautet #fettundbetrunken, wollen wir hiermit unser offizielles Food-Koma ankündigen. Holt die Trinksprüche raus, ruft eure Mädels oder Kumpels an und los gehts in die Berliner Chaostheorie am Helmholtzplatz. Hier gibts die besten veganen Nachos mit Käse (wahlweise mit veganem Hack!), warmen-weichen Schokokuchen und sexy-sahnige Pina Coladas. Dirty pur. Natürlich alles inklusive regenbogen-kotzender Einhörner und Photoautomat! Kommt am besten am Dönerstag vorbei. Deutschlandweit vegane Burger bei Peter Pane Cool, dass wir uns bei der Kette Peter Pane jetzt deutschlandweit durch leckerste vegane Burger futtern dürfen. Mit. geilem. veganem. Käse! Wem das noch nicht dirty genug ist, darf sich noch die köstlichen veganen Soßen und Süßkartoffelfritten dazu bestellen. Guten! Kindercountry und das Gefühl einer glücklichen Kindheit Wir erinnern uns noch an die nostalgische 90er Jahre Werbung von Kindercountry. Glückliche Landkinder, die ganz erschöpft vom Reiten an der frischen Luft eine Pause machen und statt einem staubigen Müsliriegel, diese mit Schokolade überzogenen Cerealien naschen.  Seufz, sehr romantische Vorstellung. Natürlich lassen wir Euch mit der heutigen Lust auf etwas Süßes nicht allein und haben hier ein Rezept, mit welchem ihr veganes Kindercountry selber machen und eure tief verwurzelten veganen Gelüste voll ausleben könnt. Herbstlicher Cheesecake mit Glühweinkirschen Herbstzeit ist Kuchenzeit. Da gibt es nichts Besseres als cremig-feinen Käsekuchen bei Muttern #vongcravinsgher. So richtig schön dirty genießen könnt ihr den Herbst mit diesem veganen Cheesecake mit lauwarmen Glühweinkirschen, bei dem uns schon beim Namen das Wasser im Mund zusammenläuft. Sehnsucht geweckt? Rauchiges-Saitling-Gulasch-mit-Semmelkno?del-Copyright-Hansi-Heckmair-Christian Herzhaft dirty mit veganem Seitlingsgulasch Wers jetzt lieber herzhaft und handfest mag, kanns dann mit diesem rauchigen Seitlingsgulasch mit Semmmhmelknödeln probieren. Das erinnert uns an unseren letzten Wanderurlaub in den Bergen. Genau das richtige, um nach einem Tag draußen in einer Almhütte Rast zu finden und sich mit einem anständigen, deftigen Abendschmaus zu belohnen. Feuchte Träume mit der Nutella in vegan Zart, schokoladig, dunkel und cremig. Mit unserer Zunge lecken wir den letzten Rest von unseren Mundwinkeln. Ja, von unserer genialen veganen Nutella haben wir schon mal feuchte Träume und schlaflose Nächte. Aber machts euch doch einfach selbst! So einfach gehts. Vegane Schokoladensünden Reisschokolade, vegane Pralinen, Vego-Riegel, Zartbitter... OMG Yes! Dieses perverse, fast verboten-leckere vegane Schokoladenset von boutique vegan ist genau das richtige für unsere dirty Phantasien und alles andere als Vollkorn. Davon wollen wir mehr! (Nochmal) Ganz von vorne anfangen - veganes Starterkit Noch einmal Neuveganer sein! War das eine unschuldige Zeit, als vegane Chorizo & Co. noch kulinarische Entdeckungen waren und wir aufgeregt wie Jungfrauen den ersten veganen Käse probierten haben und es kaum glauben konnten. Schwelgt noch einmal in der Schlemmerzeit eures veganen ersten Mals und probiert euch durch. Das Vegan-Starter-Set ist dafür bestens geeignet.     Der Beitrag Dirty Eating - unsere 10 Tipps für vegane Schlemmereien erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Power-Frühstück im Hotel: der Superfood-Sommer bei ibis

23. Juli 2017 Minzgrün 

Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Runter vom Sofa, weg vom Computer und raus aus den heimischen vier Wänden! Mal was Neues sehen und Abstand vom Alltag gewinnen – dazu muss man nicht immer bis ans andere Ende der Welt reisen (ist es nicht seltsam, dass die meisten von uns tausende Kilometer weit weg fliegen, um an einem Strand liegend komplett abschalten zu können?). Dabei kann das nächste Abenteuer oder die Möglichkeit der totalen Entspannung manchmal nur einen Katzensprung entfernt von der eigenen Haustür liegen. Ich gehöre zu den Menschen, die nicht „Nichtstun“ können. Langeweile ist für mich ein Fremdwort. Und sich ein, zwei Wochen unter Palmen an türkisfarbenem Wasser die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, ist für viele zwar der Urlaub schlechthin, aber nicht wirklich mein Ding. Nach spätestens zwei Tagen leide ich unter (Strand-)Lagerkoller und bekomme schlechte Laune – da hilft auch die beste Strandlektüre (oder der beste Cocktail) nichts! Ich muss mich bewegen (vielleicht stamme ich vom Duracell-Häschen ab) und will viel lieber die Welt sehen (solange ich das noch kann) – neue Gegenden und Städte erkunden… Road- oder Citytrips, zum Beispiel, steh ich drauf! Bestenfalls jeden Tag an einem anderen Ort sein, jeden Tag etwas Neues erleben […] The post Power-Frühstück im Hotel: der Superfood-Sommer bei ibis appeared first on minzgrün.

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA

10. Juli 2017 Eat this! 

Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKATräumst du manchmal auch vom eigenen Gemüsegarten? Ich darf mich ja gar nicht beschweren mit unserem Mini-„Urban Garden“. Sämtliche Kräuter, Chilis, Salat, Tomaten, essbare Blüten und sogar Zucchini lassen sich dort wunderbar anpflanzen und ganz easy hegen und pflegen. Und das alles mitten in der Stadt. Aber so ein richtiger Gemüsegarten mit schönen Hochbeeten aus Holz, einem schnieken Gewächshaus, in dem alte Tomatensorten und irgendwelche abgefahrenen Gurken gedeihen - ja, dafür würde ich’s mir glatt überlegen ein bisschen weiter raus aus der Stadt zu ziehen. Im Sommer früh morgens mit der Teetasse barfuß erst durch taunasses Gras schlendern, ein, zwei Himbeeren frisch vom Strauch naschen und anschließend gucken, wieviele Tomaten im Gewächshaus über Nacht reif geworden sind. Würde ich drauf klarkommen ? Unser Gemüse für die leckere Sommerpasta stammt also leider nicht aus eigener Ernte, dafür aber vom Wochenmarkt bzw. Gärtnereien unseres Vertrauens aus der Region. Aber der Basilikum ist vom Balkönchen! Und gedeiht gerade wie ein Weltmeister ? Nachdem wir DIE ultimativen Pastalover sind, hatte EDEKA natürlich leichtes Spiel. Die Frage, ob wir nicht eine lecker-leichte Sommerpasta mit einer der neuen, extra großen Pastasorten von EDEKA Selection ausprobieren möchten gab’s nur eine Antwort! Hat hier jemand Pasta gesagt? Logo! Und diese Pasta hält was sie verspricht. Fusilloni, Calamarata, Conchiglioni - alle extra groß und geschmacklich wirklich „mamma mia!“ Das Geheimnis? Das perfekte Verhältnis von hochwertigem Hartweizengrieß und Wasser. Mehr braucht es für richtig gute, original italienische Pasta nicht. Apropos original: die Nudeln werden in Italien, genauer gesagt in Gragnano in der Provinz Neapel hergestellt, die auch als „Wiege der Pasta“ bezeichnet wird. Gragnano (hach, allein der Name klingt schon lecker, oder?) gilt sogar als die inoffizielle Hauptstadt der Pasta und nur Nudeln aus dieser Region dürfen sich, ähnlich wie bei Champagner, mit dem IGP-Siegel schmücken ?? Sie werden ganz traditionell in Bronzeformen gefertigt, die für eine rauere Oberfläche der Pasta sorgt. So bleibt die Sauce da wo sie hingehört, yay! Und die Spaghetti alla Chitarra? Die sind zwar nicht extra groß, dafür sind sie aber zur Abwechslung mal viereckig und nicht rund. Übrigens ist uns aufgefallen, dass die Nudeln wirklich so was von perfekt al dente werden, was an dem höheren Proteinanteil als bei handelsüblicher Pasta liegt. Ganz großes Nudelkino! Komm‘ doch ein bisschen mit nach Bella Italia und kram‘ schon mal deinen großen Pastatopf hervor! Und noch ein Pastageheimnis: koche deine Nudeln immer in richtig viel Salzwasser, dann kleben sie später nicht zusammen. Wir sind schon total gespannt, wie dir unsere Nudelkombi schmeckt! Wir sind gerade echt verrückt danach ?  Schreib uns doch, wir freuen uns! Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse Fusilloni-Pasta mit im Ofen geröstetem Sommergemüse und einer cremigen Kichererbsensauce. Für das Gemüse - 175 g Zucchini - 100 g Aubergine - 2 TL Meersalz - 4 Schalotten - 4 Knoblauchzehen - 100 g Minipaprika - 125 g Cocktailtomaten - 4 EL Olivenöl - 2 Zweige Thymian Für die Kichererbsensauce - 200 g Kichererbsen - 80 ml Kichererbsenwasser - 1 EL Tahin -  1/­­2 TL Meersalz - Saft von 1/­­2 Zitrone -  1/­­2 TL Chiliflocken Außerdem - 250 g EDEKA Selection Pasta di Gragnano Fusilloni -  1/­­2 Bund Basilikum - Für das geröstete Sommergemüse Zucchini und Aubergine in 3 cm große Würfel schneiden, in einer Schüssel mit 1 TL Salz vermengen und 15 Minuten ziehen lassen. Anschließend unter fließendem Wasser abwaschen und trockentupfen. - Backofen auf 220 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. - Schalotten halbieren, Knoblauch fein hacken, Paprika einstechen, damit sie beim Rösten nicht platzen. Cocktailtomaten je nach Größe halbieren oder ganz an der Rispe lassen. - Zucchini und Auberginen in einer feuerfesten Form mit dem übrigen Gemüse, dem restlichen Salz, Olivenöl und Thymian vermischen, 25 Minuten rösten. Nach 15 Minuten wenden. - Für die Kichererbsensauce alle Zutaten in einem Mixer glatt pürieren. - EDEKA Selection Fusilloni nach Packungsanweisung kochen, anschließend abgießen und sofort mit der Kichererbsensauce vermischen. Geröstetes Gemüse unterheben und mit Basilikumblättern toppen. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit EDEKA ZENTRALE AG & Co. KG entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Fusilloni mit geröstetem Sommergemüse mit EDEKA erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Französische Mini-Pies mit Ratatouille-Gemüse - Pizza mit Sommergemüse auf glutenfreier Blumenkohl-Crust - Rigatoni mit geröstetem Zitronenfenchel

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail

26. Juni 2017 Eat this! 

Geeister Ananas-Kokos-Mocktail„If you like Pi?a Coladas ... “ ? Haha, ich hör ja schon auf! Nicht, dass du den Song genauso lange als Ohrwurm ertragen musst wie ich. Seit ihn der Schauspieler Bob Odenkirk vor einiger Zeit in einer Folge Better Call Saul herrlich „a capella“geschmettert hat, schleicht sich der Song bei mir bei allem was mit Kokos und Ananas zu tun hat immer wieder ins Gedächtnis. Fies! ? Zugegeben, als waschechtes Kind der 80er finde ich Pi?a Coladas schon ein bisschen toll. Und Miami Vice. Und Dirty Dancing.  Und Patrick Swayze, hach. Nostalgie pur! Auch wenn Pi?a Coladas auf der Coolness-Skala wohl eher einen der letzteren Plätze belegen. Quasi der Mettigel unter den Cocktails ? Abgesehen davon, dass das Original nicht vegan ist, sind die Zutaten (viel Sahne, Kokoscreme und Rum) auch nicht gerade „leichte Kost“. Und erwischen lassen, würde ich mich mit Schirmchen und Amarena-Kirsche bestimmt nicht, hihi ... Ananas und Kokos sind zusammen aber nicht umsonst ein echter Klassiker geworden. Das Dreamteam schmeckt einfach sowas von unverschämt nach Sommer, Sonne und einfach nach Urlaub ? ? ?  Und davon kann man immer ein bisschen mehr gebrauchen, oder? Zum Glück funktioniert das Team Ananas/­­Kokos auch sexy, modern und gesund! Mit frischer Ananas und superleckerem und leichtem Reis-Kokos Drink von Allos. Ein Sommermocktail mit ordentlich Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren, Magnesium - und ganz ohne Kirsche! ? Serviere ihn am besten frisch und eiskalt! Oder - noch „cooler“: Lege die Gläser vorher für fünfzehn Minuten ins Gefrierfach. Sieht toll aus und hält noch länger kalt. Knaller! Bei uns gibt’s den Kurzurlaub momentan schon zum Frühstück! Wie stehst du zur Ananas-Kokos-Kombi? Gibt’s vielleicht ne Pina Colada-Anekdote? Freue mich auf deinen Kommentar ? Geeister Ananas-Kokos-Mocktail Alkoholfreier Cocktail mit gefrorener Ananas, Banane und Reis-Kokos Drink. - 250 g Ananas (tiefgefroren) - 100 g Banane (tiefgefroren) - 600 ml Reis-Kokos Drink Naturell (z. B. von Allos) - 2 EL Kokosraspel - Eiswürfel - Ananas und Banane in Stücke schneiden und mindestens 5 Stunden in den Tiefkühler geben. - Alle Zutaten, bis auf die Kokosraspel und die Eiswürfel, in einen High-Speed-Blender geben und glattmixen. - Mit Eiswürfeln kühlen und Kokosraspeln toppen. Sofort servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Allos Hof-Manufaktur GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Geeister Ananas-Kokos-Mocktail erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Pi?a Colada-Milchreis mit Erdbeeren - Frühstücks-Smoothie mit Ananas & Mango - Sommerliches Chia-Kokos-Dessert mit frischen Beeren

Unsere Lieblinge No. 5 - #rainyapril

26. April 2017 Eat this! 

Unsere Lieblinge No. 5 - #rainyaprilEinmal im Monat müssen wir dir einfach zeigen, worüber wir uns die letzten vier Wochen gefreut haben und was uns begeistert hat. Diesmal geht’s um den schon spürbaren Frühling - auch wenn sich der April doch ein bisschen von der nasskalten Seite gezeigt hat. Uuund Go! ChariTea arabian mint /­­ Bio- und Fairtrade-zertifizierter Minztee aus Pfefferminze und Krauseminze aus Ägypten. Delish‘ Schnieke gelbe Gartenschaufel /­­ Die Gartensaison geht bald los. Yay! Wie wir dieses Jahr noch mehr Pflanzen auf unserem Balkon unterbringen, kannst du hier lesen. Gartengießkanne /­­ Damit die neuen Pflänzchen auch genug zu trinken bekommen ? Wildcorn Taxi Marrakech /­­ Leichter Snack, perfekt zum Netflix-bingen! Hygge – ein Lebensgefühl, das einfach glücklich macht /­­ Zu Hygge muss man ja nicht mehr viel sagen. Das Buch geht dem Lebensgefühl auf den Grund. Voll hyggelig! JUNIP Infuser Rosmarin /­­ Purer Geschmack in der Flasche. Perfekt für Cocktails, Tees oder selbstgemachte Limos. Und 100% bio noch dazu! Tofu DIY-Set /­­ Tofu selber machen ist so eine Art von neues Hobby von uns. Wir haben unsere Tofupresse selbst gebastelt, einfacher geht es natürlich mit dem fertigen Set. Patagonia Torrentshell Wetterjacke /­­ Im Frühjahr geht es raus, raus, raus. Damit der Spaß nicht mit dem ersten Frühlingsschauer endet, haben wir uns Wetterjacken aus 100% recyceltem Material gegönnt ? Der Beitrag Unsere Lieblinge No. 5 - #rainyapril erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Unsere Lieblinge im Oktober - Unsere Lieblinge im September - Unsere Lieblinge im August

Ist Gin-Tonic vegan?

5. April 2017 The Vegetarian Diaries 

Ist Gin-Tonic vegan? Gin-Tonics gehören seit einigen Jahren zu den beliebtesten Longdrinks überhaupt. Darüber hinaus kommt sowohl Gin als auch Tonic in vielen weiteren Longdrinks und Cocktails zum Einsatz. In diesem Beitrag beantworte ich dir die Frage, ob ein Gin-Tonic vegan ist. Etwas präziser also, ob Gin vegan ist und ob Tonic vegan ist. Für weitere Beiträge, die sich mit der Frage beschäftigen, ob bestimmte Lebensmittel aus rein pflanzlichen Bestandteilen bestehen oder doch tierische beinhalten, schau gerne in der Rubrik „Food Science“ vorbei. Dort findest du unter anderem die Antwort auf die Frage, ob Bier vegan ist oder ob Wein vegan ist. Wie wird Tonic hergestellt und welche Zutaten werden verwendet? Tonic ist ein chininhaltiges Erfrischungsgetränk, dass mit Kohlensäure versetzt wird und zu den Bitterlimonaden zählt. Chinin wird aus der Rinde von Bäumen gewonnen, die vor allem in Anbaugebieten in Indonesien, Malaysia und der Demokratischen Republik Kongo zu finden sind. Das enthaltene Chinin ist für den bitteren Geschmack verantwortlich. In vielen Tonic-Sorten findet sich neben Chinin, Kohlensäure auch Zucker oder andere Süßungsmittel wie Agavendicksaft. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Geschmacksrichtungen, die beispielsweise mit weiteren Kräutern und Gewürzen hergestellt und abgefüllt werden. In der Regel sind alle enthaltenen Zutaten wie Kräuter, Chinin, Süßstoffe vegan. Wie bei vielen anderen Getränken wie Fruchtsäften, Weinen oder Bieren stellt sich die Frage nach der Filterung bzw. Klärung. Hier müsstest du im Zweifelsfall beim Hersteller selber nachfragen, ob eine Filterung durchgeführt wird und falls ja, mit welchen Hilfsmitteln. Da die meisten Tonics im Endeffekt aber ein bittersüßes Wasser sind, sollte dies die Ausnahme sein. Wie wird Gin hergestellt und welche Zutaten werden verwendet? Gin wird aus verschiedenen stärkehaltigen Ausgangsstoffen wie beispielsweise Getreide oder Melasse gebrannt. Seinen charakteristischen Geschmack erhält er durch die Aromatisierung mit Gewürzen, vor allem Wacholderbeeren und Koriander. Je nach Hersteller werden auch viele weitere Kräuter und Gewürze eingesetzt. Die unzähligen Gin-Sorten unterscheiden sich nach verschiedensten Kriterien, die zum Beispiel beim London Gin oder Dry Gin gesetzlich festgelegt sind. Bei der Herstellung von Gin kommen neben den stärkehaltigen Ausgangsstoffen vor allem Kräuter, Gewürze, Zucker,  (natürliche) Aromen und Farbstoffe zum Einsatz. Im Einzelfall können natürlich auch andere Zutaten verwendet werden, die gegebenenfalls nicht vegan sind. Beispielsweise gibt es Gin-Sorten, die mit Honig gesüßt sind und damit nicht mehr vegan sind (Warum Honig nicht vegan ist, habe ich hier erklärt). Außerdem gibt es auch wirklich geschmacklose Gin-Sorten, bei denen beispielsweise Ameisen destilliert werden, siehe hier. Hier gilt ebenfalls im Zweifel einen Blick auf die enthalten Zutaten bzw. Zusätze zu haben und gegebenenfalls nachzufragen. Auch beim Gin stellt sich abschließend die Frage nach der Klärung bzw. Filtrierung des Alkohols. Viele Hersteller kühlen ihre Alkohole sehr stark ab und filtern sie anschließend mit Hilfe von Papier-Eiweißfiltern. Diese Filter sollen dafür sorgen, dass leicht flüchtige Stoffe aus dem Alkohol zu binden und eine „klaren“ Alkohol abzufüllen. Gin-Sorten, die so abgefüllt werden, sind unter Umständen nicht mehr vegan (und auch nicht vegetarisch). Gibt es Hersteller, die ihren Gin oder Tonic als vegan kennzeichnen? Die Kennzeichnung, ob ein Gin oder Tonic vegan ist, ist nicht vorgeschrieben, sodass eine Angabe freiwillig geschieht. Mittlerweile gibt es einige Hersteller, die ihre Produkte entsprechend kennzeichnen. Falls du nicht sicher bist, ob ein Produkt mit rein pflanzlichen Zutaten und Inhaltsstoffen hergestellt wird, frage im Zweifelsfall beim Hersteller nach. Eine gute Datenbank für alkoholische Getränke findet ihr beispielsweise bei Barnivore. Dort kannst du nach der entsprechenden Marke suchen und erfährst, ob die Produkte ausschließlich mit rein pflanzlichen Zutaten produziert und abgefüllt werden. Eine kleine aktuelle Auswahl veganer Gin und Tonics findest du hier: Gin Feel! Munich Dry Gin Bio (unfiltriert) The Duke Hendrick’s Gin (auf Nachfrage) Tonic Schweppes Indian Tonic Water (auf Nachfrage) Thomas Henry Tonic Water (auf Nachfrage)

Tempeh- Gyros- Burger mit Krautsalat

26. März 2017 Vegan Guerilla 

Tempeh- Gyros- Burger mit KrautsalatDiesen März war ich unter anderem für eine Woche auf der dänischen Insel R?m? und habe eine Woche täglich Essen für je knapp 20 Workshop-TeilnehmerInnen von zwei mehrtägigen Hochzeitsfotografie-Workshops zubereitet. Entsprechend gab es täglich drei vegane Speisen für alle. Die meisten TeilnehmerInnen hatten sich zuvor kaum mit dem Thema “vegan” auseinander gesetzt und waren wohl zunächst etwas skeptisch, als sie hörten, dass das im Workshop enthaltene Essen vegan sein wird. Auf das Experiment ein paar Tage vegan haben sich dennoch alle eingelassen. Umso spannender für mich, challenge accepted! Also habe ich losgebrutzelt. Auf den Tisch kamen unter anderem ein brasilianisches Dinner, Sandwiches mit Kirsch-Preiselbeer-Seitan mit Süßkartoffeln und Cocktailsauce, Falafel-Sandwiches mit Sesam-Kartotten und verschiedenen Hummus-Versionen, diverse Aufstriche aus meinem im Sommer erscheinenden Buch Outdoor Cooking, eine Version meines Bananen-Schoko-Kuchens (mit zusätzlichem Kokosmehl), Seitan-Gyros mit Pellkartoffeln, Krautsalat und Soja-Tzatziki und vieles mehr. Womit ich nicht gerechnet hätte: An den Abreisetagen verschlug es mir vor lauter Lob der nicht-veganen TeilnehmerInnen tatsächlich die Sprache, was  eher selten vorkommt. Ich wurde ständig nach den in diesen Tagen gekochten Rezepten gefragt, viele der TeilnehmerInnen bestellten noch schnell von unterwegs mein erstes Buch Vegan Guerilla und auch nach meiner Rückkehr nach Hamburg erhielt ich noch unglaublich viele liebe Nachrichten mit Inhalten wie “dein gutes Essen fehlt mir jetzt schon”, “Das war ganz merkwürdig. Als ich nach Hause gefahren bin hatte ich überhaupt keine Lust mehr auf mein sonstiges Essen…Offenbar will mein Körper mir was sagen.”, sah ein Video, in dem einer der Teilnehmer mit seinem Sohn direkt nach der Rückreise meinen Kuchen nachbäckt… Einfach unglaublich toll, dass selbst die anfänglichen Skeptiker in so kurzer Zeit ihre Vorurteile gegenüber pflanzlicher Ernährung aus dem Weg geräumt haben und – neben ganz viel fotografischer – auch mit etwas neuer Inspiration für die eigene Küche nach Hause gefahren sind. Mit so viel unglaublich positivem Feedback hätte ich in Anbetracht der Ausgangssituation “unfreiwillig vegan” absolut nicht gerechnet. Daher ein riesen Dankeschön an die TeilnehmerInnen der beiden Workshops – Für eure Offenheit und Neugier, die spannenden Gespräche und ein paar, auch für mich, sehr inspirierende Tage. Das gilt natürlich auch für die beiden Fotografen, welche mich “mitgeschleppt” haben: Björn Lexius von Hafenliebe Hochzeitsfotografie und Sergej Falk. Geil, dass ihr das angezettelt habt! Wieder zu Hause spukten mir die Tage in R?m? noch eine Weile im Kopf herum. Trotz, oder vielleicht eher wegen, des kiloweise zubereiteten Seitan-Gyros, hatte ich immer noch Lust auf Gyros. Da ich diesen Monat allerdings tatsächlich genug Seitan-Gyros-Teller zubereitet habe, musste ein anderes Gericht und eine andere Gyros-Basis her. Dabei heraus gekommen ist dieser Burger mit Tempeh-Gyros, Basilikum-Sesam-Creme, Krautsalat und eingelegter Paprika. Eine sehr leckere Kombination und fantastische Alternative zu langweiligen 0815-Burgern, auch wenn ihr nicht in Gyros-Erinnerungen schwelgt!   Für 2 Burger benötigt ihr: - 2 Burgerbrötchen - 100g Tempeh (alternativ: Seitan) - 4 Scheiben eingelegte Gurke - 1-2 Scheiben (rote) Zwiebel - 2 große Scheiben eingelegte oder gegrillte Paprika (oder 1-2 frische Paprika zm selbermachen) - Krautsalat (Weißkohl, Zitrone & Salz) - Optional: Tomate, Gurke, anderer Salat, Oliven - Gyros-Gewürz - BBQ-Ketchup und/­­oder Grill-Senf - (Oliven-)Öl - optional: Chilipulver - optonal: bunter Pfeffer - Salz Basilikum-Sesam-Creme: - 100g Soja-Quark (alternativ: 100g in Wasser eingeweichte Cashews) - 10g – 15g frischer Basilikum - 50g helle Sesampaste - optional: Zitronensaft - Salz - schwarzer Pfeffer Krautsalat selber machen: Weißkohl in dünne (möglichst feine!) Streifen schneiden. Reichlich Zitronensaft und Salz hinzugeben und für ca. 10 Minuten gut durchkneten. Für ein paar Stunden, am besten jedoch über Nacht, kalt stellen. Die überschüssige Flüssigkeit im Anschluss abgießen/­­auswringen. Ggf. nachwürzen. Zwiebel, Paprika, eingelegte Gurke (und evtl. weiteres frisches Gemüse) für den Burgerbelag schneiden. Eingelegte Paprika selber machen: Die Paprika mit der Schale nach oben auf ein Blech legen. Bei hohen Temperaturen im Ofen garen bis die Haut Blasen wirft (die Haut darf schwarz werden, das macht absolut nichts!). Die Paprika nach dem Backen direkt in eine Schale legen und diese abdecken. Nach etwa 30 Minuten sollten die Schalen sich nun recht leicht (mit Hilfe eines Messers) von der Paprika lösen lassen. Die gehäutete Paprika direkt verwenden oder in eine Marinade (z.B. ganz simpel mit Öl, Salz und Kräutern) einlegen. Soja-Quark, Basilikum, helle Sesampaste, etwas Salz und schwarzen Pfeffer mit dem Mixer oder Pürierstab zu einer Creme verarbeiten. Stellt ihr diese auf der Basis von Cashews her, müsst ihr höchstwahrscheinlich noch etwas zusätzliches Wasser hinzugeben. Optional Zitronensaft hinzufügen. Tempeh in möglichst dünne “Gyros” Streifen schneiden. Am besten (für einen intensiveren Geschmack) für ein paar Stunden mit Gyros-Gewürz, Chilipulver, buntem Pfeffer, Salz und (Oliven-)Öl marinieren. Wenn es schnell gehen soll, die Tempehstreifen direkt in heißem Öl knusprig braten und würzen. Zusammen mit (Süßkartoffel-)Pommes, Ofengemüse, Salat, Gemüse vom Grill oder auch ohne Beilage servieren. Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Unsere Top 10 vegane Schokolade

12. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere Top 10 vegane SchokoladeWir allen lieben Schokolade, oder? Also zumindest fast alle, würde ich mal behaupten. Schokolade soll ja sogar glücklich machen, gesund sein, kann aphrodisierend wirken - oder im negativen Falle süchtig machen. Tatsächlich sind diese Annahmen ein wenig umstritten, das meiste davon spielt sich wohl eher in unserem Kopf ab, weil die in Schokolade enthaltenen Stoffe wie z.B. das Glückshormon Serotonin vermutlich wohl in zu kleinen Dosen enthalten sind, um eine echte Wirkung zu erzielen. Aber ist ja eigentlich auch egal, ob man daran glaubt oder nicht, viel wichtiger ist: Schokolade kann einfach herrlich schmecken! Und das alleine macht ja auch schon glücklich, oder? Aber was genau ist Schokolade eigentlich, woraus wird sie hergestellt? Schauen wir doch mal kurz bei Wikipedia rein. Da steht: ,,Schokolade ist ein Lebens- und Genussmittel, dessen wesentliche Bestandteile Kakaoerzeugnisse und Zuckerarten, im Falle von Milchschokolade auch Milcherzeugnisse sind. Schokolade wird in reiner Form genossen und als Halbfertigprodukt weiterverarbeitet. Das Wort leitet sich vom Namen des ersten kakaohaltigen Getränks ab, dem xocóatl oder xocólatl ?okola:t? (Nahuatl: xócoc ,bitter, atl ,Wasser; also ,bitteres Wasser oder ,Kakaowasser) der Azteken in Mexiko. Dabei handelte es sich um eine Mischung aus Wasser, Kakao, Vanille und Cayennepfeffer. Von superungesund bis echt gesund Okay, also die Hauptzutat ist auf jeden Fall schon mal Kakaobohnen. Dann wird im unterschiedlichen Umfange Zucker hinzugegeben, und bei den meisten Sorten auch Milch in irgendeiner Form. Letztere sind damit für Veganer schon mal tabu, und so scharf auf Industriezucker dürften viele auch nicht sein. Man kann aber schon mal sagen: Schokolade ist nicht gleich Schokolade! Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Schokoladen, deren Zusammensetzungen in den Inhaltsstoffen höchst unterschiedlich sind. Manche sind super ungesund, andere darf man tatsächlich als gesund bezeichnen. Man sollte also beim Schokoladenkauf immer einen Blick auf die Inhaltsliste werfen, als Veganer natürlich besonders in Hinsicht auf mögliche tierische Inhaltsstoffe. Vegane Schokolade? Jede Menge! Die gute Nachricht für alle veganen Naschmäuler ist: Das Angebot an veganen Schokoladen ist inzwischen IMMENS! Vor ein paar Jahren sah das noch relativ mau aus, da musste man sich mit ein paar Sorten Zartbitterschokolade (die meistens vegan ist) behelfen. Aber so richtig leckere Nussschokoladen oder solche, die weniger bitter schmecken? Größtenteils Fehlanzeige. Nicht jeder mag nun mal den recht bitteren Geschmack von solchen Schokoladen, die einen hohen Kakaobohnenanteil haben. Ich mochte zum Beispiel immer sehr gerne eine bestimmte Schokoladensorte von Aldi mit ganzen Nüssen. Als ich vor knapp 6 Jahren Veganer wurde, war schokomässig erstmal ziemlich ebbe. Wie habe ich mich gefreut, als vor ein paar Jahren die ,,VEGO Schokolade plötzlich auftauchte, die mich geschmacklich total an meine früher heißgeliebte Aldi-Schokolade erinnerte! Vegane Schokolade hat ihren Preis Viele Hersteller bieten nunmehr vegane Schokoladen an. Bei den Inhaltsstoffen werden tierische Rohstoffe wie Milch durch Reismilch oder Kokosmilch ersetzt, ungesunder Industriezucker durch Kokosblütenzucker usw. Viele vegane Schokoladen sind nicht nur vegan, sondern auch deutlich gesünder als die konventionellen Varianten, viele sogar in Rohkost-Qualität hergestellt. Was natürlich nicht heißt, dass man vegane Schokolade nun in rauen Mengen verzehren sollte. Die veganen Varianten sind meist schon deutlich teurer als die konventionellen Produkte von Nestlé & Co., aber das hat ja auch seinen Grund: bessere/­­gesündere Inhaltsstoffe, Verzicht auf Zusatzstoffe, kein ,,Strecken mit billiger Kuhmilch, sehr häufig Bio-Qualität und faire Herstellung, manchmal sogar handgemacht. Das alles hat seinen Preis, aber ich bin gerne bereit, ihn zu zahlen, wenn ich mir hin und wieder eine leckere vegane Schokolade gönne. Die Naschwochen liegen hinter uns! So, genug gequatscht, nun kommen wir endlich zu unseren Favoriten. Die Auswahl fiel uns verdammt schwer, können wir euch sagen. Aber wir mussten uns nun mal für die magische Top 10 entscheiden, sonst würde dieser Artikel noch 4 Meter weiter nach unten gehen. iChoc: Neue Schokosorten Expedition Einer unserer absoluten Lieblingshersteller von veganen Schokoladen ist iChoc. Die hauen seit ein paar Jahren eine geniale Sorte nach der anderen raus, und zwar ausschließlich vegane. Zu unseren Favoriten gehört z.B. für die ,,White Nougat Crisps oder die ,,Super Nut. Das hat mit Verzicht sowas von garnichts zu tun, und nicht-veganen Schokofreunden dürfte nicht auffallen, dass sie gerade eine rein pflanzliche Schokolade futtern. Was haben wir uns nun gefreut, dass es ein paar neue vegane Schokoladen von iChoc gibt: Jungle Bites (Dunkle Schokolade mit Erdmandeln und Cacao Nibs) und ,Sunny Almond (Dunkler Mandel-Nougat mit Mandelcrisp). Das Besondere an den Sorten ist, dass hier komplett auf Industriezucker verzichtet wird, und stattdessen der deutlich gesündere Kokosblütenzucker reingepackt wird. Im Gegensatz zu den ,,alten Sorten wird bei den neuen auch kein ,,Milchersatz benutzt, sondern Inhaltsstoffe wie Mandelnougat und Erdmandelgrieß. Die neuen Sorten sind damit wirklich ziemlich gesund - und lecker sind sie auch noch. Wir sind auf jeden Fall begeistert, und ihr solltet sie auch unbedingt mal probieren! Weitere Infos zu iChoc findest du hier auf der iChoc Homepage. Superfoot-Schokolade von Goodme Wenn man so die Beschreibung der Schokoladen von Goodme liest, denkt man bei Schokolade überhaupt nicht mehr gleichzeitig an ,,sündigen: ,,Mit Ballaststoffen, Theobromin, Polyphenolen und weiteren 300 wertvollen Inhaltsstoffen ist der Kakao ein wahrer Superfood Cocktail! Kakao ist nunmal der Hauptbestandteil der Goode-Schokoladen, und dann wurde auch noch ein ordentliche Portion Superfoods reingepackt. Du bekommst also nicht nur richtig leckere Schokolade, sondern tatsächlich jede Menge Nährstoffe geboten, mit Superfoods wie Baobab, Kokosnuss, Chilibeeren, Granatapfel - und natürlich eben Kakao, das für viele das Superfood schlechthin ist. Superlecker und gesund? Her damit! Hier kannst du dir die Schokis mal genauer anschauen, im Goodme Onlineshop. Chokool von Attila Hildmann Die Chokool-Schokolade gibt es in den Sorten Klassik, Mandel, Vanille und Matcha. Weitere Sorten sind in Planung. Die sind natürlich zu 100% vegan und außerdem aus hochwertigen fair gehandelten Bio-Rohstoffen hergestellt. Gesüßt wird mit Rohrohrzucker. Sie sind nicht in Alufolie verpackt, sondern in NatureFlex(TM)-Folie, die kompostierbar ist und sich in wenigen Wochen abbaut. Die Chokool-Schokolade schmeckt einfach verdammt gut, vor allem allen, die früher auf Milchschokolade standen. Pro Tafel gehen 10 Cent an das Tierschutzprojekt, welches den Lebensraum der Tiger schützt. Tolles Projekt! Schoko Schamane von Mindsweets Schoko Schamane? Was ist denn das nun wieder? Entdeckt haben wir sie auf der BioFach 2017. Nun, das ist sozusagen Naschvergnügen plus Symbole. Die Tafel sieht nämlich sehr ungewöhnlich aus. Sie ist nicht nur quadratisch, sondern in 8 Bereiche mit unterschiedlichen Symbolen unterteilt, die für Liebe, Schutz, Harmonie, Glück, Licht, Zeit, Weisheit und  Frieden stehen. Du kannst also ein wenig Liebe oder Glück abgeben an deine Mitmenschen - oder einfach alles selber futtern. Und das sogar ziemlich ohne schlechtes Gewissen, denn die Schoko Schamanen bestehen nur aus 3 Zutaten: Kokosblütenzucker, Kakaobutter und Kakaopulver - alles übrigens in Bio-Qualität. Dazu eine wirklich originelle und aufwändige Verpackung und ein leckerer Geschmack, so mild zartbitter mit einer Karamellnote vom Kokosblütenzucker. Lecker! Hier gibt es Infos und Bestellmöglichkeiten. Virgin Cacao von ChocQlate ChocQlate bietet ziemlich coole Eigenbau-Sets für Schokoladen, mit denen du deine eigenen Schokotafeln zaubern kannst. Für die fauleren unter uns gibt es aber auch ein paar fertige Varianten, wie z.B. die ,,Virgin Cacao. Das Besondere ist, dass hierfür die naturbelassenen Kakaobohnen mitsamt dem Fruchtfleisch verarbeitet werden. Und rein kommt in die Tafel nur Kakaobutter, Kokosblütenzucker, Kakaopulver und ungeröstete, unfermentierte Kakaobohnen. Das Ergebnis schmeckt superlecker! Alles weitere findest du auf der Homepage von ChocQlate. Plamil Schokoladendrops und vieles mehr Und jetzt alle Backfreunde bitte mal aufgepasst! Du bekommst im Onlineshop Boutique vegan vegane Schokoladendrops in unterschiedlichsten Größen und Varianten (auch zuckerfreie) - perfekt zum Backen von Kuchen, Keksen und vielem anderen Süßzeugs. Die Drops schmecken einfach original wie Milchschokolade. Vom Hersteller Plamil gibt es aber noch so einiges mehr, z.B. eine Bio-Reisdrink-Schokolade in Osterhasenform oder Schokoeier. Denkt dran, bald ist ja schon wieder Ostern! Schaut also mal auf der Herstellerseite von Plamil bei boutique vegan rein. Pralinenmix von Veganes Naschen Über Veganes Naschen haben wir schon mal berichtet. Das ist ein Onlineshop, der sich auf vegane Süßigkeiten spezialisiert hat. Nicht nur Schokolade, sondern auch Macarons , Kekse oder Pralinen findest du im Onlineshop von Veganes Naschen. Das Tolle ist, dass du dir hier sicher sein kannst, ausschließlich vegane Produkte zu kaufen. Und ganz besonders ist, dass du bei Veganes Naschen nicht einfach vegane Produkte bekommst, die es in jedem veganen Laden gibt, sondern deren Produkte sind in der eigenen Konditorei in Handarbeit hergestellt! Viele Produkte hat man so tatsächlich noch nicht woanders in veganen Varianten gesehen. Sogar Hochzeitstorten bietet Veganes Naschen an! Also ein echter Tipp für alles veganen Naschkatzen. Was uns gerade besonders mundet, sind die köstlichen Pralinen. Die kannst du in verschiedenen Packungsgrößen sogar selber zusammenstellen. Und das ist echt nicht einfach, denn die Sorten klingen eigentlich alle verdammt gut, egal ob ,,Karamell mit schwarzem Hawaiisalz oder ,,Macadamia Kaffee. Eigentlich möchte man sie am liebsten alle nehmen. Du auch? Dann schau mal hier rein. Vego Schokolade Man könnte fast schon sagen: Der Klassiker unter den veganen Schokoladen. Schmeckt total authentisch nach Milchschokolade mit ganzen Nüssen. Die Riegel gibt es zum Glück inzwischen auch in einer kleineren Variante, denn die 150 Gramm-Riegel sind leider erstaunlich schnell weggeputzt. Die ,,Minis sind nur 65 Gramm schwer, und wer es noch kleiner mag, für den gibt es die ,,Vegolinos, quasi als Praline. Wahnsinnig lecker, und ganz bestimmt eine der beliebtesten veganen Schokoladen in der veganen Welt! Die Riegel gibt es in Bioläden, Reformhäusern und natürlich online. Schaut euch alle Produkte bei boutique vegan an. ,,Weiße Rice Choc Flakes von Veganz Auch die vegane Supermarktkette Veganz bietet inzwischen neben vielen anderen eigenen Produkten eine Reihe von veganen Schokoladen an, und die schmecken uns auch richtig gut. Die bislang 6 Sorten sind entweder auf Kokosmilch- oder Reisbasis hergestellt, und es gibt für jeden Geschmack etwas, sogar zwei weiße Varianten, eine mit Erdbeeren und eine mit Kokosflakes. Lecker, lecker, lecker! Schaut euch hier mal alle Varianten an, auf der Veganz Homepage. Bulgarian Rose von Rocao Zum Schluss noch ein Schokotipp für alle, die den Geschmack von Rose gerne mögen. Die ,,Bulgarian Rose Oil Benjamissimo ist geschmacklich mal was anderes. Wird nicht jeder mögen, aber für Rosenfans könnte sie eine geschmackliche Offenbarung sein. Gesüßt wird hier mit Agavendicksaft, die Schoki ist außerdem roh-vegan und bio. Mehr Infos findest du auf der Homepage von Rocao Schokoladen. So, das waren unsere Favoriten - zumindest im Moment! Jetzt wollen wir natürlich unbedingt wissen, welche Schokis deine Favoriten sind! Überraschungsbox Schreib unter dem Post ein Kommentar und verrate uns deine Lieblingsschokolade. Damit hüpfst du automatisch in unsere Verlosungsbox. Unter den ersten 100 Kommentaren verlosen wir ein schönes „Schokoüberraschungspaket“. Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, verrate uns deine vegane Lieblingsschokolade.  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 28.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 28.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Unsere Top 10 vegane Schokolade erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Alkoholfreier Mango-Mojito

26. Februar 2017 Minzgrün 

Noch vor wenigen Tagen schmolz draußen auf den Straßen der letzte Rest von grau-weißer Pampe weg und schon sitze ich Ende Februar hier und schlürfe einen fruchtig-spritzigen, alkoholfreien Mango-Mojito. Winterrebellion. So langsam habe ich heißen Kakao und Kinderpunsch nämlich über, noch dazu sehen sie fast genauso trist aus wie der momentane Blick aus dem Fenster. Holen wir uns also mal ein bisschen Sommer ins Glas zurück und fiebern dem Ende dieser Jahreszeit so langsam entgegen, oder!? Ja, okay – temperaturtechnisch macht das bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein natürlich alles ein bisschen mehr Spaß. Vor allem ist das Geräusch von im Glas klirrenden Eiswürfeln um einiges angenehmer als das von Eiskratzern, die über zugefrorene Autoscheiben schürfen, aber so ein Cocktail geht auch wenn die Heizung auf vier steht. ? Wenn ihr allerdings froh seid, dass Eure Hände nach den kalten Monaten überhaupt mal wieder warm sind und ihr diesen Cocktail mit seinen Eiswürfeln deshalb ungern mit Handschuhen trinken wollt, dann probiert ihn doch mal heiß (ohne Eiswürfel, versteht sich)! Gewöhnlich trinkt man einen Mojito ja mit Rum, Mineralwasser, Limettensaft, viel Rohrzucker, Minze und gefühlt einem halben Kilo Eis. Ich mag alkoholfreie Cocktails allerdings viel lieber – nicht nur weil man mehr davon trinken kann und sich am nächsten […] The post Alkoholfreier Mango-Mojito appeared first on minzgrün.

Vegane herzhafte Muffins

5. Februar 2017 veganwave 

Was eignet sich perfekt als Partysnack? Herzhafte Muffins – sie lassen sich in großen Mengen gut vorbereiten und sind als Fingerfood top geeignet. Ich zeige Euch 2 meiner Lieblingsvarianten – ihr könnte nach Belieben die Zutaten wählen – genial auch für Resteverwertung. 6-7 vegane herzhafte Muffins Zutaten Für den Teig: - 250 g Mehl - 150 ml ungesüßte Sojamilch - 1/­­8  l Sojasahne - 2 gehäufte TL Backpulver - 1 gestrichener TL Salz - 1/­­2 TL Pfeffer (frisch gemahlen) - 100 ml neutrales Öl (z.B. Rapsöl) Für 2 Gemüsefüllungen: - Variante - 1 TL Alsan - 1/­­2 klein geschnittene Zwiebel - 4 kleingeschnittene Cocktailtomaten - 2 EL klein geschnittene Paprika - 1 EL klein geschnittene Frühlingszwiebeln - 1 EL gefrorene Erbsen - 1 EL klein geschnittenen frischen Schnittlauch - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 Prise Cayennepfeffer - 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß - 1 Scheibe veganen Käse (z.B. Simply V Genießerscheiben natur), in kleine Stücke geschnitten 2. Variante - 1 TL Alsan - 1/­­2 TL klein geschnittene Zwiebel (vorzugsweise rote Variante) - 50 g Spinat (ich habe gefrorenen genommen und in der Mikrowelle kurz auftauen lassen) - 4 Cocktailtomaten - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 kleines Stück Räuchertofu (ca. 2 x 2 cm), in kleine Stücke geschnitten - 1 EL gehackte frische Petersilie (egal ob glatt oder kraus) - 1 EL Sojasahne - 1 Scheibe veganen Käse (z.B. Simply V Genießerscheiben natur), in kleine Stücke geschnitten Zubereitung Teig: Alle Zutaten mit einem Schneebesen zu einem Teig vermengen und beiseite stellen. Gemüsefüllungen:   - Variante In einer beschichteten kleinen Pfanne alle Zutaten bis auf Gewürze, Schnittlauch und Käse weich dünsten.  Dauert ca. 5-7 min. Das Gemüsegemisch kräftig würzen, Schnittlauch dazugeben noch mal gut umrühren und vom Herd nehmen. Käse kommt erst nach Vermengung mit Teig, siehe unten, mit dazu. 2. Variante In eine beschichten kleinen Pfanne alle Zutaten bis auf Gewürze, Petersileie, Käse und Sahne andünsten bzw. anbraten. Dauert ca. 5-7 min. Das Gemüsegemisch kräftig würzen, Schuss Sahne und Petersilie dazugeben, umrühren und vom Herd nehmen. Käse kommt erst nach Vermengung mit Teig, siehe unten, mit dazu. Teig mit Gemüse vermischen: Teig auf 2 Schüsseln aufteilen und jeweils eine Gemüsemischung sowie den in Stücke geschnittenen Käse unterheben. Den Muffinteig in Papiermuffinförmchen (ich nehme immer 2 zusammen, ist stabiler) verteilen. Die Muffins bei 180 Grad Umluft bzw. 200 Grad Unter-/­­Oberhitze auf mittlerer Schiene ca. 25-30 min (je nach Ofen, Bräunung beobachten) fertig backen. Vegane herzhafte Muffins können warm oder kalt gegessen werden. Sie lassen sich im Kühlschrank gut aufbewahren und schmecken am nächsten Tag noch sehr lecker. Hierzu würde ich sie aber vor dem Essen noch kurz im Backofen aufbacken. Vegane herzhafte Muffins lassen sich auch mit anderen Gemüsesorten prima variieren, lasst Eurer Kreativität freien lauf.   Der Beitrag Vegane herzhafte Muffins erschien zuerst auf veganwave.


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