Carotin - vegetarische Rezepte

Carotin vegetarische Rezepte

UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #10 OKTOBER

15. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Heute möchten wir euch die veganen Produkte vorstellen, welche wir im Oktober 2017 getestet haben. Es waren wieder viele neue vegane Produkte dabei. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Lieblingsprodukte. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht schon etwas länger auf dem Markt. Ihr könnt jedes der hier vorgestellten veganen Produkte online oder im Geschäft nachkaufen.  Schaut am besten selbst!      1. Baileys - Almande 750ml Endlich das warte hat ein Ende! Nachdem der beliebteste Cremelikör schon seit längerer Zeit als vegane Variante in den USA vertrieben wird, bringt uns jetzt auch ganz exklusiv Veganz den Mandel Bailey nach Deutschland. Der vegane Baileys Almande passt perfekt auf zerstoßenem Eis (egal ob Mandel, Soja, Lupinen oder einfach nur Sorbet), kalt gemixt mit Kokosnusswasser oder in beliebigen Cocktails.  Er wird aus dem Öl süßer Mandeln und Mandelessenz (aus gemahlenen Mandeln), Rohrohrzucker und Wasser mit einem Hauch Vanille hergestellt. Hinweis: Das alkoholische Mandelgetränk beinhaltet 13% Alcohol, damit ist der verantwortungsvolle Genuss nur für Erwachsene bestimmt. 2. Veganz - Bio Weiße Rice Choc Kaffee-Nibs 80g Schon wieder eine Schokolade von Veganz. Diesmal eine Weiße Schokolade auf Reismilch Basis, wir haben sie schon richtig lieb gewonnen. Durch die leckeren Kaffebohnenstückchen passt sie perfekt zum morgendlichen Hafer Cappuccino, sie zergeht langsam auf der Zunge und hinterlässt einen süßen Café Geschmack. Damit ist sie ein muss für alle die guten Café so sehr lieben wie wir. Natürlich kommt diese, wie auch die anderen Schokoladen von Veganz in bester Bio-Qualität. Welche man definitiv herausschmeckt. Zu einem Preis von 1,99EUR ist sie in allen DM-Märkten, sowie im Veganz Online Shop und in vielen weiteren Einzelhandelsketten (Kaufland, Globus, Edeka..) erhältlich. 3.  dmBio - Hanfmehl 300g Wie ihr merkt gab es diesen Monat ganz besondere Neuheiten, unteranderem auch das Hanfmehl welches ihr bei DM online bestellen oder im Markt kaufen könnt. Hanfmehl ist besonders reich an Magnesium und Eisen was man zuerst gar nicht vermuten mag. Nebenbei besteht es zu 30% aus hochwertigen Proteinen, welche durch eine gute Aminosäuren Verteilung auch Sportler überzeugen. Allerdings lässt sich das Mehl nicht komplett als Glutenfreie Alternative verwendet, da man es beim backen nur durch ca. 10% des normalen Getreidemehls ersetzten sollte. Dies gibt deinem Rezept aber ein hervorragendes nussiges Aroma. Deshalb kann es euren Smoothie durch die Protein- und Balloststoffreiche Zusammensetzung hervorragend ergänzen. 4. Sunflower - Feel Good Protein Auch unsere Freunde von Sunflower Family haben ein neues Produkt herausgebracht. Nämlich ein ganz besonderes Proteinpulver - Ja, wir wissen was euch zuerst in den Kopf kommt: Proteinpulver bääääh?  Aber hier ist das mal ganz anders. Proteinpulver kann nämlich auch lecker sein, das liegt daran das hier zum größten Teil heimische Pflanzen verwendet wurden und nicht das stinknormale Soja Protein. Sunflower vereint in ihrem neuen Feel-Good Protein nämlich: 50% Sonnenblumenprotein, 15% Weizenkeimprotein, 15% Kürbisprotein, 10% Lupinenprotein und 10% Mandelprotein. Alles in gewohnter Bio-Qualität! Durch diese guten Zutaten verbindet es guten nussigem Geschmack mit 50% Eiweiß und allen essentiellen Aminosäuren in einem. 5. Veganz - Mandeln in Zartbitterschokolade Und schon wieder ein neues Produkt von Veganz oder sagen wir mal, ein halbneues Produkt. Dieses gab es nämlich schon letzten Winter. Bio Mandeln umhüllt von Zartbitterschokolade in einer 50g Packung. Die perfekte süße Knabberei für die kleine Pause zwischendurch? Schmeckt garantiert. Die gibts bei den meisten DM Filialen und auch Online bei Veganz für 1,99EUR. 6. Keimling - Bio Mix Klassisch Du hast kein bock mehr auf langweiliges Studenfutter? Dann kommt jetzt die Lösung mit dem Trockenfrucht-Nuss Mix von Keimling. Keimling vereint grüne Rosinen, Ananas Stücke, Mandeln, Cashewkerne und Maulbeeren in einer Mischung. Diese Mischung ist der perfekte Energielieferant für deinen Tag! Er versorgt dich mit einer unbeschreibliche Vielzahl an essentiellen Inhaltsstoffen, Vitalstoffen und Nährstoffen wie zum Beispiel: Ballaststoffe, Vitamin C und E, Eisen, Calcium, Zink, Magnesium, Beta-Carotin und noch vielem mehr. 7. Natura - Bio Ei-Ersatz Es gibt so viele einfache Ei-Alternativen zum Backen. Einen neuen stellen wir euch jetzt vor: und zwar der Ei-Ersatz von Natura auf Basis von Lupinenmehl. Er wird regional in Bio-Qualität angebaut und ersetzt mit nur einem gehäuften Esslöffel ein ganzes Ei. Somit kann man mit einer Packung Ei-Ersatz 23. Eier problemlos ersetzen. Noch weitere vegane Ei-Alternativen findet ihr auf unserem Blog! 8. KULAU - Bio Nori Snack Viele von euch ist das leckere Kokosnusswasser von KULAU bereits bekannt. Jetzt hat sich KULAU mal etwas neues getraut: einen Algen Snack. Er ist eine super Alternative für die Leute die keine Gemüsechips mögen und trotzdem kalorienarm naschen wollen. Denn eine ganze Packung hat nur 25 Kalorien. Die Nori Chips sind geröstet und kommen in zwei verschiedenen würzigen Sorten: einmal Sea-Salt und Chili, wir durften den neuen Bio-Snack schon testen und waren begeistert. 9. Heimatgut - Kokosnusschips Für die Kokosnussliebhaber unter euch, ebenfalls ein super neues Produkt. Kokosnusschips von Heimatgut, knusprig, vitaminreich und einfach lecker. Es gibt fünf verschiedene Sorten, also wenn ihr Kokosnüsse mögt, ist für jeden etwas dabei. Diese Sorten gibt es: Natur Original, Chocolate, Caramell-Fudge, Wasabi, Salt and Vinegar. Deine Sorte nicht dabei? Dann probier die Wirsingchips, die sind auch super würzig und einfach unwiderstehlich lecker! 10. Big Tree - Coco Aminos Würzsauce Schon wieder Kokosnuss? Ja, wir sind im Kokosnuss Fieber. Die Kokoswürzsauce von Big Tree ist eine schmackhafte Soja-Alternative für alle, die auf eine soja- oder glutenfreie Ernährung achten müssen oder für alle die einfach Lust auf ein bisschen Abwechslung haben. Die Würzsauce passt perfekt ins Salatdressing, zu Reis, zu Popcorn und auch perfekt zum veganen Grillen. Im Gegensatz zu den normalen Soja-Saucen wisst ihr bei Big Tree, dass sie aus fair gehandeltem Bio-Kokosblütennektar auf Bali angebaut und dort von Hand in einer kleinen ortsansässigen Brauerei abgefüllt wird. Der Beitrag UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #10 OKTOBER erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Produkte für den Sommer - unsere Produktempfehlungen

16. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte für den Sommer - unsere ProduktempfehlungenLeute, ganz ehrlich, wir lieben diese Zeit des Jahres. Es ist heiß, es regnet viel und wir wollen draußen sein. Allerdings kann uns die Hitze auch ganz schön umhauen. Sommergrippe, Sonnenstich und Co. Welche veganen Produkte uns im Sommer gut tun, um diesen frisch und gesund zu überstehen, zeigen wir euch hier. Unsere liebsten veganen Produkte im Sommer. Himmel, lass Rosenwasser regnen! Rosenwasser - natürlich vegan und blumig frisch So herrlich, dieser blumig kühlende Blütenduft, genau das richtige für den Sommer. Entweder ein bisschen auf ein Wattepad träufeln und auf die Augen legen, oder gleich auf Armen und Dekolleté verteilen. Natürliches Rosenwasser lässt sich sogar auch mit Wasser verdünnt trinken und dient einer sommerlich leichten Erfrischung. Das Rosenwasser der Marke Cosmoveda könnt ihr ganz einfach online bestellen. Safran - Gold im Essen Safran ist gelbgoldener vegane Luxus. Wir träumen sofort von 1001 Nacht und wollen Bauchtanzen gehen. Safran wird im Ayurveda verjüngende, regenerierende, ja fast wundersame Wirkung zugeschrieben. Es gilt als eins der wirksamsten Heilmittel und wird gerne zusammen mit Gewürzen mit Milch zubereitet. Safranfäden haben keinen signifikanten Eigengeschmack (bisschen bitter), geben aber eine kräftige Farbe und enthalten zahlreiche sekundäre Pflanzenstoffe. ,,Safran macht den Kuchen gel(b), wie in dem Backe-Backe-Kuchen-Kinderlied. Verschiedene Carotinoide sorgen im Safran für die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung womit dieses Gewürz definitiv zu unseren liebsten veganen Produkten im Sommer gehört. Aloe Vera - feucht, kühl und glibberig Aloe Vera hat es als frische Pflanze gerade erst in einige Bio-Supermärkte geschafft. Das gelartige weiche Innere von Aloe Vera ist wundheilend und feuchtigkeitsspendend. Es kühlt und mindert Schwellungen. Super bei Insektenstichen! Früher wurde es oft zur Linderung bei Verletzungen nach Kämpfen genommen. Äußerlich wie innerlich kann Aloe Vera angewendet werden. In Smoothies, als Limonade und eben auch als Creme oder Gel auf der Haut. Auch innere Schleimhäute werden durch Aloe Vera genährt und regeneriert. Im Onlineshop von Terraelements erhaltet ihr ein praktisches Aloe Vera Pulver, das sich einfach mit Wasser anrühren lässt, falls ihr mal kein frisches Aloe Gel zur Hand habt. Als Gel empfehlen wir dieses bei Amazon: Granatapfel und weiße Wände Granatapfelkerne sind einfach der Hammer. Wenn ihr das innere Glück dieser roten Wunderbringer herausgetrennt habt, bitte weiße Trennwände zwischen den roten Perlen aufheben. Die Bitterstoffe in der Wand sind besonders wertvoll für die Magen- und Darmgesundheit. Granatäpfel sprechen zudem viele Geschmacksrichtungen an: süß, sauer, bitter, herb. Am besten die kleinen Kerne in den Granatapfelkernen gut kauen, denn sie enthalten wertvolle Pflanzenstoffe und sind damit geniale Immunbooster. Feines Kokosöl für die beanspruchte Haut im Sommer Für unsere beanspruchte heiße (oder verbrannte) Haut im Sommer ist Kokosöl genau das Richtige. Zwar riechen wir danach wie ein wandelndes indisches Restaurant, aber das ist es doch wert. Das weiche kühle Öl umschmeichelt die Haut sanft und ist das purste, was ihr auftragen könnt. Kulau hat sogar ein kleines 35ml-Gläschen im Angebot, dass super in die Handtasche passt und euch auch unterwegs schöne Haut im Sommer macht. Chicorée - großartig sommerlich bitter Unbeliebt bitter, aber großartig sommerlich. Auch in einem cremig, veganen Salat im Sommer immer wieder ein echter Hit. Weniger bitter schmeckt Chicorée zusammen mit Apfel oder süßen Mandarinen zum Beispiel. Die vertragen sich gut. Bitterstoffe sind super fürs Immunsystem und wirken antiviral sowie antitoxisch und entzündungshemmend. Sommergrippe ade! Der herbe Geschmack der unbeliebten Bananenfäden wirkt wundheilend und gegen Blutungen. Bananenfäden - herb und unterschätzt Seid ihr die, die immer die Fäden bei Bananen abpiddeln? Bitte nicht! Die sind das Beste an der Banane. Also brav mitessen. Die Fäden der Banane ziehen den Mund zusammen, sind etwas trocken und machen raue Zähne. Das ist ok, wenn ihr sie nicht im Übermaß verzehrt. Die Rauheit kommt von der Oxalsäure, wie sie auch in Rharbarber zu finden ist. Das herbe an den Bananenfäden wirkt wundheilend und gegen Blutungen. Unsere liebsten veganen Produkte im Sommer machen euch Lust auf ein leckeres sommerliches Gericht? Dann ist unser Veganer Reissalat mit Safran und Curry genau das Richtige für Euch! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!   Der Beitrag Vegane Produkte für den Sommer - unsere Produktempfehlungen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Leckerer Frühstückssmoothie mit Apfel, Karotte & Orangensaft {5 a day}

12. Juni 2017 Eat this! 

Leckerer Frühstückssmoothie mit Apfel, Karotte & Orangensaft {5 a day}5 a day keeps the doctor away! Den Spruch kennt fast jedes Kind, oder? Sollte man jedenfalls meinen. Fakt ist, dass laut aktuellem Gesundheitsreport der OECD, nur etwas mehr als ein Drittel der Deutschen anscheinend überhaupt jeden Tag Obst und Gemüse essen! Und bilden damit zusammen mit Rumänien und den Niederlanden europaweit das Schlusslicht ? Da müsste ich die Frage: „Was esst ihr denn dann den lieben lang Tag so?“ glatt mal zurückgeben. Dürfte ich auch, denn genau diese Frage habe in den letzten elf Jahren ungefähr „drölf Milliarden mal“ beantwortet ? Eigentlich kann ich mir die Frage aber auch selbst beantworten. Beziehungsweise tut auch das eine Statistik für mich. Laut dieser essen die Deutschen am liebsten Fleisch. Wie klischeehaft! Und das 2017 - c’mon! Ich muss zugeben, trotz aller kuriosen Erfahrungen mit den Essgewohnheiten so mancher Leute (und der jahrelangen Beobachtung von den Produkten auf den Einkaufsbändern im Supermarkt der Einkäufer vor mir, haha): Mit einem ganz so erschreckenden und auch traurigen Ergebnis hätte ich dann doch nicht gerechnet. Und das, obwohl wir heute paradoxerweise mehr denn je über den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit wissen. Womit wir dann wieder bei der „Fünf am Tag“-Geschichte wären ... Hey, es ist doch auch sooo easy. Und schmeckt lecker. Die „für so was habe ich keine Zeit“-Ausrede lass ich da gar nicht gelten. Sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun - dafür sollte man sich immer Zeit nehmen! Basta. Du siehst, ich bin heute ein bisschen in Stänkerlaune. Tut mir Leid ?  Aber der Schock der Zahlen sitzt tief in den Knochen! Kommen wir also zu etwas Erfreulicherem: dem leckeren Frühstückssmoothie! Mit gesundem Apfel, Karotten, Zitrone und Orangensaft. Die erste Portion des Tages an Obst und Gemüse ist damit schon gedeckt und der Smoothie ist wirklich blitzschnell zubereitet. Gerade für Smoothies, Müslis oder auch manchmal Overnight-Oats verwende ich gerne Orangensaft. Und der muss dafür nicht mal extra frisch gepresst werden. Forscher der Uni Hohenheim haben sogar herausgefunden, dass man die Nährstoffe aus dem Orangensaft besser aufnimmt als direkt aus der frischen Frucht. Übrigens: Alles, was bei uns Orangen- bzw. Fruchtsaft heißt, muss gesetzlich zu hundert Prozent Fruchtsaft enthalten. Sonst nix. Kein zusätzlicher Zucker, keine Aromen, keine Konservierungsstoffe und auch sonst wird nix gepanscht. Nützliche Infos dazu findest du auch bei der Initiative „Fruit Juice Matters“. Klar, auch Fruchtzucker ist in hohen Mengen ungesund. Aber genau auf diese Menge kommt es an. Die „5 a day“-Regel empfiehlt etwa 400 g Gemüse und 250 g Obst am Tag. Mein ab und zu sehr gerne getrunkenes Glas Orangen- oder Fruchtsaft gilt dann bereits als eine der zwei empfohlenen Portionen Obst am Tag. Allerdings wird auch der meiste Zucker nach wie vor über Fertigprodukte, Süßigkeiten und Backwaren konsumiert und nicht etwa über Obst oder Orangensaft. Außerdem habe ich nach einer Portion Obst oder einem Glas Saft meistens genug - mit Eis, Schokolade & Co. sieht’s da schon anders aus, oder? ? So, jetzt gibt’s aber endlich den guten Smoothie! Leckerer Frühstückssmoothie mit Apfel & Karotte - 5 a day! Schneller und einfacher Frühstückssmoothie mit Apfel, Karotte und Orange. - 150 g Karotten - 1 Apfel - Saft 1 Zitrone - 200 ml Orangensaft - 100 ml Wasser - 1 Handvoll Eiswürfel - Alle Zutaten in einen High-Speed-Blender geben und glattmixen. Ich gebe immer noch ein paar Tröpfchen Leinöl auf meine Smoothies mit Karotte und Orangenasaft - das verbessert die Aufnahme von Betacarotin zusätzlich. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass es aber eine gute Zerkleinerung der Karotten noch viel wichtiger für die gute Aufnahme ist. In der Kombi kann also nix mehr schiefgehen! Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit dem Europäische Fruchtsaftverband (AIJN) entstanden, er spiegelt jedoch ausschließlich unsere eigene Meinung wider. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Leckerer Frühstückssmoothie mit Apfel, Karotte & Orangensaft {5 a day} erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - #Review: Saftpresse „Green Star Elite“ von Keimling Naturkost - Apfel-Pite aus „Vegane Lieblingsküche“ - Energy Balls - leckerer Powersnack mit viel Protein

Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region

17. Mai 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Deine Mutter kannte sie noch -  heimische vegane Superfoods. Wahre Nährstoffwunder müssen nicht vom anderen Ende der Welt stammen, denn ihr findet Sie auf dem Wochenmarkt, im Supermarkt oder beim Bauern umme Ecke. Wir haben für euch 10 vegane Superhelden aus heimischen Gefilden zusammengestellt. Wann sind vegane Foods eigentlich super? Wir bezeichnen solche Lebensmittel als ,,super, wenn sie gegenüber anderen vergleichsweise viel Vitamine oder Mineralstoffe enthalten. Entweder haben sie ihre Stärke bei einem ganz bestimmten Nährstoff oder sie sind ein komplettes Nährstoffwunder. Vegane Superfoods haben mit ihren exzellenten Nährstoffe und ihren sekundären Pflanzenstoffe eine besonders positive Wirkung auf unseren Körper. Leider machen viele sogenannte Superfoods eine sehr lange, CO2-lastige Reise zu uns oder sind sehr teuer. Deshalb zeigen wir euch jetzt traditionelle und heimische vegane Alternativen. Beerenfrüchte - mehr als lecker Wir können es gar nicht mehr abwarten! Sommerzeit ist nämlich Beerenzeit und dann können wir endlich wieder Himbeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren und Heidelbeeren  aus Omas Garten naschen. Solange uns niemand erwischt. Wenn ihr euch gerade durch die stacheligen Sträucher an die reifsten Früchte kraxelt, denkt an uns.  Mit ihren Anthocyanen (bläuliche Farbe) und ihren Vitaminladungen (K, B-Vitamine, C) sind Beeren perfekt fürs Gedächtnis, stärken die Immunabwehr und wirken anti-oxidativ sowie entzündungshemmend. Brokkoli - grüne Eleganz gegen Krebs Ich sage versehentlich ja immer auch zu Blumenkohl Brokkoli und weiß nicht warum. Bestimmt weil Brokkoli einfach so wichtig ist! Es enthält u.a. Calcium für die Knochen, Eisen und als sekundären Pflanzenstoff Sulforaphan (und andere Senfölglykoside). Sulforaphan klingt nicht nur edel, es wirkt auch elegant, z.B. präventiv gegen Krebs. Bitte Brokkoli sanft und sachlich behandeln. Am besten nur blanchieren oder wenig andünsten, damit die Superkräfte erhalten bleiben. Grünkohl und seine veganen Freunde Jetzt ist der Grünkohl-Hype langsam rum und mir schmeckt er immer noch nicht. Außer als Chips. However. Jedenfalls enthalten alle Kohlarten spannend viele Nährstoffe, obwohl sie so uncool sind. Grünkohl ist eben der Superstar darunter, aber auch seine Weiß-China-Rot-Spitz-Kohlfreunde haben es in sich. Unscheinbar, aber randvoll mit Eisen, Vitamin C, Vitamin K, Calcium und Magnesium . Portulak - Heimlicher Salat für zu Hause Portulak ist unser Geheimtipp, also psst. Leider ist er in Deutschland etwas in Vergessenheit geraten, aber gerade deshalb empfehlen wir euch das kleine grüne Küchenkraut für zu Hause. Portulak lässt sich nämlich easy auf der eigenen Fensterbank selber ziehen.  Mit seinem Gehalt an Kalium, Vitamin C, Magnesium und Omega-3 Fettsäuren ist er ein echter Alleskönner. Ihr könnt ihn als Gemüse, Kräuter oder Gewürz verwenden. Leinsamen - 90ies Trash-Hit Leinsamen sind echt 90er. Für die Traditionsbewussten unter euch also das perfekte Superfood. Wem all der moderne Food-Kram zu exotisch ist und Acai nicht mal aussprechen kann, good old Leinsamen! Als Öl, geschrotet oder ab ins Müsli. Leinsamen sind die besten Omega-3-Fettsäure-Lieferanten, gut für die Verdauung und blutzuckerstabiliserend. Außerdem enthalten sie den Phytonährstoff Lignan, welches krebspräventiv wirkt. Hanf - berauschend gesund Eben noch geraucht, jetzt im Müsli. Hanf ist so vielseitig wie ihr und oft noch unterschätzt. Als Samen, Milch oder Öl ist Hanf ein echtes Nährstoffwunder. Proteinreich, Omega-3-haltig und voller B-Vitamine, Calcium, Kalium und Eisen. Mit seinem süßen, leicht nussigen Geschmack eine wahrhaftig berauschende Entdeckung. Kräuter und Wildpflanzen für umme! Keine Angst vor der Natur! Eure Oma kannte noch die Apotheke ihres Gartens wie ihre Westentasche und pflegte zu sagen: Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. Entwarnung: Ihr müsst heute keine Kräuterexperten mehr werden, um Löwenzahn, Bärlauch oder Brennnessel zu erkennen. Über diese drei stolpert ihr bei jedem (Wald-oder Feld-)Spaziergang und sie sind  heimisch und unheimlich heldenhaft. Kleinste Mengen dieser grünen Wunder am Wegesrand stecken voller Proteine, Eisen, Beta-Carotin, Bitterstoffe, Antioxidantien... einfach super. Und das alles kostenlos! Geschenkt von Mama Natur! Also raus mit euch. Am besten hunde-freie Wiesen Gebiete suchen. Folgendes könnt ihr aus den Blättern von Brennnessel, Löwenzahn und Bärlauch machen: Smoothies, Grüne Säfte, Salate, Pesto, Suppen. Hagebutte - mehr als Tee Ihr kennt Hagebutte nur als Tee oder Marmelade? Dann habt ihr was verpasst. Denn Hagebutten sind so gesund, wie sie sauer sind. Mit ihrem hohen Gehalt an Vitamin C sind sie tolle Immunstärker in der kalten Jahreszeit oder in Übergangszeiten. Hagebutten könnt ihr roh naschen (wenn spät geerntet sind sie süßer) oder aber als Chutneys oder im Dessert verarbeiten. Wusstet ihr, dass das Lied ,,ein Männlein steht im Walde von einer Hagebutte handelt? Wir nicht. Meerrettich - hot and healthy Unsere hotteste Wiederentdeckung des Jahres: Meerrettich. Mit zwei ,,E, zwei ,,R und zwei ,,T! Was den Meerrettich so hot macht: Senföle (Senfölglykoside), siehe Brokkoli. Diese wirken antibiotisch, d.h. Bakterien und Pilze werden abgetötet. Außerdem ist Meerrettich für seine antimutagene (DNA-schützend) Wirkung bekannt.   Pastinake – wieder heimisch geworden Kurzes Quiz vorweg: Wie unterscheidet ihr Pastinake von Petersilienwurzel? Richtig, bei der Pastinake ist der Stilansatz nach innen gewölbt, sie ist etwas weicher und süßlicher. Dieses wundervolle Wurzelgemüse ist eine wahre Wiederentdeckung. Sie fügt sich brav in Eintöpfe neben Karotten und Kartoffeln ein und wurde erfolgreich re-integriert in die heimische Küche. Gut so, denn Pastinake liefert ebenfalls die ganze Bandbreite an Nährstoffen.   Der Beitrag Heimische Superfoods vegan - 10 Superhelden aus der Region erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Unsere liebsten Superfoods: Infos, Produkttipps und Einkaufsquellen

9. Dezember 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere liebsten Superfoods: Infos, Produkttipps und EinkaufsquellenSuperfoods sind seit einiger Zeit absolut im Trend. Produkte wie Chiasamen findet man sogar schon bei Aldi & Co., der Drogeriemarkt DM bietet in Kooperation mit dem Veganz eine ganze Reihe an Superfoods wie Gojibeeren, Maca, Kakaonibs, Hanfsamen, Maulbeeren, Matcha Tee oder Quinoa an. Ebenfalls reichlich fündig wird man in Bioläden und veganen Supermärkten sowie in zahlreichen Onlineshops. Inzwischen gibt es nicht nur die eben genannten und weitere Superfoods pur zu kaufen, sondern auch als Zutat in Riegeln, als Pudding (Chia-Pudding z.B.), in Trinkmischungen, in Proteinpulvern, Smoothies und vielen weiteren Produkten. Keine Frage: Superfoods sind in! Aber warum eigentlich und was genau sind Superfoods? Was sind Superfoods? Superfoods sind Lebensmittel mit einer besonders hohen Dichte an bestimmten Nährstoffen. Chiasamen beispielsweise haben einen hohen Anteil an den wichtigen Fettsäuren Omega-3. Gleichzeitig bieten sie viele Antioxidanzien und haben einen sättigenden Effekt. Gojibeeren enthalten alle essenziellen Aminosäuren, sehr viel Vitamin C und E sowie B, 21 wichtige Spurenelemente und viel Eisen - daher gelten Gojibeeren als eines der wertvollsten Lebensmittel der Welt. Ein wahrer Superfoods-Klassiker ist Kakao. Wohl kein Lebensmittel enthält mehr Antioxidantien, insgesamt 621 - Blaubeeren zum Vergleich enthalten nur 32. Lucuma, ein Superfoods das sich gut zum Süßen und Andicken von Süßspeisen eignet, enthält unter anderem einen hohen Anteil an Niacin, ein Mineralstoff, der hilft, den Cholesterinspiegel zu regulieren. Zudem jede Menge B-Vitamine, Beta-Carotin, komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Diese Aufzählung könnte man jetzt ewig weiterführen, aber ich denke ein paar Beispiele reichen zur Veranschaulichung erst mal aus. Superfoods letztlich Früchte, Wurzeln, Algen und weitere Lebensmittel, deren Konsum sich gesundheitlich positiv auswirkt. Kein Wunder, dass die meisten Superfoods nicht selten schon seit Jahrhunderten auch in der Medizin eingesetzt werden. Zwar mag der Begriff Superfoods relativ neu sein, für die Lebensmittel an sich gilt das nicht. Im Gegenteil waren sie häufig schon vor 3.000 Jahren oder mehr Grundnahrungsmittel oder Heilmittel. Regionale Superfoods Die meisten eben aufgezählten Superfoods kommen von weit her, zum Beispiel aus den Anden oder Afrika. Sie werden daher hierzulande vor allem in Pulver- oder Kapselform angeboten, weil dieses natürlich deutlich länger haltbar und leichter zu transportieren ist. Nun muss man aber gar nicht unbedingt nur auf solche exotischen Superfoods zurückgreifen, auch quasi vor der eigenen Haustür findest du Superfoods wie Löwenzahn, Giersch, Rote Bete, Grünkohl oder Johannisbeeren. Auch solche und viele weitere heimische Lebensmittel darf man als Superfoods bezeichnen, weil sie genauso wie die oben genannten exotischen Superfoods eine besonders hohe Dichte an wertvollen Nährstoffen enthalten. Wir haben sie bislang einfach nur nicht als Superfoods bezeichnet, verdient hätten sie es aber allemal. Wie verwende ich Superfoods? Ich versuche so viele heimische Superfoods wie möglich auf meinen Speiseplan zu setzen, ergänze diesen aber gerne durch das eine oder andere exotische Superfoods. Begeistert bin ich von Chiasamen, weil sie supergesund und vielfältig zu verwenden sind. Gerade morgens gibt es bei mir fast täglich Chia: Als Pudding oder als Zugabe in Smoothies, Müslis oder Overnight Oats. Dazu gibt es statt Kaffee einen Matcha Latte oder einfach Matcha mit Reis-Kokos-Drink und einem Stück gefrorener Banane (im Mixer ordentlich durchmixen). Und im selbstgemachten Müsli findest du bei mir eigentlich immer Kakaonibs, Kokosraspeln, gerösteten Buchweizen, gepoppten Amaranth und Gojibeeren oder Maulbeeren. Meine Superfoods-Favoriten Für den Superfoods-Start habe ich noch ein paar Produkttipps: Keimling Superfoods Set: Gut als Starterset, weil mit Maca, Moringa und Gerstengras drei wertvolle Superfoods enthalten sind, die man mal ausprobieren kann. Moringa beispielsweise wird von einem afrikanischen Baum gewonnen, der auch als  Baum des Lebens bezeichnet wird. Alle Teile des Baumes werden verwendet, von der Wurzel über die Rinde bis hin zu Früchten und Blättern.    Lifefood Lifebars: Superleckere und supergesunde Energie-Riegel, die ich gerne unterwegs dabei habe - damit ich nicht auf die doofe Idee komme, meinen Hunger mit Pommes zu stillen ;-). Aber im Ernst: Die Lifebars gibt es in Sorten wie Açai+Banane, Blaubeere+Quinoa, Berry+Maca+Baobab und viele mehr. Gute Inhaltsstoffe und ein richtig guter Geschmack.   Pureraw MaKao: Pureraw hat eine Menge toller Produkte, und eines davon liebe ich besonders im Winter: den MaKao. MaKao ist eine Wortschöpfung aus Maca und Kakao. Außerdem sind noch weitere Superfoods wie Lucuma, Carob und Vanille enthalten. Eine richtig gesunde Alternative zu all den Trinkkakao-Mischungen aus dem Supermarkt. Wird einfach mit Nussmilch angerührt und fertig.   Organic Super Green Mix von Your Superfoods: Your Superfoods bieten feine Dosen mit gesundem Inhalt, Mischungen aus verschiedenen Superfoods in Pulverform, die man beispielsweise einem Smoothie zugeben kann. Der Vorteil dieser fertigen Mischungen ist, dass sie vernünftig in Hinblick auf Geschmack und Nährstoffe zusammengestellt worden sind. Gar nicht so einfach bei der Vielzahl an Superfoods. Der Super Green Mix passt natürlich perfekt zu jedem grünen Smoothie. Your Superfoods haben zudem noch so einige andere Mixe und Protein-Pulver.   Chiasamen von Sachia: Für Chiasamen-Fans wie mich gibt es inzwischen ein riesiges Angebot an entsprechenden Produkten. Mir gefallen die Chiasamen von Sachia gut, nicht zuletzt weil man sie in günstigen Nachfüllpacks bekommt. Die Dosen find ich praktischer als Tüten, in denen Chiasamen oft verpackt sind. Bei Sachia bekommt man weiße und schwarze Chiasamen, hier gibt es leichte Unterschiede bei den Nährwerten. Chia-Pudding ist eines meiner Lieblings-Frühstücks.   Matcha-Tee von Keimling: Bei mir gibt es morgens zum Chia-Pudding (oder einem anderen leckeren veganen Frühstück) keinen Kaffee, sondern Matcha. Und das in verschiedenen Varianten, z.B. einfach kalter Reis-Kokos-Drink mit einem halben Teelöffel Matcha in den Mixer, dazu manchmal noch eine Dattel. Macht wach und schmeckt echt gut. Für diese Zwecke reicht der etwas günstigere „Matcha Classic“ völlig aus.   Goodsport Riegel: Nicht nur für Sportler sind die Superfoods-Riegel von Goodsport eine gute Sache, mir schmecken die auch an Tagen, an denen ich keinen Sport mache (also fast täglich ;-)). Aber im Ernst: Super Inhaltsstoffe und tatsächlich richtig lecker, was bei Funktions-Riegeln nicht gerade immer der Fall ist. Wo kaufe ich Superfoods ein? Wie gesagt, inzwischen sogar im Drogeriemarkt oder beim Discounter, ansonsten natürlich im Bioladen oder im veganen Supermarkt. Wer gerne online bestellt, für den habe ich abschließend noch ein paar Onlineshop-Tipps: Keimling Naturkost : Hat ein riesiges Angebot an Superfoods und Produkten mit Superfoods. Bei Keimling wird Wert auf Rohkost- und Bioqualität gelegt. Pureraw : Bei Pureraw gibt es vor allem tolle Eigenprodukte, die man sonst nirgendwo bekommt. Lifefood : Gute Produkte, vor allem die Lifebars finde ich genial lecker und gesund. Goodsport Riegel : Richtig gute Energie-Riegel, besonders für Sportler. Schmecken gut und sind absolut sinnvoll zusammengestellt. Nu3 : Große Auswahl an Superfoods, mit Eigenmarke. Your Superfoods : Tolle Superfoodsmischungen für Smoothies, Müslis etc. Naturarten : Gesunde Müslis mit gekeimten Superfoods, fantastische Pestos und mehr Boutique Vegan: Großer Onlineshop mit einer Extrakategorie für Superfoods und Nahrungsergänzungsmittel. Alles vegetarisch: Riesen Onlineshop, der auch eine große Auswahl an Superfoods bietet. Reformhaus Shop : Der Onlineshop der Reformhäuser bietet ebenfalls eine große Auswahl an Superfoods an. Das waren einige Basic-Infos zum Thema Superfoods. Ich hoffe, du kannst einige Tipps und Infos gut gebrauchen. Wenn du magst, schreib doch in den Kommentaren, was dein liebstes Superfoods ist, und was du damit machst. Hast du weitere Tipps, wo man gut Superfoods kaufen kann? Immer her damit! Danke! 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Eine neue vegane Box entdeckt - vollwertig und gesund.

12. Juni 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Eine neue vegane Box entdeckt - vollwertig und gesund.Vegan ist in aller Munde und die Vielfalt der Angebote wächst rasant weiter. Und es wird auch immer bequemer an die Produkte zu kommen. Ob Supermärkte wie Edeka oder Rewe, aber auch Bioläden und Reformhäuser bieten bundesweit eine wachsende Auswahl an veganen Produkten an. Es gibt immer mehr Online-Shops wie Boutique vegan, Fooodz oder Lifefood, die ein breites Sortiment veganer Produkte anbieten und bequem bis zur Haustür liefern. Es gibt auch immer mehr Bio-Boxen und Koch-Boxen, die uns die Produktauswahl abnehmen und sogar Rezepte mitliefern. Der Umstieg zur veganen Ernährung war noch nie so einfach wie heute. Aber sind die Angebote auch immer gesund? Ist vegan jetzt gesund oder nicht? Sind vegane Produkte wirklich besser als andere? Da gehen ja die Meinungen weit auseinander und täglich werden heiße Debatten dazu geführt. Zu viel Weizen, Zucker, Fett, Zusatz- oder Farbstoffe - welche Ernährungsform wir auch wählen, auf bestimmte Inhaltsstoffe sollten wir am besten verzichten und bewusst verzehren. Insbesondere Zucker und Weizen - es würde uns sicher gut tun, wenn wir bewusster darauf schauen würden, was wir denn jeden Tag so zu uns nehmen. Der Trend geht ohnehin zu gesunden und natürlichen Produkten (Clean Eating) und wenn wir primär Obst und Gemüse essen, im besten Fall in Rohkost, also natürlich oder schonend zubereitet und nicht über 42°C verkocht, dann sind wir auf der sicheren Seite. Aber was ist mit leckeren Aufstrichen, Schokoriegel, Pastagerichte, Snacks etc. Ganz darauf verzichten, das macht doch auch keinen Spaß und muss natürlich auch nicht sein. Die gesunde Box bequem zu uns nach Hause! Wir haben kürzlich eine ganz besondere Entdeckung gemacht und durften schon in den Genuss der Boxen von ,,Whole Food Box kommen. Das junge Gründer-Paar aus Leipzig hat sich aus eigener persönlicher Erfahrung viele Gedanken zum Thema ,,gesunde, vegane Ernährung gemacht und sich eine tolle Idee überlegt. Das junge Ehepaar Rosa und Johann Koppelmann haben einen großen Traum. Sie möchten die gesunde, vollwertig vegane Ernährung weiter verbreiten und Interessierten zeigen, wie lecker und vor allem vielseitig sie sein kann. Dafür haben sie gemeinsam ihre Firma ,,Whole Food Box gegründet und bieten ihren Abonnenten monatlich gesunde, natürliche und vegane Lebensmittel an. Alles wird liebevoll probiert und für die Monatsbox ausgewählt. Noch eine Box, aber was ist das Besondere? Die „Whole Food Box“ beinhaltet nur Lebensmittel, die frei von tierischen Produkten, frei von weißem Mehl, frei von raffiniertem Zucker, frei von hinzugefügten Ölen und frei von unnatürlichen Zusatzstoffen sind. Und Alles wird ganz bequem monatlich nach Hause geschickt. Viele der Produkte sind in der Box, bevor sie überhaupt im Einzelhandel erhältlich sind. Und viele Lebensmittel wird es weder in Bioladen oder in anderen Fachgeschäften zu kaufen geben. „Die Produkte beziehen wir direkt beim Hersteller, die wir sorgfältig auswählen oder auch persönlich kennen. Wir bemühen uns mit kleinen Manufakturen zusammenzuarbeiten, die mit Leidenschaft tolle, vollwertige Produkte herstellen“, sagt Rosa. Die beiden Idealisten möchten die vollwertige, vegane Ernährung bekannter und beliebter machen. Die Menschen sollen weiter inspiriert und motiviert werden, einen Beitrag für eine gesündere und nachhaltigere Welt zu leisten. Und das beginnt schon oft beim persönlichen Lebensstil, wo die Ernährung eine wichtige Rolle einnimmt. Dann gibt es zukünftig auch weniger Diskussionen, ob vegan nun gesünder ist oder nicht. Es kommt eben auf die Inhaltsstoffe und der Verarbeitung an. Wir finden die Idee großartig und möchten euch heute die Box näher vorstellen. Ist denn auch Alles nachhaltig und fair?   Die Themen Nachhaltigkeit und Fair sind für die jungen Gründer eine Herzenssache. Daher wählen sie sehr bedacht ihre Lieferanten aus, achten darauf, dass die Produkte biologisch, fair und so plastikfrei wie möglich bezogen werden. Sie nehmen besonders gern Produkte in die Box auf, die innerhalb Deutschlands produziert werden und die insgesamt mit wenig Verpackung auskommen. Auch das ist ein Prozess und wird ein wichtiger Faktor für sie bleiben. Neben Clean Eating sind die Themen Palmölfrei und Plastikfrei weitere, positive Entwicklung in unserem Alltag. Das finden wir wichtig und unterstützen sehr gerne Unternehmer wie Rosa und Johann, die einen wichtigen Beitrag für unsere Zukunft leisten. So funktioniert die Whole Food Box-Idee. Jede Box besteht aus acht bis zehn Lebensmittel - beispielsweise Gewürzmischungen, Teesorten, Süßigkeiten, Superfoods, Drinks etc. Der Fokus liegt auf vollwertige Lebensmittel. Bei den Süßigkeiten beispielsweise Süßes und Snacks verstecken sich keine Zucker- und Fettbomben, sondern gesunde Besonderheiten, wie Rohkost-Pralinen, Datteln und ausgewählte Nussvariationen. In jeder Box ist ein Extrablatt mit Informationen zu den Produkten beigelegt, so bekommt man auf einem Blick ein Gefühl über die Inhaltstoffe und Herkunft der Lebensmittel. Besonders geeignet ist die Box für Menschen, die sich ganz bewusst von Anfang an vegan und gesund ernähren möchten oder neue Produkte ausprobieren möchten. Einzelne Produkte können wunderbar weiterverschenkt werden an Freunden oder Familie. Die Anbieter haben sogar einen eigenen Blogbereich, wo viele gesunde Rezepte zu finden sind. Wir empfehlen euch ganz dringend die Nuss-Nugat Creme auszuprobieren - einfach nur göttlich. Die Whole Food Box kann entweder als Einzelbox oder Abo-Box bestellt werden. Die Abo-Box wird versandkostenfrei geliefert und kann jederzeit gekündigt werden. Der Preis pro Box liegt bei 24,95 Euro, was wir für die Qualität und Mühe sehr fair finden. Das gab es in der April und Mai Box zu entdecken. Einfach auf die Bilder klicken.    Unsere Highlights, die wir auch vorher noch gar nicht kannten, waren definitiv die Einkorn Nudeln, die wir mit einer leckeren Tomaten-Pesto Sauce zubereitet haben. Einkorn ist ein Urkorn, also eine ursprüngliche Getreideart. Es ist reich an natürlichen Farbstoffen, den Carotinoiden, die eine hohe antioxidative Wirkung haben und im menschlichen Körper vor Schäden durch freie Radikale schützen. Zudem weist Einkorn einen hohen Gehalt an Eisen, Zink und Selen auf. Auch toll die Kulau Algen, die man nach Lust und Laune in Salaten, auf Aufstriche oder über Nudeln streuen kann. Die Algen sind reich an Vitamin A, Magnesium, Kalzium, Phosphor sowie Zink. Diese Algen stammen aus biologischem Wildwuchs vor der Atlantikküste Spaniens. Der Riegel Simply Raw - Brawnie Peanut Crunch ist ein Traum für jeden, der auf Datteln und Kakao steht. Dazu kommt noch Erdnuss und ein wenig gekeimter Buchweizen. Der Bärlauch Senf aus der Mai Box war ist ebenso empfehlenswert, endlich ein Senf der ohne Zucker und Salz auskommt! Kaltgepresst und mit leckerem Bärlauch. Die Yin Yang Bohnen sind sehr außergewöhnlich und für alle Fans von Hülsenfrüchten sicher ein Hingucker. Die selten angebaute Bohnensorte aus Usbekistan reift dort in den Gärten und auf den Feldern der Fairtrade Bauern heran. Reich an Calcium, Magnesium, Eisen und Kalium sowie den Vitaminen B2, B6, C, E, Betacarotin und Folsäure sind die Yin Yang Bohnen ein echtes Superfood. Hinzu kommen viele Ballaststoffe und eine sehr hohe antioxidative Kapazität. Mehr Infos: Whole Food Box GbR Prießnitzstraße 49 04179 Leipzig www.wholefoodbox.de *** Gewinnspiel *** Wir sind uns sicher, ihr würdet auch gerne mal die Box ausprobieren. Wie wäre es mit der Juli Box? Wir verlosen 3 Stück zum Ausprobieren. Du möchtest am Gewinnspiel teilnehmen? Dann hinterlasst ein Kommentar oder Gruß unter diesem Artikel oder bei Facebook unter dem Post.  Alternativ könnt ihr auch eine Freundin oder einen Freund verlinken, der mit euch die Leckereien in der Box unbedingt ausprobieren sollte. Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich willkommen. Das Gewinnspiel endet 20. Juni um 12 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 20. Juni nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook-User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Bilder mit freundlicher Genehmigung von Whole Food Box.     Der Beitrag Eine neue vegane Box entdeckt – vollwertig und gesund. erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Ist Cola vegan?

16. März 2015 The Vegetarian Diaries 

Ist Cola vegan?Sind Cola-Marken wie Coca-Cola, Pepsi oder Fritz-Cola vegan? Nach den Beiträgen zu veganen Energy-Drinks , veganem Bier und Wein und einigen anderen Beiträgen aus der Kategorie Ist ... vegan? soll es heute um die Frage gehen, ob Cola vegan ist. Damit ist erst mal gar nicht unbedingt eine bestimmte Marke wie Coca Cola oder Pepsi gemeint, sondern ganz allgemein die Frage nach Inhaltsstoffen und Verarbeitung. Welche Inhaltsstoffe sind in Cola enthalten? Neben den Hauptzutaten Wasser und Zucker erhält Cola ihren charakteristischen Geschmack durch die Beigabe der Kolanuss und weiteren typischen Zutaten wie Vanille, Zimtöl, Nelken und Zitrone. Zusätzlich wird vor allem Koffein und Phosphorsäure beigeben. Darüber hinaus werden fast alle Colasorten mit dem Zusatzstoff E150 d versetzt um die typisch dunkle Farbe zu erhalten. Dabei handelt es sich um Zuckercouleur. Zucker couleur  ist eine Lebensmittelfarbe, die durch Karamellisierung hergestellt wird. Was darf sonst in einer Cola enthalten sein? Im Vergleich zu Getränken wie Wein, Bier oder auch Fruchtsäften gibt es für Cola-Getränke natürlich andere Bestimmungen. So dürfen in 'Coffeinhaltige Limonaden' in Deutschland maximal 32 mg /­­100 ml Coffein enthalten sein.  Ein Blick in den Supermarkt genug häufig schon um eine schier endlose Anzahl verschiedener Varianten von Cola zu entdecken. So gibt es zum Beispiel Light-Sorten, die statt des Zuckers mit Aspartam gesüßt sind, verschiedenste Geschmacksrichtungen und vieles mehr.  Herstellung und Verpackung von Cola-Produkten Wie bei vielen Getränken stellt die Herstellung, das Filtern und die Verpackung eines der größten Probleme dar, wenn es um die Frage nach veganen Produkten geht.  Bis vor einigen Jahren gab es so zum Beispiel einige Produkte von Coca Cola, die Spuren von Fischgelatine enthalten haben, die als Träger des Farbstoffes Carotine genutzt wurde.  Diesbezüglich hat sich gerade in den letzten Jahren viel getan, sodass viele Hersteller mittlerweile auf den Einsatz von Gelatine verzichten.  Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich vorher aber bei dem jeweiligen Hersteller informieren und im Zweifel nachfragen.  Gleiches gilt natürlich auch für die Verpackung und hier ganz speziell die Verwendung des Klebers, um Etiketten auf Glas- und Plastikflaschen anzubringen.  Fazit Erfreulicherweise sind die meisten Cola-Getränke und generell coffeinhaltige Limonaden und die verwendeten Zutaten von Haus aus vegan. Wer sicher gehen möchte, das auch im Herstellungsprozess keine tierischen Produkte verwendet werden, sollte sich beim Hersteller direkt informieren. Alternativ gibt es zum Beispiel auf den Seiten von Peta einen veganen Einkaufsführer , der unter anderem auch eine Getränke-Liste führt.  Noch besser ist es natürlich, wenn ihr auf Hersteller zurückgreift, die ihre Produkte, Herstellung und Verpackung als 100 % vegan deklarieren wie zum Beispiel Fritz Cola. 

10 Sorten veganer Käse von Violife

9. August 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Unterhält man sich mit einem nicht vegan lebenden Menschen darüber, ob sie oder er ebenfalls vegan leben könnte, hört man ziemlich häufig die Aussage “Ich könnte auf Käse nicht verzichten”. Käse scheint noch mehr als Fleisch das tierische Produkt zu sein, das am ehesten vermisst werden würde, würde man sich fortan vegan ernähren. Durchaus nachvollziehbar (was das Geschmackserlebnis betrifft), denn tatsächlich ist Käse schwer zu imitieren, besonders wenn es sich um Spezialitäten wie Schimmelkäse oder alten Käse handelt. Immer mehr vegane Käsesorten Und doch, es tut sich was. Immer neue Käsesorten bereichern die Kühlregale veganer Supermärkte, und wer wie ich “früher” sowieso nur jungen Gouda oder Butterkäse gegessen hat (worüber Käseexperten natürlich die Hände über dem Kopf zusammenschlagen), der wird durchaus inzwischen pflanzliche Alternativen finden, die solchen Sorten im Geschmack sehr ähnlich sind. Wilmersburger und Jeezini sind die wohl bekanntesten Sorten veganer Käse, die im übrigen wohl in der gleichen Produktionsstätte hergestellt werden sollen. Violife in 10 Sorten Recht neu auf dem Markt ist “Violife”, ein veganer Käse, der in Griechenland hergestellt wird. Es gibt ihn in den Sorten: - Original - Paprika - Pilze - Tomate-Basilikum - Pizza - Kräuter - Cheddar - Oliven - Olivenöl - Chili Alle Sorten tragen das Vegan-Label der Vegan Society und kommen in 200 Gramm-Packungen, die recht umweltfreundlich erscheinen, laut Eigenangabe verbrauchen diese 80% weniger Plastik als vergleichbare Käseverpackungen. Woraus besteht veganer Käse? Nun, in erster Linie aus Wasser und pflanzlichem Öl. Hinzu kommen Stärke und Stabilisatoren, Salz, vegane Aromen, Konservierungsstoff Sorbinsäure und Farbstoff Beta-Carotin. Für extrem Gesundheitsbewusste kommt somit veganer Käse nicht in Frage, aber das entscheidet letztlich jeder für sich. Und wie schmeckt er? Natürlich ist das immer Geschmackssache. Ich finde er kommt ,,echtem Käse geschmacklich sehr nah, spätestens auf Brot mit Margarine kann ich keinen wirklichen Unterschied schmecken, doch auch pur kann man ihn essen. Noch habe ich nicht alle Sorten getestet, doch besonders Cheddar und der Originale haben mir wirklich gut geschmeckt. Ein paar Omni-Freunde haben ebenfalls probiert und waren positiv überrascht. Auch von der Konsistenz her scheinen mir die Hersteller immer bessere Ergebnisse erzielen zu können, der Käse zerbröckelt nicht mehr so schnell wie die ersten Sorten, die es auf dem Markt gab. Violine ist auf jeden Fall einen Versuch wert! Ihr bekommt ihn zum Beispiel bei Veganic.de, die uns die Sorten freundlicherweise zum Probieren zur Verfügung gestellt haben. Eine 200 Gramm-Packung kostet günstige 2,89 Euro. The post 10 Sorten veganer Käse von Violife appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Französische Kürbissuppe mit Süßkartoffeln

5. Oktober 2012 Vegalicious Rezepte 

Französische Kürbissuppe mit SüßkartoffelnMit dem Einsetzen des Herbstes ist die Kürbiszeit angebrochen. Dieses Französische Suppenrezept benutzt einfache Zutaten, schmeckt aber ausgezeichnet und ist zudem reich an Vitaminen und Betacarotin. Portionen: 4 Zutaten: - 750g Kürbis - 3 kleine Süßkartoffeln - 1 große Gemüsezwiebel - 2 Stiele Stangensellerie - 3 Zweige Thymian - 1 EL Olivenöl - 1 EL Sojamargarine - 250 ml Weißwein - 750 ml – 1 L Gemüsebrühe - Kürbiskerne Zubereitung: - Kürbis schälen und in kleine Stücke schneiden. Beim Hokkaidokürbis kann die Schale dran bleiben. - Zwiebeln schälen und hacken. - Sellerie in kleine Stücke schneiden. - Süßkartoffeln schälen und in Stuecke schneiden. - Sojamargarine und Olivenöl in einem großen Suppentopf erhitzen. - Zwiebeln und Sellerie hinzugeben und glasig sautieren. - Kürbis, Süßkartoffeln und die Thymianblätter in den Topf geben und unter gelegentlichem umrühren leicht anbraten. - Gemüsebrühe hinzugeben und kochen bis das Gemüse gar ist. - Weißwein ergänzen und umrühren. - 1/­­3 der Gemüse mit einem Schaumlöffel oder Sieblöffel entnehmen. - Den Rest der Suppe cremig pürieren. - Das entnommene Gemüse wieder hinzufügen und kurz erhitzen. - Garniert mit ein paar Kürbiskernen servieren. (function($){ var options = {info_­link:http:/­­/­­www.heise.de/­­ct/­­artikel/­­2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html,txt_­help:Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA u00fcbertragen und unter Umstu00e4nden auch dort gespeichert. Nu00e4heres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.,settings_­perma:Dauerhaft aktivieren und Datenu00fcberu00adtragung zustimmen:,cookie_­path:/­­,cookie_­expire:365,cookie_­domain:,css_­path:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­socialshareprivacy.css,services:{facebook:{status:off,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­facebook.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­fb_­off:nicht mit Facebook verbunden,txt_­fb_­on:mit Facebook verbunden,display_­name:Facebook,referrer_­track:,language:de_­DE},twitter:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­twitter.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Twitter senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­twitter_­off:nicht mit Twitter verbunden,txt_­twitter_­on:mit Twitter verbunden,display_­name:Twitter,referrer_­track:,tweet_­text:},gplus:{status:on,dummy_­img:http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­wp-content/­­plugins/­­wp-socialshareprivacy/­­images/­­dummy_­gplus.png,txt_­info:2 Klicks fu00fcr mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie ku00f6nnen Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte u00fcbertragen u2013 siehe i.,txt_­gplus_­off:nicht mit Google+ verbunden,txt_­gplus_­on:mit Google+ verbunden,display_­name:Google+,referrer_­track:,language:de}}}; options.cookie_­domain = document.location.host; options.uri = http:/­­/­­www.vegalicious.de/­­2012/­­10/­­05/­­franzosische-kurbissuppe-mit-suskartoffeln/­­ $(document).ready(function(){ $(#socialshareprivacy_­d9f32490e7a339376bc330d8d4f10b88).socialSharePrivacy(options); }); })(jQuery);

Algen - Das Superfood aus dem Meer plus Top Produkte

22. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Algen - Das Superfood aus dem Meer plus Top ProdukteDie meisten Menschen in Deutschland verbinden mit Algen vermutlich in erster Linie glibbriges, grünes Zeug aus dem Wasser. Guckt man aber in andere Teile der Erde, stellt man fest, dass bei vielen Bevölkerungsgruppen das Meeresgemüse Algen zum festen Bestandteil ihres Speiseplans gehört. Die Mayas zum Beispiel züchteten Spirulina und versorgten 2 Millionen Menschen damit. Algen gab es schon lange Zeit bevor es uns Menschen gab, sie zählen sogar zu den ältesten Lebewesen unseres Planeten! Es gibt weltweit ungefähr 30.000 verschiedene Arten von Algen, und die sind für über 90% der globalen Sauerstoffproduktion verantwortlich! Wahnsinn, oder? Algen ernähren sich sich vom Sonnenlicht, dem Kohlendioxyd aus der Atmosphäre und den Mineralien aus dem Wasser. Aufgrund ihres hohen Chlorophyllgehaltes können Algen wie viele Pflanzen durch das Sonnenlicht Kohlendioxyd und Wasser in Nährstoffe umwandeln - bei diesem Prozess, den man Photosynthese nennt, wird Sauerstoff freigesetzt. Ohne Algen hätten wir also ein echtes Problem, sprich würde es das Leben auf diesem Planeten, so wie wir es kennen, nicht geben. Alge ist nicht gleich Alge... Wegen ihres hohen Chlorophyll-Gehalts sind Algen grundsätzlich grün, aber nicht alle sehen für uns auch so aus. Zusätzlich Farbpigmente können das Grün überdecken. Man unterscheidet daher zwischen... - Braunalgen (z. B. Wakame) - Rotalgen (z. B. Nori) - Grünalgen (z. B. Chlorella) - und blaugrünen Algen (z. B. Spirulina) Die beiden letzteren zählen nicht wie ihre großen Verwandten zu den Makroalgen, sondern sie sind so winzig, dass sie mit bloßen Augen nicht mal gesehen werden können. Man nennt sie daher auch Mikroalgen. Chlorella und Spirulina sind neben der AFA-Alge die bekanntesten Mikroalgen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie als absolute Superfoods gelten, als Nahrungsergänzung oder zur Entgiftung. Was macht Algen so wertvoll? Es gibt kaum ein anderes Lebensmittel das so nachhaltig ist: Algen wachsen immer wieder nach und das extrem schnell. Damit können sie vor allem in Zukunft eine interessante Nahrungsquelle darstellen um die wachsende Bevölkerung zu ernähren. Außerdem tragen sie dazu bei unser Klima zu verbessern, da sie mithilfe der Fotosynthese nicht nur Sauerstoff herstellen, sondern auch Treibhausgase binden können. Zudem gehören Algen zu den nährstoffreichsten essbaren Nahrungsmittel der Welt: Sie bieten uns reichlich... – Proteine – Mineralstoffe (z. B. Jod, Calcium, Eisen) – Vitamine (z. B. B-Vitamine, Betacarotin) – Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe Algen helfen dem Körper beim Ausgleich des Säure-Basenhaushaltes (sie sind stark basisch), sie erhöhen den Sauerstoffgehalt im Blut (durch ihren hohen Chlorophyllgehalt), sie wirken immunfördernd, antioxidativ und schützend. Sie leiten Schadstoffe aus (in der Alternativmedizin werden Mikroalgen zur Ausleitung von Schwermetallen eingesetzt) und bieten viele Nährstoffe in konzentrierter, aber leicht verfügbarer Form. Algen sind also ganz schön gesund, und das entdecken auch in unseren Breitengraden immer mehr Menschen und natürlich auch Unternehmen, die Produkte aus der Alge auf den Markt bringen. Welche Alge kannst du für was verwenden? Chlorella und Spirulina werden getrocknet in Pulverform oder als Presslinge angeboten. Du kannst dir aus ihnen ein grünes ,,Lebenselixier-Getränk herstellen, deine Smoothies ,,aufpimpen oder Dips einen extra Pfiff geben. Frische Makroalgen werden gerne zu Salaten verarbeitet. Getrocknet und eingeweicht können sie das ebenfalls tun. Besonders Meeresspaghetti eignen sich dafür. Nori-Algen lassen sich ganz klassisch als Sushi-Grundlage verwenden oder in Flockenform über diverse Gerichte gestreut werden. Letzteses gilt auch für die ebenfalls zu den Rotalgen gehörende Dulse-Algen. Wakame schmeckt angenehm würzig nach Me(e/­­h)r und da sie etwas fester als ihre Kollegen ist kann sie nach einer etwas längeren Einweichzeit insbesondere Suppen und Eintöpfe bereichern! Und dann gibt es noch Irish Moos: Der Knorpeltang ist ein beliebtes Gelier- und Verdickungsmittel für Speisen aller Art und daher besonders in der veganen Küche eine ideale ,,Küchenhilfe um Gelatine zu ersetzen: Von schmackhaften Dessertcremes, über Eis, Torten bis hin zu leckeren Soßen! Unsere liebsten Produkte aus Algen Wie schon angeführt, kommen immer mehr Algenprodukte auf den Markt, und wir möchten euch an dieser Stelle ein paar unserer Lieblinge vorstellen: Kulau Nori Snacks Bist du auch so in Chips-Fan wie ich? Das Problem ist, dass Kartoffelchips leider nicht sonderlich gesund und ganz schön fettig sind. Daher suche ich schon seit Jahren nach guten Knabber-Alternativen. Neben Kale Chips habe ich auch Algen-Snacks für mich entdeckt. Da findet man immer mehr Produkte in den Supermarktregalen, denn die Algenblätter kann man schön knusprig und pikant hinbekommen. Besonders gut finde ich den Bio-Nori-Snack von Kulau. Die Zutatenliste ist kurz: Getrocknete Nori-Algenblätter, Rapsöl und Meersalz. Die Blätter werden bei hohen Temperaturen geröstet, dadurch werden sie sehr kross, was ich für einen Chips-Ersatz schon wichtig finde. Und sie schmecken echt lecker, eben als Snack oder auch als Salat-Topping. Gesund sind sie auch noch, enthalten eine Menge Vitamine und Mineralstoffe. Beide Daumen hoch! Kulau hat noch eine ganze Reihe weiterer Algenprodukte, die ich jetzt alle mal der Reihe nach durchtesten werde. Besonders spannend klingt die Algen Bouillon. Spirulina-Tabletten von Keimling Bei Keimling findet man ebenfalls eine ganze Reihe von Produkten aus der Alge, hier vor allem in Tabletten- und Pulverform. Ich benutze sehr gerne die Spirulina-Tabletten, die ich einfach mit in meine Smoothies gebe. Die Spirulina-Tabletten haben neben allen anderen Nährstoffen vor allem jede Menge Eisen zu bieten, sind bio, vegan und ohne jegliche Zusatzstoffe. Spirulina soll gut für das Immunsystem und den Säure-Basen-Haushalt sein. Die Tabletten kann man kaufen oder mit Wasser schlucken, aber wer den Meer-Geschmack nicht mag, kann sie eben wie ich ganz wunderbar mit einen Smoothie packen. Happy Cheeze Algen Happy Cheeze Käse ist der absolute Geschmackshammer für alle Käsefreunde! Wahnsinn, wie Firmenchef Mudar und seine Mitarbeiter ihren veganen Käse in den letzten Jahren weiterentwickelt haben. Den Happy Cheeze gibt es inzwischen in diversen Sorten, z.B. Bärlauch, Chorizo, Schabzigerklee, Klassik und Spirulina Chili. Letzter ist mein Favorit, ich liebe die Kombi aus Chili und Spirulina. Schmeckt echt richtig, richtig gut, schön scharf. Und ist natürlich deutlich gesünder als konventioneller Käse. Spirulina liefert zum Beispiel alle 8 essenziellen Aminosäuren, und in dieser Form deutlich besser zu verdauen als aus Fleisch. Ein genialer Käse, und Happy Cheeze hat noch viele weitere Köstlichkeiten im Angebot. Mares Algen Gewürz oder Aufstrich  Und noch mal eine andere Form von Algen: als Brotaufstrich. Der Algenaustrich (Maris Algen Veganer Algen Brotaufstrich wie Leberwurst) ist eine vegane Variante zu Leberwurst, und besteht hauptsächlich aus Kidneybohnen und Tofu. Die besondere Note aber kommt von der Meeresalge „Zuckertang“, die dem Aufstrich die Geschmacksnote „Umami“ verpasst - quasi wie ein natürlicher Geschmacksverstärker, nur eben viel gesünder. Total interessant, und richtig schön rauchig-lecker. Die Firma Maris stellt übrigens auch noch viele weitere Produkte aus der Alge her, z.B. eine Algen-Bratwurst (natürlich auch vegan) für das nächste Grillfest. Echt spannend, was man damit alles machen kann, zumal Algen schnell wachsen und nicht gedüngt werden müssen. Also ein echt nachhaltiges Lebensmittel. Spiruli – die Algenlimonade Und dann gibt es auch noch Spirulina zum Trinken! In den letzten Jahren macht die Algen-Limonade Spiruli Furore, denn das Getränk ist viel mehr als eine schnöde Limo. Sie wird hergestellt aus reinstem Quellwasser aus Deutschland, nachhaltig geerntetem Agavensirup, vollreifen Holunderbeeren, Orangen und Zitronen der Amalfiküste, Apfelpektin aus Österreich, Johannesbrotkernmehl von den Balearen sowie Zitronensäure des Heilpilzes Coprinus Comatus, dazu die Alge Spirulina platensis aus der Familie der Blaualgen, sowie der vor Sylt wachsenden Macro-Calziumalge Lithothamnium calcareum. Gut, die lateinischen Bezeichnungen müsst ihr euch nicht merken, aber interessant ist, dass viele Menschen Spiruli teilweise unglaubliche positive gesundheitliche Wirkungen nachsagen, und die Limo inzwischen sogar in vielen Apotheken zu finden ist. Sie wird von Ernährungsexperten, Ärzten und Heilpraktikern empfohlen, u.a. weil die Liste der Nährstoffe ziemlich beeindruckend ist. Unter anderem soll die B12-Aufnahme stark verbessert werden, wenn man Spiruli trinkt. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen extrem wichtig, und: Spiruli schmeckt mir einfach super lecker! Algenperlen von Lüttge Kaviar? Braucht kein Mensch! Und wenn du doch mal kleine schwarze Kügelchen probieren möchtest, dann schau dir doch mal die Algenperlen mit Chlorella von der Firma Lüttge an. Noch so ein interessantes Algenprodukt, das zeigt, wie vielfältig verwendbar Algen sind. Algenperlen bestehen zu 10% aus der Chlorella-Alge, enthalten darüber hinaus aber auch noch andere Zutaten wie Braunalge und Heidelbeerkonzentrat. Gedacht sind sie als Topping auf Desserts, im Müsli, aber auch auf Salaten. Schmecken total interessant und sind auch noch echt hübsch anzuschauen. Pure Raw Meeres-Spaghetti Wir sind große Fans von den Produkten von PureRaw, seit einiger Zeit auch vom wachsenden Algenprodukte-Sortiment. Die beiden Firmenchefs Kirsten und Jörg haben sogar schon ein Buch zum Thema Algen geschrieben, mit vielen Infos und über 50 Rezepten. Neben Pülverchen und Presslingen gibt es so abgefahrene Produkte wie „Bobei„, das erste vegane Ersatzprodukt zum Backen ohne Eier und Butter. Großartig finde ich auch die Meeres-Spaghetti  und Algenflocken von PureRaw, die nicht nur hübsch aussehen, sondern echt gesund und lecker sind. Dabei handelt es sich eine essbare, marine Braunalge, welche vor allem in Irland und Frankreich wie Spaghetti oder Tagliatelle verzehrt wird. Die Meeres-Spaghetti kann man roh oder gekocht verzehren, in Wasser eingeweicht vergrößern sie ihr Volumen auf das vierfache. Du kannst sie als Basis für klassische Nudelgerichte verwenden, aber auch als Snack oder Beilage, als Zutat in Salaten und so weiter. Übrigens sind die Meeres-Spaghetti auch bio. Schaut euch unbedingt mal an, was PureRaw sonst noch so in Sachen Algen am Start hat - ich glaube, da wird noch einiges kommen, die sind super innovativ! Culturaw Crackers In den Wholefoodbox haben wir noch ein tolles Algenprodukt entdeckt, die Culturaw Crackers. Hergestellt werden sie hauptsächlich aus Zutaten wie gekeimten Leinsamen, gekeimter Buchweizen, gekeimte Sonnenblumenkerne - aber das Ganze mit dem Extrakick Spirulina. Die Culturaw Crackers sind rohköstlich, bio handgefertigt, glutenfrei, vegan und schmecken richtig lecker (auch nicht so stark nach Spirulina, was vielen entgegenkommen wird) - dabei sind sie auch noch wirklich gesund. Noch so eine Alternative zu Kartoffelchips. Gibt es übrigens auch in anderen Geschmackssorten, dann aber eben ohne Algen. Gewinspiel: 10 Packungen Nori Snacks von Kulau Und zu guter letzt gibt es auch noch was zu gewinnen! Netterweise hat Kulau uns 10 Packungen seiner Bio-Nori-Snacks zur Verlosung zur Verfügung gestellt. Dafür ein großes Dankeschön! Wie kannst du gewinnen? Wenn du auf Facebook Fan von Deutschland is(s)t vegan bist, hinterlasse uns einen netten Gruß und nenne uns einen Freund oder eine Freundin, die die Algenprodukte unbebedingt auch probieren sollte.  Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch jederzeit willkommen. Hinweis: Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 28.03.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 28.03.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User ab 18 Jahren aus Deutschland, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Algen – Das Superfood aus dem Meer plus Top Produkte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Spinat: Superfood aus Deutschland + Gewinnspiel

31. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Spinat: Superfood aus Deutschland + GewinnspielIch möchte euch heute ein echtes Superfood vorstellen. Und zwar – den Spinat! Vielleicht habt ihr – genau wie ich – auch nicht gewusst, wie gesund der wirklich ist. Klar, als Kind musste man immer seine Portion Spinat vom Teller aufessen… Aber wieso, weshalb und warum der wirklich gesund ist, habe ich nicht genau gewusst. Zudem fand ich die „damals übliche“ Zubereitungsart, meistens als langweilige Beilage, nicht besonders spannend. Viele Jahre später spielt Spinat auf meinem Speiseplan eine sehr große Rolle. Zum einen, weil ich ihn sehr gerne esse und er mir einfach schmeckt. Zum anderen habe ich seit vielen Jahren immer mal wieder Eisenmangel – und Spinat ist ein guter Eisenlieferant. Allerdings enthält er nicht sooo viel Eisen, wie uns Popeye das hat glauben lassen Aber: Spinat macht tatsächlich stark. Denn er nährt die Muskelzellen, genauer gesagt die sogenannten Mitochondrien – das sind die Kraftwerke der Zellen. Und leistungsstarke Mitochondrien sorgen für einen reibungslosen Ablauf im Körpergeschehen.   Was steckt nun wirklich drin im Spinat? Spinat ist erst einmal reich an Vitaminen (unter anderem Beta Carotin, Vitamin C und Folsäure), sowie Mineralstoffen (bspw. Magnesium und Calcium) und Spurenelemente (Eisen, Zink). Außerdem enthält Spinat viele Antioxidantien, die unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen schützen können. Wer es genauer wissen möchte – das steckt alles in 100 g Spinat: - Physiologischer Brennwert: 20 kcal - Wasser: 92,7 g - Eiweiß: 2,5 g - Kohlenhydrate: 1,6 g - Ballaststoffe: 1,2 g - Fett: 0,4 g - Oxalsäure: 800 mg - Carotinoide: 0,7 mg - Vitamin B1: 0,1 mg - Vitamin B2: 0,2 mg - Nicotinsäure (Vitamin B3): 0,6 mg - Vitamin B6: 0,2 mg - Vitamin C: 40-150 mg - Vitamin E: 2,5 mg - Eisen: 3-4 mg - Kalium: 450 mg - Calcium: 130 mg - Kupfer: 0,1 mg - Magnesium: 23 mg - Natrium: 65 mg - Phosphor: 45 mg - Zink: 0,22 mg Spinatpflanzen werden übrigens zweimal im Jahr gesät und geerntet. Man unterscheidet zwischen dem zarten Frühlings- und Sommerspinat, der auch als Salat gegessen werden kann, und dem kräftigeren Herbst- und Winterspinat.   Experten-Meinung Wir haben unseren Redakteur und Ernährungsberater Niko Rittenau zum Thema Spinat befragt:   ,,Spinat enthält – wie alle dunkelgrünen Blattgemüse – reichlich Chlorophyll, welches als sekundärer Pflanzenstoff antioxidativ und damit schützend auf unsere Zellen wirkt. Neben dieser Schutzfunktion für unseren Körper enthält Spinat reichlich Beta Carotin, Folsäure und auch Eisen. Zwar bei weitem nicht so viel, wie viele denken, aber durch die Kombination mit Vitamin C haltigen Lebensmitteln wie Zitrone oder Paprika kann die Eisenaufnahme im Körper stark gefördert werden. Aufgrund der ebenfalls im Spinat enthaltenen Oxalsäure empfiehlt es sich, rohen Spinat nicht in Übermaßen zu verzehren und in den grünen Smoothie und Salaten auch viel anderes Blattgrün zu integrieren. Da die Oxalsäure durch das Kochen stark reduziert wird, ist bei gekochtem Spinat weniger Vorsicht geboten.     Zusammenfassend kann man mit ganzer Überzeugung sagen: Spinat ist ein echtes Superfood! Und hat noch einen unschlagbaren Vorteil: er kommt aus Deutschland! Da das Blattgemüse im frischen Zustand zart und empfindlich ist, und auch nicht ganzjährig zur Verfügung steht, wird ein Großteil der Spinaternte tiefgekühlt in den Handel gebracht. Natürlich kann man sich streiten, ob nun die frische oder die tiefgekühlte Variante gesünder ist. Ich denke, da kann sich jeder seine eigene Meinung bilden. Wird der frische Spinat möglichst zeitnah und schonend zubereitet – ist er natürlich mega-gesund. Dank der schnellen, schonenden Verarbeitung ist die tiefgekühlte Version ebenfalls noch voller Nährstoffe und zudem ganzjährig „zu haben“. NEU! Der Spinat mit dem Blubb – jetzt auch vegan Sehr zu meiner Freude gibt es jetzt von iglo eine vegane Spinat-Variante – und zwar mit Alpro. Oh yeah! Und enthalten sind nur gute Dinge: Spinat (80%), Alpro(R)Sojadrink (11%) (Wasser, Sojabohnen), Wasser, Rapsöl, Stärke, Salz, Pfeffer, Gewürze. Cool, oder? Übrigens: Durch die Schockfrostung bleiben alle wichtigen Inhaltsstoffe optimal erhalten. Der TK-Spinat ist somit eine echte Vitaminbombe und so eine sehr gute Alternative zu frischem Spinat. Je nach Größe der eigenen Gefriertruhe lässt sich das feine Superfood unabhängig von Saisonzeiten lagern. Das könnte dann vielleicht so aussehen Wer mehr über iglo und das vegane Sortiment erfahren möchte, der schaut doch gerne hier vorbei. Rezepte Hier meine Lieblingsrezepte mit Spinat – tiefgekühlt und frisch (+ ein Rezept aus der Community… vielen Dank dafür!) Bananen-Spinat Smoothie Mein Lieblings-Smoothie: sehr wenige Zutaten + toller Geschmack! Zutaten: - 2 Bananen - eine große Handvoll Babyspinat - 100 ml Wasser Zubereitung: Bananen schälen und grob zerkleinern. Babyspinat waschen und trocken schleudern. Alle Zutaten in einen Mixer geben, Wasser hinzufügen (wer es flüssiger möchte, fügt noch mehr Wasser oder Eiswürfel hinzu). Spinat-Dip Diesen Dip habe ich hier gefunden. Er ist sehr lecker zu einer Rohkostplatte oder zum Dippen für Cracker. In doppelter Menge ist er auch perfekt als Party-Mitbringsel. (Foto: vitaest Blog) Zutaten: - 1 Tasse (160 g) Cashew - 225 ml Wasser - 2.5 Esslöffel Apfelessig - 1 Teelöffel Senf - 1 Teelöffel weißes Mandelmus - 2 Teelöffel Gemüsebrühe - evtl. etwas Ahornsirup - Pfeffer Alles Zutaten in einem Mixer pürieren. Dann brauchst Du noch: - ca. 150 gramm frischen Spinat, dünsten und kleinschneiden - 4 Frühlingszwiebeln (klein geschnitten) - 10-12 Wasserkastanien (klein geschnitten) (Asia-Shop) Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vorsichtig miteinander vermengen. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen! Pasta mit Spinat und Walnüssen Dieses Gericht macht meiner Meinung nach sofort glücklich. Nudeln gehen sowieso immer – und in Kombi mit „guten“ Zutaten wie Spinat und Walnüssen – wird das Ganze auch noch gesund. Zutaten (1-2 Portionen): - 250 gramm Vollkorn-Pasta (Sorte nach Wahl) - 1 Packung iglo Spinat mit Alpro (aufgetaut) - 1 Handvoll Walnüsse (gehackt) - 1 Zwiebel (klein geschnitten) - 1 Knoblauchzehe (ausgepresst) - 1 Teelöffel Kokosöl - Salz und Pfeffer nach Belieben Zubereitung: Die Pasta wie gewohnt kochen, abgießen und zur Seite stellen. In einer sehr großen Pfanne oder in einem Wok das Kokosöl erhitzen und die Zwiebel und die Knoblauchzehe darin andünsten. Den Spinat in die Pfanne geben und alles miteinander vermengen. Nun die Nudeln hinzufügen und alles nach Geschmack salzen und pfeffern. Die Spinatpasta auf Tellern servieren und mit den Walnüssen bestreuen. Spinat-Salat Einer meiner „Klassiker“, wenn es frischen Spinat gibt. Zutaten: - 200 gramm Babyspinat oder Blattspinat (gewaschen) - 1/­­2 Avocado (klein geschnitten) - 3 Stück Rote Beete (vorgekocht und in Stücke geschnitten) - 1 Apfel (gewaschen und in Stücke geschnitten) - Walnüsse (menge nach Geschmack) - Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer Zubereitung: Aus Olivenöl, Zitrone, Salz und Pfeffer eine Vinaigrette nach Belieben zubereiten. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Dressing vorsichtig vermengen. Mit den Walnüssen dekorieren. Fertig!    ** Gewinnspiel ** Jetzt blubbt es auch für Veganer! Wir verlosen 10 x 3 Packungen des neuen iglo Spinat mit Alpro Dank des neuen iglo Spinats mit Alpro müssen Veganer nicht länger auf ihren persönlichen Blubb-Moment verzichten. Wer uns bei Facebook und Instagram folgt, hat es vielleicht schon mitbekommen - der Blubb Spinat ist jetzt auch als vegane Variante erhältlich. Wir durften bereits testen und möchten euch nun ebenfalls die Möglichkeit geben, es vegan blubben zu lassen. Daher verlosen wir 10 x 3 Packungen vom neuen iglo Spinat mit Alpro! Wer will gewinnen? Dann sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan. Kommentiere diesen Artikel oder like und kommentiere den Post auf Facebook und sag uns, warum und mit dem du den Blubb-Moment erleben möchtest. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am 8.8.2016 um 9 Uhr. Die Gewinner werden ab dem 8.8.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren.         Der Beitrag Spinat: Superfood aus Deutschland + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Wildkräuterschmoothie, Frühlingsanfang und Frühjahrskur

20. März 2015 Wurzelweber 

Wildkräuterschmoothie, Frühlingsanfang und Frühjahrskur Heute ist Frühlingsanfang und nicht nur das, wir beginnen den Frühling dieses Jahr auch mit einem besonderen stellaren Ereignis: Genau auf diesen Tag fällt Neumond, und dieser schiebt sich vor die Sonne. Wir haben eine Sonnenfinsternis. Was für eine mächtige, magische Konstellation! Und diese Energie möchte ich gerne nutzen. Ich brauche einen Neustart, eine Frühjahrskur. Der Winter muß raus aus den müden Knochen! Ich möchte mich als Frau wiederentdecken, nicht nur als Mutter. Als kreativer, wilder Geist voller Kraft und Schöpfergeist. Mich erkennen, annehmen, pflegen.  Willkommen also zur Frühjahrskur und begrüßen wir die wilde Göttin in uns. Und so sieht mein Plan für die nächsten 6 Wochen aus: o Nach dem Aufstehen als erstes eine Tasse (250ml) heißes Wasser mit Zitrone. Das weckt den müden Geist, aktiviert die Verdauung und regt die Leber an. o Jeden Tag 2-3 Tassen Frauenmanteltee. Das stärkt die Weiblichkeit, nährt die innere Göttin und kurt die weiblichen Organe. o Wildkräuter in all ihrem Reichtum genießen. Sei es als Pflanzenwasser, im Salat, als wilder Smoothie, einfach so genossen. Unsere wilden Verbündeten aus dem Pflanzenreich segnen uns mit einer geballten Kraft an Nährstoffen und Lebensenergie, so schütteln wir den Winter mit Leichtigkeit ab! o Probiotika nehmen und meine Verdauung auf Trab bringen. o Glutenfrei durch die Zeit o Ruhe finden im Alltag. Jeden Tag einige Minuten Zeit finden für meinen persönlichen, inneren Raum. Sei es in der Meditation, Tagträumen oder Spazieren gehen. o Kreativ und schöpferisch tätig werden. o Jeden Tag rausgehen. Atmen. Frauenmantel gehört zu den alten, starken Heilkräutern für die Frauen. Er wirkt regulierend und stärkt unsere weiblichen Organe, so kräftigt und stärkt er die Gebärmutter und auch das Bindegewebe. Und der Name ist hier Programm: Wie ein schützender Mantel umhüllt er und beschützt uns. Ich bin sehr neugierig und wenn jemand mitmachen möchte, würde mich interessieren, wie sieht eure Frühjahrskur aus? Macht ihr vielleicht zur Zeit sogar schon eine, im Zuge der Fastenzeit? Vielleicht hat ja jemand Lust mitzumachen? Das wäre toll! Bei Interesse verlinke ich alle die mitmachen hier.   Zur Feier des Frühlings gab es bei mir gestern den ersten, richtigen Wildkräutersmoothie des Jahres. Es war wunderbar warm draußen und im Garten konnte ich schon das ein oder andere wilde Kraut finden. In meinen Smoothie kam eine große Hand voll Vogelmiere, Löwenzahn und Brennnessel. Vogelmiere ist ein wunderbarer Starter in die Welt der wilden Kräuter. Reich an Vitaminen, blutreinigend und wunderbar für die Haut. Außerdem schmeckt sie nicht so stark aromatisch, sondern leicht und nussig-grün. Löwenzahnblätter mit ihren Bitterstoffen regen den Stoffwechsel an und die Brennnessel kurbelt die Nierentätigkeit an, reinigt das Blut und versorgt uns mit Eisen. Als Obstkomponente gab es Papaya und Ananas.   In der Papaya ist ein proteinspaltendes Enzym namens Papain vorhanden. Es wandelt Eiweiße in Aminosäuren um, sagt Parasiten den Kampf an und schützt vor Entzündungen. Weiterhin trägt die Papaya zur Darmgesundheit bei, regelt die Verdauung und soll die Wundheilung anregen. Sie enthält viele Nährstoffe mit antioxdativer Wirkung und hat einen hohen Anteil an Vitamin A, Vitamin C, Vitamin E und Beta-Carotin, enthält Magnesium, Kalium, B-Vitamine und Folsäure. Ein feines Früchtchen, nicht wahr ?? Die Ananas wirkt stark basisch und hilft unseren Körper bei einer Übersäuerung sehr. Sie ist eine stimmungsaufhellende Frucht und enthält natürlicherweise Vanillin, das sich bekanntermaßen sehr positiv auf unser Gemüt auswirkt. Serotonin und Trypthophan unterstützen diese Wirkung, und kommen genauso wie Calcium, Mangan, Phosphor, Eisen, Jod, Kalium und Zink auch in ihr vor. Als Verdauungsenzym bringt die Bromelain mit, auch ein eiweißspaltendes Enzym. Noch so ein feines Früchtes ?! Zutaten eine Hand voll Wildkräuter (Vogemiere, Löwenzahn und Brennnessel) 1 kleiner Romasalat 1 Papaya, geschält und entkernt 1/­­2 Ananas, geschält 1 EL Zitronensaft ca. 200 ml frischer Apfelsaft Wasser nach Belieben Zubereitung Alle Zutaten im Mixer auf höchster Stufe zu einem cremigen Smoothie verarbeiten. Mit Eiswürfeln in der warmen Frühjahrssonne genießen ??? Was für ein Powersmoothie! Genau das richtige für den Frühlingsanfang!! Und jetzt bin ich gespannt auf die Sonnenfinsternis. Bei uns hült sich alles in dicken Nebel, ich hoffe sehr, dass sich die Schwaden gleich heben. Sonst sehen wir nichts von dem tollen stellaren Ereignis. Und gespannt bin ich auch auf eure Frühjahrskuren und/­­oder ob jemand mitmachen möchte! Ich freu mich!

Superfoods: Spirulina von Grüne Alge

22. November 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Superfoods: Spirulina von Grüne AlgeHeute mal was aus der Abteilung Superfoods. Viele von euch haben sicher schon von Spirulina gehört, eine grüne Alge, die nicht nur eine absolute Eiweiß-Bombe ist, sondern viele weitere Mineralstoffe, Spurenelemente und Antioxidantien enthält: “Spirulina eine fettarme, kalorienarme und cholesterinfreie Quelle leichtverdaulicher pflanzlicher Proteine, die sa?mtliche essentielle Aminosa?uren entha?lt: - Beta-Carotin (Pro-Vitamin A): Natu?rliches Beta-Carotin, als a?ußerst wichtiges Antioxidans, ist in Spirulina zehnmal sta?rker konzentriert als in Karotten. Wissenschaftliche Studien belegen, dass Nahrung, die reich an Beta-Carotin und Vitamin A ist, das Krebsrisiko verringert. Gamma-Linolensa?ure (GLA): Neben der Muttermilch ist Spirulina das einzige Nahrungsmittel, das bedeutende Mengen von GLA liefert. - Eisen: Studien haben gezeigt, dass Eisen 60% effektiver aus Spirulina als aus anderen Eisenquellen absorbiert wird. - Die Polysaccharide in Spirulina werden leicht absorbiert und belasten daher die Bauchspeicheldru?se nicht. - Die in Spirulina enthaltenen Sulfolipide sind in der Lage, Viren an der Zellanhaftung und am Eindringen in die Zelle zu hindern und somit einer Virusinfektion vorzubeugen. - Phycocyanin ist das wichtigste Pigment in Spirulina. Sein Moleku?l entha?lt sowohl Magnesium als auch Eisen und ist vermutlich der gemeinsame Ursprung pflanzlicher und tierischer Lebensformen. Es gilt auch als natu?rliches Antihistaminikum, dass beduetet eine Substanz mit antiallergener Wirkung. - Chorophyll wird als reinigendes und entgiftendes Nahrungsmittel angesehen. Spirulina entha?lt 1% Chlorophyll, was einer der ho?chsten natu?rlich vorkommenden Werte ist. - Carotinoide sind ein Komplex von Substanzen, die synergistisch zum anti-oxidativen Schutz des Ko?rpers beitragen.” Das schreiben die Betreiber von Grüne Alge zum Thema Spirulina. Die von Grüne Alge angebotenen Spirulina-Produkte kann man in den Varianten “Spirulina Crunchy Flakes”, “Spirulina Chilli Crunch” und “Spirulina Pulver” erstehen. Ich kannte Spirulina bislang nur in Tablettenform, fand das daher ganz interessant, in welchen Variationen man das ganze außerdem findet. Wie verwendet man Spirulina? Ihr könnt es einfach einem Smoothie beimischen, in Shakes oder Fruchtsäften verwenden, aber auch in Suppen, Salaten, über Nudeln oder Reis geben, oder sogar pur essen (die Flakes z.B.). 2-5 Gramm Spirulina pro Tag sollen eine positive gesundheitliche Auswirkung haben, Sportler dürfen ruhig auch wenig mehr davon zu sich nehmen. Alle weiteren Infos bekommt ihr auf der Internetseite von Grüne Alge.  Ganz interessant sind die folgenden Foto der Herstellung der Produkte in Indien.    

veganes Frühstück im Kaffee Stark in St. Pauli

3. Dezember 2012 Laubfresser 

veganes Frühstück im Kaffee Stark in St. Pauli Aufgrund des Kommens und Gehens von Angeboten von veganem Frühstück in Hamburg befindet sich hier der alles vereinende Haupt-Post zum Thema. Julia aus Dortmund (!) hat uns den wertvollen Hinweis gegeben, dass man man im Kaffee Stark ebenfalls vegan frühstücken kann. Wir haben es ausprobiert und wollen kurz berichten. Das Highlight beim veganen Frühstück im Kaffee Stark (für 8,10 EUR glaub ich) war für mich definitiv der sehr lecker marinierte Räuchertofu, der noch mit etwas getrockneter Tomate in Öl daher kam. Außerdem enthalten waren ein hausgemachter Kidneybohnen-Aufstrich, ein Brotaufstrich auf Sonnenblumenkernbasis, Erdnussbutter, Marmelade und reichlich Margarine (zur der ich am Ende dieses Posts noch zwei Worte verlieren will) - sehr hübsch garniert. Darüberhinaus gab es etwas Fruch und Salat (hauptsächlich Rucola - leider ohne Dressing). So begeistert ich war von den großzügigen Aufstrichportionen, so schlecht gewählt fand ich die Menge an Brot & Brötchen im Verhältnis dazu. Ich kann mich nicht genau erinnern, ob es nun 1 Brötchen, 2,5 sehr kleine Scheiben Baguette und 1,5 oder gar 2,5 kleine Scheiben dunkles Brot waren. Was ich genau weiß ist aber, dass ich gefühlte Tonnen meiner favorisierten Aufstriche (inkl. Tofu) draufgehauen habe, so dass, als das Brot alle war, mich nur noch Erdnussbutter und Marmelade prall gefüllt und vorwurfsvoll anstarrten. Um noch Brötchen nachzubestellen hatte ich auf diese beiden nicht genug Lust und eigentlich war ich auch angenehm gesättigt. Wo mir einfällt: Nicht im Bild ist auch ein kleiner Obstsalat, der dazugehörte. Auch wenn ich hier und dort ein Kritikpunkt anklingt (eins, zwei kommen noch :D), so hat es mir insgesamt auf jeden Fall gefallen und ich bin froh, dass das Kaffee Stark die veganen Frühstücksmöglichkeiten in Hamburg mit seinem Angebot bereichert. Ich würde das nächste Mal (am Wochenende) auf jeden Fall reservieren, weil es dann einfach schönere Plätze gibt. Noch eineinhalb Wermutstropfen: "Milch & Honig"-Seife als offensichtlich unvegane Seife finde ich unpassend in einem Lokal, dass vegane Angebote hat. Ich habe vor Ort darauf hingewiesen - mal schauen ob sich was ändert. Und die angekündigten Worte zur Margarine: Da ich die verwendete Margarine nicht erkannte, habe ich nachgefragt und mir wurde der Markenname "Smanta" genannt. Durch eine Produktanfrage, einem sich erhärtenden Verdacht und einem gemeinsamen Lesen der Zutatenliste per Telefon mit einer der freundlichen Kaffee Stark-Mitarbeiterinnen bestätigte sich, die Margarine, welche es bisher zum veganen Frühstück gab, enthält Sauermolke und Vitamin D fraglichen Ursprungs. Die Mitarbeiterin war hörbar schockiert. Ich habe ihr ein paar Alternativen genannt und ich schätze, dass das vegane Frühstück in Zukunft nun wirklich vegan sein wird. UPDATE 8.1.2013: Bei kürzlichen Nachfragen wurde als nun verwendete Margarine "Landlob Sonnenblumenmargarine" genannt. Deren Bestandteile sind laut Antwort vom 8.1.2013 vegan.* (siehe Ende des Posts) Letztendlich will ich damit noch mal darauf hinweisen, dass es immer gut ist, noch mal nachzufragen. Denn besonders wenn die Anbieter von veganen Produkten etc. nicht selbst vegan leben, brauchen sie unsere Fragen und Hinweise, weil sie es oft einfach nicht besser wissen oder tierische Produkte überlesen (das geschieht nicht so selten trotz bester Absichten). Wer meldet sich freiwillig die Tofu-Marinade und die Brötchen zu checken? ;) * Zutaten der Landlob Sonnenblumenmargarine: Sonnenblumenöl, Wasser, Sonnenblumenöl gehärtet, pflanzliche Fette, Emulgatoren (Lecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Speisesalz 0,2 %, natürliches Aroma, Säuerungsmittel Citronensäure, Vitamine (Vitamin A, Vitamin D), Farbstoff Beta-Carotin. Ergänzende Information des Herstellers (Münsterländische Margarine-Werke J. Lülf GmbH): "Das verwendete Lecithin ist ein Sonnenblumenlecithin. Der verwendete Emulgator 'Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren' basiert auf Palmöl und wird ohne Verwendung von tierischen Fetten hergestellt. Die verwendeten Vitamine A und D sowie das verwendete Aroma sind ebenfalls pflanzlichen Ursprungs."


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