Banane - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Warum läuft Schokolade an?

VeggieWorld Düsseldorf 20. bis 21. Oktober 2018 + Gewinnspiel

Herbstsalat mit Next Level Walnuss-Miso-Dressing

Strauchbohnen im Anis-Teigmantel mit Estragon-Sauce










Banane vegetarische Rezepte

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

14. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Pancakes - Einfache vegane RezepteAlso ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin unter der Woche meistens zu faul, um mir etwas Aufwendiges zum Frühstück zu richten. Aber am Wochenende wird das dann nachgeholt und ausgiebig gefrühstückt. Was gibt es da dann besseres als vegane Pancakes mit ganz viel Sauce und leckeren Toppings? Damit ihr nächstes Wochenende so richtig auftischen könnt, verraten wir euch unsere zwei liebsten veganen Pancake Rezepte! Normalerweise bestehen die kleinen fluffigen Pancakes aus Eiern und Milch. Diese Zutaten sind natürlich nicht sehr vegan. Jedoch müssen Veganer nicht auf die Leckerei verzichten, denn Eier und Milch lassen sich ganz einfach ersetzen. Verwendet anstelle von Ei einfach eine Banane oder drei Esslöffel Apfelmus. Für die Milch gibt es ja sowieso zahlreiche Alternativen wie Soja-, Reis-, Mandel-, Hafer- oder Dinkeldrink. Hierfür könnt ihr euren persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Jede pflanzliche Milchalternative schmeckt ein bisschen anders. Wir haben bereits ein tolles Mandelmilch Rezept, welches sich prima für vegane Pancakes eignet! Möchtet ihr wissen, wie man noch andere Zutaten in der veganen Ernährung ersetzen könnt? Dann schaut doch mal bei unserem Artikel für vegane Alternativen vorbei! Die klassischen amerikanischen Pancakes werden mit Butter und Ahornsirup serviert, doch das ist uns zu langweilig. Wir probieren immer wieder verschiedene Variationen aus. Ihr könnt nicht nur mit den Toppings und Saucen variieren, sondern auch die Zutaten im Teig. Dafür zunächst den Teig vorbereiten und anschließend mal ein paar Schokodrops oder Beeren ergänzen. Probiert es auch mal mit ein wenig Kakaopulver für leckere schokoladige vegane Pancakes! Vegane Pancakes - Zwei einfache Rezepte fürs nächste Sonntagsfrühstück Vegane Pancakes mit Beeren Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Nussmus (z. B. Mandel-, Erdnuss- oder Cashewmus) - 1 TL Apfelessig - 90 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - 1 Msp Vanille - Prise Salz Restliche Zutaten - 80 g Beeren - 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 TL Nussmus - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Zunächst alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Anschließend die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Nun die Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Beerensauce die Beeren, Ahornsirup und Zitronensaft in einem Topf für etwa 5 Minuten köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Beerensauce sowie Nussmus toppen. Vegane Schoko-Pancakes mit Erdnuss-Sauce Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Erdnussmus - 1 TL Apfelessig - 75 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - Prise Salz Restliche Zutaten - 3 EL Pflanzendrink (warm) - 1 EL Erdnussmus - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - Kakaonibs - Blaubeeren - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Einfach alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Jetzt die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Jetzt auch diese Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Erdnuss-Sauce das Erdnussmus, Pflanzendrink und Ahornsirup gut miteinander verrühren. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Erdnuss-Sauce sowie Blaubeeren und Schokodrops toppen. #REKLAME Der Beitrag Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

VEGAN PEOPLE - INTERVIEW MIT MISS GRUENKERN

5. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

VEGAN PEOPLE - INTERVIEW MIT MISS GRUENKERNWie kamst du auf die Idee dein Essen zu fotografieren und dieses mit Rezept zu veröffentlichen? Ich koche und backe schon immer sehr gerne und habe deswegen auch irgendwann angefangen andere Foodblogger auf Instagram zu verfolgen. Das hat mich so inspiriert, dass ich es auch mal ausprobieren wollte. Hilft dir jemand beim bearbeiten deiner Bilder oder machst du das ganz alleine?  Ich mache alles komplett alleine. Nenne drei Personen die dich in Instagram inspirieren und warum? Judith: you_­did_­pumpkinlove , weil sie unglaublich abwechslungsreiche vegane Rezeptideen veröffentlicht, die mich immer wieder dazu inspirieren ganz neue Dinge auszuprobieren. Lena: lenaliciously , weil sie mich immer wieder aufs Neue überrascht und mich dadurch dazu bringt auch mal aus meinen Gewohnheiten auszubrechen. Anja: xanjuschx , weil sie immer einen motivierenden Spruch auf Lager hat. Wie kamst du auf die Idee dich Vegetarisch/­­Vegan zu ernähren und welche Vorteile bringt dir diese Ernährung? Ich habe mich vor vielen Jahren angefangen mit der Tierhaltung zu beschäftigen und dann schnell gemerkt, dass ich das nicht mehr unterstützen möchte. Mir persönlich bringt diese Ernährung eigentlich kaum Vorteile, aber deswegen mache ich das auch nicht. Mir liegt es eher an dem Vorteil der Tiere, die dadurch weniger leiden. Ohne welches Obst und Gemüse kannst du keinen Tag überleben? Tomaten und Bananen Welches ist dein liebstes veganes Gericht?  Gnocchi mit Avocadocreme https:/­­/­­www.instagram.com/­­p/­­Bkao5_­KBDbA/­­?hl=de&taken-by=miss_­gruenkern   Die Zubereitung findet ihr auf Ronjas Profil.. Viel Erfolg! Markiert Ronja und uns doch bei eurem Ergebnis mit @miss_­gruenkern und #deutschlandistvegan bei Instagram Der Beitrag VEGAN PEOPLE - INTERVIEW MIT MISS GRUENKERN erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Easy peasy: schnelle Erbsen-Kokos-Suppe

3. Oktober 2018 Minzgrün 

Graue Tage werden mit selbst gekochter Suppe weggelöffelt – altes Foodbloggergesetz. ? Denn eingekuschelt auf dem Sofa und mit einer großen Schüssel köstlich-heißem Soulfood lässt sich die nasskalte Jahreszeit doch gleich viel besser ertragen, nicht wahr? Schön sämig, knallbunt und mit wenigen Zutaten mag ich sie am liebsten, denn weniger Zeit in der Küche heißt schließlich auch mehr Zeit für Serienstaffeln. ? Mein Favorit: eine schnelle Erbsen-Kokos-Suppe (noch dazu vegan!). Also Tiefkühlschrank auf, die gefrorenen Bananen mal links liegen lassen und den Beutel mit den Erbsen geschnappt! Denn wenn Draußen das Grün so langsam verschwindet, dann darf’s auf dem Teller umso mehr sein! Frisches Basilikum sorgt für noch mehr Knallerfarbe und das würzige, gewisse Etwas. Hinzu kommt etwas Zwiebel und scharfer Ingwer, gekocht in exotisch-süßer Kokosmilch, aufgegossen mit Gemüsebrühe und abgerundet mit Zitronensaft.  Et voilá: easy-PEAsy Erbsen-Kokos-Suppe. Jetzt fehlt nur noch der Film oder die Serie dazu – Vorschläge? ?   Für 2-3 Personen Zutaten: 500g Erbsen (tiefgekühlt) 1 Zwiebel ein daumengroßes Stück Ingwer 2 TL Kokosöl 400ml Kokosmilch 500ml Gemüsebrühe Saft einer halben Zitrone etwa ein halbes Bund frisches Basilikum Zubereitung: Zwiebel und Ingwer schälen und fein würfeln. Mit dem Kokosöl in einen Topf geben und unter großer Hitze zwei […] The post Easy peasy: schnelle Erbsen-Kokos-Suppe appeared first on minzgrün.

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper

2. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin KasperWie lassen sich Menschen für vegane Produkte begeistern? PR-Expertin Katrin Kasper erzählt uns im Interview über neue Food-Trends, Tipps für Veggie-Startups und gepimpte Smoothies. Katrin, du lebst seit neun Jahren vegan und hast deinen Lebensstil zum Beruf gemacht. Was gab es bei dir heute zum Frühstück? Viel! (Lacht.) Ich starte jeden Morgen, wenn die Kinder noch schlafen, mit Yoga in den Tag - danach schlage ich zu!  Zuerst trinke ich ein Glas heißes Zitronenwasser. Danach gibts Kräutertee und einen grünen Smoothie - meist mit Weizengras, Wildkräutern, Grünkohl oder Spinat und Banane, gepimpt mit etwas Spirulina und Ingwer. Später gönne ich mir noch eine Schüssel Overnight-Oats, gekeimten Buchweizen, Lein- und Chiasamen in Schoko-Mandelmilch mit Maca, Kokosflocken und Kakaonibs - alles roh und einfach köstlich! Im Job machst du Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Veggie-Produkte. Ebbt der Vegan-Boom nicht gerade ab? Der Hype hat sich zwar gelegt, aber Vegan bleibt einer der großen Ernährungstrends. Das glauben nicht nur die Marktforscher, sondern auch viele konventionelle Lebensmittelhersteller. Nicht umsonst bringen Firmen wie Katjes, Coppenrath, Ritter Sport und Rügenwalder Mühle immer mehr vegetarische oder sogar vegane Produkte auf den Markt. Der Fleischkonzern PHW - dazu gehört Wiesenhof - hat sich bei einem US-Anbieter veganer Fischprodukte eingekauft und bei einer israelischen Biotech-Firma, die an der Herstellung von kultiviertem Fleisch forscht. Auch der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Bell Food investiert in Labor-Fleisch. Sie investieren, weil sie das große Geschäft wittern, oder? Manche erkennen auch, dass wir nicht einfach immer so weiter wirtschaften können, weil wir uns sonst die Lebensgrundlage entziehen. Dieser Bewusstseinswandel verändert auch die Wahrnehmung von Vegan: Früher war der Begriff vielen unbekannt oder wurde mit militant-aggressiv assoziiert. Heute steht er zunehmend für gesunde, umweltfreundliche Alternativen zu tierischen Produkten. Zu diesem Bewusstseinswandel trägst du mit deiner Arbeit bei. Wer sind deine Auftraggeber? Natürlich reden wir bei veganen Produkten immer noch über eine Nische, gemessen am Gesamtmarkt für Nahrungsmittel. Und viele der Hersteller sind kleine Start-ups oder Familienbetriebe, die sich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit kaum leisten können. Doch gerade für sie ist es wichtig, ihre Marken bekannt zu machen. Ich arbeite deshalb nach wie vor für große Industriekunden verschiedener Branchen, betreue aber seit einigen Jahren auch immer häufiger mittelständische Veggie-Firmen. Auch hier geht es vor allem darum, gute Inhalte zu erstellen und zu verbreiten. Und es macht mir Freude, mit meinem Know-how Firmen zu unterstützen, die den Wandel aktiv vorantreiben. Jedes pflanzliche Produkt, das statt eines Tierproduktes gekauft wird, vermindert das Leid. Die Zielgruppe der Zukunft lebt direkt bei dir im Haus. Ernähren sich deine Kinder auch vegan? Meine Kinder leben wie wir Eltern vegan, die beiden Jüngeren von Geburt an. Dass wir ihnen keinerlei Tierprodukte verabreichen, war für uns die logische Konsequenz langer Recherchen. Denn dabei fanden wir heraus, dass nicht nur ethische, sondern auch sehr viele gesundheitliche Gründe für eine pflanzliche Ernährung sprechen - und zwar deutlich mehr als für eine mit Tierprodukten. Heute gibt mir meine Älteste schon ein erstes Gefühl dafür, was bei Snapchat, Whatsapp und Youtube gerade angesagt ist. Aber die Stichprobe ist natürlich zu klein, da verlasse ich mich neben meiner Intuition lieber auf richtige Marktforschung. Welche Medien nutzt du, um die Leute für vegane Produkte zu begeistern? Die sozialen Netzwerke sind sehr nützlich. Auf Facebook gibt es neben Fanpages auch viele Gruppen zum Thema Vegan - von Erziehungsfragen für vegane Familien über den Rezeptetausch bis zu Ernährungstipps für Leistungssportler. Auf Instagram können schöne Food-Fotos inspirieren, auf Twitter coole Sprüche, und es gibt unzählige Blogs zum Thema Vegan. Aber auch die klassischen Medien - ob Print oder Online - sind sehr wichtig, weil sie große Glaubwürdigkeit besitzen und hohe Reichweiten erzielen. Schließlich wollen wir ja auch Menschen ansprechen, die ihre Ernährungsgewohnheiten vielleicht noch nie überdacht haben. Dazu sind übrigens auch Events super: ich habe zum Beispiel ein Format entwickelt, das Firmen erlaubt, sich Journalisten und anderen Multiplikatoren auf eine sehr unwerbliche, glaubwürdige Art live zu präsentieren. Und welche Argumente ziehen am besten? Moralische Appelle machen ein schlechtes Gewissen. Und Scham ist ein sehr unangenehmes Gefühl, das wir unbedingt vermeiden wollen - das führt zu einer Abwehrhaltung. Ich versuche deshalb, die Menschen positiv anzusprechen: Probiert doch mal, das schmeckt und tut gut! Auch den Gesundheitsaspekt sollte man nicht überbetonen. Britische Forscher haben herausgefunden, dass viele Leute meinen, gesunde Produkte könnten nicht schmecken. Wird der Veggie-Burger aber schwelgerisch als ,,Spicy Rote Bete-Burger mit karamellisierten Zwiebeln und scharfem Zitronen-Dressing angepriesen, greifen sie eher zu. Welche Tipps hast du für vegane Startups? Die Grundvoraussetzung ist natürlich ein vernünftiger Businessplan mit einem Budget für PR und Marketing. Denn die Startups müssen sich positionieren, wenn der Sprung ins Regal nachhaltig gelingen soll. Schließlich ist der Andrang groß, und die etablierten Firmen verfügen meist über große Werbe-Etats. Gründer brauchen eine attraktive Website und ein Pressekit mit Basisinformationen zum Unternehmen und guten Fotos sowie einen Presseverteiler - also Adressen relevanter Redakteure und anderer Multiplikatoren. Pressemeldungen müssen einen Nachrichtenwert haben und schnell auf den Punkt kommen. Parallel sollte man sich in Social Media eine Community aufbauen. Guten Content zu erstellen und die Communities zu managen, ist allerdings nicht jedermanns Sache, es verursacht auch einigen Aufwand. Viele Gründer erreichen da schnell ihre Grenzen und brauchen Unterstützung. Hier sind Professionalität und ein langer Atem wichtig. Was würdest du jemandem raten, der in dem Bereich arbeiten möchte? Ich finde es sehr hilfreich, die verschiedenen Seiten des Schreibtisches zu kennen - also Journalismus, Unternehmen, Agentur und am besten auch noch Bloggen. Zumal heute die verschiedenen Disziplinen immer mehr ineinander verschwimmen. Also würde ich möglichst vielseitige Erfahrungen sammeln, sei es durch freie Mitarbeit oder Praktika. Und vor allem: Schreiben, Schreiben, Schreiben. Wichtig ist dabei das Feedback von Profis. Als ich bei meiner Heimatzeitung anfing, ging der Textchef jede Zeile mit mir durch. Und auch heute  lasse ich manche Texte noch von einem Kollegen gegenlesen - als zusätzliche Qualitätskontrolle. Dein Mann Udo Taubitz ist Journalist und schreibt Veggie-Kinderbücher. Gibts da Synergien? Auf jeden Fall! Mein Mann coacht heute zwar überwiegend Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen. Aber er unterstützt mich auch bei der Content-Erstellung und beim Konzipieren von Publikationen und Kampagnen. Der journalistische Blickwinkel hilft, aus PR-Botschaften gute Stories zu machen. Umgekehrt kenne ich die Abläufe in großen Konzernen und Agenturen, was nützlich ist, um komplexe Projekte zu managen. Manche unserer Publikationen werden in zig Sprachen übersetzt - da hängt ein großer Produktionsaufwand dran. Mit seinen Kinderbüchern will mein Mann all den Bauernhof-Büchern etwas entgegensetzen, die Kindern ein Landleben vorgaukeln, das es gar nicht gibt. Wir alle sind von Natur aus liebevoll und empathisch, wir sollten Kindern das nicht mit Lügen austreiben. Vielen Dank für deine Zeit und die interessanten Einblicke, Katrin! Katrin Kasper ist freie PR-Expertin und Autorin. Sie hat für Radio-, TV- und Printmedien geschrieben, war PR-Managerin bei einem Global Player und Projektmanagerin bei einer Web-Agentur. Seit 2001 unterstützt sie mit ihrem Kreativen-Verbund KASPER Kommunikation vegane, nachhaltige Firmen und Marken bei Pressearbeit, Content Marketing und Social Media.     Der Beitrag ,,Probiert doch mal, das schmeckt gut! - Interview mit PR-Expertin Katrin Kasper erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Spaceship - vegane Snacks für Extra-Power

17. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Spaceship - vegane Snacks für Extra-PowerAnzeige   Kennt ihr das auch? Zwischendurch habe ich des Öfteren mal Lust auf etwas Kleines ... eine Art Snack. Mit ziemlich hoher Trefferquote überkommt mich dieser Appetit nach dem Sport, vor einer Prüfung oder zum berühmten Mittagstief. Dann soll es natürlich keine ganze Mahlzeit geben, schließlich gibt es noch richtiges Essen. Aber irgendwas muss trotzdem her! Am besten auch nix Fades, aber natürlich auch nix Ungesundes. Vielleicht habt ihr aber auch schon Kinder und/­­oder Patenkinder, die jetzt zum Schulanfang einen leckeren Snack für die Pause brauchen? Und als gutes Vorbild wollt ihr dem Nachwuchs natürlich nur gute Sachen in die Schultasche packen, oder? Ob nun Heißhunger, kleiner Pausensnack oder das Richtige für zwischendurch ... Gelegenheiten für leckere Snacks gibt es jede Menge - und deshalb habe ich euch meine Favoriten zusammengestellt. Ohne die gehe ich bzw. meine Liebsten nicht mehr aus dem Haus. Natürlich alles vegan und easy-peasy herzustellen ;) Gesunde Snacks für alle! Nüsse Nüsse sind nun wirklich der vegane Snack überhaupt. Egal welche Sorte. Nüsse schmecken gut, enthalten viele Nährstoffe und Proteine und sind fast überall zu bekommen! Ich habe sowieso immer Nüsse im Haus und fülle mir täglich eine kleine Menge in eine praktische kleine Blechdose. Is that easy!? Obst & Gemüse Manchmal kann es so einfach sein. Eine Banane, ein Apfel - schwupp, morgens in die Tasche gesteckt und schon seid ihr bei Heißhunger gewappnet. Die Verpackung wird praktischerweise mitgeliefert :-) Manchmal muss es vielleicht eher was Herzhaftes, Knackiges sein. Nichts leichter als das. Wie wäre es mit etwas Gemüse, wie zum Beispiel Möhren, Gurken, Cocktailtomaten oder Paprika. Einfach gründlich waschen und in einen to-go-Behälter stecken. Solltet ihr so ein Teil noch nicht besitzen, kann ich euch zu einer solchen Investition auf jeden Fall raten. Natürlich geht auch einfach ein einfaches Einwegglas mit Schraubdeckel. Trockenfrüchte Natürlich dürfen getrocknete Früchte auf keinen Fall fehlen. Sie enthalten natürlich mehr Zucker als die frische Version - trotzdem aber auch noch einige Vitamine. Am besten achtet ihr beim Kauf auf Bio-Qualität - dann sind getrocknete Früchte (in kleinen Mengen) vor allem im Winter ein gesunder Snack. Rohkostkugeln Last, but not least, habe ich für die Süßmäulchen unter euch den perfekten Snack: Rohkostkugeln. Sie liefern schnelle Power für zwischendurch und sind auch kurze Zeit haltbar. Natürlich sind sie selbst gemacht am besten. Wie das geht? Einfach das Trockenobst der Wahl zerkleinern und mit klein gehackten Mandeln vermengen. Aus dieser Masse kleine Kugeln formen und diese in Kokosraspeln, Zimt oder Kakao rollen. Fertig! Hier findet ihr noch weitere Rezeptideen für Energy Balls. Aber was, wenn ihr keine Zeit (oder Lust) habt, etwas vorzubereiten ... und es einfach ein fertiger, gesunder, veganer Snack sein soll? Ein kleines Powerpaket passend für jede Tasche. Da hab ich einen Tipp für euch! Probiert doch mal die neuen Spaceships von Mellow. What?! Spaceships? Genau, das sind die niegel-nagel-neuen Rohkost-Snacks von Mellow - und Mellow ist die erste Eigenmarke von Tofukind. Aber erst einmal der Reihe nach! Mellow von Tofukind Den Onlineshop von Tofukind haben wir euch vor Kurzem in diesem Artikel vorgestellt. Vielleicht kennt ihr ihn ja bereits? Nun haben die Macher von Tofukind ihre erste Eigenmarke namens Mellow auf den Markt gebracht. Dahinter stecken innovative, vegane Süßwaren und Snacks, die nicht nur brandneu, sondern vor allem sagenhaft lecker sind. Mellow verfolgt eine klare Mission: den innovativen Genuss ins Zentrum zu stellen, umringt von einer gehörigen Portion Spaß am Naschen, den schönsten Gefühlen und süßesten Momenten der Kindheit! Die Marke Mellow umfasst eine Produktpalette mit glutenfreien Produkten, Bio-Süßwaren und Leckereien ohne Kristallzucker, die aber geschmacklich rein gar nichts vermissen lassen! Die veganen Spaceships sind kleine Rohkostkissen mit unterschiedlichen Füllungen - alles, was ihr tun müsst, ist euch für eine Sorte zu entscheiden. Aber das ist gar nicht so einfach, da einfach alle unheimlich gut schmecken! Hier meine zwei absoluten Favoriten: Spaceship Snack Kaffee Kokos Warum ich den Spaceship in der Sorte Kaffee Kokos besonders mag? Ganz einfach: Ich liebe guten Kaffee und genauso liebe ich fast alles mit Kokosnuss. Dieses Rohkostkissen versorgt mich mit geballter Rohkostpower und kommt ganz ohne Kristallzucker aus. Trotzdem ist er saftig und süß, was von dem Agavendicksaft und den Datteln kommt. Als weitere Zutaten kommen Kokosnussflocken, Hafer, Kakaopulver, Kakaobutter, Cashews, Kaffee und Vanilleöl ins Spiel. Alleine diese Liste klingt schon total lecker, finde ich. Der Rohkostanteil des Spaceships beträgt übrigens satte 54 % und natürlich stammen alle Zutaten aus biologischem Anbau. Klar, dass das Teil 100 % unwiderstehlich ist, oder?!   Spaceship Snack Kakao Himbeere Mein zweiter Lieblings-Spaceship ist die Sorte Kakao Himbeere. Diese Leckerei hat sogar einen Rohkostanteil von satten 72 % und ist völlig frei von Kristallzucker, Gluten, Farb- und Zusatzstoffen und Geschmacksverstärker. Ihr könnt also beherzt lossnacken! Die Mischung aus Datteln, Hafer, Kakaopulver und Kakaobutter sowie Cashews ergeben einen fein-süßlichen Geschmack. Dazu werden feines Vanillearoma und fruchtige Himbeeren kombiniert - was diesen Spaceship auch spannend für Kids macht. Eine gesunde Süßigkeit mit nur guten und natürlich rein veganen Zutaten. Yummieh! Ein Spaceship von Mellow kostet übrigens 1,29 Euro und hier könnt ihr alle Sorten sehen und natürlich auch direkt kaufen ;-)   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür!   Der Beitrag Spaceship - vegane Snacks für Extra-Power erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Müslidrink selbstgemacht – Pimp your Smoothie!

18. Juli 2018 Minzgrün 

„Du hast Bananen im Gefrierfach?!“ Spätestens wenn Du auf Deiner Party das eisgekühlte Getränk aus dem Gefrierfach holst und jemand Deine gefrorenen Bananen daneben liegen sieht, sorgt das zwar zunächst für einige fragende (und irritierte) Blicke, vermutlich auch Lacher – führt aber gleichermaßen auch zu allerhand Gesprächsstoff und im Nu zu in Staunen versetzte Gesichter! Warum Du immer eine Banane im Gefrierfach haben solltest Durch ihre angenehme Süße und weiche Konsistenz, noch dazu reich an Kalium und Vitamin B6 (wichtig für die Blutbildung), sind Bananen nämlich auch außerhalb des Gefrierfachs ziemlich cool: als perfekte Basis für samtig-cremige Smoothies oder zuckerfreie, kalorienarme Eiscremes (Nice Cream). Ungeschält, gelb und reif werden sie im gefrorenen Zustand zwar unvermeidlich braun, allerdings nur von außen. Ohne dass Dir die Hände abfrieren, lässt sich die Schale mit ihren -18 Grad aber sowieso kaum noch entfernen. Deshalb vor dem Einfrieren schälen, in schmale Scheiben schneiden, in Gefrierbeutel packen, verschließen und einfrieren. Die geheime Hauptzutat für den perfekten Smoothie hast Du somit immer griffbereit. /­­*der nachfolgende Text enthält Werbung für den KOENIC KBL 350 Smoothie Maker Overnight Oats Smoothie – Müslidrink zum Mitnehmen Am frühen Morgen (bei mir oftmals schon um fünf), fällt Dir das Frühstücken vielleicht auch so schwer […] The post Müslidrink selbstgemacht – Pimp your Smoothie! appeared first on minzgrün.

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Just do it - Smoothie

27. Februar 2018 Veganpassion 

Just do it - Smoothie Ideal für Sportler und alle die es noch werden wollen. Oder auch für den schnellen Hunger zwischendurch. Denn dieser leckere Smoothie versorgt dich mit allem was du brauchst, in Windeseile. Natürlich vegan und ganz easy, versprochen. Ergibt einen großen Smoothie. Zutaten: 1 Banane 1 geh. EL Haferflocken 1 EL Erdnussmus 300 ml Dinkeldrink evtl. etwas Agavendicksaft zum Süßem Die Banane schälen und mit den Haferflocken, Erdnussmus und Dinkeldrink in den Standmixer geben. Pulsierend mixen bis sich ein cremiger Drink ergibt. Nach Belieben Süßen, wenn gewünscht. Zum Süßen empfehle ich Dattelsirup, da er das natürlichste Süßungsmittel ist. Viel Spaß beim Sportlern und genießen!Veganpassion-Blog abonnieren

Warum Ernährung dein Ding ist

20. Februar 2018 Veganpassion 

Warum Ernährung dein Ding ist 10 Dinge, die du bisher anderen überlassen hast und warum es sich wirklich lohnt deine Ernährung selbst in die Hand zu nehmen. Du sagst Ernährung ist nicht dein Ding? Hast du einen Darm und einen Mund? Voil? - wenn Essen dein Ding ist, ist es die Ernährung auch. Oder zumindest sollte sie es sein. Denn jede unserer Zellen bauen wir aus dem auf, was wir oben rein stecken. Und leider hat der Supermarkt an unserem Zellaufbau so gar kein Interesse. Zahlen gegen Wohlbefinden, ausgefuchste Marketingstrategien gegen den Wunsch nach einem gesunden Körper. Lies dir diese 10 Fakten durch und entscheide selbst, wer über deine Ernährung entscheidet. 1. Die Zutaten Seit der ersten Werbekampagne und schöne Etiketten investiert die Lebensmittelindustrie lieber in Designer statt gute Zutaten. Mehr und mehr landen Auszugsmehl (das weiße Weizenmehl) und Haushaltszucker in allen möglichen verarbeiteten Produkten. Warum? Die Industrie legt vor allem Wert auf günstig, um ihren Gewinn zu maximieren. Der Konsument als Individuum mit seinen Bedürfnissen spielt nur als Kaufkraft eine Rolle. Deine Gesundheit ist für die Industrie nur ein Werbemotto. Was wirklich zählt sind der Preis, eine lange Lagerung und die Einheitlichkeit der Produkte, denn schließlich soll die eine Paprika genauso aussehen wie die 500.000 anderen daneben auch. Ob gesund oder nicht. Alles muss in die gleich Schachtel passen. 2. Die Zubereitung Beinahe egal, was du kaufst. Wenn du nicht selber kochst wurde es hocherhitzt, pasteurisiert der sogar frittiert ohne Rücksicht auf sie heiß geliebten Nährstoffe. Denn seit das Haltbarkeitsdatum bis gestern war, ist der Industrie "lange haltbar" wichtiger als "nährstoffreich". Und "lange haltbar" heißt vor allem: fettreich, zuckerhaltig, salzreich und nährstoffarm. Wenn du anstatt dessen selbst und frisch kochst, sparst du nicht nur deutlich Kalorien ein, und schonst deinen Geldbeutel sondern du kannst außerdem eine Extraportion Nährstoffe zu dir nehmen. Weg mit Fertigessen! Mein Tipp: Du bist viel Convenience Foods gewöhnt? Dann gehe es langsam an. Rom wurde auch nicht an einem Tag gebaut. Nimm dir für das Wochenende ein einfaches Rezept vor und taste dich so in Ruhe langsam ans Selberkochen heran. Stück für Stück, ganz ohne Druck und mit Freude am Kochen. 3. Subventionen und Zuschüsse Unsere Gesundheit ist in keinster Weise im Interesse der Konzerne. Aber es kommt noch besser: Um den Gewinn zu maximieren, werden Lebensmitteln gerne "Abfälle" aus anderen Produktionen beigemischt. "Zero waste cooking" könnte man es nennen - aber nein! Hier werden gezielt Gelder bezahlt, um Abfälle und er Industrie nicht entsorgen zu müssen und sie anstatt dessen in einem Lebensmittel hübsch für den Verkauf aufzufrisieren. So landen Fischpulver in den Chips und Milchbestandteile in Produkten, die nichtmal essbar sind. 4. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Auch wenn es aufwändig ist: informiere dich. Selbst mit einem Interesse an Bio und hochwertigen Lebensmitteln gaukeln dir Unternehmen mit hochprofessionellen Marketingstrategien ihre Liebe zu Gesundheit und Umwelt vor. Wie du sie von den "wahren Biofirmen mit Herz" unterscheiden kannst? Lesen. Schau nach der Firmenphilosophie, sprich mit den Vertretern auf der Messe, sieh dir an welche Zusammenarbeiten und Projekte die Unternehmen ins Leben gerufen haben und frag dich rum. Solche Sätze wie "Wir sind davon überzeugt, dass Mutter Natur die besten Nährstoffe liefert, deshalb bringen wir sie direkt zu dir nach Hause..." überzeugen nur, wenn mehr dahinter steht. Unternehmen wie Rapunzel Naturkost, Sonnentor und Ecover machen seit Jahrzehnten auf nachhaltige Ideen aufmerksam und haben Initiativen, die weit über die europäischen Kriterien von bio und ecocert hinausgeht. Aber vertraue nicht mir, oder meiner Meinung, sondern mach dich selbst schlau. Denn es ist ein unglaublich befreiendes und jeden Tag aufs Neue gutes Gefühl zu wissen, dass man sich etwas Gutes tut. 5. Behalte deine Kröten Vegan ist teuer, bio ist teuer, gesund ist teuer? Pustekuchen! Schau dir mal das Päckchen Bohnen im Bioladen an, spotbillig! Ich sage euch Lebensmittel sollten nach Gramm Nährwerten bezahlt werden, nicht nach Gramm Gewicht. Denn auch wenn so ein Glas Mandelmus offen gestanden nicht ganz günstig ist, darin steckt das tausendfache an Nähstoffen als in einer Packung Weißbrot oder einer Tiefkühlpizza. Was nämlich wirklich Geld kostet sind Zwischenhändler. Jeder Verarbeitungsschritt soll Profit machen. Deshalb ist die Karotte für ein paar Cent zu haben und das Babyglas kostet ein halbes Vermögen. Nicht weil das Glas teuer ist, oder Tinkabell ihren teuren Feinstaub mit ins Glas gezaubert hat - nur weil Hipp geldgierig ist. Investiere lieber in dich und deine Umwelt und kaufe Lebensmittel mit Mehrwert. 6. Bio ist nicht alles Ihr wisst, dass ich eine große Vertreterin des Biolandbaus bin, ABER Bio ist nicht alles. Wenn du vom Bauer nebenan Karotten kaufst, der sich das Biosiegel nicht leisten kann, selbst anbaust oder in einer solidarischen Landwirtschaft mitwirkst, hat das einen großen Einfluss auf dein direktes Umfeld. Dein Geld, deine Arbeit und dein Konsum stärken damit die eigene, lokale Landwirtschaft. Das ist etwas Gutes, und ganz ehrlich ein Schatz, den wir uns wahren sollten. Leider macht keiner ausgiebige Werbung für die lokale Landwirtschaft, warum ist ganz einfach: Mit kurzen Wegstrecken und keiner Verarbeitung für rohe Zutaten sind die Lebensmittel günstig und lokal schlicht nicht profitabel genug für die Wirtschaft. Außer dem Bauern selbst (der von Marketing selten etwas gehört hat), verdient keiner daran. Mit lokalen/­­bio-Lebensmitteln unterstützt du den Boden vor deiner Haustüre, damit deine direkte Umwelt und langfristig deine eigene Gesundheit. 7. Werbung macht hungrig Ist dir mal aufgefallen, wie du nach der Eiswerbung im Kino gleich Lust auf etwas Süßes hast, oder nach der Chipswerbung unbedingt knusprig gebackene Kartoffelchips knabbern möchtest? Ich kaufe keine Magazine mehr und habe den Fernseher abgeschafft und dennoch bin ich immer und überall der Werbung ausgesetzt. Und sie macht so verdammt hungrig auf alles! Sie suggeriert mir eine Gier nach Neuem, nach mehr, nach fantastischen Erlebnissen. Im Grund verspricht sie mir, dass ich Glück finde, wenn ich genau das tue, was sie mir sagt. Eine gute Lüge, bis ich 10 Minuten später merke, dass ich etwas anderes unbedingt haben muss. Das bist nicht du, das ist Brainwashing. Wenn du dich mal hinsetzt und 5 Dinge aufschreibst, die dir wirklich wichtig sind, kommen unter Garantie "Familie" und "Gesundheit" darin vor. Die wirklich wichtigen Dinge sind nämlich die, die für uns lange währen. Vertraue nicht der Werbung, geh nach deinem eigenen Gefühl. 8. Liebe braucht Zeit Auch wenn jeder Werbespot verspricht, dass du nach dem Joghurt, der Eiscreme, der Fertigpizza vor Freude strahlst, von langer Dauer ist das nicht. Denn (Selbst-)Liebe braucht Zeit und kann nicht per Knopfdruck nach 2 Minuten aus der Mikrowelle geholt werden. Wenn du genießen, erleben und dir selbst etwas schenken möchtest, dann kaufe frische Zutaten - aus der Abteilung wo alles so bunt ist, auf ganz natürliche Art. Dieser Regenbogen, der frisch vom Acker kommt, der ist es, der uns wirklich glücklich macht. Ich habe das schon so oft erlebt in meinen Kochkursen und Workshops und am meisten, wenn ich mit Kindern arbeite, die noch nie vorher gekocht haben. Wie sich innerhalb des Kochens der Blick erleuchtet und der Stolz aufkommt etwas selbst gekocht zu haben. Das ist Selbstliebe - mit den eigenen Händen etwas erschaffen, das uns nährt, dabei die Sinne erleben und genießen. Und woher kommt eigentlich der Gedanke, dass wir uns immer mit etwas "Versautem" etwas Gutes tun? Man "gönnt" sich etwas und schwups sitzt man glücklich mit der Schokolade auf der Couch. Wenn ich mal Kinder habe, assoziiere ich ganz klar Banane mit Erdnussbutter mit Glücksgefühlen - und zum Disney-Movie werden Blaubeeren gereicht. 9. Behalte deine Sinne Geschmack ist lernbar. Je mehr wir süß schmecken, oder salzig, umso mehr verlangt unser Geschmack danach - denn er stumpft ab. Wenn nun die ganzen Fertigprodukte unheimliche Mengen an Fett, Süße und Salz beinhalten, nimmt unsere Wahrnehmung dafür mehr und mehr ab. In nur 3 Wochen kannst du deinem Geschmack etwas zurück geben, indem du dich neu sensibilisierst: Verwende Kräuter in Speisen bevor du salzt, dadurch hat dein Gericht bereits ein Aroma bevor ihm Salz zugegeben wurde. Auch mit Süßungsmitteln kannst du auf natürliche Varianten wie Dattelsirup umsteigen. Reduziere die Mengen an Salz/­­Süße für drei Wochen drastisch und du wirst merken, dass sich dir eine ganz neue Geschmackwelt auftut. 10. Das kann dir keiner nehmen Auch wenn es anfangs aufwendiger ist; selbst zu wissen was ich esse kann mir keiner nehmen und ist ein Gut, das meine Gesundheit und Umwelt nachhaltig stärkt. Ich bestehe aus dem was ich esse und möchte mir von niemandem diese Entscheidung abnehmen lassen. Hol dir Inspiration Aller Anfang ist schwer und es gibt so viele Interessante Dinge. Aber on the bright side: alles was du lernst bringt dich voran. Nach meiner veganen Ernährungsumstellung habe ich mich zunächst mit den Biosiegeln auseinander gesetzt. Portale wie Utopia und nutritionfacts.org bieten eine tolle Datenbank an interessanten Artikeln. Bücher von Vandana Shiva sind allesamt lesenswert und das Buch "How not to die" von Michael Greger ist zu meiner absoluten Bibel geworden. Mein Tipp: Als Einstieg für einfache Alltagsrezepte, die dich gesund halten und Spaß machen, kann ich dir mein Buch VEGIONAL empfehlen. Darin findest Rezepte für jede Tageszeit und unterstützt dich bei einem gesunden Lebensstil. Veganpassion-Blog abonnieren

Knackige Waden und spritziger Wein - so geht sächsisch

29. November 2017 Minzgrün 

„Das isser, der Goldriesling. Schmeckt nach kräftiger Birne und Banane, hintenraus ä bissl labbsch oder wie Oma sagte – das is‘ dor Bowle-Wein“. Wir lachen über Anja Fritz‘ Beschreibung ihres Wein-Bestsellers. Sie, die Steillagenwinzerin, ehemalige Weinprinzessin, Weltreisende und Quereinsteigerin. Und wir: sieben Bloggermädels aus ganz Deutschland auf gemeinsamer Erkundungsreise der sächsischen Weinstraße, die 2017 ihr 25jähriges Jubiläum feiert. Wein – nicht gerade das Erste was einem einfällt, wenn man an Sachsen denkt, norr? Sächsischen Wein findet man auch vergeblich in den ach-so-gut-sortierten Regalen hiesiger (und riesiger) Supermärkte. Hier kann man sich einmal um die Welt trinken, nicht aber durch sächsische Tropfen. Es könnte daran liegen, dass spanischer Wein auf 450.000 Hektar Rebfläche angebaut wird. Sächsischer hingegen auf „schnuckeligen“ 450 Hektar. Echte Rockstars, die Steillagenwinzer Die sächsischen Weinanbaugebiete zählen zu den kleinsten in Deutschland. Die Bedingungen für Rebsorten wie Müller-Thurgau, Weißburgunder, Riesling, Traminer und Dornfelder im Dresdner Elbtal könnten jedoch kaum besser sein. Denn das Sonnenlicht wird von der Elbe reflektiert und die Reben am Steilhang genießen ein mildes, fast schon mediterranes Klima bei über 1600 Sonnenstunden pro Jahr. Da möchte man glattweg eine Traube sein! Aber der Weinbau am Hang hat es in sich. Schweres Gerät taugt hier nichts. Und die Nächte im Frühjahr […] The post Knackige Waden und spritziger Wein - so geht sächsisch appeared first on minzgrün.

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...

20. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei...Ihr habt euch entschieden auf tierische Produkte zu verzichten und euch vegan zu ernähren? Vielleicht fällt es dem ein oder anderen noch schwer, die passenden veganen Ersatzprodukte zu finden. Wir möchten euch eine kleine Hilfestellung geben, damit ihr euch vor allem beim Einstieg in der veganen Ernährung zurechtfindet. Deswegen stellen wir euch unsere vegane Alternativen für die wichtigsten Lebensmittel vor. Nehmt dies für eure Rezepte zur Hilfe und probiert einfach, was euch am besten schmeckt und was für euch gut funktioniert. Es gibt viele Gründe, die für eine vegane Lebensweise sprechen: Tierschutz, Klimaschutz und auch aus gesundheitlichen Gründen entscheiden sich viele für die rein pflanzliche Ernährung. Falls ihr gefragt werdet, ob man als Veganer überhaupt noch was essen kann, dann lautet die Antwort definitiv Ja. In der veganen Ernährung heißt es nicht unbedingt, dass man einfach alle tierischen Lebensmittel weglässt und nur noch das isst, was übrigbleibt. Für vieles gibt es tatsächlich eine direkte Alternative, bei anderen muss man vielleicht ein bisschen mehr Zeit reinstecken oder zu den Alternativen aus den Supermärkten greifen. Alles in allem ist die vegane Ernährung auf keinen Fall langweilig, sondern eher vielfältig mit komplett neuer Esskultur!   Essen soll uns natürlich mit Nährstoffen versorgen, jedoch zählen nicht nur Inhaltsstoffe und Geschmack. Auch unsere Seele spielt eine Rolle. Uns macht veganes Essen glücklich, denn es musste dann kein Tier leiden, damit wir uns die Bäuche vollschlagen können. Schlagen wir unsere Bäuche doch mit veganem Essen voll!   Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... Willkommen in der veganen Austauschbörse! Egal ob Vegan-Starter oder alter Hase, wir zeigen euch die besten Alternativen für herkömmliche tierische Produkte wie Milch, Sahne, Ei und vieles mehr. Milch Wir haben bereits einen Artikel über pflanzliche Milchalternativen und ein ganz einfaches Mandelmilch Rezept. Lest ihn euch gerne mal durch und probiert das Rezept aus! Sahne Wie wäre es denn mit einer leckeren Pilzrahmsuppe? Auch Veganer müssen auf diese Leckerei nicht verzichten. Das Angebot von pflanzlichen Alternativen in den Märkten ist groß. Egal ob Sahne aus Reis, Kokos, Soja, Hafer oder auch Dinkel. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei! Joghurt Veganen Joghurt gibt es mittlerweile in vielen Supermärkten zu kaufen, meist wird er hier aus Soja hergestellt. Der Sojajoghurt natur ist hierbei der Klassiker, doch es gibt sie auch in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie Erdbeere, Vanille, Kokos und vieles mehr. Da die Nachfrage für die veganen Joghurt steigt werden auch pflanzliche Alternativen aus Kokos, Lupinen, Mandeln oder Hanf hergestellt. Butter Butter ist in der veganen Küche ganz einfach zu ersetzen. Hier gibt es viele rein pflanzliche Margarinen zu kaufen. Kokosöl macht sich auch super als Ersatz, vor allem in Backrezepten. Probiert es mal auch, der Kokosgeschmack kommt nicht so durch wie man denkt! Quark Auch veganer Quark wird auf Basis von Soja oder Mandeln hergestellt. Falls ihr mal Joghurt übrig haben solltet, könnt ihr den Quark auch selber machen. Einfach den Joghurt über Nacht in einen Passiertuch geben und mit einem Holzlöffel in eine Schüssel hängen und über Nacht abtropfen lassen. Am nächsten Morgen könnt ihr den fertigen Quark mit Müsli und Obst genießen! Käse Wer hätte gedacht, dass es für Käse auch zahlreiche Alternativen angeboten werden. Ihr könnt bei unserem veganen Parmesan und Mac and Cheese Rezept ein paar Dinge über die Alternativen lesen. Ei Bei unserem Grundrezept für vegane Muffins findet ihr einige Informationen zu Ei-Alternativen. Honig Auch Honig kann in der veganen Küche ersetzt werden. Falls ihr ein flüssiges Süßungsmittel braucht, dann greift doch zu Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup oder Dattelsirup. Jede Alternative schmeckt ein bisschen anders und sie machen sich im Porridge, in Muffins oder im Kaffee sehr gut! Fleisch Soja, Seitan, Tempeh... Hier gibt es zahlreiche Alternativen in den verschiedensten Ausführungen. Egal ob veganes Hackfleisch, Geschnetzeltes, Nuggets, Schnitzel... die Auswahl ist riesig. Warum denn dann noch Fleisch essen? Wie wäre es mit einem veganen Pulled Jackfruit Burger, Sonnenblumenbolognese oder veganem Mett? Schmeckt alles viel besser und ohne schlechtes Gewissen! Fisch Fischersatz ist wohl der schwierigste Ersatz für Veganer. Falls ihr jedoch einen fischigen Geschmack in euren Gerichten möchtet, dann nehmt doch einfach Algenblätter. Diese schmecken ein wenig nach mehr und durch die salzige Note verleiht es den Gerichten auch eine leckere Würze. Für die bessere Übersicht, haben wir euch noch eine Tabelle der veganen Alternativen vorbereitet: Vegetarisch/­­Omnivor Vegan Austausch-Hinweis /­­ Rezepte Milch Pflanzliche Milch aus Soja, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew , Dinkel, Reis,  Haselnuss 1:1 austauschbar Pflanzenmilch Sahne Pflanzliche Sahne aus Soja, Reis, Hafer, Kokos, Mandel, Cashew,  oder Nussmuse 1:1 austauschbar Nussmuse 1:3 verdünnt mit Wasser Joghurt Pflanzlicher Joghurt aus Soja, Reis, Hanf, Kokos, Lupinen 1:1 austauschbar Butter Milcheiweißfreie Margarine, Kokosfett, pflanzliche Öle 1:1 austauschbar Quark Tofu natur, Seidentofu, Quark 1:1 austauschbar Käse Vegane Ersatzprodukte Hefeflocken Selbstgemachte Käsesorten Mozzarella Parmesan Käsesauce Ei Apfelmus (2 EL) Banane ( 1/­­2 zerdrückt) Leinsamen (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser -> 10 Min. quellen lassen) Chia Samen (1 EL Chia Samen + 3 EL Wasser -> 15 Min. quellen lassen) Sojamehl (1 EL Sojamehl + 2 EL Mineralwasser) Johannisbrotkernmehl (1 EL Johannisbrotkernmehl + 2 EL Mineralwasser) Seidentofu (50 Gramm) Apfelessig + Natron (1 EL Essig + 1 TL Natron vermischen) Ei-Alternativen ersetzen jeweils 1 Ei Muffins Honig Agavendicksaft, Ahornsirup, Kokosblütensirup, Reissirup, Dattelsirup 1:1 austauschbar Fleisch Seitan, Tofu, Lupino, Tempeh, Sojageschnetzeltes, Jackfruit vegane Ersatzprodukte 1:1 austauschbar Jackfruit Burger Fisch Algen Geschmacklicher Ersatz Der Beitrag Vegane Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Ei... erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017

23. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 16. - 22. Oktober 2017 Montag Die Woche fängt am besten mit gleichermaßen schnell zubereitetem wie köstlichem Essen an, findet ihr nicht auch? Ich hatte noch Refried Beans eingefroren (dabei werden Pinto-Bohnen mit Zwiebel, Knoblauch und Gewürzen sehr weich gekocht und dann gestampft), und habe die als Füllung in Wraps gestrichen, M hat sie dann auf unserem Sandwich-Grill knusprig getoastet. Dazu gab es einen knackigen Salat. Mit so einem Abendessen ist der Montag nur halb so schlimm! Dienstag Das vermutlich hässlichste Foto, das je auf einem Blog gesichtet wurde - aber ich möchte hier ja ehrlich sein. Am Dienstag zu Mittag gab es Haferbrei (auch als "Overnight Oats" bekannt), den ich mit feinblättrigen Haferflocken, einer gestampften Banane, Sojajoghurt, Zimt, Leinsamen und gefrorenen Himbeeren anrühre. Zwar hat die Kreation dann die Farbe der Tischplatte, aber ich schwöre, das ist wirklich gut! Ich esse das sehr gerne zu Mittag, vor allem, weil man es am Vorabend schnell zubereiten kann. Mittwoch Esther, mein liebstes Internet-Schwein, deren Abenteuer ich auf Facebook verfolge, hat leider keine gute Woche. Esther ist eine Internet-Sensation - ihre beiden Papas haben sie als vermeintliches Mini-Schwein bekommen und dann schnell festgestellt, dass die liebe Esther nicht zu wachsen aufhört. Tatsächlich ist Esther ein ausgewachsenes Schwein, die aber trotzdem bei ihren beiden Papas bleiben durfte (und die Familie lebt mittlerweile vegan, auch hier ist Esther der Grund dafür). Auf Facebook erzählen sie aus Esther's Perspektive von ihren Abenteuern. Der armen Esther geht es momentan nicht gut, und während Tierartzpraxen auf Meerschweinchen, Hunde und Katzen ausgelegt sind, fehlt einerseits die notwendige Erfahrung mit Schweinen, die nicht einfach zu Speck verarbeitet werden, wenn es ihnen nicht gut geht, und andererseits die Ausrüstung, die man für eine Lady von Esthers Ausmaßen benötigen würde. Die beiden Papas von Esther bemühen sich sehr, ihr eine möglichste gute Behandlung zukommen zu lassen, doch leider gestaltet sich das teilweise schwierig - während eine Behandlung in den USA einfacher wäre, ist es nicht gar so leicht, das kanadische Schweinchen über die Grenze und wieder zurück zu bekommen. Weil sie kein Hund und keine Katze ist, sondern in die Kategorie "Nutztier" fällt, und  daher die "Canadian Food Inspection Agency" für sie zuständig ist, wenn sie die Grenze überqueren sollte. Das muss man sich vorstellen: Man hat ein Familienmitglied, das zutraulich und intelligent wie ein Hund ist, das aber offiziell als Essen eingestuft ist, das nur so viel wert sein soll, wie die Anzahl Würstchen, die man aus jemandem machen kann. Ich habe diese Woche oft an Esther gedacht, und auch an all die anderen Schweine auf dieser Welt, die es nicht so gut haben wie sie. Donnerstag Euch ist sicherlich aufgefallen, dass ich mir mein Essen täglich ins Büro mitnehme. Oft koche ich am Vortag mehr, um dann auch gleich unsere Lunchboxen aufzufüllen, manchmal bereite ich auch extra etwas vor (und momentan gibt es gerne Haferbrei, siehe oben). Gelegentlich reiße ich auch einen Beutel Tiefkühl-Gemüse auf (hier eine Wokmischung), schnippsle etwas frische Gemüse und Nüsse dazu und gebe eine fertige Sauce darüber (Sweet-Chili-Sauce oder auch süß-saure Sauce). Mit Reis dazu ein wirklich schnelles und leckeres Mittagessen! Freitag M und ich haben uns eine kleine Auszeit gegönnt und sind ins Hotel Alpendorf im Salzburger Land gefahren (übrigens nicht gesponsort, aber ich erzähle es euch trotzdem gerne). Dort heißt man auch vegane Gäste gerne willkommen! Gestartet haben wir den Kurzurlaub mit einem Soja-Latte und Kuchen, perfekt! Nach einer Runde im Pool und im Dampfbad haben wir das mehrgängige Abendessen eingenommen. Mousse von der Strauchtomate Ofenkartoffel mit Dip und Gemüse Samstag Wir hatten Glück mit dem Wetter und haben das fabelhafte Herbstwetter für einen Ausflug genutzt. Am Nachmittag haben wir dann hungrig eine Jause im Hotel eingenommen, die uns aber nicht den Hunger auf's Abendessen verdorben hat! Jause: Ravioli mit Pesto Gefüllter Paprika mit Kräutersauce Buchtel mit Vanillesauce Sonntag Zurück daheim erwartete mich eine schöne Überraschung: Eine Flasche veganer Baileys! Ganz neu auf dem Markt und exklusiv im Online-Shop von Veganz erhältlich, besticht diese Sorte einerseits natürlich mit der veganen Rezeptur auf Basis von Mandeln und andererseits mit dem schönen Design (die Flasche schimmert auch ganz zart). Veganz war so nett und hat mir eine Flasche geschickt, danke! Ich habe ihn noch nicht probiert, aber sagen wir es so - ich schleiche seitdem an der Flasche vorbei und überlege mir jeden Morgen, ob es zu viel des Guten wäre, wenn ich mir einfach einen Schuss Baileys in meinen Kaffee kippe. Aber ich habe noch etwas Willenskraft über und möchte den Baileys am liebsten über Vanilleeis probieren, so mochte ich Baileys früher auch am liebsten. Ich berichte euch natürlich sofort, wenn ich die Flasche geköpft habe! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan Guerilla

29. September 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan GuerillaViele von euch werden den großartigen veganen Rezepteblog Vegan Guerilla kennen. Blogbetreiberin Sarah war eine der ersten veganen Bloggerinnen, und ihre Leserschaft ist seit dem Start immens angewachsen. Kein Wunder, denn ihre Fotos und Rezepte sind schon ziemlich cool, viele Gerichte sind schön deftig oder auch mal ein wenig ,,fastfoodig. Es muss also nicht immer supergesund sein, und das gefällt vielen Leuten richtig gut. Und so war es auch nur logisch, dass Sarah irgendwann (2011, um genauer zu sein) ihr erstes Kochbuch mit dem Titel ,,Vegan Guerilla - Revolutioniere deine Küche mit 40 abwechslungsreichen Rezepten! herausbrachte. Und nun, 2017 ist es endlich soweit: Sarahs zweites veganes Kochbuch mit dem Titel ,,Outdoor Cooking - vegane Rezepte für den nächsten Roadtrip ist im Ventil Verlag erschienen! Abwechslungsreich und lecker auf Reisen essen Zunächst sei auch mal gesagt, dass Sarah das Buch nicht alleine, sondern zusammen mit Oliver Zöphel gemacht hat, der hier keinesfalls unterschlagen werden soll. Und es handelt sich auch nicht um ein ,,Standard-Kochbuch, sondern die beiden haben sich ein ganz spezielles Thema vorgeknöpft: Wie ernähre ich mich vegan und abwechslungsreich auf Reisen? Das nämlich ist gar nicht mal so einfach, vor allem, wenn man nicht in veganen Hotels mit Vollverpflegung nächtigt, sondern auch mal in einsamen Hütten, im Wohnwagen oder im Zelt. Sarah und Olli hatten diese Idee, weil sie eben selber unheimlich viel gereist sind, vor allem durch Lateinamerika - durch 15 Länder insgesamt. Da ist es immer wieder eine Herausforderung, sich mit dem zu verpflegen, was man vor Ort findet, und mit dem Equipment, dass man gerade zur Verfügung hat. Herausgekommen ist also ,,Outdoor cooking, und es ist wirklich schön geworden! Das schön gestaltete und fotografierte Buch bietet zunächst mal so einige wichtige Infos zum Thema: - Wo kaufe ich ein? - Was kaufe ich ein? - Flexibel bleiben - Unterkünfte und Kochmöglichkeiten - Campinggeschirr und Töpfe - Nützliche Helfer - Backen ohne Ofen etc. Zudem erfährst du noch etwas über die vegane Küche in Lateinamerika. Ein super hilfreicher Einstieg, der bei der Vorbereitung der nächsten Reise hilft! Dann geht es in den Rezepte-Teil mit veganen Rezepten für unterwegs, und der ist aufgeteilt nach: - Brot - Aufstriche - Salate - Hauptspeisen - Süsses - Maya Basics Hier mal ein paar Impressionen aus dem Buch: Das kann man alles unterwegs kochen? Wow! Beim Durchblättern staunt man, dass man so geile Sachen auch unterwegs machen kann, mit wenig Equipment. Die beiden haben nämlich nicht einfach ein paar Dosen Bohnen und Mais aufgemacht, sondern waren super kreativ, und deswegen würde man beim Durchlesen der Rezepteliste gar nicht auf die Idee kommen, dass es sich um ein Outdoor Cooking Buch handelt. Die Gerichte sind natürlich auch stark von der lateinamerikanischen Küche beeinflusst, hören dort aber nicht auf. Es gibt auch Rezepte für z.B. Frenchtoast, Bier Pancakes, Sommerrollen, Pulled Seitan Burger, Campfire Pizza und und und....klingt alles auf jeden Fall superlecker! Die veganen Rezepte sind allesamt bebildert und schön übersichtlich dargestellt. Tipps wie ,,Was mache ich mit den Resten? runden das Ganze genauso ab, wie einige schöne Reiseanekdoten und tolle Fotos am Ende des Buches. ,,Outdoor Cooking ist richtig gut geworden, und man möchte am liebsten gleich ein Zelt und ein Flugticket nach Lateinamerika kaufen - Spirituskocher aber nicht vergessen! Weitere Infos zum Buch findest du beim Ventil Verlag und natürlich auch auf Sarahs Blog Vegan Guerilla. So sieht das Cover aus: Outdoor Cooking Cover Der Beitrag Outdoor Cooking - Vegane Rezepte von Vegan Guerilla erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause

31. August 2017 Eat this! 

Richtig entsaften - die Juice Bar für ZuhauseDas frisch gepresster Saft geschmacklich und inhaltlich die Flaschen aus dem Supermarkt um Längen schlägt, ist ja nicht gerade ein gut gehütetes Geheimnis. Und trotzdem ist unsere Küche nicht unbedingt als Saftladen bekannt. Wir haben schlichtweg nur sehr beschränkten Platz auf unseren Arbeitsflächen, das Reinigen war bei den meisten bisher getesteten Entsaftern ziemlich mühsam und dann dauert es natürlich auch um ein vielfaches länger, frisches Obst und Gemüse erstmal vorzubereiten und dann zu entsaften. Kühlschrank auf - Flasche raus - Saft ins Glas. Oh, wie komfortabel. Und wenn es doch frischer sein soll, wird eben alles in den Blender geworfen und zum Smoothie püriert ... ... bis man Smoothies irgendwie „über“ hat oder der pürierte Apfel irgendwie doch mehr an Babybrei als an ein erfrischendes, eisgekühltes Getränk erinnert. Wir haben also mal wieder richtig Lust auf’s Entsaften bekommen und wie es der praktische Zufall so will, haben uns unsere Freunde von Pansasonic den MJ-L500 dafür zur Verfügung gestellt. Welcher Entsafter ist der richtige? Es gibt wie immer für (fast) alles und jeden das richtige Gerät. Hast du zum Beispiel einen großen Schrebergarten mit Apfelbäumen und möchtest jede Menge Apfelsaft herstellen, der lange haltbar ist? Dann bist du sicherlich mit einem Dampfentsafter an der richtigen Adresse. Die meisten werden sich jedoch, so wie auch wir, für die frisch gepressten Säfte zwischendurch interessieren. Beim Herstellen von frisch gepressten Säften in kleineren Mengen, welche nicht so lange haltbar sind, gibt es Zentrifugalentsafter und sogenannte Slow Juicer im Angebot. Die Zentrifuge produziert den Saft mit einer hohen Umdrehungszahl, so dass beim Entsaften durch die Hitze, die zwangsläufig entsteht, deutlich Nährstoffe verloren gehen. Slow Juicer zermahlen das Obst und Gemüse langsam, ohne das Hitze entsteht. Das Kaltentsaften ist also die schonendste Art frische, gesunde Säfte herzustellen. Welches Obst und Gemüse eignet sich am besten zum Entsaften? Das Wichtigste bei der Saftherstellung, neben der Saftpresse, ist natürlich die Qualität und die richtige Verwendung von Obst und Gemüse. Das man aus einer Banane jetzt nicht sooo viel Saft herausbekommt, ist ja irgendwie klar, oder? ? Hier bieten sich gerade die Obst- und Gemüsesorten als Basis für Saft an, die besonders viel Flüssigkeit und Volumen produzieren und nicht zu süß sind. Zum Beispiel: - Zitrusfrüchte (Orangen, Zitronen, Limetten, Grapefruits) - Äpfel - Gurken - Karotten - Stangensellerie etc. Aber Achtung: Um den maximalen Gesundheitsvorteil aus dem Saft zu kitzeln, ist es von Vorteil, nicht nur pappsüße Obstsorten zu pressen. Klar, das schmeckt erst mal gefälliger, aber die guten Enzyme, Vitamine und Nährstoffe werden durch den hohen Fruchtzuckeranteil dann leider ganz schön in den Schatten gestellt. Probiere deshalb einfach einen Teil der süßen Obstzutaten durch leckeres Grünzeug wie Babyspinat, Salat, Grünkohl, frische Kräuter wie Petersilie und gesunde Verfeinerungen wie zum Beispiel Ingwer und Minze zu ersetzen. Ein Mischungsverhältnis von etwa 80 % Gemüse und 20 % Obst ist ein guter Anhaltspunkt. Einen weniger süßen Geschmack kann man sich ganz einfach antrainieren und nach einiger Zeit zieht man die dezenteren oder auch herberen Geschmacksrichtungen den süßen eindeutig vor. Versprochen! ?? Vorbereitung Je nach Größe der Entsafteröffnung gilt es nun das Obst und Gemüse etwas zu trimmen und vorzubereiten. Zitrusfrüchte werden geschält - wer mutig ist und in super Bioqualität einkauft, kann auch mal die ein oder andere Schale für’s extra zitrusfruchtige Aroma dranlassen. Schmeckt spannend! Kerngehäuse von Äpfeln, Birnen etc. können entfernt oder mitverarbeitet werden - wie du es lieber magst. Alles bio oder was? Gerade beim Entsaften geht es ja darum, die geballte Ladung guter Inhaltsstoffe aus dem jeweiligen Obst und Gemüse zu bekommen. Auf Pestizide & Co. kann ich also in meinem frisch gepressten Saft gerne verzichten. Wenn du nicht ausschließlich auf Bio-Zutaten zurückgreifen magst oder kannst, achte zumindest bei bestimmtem Obst und Gemüse darauf, es in Bio-Qualität zu kaufen. Gerade die beliebtesten Sorten wie Gurken, Tomaten, Äpfel und Erdbeeren sind leider die absoluten Spitzenreiter, was die Pestizidbelastung angeht ?. Eine gute Übersicht besonders belasteter konventioneller Lebensmittel findest du beispielsweise auf dieser Liste der amerikanischen Non-Profit-Organisation Environmental Working Group. Suche dir für deine großen Obst- und Gemüseeinkäufe am besten einen Bioladen deines Vertrauens und achte vor allem auf regionale und saisonale Angebote. Auch der Wochenmarkt ist dafür bestens geeignet und mit der Zeit findest du heraus, wann und wo die besten Bio-Äpfel und -Rüben findest. wie lange ist frisch gepresster saft haltbar? Am besten ist es natürlich, du trinkst den frischen Saft sofort, denn dann sind noch alle Nährstoffe erhalten. Sobald Sauerstoff an den Saft kommt, oxidiert er und verliert nach und nach an Power. Besonders schnell passiert das mit chlorophyllhaltigen, also grünen Säften. Aber wie es der stressige Alltag nun mal so will, kommt man vielleicht nicht jeden Tag dazu den Juicer anzuwerfen. In diesem Fall kannst du deinen Saft in gut verschlossenen, sauberen Glasflaschen bis zu 3 Tagen im Kühlschrank aufheben. Er ist dann zwar leider nicht mehr ganz so vitaminreich, aber immer noch lecker! Ist entsaften teuer? Zugegeben, guter, hochwertiger Saft ist leider auch zu Hause nicht günstig herzustellen. Und die Mengen an Bio-Obst und Gemüse, die in ein Glas frisch gepressten Saft fließen, sind natürlich nicht zu unterschätzen. Allerdings sehe ich tagtäglich wie die Leute in hippe Saftläden rennen, um sich dort konventionelle Säfte für 6EUR pro (Plasitk-)Becher aufwärts zu kaufen. Im Vergleich dazu kommt der hochwertige Bio-Raw-Juice aus der heimischen Saftbar gar nicht so schlecht weg ?. Saft vs. Smoothie Es gibt bestimmtes Obst und Gemüse, wie beispielsweise Äpfel, Karotten oder auch rote Bete, die man nur in sehr kleinen Mengen in einen Smoothie geben kann, damit am Ende nicht der schon erwähnte „Babybrei“ entsteht. Beim Entsaften hingegen landen nur die Nährstoffe im Glas, die Pflanzenfasern, die so manchen Smoothie zum Brei werden lassen, werden beim Saftpressen als sogenannter Trester vom Saft getrennt. Die Nährstoffdichte, die du mit einem kleinem Glas frisch gepressten Saft zu dir nimmst, ist gegenüber der gleichen Menge püriertem Smoothie somit unangefochten. Klar, beim Smoothie gibt es dafür keine „Abfälle“, es wird gleich alles verwertet und deutlich schneller geht es insgesamt auch. Allerdings lassen sich die Trester, die nach dem Entsaften übrigen bleiben, noch in so manches Rezept mogeln, wie zum Beispiel in Kuchen, Brot, Gemüsebratlinge oder auch ins morgendliche Müsli. Wenn nicht gerade Berge anfallen, ist das Verwerten kein Problem. Ein ausführlicheres Review zum Panasonic MJ-L500 findest du demnächst auch auf dem Blog. Der Beitrag Richtig entsaften - die Juice Bar für Zuhause erschien als erstes auf Eat this!. 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Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli

22. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Wisst ihr was toll ist? Am Sonntag aufzustehen, reife Bananen zerdrücken, Müsli und ein paar andere Zutaten aus dem Schrank zu holen... Wisst ihr schon was es wird? Ein leckeres veganes Bananenbrot mit Müsli und Tiger Nut Drink. Das frisch gebackene Bananenbrot genießen wir mit einer Tasse Kaffee und der Sonntag ist gerettet! Ihr habt ein paar überreife Bananen übrig und wollt die nicht mehr so essen? Na dann ist es Zeit für unser veganes Bananenbrot Rezept. Wie der Name schon verrät handelt sich dabei vielmehr um eine Art süßes Brot als Kuchen. Die Konsistenz ist etwas fester, doch trotzdem süßlich durch die reifen Bananen. Wir genießen die Scheiben gerne zum Frühstück oder einfach mal so als gesunden Snack! Naja, vielleicht ist es auch ein Bananenbrot-Kuchen :) Wenn ihr Bananenbrot selber backen wollt, dann braucht ihr nur wenige Zutaten. Ihr könnt das Rezept auch variieren. Gebt noch ein paar Stückchen dunke Schokolade in den Teig, mehr Nüsse oder Trockenfrüchte. Probiert es aus und entscheidet selber, was euch am Besten schmeckt! Tofukind goes Rude Health Wir backen dieses gesunde Bananenbrot mit dem Tiger Nut Drink und dem Bio Müsli The Ultimate von Rude Health. Im Online-Shop von Tofukind findet ihr die Produkte von Rude Health sowie viele weitere vegane Alternativen und leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Der Tiger Nut Drink ist eine tolle Alternative zu Milch, die natürlich aus der Tigernuss oder Erdmandel zubereitet wird. Der Geschmack ist süßlich und erinnert ein wenig an Mandeln und Haselnüssen. Schon im 8. Jahrhundert wurden Getränke aus der Tigernuss zubereitet und mittlerweile genießen viele die Milch als Drink oder Zutat für Back- und Kochrezepte. Pur mit ein paar Eiswürfeln ist der Tiger Nut Drink unschlagbar! Das Bio Müsli The Ultimate lässt unsere Geschmacksknospen tanzen. Mit 23 Zutaten überrascht jeder Löffel mit einem einzigartigen Geschmack. Unzählige Früchte, Samen, Körner und noch mehr bringen eine super Abwechslung in die Schüssel. Roggenflocken, Rosinen, Gerstenflocken, Aprikosen, Mandeln, Paranüsse, Datteln, goldene Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Quinoa, Apfel, Buchweizenflocken, Gojibeeren, Haselnüsse, Puffreis... Und wir dachten uns, dass sich dieses leckere vegane Müsli prima in unserem Bananenbrot macht. Wir hatten Recht! Kleiner Tipp: Wenn euer veganes Bananenbrot schon ein paar Tage alt ist, dann könnt ihr die Scheiben auch prima toasten. Noch ein bisschen Nussmus darauf und schon habt ihr einen leckeren veganen Snack! Veganes Bananenbrot mit Müsli + Tiger Nut Drink Zutaten - 3 reife Bananen - 150 ml Rude Health Tiger Nut Drink - 50 ml Kokosöl - 50 ml Ahornsirup - 2 EL Nussmus - 100 g Rude Health Bio Müsli The Ultimate - 200 Haferflocken (gemahlen) - 2 TL Backpulver   Zubereitung Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken, bis fast keine Stückchen mehr übrig sind. Anschließend die restlichen Zutaten (außer Müsli) dazu geben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Jetzt noch das Müsli dazugeben und kurz unterrühren. Danach könnt ihr den Teig in eine Kastenform geben und mit ein bisschen Müsli bestreuen. Das vegane Bananenbrot sollte nun für 170 Grad Umluft für etwa 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr testen, ob es durch gebacken ist. Viel Spaß bei unserem Rezeptvideo für unser veganes Bananenbrot!   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake

31. August 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot CakeAnzeige Wir lieben Cupcakes und als Veganer soll man auch auf diese geballte Leckerei nicht verzichten. Daniela vom Cafe Carrot Cake in Düsseldorf hat uns ihr Jackfruit Cupcakes Rezept verraten und wir möchten dieses mit euch teilen! Jackfruit oder auch Jackfrucht ist als reife gelbe Frucht bekannt für sein süßes Aroma zwischen Mango, Ananas, Banane und Zitrone. Sie gehört zu den Maulbeergewächsen, ist immergrün und die Früchte sind mit 10 bis 15 kg auch deutlich größer als die Maulbeere. In den tropischen Herkunftsländern zählt die Jackfruit zu den Grundnahrungsmitteln, da sie neben Wasser auch sehr viel Vitamine, Mineralien, essentielle Pflanzenstoffe sowie Enzyme enthält. Eine richtige Powerfrucht also! Für die veganen Cupcakes verwenden wir die getrocknete Jackfrucht von Keimling, denn diese sind besonders süß. Von daher eignen sie sich nicht nur als veganer Snack, sondern auch als Zutat für Smoothies, Kuchen oder auch herzhafte Curries. (C) Keimling Falls ihr jedoch die Möglichkeit habt, frische Jackfruit zu probieren, dann solltet ihr das auf jeden Fall tun. Der lecker-süßliche Geruch und Geschmack werden euch definitiv überzeugen. Fragt doch mal bei eurem gut sortierten Asia-Laden in der Stadt nach, denn diese haben die Powerfrucht manchmal im Sortiment! Cafe Carrot Cake in Düsseldorf (C) Cafe Carrot Cake Wir kennen das Cafe Carrot Cake und die veganen Leckerein der Besitzerin Daniela schon lange. Denn letztes Jahr im September durften wir, im Zuge der VeggieWorld in Düsseldorf, die Räumlichkeiten für ein veganes Kochevent nutzen. Einige Food-Blogger sind hier zusammen gekommen und haben mit Jackfruit leckere vegane Burger kreiert. Die Burger werden in dem Fall aus der unreifen Jackfruit zubereitet. Diese ist dann grünlich, schmeckt ein wenig salzig und nussig! Schaut doch mal bei unseren Pulled Jackfruit Burger Rezept vorbei und probiert es aus! Wenn ihr in Düsseldorf und Umgebung wohnt oder auch einfach mal in der Nähe seid, dann müsst ihr unbedingt bei Daniela vorbeischauen. Im Cafe Carrot Cake gibt es ein täglich wechselndes Angebot an vegane Kuchen, Torten, Cupcakes und vielem mehr. Das Tagesangebot könnt ihr euch vorab bei Facebook anschauen! Und natürlich gibt es im Carrot Cake auch verschiedene Kaffeespezialitäten wie Milchkaffee, Cappuccino und Espresso zu trinken. Alles mit pflanzlichen Milchalternativen wie Soja-, Hafer- oder Mandeldrink! Wir haben von der lieben Daniela noch ein tolles veganes Rezept für euch bekommen. Es sind die leckeren Jackfruit Cupcakes, die wir an dem Kochevent probieren durften. Die veganen Cupcakes waren einfach köstlich, denn sie sind eine super Kombination aus fruchtig und süß. Ganz zu Schweigen von der Cremigkeit des Frostings! Vegane Jackfruit Cupcakes Zutaten für den Teig - 1 Handvoll getrocknete Jackfrucht - 150 ml Maracujasaft - 100 ml Pflanzenöl - 120 g Rohrohrzucker - 1 Tütchen Vanillezucker - 300 ml Orangenlimonade - 320 g Weizenmehl - 2,5 Teelöffel Backpulver - 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver - 1 Prise Salz   Zubereitung für den Teig Die getrocknete Jackfruit über Nacht in Maracujasaft einweichen. Nun den Backofen auf 200 Grad (oder 180 Grad Umluft) vorheizen. Dann die Hälfte der Jackfruit herausnehmen und in ganz feine Stückchen hacken. Anschließend Öl mit Zucker und Vanillezucker kräftig verrühren. Nun etwa die Hälfte der Orangenlimonade zufügen und weiterrühren. Jetzt könnt ihr Mehl, Backpulver, Puddingpulver und Salz dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Dabei nach und nach die restliche Orangenlimonade zufügen. Zum Schluss noch die kleingehackte Jackfruit unterrühren und in 12 Muffinförmchen verteilen. Im Backofen für ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen) und abkühlen lassen!   Zutaten für die Maracuja-Creme - 250 ml Pflanzliche Schlagcreme - 100 g Pflanzliche Quarkalternative - Maracujasaft von eingeweichter Jackfruit   Zubereitung für die Maracuja-Creme Die von den Muffins übriggebliebene Jackfruit mit dem Maracujasaft fein pürieren. Anschließend die pflanzliche Schlagcreme aufschlagen und nach und nach die Quarkalternative unterrühren. Zum Schluss das Jackfruit-Maracuja-Püree zuzugeben. Dann könnt ihr die fertige Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die abgekühlten Muffins spritzen. Nach Wunsch mit getrockneter Jackfruit, frischen Mangostückchen und Physalis dekorieren. Wir haben für euch noch ein Rezeptvideo vorbereitet. Viel Spaß beim Nachbacken! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit www.keimling.de. Vielen Dank dafür! Der Beitrag Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Veganes Banana Bread mit Haselnüssen

3. Juli 2018 A Very Vegan Life 

(Werbung) Erinnerst du dich noch an Donkey Kong? Den Gorilla, welcher schon seit den 80er Jahren auf der Jagd nach Bananen ist, um seine Gegner ab zu... [[ This is a content summary only. Visit my website for full links, other content, and more! ]]

Rübli-Bananen-Osterlamm

29. März 2018 Veganpassion 

Rübli-Bananen-Osterlamm Saftig, süß und orange, so sieht mein Osterlamm in diesem Jahr aus. Denn neben der Tatsache, dass bei uns nur vegan in den Osterkorb kommt, habe ich mir ein Osterlamm ohne Öl und raffinierten Zucker gewünscht - und man, das ist ja wie Weihnachten! Das Rezept ist super einfach, und mal ganz unter uns: zum Frühstück schmeckt es auch fantastisch ?. Einfach ausprobieren und gut gehen lassen. Ich wünsche euch schöne Feiertage! Ergibt 1 Osterlamm mit 800ml. Zubereitungszeit: 10 Minuten Backzeit: 40 Minuten Zutaten: 130 g Dinkelmehl 630 1 TL Backpulver 1 Msp. Zimt, Vanille, Salz Abrieb einer Zitrone 1/­­2 Banane 1 kleine Karotte (60g) 1 EL Zitronensaft 110 ml Haferdrink 70 g Ahornsirup 1 EL Mandelmus (50g) In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver, Salz, die Gewürze und den Zitronenabrieb mischen. Banane, Karotte, Zitronensaft und Haferdrink zusammen in den Mixer geben und pürieren. Wer keinen leistungsstarken Mixer hat, kann auch einfach die Banane mit der Gabel zerdrücken und die Karotte fein reiben. Die orangefarbene Mischung zum Mehl geben, Ahornsirup und Mandelmus dazu und mit dem Schneebesen rasch verrühren. Die Osterlamm-Form großzügig fetten und den Teig hinein geben. Bei 180 °C Ober-/­­Unterhitze 40 Minuten backen. Mindestens 2 Stunden in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig lösen. Wer möchte kann das Lamm mit Puderzucker aus Rohrohrzucker bestreuen. Dazu passt ein Rote Bete Latte ?. Ein schönes Osterfest wünsche ich euch ?Veganpassion-Blog abonnieren

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018

26. Februar 2018 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 19. - 25. Februar 2018Montag Ich habe mir mein Mittagessen für's Büro schon am Sonntag-Abend hergerichtet, es mir morgens auf den Küchentisch gestellt, um es ja nicht zu vergessen... und dann ist genau das passiert. Vielleicht könnt ihr euch meine Enttäuschung vorstellen, als es dann auf die Mittagszeit zuging und ich feststellen musste, dass mein leckeres Essen daheim geblieben ist. Stattdessen gab es Haferbrei und Bananen - Notfallessen, aber trotzdem gut! Habt ihr ein Notfallessen? Dienstag M und ich haben momentan ein Lieblingsessen - Grünkohl-Salat mit Erdnussdressing (Grünkohl ist auch unter dem viel cooleren englischen Begriff Kale bekannt). Ich lästere ja ab und an gerne über M's Essgewohnheiten, aber ich darf mich nicht beschweren, wenn der Partner sich begeistert mit rohem Grünkohl vollstopft. Dazu essen wir gerne Couscous und gebackenen Tofu. Mittwoch Diese Woche habe ich dieses Video entdeckt - und bevor euch das Herz stehenbleibt (so wie mir), keine Sorge, es geht gut aus. Aber ehrlich, man merkt bei diesem Video, dass uns unwohl wird, wenn wir befürchten, dass Tieren Schlimmes bevorsteht. Und diese Reaktion wäre sicher die gleiche, wenn dort ein kleines Schwein oder eine kleine Kuh liegen würde. Leider sehen wir die Tiere in der Massentierhaltung nicht, für die es tagtäglich nicht gut ausgeht und die für unseren Appetit einen Alptraum leben müssen. Donnerstag Habt ihr auch manchmal Futterneid? Meine Kollegin hatte diese Woche Risotto in der Arbeit zum Mittagessen und es sah einfach zu gut aus. Das Risotto ging mir nicht aus dem Kopf und somit war klar, was es Mittwoch-Abend zu essen geben würde. Im Risotto waren gebratene Schwammerl, TK-Blattspinat und weiße Bohnen (letzteres war eine Verlegenheitslösung, weil die noch über waren, sie haben aber hervorragend hineingepasst). Und dann konnte ich die Reste des Risottos ins Büro mitnehmen und meinerseits neidische Blicke ernten! Freitag Brunch ist fad, jetzt ist Brinner angesagt (Breakfast + Dinner). M und ich haben uns so richtig vollgegessen, mit Rührtofu, Baked Beans, Würstchen und Kroketten. Uff. Samstag M wollte gerne warmen Schokokuchen, ich wollte ein halbwegs gesundes Kuchen-Rezept erfinden. Das ist dabei herausgekommen! Und es war köstlich. Ich freue mich schon darauf, das Rezept mit euch zu teilen. Sonntag Wer von euch bereitet am Sonntag schon das Essen für die kommende Woche vor? Ich koche meistens zumindest ein Gericht vor, aus dem wir etwa drei bis vier Portionen herausbekommen. Da mein Mann und ich jeden Tag das Essen ins Büro mitnehmen, ist es angenehmer, wenn ich mir nicht jeden Tag Gedanken machen muss, was es am nächsten Tag geben soll. Heute habe ich Curry  mit Kichererbsen, Süßkartoffel, Karotten, Paprika und Chinakohl vorbereitet, dazu werde ich am Vorabend noch Reis kochen. Generell ist mein Essensplan für die Arbeitswoche immer recht strukturiert.... interessiert euch das Thema Meal Prep? Möchtet ihr gerne dazu einen Blog-Artikel sehen? Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Blauer Protein-Shake

6. Februar 2018 Veganpassion 

Blauer Protein-Shake Hoch die Shakes, denn hier kommt das gesunde 2018! Wer mich kennt, ich bin kein Protein-Freak, der sich andauernd Shakes hinter die Birne kippt. ABER so ein sauberer und vor allem leckerer Smoothie aus hochwertigen Zutaten, der mir mit einer Extraportion Eiweiß daher kommt - da sage ich nicht nein. Und schließlich versuche ich gerade meine Klimmzüge auf drei zu steigern (wer mir auf Instagram folgt, konnte meine kläglichen Versuche schon verfolgen), da schadet etwas Eiweiß nicht. Also der perfekte post-Workout-Drink! Und auch für Faule prima geeignet, weil du nur einen Mixer brauchst. Als kleiner Gourmet steht für mich der Geschmack absolut im Vordergrund. Deshalb wird mal alles noch verfeinert ?. Ergibt 2 Gläser Smoothie. Zutaten: 2 EL veganes Proteinpulver (ich habe das von alphafoods genommen) 1 Handvoll Blaubeeren oder das Frooggies Pulver 1 Banane, reif 2 TL Zitronensaft 500-600 ml Pflanzendrink oder Wasser TIPP: Wer kein fertiges Proteinpulver kaufen möchte, kann es sich aus Reisprotein, Hanfsamen und Leinsamen selbst machen. Dafür 200g Reisprotein mit 50g Hanfsamen und 20g Leinsamen mahlen und im Schraubglas aufbewahren. Proteinpulver, Blaubeeren, Banane, Zitronensaft und Pflanzendrink im Mixer fein pürieren und dann heißt es GENIEßEN ?.Veganpassion-Blog abonnieren

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017

20. November 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 13. - 19.11. 2017 Montag Diese Woche war anstrengend und die Zeit war dicht gedrängt. Entsprechend waren meine Mahlzeiten auch einfach und wenig fotogen, aber ich denke, ein realistischer Einblick in einen veganen Speiseplan ist doch auch mal interessant, oder? Montag gab es mexikanischen Reis, scharfe Kidneybohnen und Guacamole. Dienstag Das unattraktiviste Foto überhaupt, mit Abstand und Auszeichnung und Mascherl. Aber diese Woche geht es um Realismus, nicht wahr? Jedenfalls ist Dienstag immer der Tag, an dem ich abends zu meiner Yogastunde gehe, und am späten Nachmittag davor esse ich gerne Oatmeal, weil es schnell geht und lecker schmeckt. Dafür zerdrücke ich eine reife Banane (unsere Wohnung durchzieht ständig ein  süßer Geruch, weil immer irgendwo Bananen vor sich hin reifen) und mische dann Haferflocken, Sojajoghurt, gemahlene Leinsamen und etwas Zimt hinein, dann gibt es noch ein paar gefrorene Beeren darüber. Mittwoch Mehr Termine! Abends gab es dann Reis, Brokkoli und ein indisches Linsen-Gericht. Wenn ich viel zu tun habe, bemühe ich mich, beim Kochen gleich die doppelte oder sogar dreifache Menge zu machen, so hat man für den nächsten Tag ein Mittag- oder Abendessen, ganz ohne Mühe. Donnerstag Ich bin spät nach Hause gekommen und M war unterwegs. Ich habe mir ein schnelles Abendessen gemacht - Reis mit Gemüse. Das Gemüse war eine tiefgekühlte Wok-Mischung, die ich einfach in der Pfanne aufgetaut und mit Knoblauch, Sojasauce und Ingwer gewürzt habe. Fertig! Freitag Ich habe von einem Kollegen netterweise eine großen Sack Walnüsse geschenkt bekommen. Sie schmecken super und ich esse gerne eine kleine Handvoll einfach als Snack. Habt ihr eine Idee für ein gesundes Rezept mit Walnüssen?  Samstag Meine Eltern haben sehr knapp nacheinander Geburtstag und zu diesem Anlass haben wir einen schönen Abend im Stiftskeller St. Florian verbracht, wo es eine umfangreiche vegane Menükarte gibt. Ich habe mit meinem Vater Süßkartoffel Dippers mit Mayonnaise geteilt, danach gab es Seitanschnitzerl mit Kartoffelsalat und als Nachtisch haben M und ich Topfenknödel mit Beerensauce und Maronipalatschinken mit Eis geteilt. Es war ausgezeichnet und danach bin ich ins Bett gerollt. Sonntag Während einer Laufrunde haben meine Mama und ich über unser Weihnachtskeks-Projekt gefachsimpelt (ich denke beim Laufen ständig ans Essen, ich weiß nicht, wie es euch geht!). Seit ich klein bin, backen meine Mama und ich jedes Jahr gemeinsam Kekse, seit ich vegan lebe, gibt es eben die vegane Variante. Heuer sollen es Linzeraugen, Vanillekipferl, Zimtsterne, Rumkugeln und Spekulatiustrüffeln werden. Wisst ihr schon, was ihr heuer backen werdet? Ihr könntet Ideen in meinem Buch Weihnachten Vegan sammeln, oder ihr entdeckt die Keks-Rezepte hier am Blog. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und Ohio

13. November 2017 Totally Veg! 

Urlaub in Toronto, Niagara Falls, Detroit und OhioVor zehn Jahren haben mein Mann M und ich in Ohio studiert und dort sehr gute Freunde kennengelernt. Wir sind seitdem in Kontakt und haben uns auch 2013 wiedergesehen. Da das nun schon wieder vier Jahre her ist, wurde es Zeit für einen Besuch und so sind M und ich im September nach Nordamerika aufgebrochen, mit einem Abstecher nach Kanada. Es war ein toller Urlaub und wir hatten Glück mit dem Wetter - es war richtig heiß, wir hatten viele Tage weit über 30 Grad, und für uns war das vor dem Herbst und Winter eine gute Gelegenheit, Sonne zu tanken. Gestartet sind wir in Toronto, eine unserer liebsten Städte überhaupt (gleichauf mit London!). Toronto hat das "Großstadt-Feeling", aber ist trotzdem überschaubar, sicher und ist von wunderbarer Natur und dem riesigen Lake Ontario umgeben.   Toronto Financial District Street Art in Toronto Wir haben in einem sehr gemütlichen Bed & Breakfast übernachtet, das ich euch nur ans Herz legen kann. Pauline und Jeff vom Elliott House Bed & Breakfast sind wunderbare Gastgeber und man hat nach einem langen Tag in Toronto das Gefühl als würde man nach Hause kommen. Ich habe Pauline vorab geschrieben, dass M und ich vegan leben, und sie hat für uns Sojamilch, Hummus und vegane Muffins zum Frühstück gekauft, an einem Morgen hat sie uns sogar vegane Waffeln gemacht. Da wir mit dem Auto unterwegs waren, haben wir den Parkplatz genutzt, der zwar extra zu bezahlen ist, aber dessen Erlös an ein Tierheim geht, was uns natürlich besonders freut. Das Bed & Breakfast von außen Vegane Waffeln mit Banane und natürlich Ahornsirup Unser erster Weg in Toronto ging zu Doomie's, einem veganen Junk-Food-Restaurant - anders kann man es nicht bezeichnen. Hier sucht man Clean Eating oder Salate vergeblich, stattdessen gibt es Burger, Frittiertes und allerlei Kalorienbomben. Es war göttlich! M hat den den Fried Chicken Burger bestellt, ich den normalen Chicken Burger, und obwohl beides ausgezeichnet war, waren die Pommes dort nicht von dieser Welt und ich träume noch heute von ihnen. Als Dessert teilten wir uns einen riesigen, warmen Chocolate Chip Cookie, der in einer heißen Pfanne mit Vanilleeis serviert wird. Rückblickend war es ein Fehler, so viel zu essen, da uns beiden dann leicht unwohl war, aber ich würde den gleichen Fehler wohl wieder machen. Chicken Burger Fried Chicken Burger Chocolate Chip Cookie mit Eis Auch ein Highlight in Toronto war sicher das ebenfalls rein vegane Restaurant Fresh, wo es viele frische Salate, Wraps und Suppen gibt. Wir waren dort gleich zwei Mal essen und es war unser liebstes Restaurant in Toronto. M hat sich in den Buffalo Chicken Wrap verliebt, ich fand den Thai Salat mit Erdnussauce und Tofu super.  Buffalo Chicken Wrap Salat mit Tofu und Erdnussauce In Toronto selbst kann ich euch die tolle Aussicht vom CN Tower nur empfehlen, gleich daneben befindet sich die stylishe Steamwhistle Brewery, wo man in schönster Kulisse ein veganes Bier und eine eingelegte Gurke genießen kann.  Steamwhistle Brewery Außerdem lohnt sich ein Ausflug in den Distillery District, in dem man in schöner Atmosphäre bummeln und essen kann. Wir haben in einem kleinen Bistro indische Wraps und Kichererbsen-Salat gegessen. Kichererbsen-Salat Wrap mit Kartoffeln und Chutney gefüllt Ein absolutes Highlight ist auch ein Abstecher auf die Toronto Islands, den vor Toronto gelagerten Inseln. Man hat nicht nur einen fantastischen Ausblick auf Toronto, sondern auch einen wunderschön angelegten Park, der zu langen Spaziergängen einlädt. Weiter ging es zu den Niagara Fällen. Auf dem Weg dorthin hielten wir in St. Catharines, einem Ort etwa 20 Minuten vor den Wasserfällen, für ein Mittagessen an. Dort kehrten wir in das vegane Restaurant Rise Above ein. Wir bestellten Mac and Cheese mit Kale Caesar's Salad und ein Tempeh Bacon Sandwich. Alles ganz ausgezeichnet! Im Anschluss ging es für ein Dessert über die Straße in den veganen Donut-Laden Beechwood Doughnuts, wo man die Qual der Wahl hat. Der Bananen-Kokos-Donut ist einer der besten Donuts, die ich je gegessen habe! Wenn ihr die Niagara Fälle mit dem Auto besucht, kann ich euch einen kurzen Abstecher nach St. Catharines nur empfehlen, da die Gegend direkt rund um die Wasserfälle leider sehr touristisch und wenig vegan-freundlich ist. Die Wasserfälle selbst sind aber wunderschön und absolut beeindruckend! Kale Caesar's Salad Mac and Cheese Tempeh Sandwich mit hausgemachten Pommes Donuts! Schoko, Banane-Kokos, Peanutbutter & Jelly und Snickerdoodle Die Horseshoe Falls mit meterhoher Gischt Die Fälle bei Nacht - auch sehr beeindruckend! Unsere Tour führte uns dann weiter nach Cedar Point, ein großer Vergnügungspark direkt am Lake Erie gelegen. Der Ort bezeichnet sich auch selbst als "Roller Coaster Capital of the World" und das mit gutem Grund. Während andere Vergnügungspark wie Disney eher viel Wert auf das Theming legen, stehen in Cedar Point die schnellen, riesigen Achterbahnen im Vordergrund. Wer auf Nervenkitzel steht, für den zahlt sich der Besuch jedenfalls aus! Und auch als Veganer muss man nicht verhungern, es gibt ein (überschaubares) veganes Angebot im Park. Wir sind bei Melt eingekehrt, die mit veganem Burger und Käsesandwich aufwarten, vorab gab es noch frittierten Tofu. Sehr deftig, aber gut! Obwohl bereits die Halloween-Feierlichkeiten in Cedar Point im vollen Gange waren, war es unglaublich warm und so haben wir den Sommer wirklich verlängern können. Frittierter Tofu mit Dip Veggie Burger Sandwich Grilled Cheese mit Zwiebel Danach ging es Richtung "zweite Heimat", nach Bowling Green, Ohio, wo wir 2007 studiert haben. Für M und ich ist es jedes Mal wie Heimkommen, wir haben dort sehr prägende und schöne Erinnerung gesammelt. In Bowling Green nahmen uns Freunde in Empfang und es war ein sehr herzliches und fröhliches Wiedersehen. Kennt ihr das Gefühl, wenn man jemanden nach langer Zeit trifft und es sich aber so anfühlt, als wäre man nie getrennt gewesen? Wir haben viel Zeit mit unseren Freunden verbracht (wir haben zwei verschiedene Familien besucht), und wir haben es sehr genoßen, mit ihnen zu plaudern, zu lachen, Filme anzusehen und einfach den Alltag zu teilen. Für uns ist es eine große Bereicherung, mit ihnen befreundet zu sein, auch wenn wir uns alle wünschen, uns öfter zu sehen. Unsere Freunde leben übrigens nicht vegan, aber sind sehr interessiert und hilfsbereit, und so haben wir immer ausgezeichnet gespeist. Hier haben wir früher gewohnt! An einem Abend waren wir in einem extrem schnuckeligen Örtchen essen (es sieht orginal aus wie den Gilmore Girls entsprungen). In einem Diner haben unsere Freunde einen veganen Bohnen-Burger für uns ausfindig gemacht, der zwar seltsam aussieht, aber sehr gut geschmeckt hat. Und wie in den USA so üblich waren die Portionen riesig. Grand Rapids Veganer Bohnen-Burger mit Pommes und Salat Ein Mittagessen haben wir in einem Restaurant verbracht, das nur Bowls serviert, die man sich selbst zusammenstellt, mit sehr vielen veganen Optionen. Die Erdnussauce war eine Wucht und der Tofu so lecker! Man sieht, dass die vegane Lebensweise am Vormarsch ist, wenn man auch in kleinen Städten so tolle Angebote findet. Wenn ihr je in der Gegend nahe der großen Seen in Michigan und Ohio seid, kann ich euch einen Besuch direkt an die Great Lakes nur wärmstens ans Herz legen. Die großen Seen sind das, was das Wort sagt: Groß. Man fühlt sich, als würde man am Meer stehen und jeder See bei uns kann dagegen wirklich einpacken. Wir haben eine Schiffahrt auf die beliebte Insel Put-In-Bay unternommen, die süße Souvenirshops, Restaurants und Bars und wunderschöne Natur bietet. Das Wetter war grandios, wir hatten eine Jause eingepackt und sind mit unseren Freunden mit einem Golfmobil über die Insel gedüst. Abends sind wir dann verschwitzt, müde, aber sehr glücklich noch bei Taco Bell eingekehrt, wo man übrigens sehr einfach veganes Fastfood bekommt! Rückblickend war das wohl mein liebster Tag unserer Reise und ich bin sehr dankbar für die schöne Erinnerung an diesen heißen Spätsommertag. Restaurants und Shops auf Put-In-Bay mit den allgegenwärtigen Golfmobilen  Natur auf Put-In-Bay Ein Strand voll mit Muscheln auf Put-In-Bay Unser Picknick: Tofurkey-Sandwich mit Gurkerl und Senf, dazu Maischips, Mandeln und frische Zwetschken. Taco Bell: Unsere liebste Wahl ist der Seven Layer Burrito mit Bohnen statt Beef und ohne Käse oder Sour Cream. Dazu bestellen wir gerne Kartoffeln und Reis. Ein anderes Highlight, das wir mit Freunden verbracht haben, ist ein Besuch auf einer Fruit Farm. Dort gibt es neben frischen Äpfel und riesigen Kürbissen auch liebevoll gestaltete Dekoration zu bestaunen - ich war im Herbst-Himmel, es war herrlich kitschig! Dazu gibt es einen entzückenden Markt, wo man allerlei selbstgemachte Produkte erwerben kann, und das Angebot, auch selbst Äpfel zu pflücken. Man bekommt einen großen Sack, den man bis zum Anschlag mit selbstgepflückten Äpfeln füllen kann. Normalerweise ist das nur am Wochenende möglich, und wir waren an einem Montag dort - als die nette Besitzerin allerdings hörte, das unsere Freunde extra mit Besuchern aus Österreich da waren, machte sie für uns eine Ausnahme. Und so haben wir in der schönen, goldenen Septembersonne Äpfel von den Bäumen geholt, ganz alleine auf dem Feld. Ich habe eine neue Lieblingssorte: Jonathan! Die waren riesig, knackig und süß-säuerlich und am besten schmecken sie frisch vom Baum und noch warm von der Sonne. Auf dem Weg von Ohio nach Detroit blieben wir noch eine Nacht in Ann Arbor, einem schönen College-Städtchen in Michigan, das wirklich sehr vegan-freundlich ist. Hier haben wir in The Lunchroom gegessen. M hat ein Tempeh Sandwich bestellt, ich hatte Mac and Cheese und als Abschluss gab es noch hausgemachtes Eis (Mint-Chocolate Chip und Erdbeer). Ann Arbor war nett, aber leider hatten wir etwas Pech und landeten in einem muffigen, abgewohnten Motel, in dem unser Zimmer streng nach Putzmittel roch. Irgendwie gehört das aber scheinbar zu unserem Urlaub dazu, da wir in jedem Urlaub mit einem Hotel Pech haben. Heute lachen wir aber natürlich schon darüber! Die Innenstadt in Ann Arbor Am Campus der riesigen University of Michigan Mac and Cheese Tempeh Bacon Sandwich mit Chips und Gurkerl Eis zum Dessert: Erdbeer und Mint Chocolate Chip Abschließend waren wir noch in Detroit und sind dort in einem sehr netten Bed & Breakfast geblieben. Auch hier war ein Frühstück dabei, und nach einem E-Mail gab es hier auch reichlich veganes Essen für uns: Kokos-Joghurt, vegane Muffins, verschiedene Sorten Pflanzenmilch, Hummus, Avocado, frische Früchte und sogar Clif-Bars. Wir haben das Frühstück hier sehr genossen! Detroit sieht man zwar noch an, das es eine zeitlang nicht besonders floriert hat, aber es ist doch wieder am Aufstieg. In vielen Gebäuden sind kleine Coffee Shops oder Restaurants angesiedelt. Zu Abend haben wir bei PJ's Lagerhouse gegessen, einem Pub mit guter veganer Auswahl. Das Pub ist schon unter Zeiten der Prohibition in Betrieb gewesen und ist zwar etwas abgewohnt, dafür sehr charmant und mit herzlicher Bedienung. Ich habe das Banh Mi bestellt, ein vietnamesisches Sandwich mit Tofu, M hatte den Burrito. Beides war ausgezeichnet, mein Favorit war aber sicher das Banh Mi. Nahe Detroit liegt das Henry Ford Museum, das ich auch sehr empfehlen kann. Es geht hier zwar in erster Linie um Autos, aber damit auch um einen großen Teil amerikanischer Geschichte. Es sind tolle alte Fahrezeuge und Leuchtreklamen ausgestellt, man kann die Autos der US Präsidenten bewundern, in einem orginalen Diner aus den 1950ern Kaffee trinken, oder im Bus von Rosa Parks auf ihrem Platz sitzen. The Inn on  Ferry Street Frühstück im Bed & Breakfast  Downtown Detroit Downtown Detroit Tofu Banh Mi Burrito mit Bohnen, Gemüse und Queso Henry Ford Museum Henry Ford Museum: Der historische Bus, in dem Rosa Parks ihren Platz nicht für Weiße geräumt hat Henry Ford Museum Picknick nach dem Museum: Eine Auswahl von Whole Foods und Trader Joe'

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017

16. Oktober 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 9. - 15. Oktober 2017 Montag Es gibt endlich Kürbis! M ist kein besonderer Freund der orangen Zeitgenossen, darum koche ich nicht zu oft Kürbis. Kürbis-Suppe isst er aber gerne! Dienstag Die Halloween-Deko wurde ausgepackt.  Unsere eh schon kleine Wohnung teilen wir nun mit grinsenden Kürbissen, Plastik-Spinnen und kleinen Grabsteinen. Ich liebe Halloween und bin darum sehr glücklich, die Dekoration endlich aus den Kisten befreit zu haben. Da schmeckt auch mein Haferbrei mit Sojajoghurt, Banane und Zimt gleich nochmal so gut!   Mittwoch Eines der einfachsten Abendessen sind Kartoffeln, und wir lieben das heiß. Dafür schäle und schneide ich die Kartoffeln, koche sie weich und schiebe sie dann noch für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis sie rote Bäckchen bekommen haben. Dazu gibt es Ketchup, BBQ-Sauce und manchmal einen selbstgemachten Dip, wie hier eine Cocktail-Sauce auf Basis von Sojajoghurt. Donnerstag Die große Modekette Gucci hat verkündet, das sie ihn Zukunft auf Pelz verzichten wollen. Ich finde es super, dass Pelz nun hoffentlich endlich zu etwas wird, was einfach nicht mehr modisch ist. Bisher war es ja ein Kavaliersdelikt, Pelz zu tragen. Jeder weiß, dass es ein grauenhaftes Produkt ist, aber das machte das Anziehen für manche umso aufregender, wie der Rebell mit der Kippe im Mundwinkel - leider geil, was soll man machen, wenn es an den Models so gut aussieht. Wenn sich nun große Modehäuser dagegen aussprechen, ist auch die letzte Verklärtheit hoffentlich bald dahin, und Pelz soll in Zukunft in einem Atemzug mit Glockenhosen und Plateauschuhen genannt werden, als modischer Fehltritt, der er nunmal ist. Freitag Ich habe es endlich mal wieder geschafft, in den asiatischen Supermarkt zu gehen. Ich habe Sriracha-Sauce und Sukiyaki-Sauce mitgenommen, meine beiden liebsten scharfen Saucen. Und dann noch Ramen-Suppe. Ich kaufe praktisch keine Fertiggerichte, aber gelegentlich habe ich Gusto auf eine Ramen-Suppe (ich habe als mein Mann und ich in den USA gelebt haben, sehr viel Ramen gegessen, daher ist es für uns auch eine schöne Erinnerung). Und nein, das ist kein #healthyfood oder #cleaneating. Aber gelegentlich esse ich eben gerne meine Ramen, punkt. Wenn ihr meine Leidenschaft teilt: Beide abgebildeten Sorten sind vegan, die von Soon hat sogar die Vegan-Blume auf der Packung (aber Achtung, die Suppe ist wirklich scharf). Samstag Ich habe mal wieder den Stiftskeller St. Florian besucht. Die machen dort ein umwerfendes veganes Schnitzerl, dazu cremigen Kartoffelsalat mit Mayo. Ich habe dieses Mal die ganze Portion geschafft und bin deswegen sehr stolz auf mich, denn die Portionen sind sehr groß! Samstag Nach der Schlemmerei vom Vortag habe ich mit Frau Mama eine Laufrunde eingelegt. Danach gab es Gewürz-Reis mit gefüllten Auberginen, ausnahmsweise mal nicht von mir gekocht, sondern vom Herrn Papa. Meine Eltern leben vegetarisch und großteils vegan, und da lade ich mich natürlich besonders gerne zum Mittagessen ein! Sonntag Auch wenn ich es am Blog schon gefühlte 1000 x erwähnt habe: Ich liebe den Herbst! Besonders, wenn die Sonne scheint, es draußen warm ist und die Blätter so wunderbar bunt sind! Und am Abend ist es dann kühl und man kann Eintöpfe und Suppen kochen und die gemütlich auf der Couch genießen. Bei uns gab es nach einem langen Spaziergang am Abend dann Chili con Carne (mit Sojagranulat anstatt Fleisch) mit Naturreis und Joghurtsauce, dazu frisches Brot mit Hummus und Avocado. Ein toller Abschluss der Woche! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Meine vegane Woche - 28. 8. - 3. 9. 2017

4. September 2017 Totally Veg! 

Meine vegane Woche - 28. 8. - 3. 9. 2017 Montag Am Montagabend gab es mein derzeitiges Lieblingsessen: Nudeln mit cremiger Spinatsauce. Dafür püriere ich einfach tiefgefrorenen (und natürlich aufgetauten) Spinat mit ungesüßter Mandelmilch, Cashewmus und Edelhefelflocken. Ich könnte mich hineinlegen! Darüber streue ich großzügig meinen selbstgemachten Parmesan aus Cashews, Edelhefeflocken und Salz. Auch Popeye würde das sehr gut schmecken! Dienstag Ich habe von daheim aus gearbeitet und Reste gegessen - so sieht es auch irgendwie aus. Es war noch mexikanischer Reis übrig, dazu habe ich ein paar Reste von Linsen in Tomatensauce geworfen, und damit es nicht so eintönig aussieht, ein paar einsame Erbsen aus dem Tiefkühler. So aufregend wie die Beschreibung ist auch das Bild geworden, aber es war wirklich gut! Mittwoch Ich habe mich endlich dazu überwunden, die Broschüre der AMA (die in Österreich erzeugte Agrarprodukte bewirbt und fördert, allerdings davon fast ausschließlich Milch und Fleisch) anzusehen, die Kindern erklären soll, woher Fleisch kommt. Die Broschüre stieß bereits vor ihrer offiziellen Publikation auf heftigen Widerstand und wurde dann auch gar nicht veröffentlicht. Trotzdem finde ich es spannend, was die AMA sich überlegt hätte, um Kindern Fleisch schmackhaft zu machen. Herausgekommen ist ein Märchen, das wirklich sehr gelungen ist - wenn man gerne LSD nimmt, schlechte Texte liest und mit der richtigen Welt noch nie in Kontakt gekommen ist, dann ist es genau das Richtige für einen. Ehrlich: Es ist wie erwartet nicht nur komplett verlogen (die Tiere freuen sich alle so darauf, dass sie jetzt bald Würste und Schnitzel werden), es ist auch richtig schlecht gemacht mit Dialogen und Zeichnungen, die vielleicht ein Zweijähriger toll findet, aber sicher kein Kind im lesefähigen Alter. Die AMA denkt offensichtlich, dass nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder absolute Idioten sind. Und natürlich ist es auch richtig unheimlich: Da flüstert das skateboardfahrende Schwein dem Kind zu, dass es jetzt ,,weg muss, aber das Kind nicht traurig sein soll, weil sie sich bald wiedersehen... auf dem Teller. Wie abartig ist das denn? Vielleicht gibt es als nächstes ein hübsches Bilderbuch für Serienmörder von der AMA, da könnten sie zumindest die Texte beibehalten. Wer dieses Machwerk gerne lesen will, ich habe es hier angesehen. Donnerstag Ich liebe diese Weintrauben in der Sorte ,,Cotton Candy - die sind so gut! Sie schmecken und riechen tatsächlich leicht nach Zuckerwatte. Mein Mann M rümpft zwar das Näschen, aber der mag auch keine Zuckerwatte. Ich hingegen finde sie toll! Freitag Abends gab es ein absolutes Wohlfühlessen: Nudeln mit Pilzsauce und Knoblauchbrot. Besser kann das Wochenende wirklich nicht starten! M hat in der Vergangenheit Schwammerl (Pilze für euch Nicht-Österreicher) gehasst, aber nach dieser cremigen Sauce leckt er sich buchstäblich alle zehn Finger. Am besten genießt man dieses Gericht an einem Freitagabend auf der häuslichen Couch, herrlich! Samstag M und ich haben uns vollmotiviert auf unsere übliche Laufstrecke geworfen, obwohl die Wettervorhersage uns davon abhalten wollte. Schon nach wenigen Minuten hat sich die Vorhersage natürlich bewahrheitet und wir waren bald komplett durchnässt. Wir gehen zwar gerne gemeinsam laufen, aber im kalten Regen herumzuspringen macht wirklich keinen Spaß. Darum ging es nach aufregenden 1.5 gelaufenen Kilometern ab nach Haus unter die warme Dusche. Und was tut man, wenn vom Sport abgehalten wird? Genau, man stopft sich bei einem asiatischen Buffet voll - zumindest machen wir das! Nach einer spontanen Eingebung hatten wir beide Lust auf Frühlingsrollen und obwohl das Buffet vor Fleischgerichten nur so übergeht, gibt es doch einiges für vegane Gäste. Sonntag Ich habe es doch noch geschafft, meine Laufrunde zu drehen! Der Himmel hat lange genug aufgerissen, damit ich im Trockenen laufen konnte. M musste leider mit Schnupfnase zurückbleiben, dem hat der Regen am Vortag den Rest gegeben. Nach dem Lauf gab es für uns beide eine große Schüssel warmes Oatmeal (oder Porridge oder Haferbrei) mit Banane, Mandelmilch, viel Zimt und Walnüssen. Am Nachmittag habe ich endlich (endlich!) mein Rezept für russischen Zupfkuchen perfektioniert. Beim ersten Versuch ist er in der Mitte flüssig geblieben, beim zweiten Versuch hatte die Füllung die Konsistenz von Radiergummi, aber beim dritten Versuch hat es nun geklappt. Das Rezept gibt es bald hier am Blog, ihr dürft gespannt sein.   Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!

27. August 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken!Ihr sucht ein gesundes veganes Frühstück, das euch Power für den Tag gibt und  schnell zubereitet ist? Na dann haben wir doch das richtige für euch: Ein veganes Porridge Rezept! Beim Wort Oatmeal, Porridge oder zu Deutsch Haferbrei, denken doch gleich viele an die klebrige, unappetitlich aussehende ,,Pampe welche man als Kind vorgesetzt bekommen hat. Wer hat sich denn nicht schon oft versucht dagegen zu sträuben? Wir zeigen euch heute, dass dieses vegane Frühstück unglaublich abwechslungsreich ist und euch jeden Tag aufs Neue schmecken wird! Bereits seit Jahrzehnten wird Porridge in der britischen Küche zum Frühstück gegessen und hat seinen Ursprung in Schottland. Dafür wurden einfach die Haferflocken in einem Topf mit Milch und Wasser gekocht. Zu dieser Zeit war es eher ein Arme-Leute-Essen, die den Brei dann nur mit Butter und Salz gegessen haben. Mittlerweile ist Oatmeal weltweit beliebt und wird in allen möglichen Variationen zubereitet! Dieses einfache vegane Frühstück ist perfekt, um eurem Körper morgens etwas Gutes tun, voller Energie in den Tag zu starten und auch noch euer Immunsystem stärken. Das Getreide versorgt euch mit ganz viel Vitaminen, wertvollem Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffen sowie auch guten Kohlenhydraten. Gute Haferflocken bekommt ihr schon für kleines Budget in jedem Supermarkt. Das Angebot von fertigen Oatmeal-Mischungen in den Märkten ist riesig, doch wir finden: Selber machen statt fertig kaufen! In den Porridge Fertigprodukten ist meist eine Menge Zucker versteckt und diese sind zudem auch noch recht teuer. Selber machen ist kaum zeitaufwändiger und schmeckt auch noch viel besser! Damit euch der vegane Porridge nicht zu eintönig wird, geben wir euch ein paar Tipps zu den Haferflocken, der verwendeten Flüssigkeit, Obst und den Toppings. So könnt ihr dafür sorgen, dass ihr jeden Tag ein bisschen Abwechslung auf eurem Frühstückstisch habt!     Der klassische Porridge wird mit Haferflocken zubereitet. Wir nehmen am liebsten die zarten Haferflocken. Verwendet für ein wenig Abwechslung doch auch mal Dinkel-, Reis-, Amaranth- oder Quinoaflocken oder eine Flocken Mischung.             Mittlerweile ist die Auswahl an unterschiedlichen Pflanzenmilch-Sorten grenzenlos. Soja- oder Mandelmilch, aber auch Reis-, Hafer-, Dinkel- oder eben Kokosmilch... Ihr werdet sehen, euer veganer Porridge schmeckt bei jeder Milch ein bisschen anders und immer lecker!             Beim Obst könnt ihr immer je nach Saison variieren. Im Sommer sind Beeren unser Favorit und im Winter Äpfel. Wie wäre es auch mal mit Aprikosen, Orangen, Kiwi oder Bananen? Entweder nehmt ihr das Obst nur als Topping oder ihr kocht es direkt mit. Das ist auch super lecker!         Toppings für veganen Porridge Bei den Toppings sind euch wirklich keine Grenzen gesetzt. Probiert einfach mal aus, was euch am besten schmeckt! Hier sind ein paar Vorschläge für euch: - Getrocknete Früchte wie Datteln, Maulbeeren, Goji Beeren, Rosinen oder Cranberries - Nüsse wie Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln oder Pistazien - Kokosraspeln oder -flocken - Samen wie Chia-, Lein- oder Hanfsamen - Gewürze wie Zimt, Kurkuma oder Ingwer - Geriebene Schalen von Orangen, Zitronen oder Limetten - Schokodrops, Kakao Nibs oder Kakaopulver - Verschiedenes Mus wie Erdnuss-, Mandel- oder Cashewmus   Wer findet nun, dass Porridge langweilig ist oder man es nur im Winter essen kann? Mit nur wenigen Zutaten habt ihr ein super leckeres und sommerliches, gesundes Frühstück zubereitet. Mit den unzähligen Variationen habt ihr ein veganes Porridge, das super vielfältig und auch mega gesund ist. Probiert es beim nächsten Frühstück doch gleich mal aus!   Veganes Porridge Rezept mit Kokosmilch Zutaten - 40 g Haferflocken - 120 ml Wasser - 100 ml Kokosmilch - 1-2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1/­­2 TL echte Vanille - Toppings   Zubereitung Lasst in einem kleinen Topf die Milch und die übrigen Zutaten unter ständigem Rühren aufkochen. Nun könnt ihr die Hitze runterschalten, bis es nur noch ganz leicht blubbert. Je nach dem wie dickflüssig ihr euer Porridge möchtet, könnt ihr es zwischen 5 und 10 Minuten köcheln lassen. Wenn es euch zu dick wird, einfach noch mehr Flüssigkeit dazugeben. Gebt nun das fertige Porridge in eine schöne kleine Schüssel und dekoriert es mit euren Lieblingstoppings. Viel Spaß beim Ausprobieren von unserem veganen Porridge Rezept! Der Beitrag Porridge Rezept mit Kokosmilch - Vegan frühstücken! erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.


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