Backpulver - vegetarische Rezepte

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Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

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Backpulver vegetarische Rezepte

Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte

14. Oktober 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Pancakes - Einfache vegane RezepteAlso ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin unter der Woche meistens zu faul, um mir etwas Aufwendiges zum Frühstück zu richten. Aber am Wochenende wird das dann nachgeholt und ausgiebig gefrühstückt. Was gibt es da dann besseres als vegane Pancakes mit ganz viel Sauce und leckeren Toppings? Damit ihr nächstes Wochenende so richtig auftischen könnt, verraten wir euch unsere zwei liebsten veganen Pancake Rezepte! Normalerweise bestehen die kleinen fluffigen Pancakes aus Eiern und Milch. Diese Zutaten sind natürlich nicht sehr vegan. Jedoch müssen Veganer nicht auf die Leckerei verzichten, denn Eier und Milch lassen sich ganz einfach ersetzen. Verwendet anstelle von Ei einfach eine Banane oder drei Esslöffel Apfelmus. Für die Milch gibt es ja sowieso zahlreiche Alternativen wie Soja-, Reis-, Mandel-, Hafer- oder Dinkeldrink. Hierfür könnt ihr euren persönlichen Geschmack entscheiden lassen. Jede pflanzliche Milchalternative schmeckt ein bisschen anders. Wir haben bereits ein tolles Mandelmilch Rezept, welches sich prima für vegane Pancakes eignet! Möchtet ihr wissen, wie man noch andere Zutaten in der veganen Ernährung ersetzen könnt? Dann schaut doch mal bei unserem Artikel für vegane Alternativen vorbei! Die klassischen amerikanischen Pancakes werden mit Butter und Ahornsirup serviert, doch das ist uns zu langweilig. Wir probieren immer wieder verschiedene Variationen aus. Ihr könnt nicht nur mit den Toppings und Saucen variieren, sondern auch die Zutaten im Teig. Dafür zunächst den Teig vorbereiten und anschließend mal ein paar Schokodrops oder Beeren ergänzen. Probiert es auch mal mit ein wenig Kakaopulver für leckere schokoladige vegane Pancakes! Vegane Pancakes - Zwei einfache Rezepte fürs nächste Sonntagsfrühstück Vegane Pancakes mit Beeren Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Nussmus (z. B. Mandel-, Erdnuss- oder Cashewmus) - 1 TL Apfelessig - 90 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - 1 Msp Vanille - Prise Salz Restliche Zutaten - 80 g Beeren - 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - 1 EL Zitronensaft - 1 TL Nussmus - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Zunächst alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Anschließend die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Nun die Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Beerensauce die Beeren, Ahornsirup und Zitronensaft in einem Topf für etwa 5 Minuten köcheln. Anschließend kurz abkühlen lassen. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Beerensauce sowie Nussmus toppen. Vegane Schoko-Pancakes mit Erdnuss-Sauce Zutaten für die Pancakes - 1 Banane oder 3 EL Apfelmus - 180 ml Pflanzendrink - 1 EL Erdnussmus - 1 TL Apfelessig - 75 g Haferflockenmehl - 1 TL Backpulver - Prise Salz Restliche Zutaten - 3 EL Pflanzendrink (warm) - 1 EL Erdnussmus - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - Kakaonibs - Blaubeeren - Kokosöl   Zubereitung mit Mixer Einfach alle Zutaten mixen bis ihr eine cremige nicht zu flüssige Konsistenz habt. Je fester der Teig, desto fluffiger werden die veganen Pancakes. Jetzt die Pancakes in einer Pfanne bei mittlerer Hitze für etwa 1 Minute pro Seite backen. Zubereitung ohne Mixer Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und gut vermixen. Jetzt auch diese Pancakes wie oben beschrieben backen.   Für die Erdnuss-Sauce das Erdnussmus, Pflanzendrink und Ahornsirup gut miteinander verrühren. Jetzt könnt ihr die Pancakes schichten und mit der Erdnuss-Sauce sowie Blaubeeren und Schokodrops toppen. #REKLAME Der Beitrag Vegane Pancakes - Einfache vegane Rezepte erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Gustavos - die Nussröllchen von Herrn Grün

2. Oktober 2018 Herr Grün kocht 

Gustavos - die Nussröllchen von Herrn Grün Im Kochlabor backen wir zur Zeit immer häufiger Teilchen - Zimtstücke, Streuselteilchen und Nussschnecken. Die genießen wir dann zum Nachmittagsespresso. Eine neue Leidenschaft von Professor Caprese ist das Vorlesen aus berühmten literarischen Werken. Gestern hatte er eine Ausgabe von Don Quichotte dabei. Auf Italienisch. Das Buch hatte er auf einem Flohmarkt in Hamburg-Altona gefunden. Beim Vorlesen purzelte ein vergilbter Zettel aus dem Buch mit einer Notiz: >>Nussröllchen für Gustavo

Gedeckter Apfelkuchen

29. September 2018 Vegetarische Rezepte 

Gedeckter Apfelkuchen Zutaten für den Teig: - 250 g Mehl - 1/­­2 P. Backpulver - 80 g Zucker - Prise Salz - 125 g Butter - 1 Ei Füllung: - 1 kg Äpfel - 30 g Zucker - 15 g Vanille-Puddingpulver - 300 g Apfelmus - etwas Zimt Guss: - 2 EL Puderzucker - etwas Wasser oder Zitronensaft Zubereitung: - Alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel geben, zu einem glatten Teig verkneten und mit den Händen zu einer Kugel formen. - Für den Deckel, den Boden der Springform mit Klarsichtfolie auslegen, den Rand wieder um den Boden geben und verschließen. - Nun 1/­­3 von dem Teig in die Form geben und gleichmäßig auf den Boden drücken. Den Rand wieder lösen, Folie mit Deckel abziehen und kühl stellen. - Die Springform etwas einfetten und mit dem Rest Teig auskleiden, dabei einen 2 cm hohen Rand formen. Ebenfalls kühl stellen. - Die Äpfel schälen, vierteln und Kerngehäuse entfernen und in kleine Würfel schneiden. Apfelmus und die anderen Zutaten gut unter die Äpfel mischen. - Die Apfelmasse in die Form geben und verteilen. Vorsichtig den Deckel aufbringen und die Folie abziehen. - Jetzt bei 160° Umluft 60 Minuten backen. Den abgekühlten Kuchen mit dem angerührten Guss bestreichen.

Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli

22. September 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Anzeige Wisst ihr was toll ist? Am Sonntag aufzustehen, reife Bananen zerdrücken, Müsli und ein paar andere Zutaten aus dem Schrank zu holen... Wisst ihr schon was es wird? Ein leckeres veganes Bananenbrot mit Müsli und Tiger Nut Drink. Das frisch gebackene Bananenbrot genießen wir mit einer Tasse Kaffee und der Sonntag ist gerettet! Ihr habt ein paar überreife Bananen übrig und wollt die nicht mehr so essen? Na dann ist es Zeit für unser veganes Bananenbrot Rezept. Wie der Name schon verrät handelt sich dabei vielmehr um eine Art süßes Brot als Kuchen. Die Konsistenz ist etwas fester, doch trotzdem süßlich durch die reifen Bananen. Wir genießen die Scheiben gerne zum Frühstück oder einfach mal so als gesunden Snack! Naja, vielleicht ist es auch ein Bananenbrot-Kuchen :) Wenn ihr Bananenbrot selber backen wollt, dann braucht ihr nur wenige Zutaten. Ihr könnt das Rezept auch variieren. Gebt noch ein paar Stückchen dunke Schokolade in den Teig, mehr Nüsse oder Trockenfrüchte. Probiert es aus und entscheidet selber, was euch am Besten schmeckt! Tofukind goes Rude Health Wir backen dieses gesunde Bananenbrot mit dem Tiger Nut Drink und dem Bio Müsli The Ultimate von Rude Health. Im Online-Shop von Tofukind findet ihr die Produkte von Rude Health sowie viele weitere vegane Alternativen und leckere vegane Rezepte. Schaut doch mal vorbei und lasst euch inspirieren! Der Tiger Nut Drink ist eine tolle Alternative zu Milch, die natürlich aus der Tigernuss oder Erdmandel zubereitet wird. Der Geschmack ist süßlich und erinnert ein wenig an Mandeln und Haselnüssen. Schon im 8. Jahrhundert wurden Getränke aus der Tigernuss zubereitet und mittlerweile genießen viele die Milch als Drink oder Zutat für Back- und Kochrezepte. Pur mit ein paar Eiswürfeln ist der Tiger Nut Drink unschlagbar! Das Bio Müsli The Ultimate lässt unsere Geschmacksknospen tanzen. Mit 23 Zutaten überrascht jeder Löffel mit einem einzigartigen Geschmack. Unzählige Früchte, Samen, Körner und noch mehr bringen eine super Abwechslung in die Schüssel. Roggenflocken, Rosinen, Gerstenflocken, Aprikosen, Mandeln, Paranüsse, Datteln, goldene Leinsamen, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Quinoa, Apfel, Buchweizenflocken, Gojibeeren, Haselnüsse, Puffreis... Und wir dachten uns, dass sich dieses leckere vegane Müsli prima in unserem Bananenbrot macht. Wir hatten Recht! Kleiner Tipp: Wenn euer veganes Bananenbrot schon ein paar Tage alt ist, dann könnt ihr die Scheiben auch prima toasten. Noch ein bisschen Nussmus darauf und schon habt ihr einen leckeren veganen Snack! Veganes Bananenbrot mit Müsli + Tiger Nut Drink Zutaten - 3 reife Bananen - 150 ml Rude Health Tiger Nut Drink - 50 ml Kokosöl - 50 ml Ahornsirup - 2 EL Nussmus - 100 g Rude Health Bio Müsli The Ultimate - 200 Haferflocken (gemahlen) - 2 TL Backpulver   Zubereitung Zunächst die Banane mit einer Gabel zerdrücken, bis fast keine Stückchen mehr übrig sind. Anschließend die restlichen Zutaten (außer Müsli) dazu geben und mit einem Schneebesen gut verrühren. Jetzt noch das Müsli dazugeben und kurz unterrühren. Danach könnt ihr den Teig in eine Kastenform geben und mit ein bisschen Müsli bestreuen. Das vegane Bananenbrot sollte nun für 170 Grad Umluft für etwa 45 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen könnt ihr testen, ob es durch gebacken ist. Viel Spaß bei unserem Rezeptvideo für unser veganes Bananenbrot!   Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tofukind. Danke dafür! Der Beitrag Veganes Bananenbrot mit Tiger Nut Drink & Müsli erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Saftiger Marmorkuchen

19. August 2018 Vegetarische Rezepte 

Saftiger Marmorkuchen Zutaten: - 250 g weiche Butter - 220 g Zucker - 1 Vanillinzucker - 5 Eier - 150 ml Sahne - 300 g Mehl - 1 Päckchen Backpulver - 2 EL Back-Kakao Zubereitung: - Butter, Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Die Eier nach und nach unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und abwechselnd mit der Sahne zugeben. - Gut die Hälfte Teig in eine gefettete Form geben, unter der anderen Hälfte den Kakao rühren. Den Schokoteig auf den hellen Teig geben und mit einer Gabel marmorieren. - Bei 180° C Ober-und Unterhitze 45 Minuten backen.

Chocolate Chip Cookies

18. Juni 2018 Totally Veg! 

Chocolate Chip CookiesManchmal müssen es einfach die Klassiker sein. Manchmal geht nichts über die guten, alten Wohlfühlrezepte, ohne Schleiferl und Schi Schi und ohne Zauber oder Ausgefallenes wie Salted Caramel oder Marajuca Mousse. Dann muss es das Bewährte sein, dafür aber dann auch richtig gut. Ich wollte vegane Cookies, und ich wusste, nur die klassischen Chocolate Chip Cookies würden meinen Hunger nach Keksen stillen. Süßer Teig mit leichter Vanillenote, knuspriger Rand, in der Mitte weich und mit Schokoladestückchen. Und ich darf euch verraten: Dieses Rezept erfüllt meine Ansprüche voll und ganz. Wenn ich in Zukunft klassische Kekse backen will, werde ich immer wieder auf dieses Rezept zurückkommen, und da ich sonst ständig am Grübeln und Entwerfen und Weiterentwickeln bin, kommt das bei meinen Rezepten eher selten vor. Das hier ist anders - gut so wie es ist. Wenn ihr euch übrigens fragt, was "Aquafaba" sein soll - nein, das ist kein Zauberspruch aus Harry Potter. Aquafaba ist nichts anderes als Bohnensaft, mit einem sehr viel cooleren Namen. Aquafaba hat sich in den letzten Monaten als wahrer Tausendsassa in der veganen Küche erwiesen, denn damit kann man wunderbar Eier ersetzen und es sogar schaumig aufschlagen! Alles, was ihr dafür braucht ist eine Dose (oder ein Glas) Kichererbsen. Ihr leert den Saft der Kichererbsen in ein Gefäß - tada, Aquafaba! Das könnt ihr nun beim Backen verwenden, wie in diesen Cookies. Es bindet, sorgt für Feuchtigkeit und verhält sich durch den hohen Eiweißgehalt ähnlich wie ein Ei, zumindest in kulinarischer Sicht. Und versprochen, eure Kekse schmecken nicht nach Kichererbsen! Es verhilft einfach nur zu den besten Chocolate Chip Cookies überhaupt.   Chocolate Chip Cookies (für etwa 25 Stück) 200 Gramm vegane Margarine, weich 180 Gramm weißer Zucker 150 Gramm brauner Zucker 6 EL Aquafaba (80 Gramm) (aus dem Saft einer Dose /­­ einem Glas Kichererbsen) 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 350 Gramm Mehl 200 Gramm vegane Schokotropfen oder gehackte vegane Schokolade Den Ofen auf 180 Gramm vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Margarine sehr gut mit dem Zucker vermischen, dann das Aquafaba gut unterrühren. Natron, Backpulver, Salz und Mehl verrühren und mit den anderen Zutaten zu einem glatten Teig rühren. Die Schokotropfen unterheben. Den Teig esslöffelweise mit ausreichend Abstand auf das Blech setzen (die Cookies gehen gut auseinander!). Etwa 10 - 13 Minuten backen, der Rand sollte leicht gebräunt sind, in der Mitte werden die Cookies aber noch schwabbelig sein. Aus dem Ofen nehmen, ein paar Minuten auf dem Blech lassen und dann die Cookies vorsichtig auf einen Teller zum Auskühlen setzen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Food Diary - einfach & gesund vegan

29. Mai 2018 Totally Veg! 

Veganes Food Diary - einfach & gesund veganMeine Lieben, heute probieren wir mal ein neues Format - ein veganes Food Diary. Einen recht umfassenden Einblick in das, was bei mir so am Teller landet. Aus fast zwanghafter Angewohnheit fotografiere ich mein Essen und mache dann oft nichts damit. Warum nicht auf den Blog damit und hoffen, dass ich ein paar von euch damit inspiriere? Hier die Prämisse dieses Essenstagebuch: Es wurde in den eigenen vier Wänden verspeist und idealerweise von mir selbst zubereitet. Und weiter: Mein Ziel in meiner veganen Küche ist vor allem, dass das Essen einfach und schnell zuzubereiten ist, und mir ist es auch wichtig, dass es gesund ist - sprich, möglichst wenig verarbeitet, viel Gemüse, Obst, komplexe Kohlenhydrate und Eiweißquellen (und ja, davon gibt es auffallende Ausnahmen, wie wir gleich sehen werden!). Also, auf geht's... willkommen an meinem veganen Esstisch. Und wenn ihr Fragen habt zu einem der Gerichte, ab in die Kommentare mit euch! Salat geht immer. Übrigens ist Kürbiskernöl auch das einzige Öl, das ich in meiner Küche verwende (abgesehen davon, wenn ich etwas backe). Aber Salat mit Kürbiskernöl lässt mein österreichisches Herz einfach höher schlagen! Und nur zur Info, in einen Salat müssen Bohnen hinein, ansonsten ist es kein richtiger Salat. Oben drauf gab es Quinoa-Burger, die ich im Tiefkühlregal entdeckt habe. Von den Nährwerten her sind sie ok, ansonsten kann man sie essen, muss man aber nicht. Ein Highlight, meine mexikanische Buddha Bowl - selbstgekochte Pinto-Bohnen, Naturreis, gebratenes Gemüse, Salat, Guacamole, Mais, Tomaten und Salsa.  Unter diesem Haufen Gemüse und Bohnen (Spargel, Brokkoli, Zucchini, Champignons, Zwiebel, Kidney-Bohnen) verstecken sich Vollkorn-Nudeln, ich verspreche euch, sie sind da. Gemüsepfannen sind ja mein Weg, um Platz im Kühlschrank zu schaffen für die Craft-Biere meines Mannes - das hört sich jetzt gänzlich un-feministisch an und ist ganz anders gemeint. Aber es funktioniert! Meistens würze ich die Gemüsepfannen mit viel Knoblauch, Sojasauce und gebe einen veganen Suppenwürfel dazu. Noch eine Gemüsepfanne! Mit Spargel, Paprika, Zucchini, Räuchertofu und weißen Bohnen, gewürzt mit einer italienischen Gewürzmischung und frischen Kräutern. Ich entsinne mich nicht, was es dazu gab, ich nehme an, es war Quinoa. Ich erinnere mich aber jedenfalls, dass es sehr gut war! Das hier war ein Brunch nach einem Grillabend mit Freunden. Übergeblieben sind der Bohnen-Mais-Salat und der schwindelige Kartoffelsalat. Schwindelig deshalb, weil ich auch Zeitmangel (aka Faulheit) einfach einen fertigen Kartoffelsalat gekauft habe und den nur mit Essiggurkerl und Frühlingszwiebel aufgepeppt habe - lecker! Dazu gab es noch ein paar vegane Würstel, die recht blass aussehen, aber gut schmecken und Avocado-Toast. Mehr Fleischiges, das gab es an einem Freitag-Abend zur Einstimmung aufs Wochenende - Vollkorn-Penne in selbstgemachter Tomaten-Gemüsesauce und vegane Fleischbällchen. Yum! Mein Mann hat meine Versuche, ihm ein Fleischbällchen mit der Nase in seine Richtung zu schubsen, nur mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert. Das wird wohl nichts mit Romantik ? la Susi und Strolch im Hause Totally Veg! Pancakes. Oh yeah. Das hier sind sogar gesunde Pancakes, den sie bestehen nur aus Haferflocken, Bananen und Sojamilch (und etwas Backpulver und Zimt). Das macht sie sogar glutenfrei! Oben drauf gab es Beeren und dazwischen Erdnussbutter. Oh yeah. Veganes Essen muss wirklich nicht kompliziert sein - hier ein Snack nach einem Lauf. Melone, Heidelbeeren, Erdbeeren. Fertig. Mein Mann M und ich nehmen unser Essen täglich ins Büro mit. Meistens sind es Reste vom Vortag (und ehrlich, Reste hört sich so negativ an! Ich liebe Reste.), aber gelegentlich bin ich auch voll im "Meal Prep"-Modus und bereite uns unser Mittagessen extra vor. Hier eine meiner liebsten Kombinationen an Office Lunches: Reis, Bohnen (Pinto in diesem Fall, auch Baked Beans sind sehr gut!) und geröstete Süßkartoffel mit Garam Masala. Oben drauf scharfe Chili-Sauce, und wenn wir den im Kühlschrank haben, gibt es noch ein wenig Hummus dazu, weil man die Süßkartoffeln darin so schön dippen kann. Ehrlich, ich könnte das täglich essen. Mein Mann vermutlich nicht, er hat noch gemischte Gefühle gegenüber Süßkartoffeln. Wir arbeiten daran.  Meine Einschränkung im Intro, dass nicht alles in diesem veganen Food Diary gesund ist, bezieht sich vor allem auf das hier. Aber ehrlich... gelegentlich muss man auch die Seele streicheln. Veganes Ben & Jerry's (Peanutbutter & Cookies), mit Mini-Oreos, Erdbeeren und extra Erdnussbutter. Und jetzt alle so: Ooooh yeah. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Salzkaramell-Blondies

7. April 2018 Veganpassion 

Salzkaramell-Blondies Gestern ging's wieder rund im SWR Fernsehen - ich freue mich immer noch jedes Mal sehr dabei zu sein und eine vegane Köstlichkeit live backen zu dürfen. Diesmal habe ich mich für die absolut köstlichen Salzkaramell-Blondies entschieden. Super saftig, ein Traum für Karamell-Liebhaber und wer Schokolade liebt kommt auch auf seine Kosten. Diese Blondies sind super einfach und überzeugen wirklich jeden. Unbedingt ausprobieren! Den Mitschnitt der Sendung könnt ihr hier ansehen und so gleich eine Runde mitbacken: Ergibt 12 Stück. Zubereitungszeit: 15 Minuten Backzeit: 25 Minuten Zutaten: 1 kleine Süßkartoffel (180g), vorgekocht 200 ml Pflanzendrink (Haferdrink) 150 g Dinkelmehl Type 630 80 g Kokosblütenzucker 1 gute Prise Meersalz 1 geh. TL Backpulver 30 ml Pflanzenöl 1 geh. EL Erdnussbutter (50g) 100 g Schokoladendrops zartbitter Für das Topping: 1 EL Dattelsirup 1 EL Erdnussbutter 1 EL Kokosöl Etwas Meersalz 2-4 EL Wasser 100 g Schokoladenaufstrich vegan 100 g Erdnüsse, gesalzen 50 g Schokodrops zartbitter Fleur de Sel Die Süßkartoffel im Dämpfeinsatz des Kochtopfes 10-15 Minuten kochen und vollständig abkühlen lassen. Die Süßkartoffel schälen und mit dem Pflanzendrink im Mixer pürieren. In einer Rührschüssel Mehl, Kokosblütenzucker, Salz und Backpulver mischen. Pflanzenöl, Erdnussbutter und den Süßkartoffel-Mix dazu geben und mit dem Schneebesen verrühren. Die Schokodrops unterheben. Eine 20x30cm Backform mit Backpapier auslegen und den Teig darin glatt streichen. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen. Für das Erdnuss-Karamell Dattelsirup mit der Erdnussbutter, dem Kokosöl und etwas Salz verrühren, dann Wasser zugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den erwärmten Schokoladenaufstrich und das Karamell über die Blondies geben und mit gehackten Erdnüssen und Schokodrops, sowie etwas Fleur de Sel verzieren. Ganz viel Spaß beim Backen und ein wunderschönes Wochenende wünsche ich euch!Veganpassion-Blog abonnieren

Veganes Schokoküchlein (ohne Weizen, ohne Fett)

28. März 2018 Totally Veg! 

Veganes Schokoküchlein (ohne Weizen, ohne Fett)Gelegentlich bekommt man Geschenke, die der Schenkende nicht ganz uneigennützig gibt. M hat mir zum Geburtstag eine kleine Kuchenform geschenkt. Unglaublich niedlich. Und er hat natürlich darauf gehofft, dass ich diese Kuchenform so schnell wie möglich mit Teig fülle. Aber die Kuchenform ist in unserem wohl gefüllten Küchenschrank immer weiter nach hinten gerutscht, bis ich irgendwann vergessen habe, dass ich so eine überhaupt besitze. Vor kurzem dann hat M die Küche ausgemistet (ich habe das Glück, mit einem Mann verheiratet zu sein, der einen größeren Ordnungssinn besitzt als ich). Und plötzlich war die kleine Kuchenform wieder da. Sehr prominent stand sie auf der Arbeitsfläche, weniger als Erinnerung als fast schon als Mahnmal an die Kuchen, die es nie gegeben hat. Nach einem Anflug schlechten Gewissens gelobte ich Besserung. Ich habe schon länger von warmen Schokoküchlein geträumt und das war die beste Gelegenheit. In letzter Zeit experimentiere ich mit Desserts ohne Fett und gesünderen Zutaten, bei denen man trotzdem seinen Lebenswillen nicht verliert. Dieses Küchlein ist phänomenal geworden, weich und luftig und saftig und super-schokoladig und kein Mensch merkt, dass sich darin Haferflocken verstecken und ohne Fett gebacken wurde.  Das Küchlein schmeckt am allerbesten warm und obwohl die Schokotropfen darin optional sind, kann ich euch die nur wärmstens ans Herz legen. Wer keine kleine Kuchenform besitzt, lässt sich entweder eine schenken oder macht einfach Muffins daraus. Vegane Schokoküchlein (für 4 - 5 Küchlein oder 8 Muffins) 1 EL Leinsamen, gemahlen 2 EL Wasser 70 Gramm Mehl, Dinkel 50 Gramm Haferflocken 40 Gramm Kakaopulver 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 40 Gramm Zucker Prise Zimt 200 Gramm Sojajoghurt, natur 1 EL Agavensirup 80 ml Sojamilch optional: 40 Gramm vegane Schokotropfen (oder mehr nach Geschmack) Ofen auf 180 Grad vorheizen. Muffinförmchen mit Papierformen auslegen oder Kuchenformen gut einfetten. Leinsamen und Wasser verrühren und beiseite stellen. Die Haferflocken in einer Küchenmaschine oder einem Mixer zu einem feinen Mehl verarbeiten. Mehl, Haferflocken, Kakaopulver, Backpulver, Salz, Zucker und Zimt miteinander verrühren. Mit Sojajoghurt, Sojamilch, Leinsamen und Agavensirup zu einem glatten Teig rühren und optional die Schokotropfen unterheben und dann auf die Formen aufteilen. Für kleine Küchlein bei 180 Grad etwa 15 - 20 Minuten backen, für Muffins 10 - 14 Minuten. Nicht zu lange im Ofen lassen, ansonsten können sie trocken werden - wenn ihr einen Zahnstocher in die Mitte stecht, sollte dieser sauber wieder herauskommen. Die Küchlein schmecken am besten warm. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Pinke Cupcakes, natürlich gefärbt

9. Februar 2018 Totally Veg! 

Pinke Cupcakes, natürlich gefärbtIch habe keine Lieblingsfarbe. Ich mag alle Farben! In meinem Kleiderkasten herrscht ein buchstäbliches buntes Durcheinander an verschiedenen Farben, weil ich mich einfach nicht entscheiden kann. Andere Frauen gehen einkaufen und wissen, zu welcher Jacke der blaue Schal passt oder mit welchem Kleid sie die roten Stiefel tragen werden oder die in ihrer Kleiderwahl sogar nur einer Farbe folgen. Ich bin eher so... impulsiv. Ich gehe in ein Geschäft, verliebe mich in eine Farbe und das allein bestimmt mein Kaufverhalten. Ich denke gar nicht daran, dass Neongrün jetzt nicht die beste Farbe ist, um sie mit anderen zu kombinieren. So sieht es dann eben auch aus. Der Begriff "Color Blocking" wurde extra für mich erfunden. Um euch einen Eindruck zu geben - ich habe einen senfgelben Pulli, den ich sehr liebe, darunter trage ich gerne ein lila  Shirt und dazu einen weinroten Rock... vermutlich sehe ich gelegentlich aus wie der Pumuckl, aber in meiner Wahrnehmung sehe ich nur schöne, bunte Farben im Spiegel und freue mich darüber. Lange Rede, kurzer Sinn: Farben sind schön. Warum also nicht auch das Essen etwas bunter gestalten? Ich wollte bunte Cupcakes backen und diese mit Lebensmittelfarbe einfärben, die A) vegan und B) nicht gesundheitsschädlich ist. Vegan ist natürlich klar, aber was soll an einer Lebensmittelfarbe denn gesundheitsschädlich sein? Leider stehen die sogenannten Azofarbstoffe, die zwar wunderbar und kräftig färben, im Verdacht, krebserregend zu sein und bei Kindern Hyperaktivität auszulösen. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber das muss ich jetzt nicht unbedingt in meine Cupcakes rühren. Der Vorsatz war also gefasst, eine geeignete Lebensmittelfarbe zu finden. Wisst ihr eigentlich, wie schwer es ist, so etwas aufzutreiben? Ich bin durch dutzende Geschäfte gestiefelt und habe mit gerunzelter Stirn Zutatenlisten gelesen. Fehlanzeige. Und ja, natürlich wäre ich online sicher fündig geworden, aber dazu hatte ich weder Zeit noch Lust. Nach vielem Geschnaufe und Augenrollen habe ich das Projekt "farbenfrohe Cupcakes" schon fast wieder abgeblasen. Dann dachte ich mir - warum nicht selbst einfärben? Viele Lebensmittelfarben machen sich die färbenden Eigenschaften von Spinat oder Kurkuma zunutze, das kann ich auch. Die Idee war gefasst: Rosa sollten meine Cupcakes werden, weil es hübsch ist und bald der Valentinstag ansteht. Und was färbt alles im Umkreis im Nu in zartes Rot ein? Genau, rote Rüben. Wie ihr an den Bildern erkennen könnt, hat das wunderbar geklappt. Ich habe köstliche Chocolate-Chip-Cupcakes gebacken, auf die ein Häubchen rosaroter Vanille-Creme kommt und die dann in pinken Kokosflocken gewälzt werden. Der Saft der roten Rüben färbt wunderbar ein, ohne den Geschmack zu verändern. Kitschigen Cupcakes steht also nichts mehr im Weg - achtet nur darauf, die pinken Kokosflocken am Tag vorher zu machen, damit sie trocknen können, die könnt ihr aber auch gut aufbewahren. Wer Creme auf seinen Cupcakes lieber dünn mag, macht besser die halbe Portion der Creme, allerdings lässt sie sich im Kühlschrank einige Tage gut aufheben für weiteren Einsatz auf Cupcakes und Kuchen. Pinke Cupcakes (für 12 Stück) Für die Kokosflocken: Eine Handvoll Kokosflocken Eine Packung fertig gegarte roter Rüben (vakuumverpackt) Für den Teig: 250 ml Sojamilch 1 EL Essig 250 Gramm Mehl 180 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­4 TL Salz 1/­­4 TL Zimt 80 ml Öl 100 Gramm vegane Schokotropfen oder gehackte Schokolade Für die Creme: 250 ml Sojamilch 40 Gramm Mehl 150 Gramm Margarine 100 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt Am Tag zuvor: Die Kokosflocken in eine Schüssel geben. Die Verpackung der roten Rüben vorsichtig aufschneiden und den Saft auffangen. Ein paar Tropfen (wenig!) zu den Kokosflocken geben und gut durchmischen, bis der gewünschte Farbton erreicht ist, den restlichen Saft der roten Rüben aufbewahren. Kokosflocken über Nacht trocknen lassen. Die Kokosflocken zur weiteren Aufbewahrung einfach luftdicht verschließen. Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen. Sojamilch mit dem Essig gut verrühren. Beiseite stellen. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Zimt verrühren. Dann mit dem Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig mischen (nicht mit dem Handmixer!) und die Schokotropfen unterheben. Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 13 - 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Muffinform stürzen und komplett abkühlen lassen. Für die Creme Sojamilch und das Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren. Den Topf am Herd langsam erhitzen, bis die Mischung fester wird, dabei ständig rühren. Die Mischung sollte dann die Konsistenz von schwer tropfendem Zuckerguss haben, das wollen wir erreichen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mischung kühl stellen, um sie auf Raumtemperatur zu bringen. In der Zwischenzeit in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer die Margarine, Zucker und Bourbon-Vanillezucker gut miteinander verrühren, Mark der Vanilleschote hinzugeben. Wenn die Sojamilch-Mehl-Mischung Raumtemperatur hat, diese esslöffelweise in die Margarine-Zucker-Mischung mixen, dabei immer wieder gut aufschlagen. Am Ende ein paar Tropfen vom Saft der roten Rüben hineingeben, bis ein zarter rosa Farbton erreicht ist.  Zum Zusammensetzen auf die komplett ausgekühlten Cupcakes einen dicken Klecks der Creme streichen und den Cupcakes dann kopfüber in die Kokosflocken tunken. Fertig! Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Kurkuma-Latte-Cupcakes

21. Januar 2018 Totally Veg! 

Kurkuma-Latte-CupcakesWährend ich bei Essen gerne experimentiere, bin ich bei Getränken sehr in meinen Gewohnheiten festgefahren. Ich trinke hauptsächlich Wasser, zum Essen kann ich auch nichts anderes haben. Dazu habe ich noch Kaffee und Tee in meinem Repertoire (und beim Tee auch nur drei Sorten). Aus. Gelegentlich einen Schluck Bier oder, wenn ich es ganz bunt treibe, Gin Tonic. Mit bunten Säften, Cocktails, Frappucinos, Craft Beer kann ich wenig anfangen und ich kann nur eine einzige Sorte Rotwein aufzählen. Langweilig, ich weiß. Aus diesem Grund gehen auch viele Trends bei Getränken an mir vorüber. Vielleicht kaue ich auch einfach zu gerne, Fakt ist: Die meisten In-Drinks interessieren mich nicht. Darum bin ich auch extrem spät dran, um den Kurkuma Latte abzufeiern. Wenn ihr ähnliche Spezialisten seid wie ich, dann fragt ihr euch jetzt sicher, was ein Kurkuma Latte sein soll. Mich erinnert dieses heiße Getränk ein wenig an einen Chai Latte, also eine würzig-süße aufgeschäumte Milch. Beim Kurkuma Latte kommt der hauptsächliche Geschmack vom - Überraschung - Kurkuma, auch als Gelbwurz bekannt, der Curry seine gelbe Farbe verleiht. Kurkuma hat einen leicht scharfen, aromatischen Geschmack und färbt alles (inklusive meiner Arbeitsfläche in der Küche) in ein schönes Gelb, darum ist Kurkuma Latte auch als "goldene Milch" bekannt. Ich habe den Kurkuma Latte erst kürzlich probiert (ich sage euch ja, ich bin da spät dran) und war begeistert vom feinen Geschmack. Und dann dachte ich mir: Das wäre so viel besser, wenn man hineinbeißen könnte. Und am allerbesten wäre es, wenn der Geschmack zu einem Cupcake gehören würde. So sind diese Kurkuma-Latte-Cupcakes entstanden - ein feiner, saftiger Vanilleboden, auf dem sich dann knallgelbe, süße Creme türmt, die herrlich nach Kurkuma und leicht nach Zimt und Ingwer schmeckt. Besonders durch die schöne Farbe sind diese Cupcakes wirklich ein Hingucker und ich finde, sie sind mit den Gewürzen eine tolle Abwechslung zu den ewigen Schoko-Cupcakes. Ganz ehrlich - in Cupcakes schmeckt Kurkuma viel besser als einem Getränk, und "goldene Cupcakes" klingt einfach besser. Kurkuma-Latte-Cupcakes (für 12 Stück) Für den Teig: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 1 EL Essig 1 Vanilleschote, Mark ausgekratzt 250 Gramm Mehl 180 Gramm Zucker 2 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron 1/­­4 TL Salz 1/­­4 TL Zimt 80 ml Öl Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Ofen auf 180 Grad (Ober- Unterhitze) vorheizen. Sojamilch mit dem Mark der Vanilleschote gut verrühren und dann den Essig hinzugeben. Beiseite stellen. In einer großen Schüssel Mehl, Zucker, Backpulver, Natron, Salz und Zimt verrühren. Dann mit dem Öl und Sojamilch zu einem glatten Teig mischen (nicht mit dem Handmixer!). Den Teig gleichmäßig auf 12 Förmchen aufteilen und bei 180 Grad etwa 13 - 15 Minuten backen. Kurz abkühlen lassen, dann aus der Muffinform stürzen und komplett abkühlen lassen. Für die Creme: 250 ml Sojamilch (oder andere pflanzliche Milch) 40 Gramm Mehl 150 Gramm vegane Margarine, weich 100 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 1/­­2 - 2 TL Kurkuma (je nach Geschmack) 3/­­4 TL Zimt 3/­­4 TL gemahlener Ingwer Zunächst die Sojamilch und das Mehl in einem Topf mit einem Schneebesen verrühren. Den Topf dann am Herd langsam erhitzen, bis Mischung fester wird, dabei ständig weiterrühren. Die Mischung sollte  schließlich die Konsistenz von schwer tropfendem Zuckerguss haben, das wollen wir erreichen. Den Topf dann vom Herd nehmen und die Sojamilch-Mehl-Mischung kühl stellen, um die Mischung auf Raumtemperatur zu bringen. In der Zwischenzeit in einer hohen Schüssel mit dem Handmixer die weiche Margarine, Zucker und Bourbon-Vanillezucker sehr gut miteinander verrühren. Wenn die Sojamilch-Mehl-Mischung Raumtemperatur hat, diese esslöffelweise in die Margarine-Zucker-Mischung mixen, dabei immer wieder gut aufschlagen. Wenn alles gut miteinander vermixt ist, die Gewürze zugeben und noch einmal aufschlagen. Die Creme eventuell kurz kühl stellen, wenn sie sehr weich ist und dann mit einem Spritzsack auf jeden Cupcake die Creme auftragen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Veganes Fingerfood - 5 vegane Partyhäppchen

28. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Veganes Fingerfood - 5 vegane PartyhäppchenBraucht ihr noch Ideen für eure nächste Party oder für leckere Snacks? Na dann solltet ihr definitiv die Rezepte für unser veganes Fingerfood ausprobieren! Wir möchten euch zeigen, dass es nicht immer aufwendig sein muss oder ihr außergewöhnliche Zutaten braucht, um vegane Snacks zuzubereiten. Wir haben so viele Ideen für leckere Partyhäppchen, jedoch haben wir unsere 5 Lieblingsrezepte für euch vorbereitet! Ihr könnt hier mit ganz wenig Aufwand leckeres Fingerfood zaubern: Tortillaröllchen mit Spinat-Couscousfüllung. Bei der Füllung sind euch keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt es nach eurem Belieben abwandeln. Probiert es mal mit getrockneten Tomaten, Tomatenmark und Oliven aus, auch sehr lecker! Wie wäre es denn mal mit einem etwas anderen Falafel Rezept? Wir haben diese mit roter Bete zubereitet und reichen dazu einen leckeren Dip mit Tahin. Die Farbe ist unglaublich und genauso der Geschmack. Vegane Falafeln sind einfach ein Muss auf jeder Party! Selbstgemacht Wings dürfen bei unserem Fingerfood-Buffet nicht fehlen, vegan und ohne Tierleid natürlich! Diese Blumenkohl-Wings werden definitiv hungrige Blicke auf sich ziehen und die meisten werden auch nicht sofort bemerken, dass sie aus Blumenkohl sind. Glasiert mit Barbequesauce und dazu eine selbstgemachten Guacamole besteht absolute Suchtgefahr! Diese kleinen süßen Süßkartoffel Snacks sehen nicht nur toll aus, sondern sind auch ganz schnell zubereitet. Eine selbstgemachte Sourcream rundet das ganze ab und macht es zu etwas besonderem. Nicht nur auf dem Buffet kann sich dieser vegane Snack sehen lassen, sondern auch einfach mal so! Veganes Fingerfood passt einfach immer! Waffeln mal anders! Anstatt süße Waffeln haben wir mal herzhafte vegane Waffeln ausprobiert. Mit Zucchini und der selbstgemachten Sourcream sind diese veganen Partyhäppchen warm und auch kalt ein Hit! Ihr könnt auch Möhren, getrocknete Tomaten, Oliven oder Spinat anstelle von Zucchini verwenden. Schmeckt jedes Mal ein bisschen anders und immer mega lecker! Na habt ihr jetzt auch Lust auf leckere vegane Häppchen? Nicht vergessen: Weihnachten und Silvester stehen auch schon bald vor der Tür und ihr wollte ja nicht die ganze Zeit in der Küche verbringen. Mit unseren Rezepten habt ihr veganes Fingerfood schnell zubereitet und könnt dann die Zeit mit eurer Familie und euren Freunden verbringen. So kann die nächste Party doch steigen!!! Wenn ihr eurer Buffet noch mit süßen Snacks ergänzen wollte dann probiert doch mal unsere süßen Rezepte aus. Brownies aus Medjool Datteln, vegane Muffins, veganer Bienenstich, veganes Kindercountry... die Auswahl ist riesig! Veganes Fingerfood - Fünf einfache Rezepte Tortilla-Couscous-Röllchen Leckere Röllchen gefüllt mit Couscous, Spinat dürfen auf eurem nächsten Party-Buffet für veganes Fingerfood nicht fehlen! Zutaten - 120 g Couscous - 300 ml kochendes Wasser - 1 Handvoll Spinat - 1 Zweig Petersilie - Saft einer 1/­­4 Zitrone - 1 TL Salz - 1/­­2 TL Chili Flakes - 1 Prise Pfeffer - 3 Tortilla-Wraps Zubereitung Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen und ziehen lassen, bis das Wasser komplett aufgesaugt ist. Die restlichen Zutaten mit einem Mixer fein pürieren und unter den Couscous rühren. Die Couscous-Füllung gleichmäßig auf die Tortilla-Wraps streichen. Dann die Wraps zusammenrollen und fingerdicke Scheiben runterschneiden. Ihr könnt die Röllchen mit Spießen und einer Barbequesauce servieren! Rote Bete Falafel Diese Rote Bete Falafeln mit einem leckeren Tahin-Dip sind einfach köstlich! Zutaten für die Falafel - 450 g Kichererbsen - 1 große gekochte Rote Bete - 100 g Semmelbrösel - 6 EL Haferflocken - 2 EL Olivenöl - 1-2 kleine Knoblauchzehen - 1 TL Salz - 1 Prise Pfeffer Zutaten für den Dip - 3 EL Tahin - 6 EL Wasser - Saft einer 1/­­4 Zitrone - 1 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft - je 1 Prise Salz und Pfeffer Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad vor. Alle Zutaten für die Falafel in einem Mixer so lange vermixen, bis ihr eine Masse habt, mit der ihr die Falafel formen könnt. Falls es zu klebrig ist, einfach noch ein paar Semmelbrösel dazugeben. Mit feuchten Händen könnt ihr nun 2 cm dicke Kugeln formen, auf ein Backblech geben und für 15-20 Minuten backen. Für den Dip einfach alle Zutaten verrühren, bis ihr eine cremige Konsistenz bekommt. Die Falafel mit kleinen Spießen und dem Dip servieren! Blumenkohl-Wings Wer braucht schon Chicken-Wings, wenn man Blumenkohl-Wings mit Barbeque-Glasur haben kann?! Veganes Fingerfood ohne Tierleid! Zutaten - 400-500 g Blumenkohl - 200 ml Wasser - 6 EL Mehl - 3 EL Semmelbrösel - 1 TL Paprikapulver - 1 TL Salz - 1/­­2 TL Pfeffer - 3 EL Barbeque-Sauce Zubereitung Heizt den Backofen auf 180 Grad vor. Anschließend den Blumenkohl in kleine Röschen brechen. Die restlichen Zutaten (außer die Barbequesauce) mit einem Schneebesen cremig rühren. Die Blumenkohl-Röschen komplett in die Mehlmischung tunken und auf einem Backblech auslegen. Dann backt ihr die Wings für 20 Minuten und bestreicht sie mit der Barbequesauce. Backt sie anschließend für weitere 5 Minuten! Wir servieren die Wings am liebsten mit einer Guacamole und Barbequesauce! Süßkartoffel Snacks Zutaten - 2 kleine Süßkartoffeln - 150 g Cashews - 150 ml Pflanzenmilch - 1 Knoblauchzehe - Saft einer 1/­­2 Zitrone - 1 TL Salz + 1 Prise Pfeffer - Grantapfelkerne, Petersilie, Schwarzer Sesam (zum garnieren) Zubereitung Die Cashewkerne über Nacht einweichen. Heizt euren Backofen auf 180 Grad vor. Die eingeweichten Cashewkerne in einem Hochleistungsmixer mit der Milch, Knoblauch, Zitrone, Salz und Pfeffer solange mixen bis ihr eine cremige vegane Sourcream habt. Die Süßkartoffeln in 1 cm dicke Scheiben schneiden und für 20-25 Minuten im Ofen backen. Danach die ausgekühlten Süßkartoffelscheiben mit der Sourcream, den Granatapfelkernen, der Petersilie und dem schwarzen Sesam servieren! Herzhafte Zucchini-Waffeln Zutaten - 1 Zucchini - 150 ml Pflanzenmilch - 2 EL Olivenöl - 120 g Mehl - 2 EL Semmelbrösel - 1 TL Backpulver - 1 TL Salz + 1 Prise Pfeffer Zubereitung Die Zucchini reiben und soviel wie möglich von dem Wasser ausdrücken. Dann mit den restlichen Zutaten vermixen und gut mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun könnt ihr je 1 EL von dem Teig in eurem heißen Waffeleisen für etwa 5 Minuten backen. Wir servieren die Waffle Bites am liebsten mit unserer veganen Sourcream und ein paar Paprikasticks. 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Linsen-Wellingtons

21. Dezember 2017 Veganpassion 

Linsen-Wellingtons Veganer, warmer Weihnachtsbraten ist doch ein Fest! Hier habe ich ein Rezept gesucht, dass du easy schnell selbst machen kannst und trotzdem aussieht wie ein Festtagsmahl. Nagut, sind wir mal ehrlich , es ist nicht in 10 Minuten gekocht, aber ich wette das kriegt auch ein Anfänger hin. Überrasche deine Familie mit Linsen-Wellingtons und Senf-Sauce. Die Füllung besteht aus Linsen und Pilzen und wird von einem Quark-Öl-Teig ummantelt. begleitet werden die Wellingtons von einer cremigen Senf-Sauce. Dazu passen Kartoffelbrei und Apfelrotkohl. Ergibt 4 Portionen. Vorbereitung: 30 Minuten Backzeit: 25 Minuten Für die Füllung: 120 g rote Linsen 250 ml Wasser 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe (optional) 4 Champignons 2 EL Olivenöl 2 EL Tomatenmark 1 EL Steinpilze, getrocknet 1 EL Balsamico Essenz 1 EL Sojasauce 30 g Semmelbrösel, Vollkorn Rauchsalz, Pfeffer, Muskatnuss 1 geh. TL Italienische Kräuter Die Linsen im Wasser bei geschlossenem Deckel bissfest garen (5-8 Minuten), bis sie trocken werden. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen. Zwiebel, Knoblauch und die Pilze fein würfeln und in Olivenöl anbraten. Tomatenmark und die getrockneten Pilze zugeben und karamellisieren. Dann mit Balsamico Essenz und Sojasauce ablöschen. Die Masse unter die Linsen heben und mit den Semmelbröseln mischen. Mit Kräutern, Rauchsalz, Pfeffer und Muskatnuss pikant abschmecken. Für den Teig: 200 g Dinkelmehl Type 630 1 TL Backpulver 1 gute Prise Salz 80 g Sojajoghurt 80 ml Olivenöl Hafercuisine zum Bestreichen In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver und Salz mischen. Eine Kuhle formen und Joghurt und Öl hinein geben. Zunächst mit einem Holzlöffel, dann mit den Händen zu einer Teigkugel formen. Den Teig 3-4mm dick ausrollen. Du kannst an dieser Stelle ein großes Wellington machen, zwei Mittelgroße oder vier kleine. Dazu den Teig füllen und zusammenklappen, aber nicht vergessen etwas Teig für die Demo beiseite zu legen. Bei 180°C 25-35(von klein bis groß) Minuten backen. Noch heiß mit etwas Pflanzendrink bestreichen, damit es schön glänzt. Für die Senfsoße: 1 EL helles Mehl 1 EL Pflanzenmargarine 250 ml Hafercuisine 1 TL Zitronensaft Pfeffer, Salz, Muskat 1 geh. EL Feigensenf Aus Mehl und Margarine eine Mehlschwitze machen, bis das Mehl andickt. Dann nach und nach die Sahne zugeben und glatt rühren. Kurz aufkochen lassen. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen, dann den Senf einrühren. Die Soße zu den Wellingtons servieren. Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und schicke euch ganz herzliche Weihnachtsgrüße! Veganpassion-Blog abonnieren

Ninnis Zimt-Nuss-Schnecken

10. Dezember 2017 Herr Grün kocht 

Ninnis Zimt-Nuss-SchneckenGestern Abend saßen Professor Caprese und ich im Kochlabor zusammen und unterhielten uns über das fast vergangene Jahr und planten auch schon etwas die kommende Zeit. >>Ninni mag übrigens gerne Ihren kleinen Streuselkuchen und den neapolitanischen Nusskuchen. Überhaupt liebt sie alles mit Nüssen. Nur gewöhnlichen Zucker verträgt sie nicht soWer ist Ninni?>Oh, hatte ich sie nicht erwähnt?>Sie wird Luigi vieles beibringen. Vor allem Sprache, aber auch das Kochen. Sie ist sehr klug, lustig und kocht sehr gerne. Sie werden sich gut verstehen.

Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake

31. August 2018 Deutschland is(s)t vegan 

Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot CakeAnzeige Wir lieben Cupcakes und als Veganer soll man auch auf diese geballte Leckerei nicht verzichten. Daniela vom Cafe Carrot Cake in Düsseldorf hat uns ihr Jackfruit Cupcakes Rezept verraten und wir möchten dieses mit euch teilen! Jackfruit oder auch Jackfrucht ist als reife gelbe Frucht bekannt für sein süßes Aroma zwischen Mango, Ananas, Banane und Zitrone. Sie gehört zu den Maulbeergewächsen, ist immergrün und die Früchte sind mit 10 bis 15 kg auch deutlich größer als die Maulbeere. In den tropischen Herkunftsländern zählt die Jackfruit zu den Grundnahrungsmitteln, da sie neben Wasser auch sehr viel Vitamine, Mineralien, essentielle Pflanzenstoffe sowie Enzyme enthält. Eine richtige Powerfrucht also! Für die veganen Cupcakes verwenden wir die getrocknete Jackfrucht von Keimling, denn diese sind besonders süß. Von daher eignen sie sich nicht nur als veganer Snack, sondern auch als Zutat für Smoothies, Kuchen oder auch herzhafte Curries. (C) Keimling Falls ihr jedoch die Möglichkeit habt, frische Jackfruit zu probieren, dann solltet ihr das auf jeden Fall tun. Der lecker-süßliche Geruch und Geschmack werden euch definitiv überzeugen. Fragt doch mal bei eurem gut sortierten Asia-Laden in der Stadt nach, denn diese haben die Powerfrucht manchmal im Sortiment! Cafe Carrot Cake in Düsseldorf (C) Cafe Carrot Cake Wir kennen das Cafe Carrot Cake und die veganen Leckerein der Besitzerin Daniela schon lange. Denn letztes Jahr im September durften wir, im Zuge der VeggieWorld in Düsseldorf, die Räumlichkeiten für ein veganes Kochevent nutzen. Einige Food-Blogger sind hier zusammen gekommen und haben mit Jackfruit leckere vegane Burger kreiert. Die Burger werden in dem Fall aus der unreifen Jackfruit zubereitet. Diese ist dann grünlich, schmeckt ein wenig salzig und nussig! Schaut doch mal bei unseren Pulled Jackfruit Burger Rezept vorbei und probiert es aus! Wenn ihr in Düsseldorf und Umgebung wohnt oder auch einfach mal in der Nähe seid, dann müsst ihr unbedingt bei Daniela vorbeischauen. Im Cafe Carrot Cake gibt es ein täglich wechselndes Angebot an vegane Kuchen, Torten, Cupcakes und vielem mehr. Das Tagesangebot könnt ihr euch vorab bei Facebook anschauen! Und natürlich gibt es im Carrot Cake auch verschiedene Kaffeespezialitäten wie Milchkaffee, Cappuccino und Espresso zu trinken. Alles mit pflanzlichen Milchalternativen wie Soja-, Hafer- oder Mandeldrink! Wir haben von der lieben Daniela noch ein tolles veganes Rezept für euch bekommen. Es sind die leckeren Jackfruit Cupcakes, die wir an dem Kochevent probieren durften. Die veganen Cupcakes waren einfach köstlich, denn sie sind eine super Kombination aus fruchtig und süß. Ganz zu Schweigen von der Cremigkeit des Frostings! Vegane Jackfruit Cupcakes Zutaten für den Teig - 1 Handvoll getrocknete Jackfrucht - 150 ml Maracujasaft - 100 ml Pflanzenöl - 120 g Rohrohrzucker - 1 Tütchen Vanillezucker - 300 ml Orangenlimonade - 320 g Weizenmehl - 2,5 Teelöffel Backpulver - 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver - 1 Prise Salz   Zubereitung für den Teig Die getrocknete Jackfruit über Nacht in Maracujasaft einweichen. Nun den Backofen auf 200 Grad (oder 180 Grad Umluft) vorheizen. Dann die Hälfte der Jackfruit herausnehmen und in ganz feine Stückchen hacken. Anschließend Öl mit Zucker und Vanillezucker kräftig verrühren. Nun etwa die Hälfte der Orangenlimonade zufügen und weiterrühren. Jetzt könnt ihr Mehl, Backpulver, Puddingpulver und Salz dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Dabei nach und nach die restliche Orangenlimonade zufügen. Zum Schluss noch die kleingehackte Jackfruit unterrühren und in 12 Muffinförmchen verteilen. Im Backofen für ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe machen) und abkühlen lassen!   Zutaten für die Maracuja-Creme - 250 ml Pflanzliche Schlagcreme - 100 g Pflanzliche Quarkalternative - Maracujasaft von eingeweichter Jackfruit   Zubereitung für die Maracuja-Creme Die von den Muffins übriggebliebene Jackfruit mit dem Maracujasaft fein pürieren. Anschließend die pflanzliche Schlagcreme aufschlagen und nach und nach die Quarkalternative unterrühren. Zum Schluss das Jackfruit-Maracuja-Püree zuzugeben. Dann könnt ihr die fertige Creme in einen Spritzbeutel füllen und auf die abgekühlten Muffins spritzen. Nach Wunsch mit getrockneter Jackfruit, frischen Mangostückchen und Physalis dekorieren. Wir haben für euch noch ein Rezeptvideo vorbereitet. Viel Spaß beim Nachbacken! Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit www.keimling.de. Vielen Dank dafür! Der Beitrag Jackfruit Cupcakes á la Cafe Carrot Cake erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Einfache Quark-Brötchen

21. Juni 2018 Vegetarische Rezepte 

Einfache Quark-Brötchen Zutaten: - 250 g Mehl - 1 Päckchen Backpulver - 250 g Magerquark - 1 Ei - 1 EL. Zucker - 1 Prise Salz - 1 EL. Öl - etwas Milch Zubereitung: - Alle Zutaten der Reihe nach in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. - Backblech mit Backpapier auslegen, Backofen auf 200° C Ober und Unter Hitze vorheizen. - Aus dem Teig ca. 8 Brötchen formen, auf das Backblech verteilen und mit etwas Milch bestreichen. - Die Brötchen im heizen Backofen 15-18 Minuten backen.

Schneller Rhabarber-Streuselkuchen

3. Juni 2018 Vegetarische Rezepte 

Schneller Rhabarber-Streuselkuchen Zutaten Streusel: - 120 g Butter - 120 g Rohrzucker - 1 Vanillezucker - etwas Zimt - 200 g Mehl Zutaten Teig: - 3 Eier - 200 g Zucker - 220 g weiche Butter - 300 g Mehl - 1/­­2 Päckchen Backpulver - 1 Prise Salz - 150 g Joghurt Belag: - 1000 g Rhabarber Zubereitung: - Den Rhabarber putzen und in 2 cm lange Stücke schneiden. Backofen mit Ober-/­­Unterhitze auf 180° C vorheizen. - Für die Streusel alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem krümeligen Teig kneten. - Für den Teig Butter, Zucker und 1 Prise Salz cremig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren. Das mit Backpulver gemischte Mehl und den Joghurt hinzufügen und alles kurz unterrühren. - Ein hohes Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darin verstreichen. - Den Rhabarber auf den Teig verteilen und mit den Streuseln bestreuen. Im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen.

Naughty Brownies

22. Mai 2018 Totally Veg! 

Naughty BrowniesDas heutige Rezept ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Sünde wert... perfekt, um den Bemühungen um den Bikini-Body dezent den Finger zu zeigen, als Trost, wenn der Tag einfach nicht richtig laufen möchte oder einfach nur so, um sich die Seele zu streicheln. Es wird unanständig. Dekadent. Wenn man glaubt, dass es nun genug sein sollte, dann wird noch eins oben drauf gelegt. Ich spreche von meinen Naughty Brownies. Ungezogene, freche, üppige Dinger, voll mit Kalorien und Zucker und Fett und vor allem viel Genuss. Sie bestehen aus einer Schicht Cookie Dough, der herrlich weich bleibt, einer Schicht veganer Doppelkekse und einer Schicht saftigem Brownie-Teig, in den auch noch eine große Portion Schokocreme kommt. Die Brownies sind auch noch sehr einfach zu machen! Und jetzt alle so: Oh yeeeahhh. Wer sich so richtig die Kante geben möchte, der serviert sie warm, mit einer Portion Eiscreme und Schokoladensauce und verschafft sich den ultimativen kulinarischen Orgasmus... aber ich schweife ab. Das Rezept, meine Lieben, gibt es sogleich! Und so ganz nebenbei - diese Brownies sind das ideale Mittel, um Leute zum Schweigen zu bringen, die denken, dass vegane Desserts fade und trocken und gänzlich ungeil sind. Denn mit vollem Mund spricht man bekanntlich nicht... Naughty Brownies (für ca. 10 - 12 Stück) Für die Cookie-Schicht: 1 EL gemahlene /­­ geschrotete Leinsamen 1 EL Wasser 100 Gramm pflanzliche Margarine, weich 80 Gramm weißer Zucker 50 Gramm brauner Zucker 1 Packung Bourbon-Vanilllezucker 1/­­2 TL Salz 180 Gramm Mehl 1/­­2 TL Natron 1/­­2 TL Backpulver Prise Zimt 50 ml Sojamilch 100 Gramm vegane Schokotropfen Für die Brownie-Schicht: 180 Gramm Mehl 1/­­2 TL Backpulver 1/­­4 TL Salz 100 Gramm Zucker 20 Gramm Kakaopulver 130 Gramm vegane Schokocreme (aka vegane "Nutella") 140 ml Sojamilch 20 Gramm pflanzliche Margarine, weich 1 EL gemahlene /­­geschrotete Leinsamen 2 EL Wasser Dazwischen: Vegane Doppelkekse (ich habe Mini-Oreos benutzt, da ich die verbrauchen wollte) Eine Brownie-Form (ca. 20 x 20 cm) gut einfetten. Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Cookie-Schicht Leinsamen und Wasser vermischen und beiseite stellen. Margarine und Zucker gut miteinander vermischen. Mehl, Salz, Natron, Backpulver und Zimt verrühren und mit Sojamilch und Leinsamen zu einem glatten Teig mischen. Schokotropfen vorsichtig unterheben. Die Cookie-Schicht in die Form streichen. Die Doppelkekse auf die Cookie-Schicht legen, so dass die Fläche mehr oder weniger bedeckt ist (es können Lücken bleiben). Für die Brownie-Schicht Leinsamen und Wasser vermischen und kurz beiseite stellen. Anschließend alle Zutaten zu einem glatten Teig rühren. Vorsichtig auf die Doppelkekse streichen. Bei 180 Grad etwa 30 - 40 Minuten backen, bis ein Zahnstocher sauber aus der Brownie-Schicht herauskommt. Vor dem Anschneiden auskühlen lassen, bei Bedarf die Stücke kurz in der Mikrowelle erwärmen und für den ultimativen Genuss mit Eiscreme und Schokosauce servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Rübli-Bananen-Osterlamm

29. März 2018 Veganpassion 

Rübli-Bananen-Osterlamm Saftig, süß und orange, so sieht mein Osterlamm in diesem Jahr aus. Denn neben der Tatsache, dass bei uns nur vegan in den Osterkorb kommt, habe ich mir ein Osterlamm ohne Öl und raffinierten Zucker gewünscht - und man, das ist ja wie Weihnachten! Das Rezept ist super einfach, und mal ganz unter uns: zum Frühstück schmeckt es auch fantastisch ?. Einfach ausprobieren und gut gehen lassen. Ich wünsche euch schöne Feiertage! Ergibt 1 Osterlamm mit 800ml. Zubereitungszeit: 10 Minuten Backzeit: 40 Minuten Zutaten: 130 g Dinkelmehl 630 1 TL Backpulver 1 Msp. Zimt, Vanille, Salz Abrieb einer Zitrone 1/­­2 Banane 1 kleine Karotte (60g) 1 EL Zitronensaft 110 ml Haferdrink 70 g Ahornsirup 1 EL Mandelmus (50g) In einer Rührschüssel Mehl, Backpulver, Salz, die Gewürze und den Zitronenabrieb mischen. Banane, Karotte, Zitronensaft und Haferdrink zusammen in den Mixer geben und pürieren. Wer keinen leistungsstarken Mixer hat, kann auch einfach die Banane mit der Gabel zerdrücken und die Karotte fein reiben. Die orangefarbene Mischung zum Mehl geben, Ahornsirup und Mandelmus dazu und mit dem Schneebesen rasch verrühren. Die Osterlamm-Form großzügig fetten und den Teig hinein geben. Bei 180 °C Ober-/­­Unterhitze 40 Minuten backen. Mindestens 2 Stunden in der Form abkühlen lassen, dann vorsichtig lösen. Wer möchte kann das Lamm mit Puderzucker aus Rohrohrzucker bestreuen. Dazu passt ein Rote Bete Latte ?. Ein schönes Osterfest wünsche ich euch ?Veganpassion-Blog abonnieren

Vegane Empanadas mit Spinat

18. März 2018 veganwave 

Vegane Empanadas mit SpinatBeim Besuch von peruanischen Freundinnen kamen Empanadas auf den Tisch…für mich hatte Erika extra eine vegane Variante gebacken. Ich habe diese noch etwas variiert und hier ist die neue Version: Vegane Empanadas mit Spinat, Kartoffeln, Champignons, Schalotten und wer möchte noch mit veganem Käse verfeinert. In Peru wird  häufig mit Schmalz und diversen Hackfleischfüllungen gearbeitet. Wichtig ist der schöne Teig, den kann man befüllen, wie man es am liebsten mag. Vegane Empanadas Für ca. 7 Empanadas Zutaten Für den Teig: - 200 g Mehl - 70 g vegane Margerine (ich habe Alsan verwendet), zimmerwarm - 1/­­2 TL Salz - 1/­­2 TL Backpulver - 100 ml Wasser Für die Füllung: - 2 Schalotten (oder kleine Zwiebeln) - 3 EL Olivenöl - 4 mittelgroße Kartoffeln (am Besten festkochende) - 80 g Baby-Blattspinat frisch (gefrorener Spinat geht natürlich auch) - 2 Prisen Cayenne Pfeffer - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 6 EL veganen Streukäse (z.B von Simply V) Zubereitung Teig: Alle Zutaten mit der Hand oder der Knetmaschine zu einem Teig verarbeiten. Diese ist noch relativ feucht., ggf. noch etwas mehr Mehl einarbeiten, aber nicht zu viel, dann wird er zu trocken. Lieber zu feucht lassen. Teig noch relativ feucht Einfach den Teig auf Klarsichtfolie legen und gut verpackt mind. 1 h in den Kühlschrank (lieber länger, dann lässt er sich besser verarbeiten) Kühl stellen, je länger, desto besser Füllung: Die Kartoffeln schälen, waschen und in kleine Würfel schneiden.  In gesalzenem Wasser gar kochen (ca. 15-20 min). Währenddessen die Schalotten schälen, waschen sowie die Champignons putzen und in kleine Stücke schneiden. Olivenöl in eine beschichtete Pfanne geben und das Gemüse unter häufigem Rühren goldbraun braten (das geht recht schnell, da es kleine Stücke sind). Den Spinat waschen und zusammen mit den gegarten Kartoffeln in die Pfanne geben und alles bei mittlerer Hitze unter häufigem Rühren braten, bis der Spinat zerfallen ist. Würzen sowie den Käse einrühren, kurz schmelzen lassen, so dass sich der Käse mit den anderen Zutaten verbindet und die Pfanne beiseite stellen. Ofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Vegane Empanadas formen und befüllen: Am Einfachsten ist es, wenn ihr Formen habt, um Empanadas, Ravioli etc. herzustellen, siehe hierzu auch: Vegane polnische Piroggen oder Vegane Spinat Ravioli mit Salbeibutter. Wer keine hat, nimmt einfach eine kleine umgedrehte Schüssel oder Dessertschale, um aus dem ausgerollten Teig eine kreisrunde Form auszustechen. Der Teig sollte ca. 3 min dick sein, lieber etwas dicker als zu dünn, damit die Füllung nicht entweicht. Ca. 1 EL der Füllung auf die Mitte des Teiges legen und die Hälften zuklappen. Fest zudrücken, wer keine Förmchen hat, z.B. mit der Gabel die Enden zudrücken (gibt auch schönes Muster). Im Original wird das Falten so gemacht: Min 2.44 geht es los: Beispiel für das Eindrehen der Teigränder. Vegane Empanadas auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, optional mit etwas Sojasahne bestreichen und  auf mittlerer Schiene ca. 25-30 min goldbraun backen (je nach Backofen sehr unterschiedlich). nie übereinander legen, sie verkleben Fertig! Vegane Empanadas können warm und kalt gegessen werden. Ich mach gerne noch einen Dip dazu, z.B. Basilikum-Dip Veganer Basilikum Dip.  Der Beitrag Vegane Empanadas mit Spinat erschien zuerst auf veganwave.

Vegane Amerikaner

27. Januar 2018 Veganpassion 

Vegane Amerikaner Die Faschingszeit steht bevor und da hat mich die Redaktion des SWR um ein veganer Amerikaner-Rezept gebeten. Ich bin selbst ganz überrascht wie super fluffig und unglaublich lecker die kleinen Naschtaler geworden sind. Und das so unglaublich schnell! Bei mir gibt es jetzt nur noch Amerikaner. Euch wünsche ich ganz viel Spaß mit dem Rezept und klickt euch rein in die Sendung, um alle Schritte bequem anzusehen. Ergibt 8-10 Stück. Zubereitungszeit: 15 Minuten Backzeit: 20 Minuten Zutaten: 125 g vegane Margarine, weich 100 g Rohrohrzucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Pck. Vanillepuddingpulver 250 g Dinkelmehl Type 630 2 TL Backpulver 2 EL (25g) Öl 150 g Sojajoghurt, Natur 200 g Puderzucker 2-3 EL Zitronensaft 100 g dunkle Kuvertüre vegane Zuckerstreusel und Schokolinsen (Clarana) Die Margarine mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. In einer Rührschüssel Vanillepuddingpulver, Mehl und Backpulver mischen. Öl und Joghurt zugeben und mit einem Holzlöffel zu einem Teig rühren. Den Backofen auf 180°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Aus dem Teig 10 Kugeln formen und mit angefeuchteten Händen auf dem Backblech etwas flacher drücken. Bei 180°C Ober-/­­Unterhitze ca. 20 Minuten backen. Auf dem Blech abkühlen lassen. Den Puderzucker sieben und mit Zitronensaft zu einer zähflüssigen Glasur verrühren. Die Schokolade vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Die Amerikaner mit Zuckerguss, Kuvertüre und bunten Streuseln und Smarties verzieren. Seid ihr die Carneval-Geher oder bleibt ihr lieber gemütlich zuhause? Viel Spaß beim Naschen!Veganpassion-Blog abonnieren

Coffee Cake mit Walnüssen

5. Januar 2018 Totally Veg! 

Coffee Cake mit WalnüssenMeine Lieben, ich hoffe, ihr hattet schöne Feiertage und seid alle gut ins Jahr 2018 gerutscht! Ich bin immer noch ein wenig fassunglos, dass wir 2018 haben, in meinem Kopf sind die 1990er gerade mal 10 Jahre her. Gleichzeitig muss ich gelegentlich auch überlegen, wie alt ich eigentlich genau bin und bin dann auch fassungslos... aber ich schweife ab. 2018 ist jedenfalls da, das neue Jahr hat uns viel zu bieten und ich freue mich darauf! Hier war es seit Dezember etwas ruhig, aber ich hoffe, ihr verzeiht mir. Ich habe auch gute Entschuldigungen - zunächst habe ich erst ganz kürzlich begonnen, in einem neuen Job zu arbeiten, und ihr wisst vielleicht, dass einen das anfangs ziemlich vereinnahmt. An Weihnachten habe ich dann einfach mein Hirn ausgeschaltet. Und dann waren M und ich für Silvester in London (aber dazu gibt es noch einen Bericht!).  Aber jetzt bin ich wieder da, und mein erster Beitrag im Jahr 2018 ist ein Rezept für Kuchen, wie sollte es anders sein. Tatsächlich wartet das Rezept schon ziemlich lange auf seinen Auftritt. Ich bin übrigens heilfroh, dass ich Rezepte nicht mehr wie früher auf lose Blätter schreibe, die sich dann in alle Himmelsrichtungen verteilen, sondern ich nun mehrere bunte Bücher habe, in die ich meine Rezepte eintrage - das einzige Hindernis beim Bloggen ist dann oft meine unleserliche Schrift. Aber ich schweife ab. Schon wieder. Es geht um den Kuchen. Jedenfalls habe ich dieses Prachtstück schon im Herbst gebacken, und dann kam die Weihnachtszeit dazwischen. Und in der Weihnachtszeit will jeder nur Kekse, Kekse und Christstollen essen und niemand interessiert sich so richtig für Kuchen. Aber die letzten Kekse sind jetzt hoffentlich aufgegessen (bitte sagt jetzt nicht, dass sie noch in den Keksdosen vor sich hintrocknen - falls ja, endlich weg damit!), und alle haben jetzt hoffentlich wieder Gusto auf Kuchen! Und was für ein schönes Rezept: Coffee Cake mit Walnüssen.  Dieser Kuchen ist wirklich köstlich, sehr saftig, mit einem schönem knusprigen Topping aus Nüssen und Zucker. "Coffee Cake" bedeutet übrigens nicht, dass Kaffee im Kuchen ist, diese Art von Kuchen wird nur im angloamerikanischen Raum gerne zum Kaffee gereicht (Nerd-Modus aus). Wer keine Walnüsse mag, gehackte Mandeln könnte ich mir auch hervorragend vorstellen. Der Kuchen wird euch sicher schmecken, er machte eine gute Figur auf jeder Kaffeetafel oder ihr könnt ihn auch ganz egoistisch alleine essen, während ihr ein gutes Buch lest.  Coffee Cake mit Walnüssen Für die Streusel: 70 Gramm Zucker 1 TL Zimt 40 Gramm vegane Margarine, weich 80 Gramm Walnüsse, fein gehackt Für den Teig: 180 Gramm Mehl 80 Gramm Zucker 2 Packungen Bourbon-Vanillezucker 1 TL Backpulver 1/­­2 TL Natron Prise Salz 70 ml Öl 150 Gramm Sojajoghurt, natur 150 ml Sojamilch Eine Springform (24 cm) mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Für die Streusel Zucker, Zimt, Margarine und Walnüsse miteinander verkneten, bis Streusel entstanden sind. Beiseite stellen. Für den Teig Mehl, Zucker, Backpulver, Natron und Salz miteinander in einer großen Schüssel vermischen. Öl, Sojajoghurt und Sojamilch hinzugeben und mit einem Löffel zu einem glatten Teig rühren. Den Teig in die Springform füllen und mit den Streuseln bestreuen. Bei 180 Grad etwa 30 - 35 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, in die Mitte des Kuchens gestochen, sauber wieder herauskommt. Den Kuchen komplett auskühlen lassen. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Vegane Schokoladen Tarte + Gewinnspiel

23. Dezember 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Schokoladen Tarte + GewinnspielFür alle Schokoladenliebhaber unter euch haben wir heute ein Rezept für eine vegane Schokoladen Tarte vorbereitet. Der knusprige Mürbteigboden, die cremige Schokoladen Ganache, die fruchtige Orange und die leckere Schokolade machen diese Tarte zu einem besonderen Gebäck. Zudem kommt diese vegane Tarte mit wenigen Zutaten aus und schmeckt einfach köstlich! Die Feiertage stehen vor der Tür und vielleicht braucht der eine oder andere noch eine Idee für das Dessert. Diese Schokoladen Tarte ist schnell zubereitet und zudem könnt ihr sie auch am Vortag fertig stellen und über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen. So schmeckt es noch viel besser! Für Weihnachten könnt ihr auch unser neues veganes Weihnachtsmenü ausprobieren. Da stellen sich euch eine Vor- und Hauptspeise sowie ein Dessert vor! Kennt ihr schon die iChoc Expedition - Sunny Almond? IChoc hat mit dieser tollen Schokolade eine neue vegane Bio-Schokolade auf den Markt gebracht. Es werden nur kostbare Zutaten wie Mandelnougat, Mandeln und Kokosblütenzucker verwendet! Weiterhin verleihen die unraffinierten Zutaten der Schokolade gute Mineralstoffe und ermöglichen uns ein bewusstes Genießen der leckeren Süßigkeit. Zusätzlich gibt es auch noch die iChoc Expedition Jungle Bites, die mit Ermandelgries und Kakaonibs total cremig ist, aber auch einen leckeren Crunch hat. Hört sich das nicht nach einer super veganen Schokolade an? Wir stehen total hinter dem Motto von IChoc: THE EXPEDITION HAS BEGUN - BE PART OF IT! Habt ihr noch Lust auf weitere vegane Backrezepte? Wir haben noch ein tolles Rezept und Video für vegane Zimtschnecken für euch. Zusätzlich haben wir einen tollen Artikel für vegane Alternativen für euch vorbereitet, falls ihr noch mehr über Alternativen für Milch, Sahne, Joghurt, Butter erfahren möchtet. So gelingen eure Rezepte immer! Vegane Schokoladen Tarte Zutaten für den Teig - 70 g Mehl - 60 g gemahlene Mandeln - 3 EL vegane Butteralternative - 3 EL Vollrohrzucker - 2 EL Kakaopulver - 1 TL Backpulver Zutaten für die Ganache - 150 ml Sojasahne - 100 g iChoc Expedition - Sunny Almond Zutaten für den Belag - 1 Orange - 1 Rippe iChoc Expedition - Sunny Almond Zubereitung Heizt euren Backofen auf 160 Grad Umluft vor. Für den Teig alle Zutaten gut vermengen, bis ihr alles gut zusammenhält und nicht mehr bröselt. Nun könnt ihr den Teig in eine gut gefettete Form geben und für etwa 25 Minuten blindbacken und kalt werden lassen. Für die Ganache die Sahne kurz aufkochen lassen und die klein geschnittene Schokolade dazugeben. Anschließend solange verrühren, bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat und ihr eine cremige Konsistenz habt. Nun könnt ihr die Ganache komplett auskühlen lassen. Wenn die Ganache zu flüssig ist, könnt ihr sie einfach noch für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Ihr könnt nun die vegane Ganache in die Tarte füllen und mit Orangenscheiben und der klein gehackter Schokolade garnieren. Wir haben das vegane Schokoladen Tarte Rezept noch als Video für euch vorbereitet. Viel Spaß beim Nachmachen und Ausprobieren. Außerdem wünschen wir euch eine tolle Vorweihnachtszeit! ***GEWINNSPIEL*** Wir verlosen drei tolle Schokoladen-Pakete von iChoc im Wert von 30 EUR. Ja richtig gelesen und da sind alle Sorten dabei! Na, Lust zu naschen? Wer kann gewinnen? Sei ein Fan von Deutschland is(s)t vegan und iChoc - vegan chocolate auf Facebook!  Nenne einen Freund oder eine Freundin, der/­­die (mit)naschen darf und hinterlasse einen netten Gruß!  Zusätzlich freuen wir uns, wenn ihr unseren Post likt. Für alle ohne Facebook. Schreibt uns eine nette E-Mail an hallo@deutschlandistvegan.de mit dem Betreff Schokotarte und jetzt drücken wir euch die Daumen und wünschen euch ein ganz tolles Weihnachtsfest! Gewinnspiel beginnt ab sofort und endet am am 29.12.2017 um 9 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird ab dem 29.12.2017 nach dem Zufallsprinzip ausgewählt und informiert. Die Geschenkaktion steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Gewinnberechtigt ist jeder Facebook User, der unsere Geschenkaktionanweisungen befolgt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Deine Daten werden ausschließlich im Rahmen der Geschenkaktion genutzt, um die Gewinner zu ermitteln und zu informieren. Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von iChoc. Vielen Dank für die Unterstützung! Der Beitrag Vegane Schokoladen Tarte + Gewinnspiel erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Haselnuss-Waffeln

20. Dezember 2017 Herr Grün kocht 

Haselnuss-WaffelnSeit ich im Kochlabor ein Waffeleisen besitze, entwickele ich mit Begeisterung immer neue Waffelrezepte. Heute möchte ich Ihnen Haselnuss-Waffeln vorstellen. Die gemahlenen Haselnüsse erfahren durch das Waffeleisen eine Art Röstung, was den Waffeln ein schönes Aroma verleiht. An die Waffeln also!:-) Zutaten für 2 Waffeln 100 g Dinkelmehl 630 50 g gemahlene Haselnüsse 2 geh. TL Backpulver-Reinweinstein 30 g Rohrohrzucker 150 ml MIlch 1 Ei 20 g geschmolzene Butter Zubereitung Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Die Teigmasse circa 1 Stunde ruhen lassen. Dann ab damit ins Waffeleisen:-) Viele Grüße Herr Grün

Lieblingskuchen: Marmorkuchen

13. November 2017 Veganpassion 

Lieblingskuchen: Marmorkuchen Der Klassiker ganz in vegan? Super easy sag ich euch! Ich wollte neulich meine zuckersüße neue Backform ausprobieren und habe beschlossen das bestehende Marmorkuchenrezept noch grandioser zu machen. Es ist gelungen. Ich finde vor allem die Farbe aber ganz besonders diese saftige Konsistenz und die schmelzende Glasur das Wahre ?? für die Kuchentafel. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Es braucht nicht schnöselige und aufwendige Torten um glücklich zu sein, manchmal reicht ein perfekter Marmorkuchen ;-) Das Rezept ist aus wirklich ganz einfachen Zutaten und ich hoffe euch mit diesem Kuchen eine Freude zu bereiten. Ich habe lange an diesem Rezept gefeilt und freue mich, wenn dieser Kuchen als kalten Herbsttagen in eure Wohnzimmer einziehen darf. Zu einem gemütlichen Beisammensitzen und Schmökern in einem guten Buch. Ergibt eine Backform von 1500ml Volumen/­­22cm (Silikomart). [Wenn du dir nicht sicher bist welches Volumen deine Backform hat, dann fülle sie einfach mit Wasser und wiege das Wasser ab, mit dem du sie füllst. 1Liter  = 1kg] Zubereitungszeit: 15 Minuten: Backzeit: 45 Minuten Für den Marmorkuchen: 300 g Dinkelmehl Type 630 oder Weizenmehl Type 550 50 g Speisestärke 150 g Rohrohrzucker 2/­­3 Pck. Backpulver 1/­­2 TL Vanille, gemahlen 1 Prise Salz Abrieb einer Zitrone 40 ml Pflanzenöl 40 g Pflanzenmargarine, zimmerwarm 220 ml Haferdrink oder Orangensaft 60 ml Zitronensaft 100 ml Mineralwasser 1 Msp. Kurkuma Für den dunklen Teig: 2 geh. EL Kakao 3 EL Mineralwasser 1 TL Zucker 1 Msp. Zimt etwas Pflanzenöl für die Form etwas Pflanzensahne zum Bestreichen Den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Mehl, Stärke, Zucker, Backpulver, Salz und Vanille in einer Rührschüssel mischen. Zitronenschale, Öl, Margarine, Orangensaft, Zitronensaft, Mineralwasser & Kurkuma zugeben und mit dem Schneebesen zu einem glatten Teig rühren. 1/­­3 des Teiges in einer separaten Schüssel mit Kakao, Mineralwasser, Zucker & Zimt mischen. Eine Gugelform gut fetten und den Teig hineingeben. Bei 170°C Umluft 45 Minuten backen. Den Kuchen in den Form vollständig auskühlen lassen, die Unterseite mit etwas Pflanzensahne bestreichen. Für die Glasur: 150 g Kuvertüre, zartbitter 50 g Pflanzensahne 1 EL Kokosöl Im Wasserbad die gehackte Kuvertüre schmelzen und mit der Sahne und dem Kokosöl mischen. Den Kuchen vorsichtig aus der Form lösen und auf ein Kuchengitter setzen. Den Kuchen mit der Glasur übergießen. Kurz warten, dann erneut mit der Glasur übergießen, damit sich eine dickere Schicht bildet. Veganpassion-Blog abonnieren


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