Nicole Just - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

Beet Wellington mit Roter Bete & Duxelles

UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #11 NOVEMBER

Alpenbrot | ... und die Frage nach dem Sinn

Geröstetes Brot mit Petersilienpesto, Zwiebeln und im Ofen gebackenem Spiegelei










Nicole Just vegetarische Rezepte

Weihnachtliche Kekslollies

30. November 2017 Nicole Just 

In diesem Jahr habe ich mal wieder neue vegane Plätzchenrezepte entwickelt, zusätzlich zu denen, die hier schon im Blog zu finden sind. Der Anlass war ein ganz besonders schöner, denn das Team der ZDF-Sendung „Volle Kanne“ hatte mich mal wieder zum Backen eingeladen. Klar, dass es da vegane Weihnachtsplätzchen sein […] The post Weihnachtliche Kekslollies appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

10 vegane Weihnachtsgeschenke unter 25EUR

9. November 2017 Nicole Just 

Die Uhr wurde zurückgestellt und das sagt mir vor allem immer eins: Weihnachten ist nicht mehr weit. Ich habe schonmal online recherchiert und 10 vegane Weihnachtsgeschenke herausgesucht. Weil das aber eigentlich viel zu wenig Platz ist (ich habe soooo viele tolle Sachen gefunden!!) gibt es am Ende des Artikels noch […] The post 10 vegane Weihnachtsgeschenke unter 25EUR appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Vegane Adventskalender 2017: Weihnachtskalender im Überblick

30. Oktober 2017 Nicole Just 

In diesem Jahr gibt es so viele vegane Adventskalender auf dem Markt, dass die Übersicht und vor allem die Auswahl ganz schön schwer fallen können. Das war vor Jahren noch ganz anders! Da wurde man ein bisschen mitleidig angeschaut, wenn man im Geschäft nach einem veganen Adventskalender gefragt hat und […] The post Vegane Adventskalender 2017: Weihnachtskalender im Überblick appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Veganer Linseneintopf wie bei Mama

15. Oktober 2017 Nicole Just 

Veganer Linseneintopf war eines der ersten Rezepte, die ich gekocht habe nachdem ich 2009 von heute auf morgen Veganista geworden bin. Ich liebe Eintöpfe, One Pots und Suppen schon immer und eben ganz besonders Linseneintopf wie bei Mutti. :) Die hat für ihr Rezept Speck verwendet. In der veganen Küche […] The post Veganer Linseneintopf wie bei Mama appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Rezept für Garam Masala Würzpaste

20. September 2017 Nicole Just 

Die Garam Masala Paste aus meinem Veganista-Vorratsbuch ist ein echtes Allroundtalent, ich habe die immer auf Vorrat im Kühlschrank und verwende die Paste sehr oft! Zum Beispiel für Ofen-Blumenkohl, indisch gewürzte Suppen oder Eintöpfe (z.B. Süßkartoffelsuppe – hier ein schnelles Basisrezept), zum Marinieren bzw. Würzen von Tofu (hier habe ich […] The post Rezept für Garam Masala Würzpaste appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Tomaten einkochen: Einfaches Rezept für Pizzatomaten & Tomatensauce

10. September 2017 Nicole Just 

Tomaten einkochen ist überhaupt nicht schwer und das große Plus ist, dass man Geld und Abfall spart und genau weiß, was drin ist. Wer einen eigenen Garten oder Balkon hat, kann die Tomaten, die nicht sofort gegessen werden, mit diesem Rezept für Pizzatomaten ganz einfach einkochen. In der Tomatensaison von […] The post Tomaten einkochen: Einfaches Rezept für Pizzatomaten & Tomatensauce appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Vegane Leder-Alternativen: Die nachhaltigsten Materialien im Überblick

23. August 2017 Nicole Just 

Auch wenn es beim Einschalten der Nachrichten manchmal nicht so scheint – Wir Menschen haben uns ordentlich weiterentwickelt und erfinden immer tollere Sachen. So auch in der Modeindustrie und vor allem in Sachen „Accessoires“! Mittlerweile gibt es konkurrenzfähige, vegane Alternativen zu Leder, etwa aus Obstresten, Ananasblättern, Kork und Papier. Glaubt […] The post Vegane Leder-Alternativen: Die nachhaltigsten Materialien im Überblick appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Meine 3 Lieblings-Pancake-Rezepte

23. Juli 2017 Nicole Just 

Ich kann gar nicht mehr genau sagen warum, aber die Pfannkuchen-Liebe begann definitiv erst, als mein „veganes Leben“ bereits begonnen hatte und heute frage ich mich: Was ist ein Leben (oder entspanntes Sonntagsfrühstück) ohne vegane Pancakes? Mittlerweile ist es nämlich so: Ich habe nicht nur EIN Lieblingsrezept, sondern gleich DREI. […] The post Meine 3 Lieblings-Pancake-Rezepte appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Cremiges Kokoseis mit Vanille: Nur 5 Zutaten, ohne Kochen

9. Juli 2017 Nicole Just 

Wer mich manchmal auf Instagram besucht und dort in meine Story guckt hat vielleicht schon gesehen: Da dreht sich was! Nämlich die Eismaschine in „heavy rotation“. Ich hab mich jahrelang gegen so eine Maschine gewehrt, weil ich wahrscheinlich schon ahnte, wo mich der Besitz einer ebensolchen langfristig hinführen wird: In […] The post Cremiges Kokoseis mit Vanille: Nur 5 Zutaten, ohne Kochen appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Greenandclean Challenge – Einkaufstipps für die Zutaten- und Equipmentliste

23. Juni 2017 Nicole Just 

Die Greenandclean Challenge, die ich mir zusammen mit Laura von UNFUCKyourself ausgedacht habe, steht kurz bevor. Der Anmeldeschluss war gestern und nun geht es ans Einkaufen. Alle Teilnehmer haben heute ihren ersten Challengernewsletter erhalten. In dem findet sich u.a. die Einkaufs- und Equipmentliste zum Download. Als Zusatz zur Liste kommt […] The post Greenandclean Challenge – Einkaufstipps für die Zutaten- und Equipmentliste appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

#greenandclean – 7 Tage vegan, gesünder und achtsamer leben – Sei dabei!

8. Juni 2017 Nicole Just 

Seit Jahresbeginn werkeln wir für Euch an einer Wochenaktion und heute ist es endlich soweit (ich habe gerade einen imaginären Trommelwirbel im Kopf, jetzt wo ich das schreibe ;)): Die #greenandclean- Challengewoche kommt und ich möchte Euch zu dieser Woche voller gesunder, veganer Rezepte und Ideen für mehr Achtsamkeit im […] The post #greenandclean – 7 Tage vegan, gesünder und achtsamer leben – Sei dabei! appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Kräuterpfannkuchen mit Spargel und Mairübchen

24. Mai 2017 Nicole Just 

Spargel und Mairübchen haben nicht nur zur selben Zeit Saison, sie sind auf dem Teller auch sehr, sehr gute Freunde: Darum habe ich sie auch beide in einen gekräuterten Pfannkuchen gesteckt und am Montag im ARD Buffet serviert. Was mich besonders gefreut hat: Nach der Sendung wurde verkostet. Einige der […] The post Kräuterpfannkuchen mit Spargel und Mairübchen appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Saisonstart auf dem Meine-Ernte-Acker in Berlin Wartenberg

14. Mai 2017 Nicole Just 

Letzten Freitag wurde die Gemüsegarten-Saison auf dem Meine Ernte Gemüsefeld in Berlin Wartenberg offiziell eröffnet – feierlich und matschig zugleich. :) Auf dem Plan stand aber nicht nur das Feiern selbst, sondern natürlich auch Gartenarbeit. Meine Ernte kurz vorgestellt Wie das Konzept von Meine Ernte funktioniert hatte ich hier schon […] The post Saisonstart auf dem Meine-Ernte-Acker in Berlin Wartenberg appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Gemüserosen Quiche und ein neues Zubehörset für den WMF Kult X Spiralschneider

3. Mai 2017 Nicole Just 

Es gibt wieder Neuigkeiten aus der Spiralschneider Welt! Und zwar gibt es erstens neue Rezepte für den WMF Spiralschneider von mir (heute das erste, in den kommenden Wochen folgen noch weitere) und zweitens ist ab 5. Mai ein neues Zubehörset für den WMF Kult X Spiralschneider (hier geht’s zum Testbericht) […] The post Gemüserosen Quiche und ein neues Zubehörset für den WMF Kult X Spiralschneider appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Die Gerolsteiner Wasserwoche 2017 – mit neuen Rezepten von mir (Anzeige)

10. April 2017 Nicole Just 

Die Gerolsteiner Wasserwoche 2017 findet in diesem Jahr vom 15. bis zum 21. Mai statt und steht somit kurz bevor. In diesem Jahr nehme ich selbst an der Challenge teil und ich habe, wie schon im letzten Jahr, gesunde, leckere und einfache Rezepte für alle Teilnehmer entwickelt. Zum Beispiel gibt es […] The post Die Gerolsteiner Wasserwoche 2017 – mit neuen Rezepten von mir (Anzeige) appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Smurf Latte mit Mandelmilch – Schlumpfblau in den Tag

29. März 2017 Nicole Just 

Smurf Latte klingt für deutsche Ohren schon irgendwie lustig, wenn man dann auch noch die Übersetzung ,,Schlumpf Latte dazu hört, wird es richtig verrückt. Von Schlumpfeis und anderen quietschend-grellen Farben in Lebensmitteln verabschiedet man sich ja eher so im Alter von 10. Warum also jetzt wieder damit anfangen? Weil diese […] The post Smurf Latte mit Mandelmilch – Schlumpfblau in den Tag appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Gedämpftes Bete-Kokos-Brötchen mit Pulled Jackfruit und Aioli

12. März 2017 Nicole Just 

Vor kurzem habe ich im ARD Buffet einen Burger mit geschmorter Jackfrucht gekocht. Den pinken Brotteig aus roter Bete und Kokosmilch habe ich in der Sendung gebacken (Rezeptlink weiter unten). Zusätzlich habe ich zu Hause auch mal ausprobiert, den Teig zu dämpfen. Inspiriert hat mich dabei vor allem „Gua Bao“, […] The post Gedämpftes Bete-Kokos-Brötchen mit Pulled Jackfruit und Aioli appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Vegane Piroggen mit dreierlei Füllung – ARD Buffet Rezept mit Video

19. Februar 2017 Nicole Just 

Piroggen begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Meine Oma hat sie sehr oft und mit den unterschiedlichsten Füllungen zubereitet, je nachdem, was gerade da war. Ich liebe dieses Gericht heute noch, weil es sich sehr einfach abwandeln lässt. In den Füllungen lassen sich zum Beispiel auch Reste vom Vortag gut […] The post Vegane Piroggen mit dreierlei Füllung – ARD Buffet Rezept mit Video appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Ramen Nudelsuppe – ARD Buffet Rezept mit Video

16. Februar 2017 Nicole Just 

Ramen, so nennt man sowohl die japanischen Nudeln selbst, als auch die Suppe, die man aus ihnen machen kann. Ich verwende für meine Ramen Nudelsuppe eine kräftige Brühe als Basis, die sich sehr gut vorbereiten lässt. Ingwer, angedrückte Knoblauchzehen, getrocknete Pilze und Zwiebeln werden angeschwitzt, mit Gemüsebrühe und Sojasauce abgelöscht […] The post Ramen Nudelsuppe – ARD Buffet Rezept mit Video appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Porridge mit Ananas-Minze-Salat

7. Februar 2017 Nicole Just 

Wie schon im Porridgespecial angekündigt, kommt heute das erste Porridgerezept für Euch zur täglichen Frühstücksinspiration. Im Special vom Sonntag hatte ich ja eine Grafik hinterlegt, die wie ein Spickzettel funktioniert und zum Herunterladen bzw. zum Ausdrucken geeignet ist. Wer das verpasst hat, schaut einfach nochmal hier im Special nach oder […] The post Porridge mit Ananas-Minze-Salat appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Vegan auf der Grünen Woche – Es ist kompliziert…

22. Januar 2017 Nicole Just 

Wie vegan ist eigentlich die Grüne Woche? Die größte Messe im Bereich Land- und Ernährungswirtschaft habe ich vor über acht Jahren als Fleischesserin besucht, trotzdem sind mir schon damals die vielen Wurststände aufgefallen, die sich wie ein roter Faden durch alle Hallen zogen. Nach so langer Zeit und vor dem […] The post Vegan auf der Grünen Woche – Es ist kompliziert… appeared first on Nicole Just.

Last Minute Weihnachtsgeschenk: Rezept für Weihnachts-Likör mit Kokos, Pflaume und Gewürzen

23. Dezember 2016 Nicole Just 

Weihnachten steht kurz bevor! Ich hoffe alle Geschenken sind zusammengesucht, falls nicht, habe ich noch ein letztes Rezept, bevor ich mich in eine kurze Blog-Weihnachtspause verabschiede. Ich bin der Weihnachts-Typ „Auf den letzten Drücker“ und kaufe Weihnachtsgeschenke traditionell in der letzten Woche vor Weihnachten. Das hat sich eingeschlichen und mittlerweile […] The post Last Minute Weihnachtsgeschenk: Rezept für Weihnachts-Likör mit Kokos, Pflaume und Gewürzen appeared first on Nicole Just.

Spiralized Burger: Rezept für Kartoffelburger aus dem WMF Kult X Spiralschneider

11. Dezember 2016 Nicole Just 

Im letzten Jahr haben „Ramenburger“ das Netz erobert, bei denen das Brötchen aus gebratenen Ramennudeln besteht. Mich hat der Ramen-Trend direkt an Kartoffelspiralen erinnert. Die habe ich jetzt schon öfter in meinem Spiralschneider gemacht, aber eher als klassische Beilage, zum Beispiel in Form von spiralisierten Kartoffelnestern. Die habe ich meistens […] The post Spiralized Burger: Rezept für Kartoffelburger aus dem WMF Kult X Spiralschneider appeared first on Nicole Just.

Kokosdrink selber machen: Mit diesem einfachen Rezept sparst du viel Geld und Abfall!

4. Dezember 2016 Nicole Just 

Kokosdrinks sind, neben anderen Pflanzendrinks aus Mandeln, Soja, Reis, Hafer oder Dinkel mittlerweile im Standardsortiment der Supermärkte und Bioläden angekommen. Das ist klasse, vor allem weil man sich so sehr einfach durch die verschiedenen Geschmacksrichtungen probieren kann. Einen oder zwei Haken hat die Sache für mich dann aber nach doch: […] The post Kokosdrink selber machen: Mit diesem einfachen Rezept sparst du viel Geld und Abfall! appeared first on Nicole Just.

Selbstgemachte Bodybutter – Einfaches Rezept mit 3 oder 5 Zutaten

13. November 2016 Nicole Just 

In den letzten Monaten habe ich viel mit hausgemachter Kosmetik experimentiert und heute ein genial einfaches Rezept für selbstgemachte Bodybutter für euch! Die Bodybutter ist sehr reichhaltig und pflegend, was gerade bei trockener Winterhaut extrem angenehm ist. Außerdem zieht sie schnell ein, lässt sich durch die luftige Textur gut auftragen […] The post Selbstgemachte Bodybutter – Einfaches Rezept mit 3 oder 5 Zutaten appeared first on Nicole Just.

Cashewmus selber machen – Schritt für Schritt Rezept mit Bildern

12. Oktober 2016 Nicole Just 

Cashewmus verwende ich fast jeden Tag für alles mögliche und manchmal gibt es das auch einfach so vom Löffel. Ich glaube, es ist die am meisten genutzt Zutat in meiner Küche. Seitdem ich viele meiner Vorräte selber mache, wird natürlich auch Nussmus ohne Ende hergestellt. Meistens gleich in größeren Mengen, […] The post Cashewmus selber machen – Schritt für Schritt Rezept mit Bildern appeared first on Nicole Just.

Neues Design und bye bye Vegan-sein

20. September 2016 Nicole Just 

Ihr Lieben, falls es euch öfter auf diese Seite verschlägt, werdet ihr in den letzten beiden Tagen schon gemerkt haben, dass irgendetwas anders ist. Mein Blog vegan-sein.de und meine persönliche Seite nicole-just.de sind jetzt zusammengeführt. Wer früher also gern auf vegan-sein.de vorbeigeschaut hat, findet jetzt alle alten und zukünftigen Beiträge auf dieser Seite […] The post Neues Design und bye bye Vegan-sein appeared first on Nicole Just.

Wie bereitet man Tofu richtig lecker zu? Dieser einfache Trick hilft!

18. September 2016 Nicole Just 

Als ich anfing, mich mit Tofu auseinanderzusetzen, war ich gerade erst in die vegane Küche eingetaucht. Meine Erfahrungen mit diesem Lebensmittel beschränkten sich auf genau „Keine“ und so versuchte ich erst einmal, ihn so zubereiten, wie ich das früher mit Fleisch getan hätte: Klein schneiden, marinieren, anbraten. Es war irgendwie […] The post Wie bereitet man Tofu richtig lecker zu? Dieser einfache Trick hilft! appeared first on Nicole Just.

Veganer Pudding wird nicht fest – Woran liegts? Mit Grundrezept für DIY-Pudding

16. September 2016 Nicole Just 

Pudding entsteht, wenn Speisestärke in Flüssigkeit aufgekocht wird. Die Stärke quillt auf und bindet. Allerdings funktioniert das nicht immer. Manchmal bindet die Stärke zwar zunächst ab, der Pudding wird jedoch bei weitem nicht so cremig, wie man es von Kuhmilch gewohnt ist. Etwas hat die Stärke gestört, aber was? Möglichkeit […] The post Veganer Pudding wird nicht fest – Woran liegts? Mit Grundrezept für DIY-Pudding appeared first on Nicole Just.

Zoodles mit Linsen, Basilikum und Cashewsauce und IFA-Showkochen

16. August 2016 Nicole Just 

Der Sommer traut sich in diesem Jahr nicht so richtig zu uns, darum habe ich heute wenigstens ein sommerliches Zoodle-Rezept passend zum WMF KULT X Spiralschneider für euch, den ich euch vor Kurzem vorgestellt habe. (Hier geht’s zum Testbericht.). Die Hauptzutat, Zucchini, wächst in meinem Garten – trotz fehlender Sonne – […] The post Zoodles mit Linsen, Basilikum und Cashewsauce und IFA-Showkochen appeared first on vegan-sein.

Der neue Kult X Spiralschneider von WMF im Test [Gesponsert]

18. Juli 2016 Nicole Just 

Nudeln aus Gemüse sind ja schon seit einiger Zeit total angesagt und „Zoodles“, Gemüsenudeln aus Zucchini, sind sogar ein Foodtrend geworden im letzten Jahr. Bei uns kommen Gemüsenudeln aus Karotten, Zucchini und Co. besonders im Sommer, wenn es draußen eigentlich viel zu warm zum Essen ist, auf den Teller. Vor allem […] The post Der neue Kult X Spiralschneider von WMF im Test [Gesponsert] appeared first on Nicole Just.

Eisenpfannen einbrennen und richtig pflegen

27. Juni 2016 Nicole Just 

Eine anständige Eisenpfanne gehört in jede Küche! Weil Bratkartoffeln in einer beschichteten Pfanne niemals so kross werden. Weil sie ein Leben lang hält und weil sie nicht nur zum Braten taugt.   Mir fallen noch viele weitere, gute Gründe ein, warum Eisenpfannen einfach zum Kochen dazugehören. Meine Eisenpfanne verwende ich zum Beispiel […] The post Eisenpfannen einbrennen und richtig pflegen appeared first on vegan-sein.

La Veganista ist jetzt in 6 Sprachen erhältlich!

26. Februar 2016 Nicole Just 

Hallo ihr Lieben, ich melde mich kurz vor dem Wochenende nochmal mit einer frohen Botschaft: bei mir ist gerade die tschechische Ausgabe von „La Veganista – Lust auf vegane Küche“ eingetrudelt und ich hab mich so darüber gefreut, dass ich den Moment mit euch teilen möchte! Mittlerweile gibt es ganz schön […] The post La Veganista ist jetzt in 6 Sprachen erhältlich! appeared first on vegan-sein.

Germknödel mit Cashew-Vanille-Sauce und Zimt

5. November 2015 Nicole Just 

Ich bin seit einigen Tagen stolze Besitzerin eines neues Backofens. Der hat auch eine Gärstufe für Hefeteige oder auch zum Joghurt machen und die musste ich natürlich sofort ausprobieren. Passte auch deswegen sehr gut, weil ich jetzt schon meinen Auftritt im ARD-Buffet im Januar vorbereite und sich hier im Haushalt […] The post Germknödel mit Cashew-Vanille-Sauce und Zimt appeared first on vegan-sein.

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme

18. Juli 2015 Nicole Just 

Dinkelvollkorn-Cupcakes mit KokosbuttercremeMein Cupcakeblech guckt mich ja regelmäßig ganz lieb an und ich kann nie widerstehen! Ich liebe Cupcakes. Vor allem, weil sie so schön schnell gemacht sind und jeder Minikuchen für sich ein kleines Kunstwerk werden kann. Da ich noch den neuen Dattelzucker von Rapunzel im Vorratsschrank hatte, der aber nicht für Böden UND Creme reichte, dachte ich mir, ich mache mal “halbgesunde” Cupcakes. “Untenrum” vollkornig und ohne Industriezucker, “Obenrum” dann eher voll auf die Kalorien-Zwölf. :) Ich habe mit dem Dattelzucker zum ersten Mal gebacken und finde, das Ergebnis ist köstlich. Der Zucker ist nicht so pappsüß wie Industriezucker, sondern gibt den Böden einen relativ herben, leicht malzigen Geschmack. Das passt nicht nur gut zum Dinkelmehl, sondern auch zur Creme, die relativ süß ist, obwohl ich den Zuckergehalt auch hier durch das Zugeben von Speisestärke reduziere. “Buttercreme” nur mit Puderzucker geschlagen ist mir nämlich grundsätzlich viel zu süß. Ein Grundrezept für vegane Buttercreme findet ihr auch nochmal in meinem Donauwellen-Cupcake-Rezept. Außerdem hatte ich noch eine Kokosmilchdose im Kühlschrank, die ich bei der Gelegenheit auch gleich verbrauchen konnte. Die Creme ist im Topping gelandet, wodurch das ganze ein wenig frischer schmeckt, als nur mit Margarine zubereitet. Außerdem wird die Creme durch das Kokosfett sehr stabil und trocknet fast gar nicht aus. Im Kühlschrank aufbewahrt halten sich die Cupcakes so 3-4 Tage, ohne große Geschmackeinbußen. Vegane Teige richtig rühren Es gibt einige sehr wichtige Grundlagen für die Zubereitung des Teiges, über die ich noch ein paar Worte verlieren muss. Falls ihr noch nie vegan gebacken habt oder euch wundert, warum vegane Teige oft nicht so schön fluffig werden wie man es sich vorstellt, könnte euch meine Methode weiterhelfen. Das Backen geht so übrigens auch viel schneller und ihr benötigt nicht einmal ein elektrisches Handrührgerät. Lasst alles im Schrank bis auf euren Messbecher, ggf. eure Küchenwaage, eine Schüssel und einen Löffel. Ich mische die Zutaten immer so: Die flüssigen Zutaten messe ich im Messbecher ab und verrühre sie kurz miteinander, die trockenen Zutaten vermische ich in der Schüssel. Nun die flüssigen zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, kurz rühren bis sich alles einigermaßen verbunden hat aber auf keinen Fall glattrühren oder zu lange schlagen. Es müssen wirklich nur alle Zutaten zusammenkommen, homogen ist der Teig dann noch nicht. Ganz im Gegenteil, es sind noch Mehlklümpchen zu sehen und das ist so gewollt. Diese Mehlklümpchen lösen sich beim Backen durch das Mineralwasser und das Triebmittel (hier: Natron + Zitronensaft) auf und der Teig wird richtig fluffig! Vertraut mir einfach, auch wenn der Teig vor dem Backen “nicht richtig” aussieht, der wird was! Um euch mal zu zeigen, wie der Teig aussehen muss, habe ich ein paar Fotos und ein Video von der Zubereitung gemacht. Das Video wackelt ein bisschen, Rühren und gleichzeitig das Telefon halten ist ein bisschen kompliziert hab ich festgestellt. (; Aber ihr bekommt hoffentlich trotzdem einen Eindruck davon, wie der Teig aussehen muss. Im Video zeige ich euch den Basisteig, ohne Beeren. Und hier nochmal ein Foto. So muss der Teig aussehen.   Rezept für Dinkelvollkornmuffins mit Johannisbeeren und Kokosbuttercreme Für die Böden 1 Dose Kokosmilch (ohne Zusätze, Kokosnussgehalt mind. 40 %; im Teig wird nur das Kokoswasser verwendet, ca. 270 ml) 200 g Johannisbeeren (alternativ Blaubeeren, Himbeeren…) 1 Bio-Zitrone 80 ml neutrales Pflanzenöl 1 Vanilleschote (oder 1 gestr. TL Bourbon-Vanillepulver) 300 g Dinkelvollkornmehl 100 g Dattelzucker (aus dem Bioladen, z.B. “Dattelsüße”von Rapunzel) 2 TL Natron 150 ml Sprudelwasser Für die Kokosbuttercreme Kokoscreme von 1 Dose Kokosmilch (125 g) 60 g pflanzliche Margarine (zimmerwarm, ich verwende Sojola) 200 g Puderzucker 80 g Speisestärke (Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke) Außerdem 1 Muffinblech mit 12 Mulden 12 Papier-Muffin-Förmchen 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 1 leicht geh. EL Kokosraspeln Für 12 Cupcakes Die Kokosmilch mind. 4 Stunden, besser über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Dose nach Ablauf der Kühlzeit auf den Kopf drehen und öffnen. Das Kokoswasser ausgießen und beiseitestellen, die feste Kokoscreme aus der Dose heben und mit einem Küchentuch etwas abtupfen. Die Kokoscreme sollte so trocken wie möglich sein. Bis zur weiteren Verwendung beiseitestellen. Den Backofen auf 220° Ober-Unterhitze vorheizen. Die Beeren waschen und abtropfen lassen. 12 Rispen zur späteren Dekoration beiseitelegen, die restlichen Beeren von den Rispen zupfen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocknen, die Schale abreiben und den Saft 1/­­2 Zitrone auspressen. Zitronensaft, -schale, Öl und das Kokoswasser miteinander vermischen. Die Vanilleschote längs halbieren, das Mark herauskratzen.  Das Mehl mit dem Zucker und dem Natron vermischen. Die flüssigen Zutaten mit 3/­­4 des Vanillemarks vermischen (das restliche Vanillemark für die Creme beiseitestellen), die Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Rührlöffel grob vermischen (nicht glattrühren!). Die Johannisbeeren dazugeben und  mit einem Löffel nur so lange unterheben, bis das Wasser eingearbeitet ist. Nicht zu lange Rühren. (Siehe Fotos oben.) Das Muffinblech mit den Papierförmchen auslegen, den Teig auf die Förmchen verteilen (ca. 1,5 EL pro Mulde) und im Backofen (Mitte) 20-21 Min. backen (Stäbchenprobe!) Die Böden aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen. In der Zwischenzeit die Creme zubereiten: Margarine und Kokoscreme (beides Zimmertemperatur) mit den Quirlen des Handrührgeräts ganz kurz (ca. 5 Sek.) auf mittlerer Stufe verrühren. Den Puderzucker und die Speisestärke sowie das restl. Vanillemark dazugeben und alles auf höchster Stufe glattrühren. Die Creme für 1-2 Std. im Kühlschrank fest werden lassen. Anschließend in einen Spritzbeutel füllen und die Böden damit dekorieren. Die Kokosraspel auf die Creme streuen und zum Schluss mit den übrigen Johannisbeer-Rispen dekorieren. Ein Tipp zu Vanilleschoten: Ihr könnt die ausgekratzte Schote mit Zucker bedecken und so euren eigenen Vanillezucker herstellen. Eine schöne Alternative ist, die Schote in ca. 2 cm lange Stücke zu schneiden, diese zu trocknen und dann in einer Gewürzmühle aufzubewahren. Die Schote lässt sich darin nach Bedarf zermahlen. So habt ihr immer frisch gemahlene Vanille im Haus.   The post Dinkelvollkorn-Cupcakes mit Kokosbuttercreme appeared first on vegan-sein.

Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment”

3. März 2015 Nicole Just 

Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment”Hallo ihr Lieben! Ihr habt schon ein bisschen länger nichts mehr von mir gehört, jedenfalls hier auf dem Blog nicht. Das liegt daran, dass ich gerade tief in Arbeit versunken bin und an einem neuen Projekt bastele, das ihr im Herbst in Augenschein nehmen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr in jeden Fall bald hier oder auf meiner Facebookseite, auf der ich öfter poste als hier. Gestern gab es dann aber doch mal wieder ein paar Neuigkeiten. Im Spätsommer letztes Jahr habe ich Jenke von Wilmsdorff getroffen, der mit mir einkaufen und anschließend kochen war. Schaut mal, hier ein paar Bilder:   Der Dreh war wirklich sehr witzig und entspannt. Damals hieß es noch, Jenke wolle ein veganes Experiment machen. Letztendlich wurde der Fokus der Sendung noch mehr auf das Thema Massentierhaltung gelegt, was ich sehr gut finde! Die Reportage war unvoreingenommen, hat nicht so sehr mit Klischees gespielt und war für ein Format, das zur Primetime auf RTL läuft wirklich gut aufbereitet. Auf RTLnow könnt ihr die Sendung eine Woche lang nochmal anschauen. Auf Facebook gab es unterschiedliche Meinungen zur Sendung, die meisten positiv. Einigen war die Sendung nicht aufreibend genug, vor allem in Bezug auf fehlende Bilder von Schlachtung und Haltung. Ich finde ja, dass genügend schreckliche Bilder darin vorkamen und dass kein einziger Mäster das Team in seine Anlagen lassen wollte hat mehr über die Bedingungen in der Industrie ausgesagt als verheimlicht. Zumal die meisten Menschen bei “ganz schonungslosen” Bildern ? la Earthlings wegschalten. Hätte ich ehrlich gesagt früher auch nicht anders gemacht. Auf Facebook und per Mail habe ich gestern sehr viele Zuschriften bekommen. Viele möchten gern das Rezept für den Apfelkuchen haben. Um erst einmal eine Frage zu beantworten: Nein, der Kuchen ist so nicht in “La Veganista backt”, aaaaaaber die einzelnen Bestandteile sind es. Ich habe ja im Buch bewusst alle möglichen Grundrezepte untergebracht, damit ihr zu Hause ein bisschen mit den Rezepten spielen könnt und flexibel seid. Und genau so ein flexibles, spontanes Rezept war eben dieser Kuchen. Ich wusste vor dem Dreh, dass Jenke und sein Team vor allem Fleischalternativen probieren wollten (ja, ja, Klischee ;)) und habe am Abend vorher spontan entschieden, einen Kuchen mitzunehmen damit wir nach dem Chili sin Carne, das ich gekocht habe, noch etwas Süßes haben und es nicht nur um “Fake-Bratwurst” geht. Der Plan war allerdings so spontan, dass ich etwas improvisieren musste. Also habe ich zwei Rezepte aus dem Buch, nämlich die Biskuitmasse und den Mürbeteig, zu einem Rezept vereint. Mehl, Zucker und Pflanzenmilch habe ich immer zu Hause und irgendeine Art von Obst findet sich ja auch immer an ;) Die Grundrezepte im Buch sind für 26-er Formen berechnet. Um einen kleineren Kuchen (in diesem Fall einen mit 18 cm ?) zu backen, könnt ihr euch anhand von Tabellen im Internet die richtige Zutatenmenge für jede Formgröße errechnen. Ich habe das für dieses Rezept mal übernommen. An dieser Stelle auch hier noch einmal ein riesiges Dankeschön an Euch! “La Veganista backt” wurde bei “Think vegan” auf Facebook gerade zum beliebtesten Backbuch des letzten Jahres und kurz darauf zum beliebtesten “aller Zeiten” gewählt. Das hat mich echt ein bisschen von den Socken gehauen ;) Zutaten für einen Easy Peasy Apfelkuchen mit Zimtstreuseln Für den Boden (Grundrezept für Biskuitmasse, La Veganista backt S. 110) 200 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 630) 100 g Puderzucker 1 TL Natron 1/­­2 TL Vanillepulver oder 1/­­2 Vanilleschote 50 ml neutrales Pflanzenöl 1/­­2 Bio-Zitrone 150 ml Sprudelwasser 90 g Sojajoghurt (ungesüßt) 1-2 mittelgroße Äpfel Für die Streusel (Grundrezept für Mürbeteig, La Veganista backt S. 66) 150 g Weizenmehl (Type 405) oder Dinkelmehl (Type 630) 50 g Zucker 1 gestr. TL Zimtpulver 1 Msp. Salz 100 g eiskalte oder gefrorene Margarine Für 1 Kuchen ? 18 cm Zubereitungszeit: ca. 20 Min. Backzeit: 20-30 Min. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für den Boden alle trockenen Zutaten gut vermischen. Falls ihr eine frische Vanilleschote verwendet gebt ihr das ausgekratzte Mark am besten zu den feuchten Zutaten, damit es sich gut auflösen kann. Vanillepulver kann mit zum Mehl gegeben werden. Die Zitrone heiß abwaschen,. trocknen und die Schale abreiben. Den Saft auspresse und beides, Schale und Saft, mit den feuchten Zutaten kurz verrühren. Die Mischung zum Mehl geben und mit einem Löffel oder Silikonspatel nur solange vorsichtig rühren, bis alle Zutaten angefeuchtet sind. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich noch sehr viele Klümpchen im Teig. Keine Angst, genau so muss er aussehen. durch die zugefügte Kohlensäure verschwinden die Klümpchen beim Backen ganz von allein und der Teig wird dadurch schön fluffig. Eine 18-cm-Backform mit Backpapier auslegen oder fetten und den Teig hineingießen. Die Äpfel waschen, wer mag kann sie schälen. Ich lasse die Schale meistens dran. Die Äpfel dann halbieren, das Kerngehäuse entfernen und alles in 1 cm Würfel oder in 1 cm breite Spalten schneiden. Die Apfelstücke im Boden versenken. Für die Streusel alle Zutaten bis auf die Margarine mischen. Ich benutze entweder eiskalte Margarine und gebe sie in Flocken zum Mehl oder aber eingefrorene Margarine, die ich mit einer Reibe vorher in grobe Raspel schneiden. Zum Rühren solcher Teige nutze ich immer den langen Stiel eines Holzföffels. So werden die Fingerchen nicht schmutzig und ich muss kein Gerät aus dem Schrank holen. Bin da pragmatisch ;) Rührt solange, bis sich Klümpchen bilden. Dann nach und nach 1-2 EL eiskaltes Wasser zugeben und weiterrühren, bis Streusel entstehen. Die Streusel locker auf den Boden streuen. Ihr könnt die Streusel auch nach 10-15 Min erst auf den Kuchen geben. So gebt ihr dem Teig am Anfang mehr Platz zum Aufgehen und er wird noch fluffiger. Backzeit: ca. 20-30 Min (Stäbchenprobe!) je nach Backofen. Und das ist es auch schon. Einfach, oder? In “La Veganista backt” findet ihr übrigens noch weitere Backtipps und eine Tauschbörse für Ei-Alternativen und natürlich Rezepte für jede Lebenslage. Ins Buch schauen könnt ihr auch direkt auf der Verlagsseite. Soviel von mir. Ich muss zurück in die Küche ;) Macht es gut und bis bald! Eure Nicole The post Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus “Das Jenke Experiment” appeared first on vegan-sein.

Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott

21. Dezember 2014 Nicole Just 

Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-KompottIch war in diesem Jahr oft auf Reisen und genieße gerade die Vorweihnachtszeit und – zumindest bis zum nächsten Frühjahr – auch viele Wochenenden zu Hause. Zeit um mal wieder richtig viel in der eigenen Küche zu kochen! Meine erste Amtshandlung zu Hause war es, ein Weihnachtsdessert für Euch in Rezeptform zu bringen: Spekulatiuscreme! Vor einiger Zeit habe ich schon ein Foto davon auf Facebook gepostet und das hat euch scheinbar so gut gefallen hat, dass mein Posteingang am nächsten Tag gut gefüllt war. Alle wollten das Rezept für die Spekulatiuscreme. Und hier kommt das Ganze nun,  als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk an Euch. Ich hoffe Euer Weihnachtsdinner ist noch nicht durchgeplant und ihr habt für dieses Dessert noch Platz! Als Basis für die Creme habe ich mich für einfache Stärke als Bindemittel entschieden. Wer Maisstärke verwendet, kann das Rezept damit auch glutenfrei halten. Falls ihr keine Quitten mehr im Bioladen oder Supermarkt findet, ersetzt ihr diese einfach durch Nashibirnen, Birnen oder Äpfel. Und falls das Spekulatiusgewürz im Geschäft schon vergriffen ist, probiert das Rezept doch auch mal mit anderen Gewürzmischungen. Ich habe im Supermarkt auch noch eine Mischung für Christstollen eingepackt, die ich mir in dieser Creme gut vorstellen kann. Was die Sahne angeht: Wer eine stichfeste Creme möchte, von der sich Nocken abstechen lassen, greift am besten zu Leha Schlagfix (ich bevorzuge die ungesüßte Variante) oder Soyatoo Soy Whip. Beide Sahnesorten sind bei Kaufland und Tegut erhältlich. Oder online z.B. hier. Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott (4 Personen) Für die Spekulatiuscreme 300 ml aufschlagbare vegane Sahne (ungesüßt) 100 ml pflanzliche Milch (Soja-, Mandel- oder Haferdrink, ohne Zusätze) 1 Vanilleschote ca. 3-5 EL Agavendicksaft (nach Geschmack und Grundsüße der Sahne) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Mais- oder Weizenstärke) 1 leicht geh. TL Spekulatiusgewürz 1/­­2 TL Zimtpulver Für das Kompott 2 Nashibirnen 2 Quitten 1 Vanilleschote 3 EL Zucker 1 TL pflanzliche Margarine 1 Zimtstange 2 EL Mirin oder Cointreau (nach Belieben) 50 ml Apfelaft (oder Wasser) Außerdem 4 Gläser (Fassungsvermögen ca. 150-200 ml) etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. 200 ml Sahne kaltstellen. Die restliche Sahne mit der Pflanzenmilch verrühren und 8 EL abnehmen. Die restliche Flüssigkeit unter Rühren aufkochen. Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. (Die leere Schote für das Kompott beiseite legen.)  Die 8 EL Flüssigkeit mit Agavendicksaft, Stärke, Spekulatiusgewürz, Zimtpulver und Vanillemark gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen und das Gemisch unter Rühren zur kochenden Sahne geben. Alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze zu einem Pudding köcheln lassen. 2. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet. (Alternativ immer wieder umrühren.) Die übrige, kalte Sahne steifschlagen. Sobald der Pudding handwarm geworden ist, die aufgeschlagene Sahne vorsichtig unter den Pudding heben und alles zusammen nochmals aufschlagen. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Creme danach auf 4 Gläser verteilen und in den Kühlschrank stellen. 3. Das Obst waschen und vierteln. Das Kerngehäuse und die Stielansätze herausschneiden und das Fruchtfleisch in 0,5 - 1 cm große Würfel schneiden. Die zweite Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zucker und Margarine in einem Topf erhitzen, und 1-2 Min. unter Rühren goldgelb karamellisieren lassen. Das Obst und beide Vanilleschoten (die übrig gebliebene Schote aus dem ersten Schritt kommt noch dazu), die Zimtstange sowie das Vanillemark dazugeben und mit Mirin oder Cointreau ablöschen (alternativ Wasser oder Apfelsaft). 50 ml Wasser oder Apfelsaft hinzugeben und bei niedriger Hitze mit aufgelegtem Deckel 15-20 Min. bissfest garen. Hin und wieder umrühren. Ggf. das Kompott mit wenig Stärke abbinden oder die Flüssigkeit etwas reduzieren. Wer mag süßt noch nach. Danach lauwarm abkühlen lassen. 4. Das lauwarme Kompott in die Gläser zur Creme geben und mit einigen Blättern Minze oder Zitronenmelisse dekorieren. Das Rezept lässt sich auch gut vorbereiten. Wenn die Creme über Nacht im Kühlschrank ziehen darf, ist sie stichfest und kann alternativ mit einem Anrichtering als Türmchen oder als Nocke angerichtet werden. Das Kompott schmeckt natürlich umso besser, wenn es über Nacht ziehen kann. Dafür die Zimtstange und die Vanilleschoten im Topf belassen. Ich wünsche Euch und Euren Lieben ein wunderschönes Weihnachtsfest mit viel gutem Essen! Eure Nicole   The post Weihnachtsdessert: Spekulatiuscreme mit Quitten-Nashi-Kompott appeared first on vegan-sein.

Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht!

16. September 2014 Nicole Just 

Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht!Ich liiiieeebe den Spätsommer und bin in jeder freien Minute dabei, Obst zu pflücken und zu Hause Marmeladen, Gelees und Co. einzukochen! Wirklich, das ist “mein Yoga”. Das Schöne daran ist, dass man weder einen eigenen Garten, noch besonders viele Utensilien zum Einkochen benötigt. Das Obst für Marmeladen, Chutneys und viele weitere selbst gemachte Vorräte könnt ihr nämlich  einfach draußen pflücken und eure Hilfsmittel sind Topf, feines Sieb und Liebe. ;) In jeder Stadt gibt es freistehende Obstbäume, die ihr entweder im Internet entdecken könnt oder wenn ihr mit offenen Augen durch die Stadt lauft. Wobei sich für mich letzteres in diesem Jahr als deutlich effektiver herausgestellt hat. Einige Pflückstellen, die ich im Netz über Mundraub.org gefunden habe, waren nämlich schon “abgeerntet”. Trotzdem war die Mundraubkarte für einen ersten Überblick sehr hilfreich. Durch meinen Umzug in diesem Jahr musste ich meine alten “Pflückreviere” in Berlin-Pankow zurücklassen und in meiner neuen “Randberlinheimat” konnte ich noch nicht so oft unterwegs sein. In Pankow habe ich letztes Jahr einen Zufallstreffer gelandet und mehrere vollbehangene Pflaumenbäume auf einem Sportplatz gefunden, vor dem ein Reifen an meinem Rad geplatzt war. Während also der Herr der Schöpfung das Auto von zu Hause holen musste, bin ich in “Ernterausch” verfallen. Er war nur 20 Minuten weg und hat den Mund nicht mehr zubekommen, als ich nach dieser kurzen Zeit mit ca. sechs Kilogramm Bauernpflaumen im Gepäck auf ihn gewartet habe. Marillen und einige Birnen hatten wir zuvor schon geerntet. Wenn nichts mehr geht, werde ich Erntehelferin. Das kann ich echt gut! ;) Aus den Pflaumen habe ich dann Pflaumenmus, unzählige Kuchen und natürlich Chutney gemacht. Das Bild zeigt nur einen Bruchteil der Ernte. In diesem Jahr habe ich mir zur ersten Orientierung einige Adressen in unserer neuen Umgebung herausgesucht und mich wieder auf’s Fahrrad geschwungen. Auf dem Pflückplan standen eigentlich Brombeeren. Wie so oft habe ich dann aber alles Mögliche gefunden, nur keine Brombeeren. Das liegt aber weniger an der Genauigkeit der Pflückadressen im Internet sondern eher an meinem fehlenden Navigationstalent. Ich könnte nicht einmal Autofahren, wenn da nicht mein schlaues Handy-Navi wäre! Nunja, einen Handyhalter für mein Rad habe ich (noch) nicht, die fehlende Orientierung hat mich glücklicherweise aber nicht ins brandenburgische Niemandsland geführt, sondern auf einen kleinen Hügel in Berlin Hellersdorf, auf dem ich Äpfel, Birnen und vor allem viele Hagebuttensträucher gefunden habe. Und als kleinen Bonus obendrauf habe ich eine Wiese entdeckt, auf der es wunderschön bunt blühte. Schaut mal was für einen tollen Strauß ich dort gepflückt habe: Der Strauß hat sich über eine Woche gehalten und seit gestern weiß ich dank meiner schlauen Facebookfans auch, dass es sich dabei um Luzerne handelt. Wieder was gelernt und eine neue Lieblingsblume entdeckt. Und ich habe Hagebutten geerntet, weil es – wie gesagt – so viele dort gab, dass ich sie einfach nicht zurücklassen konnte. Im Nachinein ärgere ich mich darüber, dass ich “nur” 600 g gepflückt habe. Hagebuttengelee ist, wie sich heraustellte, nämlich einfach nur yuuuummy und mein neuer Lieblingsbrotaufstrich. Hier ist das Rezept für euch, viel Spaß damit! Zutaten für 4 Gläser Hagebuttengelee (ergibt ca. 800 g) 600 g Hagebutten 5 große Blätter Zitronenverbene (optional) 1  Liter Wasser 200 g Zucker (ich benutze meistens Rübenzucker) 1 Vanilleschote oder 1 leicht geh. TL Bourbonvanillepulver 1/­­2 Bio-Limette (Schale und Saft) 1 gestr. TL Agar-Agar Außerdem 4 Schraubgläser mit jeweils ca. 200 ml Fassungsvermögen 1 feines Sieb zum Passieren oder eine “Flotte Lotte” Schritt 1: Die Hagebutten ggf. verlesen, gut waschen und die Stielansatze entfernen. Mit den Blättern der Zitronenverbene (optional) und 1 Liter Wasser aufkochen und dann bei mittlerer Hitze und angekipptem Deckel ca. 40 Minuten köcheln, bis die Hagebutten weichgekocht sind. Schritt 2: In der Zwischenzeit die Gläser sterilisieren. Ich wasche Gläser und Deckel dazu im Geschirrspüler auf höchstmöglicher Temperatur, nehme sie anschließend heraus und lasse sie umgedreht auf sauberem Küchenpapier oder einem sauberen Handtuch trocknen. Schritt 3: Die Zitronenverbene falls verwendet entfernen und die Hagebutten samt Kochwasser mit einem Pürierstab grob pürieren. Es geht hier nicht darum, eine glatte Masse zu erhalten. Vielmehr macht es das nun folgenden Passieren einfacher. Die grob pürierte Masse durch ein feines Sieb passieren. Ich nehme zum Passieren immer eine Suppenkelle zu Hilfe. Am Ende bleiben nur die harten Schalen und die Kerne zurück. Schritt 4: Die Vanilleschote mit einem Messer halbieren und das Mark herauskratzen. Das Hagebuttenmus mit 200 g Zucker, Schale und Saft 1/­­2 Limette,  Agar-Agar und dem Vanillemark sowie der ausgekratzten Vanilleschote nochmals unter Rühren zum Kochen bringen und 2 Minuten unter stetigem Rühren köcheln lassen. Schritt 5: Das Hagebuttengelee noch heiß in die sterilen Gläser füllen und fest zuschrauben. Wenn das Gelee bald verbraucht wird könnt ihr euch den folgenden Schritt sparen. Wollt ihr das Ganze länger haltbar machen, werden die Gläser noch einmal wie folgt behandelt: Schritt 6: Ein sauberes Küchentuch oder zwei Lagen Küchenpapier auf den Boden eines Topfes legen und die gefüllten Gläser daraufstellen. (Dann klappert es beim Kochen nicht so sehr.) Soviel Wasser in den Topf füllen, dass die Wasserlinie mit dem Gelee im Glas ungefähr abschließt und das Wasser zum Kochen bringen. Ca. 10 Min. bei mittlerer Hitze kochen und die Gläser anschließend vorsichtig aus dem Topf nehmen und abkühlen lassen. Zuletzt noch beschriften, in den Vorratsschrank stellen und breit und zufrieden grinsen. Optional, aber so sieht das bei mir immer aus. ;) Und wenn ihr – so wie ich – erst einmal auf den Geschmack gekommen seid was das Einkochen angeht, sieht euer Vorratsregal vielleicht auch bald so aus wie meins. Inklusive zufriedenem Dauergrinsen, wenn ihr daran vorbeigeht.   Hier findet ihr noch weitere Rezepte zum Einkochen: Apfelmus selbst machen Quitten-Birnen-Marmelade bzw. Kompott The post Hagebuttengelee: Selbst gepflückt und eingekocht! appeared first on vegan-sein.

Rezept und Video: Kürbis-Kokos-Tarte aus “La Veganista backt”

31. August 2014 Nicole Just 

Rezept und Video: Kürbis-Kokos-Tarte aus “La Veganista backt”Unglaublich, wie die letzten Tage vorbeigeflogen sind! Heute habe ich das letzte Video für euch vorbereitet: Eine Kürbis-Kokos-Tarte mit Mürbeteigboden. Und morgen ist es dann endlich soweit: “La Veganista backt” steht in den Läden! Ich konnte das Buch am Donnerstag zum ersten Mal in die Hände nehmen und selbst drin blättern. Das ist jedesmal ein Wahnsinnsgefühl, denn bis es soweit ist und ein Buch wirklich fertig ist, gehen einige Monate ins Land. Heute morgen fiel mir auf, dass “La Veganista” und der Nachfolger “La Veganista backt” genau neun Monate zum wachsen und reifen brauchten. Ich hoffe das ist ein gutes Zeichen! :) Wenn ich für Vorträge oder Kochkurse unterwegs bin werde ich oft gefragt, wie so ein Buch eigentlich entsteht. Ich wurde sogar schon gefragt, ob ich die Rezepte von jemandem schreiben lasse und dann hinterher nur mein Gesicht hinhalte. Also, so weit ist es noch nicht und wird es auch nie kommen. Wo bleibt denn da der ganze Spaß? ;) Angefangen mit der “backenden Veganista” habe ich im Oktober 2013. Da stand das Konzept des Buches in Grundzügen fest und ich habe die ersten Rezepte entwickelt. Im November und Dezember ging es dann erstmals in die heiße Phase, im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Backofen lief wirklich täglich heiß in meiner Küche. Und so habe ich meine Wintertage zwischen Schreibtisch und Küche verbracht. Naja, das hört sich fast nach viel “Auslauf” an, aber weil mein Schreibtisch zu der Zeit IN der Küche stand, waren es doch immer nur wenige Meter. Man wird fast ein bisschen zum Einsiedler und trägt nur noch entweder Backzutaten in das Haus oder Backwaren aus dem Haus, um sie an Freunde und Familie zu verteilen. Auch wenn sich das vielleicht sehr “einsam” anhört, ich liebe das! Während dieser Phasen kann ich mich völlig ins Thema stürzen und alles andere um mich herum (fast) vergessen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, befinden sich im Buch 87 Hauptrezepte, hinzu kommen einige Abwandlungstipps für die unterschiedlichen Rezepte und natürlich der Theorieteil und die  Tauschbörses für Eier und Milchprodukte. Auch das “Drumherum”, also Einleitung, Vorwort und Theorieteil muss natürlich geschrieben werden. Das passiert in der Regel ganz zuletzt. Im Fall von “La Veganista backt” war es zu dieser Zeit schon Frühling. Die Rezepte werden dann auf Herz und Nieren geprüft, getestet und wenn nötig noch getuned oder verändert. Danach ging es in die Lektoratsphase, die noch einmal mehrere Wochen in Anspruch nahm. Gleichzeitig begann die Fotoproduktion in Berlin. Wenn alle Änderungen am Manuskript gemacht, alles Bilder geschossen sind, dann wird es ernst: Der letzte Blick ins Manuskript bevor die Daten an die Druckerei gehen. Alle Fehler, die hier nicht entdeckt werden, stehen später im Buch. Ein paar der Rezepte konnte ich auch dieses Mal in unserem Dinnerclub “Mund|Art|Berlin” testen. Besonders gut kam diese Kürbistarte an. Und weil ich sie selbst auch sehr gern mag, habe ich sie als eines der Rezepte ausgewählt, die ich euch im Video schon vor dem Start von “La Veganista backt” zeige. Da wir mittlerweile bei Video Nummer 4 angekommen sind, habe ich sie alle für euch in einer Playlist zusammengefasst. Foto aus: “La Veganista backt” /­­Gräfe und Unzer Verlag /­­ Fotograf: René Riis Die Kürbiscreme für die Tarte könnt ihr übrigens auch zweckentfremden. Sie eignet sich als Belag für einen Biskuitboden, aber mein absoluter Favorit neben der Verwendung in der Tarte ist sie zusammen mit meinen Lieblingsmuffins, die ihr natürlich auch im Buch findet. Diese Muffins bestehen nämlich aus einem Rührteig, der mit Orangenfilets und Ingwer verfeinert wird und das passt wie Arsch auf Eimer zur Kürbiscreme! ;) Hier das Video und darunter das Rezept zum Nachlesen. Viel Spaß beim Nachbacken! Zutaten für die Kürbis-Kokos-Tarte Für den Boden 250 g Dinkelmehl (Type 1050) 1 Msp. Backpulver 150 g Zucker 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver 1/­­2 TL Zimtpulver 1 Prise Salz 100 ml neutrales Pflanzenöl + etwas mehr Öl oder Margarine für die Backform Für die Füllung 700 g Hokkaidokürbis 600 ml Kokosmilch ohne Zusätze 2 Zimtstangen 1 TL Bourbon-Vanillepulver 80 g Zucker 1 TL Agar-Agar 1 TL Pfeilwurzelstärke Außerdem 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 2 EL Kokoschips (Bioladen oder Supermarkt) Für 1 Spring- oder Tarteform ? 26 cm; ergibt 16 Stücke Zubereitung der Kürbis-Kokos-Tarte Für den Boden der Tarte alle Zutaten miteinander vermischen und rasch zu einem glatten Teig kneten. Den Boden in eine leicht gefettete Springform drücken und dabei einen gleichmäßigen, ca. 3 cm hohen, Rand formen. 1 Std. in den Kühlschrank stellen. In der Zwischenzeit für die Füllung den Kürbis waschen, entkernen und das Fruchtfleisch in mittelgroße Würfel schneiden. Die Kürbiswürfel mit Kokosmilch, Zimtstangen, Vanille und Zucker aufkochen. 35 Min. bei schwacher Hitze und geschlossenem Deckel köcheln lassen. Hin und wieder umrühren. 2 Min vor Ende der Kochzeit die Zimtstangen entfernen, Agar und Pfeilwurzelstärke einrühren und noch einmal aufkochen und 2 Min köcheln lassen. Die Mischung sehr fein pürieren und etwas abkühlen lassen. Während der Kürbis kocht den Backofen auf 180° Ober-Unterhitze vorheizen. Den Boden aus dem Kühlschrank nehmen, mit einer Gabel mehrmals einstechen und 20 Min. im Backofen (Mitte) backen. 10 Min abkühlen lassen und die Kokoscreme auf den Boden geben. Ca 1/­­4 der Masse zurückbehalten. Die Tarte sowie die restliche Kürbismasse 2-3 Std. kühlstellen. Vor dem Servieren die übrige Kürbiscreme in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und 16 dekorative Tupfer daraufsetzen. Mit Kokoschips garnieren. The post Rezept und Video: Kürbis-Kokos-Tarte aus “La Veganista backt” appeared first on vegan-sein.

Video und Rezept: Bunte Stachelbeertorte mit Kokoscreme

28. August 2014 Nicole Just 

Video und Rezept: Bunte Stachelbeertorte mit KokoscremeSo ihr Lieben, hier kommt mein zweites Backvideo mit einem exklusiven Rezept aus “La Veganista backt” für euch. Die Stachelbeertorte (aka die “Prinzessinnentorte”) ist besonders gut geeignet, wenn ihr euch das erste Mal an eine gefüllte Torte wagen möchtet. Sie ist nämlich einfach und relativ schnell zu machen und ihr benötigt nicht einmal einen Tortenring, die Springform genügt. Ich habe bei dieser Torte auf viel Sahne oder Creme zum Füllen verzichtet, die Torte soll fruchtig und leicht schmecken. Darum besteht die Füllung aus gelierten Stachelbeeren und das Topping aus aufgeschlagener Kokoscreme. Manchmal bekommt man im Supermarkt Stachelbeeren, die ihre schöne grüne Farbe noch haben. Falls ihr die nicht findet, könnt ihr mit 1 Msp. grüner Lebensmittelfarbe nachhelfen. Ich habe im Video mal alles “natürlich” belassen, auch das geht. Im Buch seht ihr aber, wie die Torte mit quietschgrüner Füllung aussieht. Foto: La Veganista backt; Gräfe und Unzer Verlag/­­René Riis Noch ein paar Worte zum Aufschlagen der Kokosmilch: Die Kokosmilch muss, bevor ihr sie aufschlagt, wirklich sehr kalt sein, damit nichts vom Kokoswasser (das sich unten in der Dose absetzt) in die Creme gelangt. Erst bei der richtigen Temperatur trennt sich das Kokoswasser in der Dose wirklich zuverlässig von der Creme. Wichtig ist auch, dass keine Verdickungsmittel wie Guarkernmehl oder Johannisbrotkernmehl im Produkt sind, da sich die Kokoscreme in diesem Fall nicht absetzt. Ich habe bisher auch immer wieder unterschiedliche Erfahrungen mit den verschiedenen Kokosmilchsorten gemacht. Manchmal lässt sich die Creme einfach nicht gut aufschlagen oder sie gerinnt. Wenn letzteres passiert, war die Creme entweder nicht lang genug im Kühlschrank, die Raumtemperatur ist zu hoch oder ihr habt eine Dose oder Sorte erwischt, die einfach nicht mitspielen will. Da hilft leider nur Ausprobieren. Retten könnt ihr die Creme, falls sie euch mal gerinnt, aber so: Erwärmt die Creme vorsichtig in einem Topf bis sie flüssig wird. Den Topf dann wieder zurück in den Kühlschrank stellen und solange kühlen, bis die Kokoscreme wieder sehr fest ist. Falls sich nochmals Kokoswasser abgesetzt hat, dieses entfernen. Die Creme dann 10 Min. bei Raumtemperatur stehen lassen und nochmals vorsichtig aufschlagen. Alternativ zur Kokosmilch könnt ihr auch Kokoscreme aus dem Bioläden verwenden. Hier würde ich euch empfehlen, während des Aufschlagens der zimmerwarmen Kokoscreme 1-2 TL Pflanzenmilch hinzuzugeben. Das lockert die Creme ein wenig auf und macht sie leichter aufschlagbar. So und hier nun das Video. Viel Spaß damit und ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Youtube-Kanal abonniert: https:/­­/­­www.youtube.com/­­user/­­LaVeganistaTV Im Kanal findet in den kommenden Tagen ihr auch die anderen Videos zum Backbuchstart. Zutaten für 1 Bunte Stachelbeertorte Für die Kokoscreme 800 ml Kokosmilch (mind. 60% Kokosnussanteil, ohne Zusätze wie Verdickungsmittel etc.) 1-2 EL Pflanzenmilch (bei Bedarf) 1 EL Agavendicksaft Für den Teig 400 g Dinkelmehl Type 630 200 g Puderzucker 2 TL Natron 1 TL Bourbon-Vanillepulver 1 Prise Salz 180 g Sojajoghurt, natur 1/­­2 TL vegane Lebensmittelfarbe (Paste, rot) 120 ml neutrales Pflanzenöl 1 EL Apfelessig (naturtrüb) oder Weißweinessig 280 ml Sprudelwasser  Für die Füllung 1 Glas grüne Stachelbeeren (Abtropfgewicht 360 g) 1/­­2 TL Agar 1/­­2 TL Pfeilwurzelstärke 2 EL Agavendicksaft 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver Für das Topping 800 ml Kokosmilch (kalt) 1 EL Agavendicksaft 2 EL bunte, vegane Zuckerperlen (Bioladen) Außerdem 1 Springform ? 26 cm Am Vortag die Kokosmilch in den Kühlschrank stellen. Am Backtag das feste Kokosmus abnehmen in einem kleinen Topf auf niedrigster Stufe schmelzen und danach nochmal für 2 Std. kühlen.Den Backofen auf 180°C vorheizen. Für den Boden das Mehl mit den trockenen Zutaten gut vermischen. Die flüssigen Zutaten bis auf den Joghurt hinzugeben. Den Joghurt mit der Lebensmittelfarbe vermischen und zu den restlichen Zutaten geben. Mit einem Küchenspatel kurz verrühren bis alle Zutaten kombiniert sind. Kleinere Klümpchen lösen sich beim Backen. Die Springform am Boden mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und glattstreichen. Im Backofen (Mitte und Unten) 30-35 Min. backen und komplett abkühlen lassen. Mit einem Faden oder scharfen Messer horizontal halbieren. Den unteren Boden in einen Tortenring setzen. Die Stachelbeeren durch ein Sieb abgießen, 100 ml Flüssigkeit auffangen, mit den restlichen Zutaten verrühren und 2 Min kochen. Lauwarm abkühlen lassen, auf dem Tortenboden verteilen und den zweiten Boden darauflegen. Das Kokosmus mit den Quirlen des Handrührgeräts auf mittlerer Stufe kurz aufschlagen. Falls die Masse krisselig wird, 1-2 EL Sojamilch hinzufügen und nochmals kurz aufschlagen. Das Topping auf der Torte verstreichen und mit den Zuckerperlen bestreuen. Bis zum Anschneiden kühl aufbewahren.     The post Video und Rezept: Bunte Stachelbeertorte mit Kokoscreme appeared first on vegan-sein.

Backvideos zum Start von „La Veganista backt“

27. August 2014 Nicole Just 

Nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit: Mein neues Buch „La Veganista backt“ erscheint! Ich bin schon ganz hibbelig vor Aufregung und habe mir diesmal überlegt, dass ich euch schon vor dem Verkaufsstart am 1. September mit in die Küche nehme und ein paar meiner Lieblingsrezepte aus dem […]

“La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung)

11. August 2014 Nicole Just 

“La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung)Es ist endlich soweit! La Veganista geht in die Fortsetzung und sorgt für mit einfachen Rezepten für neue Inspiration und jede Menge Hüftgold in seiner schönsten Form: Nämlich ohne Tier und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen! Ihr Lieben, ich möchte euch heute die Fortsetzung meines ersten Buches “La Veganista” vorstellen: Es heißt “La Veganista backt” und erscheint am 1. September 2014. Das erste Veganista-Buch hat sich in 1,5 Jahren schon unglaubliche 80.000 Mal verkauft, wurde mittlerweile sogar schon ins Französische und Italienische übersetzt, ein weiteres Land folgt zum Jahresende. Kurzum: Es war höchste Zeit für eine Fortsetzung! Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für euren Support und euer Feedback! Das letzte Jahr war großartig, stressig, bunt und hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Im Winter habe ich mich dann in meiner Küche verbarrikadiert um die letzten Rezepte für das neue Buch zu entwickeln. Der Backofen lief jeden Tag heiß und Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich sehr über stetigen Kuchennachschub gefreut! ;) Was erwartet euch im neuen Buch? “La Veganista” steht für Rezepte, die einfach und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen nachzukochen sind. (Für besondere Anlässe und die ganz besonders feine Küche ist mein Buch “Vegan vom Feinsten” zuständig.) La Veganista gibt somit auch unerfahrenen Köchen und Köchinnen und Einsteigern in die vegane Küche die Möglichkeit, sich auszuprobieren und viel veganes Hüftgold zu produzieren! :) “La Veganista backt” folgt dieser Tradition: Kein Schnickischnacki, keine teuren Küchengeräte und viele Zutaten, die ihr sowieso schon zu Hause habt. Die “exotischste” Zutat im Buch ist wahrscheinlich Tapiokastärke, die es im Asialaden oder Internet zu kaufen gibt. Damit habe ich ein glutenfreies “Eiweißrezept” aus nur vier Komponenten entwickelt, das ihr z.B. für Makronen oder Windbeutel (beide Rezepte im Buch) verwenden könnt. Das Buch enthält in vier Kapiteln an die 90 Rezepte inkl. vieler Abwandlungstipps, wie ihr es schon vom ersten Veganista-Buch gewohnt seid. Los geht’s in Kapitel 1 mit süßen Kleinigkeiten wie z.B. Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting, Kokosmakronen (glutenfrei), gesunden Frühstücksmuffins (ohne Zucker, soja- und bei Bedarf glutenfrei) und meinen Lieblingsmuffins mit Joghurt und Orangen. Im zweiten Kapitel geht es weiter mit Kuchen und Tartes, gefolgt vom 3. Kapitel mit Torten für jeden Anlass und jede Jahreszeit. In Kapitel 4 wird es herzhaft: Euch erwarten Quiches, deftige Tartes, Brote (wie zum Beispiel ein BBQ-Brot für Partys), Quark-Öl-Hörnchen, Flammkuchen und vieles mehr. In jedem Kapitel gibt es außerdem einen Grundteig, so könnt ihr Rührteige, Biskuitböden, Mürbe- und Hefeteige ganz einfach als Basis für eure eigenen Backkreationen einsetzen. Und die “Veganista Tauschbörse” fehlt natürlich auch nicht! Einen Blick ins Buch könnt ihr – wie bei GU gewohnt – hier werfen. Die Bilder wurden wieder von René Riis gemacht, das Foodstyling ist erneut von Max Faber. Beide haben schon das erste Veganista-Buch mitproduziert und ich bin sehr froh, dass dieses tolle Team auch diesmal wieder dabei war! Es ist wunderbar mit Menschen arbeiten zu dürfen, die essen, kochen und backen genauso lieben wie ich. Danke an dieser Stelle auch an meinen Verlag Gräfe und Unzer, der das alles möglich macht und die vielen tollen Menschen, die hinter den Kulissen mit mir am Buch gearbeitet haben! Als Dankeschön für euren bisherigen Support verlose ich zur Feier des neuen Buches drei “La Veganista Pakete” bestehend aus jeweils: 1 x  ”La Veganista backt” und 1 x “La Veganista – Lust auf vegane Küche” Natürlich beide nach euren Wünschen signiert und von mir persönlich eingepackt und verschickt. Mitmachen könnt ihr auf meiner Facebookseite: https:/­­/­­www.facebook.com/­­vegansein Teilnahmebedingungen: Was ihr tun müsst? Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Facebookpost. Einsendeschluss ist der 24. August 2014 um 10 Uhr. Ich verlose die Pakete unter allen bis dahin auf Facebook eingegangenen Antworten und verschicke die Bücher, sobald die druckfrischen “La Veganista backt”-Exemplare bei mir eingetroffen sind! Die Gewinner werden von mir schriftlich über Facebook benachrichtigt. Falls sich ein Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen meldet, wird der Gewinn neu ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit meinem neuen Buch. Auf dass wir alle ein bisschen Veganista-Hüftgold draufpacken können! Was wäre das Leben nur ohne Süßkram!? Eure Veganista vom Dienst, Nicole :) The post “La Veganista backt” erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung) appeared first on vegan-sein.

“La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung)

11. August 2014 Nicole Just 

“La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung)Es ist endlich soweit! La Veganista geht in die Fortsetzung und sorgt für mit einfachen Rezepten für neue Inspiration und jede Menge Hüftgold in seiner schönsten Form: Nämlich ohne Tier und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen! Ihr Lieben, ich möchte euch heute die Fortsetzung meines ersten Buches “La Veganista” vorstellen: Es heißt “La Veganista backt” und erscheint am 1. September 2014. Das erste Veganista-Buch hat sich in 1,5 Jahren schon unglaubliche 80.000 Mal verkauft, wurde mittlerweile sogar schon ins Französische und Italienische übersetzt, ein weiteres Land folgt zum Jahresende. Kurzum: Es war höchste Zeit für eine Fortsetzung! Ein großes Dankeschön an dieser Stelle für euren Support und euer Feedback! Das letzte Jahr war großartig, stressig, bunt und hat mein Leben auf den Kopf gestellt! Im Winter habe ich mich dann in meiner Küche verbarrikadiert um die letzten Rezepte für das neue Buch zu entwickeln. Der Backofen lief jeden Tag heiß und Nachbarn, Freunde und Bekannte haben sich sehr über stetigen Kuchennachschub gefreut! ;) Was erwartet euch im neuen Buch? “La Veganista” steht für Rezepte, die einfach und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen nachzukochen sind. (Für besondere Anlässe und die ganz besonders feine Küche ist mein Buch “Vegan vom Feinsten” zuständig.) La Veganista gibt somit auch unerfahrenen Köchen und Köchinnen und Einsteigern in die vegane Küche die Möglichkeit, sich auszuprobieren und viel veganes Hüftgold zu produzieren! :) “La Veganista backt” folgt dieser Tradition: Kein Schnickischnacki, keine teuren Küchengeräte und viele Zutaten, die ihr sowieso schon zu Hause habt. Die “exotischste” Zutat im Buch ist wahrscheinlich Tapiokastärke, die es im Asialaden oder Internet zu kaufen gibt. Damit habe ich ein glutenfreies “Eiweißrezept” aus nur vier Komponenten entwickelt, das ihr z.B. für Makronen oder Windbeutel (beide Rezepte im Buch) verwenden könnt. Das Buch enthält in vier Kapiteln an die 90 Rezepte inkl. vieler Abwandlungstipps, wie ihr es schon vom ersten Veganista-Buch gewohnt seid. Los geht’s in Kapitel 1 mit süßen Kleinigkeiten wie z.B. Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting, Kokosmakronen (glutenfrei), gesunden Frühstücksmuffins (ohne Zucker, soja- und bei Bedarf glutenfrei) und meinen Lieblingsmuffins mit Joghurt und Orangen. Im zweiten Kapitel geht es weiter mit Kuchen und Tartes, gefolgt vom 3. Kapitel mit Torten für jeden Anlass und jede Jahreszeit. In Kapitel 4 wird es herzhaft: Euch erwarten Quiches, deftige Tartes, Brote (wie zum Beispiel ein BBQ-Brot für Partys), Quark-Öl-Hörnchen, Flammkuchen und vieles mehr. In jedem Kapitel gibt es außerdem einen Grundteig, so könnt ihr Rührteige, Biskuitböden, Mürbe- und Hefeteige ganz einfach als Basis für eure eigenen Backkreationen einsetzen. Und die “Veganista Tauschbörse” fehlt natürlich auch nicht! Einen Blick ins Buch könnt ihr – wie bei GU gewohnt – hier werfen. Die Bilder wurden wieder von René Riis gemacht, das Foodstyling ist erneut von Max Faber. Beide haben schon das erste Veganista-Buch mitproduziert und ich bin sehr froh, dass dieses tolle Team auch diesmal wieder dabei war! Es ist wunderbar mit Menschen arbeiten zu dürfen, die essen, kochen und backen genauso lieben wie ich. Danke an dieser Stelle auch an meinen Verlag Gräfe und Unzer, der das alles möglich macht und die vielen tollen Menschen, die hinter den Kulissen mit mir am Buch gearbeitet haben! Als Dankeschön für euren bisherigen Support verlose ich zur Feier des neuen Buches drei “La Veganista Pakete” bestehend aus jeweils: 1 x  ”La Veganista backt” und 1 x “La Veganista – Lust auf vegane Küche” Natürlich beide nach euren Wünschen signiert und von mir persönlich eingepackt und verschickt. Mitmachen könnt ihr auf meiner Facebookseite: https:/­­/­­www.facebook.com/­­vegansein Teilnahmebedingungen: Was ihr tun müsst? Hinterlasst einfach einen Kommentar unter diesem Facebookpost. Einsendeschluss ist der 24. August 2014 um 10 Uhr. Ich verlose die Pakete unter allen bis dahin auf Facebook eingegangenen Antworten und verschicke die Bücher, sobald die druckfrischen “La Veganista backt”-Exemplare bei mir eingetroffen sind! Die Gewinner werden von mir schriftlich über Facebook benachrichtigt. Falls sich ein Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen meldet, wird der Gewinn neu ausgelost. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und viel Spaß mit meinem neuen Buch. Auf dass wir alle ein bisschen Veganista-Hüftgold draufpacken können! Was wäre das Leben nur ohne Süßkram!? Eure Veganista vom Dienst, Nicole :) The post “La Veganista backt” erscheint am 1. September (inkl. Verlosung) appeared first on vegan-sein.

Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante)

23. Juli 2014 Nicole Just 

Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante)In meinem Garten ist Erntezeit! Es gibt derzeit für mich nichts schöneres als zum eigenen Gemüsebeet zu gehen, frische Produkte zu ernten und sie sofort in der Küche zu verarbeiten. Ich liebe es! So geschehen auch bei dieser cremigen Zucchini-Zwiebel-Tarte mit frischen Kräutern und einem herzhaften Boden aus Dinkelvollkornmehl, Walnüssen und Leinsaat. Als ich die Zucchini mit ihrer leuchtend gelben Farbe beim Heranwachsen beobachtet habe, musste ich sofort an eine bunte Quiche oder Tarte denken. Die roten Zwiebeln habe ich beim Gemüsebauern direkt vom Feld gekauft und die Kräuter wachsen in meinem Garten. Der Boden ist sehr einfach aber wirkungsvoll, weil herzhaft-nussig und “vollkornig”. Wer keinen Garten hat, kann Petersilie, Rosmarin, Basilikum und Co. auch auf dem Balkon oder sogar auf dem Fensterbrett ziehen. Selbst Zucchinipflanzen und Gurken sind auf dem Balkon möglich. In diesem Beitrag habe ich euch ja schon von meiner Begeisterung für einfache Pflanzsäcke aus Jute erzählt. Die passen auf jeden Balkon. Der sollte allerdings über einen Wasserablauf verfügen, denn das Gießwasser tritt aus den luftdurchlässigen Säcken aus, was gleichzeitig die Wurzeln der Pflanzen vor Überwässerung schützt. Alternativ eignen sich zur Bepflanzung auch große Übertöpfe. Hier solltet ihr allerdings eine Drainage einbauen. Dafür mit der Borhmaschine  3-4 Löcher in den Topfboden bohren, etwas Kies einfüllen (ca. 1/­­6 des Behälters) und dann mit Kompost angereicherte Pflanzerde daraufgeben. Beides, Kompost und Erde, sind im Handel erhältlich. Bei der Erde lohnt es sich, etwas mehr Geld auszugeben und auf hochwertige, torffreie Produkte zurückzugreifen. Für Torf werden Moore abgebaut, die sehr viel Co2 binden und somit für unser Klima wichtig sind. In manchen Gegenden gibt es auch kleinere Kompostwerke, die Erden und Kompost im Angebot haben. Was auch bei Topf-Gemüse wichtig ist: Zwischendrin immer mal wieder die Erde auflockern! Das funktioniert mit einem kleinen Handgrubber oder mit einer alten Gabel sehr gut und sorgt für eine bessere Belüftung des Bodens und eine gleichmäßigere, effektivere Bewässerung. Stark zehrende Pflanzen wie Tomaten, Kürbis, Gurken und Artischocken sollten im Verlauf der Saison noch einmal mit frischer Komposterde nachgedüngt werden. Im nächsten Jahr entweder die Erde zur Hälfte austauschen und erneut mit Kompost anreichern, oder einfach einen Schwachzehrer im Pflanzsack oder Topf anbauen. Einen schönen Überblick über Stark-, Mittel- und Schwachzehrer findet ihr hier. So ist eine “kleine Fruchtfolge” überall möglich, wo ein wenig Sonne auf die Terrasse oder den Balkon scheint. Die Tarte funktioniert natürlich ebenso gut mit grünen Zucchinis, allerdings sieht sie mit der gelben Variante schöner aus. Wir hatten die Tarte in den letzten Tagen sogar zweimal. Einmal in der Variante mit Zucchini- und Schnittlauchblüten (Foto oben) und ein anderes Mal nur mit Zucchinischeiben, Zwiebelspalten und frischem Basilikum.  Wenn ihr eine Getreidemühle oder einen Hochleistungsmixer zu Hause habt, könnt ihr das Vollkornmehl für den Boden selbst mahlen. Alternativ greift ihr zu fertig gemahlenem Mehl, am besten aus dem Bioladen. Wer auf Gluten verzichtet, kann diese Tarte durch Austausch einer Zutat natürlich ebenfalls zubereiten. Die glutenfreie Alternative schreibe ich mit ins Rezept. Zur Tarte passt ein grüner Salat. Auch für den habe ich selbstgeerntet, schaut mal. sieht das nicht toll aus? Oben die Zucchiniblüten, rechts Schnittlauchblüten, Rosmarin und Petersilie, in der Mitte frische Minze, Blutampfer und links Basilikum, eine Gurke und Pflücksalat. Und hier die Zutaten für 1 Tarte (? 26 cm) Für den Boden 250 g Dinkelkörner oder 250 g Dinkelvollkornmehl (glutenfrei: 250 g Buchweizen oder Buchweizenvollkornmehl) 1 geh. EL Leinsaat 4 EL Walnusskerne 1 leicht geh. TL Salz 5 EL Olivenöl, nativ 1 gestr. TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle 100 ml Wasser Für den Belag 1 mittlerer gelber Zucchino (ca. 300 g) 2 mittlere rote Zwiebeln 4 Zweige Rosmarin 6 Zweige Petersilie 3 Zweige Basilikum 1/­­2 TL Salz 1/­­2 TL Zucker Für die Sauce 100 g Cashewnusskerne 2 EL Hefeflocken 1 gestr. TL Salz 1 TL Weißweinessig 200 ml Wasser Außerdem 1 Springform (? 26 cm) 1-2 EL Öl für die Form essbare Blüten nach Belieben (z.B. Zucchini-, Schnittlauch-, Thymian-, Fetthenneblüten) Schritt 1: Den Boden vorbereiten Für den Boden die Dinkel- oder Buchweizenkörner mit der Leinsaat und den Walnüssen fein zermahlen (Getreidemühle, Hochleistungsmixer, Kaffeemühle) oder das Vollkornmehl in eine Schüssel geben und Walnüsse sowie Leinsaat allein mahlen. Wer keine Gerätschaften zum Mahlen hat, greift hier einfach auf geschrotete Leinsaat zurück und hackt die Nüsse mit dem Messer sehr fein. Anschließend Mehl, Leinsaat und Nüsse mit den restlichen trockenen Zutaten vermischen und Olivenöl sowie Wasser dazugeben. Alles zu einem homogenen Teig verkneten und bis zur weiteren Verwendung kaltstellen. Schritt 2: Den Belag vorbereiten In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° Ober-Unterhitze vorheizen. Den Zucchino waschen und in 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und ebenfalls in 4-5 mm dicke Scheiben oder Spalten schneiden. Die Scheiben nochmals in einzelne Ringe teilen. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und die Rosmarinnadeln von den holzigen Stielen ziehen. Rosmarin und Petersilie fein hacken und beiseite legen. Schritt 3: Den Boden vorbacken Eine Spring- oder Tarteform mit wenig Öl bepinseln und den Boden hineindrücken, dabei einen Rand von ca. 2 cm formen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im Backofen (Mitte) 7 Min. vorbacken. Schritt 4: Die Sauce zubereiten In der Zwischenzeit für die Sauce die Cashewnüsse mit den Hefeflocken, 1 gestrichenen TL Salz, 1 TL Weißweinessig und 200 ml Wasser glatt pürieren. Zuletzt die gehackten Kräuter einrühren. Schritt 5: Tarte belegen und backen Den vorgebackenen Boden ggf. leicht herunterdrücken und die Sauce darauf verteilen. Die Zucchinischeiben und Zwiebelringe abwechselnd überlappend auf den Boden legen, dabei am Rand beginnen. Falls ihr Zucchiniblüten habt, diese nur waschen und in der Mitte der Tarte eine kleine Aussparung freilassen. Zum Schluss jeweils 1/­­2 TL Salz und Zucker über den Belag streuen. Die Tarte im Backofen (Mitte) bei 200° Ober-Unterhitze 45 Min. backen. Die Zucchiniblüten – falls verwendet – 20 Min. vor Ende der Backzeit in die Mitte der Tarte legen. Die Basilikumblätter kurz vor dem Servieren in Streifen schneiden und auf der Tarte verteilen. Mit frisch gemahlenen Pfeffer aus der Mühle und ggf. frischen Schnittlauchblüten o.ä. dekorieren und schmecken lassen!   The post Zucchini-Zwiebel-Tarte mit herzhaftem Dinkel-Nuss-Boden (mit glutenfreier Variante) appeared first on vegan-sein.

Keimling Food Blog Award 2014: Jetzt mitmachen oder mitvoten!

14. Juli 2014 Nicole Just 

Keimling Food Blog Award 2014: Jetzt mitmachen oder mitvoten!Ich blogge schon seit 4 Jahren hier auf vegan-sein.de und habe während dieser Zeit viele inspirierende Blogs und ihre Macher im Internet oder sogar persönlich kennengelernt. Als Keimling mich fragte, ob ich in der Jury des diesjährigen Food Blog Awards sein möchte, habe ich aus unterschiedlichen Gründen sofort zugesagt. Bloggen hat viel mit Leidenschaft, persönlichem Engagement und hoher Disziplin zu tun, egal um welches Thema es geht. Ein Blogbeitrag erfordert viel Zeit. Die Arbeit beginnt beim Erstellen der Bilder und Texte, bis hin zum Hochladen des Ganzen und endet hier noch nicht. Kommentare wollen gelesen und moderiert, Leserbriefe beantwortet, die Social Media Acounts gefüttert werden. Gerade im veganen Bereich lassen sich Blogs schlecht monetarisieren oder vermarkten denn Werbemöglichkeiten – wie beispielsweise im Mode- oder Technikbereich haufenweise vorhanden – gibt es bisher nur vereinzelt. Und genau hier liegt ein großer Vorteil veganer Blogs. Sie sind oft  unabhängig und authentisch, manche sind sogar ungeschliffene Diamanten, die es gerade aufgrund ihrer Authentizität auch ohne durchgeplante Suchmaschinenoptimierung und PR-Strategien ganz weit nach oben in viele Leserherzen schaffen. Die Währung, in der bezahlt wird, ist das Feedback der Leser und hin und wieder auch die Gewissheit, mit dem eigenen Blog Menschen für die vegane Küche und Lebensweise zu inspirieren, die zuvor damit noch nichts am Hut hatten. Es geht nicht darum, den Werbepartnern gerecht zu werden, sondern das eigene Thema voranzubringen. Darum sind Blogawards ein wunderbares Mittel, diejenigen zu ehren, die sich täglich den Allerwertesten aufreißen und mit Leidenschaft dabei sind! Beim Keimling Blog des Jahres Award wählen darum zunächst auch erst einmal die Leser ihre Lieblingsblogs. Mitvoten kann jeder unter http:/­­/­­www.keimling-award.de/­­. So funktioniert das Voting zum Keimling Blog des Jahres Damit ein Voting überhaupt zustande kommt, seid erst einmal Ihr, die Blogger gefragt! Ihr könnte euch noch bis zum 25.7.2014 mit euren veganen oder rohköstlichen Foodblogs bewerben und das geht ebenfalls unter dem oben genannten Link. Danach folgt die Votingphase, die am 6.8.2014 endet. Animiert eure Leser auf euren Seiten und bei Facebook und Twitter, dazu, mitzuvoten, denn die besten Blogs kommen in die nächste Runde und werden von der Jury bewertet. Die besten Blogger aus dieser Phase werden am 29.8.2014 nach Berlin zur großen Küchenschlacht im Veganz eingeladen! Dort lernen wir uns persönlich kennen und essen vor allem gut! Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas. Der erste Preis ist ein Vitamix im Wert von  über 800 Euro. Für den besten Rohkostblog gibt als Sonderpreis: Den Excalibur Dörrautomaten. Und unter allen, die bis zum 6.8.2014 mitvoten, verlost Keimling 10 Veggiefinos. Damit lässt sich Nussmilch sehr praktisch selbst zubereiten. Also macht mit, bewerbt euch mit euren Blogs oder votet als Leser eure Lieblingsblogs ins Finale nach Berlin! Ich freue mich auf eine spannende Küchenschlacht, inspirierende Blogs und ihre Macher und auf vieeeeeel gutes Essen!!! The post Keimling Food Blog Award 2014: Jetzt mitmachen oder mitvoten! appeared first on vegan-sein.

Biovegan gärtnern: Meine Erfahrungen nach 5 Wochen

3. Juli 2014 Nicole Just 

In meinem letzten Beitrag habe ich es ja schon erwähnt: Ich versuche mich gerade im Gärtnern und möchte bald bioveganes Gemüse aus eigenem Anbau ernten. Zur kompletten bioveganen Selbstversorgung reicht die Fläche, die ich angelegt habe, noch nicht, aber es ist ein Anfang. Ich finde es wahnsinnig spannend Obst- und […]

„Just vegan“ – Meine erste Kochsendung auf Brigitte.de

11. April 2014 Nicole Just 

Ihr Lieben, vor einem Jahr ist mein erstes Buch „La Veganista“ erschienen. Seitdem hat sich mein Leben einmal auf den Kopf gestellt und ich habe meinen Job an den Nagel gehängt, um nur noch Dinge zu tun, hinter denen ich stehe und die ich liebe.  Das hat bisher sehr gut […]

Rohvegan von Claudia Renner

28. Februar 2014 Nicole Just 

Heute ist das Buch „Rohvegan“ von Claudia Renner erschienen! Ich durfte schon einen Blick hineinwerfen und bin begeistert! Claudia Renner alias „Claudi goes vegan“ ist sicher vielen von Euch schon ein Begriff! Nachdem sie bereits im Kindesalter Vegetariern geworden war, folgte  am 10. Januar 2011 der Schritt ins vegane Leben. […]

Erfahrungsbericht: Mein Jahr mit Meine Ernte in Berlin

1. Oktober 2017 Nicole Just 

Das Gartenjahr neigt sich dem Ende entgegen und damit auch mein erstes Jahr mit ,,meine ernte in Berlin-Wartenberg. Ich schreibe ganz bewusst ,,erstes Jahr, denn 2018 gehts weiter! Was ist ,,meine ernte, wie funktioniert es? Das Team von meine ernte stellt seit einigen Jahren in ganz Deutschland - und zwar […] The post Erfahrungsbericht: Mein Jahr mit Meine Ernte in Berlin appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Aloo Palak mit Spinat und Kartoffeln: Indisches Soulfood

17. September 2017 Nicole Just 

Vor ein paar Jahren hatte ich ausgerechnet in Lissabon eine beeindruckende Begegnung mit Aloo Palak, dem klassischen indischen Spinat mit Kartoffeln und Gewürzen. Damals war ich auf einem Städtetrip in der portugiesischen Hauptstadt unterwegs (den Artikel von damals gibt es noch hier). Wann immer ich Städtetrips mache ist es mir […] The post Aloo Palak mit Spinat und Kartoffeln: Indisches Soulfood appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Herzhafte Krapfen mit Rote Bete Carpaccio

30. August 2017 Nicole Just 

Heute habe ich eine vegane Vorspeise für Euch vorbereitet: Es gibt herzhafte Krapfen mit Zweierlei von der Roten Bete:  Carpaccio und ein Rote Bete Mus. Das Rezept habe ich schon oft auf Messen vorgestellt und zu anderen Gelegenheiten zubereitet und immer sehr viel positives Feedback bekommen. Besonders das Rote Bete […] The post Herzhafte Krapfen mit Rote Bete Carpaccio appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Gefüllte Süßkartoffeln mit Mandel-Kräuter-Dip

30. Juli 2017 Nicole Just 

Gebackene Süßkartoffeln mit einer schnellen Füllung sind die ideale Möglichkeit, frisches Gemüse und einfache, gute Zutaten zu einem sommerlich-leichten Gericht zu kombinieren. Die Süßkartoffeln gare ich meistens in Salzwasser oder im Schnellkochtopf vor. Damit lässt sich die Backzeit abkürzen und sie werden innen richtig schön cremig und weich. Die Füllung […] The post Gefüllte Süßkartoffeln mit Mandel-Kräuter-Dip appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Basilikumnocken im Zucchinibett – Neues Sommerrezept für den WMF Spiralschneider

13. Juli 2017 Nicole Just 

Im Sommer ist Zucchini-Hochsaison: Auf meinem Acker wächst gerade eine kleine Zucchinischwemme heran und ich ernte jede Woche sicher 5-6 Stück. Das ist aber gar nicht schlimm, denn so bekommt der Spiralschneider regelmäßig neues Futter. ? Für dieses sommerliche Gericht habe ich den neuen Aufsatz für breite Spiralen verwendet, den […] The post Basilikumnocken im Zucchinibett – Neues Sommerrezept für den WMF Spiralschneider appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Yogaübungen zum Entspannen – 10 Minuten Praxis von Claudia Renner

30. Juni 2017 Nicole Just 

Namaste ihr Lieben, 2010 habe ich meine erste Yogastunde besucht. Damals habe ich an einem Pilateskurs teilgenommen. Die Lehrerin sagte eines Abends, dass es für die ein oder andere bestimmt mal interessant sei, in einer ihrer Yogastunden vorbei zu schauen. Ich habe mich spontan verliebt, den Pilateskurs zu Ende gebracht […] The post Yogaübungen zum Entspannen – 10 Minuten Praxis von Claudia Renner appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider

14. Juni 2017 Nicole Just 

Wer mich und meine Rezepte kennt der wird vielleicht schon bemerkt haben, dass ich eine „gaaaanz leichte“ Schwäche für Räuchertofu habe. Herzhaft-rauchig, das mochte ich schon immer und ich bin froh, dass man im Prinzip alles räuchern kann, sogar relativ einfach zu Hause im Topf. Eine Anleitung am Beispiel von […] The post Gefüllter Tofu mit Couscous & Gurken-Karotten-Salat – Neues Rezept für den WMF Spiralschneider appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Nach der Wasserwoche – was sich für mich verändert hat… und was nicht (Anzeige/Kooperation)

31. Mai 2017 Nicole Just 

Das Projekt:Wasserwoche von Gerolsteiner ist seit eineinhalb Wochen beendet. Eine Woche lang hatte ich ausschließlich Mineralwasser und ungesüßten Tee getrunken, auf Kaffee und Limo verzichtet und mich bewusst mehr bewegt. Mein Fazit zur Woche: Das hat richtig gut getan! Eigentlich war ich vor der Wasserwoche der Meinung, ich trinke schon […] The post Nach der Wasserwoche – was sich für mich verändert hat… und was nicht (Anzeige/­­Kooperation) appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Projekt:Wasserwoche 2017: So war meine Challenge bisher (Anzeige/Kooperation)

18. Mai 2017 Nicole Just 

Heute ist schon ,,Bergfest im Projekt Wasserwoche! Der vierte Tag der Gerolsteiner Trinkchallenge ist angebrochen und es wird Zeit für einen Zwischenbericht. Vorgestellt hatte ich euch das Projekt schon einmal hier in diesem Beitrag. Meine größte Sorge vor der Wasserwoche war der Kaffeeentzug. Kaffee-Entzug und Routinen Kaffee ist morgens oft […] The post Projekt:Wasserwoche 2017: So war meine Challenge bisher (Anzeige/­­Kooperation) appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Erdbeerkuchen mit einfachem Sprudel-Öl-Biskuitboden

7. Mai 2017 Nicole Just 

Veganer Erdbeerkuchen lässt sich so einfach backen, auch ohne gekauften Ei-Ersatz oder komplizierte Zutaten. Ich verwende in Biskuitteigen eigentlich gern eine Mischung aus Sojajoghurt, Sprudelwasser und Backpulver oder Natron als Ei-Alternative. Ein einfaches Rezept, das ich zum Beispiel in meinem Buch „La Veganista backt“ veröffentlicht habe. Ich wollte das Rezept […] The post Erdbeerkuchen mit einfachem Sprudel-Öl-Biskuitboden appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, DIY und Garten.

Anleitung zum Einkochen im Backofen oder Wasserbad (mit Rezept für hausgemachte Pizzatomaten)

23. April 2017 Nicole Just 

Einkochen ist wieder im Trend! Es gab Zeiten, da war es unverzichtbar, bestimmte Lebensmittel einzumachen, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Und wer einen Garten hat kennt das Problem des Ernteüberschusses (und der FRage: wohin damit?!) auch heute noch ganz gut. Ich finde, Einkochen ist so eine Technik, die man draufhaben […] The post Anleitung zum Einkochen im Backofen oder Wasserbad (mit Rezept für hausgemachte Pizzatomaten) appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Vegane Rezeptideen für einen gemütlichen Osterbrunch oder ein 3-Gang-Ostermenü

6. April 2017 Nicole Just 

Es ist schon wieder fast Ostern und damit Zeit, sich über die wichtigen Dinge im Leben Gedanken zu machen: Essen über mehrere Feiertage! :D Ich habe mal in meiner Rezeptsammlung geschaut und sowohl Rezepte für ein mehrgängiges veganes Ostermenü, als auch Ideen für einen leckeren Osterbrunch zusammengestellt. Rezepte und Ideen […] The post Vegane Rezeptideen für einen gemütlichen Osterbrunch oder ein 3-Gang-Ostermenü appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Ab sofort: Exklusive Rezepte in der Slowly Veggie

25. März 2017 Nicole Just 

Die aktuelle Ausgabe der slowly veggie! ist da und ich freue mich sehr endlich verraten zu dürfen, dass es in diesem Jahr in jeder Ausgabe exklusive, neue Rezepte von mir geben wird. Wer es noch nicht kennt: slowly veggie! ist eines der schönsten Foodmagazine auf dem Markt, das alle zwei Monate […] The post Ab sofort: Exklusive Rezepte in der Slowly Veggie appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Gewinne einen Gemüsegarten von „meine ernte“ im Wert von 199 EUR

26. Februar 2017 Nicole Just 

Das Gartenjahr geht wieder los und ich bin hibbelig! Zwar fühlt es sich so an, als hätte ich die letzten Vanillekipferl erst gestern verdrückt. Aber Leute, Leute… es ist tatsächlich schon wieder Ende Februar und damit allerhöchste Eisenbahn, sich über die Gartenplanung in diesem Jahr Gedanken zu machen. Neben meinem […] The post Gewinne einen Gemüsegarten von „meine ernte“ im Wert von 199 EUR appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Linsen-Dal nach Punjab Art mit Ballonbrot (Bhatura) – ARD Buffet Rezept und Video

19. Februar 2017 Nicole Just 

Dieses Linsen Dal ist genau das richtige Rezept für kalte Wintertage. Die selbst gemachte Garam Masala Mischung, der Ingwer und natürlich Chili sorgen für innere Wärme. Dazu gibt es mein Rezept für veganes Bhatura-Brot. Das Ballonbrot verfeinere ich mit Bier, das dem Teig eine ganz besondere Note gibt. Das vollständige […] The post Linsen-Dal nach Punjab Art mit Ballonbrot (Bhatura) – ARD Buffet Rezept und Video appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Haselnussmilch Rezept: Die geht immer und ist supereinfach!

12. Februar 2017 Nicole Just 

Haselnussmilch und ich – das war von Beginn an eine ganz besonders große Liebe! Vor acht Jahren, als ich mit der veganen Ernährung gerade anfing, waren in den Supermärkten noch keine meterlangen Regalreihen mit Pflanzendrinks zu finden. Ganz im Gegenteil! Damals – und wenn ich das so tippe, komme ich […] The post Haselnussmilch Rezept: Die geht immer und ist supereinfach! appeared first on Nicole Just - Vegane Rezepte, Do It Yourself und Urban Gardening.

Porridge nach Plan - Der Spickzettel für Dein Lieblingsfrühstück

5. Februar 2017 Nicole Just 

Porridge – das Frühstück der Champions: Füllt den Bauch und hält lange vor, wärmt von Innen, ist gesund und es geht schnell. Wer noch kein Porridge-Fan ist, wird es hoffentlich ab heute. Willkommen zum großen Porridge-Special mit „Porridge-Spickzettel“ zum kostenlosen Download! Neben der Übersicht auch noch dabei: Die Anleitungen zum […] The post Porridge nach Plan - Der Spickzettel für Dein Lieblingsfrühstück appeared first on Nicole Just.

Tex-Mex-Bowl mit Gewürzquinoa und Kürbis – ARD Buffet Rezept mit Video

16. Januar 2017 Nicole Just 

„Bowls“ sind ein relativ frischer Trend im Foodbereich, allerdings ist das Prinzip so alt wie das Kochen selbst: Für eine „Bowl“ werden alle Bestandteile eines Gerichtes in einer Schüssel serviert. Im besten Fall legt man die Zutaten getrennt in die Schüssel, so kann beim Essen nach Lust und Laune gemischt […] The post Tex-Mex-Bowl mit Gewürzquinoa und Kürbis – ARD Buffet Rezept mit Video appeared first on Nicole Just.

Kartoffelterrine mit Rosenkohl und marinierten Gojibeeren – ARD Buffet Rezept mit Video

16. Dezember 2016 Nicole Just 

Diese Kartoffelterrine ist ein wunderbares Gericht für Dein Weihnachtsmenü. Sowohl die Terrine selbst, als auch die marinierten Gojibeeren lassen sich vorbereiten. Kurz vor dem Servieren müssen nur noch die Rosenkohlblätter gebraten werden. Hier das Video zum Rezept, das gesamte Rezept zum Download findest du auf der Seite des ARD Buffets. The post Kartoffelterrine mit Rosenkohl und marinierten Gojibeeren – ARD Buffet Rezept mit Video appeared first on Nicole Just.

Schnelle Ingwer Shot Rezepte: 3 genial-einfache Ideen zum Selbermachen

6. Dezember 2016 Nicole Just 

Ingwer Shots sind DAS Trendgetränk der Stunde und sogar schon in unseren Supermärkten angekommen. Der Hype um die ,,Ginger Shots hat seinen Weg aus den USA zu uns nach Deutschland gefunden, nicht ohne einen Abstecher über Kopenhagen zu machen. Ingwer Shots kann man dort schon seit letztem Jahr kaufen. Es […] The post Schnelle Ingwer Shot Rezepte: 3 genial-einfache Ideen zum Selbermachen appeared first on Nicole Just.

Vegane Schokolade selber machen – Rezept für Zartbitterschokolade ohne Zucker

19. November 2016 Nicole Just 

Ich habe zwei gute Nachrichten: Nummer 1 – Vegane Schokolade lässt sich sehr einfach selber machen und das auch noch ohne Zucker! Und Nummer 2 – Dafür benötigst du nur ganz wenige Zutaten. Die Grundrezepte dieses Beitrags stammen aus meinem Buch „La Veganista – Mein selbst gemachter Powervorrat“. Im Buch […] The post Vegane Schokolade selber machen – Rezept für Zartbitterschokolade ohne Zucker appeared first on Nicole Just.

Frühstücks-Rezept für den Spiralschneider – Overnight-Oats mit Birnenspaghetti

6. November 2016 Nicole Just 

Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!“ Hat Mutti früher mantraartig wiederholt. Jeden Morgen, wenn ich als Frühstücksmuffel mal wieder so gar keine Lust auf Kauen und Essen hatte. Mittlerweile sind ein paar Jährchen (gerade mal nachgezählt…huch, es sind „Jahrzehntchen“…) vergangen und der kleine Frühstückmuffel von damals wohnt immer noch […] The post Frühstücks-Rezept für den Spiralschneider – Overnight-Oats mit Birnenspaghetti appeared first on Nicole Just.

Thai-Gemüsenudeln mit Koriander, Chili und Erdnüssen

9. Oktober 2016 Nicole Just 

Heute ist Sonntag, mein Lieblingstag. In den letzten Jahren habe ich mir angewöhnt, sonntags ein wenig früher aufzustehen und in Ruhe ein paar Dinge zu erledigen. Alles ist noch so schön friedlich, nicht nur im Haus, sondern auch drumherum. Und irgendwie gibt mir die Ruhe das Gefühl, ganz besonders fleißig zu […] The post Thai-Gemüsenudeln mit Koriander, Chili und Erdnüssen appeared first on Nicole Just.

Warum sollen Nüsse vor der Zubereitung eingeweicht werden?

19. September 2016 Nicole Just 

Man liest immer wieder, dass Nüsse vor der Zubereitung am besten eingeweicht werden sollen. Aber was steckt dahinter? Das Einweichen in Wasser hat zwei Vorteile: Die eingeweichten Nüsse lassen sich besser verarbeiten, zum Beispiel zur Herstellung von Nussmilch oder Nusscremes. Das ist der weitaus wichtigere Vorteil: Die Nüsse werden nach […] The post Warum sollen Nüsse vor der Zubereitung eingeweicht werden? appeared first on Nicole Just.

Die Kommentarfunktion ist über das Wochenende abgestellt

16. September 2016 Nicole Just 

Hallo ihr Lieben! An diesem Wochenende ist die Kommentarfunktion im Blog abgestellt. Im Hintergrund wird gerade sehr kräftig an den Schrauben gedreht und ab kommender Woche erwartet euch etwas Neues. Alles wird schöner :) Bis dahin, habt ein tolles Wochenende! The post Die Kommentarfunktion ist über das Wochenende abgestellt appeared first on vegan-sein.

Gemüsenudel-Salat mit Cashewdressing

5. September 2016 Nicole Just 

Heute schreibe ich euch mit sehr vielen Erlebnissen im Kopf. Letzte Woche Freitag war ich auf der IFA 2016 in Berlin und habe am Stand von WMF den gesamten Tag über mit dem KULT X Spiralschneider vegane Gerichte zubereitet. Es war ein extrem spannender Tag mit vielen netten Begegnungen und […] The post Gemüsenudel-Salat mit Cashewdressing appeared first on vegan-sein.

Das sind die Gewinner des WMF Kult X Spiralschneiders

29. Juli 2016 Nicole Just 

Ihr Lieben, ihr seid wirklich die Besten!!! Eure Gedichte, Märchen, die persönlichen Geschichten – es hat extrem viel Spaß gemacht, das alles zu lesen – das war eine sehr (!) unterhaltsame Gewinnspielwoche (hier nochmal der Beitrag nebst Kommentaren) mit schönen Geschichten. Aufgrund der Flut der guten Kommentare war es unfassbar schwer, […] The post Das sind die Gewinner des WMF Kult X Spiralschneiders appeared first on vegan-sein.

Der neue Kult X Spiralschneider von WMF im Test [Gesponserter Beitrag/Anzeige]

18. Juli 2016 Nicole Just 

Nudeln aus Gemüse sind ja schon seit einiger Zeit total angesagt und „Zoodles“, Gemüsenudeln aus Zucchini, sind sogar ein Foodtrend geworden im letzten Jahr. Bei uns kommen Gemüsenudeln aus Karotten, Zucchini und Co. besonders im Sommer, wenn es draußen eigentlich viel zu warm zum Essen ist, auf den Teller. Vor allem […] The post Der neue Kult X Spiralschneider von WMF im Test [Gesponserter Beitrag/­­Anzeige] appeared first on vegan-sein.

Ofen-Rhabarber mit Vanille

22. Juni 2016 Nicole Just 

Ich liebe Rhabarber in allen Formen: klassisch süß gekocht und abgebunden, kurz angebraten und karamellisiert in Salaten und natürlich im Kuchen! Und kurz vor Ende der Saison am 24. Juni habe ich noch schnell dieses Rezept für Rhabarber aus dem Ofen für euch. Das Schöne an der Zubereitungsmethode im Ofen ist, dass […] The post Ofen-Rhabarber mit Vanille appeared first on vegan-sein.

Mini-Lebkuchenmuffins mit Zimtcreme und Preiselbeeren

22. November 2015 Nicole Just 

Ihr Lieben, Weihnachten steht vor der Tür und ich frage mich schon wieder, wo das Jahr nur geblieben wird. Je älter man wird, desto schneller rennt die Zeit. Das ist wirklich erstaunlich. Früher, als Kind, hat sich so ein Jahr nach einer halben Ewigkeit angefühlt. ;) Damit ihr euren Liebsten […] The post Mini-Lebkuchenmuffins mit Zimtcreme und Preiselbeeren appeared first on vegan-sein.

Süßkartoffelsuppe mit Ingwer, Knoblauch und Kokosmilch: In 20 Minuten fertig!

3. Oktober 2015 Nicole Just 

Hallo ihr Lieben! Ihr werdet es nicht glauben, aber manchmal habe selbst ich Null Bock auf lange Kochsessions. ;) Zum Glück gibt es superleckere Gerichte für solche Tage, die in 20 Minuten fix und fertig sind. Da ich gestern noch zwei Süßkartoffeln im Gemüsefach gefunden habe, gab es eine supereinfache Süßkartoffelsuppe mit Kokosmilch. […] The post Süßkartoffelsuppe mit Ingwer, Knoblauch und Kokosmilch: In 20 Minuten fertig! appeared first on vegan-sein.

Ein günstiges Hochbeet aus einem Komposter bauen

10. Mai 2015 Nicole Just 

Ein günstiges Hochbeet aus einem Komposter bauenIn meinem Garten war noch ein bisschen Platz, darum habe ich meine “Ackerfläche” ein wenig erweitert und zeige euch hier, wie man ein günstiges Hochbeet aus Holzkompostern bauen kann.  Ein bisschen Platz haben wir noch im Garten, aber eben nur ein bisschen. Also habe ich wochenlang darüber nachgedacht, wie ich meine “Ackerfläche” vergrößern kann. Eine Nachbarin gab mir dann den Tipp, so ein Beet einfach aus einem Komposter zu bauen. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können! Ich machte mich also im Netz auf die Suche nach günstigen Kompostern aus Holz, die meinen gewünschten Maßen entsprachen und fand genau das passende Produkt, nämlich dieses Stecksystem hier. Ich habe zwei Komposter bestellt und die beiden Einheiten dann einfach zu einer zusammengesteckt. Aufbauzeit: 10 Min., Kosten: 80 Euro für einen Beetrahmen mit den Innenmaßen 100 x 100 x 80 cm. Perfekt! Danach ging es in den Baumarkt, denn das Hochbeet benötigt natürlich noch ein Innenleben aus Teichfolie (schützt das Holz), Maschendrahtzaun (hält von unten Wühlmäuse und Maulwürfe ab) und natürlich Erde. Zur Folie: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Holz von Innen zu verkleiden. Manche benutzen eines feste Noppenfolie, die eigentlich Kellerwände vor Wasser schützt. So etwas in der Art ist auch in meinem ersten Hochbeet verbaut. Die war mir aber zu schwer und in meinem Mini-Auto zu schlecht zu transportieren , also habe ich mir im Baumarkt einfach 4 x 1 m Teichfolie zuschneiden lassen. Die ist ebenfalls extrem witterungsbeständig, günstig und lässt sich einfacher verarbeiten. Schnell noch eine Rolle engmaschigen Zaun eingepackt und ab ins Gartencenter, Erde kaufen. Das ist mit Abstand der “schwerste” Teil, denn ihr braucht viel Erde. Es muss nicht das gesamte Hochbeet befüllt werden, dennoch habe ich insgesamt fast 400 l Erde verbraucht, das entspricht ca. 6-7 großen Säcken. Für den Aufbau der einzelnen Hochbeetschichten schaut am besten mal unten in der Bauanleitung nach. Kosten: Insgesamt habe ich für das Hochbeet inkl. Folie, Maschendrahtzaun und Zubehör zum Verbinden (Krampen und Tackernageln) knapp 100 Euro bezahlt. Dazu kommt dann noch die Erde. Je nach verwendeter Qualität (ich habe Komposterde und torffreie Bio-Gemüseerde verwendet) müsst ihr dafür nochmal mit ca. 70-90 Euro rechnen. Sind insgesamt ca. 170-190 Euro für ein komplettes Hochbeet inkl. Füllung. Nur zum Vergleich: Fertige Hochbeete kosten in dieser Größe schnell mal das Doppelte, ohne Erde. Was ich nicht mitberechnet habe, sind die untersten Schichten des Beetes: Rasenschnitt, Laubabfälle, Heckenschnitt, Küchenabfälle etc. haben mich nichts gekostet. Ich habe im letzten Herbst einfach schonmal angefangen, Gartenabfälle zu sammeln. Falls ihr so etwas nicht habt: Man kann Kompost und Laubschnitt auch in Gärtnereien bestellen, außerdem einfach mal die Nachbarn fragen. Benötigte Materialien für das Komposter-Hochbeet Der Aufbau des Beetes dauert inkl. Befüllung ca.3-4 Stunden, wenn ihr allein arbeitet. Am besten legt ihr euch alle benötigten Materialien zurecht. Und das braucht ihr: - 2 Komposter aus Holz (z.B. dieser hier) - 1 qm Sechseckgeflecht (engmaschiger Drahtzaun, Gartenabteilung im Baumarkt) - 1 Drahtschere oder -zange - 40 Krampennägel (1,6 – 1,8 cm Länge, Schraubenabteilung im Baumarkt oder hier) - 1 Hammer - optional aber sehr praktisch: 1 Tacker inkl. Tackernadeln (ich habe diesen hier) - 4 x 1 m Teichfolie (0,5 mm dick) - 400-500 l Gartenabfälle - 200-250 l Gartenerde - 200-250 l Komposterde Aufbauanleitung für das Hochbeet 1. Rahmen bauen und Folie anbringen Ganz egal, ob ihr den oben beschriebenen Komposter als Rahmen verwendet oder eine eigene Konstruktion aus Holz: das Ganze muss erst einmal aufgebaut und an die richtige Stelle im Garten bewegt werden. Danach wird die Folie von Innen an den Seitenflächen angebracht. Mit einem Handtacker ist das Befestigen relativ schnell gemacht. Ihr könnt, wie ich, aber auch Krampen (das sind Nägel die wie ein “U” geformt sind) verwenden. 2. Bodengitter anbringen Nun schneidet ihr mit der Drahtzange den feinmaschigen Drahtzaun zurecht: Dafür am besten die Grundfläche mal zwei nehmen, damit ihr das Gitter ganz leicht versetzt und in einer doppelten Lage einbauen könnt. Das Gitter wird auf den Boden gelegt und im unteren Teil des Beetes rundherum mit Krampen befestigt. Das Beet ist damit schon fertig. Ihr könnt nun noch den oberen Rand der Teichfolie umschlagen und ggf. noch einmal mit Tackernadeln oder Krampen befestigen oder oben noch einen Rahmen anbringen um den Folienrand zu verstecken – ganz wie ihr mögt! 3. Das Hochbeet füllen Es gibt im Netz unterschiedliche Füllanleitungen die mich anfangs ein wenig verwirrt haben. Manchmal bestehen die Hochbeetschichten aus 7-8 unterschiedlichen Materialien, manchmal wird nur pauschal von drei Schichten (Zweige, Gartenabfall, Kompost- und Gartenerde) gesprochen. Ich habe mich mit den meisten Anleitungen relativ schwer getan und mich immer mal wieder gefragt, was ich beispielsweise als Ersatz für diese und jene Schicht nehmen könnte, wenn ich das geforderte Material einfach nicht habe. Im ersten Hochbeet waren das z.B. Grassoden, also mit dem Spaten gestochene Grasquader. Keine Angst, es gibt für alles Alternativen und wenn euch mal dies oder jenes fehlt, wird auf eurem Hochbeet trotzdem tolles Gemüse wachsen. Der Grundaufbau ist der folgende und gut zu merken: Unten gröberes Material, nach oben mit den Materialien immer feiner werden. Also zum Beispiel unten Zweige, Holzschnitt etc., dann kommt eine Schicht Grassoden oder Pappe (diese Schicht sorgt dafür, dass die feineren Materialen später nicht nach unten durchrutschten) und dann kommt all das, was ihr so an  Gartenabfällen da habt: Grasschnitt, Stroh, grober Kompost, Laub, Heckenschnitt… Ich habe diese Grafik für euch gebastelt, damit ihr einen Überblick über die möglichen Materialien bekommt: Das Beet wird ca. zur Hälfte mit solchen Abfällen gefüllt. Zwischendurch drückt ihr die Schichten immer mal etwas an, damit verhindert man gleich ein starkes Absinken der Schichten nach dem Befüllen. Nach der letzten “Gartenabfallschicht” habe ich alles kurz gewässert. Im Inneren soll ja später der Kompost arbeiten und dafür benötigt ihr Wärme und Feuchtigkeit. Zuletzt habe ich ein Gemisch aus torffreier Gemüseerde und Komposterde aufgebracht. Wenn ihr damit fertig seid, wird alles nochmal gut gewässert. Ungeduldige können nun schon direkt pflanzen, wenn ihr die Zeit habt, wartet aber am besten noch einmal 24 Stunden. Meistens senkt sich die Füllung des Beetes trotzdem noch einmal etwas ab. 4. Das Hochbeet richtig bepflanzen Der Platz auf so einem Hochbeet ist ja relativ begrenzt, trotzdem könnt ihr schon bei der ersten Bepflanzung für die Fruchtbarkeit des Beetes in den nächsten Jahren vorsorgen. Ich teile mir das Beet dafür gedanklich in vier Teile auf und schreibe auf, welche Pflanzen auf welchem Quadranten wachsen. Die stark zehrenden Pflanzen bekommen einen eigenen Quadranten. Im nächsten Jahr wachsen dann auf genau diesem Quadranten schwach zehrende Pflanzen. Nach vier Jahren seid ihr mit den Starkzehrern wieder im ersten Quadranten und der Boden sollte sich mittlerweile erholt haben. Um die Bodenqualität zu verbessern, sähe ich ab Herbst auf die “Starkzehrerquadranten” eine Gründünung, z.B. Platterbsen und schütze das Beet mit einem Fließ. Wenn der Winter nicht so kalt ist, könnt ihr im nächsten Frühjahr mit etwas Glück sogar Platterbsen-Triebe ernten. Was ihr damit machen könnt, habe ich euch hier aufgeschrieben. Bevor das Beet dann im Frühjahr wieder bepflanzt wird, bringe ich noch etwas frischen Kompost auf und mische ihn unter die Erde. Das sollte als Dünger für das ganze Jahr reichen, denn ganz tief unten im Hochbeet arbeitet ja noch euer versteckter Kompost-Motor. Wenn ihr keine Lust auf die “Quadrantentechnik” habt, müsst ihr die Erde nach 4-5 Jahren wahrscheinlich auswechseln, weil sie ausgelaugt ist. Es lohnt sich also, darauf zu achten. Weitere Infos zu den verschiedenen Gemüsesorten, einer passenden Fruchtfolge etc. findet ihr zum Beispiel in diesem Bücher, die ich euch schon vorgestellt habe. Ich hoffe, mit dieser Anleitung konnte ich euch ein bisschen inspirieren! Ich freue mich, wenn ihr mir einen Kommentar unter diesen Artikel schreibt oder mich auf Facebook besucht! Alles Liebe und bis bald! Eure Nicole   The post Ein günstiges Hochbeet aus einem Komposter bauen appeared first on vegan-sein.

Einfacher Apfelkuchen mit Zimtstreuseln aus „Das Jenke Experiment“

3. März 2015 Nicole Just 

Hallo ihr Lieben! Ihr habt schon ein bisschen länger nichts mehr von mir gehört, jedenfalls hier auf dem Blog nicht. Das liegt daran, dass ich gerade tief in Arbeit versunken bin und an einem neuen Projekt bastele, das ihr im Herbst in Augenschein nehmen könnt. Mehr dazu erfahrt ihr in […]

Herzlich Willkommen!

23. September 2014 Nicole Just 

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Rezept und Video: Kürbis-Kokos-Tarte aus „La Veganista backt“

31. August 2014 Nicole Just 

Unglaublich, wie die letzten Tage vorbeigeflogen sind! Heute habe ich das letzte Video für euch vorbereitet: Eine Kürbis-Kokos-Tarte mit Mürbeteigboden. Und morgen ist es dann endlich soweit: „La Veganista backt“ steht in den Läden! Ich konnte das Buch am Donnerstag zum ersten Mal in die Hände nehmen und selbst drin […]

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting

30. August 2014 Nicole Just 

Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem FrostingNur noch zweimal schlafen, dann liegt “La Veganista backt” in den Buchhandlungen. Heute könnt ihr ein weiteres Rezept schon vor dem offiziellen Buchstart nachbacken: Donauwellen-Cupcakes. Ich liebe Cupcakes, weil sie schnell zu machen und so variabel sind. Mit einem Rührteig und einem Muffinblech lassen sich so viele unterschiedliche Kreationen zaubern, dass garantiert für jeden am Kaffeetisch etwas dabei ist. Meine Donauwellen-Cupcakes orientieren sich an der klassischen Donauwelle und bestehen aus einem hellen und einem dunklen Teig. Traditionell gehören in eine Donauwelle Kirschen, für die Muffinböden habe ich jedoch Himbeeren gewählt. Die passen so schön zum Sommer und ich finde, jedes klassische Rezept kann ein paar Varianten vertragen. Probiert die Cupcakes doch auch mal mit anderen Beeren oder mit Kirschen aus. Foto: La Veganista backt /­­ Gräfe und Unzer Verlag/­­ René Riis Die Creme (gleichzeitig ein Grundrezept für vegane Buttercreme) könnt ihr natürlich auch abwandeln: Zum Beispiel mit frisch gemahlener Tonkabohne anstelle der Vanille oder im Winter mit Zimt. Und natürlich könnt ihr die Creme auch anders einfärben. Im Bioladen gibt es ja inzwischen vegane Lebensmittelfarbe von Biovegan (schaut mal hier), die sehr natürlich mit Matcha, Rote Bete, Curcuma usw. färbt. und im Internet findet ihr die Wilton-Pastenfarben. Die sind ebenfalls vegan und sehr ergiebig! Wilton-Pastenfarben benutze ich auch in meiner pinken Stachelbeertorte. Im Video zeige ich euch, wie die Creme später in zwei Farben auf die Böden aufgespritzt werden kann. Ihr könnte die im Video gezeigte Methode nutzen, oder aber die unten im Rezept angegebene mit zwei Gefrierbeuteln. Ganz wie ihr mögt. Wenn ihr die Creme erst in zwei Gefrierbeutel und dann in den Spritzbeutel gebt, ist das einfacher. Die im Video gezeigte Methode ist die, die ich zu Hause anwende. Sie benötigt etwas Übung, kommt dafür aber ohne extra Plastikbeutelchen aus. Probiert die Creme auch mal als Füllung für Torten! Im Buch werdet ihr außerdem ein Grundrezept für Ganache finden. Das ist eine Schokoladen-Sahne-Creme, mit der ihr Torten füllen und umhüllen könnt und die sich auch als Füllung für Cronuts oder als Basis eignet, um eine Torte später mit Fondant zu überziehen. Hier das Video und darunter findet ihr das Rezept mit Mengenangaben. Meine weiteren Videos findet ihr auf meinem Youtube-Kanal: https:/­­/­­www.youtube.com/­­user/­­LaVeganistaTV Zutaten für Donauwellen-Cupcakes mit Himbeeren Für die Böden 150 g Himbeeren (TK oder frisch) 300 g Weizen- oder Dinkelmehl (Type 405 oder 630) 100 g Zucker 2 TL Natron 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver 1 Prise Salz 2 TL Apfelessig (naturtrüb) oder Weißweinessig 80 ml neutrales Pflanzenöl 300 ml Sprudelwasser 20 g Kakaopulver Für das Frosting 180 g weiche, zimmerwarme Pflanzenmargarine (z.B. Sojola) 210 g Puderzucker 1 TL Bourbon-Vanillepulver 60 g Stärke 1,5 – 2 TL Pflanzenmilch 1 geh. EL Kakaopulver Außerdem 12 Papiermuffinförmchen 1 Muffinblech für 12 Muffins 1 Spritzbeutel mit großer Sterntülle 2 kleine Frischhaltebeutel (optional) Für 12 Cupcakes Den Backofen auf 180° vorheizen. Für die Böden die trockenen Zutaten miteinander vermischen und die restlichen Zutaten bis auf die Himbeeren hinzufügen. Mit einem Rührlöffel oder Silikonspatel rühren, bis alle Zutaten kombiniert sind. Kleinere Klümpchen verschwinden beim Backen. Eine Hälfte des Teiges mit dem Kakaopulver verrühren. 1 Muffinblech mit 12 Papiermuffinförmchen auslegen. Den hellen Teig in die Mulden geben und mit dem dunklen Teig bedecken. In jede Mulde 3-4 Himbeeren setzen und leicht herunterdrücken. Die Böden im Backofen (unten) 26-28 Min. backen bis an einem hineingesteckten Holzstäbchen kein Teig mehr kleben bleibt. Danach abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Margarine in einer Schüssel mit den Quirlen des Handrührgerätes auf niedrigster Stufe glattrühren. Puderzucker, Vanille und Stärke miteinander vermischen und zur Margarine geben. Kurz verrühren bis sich Klümpchen bilden. Dann 1/­­2 -1 TL Pflanzenmilch auf niedrigster Stufe unterrühren und zuletzt 30 Sek. auf höchster Stufe aufschlagen. Die Hälfte der Creme abnehmen und mit dem Kakaopulver und 1 weiteren TL Pflanzenmilch glattrühren. Methode im Video: Die dunkle und helle Creme nebeneinander in einen großen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen, den Spritzbeutel in ein Glas stellen und 1 Std. kühlen. Einfachere Methode: Die Cremes in zwei Gefrierbeutel füllen und unten jeweils eine Ecke abschneiden. Die Gefrierbeutel nebeneinander in einen Spritzbeutel geben und diesen in ein Glas stellen. 1 Std. kühlen. Die Creme nach Ende der Kühlzeit auf die Böden spritzen.   The post Rezept und Video: Donauwellen-Cupcakes mit zweifarbigem Frosting appeared first on vegan-sein.

Rezept für ein veganes BBQ-Brot

27. August 2014 Nicole Just 

Nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit: Mein neues Buch „La Veganista backt“ erscheint! Ich bin schon ganz hibbelig vor Aufregung und habe mir diesmal überlegt, dass ich euch schon vor dem Verkaufsstart am 1. September mit in die Küche nehme und ein paar meiner Lieblingsrezepte aus dem […]

Backvideos zum Start von “La Veganista backt”

27. August 2014 Nicole Just 

Backvideos zum Start von “La Veganista backt”Nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit: Mein neues Buch “La Veganista backt” erscheint! Ich bin schon ganz hibbelig vor Aufregung und habe mir diesmal überlegt, dass ich euch schon vor dem Verkaufsstart am 1. September mit in die Küche nehme und ein paar meiner Lieblingsrezepte aus dem Buch mit euch Schritt für Schritt backe.   Damit ihr die Videos nicht verpasst abonniert am besten meinem Youtube Kanal oder folgt mir auf Facebook oder auf Twitter. Bis Montag folgen noch drei weitere Videos. Los geht’s mit einem BBQ-Brot. Das Brot könnt ihr für Partys oder zum Grillen vorbereiten und es sogar im Ganzen zu einem Picknick mitnehmen. Das  Brotmesser könnt ihr dann sogar zu Hause lassen, denn das Brot lässt sich Scheibe für Scheibe abreißen und der Dip ist schon eingebacken. Die BBQ-Sauce kann natürlich auch zweckentfremdet werden. Zum Beispiel als Grillsauce, für Sandwiches und als Dip zu gebratenem Gemüse. Hier das Video: Zutaten für 1 BBQ-Partybrot  Für das Brot 1/­­2 Würfel Frischhefe 1 EL Zucker 400 g Weizenmehl (Type 550) 1 TL Salz 1 EL Olivenöl Für die BBQ-Sauce 1 Zwiebel 2 Knoblauchzehen 2 EL neutrales Pflanzenöl 25 g Zucker 50 g Tomatenmark 50 ml Rotwein (trocken, ersatzweise möglichst herber Traubensaft) 1 EL Sojasauce 2 cl zubereiteter Espresso 2 TL Apfelessig (naturtrüb) oder Weißweinessig 1/­­2 TL Thymian (getrocknet) 1/­­2 TL Majoran (getrocknet) 1/­­2 TL Rauchsalz (ersatzweise normales Salz) Außerdem Salz 1 Kastenform (Länge ca. 20-25 cm) Mehl für die Arbeitsfläche etwas Öl oder Margarine zum Einfetten der Form Partybrot aus “La Veganista backt”; Foto: Gräfe und Unzer Verlag/­­ René Riis Zubereitung Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde drücken. Die Hefe mit den Finger auseinander zupfen und in die Mulde geben, mit dem Zucker bestreuen und mit 250 ml lauwarmem Wasser übergießen. Das Salz schon einmal auf den Mehlrand streuen. 10 Min stehen lassen. Dann das Öl zugeben und 4-5 Min. zu einem glatten Teig kneten. Den Teig mit etwas Mehl bestreuen und zugedeckt 2 Std. gehen lassen. Währenddessen für die Sauce Zwiebeln und Knoblauch schälen, fein würfeln und mit dem Öl bei mittlerer Hitze glasig dünsten. Den Zucker und das Tomatenmark hinzufügen und 3-4 Min. unter Rühren anschwitzen, bis das Tomatenmark sich bräunlich verfärbt. Rotwein, Sojasauce, Espresso, Essig und 50 ml Wasser verrühren und zum Tomatenmark geben. Die Kräuter und das Salz zugeben und abgedeckt 15 Min. bei kleinster Hitze köcheln, hin und wieder umrühren. Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Brotteig auf einer bemehlte Arbeitsfläche ca 0,5 mm dicken auf eine Größe von 50×30 cm ausrollen. Mit einem Messer oder Teigroller die Kanten begradigen und anschließend senkrecht in 5 Streifen (10 cm Breite ,30 cm lang) schneiden. Den übrigen Teig nochmals ausrollen und 1 Streifen von o.g. Länge und Breite herstellen. 1 Teigstreifen dünn mit der BBQ-Sauce bestreichen, einen zweiten darüberlegen und diesen Vorgang noch fünfmal wiederholen Die gestapelten Streifen senkrecht in 4 Quadrate schneiden und nebeneinander mit der Schnittseite nach unten in eine gefettete Kastenform setzen. Die einzelnen Lagen des Teigs an der Oberseite mit den Fingern leicht auseinanderzupfen. Nochmals 10 Min. abgedeckt ruhen lassen. Im Backofen (unten) 40-45 Min backen. Viel Spaß mit dem Rezept!  The post Backvideos zum Start von “La Veganista backt” appeared first on vegan-sein.

„La Veganista backt“ erscheint am 1. September 2014 (inkl. Verlosung)

11. August 2014 Nicole Just 

Es ist endlich soweit! La Veganista geht in die Fortsetzung und sorgt für mit einfachen Rezepten für neue Inspiration und jede Menge Hüftgold in seiner schönsten Form: Nämlich ohne Tier und mit Zutaten aus dem Supermarkt und Bioladen! Ihr Lieben, ich möchte euch heute die Fortsetzung meines ersten Buches „La […]

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD

3. August 2014 Nicole Just 

Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GADWenn man den Briefkasten öffnet findet man ja selten “schöne” Briefe. Eher Rechnungen und Werbung. Umso mehr habe ich mich in der letzten Woche über einen Brief meines Verlages gefreut, der mir mitteilte: “Vegan vom Feinsten” wurde mit der Silbermedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet. Ich bin fast hinten über gekippt! Der Literarische Wettbewerb der GAD findet jährlich statt und prämiert die besten Bücher aus dem Bereich Kochen und Genießen. Das Buch ist zusammen mit Martin Kintrup entstanden und ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir beide stolz wie Oscargewinner sind! :) Weil ich diesen Erfolg gemeinsam mit euch feiern möchte, schenke ich euch heute eines meiner Lieblingsrezepte aus Vegan vom Feinsten: Rosmarinpfirsiche! Das Dessert habe ich schon zweimal mit Teilnehmern meiner Kochkurse gezaubert. Dazu gab es Kokosmousse und zur Feier des Tages rücke ich das Rezept natürlich auch noch heraus. So sah das Dessert übrigens beim letzten Sommerkochkurs aus. Bisschen schlecht belichtet, aber ich hatte einfach keine Zeit für mehr, der Appetit war stärker als der gute Wille für ein Foto. Aber ihr findet weiter unten natürlich alles nochmal “in schön” direkt aus dem Buch. Wenn ihr Gäste zu euch nach Hause einladet, könnt ihr die Creme schon am Vortag zubereiten. Verwendet am besten eine Kokosmilch, die frei von Verdickungsmitteln wie Guarkernmehl und Stärke ist und einen hohen Anteil Kokosnuss enthält. Im Bioladen trifft das beispielsweise auf die Kokosmilch von Rapunzel und Dr.Georg zu. Falls ihr diese “reine” Kokosmilch nicht findet, muss die Stärkemenge im Rezept ggf. etwas reduziert werden, damit der Pudding, der als Grundlage für die Mousse dient, nicht zu fest wird. Erste Hilfe ist aber möglich, denn sollte der Pudding zu fest sein, könnt ihr ihn mit etwas Pflanzenmilch wieder glattrühren. Und noch ein Tipp: Bei Klümpchen in Puddings und Cremes hilft ein Pürierstab. Die Pflanzensahne macht die Creme zusätzlich sehr fein und schön fluffig. Ich verwende passend zur Kokosmilch in diesem Rezept am liebsten Soyatoo Cocos Whip. Diese Sahne lässt sich relativ fest aufschlagen, was der Mousse am Ende zusätzlichen Stand verleiht. Außerdem gibt es sie mittlerweile sogar bei Kaufland neben den anderen Soyatoo Sahnealternativen und der aufschlagbaren Sahne von Leha, was ich sehr erfreulich finde! Die Pfirsiche können ebenfalls einige Stunden verpackt auf ihren Einsatz warten. Ihr habt also mit dem Dessert keinen Stress wenn die Gäste da sind. Am besten heizt ihr nach dem Hauptgang den Ofen vor. Dann werden die Pfirsiche kurz gebacken, schön angerichtet und fertig ist der süße Abschluss. Die Pfirsichpakete lassen sich am besten mit einer Schere öffnen, indem das Backpapier knapp unterhalb des Küchengarns abgeschnitten wird. Ich lasse den Rosmarinzweig gern auf dem Pfirsich liegen, damit alle Gäste auf den ersten Blick sehen, woher das Aroma kommt. Die Mousse lässt sich wunderbar mit einem Anrichtering formen. Den Anrichtering dafür neben das geöffnete Pfirsichpäckchen auf den Teller setzen, die Kokosmousse mit einem Löffel einfüllen, glattstreichen und den Ring vorsichtig nach oben ziehen. Das Rezept ist für 4 Personen ausgelegt. Viel Spaß damit! Gedämpfte Rosmarin-Pfirsiche mit Kokosmousse Foto: (C) Vegan vom Feinsten; Gräfe und Unzer Verlag; Fotografin: Mona Binner Für die Pfirsiche 2 große Pfirsiche (alternativ Nektarinen) 4 Zweige Rosmarin (nur die feinen Spitzen verwenden) 4 TL Agavendicksaft 4 Msp Bourbon-Vanillepulver Für die Kokosmousse 200 ml Kokosmilch (ohne Zusätze) 200 ml aufschlagbare Pflanzensahne (z.B. Cocos Whip von Soyatoo) 1-2 EL Agavendicksaft (nach Geschmack) 15 g Stärke (entspricht 1 leicht gehäuften EL; Kartoffel- oder Weizenstärke) 1/­­2 TL Bourbon-Vanillepulver Außerdem Backpapier oder Pergamentpapier (4x 20×20 cm) Küchengarn etwas Minze oder Zitronenmelisse zum Garnieren 1. Für die Kokoscreme von der Kokosmilch 4 EL abnehmen und mit Agavendicksaft, Stärke und Bourbon-Vanillepulver gut verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen. Die übrige Kokosmilch aufkochen und dann vom Herd ziehen. Unter Rühren das Stärkegemisch hinzufügen und alles zusammen nochmals aufkochen und 1 Min. unter Rühren bei niedriger Hitze köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und den Pudding abkühlen lassen. Dabei etwas Frischhaltefolie auf die Oberfläche legen, damit sich keine Haut bildet oder immer wieder umrühren. Die Sahne aufschlagen und kaltstellen. Sobald der Kokospudding Zimmertemperatur hat, die Sahne vorsichtig unterheben. Je nach verwendeter Sahne ist ggf. noch etwas mehr Süße erforderlich, die jetzt hinzugegeben werden kann. Die Mousse danach in den Kühlschrank stellen. 2. Die Pfirsiche waschen, halbieren und den Stein entfernen. Den Rosmarin waschen und trockenschütteln, die feinen Spitzen abschneiden und verwenden. (Rosmarinreste können getrocknet werden. Dafür die Nadeln abziehen und auf einem Blech in der Sonne oder auf der Heizung trocknen.) Jede Pfirsichhälfte mit der Schnittfläche nach oben auf ein Stück Pergamentpapier setzen und jeweils mit 1 TL Agavendicksaft beträufeln und mit 1 Msp Bourbon-Vanillepulver bestreuen. Einen Zweig Rosmarin darauf legen und das Papier nach oben hin wie ein Säckchen mit Küchengarn (oder zur Not mit Alufolie zum ,,Garn gerollt) verschließen. Die Päckchen auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten Ofen (Mitte) 20 Minuten bei 170° Ober-Unterhitze backen. 3. Die Pfirsiche aus dem Ofen nehmen, die Päckchen oben öffnen. Die Kokosmousse mit Hilfe eines Anrichterings neben die Pfirsiche auf den Teller geben und mit etwas Minze oder Zitronenmelisse garnieren.     The post Vegan vom Feinsten erhält die Silbermedaille der GAD appeared first on vegan-sein.

DIY Raumtrenner: Einen schwebenden Garten bauen

19. Juli 2014 Nicole Just 

Heute mal kein Rezept oder Restauranthinweis, sondern eine einfache und günstige Idee, um Räume schöner und grüner zu machen. Wie ihr wisst, bin ich in diesem Jahr umgezogen und gerade dabei, Stück für Stück unsere neue Bleibe einzurichten. Dabei kann man ja wahnsinnig viel konsumieren und neu kaufen. Aber wo es geht möchte ich am liebsten alte und neue Materialien vereinen, selbst ein wenig basteln und dabei aus verschiedenen Dingen, die eigentlich sonst im Müll landen, Neues machen. In “Denglish” auch bekannt als Do it Yourself und Upcycling ;) Die Grundlage für meinen Raumtrenner ist eine Treibholzwurzel. Die wurde mir von ganz lieben Menschen geschenkt, die das Holz an der Ostsee gefunden haben. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich mich wahnsinnig darüber gefreut habe! Denn einerseits ist das ein echtes Stück Heimat, andererseits ein Geschenk, das man mit Geld gar nicht aufwiegen kann! Ich wollte etwas ganz Besonderes aus der Wurzel machen und habe lange überlegt, was das sein könnte. Da ich noch einen Raumtrenner für meinen Wohn- und Essbereich gesucht habe, der möglichst “leicht” wirkt und den Raum nicht optisch verkleinert, ist nun also ein schwebender Garten daraus geworden. Ganz besonders praktisch, wenn man zwei Katzen hat, die wahnsinnig gern an allem knabbern, das grün ist und in Reichweite steht. Ursprünglich wollte ich an die Stelle einen Raumtrenner aus alten Obstkisten bauen, die habe ich allerdings vorher schon spontan im Garten verwendet, um eine etwas trostlose Ecke aufzuhübschen. Schaut mal, hier sind die Kisten gelandet. Die Bepflanzung ist eine Mischung aus Steingartenpflanzen (oben), Kräutern wie Thymian, Rosmarin, Bohnenkraut, Lavendel, verschiedenen Minze- und Salbeisorten, Schafgarbe, Estragon, Schleierkraut, Schnittlauch, Petersilie, Lorbeer und Zitronenverbene. Daneben stehen (nicht im Bild) noch Gartensalbei und einige andere blühende Kräuter. Viele der Kräuter habe ich hier in Bioqualität bestellt. Zurück zum Raumtrenner! Nun hat natürlich nicht jeder ein Stück Treibholz herumliegen, als Material eignet sich natürlich auch ein Holzstamm. Der sollte allerdings einen geringeren Umfang haben als das Treibholz, das ich verwendet habe, da “frisches” Holz viel schwerer ist und die ganze Konstruktion mit steigendem Gewicht nach anderen Haken und Dübeln verlangt. Insgesamt habe ich für mein “Projekt” weniger als 50 EUR ausgegeben. Für die Bepflanzung habe ich mich überwiegend für Hauswurze (Sempervivum) entschieden. Die brauchen wenig Platz, halten lange Trockenperioden, Hitze und Kälte aus und schön sind sie auch noch. Es eignen sich auch kleinere Fetthennen-Sorten, auf dem Bild ganz unten seht ihr so eine Pflanze im Vordergrund. Wichtig ist , eine ordentliche Drainage aus Steinen einzubauen, damit die Wurzeln nach dem Gießen nicht im Wasser stehen. Hier schonmal das Endergebnis in voller Pracht, danach der “Weg zum Ziel”. Und ja, wir sitzen im Moment auf Gartenstühlen an unserem Esstisch. Passende Stühle zu finden ist gar nicht so einfach! ;) Und das braucht ihr für einen Raumtrenner aus Treibholz: 1 Stück Treibholz oder einen leichten Baumstamm (Länge ca. 1 m – 1,5 m) 1 Bohrmaschine mit einem 4-er Metallbohraufsatz 5 m Seil (Baumarkt) 7 kleine Metallübertöpfe (? ca. 7-11 cm) oder Konservendosen 7 Klappösen in Größe 5 (Baumarkt) oder die Laschen zum Öffnen der Konservendosen 7-14 kurze Schrauben mit Muttern (Größe “M4″; Baumarkt; wenn ihr die Klappösen verwendet benötigt ihr pro Öse zwei Schrauben, für die Konservendosen-Laschen nur eine Schraube pro Gefäß) 7-14 Unterlegscheiben (Größe M4) 7 kleinbleibende, anspruchslose Pflänzchen oder kleine Kräuter einige Kieselsteine für die Drainageschicht 7 Nägel 1 Hammer 2 Haken und passende Dübel zum Aufhängen der Konstruktion Wenn ihr alte Konservendosen verwendet, könnt ihr diese noch “shabby” gestalten. Ich habe dafür folgende Dinge verwendet: Rosteffekt-Lack (Baumarkt) 1 weißen Lack auf Wasserbasis verschiedenfarbige Wandfarbenproben (Baumarkt) feines Schleifpapier Schritt 1: Die Pflanzgefäße und Ösen anbohren Falls ihr Klappösen verwendet müsst ihr zunächst die vorgestanzten Löcher etwas vergrößern. Vielleicht gibt es die Ösen im Baumarkt in eurer Nähe auch gleich mit der richtigen Lochgröße, mein Baumarkt hatte sie nicht. Weil die Ösen aus sehr dünnem Metall bestehen ist es am besten, sie auf einer Unterlage (z.B. ein Stück Holz) zu bohren. Noch einfacher ist es, sie direkt auf eure Dosen oder Metallübertöpfe zu legen und dort zu bohren. So habt ihr auf den Dosen gleich den richtigen Abstand für die Löcher. Bedenkt beim Vorbohren der Löcher in den Dosen, dass diese etwas mittig sein sollten, damit die Dosen später nicht nach unten klappen, sondern relativ gerade am runden Stamm sitzen können. Falls ihr Konservendosen und die zugehörigen Laschen verwendet, müsst ihr nur ein Loch in die Dosen bohren. Damit die Schraube nicht die Öse rutscht, legt eine Unterlegscheibe zwischen Schraube und Mutter. Auch für die Klappösen habe ich Unterlegscheiben benutzt, damit sich die Schrauben besser und sicherer befestigen lassen. Falls ihr die Dosen noch lackiert, baut die Ösen erst nach diesem Schritt an. Schritt 2: Die Dosen verschönern Die Dosen gut reinigen, trocknen und mit dem Schleifpapier anschleifen. Dann mit dem Lack grundieren und trocknen lassen. Ich hatte nur weißen Lack, richtig schöne Effekte lassen sich aber auch mit buntem Lack erzielen. Wenn eure Dosen später “richtig rostig” aussehen sollen, grundiert am besten mit schwarzem oder orangen Lack vor. Dann wird der Lack partiell oder flächendeckend aufgesprüht. Nach einer gewissen Trockenzeit lässt sich bunte Wandfarbe oder nochmals eine Schicht Lack aufbringen. Oder die Dosen behalten einfach ihren “Rostlook”. Zum Schluss die Ösen anschrauben. Schritt 3: Das Seil zurechtschneiden Ihr könnt euer Seil im Baumarkt natürlich schon auf die richtige Länge teilen lassen. Ich habe das nicht gemacht, sondern mein Seil einfach mit einem Messer geschnitten, die Enden mit etwas Blumendraht fixiert und mit einem Feuerzeug versiegelt. Schritt 4: Den Stamm aufhängen Hier sind vier Hände hilfreich. Wenn ihr die richtige Höhe für euren Schwebegarten gewählt habt, messt am Stamm den Abstand, den das Seil später haben soll. Ich habe 6-er Nylon-Dübel und Haken verwendet. Das funktioniert aber nur, wenn ihr die Haken im 90° Winkel an die Wand schraubt. Wenn ihr euren Stamm direkt  an eine Decke hängen möchtet, erkundigt euch im Baumarkt am besten nach speziellen Dübeln und Haken, die eine möglichst hohe Zugkraft aushalten. Zum Schluss die Seile unten fest verknoten und den Stamm aufhängen. Schritt 5: Die Gefäße bepflanzen Füllt die Gefäße zuerst mit einer Schicht Kieselsteine, dann holt die Pflänzchen vorsichtig aus ihren Töpfen und nehmt soviel Erde ab, dass diese in die Gefäße passen. Das praktische an den Hauswurzen ist, dass sie keine tiefen Wurzeln ausbilden und somit auch keine große Pflanztiefe benötigen. Achtet aber darauf, dass zwischen Wurzel- und Drainageschicht kein Freiraum entsteht. Schritt 6: Die Gefäße anbringen Jetzt kommt der schönste Teil, das Anbringen der Gefäße am hängenden Stamm. Dafür die Nägel vorsichtig und leicht schräg in das Holz schlagen und am Ende die Gefäße anhängen. Mein Schwebegarten wird mit der Zeit sicher noch etwas wachsen. Oben möchte ich bald noch Kerzenteller anbringen und wenn wieder einige Konservendosen anfallen wird sicher auch noch die ein oder andere Dose ihren Weg an den Stamm finden. The post DIY Raumtrenner: Einen schwebenden Garten bauen appeared first on vegan-sein.

Bücher über das (Bio-) Gärtnern und die Selbstversorgung

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Als ich klein war, hatten meine Großeltern einen Schrebergarten in dem wir jede freie Minute verbrachten. Mein Großvater hat uns als Kinder schon sehr früh an die klassische Gartenarbeit herangeführt. Ich glaube, ich war ungefähr sieben als ich meinen ersten Spargel gestochen habe. Er hat uns auch gezeigt, wie man […]

Vegan Summer Dinner und bio-veganes Gärtnern

16. Juni 2014 Nicole Just 

Die letzte Woche war fast komplett meiner neuen Lieblingsbeschäftigung „in der Erde buddeln“ gewidmet, bevor ich mich dann am Donnerstag  mal wieder in meine zweitliebste Stadt, München, aufgemacht habe, um dort zusammen mit Keimling das „Vegan Summer Dinner“ auszurichten.  Wer mir auf Facebook folgt hat es ja schon gelesen: Ich […]

Meine Woche in Worten und Bildern

30. März 2014 Nicole Just 

Was für eine Woche! Nach einer intensiven Jahresanfangszeit zwischen Küche und Computer, in der ich kaum das Haus verließ  (außer zum Einkaufen neuer Zutaten!) standen –  zeitgleich  mit dem Frühling  und ohne anständige Resozialisierungsphase – einige Termine an: Kochkurse, Dinnerevents, eine Podiumsdiskussion in Leipzig und ein paar andere Termine. Obwohl […]

Spekulatius-Cupcakes und ein großes Dankeschön an Euch!

19. Dezember 2013 Nicole Just 

Ihr Lieben! Seid Ihr auch schon in Weihnachtsstimmung? Weihnachten hat mich in diesem Jahr relativ spät erreicht, es gab sehr viel zu tun in den letzten Wochen. Neben Kochkursen habe ich – wie schon im Sommer – erneut einen Backkurs gegeben. Und der ließ tatsächlich noch richtige Weihnachtsstimmung bei mir […]

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