Auflauf - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

{WERBUNG} Veganes Nasi Goreng mit Herbstgemüse & Maronen - Soulfood für kalte Tage

Nordischer Milchreis mit gewürzter Orangensauce & Vanille

Veganer Rotweinkuchen mit Lebkuchengewürz

Penne mit cremiger Kürbismarinara & Antipasti










Auflauf vegetarische Rezepte

Veganes Mac and Cheese Rezept

9. November 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Also wenn ich mich entscheiden müsste, welches Gericht ich den Rest meines Lebens essen würde, dann wären es wohl vegane Mac and Cheese! Natürlich sind Pizza, Burger oder Sushi auch lecker, aber es gibt doch nichts über eine große Schüssel voller Pasta mit Käse. Heute zeigen wir euch ein richtig leckeres und schnelles Rezept für unser Lieblings-Gericht: Vegane Macaroni mit Käsesauce! Jetzt stellt euch mal vor: Draußen ist es kalt und regnerisch, ihr seid in eure Lieblingsdecke eingekuschelt, schaut eure Lieblingsserie und dann habt ihr auch noch eine leckere Schale voll mit cremigen veganen Mac n Cheese vor euch. Was gibt es besseres?! Vegane Käsealternative gibt es mittlerweile in vielen gut sortierten Supermärkten oder auch Bioläden zu kaufen. Diese bestehen jedoch oft aus Kokosfett und Stärke. Damit lässt sich natürlich auch eine Sauce kochen, jedoch wollen wir euch zeigen, dass man mit ganz einfachen Zutaten auch eine tolle käsige Pasta zaubern kann. Wenn man veganen Käse selber machen kann, dann machen wir doch die Käsesauce auch einfach selbst! Die Zubereitung der Sauce ist wirklich super einfach und ein perfekter veganer Käseersatz. Während das Gemüse kocht, könnt ihr nebenbei auch die Pasta aufsetzen. Dann das gegarte Gemüse mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. Ab damit auf die Pasta und fertig! Als Grundlage für das vegane Käsesauce Rezept, nehmen wir Kartoffeln und Möhren und bekommen dann mit den Hefeflocken und Gewürzen den käsigen Geschmack. Für ein bisschen Abwechslung könnt ihr als Basis auch Kürbis, Blumenkohl oder Süßkartoffeln nehmen. Schmeckt jedes Mal ein bisschen anders und mega lecker! Kleiner Tipp: Wenn ihr die vegane Sauce kocht, dann macht doch gleich ein bisschen mehr davon. Ihr könnt sie ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und für viele andere Gerichte verwenden. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Auflauf, Gratins oder als Dip? Ganz toll sind auch überbackene Nachos mit Chili sin Carne und eben unserer leckeren Käsesauce! Na vielleicht habt ihr jetzt auch Lust auf vegane Mac and Cheese bekommen und habt sogar alle Zutaten daheim. Dann legt doch gleich mal los, denn dieses Rezept ist nicht nur super gesund und schnell zubereitet, sondern wird euch definitiv mit viel Geschmack umhauen! Falls ihr Lust auf weitere Pasta-Gerichte habt, dann schaut doch bei unserem Rezept für Sonnenblumenbolognese vorbei und passend dazu könnt ihr den Parmesan selber machen. Guten Appetit! Mac and Cheese vegan Zutaten - 2 große Kartoffeln - 1-2 Möhren (je nach Größe) - 80 g Cashewkerne - 200-250 ml Pflanzenmilch - 4 EL Hefeflocken - 2-3 EL Zitronensaft - 1 Knoblauchzehe - 1 TL Liquid Smoke oder 1/­­2 TL Rauchsalz - Salz, Pfeffer, Paprikapulver (am besten geräuchert) Zubereitung Die Cashewkerne für das Mac and Cheese Rezept über Nacht einweichen. Die Kartoffeln schälen und mit den Möhren in kleine Würfel schneiden. Kocht dann das Gemüse in einem kleinen Topf gar. Wenn das Gemüse gar ist, gebt ihr es mit den restlichen Zutaten in den Mixer und püriert es bis ihr eine cremige Sauce habt. Nehmt erstmal weniger Pflanzenmilch. Wenn euch die Konsistenz zu dick ist, könnt ihr noch mehr dazu geben. Schmeckt eure vegane Käsesauce noch ab und gebt sie zu euren Macaroni. Wir essen Mac n Cheese am liebsten mit Erbsen, Rucula oder Spinat und gebackenen Tomaten. Einfach lecker!!! Der Beitrag Veganes Mac and Cheese Rezept erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Kartoffel-Kohlrabi-Gratin

30. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Kartoffel-Kohlrabi-GratinProfessor Caprese und ich hatten uns für sieben Uhr zum Frühstück im Kochlabor verabredet. Es gab frische Brötchen, Erdbeermarmelade und Nusskuchen. Dazu natürlich Espresso. Caprese schnüffelte etwas mit der Nase. >>Was ist das? Es duftet nach Kohlrabi und frischer Muskatnuss.

Im Ofen geschmorte Rote Bete mit Mozzarella (mit Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Kreuzkümmel, Curry, Zimt und Flor de Sal)

18. Oktober 2017 Herr Grün kocht 

Im Ofen geschmorte Rote Bete mit Mozzarella (mit Zwiebeln, Knoblauch, Thymian, Kreuzkümmel, Curry, Zimt und Flor de Sal)>>Das duftet verdammt gut.

Birnen-Crumble mit Amaretto

9. Oktober 2017 Totally Veg! 

Birnen-Crumble mit AmarettoEs war still hier am Blog! Wer mir auf Instagram folgt, der weiß, dass M und ich auf Urlaub waren. Drei Wochen in Nordamerika, den Kopf ausschalten, herrlich! Wir waren in Kanada und haben außerdem liebe Freunde in den USA besucht. Leider sehen wir einander aufgrund der großen Distanz sehr selten, aber dafür ist es umso schöner, wenn wir endlich wieder Zeit miteinander verbringen können. Wir hatten eine tolle Zeit, haben viel gelacht und den Sommer verlängert - das Thermometer hat sich über zwei Wochen nicht weit weg von den 30 Grad bewegt und so haben wir noch intensiv Sonne getankt und waren viel draußen. Natürlich haben wir auch viel und sehr gut gegessen und hier am Blog wird es bald einen Reisebericht geben!  Vorher möchte ich aber noch ein Rezept mit euch teilen, das von meiner Reise inspiriert wurde und perfekt zum Herbstwetter passt. Wir waren mit unseren Freunden an einem sonnigen Nachmittag auf einer Farm und haben Äpfel gepflückt - und ja, das war genau so idyllisch wie es sich anhört! Ich habe dort einige extrem gute Äpfel gegessen, noch warm vom Sonnenschein. Natürlich war die Ausbeute groß und um die Äpfel zu verarbeiten, habe ich am Abend für die ganze Meute Apple Crumble gemacht. Für elf Personen habe ich zwei riesige Auflaufformen zubereitet, grob angelehnt an mein Rezept hier. Apple Crumble ist eine Art Auflauf aus Äpfeln mit braunem Zucker und viel Zimt, mit einem süßen, knusprigen Topping aus Haferflocken. Ich musste etwas improvisieren, da meine Freundin keine Waage hat (wie in den USA üblich, misst sie ihre Zutaten in Cups), aber ganz ehrlich, die Äpfel waren so gut, dass man ohnehin nicht viel falsch machen konnte. Und der Crumble hat wirklich wunderbar geschmeckt, noch warm aus dem Ofen und mit etwas veganem Vanilleeis serviert. Alle haben brav aufgegessen und der Sohn meiner Freundin ist erst zu Bett gegangen, als versprochen wurde, ihm noch eine Portion für den nächsten Tag aufzuheben. Mit dieser schönen Erinnerung im Kopf bekam ich wieder Lust auf Crumble, habe allerdings im Supermarkt nicht so schöne Äpfel gefunden wie auf der kleinen, idyllischen Apfel-Farm, die wir besucht haben (wen wundert das jetzt?). Stattdessen habe ich eine weitere Variation an Crumble entdeckt - mit Birnen. Und Amaretto! Eine wunderbare Mischung. Der Amaretto unterstreicht das zarte Aroma der Birnen und der Crumble ist ein süßer Nachtisch, aber auch nicht zu mächtig, man kann ihn also getrost am Ende eines Menüs servieren. Ich finde, dass Birnen so schöne Herbstfrüchte sind, dass ich ihnen einfach ein Dessert-Rezept widmen musste. Wie bei Crumble üblich, schmeckt auch dieser am besten warm mit etwas veganem Vanille-Pudding oder Vanille-Eis und mit Freunden geteilt. Birnen-Crumble mit Amaretto (für etwa 6 Portionen) Für das Obst: 1 kg Birnen 2 EL Zitronensaft 30 Gramm brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 4 - 5 EL Amaretto Für das Topping: 100 Gramm Haferflocken (Feinblatt) 50 Gramm Mehl 50 Gramm brauner Zucker 1/­­2 TL Zimt 2 - 3 EL Mandelmilch (oder eine andere pflanzliche Milch) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Birnen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. In eine Auflaufform füllen (z.B. für Lasagne) und mit Zitronensaft, Zucker, Zimt und Amaretto mischen. Das Obst dann glatt streichen. Für das Topping alle Zutaten miteinander vermischen, die Masse sollte saftig, aber nicht flüssig sein und es sollten sich Klumpen formen lassen (sollte es zu flüssig sein, lasst es ein paar Minuten stehen, die Haferflocken weichen auf). Die Masse über das Obst bröseln und im Ofen bei 180 Grad etwa 38 - 45 Minuten backen, bis das Topping goldbraun ist und die Birnen weich sind. Noch warm mit etwas Eis oder Pudding servieren. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating

10. August 2017 veganwave 

Etwas mehr Quinoa im Speiseplan habe ich mir gedacht und nachfolgend sehr leckeren gefüllten Zucchini und Aubergine kreiert. Man kann sie kalt oder warm essen. Ich mag sie am liebsten direkt aus dem Ofen. Passt auch gut als Vorspeise.  Für 3 Personen Zutaten für Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating - 300 g Zucchini - 1 kleine Aubergine - 1 Paprika lange Form - 1 Frühlingszwiebel - 3 EL weiße Bohnen (abgetropft aus dem Gas/­­aus der Dose) - 2-3 Zweige frischen Thymian - ca. 8 Nadeln Rosmarin frisch - 2-3 Zweige frischer Oregano (ich hatte nur getrockneten, dann ca. 1 Msp) - 4 Cocktailtomaten - 1 TL Agavandicksaft - 300 ml Tomatenpassata - Salz - Pfeffer, frisch gemahlen - 80 g gekochten Quinoa (habe 3 farbigen von Davert verwendet) - optional 1 Scheibe veganen Käse (z.B. Simply V Geniesserscheiben natur) - etwas Olivenöl zum Anbraten Zubereitung Quinoa nach Packungsanleitung kochen, abtropfen lassen und beiseite stellen. Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Die Zucchini waschen und in 3 cm breite Stücke schneiden. Das innere jedes Stückes mit einem Löffel oder scharfen Messer etwas aushöhlen, dass eine Kuhle entsteht. Dabei versuchen, nicht den Boden aufzuschneiden. Die ausgehöhlten Zucchinistücke beiseite stellen und die Reste nicht wegwerfen, da sie gleich mit in die Pfanne kommen.  Analog mit der Aubergine verfahren. Die Paprika waschen, aufschneiden, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen, äußere Haut abziehen, an beiden Enden abschneiden und danach in kleine Ringe schneiden. Tomaten waschen und vierteln. Frühlingszwiebel, Paprika, Reste von der Aushöhlung von Zucchini und Aubergine klein geschnitten in eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl ca. 5 min braten, dabei häufiger wenden. Das Gemüse kann ruhig etwas Farbe annehmen. Die abgetropften weißen Bohnen mit in die Pfanne geben sowie gezupften Rosmarinnadeln bzw. Thymianblättchen sowie den Oregano dazugeben. Weitere 3-5 min leicht braten lassen.  Die frischen Tomatenstücke mit einrühren und weitere 2-3 min weiter braten. Hitze kurz hochstellen und Agavendicksaft dazu geben und gut verrühren. Anschließend Tomatenpassata einrühren, viel rühren, da es sonst spritzt. Hitze auf klein stellen und alles ca. 5 min köcheln lassen. Zum Schluss den gekochten Quinoa einrühren und alles kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken.  In einer Auflaufform die Zucchini-/­­Aufberginenstücke gleichmäßig verteilen. Mit einem Teelöffel einen Teil des Ragouts in die Aushöhlungen verteilen. Das restliche Ragout mit in die Auflaufform geben. Wer möchte kann auf die Gemüsestücke ein kleines Stück veganen Käse legen. Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating ca. 25 min garen, den Backofen ausschalten und weitere 5 min weitergaren. Danach entweder heiß oder kalt servieren. Schmeckt beides sehr gut! Der Beitrag Gefüllte Zucchini und Aubergine mit Quinoa – clean eating erschien zuerst auf veganwave.

Ratatouille-Gratin

16. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Ratatouille-Gratin Kennst du das: Du überlegst dir, was du kochen möchtest und landest schnell bei einem Gericht, dass super lecker ist, optisch aber meistens nicht wirklich Appetit macht?! Bestes Beispiel sind wahrscheinlich Eintöpfe und Wokgerichte mit Sojasoße. Dazu gehört für mich auch Ratatouille, dass gerade mit frischem Gemüse wahnsinnig lecker ist, aber immer ein wenig unter dem Eindruck leidet, dass die Zucchini und Aubergine in Tomatensoße ertränkt werden. Dass das auch anders geht, zeige ich dir heute mit diesem Ratatouille-Gratin. Mindestens genauso lecker, wie das „Original“ und gleichzeitig noch ein echter Hingucker auf dem Tisch. Clever Cooking Blog Parade Das Rezept für das Ratatouille-Gratin ist Teil der Clever Cooking Blogparade von Villeroy & Boch, bei der die neuen Clever Cooking Produkte im Mittelpunkt stehen. Die Kollektion bestehend aus verschiedenen Backformen, Servierplatten und passenden Accessoires überzeugt neben dem minimalistischen Design vor allem durch ihre Funktionalität. Ob bei der Auflaufform inklusive passendem Lasagneheber, der mitgebacken werden kann, den passenden Servierschalen oder den praktischen Silikondeckeln, mit denen Gerichte direkt in der entsprechenden Form abgedeckt und aufbewahrt werden können. Bei allen Produkten merkt man einfach, dass sich Gedanken um den Zweck und die Nutzung in der Küche gemacht wurde. Da macht das Kochen und Backen gleich doppelt Spaß. Darüber hinaus finde ich das sehr klare und reduzierte Design im Klassischen weiß überaus ansprechend und passend für jede Küche. Da sieht das auch Gratin gleich noch ein wenig schicker aus. Neben meinem Rezept haben fünf weitere Blogger bei der Blog-Parade teilgenommen und in den vergangenen Tagen bereits tolle Rezepte veröffentlicht. Schau doch gerne mal vorbei: Gemüse-Auflauf vom Kuchenbäcker Erdbeer-French-Toast-Auflauf von Zimtkeks & Apfeltarte Mac and Cheese von Moeys Kitchen Himbeer-Hefeschnecken von Maras Wunderland Baklava von Life is full of goodies Ratatouille-Gratin Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 grüne Zucchini - 1 gelbe Zucchini - 1 Aubergine - 2 rote Zwiebeln - 3 Kartoffeln - frischer Thymian - Tomatensoße - 800 g gehackte Tomaten (frisch oder aus der Dose) - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - Zucker, Salz, Pfeffer - Oregano, Basilikum, Thymian Zubereitung 1 Für die Tomatensoße: Zwiebeln und Knoblauchzehe fein hacken und in einem Topf für ein paar Minuten andünsten. Anschließend die gehackten Tomaten zugeben und würzen. Für ca. 10 Minuten leise köcheln lassen und anschließend abschmecken. 2 Das Gemüse gründlich reinigen und in dünne Ringe hobeln. Beim Einkauf darauf achten, dass die Zucchini, Zwiebeln und Kartoffeln in etwa die gleiche Größe (Durchmesser) haben. Falls ihr keine kleinen Aubergine findet die Scheiben einfach halbieren oder vierteln. 3 Die Tomatensoße in eine Form, ich benutze eine runde Backform mit Deckel aus der Clever Cooking Serie von Villeroy & Boch mit einem Durchmesser von 24 cm, geben und gleichmäßig verteilen. Anschließend die Gemüsescheiben platzieren. Dabei außen beginnen und immer abwechselnd Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel und Aubergine verwenden. Zum Schluss etwas Salz, Pfeffer und frischen Thymian über dem Gemüse verteilen. 4 Den Backofen in der Zwischenzeit auf 190°C vorheizen und sobald du fertig bist hineinstellen. Für etwa 40 Minuten ausbacken. Dabei gerne für die letzten 10 Minuten auf Oberhitze stellen, sodass das Gemüse angebräunt wird. Notes Ergibt eine Auflaufform mit 24 cm Durchmessern und reicht für 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Villeroy & Boch entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Kritharaki- Tofu- Auflauf mit pikantem Sangrita

6. April 2017 Vegan Guerilla 

Kritharaki- Tofu- Auflauf mit pikantem Sangrita(Sponsored Post) Würziger Sangrita landet bei uns meist im “Mexikaner”, welcher seit vielen Jahren zu den beliebstesten Getränken in Hamburgs Kneipen gehört. Er wird als Kurzer getrunken und erinnert dabei an einen Bloody Mary, ist jedoch um einiges pikanter. Neben dem ursprünglich aus Mexiko stammenden Sangrita (einer gewürzten Mischung aus Frucht- und Gemüsesaft) landen ansonsten noch Tomatensaft, Salz, Pfeffer und Tabasco sowie, zumindest im Originalrezept, Korn in der Mischung. Statt letzterem wird jedoch auch oft Wodka oder Tequila verwendet, manchmal kommen zusätzlich weitere Zutaten wie Limettensaft oder Chilipulver hinzu. Der erste Mexikaner landete übrigens 1987 in der Kneipe Steppenwolf in St. Pauli auf dem Tresen und verbreitete sich von dort aus rasant, auch wenn das im Steppenwolf entwickelte Rezept geheim gehalten wurde bis die Kneipe im Jahr 2008 schloss. Heute findet sich das Originalrezept – sowie viele weitere Versionen – im Internet. Als ich 2007 nach Hamburg zog, war der “Mexikaner” schon ziemlich bekannt und viele Bars hatten zu diesem Zeitpunkt bereits eigene Versionen des Kurzen, welcher einen verhältnismäßig geringen Alkoholgehalt hat, im Angebot. Heute – zehn Jahre später – ist das Getränk aus kaum einer Hamburger Kneipe wegzudenken und 2017 steht in vielen St. Paulianer Bars ganz unter dem Motto “Mexikaner gegen Trump”. Na dann, Prost! Bei so viel Mexikaner kam irgendwann auch die Frage auf, ob sich der würzig-pikante Saft-Mix ebenso zum Kochen eignet. Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich in den letzten Wochen mit dem Getränk in verschiedenen Speisen herumexperimentiert. Dabei entstand auch das heutige Rezept, welches durch eine typisch griechisches, jedoch nicht veganes, Gericht inspiriert ist: Ein Kritharaki- Auflauf mit Räuchertofu-Hack, einer pikant- cremigen Sauce, überbacken mit veganem Käse. Als Beilage dazu ein bisschen Krautsalat sowie eingelegte Paprika mit Kräuter-Tofu. Ein sehr leckeres Dinner, welches sich auch super easy in einer großen Auflaufform vorbereiten lässt, wenn ihr mal ein paar Gäste mehr erwartet.   - 200g Kritharaki (griechische Reisnudeln, auch als “Orzo” bekannt) - 200g (möglichst fester) Räuchertofu - 1 (rote) Zwiebel - 1 EL Tomatenmark - 2 Knoblauchzehen - 200ml Gemüsebrühe - 70ml Hafermilch (oder andere pflanzliche Milch, ungesüßt) - 180ml Sangrita pikant oder classic - 3 EL Soja-Joghurt oder Soja-Quark - veganer Käse oder Hefeschmelz - Thymian - (Oliven-) Öl - Salz - Pfeffer Dazu: - eingelegte oder gegrillte Paprika - Krautsalat (Weißkohl, ganz fein geschnitten und mit Zitrone sowie Salz durchgeknetet*) - eingelegter Naturtofu (mit Olivenöl, Salz, bunter Pfeffer, gemahlene getrocknete Tomaten, Knoblauch sowie getrocknete Kräuter [Oregano, Majoran, Thymian & Basilikum]*) * Am besten mindestens ein paar Stunden oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. | Überschüssige Flüssigkeit im Krautsalat nach dem Durchziehen abgießen. Dazu passt außerdem gut: - gegrilltes Gemüse (z.B. Zucchini, Aubergine, Paprika) - gefüllte Weinblätter - Oliven - Oliven-, Walnuss-, Knoblauch- oder Kräuterbaguette Den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Zwiebel in kleine Wüfel oder dünne Scheiben schneiden und in etwas Öl glasig braten. Den Räuchertofu zerbröseln und zur Zwiebel geben. Den Knoblauch (gepresst oder gehackt), Tomatenmark und etwas Thymian hinzugeben und für ein paar Minuten weiter braten. Mit Sangrita ablöschen. Wenn ihr es scharf und würzig mögt den pikanten Sangrita verwenden, ansonsten die mildere Variante verwenden. Die Kritharaki in eine Auflaufform geben. Pflanzliche Milch mit derm Soja-Quark und der Gemüsebrühe miteinander verrühren. Salzen, pfeffern und gut mit den Kritharaki vermischen. Räuchertofu-Hack (in Sangrita- Sauce) darauf verteilen. Mit Hefeschmelz (Rezept ist in der Zutatenliste verlinkt) oder veganem Käse für ca. 20-25 Minuten überbacken. Tipp: Ihr könnt auch bereits gekochte Kritharaki für den Auflauf verwenden, benötigt dann aber etwas weniger Flüssigkeit. Damit die Kritharaki nicht matschig werden solltet ihr in diesem Fall jedoch auch die Backzeit verringern. Zusammen mit Krautsalat, gegrillter Paprika, eingelegtem Tofu und weiteren Zutaten nach Wahl (ein paar weitere Vorschläge findet ihr in der Zutatenliste) servieren. P.S. Wer bei der Einleitung Bock auf Mexikaner in einer Hamburger Kneipe bekommen hat, dem empfehle ich einen Besuch im Lunacy (Hamburger Berg). Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Oh ja Lasagne!

8. März 2017 Veganpassion 

Oh ja Lasagne! Lasagne gehört zu unseren Lieblingsgerichten. Leider vergeht der Alltag oft so schnell, und ich bin so davon getrieben neue Dinge auszuprobieren, dass ich nicht dazu komme die besten Klassiker wieder und wieder für meinen Schatz aufzutischen. An manchen Tagen denke ich das Leben ist einfach zu kurz um alle Ideen auszuprobieren und all die wundervollen Gerichte zuzubereiten, die mir im Kopf herum schwirren. Und zwei Hände alleine kommen mir manchmal auch ganz schön wenig vor, um alles umzusetzen, was ich mir vornehme. Und dabei kann Gutes so einfach sein. Gut, wenn man dann einen Freund hat, der lautstark nörgelt, Lasagne wäre doch mal wieder an der Reihe. Mein kleines Gewohnheitstier ;-), Recht hat er und lecker war's. Diesmal die wohl simpelste aller Lasagne-Varianten. Einfach aus guten Zutaten und ohne viel Schnickschnack. Lasst es euch schmecken. Ergibt 4-6 Portionen. Zutaten: 300 g Naturtofu Olivenöl 1 große Zwiebel 2 Knoblauchzehen Salz, Pfeffer, Paprika italienische Kräuter (ich nehme das hier: Pasta & Pizza Gewürz) 3 EL (80g) Tomatenmark 2 Karotten 3 geh. EL Hefeflocken 1 l Passata oder Pizzatomaten 2 EL Mandelmus, weiß 120 ml Merlot Den Backofen auf 180-190°C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. Den Tofu in die heiße Panne bröseln und in reichlich Olivenöl anbraten. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln und zugeben. Gut würzen. Das Tomatenmark zugeben und karamellisieren. Die Karotten fein reiben. Wenn Röstaromen entstanden sind und die Mischung angebraten ist, die geriebenen Karotten und die Haferflocken einrühren, dann mit Passata ablöschen. Mandelmus und Merlot einrühren und 5-10 Minuten köcheln lassen. Für die Béchamel: 25 g Pflanzenmargarine (Alsan Bio) 2 EL Dinkelmehl Type 630 350 ml Hafercuisine (Oatly) 1 EL Zitronensaft Salz, Pfeffer, Muskatnuss 1 Msp Kurkuma 1 Msp. Kala Namak 75 g veganer Parmesan (selbst gemacht oder von VioLife) 2 Zucchini 250 g Lasagneblätter Die Margarine im Topf schmelzen, dann das Mehl einrühren und andicken lassen. Unter Rühren die Pflanzensahne zugeben, dann mit Zitronensaft verrühren. Gut würzen und 25 g Parmesan einrühren. Die Zucchini mit einem Sparschäler in feine Streifen schneiden. In eine Auflaufform 3-4 EL der Bolognese geben und zuerst mit Lasagneblättern, dann mit Zucchinistreifen bedecken. Die drei Komponenten nacheinander schichten bis sie aufgebraucht sind, dann mit Béchamel-Sauce abschließen. Mit dem verbleibenden Käse bestreuen und bei 180-190°C Ober-/­­Unterhitze ca. 45 Minuten backen. Ich wünsche euch viel Spaß beim Kochen und Genießen!Veganpassion-Blog abonnieren

Tagebuch

16. Dezember 2016 Claudi goes vegan 

TagebuchHallo ihr Lieben, viel zu lang habe ich keinen Tagebuch-Blogeintrag mehr geschrieben!!! Jetzt gibt es viel nachzuholen :-) In unserer Allianz Arena gibt es ENDLICH was VEGANES!!!! Zum Frühstück hab ich neu entdeckt: Kokosflocken rösten. YEAH! Wenn ich (mittwochs an meinem Brotjob-freien-Tag) tagsüber auswärts unterwegs bin, gibt es mittlerweile einfach nur noch was zu trinken. Gefrühstück und gemittagt wird daheim. Hier also Matcha Latte im Katzentempel: Und Roibosch Vanille Latte im Lost Weekend: Mittag dann daheim. Süßkartoffelcurry ? Hier Fotos vom diesjährigen Märchenbazar (geöffnet inkl. der Weihnachtsfeiertage!): Ich war in der Oper!!!!!!!!!!!!!!!! Das Christkind war schon da ?? Danke Lars, Danke Happy Cheeze ? Ich liebe es mit Finn an unserer Schlossmauer entlang zu spazieren. Seit ich gelernt habe, dass 1/­­2 Stunde gehen den gleichen Effekt auf den Körper hat wie eine halbe Stunde laufen (sagt man hier so, gemeint ist damit joggen) - bin ich noch viel lieber mit meinem Mitbewohner unterwegs!!! Mittagessen neu kreiert. Nachdem eine Kollegin mir mit "ICH WILL REIBERDATSCHI!!!" am Tollwood in den Ohren gelegen is, hat sich dann die Lust darauf auch bei mir entwickelt. Allerdings anders. Hab 350g Kartoffeln gerieben, 1 EL Leinmel und 2 EL Polenta in 50ml Wasser aufgelöst, Pfeffer und Kurkuma dazu, mit den Kartoffeln vermengt und für ca 25 Minuten in den Herd bei Umluft und 200 Grad. Raus kamen vier Reiberdatschi (Reibekuchen?). Zwei davon gab es süß mit Zimt und Kokosblütenzucker und Granatapfel. Mal was anderes! Den Rest vom Monstergranatapfel gab es am nächsten Morgen in den Brei. Im Hintergrund mein wundertoller Adventskalender den mir meine Schwägerin gebastelt hat.  Suppe!!!! Kürbis mit Koriander, Petersilie, Kresse, schwarzem Sesam und Hefeflocken. Latte!!! Hier Hirsedrink mit Lucuma, Ashwagandha, Zimt und Kardamom. Neues Spiel: Einen guten Käse"kuchen" entwickeln der in meine neue Ernährung passt. Versuch 1: 60g Hirse (kochen und in 2 kleine, mit Backpapier ausgelegte, Tarte-Förmchen drücken) 60g Haferflocken (einweichen und in 2 kleine, mit Backpapier ausgelegte, Tarte-Förmchen drücken) 400g Sojade natur 50g Vanillepuddingpulver 3EL Kokosblütenzucker (vermischen und auf die "Teige" füllen) Ab in den Herd bei 200 Grad Umluft ca 30 Minuten. Ergebnis: Schmeckt am Tag drauf besser, wurde einfach nochmal kurz im Herd warm gemacht.   Versuch 2: 2 Bananen (bio und fair bitte) in ca 5mm dicke Scheiben schneiden und in eine Auflaufform legen. 400g Sojade natur 50g Vanillepuddingpulver 3EL Kokosblütenzucker (vermischen und auf die Bananen packen) Ab in den Herd bei 200 Grad Umluft ca 30 Minuten. Ergebnis: Schmeckt am Tag drauf besser, wurde einfach nochmal kurz im Herd warm gemacht. Mit Kokosflocken, s.o.. SAUGUT!!!!! Und für meine warmen Winterdrinks hab ich mir heute noch zwei neue Emaille Töpfe von Riess geholt - nachdem ich mit meinem Mittagspausen-Mitnehm-Topf so superglücklich bin. Das mit dem Christkindlmarkt war heute ein besonderes Erlebnis, gibt es hier zum Nachlesen.  Und dann hab ich noch eine dringende Kaufempfehlen: DER FETO VON TAIFUN IST DER OBERHAMMER!!!!!!!!!!!!!!! Geshoppt bei Alnatura. Hier mit Grünen Bohnen, Kürbiskernen, Feldsalat, a bisserl Kokosmilch, Essiggurken und der Samadhi Curry Mischung. Randbemerkung: Lustig, dass die Ex-Rohkösterlin mittlerweile auf warmen (!) Feldsalat steht ;-) So ändern sich die Dinge... Zurück zum Feto: Wenn ich Schafskäse und Mozzarella richtig in Erinnerung hab (is ja nun fast sechs Jahre her) dann schmekt das wie eine Mischung aus beidem. Und ich steh ja auf fermentierte Sojabohnen und Lupinen. YEAH!!!!! Da war nun hoffentlich die ein oder andere Inspiration dabei. Sonnengrüße schickt euch, eure Claudi

Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland

14. Oktober 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland  Es gibt viele Gründe die Süßlupine zu kennen und zu genießen. Die Pflanze, die auch in Deutschland heimisch ist, hat neben mehr als 30% Eiweißanteil auch einen hohen Ballaststoffanteil zu bieten und enthält die Vitamine B1 und A sowie die Mineralstoffe Kalzium, Kalium und Magnesium. Nicht nur für Sportler ein Muss, sondern wegen ihres himmlisch leicht nussigen Geschmacks auf jedem Speiseplan eine Bereicherung. Kleine Einführung in die Welt der Lupine: Die Geschichte der Lupine reicht Jahrtausende zurück. Im Mittelmeerraum werden Lupinen schon lange Zeit geschätzt. Nicht nur ihres hohen Nährwertes wegen, auch für die Natur ist sie ein wahrer Segen. Sie hübscht die Landschaft durch ihre Farbenvielfalt auf und lockert überdies noch die Böden auf und reichert diese mit Nährstoffen an. Die Lupine gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte. Ihre wertvollen Lupinensamen, auch Lupinenkerne oder Lupinenbohnen genannt, sind erbsengroß und enthalten – abhängig von der genauen Sorte – sagenhafte 36 – 48% Eiweiß welches alle essenziellen Aminosäuren enthält, unter anderem Lysin. Unterscheiden muss man die Süßlupinen und die Lupinen. Während die Lupine die ursprüngliche Pflanze ist, ist die Süßlupine eine Zuchtform die Anfang des 20 Jhd. entstanden ist. In der Süßlupine wurden die Bitterstoffe (Alkaloide) auf ein Minimum herausgezüchtet, sodass die Samen der Pflanze auch ohne tagelanges herauswaschen der Bitterstoffe genießbar sind. Wenn also von der essbaren Lupine die Rede ist, ist immer die Süßlupine gemeint. Was kann die Süßlupine? Ein kurzer Steckbrief: – heimischer und gentechnikfreier Anbau – hoher Eiweißgehalt von über 35 Prozent – enthält alle acht essenziellen Aminosäuren – Eiweiß wirkt basisch im Körper – Anteil von 85 Prozent der gesunden, ungesättigten Fettsäuren am Gesamtfett – Ballaststoffanteil von 15 Prozent – enthält u. a. die Vitamine B1, A und Kalium, Kalzium und Magnesium Außerdem ist die Lupine: – glutenfrei – laktosefrei – cholesterinfrei – zuckerfrei – und natürlich rein pflanzlich Der Vergleich zu Soja: All diese Eigenschaften ähneln sehr der Sojapflanze. Auch der Nährwerte sind fast gleich. Auszug aus wikipedia.org Zu was also greifen? Der Vorteil von Soja ist klar das große Produktangebot. Von Sojamilch über Sojajoghurt, Tofu und allerlei Fertigprodukten gehören Sojaprodukte mittlerweile in fast jedem Supermarkt und sogar im Discounter zur Standardbestückung. Diese hohe Verbreitung macht es jedem vegan/­­vegetarisch Interessierten leicht, an diese Produkte zu kommen. Reformhäuser, Bio -und Vegan-Supermärkte halten überdies noch eigene und exklusivere Marken und Produkte in verschiedensten Variationen im Angebot. Was der große Vorteil ist, stellt auf der anderen Seite jedoch auch einen großen Nachteil dar. Soja ist unlängst zum Massenprodukt geworden. Der großflächige Sojaanbau laugt die Böden aus und es müssen immer wieder neue Anbauflächen erschlossen werden. Auch die Sojaverarbeitung wird auf Massenproduktion und Effizienz umgestellt. Somit bleibt vom ursprünglich gesunden Produkt, in der Regel nicht mehr viel nährstoffreiches übrig und die Umwelt wird belastet. Die Ausnahme bilden handverarbeitete und exklusive Bio Produkte. Und dann ist da noch die Genmanipulation im Futtersoja. Der Großteil der Sojaernte wird für die Tierfuttermittelproduktion verwendet. Diese Sojabohnen sind gen-technisch verändert. Je nach Quellenangaben* sind bereits 80 bis 90% der Ernte gen-technisch verändert. Dieses Negativ-Image überträgt sich zunehmend auf das Image der Sojabohne insgesamt. Soja hat also derzeit nicht nur mit Imageproblemen zu kämpfen. Die Alternative: Lupine Die Lupine ist bezüglich gen-technischen Veränderungen völlig unbelastet und es sind keine Fälle einer solchen Veränderung bekannt. Zudem wächst sie heimisch und stellt keine hohen Ansprüche an den Boden. Im Gegenteil: Oft wächst die Süsslupine sogar auf kargen Böden, und benötigt keine oder nur wenig Düngung, denn ihr tief reichendes Wurzelsystem bindet Stickstoff. Dadurch sorgt die Lupine für eine natürliche Verbesserung der Bodenqualität, von der auch Folgefrüchte, die auf diesem Boden angebaut werden, profitieren. Aufgrund dieser guten Vorfruchteigenschaften leisten die Lupinen einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Landbewirtschaftung. Derzeit werden Süßlupinen vorwiegend im Norden Deutschlands angebaut und auch in Deutschland verarbeitet, was den CO2-Fuß-Abdruck deutlich begünstigt. Die Lupine bietet also einen echten CO2-Bonus. Aus der Bohne der Lupine lassen sich viele tolle Produkte verarbeiten: – Lupinenmehl – Lupinenkerne – Lupinencrunchy – Lupinenflocken – Lupinenmilch etc. gewonnen. Aus der Lupine lässt sich also alles zaubern, was das Herz begehrt: Von deftigen Lupinenschnitzeln und Steaks über leckere Shakes und Müsli bis hin zu Joghurts und Desserts. Alles voller pflanzlichem Eiweiß, hochwertigen Fetten und guten Kohlenhydraten. Auch in den Supermärkten findet die Süßlupine und aus ihr hergestellte Produkte immer mehr Verbreitung. Wir von Deutschland is (s)t vegan haben das Glück, dass wir uns schon seit Wochen durch die verschiedensten Lupinenprodukte durchprobieren und euch nun unsere 5 Highlights vorstellen können. Unsere Top 5 Produktempfehlungen 1. Lupinen Joghurt-Alternative Mango von MADE WITH LUVE Wer unter einer Laktoseintoleranz leidet oder keine Sojaprodukte verträgt, der ist ständig auf der Suche nach geeigneten sojafreien Joghurt-Alternativen. Wir haben die MADE WITH LUVE Joghurt-Alternativen für uns entdeckt. Sie basieren auf dem Eiweiß der Blauen Süßlupine und es gibt sie in fünf leckeren Sorten. Unser Favorit: Die exotische Sorte Mango. Das tolle an den Joghurt-Alternativen von MADE WITH LUVE: Sie sind nicht nur ohne Soja und vegan, sondern auch laktose-, gluten- und cholesterinfrei. Ihre cremige Konsistenz verdanken sie den veganen Joghurt-Kulturen (Str. thermophilus, L. bulgaricus), mit denen die Joghurt-Alternativen natürlich fermentiert sind. - Rein pflanzlich, ohne Gentechnik - Blaue Süßlupine aus heimischem Anbau - Mit Lupinen Eiweiß nach einem patentierten Verfahren, entwickelt am Fraunhofer IVV, Freising - Packungsgröße  500 g, in aus ausgewählten Supermärkten auch 150 g - Erhältlich bei zahlreichen Händlern und bei alles-vegetarisch.de ab 1,99  EUR (500 g-Becher) 2. BIO Süßlupinen Protein - gekeimt von PURYA  Gekeimte Süßlupine enthält viele Proteine mit allen essentiellen Aminosäuren, die der Körper nur mit der Nahrung aufnehmen kann. Proteine tragen zu einer Erhaltung und Zunahme der Muskelmasse bei. Wertvolle Nährstoffe, Vitamine und Enzyme werden erst durch die Keimung verfügbar gemacht. - 100% gekeimte Süßlupine - glutenfrei - Lupine aus kontrolliert biologischem Anbau - Packungsgröße  250 g - Erhältlich bei goodfood-shop.de ab 9,90 EUR 3. Lupinenmehl aus 100 % gemahlenen Süßlupinensamen von Govinda Süßlupinenmehl ist sehr reich an wertvollem pflanzlichem Protein und ist vielseitig einsetzbar. Dabei dient es nicht nur als Eiersatz, sondern auch als feine Zugabe zu Gebäck oder Smoothies. Gebäck oder Smoothies werden so auf natürliche und leckere Weise mit Protein angereichert. Zur Verwendung als Eiersatz einen Esslöffel Süßlupinenmehl mit 1 Esslöffel Wasser anrühren. Diese Menge ersetzt z.B. in Rührkuchen oder Mürbeteig 1 Ei. - 100% gekeimte Süßlupine - Geschmack: mild, ganz leicht süß - aus kontrolliert biologischem Anbau - als Eiersatz geeignet - Packungsgröße  300 g - Erhältlich bei govinda-natur.de ab 6,70 EUR 4. Lupinenkaffee von Naturata Wer weniger Kaffee trinken möchte und nicht nur Tee trinken möchte, der kann wunderbar köstlichen Lupinenkaffee genießen. Besonders lecker mit Hafer- oder Mandeldrink. Die Herstellung des Naturata Kaffees erfolgt in einem handwerklich arbeitenden Familienbetrieb im Schweizer Emmental. Das Verfahren wird wunderbar hier beschrieben. Der Lupinenkaffee kann außerdem zahlreichen Gerichten eine raffinierte, würzige Note geben. Einfach mal mutig ausprobieren. - Zutaten: 60 %, Roggen, Zichorien - aus kontrolliert biologischem Anbau - koffeinfrei - glutenfrei - Packungsgröße  100 g - Erhältlich bei shop.naturata.de ab 5,29 EUR 5. Bratfertige GYROS aus Süsslupinensamen von alberts Wer möchte nicht mal einen leckeren veganen Döner essen? Wir haben den von alberts probiert und möchten euch das Produkt mit Rezept empfehlen. Die Lupinen werden von Öko-Landwirten ihres Vertrauens direkt in unserer Region angebaut. Kurze Wege, hohe Qualität und Frische – garantiert ohne Gentechnik! - sojafrei - aus kontrolliert biologischem Anbau - Packungsgröße  200 g - Erhältlich bei alles-vegetarisch.de ab 3,59 EUR   Um die Vielfalt dieser Pflanze zu zeigen hat Christian Wenzel von christian-wenzel.com der Lupine ein Kompendium incl. großem Rezeptteil gewidmet und an deutschlandisstvegan.de exklusiv aus dem neuen Buch Vegan Kochen mit Lupine eines der besten Rezepte spendiert. Credit: Jan Wischnewski Photograph | Berlin „Lupinen Schoko Power Vorbereitungszeit: 10 Minuten Kühlzeit: 3 Stunden Stücke: 8-10 50 g getrocknete Datteln ohne Steine 50 g getrocknete Feigen 150 g vegane Zartbitterkuvertüre 50 g Lupinenflocken 200 g gemischte Nüsse und Kerne (nach Belieben) 40 g Sesam Die Datteln und die Feigen klein schneiden und in einem Blitzhacker fein pürieren. Die Kuvertüre hacken und über einem heißen Wasserbad schmelzen. Das Trockenfrucht-Püree, die Kuvertüre, die Lupinenflocken sowie die Nüsse und Kerne miteinander vermengen. Eine Kastenbackform oder eine Auflaufform mit Frischhaltefolie auslegen. Die Schokoladenmasse darin verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und flach drücken. Im Kühlschrank etwa 3 Stunden kalt stellen. Danach Masse mithilfe der Folie aus der Form stürzen und in Riegel schneiden. Den Sesam in einer trockenen Pfanne rösten und lauwarm abkühlen lassen. Die Riegel auf 2 gegenüberliegenden Seiten in den Sesam drücken und ggf. nochmals im Kühlschrank erkalten lassen. Pro Stück: kJ/­­kcal 1180/­­280 E 6,9 g K 18 g F 20,3 g BUCH TIPP: Weitere Rezepte im neuen Buch „Vegan Kochen mit Lupine“ von Christian Wenzel seit dem 10.10.2016 im Handel. Bestellen kannst du das Buch hier.  Hier geht es zum Trailer –> Fazit Genieße die sündenfreie und leckere Süßlupine in vollen Zügen und lasse dich von ihrer Charme verzaubern. Es gibt so viele Vorteile und tolle Produktvariationen. Wir sind uns sicher, wir werden von der Süsslupine noch viel hören.     Christian Wenzel ist der deutsche Personal Branding Experte & Consultant für die vegane Branche und Experte auf dem Gebiet vegane Fitnessernährung. Seit 2013 ernährt er sich vegan und war einer der ersten deutschen Freeathleten. Begeistert von der veganen Ernährungsweise und dem Bodyweight Training, merkte er schnell, dass er mehr Menschen von diesem Lifestyle und den vielen positiven Aspekten der Kombination „vegan & Bodyweight Training“ wissen lassen wollte. So entschloss er sich im Sommer 2013, seine Erfahrungen und sein Wissen im Netz zu teilen und gründete die Plattform vegan-freeletics.com. Seine Leidenschaft für die Süsslupine vollendet er in seinem neuen Buch „Vegan kochen mit Lupine“   Quellenangaben: http:/­­/­­www.transgen.de/­­anbau/­­460.gentechnisch-veraenderte-sojabohnen-anbauflaechen-weltweit.html) http:/­­/­­www.wwf.de/­­fileadmin/­­fm-wwf/­­Publikationen-PDF/­­WWF-Studie_­Sojaboom_­in_­deutschen_­Staellen.pdf Der Beitrag Die Wunderpflanze: Die Süßlupine erobert Deutschland erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Oatmeal mit Süßkartoffeln und Zimt - gesundes veganes Frühstück

2. Oktober 2016 Totally Veg! 

Oatmeal mit Süßkartoffeln und Zimt - gesundes veganes FrühstückEs ist Oktober! Endlich! Meine liebste Jahreszeit, schon immer. Ich bin auch sicherlich nicht die Einzige, die sich darüber freut, dass das Wetter nun endlich herbstlich wird. Nieselregen, Temperaturen unter 15 Grad und Wind schreien geradezu nach den besten Zutaten des Herbsts: Schals. Dicke Strumpfhosen. Schicke Boots. Heißer Tee. Und natürlich einem warmen Frühstück. Ich esse sehr gerne Oatmeal, zu deutsch Haferbrei (aber das klingt furchtbar nach Babykost und Krankenhaus, nur noch getoppt von den noch schlimmeren Wörtern Haferschleim und Hafergrütze. Darum bleibe ich lieber bei den Amerikanismen). Haferflocken in einem schnöden deutschen Müsli sind immer irgendwie eine staubige Angelegenheit, ein wenig hart bleiben sie gerne zwischen den Zähnen hängen oder lassen sich gar nicht richtig zerkauen. Kocht man besagte Haferflocken aber mit etwas Wasser oder Milch auf, werden sie herrlich zart und weich und mollig. Normalerweise esse ich sie einfach gern mit etwas zerstampfter Banane oder manchmal mit Kakaopulver, aber um den Herbst so richtig abzufeiern, wollte ich eine etwas ausgefallenere Variante wählen: Oatmeal mit Süßkartoffeln (wild, ich weiß).  Zu Süßkartoffeln habe ich ein ambivalentes Verhältnis. Meinen ersten Kontakt hatte ich in einer original amerikanischen Sweet Potato Casserole, ein Auflauf aus Süßkartoffeln, der mit Marshmallows getoppt wird, den man als Beilage zu Thanksgiving ist. Schrecklich. Süßkartoffel-Suppe hingegen kann sehr gut sein, und in meinem bald erscheinenden Buch "Weihnachten Vegan" gibt es ein Rezept für eine Pasta-Sauce aus Süßkartoffeln, die himmlisch ist. Süßkartoffeln, die im Ofen gebacken und dann pur gelöffelt werden, sind wiederum nicht mein Fall - ich glaube, es liegt an der matschig-breiigen Konsistenz, die ich auch bei manchen Kürbis-Sorten nicht mag. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich hatte Süßkartoffeln zuhause und wollte sie in ein leckeres, nahrhaftes Frühstück verwandeln. In diesem Oatmeal wird zerstampfte Süßkartoffel unter die Haferflocken gemischt und mit viel Zimt und Ahornsirup abgerundet. Durch die Zugabe der Süßkartoffeln wird das Oatmeal wunderbar cremig und bekommt eine tolle, herbstliche Farbe. Und natürlich bietet dieses gesunde Frühstück jede Menge Vitamine und Nährstoffe und da es sehr sättigend ist, habt ihr genug Power für euren Vormittag. Meine Empfehlung für einen kühlen Morgen im Oktober! Oatmeal mit Süßkartoffeln und Zimt (für zwei Personen) 100 Gramm Haferflocken (Großblatt) 500 ml Wasser 150 Gramm weich gedämpfte oder gebackene Süßkartoffel, fein gestampft (siehe Notiz) 1 TL Zimt Prise geriebener Muskat 1 - 2 EL Ahornsirup (und mehr zum Servieren) Toppings: Gehackte Nüsse, Kokosflocken, Banane... In einem Topf die Haferflocken mit dem Wasser auf mittlerer Hitze aufkochen, dabei gelegentlich umrühren. Köcheln lassen, bis die Haferflocken schön weich und die Konsistenz "schleimig" ist (sorry, aber das ist so). Die Hitze zurücknehmen und Süßkartoffeln, Zimt und Muskat gut einrühren, und dann mit dem Ahornsirup abschmecken. Vom Herd nehmen und etwa fünf Minuten stehen lassen, dann auf zwei Schüssel aufteilen und mit den gewünschten Toppings bestreuen und mit mehr Ahornsirup servieren. Notiz: Ihr könnt die Süßkartoffeln entweder dämpfen oder im Rohr backen. Für's Dämpfen die Süßkartoffel schälen, in Stücke schneiden und in einem Kochtopf mit Dämpfeinsatz weich dämpfen. Für's Backen die Süßkartoffeln einstechen und bei 180 Grad etwa 40 - 60 Minuten backen, bis sie weich sind, danach das Fleisch herauslöffeln. Dämpfen geht schneller, dafür kommt das süße Aroma im Backofen besser zur Geltung. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Herbstliche vegane Rezeptideen

20. September 2016 Veganpassion 

Herbstliche vegane Rezeptideen Ob der Herbst nun schon da ist oder nicht, wann er meteorologisch oder nach dem Kalendarium beginnt und ob es einem jetzt schon zu kalt ist - darüber lässt sich mehr oder weniger streiten. Aber Rote Bete, Kürbis und Grünkohl habe ich erst letzte Woche geerntet und dachte mir dazu muss ich euch unbedingt meine liebsten Rezeptideen präsentieren. Zur Auswahl stehen: Amaranth-Auflauf mit Rote Bete & Karotte Grünkohl-Walnusspesto mit Reispasta Kürbis-Nuss-Auflauf (Rezept siehe unten) Was für Wahnsinns Farben :-) Kürbis-Nuss-Auflauf Ergibt 1 Tarteform von ? 24 cm.  Für die Püree-Kruste: 800 g Kartoffeln, mehlig kochend Meersalz 50 ml Hafercuisine 60 g Pflanzenmargarine 1 EL Cashewmus Pfeffer Muskatnuss Für die Püree-Kruste die Kartoffeln in reichlich Salzwasser 25-30 Minuten garen. Dann abschütten und pellen. Mit Hafercuisine, Margarine und Cashewmus zu einem cremigen Püree mischen und kräftig würzen.  Für die Nuss-Creme 400 g Seidentofu 2 EL Tahin 1 EL Mandelmus 1 EL Apfelessig  50 ml Hafercuisine 1 geh. EL Kichererbsenmehl 1 EL Stärke  1 TL Klare Suppe mit Bio-Hefe Meersalz, Pfeffer, Paprikagewürz Thymian, Muskatnuss 1 TL Ahornsirup Grad A 750 g Kürbis (Butternut oder Hokkaido), entkernt und geschält 1 rote Zwiebel, in halbe feine Ringe geschnitten 1 EL Walnusskerne, gehackt 1 EL Olivenöl 1 EL Kürbiskerne Für die Nuss-Creme den Tofu mit Tahin, Mandelmus und Essig mischen. In einer Rührschüssel die Sahne mit Kichererbsenmehl und Stärke glattrühren. Zur Tofu-Mischung geben und würzen. Dann den Ahornsirup einrühren. Den Kürbis in 5 mm-dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel mit den Walnüssen in Olivenöl anbraten. Die Nuss-Creme in eine 24 cm Tarteform geben und die Kürbisspalten kreisförmig hineindrücken. Kürbiskerne, Walnüsse und Zwiebelringe darüber verteilen. Dann das Kartoffelpüree darauf geben und glatt streichen. Bei 190 °C Ober-/­­Unterhitze 30-40 Minuten goldgelb backen. Noch mehr gesunde Backideen findest du in meinem Buch "Gesund Backen". Veganpassion-Blog abonnieren

Veganer Rote-Bete Dip mit frischem Fladenbrot

9. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Veganer Rote-Bete Dip mit frischem FladenbrotRote Bete kann man gut lagern, so dass sie fast das ganze Jahr zur Verfügung steht und bei uns als „klassisches Wintergemüse“ bekannt ist. Die Saison der leckeren, roten Knolle beginnt jedoch Ende August und zieht sich bis tief in den Herbst hinein. Als Dip mit frischem Brot oder Fladenbrot schmeckt sie ganz besonders gut. Die roten Knollen sind reich an Vitamin B, Kalium, Eisen und Folsäure und bringen das Immunsystem auf Trab. Da Rote Bete aber auch Oxalsäure enthält, sollten Menschen, die zu Nierensteinen neigen sie nur in Maßen essen. Rote Bete hat ab Ende August Hochsaison. Genau die richtige Zeit für einen köstlichen, veganen Rote Bete-Dip! Da frisches Fladenbrot ganz besonders gut zu diesem Dip passt, gibt’s ein schnelles, einfaches Fladenbrot-Rezept gleich mit dazu. Vor allem diejenigen, die Rote Bete nur als sauer eingelegte Salatbeilage kennen, werden sie mit diesem Dip wirklich lieben lernen. Zutaten für 2 Portionen Für den Rote Bete-Dip - 3-4 EL Olivenöl - 3 mittelgroße Rote Bete Knollen | ca. 600 Gramm - 3 EL frischer Zitronensaft - 1 Knoblauchzehe gepresst - Eine halbe scharfe Chilischote (optional) - 1 EL Agavendicksaft - Meersalz - 2 EL Sojajoghurt - Röllchen einer bunten Chilischote zum Garnieren - Kresse oder Rettich-Sprossen Für die Fladenbrote | 4 Stück - 225 Gramm Weizenmehl oder Dinkelmehl | Typ 550 oder 630 - 150 ml Wasser - 1 TL Salz - 1 TL Backpulver - 2-3 EL helle und dunkle Sesamkörner - Pflanzenöl zum Ausbacken der Fladen in einer Pfanne Zubereitung Ofen auf 210 Grad vorheizen. Rote Bete Knollen waschen und halbieren. 4 EL Olivenöl in eine feuerfeste (Auflauf-)Form geben und die Rote Bete Knollen mit der Schnittfläche nach unten in die ölige Form legen. Die Knollen bei 210 Grad auf dem mittleren Einschub 55-60 Minuten garen lassen. Die Knollen sind durch, wenn sie sich mit einer Gabel problemlos einstechen lassen. Es bleibt jetzt genügend Zeit, die Fladenbrote zuzubereiten. Alle für die Fladenbrote oben angeführten Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken eines Rührgeräts gründlich verkneten. Da der Teig dann immer noch bröselig ist, den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals 2-3 Minuten final durchkneten und zu einer feinen Teigkugel verarbeiten. Der Teig für das frische vegane Fladenbrot ist in wenigen Minuten fertig. Den Teig im Anschluss in vier gleiche Teile unterteilen. Die einzelnen Teigteile auf einer bemehlten Fläche zu runden Fladen ausrollen und diese in einer Pfanne mit einigen Tropfen Öl (also wenig!) ausbacken. Die Fladen danach in ein Tuch gehüllt warm stellen. Frisches Fladenbrot ist ganz einfach zuzubereiten. Tipp: Die Teigkugeln können ohne Ruhezeit zu Fladen ausgerollt und in der Pfanne rausgebraten werden. Da die Rote Bete aber so lange im Ofen garen muss und man die Fladenbrote möglichst frisch und warm servieren sollte, empfehle ich, die Fladenbrote erst kurz vor Ende der Garzeit der Bete Knollen auszubacken und sie im noch warmen Ofen bis zum Servieren vorzuhalten. Wenn die Rote Bete Knollen nach etwa 55-60 Minuten im Ofen gar sind, nimmt man sie heraus, lässt sie etwas abkühlen und schält sie. Die geschälte Rote Bete grob zerkleinern und zusammen mit einer durchgepressten Knoblauchzehe, Chiliröllchen nach Belieben (etwa eine halbe Schote), 3 EL Zitronensaft, einem EL Agavendicksaft, einer guten Prise Salz und einem großen Löffel Sojajoghurt in einen Mixer geben. Zu einer feinen Masse pürieren. Final nochmals mit Zitrone und Salz abschmecken und abschließend noch einen weiteren Löffel Sojajoghurt locker unterrühren, so dass der Dip eine schöne dunkelrot-weiße Maserung erhält. Das Einrühren von Sojajoghurt schafft eine hübsche Musterung im Dip! Den Dip mit ein paar Chiliröllchen und Kresse oder anderen Sprossen garnieren und mit warmem Fladenbrot servieren. Der vegane Rote Bete-Dip mit sebstgemachtem Fladenbrot ist ein super Party-Fingerfood! Viel Spaß beim ausprobieren, Eure Lea (www.veggi.es) Der Beitrag Veganer Rote-Bete Dip mit frischem Fladenbrot erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Meine vegane Woche mit Kurzurlaub - 11. - 17. Juli

18. Juli 2016 Totally Veg! 

Meine vegane Woche mit Kurzurlaub - 11. - 17. Juli Montag Momentan gibt es riesige, saftige Heidelbeeren zu kaufen, in einer Qualität, die man nur im Sommer findet. Auch wenn wir in einer globalisierten Welt leben: Die besten Produkte sind doch noch abhängig von den Jahreszeiten. Zum Glück gibt es köstliche vegane Schokoriegel aber das ganze Jahr über. Dienstag M und ich essen seit Jahren mit Begeisterung Nudelauflauf mit einer Sauce aus Cashews, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln. Das klingt vielleicht seltsam, aber ich kann euch den Auflauf nur sehr ans Herz legen! Ich werfe vor dem Backen noch gefrorene Erbsen und gefrorenen Broccoli hinein und habe schon zahllose Variationen des Auflaufs gemacht - er ist immer wieder gut! Probiert ihn doch mal aus. Mittwoch Und wir sind wieder beim saisonalen Gemüse - meine große Liebe im Sommer ist Zuckermais. Ich liebe Mais mit oder ohne Margarine, aber ein wenig Salz muss sein. Wir haben sogar kleine Halter in Form von Zuckermais, die man in die Seite des Mais sticht. Donnerstag Und schon wieder so ein Sommer-Essen... Salat! Ein riesige, gigantische Schüssel voll Salat. Mhmmm. Mit Salat, Paprika, Tomaten, Gurke, Kartoffeln, Bohnen, Avocado und etwas Kürbiskernöl (und scharfer Chili-Sauce). Freitag - Sonntag M und ich haben uns für ein erholsames Wochenende nicht weit von unserem Wohnort entschieden. Im Hotel Alpendorf waren wir schon im Herbst und da waren wir so beeindruckt, dass wir es kaum erwarten konnten, wieder hinzufahren. Die Gegend ist wunderschön und ideal für Spaziergänge und Wanderungen, das Hotel sehr gemütlich und gepflegt, mit tollem Pool und Wellnessbereich, die Mitarbeiter behandeln einen vom ersten Moment an wie Stammkunden und das Wichtigste: Das vegane Essen ist fabelhaft! Mein Highlight war das tolle Frühstück, der Burger und die Eispalatschinken.  Nachmittagsjause: Bratwürstl mit Salat   Nachmittagsjause: Broccoli-Suppe  Dessert: Schoko-Avocado-Creme, Bananeneis und Keksbrösel    Antipasti-Salat  Veganer Burger mit Kartoffelspalten   Eispalatschinken Veganer Frühstücksturm mit Müsli, Aufstrichen, Gemüse, Obst, Pudding, Erdnussbutter, Joghurt, Käse, Keksen...    Pancakes zum Frühstück (ein Traum!)   Rührtofu zum Frühstück  Hallenbad  Restaurant  Die umliegende Gegend lässt sich herrlich erwandern...   Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Gefüllte Zucchini

31. August 2017 Vegetarische Rezepte 

Gefüllte Zucchini Zutaten: - 150 g Reis - 2-3 Zucchini - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 rote Paprika - Olivenöl - gemahlene Kurkuma - Paprikapulver rosenscharf - Pfeffer - Salz - 150 ml Gemüsebrühe Zubereitung: - Reis in Salzwasser garen, wenn nötig danach abgießen. - Zucchini waschen, halbieren und aushöhlen, Fruchtfleisch dabei auffangen. - Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Paprika entkernen, waschen und klein würfeln. - Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch, Zwiebel und auch Paprika 3-4 Minuten anbraten. Gegarten Reis zugeben und kurz mit anbraten. Zum Schluss das Zucchini-Fruchtfleisch unterrühren und mit den Gewürzen gut abschmecken. - Die Zucchini mit der Reismischung füllen, in ein Auflaufform setzen und die Gemüsebrühe angießen. - Im vorgeheizten Backofen bei 200° C Ober-und Unterhitze ca. 25 Minuten garen. Tipp: Für die Nicht-Veganer unter die Reismischung gewürfelten Mozzarella mischen Anstatt Reis kann man natürlich auch Amaranth oder auch Bulgur nehmen.

Gegrillter Schafskäse mit selbst gemachter Barbecue Sauce

29. Juni 2017 Herr Grün kocht 

Gegrillter Schafskäse mit selbst gemachter Barbecue SauceHeute habe ich im Kochlabor experimentiert und für die >>Herr Grün Gewürzreisen

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge Ostermenü

12. April 2017 Deutschland is(s)t vegan 

Happy Easter-Time - Ein veganes 3-Gänge OstermenüHallo Ihr Lieben, das lange Osterwochenende steht vor der Türe und vielleicht hat der ein oder andere von Euch auch schon darüber nachgedacht, was es leckeres zu Essen geben soll. Oft kommen ja zu solchen Gelegenheiten Veganer und Nicht-Veganer an einem Tisch zusammen und allen soll es so richtig gut schmecken. Damit Ihr Ostern wunderbar feiern und Eure Freunde, Bekannten und Lieben mal so richtig verwöhnen könnt, habe ich Euch ein köstliches 3-Gänge Ostermenü zusammen gestellt. Bunt, lecker und einfach umzusetzen! Lasst es Euch gutgehen und genießt den Frühling, Eure Lea

Baguettebrötchen schnell und einfach selber backen

2. April 2017 Herr Grün kocht 

Diese Baguettebrötchen sind schnell zubereitet und deshalb die optimalen Sonntagsbrötchen. Sie sind außen schön kross und innen fluffig. Außerdem haben sie wegen des verwendeten Dinkelmehls ein schönes Aroma. Zutaten für 4 bis 5 Baguettebrötchen 125 g Dinkelmehl 630 125 g Weizenmehl 550 7 g Sauerteig-Extrakt (ich nehme das von Alnatura) 1 TL Trockenhefe 170 ml handwarmes Wasser 1 TL Salz 1/­­2 TL Zucker 1 TL Honig Zubereitung Die Mehle, Sauerteig-Extrakt und Salz miteinander in einer Schüssel gut vermischen. Die Hefe zusammen mit dem Zucker in ein Gefäß mit dem handwarmen Wasser geben und mit einem Löffel gut umrühren. 10 Minuten stehen lassen und dann zur Mehlmischung hinzugeben. Nun noch den Honig dazugeben und alles mit einem Löffel vermischen. Dann mit der Hand auf eine bemehlte Fläche legen und circa 5 Minuten gut durchkneten. Wenn der Teig aus Ihrer Sicht zu trocken ist, geben Sie etwas Wasser hinzu. Ist er zu feucht, noch etwas Mehl hinzugeben. Zugedeckt an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Dann noch einmal gut durchkneten. Eine Wulst drehen, in 4 bis 5 Stück teilen und in das Baguetteblech legen bzw. auf ein Blech mit Backpapier (wenn Sie noch kein Baguetteblech haben):) Nun noch einmal circa 30 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Tipp: Ich wärme den Ofen leicht an und stelle die Teiglinge in die wunderbare Wärme. Das mögen sie. Aber nur leicht warm bitte. Nach circa 20 Minuten Gehzeit die Teiglinge herausnehmen, immer noch auf dem Blech und zugedeckt, an einem warmen Ort stellen und den Ofen auf 230 Grad (Umluft) vorheizen (gehen Sie nach Ihrer Erfahrung - jeder Herd ist ja anders) und eine Schale mit etwas Wasser (ich nehme eine Auflaufform) unten in den Ofen stellen. Die Baguettebrötchen ein paar mal mit einem Messer einschneiden und etwas bemehlen.Nach der Gehzeit auf die mittlere Schiene stellen. Vorsicht: Es schlägt Ihnen garantiert ein sehr heißer Wasserdampf entgegen. Nun circa 10 bis 12 Minuten backen lassen. Wenn die Baguettebrötchen eine mittelbraune Farbe hat, aus dem Ofen nehmen (siehe Abbildung). Kennen Sie auch das Französische Baguette von Herrn Grün? Viele Grüße aus dem Kochlabor von Herrn Grün

Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen

28. Februar 2017 veganwave 

Vegane gefüllte überbackene GemüseröllchenIch hatte große Lust auf Auberginen- und Zucchiniröllchen, lecker gefüllt mit einer Cr?me fraîche  Füllung und schön mit Tomatensauce überbacken: also gesagt und getan, das Ergebnis war äußerst lecker. Auch am nächsten Tag erwärmt, schmecken die Röllchen noch sehr gut,  d.h. am Abend das Gericht für eine Party am nächsten Tag vorzubereiten, ist gar kein Problem. Für 3 Personen Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen Zubereitung Für die Gemüseröllchen: - 1 mittelgroße Aubergine - 1 mittelgroße Zucchini - Olivenöl zum Braten - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) Für die Tomatensauce: - 2 EL kleingeschnittene Paprika (rot oder gelb) - 1 klein geschnittene Zwiebel - 1 EL Tomatenmark - 1 TL Agavendicksaft - 50 ml veganen Weißwein - 1/­­2 TL gerebelten Oregano - 1/­­2 TL getrockneten Thymian - 300 ml Tomatenpassata - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - Olivenöl zum Anbraten Für die Füllung der Gemüseröllchen: - 1/­­2 Töpfchen vegane Cr?me fraîche (z.B. Vega von Dr. Oetker) - 1 TL frisch gepressten Zitronensaft - 2 Prisen Cayennepfeffer - 1/­­2 TL Paprikapulver edelsüß - 1/­­2 Scheibe veganen Scheibenkäse in kleine Stücke geschnitten (z.B. Simply V Natur Genießerscheiben) - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL gefrorenes, gehacktes Basilikum (frisches geht natürlich auch) - 1- 2 extra Scheiben veganen Käse als Topping für die Röllchen Zubereitung Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen Gemüseröllchen: Aubergine und Zucchini jeweils vom Strunk entfernen, waschen und in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden. In einer beschichten Pfanne reichlich Olivenöl erhitzen und die Gemüsescheiben nacheinander goldbraun braten, kräftig salzen und pfeffern und anschließend auf einem Küchenkrepp zum Abtropfen des restlichen Fettes legen. Ggf. fallen die Gemüsescheiben etwas auseinander, das ist aber nicht schlimm, das bekommt man beim Rollen wieder „gekittet“. Tomatensauce: Zwiebel- und Paprikastücke in einem Topf mit etwas Olivenöl anbraten, nicht zu stark, aber Farbe darf das Gemüse annehmen. Tomatenmark und Agavendicksaft dazugeben, Hitze hochstellen und ca. 1 min kräftig rühren. Es darf nichts schwarz werden, ggf. die Hitze reduzieren. Das Tomatenmark sollte Röstaromen entstehen lassen und durch den Agavendicksaft karamellisiert das Gemüse. Mit Weißwein ablöschen und ca. 1 min auf mittlerer Hitze köcheln lassen. Oregano und Thymian sowie die Tomatenpassata einrühren. Hitze herunter stellen und alles ca. 15 min mit ab und zu Rühren köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Füllung der Gemüseröllchen: Alle Zutaten in einer Schüssel gut verrühren. Vorbereitung für das Überbacken: Backofen auf 200 Grad (Ober-/­­Unterhitze) vorheizen Tomatensauce in eine Auflaufform geben (ca. 20×30 cm) Z.B. auf einem großen Holzbrett bedeckt mit Küchenkrepp die Gemüsescheiben legen, mit etwas von der Füllung bestreichen (ca. 1/­­2 – 1 TL) und aufrollen. Das Röllchen mit der Naht nach unten in die Auflaufform geben. Das Ganze wiederholen, bis alle Röllchen gefüllt und in der Auflaufform verteilt sind. Extra Käsescheiben mit der Hand in kleine Stücke zupfen auf die Röllchen legen. Die Röllchen auf mittlerer Schiene ca. 20 min backen. Anrichten Die Röllchen schmecken sehr gut mit Couscous. Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen – einfach ein Geschmackserlebnis! Der Beitrag Vegane gefüllte überbackene Gemüseröllchen erschien zuerst auf veganwave.

Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereiten

14. Oktober 2016 veganwave 

Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereitenNeben der Gemüse– und der klassischen Lasagne wollte ich gerne eine Lasagne mit Spinat als nächstes kreieren. Im Netz habe ich ein Rezept auf chefkoch.de gefunden (danke Caro für die Inspiration), das ich etwas angepasst und veganisiert habe. Herausgekommen ist eine unglaublich cremige, leckere vegane Spinatlasagne, die sich auch gut am Vortag vorbereiten lässt. Sogar kalt schmeckt sie fantastisch. Für 3 Personen (Form ca. 20×30 cm) Vegane Spinatlasagne Zutaten Für das Ragout: - 100 g gefrorener Blattspinat - 200 g frische Champignons - 1 Zwiebel - 2 mittelgroße Möhren - Olivenöl zum Anbraten - 1/­­2 Packung Frischkäse von Simply V (auf Mandelbasis) - 1/­­2 Packung Sojacuisine - 1 EL Gemüsebrühepulver (z.B. Maggi Bio NaturPur) - 1 Prise Chilipulver - Pfeffer (frisch gemahlen) - Salz Für die Tomatensauce: - 3 EL Alsan - 2 EL Mehl - 400 ml Passata - 150 ml Sojacuisine - 1 TL Zucker - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) zusätzlich: - 6 Lasagneplatten - 1 Packung Simply V Genießerscheiben natur (gut funktioniert auch veganer Käse von violife) - 1 kleine eckige Auflaufform, ca. 20-30 cm Zubereitung Gemüseragout vorbereiten Ragout: Spinat auftauen lassen (wenn es schnell gehen muss, einfach kurz in die Mikrowelle geben), Tauwasser nicht abgießen, kann mit verwendet werden. Zwiebel und Möhren schälen, waschen  und in kleine Stück schneiden. Champignons putzen, waschen und in Scheiben schneiden. Das Gemüse in einer beschichteten Pfanne mit dem Olivenöl anbraten und ca. 10 min auf kleiner Flamme dünsten, häufiger umrühren. Gemüse anbraten und weiter köcheln lassen sollte etwas Farbe annehmen Den Spinat dazu geben und die Hitze etwas höher stellen, statt gefrorenen gerne auch frischen Blattspinat verwenden Sojcuisine und veganen Frischkäse einrühren Durch den veganen Frischkäse auf Mandelbasis wird das Ragout sehr cremig Cremig und würzig und alles gut vermischen. Mit Gemüsebrühe, Chili, Salz und Pfeffer kräftig würzen und die Sauce etwas eindicken lassen.  Alles noch so ca. 5-8 min weiter köcheln lassen. Die Sauce sollte nur noch ganz leicht flüssig sein, eher etwas dicker. Mit zusätzlicher Sojacuisine ggf. wieder etwas flüssiger machen oder durch längeres köcheln weiter eindicken lassen. Das Ragout beiseite stellen. Tomatensauce: Alsan in einem Topf auf kleiner Flamme schmelzen, Mehl einrühren Bechamelsauce vorbereiten und gut mit einem Schneebesen umrühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. mit wenig Hitze arbeiten Wichtig ist, dass der Topf nicht zu heiß wird, da sonst das Alsan-Mehl-Gemisch zu braun wird, was man später schmeckt. Sojacuisine dazugeben, Hitze hochstellen und aufkochen lassen, bis das Gemisch andickt, kräftig mit dem Schneebesen rühren. Bechamelsauce dickt beim Aufkochen an. Tomatanpassata dazugeben und gut verrühren (Vorsicht, die heiße Tomatensauce blubbert ganz ordentlich). Mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.  Sauce beiseite stellen. mega cremig Den Backofen auf 200 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen (oder 180 Grad Umluft) Lasagne schichten: Wenn ihr eine beschichtete Auflaufform nehmt, dann bitte mit Backpapier auslegen, damit später beim Schneiden der Lasagne die Beschichtung nicht beschädigt wird. Ich nehme meistens eine Keramik Auflaufform, bei der dies nicht erforderlich ist. Die Tomatensauce und das Gemüseragout für die vegane Spinatlasagne werden für jeweils 3 Schichten gebraucht, d.h. entsprechend aufteilen. Es muss sich nicht „flächendeckend“ aufgetragen werden, die Schichten mischen sich immer ein bißchen. Als erstes Tomatensauce auf dem Boden verstreichen 1. Schicht Tomatensauce und etwas vom dem Gemüseragout als nächste Schicht verteilen. Gemüseragout auf die Tomatensauce als Teil der 1. Schicht auftragen 3 Lasagneplatten verteilen (1. Schicht abgeschlossen) 3 Scheiben Lasagneplatten und mit Tomaten- sowie Gemüseragout bestreichen. Die restlichen Lasagneplatten auflegen (2. Schicht abgeschlossen) und jetzt noch die restliche Tomatensauce  und das Gemüseragout verteilen. Mit Gemüseragout abschließen Keine weiteren Lasagneplatten, sondern mit veganen Käsescheiben die 3. Schicht abschließen. Nicht mit veganem Käse sparen – Simply V Scheiben schmelzen perfekt Die vegane Spinatlasagne auf mittlerer Schiene bei 200 Grad Ober-/­­Unterhitze (oder 180 Grad Umluft) ca. 30 min backen und anschließend ca. 15 min auskühlen lassen. Danach lässt sie sich gut anschneiden. Die Lasagne lässt sich gut am Vortag vorbereiten. Dann einfach im Backofen erwärmen, und sie ist bereit zum Genießen. Vegane Spinatlasagne –  einfach ein tolles Gericht und macht viele Personen gut satt! Köstlich – cremig Der Beitrag Vegane Spinatlasagne – gut vorzubereiten erschien zuerst auf veganwave.

Gesunde Süßkartoffel-Brownies ohne Fett

13. Oktober 2016 Totally Veg! 

Gesunde Süßkartoffel-Brownies ohne FettSchon als Kind habe ich mich gerne versteckt. Ich habe mich in muffig riechende Kleiderschränke gezwängt, in Nischen gedrückt, bin unters Sofa gekrochen, durch dunkle Gänge gerobbt und habe mich gefreut, weil ich unsichtbar geworden bin - auch, wenn mich gar niemand gesucht hat. Verstecken spiele ich heute noch gerne. Allerdings bin ich für die besten Verstecke mittlerweile zu groß geworden, und seien wir ehrlich, M würde vermutlich einen Herzinfarkt bekommen, wenn er seinen Pullover sucht und seine verrückte Frau im Kleiderschrank kauert. Heutzutage verstecke ich lieber Zutaten. Ich backe leckere Blätterteigschnecken und verrate erst später, dass ich darin Tofu versteckt habe. Ich koche einen Nudelauflauf mit einer verdächtig nach Käse schmeckenden Sauce und enthülle erst danach, dass gar kein Käse drinnen ist. Ich mische Essig in Kuchen und keiner merkt es. Aber mit diesem Rezept habe ich das Versteckspiel auf die Spitze getrieben. Köstliche, weiche, Brownies mit der perfekten ,,fudgy Konsistenz, die super-schokoladig schmecken und auf der Zunge zergehen. Was ich darin versteckt habe: Süßkartoffeln. Was dafür fehlt: Eier, Milch, Butter, Öl. Brownies, die nicht nur fantastisch schmecken, sondern auch noch viel gesünder sind und mehr Nährstoffe und Vitamine enthalten als ihr regulärer Gegenspieler. Sie sind ganz einfach zuzubereiten und ich habe sogar Vollkornmehl verwendet. Das nenne ich doch ein gelungenes Versteckspiel. Süßkartoffel-Brownies 250 Gramm Süßkartoffeln (weich gedämpft oder im Ofen gebacken, siehe Notiz) 120 Gramm Vollkorn-Dinkelmehl1/­­2 TL Natron (Speisesoda) 1/­­2 TL Backpulver 1/­­4 TL Zimt Prise Salz 80 Gramm brauner Zucker 40 Gramm Kakaopulver 250 ml Sojamilch oder andere pfanzliche Milch Zartbitter-Schokolade oder Nüsse als Dekor (optional) Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eine kleine Backform (ca. 20 x 18) oder eine Springform (22 cm) mit Backpapier auslegen. Die Süßkartoffeln mit einer Gabel fein stampfen. Ihr könnt sie auch mit der Sojamilch pürieren, aber mich stören die kleinen Stücke im Teig nicht. Mehl, Backpulver, Zimt, Salz, Zucker und Kakaopulver in einer großen Schüssel vermischen. Dann mit der zerstampften Süßkartoffel und der Sojamilch zu einem glatten Teig rühren. In die Backform füllen, ein paar Stücke Schokolade oder Nüsse auf dem Teig verteilen und leicht festdrücken und die Brownies etwa 23 - 30 Minuten backen, bis ein Zahnstocher, in die Brownies gestochen, sauber wieder herauskommt und die Oberfläche sich fest anfühlt. Kurz abkühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form nehmen, komplett abkühlen lassen und in 9 - 12 Stücke schneiden. Luftdicht aufbewahren. Mit Staubzucker oder pur servieren - die Brownies schmecken am nächsten Tag noch besser. Notiz: Für diese Rezept könnt ihr die Süßkartoffel entweder dämpfen, indem ihr sie in Stücke schneidet und in einem Dämpfeinsatz in einem Tompf mit wenig Wasser weich dünstet. Oder ihr könnt die Süßkartoffel im Ofen backen, indem ihr sie mit einem Messer mehrmals einstecht und dann bei 180 Grad etwa 40 - 50 Minuten backt. Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg Instagram: @totallyveg Twitter: @totallyvegblog

Ben Urbanke - der erfolgreiche vegane Radsportler im Interview + Gewinnspiel

23. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Ben Urbanke - der erfolgreiche vegane Radsportler im Interview + GewinnspielDu hast gerade ein Buch mit dem Titel ,,Be faster – go vegan veröffentlicht. Worum geht es da? In dem Buch berichte ich davon, wie ich mit der Umstellung auf eine vegane Ernährung meine sportlichen Leistungen als Marathon-Radfahrer in den letzten Jahren deutlich steigern konnte. Seit 2012 ernähre ich mich vegan, und ich fand es erstaunlich festzustellen, welch großen Einfluß meine Ernährung auf meine Leistungen hat. Eigentlich aber auch nicht überraschend, denn Nahrung ist der Treibstoff deines Körpers - versorgst du ihn nicht gut, kann er nicht zu Höchstleistungen auflaufen. Weil meine Leistungssteigerung von Radkollegen nicht unentdeckt blieb, und ich immer wieder gefragt wurde, wie meine Ernährung im Detail aussieht, habe ich >>BE FASTER GO VEGAN>Wake me upBe faster – go vegan>BE FASTER GO VEGAN

Veganes Tiramisu

18. September 2016 veganwave 

Tiramisu – das ultimative Dessert. Endlich habe ich eine vegane Variante gefunden, die mega lecker schmeckt. Ich mag keine Varianten mit Seidentofu, der Sojageschmack ist mir zu stark.  Klassisch wird Tiramisu mit Mandellikör zubereitet, ich favorisiere aber Orangenlikör. Der Vorteil von Tiramisu ist, dass man gut große Mengen vorbereiten kann – perfekt für die große Party, lasst es euch schmecken – leckeres veganes Tiramisu.  Veganes Tiramisu Für 6 Portionen Zutaten - 200 ml Espresso - 3 EL Organgenlikör für den Espresso (z.B. Cointreau) - 1,5 Packungen Schlagfix, ungesüßt (egal, ob gekühlt oder ungekühlt) - 2 EL Vanillin-Zucker - 5 EL Puderzucker - 1 Packung Simply V Frischkäse natur (150 g) - 3 EL Orangenlikör für die Creme - Kekse, z. B. 1 Packung Bebivita Bärenkeks (32 Stück) (sie schmecken pur nicht wie Löffelbiskuit, aber in Espresso/­­Orangenlikör getränkt sind sie perfekt) alternativ Biskuitboden (super Rezept gibt es bei Cakeinvasion) - ungesüßtes Kakaopulver zum Bestäuben (z.,B. Naturata Bio Kakao stark entölt) Zubereitung Espresso in eine kleine Schüssel füllen und 3 EL Orangenlikör einrühren. Den Espresso etwas erkalten lassen. Schlagfix mit Vanillin-Zucker und Puderzucker steif schlagen. Frischkäse und 3 EL Orangenlikör unterrühren. Wenige Zutaten für leckeres veganes Tiramisu Eine kleine Auflaufform oder Glasform  bereitstellen (ca. 18×23 cm) Jeden Keks kurz in den mit Orangenlikör aromatisierten Espresso tauchen und  auf den Boden der Form legen, so lange wiederholen, bis der ganze Boden belegt ist. Je länger die Kekse eingetaucht werden, desto intensiver der Kaffeegeschmack, aber auch desto weicher werden sie. Ich mag sie etwas knackiger und mit wenig Espresso. Nicht zu lange eintauchen, sonst zerfallen die Kekse Die Hälfte der Creme auf den Keksen verteilen. Die Hälfte der Creme auftragen. 1 .Schicht Anschließend die restlichen mit Espresso getränkten Kekse schichten und mit der Cremeschicht abschließen. 2. Schicht 2. Schicht Ca. 2-3 EL von dem Espresso auf die Cremeschicht träufeln. Veganes Tiramisu mind. 3 h im Kühlschrank durchziehen lassen. Vor dem Bestäuben mit Kakaopulver im Kühlschrank durchziehen lassen Vor dem Servieren mit reichlich Kakaopulver bestäuben. Buon Appetito! einfach in der Vorbereitung   Der Beitrag Veganes Tiramisu erschien zuerst auf veganwave.

Vegane Souvlaki

3. September 2016 veganwave 

Griechische leckere Souvlaki – die gehen auch vegan. Schöne Kombi aus Säure der Zitrone, Knoblauch und leckerem Oregano. Ich habe sie gebraten, eignen sich aber auch bestens zum Grillen. Vegane Souvlaki Für 3 Spieße Zutaten - 2 Big Steaks - 150 ml Olivenöl - 25 ml veganen Weißwein (z.B. von gänz ) - 2 EL frisch gepressten Zitronensaft - 1 EL getrockneten Oregano - 1 TL getrockneten Thymian - 1 gepresste Knoblauchzehe - Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 3 lange Holzspieße Zubereitung Big Steaks in einem Topf mit Wasser aufkochen und ca. 10 min kochen und dabei ab und zu mit einem Löffel die Steaks „untertauchen“, damit sie gut benetzt sind. Die Big Steaks anschließend abseihen, mit kaltem Wasser abspülen und dann kräftig auspressen, je mehr desto besser (damit der strenge Sojageschmack weggeht). Die Steaks in gleichmäßige Stücke schneiden, ca. 2×3 cm. In einer flachen kleinen Auflaufform oder Glasform Olivenöl, Weißwein, Zitronensaft, Gewürze geben und etwas verrühren. Die Big Steak Stücke in die Form legen. Sie sollten gut benetzt sein, am Besten einmal mit den Händen drehen und wenden, ein wenig die Ölmischung „einmassieren“. Sofern Öl fehlt, einfach noch etwas nach gießen. Die Steaks über Nacht im Kühlschrank marinieren lassen. Ich gebe zu, dass sie bereits nach einer 1 h schon benutzt habe, dabei aber in der h immer mal wieder die Stücke gedreht, gewendet und das Öl einmassiert habe. Genügend Olivenöl verwenden, damit alles gut saftig wird Die Steaks auf die Holzspieße stecken (sofern sie gegrillt werden, die Holzspieße vorher in Wasser tauchen).  Eine Grillpfanne wäre bereit stellen, wer keine hat: es funktioniert auch eine normale. Die Spieße in die Pfanne legen und die Hitze hoch stellen. Sollte noch etwas Ölmischung übrig sein, einfach noch über die Spieße drüber schütten, dann werden sie schön saftig. das duftet toll beim Braten Die Steaks nicht zu lange braten, sie sollten von beiden Seiten schön braun sein (bei der Grillpfanne gibt es ein schönes Muster).  Sie müssen ja nicht – wie damals beim Fleisch – durch sein. Das textaurierte Soja wird sonst zu trocken. Also darauf achten, nicht zu lange und auch die Hitze ggf. etwas runter schalten. Die Spieße nicht aus den Augen lassen, sie können schnell verbrennen. Vegane Souvlaki Vegane Souvlaki mit einem schönen Kraut- oder Tomaten-Zwiebel-Oliven-Peperonisalat und leckeren Pommes servieren. Und eine leckeres Tzatziki darf natürlich nicht fehlen. einfach gut Vegane Souvlaki Vegane Souvlaki – wie beim Griechen!   Der Beitrag Vegane Souvlaki erschien zuerst auf veganwave.

Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen

10. Juli 2016 veganwave 

Vegane fluffige gefüllte PizzabrötchenPizzabrötchen mit Kräuterbutter sind immer so lecker, wenn man sich einen italienischen Abend gönnt. Letztens hatte ich Lust auf Pizza und Pizzabrötchen, aber keine Lust beide Sachen separat zuzubereiten – also habe ich einfach diese leckeren gefüllten Pizzabrötchen ausgetestet. Man kann sie nach Belieben befüllen. Sie sind weder trocken noch bröckelig, sondern einfach nur fluffig und zart, ich bin richtig begeistert!  Für 10 vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen Zutaten Für den Teig - 1/­­2 Würfel frische Hefe (bitte keine Trockenhefe verwenden) - 220 ml lauwarmes Wasser - 1 gute Prise Zucker - 400 g Mehl - 1 gestrichener TL Salz - 30 ml Olivenöl Für den Belag - 200 ml Tomatenpassata - 1/­­2 TL Salz - Pfeffer (frisch gemahlen) - 1 TL gerebelter Oregano - 1 TL gefrorenes, gehacktes Basilikum oder frische Blätter, klein gehackt - 2 mittelscharfe eingelegte Pfefferschoten - 6 schwarze Kalamata-Oliven ohne Kern - 2 in Öl eingelegte, getrocknete Tomaten (z.B. von alnatura) - 2 Scheiben veganer Käse (z.B. Genießerscheiben natur von Simply V, schmilzt gut und ist auf Mandelbasis) - 1 Scheibe vegane Salami (z.B. veganer Aufschnitt Rustikal von Hobelz) - Olivenöl zum Beträufeln   Zubereitung Teig: Hefe, Zucker und lauwarmes Wasser in ein Gefäß (z.B. Tasse geben) und umrühren, dass sich die Hefe komplett aufgelöst hat. Ca. 5 min stehen lassen. Hefeteig vor dem Gehen Mehl, Salz, Olivenöl und die Hefeflüssigkeit gut vermengen, das geht am Besten mit dem Knethaken eines Rührgerätes. Wichtig ist, dass der Hefeteig noch etwas feucht ist, d.h. am Besten kein Mehl mehr dazu geben. Den Hefeteig in eine Schüssel geben (vorher etwas Mehl einstreuen), abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 – 60 min gehen lassen. Er sollte spürbar sein Volumen erhöhen. Ich heize den Backofen nur ganz kurz vor (50 Grad), damit etwas Wärme entsteht und stelle den Ofen aus, etwas auskühlen und die Schüssel abgedeckt rein, damit der Teig gut gehen kann. Der Ofen darf nur ganz wenig warm sein, auf keinen Fall, die 50 Grad erreicht haben, so funktioniert das Gehen nicht. Hefeteig nach dem Gehen Belag: Backofen auf 220 Grad Ober-/­­Unterhitze vorheizen mit Leckeren Kräutern Deiner Wahl verfeinern (ich mag die Kombi aus Oregano und Basilikum), wer möchte ergänzt Thymian und Rosmarin, der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt Tomatenpassata mit Salz und Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen, umrühren und ca. 15 durchziehen lassen. Käse, Salami, Pfefferschoten, Oliven und Tomaten in schmale Streifen, Scheiben bzw. Stücke schneiden. Leckereien nach Deiner Wahl Belegen: Teig auf einem Backpapier ausrollen bzw. mit der Hand rausziehen, dass ein Rechteck entsteht, ca. 30 x 20 cm. Teig lässt sich mit den Händen ziehen Den Teig mit Tomatensugo bestreichen und die übrigen geschnittenen Zutaten gleichmäßig verteilen. die Gewürze machen den Geschmack aus Wähle die Zutaten nach Deinem Geschmack! Jetzt von einer langen Seite den Teig einrollen, ca. 3 Umdrehungen, bis eine Rolle entsteht. Die Rolle mit einem scharfen Messer in ca. 10 Stücke schneiden und in einer mit Backpapier ausgelegten Auflaufform hochkant (Schnittfläche muss zu sehen sein) nebeneinander anordnen  und mit etwas gutem Olivenöl beträufeln. mit etwas gutem Olivenöl beträufeln Die Pizzabrötchen auf mittlerer Schiene ca. 20 – 23 Minuten golbraun backen. Vor Backende, ca. 5 min vorher, noch mal mit etwas Olivenöl beträufeln. Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen lassen sich perfekt einfrieren. Vorsichtig auftauen lassen, nochmals aufbacken (am Besten im kalten Backofen auf 200 Grad und dann noch ca. 3 min)  und sie sind immer noch perfekt fluffig. sehr sättigend Lasst es Euch schmecken! Perfekt für den italienischen Abend Der Beitrag Vegane fluffige gefüllte Pizzabrötchen erschien zuerst auf veganwave.


Sie werden diese Recepte sicherlich auch genießen ...

Fehler gefunden?
Helfen Sie uns zu beheben! Schreiben Sie es uns!



Fehlt etwas auf unseren Seiten? Schalgen Sie neue Inhalte oder Feature vor!



Haben Sie einen Kommentar?
Schicken Sie es uns!