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Braten vegetarische Rezepte

Bami Goreng mit Brokkoli & Tempeh

11. Oktober 2018 Eat this! 

Bami Goreng mit Brokkoli & TempehDiese Pfannennudeln mit einer Ladung Grünzeug und gebratenem Tempeh gibt es bei uns richtig, richtig oft. Weil einfach. Weil schnell. ... Der Beitrag Bami Goreng mit Brokkoli & Tempeh erschien als erstes auf Eat this!.

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-Pflaumen

21. September 2018 Herr Grün kocht 

Frikadellen aus Dinkelbulgur mit Stampfkartoffeln und Estragon-PflaumenDer Professor schaute aus dem Fenster. Dort bogen sich die Bäume im Wind. Es war stürmisch. Der Herbst war heute in Hamburg angekommen. Wir mögen den Herbst ja sehr im Kochlabor. Die Farben und auch die Zutaten, die es gerade gibt. Dazu gehören sicherlich auch Pflaumen. Bei diesem Gericht möchte ich außerdem dem Estragon, eines meiner Lieblingskräuter, eine besondere Aufmerksamkeit schenken. Viel Spaß mit diesem herbstlichen Gericht. Zutaten für 2 Portionen Für die Stampfkartoffeln 550 g halbfest- oder festkochende Kartoffeln Salz etwas Milch Für die Estragon-Pflaumen 350 g Pflaumen (bitte keine Zwetschgen) 5 EL Olivenöl 1 EL Rohrohrzucker 2 TL getrockneter Estragon (Ich nehme den von Lebensbaum, weil er genau meinen Geschmack trifft. Dies ist auch keine beauftragte Werbung - sondern eine Empfehlung) Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Für die Dinkelbulgur-Frikadellen 80 g Dinkelbulgur (zur Not tut es auch ,normaler Bulgur) 1 Ei 40 g Dinkel-Semmelbrösel (zur Not tun es auch ,normale Semmelbrösel) 1 EL Estragon 1 TL Senf ausreichend Öl zum Braten Salz frisch gemahlener schwarzer Pfeffer Zubereitung Die Dinkelbulgur-Frikadellen Den Bulgur nach Packungsanweisung kochen. Und in einer Schüssel zur Seite stellen. Ich koche den Bulgur immer mit Gemüsebrühe. Gleich geht es weiter mit den Frikadellen. Stampfkartoffeln Anmerkung: Ich lege die ungeschälten Kartoffeln in einen Dampfeinsatz. Aber Sie können sie auch so kochen, wie Sie das immer tun:-) Die Kartoffeln als weichkochen, abkühlen lassen und dann in einem Topf stampfen. Je nachdem wie Sie die Konsistenz mögen, stampfen Sie halt mehr oder weniger und können auch noch etwas Milch dazutun. Mit Salz abschmecken. Ich verzichte auf Pfeffer und Muskat, weil ich den Estragon-Geschmack im Gericht nicht verdrängen will. Alles zur Seite stellen. Estragon-Pflaumen Die Pflaumen entkernen und achteln. Öl in eine erhitzte Pfanne geben und die Pflaumen kurz darin köcheln lassen. Den Rohrohrzucker darübergeben, umrühren und weiterköcheln lassen. Dann den Estragon dazugeben. Wieder etwas köcheln lassen. Wichtig: Die Pflaumen sollen noch etwas fest sein - also nicht verkocht oder matschig:-) Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen. Zurück zu den Dinkelbulgur-Frikadellen Zum Bulgur das Ei, die Semmelbrösel, den Estragon und den Senf geben. Alles gut vermengen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wieder alles vermengen und einen Kloß aus der Masse formen. Bitte eine Viertelstunde quellen und durchziehen lassen. Formen Sie aus der Bulgurmasse vier Frikadellen. Dann geben Sie ausreichend Öl in eine erhitzte Pfanne - der Boden sollte leicht bedeckt sein. Dann braten Sie die Frikadlelen auf beiden Seiten schön knusprig. Finish Kurz bevor die Frikadellen fertig gebraten sind, erhitzen Sie die Stampfkartoffeln und die Estragon-Pflaumen. Nun verteilen Sie alles auf die Teller und gerne noch etwas Sauce über die Stampfkartoffeln. Der Professor liebt dieses Herbstgericht und ich auch:-) Vielleicht interessieren Sie ja auch diese Gerichte: Gebratener Kürbis mit Pflaumen-Curry-Sauce und grünen Linsen Kartoffel-Dinkel-Waffeln mit gedünstetem Mangold und einer scharfen Pflaumen-Curry-Sauce Viele Grüße aus dem Kochlabor Herr Grün

Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family Food

10. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family FoodAnzeige Wir haben mal wieder eine Leckerei für euch gezaubert. Passend zur Jahreszeit, wobei wir Salat immer lieben, kommt heute ein exotischer Salat auf den Tisch. Eine Kombination aus Mango, Avocado, Granatapfelkernen und dem Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food. Jeder Salat braucht natürlich etwas Grünes. Hier könnt ihr eigentlich jede Sorte nehmen. Egal ob Eisbergsalat, Pflücksalat, Kräutersalat, Eichblatt und was es da sonst noch für Sorten gibt. Wir mögen einen gemischten Pflücksalat mit Baby-Spinat, Löwenzahn, Baby-Mangold sowie Rucola, denn dieser ist schön würzig. Außerdem balanciert er die süßen Früchte gut aus. Dazu gibt es ein veganes Dressing aus Mandelmus, Limette und Ingwer. Fry Family Food Das beste an diesem Salat ist jedoch das unglaublich knusprige Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food. Diese vegane Alternative ist das Lieblingsprodukt der Familie Fry. Wir verstehen auch warum, denn ihr könnt die veganen Schnitzel frittieren, in der Pfanne oder im Ofen backen und es wird immer super knusprig. Innen bleibt es natürlich saftig und ist einfach lecker! Das tolle an diesem veganen Erstazprodukt ist auch, dass es gute pflanzliche Eiweiße aus Soja und Weizen enthält. Überzeugt euch von der tollen veganen Produktpalette von Fry Family Food. Es gibt vegane Alternativen für Burger, Würstchen, Schnitzel, Garnelen und noch vieles mehr. Wenn ihr noch mehr über die Produkte und die Geschichte dahinter erfahren wollt, dann schaut beim passenden Artikel zu Fry Family Food vorbei! Kleiner Tipp: Eines unserer Geheimnisse, wie wir mehr veganen Salat in unseren Ernährungsplan einbauen, ist die Vielfalt zu beachten. So versorgt ihr euch einerseits mit vielen guten Nährstoffen und andererseits habt ihr jedes Mal ein neues Geschmackserlebnis. Probiert mal eine Kombination aus Wassermelone, Rucola und Minze oder Honigmelone und Gurke? Wisst ihr wie gut sich Zuckerschoten im Salat machen? Die Vielfalt für bunte und frische Salate ist überraschend! Außerdem haben wir bereits ein veganes Rezept für einen Reissalat mit Safran und Curry für euch! Außerdem haben wir bereits ein veganes Rezept für einen Reissalat mit Safran und Curry für euch!Zutaten für das Dressing - 3 TL Mandelmus - 50 ml Wasser - 1/­­2 Limette (Saft) - 1 TL Ingwer (gehackt) - je 1 Prise Salz, Pfeffer, brauner Zucker   Restliche Zutaten - 1/­­2 Avocado - 1/­­2 Mango - 4 EL Granatapfelkerne - 2 Portionen Salat - 1 Golden Crumbed Schnitzel von Fry Family Food   Zubereitung Zunächst alle Zutaten für das Dressing verrühren und für ein paar Minuten ziehen lassen. Nun das Schnitzel von Fry Family Food nach Packungsanweisung backen oder braten. Anschließend die Avocado und Mango in kleine Würfel schneiden. Jetzt könnt ihr den Salat, Avocado, Mango und die Granatapfelkerne in eine Salatschale geben. Zum Schluss das Dressing und in Streifen geschnittene Schnitzel darübergeben und genießen! Ein exotischer Salat mit Mango und Avocado geht doch einfach immer, deswegen haben auch ein passendes Rezeptvideo für euch vorbereitet. Viel Spaß beim Anschauen und Nachmachen! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Fry Family Food. Danke dafür! Der Beitrag Exotischer Salat mit Schnitzel von Fry Family Food erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-Masterclass

9. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-MasterclassLust super leckere, gesunde und wundervolle Bowls zu zaubern? Der vegane Profi-Koch Sebastian Copien teilt jetzt seine Küchengeheimnisse mit uns, so dass auch wir unsere Kochskills und Fertigkeiten in der pflanzlichen Küche verbessern können und tolle neue Tricks lernen. Sebastian vermittelt wunderbar in seinem neuen Online-Kurs wie man unendlich viele leckere Kombinationen aus veganen Zutaten zaubern kann. Täglich eine neue bunte Bowl, die schmeckt und natürlich gesund ist. Nur dieses Wochenende gibt es den Kochkurs nochmal für kurze Zeit zum reduzierten Preis von 65,-EUR statt 87,-EUR. Der Online-Kochkurs Bowl-Masterclass Wir haben seinen neuen Online-Kochkurs, die Bowl-Masterclass*, getestet. Der Kurs besteht aus zahlreichen Videos, Skripten und Rezepten, so dass du in Ruhe mitkochen kannst um all seine Tipps zu verinnerlichen. Wir haben für euch die Vegane Buddha Bowl ausgewählt und nachgekocht. Sieht die Bowl nicht einfach verlockend aus? Es hat lecker geschmeckt und richtig satt gemacht. Wollt ihr das Rezept nachkochen? Dann bleibt dran... Vegane Buddha Bowl Rezept aus dem Online-Kochkurs Bowl-Masterclass  Zutaten BBQ-Tofu 4 EL Bratöl 300 g weißer Bio-Tofu, in 4-cm x 1,5-cm-Stangen geschnitten 2 EL Bio-Tamari/­­-Sojasoße 60 g BBQ-Soße Schmorpaprika 1 Zwiebel, in dünne Ringe geschnitten 2 EL Olivenöl 2 TL weißer Balsamicoessig 2 cm frische, milde Chili, fein gehackt 1 Prise geräuchertes, mildes Paprikapulver 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffer, 1/­­2 TL natürliches Salz 230 g rote Paprika, in 2-cm-Stücke geschnitten Zucchini-Spieß 200 g Zucchini, in ca. 3-cm-Stücke geschnitten 4-6 Holzspieße 1 EL Olivenöl 3 EL weißer Balsamicoessig 1 Prise Rohrzucker 1/­­2 TL natürliches Salz und 1 gute Prise frisch gemahlenen Pfeffe Tomaten-Pfirsichsalat 200 g bunte süße Tomaten, in Spalten geschnitten 2 EL hauchdünne Schalottenringe 100 g süßer Pfirsich, in Spalten geschnitten 2 EL Limettensaft 1 EL Olivenöl 1/­­2 TL natürliches Salz 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen 1 Spritzer Agavensirup 1 EL Petersilie, fein gehackt Salzige Melone 200 g süße Wassermelone, in ca. 2-cm-Würfel geschnitten 1/­­2 TL leicht grobes Meersalz oder Fleur de Sel 1 gute Prise Pfeffer, frisch gemahlen Zubereitung Ein Pfanne mit Bratöl auf Stufe 7 von 9 erhitzen und wenn das Öl heiß ist, die Tofustangen darin ca. 10 Minuten knusprig von allen Seiten anbraten und regelmäßig wenden (siehe Tipp). Währenddessen auch bereits die Schmorpaprika (s. u.) ansetzen. Wenn der Tofu gleichmäßig braun und knusprig ist, mit Tamari/­­Sojasoße ablöschen, diese kurz einkochen lassen und dann sofort die Hitze reduzieren. BBQ-Soße dazugeben, gut vermischen mit dem Tofu und bei mittlerer Hitze noch 5 Minuten sanft köcheln, bis die BBQ-Soße gut eingezogen ist. Dann warm halten. Für die Schmorpaprika die Zwiebelringe mit 2 EL Olivenöl in einer Pfanne oder in einem Topf braun anrösten, Essig dazugeben und kurz einkochen lassen, dann die restlichen Gewürze dazugeben, kurz scharf anrösten, Paprikastücke dazu, gut vermischen und auf niedriger Hitze ziehen lassen. Vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und etwas Essig abschmecken. Die Zucchinistücke gleichmäßig auf die Spieße stecken und mit dem Öl ca. 2 Minuten scharf anbraten, bis deutlich Röstfarbe zu sehen ist. Mit dem Essig und Rohrzucker würzen und kurz einkochen lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen. Für den Tomaten-Pfirsichsalat alle Zutaten miteinander mischen und mit etwas Salz, Pfeffer und Limettensaft nach eigenem Gusto abschmecken. Die Melonenwürfel mit etwas Meersalz/­­Fleur de Sel und Pfeffer würzen. Dann alles zusammen in einer schönen Schüssel und kleinen Pfanne anrichten und genießen. Tipp: Den Tofu vor dem Schneiden immer zwischen zwei Papier-Küchentüchern sanft ausdrücken, bis keine Flüssigkeit mehr austritt, dann wird er beim Braten besonders knusprig. Zusätzlich in guss- oder schmiedeeisernen Pfannen mit einer ordentlichen Portion hitzestabilem Öl zubereitet wirds sogar noch knuspriger. Wichtig beim Tofu-Anbraten ist, dass die Stücke nicht zu klein sind und diese auch maximal knusprig und braun werden. Hierzu als Test einfach mit dem Kochlöffel sanft auf den Tofu, der in der Pfanne brät, drücken - federt es noch gummiartig nach, ist er noch nicht soweit, erst wenn der Tofu auf sanften Druck nicht mehr nachgibt, passt es. So ist er innen schön weich und außen knusprig lecker. Das dauert auf Stufe 7 von 9 möglichen gute 10 Minuten.   *Wenn du über diesen Link einen Online-Kurs buchst, unterstützt du uns, da wir eine Provision erhalten. Wir danken dir dafür!  Der Beitrag Vegane Buddha Bowl mit der Bowl-Masterclass erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega

8. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Muss es mal schnell gehen oder hast du mal wieder zu viele Zucchini im Kühlschrank liegen?! Dann hätte ich hier genau das richtige Rezept für dich: vegane Zucchini-Puffer mit der neuen Creme Vega von Dr. Oetker. Schnell und einfach zubereitet. Die Puffer lassen sich super “pur” essen oder natürlich hervorragend als Beilage einsetzen. Das Rezept dazu zeige ich dir im Beitrag. Außerdem verrate ich dir, was das Besondere an der Creme Vega ist und wo du diese kaufen kannst.  vegane Cr?me fraîche von Dr. Oetker – Creme Vega Wer beim Kochen und Backen auf tierische Produkte verzichten möchte, hat mit ein bisschen Kreativität eigentlich keine Probleme abwechslungsreich und eine Vielzahl verschiedenster Gerichte zuzubereiten. Auch Gerichte, die typischerweise mit Milch- oder Fleischprodukten zubereitet werden, lassen sich in den meisten Fällen ohne Schwierigkeiten vegan zuzubereiten. Darüber hinaus gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Produkten, die einem dabei unterstützen. So ein paar Produkte, die man häufig aus der deutschen Küche kennt, lassen sich aber tatsächlich nur schwer ersetzten beziehungsweise anderweitig abwandeln. Man denke da zum Beispiel an Käse, Quark oder auch Cr?me fraîche. Für Letzteres gibt es seit einiger Zeit aber endlich eine tolle Alternative: Die Dr. Oetker Creme Vega! Die Creme Vega wird auf Basis von Kokosnussöl und Sojaeiweiß hergestellt und weist eine ähnliche Konsistenz wie eine Cr?me fraîche auf. Das bedeutet, dass sie ebenso hitzebeständig und gerinnsicher wie der Klassiker Cr?me fraîche ist und die gewohnte Bindung beim Kochen erzeugt. Damit kannst du die Creme Vega ganz universell und als 1:1 Alternative für Cr?me fraîche verwenden. Vielleicht kennst die Cr?me fraîche Produkte von Dr. Oetker? Die “klassische” Cr?me fraîche in der dunkelblauen Verpackung oder die hellblaue leichte Variante. Genau dort, also bei den Milchprodukten und Erzeugnissen findest du in den meisten Supermärkten auch die Creme Vega. Eben nicht abgeschoben in das “Veganerregal”, sondern mittendrin. schnelle vegane Zucchini-Puffer Ich mochte Cr?me fraîche vor allem immer sehr als Dip beziehungsweise Beigabe zu warmen Speisen. Die Kombination aus einem warmen Gericht und der Kühle sowie der leichten Säure war immer ein tolles Geschmackserlebnis. Entsprechend musste ich nicht lange überlegen, was für ein Rezept es heute geben soll. Die Wahl musste nur noch zwischen Kartoffel- und Zucchini-Puffern entschieden werden. Da Letztere schon länger einmal ausprobiert werden wollten, war es jetzt so weit. Schmecken ganz hervorragend und harmonieren toll mit der Creme Vega! Wen du Zucchini magst aber nicht auf Kartoffelpuffer verzichten möchtest, kannst du auch einfach die Hälfte der Zucchini durch Kartoffeln ersetzen. Wenn du die Puffer als Hauptspeise essen möchtest, passt dazu zum Beispiel ganz hervorragend ein Rote Bete Relish. Das Rezept findest du ebenfalls unten. Lass es dir schmecken! vegane Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Puffer - 750 g Zucchini - 125 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 2 Tl Reis- oder Sojamehl (alternativ 1 Tl Stärke) - Salz, Pfeffer - 1 große Knoblauchzehe - Olivenöl - Creme Vega - Rote Bete Relish - 500 g Rote Bete - 1/­­2 Apfel - 1 rote Zwiebel - 25 ml Balsamico (dunkel) - 100 ml Wasser - 20 g Zucker - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für die Puffer: Die Zucchini gründlich waschen und anschließend mit einer Reibe in kleine Stücke reiben. Mit etwas Salz vermischen und für 15 Minuten stehen lassen. Anschließend gut auspressen, sodass ein Großteil der Flüssigkeit aus der Zucchini entwichen ist. 2 Mit der ausgepressten Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer und dem Mehl vermischen. Je nachdem wie viel Wasser noch in den Zucchini steckt, kann es sein, dass du etwas mehr oder weniger Mehl benötigst. 3 Alles gut vermischen und in 5-6 Portionen aufteilen. Mit der Hand zu runden Bratlingen formen und in einer Pfanne mit ein wenig Öl für jeweils ca. 5 Minuten von beiden Seiten anbraten. Darauf achten, dass die Puffer nicht zu dick werden, da sie sonst in der Mitte nur schlecht gar und fest werden. 4 Für das Rote Bete Relish: Rote Bete gegebenenfalls schälen und wie den Apfel in kleine Stücke reiben. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die fein geschnittene rote Zwiebel kurz darin andünsten. Anschließend Rote Bete und Apfel hinzugeben. 5 Anschließend die übrigen Zutaten in den Topf geben und bei geringer Hitze leise köcheln lassen. Die Rote Bete sollte nach 15-20 Minuten gut durch sein. Mit Zucker, Balsamico und etwas Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Die Zucchini-Puffer mit Creme Vega und dem Rote Bete Relish (optional) anrichten, ein paar Frühlingszwiebeln darüber geben und schmecken lassen. Ergibt mit der Menge 5-6 Zucchini-Puffer. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dr. Oetker entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Zucchini-Puffer mit veganer Creme Vega appeared first on The Vegetarian Diaries.

Vegane Empanadas mit Spinat

18. März 2018 veganwave 

Vegane Empanadas mit SpinatBeim Besuch von peruanischen Freundinnen kamen Empanadas auf den Tisch…für mich hatte Erika extra eine vegane Variante gebacken. Ich habe diese noch etwas variiert und hier ist die neue Version: Vegane Empanadas mit Spinat, Kartoffeln, Champignons, Schalotten und wer möchte noch mit veganem Käse verfeinert. In Peru wird  häufig mit Schmalz und diversen Hackfleischfüllungen gearbeitet. Wichtig ist der schöne Teig, den kann man befüllen, wie man es am liebsten mag. Vegane Empanadas Für ca. 7 Empanadas Zutaten Für den Teig: - 200 g Mehl - 70 g vegane Margerine (ich habe Alsan verwendet), zimmerwarm - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver - 100 ml Wasser Für die Füllung: - 2 Schalotten (oder kleine Zwiebeln) - 3 EL Olivenöl - 4 mittelgroße Kartoffeln (am Besten festkochende) - 80 g Baby-Blattspinat frisch (gefrorener Spinat geht natürlich auch) - 2 Prisen Cayenne Pfeffer - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 6 EL veganen Streukäse (z.B von Simply V) Zubereitung Teig: Alle Zutaten mit der Hand oder der Knetmaschine zu einem Teig verarbeiten. Diese ist noch relativ feucht., ggf. noch etwas mehr Mehl einarbeiten, aber nicht zu viel, dann wird er zu trocken. Lieber zu feucht lassen. Teig noch relativ feucht Einfach den Teig auf Klarsichtfolie legen und gut verpackt mind. 1 h in den Kühlschrank (lieber länger, dann lässt er sich besser verarbeiten) Kühl stellen, je länger, desto besser Füllung: Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.  In gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 15-20 min). Währenddessen die Schalotten schälen, waschen sowie die Champignons putzen und in kleine Stücke schneiden. Olivenöl in eine beschichtete Pfanne geben und das Gemüse unter häufigem Rühren goldbraun braten (das geht recht schnell, da es kleine Stücke sind). Den Spinat waschen und zusammen mit den gegarten Kartoffeln in die Pfanne geben und alles bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren braten, bis der Spinat zerfallen ist. Würzen sowie den Käse einrühren, kurz schmelzen lassen, so dass sich der Käse mit den anderen Zutaten verbindet und die Pfanne beiseite stellen. Ofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Vegane Empanadas formen und befüllen: Am Einfachsten ist es, wenn ihr Formen habt, um Empanadas, Ravioli etc. herzustellen, siehe hierzu auch: Vegane polnische Piroggen oder Vegane Spinat Ravioli mit Salbeibutter. Wer keine hat, nimmt einfach eine kleine umgedrehte Schüssel oder Dessertschale, um aus dem ausgerollten Teig eine kreisrunde Form auszustechen. Der Teig sollte ca. 3 min dick sein, lieber etwas dicker als zu dünn, damit die Füllung nicht entweicht. Ca. 1 EL der Füllung auf die Mitte des Teiges legen und die Hälften zuklappen. Fest zudrücken, wer keine Förmchen hat, z.B. mit der Gabel die Enden zudrücken (gibt auch schönes Muster). Im Original wird das Falten so gemacht: Min 2.44 geht es los: Beispiel für das Eindrehen der Teigränder. Vegane Empanadas auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, optional mit etwas Sojasahne bestreichen und  auf mittlerer Schiene ca. 25-30 min goldbraun backen (je nach Backofen sehr unterschiedlich). nie übereinander legen, sie verkleben Fertig! Vegane Empanadas können warm und kalt gegessen werden. Ich mach gerne noch einen Dip dazu, z.B. Basilikum-Dip Veganer Basilikum Dip.  Der Beitrag Vegane Empanadas mit Spinat erschien zuerst auf veganwave.

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018

26. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018Montag Ich habe mir mein Mittagessen für's Büro schon am Sonntag-Abend hergerichtet, es mir morgens auf den Küchentisch gestellt, um es ja nicht zu vergessen... und dann ist genau das passiert. Vielleicht könnt ihr euch meine Enttäuschung vorstellen, als es dann auf die Mittagszeit zuging und ich feststellen musste, dass mein leckeres Essen daheim geblieben ist. Stattdessen gab es Haferbrei und Bananen - Notfallessen, aber trotzdem gut! Habt ihr ein Notfallessen? Dienstag M und ich haben momentan ein Lieblingsessen - Grünkohl-Salat mit Erdnussdressing (Grünkohl ist auch unter dem viel cooleren englischen Begriff Kale bekannt). Ich lästere ja ab und an gerne über M's Essgewohnheiten, aber ich darf mich nicht beschweren, wenn der Partner sich begeistert mit rohem Grünkohl vollstopft. Dazu essen wir gerne Couscous und gebackenen Tofu. Mittwoch Diese Woche habe ich dieses Video entdeckt - und bevor euch das Herz stehenbleibt (so wie mir), keine Sorge, es geht gut aus. Aber ehrlich, man merkt bei diesem Video, dass uns unwohl wird, wenn wir befürchten, dass Tieren Schlimmes bevorsteht. Und diese Reaktion wäre sicher die gleiche, wenn dort ein kleines Schwein oder eine kleine Kuh liegen würde. Leider sehen wir die Tiere in der Massentierhaltung nicht, für die es tagtäglich nicht gut ausgeht und die für unseren Appetit einen Alptraum leben müssen. Donnerstag Habt ihr auch manchmal Futterneid? Meine Kollegin hatte diese Woche Risotto in der Arbeit zum Mittagessen und es sah einfach zu gut aus. Das Risotto ging mir nicht aus dem Kopf und somit war klar, was es Mittwoch-Abend zu essen geben würde. Im Risotto waren gebratene Schwammerl, TK-Blattspinat und weiße Bohnen (letzteres war eine Verlegenheitslösung, weil die noch über waren, sie haben aber hervorragend hineingepasst). Und dann konnte ich die Reste des Risottos ins Büro mitnehmen und meinerseits neidische Blicke ernten! Freitag Brunch ist fad, jetzt ist Brinner angesagt (Breakfast + Dinner). M und ich haben uns so richtig vollgegessen, mit Rührtofu, Baked Beans, Würstchen und Kroketten. Uff. Samstag M wollte gerne warmen Schokokuchen, ich wollte ein halbwegs gesundes Kuchen-Rezept erfinden. Das ist dabei herausgekommen! Und es war köstlich. Ich freue mich schon darauf, das Rezept mit euch zu teilen. Sonntag Wer von euch bereitet am Sonntag schon das Essen für die kommende Woche vor? Ich koche meistens zumindest ein Gericht vor, aus dem wir etwa drei bis vier Portionen herausbekommen. Da mein Mann und ich jeden Tag das Essen ins Büro mitnehmen, ist es angenehmer, wenn ich mir nicht jeden Tag Gedanken machen muss, was es am nächsten Tag geben soll. Heute habe ich Curry  mit Kichererbsen, Süßkartoffel, Karotten, Paprika und Chinakohl vorbereitet, dazu werde ich am Vorabend noch Reis kochen. Generell ist mein Essensplan für die Arbeitswoche immer recht strukturiert.... interessiert euch das Thema Meal Prep? Möchtet ihr gerne dazu einen Blog-Artikel sehen? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 29.01. - 04.02.2018

5. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 29.01. - 04.02.2018Montag Ich mag Montage nicht besonders gerne, aber da geht es vermutlich vielen so. Montage werden allerdings minimal besser, wenn man Essen vorbereitet hat, das im Kühlschrank auf einen wartet. Am Sonntag habe ich diesen BBQ-Tofu gemacht - dafür einfach Naturtofu gepresst, in Würfel geschnitten und in einer Mischung aus BBQ-Sauce, Ketchup, Knoblauch, Sojasauce und Salz getunkt, anschließend im Ofen gebacken. Nach dem Auskühlen ist der Tofu fest und schmeckt super zu Nudeln, in Wraps, Salaten oder einfach pur aus dem Kühlschrank, weil Montag ist. Dienstag Diese Woche war ich ziemlich stolz auf mich, ich habe für das Mittagessen jeden Tag etwas anderes vorbereitet. Mein Mann und ich nehmen unser Essen jeden Tag ins Büro mit, und ja, es gab schon Zeiten, da habe ich drei Portionen Pasta oder vier Schüsseln Haferbrei in einer Woche gegessen. Nicht diese Woche! Am Dienstag habe ich abends noch kurzerhand etwas Brokkoli mit Zwiebel gebraten, braune Linsen und selbstgemachte Erdnussauce dazugeben und dann noch gekochten Couscous untergerührt. Wirklich schnell gemacht und ein super Lunch! Mittwoch Ich bin so froh, dass die Tage nun merklich länger werden! Es fällt mir besonders auf, wenn ich nach der Arbeit noch laufen gehe, und ich tatsächlich noch Tageslicht sehe und mir nicht mehr vorkomme wie eine Verrückte, die in der Dunkelheit über ihre eigenen Füße fällt. Und ein Sonnenuntergang ist auch eine gute Entschuldigung, um heftig schnaufend endlich stehenzubleiben und viel zu lange für ein einzelnes Foto zu brauchen.  Donnerstag Mein Mann und ich kennen uns nun schon eine Weile. Und seit ich ihn kenne, schwört er, dass er Schwammerl (aka Pilze für die Nicht-Österreicher unter euch) HASST. Vielleicht hat er früher zuviel Super Mario gespielt, anscheinend gab es in seiner Kindheit einen Zwischenfall mit gebackenen Champignons. Jedenfalls: Mein Mann M und Schwammerl haben kein gutes Verhältnis. Wenn er Pilze isst, dann hat er sehr klar Vorstellungen, wie sie zu sein haben. Ich erfülle die natürlich gerne und meine Nudeln mit cremiger Pilz-Sauce liebt er darum schon seit Jahren heiß, auch als Schwammerl-Gegner. Ein echter Ritterschlag für dieses Rezept! Freitag Der Mann geht schifahren und schickt mir Bilder von verschneiten Wäldern, während ich in der Arbeit sitze. Vielen Dank auch! Nachdem ich nach der Arbeit eine große Runde gelaufen bin (im Tageslicht!), stand uns beiden der Sinn nach Kohlenhydraten. Risotto gab es schon ewig nicht mehr, und es hat ausgezeichnet geschmeckt.  Samstag Wir waren in der Stadt, um bei GustaV ein Sandwich zu essen (falls ihr je in Salzburg seid, müsst ihr wirklich dort auf ein Sandwich hin!). Mittlerweile ist das für uns ein Ritual am Samstag geworden, verbunden mit einem langen Spaziergang (nach dem wir ausgesehen haben wie die Schneemänner). Sonntag Auf Twitter ging ein Aufschrei der Empörung durch die veganen Reihen: Oatly, eine schwedische Firma, die Hafermilch herstellt, haben in einem Tweet verraten, dass sie übriggebliebene Hafer-Reste an eine Schweinefarm als Futtermittel verkaufen - um aus ökologischen Gründen das Zeug nicht einfach wegzuwerfen. Ich finde, dass die vegane Community hier mal wieder über das Ziel hinaus ist - vegane Firmen werden an so unglaublich hohen Standards gemessen, die man quasi nicht erfüllen kann, und jeder Fehltritt kann eine Hexenjagd auslösen. Gerade Oatly spricht sich sehr für eine vegane Ernährung aus und hat von der schwedischen Milchindustrie schon viel einstecken müssen. Da ist es doch noch schöner, wenn man aus den eigenen Reihen niedergeschossen wird. Wie seht ihr das? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel!

9. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Sony. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du kannst dir unter einer winterlichen Pizza im ersten Moment nicht viel vorstellen!? Dann ließ auf jeden Fall weiter beziehungsweise probiere unbedingt einmal deine Pizza mit typischen Wintergemüsen wie Rosenkohl, Zwiebeln oder auch Äpfeln zu belegen. Du wirst überrascht sein, wie gut dies auf eine Pizza passt! Neben der Pizza stelle ich dir in diesem Beitrag meinen neusten interaktiven Küchenhelfer vor – den Sony Smart Speaker. Und etwas Tolles zu gewinnen gibt es auch noch! Der Sony Smart Speaker Tada, darf ich vorstellen: Der Sony Smart Speaker mit integriertem Google Assistant. Unter einem Lautsprecher kannst du dir sicher etwas vorstellen, von Google Assistant hast du bestimmt auch schon gehört oder?! Sony bringt mit ihrem ersten smarten Lautsprecher nun genau diese beiden Welten zusammen. Für dich heißt das ganz konkret: toller 360°C Sound, berührungsfreie Gestensteuerung, integrierter Google Assistant, der per Sprachbefehl auf deine Kommandos wartet, spritzwassergeschütztes Gehäuse, automatische Lautstärkeanpassung und viele weitere tolle Features. Eine schöne Übersicht zum Sony Smart Speaker LF-S50G sowie ein paar bewegte Eindrücke findest du an dieser Stelle. Dein interaktiver Küchenhelfer  So weit so gut, könnte man nun entgegnen. Aber was hat der Sony Smart Speaker in der Küche zu suchen beziehungsweise warum ist der Smart Speaker ein interaktiver Küchenhelfer, der aufs Wort hört? Klar, Musik hören und beim Kochen und Backen laut mitsingen hast du bestimmt auch schon mal gemacht. Hier spielt Sony seine Erfahrung aus dem HiFi-Segment voll aus und hat den Smart Speaker mit einem tollen Klang und Bass versehen. Du wirst dich wundern, was für ein Sound aus dem kleinen, unscheinbaren Gerät herauskommen kann. Durch die berührungsfreie Gestensteuerung kannst du ganz einfach Lieder überspringen oder die Lautstärke ändern. Ideal also, wenn du so wie ich gerade beim Pizzateig ausrollen beschäftigt bist und plötzlich dein absoluter Lieblingssong kommt. Mehl- und Teigreste an deinem Handy oder Tablet sind ab sofort Geschichte. Noch besser: per Sprachbefehl kannst du mit Hilfe des Google Assistant und einer Verbindung zu Spotify oder Google Music auch gleich deinen Lieblingssong abspielen lassen, verschiedene Playlisten abrufen und und und. Durch die Integration des Google Assistant kannst du mit dem Gerät aber natürlich noch vieles weitere machen. So kannst du per Sprachbefehl deine Einkaufsliste aktualisieren, deine Termine checken, nach dem Wetter fragen oder aber Fragen zum Kochen und Backen stellen sowie einen Timer für die Pizza stellen, sobald diese in den Ofen gewandert ist. Darüber hinaus lernt der Assistant mit der Zeit dazu, versteht dich besser und wird laufend mit neuen Features ausgestattet. So kannst du mittlerweile zum Beispiel mit Hilfe des Sony Smart Speakers eine Verbindung zu deinem Sony TV herstellen und zum Beispiel per Sprachbefehl Youtube-Videos abspielen. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Granatapfel Zurück zur Pizza: Gerade bei Pizzen, die ohne Fleisch oder Fisch angeboten werden, kommt häufig Sommergemüse wie Tomaten, Spargel, Paprika oder Zucchini zum Einsatz. Damit sieht es im tiefsten Winter, gerade regional aus Deutschland, natürlich schwierig aus. Dafür gibt es aber jede Menge andere Gemüsesorten, die gerade Saison haben oder als Lagerware zur Verfügung stehen. Warum also nicht mit diesen eine vegane Pizza zubereiten?! Genau so ist diese winterliche Pizza mit zweifarbigem Rosenkohl, Äpfeln, karamellisierten Zwiebeln und Granatäpfeln (eine kleine Ausnahme zum saisonal verfügbarem Gemüse ;)) zu Stande gekommen. Eine super Kombination und einfach mal etwas anderes. Probier es unbedingt einmal aus! Falls du so wie ich das Pizza machen in allen Zügen genießen und leben solltest, ist der Sony Smart Speaker genau der richtige Begleiter für dich. Mit mehligen Händen kannst du einfach per Sprachbefehl oder auch per Gestensteuerung das nächste Lied anmachen oder die Lautstärke ändern. Durch einen kurzen Hinweis “Hey Google, stelle den Timer auf 12 Minuten” wirst du darüber hinaus noch genau zur richtigen Zeit daran erinnert die Pizza aus dem Ofen zu nehmen. Und auch die richtige Playlist zum Essen danach kannst du ganz einfach anfordern. winterliche Pizza mit Rosenkohl und Apfel Rezept drucken Ergibt: 1 Pizza Zutaten - Teig - 150 g Mehl (Type 550) - 20 g Hartweizengrieß - 3,5 g frische Hefe - 100 ml Wasser - Prise Salz - Tomaten-Soße - 1/­­2 Zwiebel - 1 kleine Knoblauchzehe - 3 Tomaten - 1 El Tomatenmark - Thymian, Basilikum, Oregano - Salz, Pfeffer, Zucker - Belag - Rosenkohl (hier: grüner und roter) - karamellisierte Zwiebeln - 1/­­2 Apfel - Granatapfelkerne Zubereitung 1 Für den Teig: Alle Zutaten miteiander vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist. Gegebenenfalls etwas Mehl oder Wasser hinzugeben, falls die Konsistenz noch nicht ganz stimmt. Den Teig für eine Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen und vor dem Ausrollen etwas anwärmen lassen. 2 Für die Soße: Die Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem kleinen Topf andünsten. Die gewaschenen und klein geschnitten Tomaten und das Tomatenmark hinzugeben. Würzen und bei geringer Hitze einköcheln lassen, bis die Konsistenz dickflüssig genug ist. Gegebenenfalls noch mal abschmecken und auf dem Pizzateig verteilen. 3 Für den Belag: Beim Rosenkohl gegebenenfalls die oberen Blätter und den Strunk entfernen. Waschen und in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie beginnen Farbe anzunehmen. Etwas Zucker hinzugeben und kurz karamellisieren. Den Apfel waschen und in kleine Stücke zuschneiden. 4 Die Pizza nach persönlicher Vorliebe belegen und im vorgeheizten Backofen bei 220°C für ca. 12-15 Minuten ausbacken. Notes Ergibt eine runde Pizza mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Gewinne einen Sony Smart Speaker Das Beste zum Schluss: Du möchtest den Sony Smart Speaker einmal in deiner Küche ausprobieren und die tollen Funktionen in Aktion erleben. Dann kommt jetzt deine Chance. Verrate mir einfach in einem Kommentar bis zum 21.01.2018 was du als Erstes mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche tun würdest. Bitte beachte die Teilnahmeregeln wie folgt: - Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir, was du mit dem Sony Smart Speaker in deiner Küche zuerst machen würdest - Teilnehmen können alle Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind - Es muss eine gültige E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit hinterlegt werden - Eine Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen - Gewinnspielende ist der 21.01.2018 Kommentare, die nach Gewinnspielende abgegeben werden, werden nicht berücksichtigt - Der Gewinner wird per Zufall bestimmt und nach Beendigung des Gewinnspiels per E-Mail kontaktiert - Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sony entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliche Pizza mit Rosenkohl & mein neuster interaktiver Küchenhelfer + tolles Gewinnspiel! appeared first on The Vegetarian Diaries.

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest

2. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wir sind beim vierten und vorerst letzten Teil der Blog-Reihe angekommen, in der ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfannen vorstelle. Dabei ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe,  im zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe und im dritten Teil um 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfen wissen solltest. Im folgenden Beitrag dreht sich alles um das Thema Gusseisen. Angefangen mit der Frage, was Gusseisen überhaupt ist, wie du Gusseisen-Töpfe und Pfannen pflegen solltest und worauf du beim Kauf konkret achten kannst. Was ist Gusseisen? Gusseisen ist eine Legierung (also eine metallische Verbindung aus mindestens zwei Elementen), die aus Eisen und einem hohen Anteil Kohlenstoff, typischerweise > 2 %, besteht. Je nach Anwendung und Einsatz werden dem Gusseisen darüber hinaus noch andere Elemente wie z.B. Silicium, Mangan, Chrom oder Nickel hinzugegeben. Liegt der Kohlenstoffanteil in der Legierung unter 2 %, spricht man nicht mehr von Gusseisen, sondern in der Regel von Stahl. Welche besonderen Eigenschaften zeichnet Gusseisen aus? Gusseisen besitzt für Legierungen einen verhältnismäßig niedrigen Schmelzpunkt bei etwa 1150°C und lässt sich gut schmelzen bzw. als Schmelze verarbeiten. Im Gegensatz zu Stahl kann Gusseisen nicht geschmiedet werden. Ist die Oberfläche eines Werkstücks aus Gusseisen unbeschädigt, ist diese sehr korrosionsbeständig und widerstandsfähig. Die Wärmeleitfähigkeit ist geringer als bei Aluminium oder Kupfer, jedoch deutlich größer als bei Edelstahl. Viele Kanaldeckel in Deutschland werden bis heute aus Gusseisen gefertigt. Die Deckel sind vergleichsweise günstig, robust und benötigen selber quasi keine Wartung.  Warum eignet sich Gusseisen als Material für Töpfe und Pfannen? Gusseisen kommt in der Küche vor allem bei Pfannen und Brätern zum Einsatz. Dort also, wo du über eine längere Zeit hohe Temperaturen zum Braten & Garen benötigst. Durch den Fertigungsprozess ist es einfach dicke Pfannen oder Bräter herzustellen, die entsprechend dicke Wände bzw. einen dicken Boden aufweisen. Im Vergleich zum Beispiel zu Kupfer ist Gusseisen verhältnismäßig günstig, sodass diese Produkte weiterhin bezahlbar bleiben. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit und Dicke des Materials lassen sich Pfannen, Töpfe und Bräter auf eine hohe Temperatur erhitzen. Gleichzeitig wird die Wärme sehr gleichmäßig an das Gargut weitergegeben. Sind Gusseisen-Töpfe und Pfannen induktionsgeeignet? Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Da Gusseisen-Pfannen und Töpfe zu einem Großteil aus Eisen bestehen, sind sie für Induktionsfelder geeignet. Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Gusseisen-Töpfen berücksichtigen musst? Im Vergleich zu anderen typischen Materialien für Töpfe und Pfannen wie Edelstahl- oder Emaille-Töpfen, benötigen Gusseisen-Pfannen oder beispielsweise Bräter vergleichsweise lange, bis sie heiß werden. Das liegt unter anderem an den dicken Wänden bzw. dem Boden. Einmal auf Temperatur kann diese hervorragend über eine längere Zeit aufrechterhalten werden, wobei eine gleichmäßige Wärmeabgabe an das Gargut gewährleistet wird. Ansonsten ist Gusseisen-Kochgeschirr sehr robust und ideal für die Anwendung in der Küche geeignet. Wie bei allen Töpfen und Pfannen solltest du vermeiden das Kochgeschirr aus großer Höhe fallen zu lassen oder gegen scharfe Kanten zu stoßen. Die Dichte von Gusseisen ist niedriger als bei vergleichbaren Materialien wie Eisen, Kupfer oder Edelstahl. Da Gusseisenpfannen oder Kochgeschirr meistens jedoch vergleichsweise dicke Böden aufweist, sind diese deutlich schwerer.  Muss ich eine Gusseisen-Pfanne einbrennen? Gusseisenpfannen und anderes Kochgeschirr wird häufig vom Hersteller mit einem Korrosionsschutz versehen. Dies ist eine dünne Schicht, die das Eisen davor schützt zu rosten. Diese wird vor dem ersten Benutzten mit etwas Reinigungsmittel entfernt. Gusseisenpfannen (aber auch alle anderen Pfannen aus Eisen wie zum Beispiel Schmiedeeisen-Pfannen) sollten vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Durch die teilweise Zersetzung von Öl bildet sich auf der Oberfläche der Pfanne eine Patina, die die Pfanne zum einen vor Korrosion schützt und zum anderen eine “natürliche” Anti-Haft-Schicht bildet. Das schützt wiederum die Pfanne und sorgt für eine lange Lebensdauer sowie problemloses Anbraten und Garen. Einige Hersteller verkaufen ihre Pfannen bereits mit einer solchen eingebrannten Patina. Alle Infos zum Einbrennen und wie du am besten vorgehst, erfährst du hier. Wie muss man Gusseisen-Töpfe und Geschirr pflegen? Gusseisen-Kochgeschirr ist verhältnismäßig schnitt- und kratzfest, sodass die Reinigung und Pflege einfach und unkompliziert ist. So kannst du Gusseisen zum Beispiel gut in der Spülmaschine oder per Hand mit etwas Reinigungsmittel reinigen. Bei Gusseisen-Pfannen, die eine eingebrannte Patina haben solltest du auf Spülmittel oder andere aggressive Reinigungsmittel jedoch verzichten. Diese beschädigen die Patina bzw. lösen diese ab, sodass der Einbrennvorgang gegebenenfalls wiederholt werden muss. Hier reicht etwas warmes Wasser und ein Schwamm zur Reinigung aus. Welche Unterschiede gibt es bei Gusseisen-Töpfen und Pfannen? Wenn du dich im Fachhandel nach Gusseisen-Kochgeschirr umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es viele unterschiedliche Töpfe, Pfannen und Bräter gibt. Dies gilt sowohl in Größe, Form aber auch im Preis und Design. Ein großer Unterschied besteht in der Dicke des Materials. Umso dicker diese Schicht ist, umso schwerer wird der Topf oder die Pfanne natürlich. Dafür profitiert aber die Wärmeverteilung am Boden des Topfs oder der Pfanne. Daraus resultiert eine gleichmäßige Temperaturverteilung beim Kochen und Anbraten. Darüber hinaus ist die Verarbeitung der Griffe oder der Pfannenbefestigungen häufig ein guter Indikator, wie handwerklich aufwendig beziehungsweise sorgsam das Kochgeschirr verarbeitet wurde. Worauf musst du beim Kauf von Gusseisen-Töpfen achten? Wenn du die Entscheidung für eine Gusseisenpfanne oder Kochgeschirr aus Gusseisen getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen: - Achte auf die passende Größe und Form des Kochgeschirrs, die sich in deiner Küche und in deinem Herd und Backofen einsetzten lässt - Ist die Verarbeitung hochwertig? Das erkennst du unter anderem an ebenen Aufstellflächen sowie einer guten Verarbeitung der Griffe - Soll es eine Gusseisenpfanne sein, achte darauf,  ob die Pfanne bereits eingebrannt ist oder ob du dies noch machen musst - Wähle lieber einen Topf oder Pfanne, mit einem dickeren Boden, auch wenn dieser teurer ist. Du wirst beim Kochen und vor allem in Hinblick auf die Langlebigkeit des Kochgeschirrs darüber dankbar sein Marken, die Gusseisen-Töpfe und Geschirr herstellen, die du kennen solltest Speziell bei Herstellern von Gusseisen-Töpfen und Pfannen findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion und Veredelung des Kochgeschirrs spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte im Küchenumfeld. Nicht nur qualitativ hochwertige Pfannen und Bräter, sondern einen der Klassiker des Kochgeschirrs überhaupt, produziert die französische Firma Le Creuset. Der Weltmarktführer für gusseisernes Kochgeschirr produziert bereits seit 1925 emailliertes Gusseisen.  Eine große Auswahl an Brätern und anderem Kochgeschirr der Firma Le Creuset findest du bei Bleywaren. Dort findest du neben vielen weiteren tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Gusseisenpfannen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welches Kochgeschirr bei dir tagtäglich zum Einsatz kommt und ob du mit diesem zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Linsen-Wellingtons

21. Dezember 2017 Veganpassion 

Linsen-Wellingtons Veganer, warmer Weihnachtsbraten ist doch ein Fest! Hier habe ich ein Rezept gesucht, dass du easy schnell selbst machen kannst und trotzdem aussieht wie ein Festtagsmahl. Nagut, sind wir mal ehrlich , es ist nicht in 10 Minuten gekocht, aber ich wette das kriegt auch ein Anfänger hin. Überrasche deine Familie mit Linsen-Wellingtons und Senf-Sauce. Die Füllung besteht aus Linsen und Pilzen und wird von einem Quark-Öl-Teig ummantelt. begleitet werden die Wellingtons von einer cremigen Senf-Sauce. Dazu passen Kartoffelbrei und Apfelrotkohl. Ergibt 4 Portionen. Vorbereitung: 30 Minuten Backzeit: 25 Minuten Für die Füllung: 120 g rote Linsen 250 ml Wasser 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe (optional) 4 Champignons 2 EL Olivenöl 2 EL Tomatenmark 1 EL Steinpilze, getrocknet 1 EL Balsamico Essenz 1 EL Sojasauce 30 g Semmelbrösel, Vollkorn Rauchsalz, Pfeffer, Muskatnuss 1 geh. TL Italienische Kräuter Die Linsen im Wasser bei geschlossenem Deckel bissfest garen (5-8 Minuten), bis sie trocken werden. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Zwiebel, Knoblauch und die Pilze fein würfeln und in Olivenöl anbraten. Tomatenmark und die getrockneten Pilze zugeben und karamellisieren. Dann mit Balsamico Essenz und Sojasauce ablöschen. Die Masse unter die Linsen heben und mit den Semmelbröseln mischen. Mit Kräutern, Rauchsalz, Pfeffer und Muskatnuss pikant abschmecken. Für den Teig: 200 g Dinkelmehl Type 630 1 TL Backpulver 1 gute Prise Salz 80 g Sojajoghurt 80 ml Olivenöl Hafercuisine zum Bestreichen In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Eine Kuhle formen und Joghurt und Öl hinein geben. Zunächst mit einem Holzlöffel, dann mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Den Teig 3-4mm dick ausrollen. Du kannst an dieser Stelle ein großes Wellington machen, zwei Mittelgroße oder vier kleine. Dazu den Teig füllen und zusammenklappen, aber nicht vergessen etwas Teig für die Demo beiseite zu legen. Bei 180°C 25-35(von klein bis groß) Minuten backen. Noch heiß mit etwas Pflanzendrink bestreichen, damit es schön glänzt. Für die Senfsoße: 1 EL helles Mehl 1 EL Pflanzenmargarine 250 ml Hafercuisine 1 TL Zitronensaft Pfeffer, Salz, Muskat 1 geh. EL Feigensenf Aus Mehl und Margarine eine Mehlschwitze machen, bis das Mehl andickt. Dann nach und nach die Sahne zugeben und glatt rühren. Kurz aufkochen lassen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, dann den Senf einrühren. Die Soße zu den Wellingtons servieren. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und schicke euch ganz herzliche Weihnachtsgrüße! Veganpassion-Blog abonnieren

Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend

19. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Wir wünschen euch zu aller erst einen schönen dritten Advent und möchten euch heute unser Menü für das vegane Weihnachtsessen vorstellen. Da jetzt ja schon die dritte Kerze brennt, sollte man sich überlegen, was man denn zu den Feiertagen kochen könnte. Was wäre denn Weihnachten ohne ein leckeres Menü? Weihnachtszeit bedeutet die Zeit mit den Liebsten genießen, vegane Plätzchen wie zum Beispiel vegane Spitzbuben backen, lange Spaziergänge im Schnee, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt und eben ein leckeres veganes Weihnachtsmenü an Heiligabend. Für uns ist ganz klar, dass wir weder eine Ente oder Gans für das festliche Weihnachtsessen brauchen, denn auch als Veganer kann man ein schmackhaftes Menü zaubern. Ohne Tierleid und mit reinem Gewissen! Für das erste Gericht für unser veganen Weihnachtsessens gibt es einen leckeren Grünkohlsalat mit Orangen, karamellisierte Walnüsse und Orangendressing. Die Farben harmonieren super miteinander und genauso toll ist der Geschmack. Als Hauptspeise haben wir einen Braten vorbereitet, vegan natürlich, mit Linsen und viel Gemüse. Dazu gibt es eine süß-säuerliche Cranberry-Sauce und gebratenen Rosenkohl. Der deftige Rosenkohl und die Süße der Cranberries harmonieren wirklich gut zusammen und machen dieses Gericht zu einer leckeren veganen Hauptspeise für die Feiertage. Als Dessert gibt es einen weihnachtlichen Klassiker: veganer Bratapfel. Gefüllt ist der Apfel mit Marzipan, Nüssen und Zimt. Am Besten schmeckt uns der Bratapfel noch warm aus den Ofen! Weihnachtsessen muss nicht immer aufwendig und außergewöhnlich sein. Uns war es bei der Auswahl der Gerichte wichtig, dass wir euch leckere Rezepte zaubern, ihr aber dennoch genug Zeit mit euren Liebsten verbringen könnt. Freut euch also auf unser veganes Weihnachtsmenü. Falls ihr auch noch Ideen für euer nächstes Buffet braucht, zum Beispiel für Weihnachten, Silvester oder Geburtstage, dann schaut doch bei unserem Artikel für veganes Fingerfood vorbei. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei! Veganes Weihnachtsmenü Rezepte sind für 4 Personen Grünkohlsalat mit Orangen und Walnüssen Zutaten für den Salat - 4 Portionen Grünkohl - 1 EL Olivenöl - 4 EL Granatapfel - 3 Orangen   Zutaten für das Dressing - 1 Orange - 2 EL Olivenöl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker, Chiasamen - Salz, Pfeffer   Zutaten für die karamellisierten Walnüsse - 70 g Walnüsse - 3 EL Zucker - 3 EL Wasser   Zubereitung Den Grünkohl waschen und trockentupfen, anschließend das Olivenöl einmassieren. Ihr könnt den Grünkohl richtig kneten, damit er ein bisschen zarter wird. Die Schale der Orangen mit einem Messer runterschneiden und anschließend in Scheiben schneiden. Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und für etwa 15 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen quellen können. Die Walnüsse mit dem Zucker und Wasser in einer heißen Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst. Zunächst schmilzt der Zucker, doch nach einiger Zeit kristallisiert er wieder. Dann könnt ihr die Hitze runter drehen und so lange warten und rühren, bis sich der Zucker wieder aufgelöst hat. Dann habt ihr richtig knusprige karamellisierte Walnüsse. Nun könnt ihr den Salat servieren: Grünkohl, Orangen, Granatapfelkerne, Dressing und zum Schluss die Walnüsse, damit sie schön knusprig bleiben! Linsenbraten mit Cranberries und Rosenkohl Zutaten für den Braten - 250 g gekochte braune Linsen - 1 Möhre - 1 kleine Zwiebel - Keines Stück Sellerie - 1 Knoblauchzehe - 2 EL Leinsamen - 3 EL Haferflocken - 1 EL Paniermehl - je 1 EL Apfelessig, brauner Zucker - je 1 TL Salz, Paprikapulver, getrockneter Oregano - 1/­­2 TL Pfeffer - Kleine Handvoll frische Petersilie   Zutaten für die Cranberry-Sauce - 200 g frische Cranberries - 80 g Zucker - Saft einer Orange - 1 kleiner Apfel (gerieben)   Zutaten für den gebratenen Rosenkohl - 4 Portionen Rosenkohl - 150 ml Wasser - 1 EL Olivenöl - 1 TL Salz - Pfeffer   Zubereitung Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für den Braten die Möhre, Sellerie und Zwiebel klein hacken und mit Öl in einer Pfanne für etwa 10 Minuten braten. Anschließend gebt ihr das Gemüse mit den restlichen Zutaten in eine Küchenmaschine und zerkleinert alles. Es dürfen noch Stückchen drin sein, also nicht komplett pürieren. Dann könnt ihr die Masse in eine Kastenform geben und für 30 Minuten backen. Die Cranberries und die restlichen Zutaten für die Sauce in einem Topf aufkochen lassen und für 15 Minuten bei niedriger Stufe weiter köcheln lassen. Dann habt ihr eine schöne marmelade-artige Konsistenz. Den Rosenkohl mit dem Wasser in eine Pfanne geben und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Danach sollten diese durchgekocht sein, ansonsten könnt ihr noch ein bisschen Wasser dazugeben. Wenn kein Wasser mehr in der Pfanne ist, das Öl, Salz und Pfeffer dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Ihr könnt die alles separat servieren oder so wie wir, die Cranberry-Sauce direkt auf dem Braten verteilen! Bratapfel mit Marzipan-Nuss-Füllung Zutaten - 4 rote Äpfel - 150 g Marzipan - 30 g gehackte Nüsse - 2 EL Pflanzenmilch - 1/­­2 TL Zimt - 1 Prise frische Vanille - Abrieb einer Zitrone   Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Für die Füllung die restlichen Zutaten miteinander verkneten. Die obere Seite der Äpfel abschneiden (etwa 1 cm) und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher oder einem Löffel großzügig entfernen. Die Füllung auf die Äpfel verteilen und anschließend die Äpfel und die Deckel für ca. 15-20 Min. backen und noch warm servieren. Ihr könnt auch gerne Vanillesauce oder Eis dazu reichen. Wir lieben vegane Bratäpfel einfach so!     Der Beitrag Veganes Weihnachtsessen: Unser Menüvorschlag für Heiligabend erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gebratener Chicorée auf Steckrübenpüree mit Apfel

16. Dezember 2017 A Very Vegan Life 

A Very Vegan Life Chicorée gehört nicht unbedingt zu dem Gemüse, welches bei mir immer und ständig im Einkaufswagen landet. Das liegt vor allem... [[ This is a content summary only. Visit my website for full links, other content, and more! ]]

BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme

19. Juni 2018 A Very Vegan Life 

(Werbung) Nach Pulled Jackfruit wird nun heimisches Wurzelgemüse zum Pulled-Trend, wie hier für den BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Erdnusscreme. – Pulled Sweet Potato Hervorragend geeignet sind dazu Süßkartoffeln. Die knubbeligen Knollen werden erst in feine Scheiben und diese dann in feine Streifen geschnitten. Wer hat, kann auch mit einem Hobel nachhelfen. Mit Pflanzenöl und Zwiebeln werden die Streifen kurz angebraten, bevor sie mit einer rauchigen BBQ Sauce einkochen. Passend dazu gibt es dann Aubergine-Bacon aus dem Backofen, Gurkenscheibchen, knackfrische Babyleafs von Spinat, Radicchio und Rucola und feine Erdnusscreme und -stückchen. Doch dazu gehören auch die würzigen Genießerscheiben von Simply V, die auf den erwärmten Buns nur so dahin schmelzen. So wird aus dem BBQ Pulled Sweet Potato Burger eine runde Sache. Simply V – Genießerscheiben auf Mandelbasis Die Genießerscheiben sind neben Reibe- und Streichgenuss das dritte Produkt der Marke Simply V. Süßmandeln und Kokosöl bilden die Basis für die zarten Scheiben, die es in fünf Sorten gibt: Natur, Kräuter, Pfeffer, Paprika Chili und Würzig. Geeignet sind diese zum Belegen und auch zum Überbacken. Soja und Palmöl kommen nicht in die Scheiben, ebenso keine künstlichen Geschmacksverstärker. BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme Schnelle BBQ Sauce […] Der Beitrag BBQ Pulled Sweet Potato Burger mit Aubergine Bacon & Erdnusscreme erschien zuerst auf A Very Vegan Life.

Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips

28. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Tartex. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wie sind deine Erfahrungen mit veganen Burgern? Eher gemischt oder!? Gerade, wenn man auswärts essen geht, kann es schnell mal passieren, dass man einen Burger serviert bekommt, der einfach nach nichts schmeckt. Das liegt häufig daran, dass im Vergleich zu den anderen Burger auf der Karte gerne der Käse, die Majo und der Patty weggelassen wird. Wenn du Glück hast, gibt es dann einen Black Bean Patty, häufig mehr schlecht als recht. Dass das nicht so sein muss, ist klar. Umso mehr lohnt es sich auch bei Burgern ein wenig experimentierfreudig zu sein und mal etwas Neues auszuprobieren. So wie in dieser Kombination aus einem grünen Patty mit Erbsen, weißen Bohnen und Mais. Passend dazu gibt es selbst gebackene Süßkartoffel, Rote Bete Chips und Tartex Marktgemüse. Tartex Marktgemüse Kennst du die Tartex Marktgemüse schon? Falls nicht, solltest du beim nächsten Einkauf in jedem Fall einmal die Augen offen halten. Insgesamt gibt es aktuell sieben verschiedene Sorten wie zum Beispiel Spinat Pinienkerne, Paprika Trio, Erbse Basilikum oder Scharfe Tomate. Allen Aufstrichen gemein ist dabei, dass sie zu über 60 % aus Gemüse bestehen und maximal 20 % Fett enthalten. Im Vergleich zu vielen anderen Aufstrichen auf Basis von Sonnenblumenkern- oder Rapsöl ist das deutlich weniger. Das sieht und schmeckt man! Tartex Marktgemüse schmeckt frisch, ist in der Konsistenz etwas strukturierter und lässt das enthaltene Gemüse an der ein oder anderen Stelle noch erkennen ;). Alle Aufstriche sind rein pflanzlich und werden ausschließlich mit Zutaten aus biologischer Herstellung produziert! Natürlich eignen sich die Aufstriche ganz hervorragend zum Dippen mit Gemüse, auf dem Brot oder zum Brunch. Dass man mit den Tartex Brotaufstrichen auch ganz hervorragend kochen und diese für warme Mahlzeiten verwenden kann, zeige ich dir in diesem Rezept. Da der Burger-Patty auf Basis von Erbsen, Mais und weißen Bohnen daherkommt, passt als Aufstrich eine der frischen, eher leichten Sorten besonders gut dazu. Meine Wahl ist auf die Geschmacksrichtung Kirschtomate Rucola gefallen, aber auch das Paprika Trio würde bestimmt gut passen. Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips Rezept drucken Ergibt: 4 Burger Zutaten - Burger-Patty - 150 g Mais - 150 g Tk Erbsen - 175 g weiße Bohnen - 1 Zwiebel - handvoll Petersilie - 75 g Mehl (Weizen oder Dinkel) - 1/­­2 Tl Kreuzkümmel - 1/­­2 Tl Paprika (scharf) - Salz & Pfeffer - 1 El Sesam - 1 El Sonnenblumenkerne - Chips - 1 rote Bete - 1 Süßkartoffel - Olivenöl - außerdem - Burgerbrötchen - Tartex Marktgemüse Kirschtomate-Rucola - Feldsalat - frischer Spinat Zubereitung 1 Für den Burger-Patty: Die Zwiebel abziehen und grob hacken. Petersilie waschen und gegebenenfalls von groben Strunken befreien. Alle Zutaten (außer Sesam und Sonnenblumenkerne) in einem Food-Processor oder einem Stabmixer für 10-15 Sekunden zerkleinern. Es soll keine homogene, fein pürierte Masse entstehen, sondern nur das Gemüse ganz grob zerkleinert werden. 2 Anschließend Sesam und Sonnenblumenkerne hinzugeben und noch einmal ganz kurz unterheben und zerkleinern. Anschließend 4 Pattys formen und diese abgedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank geben. So halten sie später beim Anbraten besser. 3 In der Zwischenzeit die Süßkartoffel und Rote Bete Chips vorbereiten. Dafür beides schälen und dünn hobeln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und dünn mit etwas Olivenöl bestreichen. Ein wenig Salz darüber streuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 15 Minuten ausbacken. Darauf achten, dass die Süßkartoffel nicht verbrennt. Je nach Dicke der Chips, kann es ein wenig schneller gehen oder länger dauern. 4 Die Pattys aus dem Kühlschrank entnehmen und in einer Pfanne mit etwas Öl von beiden Seiten jeweils ca. 5 Minuten gut anbraten. 5 Die Burgerbrötchen von beiden Seiten mit Tartex Marktgemüse Kirschtomate Rucola bestreichen, etwas Feldsalat und frischen Spinat darauf geben. Den grünen Patty auf der Unterseite platzieren und einige der Chips zwischen die Brötchenhälften legen. Notes Ergibt mit der Menge 4 große Burger. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tartex entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Hulk Burger mit Süßkartoffel & Rote Bete Chips appeared first on The Vegetarian Diaries.

Ode an die Bohne - Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (ohne Fett, glutenfrei)

27. April 2018 Totally Veg! 

Ode an die Bohne - Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (ohne Fett, glutenfrei)Ich habe noch keine Bohne getroffen, die mir nicht geschmeckt hätte. Leider werden in unseren Breiten Bohnen oft recht wenig gegessen und tauchen höchstens in einem Salat oder vielleicht mal in einer Suppe auf. Dabei sind Bohnen einfach so gesund und tolle Eiweiß- und Ballaststoff-Lieferanten. In vielen Teilen der Welt (gerade dort, wo wenig Fleisch gegessen wird) stehen sie täglich auf dem Speiseplan. Natürlich gibt es bei uns dann oft das große Hihi und Haha mit den Bohnen... jedes Böhnchen gibt ein Tönchen, kicherkicher. Ehrlich gesagt, und ohne jetzt in den TMI-Bereich zu gehen - ich habe keine Probleme damit, und das ist auch eine Gewöhnungssache. Solltet ihr Probleme haben, vielleicht mal Augen zu und durch, der Körper gewöhnt sich daran. Ich esse sehr viele Bohnen und mein Verdauungstrakt findet Bohnen super. Und so stehe ich nur vor der Qual der Wahl für welche Hülsenfrucht ich mich entscheiden soll!  Heute gibt es ein Rezept für eine sehr köstliche, aber nicht gar so bekannte Bohne - die Schwarzaugenbohne. In der indischen Küche ist sie sehr verbreitet, bei uns findet man sie fast ausschließlich in getrockneter Form vor allem im Asia- oder im Biomarkt. Sie ist wirklich köstlich und dieses Rezept für Schwarzaugenbohnen mit Tomaten ist perfekt für ein Abendessen unter der Woche, da man es schnell zubereiten kann und die meiste Arbeit auch passiv ist (sprich: die Bohnen kochen von selbst und ihr könnt etwas anderes tun, außer ihr feuert eure Bohnen gerne an). Der Star in diesem Gericht ist sicher die indische Gewürzmischung Garam Masala (ebenfalls spottbillig im Asiamarkt zu erhalten), die dem ganzen eine würzige, aromatische Note verschafft. Herrlich! Einzig ein wenig vorausplanen muss man, da die Böhnchen eingeweicht werden wollen, aber auch das schaffen wir. Servieren kann man die Schwarzaugenbohnen mit Reis, Couscous oder auch Brot, das man in die Brühe tunken kann!  Mhm. Schwarzaugenbohnen mit Tomaten (für 4 - 5 Personen) 250 Gramm getrocknete Schwarzaugenbohnen 1 Zwiebel, fein gewürfelt 3 Zehen Knoblauch, gepresst 500 + 200 ml Wasser 300 Gramm frische Tomaten, gewürfelt 2 EL Garam Masala (indische Gewürzmischung) 1 EL Sojasauce oder Tamari (glutenfrei) Salz Zum Einweichen: Die Schwarzaugenbohnen in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und am Herd aufkochen. Dann vom Herd nehmen, Deckel drauf und zumindest drei Stunden (oder auch länger) einweichen lassen. Das Wasser von den Schwarzaugenbohnen dann abgießen und die Schwarzaugenbohnen abwaschen. In einem großen Topf die Zwiebel und den Knoblauch anbraten. Die abgespülten Schwarzaugenbohnen hinzugeben, mit 500 ml Wasser aufgießen, etwas Salz hinzugeben und weich köcheln lassen (etwa 30 - 40 Minuten). Dann 200 ml Wasser hinzugeben, sowie Tomaten, Garam Masala und Sojasauce. Köcheln lassen, bis die Tomaten weich sind und mit Salz abschmecken. Fertig! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 26.2. - 4.3. 2018

5. März 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 26.2. - 4.3. 2018 Montag Eigentlich bin ich Superhelden-Filmen nicht abgeneigt. Eigentlich. Ich finde sie ganz unterhaltsam. Das Problem ist, dass es mittlerweile Tausende von ihnen gibt, und irgendwann interessiert mich die Geschichte rund um Captain Toastbrot wirklich nicht mehr. M übt dann gerne sanften Druck aus, wenn wieder ein Superheld im Kino ist, den er gerne mit mir ansehen möchte. Im Fall von Black Panther bin ich aber froh, denn der hat mir wirklich gut gefallen, weil es mal etwas anderes war - mit tollen Kostümen, mitreißender Musik und sympathischen Darstellern. Ins Kino bin ich übrigens auch zu ködern, wenn man mir Nachos mit Salsa-Sauce oder Popcorn (ich esse gerne süß und salzig gemischt) verspricht. Diese Knabbereien sind oft vegan, einfach mal nachfragen! Dienstag Ich habe lange, lange mit einer Jacke von Sea Sheperd geliebäugelt und sie mir dann endlich bestellt! Sie ist super-gemütlich und ich bin sehr zufrieden, dass sie nun zu meiner Garderobe gehört. Falls euch Sea Sheperd nichts sagt, das ist eine Organisation, die sich dem Schutz der Wale verschrieben hat und auf dem Meer das eigentlich geltende Walfang-Verbot exekutiert (Länder wie Japan oder Island jagen sie illegalereweise für "wissenschaftliche Zwecke"). Und: Das Essen auf allen Schiffen ist vegan. Irgendwann schmeiße ich meinen Job hin und heuere bei Sea Sheperd an, ich sag's euch. Mittwoch Nehmt ihr auch brav eure B12-Tabletten? Und ja, das sollten auch Personen nehmen, die nicht vegan leben (einige Personen aus meiner Familie hatten auch zu Fleischesser-Zeiten kräftigen B12-Mangel). Ich halte mich bei den Empfehlungen für B12 an den guten Dr. Greger und nehme drei Mal die Woche B12. Außerdem auch im Winter täglich eine Vitamin D-Tablette, was übrigens auch nicht an der veganen Ernährung liegt - Vitamin D wird durch Sonnenschein produziert und im Winter ist der eher Mangelware. Donnerstag  Brinner (Brunch + Dinner)! Mit Baked Beans, Rührtofu und Kroketten. Kroketten? Ja. Mein Mann liebt Kroketten so sehr, dass er die sogar bei unserer Hochzeit auf das Menü setzen wollte. Am besten pur, als Hauptgang. Das hatten wir dann nicht, aber wir haben nun endlich tiefgekühlte Kroketten im Supermarkt gefunden, die sogar das Vegan-Siegel tragen, und zum Brunch passen sie wirklich gut. Freitag Ich hatte riesige Lust auf Pasta mit Tomatensauce und Fleischbällchen, und das war genau das, was wir am Freitag-Abend gegessen haben! Ich habe die Tomatensauce selbst gemacht (mit Zwiebel, Sellerie und Karotten) und die veganen Fleischbällchen dann einfach darin aufgewärmt. Mhmmm. Und ich esse meine Pasta übrigens mit ganz viel Sauce. Ihr auch? Samstag Ich trinke momentan sehr wenig Alkohol und es tut mir gut (würde euch dazu ein Artikel interessieren?). Wenn ich etwas trinke, dann meistens einen Schluck Bier. Allerdings bin ich beim Bier eigen, mit den allermeisten Craft Bieren kann man mich beispielsweise jagen. Die Brauerei Hirter hat gefragt, ob ich ihr neues Bio-Bier testen möchte, und da konnte ich nicht widerstehen. M und ich haben also die Kronkorken knallen lassen und das Bier ist wirklich gut. Zwickl (naturtrübes Bier) mag ich sowieso sehr gerne und dieses ist sehr mild und süffig, also auch gut geeignet für Leute, die sonst nicht viel trinken.  Sonntag Die Sonne scheint! Und mein Gesicht friert im Freien nicht ein. Ganz ungewohnte Eindrücke in dieser ansonsten so eiskalten Woche. So haben M und ich uns aus der Wohnung bewegt und waren essen. Wir waren zuerst in einem vietnamesischen Restaurant mit eigener veganer Karte (yay!) und haben dort Sommer- und Frühlingsrollen, gebratenen Reis und Nudeln in Erdnussauce gegessen. Die Vorspeisen waren super, der gebratene Reis sehr gut und nicht so fettig, wie man ihn oft bekommt, einzig die Erdnussauce hätte intensiver sein können. Danach gab es noch Kaffee und Kuchen im Heart of Joy Café. Ich mag den Rohkosten-Kuchen mit Beeren gerne, allerdings muss M den mit mir teilen, weil er sehr mächtig ist. Essenskoma! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

10 vegane Einsteigerrezepte

16. Februar 2018 Veganpassion 

10 vegane EinsteigerrezepteIch freue mich so sehr, dass immer mehr von euch Begeisterung für's Leben teilen und vegan essen und leben möchten. Da ich so viel liebe Mails von euch bekomme, was man denn unter der Woche am einfachsten kochen kann, wie man auf vegan umstellen kann und was ich so in meiner Vorratskammer habe, möchte ich euch heute die besten veganen Einsteigerrezepte vorstellen. Inklusive wie ihr kostspielige Zutaten ersetzen könnt und was ihr aus den eingekauften Zutaten noch super zubereiten könnt. Über euer Feedback freue ich mich immer sehr, für weitere Fragen oder Themen, die euch über diesen Post hinaus interessieren, hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Und los gehts, das sind die besten 10 um mal ganz entspannt ins vegane Leben zu starten: 10. Herzhaft für besondere Anlässe: LINSEN-WELLINGTONS  Es wird noch alltagstauglicher, aber die Wellingtons dürfen in der Liste nicht fehlen, weil es immer mal einen Tag geben wird, wo man sich nach einem herzhaften Essen sehnt, jemanden verwöhnen möchte, kalten Wintertagen trotzt oder den Papa von vegan überzeugen möchte. Die Wellingtons sind die richtige Wahl ?. Die Masse lässt sich übrigens auch super als Patties ausbacken und als Burger oder Bratlinge zum Salat essen. 9. ORIENTALISCHER QUINOASALAT: Das Dressing macht den Unterschied! Denn mit einem richtig leckeren und cremigen Dressing könnte ich wahrscheinlich wirklich die uns Veganern zugesagten Steine verzehren ;-). Also beim nächsten Mal über den Salat das Hammer-Dressing und eine Handvoll Nüsse, ein paar Hirsetaler oder Tempeh dazu und schon schwebst du im Himmel. Den Quinoa kannst du genauso gut durch Hirse oder Couscous ersetzen und wer keine Erdnüsse mag (soll's ja geben, so Menschen...), kann das Nussmus beliebig durch anderes ersetzen - ich bin ja ein großer Fan von Mandelmus ?. 8. Frühstücken wie die Könige: VEGANE PANCAKES Es geht wirklich nichts über einen ruhigen Sonntag morgen mit einem Berg von Pancakes ?. Das Rezept habe ich extra ohne raffinierten Zucker und mit Vollkornmehl entwickelt - und trotzdem (oder gerade deshalb ?) meeega lecker! Einfach mal ausprobieren und einen dicken Kuss vom Schatz absahnen. Vollkornmehl lässt sich für viele Rezepte übrigens wie helles Auszugsmehl verwenden, einfach ein bisschen mehr Flüssigkeit und Öl zugeben und der Kuchen steht wie eine eins. 7. Healthy Junk Food: HIRSETALER!  Die Renner-Taler schlechthin. Zum Salat, einfach so, zum Dippen und Naschen. Ich schwöre die haben bei uns noch nie bis zur nächsten Mahlzeit überlebt, auch wenn ich für eine ganze Kompanie koche... Also ein super Vorratsessen, denn sie halten sich 3 Tage im Kühlschrank frisch oder du kannst sie sogar fertig gebraten einfrieren. Ganz Öl-frei werden die Taler, wenn du sie einfach im Ofen bäckst, aber ich finde so ein bisschen knusprig einfach guttut ? 6. Proteine satt mit meinen EIWEIß-PFANNKUCHEN!  Diese Pfannkuchen bestehen zu einem großen Teil aus Mehl aus Hülsenfrüchten. Damit liefern sie hochwertiges Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate zugleich. Mit einer saftigen Füllung genau das Richtige für jede Jahreszeit, denn an Gemüse schnippelst du einfach in die Füllung, was dein Kühlschrank hergibt. Wenn du das Mehl nicht zuhause hast, kannst du auch Dinkelmehl verwenden. Super easy und wirklich schnell - in 20 Minuten steht das Essen auf dem Tisch! Noch mehr über pflanzliche Proteine kannst du mit diesem Link erfahren. 5. Soulfood PIZZA ?! Pizza und vegan passt nicht zusammen - ach hör mir doch auf.  Pizzateig lässt sich mit meinem Rezept super einfach selber machen, und mein Tipp: lass den Teig über Nacht im Kühlschrank gehen. So kannst du ihn ganz entspannt am Vorabend vorbereiten und er wird auch noch mega saftig! Der beste Pizzateig überhaupt und wie bei deinem Lieblingsitaliener. Als Belag liebe ich die Kombination aus Gebratenem Gemüse, Pesto und Nussmus. Wem der geriebene Parmesan wichtig ist, kann ich diesen sehr empfehlen! (kein Affiliate!) 4. Süß: Ihr kennt mich, wenn es um Süßes geht, kann ich mich nicht entscheiden.  Für die Liebhaber der schnellen Küche empfehle ich meine VEGANE AMERIKANER. Alle die einfach klassisch die Kuchengabel schwingen möchten, kann man mit dem MARMORKUCHEN begeistern. Und wer gerade mal auf raffinierten Zucker verzichtet und einen Snack für Zwischendurch sucht, für den sind die ROHFFAELLOS hmmmmmm... 3. Der gute alte KARTOFFELSALAT - cremig und für jede Party gewappnet!  Wenn es an Kartoffelsalat geht, mache ich keine Kompromisse. Aber ich finde so einen "nur Kartoffeln"-Kartoffelsalat einfach zu langweilig. Deshalb habe ich ihn mit Gemüse aufgehübscht. Die Kartoffeln (festkochend) koche ich dafür am Vorabend vor und hab am nächsten Tag fix was leckeres am Start. Am besten bewahrst du Kartoffelsalat immer gut im Kühlschrank auf. 2. Keine Zeit und todmüde? ONE POT PASTA ist schneller fertig, als du den Pizzaservice anrufen kannst.  Pasta mit Gemüsebrühe und Gemüse in den Topf schmeißen, Wecker stellen (müde schläft gerne) und ehe du es dir auf der Couch bequem gemacht hast, heißt es schon wieder "Essen!". An Gemüse kannst du für diese Pasta wirklich alles verwenden und ich gebe zum Schluss gerne noch etwas Nussmus mit in die Soße, dann wird sie super cremig ?. 1. Der glückliche Gewinner heißt: PASTA BOLOGNESE vegan!  Wie könnte es anders sein ????. Ich brauche meinen Freund gar nicht fragen, was er sich wünscht, es heiße immer Bolo. Der Link führt dich zur Lupinenbolognese, die ich groß für mich entdeckt habe. Lupinenschrot hat einen unglaublichen Eiweißgehalt von 43% und schmeckt einfach super kernig und lecker in Pasta-Soßen. Natürlich kannst du die Lupine gut durch Linsen ersetzen (rote oder gelbe haben eine kurze Garzeit), oder den Klassiker als Tofu-Bolo zubereiten. So, ich hoffe meine Einsteigerrezepte machen euch glücklich und würde mich freuen zu hören, welches Rezept du zuerst ausprobierst. Bei Fragen rund um vegane Produkte, Einsteigertipps und ersten Versuchen hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Alles liebe und genießt euer Wochenende! ?Veganpassion-Blog abonnieren

Carbonara Vegan

15. Januar 2018 Veganpassion 

Carbonara Vegan Der Klassiker aus der italienischen Küchen blitzschnell vegan zubereitet? Gar kein Problem! Mit ein paar Tricks aalst du dich in cremiger Soße und rauchigem Aroma mit Knusper. Carbonara gehörte schon in Kindertagen zu meinen Lieblingen - einfach weil sie so unglaublich cremig ist und so superschnell geht. Und die vegane Version geht mindestens genauso schnell ;-) Viel Spaß mit dem Rezept! Zwei Tipps für die vegan Carbonara bei dir zuhause habe ich: 1. kaufe einen festen und sehr stark geräucherten Tofu oder verwende Rauchsalz (Sonnentor). Das bringt ein wundervolles Aroma ins Gericht und macht es traditionell. 2. Ursprünglich wird Carbonara aus Eigelb gemacht. Den Schwefel-Geschmack vom Ei braucht das Gericht, damit es authentisch schmeckt. Dafür gebe ich eine Prise Kala Nanak (das gibt es inzwischen in den meisten gut sortierten Supermärkten) in die Soße. Keine Frage, das Gericht schmeckt auch ohne, aber dann ist es eben nicht DIE Carbonara. Ergibt 3-4 Portionen. Zubereitungszeit: 10 Minuten (oder so lange die Pasta braucht) Zutaten: 500 g frische Pasta (nach diesem Rezept oder vegan aus dem Bioladen) 100 g fester Räuchertofu 1 große Zwiebel 2-3 EL Olivenöl 1 gute Prise Kala Nanak Salz Rauchsalz, schwarzer Pfeffer, Muskatnuss 1 TL Speisestärke 1 geh. TL Hefeflocken 250 ml Hafercuisine Die Pasta nach Rezept oder Packungsanleitung in Salzwasser garen. Für die Carbonara den Tofu und die Zwiebel fein würfeln und in etwas Öl gut anbraten. Würzen und mit Speisestärke und Hefeflocken mischen. Wenn du Angst vor Klümpchen hast rühre die Stärke in 50ml Hafercuisine an bevor du sie in die Pfanne gibst. Mit Hafercuisine ablöschen und 2-3 Minuten einkochen lassen. Die Pasta mit Carbonara servieren und genießen. Veganpassion-Blog abonnieren

Rauchige Champignon-Muffins

4. Januar 2018 Veganpassion 

Rauchige Champignon-Muffins Heute muss für mich alles geräuchert schmecken. Ich finde im Winter fährt man aber auch total auf diesen holzigen Geschmack ab. Das vermittelt mir ein warmes und gemütliches Zuhause. Geräucherte Champions und Räuchertofu passen prima zusammen und mit einem luftigen und butterweichen Hefekringel drumrum will ich erstmal jemanden sehen, der da widersteht. Ich jedenfalls nicht. Super einfach sind diese Muffins, allerdings gebe ich dir zwei Tipps: 1. Machen den Hefeteig wie im Rezept beschrieben über Nacht. Ich verspreche dir: der beste Hefeteig, den du je gemacht hast. Super luftig, saftig und das Warten absolut Wert. 2. WARTE bis die Pilzfüllung abgekühlt ist! Nur so gehen die Muffins im Ofen optimal auf und sind später wie pikante Wölkchen auf der Zunge. Na dann los geht's - viel Spaß beim Backen!! Ergibt 8 herzhafte Hefe-Muffins. Für den Hefeteig: 1/­­3 Würfel frische Hefe ( etwa 12g) 2 TL Zucker 150 ml Wasser, lauwarm 130 g Dinkelvollkormehl 130 g Dinkelmehl Type 630 1/­­2 TL Salz 50 g Olivenöl die Hefe in 50 ml lauwarmes Wasser bröseln und mit dem Zucker berieseln. Verrühren und in einer kleinen Tasse stehen lassen, bis die Mischung Blasen schlägt. In einer großen Rührschüssel die zwei Mehlsorten mit dem Salz mischen, dannn das Olivenöl und die Hefemischung, sowie den Rest Wasser zugeben. Mit den Knethaken des Rührgerätes bearbeiten bis ein geschmeidiger und elastischer Teig entsteht. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine gefettete Schüssel legen und luftdicht verschlossen im Kühlschrank mindestens 4 Stunden gehen lassen. Wir wollen ja kein Slow Food ;-) Für die Champignon-Füllung: 300 g Champignons 100 g Räuchertofu 1/­­2 Stange Lauch 3 EL Öl + zum Bestreichen Salz, Pfeffer, Muskatnuss 80 ml Wasser 1 EL Mandelmus Frischkäse und Kresse nach Belieben als Topping Die Champignons fein würfeln, Tofu zerbröseln und Lauch in Ringe schneiden. Zusammen in etwas Öl in der Pfanne anbraten, dann gut würzen. Mit Wasser ablöschen und Mandelmus einrühren. Nochmals aufkochen lassen, dann beiseite stellen und abkühlen lassen. Den Hefeteig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche etwa Din A4 Blatt groß ausrollen. Die Füllung darauf verteilen und einrollen (sodass die Länge erhalten bleibt). 8 Muffinförmchen fetten, die Schnecken abschneiden und hinein legen. Zugedeckt 20-30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit (etwa 10 Minuten vorher) den Backofen vorheizen. Die Muffins bei Ober-/­­Unterhitze 180°C 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und mit etwas Öl bepinseln. Mit Frischkäse und Kresse servieren. Guten Appetit! Veganpassion-Blog abonnieren

Gesunder Burger mit Microgreens + Gewinnspiel

1. Januar 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Gesunder Burger mit Microgreens + GewinnspielWir möchten euch zeigen, dass Burger nicht immer fettiges Fast-Food sind, denn heute steht ein gesunder Burger im Fokus. Der Patty wird anstelle von Fleisch vegan zubereitet und enthält viele tolle Zutaten. Bei unserem veganen Burger isst nicht nur das Auge mit, denn ihr tut euch und eurem Gewissen auch etwas Gutes! Weihnachten und Silvester ist für uns die Zeit des Schlemmens. Plätzchen, Stollen, Braten, Raclette und vielleicht auch mal ein Burger. Doch wir essen unseren Burger am Liebsten gesund und mit guten Zutaten. Vollkornbrötchen mit einem Reis-Rucola-Patty, ganz viel Gemüse und die Microgreens von Heimgart. Microgreens von Heimgart Microgreens sind Jungpflanzen, die frisch keimen und in der eigenen Küche gezüchtet werden können. Heimgart bietet hierfür ein speziell abgestimmtes Indoor Gardening System, was alles zu einem Kinderspiel macht. Einmal bewässert und je nach Sorte könnt ihr die Microgreens bereits nach 5 bis 10 Tage ernten und eure Gerichte aufpeppen. Beim Microgreens Starterkit bekommt ihr eine Keimschale, ein Edelstahleinsatz und zwei Bio-Saatpads der Sorten Rauke (Rucola) und Gartenkresse geliefert. Ihr könnt jederzeit die Saatpads im 6er Pack nachbestellen. Diese gibt es als Rauke, Gartenkresse, Brokkoli, Senf, Rotkohl und Radieschen - oder als gemischte Variante mit allen Sorten. Jedes Saatpad ist nach der EU-BIO Verordnung (DE-ÖKO-070) zertifiziert. Zudem sind die Saatpads frei von Zusatzstoffen, kompostierbar und werden in Handarbeit in einer gemeinnützigen Werkstatt hergestellt. Hört sich das nicht toll an? Diese kleinen Pflanzen bieten euch also nur das Beste und sehen auch noch toll aus! Mit den Microgreens könnt ihr eure Gerichte mit einem echten Superfood bereichern, denn sie sind reich an Pflanzenstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Außerdem sind der Verwendung keine Grenzen gesetzt. Egal ob als Dekoration für euren Salat, als Einlage in der Suppe, als Pesto, für gesunde Smoothies oder eben für einen Burger. Wir probieren die sechs Sorten aus und freuen uns jedesmal auf ein leckeres Gericht! Wollt ihr noch weitere Burgerrezepte ausprobieren? Dann schaut doch mal bei unseren veganen Pulled Pork Burger mit Jackfruit vorbei. Mit einer selbstgemachten Barbequesauce und Avocado ist dieser Burger auch von der gesunden Sorte! Gesunder Burger mit Microgreens Dieses vegane Rezept ist für vier Burger auslegt! Zutaten für den Patty - 150 g gekochter Reis - 3 EL Sonnenblumenkerne - 5 EL Semmelbrösel - 2 TL getrocknete Kräuter - 1 TL Salz - 1 EL Zitronensaft - 2 Handvoll Rucola o. Spinat - 2 EL Wasser - Microgreens von Heimgart   Zutaten für den Belag - 4 Vollkornbrötchen - 2 Handvoll Rucola o. Spinat - 3-4 Radieschen - 1 rote Zwiebel - 1/­­2 Avocado - 1 EL Zitronensaft - Prise Salz und Pfeffer   Zubereitung Zunächst solltet ihr den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Nun könnt ihr mit dem Patty beginnen. Hierfür alle Zutaten außer den Rucola und das Wasser in eine Schüssel geben und mit einer Gabel gut vermengen. Mit der Gabel könnt ihr die Masse auch ein bisschen zerdrücken. Den Rucola mit dem Wasser pürieren, zu der Burgermasse geben und gut vermischen. Anschließend mit feuchten Händen zu Patties formen und für etwa 20 Minuten backen. Für den Belag die Brötchen aufschneiden, das Gemüse in Scheiben schneiden und die Avocadocreme vorbereiten. Dafür einfach die Avocado mit einer Gabel zerdrücken, den Zitronensaft dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Jetzt könnt ihr den Burger schichten. Erst das Brötchen, dann Rucola, den Patty, die Microgreens, Radieschen, Zwiebeln, zum Schluss die Avocadocreme und den Deckel! Wir haben das Rezept für den gesunden Burger noch als Video für euch vorbereitet. Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren. ***GEWINNSPIEL***   Wir verlosen fünf tolle Microgreens Starterkit von Heimgart im Wert von je knapp 30 EUR. Wer kann gewinnen? - Sei ein Fan von von Deutschland is(s)t vegan und Heimgart auf Facebook! - Verrate uns, warum du ein Starterkit gewinnen solltest und hinterlasse einen netten Neujahresgruß da!   Zusätzlich freuen wir uns wenn ihr unseren Post likt. Alle ohne Facebook schreiben uns eine nette Mail an hallo@deutschlandistvegan.de mit dem Betreff Greens und nehmen automatisch teil. Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 10.01.2018 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 10.01.2018 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Heimgart. Vielen Dank für die Unterstützung! Der Beitrag Gesunder Burger mit Microgreens + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Stampfkartoffeln mit Dinkel-Rote-Bete-Küchlein und Apfel-Zwiebel-Ringen

20. Dezember 2017 Herr Grün kocht 

Stampfkartoffeln mit Dinkel-Rote-Bete-Küchlein und Apfel-Zwiebel-RingenEndlich habe ich wieder etwas Zeit zum Experimentieren. Dazu kommt noch, dass mich der Professor zu etwas inspiriert hatte. Eines Nachmittags kam er vom Einkauf zurück und erzählte mir von einer Gastwirtschaft, aus der ein unglaublich appetitlicher Geruch nach außen drang. >>Fantastico, Signor Grün.>Heute …>Hinter der Ebene>Himbeeren mit EdamerWie heisst das Gericht? Konnten Sie etwas in Erfahrung bringen?>Sie haben Himmel und Erde gekocht.>Himmel und Erde?Es sind Stampfkartoffeln mit Äpfeln, Zwiebeln und Blutwurst.>Blutwurst? Mh… kann man das auch vegetarisch kochen?>Nein.>Aber, wir könnten etwas ähnliches kochen, wenn Sie möchten.>Das Rezept geben wir dieser Wirtschaft, dann können die zwei Varianten kochen. Und wir nennen es Vegetarische Himmel und Erde

Meine vegane Woche 11. - 17. Dezember 2017

18. Dezember 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche 11. - 17. Dezember 2017 Montag M hat ein neues Lieblingsessen: Kokos-Linsen aus dem Slow Cooker. Falls euch Slow Cooker nichts sagt, das ist ein Schongarer, der für euch Gerichte bei niedrigen Temperaturen zubereitet. Üblicherweise wird er für Fleisch gebraucht, aber tote Tiere kommen mir da nicht hinein, pfuipfui. Bei mir kocht der Slow Cooker auf mit Eintöpfen, Suppen, Saucen. Wie eben diese leckeren Linsen in Tomaten-Kokos-Sauce, buttrig-weich gekocht.  Dienstag Am Wochenende haben meine Mama und ich sehr fleißig und ergiebig Weihnachtskekse gebacken (meine liebsten Sorten findet ihr übrigens hier und hier). Ich esse die nicht alle selber, sondern lasse auch Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunde an dem Genuss - und den Kalorien - teilhaben. Und ehrlich gesagt haben sie dort keine lange Überlebensdauer, die armen Kekse.  Mittwoch Kennt ihr das - ihr esst etwas gerne und kocht es immer und immer wieder und irgendwann, ganz plötzlich, wandelt ihr das Rezept etwas ab und aus dem Lieblingsessen ist etwas Abstoßendes geworden? Nein? Dann bin ich es vielleicht nur ich. Jedenfalls haben M und ich vor einigen Jahren wie die Blöden asiatischen Nudelsalat mit Erdnussauce gegessen. Nudeln, Gemüse, Erdnussauce, lecker. Mehrmals die Woche haben wir uns das reingeschaufelt. Bis zu dem verheerenden Tag, als ich etwas zu viel Gurke in den Salat geschnippelt habe und sich der Salat in einen labbrigen, flüssigen Alptraum verwandelt hat, vor dem uns heute noch ekelt. Seitdem gab es keine Erdnussauce mehr. Aber am Mittwoch hatte ich wieder einen Gedanken an die glorreichen Zeiten der Erdnussauce und habe es mal wieder versucht, diesmal mit gebratenem Gemüse. Es war sehr gut, und ich denke, dass die Erdnussauce zurück in unserem Leben ist. Bloß nicht so oft.  Donnerstag Ich habe es endlich versucht - ich habe Kartoffeln in der Mikrowelle weichgekocht. Warum man das tun sollte? Weil es wirklich, wirklich schnell geht und die Kartoffeln super schmecken! Ich benutze meine Mikrowelle recht wenig, aber jetzt wird sie aus ihrem Dornröschen-Schlaf erwachen. Dazu gab es Baked Beans und als Nachtisch ein paar Orangen.   Freitag M und ich waren im neuen Star Wars Film, The Last Jedi. Ich schaue mir die neuen Filme gerne an, als Fan von Star Wars kann ich mich aber nicht wirklich bezeichnen - ich habe die originalen Filme nie gesehen und irgendwie auch keine große Lust darauf, sie anzusehen. Shocking, I know! Mein Mann als großer Star Wars-Fan hat versucht, mich zu motivieren, aber ich tue mir mit Filmen ohnehin schwer, da habe ich eine Aufmerksamkeitsspanne wie eine Büroklammer und verliere zu schnell die Geduld (lustigerweise können Bücher wiederum nicht dick genug sein). Meine Wissenslücke hindert mich aber nicht daran, Gefallen an den neuen Star Wars-Filmen zu finden. Jedenfalls haben wir einen schönen, unterhaltsamen Abend im Kino verbracht. Aber es hat einen Grund, warum der Film in meiner veganen Woche auftaucht: Der neue Star Wars greift Tierrechtsthemen auf. Und ich habe es mir nicht eingebildet, das Internet geht über mit Veganern, die das genauso sehen. Ohne euch hier zu spoilern, es gibt eine halb lustige, halbe ernste Szene über das Essen von Fleisch und eine Szene, in der Tiere freigelassen werden. Die Botschaft, dass alle Lebewesen das Recht auf ein eigenes Leben haben, war für mich sehr stark im Film enthalten. Habt ihr The Last Jedi schon gesehen? Samstag Wir sind in unserem liebsten Restaurant eingekehrt - dem GustaV! Dort gibt es jeden Monat ein neues Sandwich des Monats, und diesen Monat ist es wirklich umwerfend. Mit veganem "Leberkäse", Erdäpfelkas, Sauerkraut und Curry-Sauce. Herrlich! Es war so gut, dass ich eineinhalb Sandwiches gegessen habe und dann aus dem GustaV gerollt bin.  Sonntag Ich war im Schnee laufen! Um ein paar der Vanillekipferl abzutrainieren. Und weil es einfach schön ist. Es waren perfekte Bedingungen für einen Winterlauf - dicke Schneeflocken, aber nicht eisig, und danach gab es eine große Portion Rührtofu und Baked Beans. Und danach habe ich mir einen großen Schoko Weihnachtsmann reingezogen, man will ja nicht unkontrolliert abnehmen, vor allem nicht in der Weihnachtszeit. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 20. - 26. November 2017

28. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 20. - 26. November 2017 Montag Die Woche fing beschäftigt an, und ich wollte eigentlich für einen Anlass in der Arbeit später in der Woche etwas backen. Eigentlich. Relativ bald wurde mir klar, dass ich dafür keine Zeit haben werden würde und sattelte um auf Plan B. Dieser Plan inkludierte auch fertigen Mohn- und Nusstrudel von Ankerbrot. Angenehm aufgefallen in der Bäckerei ist mir ein riesiges Schild vor der Türe, das auf die veganen Produkte hinweist, sowie die Auszeichnung von veganen Produkten im Geschäft. Die Strudel sind übrigens sehr gut, wir lieben den Mohnstrudel heiß! Dienstag Zu Mittag gab es Reste vom Vortag - meine Mac and Cheese, in die ich eine große Handvoll Basilikum gegeben habe, wodurch sie grün und fast noch besser geworden sind. Dazu ein wenig rohes Gemüse, wenn die übriggebliebenen Portionen nicht mehr riesig sind, esse ich gerne einfach etwas Gemüse dazu. Mittwoch Heute war der Anlass in der Arbeit, den ich am Montag schon angedeutet habe. Ich spreche hier am Blog sehr selten über meinen Job, einfach, weil es meistens gar nicht hierher passt. Jedenfalls: An diesem Tag war mein letzter Tag bei meinem alten Arbeitgeber. Ich wollte mich verändern und habe darum eine neue Stelle angenommen, die ich im Dezember antreten werden. Zuvor wollte ich mich aber noch bei meinen lieben Kollegen verabschieden, mit denen ich mich in den letzten Jahren wirklich sehr gut verstanden habe. Aus Zeitmangel gab es gekaufte Kekse und Strudel, aber ich habe mich sehr gemüht und alles schön auf großen Platten arrangiert. Die Kekse sind übrigens aus dem Weihnachtssortiment von Hofer (Aldi für euch deutsche Leser), in dem es sehr viel vegane Auswahl gibt. Ich denke, die Naschereien sind gut angekommen und es hat laut Kollegen sehr nach "Nikolaus" gerochen.  Donnerstag Den Tag habe ich mit einem langen Lauf im Sonnenschein gestartet, herrlich! Danach ist meine Mama auf Besuch gekommen, die an diesem Tag ihren Geburtstag gefeiert hat. Happy Birthday, Mama Totally Veg! Wir sind zu Mittag ins GustaV gegangen und haben die köstlichen Sandwiches dort gegessen. Danach wurde gebummelt und wir waren am Weihnachtsmarkt in Salzburg, der just an diesem Tag seine Pforten geöffnet hat. Ein Tipp für alle Veggies und Veganer am Salzburger Weihnachtsmarkt: Die Brezenhütte am Domplatz hat vegane Brezeln, die mit Auberginen- oder Curry-Hummus gefüllt und warmgemacht werden. Lecker! Freitag M und ich haben die Wohnung etwas entrümpelt und einige Dinge entsorgt. M macht sowas sehr viel Spaß, während ich daneben stehe und hoffe, dass wir bald fertig sind. Zur Belohnung für meine Geduld sind wir noch durch IKEA geschlendert und haben im Restaurant die veganen Gemüsebällchen gegessen. Im Schweden-Shop habe ich bei der Hafermilch zugeschlagen, mir schmeckt die Milch von Oatly sehr gut!  Samstag M und ich haben ausgeschlafen und wollten danach gemütlich in der Stadt bummeln. Pünktlich dazu hat es zu regnen begonnen. Der Weihnachtsmarkt war überfüllt, das Wetter wenig einladend - wir sind zurück in unsere vier Wände geflüchtet und ich habe vietnamesische Pho gekocht. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist so ein großer Teller aromatischer Suppe mit viel Gemüse und Reisnudeln genau das Richtige! Ich kann euch übrigens auch nur ermuntern, eure Gewürze dafür im Asiamarkt zu erwerben, ich zahle dort buchstäblich einen Bruchteil für das, was der normale Supermarkt dafür verlangt.  Sonntag Darauf habe ich mich schon lange gefreut: Weihnachtlicher Brunch bei LaMuhr. Dieser Catering-Service hat uns vor drei Jahren auf unserer Hochzeit versorgt, und es ist immer wieder schön, den Brunch in der Vinothek zu genießen. Dieses Mal wurden wir verwöhnt mit Spaghetti Bolognese, gebratener Sojawurst, Linsen- und Karotten-Kren-Aufstrich, Cole Slaw, Heringssalat, Bratapfel mit Vanillesauce, Pumpkin Pie, Glühweinschnitten, Orangenpunsch... Mhm. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog


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