Arabisch - vegetarische Rezepte

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Arabisch vegetarische Rezepte

Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-Platte

22. Juni 2017 Eat this! 

Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-PlatteLass uns über Auberginen quatschen! Ich bin ja in einer Love-or-Hate-Beziehung mit dem Gemüse. Schon immer! In unserer Beziehung gibt’s echt kein Grau. Und ich bin damit nicht alleine, das weiß ich. „Auberginen mag ich ja eigentlich nicht so.“ Gefühlt jeder Zu hart? Geh‘ mir bloß weg damit! Genau richtig bis zu weich? Love. Huge Love ? Und dabei kann man mit den Dingern sooo viel machen. Zum Beispiel Mutabbal, einen orientalischen Auberginen-Dip, der perfekt zur #wasanderes-Kampagne von Wasa passt. Frisch, sommerlich, rauchig, denn die Auberginen kommen im Idealfall direkt vom Grill. Und er schmeckt noch besser im Garten oder auf dem Balkon, von dem du dir direkt die frischen Kräuter fürs Topping erntest. Darum geht es nämlich bei der Kampagne. Ums Gärtnern und ums Ernten. Leute mit grünem Daumen und genügend Platz für ein Gewächshaus verarbeiten die eigene Auberginenernte - bei uns beschränkt es sich dann doch nur auf die Kräuter ... ? ... die wir von unserer selbst gebauten Kräuterleiter auf unserem Minibalkon ernten. Falls du sie noch nicht gesehen hast und jetzt doch noch sommerliche Lust aufs Gärtnern bekommen hast, schau‘ mal hier vorbei. Baba Ganoush vs. Mutabbal Wenn du auf die arabische Küche so stehst wie wir, bist du garantiert schon über Baba Ganoush gestolpert, bist Kopf voran in die Schüssel gefallen, hast probiert und dir dann gedacht: „Okay, hier kann ich liegen bleiben. Das ist jetzt mein Leben.“ Und du fragst dich jetzt sicher, warum wir das Zeug jetzt hier Mutabbal nennen. Vor allem, weil wir ja auch ein Rezept für Baba Ganoush hier auf dem Blog haben. Was – soll – das? Berechtigte Frage und auch wir mussten Onkel Google zu Rate ziehen ? Unser tl;dr-Fazit lautet: Die beiden Namen werden häufig für ein und dasselbe Gericht verwendet (nämlich für Mutabbal). Geht man etwas tiefer, findet man aber heraus, dass sich beide doch ganz entscheidend unterscheiden. Mutabbal bedeutet so viel wie „pack‘ noch mehr Geschmack und Kräuter rein“, was genau unser Ding ist. Daraus wird dann ein smoother Dip aus gerösteten Auberginen mit viel Tahin, Zitronensaft und natürlich Knoblauch. Baba Ganoush hingegen ist eigentlich eher ein Salat aus gerösteten Auberginen, Zwiebel und Paprika, der mit Granatapfelsirup und gutem Olivenöl angemacht wird. Genau so argumentiert man jedenfalls, wenn man für die eigene geistige Gesundheit krampfhaft nach einem Unterschied zwischen beiden Gerichten sucht. Meinen Leben kann so nicht weitergehen. Ich muss den Unterschied zwischen Baba Ganoush und Mutabbal herausfinden ? Ich In der Realität, auf Wikipedia und in jedem Familienrezept verschwimmen die Grenzen. Massiv! Liegt garantiert am Namen. Ich meine, ganz ehrlich: „Baba Ganoush“ ... das klingt doch schon einfach gut, oder? Deshalb drängen auch wir dich regelrecht dazu, aus beiden Rezepten deine Lieblingselemente zu nehmen und deinen eigenen Auberginen-Dip zu basteln! ? Eines ist bei beiden auf jeden Fall gleich: der Anfang. Und den machen rauchige, geröstete, super-weiche Auberginen. Direkt vom Grill oder auch aus dem Ofen. Und das ist der beste Anfang, findest du nicht auch? ? Mutabbal – orientalischer Auberginen-Dip Mutabbal darf auf der Mezze-Platte echt nicht fehlen. Der Auberginen-Dip ist traumhaft kremig, rauchig und einfach lecker. Für den Auberginendip - 2 Auberginen ((ca. 600 g)) - 4 EL Tahin - 4 EL Sojajoghurt - 1 Knoblauchzehe - 1 TL Salz - 2 TL Zitronensaft Für das Topping - Paprikapulver - Olivenöl - Frische Kräuter Zubereitung auf dem Grill -  Auberginen rundum mehrfach einstechen, über direkter Hitze auf dem Grillrost rösten und mehrfach wenden, bis die Aubergine weich und die Schale rundherum geschwärzt ist. -  Abgedeckt in einer Schüssel leicht abkühlen lassen. Die Schale lässt sich nun mit den Fingern leicht abziehen. Zubereitung im Ofen -  Backofen auf 240 °C Ober-/­­Unterhitze vorheizen. -  Auberginen rundum mehrfach einstechen, 40 Minuten auf einem Rost ohne Backpapier backen. Nach 20 Minuten wenden. -  Auberginen aus dem Backofen nehmen und abgedeckt in einer Schüssel leicht abkühlen lassen. Die Schale lässt sich nun mit den Fingern leicht abziehen. So geht's weiter -  Fruchtfleisch zusammen mit den übrigen Zutaten für den Dip in einer Küchenmaschine fein pürieren. -  Mit Paprikapulver und etwas Olivenöl toppen, mit anderen Mezze, Pickles, frischem Gemüse, ganz vielen frischen Kräutern wie Petersilie, Schnittlauch und Dill und zum Beispiel mit Wasa Delicate Rounds und Wasa Delicate Crisp Sesam & Meersalz servieren. Reklame! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit WASA /­­ der Barilla Deutschland GmbH entstanden, er spiegelt aber ausschließlich unsere eigene Meinung wieder. Danke, dass du Produkte und Marken unterstützt, die Eat this! supporten. Der Beitrag Mutabbal - orientalischer Auberginen-Dip für die Mezze-Platte erschien als erstes auf Eat this!. Related posts: - Chinesische Auberginen - Auberginen-Röllchen mit „Frischkäse“-Füllung - Gesunde Nachos mit Kichererbsen, Süßkartoffeln und frischen Kräutern

Vegan sein - Das Bewusstsein ändert sich: Gesundheit/Fitness

28. September 2016 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan sein - Das Bewusstsein ändert sich: Gesundheit/FitnessErst mit der veganen Ernährung habe ich angefangen, ein tatsächliches Bewusstsein für das was ich mir und meinem Körper „antue“ zu entwickeln. Neben meinem neuen Ernährungsbewusstsein, wollte ich mehr für meine körperliche Gesundheit und Fitness tun. Grüne Smoothies waren unser Einstieg in die pflanzenbasierte Ernährung und für die angestrebte Fitness, wurde umgehend eine Klimmzugstange im Flur angebracht. Eins… zwei… dreiiiiihhhaaaahh unsaubere Klimmzüge später merkte ich, das wird hart. Von der Couch auf die Trainingsmatte Vor meiner veganen Lebensweise, waren meine sportlichen Aktivitäten undurchdacht und nicht gerade zielführend – mehr Fake, für das eigene Gewissen. Zudem war ich zu diesem Zeitpunkt seit vielen Jahren Raucher und meine Gesundheit keine angestrebte Priorität. Man sagt „aller Anfang ist schwer“ und genau so sollte es auch für mich werden.  Aber genauso wird gesagt, „no pain, no gain“ und so habe ich angefangen, mich regelmäßig mit Sport an mein körperliches und geistiges Limit zu bringen. Durch spürbare Reize, ist es möglich eine Verbesserung zu erwirken. Beim Training war mein Reiz, zu spüren wie ich an meine Grenzen komme und es schaffe diese zu durchbrechen, neu zu stecken und stolz über mich und meine Grenzen hinaus zu wachsen. Klimmzug mit Message – Sebastian /­­ kohlundkarma Die Shirts gibts auf www.kohlundkarma.de/­­shop   Fitnessgrenzen ausweiten, durchbrechen und stolz sein Mein neues Bewusstsein für eine gesunde Ernährung und körperliche Fitness, hat mich irgendwann logisch schlussfolgern lassen, dass Rauchen einfach nicht mehr in mein Lebenskonzept passt. Es fiel mir zu einem gewissen Zeitpunkt absolut nicht mehr schwer die Finger von den Glimmstengeln zu lassen. Das ist jetzt ca. 1,5 Jahre her und ich bin sehr glücklich damit und auch ein Stück weit stolz dieses Laster ablegen zu können. Neben Körpergewichtstraining und Ausdauersport, habe ich angefangen mich ein wenig mit Agility-Training und Yoga zu beschäftigen. Auch Dani ist sehr an Yoga interessiert und übt ab diesem Monat wieder aktiv in einem ortsansässigen Yoga-Zentrum. Denkt jetzt aber nicht, dass ich die Mega- Sportkanone bin. Vielmehr habe ich,  für mich meinen Rahmen gefunden in dem ich wachse und prächtig gedeihe. Auf einem Wettkampf Treppchen zu stehen strebe ich dabei nicht an – mir geht´s vielmehr darum mich mit meiner eigenen Fitness zu belohnen. beim Yoga – Dani /­­ kohlundkarma Für mich war es einfach an der Zeit etwas zu ändern! Wichtig dabei ist es einen Plan zu haben. Dies war zwingend notwendig da ich mich selber, allein schon mental nicht mit Trainingseinheiten so fordern kann, wie es notwendig ist. Kurz gesagt, nimm eine Übung und mach so viele Wiederholungen wie du meinst machen zu müssen und zu können.  Das ist deine Komfortzone – eine Weiterentwicklung innerhalb dieser ist unwahrscheinlich. Nimm also die Anzahl deiner Wiederholungen Mal vier und du bewegst dich am Rand des notwendigen Limits. Sportliche Erfolge werden so realisierbar. Anti-Drill-Anmerkung: Die Sportliche Belastung sollte sich langsam steigern und bei Schmerzen ausgesetzt werden. Mein Doping: Bananen und Datteln Du hast diverse Möglichkeiten, deine sportliche Komfortzone zu verlassen. Zum Beispiel mit dem regelmäßigen Besuch eines  Fitness-Studios, gemeinsamen Workouts mit Freunden oder so richtig modern über eine Fitness-App. Für mich war ein regelmäßiges Treffen mit Gleichgesinnten sehr hilfreich, so kann man sich austauschen und gegenseitig motivieren. Mir war klar, dass ich die Zähne zusammen beißen muss. So plante ich mir feste Tage ein, stimmte mein Essen zeitlich ab, hatte immer Datteln und Bananen zum dopen dabei und versuchte meine letzten Trainings-Zeiten zu verbessern. Dies ist ein wichtiger Schlüssel: Mess dich nicht mit anderen, sondern mit deinem gestrigen ICH. Sei heute besser als gestern und wenn nicht? Dann beim nächsten Mal! Sei dir gewiss, wenn du eine gewisse Zeit einfach mal den Arsch hoch bekommst, entwickelt sich eine Routine und es wird einfacher. Auch der Ehrgeiz und der Spaß wächst und treibt dich voran. Mess dich nicht mit anderen, sondern mit deinem gestrigen ICH. Bitte stell dich nicht täglich auf die Waage. Ich habe z. B. an Gewicht zugelegt, bin aber optisch schlanker geworden. Muskeln sind durch ihre größere Volumendichte „schwerer“ als Fett. Mach lieber einmal im Monat ein Bild von dir, um dir die optische Veränderung zu visualisieren. Denk bitte auch nicht, dass größere Gewichte oder schwere Körpergewichtsübungen nur etwas für Männer sind. Auch Frauen sollten Ihre Muskulatur aufbauen. Dadurch wirst du schlanker und definierter. Auf dem Teller Um Muskeln aufzubauen, benötigt der Körper u.a. ausreichend hochwertige Proteine. Dies erreichst du z.B. durch Kombination von Lebensmitteln. Ich habe gezielt Hülsenfrüchte in meinen Ernährungsplan eingebaut, noch mehr als ich eh schon durch die vegane Ernährung am Start hatte. In Kombination mit Reis verbessert sich zusätzlich die Wertigkeit des Proteins. Dazu ergänze ich  z.B. noch Tofu, Nüsse, Mais, grünes Blattgemüse, Getreide und vieles mehr. Ab und zu baue ich ergänzend Hanf-, Erbsen- und Reisproteinpulver als Shake, nach schweren Sport-Einheiten ein. Ca. 1-2 Stunden vor meinem geplanten Training, snacke ich z.B. auf der Arbeit eine Mini-Schüssel mit Haferflocken, Soja-„Milch“ und einer Banane. So kann ich gleich gestärkt nach dem Feierabend trainieren. Für eine kurze Zeit habe ich alles was ich gegessen habe aufgeschrieben und ausgerechnet, welche Nährstoffe ich aus den Lebensmittel erhalte. Ich habe schnell gemerkt, dass ich mit einer ausgewogenen, abwechslungsreichen, veganen Ernährung, automatisch alles erhalte, was ich in meinem sportlichen Rahmen benötige. Anmerkung: Vitamin B12 und „Vitamin“ D sollte man in jeglicher Ernährungsform kontrollieren und ggf. supplementieren. „Ach komm, vegan? Sport? Damit wirst du auch nicht älter!“ Bratwurst, Chips, nen Pils und beim Fußball mit knallrotem Kopf meckern bis die Plauze bebt – ein Ruhepuls von 120/­­min sollte einem zu denken geben. Wer weiß wann man dahinscheidet?! Ich möchte gesund ins Alter schreiten und so fit wie nur möglich über den Jordan gehen. Wer will schon vorher 15 Jahre mit Medikamenten und jeglichen körperlichen Gebrechen den eigenen Tod herbeisehnen. Prognose: Ich lebe vielleicht nicht länger nur weil ich vegan bin – aber der Weg zu meinem Lebensende wird auf Grund dessen hoffentlich agiler, lustvoller, gesünder und tierleidfrei! Machst du mit? Das Neue ICH! - Treppe statt Fahrstuhl - Gemüse Sticks mit Dips statt Chips - Fahrrad statt Auto - Stehen statt Sitzen - Hülsenfrüchte statt Tierprodukte - Möhre statt Kippe - Grenzen überschreiten, statt Mauern bauen - fühlen statt verdrängen - in Ängste reinlehnen, statt reinfressen - Geschmack kommt nach Ethik - Neues kindlich erforschen, statt verbittert verneinen - Lebensmittel sollen Leben erhalten nicht schädigen - …   sportliche Grüße Sebastian –kohlundkarma   Der Beitrag Vegan sein - Das Bewusstsein ändert sich: Gesundheit/­­Fitness erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

Che-ma - vegane Pizza in Duisburg

2. März 2015 Deutschland is(s)t vegan 

Che-ma - vegane Pizza in DuisburgWer in Duisburg weilt, hat ab sofort eine neue vegane Anlaufstelle. Das Che-ma bietet seit Anfang Januar 2015 vegane Pizza und weitere vegane Gerichte an. Und die Pizza ist RICHTIG gut, aber dazu gleich mehr. Betrieben wird das Che-Ma vom Betreiber des LoLu, so verwundert es auch nicht weiter, dass die beiden Läden gleich nebeneinander liegen in einer Seitenstrasse der Duisburger Fußgängerzone Königstrasse. Das LoLu gibt es seit ca. 2 Jahren, und es läuft übrigens inzwischen richtig gut. Während es im LoLu eine arabisch angehauchte Küche gibt, bietet das Che-Ma italienische und türkische Gerichte. Der Schwerpunkt der Speisekarte liegt ganz klar bei den Pizza-Varianten. Neben den Standards bekommt man jeden Monat außerdem zwei zusätzliche Kreationen im Wechsel, so dass es eine Weile dauert, bis man sich einmal durch das Angebot gefuttert hat. Aber erst mal zum Wichtigsten: Wie schmeckt die Pizza im Che-Ma? Köstliche vegane Pizza Wir Berliner sind ja schon sehr verwöhnt, können u.a. im Sfizy Veg oder auch im Bistro Zeus vegane Pizza essen. Jetzt habe ich eine gute Nachricht für alle Duisburger: Die vegane Pizza im Che-Ma ist super lecker, vor allem der Boden weiß zu begeistern. Und das ist kein Wunder, denn die Pizzen werden von Sali gemacht, und dieser sympathische Grieche hat jahrelang in der Düsseldorfer Altstadt Pizza gebacken. Das merkt man, denn der Boden ist perfekt! Und auch sonst schmecken die Pizzen großartig. Wir hatten eine mit Salami & Peperoni, eine mit Oliven und eine Monats-Special-Pizza mit Pesto. Alle köstlich! Zudem werden übrigens alle Pizzen mit frischem Rucola belegt. Der Käse kommt von Wilmersburger. Auffällig ist auch, wie authentisch-freundlich der Service hier ist. Pizzabäcker Sali lebt selber nicht vegan, hat sich aber mit großem Eifer ins Thema gestürzt, und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen! Die Pizzen bewegen sich übrigens im Preisrahmen zwischen 6,20 Euro und 8,40 Euro. Türkische Spezialitäten Nicht nur vegane Pizza bietet das Che-Ma, sondern auch einige türkische Spezialitäten wie z.B. Börek. Das findet man in der Regel nicht in veganen Varianten, da die Füllung fast immer Hackfleisch und/­­oder Käse enthält, außerdem wird Börek meist mit Ei bestrichen. Im Che-Ma aber bekommt man eine absolut köstliche vegane Variante, die ich absolut empfehlen kann. Und sogar Smoothie-Fans kommen auf ihre Kosten. Zudem ist geplant, zukünftig eine Vollkorn-Variante der veganen Pizza anzubieten, was ich supergut finde! Fazit: Duisburg ist um eine vegane Location reicher geworden, und die ist nicht nur einen Besuch wert. Ich freue mich, zukünftig die eine oder andere Pizza und garantiert auch mal wieder ein(en?) Börek im Che-Ma zu verspeisen. Absolute Empfehlung! Che-Ma Claubergstr. 14 47051 Duisburg Öffnungszeiten Täglich von 10-20 Uhr, Sonn- & Feiertags von 12-20 Uhr Facebook-Seite des Che-Ma (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Der Beitrag Che-ma - vegane Pizza in Duisburg erschien zuerst auf Deutschland is(s)t vegan.

vegane Kochbuch-Neuerscheinungen Ende 2014 u.a. mit 'vegan kann jeder' und 'vegan X-mas'

5. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

Zunächst einmal ein frohes neues Jahr euch allen! Die letzten Tage waren etwas ruhiger hier aber jetzt kann es wieder voll losgehen und ich freue mich euch in nächster Zeit den ein oder anderen neuen Beitrag zu präsentieren. Nach dem erfolgreichen und meiner Meinung übersichtlichen Beitrag zu den veganen Kochbuch-Neuerscheinungen für September an dieser Stelle, möchte ich euch heuten einen großen Schwung neuer veganer Koch- und Backbücher präsentieren, die Ende des vergangenen Jahres erschienen sind. Und so viel schon einmal vorweg. Darunter sind definitiv einige Highlights zu finden! Titel: Vegane Tapas Autor: Gonzalo Baró Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 64 Preis: 4,90 EUR "Klein aber fein". So könnte man "vegane Tapas" von Gonzalo Baró wohl am besten zusammenfassen. Das Kochbuch hält genau, was es verspricht. Gonzalo präsentiert insgesamt über 30 verschiedene kalte und warme vegane Tapas-Rezepte. Diese reichen von Klassikern wie geröstetem Gemüse und Edamame über das spanische Kartoffelomelett bis hin zu veganer Chorizo in Cidre oder Shiitake-Kroketten. Die Rezepte sind nicht nur abwechselungsreich und kreativ, sondern auch sehr ansprechend in Szene gesetzt. Mengenangaben und Rezeptanleitung sind gut und klar verständlich gehalten, sodass beim Einkauf und Nachkochen keine Missverständnisse auftreten. Fazit: Wer auf vegane Tapas steht und für den nächsten Tapas-Abend noch ein paar Inspirationen benötigt, sollte sich das Buch von Gonzalo Baró unbedingt einmal näher anschauen! Bei einem Preis von knapp 5 Euro kann man fast nichts falsch machen! Titel: Vegan kann jeder Autor: Nadine Horn & Jörg Mayer Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 224 Preis: 19,95 EUR Den aufmerksamen Lesern des Blogs wird das Buch vielleicht bekannt vorkommen. Das liegt nicht nur daran, dass Nadine und Jörg den Blog "eat-this" betreiben, den ich hier auch häufiger mal erwähne, sondern vor allem daran, dass ich das Buch vor ein paar Wochen mit auf die Liste meiner besten veganen Kochbücher 2014  gepackt habe. Das möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen und das Buch dabei ein wenig ausführlicher vorstellen. In "vegan kann jeder" stellen die beiden insgesamt mehr als 100  vegane Rezepte vor. Dabei ist alles von Frühstück, Snacks, Brot & Gebäck, Hauptgerichten, dem schnellen Mittagessen, Dips, Party-Snacks und Süßes dabei. Der Name des Buchs ist dabei jederzeit Programm, sodass keine Scheu beim Nachkochen oder Backen aufkommt. Einige der Rezepte kommen mit Tofu und Co. daher, der Schwerpunkt liegt aber ganz klar auf frischen Zutaten. Darüber hinaus sind die Gerichte abwechslungsreich und aus verschiedensten internationalen Küchen zusammengesetzt. So ist stets für Abwechslung gesorgt und auch beim fünften Durchblättern findet ihr bestimmt noch mal etwas "Neues", auf das ihr genau in diesem Moment Lust habt. Wer den Blog von Nadine und Jörg kennt, der weiß, dass das Buch gar nicht "nicht schön" aufgemacht sein kann. Und genau das ist auch der Fall. Von vorne bis hinten ein ansprechendes Design und tolle, einfache nicht überlandende Bilder, die zur Nachahmung einladen. Fazit: Ich werde dann gleich mal in der Küche verschwinden und das ein oder andere Rezept nachkochen! Wer mit dem Gedanken spielt demnächst ein neues (veganes) Kochbuch anzuschaffen, sollte mit "vegan kann jeder" von Nadine und Jörg anfangen! Punkt! Titel:  kick it vegan! Autor: Ilja Lauber Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 352 Preis: 19,95 EUR Ilja ernährt sich seit ihrem 17. Lebensjahr vegan, betreibt regelmäßig Kampfsport, Kraftsport und Tanzen. Dies lässt schon einmal erste Rückschlüsse auf den Titel ihres ersten Buchs mit den Namen "Kick it vegan!". Darin stellt sie vier Dinge vor, die für ihr Leben einen besonderen Stellenwert bieten und für eine gesunde Ernährung (mit Schwerpunkt für Sportler) ebenfalls wichtig sein sollten: Vegan, Essen, Kochen und Sport. Entsprechend dieser Themen ist auch das Buch gestaltet. Den ersten Teil machen somit Grundlagen zur veganen Ernährung, zu verschiedenen Sportarten, Kochen und Dingen wir Nährstoffe, Fette, Kalorien etc. aus. Alles sehr verständlich und gut lesbar geschrieben, leider ohne Quellenangaben oder weiterführende Hinweise. Im zweiten großen Kapitel mit dem Namen "Masterplan" geht es konkret darum, wie jeder für sich selber mögliche Zielvorstellungen und den dazugehörigen Weg definieren und erfolgreich meistern kann. Konkret zeigt Ilja zum Beispiel verschiedene Essenspläne für unterschiedliche Kalorienbedarfe. Den Großteil des Buches macht aber der Rezeptteil aus. Dort wird eine riesige Auswahl veganer Rezepte aus den Bereichen Basis, Suppen & Salate, Hauptgerichten, Snacks und Desserts präsentiert. Man merk Ilja bereits beim ersten Durchblättern sofort ihre Begeisterung und Liebe fürs Kochen an. Neben vielen abwechslungsreichen Gerichten findet man auch immer wieder Tipps und Erläuterungen zu den Rezepten. Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und gut verständlich verfasst. Ein Teil der Rezepte ist bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Fazit: Wer auf der Suche nach einer großen Auswahl veganer Rezepte ist, sollte auf jeden Fall einmal in "Kick it vegan!" hineinschauen. Wer zusätzlich noch regelmäßig Sport treibt bzw. es vorhat, sollte hier sowieso zuschlagen! Titel: Vegane Kuchen-Träume werden wahr Autor: Isa Chandra Moksowitz + Terry Hope Romero Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 226 Preis: 11,95 EUR Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero waren beim letzten Mal schon mit einem Buch vertreten. Mit ihren veganen Backkünsten haben sie mittlerweile nicht nur mehrere vegane Backbücher veröffentlicht, sondern sind bzw. waren auch auf Youtube aktiv und eröffnen gerade ein veganes Restaurant. Das mittlerweile in der deutschen Fassung erhältliche "vegane Kuchen-Träume werden wahr" ist ein bunter Streifzug durch vegane Kuchen- und Tortenrezepte. Seien es Grundrezepte zu Kuchenböden, Kuchen mit Fruchtfüllung, Schokoladenkuchen oder aber saisonal passende Kuchen. Bei über 75 Rezepten sollte sich hier für jeden Geschmack etwas finden lassen. Neben den Rezepten selber, gibt es ein ausführliches Vorwort mit Tipps und Tricks zum Backen von veganen Kuchen und den benötigen Küchenutensilien. Die meisten Rezepte sind bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Die Übersetzung aus dem Englischen ist gelungen und sowohl die Rezeptanleitungen als auch die weiterführenden Tipps lesen sich gut. Leider sind bei den Mengenangaben die "amerikanischen" Cups über geblieben. Hier sollte man beim Nachbacken also entsprechend ein wenig aufpassen. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Kuchenrezepte ist, sollte sich "vegane Kuchen-Träume werden wahr" unbedingt einmal näher anschauen! Titel: InterEssen Autor: T. Colin Campbell Verlag: Verlag Systemische Medizin Seiten: 336 Preis: 29,80 EUR Mit "The China Study" ist T. Collin Campbell weltweit bekannt geworden. Vor Kurzem ist ein weiteres seiner Bücher in der deutschen Übersetzung erschienen. Darin widmet sich der mittlerweile emeritierte Professor vor allem dem Zusammenhang zwischen Ernährungswissenschaft und ökonomischen Gesichtspunkten. So widmen sich große Teile des Buchs Themen der Ernährung, der Genetik, der westlichen Medizin aber auch Themen rund um Profitmaximierung und industrielle Ausbeutung. Zusätzlich wird im ersten Teil des Buchs auf aktuelle Entwicklungen und auf Kritiken zu "The China Study" eingegangen. Wie auch schon dort werden die Themen sehr ausführlich und detailliert besprochen. Darüber hinaus gibt es einen großen Anhang mit Quellen und weiterführender Literatur. Fazit: Wer sich gerne und vor allem ausführlich mit den sehr vielschichtigen Beziehungen zwischen Ökonomie, Medizin und gesunder Ernährung auseinandersetzen möchte, dem ist InterEssen von T. Colin Campbell ans Herz gelegt. Titel: Kekskunst zum Selbermachen Autor: Nadja Bruhn Verlag: Kosmos Seiten: 144 Preis: 14,99 EUR Ausnahmsweise kein veganes oder typisches Koch- und Backbuch, die ich hier sonst in der Regel rezensiere. Nadja Bruhn ist Deutschlands erste Keksdesignerin und führt in Hamburg unter anderem die Keksmanufaktur "Henk und Henri". In 'kekskunst' zeigt sie mit einer Mischung aus Grundrezepten- und -techniken wie man aus einem einfachen Keks ein Kunstwerk zaubert. Das Buch teilt sich dabei in verschiedene Kapitel ein, die unterschiedliche Schwerpunkte wie zum Beispiel Kekse zu bestimmen Anlässen und Jahreszeiten, Kekskunst für den Alltag oder auf Kekskunst auf Reisen legen. Fast alle Rezepte kommen mit den gleichen Grundzutaten aus und unterscheiden sich vor allem in Form und der finalen Verzierung. Dabei sind die Rezeptanleitungen klar verständlich und auch die Zutatenlisten machen deutlich, was (unter anderem an Zubehör) benötigt wird. Alle Rezepte sind sehr ansprechend in Szene gesetzt. Bei vielen der Keksvarianten staunt man doch, was sich aus so alles aus wenigen Zutaten machen lässt. Ich hatte das Vergnügen beim diesjährigen FoodBlog Award in Berlin den ein oder anderen Keks von Nadja zu bestaunen und muss sagen, dass die Kekse ja schon fast zu schade zum Essen sind. Fazit: Wer zu Hause selber kreative, abwechslungsreiche und vor allem schön anzuschauende Kekse backen möchte, sollte sich 'kekskunst' von Nadja Bruhn unbedingt einmal näher anschauen. Auch als Geschenk natürlich eine ganz tolle Möglichkeit. Titel: The Lotus and the Artichoke - Mexico! Autor: Justin P. Moore Verlag: Ventil Verlag Seiten: 128 Preis: 14,00 EUR Justin P. Moore hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur mit seinem ersten veganen Kochbuch "The Lotus and the Artichoke " einen Namen gemacht, sondern vor allem auch durch seine vielen Live-Kochshows und Auftritte mit anderen Köchen. In seinem neuen Buch "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" knüpft er quasi nahtlos an den Vorgänger an. Einziger Unterschied ist, dass hier nun "ausschließlich" Rezepte aus bzw. mit mexikanischem Ursprung enthalten sind. In diesem Zusammenhang war Justin knapp drei Monate in Mexiko und hat sich dort intensiv mit der mexikanischen Küche auseinandergesetzt. So haben es über 60 Rezepte von Salat und Suppen, über typische Tacos, Burritos bis hin zu Desserts und Süßspeisen in das Buch geschafft. Alle Rezepte sind wieder gut und ausführlich beschrieben und im gleichen Stil und 'Charme' des ersten Buches aufgemacht und fotografiert worden. Bei der Übersetzung der englischen Mengenangaben wurde zwar die "Maßeinheit Tasse" übernommen aber praktischerweise auch eine Gewichtsangabe hinzugefügt. Hier könnten sich einige Verlage mal eine Scheibe von abschneiden! Ansonsten sind die Rezepte sehr abwechselungsreich, voll mit verschiedensten frischen Gemüsesorten und natürlich vielen Gewürzen, Salsa und Soßen. Neben vielen Klassikern der mexikanischen Küche, die auch in Deutschland bekannt und teilweise verbreitet sind, findet man natürlich auch viele "neue" spannende und typisch mexikanische Gerichte. Fazit: Für alle Justin P. Moore und "The Lotus and the Artichoke" Fans natürlich ein absoluter Pflichtkauf. Wer gerne mexikanisch isst, sollte auf jeden Fall einen Blick in "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" werfen. Titel: Tender | Gemüse Autor: Nigel Slater Verlag: Dumont Seiten: 624 Preis: 39,95 EUR Fast alle Bücher, die ich bisher hier im Blog vorgestellt habe, waren rein vegetarisch oder vegan. Nur ganz selten kommt es vor, dass ich ein Buch hier überhaupt vorstelle, was nicht in irgendeiner Form damit zu tun hat. Wie immer bestätigen Ausnahmen ja die Regel und bei "Gemüse" von Nigel Slater mache ich so eine Ausnahme mehr als gerne. In "Tender | Gemüse" hat Nigel Slater seine Leidenschaft und Kreativität rund um frisches Gemüse eine Plattform gegeben. Das Buch ist deutlich mehr als ein reines Kochbuch, auch wenn es über 400 Rezepte enthält. Fast schon akribisch und stellenweise sehr detailliert geht Nigel Slater auf Eigenschaften, Details, Wissenswertes und vieles mehr zu verschiedenen Gemüsesorten ein. So erfährt man nicht nur, was zum Beispiel gut zur Pastinake passt, sondern auch wie viele Sorten Brokkoli es gibt, warum Grünkohl und Zitrone gut zusammenpassen oder aber warum Minze und Lauch eine tolle Kombination abgeben. Nigel Slater kommt dabei immer wieder auf seine eigenen Erfahrungen und seinen Garten zurück. Stellenweise (un-)freiwillig komisch und immer unterhaltsam. Ein Großteil der Rezepte ist "natürlich" mit Fisch, Fleisch und Co. jedoch in der Regel mit vielen verschiedenen, frischen Sorten Gemüse. Ein Teil der Rezepte ist bebildert, der Schwerpunkt liegt aber immer auf dem jeweils thematisierten Gemüse. Fazit: Wer in Koch- und Backbüchern auch gerne liest und sich in erste Linie inspirieren lassen will, der sollte sich "Tender | Gemüse" von Nigel Slater auf keinen Fall entgehen lassen. Wer auf der Suche nach einem vegan /­­ vegetarischen Kochbuch mit vielen regional oder saisonalen Gerichten ist, der sollte sich vielleicht doch anderweitig umschauen. Titel: Vegetarisch mit Leidenschaft Autor: Andi Schweiger Verlag: Zabert Sandmann Verlag Seiten: 256 Preis: 24,95 EUR Bis vor einem knappen halben Jahr hätte ich bei dem Namen Andi Schweiger wohl nur mit dem Kopf geschüttelt und keine Ahnung gehabt, wer das ist. Da es beim Food Blog Award Finale in Berlin jedoch unter anderem einen Kochkurs bei eben diesem Andi Schweiger zu gewinnen gab, bin ich nun mittlerweile also auch im Bilde. In "vegetarisch mit Leidenschaft" präsentiert Andi eine bunte Auswahl saisonaler vegetarischer Speisen. Laut eigener Aussage war das Entwickeln der Rezepte für dieses Buch für ihn ein großes "Aha-Erlebnis". Erst durch das Schreiben und Kochen der Gerichte ist ihm der volle Reichtum der Gemüseküche klar geworden. Das Buch gliedert sich nach den vier Jahreszeiten und präsentiert so eine große Auswahl saisonaler und regionaler Rezepte mit dem Schwerpunkt frisches Gemüse und dessen Zubereitung. Neben einigen Klassikern der vegetarischen Küche findet sich viele kreative und sehr abwechslungsreiche Gerichte, die sofort Lust machen sich selbst an den Herd zu stellen. Ein Großteil der Rezepte ist sehr ansprechend in Szene gesetzt. Die Zutatenlisten und Anleitungen sind ausführlich und an vielen Stellen im Buch gibt es nützliche Tipps. Viele der Rezepte sind mit Milch, Eiern und Co. zubereitet, lassen sich an vielen Stellen, aber ohne größere Probleme auch rein vegan kochen. In einigen Rezepten werden recht spezielle Zutaten benötigt, sodass an der ein oder Stelle etwas Kreativität gefordert sein kann. Fazit: Wer auf der Suche nach einem umfangreichen, vegetarischem Kochbuch ist, dass einen kreativen Eindruck der "Gemüseküche" vermittelt, der sollte sich "vegetarisch mit Leidenschaft" auf jeden Fall einmal näher anschauen! Titel: Eat to Live Autor: Dr. Joel Furhmann Verlag: Unimedica Seiten: 432 Preis: 24,80 EUR Mit "Eat to live - Das wirkungsvolle nährstoffreiche Programm für schnelles und nachhaltiges Abnehmen" von Dr. Joel Furhmann ist ein weiteres sehr ausführliches Buch erschienen, das sich mit der "richtigen" Ernährung befasst. Ähnlich wie in InterEssen oder vergleichbaren Werken wird unter amderen ausführlich auf die aktuelle Nahrungsmittelversorgung bzw. Essensgewohnheiten in vielen westlichen Ländern eingegangen. An konkreten Beispielen werden unzählige Fakten aus Medizin und Ernährungswissenschaft präsentiert. Unter anderem finden sich so im Buch auch mehrere Kapitel und Unterkapitel, die sich mit den Problemen tierischer Proteine und dessen Folgen auseinandersetzen. Nach den vielen Grundlagen und Hintergründen schließt das Buch mit dem sogenannten "Eat to Live Plan" in dem der Leser innerhalb von sechs Wochen die wissenschaftlichen Ergebnisse und Erkenntnisse konkret umgesetzt sollen kann. Zum Schluss schließt sich eine Auswahl von Rezepten an, die sich gut mit dem vorher vorgestellten Ernährungsplan kombinieren lassen sollen. Das Buch ist ausführlich und detailliert verfasst. Neben vielen Hintergrundinformationen werden auch ausreichend Verweise, Quellen und weiterführende Literatur empfohlen, sodass man sich jederzeit tiefer und eingehender mit der Materie befassen kann. Das, dass Buch ein wenig auf der Diät/­­Abnehmen-Schiene fährt, finde ich persönlich schade, denn das wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Auch der Sechs-Wochen-Plan mag eine Motivation darstellen, nur sollte es eben nicht bei den sechs Wochen bleiben. Die Rezepte sind einfach gehalten und vor allem mit frischem Obst und Gemüse zubereitet. Fazit: Wer sich bereits ausführlich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinandergesetzt hat, wird in "Eat to Live" nicht viel Neues lernen können. Für alle anderen, die sich gerne einmal ausführlich mit dem Thema beschäftigen möchte, sollten unbedingt einen Blick in das Buch werfen. Titel: Vegan international Autor: Gabriele Lendle Verlag: Trias Verlag Seiten: 168 Preis: 19,99 EUR Zwei Bücher von Gabriele Lenlde habe ich mittlerweile schon rezensiert. Mit "vegan international" ist vor einigen Monaten nun bereits ihr viertes Kochbuch erschienen. In diesem Buch dreht sich diesmal alles um vegane Rezepte aus aller Welt. Entsprechend gliedert sich das Buch in verschiedene Länder bzw. Regionen, zu denen entsprechende Rezepte vorgestellt werden. Schwerpunkt sind neben einigen europäischen Rezepten vor allem asiatische Gerichte und Spezialitäten. So findet man zum Beispiel neben einem arabischen Rote-Bete-Granatapfel Salat, ein Libanesisches Fladenbrot, Kimchi, eine japanische Miso-Suppe oder ein indonesisches Mie Goreng. Ein Teil der Rezepte wird mit Seitan oder auch Lupinen zubereitet, sodass auch Freunde der veganen "Ersatzprodukte" das ein oder andere interessante Rezept entdecken sollten. Die Zubereitungsschritte und Erläuterungen zu den Rezepten sind knapp aber gut verständlich formuliert. Bei der Aufmachung bleibt Gabriele Lendle ihren vorherigen Büchern treu. Leider ist nur ein (kleiner) Teil der Rezepte bebildert. Gerade bei Gerichten, die in Europa eher unbekannt sind, hilft ein Bild oft, um sich zumindest einen ersten guten Eindruck zu verschaffen, was einen erwartet. Fazit: Wer Lust auf abwechslungsreiche, internationale vegane Küche hat, sollte unbedingt einen Blick in "vegan international" von Gabriele Lendle werfen. Titel: Vegan X-mas Autor: Stina Spielberger Verlag: Edition Fackelträger Seiten: 144 Preis: 19,95 EUR Ich weiß, dass ich ein klein wenig spät dran bin für Weihnachtsgeschenke und vor allem für weihnachtliche Bücher. Dabei hätte "vegan X-mas - Vegane Plätzchen für die Winter & Weihnachtszeit" von Stina definitiv unter den veganen Weihnachtsbaum gehört. Da Kekse und Gebäck ja auch jetzt im kalten Januar noch hervorragend passen, solltet ihr euch das Ganze vielleicht doch noch mal genauer anschauen.  In ihrem zweiten veganen Backbuch präsentiert Stina wieder eine große Auswahl süßer Versuchungen. Wie immer rein pflanzlich, schön anzuschauen und zum Nachbacken einladend. Im Buch findet man eine große Auswahl veganer Klassiker aus der Weihnachtszeit wie zum Beispiel Stollen, Linzer Plätzchen, Spekulatius, Florentiner oder aber Vanillekipferl.  Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und auch die Mengenangaben passen. Einen Großteil der Zutaten findet ihr in den gängigen Supermärkten, sodass dem Nachbacken nichts mehr im Wege stehen sollte. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Keks- und Weihnachtsrezepten sein sollte, kommt nicht an "vegan X-mas" vorbei. Jetzt schon mal auf die Wunschliste für das kommende Weihnachten schreiben! Alle Links sind Afiliate-Links. Bei dem Kauf über diesen Link unterstützt ihr "The Vegetarian Diaries".

Burgeralarm in Köln - der Foodtruck Bunte Burger bietet eine große Auswahl an veganen und super leckeren Burgern

28. April 2014 Deutschland is(s)t vegan 

Burgeralarm in Köln - der Foodtruck Bunte Burger bietet eine große Auswahl an veganen und super leckeren BurgernMein erster Beitrag ist witziger Weise über das Produkt, welches auch meine erste kulinarische Begegnung mit veganem Essen war. Im Mauerpark in Berlin aß ich, mit meiner lieben Freundin Sonja Reifenhäuser, welche mich auch an das Thema Veganismus heranführte, schon vor Jahren meinen ersten pflanzlichen Burger. Ausgerechnet der Eröffnung des Foodtruck “Bunte Burger” durfte ich nun beiwohnen. Alleine schon die Location war phantastisch. Im angesagten “Heinz Gaul” in Köln, parkte der Truck. Begrüßt wurde ich sehr herzlich von der reizenden Methap Evsan mit Sekt und selbstgebackenen kleinen veganen Brownies. Der Andrang war groß, die Stimmung bombig, die Gäste ein buntes Potpourri unterschiedlichster Menschen. Was gibt es zu Essen bei “Bunte Burger”? Trotz der langen Schlange ließen sich die beiden Köche (Dr Mario Binder und Ulrich A. Glemnitz) nicht aus der Ruhe bringen. Auch nicht als es schon stockduster war, die Zeit zur nächsten Veranstaltung im “Heinz Gaul” (und damit auch zum Ende der stimmungsvollen Eröffnungsfeier) immer kürzer wurde. Selbst spät eintreffende,  hungrige und neugierige Gäste wurden dennoch, so schnell es die Pfannenwender nur zuließen, bedient. In der Wartezeit wurden grüne Smoothies und handgemachte Kartoffel Wedges von fleißigen Helfern gereicht. Aus regionalen, saisonalen und 100% biologischen Zutaten wurden kreative Burger kreiert. Schon die Namen der 5 veganen Burger zeugen von Ideenreichtum: -König Ludwig Alpen Burger (Bürgerlich in seiner Art, königlich im Geschmack.) -Happy Buddha Asia Burger (Fernöstliche Komposition mit himmlischem Geschmack.) -Don Corleone Italic Burger (Dolce Vita mit mediteraner Köstlichkeit und Ästethik.) -Desperado TexMex Burger (Geschmacksrevolution für den rebellischen Gaumen.) -Mutter Theresa Burger (Gourmet Genuss mit gutem Gewissen.) Ich selbst hatte den Mutter Theresa Burger und war entzückt!! Glaubte ich doch niemals wieder an den Gaumenschmaus von diesem einen, ersten veganen Burger aus Berlin nur ansatzweise heranzukommen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Ketchup-Senf-Pesto, mittelscharfer Senf, hochwertiges Tomatenmark und Rohrzucker. Paddies aus Weizen Vollkornmehl, mit feinen Keimsaaten wie Bulgur und Leinsamen. Karamellisierte Zwiebeln, Gewürze, frische Petersilie, knackiger Kopfsalat, saftige Tomatenscheiben, würzige Essiggurken, geriebene Möhren und on the top Sonnenblumenkerne. Aus den ,,Aaahs und ,,Ooohs meiner Nachbarn zu urteilen sind auch die anderen Burger gut angekommen. Nun wird also endlich der Großraum Köln von diesem liebevoll eingerichteten Foodtruck mit kleinen Träumen an veganem Essen und Bio-Getränken beliefert. Das Beste daran: Die Burger haben mit 6,40EUR einen unschlagbaren Preis und 1EUR eines jeden Charity Burgers fließt an soziale und wohltätige Projekte in der Region. Wo gibt es den Foodtruck “Bunte Burger”? Die Standorte dieser fahrenden Küche sind wechselnd, werden aber täglich auf der FACEBOOKSEITE angekündigt. Also, wer Glück hat und in Köln arbeitet, kann demnächst in der Mittagspause was auf die Hand oder zum mitnehmen genießen. Oder eben einfach so vorbeischauen und das ganze dient dann noch einem guten Zweck. Da kann ich nur sagen: Ran an die Burger!!! Ich kann “Bunte Burger” jedenfalls mit bestem Gewissen empfehlen.         Wer schreibt denn hier? Fathima Nicole Soubagleh, Mediengestalterin, ist Afrodeutsche mit Wurzeln aus Djibouti und lebt seit 12 Jahren in Köln. Aufgewachsen ist sie größtenteils in Rösrath. Aber auch in Afrika und in den Arabischen Emiraten lebte sie schon. Mit der Diagnose “Schilddrüsenerkrankung”, begann der Lebenswandel. Erst kam der Sport, dann die Ernährung. Nun ist sie leidenschaftliche Boulderin und befasst sich mit Beginn dieses Hobby’s mit den Themen biologische und vegane Ernährung.

Vegan auf Reisen: Edinburgh

22. März 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Vegan auf Reisen: EdinburghDa bin ich nun ein Wochenende in Edinburgh. Und ich muss sagen – es gibt zuviel gutes Essen . Ich habe wirklich das Gefühl, über die Stränge zu schlagen, auch wenn ich nicht alles ausreize. Aber der Reihe nach: In der Nähe des Campus gibt es viele Möglichkeiten vegan zu essen- indische und asiatische Restaurants z.B. Oder die “Mosque Kitchen” – indisch/­­arabisch und immer drei Varianten in vegan (Linseneintopf, Spinat-Kartoffel-Pampe und Gemüse) zusammen mit Reis richtig lecker, super gewürzt und die Portionnen machen ordentlich satt (meine Kollegen finden die Portionen zu groß – ich glaub mein Magen ist zu groß, ich find die Größe sehr befriediegend… :O ). Eine Portion mit zwei von drei Varianten kostet 4,50 Pfund. Schräg gegenüber (der Laden mit dem gelben Schild) gibt es laut meiner Kollegen die besten Falafel in Edinburgh – im Pita mit Salat wahlweise mit Hummus für 3,20 Pfund (kleine Portion) oder ohne Hummus für 3,00 Pfund.Man sollte für vegan natürlich die Joghurt-Soße abbestellen. Natürlich hab ich aber auch über happycow recherchiert, was ich denn hier so essen und testen könnte. Rohkost-Geschmacksexplosionen Da fiel meine Wahl auf das ORB-Cafe und das Baked Potato. Also machte ich mich an meinem Wochenende auf Expedition (wobei ich an der Back-Kartoffel schon auf dem Hinweg zum Hotel vorbei gekommen war – das war also nur eine halbe Expedition ;D). Mein erstes Ziel war jedoch das ORB-Cafe im Shining Light. Der Weg dorthin war etwas lang, aber ich war ja selbst Schuld, dass ich lieber zu Fuß vom Cowgate aus dorthin wollte. Beinahe wäre ich jedoch daran vorbeigelaufen, da es sich beim Shining Light um ein Yoga-Zentrum handelt, das nur eine schmale Tür besitzt und dann im ersten Stock des Gebäudes ist. Das Schild kann man bei viel Verkehr und anderer Erwartungshaltung recht schnell übersehen. :/­­ Von innen war es cool und schön hell. Außerdem gab es in einer Ecke einen Tisch mit normalen, aber auch mit Rohkost Zeitschriften. Da hab ich mir doch gleich zwei Exemplare zum schmökern gegriffen. Allerdings war die Bedienung so lieb und nett, dass ich gar nicht zum lesen gekommen bin, stattdessen habe ich mich super mit der Bedienung über die ersten Eindrücke und Meinungen zum Versuch auf Rohkost umstellen ausgetausch (ich gestehe, noch ist es nur ein Plan, aber das Cafe hat mich sehr motiviert – so lecker! ) Ich war auch ein bisschen traurig, als sie leider nicht zum abkassieren kam und ich somit nicht richtig Tschüss sagen konnte…Aber das Essen! Das Essen war umwerfend. Leider gab es den Burger nicht, den ich im Menü im Internet gefunden hatte, aber es ist überaus sinnvoll und logistisch gut, wenn die Menüs den erhältlichen Lebensmitteln angepasst werden. Also statt Burger eine Living-Pizza mit Tomatensauce, Cashewkäse und einem Salat sowie Pastinakenchips als Beilage – auf Buchweizen-Dörr-Brot. Es war fantastisch! Ich bin ziemlich begeistert vom Cashewkäse (Memo: umbedingt nachbauen!) – er war sehr würzig und hat an Frischkäse oder Feta erinnert. Superlecker und super frisch. Die Tomatensauce bestand aus frischen und getrockneten Tomaten und hat ebenfalls unglaublich geschmeckt. Was mich am meisten erstaunt hat, war aber die Geschmacksexplosion. Man hat den Pfeffer und die Gewürze sowie die Komponenten des Essens so intensiv geschmeckt- das hätte ich für mein erstes Rohkost-Menü echt nicht erwartet. WOW! Und obwohl ich die Portion etwas klein empfand (auf den ersten Blick) war ich danach auch sehr zufrieden gesättigt Toll. Ich konnte es allerdings nicht lassen und habe mich noch für ein Take-Out Kuchenstück entschieden. Die Desserts klangen alle so umwerfend super – aber am Ende wurde es die nussfreie (? Cashew?) Himbeer-Schoko-Tarte mit Cashewcreme. Ebenfalls ein Gedicht! Hat mir definitiv den Nachmittag versüßt, war super frisch und -Oh mein Gott- sind Cashewkerne wandelbar und großartig – gehören auch so zu meinen Lieblingsnüssen. hmmmmmmmmmm!!! Insgesamt für Rohkost-Bio-Essen war der Preis auch angemessen – die Pizza hat 9 Pfund gekostet und das Stück Kuchen zum Mitnehmen 5 statt 6. Man gönnt sich ja sonst nichts und es hat definitiv gelohnt, gesund, super lecker, super hübsch! Wie Subway – nur besser Sonntag hat mich mein Weg zurück zur Back-Kartoffel geführt. Das Prinzip ist so ähnlich wie Subways – und es gibt unglaublich viele vegane Optionen. Deshalb musste ich einfach ein zweites Mal dorthin- ich hatte das Gefühl ich würde was verpassen . Das Subways-Prinzip sieht so aus: Man entscheidet welche Portionsgröße die Kartoffeln haben sollen (obwohl ich kaum einen Unterschied zwischen small und medium gesehen habe – zwei Kartoffeln aufeinander oder nebeneinander – hä? ) und kann dann 1-3 Fillings haben die warm oder kalt sind. Am ersten Tag hatte ich zwei warme Fillings (es war kalt und windig). veganes Haggis und Chili. Das vegane Haggis errinerte mich von den Gewürzen tatsächlich etwas an den Nussbraten – vielleicht waren Nüsse auch die Hauptzutat? – und dann noch Linsen dazu. Super lecker! Das Chili war interessant – da mit Kichererbsen und Blumenkohl anstatt roter Bohnen und Sojaschnetzel (wie ich es in Deutschland oft getroffen oder selbst gemacht habe) und von den Gewürzen her war es auch fruchtiger als das “herkömmliche” CHili. Und auch soooo lecker!!! Meine zweite Kartoffel war dann mit kalten Salaten. Auch hier eine immense Auswahl (Hummus, Zwiebeln, Bohnensalat, Kichererbsensalat, Spinat-Salat, Gemüse, Curried-Rice, Couscous…) Da ich die Tage über schon viel Babyspinat gegessen hatte, entschied ich mich schweren Herzens gegen den wunderhübschen Spinat-Salat und nahm stattdessen den Kichererbsensalat und Curried-Rice. Der Curry-Reis war eher süßlich und der Kichererbsensalat mit einem normalen Essig-Öl dressing. Dazu die Kartoffel mit Salz Pfeffer und Sonnenblumenmargarine. Auch wieder unglaublich lecker. Außerdem gibt es in der Baked Potato großartige Kuchen! Ich konnte nicht wiederstehen und habe mir am ersten Tag ein Stück Kirsch-Kuchen (sah aus und schmeckte wie Shortcake mit Kirschen sowie Schokoglasur und Kokosraspeln) und am zweiten ein Stück Bananen-Dattel-Kuchen mit Vanille-Topping mitgenommen. Pure Liebe (und viel viel Zucker). Ich war schon kurz davor, nach dem Rezept zu fragen, entschied mich dann aber wegen der vermuteten Zuckerlastigkeit dagegen :/­­. Die kleine Kartoffel bekam ich für 4,50 Pfund, die Große für 5 – die Kuchenstücke haben jeweils 1,30 gekostet. Total angemessen! An einem weiteren Tag war ich mit Bekannten im Nanyang, einem malaysischen Restaurant, welches auch sehr nah am Campus liegt. Allerdings war das Essen auch für das Lunch-Special recht teuer und die Bedienung war sich nicht sicher, ob Tofu mit Gemüse vegan ist – sie meinte am/­­im Tofu (?) könnte Ei sein. Also bat ich darum, nur Gemüse zu haben. Für 8 Pfund war die Portion extrem klein. Und ich hatte das ständige Gefühl, dass da auch Glutamat im Spiel war. Schade. Dann doch lieber die Mosque-Kitchen!! (die anscheinend auch Naturreis benutzt anstatt weißen Kleb-Reis).   Wem haben wir diesen Tipp zu verdanken? Kerstin lebt und arbeitet in Ostwestfalen. Mit veganer Ernährung richtig durchgestartet ist sie 2012 – davor gab es sozial bedingte Ausnahmen. In ihrer Freizeit schreibt sie nicht nur an ihrem Blog ”Pflanzen sind grün, Frösche sind grün – a frog goes vegan“, sondern schaut sich auch Unmengen von Dokumentationen und Youtube-Clips über Ernährung, Tierethik und Co. an. Damit hat auch alles angefangen, erst die Ethik (und wenn man kein Fleisch ist, sollte man konsequent auch andere Tierprodukte weglassen, wenn einem die Bedingungen nicht passen), und als dann noch die Umwelt und die Gesundheit als Punkte dazukamen, war klar, Ausnahmen soll es nicht mehr geben, vegan macht einfach Sinn, logisch, moralisch – kurz, rundum! The post Vegan auf Reisen: Edinburgh appeared first on Deutschland is(s)t vegan.

Falafel mit verschiedenen Gemüse

23. Dezember 2014 Vegetarische Rezepte und vegane Gerichte 

Falafel mit verschiedenen Gemüse - Falafel ist ein arabisches Gericht aus Kichererbsen. Die Klößchen sollten ungefähr 3 cm dick sein. Zutaten für 6 Portionen: 500 g Kichererbsen 1 Zwiebel 1 Tl Kor...

Vegane Kekse und ein vorweihnachtlicher Ausflug

15. Dezember 2013 Totally Veg! 

Vegane Kekse und ein vorweihnachtlicher AusflugIch hoffe, dass ihr auch schon so wie ich in vorweihnachtlicher Stimmung seid. Ich bin ja ein großer Weihnachtsfan - ich liebe die Lichter, die Kerzen, den Geruch von Tannennadeln, und natürlich all die Köstlichkeiten, die es an Weihnachten zu probieren gibt. Und nur weil ich jetzt vegan lebe, hat sich daran auch überhaupt nichts geändert. Es gibt immer noch allerlei Schmankerln im Advent, aber jetzt sind sie eben vegan - sie schmecken aber genauso gut, und ich habe viel mehr Freude daran, weil ich viele Rezepte selbst zubereite und mich dann besonders über das Ergebnis freuen kann. Wie beispielsweise über die Kekse, die ich alljährlich mit meiner Frau Mama backe. Ein neues Rezept: Zimtsterne! Mit extra viel Zimt und Aranzini (Orangeat, kandierte Orangen). Der Klassiker: Vanillekipferl, die ich mit noch mehr echter Vanille verfeinert habe. Diese Kipferl sind butterweich und schmelzen auf der Zunge! Waren auch schon letztes Jahr dabei: Mandelkipferl! Dank meiner Frau Mama mit einem sehr kräftigen Schuss Amaretto... Wie bereits letztes Jahr haben wir auch heuer ein sehr weihnachtliches Wochenende in München untergebracht. Es ist einfach schön, nach den Anstrengungen im Beruf und der Hektik der Weihnachtszeit einfach über die Münchner Weihnachtsmärkte zu schlendern, mit guten Freunden zu plaudern und sich die Bäuche mit allerlei Köstlichkeiten vollzuschlagen.  Heuer begann unsere Schlemmerei bei Sababa am Viktualienmarkt, einem kleinen Imbiss, der auf arabische Küche spezialisiert ist. Hier gab es für uns köstliche vegane Falafel mit Hummus im Pita-Brot, dazu weiße Riesenbohnen in Tomatensauce und die zartesten Dolmades (gefüllte Weinblätter) meines Lebens. Yum! Abends kehrten wir in eines der Restaurants der Burger-Kette Hans im Glück ein. Hier wird auch ein veganer Burger angeboten, der wirklich ausgezeichnet schmeckt, dazu knuspriges Pommes und eine cremige und süchtig-machende vegane Sauce. Hinuntergespült mit einem riesigen Cocktail schmeckt alles nochmal so gut! Am Sonntag besuchten wir das vegane Restaurant Max Pett für ein ausgiebiges Frühstück. An unserem Tisch bestellten die meisten das Amerikanische Frühstück mit Tofu-Rührei mit Brot, Pancakes mit Ahornsirup, Cornflakes und einem großen Cafe Latte. M und ich bestellten noch eine extra Breze (immerhin waren wir in München!) mit veganer Pastete dazu. Die Pancakes waren fluffig, das Tofu-Rührei toll abgeschmeckt, und die Breze mit der herzhaften Pastete war einfach ein Volltreffer. Unsere Freundin war glücklich über ihren Aufschnitt-Teller mit veganer Wurst und veganem Käse. Ein Frühstücksbesuch im Max Pett zahlt sich auf alle Fälle aus! Was sind eure Advent-Highlights? Auch auf Facebook: www.facebook.com/­­totallyveg

Vegane Döner bei Mustafas Gemüsekebap in Berlin

26. Februar 2013 Deutschland is(s)t vegan 

Vegane Döner bei Mustafas Gemüsekebap in BerlinMöchte man die berühmtesten Imbiss-Buden in Berlin aufzählen, kommt man um Mustafas Gemüsekebap nicht umhin. Zu jeder Tages- und Nachtzeit in der Regel irre lange Schlangen vor der kleinen Bude in Kreuzberg. Die meist drei anwesenden Mitarbeiter schuften routiniert, und man fragt sich, wie viele Döner und Dürüms sie wohl am Tag rausgeben. Die Besonderheit bei Mustafas Gemüsekebap entnimmt man ja bereits dem Namen. Hier bekommt man nicht die übliche Salatbeilage, sondern vor allem gegrilltes Gemüse mit in die Dönertasche. Etwas verwirrend ist der Name “Gemüsekebap” allerdings auch, den hier gehen vor allem Fleisch-Döner über die Theke. Allerdings, und deswegen überhaupt dieser Artikel, kann man auch eine vegane Variante wählen. Die Angestellten wissen Bescheid, und werden dir hoffentlich auch sagen, dass nur die scharfe Sauce vegan ist (es gibt 3 Saucen zur Auswahl). Das gegrillte Gemüse wird in einer Extraschüssel für Veggie-Kunden bereit gehalten (während der Rest ansonsten direkt neben dem Fleisch liegt). Gemüsekebap kostet 2,80 Euro, die Dürum-Version 3,90 Euro. Also auf jeden Fall gleich darauf hinweisen, dass ihr den Döner rein vegan wünscht. Ich mag die vegane Variante wirklich gerne, die Mischung aus dem Brot (auch nicht 08/­­15), gegrilltem Gemüse und der leckeren Sauce finde ich sehr lecker. Die Internetseite von Mustafas Gemüsekebap ist übrigens richtig aufwändig gestaltet – welche Döner-Bude kann das schon von sich behaupten. Selbst einen Kinospot haben die Betreiber schon entwickeln lassen. Mustafas Gemüsekebap Mehringdamm 32 10961 Berlin http:/­­/­­mustafas.de/­­   Das könnte dich auch interessieren: Das L´incontro in Karlsruhe – italienisch genießen auf vegane Art Kai´s Pizza in Karlsruhe – vegane Pizza, Bio und Umweltfreundlichkeit TastyFresh – italienisch und arabisch vegan essen in Leipzig The post Vegane Döner bei Mustafas Gemüsekebap in Berlin appeared first on Deutschland is(s)t vegan.


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