Aluminiumfolie - vegetarische Rezepte

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Aluminiumfolie vegetarische Rezepte

vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa

14. Juli 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa It’s Tortilla Thursday Baby! Gibt es bei euch gewisses Essen immer an den gleichen Tagen? Also so nach dem Motto: Montag Nudeln, Dienstag Kartoffeln, Mittwoch Suppe und so weiter oder seid ihr da flexibel und kocht lieber nach Lust und Laune? Ich zähle mich ganz klar zu Letzteren und bleibe gerne möglichst unkonkret, bis zu dem Moment, wo ich mich beim Einkaufen dann wirklich entscheiden muss. Bei diesen fantastischen Tortillas mit den Tortilla-Schalen von Old El Paso überlege ich aber bald eine Ausnahme zu machen und den Tortilla-Donnerstag fest ins Programm aufzunehmen. Neben der einfachen Zubereitung sind Tortillas unfassbar flexibel und abwechslungsreich in der Zubereitung. Ob eine typische mexikanische Füllung mit Mais, Jalapenos, Guacamole oder eine eher europäische Interpretation bis hin zu einer süßen Füllung als Dessert, sind der Fantasie quasi keine Grenzen gesetzt. In dieser Variante gibt es neben etwas frischem Salat, Avocado, Zwiebeln, Chilis vor allem kross und knackig geröstetes Quinoa als Beilage. Dabei wird das Quinoa abgekocht und anschließend gut gewürzt im Ofen geröstet. Das macht das Quinoa nicht nur sehr aromatisch, sondern vor allem auch knackig und von der Konsistenz fest, sodass man etwas zum Beißen hat! Darüber hinaus habe ich die soften Tortilla-Schalen von Old El Paso verwendet, die man nur noch kurz im Ofen erwärmen muss. Diese haben nicht nur den riesigen Vorteil, dass sie schnell zubereitet sind, sondern vor allem, dass sie sich kinderleicht füllen und anschließend auch verzehren lassen. Dabei könnt ihr getrost auf Gabel & Messer verzichten, denn die kleinen Schalen lassen sich einfach in die Hand nehmen und direkt verspeisen, perfekt also zum Beispiel auch als Partyfood! Wenn ich so an meine letzten Tortilla- oder auch Taco-Abende denke, ist meistens die Hälfte wieder auf oder neben dem Teller gelandet. Mit den Schalen passiert das auf jeden Fall nicht und ihr könnt eure Tortillas noch voller packen; am besten natürlich mit dem gerösteten Quinoa ;). 5 from 1 reviews vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Tortillas, Mexikanisch, Fast Food Zutaten softe Tortilla-Schalen von Old El Paso geröstetes Quinoa 150 g rotes Quinoa Gemüsebrühe 100 ml Salsa (gerne etwas scharf) 1 Tl Kreuzkümmel 1 Knoblauchzehe, gepresst Schuss Olivenöl Salz, Pfeffer Füllung grüner Salat (hier Eisbergsalat) rote Chilis Avocado Cocktailtomaten Petersilie oder Koriander Frühlingszwiebel rote Zwiebel Zubereitung Für das geröstete Quinoa: Quinoa mit Gemüsebrühe nach Packungsanweisung abkochen. Anschließend in einer Schüssel mit der Salsa und den restlichen Gewürzen vermischen und abschmecken. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und im Ofen bei 190°C für etwa 25 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal gut durchmischen, sodass alle Seiten gleichmäßig gebräunt werden. Das Quinoa sollte im Anschluss kross sein aber nicht verbrennen! In der Zwischenzeit das restliche Gemüse (hier: Salat, Tomaten, Avocado, Zwiebeln und Chilis) in mundgerechte Größe zuschneiden und bereitstellen. Die Tortilla-Schalen in Aluminiumfolie einschlagen und im Ofen für einige Minuten mit erhitzen. Bei mir haben knapp fünf Minuten vollkommen ausgereicht. Die Tortillas nach Lust und Laune belegen und füllen. Als Sauce habe ich ebenfalls eine Salsa und Guacamole verwendet. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Old El Paso entstanden. Auf die oben genannten Informationen und das Rezept wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

veganer Mandarinen-Mandel Kuchen

15. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

veganer Mandarinen-Mandel KuchenDie aufmerksamen Leser des Blogs und der entsprechenden Social-Media Kanäle werden vielleicht schon mitbekommen haben, dass ich in der letzten Ausgabe des Magazins Sweet Paul vertreten war.  Vor ein paar Wochen hatte SanLucar gemeinsam mit Sweet Paul zu einem kleinen Workshop hier in Hamburg eingeladen. Schwerpunkt dort war das Kochen und Backen mit Mandarinen von SanLucar. Dies haben wir einen ganzen Nachmittag auch sehr ausgiebig getan und dabei die ein oder andere interessante Kreation gezaubert. Ausgestattet mit der ein oder anderen Mandarine, hat es sich ein Teil der anwesenden Blogger nicht nehmen lassen, zu Hause den Backlöffel gleich noch einmal zu schwingen. So ist bei mir dieser vegane Mandarinen-Mandel Kuchen entstanden. Obwohl ich gar kein so großer Fan von Orangen, Mandarinen und Co bin, ist er doch ziemlich, ziemlich lecker geworden. Falls ihr also gerade in die Verlegenheit gekommen seid, ein paar Mandarinen über zu haben, kann ich diese Variante nur wärmstens empfehlen! veganer Mandarinen-Mandel Kuchen 465 g Weizenmehl (Type 405) 230 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Pck. Backpulver 2 El Sojamehl Prise Salz 50 g Mandeln (gehobelt) 75 ml Sonnenblumenöl 200 ml Mineralwasser 160 g Sojajoghurt (natur) 300 g geschälte Mandarinen Saft 1/­­2 Zitrone Puderzucker Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen. Mandarinen schälen und gründlich von Fasern befreien. Anschließend Mehlmasse mit Mineralwasser, Öl, Saft der halben Zitrone und dem Sojajoghurt vermischen, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist. Anschließend vorsichtig die Mandarinen unterheben. Den Backofen auf 170°C vorheizen. Eine Kastenform (30 cm) gründlich mit Margarine einfetten und etwas mit Mehl einstäuben. Den Teig hineingeben und im Backofen für ca. 70 Minuten ausbacken. Falls der Teig zu braun werden sollte mit Aluminiumfolie abdecken und die Stäbchenprobe nicht vergessen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker und ein paar Mandeln anrichten.

veganer Braten zum Weihnachtsfest

8. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

veganer Braten zum Weihnachtsfestselbst gemachter veganer Braten auf Seitanbasis - veganes Weihnachtsessen So langsam aber sicher rückt Weihnachten immer näher und nicht nur das ein oder andere Geschenk muss noch besorgt werden, sondern auch die Frage, was es dann an den Feiertagen zu Essen geben soll, muss beantwortet werden. Ihr findet hier auf 'The Vegetarian Diaries' unter der Rubrik 'Weihnachten ' einige Vorschläge zu veganen Weihnachtsmenüs und weitere Rezeptvorschläge. In den nächsten Tagen folgen dann noch einige Gerichte, die ich euch für ein gelungenes, veganes Weihnachten empfehlen möchte.  Starten wir heute mit einem selbst gemachten, veganen Weihnachtsbraten. Mittlerweile kann man ja so ziemlich alle Produkte als "Ersatzprodukte" kaufen. Darunter fallen auch immer mehr typische "Feiertagsgerichte", wie Braten, vegane Truthahn-Imitate und vieles, vieles mehr. Gemein ist diesen Allen, dass sie ziemlich teuer sind und man mal schnell 20 Euro dafür zahlt.  Also, einfach selber machen. Das ist nicht nur deutlich billiger, sondern schmeckt auch noch besser. Der folgende vegane Braten kommt als Grundlage mit einer Mischung aus Seitan und Kichererbsenmehl sowie Champignons daher. Dazu kommen dann verschiedene Gewürze so ähnlich wie drüben bei 'keepin' it kind '. Beim nächsten Mal würde ich noch kräftiger würzen und vielleicht noch etwas Majoran hinzugeben. Außerdem kann man den veganen Braten statt im Backofen auszubacken auch dämpfen und zum Schluss eventuell noch im Bräter mit einer veganen Bratensoße ziehen lassen. Ihr seht schon, dass man hier noch viel ausprobieren und je nach persönlicher Vorliebe ändern kann. Geschmeckt hat es schon mal ganz hervorragend. Die Zubereitung ist ziemlich einfach und das Ganze lässt sich hervorragend vorbereiten und anschließend im Kühlschrank aufbewahren! veganer Weihnachtsbraten 200 g Seitan-Pulver 70 g Kichererbsenmehl 30 g Hefeflocken 1 Tl Thymian 1 Tl Salbei 1 Tl Cumin 1/­­2 Tl Rauchsalz + Pfeffer 2 Knoblauchzehen 175 g Champignons 275 g Gemüsebrühe 3 El Sojasauce 1 Tl Öl 1 Tl Liquid Smoke Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen. Die Knoblauchzehen abziehen und sehr fein hacken (oder auspressen). Die Champignons säubern und am besten in einem kleinen Handmixer pürieren, bis sie so fein sind, dass man keine größeren Stücke mehr vorfindet. Knoblauch, Champignons, Sojasoße, Öl, Liquid Smoke und die Gemüsebrühe vermischen und zu den trockenen Zutaten geben. Beides gut miteinander vermischen und zu einer zähen Masse verkneten. Die Seitanmasse sollte sich zu einem großen Stück formen lassen und halten.  Zwei ca. 30 cm lange Stücke Aluminiumfolie auslegen und mit ein wenig Öl bestreichen. Dabei ein Stück Alufolie auf der langen Seite ca. 10 cm über das andere ragen lassen. Seitanmasse auf der Alufolie zu einem Strang formen. An den Rändern solltet ihr knapp 2-3 cm Platz lassen. Anschließend wickelt ihr den Seitanstrang längt in die Alufolie ein und verdreht die Enden, sodass alles fest verpackt ist.  Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für 65 Minuten ausbacken, dabei alle 10 Minuten drehen. Der vegane Braten sollte dann von außen eine feste Kruste haben und gut durch sein.  Etwas abkühlen lassen und servieren. Sollte für mindestens sechs-acht Portionen reichen.


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