Birkenzucker - vegetarische Rezepte

Birkenzucker vegetarische Rezepte

Feiner Apfelstreuselkuchen

21. September 2017 Veganpassion 

Feiner Apfelstreuselkuchen Oh die schöne Herbstzeit ist doch mit Apfelkuchen gleich so viel schöner! Nichts geht über die Vorfreude die sich breit macht, wenn der Kuchen duftet, das Bisschen an rein vernunftgetriebener Zurückhaltung den Kuchen nicht augenblicklich anzuschneiden und die Glückseligkeit beim ersten Bissen. Apfelkuchen heißt für mich Herbstglück. Und dieses Glück möchte ich mit euch teilen - mit meinem allerliebsten Apfelkuchen-Rezept. Dass es eines meiner Lieblingsrezepte ist, sehr ihr daran, dass es gleich mal in einer 24cm Form gebacken wird anstelle der kleinen 18cm Formen, die ich sonst verwende. Dieser Apfelkuchen ist super einfach, geht echt schnell UND ist aus Vollkorn und ganz ohne Zucker (ich habe nämlich Birkenzucker verwendet). Und das soll ein Lieblingsrezept sein?! OOOOh Jaaaa :-) Ergibt eine Springform von 24cm. Zubereitungszeit: 30 Minuten Backzeit: 50 Minuten Für den Mürbeteig/­­die Streusel: 400 g Dinkelvollkornmehl 80 g Xylit/­­Birkenzucker 1 Prise Zimt 200 g Pflanzenmargarine 4 EL Pflanzendrink In einer Rührschüssel Mehl, Zucker und Zimt mischen. Die kalte Pflanzenmargarine in Flöckchen zugeben und mit dem Pflanzendrink zu einem Teig kneten. Eine 24cm Springform mit etwas Margarine fetten und 3/­­4 des Teiges hinein bröseln. Mit den Fingern einen flachen Boden und Rand von 5-6cm formen. Für die Füllung: 80 g Sultaninen 50 ml Amaretto 1,2 kg Äpfel (Boskop) Saft einer Zitrone 400 g Pflanzenquark (Soja) 2 Pck. Vanillepuddingpulver 30 g Mandelblättchen 1/­­2 TL Zimt 80 g Xylit/­­Birkenzucker Die Sultaninen mindestens zwei Stunden in Amaretto einlegen. Die Äpfel bis auf das Kerngehäuse fein hobeln und mit Zitronensaft beträufeln. Dann mit den Sultaninen mischen. Den Quark zunächst zur Hälfte mit dem Puddingpulver, Zucker und Zimt glatt rühren. Dann den verbleibenden Quark einrühren und die Creme mit den Äpfeln mischen. Die Apfelfüllung in den vorbereiteten Boden geben und den verbleibenden Teig als Streusel mit den Mandelblättchen darüber verteilen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Sollte der Kuchen vor Erreichen der Garzeit zu dunkel werden, kann er mit Alufolie bedeckt weiter gebacken werden. Den Kuchen in der Form mindestens 2 Stunden abkühlen lassen und dann vorsichtig heraus lösen. Veganpassion-Blog abonnieren

Suchtschoko fürs Brot

31. März 2017 Veganpassion 

Suchtschoko fürs Brot Hallo ihr Lieben! Ich bin mal wieder ganz auf der Schokoladenseite des Lebens mit dem neuen Rezept. Da ich uuuuunheimlich Gerne Schokolade esse (schwer zu erraten...) und ich denke, dass es genügend Schokoholics da draußen gibt, die gerne ihre Sucht mit gutem Gewissen befriedigen möchte, hab ich da mal was neues kreiert. Diese Creme schmeckt nach gerösteten Haselnüssen, super schokoladig und ist dann auch noch ganz ohne Zucker. Ich hab mal wieder den super leckeren Birkenzucker (Xylit) hergenommen :-). Das Beste ist, dass sich dieser Aufstrich in gerade mal 2 Minuten (!!!) mit dem Schneebesen rühren lässt - du braucht keinen Mixer! Ob zu Waffeln, Brot, in den Pfannkuchen, als Füllung in Muffins oder Creme auf Obst, macht am besten gleich eine ganze Wagenladung voll, so lecker ist diese Nuss-Nougat-Creme. Ergibt ein Glas Nuss-Nougat-Creme (ca. 400g). Zutaten: 250 g Haselnussmus 40 g Kakao 80 g Birkenzucker/­­Xylit 150 ml Pflanzendrink, ungesüßt 1/­­2 TL Vanille 1 Prise Salz In einer Rührschüssel Haselnussmus, Kakao, Birkenzucker, Pflanzendrink, Vanille und Salz mischen und mit dem Schneebesen verrühren bis eine cremige Konsistenz entsteht. In einem Weckglas luftdicht verschlossen hält sich der Aufstrich 4-5 Tage. Viel Spaß beim Ausprobieren und einen schönen Samstagmorgen-Brunch wünsche ich euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme

13. März 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Schoko-Vanillecupcakes mit KirschcremeVor ein paar Wochen habe ich zum ersten Mal Xylit (Birkenzucker) zum backen ausprobiert. Und ich muss sagen – ich bin begeistert! Zuerst hatte ich es mit Pancakes ausprobiert und mich dann an einen simplen Cupcaketeig ran getraut. Hierzu habe ich den Zuckeranteil 1:1 mit Xylit ersetzt und geschmacklich kann ich keinen Unterschied feststellen. Sogar mein Freund hat gleich 2 Cupcakes  auf einmal verspeist Habt ihr denn schon Xylit und/­­oder anderen Zuckerersatzprodukte zum backen ausprobiert?? Ich persönlich liebe Ahornsirup bei Rohkosttorten, allerdings mit Kokosblütenzucker hatte ich einen totalen Backreinfall. Eure Erfahrungen könnt ihr gerne in den Kommentaren mit uns teilen. Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme (vegan) Zutatenliste: 300g helles Mehl 210g Xylit, z.B. von joy.foods 3 TL Backpulver Prise Meersalz 300ml Wasser 110g sehr weiche Margarine 2 TL Vanille 100g dunkle Schokolade 200g vegane Schlagsahne, z.B. von Leha 100g vegane Quarkalternative, z.B. von Provamel 1/­­3 Pckg. San Apart von Küchle oder 2 Pckg. Sahnesteif 120g Kirschpüree Die weiche Margarine mit dem Xylit schaumig schlagen, nach und nach die trockenen Zutaten und das Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren. Die Schokolade grob hacken und unter den Teig heben. In die Muffinförmchen füllen und bei 180°C für 20-30 Min. backen. Tipp: ‚Mach eine Stäbchenprobe, bevor die Muffins fertig gebacken sind.‘ Die Muffins gut auskühlen lassen. Für die Creme erst die Kirschen zu einem Püree mixen, ich habe noch eingelegte vom Vorjahr gehabt (ihr könnt auch schon fertiges Kirschpüree verwenden) und beiseite stellen. Die vegane Schlagsahne mit etwas San Apart oder Sahnesteif aufschlagen, den Quark und das Kirschpüree zufügen und alles gut verrühren. Gegebenenfalls noch etwas San Apart zufügen. Jetzt nur noch auf die Muffins spritzen und mit einer einer Kirsche garnieren. Viel Spaß beim nachbacken und naschen.   Der Beitrag Schoko-Vanillecupcakes mit Kirschcreme erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

MOHN- APRIKOSEN NICECREAM - SUGARFREE

22. Juli 2016 Deutschland is(s)t vegan 

MOHN- APRIKOSEN NICECREAM - SUGARFREESOMMER! Endlich. Gefühlt haben wir auf dich 2 Jahre gewartet. Und was, wenn nicht Eis (Nicecream), gehört zum Sommer wie die Badehose? Richtig! Nichts! Nur noch Eis ohne ZUCKER kann das ganze noch toppen. Dieses Eis haben wir auf dem GreenMarket in Berlin bei einer Kochshow gemacht und alle waren so: „YEAH!“ Es ist wirklich easy gemacht und der Mohn ist der heimliche Star in der Kreation. Also schnell die Bananen in das Gefrierfach und alles ab durch den Mixer gejagt. Kleiner Tipp: Es lohnt sich sowieso immer etwas gefrorene Banane im Eisfach zu haben, ebenso Sojamilch. Wenn man gerade kein Eis machen will, dann doch einen Smoothie und beides ist gekühlt ne Wucht ebenso in jedem Smoothie! ZUTATEN: - 1 Banane (ca. 75g) - 75g Sojamilch (mit Calcium angereichert) - 2 getrocknete Aprikosen (soft oder 1h eingeweicht) - 1 EL Mohn - 1 Messerspitze Vanille (gemahlen) - 1 kleine Prise Salz - 1 Spritzer Zitronensaft SO GEHT`S: 1. Am besten am Tag zuvor, mindestens aber 2h vor Zubereitung die Banane schälen, in Scheiben schneiden und in einer Gefriertüte einfrieren. Zur gleichen Zeit die Sojamilch in eine Eiswürfelform (halbvoll) gießen und ebenfalls einfrieren. 2. Die gefrorene Milch und die Banane in einen Mixer geben. 3. Den Mohn und die weichen Aprikosen und den Rest der Zutaten dazugeben und alles einmal richtig gut cremig mixen. 4. In eine Schüssel geben und sofort genießen. Foto: Jule Frommelt   RUSSISCHER ZUPFKUCHEN LOW-SUGAR  DA WIR IMMER WIEDER VERSUCHEN, AUF ZUCKER ZU VERZICHTEN, HABEN WIR BEI DIESEM KUCHEN HERKÖMMLICHEN ZUCKER DURCH BIRKENZUCKER UND DATTELN ERSETZT. DAS EXPERIMENT IST WIRKLICH GUT GELUNGEN - DIESER RUSSISCHE ZUPFKUCHEN IST WIRKLICH UNGLAUBLICH LECKER! YUMMY! Hier geht es zum Rezept Der Beitrag MOHN- APRIKOSEN NICECREAM – SUGARFREE erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Erdkammersirup - Das Gold in der Erde

1. Juni 2015 Wurzelweber 

Erdkammersirup - Das Gold in der Erde Spitzwegerich, als mein neuer Freund, ist nun also Teil meiner Heilkräuterküche. Er hat beeindruckende heilende Eigenschaften. Äußerlich angewendet als Weg- und Wiesenpflaster, stillt und desinfiziert er hilfsbereit so manche kleine Wunde und bringt Linderung bei wundgelaufenen Füßen und Blasen (der verwandte Breitwegerich leistet hier genauso tolle Dienste). Innerlich zu sich genommen, besitzt er starke lungenwirksame Eigenschaften und stärkt unser Immunsystem vortrefflich. Man kann ihn zum Beispiel als Tee aufgießen (1 TL frisches/­­getrocknetes Kraut mit heißem Wasser übergießen, 5-7 Minuten bedeckt ziehen lassen, dann schlückchenweise trinken) oder einen Kaltauszug oder eine Tinktur ansetzen. Hierbei sollte man bedenken, dass das frische Kraut beim Spitzwegerich immer wirksamer ist, als das getrocknete. Der Kaltauszug zieht die im Spitzwegerich vorhandenen Schleimstoffe heraus, die sich lindernd und sanft auf gereizte Schleimhäute legen und so gut bei Reizhusten einzusetzen ist. Außerdem hat er im frischen Zustand die Eigenschaft, dass er die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. Dafür brauchen wir also frische Blätter. Und leider, leider befällt uns der ungeliebte Husten oder eine fiese Erkältung gerne in der kälteren Jahreszeit. Allerdings wächst das feine Lungenkraut dann gar nicht mehr. Und so habe ich also Erdkammersirup angesetzt. Hier bei werden mit Hilfe von Honig oder Zucker (auch Birkenzucker) die Inhaltsstoffe bei gleichbleibender Temperatur über ca. 3 Monate ausgezogen und können dann wunderbar im Herbst und Winter zur Erkältungszeit eingenommen werden. Ich habe dieses Jahr drei verschiedene Erdkammersirupe angesetzt. Die Pflanzen, die ich verwendet habe, unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Für den ersten Sirup habe ich Honig mit Spitzwegerich versetzt. In den zweiten Sirup sind Maiwipfel/­­Fichtenspitzen und Birkezucker gekommen und beim Dritten wählte ich die Kombination Honig/­­Birkenzucker mit Spitzwegerich, Fichtenspitzen und Thymian. Gerade den letzten Ansatz finde ich vom Gedanken her sehr mächtig und ich erwarte Großes von ihm. Warum habe ich diese Inhaltsstoffe gewählt? Spitzwegerich habe ich in seiner Wirkung oben schon beschrieben. Fichtenspitzen sind ebenso wunderbare Hustenmittel und wirken schleimlösend und bakterienabtötend und somit gegen Entzündungen der Atemwege. Thymian gilt als natürliches Antibiotikum und ist mit seinen antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösende Eigenschaften wunderbar als Erkältungsmittel geeignet. Birkenzucker (hier habe ich schon einmal über die Eigenschaften des Birkenzuckers geschrieben) wirkt ebenso antibakteriell und ist viel gesünder als normaler Haushaltszucker. Und die heilenden, gesundheitsfördernden Eigenschaften des Honigs sind den meisten wahrscheinlich bekannt, er wirkt ebenfalls antibakteriell und kann es teilweise sogar mit Bakterien aufnehmen, die Antibiotika resistent sind. Ich habe lange überlegt, ob ich den Sirup wirklich mit Honig ansetzen soll. Traditionell macht man diesen Sirup eben mit Honig... Aber mein kleines veganes Herz ist da zerrissen. Meine Kräuterfrau meinte schließlich, ich soll mal in mich gehen und horchen. Mein Mann wollte gerne den Sirup mit Honig. Und so bin ich letztendlich los und habe mir vom Bioimker der Region Honig geholt. Die machen das so fein mit ihren Tieren, da hat sich mein Herz dann wohlwollender gestimmt. Jetzt probiere ich es aus, aber ich denke, der Birkenzucker wird sich sicher auch wunderbar dazu eignen. Erdkammersirup Nr. 1: Spitzwegerich-Sirup Zutaten ein dickes Bündel junge, frische Spitzwegerichblätter Honig zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Spitzwegerichblätter klein schneiden und abwechselnd mit dem Honig in das Glas schichten. Jede Blattschicht wird mit Honig ca. 1 cm dick übergossen, dann die nächste Blattschicht, wieder Honig, usw. bis das Glas gefüllt ist. Fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Erdkammersirup Nr. 2: Maiwipfel-Sirup Zutaten junge, frische Fichten- oder Tannenspitzen, auch Maiwipfel genannt Birkenzucker zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Fichtenspitzen grob klein schneiden und abwechselnd mit dem Birkenzucker dicht in das Glas schichten. Jede Nadelschicht wird mit dem Birkenzucker ca. 1 cm dick bedeckt, dann die nächste Nadelschicht, wieder Birkenzucker, usw. bis das Glas gefüllt ist. Fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Erdkammersirup Nr. 3: Spitzwegerich-Fichtenspitzen-Thymian Zutaten ein dickes Bündel junge, frische Spitzwegerichblätter junge, frische Fichten- oder Tannenspitzen, auch Maiwipfel genannt eine Hand voll Thymian oder Quendel Birkenzucker und Honig zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Spitzwegerichblätter klein schneiden und die Fichtenspitzen grob zerkleinern. Die Spitzwegerichblätter in das Glas geben, verdichten und mit Honig ca. 1 cm dick übergießen. Nun die zerkleinerten Fichtenspitzen in das Glas geben und mit Birkenzucker ca, 1 cm dick bestreuen. Abschließend den Thymian in das Glas geben und mit Honig und Birkenzucker bedeckten. Das Glas fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Herstellung einer Erdkammer Was wird benötigt? eine ungestörter Platz im Garten an dem gegraben werden kann Spaten Holzbrett/­­flaches Holzstück optional ein Plastiktütchen Stab und Schild zum Markieren der Stelle etwas Zeit An einer ungestörten Stelle im Garten ein ca. 50 - 60 cm tiefes Loch mit dem Spaten ausheben. Der Durchmesser richtet sich nach der Menge der Gläser, die ihr in eurer Kammer reifen lassen möchtet. Meine Erdkammer für drei Gläser hatte ca. 40 x 40 cm. Nun kommen die fest verschraubten Gläser in das Erdloch. Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure Gläser in eine Plastiktüte packen, dann sind die Gläser nach dem Ausgraben nicht so sehr verschmutzt. Das müsst ihr aber nicht machen (ich habe das auf den Fotos mal angedeutet). Die Gläser nun bis zum Rand mit Erde bedecken. Auf die Gläser legt ihr jetzt das Brettchen. Es dient zum Schutz, damit die Gläser nicht zerstört werden, wenn die Kammer ausgehoben wird. Ein beherzter Spatenstich an der falschen Stelle und das Glas zerbricht und der ganze, feine Sirup zerrinnt und versickert in der Erde. Die Heinzel werden sich freuen, aber wir wollten den Sirup ja eigentlich selber benutzen. Also Holtbrettchen drauf und das restliche Loch wieder zu schaufeln. Nun wird die Stelle mit dem Schildchen oder mit beschrifteten Tonscherben gut markiert, damit man die Stelle nach drei Monaten auch wieder findet. Wer zusätzlich mit den Kräften des Mondes arbeiten möchte, wählt abnehmenden Mond zum Eingraben des Sirups und zunehmenden Mond zum Heben. Denkt daran, dass ihr in einer guten, gelösten Stimmung sein solltet, wenn ihr die die Erdkammer aushebt. Die Kammer sollte nicht mit Sorgen, Zorn oder Wut aufgeladen werden, was dann unweigerlich passieren würde. Stellt euch vor, ihr seid sauer und angefressen, weil ihr euch über euren Chef aufregt, der euch ungerecht behandelt hat. Ihr hebt eure Kammer aus, während ihr die ganze Zeit grummelt und wütend darüber nachsinnt. Ihr packt den Sirup hinein und irgendwie schlüpft jede Menge Ärger auch mit hinein. Dann buddelt ihr alles wieder zu. 3 Monate später kommt ihr zurück und wollt eure Kammer ausheben. Sofort erinnert ihr euch, wie schwer es war dieses Loch aus zu heben und wie sauer ihr zu diesem Zeitpunkt auf euren Chef vor drei Monaten gewesen seid. Ihr kommt also wieder mit den miesen Gedanken und Gefühlen von damals in Kontakt. Und das wollen wir nicht. Wahrscheinlich würde der Sirup dann auch nicht so heilkräftig werden. Wenn man also angespannt oder verstimmt ist, sollte man die Kammer nicht ausheben, sondern warten. Es hat etwas altes, fast schon rituelles an sich, wenn wir den Sirup der Erde übergeben. So etwas macht man nicht jeden Tag. Der Sirup wird nun ca. drei Montate in der Erde ruhen und reifen und heilende Erdkräfte in sich aufnehmen. Neugierige Heinzelmännchen werden vorbeischauen um zu schauen, was wir der Erde da übergeben haben und wenn wir Glück haben zum Gelingen unseres Vorhabens beitragen ;).  Ich bin schon sehr gespannt, was mich in drei Monaten erwarten wird!  Und ihr? Habt ihr auch schon mal einen Erdkammersirup angesetzt oder plötzlich Lust bekommen? Hier gibts noch was zum Nachlesen: http:/­­/­­www.fid-gesundheitswissen.de/­­pflanzenheilkunde/­­spitzwegerich/­­ http:/­­/­­heilkraeuter.de/­­lexikon/­­spitzweg.htm

Xylit, Apfelschalengeheimnisse und Bratapfelzucker

28. Oktober 2014 Wurzelweber 

Xylit, Apfelschalengeheimnisse und Bratapfelzucker Man kennt es ja leider, für irgendein Rezept werden Äpfel benötigt, aber geschälte. Oder man reibt einen Apfel für sein Baby oder die etwas größeren Zwerge möchten die Schale einfach nicht essen. Und wohin mit der Schale? All zu oft wandert sie in den Kompost. Eigentlich ist das aber viel zu Schade, denn in der Apfelschale sitzen 70% der gesamten Vitamine des Apfels, außerdem unter anderem Eisen und Magnesium. Viele verstecken sich auch direkt darunter. Schält man also seinen Apfel, entfernt man also zeitgleich einen großen Teil der Vitamine. Es lohnt sich also den Apfel nicht zu schälen, bevor man ihn ißt.  Bleibt dann doch mal Schale übrig, gebe ich meine Apfelhaut gerne direkt in den Dörrer und trockne sie. Nach dem Trocknen kann man sie in kleine Stückchen brechen und direkt vernaschen oder als Tee mit heißem Wasser aufgießen. Das ergibt einen wunderbar leichten, milden Tee den auch Kinder sehr gerne mögen. Wenn ihr Euch sicher seid, dass ihr die Schalenstückchen vernaschen wollt, dann lohnt es sich mit Zimt und Kardamom zu experimentieren und die frische Schale vor dem Trocknen auf der feuchten Innenseite etwas mit den Gewürzen zu bestäuben. Und hier noch eine weitere kleine Idee. Ein kleines, aber wirklich feines Rezept für euch: Bratapfelzucker .  Bratapfelzucker Für ca. 200 g Schale von ca. 4 Äpfeln (Überbleibsel vom Apfelkuchen z.B., wenn ihr die Schale nicht mit verwertet) 120 g Xylit* (alternativ Rohrohrzucker) 1 TL Zimt 1/­­2 TL geriebener Kardamom 1-2 Prisen geriebener Muskat   Die Apfelschalen im Ofen oder Lebensmitteltrockner so lange trocknen, bis sie knusprig sind (Beobachten! Ab einem gewissen Zeitpunkt verbrennt die Schale im Ofen sehr rasch). Danach im Mixer oder Mörser fein mahlen. Anschließend zusammen mit den anderen Zutaten vermischen und trocken lagern.  Tipp: Der Zucker eignet sich hervorragend zum Bestreuen von herbstlichen oder weihnachtlichen Cupcakes/­­Muffins oder er aromatisiert wunderbar einen leckeren Nachmittagstee ???  *  Xylith, oder auch Xylithol, ist Birkenzucker und wurde ursprünglich in Finnland aus der Rinde von Birken hergestellt, bzw. ihr entzogen. Man findet diesen Zuckeraustauschstoff in vielerlei Gemüse- und Obstsorten und soweit mir bekannt, wird er sogar in unserem eigenen Körper gebildet, sobald es zur Aufspaltung von Kohlenhydraten kommt. Birkenzucker sieht nahezu genauso wie normaler Kristallzucker aus und kann vom Süßungsgehalt den normalen Zucker 1:1 ersetzen. Jedoch wirkt er nicht so schädigend auf den Körper ein. Xylit wirkt nicht nur antibakteriell, sondern zeigt auch antikariogene Wirkung (gegen Karies) und ist somit ein wunderbares Zahnhygienemittel.  Vom Geschmack her finde ich den Birkenzucker leicht schmelzend, erfrischend und kühl auf der Zunge. Ansonsten einfach nur süß ohne nennenswerten Eigengeschmack. Wir haben uns vor ein paar Monaten 5 Kilo bestellt und seit dem ist unser Zuckerverbrauch rapide gesunken, denn eigentlich benutzen wir nur noch den Birkenzucker. Zum Backen eignet sich Birkensüß allerdings nicht, denn mit seiner antibakteriellen Wirkung bietet der den Hefekulturen keinen Nährboden. Mir liegt noch am Herzen darauf hin zu weisen, dass Xylit für Hunde giftig ist und sie auf keinen Fall davon Fressen sollten. Bei Aufnahme von Xylith können die Tiere mit einer starken Ausschüttung von Insulin reagieren, mit der Folge eines lebensbedrohlichem Absinkens des Blutzuckerspiegels. Lebenschädigungen bis hin zu Leberversagen können auch die Folge sein. Quellen und weiterführende Links http:/­­/­­de.wikipedia.org/­­wiki/­­Xylitol http:/­­/­­www.zentrum-der-gesundheit.de/­­xylit-ia.html https:/­­/­­www.xucker.de/­­wissenswertes/­­

Veganes Backen - süß ist nicht gleich süß

11. März 2013 Deutschland is(s)t vegan 

,,Eier und Schmalz, Zucker und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl!… - wer guten Kuchen backen will, muss gemäß dem alten Kinderlied sieben Sachen haben. Mein veganes Bäckerherz ruft laut Stopp, ich streiche erst mal drei Zutaten von dieser Liste und ersetze diese mit den hier beschriebenen pflanzlichen Pendants. Je mehr süßes Backwerk durch meine Hände wanderte, umso mehr beschäftigte ich mich auch mit seinen übrigen Inhaltsstoffen - an vorderster Stelle Zucker. Denn süß ist nicht gleich süß. Hört man das Wort ,,Zucker, denkt man in der Regel an feine, weiße Kristalle. Diese sind das Endprodukt eines langen industriellen Prozesses, in dem gereinigt, getrennt und veredelt wird. Bei dieser Raffination (bei der übrigens auch Tierkohle zum Einsatz kommen kann) gehen aber auch alle Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine verloren, was ernährungsphysiologisch zahlreiche Probleme mit sich bringt. Also Grund genug, den weißen Farbikzucker mit anderen Süßungsmitteln zu tauschen. Diese sind nicht nur gesünder, sondern bringen auch ganz neue Geschmacks-Nuancen mit sich. Also, was macht ebenso süß, wie schmeckt es, welche Vorteile bringt es gegenüber weißem Zucker und was sollte man bzgl. Dosierung und Flüssigkeitsgehalt  beachten? Die folgende Tabelle verrät es. Süßungsmittel Geschmack Vorteile gegenüber raffiniertem Zucker Eigenschaften /­­ Einsatzbereich Statt 100 g raffiniertem Zucker verwendet man Beim Backen reduziert man die Gesamtflüssigkeit des Teigs um Agavendicksaft wird aus dem Saft verschiedener Arten von Agaven produziert, der gefiltert und eingedickt wird. neutral, mild sehr niedriger glykämischer Index > keine starken Blutzucker-schwankungen hohe und neutrale Süßkraft (um 25% höher als bei raffiniertem Zucker), gut löslich in kalten und warmen Speisen, ideal für Backwaren aller Art. Durch die geringe Kristallisations-neigung auch gut für die Herstellung von Marmeladen und Gelees geeignet. 75 g 1/­­3 Ahornsirup wird aus dem Saft von (vorwiegend in Kanada wachsenden) Ahornbäumen produziert, der über Feuer zu Sirup eingekocht wird. Durch Eintrockenen des Sirups entsteht Ahornzucker, der aber nur in kleinen Mengen erzeugt wird. mild-süß bis kräftig-herb, karamellartig enthält eine Vielzahl an Mineralstoffen, v.a. Kalium, Calcium, Eisen, Magnesium je reifer der Saft im Baum, desto dunkler ist der Sirup. Während des Reifeprozesses entstehen verschiedene Substanzen, die der menschliche Körper nicht verwerten kann und die zu geschmacklichen Einbußen führen können. In Europa wird zwischen den Graden AA (extra light) bis D (dark) unterschieden - der hochwertigste Sirup ist der der Klasse A. Etwa gleiche Süßkraft wie raffinierter Zucker, aber recht starker Eigengeschmack. Ideal für Waffeln, Pfannkuchen und Kekse. 80-100 g 1/­­4 Birkenzucker kommt in den Fasern von Früchten, Gemüse und Holzrinden vor. leicht fruchtig, praktisch identisch mit herkömmlichem Kristallzucker niedriger glykämischen Index (GI) > keine starken Blutzucker-schwankungen; antibakterielle Wirkung hervorragend zur Herstellung von Backwaren, warmen und kalten Süßspeisen und Marmelade, aber nicht für die Herstellung von Hefeteig und zum Karamellisieren geeignet. 100 g 0 Fruchtpaste /­­ Fruchtmark wird durch das Einweichen und anschließende Pürieren von verschiedenen Trockenfrüchten (meist Datteln oder Rosinen) gewonnen. Je nach verwendeter Frucht Eigengeschmack mit interessanten Nuancen enthält eine Vielzahl an Mineralstoffenniedriger glykämischer Index > keine starken Blutzucker-schwankungen bestens für das Süßen von kalten und warmen Getränken, zum Backen und für Desserts geeignet. Langsames Herantasten notwendig, um die gewünschte Süße zu erzielen. 100 g Trockenfrüchte 1/­­4 Kokosblütenzucker wird aus dem Saft des Blütenstandes der Kokospalme gewonnen. Nach dem Durchsieben wird der Nektar zu Sirup eingekocht, der erwärmt und bis zur Kristallisation gerührt wird. karamellartig, vanillig reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Eisen und Zink, Vitaminen (B-Gruppe) und Antioxidantien. sehr niedriger glykämischen Index (GI) > keine starken Blutzucker-schwankungen etwas weniger süß als Rohrzucker, besonderes Eigenaroma, ideal für alle Süßspeisen und süße Backwaren 110 g 0 Lucumapulver wird aus der Lucuma-Frucht gewonnen - eine subtropische Frucht aus den Bergen Perus, Chiles und Ecuadors leicht süßlich reich an Nährstoffen, Balaststoffen, Vitaminen (B-Gruppe) und Mineralien (Eisen) niedriger glykämischen Index (GI) > keine starken Blutzucker-schwankungen verleiht Speisen Süße und cremige Konsistenz 100 g 0 Melasse wird durch das Auspressen von Zuckerrohr oder Zuckerrüben gewonnen. Nachdem die Zuckerkristalle mittels Kochen und Zentrifugieren gewonnen wurden, bleibt Sirup übrig. stark aromatisch reich an Mineralstoffen wie Kalium, Calcium, Magnesium und Eisen. (jedoch keine Vitamine durch das viele Kochen). Die Melasse nach dem dritten Auskochen hat den höchsten Mineralstoffanteil, aber fast keinen Zucker mehr. je dunkler die Melasse ist, desto häufiger wurde der Sirup bei der Produktion ausgekocht. Färbt Speisen dunkel und hat einen kräftigen Eigengeschmack und ist daher für feine Desserts und helle Kekse nicht geeignet. Gebäcke aus Hefe- oder Rührteig sowie Lebkuchen halten sich durch die Zugabe von Melasse länger frisch. 50 g 1/­­4 Reissirup wird aus Reismehl gekocht, nach dem Ausfiltern der festen Bestandteile wird die Flüssigkeit zu Sirup eingedickt.Darüber hinaus gibt es auch Sirup aus weiteren Getreidearten wie Gerste, Dinkel, Weizen etc.,, für deren Herstellung das jeweilige Korn zum Keimen gebracht und dann weiter verarbeitet wird. mild-süß, leicht nussig-karamellartig enthält eine Vielzahl an natürlichen Mineralien, v.a. Kalium, Magnesium, Eisen. niedriger glykämischen Index (GI) > keine starken Blutzucker-schwankungen weniger starke Süßkraft (je nach Produkt, um ca. 50% geringer als bei raffiniertem Zucker)ideal für Backwaren aller Art 120-150 g 1/­­4 Rohrzucker und Vollrohrzucker wird aus dem Saft des Zuckerrohrs durch Filtern, Eindicken, Trocknen und Mahlen gewonnen. Je nach Klärung ist das Endprodukt grau bis kräftig braun. Rohrzucker entsteht bei der ersten Pressung des Zuckerrohrs. Beim Vollrohrzucker werden die Zuckerkristalle nicht vom Sirup getrennt. karamellartig, lakritzartig weniger industriell verarbeitet, d.h. Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine des Zuckerrohrs bleiben (weitestgehend) erhalten gleiche Süßkraft wie raffinierter Zucker, kann wie dieser verwendet werden 100 g 0 Stevia wird aus den Blättern der Pflanze Stevia rebaudiana (,,Süßkraut, ,,Honigkraut) gewonnen und in einem industriellen Prozess weiterverarbeitet lakritzartig bis bitter, schmeckt bei Überdosierung schnell nach Süßstoff besitzt keinen Brennwert und hat keine Wirkung auf den Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel schmeckt je nach Extrakt bis zu 400-mal so süß wie Zucker. Die verschiedenen Produkte (Granulat, Fluid, Pulver, Tabs) können sich untereinander in ihrer Süßkraft zum Teil erheblich unterscheiden. Im Gegensatz zu künstlichen Süßstoffen hält Stevia hohen (kochen) und niedrigen (gefrieren) Temperaturen Stand. Kann auch mit natürlichen Süßungsmitteln wie z.B. Reissirup kombiniert werden. Der Verlust an Volumen und Konsistenz kann durch die Zugabe von Fruchtpüree, Saft oder Joghurt ausgeglichen werden. eine einheitliche Dosier-Anleitung von Stevia-Produkten ist nur bedingt möglich, da sich Stevia-Erzeugnisse hinsichtlich ihrer Süßkraft und ihres Geschmacks teilweise erheblich voneinander unterscheiden. Langsames Herantasten. Das könnte dich auch interessieren: Süß, rohköstlich und vegan in Wien: simply raw bakery Veganes Backen – dekorieren mit Schokolade, Sahne, Zuckerstreuseln & Co Veganes Backen – Mein Stück vom Himmel The post Veganes Backen – süß ist nicht gleich süß appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Meine Gesundheit und was sich ändern muss

10. November 2015 Wurzelweber 

Vor ein paar Tagen habe ich mal ein gesundheitliches Resümee gezogen - oder eher ziehen müssen. Seit der Kleine im Kindergarten ist, bin ich ständig krank. Klar, vielleicht ist das ein Stück normal, denn wenn man mal ein paar Tage hintereinander im Kindergarten war, begegnen einem alle (trief)naselange jede Menge Schnutzäffchen, Hustenzwerge und kleine Schnupfenmäuse. Die Kleinen bauen ja auch erst mal ihr Immunsystem auf, aber ich?! Meins sollte eigentlich funktionieren. Aber das tut es nicht. Seit es mir im Sommer nicht so gut ging, habe ich ständig mit irgendwelchen körperlichen Wehwechen zu kämpfen. Ich rufe bei jedem kleinen Virus ständig "Hier! Ich will den haben!", kämpfe mit Gerstenkörner, habe Magen-Darm-Grippe und Erkältungen. Ätzend ist das. Besonders mit einem Dreijährigen. Das ganze gipfelte dann in einer eitrigen Mandelentzündung mit anschließender Bronchitis und einer Antibiotikabehandlung. Meine erste Antibiotikabehandlung an die ich mich erinnern kann. Und es war furchtbar. Bauchweh, Durchfall, Sodbrennen, ... und ich war erst mal ausgeschaltet und hatte Zeit zum Nachdenken. Bei einer meiner letzten Yoga-Stunde sagte mir meine Lehrerin etwas sehr interessantes: "Wenn man nicht ganz bei sich ist, ist Platz für andere(s)." Und so würden dann Krankheitserreger und Viren freie Bahn haben. Ich finde diesen Satz sehr interessant, denn da ist was dran. Ich kann es zumindest an mir beobachten. Wenn es mir seelisch nicht gut geht, werde ich schneller krank. Und so habe ich beschlossen, dass ich mehr für mich tun will, Tiefenarbeit leisten. Und ich habe schon damit begonnen. Ich gehe jetzt wirklich jede Woche zum Yoga und ich finde es großartig. Ich arbeite an meiner Selbstliebe, gehe in mich und schaue mir meine Schatten an, lerne Nein zu sagen. Ich übe mich im Loslassen, zum einem ganz banal und miste meine Schränke aus, räume auf, sortiere aus und werfe weg. Zum anderen kehre ich aber auch Dinge aus meinem Leben, die mich einfach nicht mehr nähren. Und es tut so gut. Jetzt möchte ich meine Ernährung verbessern. Dadurch dass ich sehr mit meinem Inneren beschäftigt war, habe ich einiges schleifen lassen. Und das wird jetzt angegangen. Mit der Energie des nächsten Neumondes packe ich es an. Der nächste Neumond ist morgen, am 11.11.2015, ein fast schon episches Datum, oder? Also ab morgen möchte ich... - ... Zucker weglassen. Das wird schwierig, machen wir uns nichts vor. Es kommt nämlich die Weihnachtszeit, aber ich denke, ich habe es bitter nötig. Und wann ist der richtige Zeitpunkt um etwas zu ändern? Immer jetzt! Es wird mir gut tun. Zu Beginn meine ich erst mal den Industriezucker. Süßes wie z.B. Datteln oder Bananen werde ich mir erlauben, auch Birkenzucker. - ... wieder möglichst glutenfrei leben.  - ... möglichst wenig bis keine verarbeiteten Produkte zu mir nehmen. Ich esse zwar schon recht wenig verarbeitete Produkte, aber die sollen auch wegfallen. Stichwort Clean Eating. - ... noch mehr rohes Obst und Gemüse essen.  Meinen Rohkostanteil erhöhen. Stetig. - ... meine Darmflora wieder aufbauen. Zusätzlich zu meiner Ausleitungskur (die man nach jeder Antibiotikakur machen sollte, dazu aber mehr in einem extra Blogpost) muss ich meine Darmflora wieder in Gang bringen und möchte jeden Tag Probiotika zu mir nehmen. - ... jeden Tag 2 Liter trinken. Ich trinke viel zu wenig.  Das ist doch eigentlich alles umsetzbar, oder? Und weil es zusammen einfach viel mehr Spaß macht und wir uns alle gegenseitig motivieren und unterstützen können, frage ich Dich, ob du nicht auch mitmachen möchtest! Die Wilde Wölfin von Wilde-Weiblichkeit.de und Karmi von GlowingLife.de machen auch mit. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich noch mehr melden. Wenn Du ein Blogger bist, einfach einen Kommentar hier lassen und dann verlinke ich euch hier im Artikel. Es wäre außerdem toll, wenn Du von unserer Aktion berichten würdest. Ich freu mich! Linkliste (unsortiert): Wilde Weiblichkeit Glowing Life InspiriertSein Vegan einfach Frau Schäselchen

Erdkammersirup

1. Juni 2015 Wurzelweber 

Erdkammersirup Spitzwegerich, als mein neuer Freund, ist nun also Teil meiner Heilkräuterküche. Er hat beeindruckende heilende Eigenschaften. Äußerlich angewendet als Weg- und Wiesenpflaster, stillt und desinfiziert er hilfsbereit so manche kleine Wunde und bringt Linderung bei wundgelaufenen Füßen und Blasen (der verwandte Breitwegerich leistet hier genauso tolle Dienste). Innerlich zu sich genommen, besitzt er starke lungenwirksame Eigenschaften und stärkt unser Immunsystem vortrefflich. Man kann ihn zum Beispiel als Tee aufgießen (1 TL frisches/­­getrocknetes Kraut mit heißem Wasser übergießen, 5-7 Minuten bedeckt ziehen lassen, dann schlückchenweise trinken) oder einen Kaltauszug oder eine Tinktur ansetzen. Hierbei sollte man bedenken, dass das frische Kraut beim Spitzwegerich immer wirksamer ist, als das getrocknete. Der Kaltauszug zieht die im Spitzwegerich vorhandenen Schleimstoffe heraus, die sich lindernd und sanft auf gereizte Schleimhäute legen und so gut bei Reizhusten einzusetzen ist. Außerdem hat er im frischen Zustand die Eigenschaft, dass er die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. Dafür brauchen wir also frische Blätter. Und leider, leider befällt uns der ungeliebte Husten oder eine fiese Erkältung gerne in der kälteren Jahreszeit. Allerdings wächst das feine Lungenkraut dann gar nicht mehr. Und so habe ich also Erdkammersirup angesetzt. Hier bei werden mit Hilfe von Honig oder Zucker (auch Birkenzucker) die Inhaltsstoffe bei gleichbleibender Temperatur über ca. 3 Monate ausgezogen und können dann wunderbar im Herbst und Winter zur Erkältungszeit eingenommen werden. Ich habe dieses Jahr drei verschiedene Erdkammersirupe angesetzt. Die Pflanzen, die ich verwendet habe, unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Für den ersten Sirup habe ich Honig mit Spitzwegerich versetzt. In den zweiten Sirup sind Maiwipfel/­­Fichtenspitzen und Birkezucker gekommen und beim Dritten wählte ich die Kombination Honig/­­Birkenzucker mit Spitzwegerich, Fichtenspitzen und Thymian. Gerade den letzten Ansatz finde ich vom Gedanken her sehr mächtig und ich erwarte Großes von ihm. Warum habe ich diese Inhaltsstoffe gewählt? Spitzwegerich habe ich in seiner Wirkung oben schon beschrieben. Fichtenspitzen sind ebenso wunderbare Hustenmittel und wirken schleimlösend und bakterienabtötend und somit gegen Entzündungen der Atemwege. Thymian gilt als natürliches Antibiotikum und ist mit seinen antibakteriellen, antibiotischen und schleimlösende Eigenschaften wunderbar als Erkältungsmittel geeignet. Birkenzucker (hier habe ich schon einmal über die Eigenschaften des Birkenzuckers geschrieben) wirkt ebenso antibakteriell und ist viel gesünder als normaler Haushaltszucker. Und die heilenden, gesundheitsfördernden Eigenschaften des Honigs sind den meisten wahrscheinlich bekannt, er wirkt ebenfalls antibakteriell und kann es teilweise sogar mit Bakterien aufnehmen, die Antibiotika resistent sind. Ich habe lange überlegt, ob ich den Sirup wirklich mit Honig ansetzen soll. Traditionell macht man diesen Sirup eben mit Honig... Aber mein kleines veganes Herz ist da zerrissen. Meine Kräuterfrau meinte schließlich, ich soll mal in mich gehen und horchen. Mein Mann wollte gerne den Sirup mit Honig. Und so bin ich letztendlich los und habe mir vom Bioimker der Region Honig geholt. Die machen das so fein mit ihren Tieren, da hat sich mein Herz dann wohlwollender gestimmt. Jetzt probiere ich es aus, aber ich denke, der Birkenzucker wird sich sicher auch wunderbar dazu eignen. Erdkammersirup Nr. 1: Spitzwegerich-Sirup Zutaten ein dickes Bündel junge, frische Spitzwegerichblätter Honig zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Spitzwegerichblätter klein schneiden und abwechselnd mit dem Honig in das Glas schichten. Jede Blattschicht wird mit Honig ca. 1 cm dick übergossen, dann die nächste Blattschicht, wieder Honig, usw. bis das Glas gefüllt ist. Fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Erdkammersirup Nr. 2: Maiwipfel-Sirup Zutaten junge, frische Fichten- oder Tannenspitzen, auch Maiwipfel genannt Birkenzucker zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Fichtenspitzen grob klein schneiden und abwechselnd mit dem Birkenzucker dicht in das Glas schichten. Jede Nadelschicht wird mit dem Birkenzucker ca. 1 cm dick bedeckt, dann die nächste Nadelschicht, wieder Birkenzucker, usw. bis das Glas gefüllt ist. Fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Erdkammersirup Nr. 3: Spitzwegerich-Fichtenspitzen-Thymian Zutaten ein dickes Bündel junge, frische Spitzwegerichblätter junge, frische Fichten- oder Tannenspitzen, auch Maiwipfel genannt eine Hand voll Thymian oder Quendel Birkenzucker und Honig zum Auffüllen Zubereitung Ein großes Schraubglas sauber auswaschen. Die Spitzwegerichblätter klein schneiden und die Fichtenspitzen grob zerkleinern. Die Spitzwegerichblätter in das Glas geben, verdichten und mit Honig ca. 1 cm dick übergießen. Nun die zerkleinerten Fichtenspitzen in das Glas geben und mit Birkenzucker ca, 1 cm dick bestreuen. Abschließend den Thymian in das Glas geben und mit Honig und Birkenzucker bedeckten. Das Glas fest verschließen und in einer Erdkammer ca. 3 Monate reifen lassen. Danach ausgraben, durch ein feinmaschiges Sieb abseihen, den Sirup auffangen und in einer dunklen Flasche im kühlen Keller aufbewahren. Herstellung einer Erdkammer Was wird benötigt? eine ungestörter Platz im Garten an dem gegraben werden kann Spaten Holzbrett/­­flaches Holzstück optional ein Plastiktütchen Stab und Schild zum Markieren der Stelle etwas Zeit An einer ungestörten Stelle im Garten ein ca. 50 - 60 cm tiefes Loch mit dem Spaten ausheben. Der Durchmesser richtet sich nach der Menge der Gläser, die ihr in eurer Kammer reifen lassen möchtet. Meine Erdkammer für drei Gläser hatte ca. 40 x 40 cm. Nun kommen die fest verschraubten Gläser in das Erdloch. Wenn ihr möchtet, könnt ihr eure Gläser in eine Plastiktüte packen, dann sind die Gläser nach dem Ausgraben nicht so sehr verschmutzt. Das müsst ihr aber nicht machen (ich habe das auf den Fotos mal angedeutet). Die Gläser nun bis zum Rand mit Erde bedecken. Auf die Gläser legt ihr jetzt das Brettchen. Es dient zum Schutz, damit die Gläser nicht zerstört werden, wenn die Kammer ausgehoben wird. Ein beherzter Spatenstich an der falschen Stelle und das Glas zerbricht und der ganze, feine Sirup zerrinnt und versickert in der Erde. Die Heinzel werden sich freuen, aber wir wollten den Sirup ja eigentlich selber benutzen. Also Holtbrettchen drauf und das restliche Loch wieder zu schaufeln. Nun wird die Stelle mit dem Schildchen oder mit beschrifteten Tonscherben gut markiert, damit man die Stelle nach drei Monaten auch wieder findet. Wer zusätzlich mit den Kräften des Mondes arbeiten möchte, wählt abnehmenden Mond zum Eingraben des Sirups und zunehmenden Mond zum Heben. Denkt daran, dass ihr in einer guten, gelösten Stimmung sein solltet, wenn ihr die die Erdkammer aushebt. Die Kammer sollte nicht mit Sorgen, Zorn oder Wut aufgeladen werden, was dann unweigerlich passieren würde. Stellt euch vor, ihr seid sauer und angefressen, weil ihr euch über euren Chef aufregt, der euch ungerecht behandelt hat. Ihr hebt eure Kammer aus, während ihr die ganze Zeit grummelt und wütend darüber nachsinnt. Ihr packt den Sirup hinein und irgendwie schlüpft jede Menge Ärger auch mit hinein. Dann buddelt ihr alles wieder zu. 3 Monate später kommt ihr zurück und wollt eure Kammer ausheben. Sofort erinnert ihr euch, wie schwer es war dieses Loch aus zu heben und wie sauer ihr zu diesem Zeitpunkt auf euren Chef vor drei Monaten gewesen seid. Ihr kommt also wieder mit den miesen Gedanken und Gefühlen von damals in Kontakt. Und das wollen wir nicht. Wahrscheinlich würde der Sirup dann auch nicht so heilkräftig werden. Wenn man also angespannt oder verstimmt ist, sollte man die Kammer nicht ausheben, sondern warten. Es hat etwas altes, fast schon rituelles an sich, wenn wir den Sirup der Erde übergeben. So etwas macht man nicht jeden Tag. Der Sirup wird nun ca. drei Montate in der Erde ruhen und reifen und heilende Erdkräfte in sich aufnehmen. Neugierige Heinzelmännchen werden vorbeischauen um zu schauen, was wir der Erde da übergeben haben und wenn wir Glück haben zum Gelingen unseres Vorhabens beitragen ;).  Ich bin schon sehr gespannt, was mich in drei Monaten erwarten wird!  Und ihr? Habt ihr auch schon mal einen Erdkammersirup angesetzt oder plötzlich Lust bekommen? Hier gibts noch was zum Nachlesen: http:/­­/­­www.fid-gesundheitswissen.de/­­pflanzenheilkunde/­­spitzwegerich/­­ http:/­­/­­heilkraeuter.de/­­lexikon/­­spitzweg.htm

Gemüse-Fruchtaufstriche von LausiKo

25. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Gemüse-Fruchtaufstriche von LausiKoFür alle Freunde von ungewöhnlicheren Brotaufstrichen sind die Gemüse-Fruchtaufstriche von LausiKo ganz sicher interessant. Kennst du noch nicht? Das liegt daran, dass diese in Handarbeit von zwei Menschen in Brandenburg hergestellt werden, und zwar von der “1. Brandenburger Gemüsemanufaktur”. Und gerade deswegen solltest du die Produkte unbedingt mal kennen lernen. Birkenzucker und Agar-Agar Die Leute von LausiKo haben einen hohen Anspruch: In die Aufstriche kommt kein Mist. Das Grundzutaten Obst, Gemüse und Kräuter kommen allesamt von Bio-Betrieben aus der Region, und bei der Kreation der Aufstriche wird darauf geachtet, was gerade Saison hat. Gesüßt wird nicht mit Fabrikzucker, sondern mit Birkenzucker, und als Verdickungsmittel kommt Agar-Agar statt z.B. Gelatine zum Einsatz, was die Produkte gerade auch für Veganer sehr interessant macht. Chemische Zusätze wie Geschmacksverstärker haben hier nichts zu suchen. Besonders interessant aber sind die Kreationen, denn die hat man vermutlich so noch nicht gesehen. Ein paar Beispiele: Gemüse-Fruchtaufstrich HILDEGARD Hokkaidokürbis, Apfelsaft, Zitrone, Galgant, Zimt, Süßungsmittel Xylit, Verdickungsmittel Agar – Agar Zauber Indiens Apfel, Orange, Banane, Zitrone, Orangenschale, Kurkuma, Süßungsmittel Xylit (Birkenzucker), Agar-Agar Rote Beete mit Pep Möhren, rote Bete 20%, Äpfel, rote-Bete-Saft, Zitrone, Peperoni, Birkenzucker, Verdickungsmittel: Agar-Agar Einige weitere Kreationen findet ihr auf der Produkteseite. Ich habe ein paar Aufstriche probieren dürfen, und fand sie ungewöhnlich und lecker. Außerdem gefällt mir der Anspruch und die Firmenphilosophie sehr gut, und ich mag es, genau solche Unternehmen zu unterstützen. Woher bekommt man die Produkte? Vor allem auf zahlreichen Märkten. Eine Liste findest du hier. Oder du bestellst direkt bei LausiKo.

Getestet: Joghurtbereiter My.Yo und Shaker aus dem Pureraw-Shop

12. Dezember 2012 Deutschland is(s)t vegan 

Getestet: Joghurtbereiter My.Yo und Shaker aus dem Pureraw-ShopZwei neue Produkte aus dem Online-Shop von Pureraw habe ich in letzter Zeit ausgiebig getestet, für gut befunden, und stelle sie daher heute kurz vor. So wahnsinnig viel gibt es dazu auch nicht zu sagen, außer dass sie eben ihren Zweck wunderbar erfüllen, und ich sie weiterhin nutzen werde. ,,Joghurt"bereiter My.Yo Ich mag gerne Joghurt, inzwischen halt in der veganen Variante. Selber hatte ich mir noch nie zuvor eben solchen bereitet, und war gespannt, wie das wohl mit dem ,,My.Yo Bereiter" aus dem Pureraw-Shop funktionieren würde. Siehe da: Super einfach und es klappt hervorragend. Das Prinzip ist wirklich simpel: Kochendes Wasser in den größeren Außenbehälter, 1 L Sojamilch – oder z.B. auch Kokosmilch – in den herausnehmbaren, inneren Behälter, eine Packung Joghurtferment hinein, umrühren, Deckel drauf, und 12 Stunden warten. Fertig. Das ganze kann man auch noch z.B. mit Vanillepulver anreichern, oder was auch immer man so mag, z.B. auch Agavendicksaft oder Birkenzucker. Das Ergebnis war super, ein sehr leckerer Soja-Joghurt, den man natürlich innerhalb von 7 Tagen aufbrauchen sollte. Wirklich klasse, wird jetzt öfers gemacht. Was mir besonders gut gefällt: Das alles funktioniert komplett ohne Strom! Gibt es außerdem in hübschen Farben, ist fast schon dekorativ, das Teil. Und dann habe ich ja noch etwas ausprobiert. Der Shaker Den Shaker gibt es in verschiedenen Größen, in 700ml und 300ml, aus BPA-freiem Plastik hergestellt. Man kann damit einfach alle möglichen Mixgetränke oder Shakes zubereiten, außerdem eignet er sich prima für Salatsaucen. Man kann den Shaker prima mitnehmen, z.B. zum Sport, dafür ist er einfach perfekt. Die ,,Bedienung" ist denkbar einfach: Alles Flüssige und Pülverchen wie z.B. MaKao reingeben, den Aufsatz einsetzen, verschrauben, schütteln. Genial einfach, einfach genial. Salatsaucen gelingen hiermit auch total easy, z.B. eine aus Olivenöl, Apfelessig, Senf und Zitrone. Den Joghurtbereiter gibt es für 24,95 Euro und die Shaker für 3,95 Euro (700 ml) bzw. 4,50 Euro (300 ml), was ich durchweg sehr fair finde. The post Getestet: Joghurtbereiter My.Yo und Shaker aus dem Pureraw-Shop appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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