Bulgur - vegetarische Rezepte

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Bulgur vegetarische Rezepte

Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen

22. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Lust auf vegane Cig Köfte aus Bulgur? In der Türkei sind die Fleischbällchen Cig Köfte sehr bekannt, aber es geht auch vegan. Es müssen nicht immer ein Fleischersatzprodukt wie Soja oder Seitan sein. Veganfit hat sich für euch in die traditionelle vegane türkische Küche begeben und aus den tiefen der Hausmannskost ein fabelhaftes Rezept gegraben, das schon immer vegan war. Seid bereit, denn unsere Fellah Köfte aus Bulgur und Hartweizengrieß sind nicht nur simpel in der Zubereitung, sondern auch ein wahrer Gaumenschmauß. Als extra erfährst du hier obendrein, wie du jeder Tomatensoße den letzten Schliff geben kannst. Zutaten: Fu?r die veganen Cig Ko?fte Eine Erklärung für die verschiedenen Sorten Bulgur findest du weiter unten: - 3/­­4 Tasse Bulgur grob (pilavlik) - 1/­­2 Tasse Bulgur fein (ko?ftelik) - 1/­­2 Tasse Hartzweisengrieß (Irmik) - 2 2/­­3 Tassen heißes Wasser - 1 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Salz - 1 Prise Pfeffer - 1 TL Minze, getrocknet - 1 TL Salc?a (tu?rkisches Tomaten- mark, alternativ normales) Fu?r die Soße - 1 große Dose Tomaten in Stu?cken (400g) - 1 Zwiebel fein gehackt - 1 EL Speiseo?l - 1/­­2 TL Kreuzku?mmel - 1 TL Oregano - 1 Schuss Essig - 1/­­2 Bund Petersilie - Salz, Pfeffer Zubereitung: Fu?r die veganen Cig Ko?fte - Alle trockenen Bestandteile in einer Schu?ssel vermengen. Wasser aufkochen. Salc?a in dem aufgekochten Wasser verru?hren und in die Schu?ssel geben. Vermengen und zugedeckt ziehen lassen. Am Ende des Artikels findest du eine kleine Warenkunde. - Nach 5 Minuten bildet sich eine Art Teig, der mit der Hand zu Bulgur Ba?llchen geformt werden kann. Diese zuna?chst beiseite stellen. Achtung: Der Bulgurbällchen Teig ist heiß. Gelegentliches Unterheben und das Stellen an einen ku?hleren und luftigeren Ort la?sst die Masse schneller abku?hlen. Die Ba?llchen sollten einen Durchmesser von ca. 4cm haben. Fu?r die Soße - Das O?l in einem Topf ausreichender Gro?ße oder einem Wok erhitzen und Zwiebeln darin goldbraun anbraten. - Die Tomaten hinzugeben und mit den Kreuzku?mmel und Oregano wu?rzen. Salzen und pfeffern, danach 10 Minuten ein- ko?cheln lassen, um Tomatengeschmack zu intensivieren. - Nachdem die Soße ein wenig eingeko?chelt ist, einen Schuss Essig hinzugeben, um alles den letzten Schliff zu geben. 3/­­4 der Petersilie und die Ko?fte vorsichtig unterheben und wieder auf Temparatur bringen. Lieber weniger ru?hren als ha?ufig. - Die Ko?fte in einen kleinen Schale mit dem Rest der Petersilie garniert servieren. Dazu passt ein frischer Salat. Bulgur: Kleine Warenkunde Man kann nicht alles wissen. Damit du dich nicht von Neuem abschrecken la?sst, erkla?ren wir kurz, um was es sich handelt, sollte mal etwas exotisches dabei. Dieses Gericht besteht hauptsa?chlich aus Bulgur. Dieser wird aus Hartzweizen gewonnen und ist Grundnahrungsmittel im vorderen Orient. Durch seine spezielle Vorbehandlung ist er nicht nur in wenigen Minuten zubereitet, sondern auch reicher an Na?hrstoffen als beispielsweise Reis. Bulgur ist auch Teil unserer Produkthighlights im September 2017. Es gibt viele verschiedene Mahlstufen. Wir beno?tigen genau zwei Sorten Bulgur. Pilavlik bedeutet dabei grob und ko?ftelik sehr fein gemahlen. Am besten und am gu?nstigsten bekommt ihr diese Zutaten in einem tu?rkischen Lebensmittelgescha?ft. Ein Besuch lohnt sich in jedem Falle und dabei ko?nnt ihr auch gleich noch ein Glas Salc?a mitnehmen. Dieses besondere tu?rkische Tomatenmark ist sehr fruchtig und hat einen besonderen Geschmack. Petersilie gibt es dort auch immer sehr gu?nstig. Schau auch bei dem Artikel über Produkte im türkischen Supermarkt vorbei. Den Trick Essig in die Tomatensoße zu geben, um diese abzurunden, hat einer unser veganfit-Coaches u?brigens aus der Tu?rkei mitgebracht. Ein alter Hausfrauenkniff für deine Bulgur Köfte. Probier es aus. Der Beitrag Vegane Cig Köfte - Türkische Bulgur Bällchen erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun

27. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Taifun. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du ab und zu hier im Blog vorbeischauen solltest, wirst du wissen, dass ich immer wieder gerne verschiedene Tofu-Sorten ausprobiere und in meinen Rezepten integriere. Dabei ist Tofu nicht unbedingt als „Fleischersatz oder Alternative“ zu verstehen. Tofu ist für mich (und z.B. im asiatischen Raum) ein Lebensmittel, das sich für bestimmte Gerichte hervorragend eignet und für manche eben nicht. Darüber hinaus gibt es neben dem klassischen Naturtofu viele spannende und vor allem sehr abwechslungsreiche Tofu-Varianten. Genau um eine dieser Sorten, den neuen Tofu Curcuma von Taifun geht es heute! Was an diesem Tofu so besonders ist und wie man ihn ganz fantastisch in einem einfachen und schnellen Rezept einsetzten kann, das verrate ich dir in diesem Beitrag. Tofu Curcuma von Taifun Hättest du auf den ersten Blick erkannt, dass die Spieße aus Tofu bestehen? Die Farbe und Struktur des neuen Tofu Curcuma von Taifun macht in jedem Fall einen tollen Eindruck und erinnert so gut wie gar nicht an einen Tofu. Das liegt neben dem Curcuma, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, vor allem an der enthaltenen Paprika und dem Schwarzkümmel. Das verleiht dem Tofu eine tolle Struktur, Farbe und vor allem einen orientalisch würzigen Geschmack. Das Unternehmen Taifun kennst du bestimmt. Ich habe hier im Blog schon einige Male über den Hersteller von Tofu-Produkten aus Freiburg geschrieben. Beispielsweise im Rahmen des 1000 Gärten-Projekts oder mit einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen und der Frage, wie Tofu überhaupt hergestellt wird. Wie bei allen anderen Produkten auch besteht der Tofu Curcuma zu 100% aus Bio-Soja aus Deutschland, Frankreich und Österreich. Der neue Tofu Curcuma kann hervorragend kalt zum Beispiel zu einem Chutney gegessen werden, als gegrillte Beilage zu Salaten und passt zu bunten Bowls genauso wie in einer würzigen Reis- und Gemüsepfanne. Ich mag es aktuell am liebsten kurz und scharf angebraten zum Salat. Ganz besonders gut passt der Tofu zu diesem orientalischem Bulgur-Salat mit gerösteten Kichererbsen, Tomaten und frischem Koriander! orientalischer Bulgur-Salat mit Curcuma Tofu Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Bulgur-Salat - 200 g Bulgur - (Gemüsebrühe) - 1/­­2 Salatgurke - 1 kleine rote Zwiebel - 1 Dose Kichererbsen - 300 g gemischte Cocktailtomaten - frischer Koriander oder Petersilie - Salz, Pfeffer - Kreuzkümmel - Pininienkerne - Tofu Curcuma Spieße - Tofu Curcuma (von Taifun) - Zwiebel - Öl, Pfeffer, Koriander - Pistazien Zubereitung 1 Für den Salat: Den Bulgur nach Packungsanweisung aufquellen beziehungsweise garen. Ich verwende dazu statt heißem Wasser gerne Gemüsebrühe. Dies gibt dem Bulgur zusätzlich etwas Geschmack und eine würzige Note. Die Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Gurke waschen und in mundgerechte Stücke teilen. 2 Die Kichererbsen abtropfen lassen und die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Beides gemeinsam in eine Schüssel geben und mit Olivenöl sowie Kreuzkümmel, Salz und etwas Pfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 10 Minuten rösten. Die Flüssigkeit der Tomaten und das Öl kannst du als Dressing für den Salat verwenden. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne leicht anbräunen. 4 Anschließend alle Zutaten für den Salat miteinander vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. 5 Für die Tofu-Spieße: Den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Eine Zwiebel abziehen und in Stücke schneiden, die in etwa so groß sind wie der Tofu. Auf kurzen Holzspießen abwechselnd Tofu und Zwiebel aufspießen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Öl würzen. Je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit die Spieße auf einem Grill, Kontaktgrill oder in der Pfanne scharf rösten. Notes Ergibt mit der Menge 3-4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Taifun entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun appeared first on The Vegetarian Diaries.

Unsere Produkthighlights #9 September

7. Oktober 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Unsere Produkthighlights #9 September Heute möchten wir euch die veganen Produkte vorstellen, welche wir im September 2017 getestet haben. Es waren wieder viele neue vegane Produkte dabei. Hier gibt es einen kleinen Einblick in unsere Lieblingsprodukte. Ganz egal ob nigelnagelneu oder vielleicht schon etwas länger auf dem Markt. Ihr könnt jedes der hier vorgestellten veganen Produkte online oder im Geschäft nachkaufen.  Schaut am besten selbst!    1. Keimling - Bio Pistazien Die Pistazien von Keimling sind im Gegensatz zu den meisten geschälten Pistazien ungeröstet und sogar ungesalzen, daher sind sie leicht bekömmlich, beinhalten kein extra fett, salz und sind dadurch noch gesünder. Pistazien beinhalten sehr viel Vitamin E, Calcium und Eisen.  Wie alle Produkte von Keimling sind auch diese biologisch und in bester rohkostqualität. Aus diesem Grund eignen sich diese perfekt für unser Oatmeal Rezept. 2. Holo - Bio Hanfsamen geschält Die geschälten Hanfsamen von Holo eignen sich perfekt als gesunden Eiweißlieferanten ins morgendliche Müsli. Natürlich haben diese Hanfsamen keine berauschende Wirkung, sind aber trotzdem nicht für Kinder geeignet. Ausserdem ist Hanf sehr reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-6 und -3 und er enthält verschiedene Vitamine (B6, E, B19) und eine hohe Menge an Mineralstoffen. 3. koawach - zimt+kardamom Mit der Trinkschokolade von Koawach machst du es dir gemütlich! Sie besteht aus besten Bio Zutaten, Zimt und Kardamom. Zusätzlich liefert er dir eine menge an Koffein, durch einer hohen Dosis Guarana. Passt für alle die lieber Kakao trinken als Café. Koawach gibt es in vielen verschiedenen Sorten, das macht deine tägliche Dosis Koffein abwechslungsreicher als ein normaler Café. 4. Stories of Almond - Marcona-Mandel-Mus Die Marcona ist die Königin der Mandeln. Und diesen Titel trägt sie in Spanien zu Recht! Daher kommt sie blanchiert in cremig-weiß wie eine Königin daher. Natürlich ist dann selbsterklärend, dass diese Mandelsorte nur die beste Bio-Qualität verdient. 5. Papagrin - Bio Granola Kakao Das Bio Granola von Papagrin, besteht aus Buchweizen, Äpfeln, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Rosinen, Datteln und Kakaopulver. Alles in feinster Bio Qualität und ohne Zusatz von Zucker.     6. Hola Chia - Schwarze Maulbeere + Aronia So gönnt man sich heute seine tägliche Portion Eiweiß und Vitaminen mit dem Supergetreide Chia, Superfrüchten wie Aronia oder Goji und einer feiner Note von Maulbeere oder Mango. 7. Hahne 1848 - Choquinoa Müsli Ein leckeres Frühstück mit vitamin- und proteinreichen Vollkorn-Hafer und Vollkorn-Quinoa Flocken mit leckerer Zartbitterschokolade und einer Staren süße? Das verdient doch jeder, daher jetzt auch endlich in vegan von Hahne 1848. Das alle Zutaten biologisch sind, macht die Verführung ein wenig einfacher. 8. Dinkelino - Kochdinkel Dinkelkorn wird aus der alten Dinkelsorte ,,Oberkulmer Rotkorn hergestellt. Der Dinkel wird angeschliffen, gedämpft, gewalzt und getrocknet. Er bietet sich als eine heimische und aromatische Reisalternative.  9. Davert - Bulgur im Kochbeutel Biologischer Bulger gibt es dank Davert jetzt schon fast fertig im Kochbeutel. Super schnell und genau so lecker und gesund wie immer! 10. Clasen - Bio Kakaonibs Dein zuckerfreier Kakao kick für den Tag gibt es von Clasen im wiederverschließbaren 200g Beutel. Diesen gibt es Online schon für unter 5EUR für dein tägliches Müsli oder deinen Porridge. Sie lassen sich natürlich auch perfekt als Schokostückchen in Brownies verarbeiten!   Der Beitrag Unsere Produkthighlights #9 September erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gefüllte Zucchini

31. August 2017 Vegetarische Rezepte 

Gefüllte Zucchini Zutaten: - 150 g Reis - 2-3 Zucchini - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 rote Paprika - Olivenöl - gemahlene Kurkuma - Paprikapulver rosenscharf - Pfeffer - Salz - 150 ml Gemüsebrühe Zubereitung: - Reis in Salzwasser garen, wenn nötig danach abgießen. - Zucchini waschen, halbieren und aushöhlen, Fruchtfleisch dabei auffangen. - Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Paprika entkernen, waschen und klein würfeln. - Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch, Zwiebel und auch Paprika 3-4 Minuten anbraten. Gegarten Reis zugeben und kurz mit anbraten. Zum Schluss das Zucchini-Fruchtfleisch unterrühren und mit den Gewürzen gut abschmecken. - Die Zucchini mit der Reismischung füllen, in ein Auflaufform setzen und die Gemüsebrühe angießen. - Im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober-und Unterhitze ca. 25 Minuten garen. Tipp: Für die Nicht-Veganer unter die Reismischung gewürfelten Mozzarella mischen Anstatt Reis kann man natürlich auch Amaranth oder auch Bulgur nehmen.

Vegetarische Köfte mit Minz-Joghurt, Reis und Tomaten-Gurken-Salat

31. März 2017 Herr Grün kocht 

Professor Caprese hatte heute ein türkisches Kochbuch mitgebracht. Er tat sehr geheimnisvoll. >>Können Sie denn Türkisch? Das wusste ich gar nicht.>Ein wenig. Nicht viel. Eigentlich kein Wort.>Aber die Fotos sind schon beachtlich. Schauen Sie mal - diese Köfte. Sind sie nicht herrlich.>Es gibt in der Türkei über 290 Köfte-Rezepte. Der Name kommt aus dem Persischen - Kufteh. Das heisst Zerstampftes. Na ja, so zerstampft schauen sie gar nicht aus. Sie werden mit Kreuzkümmel und noch ein paar anderen Gewürzen zubereitet. Ob es auch vegetarische Köfte gibt?

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)

21. November 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vorgestellt: das erste Kochbuch von ,,Bevegt (+Verlosung)Unsere Freunde Katrin und Daniel haben nicht nur mit Bevegt einen fantastischen Blog zu Themen wie Veganismus, Sport und Persönlichkeitsentwicklung, sie haben vor kurzem auch ihr erstes Kochbuch als Ebook herausgebracht. Wir sind ganz begeistert, und möchten euch das Buch heute vorstellen. Dazu gibt es noch ein Rezept und wir verlosen auch noch was. Es lohnt sich also, bis zum Schluß zu lesen. Das Konzept: A grain, a green and a bean Ihr schön gestaltetes Kochbuch trägt den Namen ,,A Grain, a Green and a Bean, also frei übersetzt: „Eine Getreidesorte, eine Gemüsesorte und dazu Hülsenfrüchte“. Diese Formel haben die Beiden zwar nicht erfunden, aber sie haben sie in ihrem Kochalltag immer wieder gerne verwendet. Schon vor Jahren haben die beiden begeistert von dieser Entdeckung berichtet, und die Begeisterung hält bis heute an. Verständlich, denn das „A grain, a green and a bean“-Konzept ist in jeder Hinsicht ziemlich genial: - Es liefert dir so ziemlich alle Nährstoffe, die du brauchst. - Es ist einfach anzuwenden. - Du kannst es immer wieder variieren. - Es macht satt! Schon damals schrieben Katrin und Daniel in einem Blogbeitrag: „Selbst wenn man die verschiedenen Würz-Möglichkeiten außer Acht lässt (z.B. asiatisch, indisch, mediterran, Tex-Mex) gibt es unzählige Möglichkeiten, a Grain, a Green and a Beanzuzubereiten: Pasta, Reis, Couscous, Quinoa, Hirse, Bulgur oder Dinkel mit Brokkoli, Spinat, Rosenkohl, Grünkohl, Wirsing oder Mangold mit Kichererbsen, Kidneybohnen, Pintobohnen, Linsen, Black-Eyed Peas, Erbsen oder Sojabohnen (auch in Form von Tofu oder Tempeh)...,,Die Qual der Wahl trifft es hier ganz gut.“ Erfunden hat das Konzept übrigens wohl der vegane Extremsportler Matt Frazier. Was erwartet euch in dem Buch? Katrin und Daniel waren also dauerhaft so begeistert, dass sie sich gedacht haben: Warum nicht ein Kochbuch machen, das sich ganz diesem Konzept widmet. Gesagt, getan, herausgebracht. Ab sofort könnt ihr euch ihr tolles Ebook zulegen, und wir können euch wirklich sehr empfehlen, genau das zu tun. Was erwartet euch? „Auf 128 liebevoll gestalteten Seiten lernst du ,,unsere Art zu kochen und zu genießen kennen: einfach, gesund und lecker. Die Mehrzahl der Gerichte ist in weniger als 30 Minuten zubereitet! - 33 Rezepte mit Geling-Garantie für jede Jahreszeit und jeden Geschmack - 37 wunderschöne Fotos, die Lust aufs Kochen machen - Gastrezepte von Patrick Bolk, Jörg und Nadine (Eat this!), Lea Green (Veggies), Judith Riemer und Claudia Renner - Mehr als ein Kochbuch: Mit der Grain-Green-Bean-Formel lernst du ein Baukastensystem kennen, mit dem du dir jederzeit gesunde und leckere Gerichte zubereiten kannst - Ein optimiertes Layout für perfekte Lesbarkeit auch auf kleinen Bildschirmen und Tablets und zum Ausdrucken der Rezepte - Sofortiger Download als PDF - kein Warten, keine Versandkosten - 14 Tage Geld-Zurück-Garantie“ Das Buch kostet 14,90 Euro, und die Beiden haben sich dafür richtig ins Zeug gelegt, von der Rezepteauswahl über die Gestaltung bis hin zu den Fotos. Alles selbst gemacht, und das richtig richtig gut. Hier mal ein kleiner Vorgeschmack darauf, was euch erwartet: Zusätzlich zu den Rezepten gibt es einführend alle wichtigen Infos, die du brauchst, z.B. zur benötigten Küchenausstattung. Die Gestaltung ist übersichtlich, zu fast allen Gerichten gibt es zusätzliche Tipps. Rundum gelungen, das erste vegane Kochbuch von Bevegt! Netterweise haben Katrin und Daniel uns zwei Rezepte zur Verfügung gestellt, die wir auf Deutschland is(s)t vegan aus dem Buch posten dürfen. Heute kommt das erste, das nächste gibt es in ein paar Tagen zusammen mit einem Interview mit den Beiden. Weitere Infos und Bestellmöglichkeiten findest du hier. Auf Facebook findest du Bevegt natürlich auch, und zwar hier. Rezept Asiatische Kichererbsen-Gemüsepfanne Hot&Spicy Sambal Oelek, eine indonesische Würzsoße auf Chilibasis, ist ein essenzieller Bestandteil in diesem Gericht und verleiht ihm seinen besonderen Geschmack. Wenn du nicht gerne scharf isst, dann sei vorsichtig mit der roten Soße! Zutaten (für 4 Portionen): ? 300 g Basmatireis ? 2 EL Kokosöl ? 2 Zwiebeln, geschält und gehackt ? 2 mittelgroße Zucchini, gewürfelt ? 3 mittelgroße Karotten, grob geraspelt ? 1 Dose Kichererbsen (260 g Abtropfgewicht) ? 400 ml Kokosmilch ? 2-3 EL Sambal Oelek ? 5 EL Sojasoße ? 4 EL gehackte Erdnüsse Zubereitung: 1. Den Reis in der doppelten Menge leicht gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung zubereiten. 2. Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anbraten. 3. Zucchini hinzugeben und mitbraten. Nach etwa 5 Minuten die geraspelten Karotten sowie die Kichererbsen hinzufügen. 4. Karotten und Kichererbsen kurz mitbraten und anschließend die Pfanne mit Kokosmilch ablöschen. 5. Mit Sambal Oelek und Sojasoße würzen - aber bitte aufpassen, dass es nicht zu salzig wird! 6. Den Reis mit dem Gemüse auf tiefen Tellern anrichten und mit Erdnüssen garnieren. Gewinnspiel! Wir verlosen 2 Downloads für das Ebook „A grain, a green and a bean“ von Bevegt. Wer will gewinnen? 1. Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan auf Facebook! 2. Verlinke einen Freund oder eine Freundin auf Facebook, der/­­die (mit)schauen darf und hinterlasse einen netten Gruß! Das ,,Liken und ,,Teilen ist natürlich auch willkommen. Das Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 25.11.2016 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 25.11.2016 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Der Beitrag Vorgestellt: das erste Kochbuch von „Bevegt“ (+Verlosung) erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Bulgur mit Grüne Bohnen

17. August 2016 Vegetarische Rezepte 

Bulgur mit Grüne Bohnen Zutaten: - 100 g Bulgur - 500 g Grüne Bohnen - 1 Dose Pizzatomaten - 1 Zwiebel - 3 EL. Olivenöl - 60 g Sojahack - etwas Gemüsebrühe ( Spezi-Würze) - gem. Kreuzkümmel - 2 Knoblauchzehen - 2 EL. Tomatenmark - Pfeffer - Salz Zubereitung: - Den Bulgur mit Wasser bedecken und etwa 30 Minuten quellen lassen. - Die Bohnen putzen und halbieren, die Zwiebel schälen und fein hacken. - Olivenöl in einem Topf erhitzen, darin das Sojahack und die gehackte Zwiebel anbraten, Tomatenmark unterrühren und kurz mit anschmoren lassen. - Die Pizzatomaten, Spezi-Würze, Kreuzkümmel, gehackter Knoblauch und die Bohnen dazugeben, mit Wasser bedecken und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten garen. - Den Bulgur abschütten und in den Eintopf geben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Tipp: Spezi-Würze findet man unter „Sonstiges“, oder gekörnte Gemüsebrühe nehmen. Sojahack übergieße ich mit kochendem Wasser, 10 Minuten einweichen, dann unter fließendem Wasser ausspülen und ausdrücken.

Interview mit der Familie Brede

6. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit der Familie BredeWir haben an manchen Tagen knapp 3.000 LeserInnen auf unserer Website und in Facebook verfolgen uns nun auch schon mehr als 20.000 Fans. Das macht uns sehr stolz und glücklich. Manchmal fragen wir uns, wer sind denn eigentlich unsere Leser? Wie intensiv verfolgen sie uns? Der eine oder andere fällt durch sein Engagement durch das Teilen der Beiträge, durch das Kommentieren und der fleißigen Teilnahme an Gewinnspielen auf. So auch die Familie Brede. Melanie und Tom sind uns schon eine Weile aufgefallen und wir wollten wissen, wer sie sind und was sie bewegt. Zukünftig möchten wir mehr Menschen aus der Community vorstellen. Wenn du auch mal Lust hast dabei zu sein, schreib uns doch einfach mal eine nette Nachricht. Und nun viel Spaß beim Interview mit der Familie Brede. Liebe Melanie, lieber Tom. Ihr seid ganz engagierte Fans, was gefällt euch am Magazin ,,Deutschland isst vegan besonders? Ihr schafft Aufklärung ohne erhobenen Zeigefinger und aggressive Bilder. Ich brauche keine schrecklichen Bilder von gequälten Tieren. Ich bin ja bereits aus genau diesen Gründen vegan geworden. Eure Beiträge sind immer sehr informativ. Als wir damals vegan wurden habe ich einige Fragen zur Vitamin B 12 Versorgung gehabt. Ich habe mich an euch gewandt und war wirklich glücklich über eure schnelle, hilfreiche und super liebe Antwort. Und uns als Verbrauchern gefällt natürlich auch, dass es sehr viele Gewinnspiele bei euch gibt Was bedeutet vegan für euch und wie lange ernährt ihr euch schon so? Wir leben jetzt etwas mehr als ein Jahr vegan. Vegan zu leben bedeutet für uns, nicht nur darauf zu achten, dass keine tierischen Produkte in unseren Lebensmitteln vorhanden sind. Vegan zu leben heißt auch, achtsam miteinander umzugehen. Dieser Planet ist kein Selbstbedienungsladen. Wir haben eine Verantwortung uns und vor allem den nachfolgenden Generationen gegenüber. Wir können mit diesem Planeten nicht so weiter machen, wie wir es bisher getan haben. Das ist den nachfolgenden Generationen und den Menschen, denen es nicht gut geht einfach nicht fair gegenüber. Vegan zu leben ist für uns der Schlüssel dafür, glücklicher und zufriedener zu sein. Weil man wirklich aktiv etwas tun kann. Der Kassenzettel im Supermarkt ist unser Wahlzettel. Wir Verbraucher entscheiden, was wir konsumieren. Wir allein haben die Macht darüber zu entscheiden, ob unser Leben mit Leid und Tod in Verbindung gebracht wird oder so ethisch wie möglich. Meiner Meinung nach kann man sich überhaupt nicht anders entscheiden, wenn man sich mit der Thematik einmal auseinandergesetzt hat. Es gibt einfach keinen plausiblen Grund dafür, zu töten und auszubeuten. Zumal wir jeden Tag wirklich glücklich und zufrieden satt werden. In unserer Region haben wir ein riesiges Angebot an veganen Lebensmitteln. Als positiver Effekt kommt noch dazu, dass wir uns so gesund wie nie zuvor fühlen. Wie reagieren eure Freunde und Familie auf euch? Die Reaktionen in unserer Familie waren sehr unterschiedlich. Meine (Melanie) über 70-jährige Tante hat sich anfangs etwas gewundert, warum wir jetzt so leben wollen. Wir treffen uns öfter zu Kaffee und Kuchen und ich bot ihr an, den Kuchen zu backen und zu ihr mitzubringen. Sie war erstaunt, wie gut man ohne Eier, Milch und Butter backen kann. Ich habe ihr ein Buch geschenkt zu dem Thema. Sie hat sich sehr gefreut und war begeistert davon, eine andere Lebensweise näher kennen zu lernen. Nachdem sie das Buch zu Ende gelesen hatte hat sie mir gesagt, sie könne die Menschen, die kein Fleisch mehr essen jetzt deutlich besser verstehen. Wir haben aber natürlich auch andere Reaktionen in der Familie. Wir stoßen auch auf Unverständnis und auf die kopfschüttelnde Frage: „warum tut ihr euch das an?“ Auch hier versuchen wir mit dem guten Geschmack zu überzeugen. Wir bringen unsere Lebensmittel mit oder laden zu uns nach Hause ein. Interessanterweise war man bisher immer zufrieden mit unserem Essen und äußerst überrascht, wie lecker das alles schmeckt. Ich glaube, man muss ein bisschen abwägen, mit wem man sich wirklich ernsthaft über das Thema unterhalten kann und wer einfach überhaupt kein Verständnis aufbringt. Unsere Kinder haben in der Schule natürlich viel Gesprächsstoff deswegen und das ist nicht immer einfach. Und auch den Kindern bringen wir bei, dass man besser mit guten Argumenten und dem Vorleben überzeugen kann als mit der Brechstange. Wie hat alles angefangen und wer hat damit gestartet? Schon seit ich (Melanie) ein Teenager war habe ich darauf geachtet, Naturkosmetik ohne Tierversuche zu kaufen. Damals musste ich dafür immer in ein Reformhaus. Bioläden gab es noch nicht. Mit 16 habe ich angefangen, mich vegetarisch zu ernähren. Seit 15 Jahren versuchen wir, ausschließlich biologisch erzeugte und fair gehandelte Produkte zu kaufen. Vor drei Jahren haben wir dann angefangen, alle vegetarisch zu leben. Da ich (Melanie) überwiegend einkaufe und koche hat sich schnell ergeben, dass die restliche Familie mitzieht. Vegan fand ich immer äußerst spannend und ich habe diese Menschen immer bewundert. In meinem Kopf war immer der Gedanke: ,,das könnte ich nie. Ich koche und backe sehr gerne. Die größte Hürde für mich war immer, wie backt man ohne Milch, Butter und Eier und wie schafft man es, auf Schokolade zu verzichten...? Dann haben wir erfahren, dass es in Hamburg einen Veganz gibt und wir sind aus purer Neugierde einfach mal hingefahren. Für uns war es eine super spannende Erfahrung zu sehen, dass es alle Lebensmittel auch vegan gibt. Danach hat mich das Thema so beschäftigt, dass ich mich lange und intensiv damit beschäftigt habe. Ich begann, vegan zu backen und das ein oder andere Mittagessen vegan zuzubereiten. Und ich war absolut erstaunt, wie gut das geklappt hat. Ich habe mir jede Dokumentation angesehen und jeden Bericht durchgelesen, den ich über vegane Ernährung finden konnte. Dann gab es mal eine Dokumentation über eine Familie, die sich schon viele Jahre so ernährt. Es gab in dieser Dokumentation einen kurzen Einspieler über das Kükenschreddern. Und da hörte man die alle piepsen. Dieses Piepsen war für mich der Auslöser mich zu fragen, welches Argument ich eigentlich noch FÜR tierische Produkte habe. Und mir fiel nichts anderes ein außer der pure Egoismus. Der rechtfertigt meines Erachtens aber nicht das Leid und das Elend, das jeden Tag da draußen millionenfach passiert. Da habe ich mir das Ziel gesetzt, eine ganze Woche vegan zu leben. Und schon nach einigen Tagen habe ich gemerkt, ich möchte es nie wieder anders machen. Tom hat ein bisschen länger gewartet mit der Entscheidung. Er hat sich sehr viele Videos und den Film „Earthlings“ gesehen. Danach hat auch er es sich zum Ziel gesetzt, das ganze einfach mal eine Zeit lang auszuprobieren. Mit dem gleichen Ergebnis, dass er es nicht mehr anders machen möchte. Die anderen Aspekte wie den Welthunger, die Klimakatastrophe und die Verschwendung der Ressourcen habe ich damals überhaupt noch gar nicht bedacht. Was esst ihr denn am liebsten? Und was sind eure Lieblingsprodukte? Wir haben großen Spaß daran, neue Rezepte auszuprobieren. Ich habe mittlerweile so viele vegane Kochbücher und Rezepte, das kann ich alles in meinem Leben gar nicht mehr kochen. Wir essen super, super gerne. In der Woche koche ich (Melanie) für uns hier alleine und an den Wochenenden kochen Tom und ich zusammen. Da probieren wir dann auch gerne mal etwas aufwändiges aus und machen z. B. auch die Nudeln für gefüllte Cannelloni selber. Wir mögen so ziemlich alles an Obst und Gemüse, essen sehr gerne Salate. Ich mache sehr gerne Smoothies und probiere da viel aus. Seit neuestem haben wir entdeckt, Eis selber zu machen und sind begeistert davon, mit wie wenigen, einfachen Zutaten man das leckerste Eis selber machen kann. Uns schmecken aber auch einfach mal gekochte Kartoffeln mit Spargel oder Champignons sehr lecker. Es muss nicht immer kostspielig oder aufwändig sein. Die einfachsten Dinge sind oftmals die leckersten. Unsere Lieblingsprodukte sind Obst und Gemüse in jeder Form. Wir sind aber auch nicht abgeneigt,  immer mal wieder vegane Wurst- und Käsealternativen auszuprobieren. Und manches davon schmeckt auch wirklich gut.   Wie ernähren sich eure Kinder? Hier zu Hause kochen wir vegan. Und den Kindern (18 und 13 Jahre alt) schmeckt es und sie essen es gerne mit. Man kann auch vegan sehr lecker naschen Wir haben Kinder, die fast Alles essen. Schon als sie klein waren haben sie bis auf ein, zwei Ausnahmen jede Art von Obst und Gemüse gemocht. Sie essen gerne Nüsse und Hülsenfrüchte. In der Schule ist vegan leider sehr schwierig und in der Mensa gibt es nur vegetarisch. Und wenn sie nach der Schule mit zu ihren Freunden fahren bleibt ihnen auch häufig nur die vegetarische Alternative. Jeder Anfang ist schwer, für manche auch bei der Ernährungsumstellung. Was würdet ihr Einsteigern ans Herz legen? Es ist anfangs eine Abenteuerreise. Und ich will es auch nicht beschönigen, es ist nicht immer einfach. Fast alle von uns sind nicht vegan erzogen worden. Auch wir haben gerne Fleisch und tierische Produkte gegessen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Als ich damals begann vegan einzukaufen und zu essen, gingen mir als erstes immer nur die Dinge durch den Kopf, die ich dann jetzt alle nicht mehr kaufen konnte. Dann blockiert man und hat die ganze Zeit nur noch im Kopf: was soll ich denn jetzt bloß kochen? Das hält aber nicht lange an, gerade wenn man auch Lust hat, ein bisschen zu experimentieren. Ich habe mir anfangs ein paar Kochbücher gekauft und mir viele Anregungen bei Facebook gesucht. Das hat es  leichter gemacht. Man ist als normaler Allesesser so festgefahren in seinem Denken. Früher, als wir noch Fleisch gegessen haben haben wir zum Beispiel fast nie Hülsenfrüchte gegessen. Heute koche ich sehr viel damit. Der Geschmack verändert sich. Wir haben eine Zeit gebraucht bis wir die richtigen Alternativen gefunden haben. Nur weil man vegan lebt muss man kein fünf Sterne Koch werden. Wenn man keine Zeit oder einfach mal keine Lust zu kochen hat dürfen es doch auch einfach mal Nudeln mit einer leckeren Tomatensoße sein. Viele sagen, sie könnten nicht vegan leben, weil sie auf einige Dinge nicht verzichten möchten. Wir haben aber überhaupt nicht das Gefühl, zu verzichten. Wir lehnen ab. Und das fühlt sich wirklich sehr, sehr gut an. Als Bonus bekommt man auch noch ein wirklich besseres Lebensgefühl. Früher litt ich unter Sodbrennen und Migräne. Das ist völlig verschwunden, seit ich keine tierischen Produkte mehr esse. Wir können wirklich nur jedem ans Herz legen, es einfach mal zu versuchen. Man verliert doch nichts dabei, wenn man mal einen Monat seines Lebens tierische Produkte vermeidet. Der Gewinn hingegen ist echt enorm. Wirklich. Wir bereuen häufig, das nicht schon viel eher gemacht zu haben. Was wünscht ihr euch für die Zukunft und die vegane Entwicklung? Naja… Natürlich hätten wir gerne, dass alle Menschen vegan leben. Ob das nun realistisch ist oder nicht. Wir leben auf dem Land, wir sehen fast täglich das Leid und Elend, das mit der herkömmlichen Lebensweise verbunden ist. Kein Tier hat solch ein Leben verdient. Es gibt keinen Grund dafür, warum wir Hunde und Katzen lieben und behüten und Schweine, Rinder und etc. einfach Pech hatten. Die meisten Menschen knüpfen keine Verbindung zwischen der abgepackten Wurst im Supermarkt und einem lebenden, leidensfähigem Wesen. Wir wünschen uns, dass die Menschen ihr Mitgefühl wieder einschalten. Nachdenken, bevor sie einkaufen gehen. Wenn man vegan lebt, halten einen viele für verrückt und glauben, dass man nur einem Trend hinterher läuft. Unserer Lebensweise sollte völlig normal und alltäglich sein. Denn nicht wir sind es, die wir uns für diese Lebensweise rechtfertigen müssen. Es sind die anderen, die das Leid und die Grausamkeiten tagtäglich auf dem Teller liegen haben. Der Mensch entwickelt sich immer weiter. In allen Belangen. Ob Technik oder Medizin. Nur bei der Ernährung haben wir das Gefühl, irgendwie im Mittelalter hängen geblieben zu sein. Wir würden uns wünschen, dass die Menschen sich da verändern. Vegan leben ist schön, gesund und so unglaublich vielfältig. Es ist bunt. Und es macht glücklich. Was könnten wir unseren Lesern noch gutes tun? Habt ihr einen Tipp für uns? Wir finden euer Magazin sehr, sehr gut. Es macht Spaß, eure Beiträge zu sehen. Und es gefällt uns natürlich, wenn ihr so tolle Gewinnspiele habt Bleibt, wie ihr seid… Der Beitrag Interview mit der Familie Brede erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott

1. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Interview mit der Reisebloggerin Daniela SchottHeute sprechen wir im Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott, die seit ca. 5 Monaten auch auf ihrer persönlichen veganen Reise ist. Daniela hat über einen veganen Freund von uns gehört und war sofort begeistert von all den Infos, die sie auf unserer Webseite fand. Sie hat uns dann kontaktiert und wir fanden ihren Weg so spannend, dass wir sie euch heute im Interview vorstellen möchten. Hallo Daniela! Erzähl mal ein bisschen über dich! Hallo, schön, dass ich hier sein darf! Ja, also nach meinem Studium habe ich einige Jahre bei Lego im Marketing gearbeitet, habe dann aber gekündigt, um mir einen lang gehegten Traum zu erfüllen: eine Weltreise. Insgesamt war ich ein Jahr unterwegs, von Südostasien über Australien, Neuseeland, Französisch Polynesien und die Osterinsel bis nach Südamerika. In dieser Zeit habe ich festgestellt, wie viel Kraft und Energie es mir gegeben hat, mir endlich meinen Traum zu erfüllen und mich selbst zu verwirklichen. Und diese Erkenntnis möchte ich jetzt auch an andere weiter geben. Ah ok, und wie machst du das? Ich habe unter anderem einen Blog gegründet. Auf FlipFlopWetter.de schreibe ich über das Reisen und Zero Waste, also eine nachhaltige Lebensweise. Zero Waste ist eine Bewegung, bei der es darum geht, seinen persönlichen Müll weitestgehend zu reduzieren. Es macht Spaß, immer wieder neue Wege zu finden, noch seltener den Müll runter bringen zu müssen... Außer Zero Waste gehört für mich zum Thema Nachhaltigkeit auch noch ein Leben als Minimalist. Das kam ganz automatisch durch meine Weltreise, denn ich hatte einfach nur einen sehr beschränkten Platz in meinem Rucksack und habe festgestellt, mit wie wenig Besitz ich eigentlich auskommen kann. Jetzt reduziere ich meine restlichen Besitztümer nach und nach immer weiter, sodass ich nur noch die Dinge behalte, die ich wirklich brauche und sehr gerne mag, und überlege, bevor ich etwas neues kaufe, ob ich es auch wirklich brauche. Aber auch die vegane Ernährung gehört für mich zu diesem Gesamtkonzept dazu, denn wenn ich meine Klimabilanz verbessern will, dann komme ich an diesem Thema einfach nicht vorbei. Für mich ist das alles ganz stark miteinander verbunden, ich sehe das alles als einen großen Kreis, der sich für mich nun endlich schließt. Wie bist du auf die vegane Ernährung gekommen? Ich habe vor meiner Reise einige heftige Dokumentationen über Massentierhaltung gesehen und die haben mich ziemlich schockiert und wachgerüttelt. Ich habe mir dann gleich ein veganes Kochbuch gekauft, aber der Umstieg fiel mir total schwer. Da dann auch die Reise anstand, habe ich das Thema nochmal auf Eis gelegt, ich wollte im Ausland auch die vielen regionalen Spezialitäten probieren, und die beinhalten ja oft auch Fleisch. Aber als ich dann anfing, mich mit dem Thema Zero Waste zu befassen, kam ich nochmal aus einer anderen Richtung wieder zum Veganismus. Sobald ich dann wieder zu Hause war, habe ich sofort mit einer vegetarischen Ernährung gestartet und bin dann nach ein paar Wochen auf die vegane Ernährung umgestiegen. Was bedeutet vegan für dich? Mich vegan zu ernähren bedeutet für mich, dass ich das Quälen von Tieren nicht mehr unterstützen will. Außerdem möchte ich dadurch meine CO2-Bilanz verbessern und somit etwas gutes für die Umwelt tun. Als Reiseblogger bist du ja viel unterwegs. Was ist deine größte Herausforderung auf Reisen in Bezug auf die vegane Ernährung? Das kommt immer sehr darauf an, in welchem Land ich mich gerade aufhalte. In Südostasien ist es beispielsweise viel leichter, sich vegan zu ernähren. Dort kann man es sich auch locker leisten, immer essen zu gehen. Und die haben wirklich total leckere vegane Gerichte! Für die Restaurantsuche sind Apps wie Happy Cow oder Vanilla Bean super! Aber in Europa kann und will ich natürlich nicht immer essen gehen. Da wird es dann oft echt schwierig, wenn ich vom Flughafen komme und dann direkt in ein Meeting muss. Da springe ich dann oft schnell in den nächsten Supermarkt und hole mir entweder Obst oder einen Salat oder Nudeln als Fertiggericht. Das ist dann aber leider meist alles komplett in Plastik verpackt und geht total gegen meinen Zero Waste Lebensstil. Ich will in den nächsten Monaten auf jeden Fall noch daran arbeiten, dass ich besser vorausplane und mir mehr eigene Sachen von zu Hause mitnehme. Wie nimmt Dein Umfeld Deine vegane Ernährung auf? Überraschenderweise sehr positiv. Ich hätte mit viel mehr Gegenwind gerechnet. Vor allem von meinen Eltern. Aber die waren da ganz entspannt. Und meine Freunde auch. Bei meiner Geburtstagsfeier habe ich im Vorfeld ewig hin und her überlegt, ob ich jetzt nur vegane Speisen hinstellen soll oder lieber auch Fleisch. Ich war mir nicht sicher, ob ich das den Leuten ,,antun kann. Dann entschied ich mich aber dafür, dass sie es schon mal einen Abend ohne Fleisch aushalten würden und bekam sehr viel positive Rückmeldung zu meinem Essen. Es schmeckte allen sehr gut und ich war total erleichtert! Was isst du am liebsten? Hast du vegane Lieblingsspeisen? Ich bin totaler Süßkartoffelfan, seit ich mich vegan ernähre und koche mir oft eine große Gemüsepfanne mit Couscous oder Bulgur und natürlich Süßkartoffeln. Bei meiner Geburtstagsfeier gab es auch eine vegane Mousse au Chocolat und ich war selbst total überrascht, wie gut die schmeckte. Das war auch das erste Mal, dass ich Seidentofu verwendete und es ging auch noch super schnell. Einfach perfekt! Was sind deine Lieblingslokale? In München gibt es das Max Pett. Das hat super leckere Gerichte. Ich war dort mit einigen Nichtveganern und auch sie waren beeindruckt, wie vielfältig doch eine Speisekarte in einem Restaurant sein kann. In den meisten Restaurants bekommt man sonst ja doch immer wieder die gleichen Sachen... Und in London ist mein Favorit das Tiny Leaf. Das wurde erst kürzlich eröffnet und verbindet die vegane Küche mit einem Zero-Waste-Ansatz, was ich natürlich megaspannend finde! Sie bekommen ihre Rohstoffe von Supermärkten und Wochenmärkten und diese Dinge würden normalerweise in die Tonne gehen. Das Restaurant rettet diese Lebensmittel und zaubert daraus ganz tolle Gerichte, die wunderschön auf den Tellern angerichtet werden. Ein sehr gelungenes Konzept! Was hat sich für dich verändert, seit du dich hauptsächlich vegan ernährst? Ich fühle mich gesünder und habe mehr Energie. Außerdem falle ich nicht mehr in so ein Mittagstief wie früher. Aber die größte Veränderung für mich ist, dass ich einige Kilos abgenommen habe, obwohl ich momentan nicht so wirklich zum Sport machen komme. Worüber wirst du bei Deutschland is(s)t vegan schreiben? Da mir die Themen Reisen und Nachhaltigkeit sehr am Herzen liegen, möchte ich in diesem Bereich bleiben. Das können dann Artikel sein zum Thema ,,Die besten Tipps für Veganer auf Reisen oder ,,Wie vermeide ich als Veganer Müll. Was steht 2016 bei dir noch an? Ja, meine Reise geht weiter, sowohl noch mehr hin zum Veganismus als auch raus in die Welt. Ich habe momentan schon einige Ziele auf dem Plan, dazu gehören Griechenland, Italien, England und Südamerika, das dann Ende des Jahres. Und ich möchte mich noch mehr damit beschäftigen, wie ich die vegane Ernährung einfacher in meinen Alltag integrieren kann. Danke für das Gespräch, Daniela! Mehr Infos über Daniela: www.flipflopwetter.de Der Beitrag Interview mit der Reisebloggerin Daniela Schott erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Produkte im türkischen Supermarkt

1. September 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Produkte im türkischen SupermarktVor kurzem habe ich schon über die vielen veganen Produkte berichtet, die es im asiatischen Supermarkt zu kaufen gibt. Heute möchte ich euch eine weitere gute Anlaufstelle für Veganer kurz vorstellen. Türkische Supermärkte gibt es fast überall, es gibt sogar Ketten wie Eurogida. Der Gang hierhin lohnt sich, denn du kannst hier eine ganze Menge veganer Lebensmittel kaufen, und das zum günstigen Preis. Da ist zunächst mal das riesige Angebot an Obst und Gemüse zu teilweise unglaublichen Preisen. Auch Kräuter kannst du in großen Bünden hier total günstig erstehen. Die Frischerbteilung ist also schon mal äußerst ergiebig, aber auch sonst findest du in den Regalen sehr vieles, z.B.: - Nüsse - Trockenfrüchte - Reis in grossen Packungen (z.B. 5 KG für 6,99 Euro) - Bulgur - Trockenhülsenfrüchte jeglicher Art - Couscous - Nudeln - TK Falafel - Dattelsirup - Tahin - Halva - Erdnussbutter - Oliven - Weisskohl eingelegt - Hummus - Harissa - Ajvar - Gefüllte Auberginen - Jalapenos - Okra in Tomatensauce - Riesendosen mit Hülsenfrüchten und geschälte Tomaten - Datteln - Gewürze Besonders die Auswahl an Getreide (bzw. Pseudogetreide) und Hülsenfrüchten ist immens groß. Sehr häufig bekommst du Großpackungen, womit du noch mal Geld sparen kannst. Hülsenfrüchte bekommst du hier voll allem natürlich in der Trockenvariante supergünstig. Interessant ist aber auch, was es alles so an eingelegtem Gemüse gibt, in der Regel auch vegan, ich war erstaunt über die wirklich große Auswahl an Eingelegtem. Auch für Gewürze lohnt sich der Gang, und wenn der Supermarkt gut sortiert ist, findest du hier sogar Tiefkühlprodukte wie Falafel. Das hängt natürlich auch von der Größe des Ladens ab. Fazit: Schau auf jeden Fall mal beim türkischen Supermarkt vorbei, und nimm dir etwas Zeit, denn du wirst hier natürlich auch jede Menge unbekannte Produkte sehen. Netterweise sind eine ganze Menge vegan, auch wenn die türkische Küche an sich nicht gerade als veganfreundlich durchgeht - so zumindest meine Erfahrung. Warst du schon mal im türkischen Supermarkt? Was hast du da gekauft? Der Beitrag Vegane Produkte im türkischen Supermarkt erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 20. - 26. April

26. April 2015 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 20. - 26. April Montag M und ich sind ja bekanntlich dabei, unseren Küchenschrank endlich mal zu entleeren. Sprich: Ich stehe jetzt häufiger vor einigen Zutaten, die ich irgendwann gekauft und dann vergessen habe, was ich damit tun wollte. Aus einer dieser Zutaten - Grieß - wurde zum Abendessen schließlich Grießschmarrn mit selbstgemachtem Apfelmus - etwas, das ich schon ewig nicht gegessen habe! Dienstag Wenn jemand noch meint, dass Tiere wie Reptilien oder Fische nichts von ihrer Umgebung mitbekommen, der sollte mal dieses tolle Video über helfende Schildkröten ansehen. Sniff. Mittwoch Curry! Muss ich mehr sagen? M und ich lieben Natur-Tofu (von Taifun) im Curry - ganz pur, ohne Anbraten, einfach in den letzten Minuten ins Curry geworfen. Ein Gedicht! Früher hätte man gerade M nicht mal in die Nähe von Tofu gebracht, heute balgen wir uns um die größten Stücke... wie das Leben so spielt. Donnerstag Da ich meine wöchentliche Niedlichkeitsdosis noch nicht ausgeschöpft habe, hat mich diese Bilderreihe über Soldaten mit tierischen Freunden entzückt. Stell dir vor, es ist Krieg... und alle kuscheln mit Straßenhunden. Freitag Vor dem Start ins Wochenende gab es für M und mich noch eine Runde Ribiseltascherl von Ankerbrot. Wer einen Anker in der Nähe hat, sollte mal nach dem Zauberwort mit V dort Ausschau halten! Samstag M und ich waren auf einer Familienfeier eingeladen. Zum Glück mussten wir dort nicht hungern: Es gab Bulgursalat, Nudelsalat, Kartoffelsalat, zweierlei vegane Aufstriche und Brot - alles am Buffet extra mit einem "Vegan" Schild versehen. Sonntag Für die Familienfeier habe ich die Schokoladentorte aus meinem Buch "Vegan für Naschkatzen" gebacken. Es war die erste Torte, die am Kuchenbuffet aufgegessen wurde. Und ich verrate euch noch ein kleines Geheimnis: Ich habe die Torte (ohne Creme) bereits am Donnerstag Abend gebacken, und selbst das letzte Stückchen war heute noch saftig. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Grüner Quinoa mit Chili

20. November 2014 Veganpassion 

Grüner Quinoa mit Chili Gestern abend war wieder eine laaange Buchvorstellung in Pforzheim. Wunderschön und dennoch bin ich heute richtig müde und gönne mir ein schnelles Aufputsch-Mittagessen. Quinoa ist eine Art Hirse, enthält kein Gluten, dafür aber reichlich Eiweiß und wunderbare Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Magnesium. Ich habe Quinoa wegen seines milden Geschmacks und seiner Bekömmlichkeit schätzen gelernt. Er lässt sich einfacher zubereiten als Reis und liegt nicht so schwer im Magen wie Bulgur und Couscous. Das Chili bringt ein bischen Schwung ins Gericht und den Kreislauf. Ergibt 4 Portionen. Für den Quinoa: 250 g Quinoa 500 ml Gemüsebrühe Den Quinoa in die kochende Gemüsebrühe geben. 20 minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dann bei geschlossenem Deckel weitere 10 Minuten quellen lassen (bei ausgeschaltetem Herd).    Für das grüne Gemüse: 1/­­2 Stange Lauch 1 Kopf Broccoli 1/­­2 Wirsing 200 g Erbsen 80 ml Wasser etwas Olivenöl Salz, Pfeffer, Muskatnuss 1 Chilischote, frisch 1 geh. EL Hefeflocken 250 g Hafercuisine oder andere Pflanzensahne Lauch in feine Ringe schneiden und vom Broccoli kleine Röschen abtrennen. Den Strunk schälen und würfeln (bis auf das untere Ende, das schmeckt etwas holzig und ist faserig). Den Wirsing in feine Streifen schneiden. Das Gemüse mitsamt den Erbsen in eine Pfanne geben mit etwas (!) Wasser bei geschlossenem Deckel 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Deckel abnehmen, das Olivenöl zugeben und leicht anbraten. Die Chilischote klein schneiden (kosten, damit es nicht zu scharf wird) und zum Gemüse geben. Hefeflocken und Sahne einrühren. Gut abschmecken. Quinoa mit dem scharfen gemüse servieren. Et voil? - wieder ein Gericht in unter 30 Minuten :-)Veganpassion-Blog abonnieren

Die erste vegane Flusskreuzfahrt - eine Bildgeschichte

24. August 2014 Totally Veg! 

Die erste vegane Flusskreuzfahrt - eine BildgeschichteAls ich erfahren habe, dass es eine vegane Flusskreuzfahrt geben würde, auf der neben dem Essen, den Ausflügen und sogar den Pflegeprodukten in den Kabinen alles vegan sein sollte, habe ich nicht lange gezögert und mir und M gleich ein Plätzchen gesichert - da wir heuer keinen großen Urlaub machen wollten, war das genau das Richtige für uns. Letzte Woche ging die erste vegane Flusskreuzfahrt dann schließlich über die Bühne und führte uns in drei Nächten und knapp drei Tagen von Köln über Rüdesheim und Strasbourg nach Basel. Und was soll ich sagen: Wir haben es nicht bereut. Es waren ein paar schöne Tage auf einem tollen Schiff, mit phänomenalem Essen und netten Ausflügen. Wir haben es genossen, uns einfach mal zum Tisch zu setzen und bedient zu werden, ohne vegan vorher groß erklären zu müssen, und das vegane Frühstücksbuffet war auch wirklich eine wunderbare Abwechslung, da es genau da für uns Veganerinnen und Veganern oft ein wenig mau aussieht. Ich höre hier aber auch schon auf zu schwafeln und lasse lieber das sprechen, wegen dem ihr wahrscheinlich hier seid: Die Bilder.  Begonnen hat unsere Reise in Köln, und dort wollten wir neben dem Sightseeing und Shoppen einfach nur einen Happen essen: Hans im Glück to the rescue, die einen sehr feinen veganen Burger samt supercremiger veganer Sauce anbieten. Am nächsten Morgen nutzten M und ich die Chance, das vegane Sandwich bei Starbucks zu testen: Mit Avocado, Paprika und Tomaten belegt, und durchaus eine gute Alternative, wenn das Hotelfrühstück mal wieder zu fade aussieht, dazu ein mannsgroßer Sojalatte. Ich weiß, einige von euch mögen Starbucks nicht, aber M und ich gehen gerne hin, weil es uns an unsere Zeit in den USA erinnert, es Sojamilch und Fairtrade-Kaffee gibt. Und jetzt auch ein veganes Sandwich - gerüchtehalber soll es das auch bald in Österreich geben. Kölner Dom - sehr beeindruckend! Natürlich rannten wir dann so schnell wie möglich aufs Schiff, der Amadeus Silver. Die Zimmer waren wirklich, wirklich schön, hatten ein modernes Design und waren vor allem penibel gereinigt - das gefällt besonders mir sehr, denn ich neige dazu, beim Anblick fremder Haare im Badezimmer in nervöse Schnappatmung zu verfallen. Die Panorama Lounge, in der Bier und Cocktails genossen wurden - es gab auch eine eigene vegane Barkarte. Möchte jemand einen veganen Pina Colada? Und dann ging die Völlerei auch schon los: Ein Begrüßungscocktail mit Sekt und einem Häubchen aus veganer Sahne.   Dann wurden wir ins Restaurant zum ersten Abendessen gebeten, bestehend aus fünf (in Worten: FÜNF) Gängen (klick auf's Bild für eine größere Version des Fotos!). Begonnen wurde mit einem erfrischenden Salat mit Avocado-Dressing (erstes kleines Foto oben links); einer bombastischen Süßkartoffelsuppe (rechts davon); gebackenen Champignons mit Remoulade, die sogar M, dem Schwammerl-Skeptiker, schmeckten; einer tollen Pasta Arriabata mit Räuchertofu und veganem Parmesan mit einer aromatischen sämigen Sauce, die aber für eine Arriabata zu wenig Schärfe hatte. Als Dessert gab es Zitronencreme mit Blätterteig, was zwar gut war - aber ich bin jetzt nicht der größte Fan von Zitronencreme. Alles in allem ein köstliches Menü! Übrigens wurde jeden Abend auch noch ein Mitternachtssnack geboten (der einmal sogar von Björn Moschinski himself gekocht wurde), bei dem M und ich aber jedes Mal schon im Bett waren - Wein und vegane Leckereien wirken besser als jede Schlaftablette. Am nächsten Tag gab es um 6 Uhr morgens den ersten Cocktail des Tages, da unser Schiff an der Loreley vorbeifuhr - ich habe zwei Schluck davon runtergebracht. Cocktails um diese Uhrzeit und vor meinem ersten Kaffee sind schon eine starke Angelegenheit. Dann wartete das erste vegane Frühstücksbuffet auf uns, von dem M und ich schon beim Abendessen träumten. Es enttäuschte nicht: Neben warmen Gerichten wie Tofu Scramble, Baked Beans und Linseneintopf gab es zahlreiche Aufstriche, vegane Aufschnitte und Käsesorten, Müsli, mit allem was dazugehört, knusprige Weckerl, frisches Obst und dreierlei vegane Schokoaufstriche. Ich denke, ich bin drei Mal mit doofem Grinsen ums Buffet gewandert, bevor dann das Schlemmen beginnen konnte. Wir frühstücken einfach gerne und hier konnten wir richtig reinschaufeln, was wir auch gewissenhaft getan haben. Unser Schiff legte in Rüdesheim an. Ganz ehrlich, Rüdesheim ist keine Reise wert, dafür ist es einfach zu klein, und wenn man schon mal im Burgenland oder in Niederösterreich war, ist die Weingegend jetzt auch nicht so außergewöhnlich. M und ich fuhren darum beim Ausflug zum veganen Winzer mit, wo wir etwas über die Herstellung von Weinen erfuhren, Weine verkosteten und - richtig geraten - eine Kleinigkeit zu uns nahmen, immerhin war das Frühstück schon fast drei Stunden her. Die selbstgemachten Aufstriche waren aber auch zu gut!  Die Weintrauben waren noch ein wenig sauer...  ...dafür war die Jause umso besser. Zurück am Schiff gingen wir zum - genau - Mittagessen. Es gab eine klare Suppe mit Gemüseinlage, Salat vom Buffet und eine gefüllte Paprika. Die Paprikafüllung hat mich nicht umgehauen - ich bin verwöhnt mit Oma's Paprikafüllung aus Faschiertem und Reis, die ich bald gerne vegan nachkochen würde, dafür war der dazu servierte Kräuterbulgur einfach köstlich. Ich sollte erwähnen, dass ich beim Mittagessen den Punkt erreicht habe, an dem ich wirklich keinen Hunger mehr hatte, sondern einfach nur aß, weil es so gut schmeckte. Den Nachmittag verbrachten wir mit dem Anschauen der vorbeiziehenden Landschaft am Sonnendeck, mit dem einen oder anderen Cocktail und - richtig! - Essen. Immerhin wurde das vegane Kuchenbuffet aufgefahren. Mir als alte Kuchenbäckerin hat der Apfelstrudel am besten geschmeckt, bei den anderen Sorten stand die vegane Sahne zu sehr im Vordergrund. Kuchen und Bier - der Nachmittag der Gourmets. Später wanderten wir zum Abendessen, wo es M's erklärtes Lieblingsmenü gab: Rote-Beete-Lauch-Salat mit Mangos (kleines Bild oben links); eine vorzügliche Kressesuppe (rechts davon); ein hervorragender Gemüseschaschlik mit umwerfender Johannisbeer-BBQ-Sauce; dann Sojaschnitzel mit Champignonsauce und Kartofferl - der Österreicherin in mir blutete zwar ein wenig das Herz bei Schnitzerl mit "Tunke", aber es war wirklich gut! -, und zum Nachtisch mein persönliches Highlight: cremiges Panna Cotta mit Cremehäubchen, das unglaublich nach Kernöl schmeckte (ein Gedicht!). Am nächsten Tag legten wir in Strasbourg an. Für den Stadtbummel, den M und ich auf eigene Faust gestalteten, bekamen wir ein Lunchpaket gestellt, was ich als sehr praktisch empfand. Strasbourg ist ein malerisches kleines Städtchen, wir waren entzückt! Zufällig kamen wir an einer Patisserie vorbei, die mit ihren veganen Spezialitäten warben. Da ich mich immer bemühe, vegane Produkte zu kaufen, wenn sie in Cafés oder Restaurants angeboten werden, zögerte ich nicht und nahm einen veganen Blueberry Cheesecake mit, der nicht nur hervorragend schmeckte, sondern auch noch perfekt zu meinem Nagellack passte! Am finalen Abend gab es nach einem Cocktail dann das letzte Menü: Salat mit Austernpilz und Granatapfelkernen, eine Zwiebelsuppe, die einfach bombastisch war; Orangen-Fenchel mit Olivenpüree und Kichererbsentaler, was ebenfalls wirklich köstlich war; ein hervorragendes und auf den Punkt gekochtes Champagnerrisotto mit Zucchini und Marillen, und als Abschluss ein cremiges Nougat-Mousse. Ich war sehr glücklich (und sehr voll). Am Tag darauf ging es für uns von Basel ausheimwärts. Mein Fazit: Wer sich in gepflegtem Ambiente so richtig vollstopfen will, der ist bei einer veganen Flusskreuzfahrt genau richtig. Es gibt praktisch rund um die Uhr Köstlichkeiten und das Schiff ist sehr hübsch anzuschauen. Angenehm ist auch, dass das Essen natürlich immer vegan ist, darum muss man sich also keine Sorgen machen. Wer gerne Städteurlaube macht und nach seinem eigenen Rhythmus reist, der sollte nur mal eine kurze Kreuzfahrt testen, so wie M und ich es getan haben: Für eine längere Flusskreuzfahrt haben wir dann doch eigene Vorstellungen davon, wie unser Urlaub aussehen sollte, und die lassen sich in dieser Gruppenreise zu wenig umsetzen. Außerdem sind die kurzen Aufenthalte in Städten, die man dann vielleicht auch noch in der Reisegruppe verbringt, wenig dazu geeignet, Städte tatsächlich kennenzulernen oder ein Gefühl für die Stadt zu bekommen. Für ein paar Tage war es absolut ok für uns, für eine längere Reise ist uns eine individuelle Planung dann aber zu wichtig. Wer Interesse an einer veganen Flusskreuzfahrt hat, zu Ostern 2015 geht es von Amsterdam los! Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg

Burgeralarm in Köln - der Foodtruck Bunte Burger bietet eine große Auswahl an veganen und super leckeren Burgern

28. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Burgeralarm in Köln - der Foodtruck Bunte Burger bietet eine große Auswahl an veganen und super leckeren BurgernMein erster Beitrag ist witziger Weise über das Produkt, welches auch meine erste kulinarische Begegnung mit veganem Essen war. Im Mauerpark in Berlin aß ich, mit meiner lieben Freundin Sonja Reifenhäuser, welche mich auch an das Thema Veganismus heranführte, schon vor Jahren meinen ersten pflanzlichen Burger. Ausgerechnet der Eröffnung des Foodtruck “Bunte Burger” durfte ich nun beiwohnen. Alleine schon die Location war phantastisch. Im angesagten “Heinz Gaul” in Köln, parkte der Truck. Begrüßt wurde ich sehr herzlich von der reizenden Methap Evsan mit Sekt und selbstgebackenen kleinen veganen Brownies. Der Andrang war groß, die Stimmung bombig, die Gäste ein buntes Potpourri unterschiedlichster Menschen. Was gibt es zu Essen bei “Bunte Burger”? Trotz der langen Schlange ließen sich die beiden Köche (Dr Mario Binder und Ulrich A. Glemnitz) nicht aus der Ruhe bringen. Auch nicht als es schon stockduster war, die Zeit zur nächsten Veranstaltung im “Heinz Gaul” (und damit auch zum Ende der stimmungsvollen Eröffnungsfeier) immer kürzer wurde. Selbst spät eintreffende,  hungrige und neugierige Gäste wurden dennoch, so schnell es die Pfannenwender nur zuließen, bedient. In der Wartezeit wurden grüne Smoothies und handgemachte Kartoffel Wedges von fleißigen Helfern gereicht. Aus regionalen, saisonalen und 100% biologischen Zutaten wurden kreative Burger kreiert. Schon die Namen der 5 veganen Burger zeugen von Ideenreichtum: -König Ludwig Alpen Burger (Bürgerlich in seiner Art, königlich im Geschmack.) -Happy Buddha Asia Burger (Fernöstliche Komposition mit himmlischem Geschmack.) -Don Corleone Italic Burger (Dolce Vita mit mediteraner Köstlichkeit und Ästethik.) -Desperado TexMex Burger (Geschmacksrevolution für den rebellischen Gaumen.) -Mutter Theresa Burger (Gourmet Genuss mit gutem Gewissen.) Ich selbst hatte den Mutter Theresa Burger und war entzückt!! Glaubte ich doch niemals wieder an den Gaumenschmaus von diesem einen, ersten veganen Burger aus Berlin nur ansatzweise heranzukommen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Ketchup-Senf-Pesto, mittelscharfer Senf, hochwertiges Tomatenmark und Rohrzucker. Paddies aus Weizen Vollkornmehl, mit feinen Keimsaaten wie Bulgur und Leinsamen. Karamellisierte Zwiebeln, Gewürze, frische Petersilie, knackiger Kopfsalat, saftige Tomatenscheiben, würzige Essiggurken, geriebene Möhren und on the top Sonnenblumenkerne. Aus den ,,Aaahs und ,,Ooohs meiner Nachbarn zu urteilen sind auch die anderen Burger gut angekommen. Nun wird also endlich der Großraum Köln von diesem liebevoll eingerichteten Foodtruck mit kleinen Träumen an veganem Essen und Bio-Getränken beliefert. Das Beste daran: Die Burger haben mit 6,40EUR einen unschlagbaren Preis und 1EUR eines jeden Charity Burgers fließt an soziale und wohltätige Projekte in der Region. Wo gibt es den Foodtruck “Bunte Burger”? Die Standorte dieser fahrenden Küche sind wechselnd, werden aber täglich auf der FACEBOOKSEITE angekündigt. Also, wer Glück hat und in Köln arbeitet, kann demnächst in der Mittagspause was auf die Hand oder zum mitnehmen genießen. Oder eben einfach so vorbeischauen und das ganze dient dann noch einem guten Zweck. Da kann ich nur sagen: Ran an die Burger!!! Ich kann “Bunte Burger” jedenfalls mit bestem Gewissen empfehlen.         Wer schreibt denn hier? Fathima Nicole Soubagleh, Mediengestalterin, ist Afrodeutsche mit Wurzeln aus Djibouti und lebt seit 12 Jahren in Köln. Aufgewachsen ist sie größtenteils in Rösrath. Aber auch in Afrika und in den Arabischen Emiraten lebte sie schon. Mit der Diagnose “Schilddrüsenerkrankung”, begann der Lebenswandel. Erst kam der Sport, dann die Ernährung. Nun ist sie leidenschaftliche Boulderin und befasst sich mit Beginn dieses Hobby’s mit den Themen biologische und vegane Ernährung.

Kurztrip nach Paris und Disneyland

8. Juni 2017 Totally Veg! 

Kurztrip nach Paris und Disneyland M und ich haben eine Woche Urlaub eingelegt und uns entschlossen, nach Paris zu fahren. Einerseits wollten wir der Stadt der Liebe einen Besuch abstatten, andererseits wissen treue Leser, dass M und ich uns gerne in Themenparks aufhalten und da steht Disneyland Paris natürlich ganz oben auf unserer Liste. Mir ist klar, dass Disney nicht jedermanns Geschmack ist, mittlerweile haben sich aber in unserem Leben Besuche in den Disney-Parks als Fixpunkte etabliert - letztes Jahr waren wir auch in dem Park in Kalifornien und zu unserer Hochzeitsreise sind wir sogar mit Disney in die Karibik gesegelt. Wir genießen die Atmosphäre, die zahlreichen liebevollen Details und natürlich die aufregenden Attraktionen dort, und da wir ja quasi ,,Stammgäste sind, ist eine unserer liebsten Beschäftigungen auch einfach ,,People Watching - auf einem Bänkchen sitzen, Kaffee in der Hand und dem Treiben in Ruhe zusehen. Für den Fall, dass es unter euch Leser gibt, die auch mal gerne Mickey und Minnie die Patschhändchen schütteln wollen - hier ein paar Eindrücke aus den Parks inklusive Tipps, wie man dort als Veganer nicht verhungert. In Paris wollte ich unbedingt nach Montmarte und dort die Wallfahrtskirche Sacre Coeur zu bewundern. Sacre Coeur ist ein ganz besonderer Ort, da man durch die erhöhte Lage einen umwerfenden Ausblick auf Paris hat und die Kirche im byzantinischen Stil erbaut ist, den man in unseren Breiten nicht so häufig sieht. Montmarte ist auch ein ganz entzückender Stadtteil von Paris, der voll ist mit kleinen Shops, Cafes und romantischen Gässchen. Gefrühstückt haben wir im veganen Coffeeshop Cloud Cakes, von dem ich schon viel auf Instagram gesehen habe. Unweit der großen U-Bahn- und RER-Station Châtelet - Les Halles findet sich diese kleine vegane Oase. Im Ernst: Im Gegensatz zu anderen großen Städten wie Berlin, Wien oder Londonhinkt Paris beim veganen Angebot noch hinterher. Es gibt zwar mittlerweile einige vegane Restaurants, aber die Auswahl ist bei weitem noch nicht so groß und gerade in regulären Restaurants oder Cafés ist ,,vegan noch ein absolutes Fremdwort. Cloud Cakes ist da Balsam auf der wunden veganen Seele und bietet in gemütlicher Atmosphäre köstliche Süßspeisen und auch pikante Gerichte an. Das Allerbeste am Cloud Cakes sind aber sicherlich die umwerfenden veganen Croissants, die knusprig, süß und natürlich schön fettig sind - laut M bestehen sie aus Fett und Luft und er meint das auf die bestmögliche Art. Es sind die besten Croissants, die ich jemals gegessen habe, vegan oder nicht! M hatte ein kleines Frühstück bestehend aus Croissant und Kaffee, ich bestellte das große Frühstück mit Brotkörbchen samt Schokoaufstrich, Marmelade und Margarine, Cappuccino, Orangensaft und dem obligatorischen Croissant. Wir saßen am Fenster, haben unsere Croissant mit Schokoaufstrich gegessen und den Lieferanten auf der Straße zugesehen. So stelle ich mir Paris vor! Am Nachmittag waren wir wieder hungrig und wir machten einen Zwischenstopp bei Chipotle, die ich aus den USA gut kenne. Dort gibt es frisch gerollte Burritos, vegan einfach mit Gemüse, Bohnen, Reis, Salsa und Guacamole. Zwar nicht gerade französisch, aber trotzdem sehr gut und sehr zentral gelegen. In Disneyland herrschten sommerliche Temperaturen und wir genossen das warme Wetter. Disneyland Paris ist leider noch nicht so vegan-freundlich wie andere Parks, aber generell ist die Qualität des Essens nicht besonders hoch. Wenn ihr dorthin fahrt, behaltet also im Kopf, dass euch keine besonderen kulinarischen Ergüsse erwarten, ihr aber gleichzeitig auch nicht verhungern werdet - auch als Veganer nicht. Aber ich bin ohnehin nicht wegen des Essens dort! Trotzdem hier ein paar Eindrücke der veganen Optionen, die wir so gegessen habe - schaut doch auch mal in meine anderen Berichte hinein oder werft einen Blick auf Instagram. Vorab die Menüs anzusehen, um herauszufinden, was die einzelnen Restaurants so anbieten, zahlt sich immer aus. Einige vegane Köstlichkeiten haben wir dennoch entdeckt, bitteschön: Ein veganes Sandwich hat sich gefunden, mit vielen Körndl'n drauf, reichlich belegt mit knackigem Gemüse und getrockneten Tomaten. Köstlich und füllend! Das Agrabah Café (im Stil von Aladdin & Co) bietet für Veganer in Disneyland Paris immer noch die beste Auswahl - hier gibt es eine reichhaltige Auswahl am orientalisch inspirierten Salat-Buffet und außerdem Reis, Couscous, Gemüse, Kartoffeln und natürlich jede Menge Hummus! M und ich lieben das Restaurant heiß. Salat mit Pommes ist irgendwie ein veganes Verlegenheitsessen, wenn es eben nichts anderes gibt, aber dieser Salat mit Linsen und Bulgur war wirklich gut. Und die Potato Wedges waren heiß und fettig, so wie sie sein sollen. Vapiano hat Einzug gehalten in Disney Village und macht es für Veganer nun viel einfacher! Ich liebe die Nudeln mit Tomatensauce und frischem Spinat und M schwört auf die Bruschetta Pizza ohne Käse. Wenn ihr schon in Frankreich seid, schaut doch mal in einem französischen Supermarkt hinein. Der Supermarkt-Riese Auchan ist eine RER-Station von Disneyland Paris entfernt und bietet doch schon einige vegane Köstlichkeiten  - wenn man sich erst an den beissenden Fischgeruch gewöhnt hat, der durch den Markt wabert. Ich finde die französischen Soja-Joghurts ausgezeichnet, M ist süchtig nach dem Schoko-Haselnuss-Pudding (der original wie Monte schmeckt) und auch die Kekse haben es uns angetan, die man übrigens auch in vielen Raststationen und kleineren Supermärkten bekommt. Für uns war es mal wieder ein schöner Ausflug mit Altbekanntem und vielen neuen Eindrücken. ? bientôt, Paris! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 13. - 19. März 2017

21. März 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 13. - 19. März 2017 Montag Ich war auf Urlaub! In Dublin! Es war sehr schön und ein Reisebericht folgt bald. Montag war bereits unser letzter Tag, den wir nutzten, um in Dublin noch ausgiebig zu spazieren - dort hat der Frühling nämlich schon Einzug gehalten. Am Bild seht ihr das Trinity College, wo bereits die Bäume blühen und die Wiesen irisch grün sind. Dienstag Mein Geburtstag - und wer mich kennt, der weiß, dass ich auf Geburtstage sehr viel Wert lege. Immerhin zwinge ich M auch zu seinem Geburtstag, sich über die Maßen zu freuen (die Ironie entgeht mir nicht). Zu meinem Geburtstag sind meine Eltern und meine Oma angereist und wir haben uns bei einem asiatischen Buffet die Bäuche vollgeschlagen. Am Nachmittag ging es dann nach einem Glas Spritzigem ab auf die heimische Couch zum Lesen und für eine Runde Netflix (schaut noch wer von euch so gerne Call the Midwife?), es war ein sehr schöner und entspannter Geburtstag! Mittwoch Nach all der Urlaubs- und Geburtstagsvöllerei war es Zeit für gesundes Essen, in diesem Fall eine herzhafte Gemüsesuppe mit Spaltererbsen und Kartoffeln. Donnerstag Mein Mann und ich nehmen unser Essen immer ins Büro mit. Meistens sind das Reste vom Abendessen, wo ich einfach mehr Portionen vorkoche. Wenn wir am Abend hungrig waren und alles aufgegessen haben, dann schneide ich uns gerne etwas Gemüse und mache mit Bohnen daraus einen leckeren Salat! Freitag Ich habe mein Geburtstagsgeschenk das erste Mal ausgeführt - von meinen Eltern habe ich ein neues Fahrrad bekommen. Nachdem ich zwei Jahre lang über mein altes, schweres, durch einen Sturz etwas entstelltes Rad gejammert habe, hatten sie wohl genug davon und mir kurzerhand ein neues geschenkt! Dieses Rad hört auf den Namen Elvira (ist sie nicht hübsch?) und sie durfte mich in die Arbeit und in den Biomarkt tragen. Samstag Mit Ms Familie waren wir bei La Muhr zum veganen Brunch. La Muhr ist ein Catering-Service und das nette Team hat unsere vegane Hochzeit ausgerichtet. In der hauseigenen Vinothek gibt es regelmäßig vegane Veranstaltungen wie den Brunch, den wir immer gerne besuchen. Dieses Mal war das Motto ,,Hakuna Matata und entsprechend gab es allerlei afrikanisch inspirierte Köstlichkeiten wie Gemüse Tajine mit Bulgur, Hummus, Datteln, Falafel und Baklava. Es war so gut, dass ich gegessen habe, bis mir leicht unwohl war (#intuitiveeating #not). Sonntag Nach einem gemütlichen Frühstück zu zweit (mit mexikanischem Tofu, gerösteten Kartofferl und Avocado-Brot) waren M und ich wieder auf dem Weg zu den nächsten Feierlichkeiten. Ms Oma feierte einen runden Geburtstag und zu diesem freudigen Anlass kam die ganze Familie zu Kaffee und Kuchen zusammen. Und es gab sogar eine köstliche vegane Bananenschnitte!   Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Reise nach Hamburg

21. August 2016 Totally Veg! 

Reise nach HamburgM und ich wollten schon länger gerne Hamburg besuchen, da uns viele von der Stadt vorgeschwärmt haben. Und wir wurden nicht enttäuscht! Uns hat Hamburg wirklich besonders gut gefallen - die Atmosphäre, die netten Shops, die Sehenswürdigkeiten und natürlich der große Hafen (für uns Alpenländler etwas sehr Ungewöhnliches). Wir nutzten ein verlängertes Wochenende und haben in die paar Tage wirklich sehr viel gepackt. Aber seht selbst:  Kurz vor dem Miniatur Wunderland! Geschlafen haben wir im Motel One am Michel. Ich mag die Hotelkette gerne - man weiß, was man kriegt - und die Location ist für Touristen ideal. Außerdem ist das Motel One nahe an einem Lovinghut gelegen, was toll ist, wenn das Restauran denn geöffnet hätte. Aber dazu später mehr. Am ersten Tag haben wir eine Hafenrundfahrt gemacht. An den Landungsbrücken gibt es zahlreiche Anbieter, zwischen denen ich wenig Unterschied feststellen konnte. Wir wollten mit einem kleineren Boot fahren, um die Speicherstadt und den Containerhafen zu bewundern (dabei sollte man etwas auf die Gezeiten achten, da diese Strecke nicht immer zugänglich ist). Ich fahre unglaublich gerne mit dem Schiff - frische Luft, Wasser, schöne Ausblicke, was gibt es Besseres? Außerdem hat sich unser Kapitän original angehört wie Käpt'n Blaubär, was mich in noch größere Begeisterung versetzt hat.  Landungsbrücken  Speicherstadt  Elbphilharmonie  Hafenrundfahrt Hafenrundfahrt Anschließend hatten wir durch die frische Luft Hunger und wir gönnten uns eine Portion heißer, knuspriger, fettiger Pommes mit Curry-Sauce und einem Bierchen. Dabei schauten wir den Schiffen zu, die Möwen schrien, und die Sonne blinzelte zwischen den Wolken hervor. Einer meiner liebsten Momente in Hamburg! Nachmittags spazierten wir im Viertel Sternschanze herum, wo es einen Menge an niedlichen Shops mit viel unnötigem Krimskrams gibt. Während M vor der Türe stand und auf sein Handy starrte, huschte ich in besagten Shops herum (und kaufte entzückende Ohrringe). Zu Hamburg gehört auch ein Besuch auf der Reeperbahn - wobei für mich ein einziger Besuch sicherlich genug ist. Es gibt jede Menge Bars, Sex-Shops, Nachtclubs, Junggesellenabschiede und anzügliche Souvenirs. Kann man hingehen, muss man aber nicht.  Otto von Bismarck steht im Park herum  Am nächsten Tag besuchten wir in aller Herrgottsfrüh (um 8 Uhr!) das Miniatur Wunderland - eine große Modelleisenbahn-Anlage. Während ich normalerweise mit Modelleisenbahnen wirklich gar nichts anfangen kann, ist das Miniatur Wunderland wirklich einen Besuch wert. In unglaublicher Detailliebe erwachen dort kleine Welten zum Leben, bevölkert von unzähligen winzigen Männchen in allerlei Lebenslagen. Und die kleinen Züge! Und die minikleinen Autos! Und die ganzen Lichter! Ich hätte Stunden dort alles bestaunen können. Der einzige Wehrmutstropfen ist der rege Besucherandrang - wenn ihr euch also in Ruhe umschauen wollt, kommt bald in der Früh! Nachmittags war es Zeit für mein persönliches Highlight - König der Löwen als Musical! Nennt mich kitschig, aber ich war hingerissen. König der Löwen ist der Film meiner Kindheit, und die mitreissenden Songs so schön inszeniert zu sehen, war wirklich etwas Besonderes. Auch wenn die Tickets nicht gerade günstig sind, ich kann den König der Löwen sehr empfehlen (und ich bin kein besonders großer Musical-Fan) - Taschentücher nicht vergessen! Gegessen haben wir auch sehr gut! Während ich normalerweise gerne einen kleinen Umweg auf mich nehme, um in einem veganen Restaurant zu essen, war unsere Zeit dieses Mal begrenzt und wir richteten uns danach, was gerade in der Nähe war - aber auch das ist in Hamburg möglich. Die Zeiten ändern sich und heutzutage kann man sich zum Glück schnell und unkompliziert auch vegan verpfegen. Das Motel One hatte ich eigentlich auch gebucht, da in unmittelbarer Nähe ein Lovinghut ist - nur als wir dort vor der Türe standen, stellten wir fest, dass dort Betriebsurlaub angesagt war (und warum sollte man so ein kleines Detail auch auf die Website schreiben?). Wir haben es aber überlebt. Besonders empfehlen in Hamburg kann ich die Burger-Kette Peter Pane. Ähnlich zum Konkurrenten Hans im Glück gibt es dort auch eine Reihe köstlicher veganer Burger, und noch dazu auch vegane Desserts! Besonders gut geschmeckt hat uns der Frohnatur-Burger mit veganem Patty, Avocado, Spinat und Knoblauch-Sauce. Als Dessert gibt es frittierte Reibekuchen-Sticks mit Apfelmus (die etwas mehr Staubzucker vertragen hätten) und Schokoladenkuchen mit Eis und Mango - köstlich! Zum Lunch waren wir bei Vapiano, der seit neuestem auch mit einem hübschen grünen V kennzeichnet, welche Speisen vegan sind. Nach Penne Ratatouille und Bruschetta Pizza (ohne Käse bestellt) waren wir gestärkt für weitere Abenteuer. Sonntags ist es nicht so leicht, ein Cafe zu finden, das am Morgen Sojamilch und ein veganes Frühstück anbietet (viele Cafes sperren erst um 10 oder gar 12 Uhr auf). Aber auf Starbucks ist Verlass, bei dem wir auch vegane Sandwiches fanden - und auch wenn Kaffee-Puristen gerne das Näschen rümpfen, für mich gibt es kaum etwas Besseres als einen Vanille Soja-Latte.  Und manchmal ist ein abendlicher Snack im Hotelzimmer auch etwas Feines - im nahen Supermarkt haben wir veganen Fleischsalat und Aufschnitt ergattert, mhmm! Dazu gab es Die Nanny im Fernsehen, die gute Frau ist ein absolutes Vorbild. Nach diesem kurzen, aber sehr ereignisreichen Aufenthalt ging es dann ab nach Hause. Ein Tipp: Der Flughafen Hamburg ist sehr vegan-freundlich und hat auf der Website sogar Infos parat, wo es für uns friedliche Pflanzenesser überall Köstlichkeiten gibt. Wir haben bei Scoom einen riesigen Falafel-Wrap verspeist, es gibt dort auch Couscous- und Bulgur- und Nudel-Salate, und sogar ein veganes Schokomousse. Schön war's, Hamburg! Du bist wirkliche eine Perle. Hoffentlich auf bald. Das sehr hübsche Rathaus Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-Dip

11. August 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-DipDie Zutaten für eine herrliche, schnelle Couscous-Pfanne habe ich eigentlich fast immer zu Hause. Vegane Küchen-Standards wie Couscous, Kichererbsen, Sojajoghurt, Minze & Zitrone treffen hier auf knackiges Gemüse und aromatische Champignons. Das Gemüse lässt sich bei diesem Rezept natürlich beliebig variieren und saisonal anpassen. Paprika, Bohnen & Champignons mag ich besonders gerne, aber auch Zucchini, Brokkoli, Erbsen, Lauch und andere Gemüsesorten passen bestens dazu. Orientalische bzw. nordafrikanische Gewürze wie Ras el-Hanout, Kreuzkümmel & Chiliflocken runden dieses Rezept ab. Die Couscous-Pfanne ist außerdem ein leichtes, bekömmliches Essen zum Mitnehmen ins Büro, denn sie schmeckt warm wie kalt. Also ran an die Pfanne und dann los gelöffelt, Eure Lea Zutaten für vier Portionen Die Zutaten für diese leckere Couscous-Pfanne können nach Belieben saisonal variiert werden. - Pflanzenöl zum Anbraten der Zutaten - 150 Gramm Couscous - 350 ml Gemüsebrühe | man kann auch Instantbrühe nutzen - Zwei kleine oder eine größere (rote) Zwiebel/­­n  ca. 100-120 Gramm - Eine kleine Knoblauchzehe - Eine kleine oder halbe rote Paprika - 6-8 braune Champignons | ca. 100-125 Gramm - 150 Gramm grüne Bohnen - 1 Dose Kichererbsen | 240 Gramm Abtropfgewicht - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Agavendicksaft - Etwas süßes Paprikapulver - Ein halber/­­kleiner TL Ras el-Hanout | marokkanische Gewürzmischung - Eine Prise Kreuzkümmel - Salz & grobe Chiliflocken aus der Gewürzmühle - Eine Hand voll frisch gehackte Petersilie - Ein halbes Bund frische Minze - 4 EL Sojajoghurt - 3-4 EL frischer Zitronensaft Tipp: Wer kein Ras el-Hanout und/­­oder Kreuzkümmel zur Hand hat, kann auch eine mediterrane Variante mit Kräutern der Provence und Thymian machen. Das schmeckt auch ganz hervorragend. Allerdings empfehle ich dann, die Minze im Couscous selbst auch wegzulassen. Im Joghurt-Topping passt sie allerdings weiter gut dazu. Zubereitung (ca. 25-20 Minuten) Mit der Vorbereitung des Couscous beginnen. Das Praktische bei Couscous: Man muss in nicht lange kochen, sondern nur mit heißem Wasser oder Gemüsebrühe einige Minuten abgedeckt quellen lassen. Dafür Couscous in eine Schale oder in einen Topf geben und mit 350 ml heißer Gemüsebrühe aufgießen. Kurz umrühren und den Deckel auf den Topf geben oder die Schale mit einem Teller abdecken und einfach zur Seite stellen. Couscous muss nicht kochen, nur quellen. Wie praktisch! Nun das Gemüse zur weiteren Verarbeitung vorbereiten: Zwiebel/­­n und Knoblauchzehe abziehen und in feine Würfel schneiden. Die grünen Bohnen gut waschen, an den Enden abschneiden und halbieren. Die Paprika waschen, in kleine Würfel schneiden und die Champignons verlesen, putzen und in Scheiben schneiden. Eine Dose Kichererbsen in einem Sieb abbrausen und bereit stellen. Minze und Petersilie waschen und trocken schütteln. 3-4 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zuerst die grünen Bohnen darin etwa 2-3 Minuten scharf anbraten. Paprikastücke sowie Zwiebel- und Knoblauchwürfel hinzu geben. Die Hitze ein klein wenig reduzieren und alles zusammen weitere 2-3 Minuten anbraten. Dann die Champignons dazu geben und nochmals kurz weiter braten. Zutaten mit etwas Agavendicksaft karamellisieren lassen und mit Salz, Paprikapulver und Chiliflocken abschmecken. Anschließend den Couscous unterheben. Das Ganze mit einem EL Tomatenmark in der Pfanne vermengen und nochmals kurz scharf anbraten. Es schmeckt besonders gut, wenn der Couscous etwas „angebraten“, nicht nur erwärmt ist. Die abgetropften Kichererbsen dazu geben und das Essen mit Ras el-Hanout, etwas Kreuzkümmel und frischer, gehackter Petersilie abschmecken. Zum Schluss ein halbes Bund Minze nehmen, die Blättchen abzupfen und klein hacken und unter den Gemüse-Couscous heben. In einem Schälchen 4-5 EL Sojajoghurt mit 3-4 EL Zitrone vermengen, gut salzen und pfeffern und etwa 10-15 Blätter kleingehackte Minze untermengen. Couscous heiß mit kühlem Minz-Zitronen Joghurt servieren. Veganer Gemüsecouscous mit frischem Joghurt-Minz-Dip Schnell gemacht, super lecker – ich hoffe, Ihr mögt dieses Rezept, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Veganes Rezept: Couscous-Pfanne mit erfrischendem Joghurt-Minz-Dip erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Anders aufgetischt - glutenfrei und vegan genießen!

13. Mai 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Anders aufgetischt - glutenfrei und vegan genießen!Xanthan, Flohsamenschalen, Inulin oder Guarkernmehl! Was haben diese doch eher unbekannten Stoffe mit der ,,frei von - Szene zu tun? Was überhaupt bedeutet es, seinen Ernährungsalltag grundlegend umzustellen? Glutenfrei, ohne Laktose, fructosearm und histaminfrei! Immer häufiger werden wir bewusst oder unbewusst mit etlichen Bezeichnungen der ,,frei von - Szene konfrontiert. Ob im Supermarkt, beim Bäcker, in der Metzgerei oder im nächsten Restaurant, Unverträglichkeiten sind längst keine Seltenheit mehr. Heute soll es um genau dieses Thema gehen. Nehmen wir uns zuerst einmal Gluten vor. Gluten, das Klebereiweiß in Weizen, Dinkel oder Roggenprodukten, ist eine der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Unverträglichkeiten unserer Zeit. Doch welche Lebensmittel fallen eigentlich unter diesen Begriff? Da fällt einem erst einmal Brot, Pizza oder Pasta ein. Doch dazu kommen beispielsweise auch noch Couscous und Bulgur, einige Gewürze, manchmal Soja Sauce (je nach Herstellung) und auch Fleischersatz-Produkte wie Seitan enthalten Gluten. Gut, soweit so schlimm. Das bedeutet aber schon lange nicht mehr, dass man auf jedes dieser Produkte verzichten muss! Buchweizen-Pasta, Pizza aus Teff und Reismehl, Hirse Couscous und Quinoa - Mais Brot. Die glutenfreie Küche hat mittlerweile einen kulinarischen Höhepunkt erreicht und sollte geschmacklich keinesfalls unterschätzt werden. Auch in Kombination mit einer laktosefreien und fructosearmen Ernährung lässt sich allerhand Leckeres aus etlichen Produkten zaubern. Und das, versprochen, ohne so viel Aufwand, wie es manch einer denken würde. Wie wird ein Teig ,,frei von? Nehmen wir uns doch mal ein Beispiel zur Hand. Ein klassischer, allseits beliebter und sehr variabel einsatzbarer Mürbeteig. Original bestehend aus Butter, Weizenmehl, Wasser, Salz und oftmals auch Ei oder Zucker. Verwendet als Quiche, Tarte, Kuchen oder Kekse kommt er wohl in vielen deutschen Haushalten regelmäßig zum Einsatz. Was macht man um ihn glutenfrei, laktosefrei, sojafrei, eifrei und fructosearm zu bekommen? Achso, schmecken soll er selbstverständlich möglichst ,,normal. Man nehme eine sojafreie Pflanzenalternative, ein glutenfreies Mehl (Buchweizen, Teff oder Reismehl sind besonders gut geeignet), eventuell etwas Speisestärke, Traubenzucker in Pulverform und etwas mehr Wasser oder ein paar Chiasamen /­­ Leinsamen um das Ei zu ersetzen. Es sind nicht wirklich andere Schritte notwendig, als bei einem glutenhaltigen Teig und trotzdem ist er absolut ,,frei von. Gut, so einfach wie es bei einem Mürbeteig ist, ist es nicht unbedingt bei jedem Teig. Aber zugegebenermaßen hat man doch immer mal ein Backwerk, das einem einfach nicht so recht gelingen will. Beim ,,frei von Hefeteig sieht es beispielsweise manchmal schon etwas kniffliger aus. Da kommen die oben erwähnten Stoffe wie Xanthan, Inulin oder Flohsamen häufig zum Einsatz. In diesem Fall ersetzen sie das Gluten, sorgen also für den nötigen Klebstoff im Teig. Das klingt vielleicht anfangs etwas experimentell, aber nach einigen Versuchen hat man auch hier eine gute Dosierung gefunden. Ob man nun 500 g Weizenmehl mischt oder sich die 500 g aus Buchweizen, Reis, Mais, Hirse und Stärke zusammensetzen spielt doch letztlich gar keine Rolle. Geschmacklich ist es sogar meist innovativer und interessanter, da man mit mehreren Getreidesorten konfrontiert ist. Natürlich, im Schrank braucht man etwas mehr Platz. Aber das Ergebnis kann sich in der Regel sehen lassen und sorgt bei Allergikern und Geplagten von Unverträglichkeiten meist für freudige Augen. So kommt es nämlich, dass der Verzicht oftmals gar nicht mehr wie ein Verzicht wahrgenommen wird. Was können Alternativprodukte sein? Wo wir auch schon zum Thema ,,Verzicht kommen. Klar, bei einer Allergie auf Mandeln muss man auf die Mandel verzichten. Auch eine Zuckerunverträglichkeit sorgt dafür, dass der handelsübliche Zucker nicht mehr im Einkaufswagen landen kann. Aber es gibt etliche Alternativprodukte. Fehlt einem der ,,nussige Geschmack bei einer Mandel oder Haselnussallergie kann man zum Beispiel auf Buchweizen, Erdmandeln oder Hanfsamen setzen. Sie alle erinnern geschmacklich stark an Nüsse und dennoch enthalten sie keine Nuss-Allergene. Erdmandeln sind den Mandeln oder Haselnüssen sogar in ihrer Einsatzfähigkeit äußerst ähnlich. Xylit, Erythrit, Reissirup, Traubenzucker und Kokosblütenzucker sind nur einige Beispiele an Alternativen zum handelsüblichen Haushaltszucker. Ob nun rein pflanzlich, als Zuckeralkohol, in flüssiger Form oder als Pulver, jeder für sich ist eine großartige Alternative zum üblichen Raffinade-Zucker und manch einer von ihnen deckt weitere Unverträglichkeiten wie Fructose ab. Das sind aber natürlich nur einige Beispiele, für viele Unverträglichkeiten gibt es Alternativen. Welcher Bezug lässt sich zur veganen Ernährung ziehen? Jetzt aber mal zu der Frage, was das eigentlich alles mit veganer Ernährung zu tun hat? Nun, ernährt man sich einfach ,,nur glutenfrei kommt das oftmals nicht mit veganer Ernährung in Berührung. Hat man allerdings auch eine Unverträglichkeit auf Vollei und Milchprodukte wird man automatisch an die veganen Produkte herangeführt. Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder der eine Milcheiweiß-Allergie hat, plötzlich auf eine vegane Ernährung umschwenkt. Schließlich ist die vegane Ernährung eine Lebenseinstellung, bei der es nicht nur darum geht, tierische Produkte aus dem Ernährungsalltag zu streichen. Dennoch können einige vegane Produkte, Rezepte oder auch Shops eine wertvolle Hilfe für Menschen mit Unverträglichkeiten oder Allergien sein. Denn eines haben die vegane Ernährung und ein Ernährungsalltag bei Unverträglichkeiten gemeinsam: Viele und leckere Rezeptmöglichkeiten! Einige herkömmliche Rezepte lassen sich wunderbar ,,frei von + vegan zaubern. Wie wäre es da zum Beispiel mit einem selbstgemachten Pick-Up? Glutenfrei, vegan, sojafrei, fructosearm, nussfrei, caseinfrei, ohne Zucker und mit selbstgemachter Schokolade? Rezept: Selbstgemachtes Pick-Up Zutaten für 12-15 Pick-Up´s Teig - 300 g Buchweizenmehl - 100 g glutenfreie Mehlmischung (hier: „Farine“ von Schär) - 300 g Pflanzenmargarine (hier: Alsan) - 30 g Traubenzucker (Pulver) - 4 EL Reissirup - 6-7 EL kaltes Wasser - Prise Salz Schokolade - 180 g Kakaobutter - 80 g Kakao - 90 g gem. Kakaonibs /­­ Kakaobohnen - 80 g Reissirup - 30 g Traubenzucker (Pulver- nach Bedarf etwas mehr oder weniger) - Prise Vanille Zubereitung Teig - Die beiden Mehle werden mit dem Salz und dem Traubenzucker kurz miteinander vermengt. - Dazu kommt in kleinen Stücken die kalte Pflanzenmargarine. Diese wird untergeknetet, bis eine krümelige Masse entsteht. - Das kalte Wasser und der Reissirup kommen dazu. - Alles miteinander verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. - Der Teig muss, in Frischhaltefolie gewickelt, etwa 1 Stunde in den Kühlschrank. - Den Ofen auf 175 Grad Ober – und Unterhitze vorheizen. Schokolade - Die Kakaonibs fein mahlen. - Die gemahlenen Kakaonibs werden mit der Prise Vanille, dem Kakao und dem Traubenzucker vermengt. - Die Kakaobutter wird geschmolzen. - Der Reissirup und die Kakaobutter kommen zu den trockenen Zutaten. - Alles gut miteinander verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. - An dieser Stelle probieren, ob die Schokolade süß genug ist. Andernfalls noch etwas mehr Traubenzucker dazu geben. - Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen und die Schokoladenmasse darauf glatt verstreichen. - Jetzt muss die Schokolade fest werden, dafür erst 30 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen und anschließend weitere 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. (Achtung: Schokolade darf nicht zu kalt sein, sonst lässt sie sich nicht gut schneiden) - Je nach Wunschgröße der Pick-Up´s kann eine Vorlage aus Backpapier ausgeschnitten werden. - Die Hälfte des Teiges wird auf Frischhaltefolie ausgerollt. Damit es nicht klebt, wird am besten das Nudelholz ebenfalls mit Frischhaltefolie umwickelt. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen. - Die zugeschnittene Vorlage auf den Teig legen und mit einem Messer oder einem Pizzaschneider /­­ Teigrädchen die Vorlage ausschneiden. - Die zugeschnittenen Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. - Mit dem kompletten Teig so verfahren. - Die Kekse werden etwa 15 Minuten gebacken, sie sollten leicht braun werden. - Während die Kekse backen, wird die Schokolade zurecht geschnitten. - Die fest gewordene Schokomasse an der Frischhaltefolie aus der Form heben. - Damit die Schokolade die gleiche Größe wie die Kekse bekommt, am besten wieder die Vorlage verwenden. - Sind die Kekse fertig gebacken, müssen sie etwa 2-3 Minuten auskühlen. - Jetzt kann jeweils eine Schokoladentafel auf einen Keks gelegt werden, anschließend mit einem zweiten Keks belegen. Durch die noch warmen Kekse schmilzt die Schokolade an und bleibt am Keks kleben. - Alles leicht zusammen drücken und komplett auskühlen lassen. Hinwei Glutenfreies Rezept, laktosefreies Rezept, nussfreies Rezept, eifreies Rezept, zuckerfreies Rezept, caseinfreies Rezept, sojafreies Rezept, fructosearmes Rezept, veganes Rezept   Ich bin Fabienne Sophie Engel und leide seit etwa 4 Jahren an allergischem Asthma und ernähre mich im Zuge dessen ,,frei von. Nach kurzer Zeit habe ich gemerkt, dass Verzichten für mich keine Option ist. ,,Es muss auch anders gehen, dachte ich. Seitdem werkle ich leidenschaftlich gerne in der Küche und versuche liebgewonnene Speisen allergenfrei zu kreieren. Dabei darf es ruhig ausgefallen und abwechslungsreich zugehen, die entwickelten Rezepte sollten außerdem möglichst ,,normal schmecken und so viele Allergien & Unverträglichkeiten wie möglich abdecken. Im Oktober 2015 gründete ich meinen Blog freiknuspern.de um meine Rezepte mit anderen Betroffenen zu teilen und hier und da ein paar hilfreiche Tipps für die ,,frei von Ernährung auszusprechen. Es ist sehr inspirierend, mich mit anderen Betroffenen über die dargebotene Plattform auszutauschen.   Der Beitrag Anders aufgetischt – glutenfrei und vegan genießen! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Couscous-Salat mit orientalischem Pur-erh-Tee + Verlosung

13. Januar 2016 The Vegetarian Diaries 

Couscous-Salat mit orientalischem Pur-erh-Tee + Verlosung Jetzt zu Beginn des Jahres und mitten in der kalten Jahreszeit stehen Tees wieder ganz hoch im Kurs. Sei es als wärmendes Getränk am Abend, passend zu etwas Süßem am Nachmittag, als Begleiter zum Detoxen und sogar zum Kochen und Backen. Tee ist nicht nur im Geschmack, sondern auch in der Verarbeitung und Zubereitung extrem flexibel und bietet so vielfältige Möglichkeiten. Umso mehr freue ich mich, euch heute die Wellness-Tees von Deepure vorzustellen. Den drei verschiedenen Sorten Classic Original, Oriental Original und Kamille ist allen gemein, dass sie auf Basis von natürlichem Pu-erh-Tee hergestellt werden. Pu-erh-Tee – Das Getränk der Kaiser Pu-erh-Tee wird aus einer Unterart des Teestrauchs gewonnen und gilt als eine der Ursprungsformen des Tees überhaupt. Alle Teepflanzen stammen aus der chinesischen Provinz Yunnan. Pu-erh-Tee wird in einem aufwendigen Reifeprozess hergestellt, der unter Umständen bis zu fünf Jahren dauern kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Tees, gewinnt ein Pu-erh-Tee so mit der Zeit an Qualität und Geschmack. Im Vergleich zu vielen anderen Teesorten zeichnen sich die Pu-erh-Tees vor allem durch ihr dunkle Farbe, dem kräftigen Geschmack und einem hohen Anteil an Koffein und Theobromin aus. Darüber hinaus besitzt der Tee antimutagene und antimikrobielle Eigenschaften und eignet sich so zum Beispiel als Begleiter zum Detoxen. Deepure – Tee-Essenzen Traditionell wurde Pu-erh-Tee für die chinesischen Kaiser zubereitet. Mittlerweile sind die Premium-Tees aber natürlich auch für Teeliebhaber weltweit verfügbar. Deepure ist hier noch einen Schritt weitergegangen und bietet den Tee als Essenz an. So befindet sich in den Teebeuteln statt der groben Teeblätter eine Tee-Essenz, die sich beim Übergießen mit (heißem) Wasser auflöst. Neben der unkomplizierten und vor allem schnellen Zubereitung hat dies den Vorteil, dass der Tee auch kalt genossen werden kann. Gerade im Sommer oder nach dem Sport, kann der Tee somit sofort verzehrt werden und bietet gleichzeitig eine willkommene Erfrischung. Das man den Tee aber nicht nur trinken kann möchte ich euch mit dem folgenden Rezept zeigen. Von den drei Deepure-Sorten eignet sich meiner Meinung nach vor allem der Oriental Original ganz besonders gut um damit Gerichte zu verfeinern. In diesem Fall wird der Tee mit heißem Wasser übergossen und anschließend zur Zubereitung des Couscous verwendet. Ähnlich könnte man zum Beispiel auch ohne Probleme Bulgur oder Grieß verarbeiten. Durch den leicht süßlichen Geschmack des Tees, schafft man bereits einen interessanten Geschmack des Couscous ohne eine weitere Zutat hinzugegeben zu haben. In dieser einfachen Varianten wird der Salat mit frischen Tomaten, Paprika, Gurke sowie Petersilie und Schnittlauch serviert. Natürlich sind eurer Fantasie hier keine Grenzen gesetzt. Besonders passend sind zum Beispiel auch Zutaten wie Datteln, Minze, Rosinen oder Kichererbsen. Die drei Sorten von Deepure können zum Beispiel über Amazon oder in ausgewählten Teehäusern bezogen werden. Wenn ihr immer auf dem Laufenden bleiben möchtet, dann schaut doch einfach mal bei Deepure auf Facebook vorbei. 5 from 1 reviews Couscous-Salat mit orientalischem Pur-erh-Tee   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Salat, Couscous Zutaten 300 g Couscous 1 Tee-Essenz Original Oriental Gemüsebrühe Salz, Pfeffer 1 Salatgurke 200 g Cocktailtomaten 1 rote Paprika 1 rote Zwiebel Saft einer Zitrone frische Petersilie frischer Schnittlauch Zubereitung Wasser zum Kochen bringen und für einige Minuten abkühlen lassen. Tee-Essenz und Gemüsebrühe mit dem Wasser vermischen und über den Couscous gießen. Dieser sollte leicht bedeckt sein. Für einige Minuten quellen lassen und ab und zu umrühren. In der Zwischenzeit die Gurke, Tomaten und Paprika gründlich reinigen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Petersilie und Schnittlauch waschen und ebenfalls fein hacken. Die Zitrone auspressen und alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Mit Salz, Pfeffer und gegebenenfalls Zitrone abschmecken und mit frischer Petersilie und Schnittlauch servieren. 3.4.3177 Gewinnt ein Detox-Teeset Und das Beste wie immer zum Schluss: Damit ihr die Möglichkeit habt, den Tee auch selber einmal auszuprobieren, verlose ich ein Teeset von Deepure. Hinterlasst mir einfach einen Kommentar welche Teesorte denn euer persönlicher Favorit ist. Das Gewinnspiel ist beendet! Und so seid ihr dabei: - Hinterlasst einfach einen Kommentar mit eurer Lieblings-Teesorte - Das Gewinnspiel endet am 17.01.2016 , 24:00 Uhr. - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg! #meindeepure #Detox Dieser Artikel wurde gesponsert von Deepure. Auf die oben genannten Informationen und den Artikel wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

How To o Deine Bowl für Lunch, Dinner & Unterwegs

12. Juli 2015 A Very Vegan Life 

Gerichte, die in einer Schale angerichtet werden, bekannter unter dem englischen Begriff Bowl, brauchen keine aufwendigen Rezepte mit exakten Mengenangaben, sondern lassen sich schnell und einfach, nur nach Belieben und bestehendem Vorrat, aus sieben Komponenten zusammen werfen. Das ist nicht nur sehr einfach, abwechslungsreich und schmeckt, sondern liefert auch alles, was man an Nährstoffen eben so braucht. Die Gerichte lassen sich zu dem wunderbar vorbereiten und eignen sich so auch für unterwegs, z.B. für deine Mittagspause. Tipp: Dressings bzw. Saucen erst vor dem Verzehr über die Bowl geben, damit Gemüse & Co. knackig bleiben. Zum Transport eignen sich hervorragend Bento Boxen mit dazugehörigen Saucendöschen. Bowl-Gerichte lassen sich für jegliche Tageszeit kreativ zusammen stellen, doch heute soll es um die herzhafteren Möglichkeiten für Lunch bzw. Dinner gehen. So geht’s: Reis (Naturreis, Basmati, Sadri Dudi…), Quinoa, Hirse, Nudeln, Bulgur, Urgetreide (Kamut, Emmer, Einkorn, Dinkel, Ur-Roggen), Amaranth, Buchweizen… Tofu (Natur, mit Bärlauch, Mandel & Sesam, Basilikum, Olive, Curry-Mango, geräuchert…), (geräucherter) Tempeh, (marinierter) Seitan oder Lupinenprodukte Bohnen (schwarze Bohnen, Pinto Bohnen, Adzuki Bohnen, Cannelini, Kidneybohnen, Edamamé*,…) Linsen (Tellerlinsen, Berglinsen, Puy Linsen, Beluga Linsen, gelbe & rote Linsen, Trojalinsen, Pardinalinsen, Châteaulinsen,…) Kichererbsen Spinat, Grünkohl, Chicorée, gemischte Baby Leafs (Escariol, Radicchio, Rauke, Schnittzichorie, Mangold…), Wasserkresse,… (z.B. Karotten, Süßkartoffeln, Blumenkohl, Kohlrabi, rote Beete, […]

vegane Snacks, Fingerfood und mehr zu Silvester

29. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Snacks, Fingerfood und mehr zu Silvestervegan, gut vorzubereiten und lecker - vegane Snacks und Fingerfood zu Silvester Ich hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut und vor allem kulinarisch sehr lecker überstanden. Kaum sind die ersten Feiertage vorbei, stehen für viele schon die nächsten Feierlichkeiten und vor allem große Schlemmereien an: Silvester.  Neben einigen Klassikern wie Raclette oder auch Fondue ist Silvester wohl einer der Tage an dem die meisten Häppchen, Snacks, Fingerfood und was so dazugehört serviert wird.  Oft trifft man sich in größerer Runde zum Essen, Trinken und Feiern und so bietet es sich natürlich an, dass jeder etwas beisteuert.  In diesem Beitrag möchte ich euch heute ein paar Vorschläge machen, was ihr zu eurer (veganen) Silvesterfeier mitbringen könnt beziehungsweise natürlich selber anbieten könnt.  Gemein ist allen Rezepten, dass sie vegan sind und sich vor allem gut vorbereiten lassen. Einen Teil könnt ihr so zum Beispiel bereits am Vortag oder morgens fertig zubereiten und habt so abends keinen Stress. Alle Rezepte findet ihr "hinter" dem Link oder indem ihr einfach auf das jeweilige Bild klickt! veganes Taboulé mit Bulgur Nicht nur als flottes Mittagessen, sondern auch als "Salat" für das abendliche Buffet hervorragend geeignet. Lasst sich am Tag vorher vorbereiten und mit ein paar frischen Zutaten anrichten und servieren.  vegane Kürbis-Süßkartoffel Suppe Neben Salat sind Suppen ebenfalls gut vorzubereiten, leicht warmzuhalten und passen so perfekt zum abendlichen Buffet. Hier eine super winterliche Kombination aus Kürbis und Süßkartoffeln. Dazu ein wenig frisches Brot oder Baguette reichen! vegane Sommerrollen Auch wenn der Sommer noch etwas hin ist, sind diese Sommerrollen auch im Winter eine super Snack-Variante. Auch jetzt gibt es ausreichend leckere Dinge, die man in Reispapier eingewickelt anbieten kann (Möhre, Salat, Räuchertofu, Gurke, Glasnudeln, Sprossen um nur ein paar zu nennen).  veganes Chili Auch ein Chili darf hier auf keinen Fall fehlen und gerne betone ich an dieser Stelle noch einmal, dass dies mit Abstand mein liebstes Chili ist und vorerst auch bleibt!  vegane Kürbis-Quiche Dieses vegane Quiche-Rezept hat mich dieses Jahr unter anderem zum Food-Blog-Award Finale nach Berlin gebracht. Damit kommt ihr bestimmt auch gut ins neue Jahr! vegane Amerikaner Natürlich darf auch die ein oder andere süße Leckerei nicht fehlen. Diese veganen Amerikaner sind nicht nur einfach und schnell vorbreitet, sondern lassen sich auch noch denkbar einfach verzehen. Keine Gabel und kein Teller nötig (putzen muss man am nächsten Tag sowieso :)).  vegane Oreo-Brownies Eigentlich klar, dass diese Brownies hier als Empfehlung nicht fehlen dürfen. Auch ein ganz heißer Anwärter als Mitbringsel für unser Silvester dieses Jahr.  Falls ihr noch nicht so richtig fündig geworden seid, schaut doch einfach noch ein wenig hier im Blog herum. Vielleicht findet ihr ja doch noch die ein oder andere Inspiration.  Ansonsten wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Pink my Taboulé - veganes Taboulé mit Rote Bete

14. November 2014 The Vegetarian Diaries 

Pink my Taboulé - veganes Taboulé mit Rote Beteschnelles veganes Mittagessen - Ideal zum Vorbereiten Seitdem ich mein Mittagessen zu Hause vorbereite und dann über die Woche verteilt mit auf die Arbeit nehme, muss ich mich gezwungenermaßen häufiger einmal fragen, welche Gerichte sich dafür gut eignen. Idealerweise sollte sich das Ganze gut vorbereiten lassen, gut transportieren und ohne Probleme ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren lassen. Ein Taboulé erfüllt alle Kriterien quasi perfekt und lässt sich dabei noch ganz hervorragend variieren und abwechslungsreich zubereiten. In dieser Kombination ganz klassisch mit Bulgur und zusätzlich Rote Bete. Diese passt nicht nur geschmacklich ganz hervorragend dazu, sondern gibt dem Ganzen auch noch eine tolle Farbe. Taboulés kann man prinzipiell natürlich beliebig mit verschiedensten Gemüsesorten ausprobieren und auch andere Zutaten wie Nüsse oder auch scharf angebratenen Sojaschnetzel oder Vergleichbares passen ganz hervorragend dazu. Da es sich dann streng genommen nicht mehr um ein Taboulé im ursprünglichen Sinne handelt, könnte man das Ganze auch einfach Bulgursalat nennen ;).  veganes Taboulé mit Bulgur 250 g Bulgur 500 g Gemüsebrühe 2 frische Rote Bete 1 Zwiebel 1 Möhre handvoll Radieschen 1/­­2 grüne und rote Paprika 1 Bund Petersilie 1-2 Zitronen frische Minze Salz, Pfeffer Den Bulgur nach Packungsanweisung abkochen beziehungsweise quellen lassen. Die Rote Bete in kleine Würfel zuschneiden (auf die Kleidung achten und gegebenenfalls Einmalhandschuh tragen). Zwiebel abziehen und sehr fein hacken. Das restliche Gemüse waschen und in kleine, mundgerechte Stücke verarbeiten. Die Zitronen auspressen und frische Minze und Petersilie klein hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und mit Zitrone, Minze, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Dem Taboulé schadet es auf jeden Fall nicht, eine gewisse Zeit "durchziehen" zu können! Ergibt 3-4 Portionen und hält sich im Kühlschrank ohne Probleme für einige Tage.

Revisited: CigköfteM, die leckerste Schärfe

19. Mai 2014 Deutschland is(s)t vegan 

CigköfteM kennen hier bestimmt die meisten und für mich war es 2011 eines der ersten Dinge, die ich als frischgebackene Veganerin außerhalb meiner vier Wände gegessen habe. Übersetzt heißt Cigköfte übrigens rohe Frikadelle und es besteht entweder aus rohem Hackfleisch und Bulgur oder die vegetarische Version eben aus roten Linsen und Bulgur. Bei CigköfteM wird lediglich die vegetarische Variante angeboten, bzw. sie ist sogar vegan (sonst würden wir hier ja auch nicht darüber berichten). Die rote hackfleischähnliche Farbe kommt von einer Paste aus Tomatenmark und Paprika, gewürzt ist die Masse mit Chili – es gibt einmal eine sehr scharfe Ausführung und eine, die angeblich weniger scharf ist. Aber auch die treibt mir die Tränen in die Augen Leider habe ich keine vollständige Liste mit allen Standorten in Deutschland gefunden, sont hätte ich sie hier aufgeführt oder verlinkt. Aber lt. deren Facebook-Seite gibt es Filialen in vielen deutschen Städten und auch im Ausland wie der Türkei, Frankreich und den Niederlanden. Seit Kurzem habe ich nicht mehr nur eine Filiale in Mannheim in meiner Nähe, sondern sogar eine in Ludwigshafen im Rathaus-Center. Und neben den tollen gerollten Dürüm gibt es nun auch einen Burger, der mit der leckeren Linsenmasse belegt ist. Allerdings mag ich den Klassiker am liebsten.   Ci?köftem www.cigkoftem.com www.facebook.com/­­Cigkoftem

Vegan in Disneyland Paris - mal wieder!

8. Januar 2014 Totally Veg! 

Vegan in Disneyland Paris - mal wieder!Meine Liebe zu Disneyland ist sicher etwas seltsam. Eine erwachsene Frau, die auf Mickey Mouse steht und sich stundenlang in einer Schlange anstellt, um in ein Gefährt zu steigen, das für 10-jährige gemacht worden ist. Man muss es nicht verstehen. Die Liebe zu den Disneyparks, die kann man nämlich nur nachfühlen: Sich in andere Welten entführen lassen, das innere Kind herauslassen, und endlich wieder daran glauben, dass es singende Fische, finstere Drachen und verfluchte Häuser mit fröhlichen Geistern doch gibt.  Ich habe meine Ausflüge nach Disneyland Paris bereits hier und hier dokumentiert, und auch heuer nutzten M und ich eine kleine Verschnaufpause in unseren Jobs, um in das Königreich der Maus zu reisen. Der einzige Wehrmutstropfen ist leider das vegane Essen dort (obwohl ich denke, dass das Essen generell furchtbar ist) - richtig viel Auswahl hat man nicht. Das liegt einerseits an der typischen Rummelplatz-Kost, andererseits aber sicher auch etwas daran, dass der Park in Frankreich gebaut wurde, das ja leider nicht für seine vegane Freundlichkeit bekannt ist, denn immerhin bieten Walt Disney World in Florida und Disneyland Kalifornien auch wesentlich interessanteres Essen für Veganer und Vegetarier. Aber sei es wie es sei, Jammern hilft ja doch nicht (obwohl Disney sicher eine lange E-Mail von mir bekommen wird) - hier sind meine veganen Erfahrungen in Disneyland Paris.   Sehr unvegan, Rex! Was ich immer empfehlen kann, ist ein Trip in den nahen Supermarkt Auchan, der nur eine RER-Station von Disneyland entfernt liegt und praktischweise unweit unseres Hotels. Dort deckten M und ich uns mit Baguette und veganen Goodies wie Veggie-Burgern, Soja-Joghurt und Soja-Pudding ein (alles von der Firma Sojasun), außerdem gibt es auch eine Sushi-Abteilung mit sehr guter veganer Auswahl. Der Supermarkt ist zwar riesig, leider bietet er aber nicht so viel vegane Auswahl, wie ich es hierzulande gewohnt bin. Außerdem ist der Gestank der Fischabteilung überwältigend. Aber was tut man nicht alles für einen vollen, glücklichen Bauch?  Veganes Sushi. Im Lift, auf den Weg in den Park. Um 8 Uhr morgens. Ja, ich liebe Sushi! Snackpause: Kaffee made by Mickey Mouse, und ein Soja-Flan Pudding und Kaffee: Happy C! Im Disney Village, vor den Toren des Parks, gibt es einen Earl of Sandwich. In meinem letzten Bericht habe ich davon berichtet, dass es dort ein leicht zu veganisierendes Sandwich gibt. Überraschung: Das Sandwich gibt es nicht mehr. Kann ich ein Hurra von allen Veganern hören...? Nicht wirklich, oder? Die gute Nachricht ist, dass man Sandwiches nach Belieben verändern kann. So wurde aus dem Chicken Avocado Bacon Sandwich ein Sandwich ohne Chicken, ohne Bacon und ohne Sauce (die besteht aus Mayonnaise), dafür mit extra Gemüse und Banana Peppers (scharfe Pfefferoni) und Senf. Das Bestellen war zwar etwas umständlich, aber es wirkte so, als wären die Mitarbeiter bei Earl of Sandwich Sonderwünsche gewöhnt. Das Sandwich mit viel Avocado schmeckte dann auch wirklich ganz passabel! Ebenfalls im Disney Village wartet ein Starbucks auf koffeindurstige Menschen, die gerne Sojamilch in ihrem Kaffee mögen. Altbekannt und stets bewährt! Ein Highlight ist immer das Agrabah Cafe, das auf orientalische Küche spezialisiert ist: Hier findet man eine sehr gute Auswahl an köstlichen Salaten und warmen veganen Gerichten. Geröstete Kartoffeln, Couscous mit Gemüse-Tajine, Ofengemüse, Linsensalat, Hummus, Kichererbsen, Salat mit roten Rüben und Zimt und warmes Fladenbrot schmecken nach einer Achterbahnfahrt einfach doppelt so gut! Auch in den Fastfood Restaurants kann man fündig werden, wenn aber auch sicher dort kein Grund besteht, vor Aufregung zu schreien. In den meisten Restaurants gibt es Pommes und einen recht ordentlichen Beilagensalat, in einigen Restaurants gibt es darüber hinaus auch noch einen relativ großen Vegetable Salad, der aus verschiedenem Gemüse, Salat und Bulgur besteht. Stillt alles den Hunger, schmeckt ganz ordentlich, aber es ist und bleibt doch eher eine Notlösung, auch in verpackungstechnischer Hinsicht.  Beilagen-Salat mit Pommes  Beilagensalat, Pommes und mitgebrachtes Baguette mit Sojasun-Burger    Vegetable Salad mit obligatorischen Pommes Alles in allem ein wunderbarer Ausflug zur Maus - aber jetzt bin ich doch sehr froh, wieder in meiner eigenen Küche zu stehen und beende diesen Artikel mit einigen Schnappschüssen aus den Parks. Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg


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