The Vegetarian Diaries - vegetarische Rezepte

The Vegetarian Diaries vegetarische Rezepte

veganer Flammkuchen mit Rhabarber

16. Juni 2021 The Vegetarian Diaries 

veganer Flammkuchen mit Rhabarber Flammkuchen schmecken irgendwie immer super und lassen sich vor allem sehr schnell und einfach zubereiten. In diesem Rezept zeige ich dir ein tolles Rezept für einen veganen Flammkuchen mit Rhabarber und Räuchertofu. Du wirst überrascht sein, wie gut Rhabarber mit einem herzhaften Gericht schmeckt, versprochen. Schau gleich einmal rein! Ist Rhabarber ein Obst oder Gemüse? Spontan würden viele den Rhabarber wohl eher als Obst, als Gemüse einsortieren. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass Rhabarber häufig in Kuchen, Torten, Marmeladen oder auch als Kompott zubereitet wird. Tatsächlich ist Rhabarber aber ein Gemüse. Durch seinen pikant säuerlichen Eigengeschmack eignet er sich unter anderem hervorragend in Kombination mit etwas Süßem und Fettigem! Nichtsdestotrotz lässt sich Rhabarber aber auch hervorragend als “Gemüse verwenden” und so in einem herzhaften Hauptgericht verwenden. Ich habe mich in diesem Rezept für einen veganen Flammkuchen mit Rhabarber und Räuchertofu entschieden. Der kräftige Geschmack des Räuchertofus passt hervorragend zum Rhabarber. Zum Abrunden des Geschmacks kommt als Soßengrundlage für den Flammkuchen eine vegane Cr?me fraîche zum Einsatz. Der Fettgehalt passt wiederum super zum Rhabarber und ergibt somit einen wunderbar saisonalen Flammkuchen. Ich habe für das Rezept ganz bewusst nur wenige Gemüsesorten verwendet, da ich den Geschmack des Rhabarber recht dominant halten wollte. Natürlich kannst du für den Flammkuchen auch viele weitere Gemüsesorten verwenden. Gut vorstellen kann ich mir zum Beispiel Lauch, Champignons oder auch etwas frischer Spinat. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! veganer Flammkuchen mit Rhabarber Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Flammkuchenteig - 150 g Cr?me fraîche (vegan)* - Olivenöl* - Salz, PfefferZitronensaft - 1 Knoblauchzehe - Belag - 2 Stangen Rhabarber - 2 Tl Zucker - 100 g Räuchertofu - 1 rote Zwiebel - 3 Frühlingszwiebeln Zubereitung 1 Den Flammkuchenteig entweder rechtzeitg frisch zubereiten oder einfach einen (veganen) fertigen Flammkuchenteig verwenden. 2 Die vegane Cr?me fraîche mit Salz, Pfeffer, einer gepressten Knoblauchzehe, etwas Zitronensaft und Olivenöl glatt rühren. Wenn du magst, kannst du auch noch ein paar frische Kräuter klein schneiden und hinzugeben. Gut abschmecken. 3 Für den Belag den Rhabarber gründlich waschen und in grobe Stücke zuschneiden. Diese je nach Dicke des Rhabarbers noch mal längs halbieren oder vierteln. Den Rhabarber mit 2 Tl Zucker vermischen und ein wenig einkneten. 4 Den Räuchertofu fein würfeln und die Zwiebeln abziehen und in dünne Scheiben beziehungsweise Stifte zuschneiden. 5 Den Teig mit der Creme bestreichen und anschließend Räuchertofu, Rhabarber und Zwiebeln darauf verteilen. 6 Im vorgeheizten Backofen bei 220°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten backen. Darauf achten, dass die Zwiebeln nicht zu stark anrösten. Notes Ergibt 1 Flammkuchen und reicht für 2 Portionen. Tipp: Falls du eine Soße für den Flammkuchen selber machen möchtest, kannst du einfach auf Basis eines veganen Joghurts oder Quarks starten. Alternativ kannst du auch ein paar Cashews einweichen, diese mit etwas Wasser pürieren und die Cashewmasse als Grundlage verwenden und entsprechend würzen und abschmecken. The post veganer Flammkuchen mit Rhabarber appeared first on The Vegetarian Diaries.

Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln

10. Juni 2021 The Vegetarian Diaries 

Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln Schnelle und einfache Nudelgerichte kann es nicht genug geben! Wenn sie dann noch saisonal passend mit Spargel kombiniert werden können, umso besser! In diesem Rezepte zeige ich dir ein tolles Rezept für eine Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln, Champignons und Shiitake-Pilzen aus dem Wok! Udon-Nudeln – Der Nudelstar aus Japan Kennst du Udon-Nudeln? Udon ist eine japanische Nudelsorte auf Weizenbasis. Besonderheit ist, dass sie recht weich und elastisch sind. Es gibt sie in unterschiedlicher Dicke und Länge. Du kannst sie dir ein wenig vorstellen wie dickere Spaghetti. Udon-Nudeln lassen sich wunderbar vielfältig einsetzen und so zum Beispiel im Wok oder aber auch in Suppen oder Ramen verwenden. Darüber hinaus gibt es vor allem in der japanischen Küche viele, viele weitere Kriterien und Unterscheidungsmerkmale von Udon. Zum Beispiel werden manche Gerichte mit kalten Udon-Nudeln serviert, die Art des Darreichung unterscheidet man ebenfalls und vieles, vieles mehr. Du kannst Udon-Nudeln in jedem Asia-Supermarkt und in gut sortieren Supermärkten in der internationalen Lebensmittelabteilung kaufen. Es gibt sie häufig in getrockneter Form oder bereits vorgekocht und entsprechend vakuumiert verpackt. Die bereits vorgekochten Udon-Nudeln musst du in der Regel nur noch für 1 Minute aufkochen und kannst sie anschließend sofort verzehren. Für diese Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln habe ich neben dem scharf angebratenen Spargel einige Shiitake-Pilze, Champignons und Frühlingszwiebeln verwendet. Die Soße habe ich ganz einfach mit etwas Sojasoße, Hoisin-Soße und Sesamöl angemacht. Falls du etwas von diesen Zutaten nicht haben solltest, kannst du auch einfach schauen, was du zu Hause hast. Gut würde auch etwas Miso-Paste, Ahornsirup oder Agavendicksaft passen. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln Rezept drucken Ergibt: 1 Portion Zutaten - handvoll Shiitake - 200 g grüner Spargel - 1 rote Zwiebel - 2 Knoblauchzehen - 2 Frühlingszwiebeln - handvoll Champignons - 1 kleiner Pack Choi - Salz, Pfeffer, ZuckerSesamöl* - Sojasoße* - 2 El Hoisin-Soße * - Sesam (ungeschält)* - schwarzer Sesam - 1 Packung Udon-Nudeln (vorgekocht)* Zubereitung 1 Zwiebeln und Knoblauch abziehen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen und in dünne Scheiben schneiden. Dabei das grüne und weiße getrennt zur Seite legen. Die Shiitake vom Strunk befreien und in dünne Scheiben zuschneiden. Den Spargel waschen und gegebenenfalls von trockenen Strunken befreien. Schräg in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Champignons reinigen und je nach Größte halbieren oder vierteln. Den Pak Choi waschen und in kleine Stücke zuschneiden. Dabei den Strunk (weiß) und die Blätter (grün) getrennt zur Seite stellen. 2 In einem Wok das Sesamöl erhitzen und die Shiitake sowie den Spargel hineingeben und bei hoher Temperatur anbraten. Die Pilze sollen ordentlich Farbe annehmen. Temperatur reduzieren und die Zwiebeln, Knoblauch und das Weiß der Frühlingszwiebeln hinzufügen und ein paar Minuten mit anschwitzen. 3 In der Zwischenzeit Wasser aufsetzen und die Udon-Nudeln nach Packungsanweisung (meistens ca. 1-2 Minuten) abkochen und abgießen. 4 Anschließend die Champignons, die Strunke des Pak Chois in den Wok geben und für 1-2 Minuten anschwitzen. 5 Zum Schluss das Grün der Frühlingszwiebeln und des Pak Chois unterheben. Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker, 2 El Hoisin-Soße und einen guten Schuss Sojasoße dazugeben. 6 Die Udon-Nudeln hinzugeben, alles gut vermischen und noch mal kräftig abschmecken. Notes Mit Sesam, schwarzem Sesam (oder Schwarzkümmel) und ein wenig Frühlingszwiebeln servieren. Ergibt eine gute oder zwei kleine Portionen. Tipp: Falls du es etwas schärfer magst, kannst du auch eine Chilischote oder etwas Samba Olek verwenden. Soll es darüber hinaus noch herzhafter und sättigender werden, passt auch Räuchertofu sehr gut dazu. Diesen einfach zu Beginn mit im Wok anbraten, bis er beginnt kross zu werden. The post Spargel-Pfanne mit Udon-Nudeln appeared first on The Vegetarian Diaries.

lauwarmer Kartoffel-Spargel Salat

1. Juni 2021 The Vegetarian Diaries 

lauwarmer Kartoffel-Spargel Salat Schnelle und einfache Spargel-Rezepte stehen bei mir im Frühling und Frühsommer immer hoch im Kurs. Wenn sie dann noch so gut zum Vorbereiten sind wie dieser lauwarme Spargel-Kartoffelsalat, umso besser! Du kannst den Salat ruck-zuck zum Abendessen servieren oder für das nächste gemeinsame Grillen oder Sommerfest vorbereiten. Spargel im Salat – so schmeckts! Spargel im Salat ist eine tolle Sache! Damit es schmeckt und vor allem die Konsistenz zum Salat passt, hier ein paar Tipps! Ich würde dir empfehlen einen, grünen Spargel zu verwenden. Dieser hat den großen, großen Vorteil, dass du ihn vorab nicht extra kochen musst. Das gemeinsame Anbraten mit den Kartoffeln in der Pfanne reicht dem Spargel voll und ganz aus, um gar zu werden. Der Spargel behält so seinen Biss und bleibt wunderbar knackig. Ich finde, das passt in einem Salat ganz hervorragend. Alternativ kannst du den Spargel auch im Ofen zubereiten. Hier würde ich dir empfehlen, den Spargel als Ganzes im Ofen zu rösten und dann erst im Anschluss zuzuschneiden. Klein geschnittener Spargel im Ofen neigt recht schnell dazu auszutrocknen. Neben dem Gemüse, den Linsen und den Kartoffeln, brauchst du für das Rezept nur noch ein einfaches Dressing. Ich habe hier eine Mischung aus Zitronensaft, Senf und Ahornsirup verwendet. Das sind Zutaten, die ich eigentlich immer zu Hause habe und mit denen sich ein kräftiges Dressing zubereiten lässt. Bitte habe im Hinterkopf, dass die Kartoffeln geschmacklich recht neutral sind und in Kombination mit den restlichen Zutaten ruhig etwas Geschmack vertragen. Alternativ könnte ich mir auch ein Dressing mit etwas frisch gepresstem Orangensaft sehr gut vorstellen. Das sollte sich auch hervorragend mit den Linsen kombinieren lassen. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! lauwarmer Kartoffel-Spargel Salat Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 600 g junge Kartoffeln - 400 g grüner Spargel - 100 g Zuckerschoten - 4-5 Radieschen - 75 g braune Linsen* - Schnittlauch - 1-2 Stangen Frühlingszwiebeln - Salz, Pfeffer - Dressing - Olivenöl* - Zitronensaft - Senf - Salz, PfefferAhornsirup* Zubereitung 1 Die Kartoffeln gründlich waschen und in reichlich Salzwasser abkochen. Du musst die Kartoffeln vorher nicht schälen. Sie werden als Pellkartoffeln zubereitet, im Anschluss geschnitten und dann kurz in der Pfanne angeröstet. 2 In der Zwischenzeit kannst du die Linsen ebenfalls abkochen. Je nach verwendeter Sorte kann sich die Zeit zum Abkochen sehr stark unterscheiden. Wirf am besten einen Blick auf die Verpackung und die dort empfohlene Zeit. 3 Die Zuckerschoten waschen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Spargel gegebenenfalls von trockenen Enden befreien und ebenfalls in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Radieschen waschen und in Stifte schneiden. Frühlingszwiebel waschen und in dünne Ringe schneiden. Den Schnittlauch waschen und fein hacken. 4 Alle Zutaten für das Dressing miteinander vermischen und gut und kräftig abschmecken. 5 Sobald die Linsen gar sind, diese abgießen und zur Seite stellen. Die Kartoffeln ebenfalls abgießen und kurz abkühlen lassen. 6 Anschließend die Kartoffeln in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl gemeinsam mit dem Spargel und den Zuckerschoten anschwitzen. Die Kartoffeln sind durch das Kochen bereits gar, können aber gerne noch etwas Farbe annehmen. Der Spargel sollte einmal schön angeschwitzt werden. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wenn du magst, kannst du auch gut noch einen Spritzer Zitronensaft hinzugeben. 7 Alle Zutaten mit dem Dressing vermischen und noch mal abschmecken. Notes Mit ein paar der Frühlingszwiebeln und Schnittlauch servieren und schmecken lassen. Ergibt 2 Portionen als Hauptspeise und reicht für 4-6 Personen als Beilagensalat oder zum Beispiel als Beilage zum Grillen. Tipp: Du kannst statt dem grünen Spargel natürlich auch weißen Spargel verwenden. Diesen solltest du vorab schälen und abkochen, bis er fast gar ist. Anschließend kannst du ihn, wie im Rezept beschrieben weiterverwenden. The post lauwarmer Kartoffel-Spargel Salat appeared first on The Vegetarian Diaries.

Brotsalat mit grünem Spargel

24. Mai 2021 The Vegetarian Diaries 

Brotsalat mit grünem Spargel Ein Brotsalat mit knusprig geröstetem Brot und frischem, leckerem Gemüse ist einfach eine tolle Sache! Die unterschiedlichen Geschmäcker und Konsistenzen vereinen sich beim Essen zu einem tollen Gesamterlebnis und machen immer wieder aufs Neue einen gewissen Reiz aus. Einfach und schnell zubereitet ist der Brotsalat dazu auch noch. Und: eine viel bessere und leckere Möglichkeit, Brot vom Vortag aufzubrauchen, gibt es wohl nicht! Brotsalat und Spargel – ein Dreamteam! Für einen “klassischen” Brotsalat wird Brot vom Vortag (oder noch ein paar Tage älter) mit frischen Tomaten, Salat und je nach Wunsch und Vorliebe ein paar anderen Gemüsesorten als einfacher Salat zubereitet. Dazu kommt ein einfaches Dressing, manchmal auch nur etwas Salz, Olivenöl und Zitrone und fertig ist eine tolle Vorspeise oder auch ein schnelles und leichtes Hauptgericht. Im späten Frühling kannst du den Brotsalat gleich noch ein wenig interessanter gestalten und ihn mit Spargel kombinieren. Ich bin ja ein riesiger Fan von grünem Spargel. Nicht nur, weil er so super schmeckt, sondern vor allem auch, weil er so einfach in der Zubereitung ist. Waschen, klein schneiden und kurz in der Pfanne anrösten. Schon kannst du den Spargel verzehren. Und du wirst begeistert sein, wie gut der grüne Spargel zum Brotsalat passt, versprochen! Wichtig ist hierbei nur, dass du den Salat, sobald die gerösteten Brotwürfel, im Salat gelandet sind, sofort verzehrst. Das Brot nimmt sonst das Dressing und die Flüssigkeit des Gemüses auf und beginnt nach und nach sich vollzusaugen. Du kannst ohne den Salat und die gerösteten Brotwürfel ohne Probleme getrennt voneinander aufbewahren und den Salat dann kurz vor dem Essen erst mit Dressing und allen anderen Zutaten vermischen. Das eignet sich zum Beispiel gut, wenn du den Salat zum Grillen oder als Teil eines Menüs anbietest. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! Brotsalat mit grünem Spargel Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 75 g Rucola - 100 g Oliven (Abtropfgewicht) - 250 g gemischte Tomaten - 1 rote Zwiebel - 1-2 El Kapern - 50 g Pinienkerne* - 5 g Basilikum -  1/­­4 Gurke - 250 g grüner SpargelBrotwürfel - Ciabatta /­­ Baguette vom Vortag - + Knoblauchöl (1-2 Knoblauchzehen + Olivenöl) - Dressing - 3 EL Olivenöl* - 2 EL heller Balsamico* - 1 TL Kapern - 1 Knoblauchzehe -  1/­­2 TL Salz - 1 Tl Senf - 2 El Ahornsirup Zubereitung 1 Rucola gründlich waschen und gegebenenfalls von Strunken befreien. Oliven in dünne Ringe zuschneiden. Die Tomaten waschen und halbieren oder vierteln. Die rote Zwiebel abziehen und fein hacken. Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten und zur Seite stellen. Den Basilikum fein hacken. Die Gurke vom wässrigen Fruchtfleisch befreien und in kleine Stücke zuschneiden. 2 Den grünen Spargel von holzigen Enden befreien und in mundgerechte Stücke zuschneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Spargel für ein paar Minuten scharf anbraten. Mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft würzen und zur Seite stellen. 3 Das Ciabatta in Würfel zuschneiden und im Anschluss in einer Pfanne ohne Öl anrösten. Das Brot soll etwas Farbe annehmen aber nicht verbrennen! Die Temperatur reduzieren und etwas Knoblauchöl (Olivenöl + 1-2 gepresste Knoblauchzehen) in die Pfanne geben und gut mit den Brotwürfeln vermischen. 4 In der Zwischenzeit das Dressing anrühren und gut abschmecken. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermischen und sofort essen. Notes Ergibt mit der Menge 2 gute Portionen als Hauptspeise. Reicht als Vorspeise oder zum Grillen für ca. 4-6 Portionen. Tipp: Der Brotsalat schmeckt natürlich auch ohne den Spargel super, falls gerade keine Saison sein sollte. Alternativ kannst du den Brotsalat natürlich auch mit weißem Spargel zubereiten. Diesen solltest du vorher schälen und je nach Dicke abkochen und dann wie im Rezept beschrieben weiter zubereiten. Alternativ kannst du ihn auch gut im Ofen garen! The post Brotsalat mit grünem Spargel appeared first on The Vegetarian Diaries.

Bärlauch-Pizza mit Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu

21. April 2021 The Vegetarian Diaries 

Bärlauch-Pizza mit Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu Bärlauch und frischer, grüner Spargel sind einfach eine tolle Kombination. Auch wenn die Zeit, wenn beide im Frühling Saison haben nur sehr kurz sind, solltest du das einfach mal ausprobieren! Und mit einem leckeren Pizzarezept für den Frühling kann man ja sowieso nicht viel falsch machen! Bärlauch & Spargel – eine tolle Kombination! Leider überschneiden sich die Bärlauch- und Spargelsaison nur sehr kurz. Der Bärlauch beginnt ca. Anfang bis Mitte Mai mit der Blüte und verliert dann schnell sein Aroma und verblüht. Die Spargelsaison startet in Deutschland je nach Witterung zwischen Mitte Ende April. So bleiben meist nur wenige Wochen, in denen du beides frisch und regional kaufen beziehungsweise sammeln kannst. Diese kurze Zeit solltest du aber nutzen, denn beides passt einfach ganz hervorragend zusammen! Für diese Bärlauch-Pizza mit grünem Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu habe ich die Soßengrundlage aus einer Mischung aus veganer Cr?me fraîche, Bärlauch und Gewürzen zubereitet. Das geht super einfach und schnell und verleiht der Pizza einen ganz charakteristischen Geschmack. Durch den Spargel, die Kartoffeln und den Räuchertofu bekommt das Ganze dann ordentlich Geschmack. Je nachdem wie gerne du Bärlauch magst, kannst du nach dem Ausbacken im Ofen noch ein wenig Bärlauch-Pesto oder einfach pürierten Bärlauch mit etwas Öl über die Pizza geben! Diesen würde ich frisch auf die Pizza geben oder nur kurz mitbacken. Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! Bärlauch-Pizza mit Kartoffeln, Spargel und Räuchertofu Rezept drucken Ergibt: 1 Pizza Zutaten - Für den Teig - 150 g Weizenmehl (Type 550) - 20 g Hartweizengrieß* - 1 Tl Salz - 10 g frische Hefe - ca. 100 ml lauwarmes Wasser - für die Soße - 100 g vegane Cr?me fraîche - 6-8 Bärlauchblätter - 2 El Olivenöl* - 1 El Hefeflocken* - Salz, Pfeffer - Für den Belag - 2 Kartoffeln - 50 g Räuchertofu - 3-4 grüne Spargelstangen - 4-5 Cocktaitomaten - Pinienkerne* - optional - halber Bund Bärlauch - 2 El Olivenöl - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für den Teig das Mehl und Hartweizengrieß mit dem Salz gut vermischen. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und alles zusammen zu einem glatten Teig kneten. Das kannst du einfach per Hand machen oder natürlich auch eine Küchenmaschine nutzen. Den Teig abgedeckt für eine halbe Stunde ruhen lassen. Der Teig sollte sich in der Zeit von der Größe knapp verdoppeln. 2 Für die Soße Bärlauch gründlich reinigen und gegebenenfalls von dicken Strunken befreien. Anschließend fein hacken und mit veganer Cr?me fraîche, Salz, Pfeffer, Hefeflocken und etwas Olivenöl vermischen. 3 Die Kartoffeln schälen und hobeln oder in sehr dünne Streifen zuschneiden. Den Spargel von holzigen Enden befreien und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Räuchertofu in kleine Würfel zuschneiden und die Cocktailtomaten waschen und halbieren. 4 Den Teig nach der halben Stunde auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Die Teigmenge reicht für eine Pizza mit einem Durchmesser von etwa 28 cm. Anschließend mit der Soße bestreichen und das Gemüse und den Räuchertofu darauf verteilen. Wenn du magst, kannst du auch ein paar Pinienkerne dazu geben. 5 Die Pizza im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten ausbacken. Achte darauf, dass das Gemüse nicht verbrennt. 6 Wenn du möchtest, kannst du die Pizza anschließend noch mit etwas Bärlauchpesto verfeinern oder einfach etwas Bärlauch mit Öl, Salz und Pfeffer pürieren und dazu reichen. Notes Ergibt mit der Menge im Rezept eine Pizza mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Tipp: Falls du lieber weißen Spargel magst, kannst du diesen alternativ natürlich auch verwenden. Hier würde ich dir jedoch empfehlen, den Spargel vorab zu schälen und für ein paar Minuten abzukochen. Anschließend kannst du ihn auf die Pizza geben und ausbacken. Der weiße Spargel wird sonst in der kurzen Zeit im Ofen in den meisten Fällen nicht gar. The post Bärlauch-Pizza mit Spargel, Kartoffeln und Räuchertofu appeared first on The Vegetarian Diaries.

schnelle Bärlauch-Sahne-Soße mit Nudeln

6. April 2021 The Vegetarian Diaries 

schnelle Bärlauch-Sahne-Soße mit Nudeln Du hast Lust auf ein schnelles und einfaches Bärlauch-Rezept?! Dann ist diese Bärlauch-Sahne-Soße mit Nudeln genau das Richtige für dich! Und falls du vielleicht noch ein wenig Bärlauch-Pesto hast, was weg muss, kannst du dieses hier perfekt verwenden. Falls nicht, auch gar kein Problem. Bärlauch und Sahne – Das Dreamteam! Das vermutlich häufigste Bärlauch-Rezept, das du online finden wirst, ist ein Bärlauch-Pesto. Dazu gibt es natürlich zig Varianten und Abwandlungen! Das Pesto eignet sich aber auch einfach zu gut, um größere Mengen Bärlauch aufzubrauchen und vor allem länger haltbar zu machen. Wenn es dann ans Aufbrauchen geht, lohnt es sich aber unbedingt ein wenig kreativ zu werden. Ich persönlich habe keine Lust, immer “nur” Nudeln mit Bärlauchpesto zu essen. Deswegen zeige ich dir in diesem Rezept heute eine ganz einfache und schnelle Paste mit einer Sahne-Bärlauchsoße. Die Zubereitung geht ruckzuck und der Teil, der am längsten dauert, ist das Abkochen der Nudeln! Und das Beste daran: Bärlauch und Sahne ergänzen sich einfach so fantastisch miteinander. Die Sahne bringt Fett und Sättigung mit ins Spiel. Der Bärlauch sorgt für die Würze und ein wenig Schärfe. Zusammen hast du fast alles, was ein leckeres Gericht benötigt. Noch etwas Salz und Zitrone dazugeben und es kann los gehen! Zu den Nudeln und der Bärlauch-Sahne-Soße passt ganz hervorragend ein frischer, knackiger Salat. Ich benutzte für dieses Gericht Rucola besonders gerne. Dazu ein paar knackige Cocktailtomaten und fertig ist dieses tolle, einfache Pasta-Gericht mit Bärlauch! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! schnelle Bärlauch-Sahne-Soße mit Nudeln Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 1 Zwiebel - 200 ml Sojasahne* (oder eine andere pflanzliche Sahnealternative) - 100 ml GGemüsebrühe* - handvoll Cocktailtomaten - 2 El Bärlauchpesto (alternative siehe Tipps unten) - Salz, Pfeffer - 1 El Hefeflocken* - Spritzer Zitronensaft - frischer Rucola - Pinienkerne* - 250 g Spaghetti Zubereitung 1 Die Zwiebel abziehen und in einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen. In der Zwischenzeit die Tomaten waschen und halbieren. 2 Die Zwiebeln mit der Sojasahne und Gemüsebrühe ablöschen und einmal aufkochen lassen. 3 Parallel kannst du die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. 4 Tomaten dazugeben und das Bärlauchpesto einrühren. Gut vermischen und mit Hefeflocken, Salz und Pfeffer sowie Zitronensaft abschmecken. 5 Wenn du möchtest, kannst du die Pinienkerne kurz in einer kleinen Pfanne anrösten. Notes Nudeln mit der Bärlauch-Sahne Soße, Pinienkernen und frischem Rucola servieren. Wenn du magst, gibst du noch ein paar frische Tomaten dazu. Ergibt mit der Menge aus dem Rezept 2 gute Portionen. Tipp: Statt dem Bärlauchpesto kannst du für das Gericht natürlich auch jedes andere Pesto verwenden. Ein Basilikumpesto zum Beispiel wird mit der Sahnesoße ebenfalls hervorragend schmecken! Tipp 2: Falls du kein Bärlauchpesto zu Hause hast oder zubereiten möchtest, kannst du einfach etwas frischen Bärlauch mit Öl mixen. Du kannst das Ganze dann einfach statt dem Pesto verwenden und entsprechend gemeinsam mit der Sahne gut und würzig abschmecken! The post schnelle Bärlauch-Sahne-Soße mit Nudeln appeared first on The Vegetarian Diaries.

vegane DanDan-Nudeln

20. März 2021 The Vegetarian Diaries 

vegane DanDan-Nudeln Hast du schon einmal DanDan Nudeln gegessen?! Falls nicht, wird es höchste Zeit! Dieses einfache und schnelle Nudelgericht aus der chinesischen Szechuan-Küche ist aktuell eines meiner Lieblingsgerichte! Was du für die Zubereitung benötigst und worauf du achten solltest, zeige ich dir in diesem Beitrag! So gelingen die veganen DanDan Nudeln Wenn du im Internet nach Rezepten für DanDan Nudeln suchst, wirst du zig verschiedene Varianten finden. Häufig mit Hackfleisch, verschiedenen Gemüsesorten und Gewürzen. Manche der Gewürze sind selbst in gut sortieren Asia-Supermärkten nicht immer zu bekommen. Ich habe in diesem Rezept eine leckere vegane Variante mit Zutaten zubereitet, die du in den meisten Supermärkten und Asiashops einkaufen kannst. Für mich spielen zwei, drei Zutaten eine entscheidende Rolle bei dem Gericht: Neben den Nudeln, einer leckeren Sojasoße und dem Sesammus, ist das vor allem der Szechuan-Pfeffer! Dieser spielt generell bei der Zubereitung von Gerichten aus der „Szechuan-Küche eine wichtige Rolle. Der Name verrät es bereits. Der Pfeffer zeichnet sich durch ein tolles Aroma, eine angenehme Schärfe beziehungsweise einen pikanten Geschmack und einem leichten Prickeln im Mund aus. Ich würde dir empfehlen, den Pfeffer als Ganzes zu kaufen und vor der Verwendung beim Kochen frisch zu mörsern. So behält der Pfeffer sein Aroma und kann beim Kochen seinen Geschmack entfalten. Im Vergleich zu vielen anderen Pfeffersorten ist der Szechuan-Pfeffer nicht besonders scharf. Du kannst ihn also hervorragend zum Würzen und Abschmecken einsetzen. veganes Hack Wenn du im Supermarkt durch die verschiedenen Kühlregale mit veganen Wurst-, Käse- und Fleischalternativen schaust, wirst du feststellen, dass es mittlerweile eine Vielzahl veganer Hackfleischalternativen gibt, die du direkt zum Kochen verwenden kannst. Alternativ kannst du deinen veganen Hackfleischersatz aber natürlich auch selber zubereiten. Dazu eignen sich vor allem Sojagranulat oder auch Sonnenblumenhack sehr gut. Beide unterscheiden sich etwas im Geschmack, sind sonst von der Zubereitung aber ähnlich zu verwenden. Viel Spaß bei Nachkochen und guten Appetit! vegane DanDan Nudeln Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - veganes Hack - 100 g Sojaschnetzel* oder 100 g SSonnenblumenhack*(oder eine ander Alternative) - Gemüsebrühe* - 2 El Tomatenmark - Salz, Pfeffer - 2 El Sojasoße* - Soße - 4 El chinesische Sesampaste* - 4 El Sojasoße* - 4 El Reisessig* - 4 Knoblauchzehen - 3 Frühlingszwiebeln - 2 Tl Agavendicksaft - Sesamöl* - Chili-Öl oder Chiligewürz - 1-2 Tl Szechuan Pfeffer* - 350-400 g chinesische Nudeln* - geröstete Erdnüsse oder Sojakerne Zubereitung 1 Für das vegane Hack: Sojaschnetzel oder das Sonnenblumenhack in einer Schüssel geben und mit den anderen Zutaten und der gepressten Knoblauchzehe vermischen. Anschließend mit Gemüsebrühe aufgießen. Wichtig: nur so viel Flüssigkeit dazugeben, wie die Masse aufnehmen kann. Die Schnetzel sollen nicht in Wasser schwimmen. Umrühren und gegebenenfalls noch etwas Flüssigkeit nachgeben. Für 10-15 Minuten ziehen lassen und ab und zu umrühren. 2 In der Zwischenzeit die Soße anrühren. Dafür die flüssigen Zutaten miteinander vermischen. Den Szechuan-Pfeffer mit einem Mörser zerkleinern und mit dem Chili-Gewürz unterheben. Die Knoblauchzehen abziehen und zur Soße pressen. Die Frühlingszwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. Den weißen Teil mit in die Soße geben, den grünen Teil zur Seite stellen. 3 In einem Wok etwas Sesamöl erhitzen und das Hack scharf von allen Seiten anrösten. Zu Beginn wird ein Teil der Flüssigkeit verdampfen, anschließend beginnen die Schnetzel dann zu rösten. Sobald diese etwas Farbe angenommen haben, die Soße hinzugeben und Temperatur reduzieren. 4 Parallel die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Die dünnen chinesischen Weizennudeln benötigen nur ca. 2-3 Minuten. Abgießen und mit in den Wok geben. Das Grün der Frühlingszwiebeln unterheben und alles gut vermischen. Notes Die DanDan Nudeln in tiefen Tellern oder Schüsseln servieren und mit etwas Frühlingszwiebel servieren. Wenn du magst, passen geröstete Erdnüsse oder Sojakerne gut dazu. Auch ein wenig frischer Sesam macht sich gut! The post vegane DanDan-Nudeln appeared first on The Vegetarian Diaries.

Mini-Pizza mit Schwarzwurzel und Räuchertofu

24. Februar 2021 The Vegetarian Diaries 

Mini-Pizza mit Schwarzwurzel und Räuchertofu Ich finde ja, dass Schwarzwurzeln sehr unterschätzt werden. Und welch bessere Möglichkeit gäbe es, sie mal in Szene zu setzen, als mit einer Pizza! Dazu passen hervorragend Kartoffeln und Räuchertofu. Probiere es unbedingt einmal aus. Außerdem habe ich in den letzten Beiträgen zwei tolle Rezepte mit Schwarzwurzeln veröffentlicht: eine cremige Schwarzwurzel-Pasta und einen Süßkartoffelstampf mit Wintergemüse. So gelingt die Schwarzwurzel Vor dem Schälen solltest du die Schwarzwurzeln grob von der Erde befreien. Anschließend am besten mit Einmalhandschuhen oder in einer Schüssel mit Wasser schälen. Beim Schälen tritt Milchsaft aus den Schwarzwurzeln aus, der schnell die Hände und Utensilien verklebt. Deswegen die Schwarzwurzeln zügig schälen, gut waschen bzw. direkt in das Wasser geben. Die geschälten Schwarzwurzeln neigen dazu, recht schnell braun anzulaufen. Das kannst du unterbinden, in dem du die Schwarzwurzel einfach für 10 Minuten in Wasser mit einem Schuss Essig gibst. Danach kannst du sie kochen und weiterverarbeiten und sie behalten ihre helle Farbe. Mini-Pizzen mit Roggenmehl Ob das Rezept jetzt Mini-Pizzen oder Fladen heißt, ist eigentlich egal. Pizza klingt aber irgendwie immer besser :). Ich habe für dieses Rezept ganz bewusst ein Roggenmehl verwendet, da der kräftige Geschmack wunderbar zur Schwarzwurzel passt. Falls du das Mehl deswegen nicht extra kaufen möchtest oder nicht magst, nimm einfach ein Weizen- oder Dinkelmehl. Es kann dann gut sein, dass du etwas weniger Flüssigkeit für den Teig benötigst. Taste dich hier einfach ein bisschen heran. Der Teig mit dem Roggenmehl bleibt darüber hinaus etwas fester und wird nicht ganz so fluffig, wie ein Hefeteig mit Weizen. Bei den Mini-Pizzen stört das meiner Meinung nach gar nicht. Auch das Ausrollen und Zubereiten der Pizzen klappt ohne Probleme. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! Mini-Pizzen mit Schwarzwurzeln und Räuchertofu Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Teig - 300 g Roggenmehl (Type 997) - 12 g frische Hefe - Prise Salz - 1,5 El Olivenöl* - ca. 150 ml Wasser - Belag - 250 g Schwarzwurzeln - 3-4 Kartoffeln - vegane Cr?me fraîche oder veganer Quark - Salz, PfefferOlivenöl - Hefeflocken* - Zitronensaft - 150 g RäuchertofuFrühlingszwiebelnfrische Kresse Zubereitung 1 Für den Teig Roggenmehl und Salz gut vermischen. Die frische Hefe mit dem Wasser verrühren und anschließend nach und nach zum Mehl geben. Den Teig mit den Händen gut vermischen und beginnen zu kneten. Das Olivenöl hinzufügen und zu einem glatten Teig verarbeiten, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt. Abgedeckt für eine halbe Stunde ruhen lassen. 2 In der Zwischenzeit kannst du den Belag für die Mini-Pizzen vorbereiten. Die Schwarzwurzeln vor dem Schälen einmal gründlich abbrausen. Wenn du magst, kannst du zum Schälen Einmalhandschuh anziehen. Alternativ die Hände direkt nach dem Schälen gründlich reinigen. Die Schwarzwurzeln direkt nach dem gründlichen Schälen in eine große Schüssel mit Wasser legen. In mundgerechte Stücke zuschneiden. 3 Die Kartoffeln schälen und in kleine Stücke zuschneiden. Einen kleinen Topf mit Wasser bereitstellen und Schwarzwurzeln und Kartoffeln für ca. 10-15 Minuten abkochen (je nach Größe der Stücke). 4 Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Die Cr?me fraîche mit Salz, Pfeffer, Hefeflocken, Olivenöl und etwas Zitronensaft gut würzen und abschmecken. 5 Der Teig sollte nach den 30 Minuten gut aufgegangen sein. Teig in 5-6 Stücke aufteilen und diese mit einem Nudelholz auf einer leicht bemehlten Unterlage in dünne Fladen ausrollen. Du kannst diese rund ausrollen oder so wie bei mir in leicht länglicher Form. 6 Teig mit der Creme bestreichen und anschließend Kartoffeln, Schwarzwurzeln und Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 20-25 Minuten ausbacken. Der Teig sollte am Rand leicht bräunen, ohne dabei zu verbrennen. Notes Ergibt mit der Menge 5-6 Mini-Pizzen und reicht für 2 gute Portionen. The post Mini-Pizza mit Schwarzwurzel und Räuchertofu appeared first on The Vegetarian Diaries.

cremige Pasta mit Schwarzwurzeln und Chili-Bröseln

29. Januar 2021 The Vegetarian Diaries 

cremige Pasta mit Schwarzwurzeln und Chili-Bröseln Denkst du bei Schwarzwurzel eher an ‚Yeah‘ oder doch so ’naahh, danke‘. Vielleicht hast du Schwarzwurzeln aber auch noch gar nicht selber zubereitet?! Diese cremige Pasta mit Schwarzwurzeln wäre dann genau das Richtige, um dieses tolle einmal Gemüse auszuprobieren! Schwarzwurzel – der Winterspargel Wenn du den Schwarzwurzeln auf dem Wochenmarkt oder auch im Supermarkt über den Weg läufst, werden sie wohl eher etwas unscheinbar daherkommen. Die dünnen, langen Stangen haben meistens eine dunkel-braune bis schwarze Färbung. Das liegt vor allem daran, dass sich noch recht viel Erde an den Stängel befinden. Sobald die Schwarzwurzel geschält ist, kommt aber ein leuchtendes, weißes Innere zum Vorschein. Die geschälten Schwarzwurzeln ähneln dann dem Spargel, daher auch der Name Winterspargel. Geschmacklich sind die Schwarzwurzeln tatsächlich ein wenig vergleichbar mit weißem Spargel. Ich persönlich finde sie ein wenig erdiger und einen Tick nussiger im Geschmack. Sobald die Schwarzwurzel abgekocht ist, lässt sie sich hervorragend essen und verarbeiten. Im Vergleich zum Spargel ist sie darüber hinaus nicht so faserig! So gelingt die Schwarzwurzel Vor dem Schälen solltest du die Schwarzwurzeln grob von der Erde befreien. Anschließend am besten mit Einmalhandschuhen oder in einer Schüssel mit Wasser schälen. Beim Schälen tritt Milchsaft aus den Schwarzwurzeln aus, der schnell die Hände und Utensilien verklebt. Deswegen die Schwarzwurzeln zügig schälen, gut waschen bzw. direkt in das Wasser geben. Die geschälten Schwarzwurzeln neigen dazu, recht schnell braun anzulaufen. Das kannst du unterbinden, in dem du die Schwarzwurzel einfach für 10 Minuten in Wasser mit einem Schuss Essig gibst. Danach kannst du sie kochen und weiterverarbeiten und sie behalten ihre helle Farbe. Die Schwarzwurzeln kannst du vielfältig einsetzen und zum Beispiel wie weißen Spargel abkochen. Gerade dünne Standen kannst du auch ohne Probleme kurz in der Pfanne rösten. Auch im Ofen lässt sich die Schwarzwurzeln natürlich garen. In dieser cremigen Pasta mit Schwarzwurzeln habe ich sie einfach im Kochwasser gemeinsam mit den Nudeln abgekocht. Das spart Zeit, Geschirr und klappt ohne Probleme. Dazu eine würzig-cremige Sahnesoße und als besonderes i-Tüpfelchen ein paar schnelle Chili-Brösel. Fertig ist das perfekte winterliche Comfort-Food! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! cremige Pasta mit Schwarzwurzeln und Chili-Bröseln Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - 400 g Schwarzwurzeln - 150 g TK Erbsen - 250 g Nudeln nach Vorliebe - Soße - 200 ml Sojasahne* (alternativ Hafersahne*) - 75 ml Wasser - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 2 El Mehl - Salz, Pfeffer - 1 Tl Senf - 1-2 El Hefeflocken* - Schuss Zitronensaft - Chili-Brösel - 1 getrocknete, rote Chilischote - Schuss Olivenöl* - 50 g Semmelbrösel Zubereitung 1 Die Schwarzwurzeln vor dem Schälen einmal gründlich abbrausen. Wenn du magst, kannst du zum Schälen Einmalhandschuh anziehen. Alternativ die Hände direkt nach dem Schälen gründlich reinigen. Die Schwarzwurzeln direkt nach dem gründlichen Schälen in eine große Schüssel mit Wasser legen. Anschließend in mundgerechte schräge Stücke von ca. 2-3 cm Länge zuschneiden. 2 Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen, eine Prise Salz hinzugeben und die Schwarzwurzeln hinzugeben. Diese benötigen zum gar werden ca. 15 Minuten (je nach dem wie klein oder groß du sie geschnitten hast). 3 Die Nudeln werden einfach im gleichen Topf mit den Schwarzwurzeln abgekocht. Schau einfach, wann du die Schwarzwurzeln ins Wasser gegeben hast und wie lange deine Nudeln nach Packungsanweisung benötigen. So kannst du die Nudeln dann einfach zum passenden Zeitpunkt mit in den Topf geben. 4 Circa eine Minute bevor die Nudeln und Schwarzwurzeln gar sind, gibst du noch die Erbsen dazu und blanchierst diese für eine Minute mit im Wasser. Alles abgießen und dann mit der Sahnesoße vermischen. 5 Während die Schwarzwurzeln und die Nudeln kochen, kannst du parallel die cremige Sahne-Soße vorbereiten: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. In einer Pfanne mit etwas Öl anschwitzen und das Mehl anschließend unterrühren. 6 Mit der Sahne aufgießen und einmal aufkochen lassen. Die Gewürze unterheben, Temperatur reduzieren und gut abschmecken. Da die Nudeln und Schwarzwurzeln mit in die Sauce kommen, achte darauf, dass sie nicht zu dickflüssig wird. 7 Für die Chili-Brösel eine kleine, getrocknete Chilischote fein hacken und in einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Achte darauf, dass die Chili nicht verbrennt. Du möchtest das Öl mit der Schärfe der Chili aromatisieren. Anschließend die Temperatur etwas reduzieren und die Semmelbrösel unterheben. Für 1-2 Minuten anrösten, bis diese Farbe annehmen. Notes Die Nudeln mit den Chili-Bröseln servieren. Ergibt mit der Menge 3 Portionen. The post cremige Pasta mit Schwarzwurzeln und Chili-Bröseln appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Haluski / Hackfleisch-Kohl-Pfanne

29. Dezember 2020 The Vegetarian Diaries 

veganes Haluski / Hackfleisch-Kohl-Pfanne Viele Nudelgerichte gehören bei mir automatisch zum Soul-Food, also Essen, das mir besonders schmeckt und darüber hinaus ein sehr zufriedenes Gefühl hinterlässt. Dieses vegane Haluski, also eine vegane Hackfleisch-Kohl-Pfanne, fällt ganz besonders in diese Kategorie von Rezepten. Super lecker & einfach und schnell zubereitet! Was ist Haluski? Vielleicht hast du Halu¹ky als Gericht bzw. Speise schon einmal gehört. Es zählt vor allem in der Slowakei und der Ukraine zu den Nationalgerichten. Gemeint sein kann damit eine Art dicker Nudeln bzw. kleiner Knödel, die mit Kraut, Hack/­Speck und /­ oder Soße zubereitet werden. Natürlich gibt es unzählige Varianten, Abwandlungen und verwandte Gerichte. Auch in vielen anderen Ländern wie Polen, Tschechien oder Ungarn kennt man eine oder mehrere Varianten dieses Gerichts. Ich habe mich in diesem Rezept für veganes Haluski mit einer Kombination aus Nudeln, veganem Hackfleisch, Kohl und Sauerkraut entschieden. Und das war eine gute Entscheidung! Die Kombination aus Hackfleisch und Kraut hat eben einfach etwas für sich. Ich habe die Nudeln nach dem Abkochen direkt mit der Kraut-Hackfleisch-Masse vermischt. So braucht es meiner Meinung nach keine zusätzliche Soße, die zubereitet werden muss. vegane Hackfleischalternativen Ganz entscheidenden Anteil am Geschmack des Gerichts hat natürlich das vegane Hackfleisch und dessen Würze. Im Supermarkt gibt es mittlerweile eine große Auswahl an entsprechenden Produkten. Fast alle davon sehen Hackfleisch mittlerweile ziemlich ähnlich. Geschmacklich sind die veganen Alternativen zum Teil aber sehr sehr unterschiedlich. Dies liegt zum einen daran, dass die Produkte natürlich jeweils unterschiedlich gewürzt und abgeschmeckt sind. Zum anderen liegt es daran, dass sich die verwendeten Zutaten sehr stark voneinander unterscheiden. So gibt es vegane Hackfleischvarianten auf Basis von Soja, von Erbsen, von Pilzen oder eine Kombination aus verschiedenen dieser Bestandteile. Klar, dass sich diese im Geschmack, in der Konsistenz und im Verhalten bei der Zubereitung zum Teil sehr stark voneinander unterscheiden. Zu welchem Produkt du greifst, ist vor allem Geschmackssache. Hier hilft nur ausprobieren und herausfinden, was du selber magst. Ich persönlich mag das vegane Hackfleisch von Beyond Meat* am Liebsten. Alternativ kannst du auf die stark verarbeiteten Hackalternativen natürlich auch komplett verzichten. Stattdessen kannst du zum Beispiel Sojagranulat* oder auch Sonnenblumenhack* verwenden. Hier musst du bei der Zubereitung dann entsprechend zusätzlich ein wenig würzen und das Granulat vorab einweichen. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! veganes Haluski Rezept drucken Ergibt: 3-4 Portionen Zutaten - 2 weiße Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 3 El Sojasoße - 1/­4 Tl Liquid Smoke* - 500 g vegane Hackfleischalternative (z.B. von Beyond Meat*) - 1 El Margarine - 1/­4 Spitzkohl oder Weißkohl - 4 El Sauerkraut (aus dem Glas) - Salz, Pfeffer - Hefeflocken* - Zitronensaft - 350 g Nudeln nach Wahl Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Spitzkohl gründlich waschen und in kleine, mundgerechte Stücke zuschneiden. 2 In einer großen Pfanne etwas Margarine erhitzen und Zwiebel mit Knoblauch kurz anschwitzen. Anschließend das vegane Hackfleisch hineingeben und grob mit den Händen oder einem Rührlöffel zerkleinern. 3 Für ca. 10 Minuten anschwitzen, bis das vegane Hackfleisch beginnt etwas Farbe anzunehmen. In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen und abschütten. 4 Sojasoße und Liquid Smoke einrühren und anschließend den Spitzkohl und Sauerkraut hinzugeben. Die Temperatur reduzieren und für ca. 5-10 Minuten leise köcheln lassen. Der Kohl und das Sauerkraut sollten nach und nach ein wenig Flüssigkeit abgeben. Falls dir die Masse zu trocken erscheint, gib einfach einen kleinen Schuss Wasser hinzu. 5 Anschließend Salz, Pfeffer, ein paar Hefeflocken und etwas Zitronensaft hinzugeben und gut abschmecken. Notes Die Nudeln mit in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermischen. Ergibt mit der Menge 3-4 Portionen. The post veganes Haluski /­ Hackfleisch-Kohl-Pfanne appeared first on The Vegetarian Diaries.

vegane Kaffee-Plätzchen

4. Dezember 2020 The Vegetarian Diaries 

vegane Kaffee-Plätzchen Diese fantastischen Kaffee-Plätzchen haben ihren Namen nicht nur daher, dass sie natürlich super gut zu einem Kaffee passen, sondern vor allem daher, dass ein wenig Espressopulver als Zutat verwendet wird. Das verleiht den Plätzchen ein ganz besonderes Aroma und hebt sie ein wenig von den häufig fruchtig-süßen Weihnachtsplätzchen ab! Probier es gerne einmal aus! So kringelst du es schön! Die Kaffee-Plätzchen könnte man auch gut Kaffee-Kringel oder Espresso-Kringel nennen, denn so hast du auch gleich eine gute Idee, wie sie aussehen und welche Form sie haben. Um solch ein schönes Muster zu erreichen, musst du einfach zwei unterschiedlich farbige Plätzchenteige zubereiten (natürlich könntest du auch mit noch mehr Farben arbeiten). Für dieses Rezept wird dazu einfach ein heller, ganz klassischer Plätzchenteig zubereitet. Dieser wird am Schluss in zwei Teile aufgeteilt und ein Teil mit Kakaopulver und Kaffeepulver vermischt. Fertig sind die beiden unterschiedlich farbigen Teige! Der Teig kommt dann kurz in den Kühlschrank und lässt sich im Anschluss gut weiterverarbeiten. Wichtig beim Ausrollen ist, dass du ein wenig mit Mehl arbeitest, sodass der Teig auf der Arbeitsplatte oder am Nudelholz nicht kleben bleibt und dann einreißt. Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, kannst du zwischen die beiden Teigschichten auch geschmolzene Margarine geben. So haften die beiden Teigschichten gut aneinander und lassen sich ohne Probleme ausrollen! So klappen vegane Plätzchen Wenn du ins Rezept unten schaust, wirst du schnell feststellen, dass die Kaffee-Plätzchen ohne Probleme vegan zubereitet werden. Dazu verwende ich einfach eine pflanzliche Margarine. Um bei der Bindung des Teiges etwas Unterstützung zu schaffen, habe ich ein wenig Stärke mit etwas Wasser vermischt und unter den Teig gemischt. Das reicht im Fall der Plätzchen aus, um den Teig gut zusammenhalten zu lassen. So lässt er sich gut ausrollen, zuschneiden und ausbacken. Alternativ gibt es natürlich noch viele weitere Möglichkeiten süße Teige zuzubereiten. Dies ist eine der einfachsten Möglichkeiten! Viel Spaß beim Nachbacken und lass es dir schmecken! vegane Kaffee-Plätzchen Rezept drucken Ergibt: 30 Stück Zutaten - 125 g Margarine (eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen) - 1 El Stärke + 3 El Wasser - 150 g Zucker - 1 Pck. Vanillezucker - Prise Salz - 250 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Backpulver - 3 Tl Espressopulver (oder ein fein gemahlener Kaffee deiner Wahl) - 2 El Kakaopulver Zubereitung 1 Die Stärke mit dem Wasser vermischen und glatt rühren. Gemeinsam mit der Margarine, Zucker, Salz und Vanillezucker mit einer Küchenmaschine oder einem Handrührer schlagen, bis eine locker aufgeschlagene Masse entstanden ist. 2 Anschließend das Mehl und Backpulver hinzugeben und langsam mit einarbeiten, bis ein homogener Teig entstanden ist, der sich gut in der Schüssel lösen lässt. Die Hälfte des Teiges entnehmen und in eine Frischhaltefolie einschlagen. Für 30 Minunten im Kühlschrank lagern. 3 Zum übrig gebliebenen Teig das Espresso- und Kakaopulver geben und gut einarbeiten, bis der Teig eine schöne dunkle Farbe angenommen hat. Den Teig anschließend ebenfalls in Folie einschlagen und für 30 Minuten kalt stellen. 4 Nach einer halben Stunde den Teig auf eine bemehlte Oberfläche geben und mit einem Nudelholz zu einem Rechteck ausrollen. Der Teig sollte dabei eine Höhe von ca. 1 cm haben. Falls der Teig beginnt zu reißen, kannst du ihn auch etwas dicker belassen. 5 Nun die beiden Teige aufeinander legen (den größeren nach unten) und mit einem Messer ein sauberes Rechteck zuschneiden. Anschließend den Teig über die lange Seite zu einer Rolle aufrollen. Falls der Teig beim Rollen etwas reißt, eine wenig Wasser auf dem Teig verstreichen. 6 Anschließend von der Teigrolle dünne Kekse mit einer Breite von ca. 1 cm abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. 7 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 12 Minuten ausbacken. Notes Die Kekse auskühlen und schmecken lassen! Ergibt mit der Menge ca. 30 Stück The post vegane Kaffee-Plätzchen appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Stollenkonfekt

19. November 2020 The Vegetarian Diaries 

veganes Stollenkonfekt Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Voelkel. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Gelüstet es dich nach einem veganen Stollen aber du hast keine Lust auf den ganzen Aufwand?! Dann ist dieses vegane Stollenkonfekt genau das Richtige für dich. Einfach zubereitet, ideale Größe zum Verzehren und genau die richtige Einstimmung in der (Vor-)Weihnachtszeit! So gelingt das Stollenkonfekt Vielleicht hast du selber schon mal einen (veganen) Stollen gebacken? Dann weißt du, dass das schon ein bisschen Arbeit ist und je nachdem, welches Rezept du verwendest bzw. in welchem Teil Deutschlands du lebst, ist es gar nicht ungewöhnlich, dass der Stollen vor dem Verzehr zunächst noch einmal mehrere Wochen ziehen gelassen wird. Erst dann „darf“ der Stollen angeschnitten und gegessen werden. Ganz schön hart, oder?! So viel Arbeit, alles duftet und riecht nach süßen Weihnachten und dann muss man noch mal vier Wochen warten. Da lobe ich mir doch dieses vegane Stollenkonfekt! Das Stollenkonfekt kannst du und solltest du auch direkt nach der Zubereitung verzehren. Tatsächlich mag ich den Teig sogar am allerliebsten, wenn er noch ein kleines bisschen warm ist! Bei der Zubereitung des Teiges musst du gar nicht viel beachten. Bei der Menge an Mandeln, Sultaninen oder Rosinen sowie der Menge an Marzipan kannst du das Rezept natürlich deinen persönlichen Vorlieben anpassen. Da der Teig durch diese Zutaten recht schwer und kompakt wird, benötigt der Hefeteig ein wenig länger zum Aufgehen. Lasse den Teig entsprechend gerne etwas länger ruhen, als du das von einem Hefeteig vielleicht gewöhnt bist. Die neuen Voelkel Pflanzendrinks aus der Pfandflasche Voelkel kennst du bestimmt als Fruchtsaft-, Schorlen- oder Getränkehersteller. Die Palette an angebotenen Produkten reicht von Smoothies, klassischen Fruchtsäften bis hin zu Schorlen, alkoholfreien Cocktails und Erfrischungsgetränken. Seit einiger Zeit bietet Voelkel auch Pflanzendrinks an und zwar in verschiedeneren Sorten wie Hafer, Hafer Mandel oder auch in einer Hafer Barista Variante. Wie bei allen anderen Produkten auch, sind die Pflanzendrinks alle bio-zertifiziert. Soweit natürlich super und vor allem auch so, wie man das von Voelkel kennt! Etwas ganz besonderes hat Voelkel mit den hauseigenen Pflanzendrinks aber auch noch geschafft: die Pflanzendrinks werden ausschließlich in Pfand-Glasflaschen angeboten! Wenn du mal im Supermarkt im Regal für Pflanzendrinks nachschaust, wirst du mittlerweile ein riesiges (wirklich!) Angebot an Drinks finden. Bei meinem Supermarkt des Vertrauens stehen mittlerweile über 75 (!) unterschiedliche Sorten von diversen Firmen. Aber nicht ein einziger davon, wird in einer Pfandflasche angeboten. Neben der Tatsache, dass die Pflanzendrinks in Glasflaschen daherkommen, sind alle Sorten glutenfrei, was gerade bei Haferdrinks auch nicht immer selbst verständlich ist. Und natürlich schmecken alle angeboten Sorten super. Falls du KaffeetrinkerIn sein solltest, kann ich dir die Voelkel Hafer Barista in jedem Fall nur wärmstens empfehlen. Als Haferschaum im Café Latte oder Cappuccino eine tolle Sache. Ansonsten kannst du die Drinks zum Beispiel hervorragend im Müsli oder Porridge verwenden. Speziell der Hafer Mandel Drink eignet sich darüber hinaus auch hervorragend zum Backen. Der leichte Mandelgeschmack passt bei vielen Kuchen- oder Plätzchenrezepten einfach super. Genau das ist auch der Grund, warum ich den Drink hier für das vegane Stollenkonfekt verwendet habe. Viel Spaß beim Nachbacken und lass dir das Stollenkonfekt schmecken! veganes Stollenkonfekt Rezept drucken Ergibt: ca. 25 Stück Zutaten - 120 ml Hafer Mandel Pflanzendrink (z.B. von Voelkel) - 1/­­2 Pck. Trockenhefe - 1 Pck. Vanillezucker - 250 g Weizenmehl (Type 550) - 1/­­2 Tl Salz - 70 g Zucker - 75 g Sultaninen - 100 g Marzipan - 75 g gehackte Mandeln - 75 g Margarine (eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank nehmen) - Abrieb 1 Bio-Zitrone - Abrieb 1 Bio-OrangePuderzucker Zubereitung 1 Den Hafer Mandel Drink mit der Trockenhefe und dem Päckchen Vanillezucker vermischen. Für ein paar Minuten stehen lassen. 2 In der Zwischenzeit Mehl, Zucker, Salz, und gehackte Mandeln miteinander vermischen. Das Marzipan in kleine Würfel zuschneiden und so wie die Sultaninen, den Abrieb der Orange und Zitrone sowie der Margarine zur Mehlmischung geben. Die Flüssigkeit ebenfalls hinzufügen und alles gut miteinander vermischen. Mit der Hand einen homogenen Teig kneten, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt. Den Teig anschließend abgedeckt für ca. 1 - 1 1/­­2 Stunde an einem warmen Ort ruhen lassen. Der Teig benötigt ein wenig Zeit zum Aufgehen, da er sehr schwer ist. Das Volumen des Teigs sollte sich nach der Zeit sichtbar und deutlich vergrößert haben. 3 Rechtzeitig den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Den Teig aus der Schüssel entnehmen und auf einer bemehlten Arbeitsplatte mit einem Nudelholz ausrollen. Der Teig sollte ca. 2-3 cm hoch sein. 4 Anschließend mit einem Messer oder Spachtel rechteckige Stücke (ca. 3x8 cm) zuschneiden und diese auf eine mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 5 Im Ofen für 15 Minuten ausbacken. Der Teig sollte am Rand und oben auf dem Gebäck beginnen braun zu werden. Notes Das Stollenkonfekt auskühlen lassen und anschließend großzügig mit Puderzucker servieren. The post veganes Stollenkonfekt appeared first on The Vegetarian Diaries.

herbstliches Ofengemüse mit Kürbis und Rosenkohl

31. Oktober 2020 The Vegetarian Diaries 

herbstliches Ofengemüse mit Kürbis und Rosenkohl Ein einfaches und vor allem leicht zuzubereitendes Ofengemüse gibt es bei mir regelmäßig. In den meisten Fällen findet sich darin dann allerhand Gemüsereste die weg müssen. Gerade im Herbst bietet sich aber eine fantastische Auswahl an erntefrischem Gemüse (und Obst) an, die ein Ofengemüse zu einer tollen, bunten und leckeren Hauptspeise machen. Vom Rosenkohl über Kürbis, Blumenkohl hin zu frischer Bete und saftigen Cranberries findest du in diesem herbstlichen Ofengemüse eine tolle Auswahl! Kürbisvielfalt In der Familie der Kürbisgewächse gibt es über 800 verschiedene Arten. Bis auf wenige Ausnahmen, die sogenannten Zierkürbisse, sind ein Großteil dieser essbar. Zu den bekanntesten Kürbissorten gehören Hokkaido, Butternut, Muskatkürbis, Spaghettikürbis und die Bischofsmütze. Wie bei vielen anderen Gemüsesorten lohnt es sich auch bei den Kürbissen sehr, einfach mal etwas Neues auszuprobieren. Der Geschmack und auch die Konsistenz der Kürbisse unterscheidet sich zum Teil sehr stark und erlaubt so viele abwechslungsreiche Verwendungsmöglichkeiten! Muss ich den Kürbis schälen? Die Schale fast aller Kürbisse lässt sich ohne Probleme mit verzehren. Der Grund, warum man trotzdem viele Kürbis vor dem Garen schält, ist, dass die Schale bei vielen Sorten sehr fest ist und zum Garen sehr lange benötigt. Bis die Schale dann gar ist, ist der Kürbis bereist viel zu weich geworden oder gar verbrannt. Überlege dir bei der Zubereitung einfach, ob die bissfeste Schale im Gericht gut passt oder im Nachhinein einfach nicht mitgegessen werden kann. Im Falle des Ofengemüses habe ich die Schale der Kürbisse bewusst nicht geschält, da man diese nach dem Rösten im Ofen ohne Probleme essen kann oder je nach persönlicher Vorliebe einfach über lässt. So gelingt das Ofengemüse Das Schöne bei einem Ofengemüse ist, dass es kinderleicht ist und nicht viel Arbeit macht. Du musst im Prinzip nur das Gemüse waschen, schälen und grob zuschneiden. Den Rest macht der Backofen dann für dich. Trotzdem gibt es ein, zwei Dinge, auf die es sich zu achten lohnt. Habe beim Schneiden des Gemüses ganz grob eine Idee von der Gardauer des Gemüses. Damit meine ich nicht, dass du genau wissen musst, wie lange jede Gemüsesorte im Ofen benötigt, um gar zu werden. Es reicht vollkommen, wenn du zum Beispiel weißt, dass der Kürbis schneller gar ist als eine Rote Bete. Darüber hinaus ist klar, dass umso größer /­­ grober das Gemüse geteilt ist, es umso länger benötigt. Außerdem spielt die Form natürlich auch eine gewisse Rolle bei der Frage, wie lange das Ganze dauert. Aber, und das ist das Schöne, ist es in der Umsetzung dann recht einfach. Gemüse, dass lange zum Garen benötigt (bunte Bete, Bete, Rosenkohl, Möhren) einfach etwas kleiner zuschneiden, als Gemüse, dass nicht so lange benötigt. Ich denke, mit einem Blick auf das Bild des Ofengemüse hast du eine ganz gute Idee, was ich meine! Zu guter Letzt nicht vergessen, dass Gemüse ein wenig zu würzen und mit etwas (Oliven)öl zu vermischen. Das hilft dem Geschmack ein gutes Stück auf die Sprünge und verhindert, dass das Gemüse im Ofen einfach verbrennt. Sobald das Gemüse im Ofen ist, ein- bis zweimal während des Backens das Gemüse vermischen, sodass alle Seiten gleichmäßig garen und rösten können. Viel Spaß beim Nachkochen und vor allem einen guten Hunger! herbstliches Ofengemüse mit Kürbis und Rosenkohl Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Ofengemüse - handvoll Rosenkohl - 2 rote Zwiebeln - 1 gelbe Bete (alternativ rote Bete) - 1 Kürbis (Eichelkürbis) - 1/­­2 kleiner Hokkaido-Kürbis - handvoll Blumenkohl-Röschen - Salz, PfefferOlivenöl -  Dressing - OlivenölZitronensaft - Salz, Pfeffer - 1 Tl Senf - 1 Tl Agavendicksaft -  zum Anrichten - handvoll Mandeln - pickled onions - getrocknete Cranberries - frische Petersilie Zubereitung 1 Das Gemüse gründlich waschen und die gelbe Bete schälen. Den Kürbis entkernen und anschließend in Ringe bzw. Halbmonde zuschneiden. Gerne kannst du die Schale bei beiden Kürbissen mitrösten und später auch mitessen. 2 Den Blumenkohl in kleine Röschen trennen und den Rosenkohl halbieren oder in dünne Scheiben zuschneiden. Die roten Zwiebeln abziehen und in dünne Ringe schneiden. Das Gemüse mit etwas Salz, Pfeffer und Olivenöl vermischen. 3 Das Gemüse auf einem mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 20-25 Minuten rösten. Wie lange das Gemüse benötigt hängt sehr von der Größe deiner Gemüsestücke ab. Mindestens 1-2 Mal während des Röstens das Gemüse vermischen. 4 In der Zwischenzeit das Dressing anrühren. Dazu Olivenöl, Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Agavendicksaft und Senf gut miteinander vermischen und abschmecken. Bei einem Dressing möchte man eine gute Balanz zwischen der Süße (Agavendicksaft, Zucker usw.) und der Säure (Zitronensaft, Essig usw.) erreichen. 5 Sobald das Gemüse gar ist, aus dem Ofen nehmen und servieren. Etwas Dressing darüber geben. Notes Das herbstliche Ofengemüse gerne mit etwas frischer Petersilie, Cranberries, ein paar Mandeln und zum Beispiel pickled onions anrichten und servieren. Ergibt ca. 3 Portionen. 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Kartoffelpizza mit knackigem Salat

29. April 2020 The Vegetarian Diaries 

Kartoffelpizza mit knackigem Salat Wie du vielleicht weißt, bin ich ein riesiger Pizza-Fan! Dabei muss es nicht immer nur eine „klassische“ Weizen-Pizza mit Tomatensoße sein. Gerne probiere ich auch neue Dinge, alternative Teiggrundlagen, Soßen und abwechslungsreiche Toppings aus! Diese vegane Kartoffelpizza mit einem cremigen Cahsewdip und knackigem Salat hat mich extrem begeistert. Mal etwas ganz anderes, super lecker und einfach zubereitet! So gelingt die Kartoffelpizza! Klar, das wichtigste für eine Kartoffelpizza sind die Kartoffeln. Zum einen solltest du Kartoffeln kaufen, die (dir) schmecken! Diese machen einen Großteil des Gerichts aus und geben deinem Teig den entsprechenden Geschmack! Darüber hinaus verwende gerne festkochende Kartoffeln. Diese lassen sich nach dem Abkochen gut weiterverarbeiten, ohne matschig zu werden. So kannst du ganz einfach schöne kleine Teigfladen formen und diese dann im Ofen wieder anrösten. Eine Cashewcreme geht immer! Falls du schon mal eine richtig gute Cashewcreme gegessen hast, kannst du vielleicht nachvollziehen, warum ich so darauf stehe ;). Cremig, sättigend, geschmacklich unglaublich vielseitig und dabei immer lecker. Cashews sind einfach eine tolle Erfindung der Natur und lassen sich vor allem auch in der veganen Küche vielseitig verwenden. Für die Kartoffelpizzen habe ich einen ganz einfachen Cashewdip mit Knoblauch, Hefeflocken und ein paar Gewürzen zubereitet. Schnell und einfach gemacht und in jedem Fall noch mal ein kleines Highlight! Übrigens findest du im Blog noch die ein oder andere Idee mit Cashews wie zum Beispiel diese cremige Spargel-Pasta in einer Cashewsoße! Passend zu den Kartoffelpizzen habe ich frischen Salat der Saison (Portulak, Asia-Mix-Salat sowie etwas Paprika, Frühlingszwiebeln und Cocktailtomaten serviert. Das harmoniert super mit den Kartoffeln und der würzigem Cashewcreme! Vielen Dank an ‚Justine kept calm and went vegan‚ für die Inspiration für diese veganen Kartoffelpizzen! Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger! Kartoffelpizza mit knackigem Salat Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Kartoffelpizza - 1 kg festkochende Kartoffeln - 50-100 g Kartoffelstärke - Salz, PfefferKnoblauch-/­­Zwiebelgewürz - frische Kräuter nach Vorliebe - Cashewcreme - 100 g Cashews (eingeweicht) - Salz, Pfeffer - 2 El Hefeflocken - 1 Tl Senf - ~ 150 ml Wasser oder ein ungesüßter Pflanzendrink z.B. Haferfrischer Salat - Salatmischung (z.B. Asia-Mix-Salat) - Tomaten - Champignons - PaprikaFrühlingszwiebel - Sprossen Zubereitung 1 Für die Kartoffelpizza: Die Kartoffeln mit Schale abkochen und anschließend pellen. Am besten noch weiterverarbeiten, wenn sie warm sind. Anschließend mit einem Kartoffelstampfer gut stampfen. Alternativ kannst du die Kartoffeln auch durch eine Kartoffelpresse drücken. Anschließend mit Salz, Pfeffer, Knoblauch- & Zwiebelgewürz und (frischen) Kräutern nach Lust und Laune gut abschmecken. 2 Nun nach und nach die Kartoffelstärke unterheben, bis eine Kartoffelmasse entstanden ist, die gut zusammenhält. Das kannst du ganz einfach testen, in dem du aus dem Teig eine kleine Kugel formst und diese dann zwischen den Händen flach drückst. Dabei sollte der Teig nicht auseinanderbröckeln, sondern gut zusammenhalten. Wie viel Kartoffelstärke du genau benötigst, hängt sehr vom Stärkegehalt der Kartoffeln und Wasseranteil ab. Taste dich einfach ein bisschen vor. 3 Ein Backblech mit Backpapier auslegen und dünn einfetten. Nun die Kartoffelpizzen darauf platzieren und im Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. eine halbe Stunde ausbacken. Je nach dem wie dick deine Teiglinge geworden sind, kann es natürlich ein wenig länger dauern. Der Teig soll nach dem Ausbacken von außen leicht knusprig geworden sein. 4 Für die Cashewcreme: Die Cashews am besten am Abend vorher einweichen. Alternativ für 1-2 Stunden in sehr warmen Wasser stehen lassen. Anschließend das Wasser abgießen. Alle Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben oder mit einem Stabmixer zu einer cremigen Masse pürieren. Gut und kräftig abschmecken. 5 Die Zutaten für den Salat gründlich waschen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Notes Die Kartoffelpizzen mit ein wenig Salat servieren und von der Cashewcreme darüber geben. Ergibt mit der Menge oben ca. 10 Kartoffelpizzen und reicht für 3-4 Portionen. The post Kartoffelpizza mit knackigem Salat appeared first on The Vegetarian Diaries.

vegane Bärlauch-Galette

13. April 2020 The Vegetarian Diaries 

Da die Bärlauch-Saison leider immer nur recht kurz ist, muss man sich frühzeitig überlegen, welche Rezepte man unbedingt kochen möchte. Und die Häufigkeit mit der man dann Bärlauch isst und entsprechend danach duftet, steigt natürlich auch ;). Besonders ans Herz legen, möchte ich dir diese vegane Bärlauch-Galette mit Kartoffeln! Bärlauch-Galette mit Tomaten Ein Rezept für eine fantastische Kartoffel-Galette mit gerösteten Zwiebeln findest du hier im Blog bereits. Dort habe ich auch bereits erklärt, was eine Galette ausmacht und worauf du bei der Zubereitung achten kannst. Deswegen hier noch mal ganz kurz ein paar wichtige Dinge: - achte darauf, dass der Mürbeteig nicht zu trocken oder feucht ist. Er sollte sich nach dem Abkühlen im Kühlschrank gut ausrollen lassen. Außerdem sollte er einigermaßen dünn gerollt werden, sodass du die Füllung in der Galette unterbringen kannst - die Füllung sollte nicht zu flüssig sein, sondern eher zähflüssig. So kannst du verhindern, dass die Füllung beim Ausbacken verläuft oder nach dem Backen noch zu flüssig ist - die Füllung gut abschmecken! Der Mürbeteig nimmt verhältnismäßig viel Geschmack der Füllung „weg“, sodass du beim Zubereiten der Füllung darauf achten solltest, diese wirklich gut abzuschmecken! Ganz frei nach dem Motto: Viel, hilft viel ? Neben den Kartoffeln und Tomaten kannst du natürlich noch weitere Zutaten in der Bärlauch-Galette verwenden. Gut vorstellen kann ich mir zum Beispiel frische Champignons oder auch getrocknete Tomaten. So isst man eine Galette Die Galette wird in der Regel als Hauptspeise oder süßes Dessert zubereitet. Als Hauptspeise kannst du sie natürlich direkt so essen. Ich persönlich mag, vor allem zu Gerichten, die mit einem Mürbe- oder Blätterteig zubereitet werden, einen frischen Salat. Das wertet das Gericht durch die Kombination aus Frische und Gebackenem sehr stark auf. Entsprechend serviere ich eine Galette typischerweise mit einem frisch zubereiteten, grünen Salat. Dazu gibt es ein einfaches Dressing, Sprossen und viel frisches Gemüse! Viel Spaß beim Nachbacken und lass es dir schmecken! vegane Bärlauch-Galette Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Teig - 150 g Dinkelmehl (Type 630) - 80-90 g Margarine - 1 Tl Zucker - 1 Tl Salz - Schuss kaltes WasserKartoffeln - 3-4 Kartoffeln - Öl, Salz, PfefferBärlauch-Füllung - 200 g Seidentofu - 50-75 g Bärlauch - 1 Schalotte - Salz, Pfeffer - 1 El Zitronensaft - 2 El Hefeflocken - 2 Tl Senf - Rauchsalz Zubereitung 1 Für den Teig: Mehl mit Zucker und Salz gut vermischen. Die Margarine in kleine Würfel zuschneiden und zum Teig geben. Gut vermischen und etwas kaltes Wasser hinzugeben. Mit den Händen zu einem glatten Teig kneten, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt und gut zusammen hält. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen und für eine halbe Stunde erkalten lassen. 2 Für die Kartoffeln: Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben zuschneiden oder hobeln. In einer Schüssel mit Öl, Salz, Pfeffer und Thymian vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten anrösten lassen. Die Kartoffeln sollen im Anschluss leicht gebräunt und geröstet sein. 3 Für die Füllung; Schalotte abziehen und den Bärlauch gründlich waschen. Gegebenenfalls von dicken Strunken befreien. Alle Zutaten für die Füllung mit einem Stabmixer zu einer glatten Masse pürieren. 4 Anschließend gut abschmecken. Je nach Vorliebe kannst du zum Beispiel etwas mehr oder weniger Zitrone, Hefeflocken oder Senf verwenden. 5 Den Teig aus dem Kühlschrank entnehmen und auf ein leicht bemehltes Backpapier legen. Mit einem Nudelholz ausrollen, bis der Teig ca. einen halben Zentimeter dick ist. 6 Nun ein paar Kartoffelscheiben in der Mitte des Teiges platzieren und zum Rand ein paar Zentimeter (ca. 5 cm) Platz lassen. Nun ein wenig der Soße darüber verteilen. Wieder von vorne anfangen und so lange schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Den Teig nun am Rand einklappen und teilweise auf die Füllung legen. Dabei darauf achten, dass keine Rissen entstehen. 7 Im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für 45 Minuten ausbacken. Notes Ergibt mit der Menge im Rezept eine Galette, die gut für 2 Portionen, zum Beispiel mit einer Salatbeilage, reicht. Da man den Seidentofu meistens in 400 g Packungen kaufen kann, kannst du das Rezept einfach verdoppeln. Das ergibt dann entsprechend zwei Galettes und reicht für 4 Portionen. The post vegane Bärlauch-Galette appeared first on The Vegetarian Diaries.

Tamarinden-Curry mit Butternutkürbis

19. März 2020 The Vegetarian Diaries 

Curry-Gerichte in allen Formen und Varianten gibt es bei mir mindestens alle zwei Wochen. Die Currys eignen sich vor allem ganz hervorragend zum Vorbereiten, um sie dann zum Beispiel in der kommenden Woche mittags auf der Arbeit zu essen. Bestes Meal-Prep also! Außerdem sind sie ideal geeignet um Gemüsereste aller Art aufzubrauchen und in ein leckeres Essen zu verwandeln! Für dieses Tamarinden-Curry habe ich mal etwas Neues ausprobiert und einen Butternut-Kürbis mit Tamarinde kombiniert! Was ist eigentlich Tamarinde? Tamarinde hast du vielleicht schon mal gehört oder zum Beispiel auf der Speisekarte bei einem asiatischen oder auch afrikanischen Restaurant gesehen. Aber was ist das eigentlich und vor allem, wie kann man es gut zum Kochen verwenden? Mit Tamarinden meint man meistens die Hülsen (Schoten) des Tamarindenbaums. Man unterscheidet hier vor allem zwei Sorten: die süße Tamarinde und die saure Tamarinde. Beide enthalten neben verhältnismäßig viel Zucker auch recht viel Weinsäure, die für den sauren Geschmack verantwortlich ist. Tamarinde wird als Konfekt, als Tamarindensaft, als Paste oder auch als Fruchtmarkt oder getrocknetes Granulat angeboten. Tamarinde ist in der Verwendung, Zubereitung und im Verzehr sehr vielseitig einsetzbar und in vielen Ländern weltweit verbreitet. Wie wird Tamarinde zum Kochen verwendet? In Europa wirst du Tamarinde vor allem als Saft oder als Paste finden. Die Tamarindenpaste kannst du dir als eine Art Würzpaste vorstellen. Neben einer gewissen Süße zeichnet sie sich vor allem durch ihre Säure und natürlich dem charakteristischen Eigengeschmack aus. Bei der Zubereitung kannst du mit der Tamarindenpaste genauso verfahren wie zum Beispiel mit Tomatenmark oder auch einer Currypaste. Für dieses Butternutkürbis-Curry habe ich die Tamarindenpaste kurz mit im Topf angeschwitz und anschließend mit Kokosmilch abgelöscht. Limetten-Kokosraspel Jetzt habe ich so viel zur Tamarinde und dem Curry geschrieben, dass ich das versteckte Highlight des Rezepts noch gar nicht erwähnt habe: Die gerösteten Limetten-Kokosraspel! Schnell und einfach zubereitet, sorgen sie dafür, dass aus einem leckeren Rezept ein echtes Highlight wird. Passen natürlich auch zu vielen anderen Gerichten! Unbedingt einmal ausprobieren! ? Tamarinden-Curry mit Butternutkürbis Rezept drucken Ergibt: 6 Portionen Zutaten - Tamarinden-Curry - 1 Zwiebel - 2 Frühlingszwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 1 El Ingwer - 1 Chilischote - 2 Möhren - 1 Dose eingeweichte Kichererbsen - 2 Dosen stückige Tomaten - 1 Butternut-Kürbis (ca. 1 kg) - 100 g frischer Spinat - 1 Tl Fenchelsamen - 1 El Senfsamen - Saft einer Limette - Salz, Pfeffer - 2 El Tamarinden-Paste (z.B. aus dem Asia-Markt) - 400 ml Kokosmilch - Limetten-Kokosraspeln - 50 g feine Kokosraspeln - 1 Limette - 2 El Ahornsirup Zubereitung 1 Für die Limettten-Kokosraspeln: Die Limette reiben und die Kokosflocken mit dem Abrieb und Ahornsirup gut vermischen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für 5-8 Minuten anrösten. Dabei nach 2-3 Minuten einmal gut vermischen. Die Kokosraspeln sollten gut bräunen und etwas Farbe annehmen aber natürlich nicht verbrennen. 2 Für das Tamarinden-Curry: Die Zwiebel, Knoblauchzehen und Ingwer abziehen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln waschen und in dünne Ringe zuschneiden. Die Chilischote ebenfalls fein hacken. 3 Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Butternut-Kürbis schälen, anschließend halbieren und entkernen. Anschließend in mundgerechte Stücke zuschneiden. 4 In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebel, Frühlingszwiebel, Knoblauch, Ingwer und Chilischote für ein paar Minuten andünsten. In der Zwischenzeit die Fenchelsaamen und Senfsaat in einem Mörser grob zerstoßen und anschließend mit in den Topf geben. 5 Nach ein paar Minuten die Tamarinden-Paste hinzugeben und kurz mit erhitzen. Anschließend das Gemüse und die Kichererbsen hinzugeben und mit Kokosmilch und den stückigen Tomaten ablöschen. Bei kleiner Hitze für ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis der Butternut-Kürbis gar ist. Mit Salz, Pfeffer, Limettensaft und gegebenenfalls Tamarinde gut abschmecken. 6 Den frischen Spinat waschen, abtropfen lassen und je nach Vorliebe frisch mit dem Curry servieren oder zum Schluss mit in das Curry einrühren. Notes Dazu passt ganz hervorragend ein Natur- oder Wildreis. Reis mit dem Curry, den Limetten-Kokosflocken und frischer Petersilie servieren. Ergibt je nach Hunger 4-6 Portionen. The post Tamarinden-Curry mit Butternutkürbis appeared first on The Vegetarian Diaries.

Kartoffel-Zwiebel Galette mit Dinkelmehl

11. Februar 2020 The Vegetarian Diaries 

Kartoffel-Zwiebel Galette mit Dinkelmehl Von einer Galette hast du vielleicht schon einmal gehört. Aber was ist das eigentlich und vor allem, wie wird sie zubereitet? Das erfährst du natürlich in diesem Beitrag! Außerdem zeige ich dir gleich noch ein tolles Rezepte für eine vegane Kartoffel-Zwiebel Galette mit Dinkelmehl. Was ist eigentlich eine Galette? Mit einer Galette bezeichnet man ganz klassisch einen Buchweizenpfannkuchen, der vor allem in der Bretagne, Frankreich zu Hause ist. Du kannst ihn dir im Prinzip als herzhafte Variante des Cr?pes vorstellen. Typischerweise wird der Teig nur aus Buchweizenmehl, Wasser und Salz hergestellt und im Anschluss dann herzhaft gefüllt. Mittlerweile bezeichnet man aber auch viele andere herzhafte Gerichte, die ähnlich zubereitet und gefüllt werden als Galette. Damit meint man dann häufig die leicht zugeklappte Form und/­­oder die herzhafte Füllung. Für diese Kartoffel-Zwiebel Galette habe ich ein Dinkemehl als Basis verwendet, mit Wasser, Salz und zusätzlich etwas Margarine vermischt. Die Margarine verleiht dem Teig einen tollen Geschmack. Darüber hinaus lässt sich der Teig so ganz einfach weiterverarbeiten, füllen und im Anschluss wieder gut zuklappen. Solltest du stattdessen ein Weizenmehl verwenden, benutzte zunächst etwas weniger Wasser und taste dich langsam an die richtige Konsistenz des Teiges heran. So füllst du eine Galette Für dieses Rezept habe ich die Galette mit Kartoffeln und Zwiebeln gefüllt. Außerdem gibt es als Soße, Geschmacksträger und Grundlage eine Füllung auf Basis von Kokosmilch und Seidentofu. Wichtig bei der Füllung beziehungsweise Soße ist, dass diese nicht zu dünnflüssig wird. Sonst wird dir die Soße im Ofen aus der Galette laufen und eine ziemlich große Sauerei verursachen. Die Konsistenz sollte nach der Zubereitung cremig und leicht dickflüssig sein. So bleibt am Ende alles in Form und innerhalb der Galette. Du kannst was die Füllung betrifft deiner persönlichen Vorliebe und Kreativität natürlich freien Lauf lassen. Ob Zucchini, Aubergine, Tomaten, Pilzen oder oder oder. Den Kombinationsmöglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt. Auch eine süße Galette funktioniert ganz hervorragend, vor allem im Sommer und Herbst mit frischen Früchten wie Pfirsichen, Pflaumen oder Aprikosen! Kartoffel-Zwiebel Galette mit Dinkelmehl Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Teig - 150 g Dinkelmehl (Type 630) - 80-90 g Margarine - 1 Tl Zucker - 1 Tl Salz - Schuss kaltes WasserKartoffeln - 6-8 Kartoffeln (je nach Größe) - Olivenöl - Salz, Pfeffer, Thymian - karamellisierte Zwiebeln - 4 rote Zwiebeln - Öl - Salz, Pfeffer, Zucker - 2 Knoblauchzehen - Soße - 1/­­2 Packung Seidentofu (ca. 200 g) - 50 ml Kokosmilch - 1 El Misopaste - Saft einer Zitrone - Salz, Pfeffer - 2 Tl Senf - 2 El HefeflockenZwiebel- und Knoblauchgewürz nach persönlicher Vorliebe - Prise Chilifrischer Thymian Zubereitung 1 Für den Teig: Mehl mit Zucker und Salz gut vermischen. Die Margarine in kleine Würfel zuschneiden und zum Teig geben. Gut vermischen und etwas kaltes Wasser hinzugeben. Mit den Händen zu einem glatten Teig kneten, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt und gut zusammen hält. Abgedeckt in den Kühlschrank stellen und für eine halbe Stunde erkalten lassen. 2 Für die Kartoffeln: Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben zuschneiden oder hobeln. In einer Schüssel mit Öl, Salz, Pfeffer und Thymian vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 30 Minuten anrösten lassen. Die Kartoffeln sollen im Anschluss leicht gebräunt und geröstet sein. 3 Für die karamellisierten Zwiebeln: Die roten Zwiebeln abziehen und in dünne Ringe schneiden. In einer Pfanne mit etwas Öl erhitzen. Den Zucker dazu geben und nun bei mittlerer Temperatur unter gelegentlichem Rühren für ca. 15-20 Minuten anrösten, bis die Zwiebeln gut Farbe angenommen haben. Zum Schluss dein fein gehackten Knoblauch für eine Minute unterheben und etwas mit Salz und Pfeffer würzen. 4 Für die Soße: Alle Zutaten mit einem Stabmixer fein pürieren und gut abschmecken. Wichtig: gut und kräftig abschmecken! 5 Den Teig aus dem Kühlschrank entnehmen und auf ein leicht bemehltes Backpapier legen. Mit einem Nudelholz ausrollen, bis der Teig ca. einen halben Zentimeter dick ist. 6 Nun ein paar Kartoffelscheiben in der Mitte des Teiges platzieren und zum Rand ein paar Zentimeter (ca. 5 cm) Platz lassen. Nun ein wenig der Soße darüber verteilen und zum Schluss die karamellisierten Zwiebeln. Wieder von vorne anfangen und so lange schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Den Teig nun am Rand einklappen und teilweise auf die Füllung legen. Dabei darauf achten, dass keine Rissen entstehen. 7 Zum Schluss frischen Thymian auf die Füllung geben und im Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für 45 Minuten ausbacken. Notes Dazu passt hervorragend ein einfacher grüner Salat. Ergibt mit der Menge oben eine Galette, die gut für zwei bis drei Personen reicht. Wenn du die ganze Packung Seidentofu aufbrauchen möchtest, kannst du die Zutatenmengen einfach verdoppeln und zwei Galette zubereiten. The post Kartoffel-Zwiebel Galette mit Dinkelmehl appeared first on The Vegetarian Diaries.

winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat

21. Januar 2020 The Vegetarian Diaries 

winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat Dein erster Gedanke, nach dem du Rosenkohl gelesen hast?! „Lecker“ oder doch eher „bäh“?! Falls du ein Rosenkohlfan bist, solltest du diesen Rosenkohl und Buchweizen-Salat in jedem Fall probieren. Falls nicht, auch, denn vielleicht änderst du deine Meinung dann ja doch ganz schnell :). Die Sache mit dem Rosenkohl Ich weiß ja nicht, wie es dir als Kind oder auch Jugendlicher ging. Aber Rosenkohl zählte garantiert nicht zu meinen liebsten Gemüsen. Die grünen, großen Knollen kannte ich immer nur als Beilage, meistens recht lange gekocht, sodass sie überhaupt essbar waren. Außerdem kann ich mich nicht daran erinnern, den Rosenkohl mal „verarbeitet“ in einem Rezepte gegessen zu haben. Irgendwie hatte man immer eine ganze Knolle auf der Gabel. Viel zu viel auf einmal und von der Konsistenz auch eher etwas schwieriger ;). Dabei ist Rosenkohl natürlich ein super interessantes Gemüse und vor allem im Winter auch eine der wenigen frisch saisonal und regionalen verfügbaren Gemüsesorten. Statt den Rosenkohl aber als Ganzes zu verarbeiten, kann ich nur wärmstens empfehlen den Rosenkohl vorab vom Strunk zu befreien und klein zu schneiden. So macht sich der Rosenkohl zum Beispiel hervorragend als geröstetes Gemüse für einen winterlichen Salat oder auch zu einer schnellen Pasta und eignet sich ganz hervorragend! Für diesen Buchweizen-Salat mit kurz geröstetem Rosenkohl wird dieser einfach in dünne Scheiben geschnitten. Wenn du möchtest, dass der Rosenkohl noch weiter zerfällt, teilst du diese Scheiben einfach noch in der Mitte. Kurz mit Zwiebeln angeröstet mit Buchweizen vermischen, ein einfaches Dressing dazu und schon hast du einen tollen winterlichen Salat serviert! Die Granatapfelkerne sind nicht nur für das Auge, sondern passen mit ihrer leichten Süße und Säure ganz hervorragend zum Rosenkohl sowie zum Buchweizen. Buchweizen findest du im Supermarkt häufig in der internationalen Abteilung (zum Beispiel bei russischen Lebensmitteln) oder in der Abteilung wo Hülsenfrüchte, Linsen und Reis angeboten werden. winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 150 g Buchweizen - 2 gute handvoll Rosenkohl - 4 Frühlingszwiebeln - handvoll Mandelnfrische Granatapfelkerne - frische Petersilie - Salz, Pfeffer - Dressing - Öl - 2 Tl Apfeldicksaft oder Agavendicksaft - 2 Tl Senf - 1 El Apfelessig - Salz, Pfeffer - 1 Tl Limettensaft Zubereitung 1 Den Buchweizen in einem Sieb mit Wasser abspülen und nach Packungsanweisung abkochen. Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen. 2 Den Rosenkohl vom Strunk befreien und gegebenenfalls von welken Blättern befreien. Anschließend in dünne Scheiben zuschneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken. Die Mandeln grob hacken. Frühlingszwiebeln ebenfalls waschen und in dünne Scheiben zuschneiden. Das Weiß und Grün getrennt zur Seite legen. 3 In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und das Weiß der Frühlingszwiebeln mit dem Rosenkohl kurz anrösten, bis der Rosenkohl etwas Farbe angenommen hat. 4 Das Dressing anrühren und mit dem Rosenkohl und dem Buchweizen vermischen. Frische Petersilie, die Mandeln und Granatapfelkerne unterheben und servieren. Notes Ergibt 2 gute Portionen als Hauptspeise oder 4 Portionen als Vorspeise. The post winterlicher Rosenkohl und Buchweizen-Salat appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Rote Bete Risotto

30. Oktober 2019 The Vegetarian Diaries 

veganes Rote Bete Risotto Falls du regelmäßig eine Bio-Kiste nach Hause geliefert bekommst oder auf dem Markt unterwegs bist, wirst du bestimmt schon gemerkt haben, dass ab Oktober die Beten- und Rüben-Saison wieder gestartet ist! Häufig landen die Knollen bei mir im Eintopf oder in einer Suppe. Oft ist es gar nicht so einfach Bete als Star in einem Gericht zu servieren. Bei diesem veganen Rote Bete Risotto fällt das aber ausnahmsweise einmal ganz leicht. Das macht zum einen natürlich die tolle Farbe, zum anderen der Geschmack, der vor allem mit frischer Petersilie, Walnüssen oder etwas veganem Feta hervorragend harmoniert. Rotes Risotto! Beim Aussehen musst du dir bei diesem veganen Rote Bete Risotto gar keine Gedanken machen. Die Rote Bete geben beim Kochen ihre Farbe an den Reis ab und am Ende hast du ein fantastisch aussehendes Risotto auf dem Tisch. Zum Servieren passt etwas frische Petersilie oder auch frischer Schnittlauch und gibt dem Gericht darüber hinaus einen tollen Kontrast. Soweit so gut aber wie gelingt denn nun ein gutes Risotto? 3 Tipps zum Gelingen deines Risotto Bei einem guten Risotto sollte der Reis gar sein, ohne dabei matschig zu werden. Am besten lässt sich die Konsistenz eines Risotto mit schlotzig bis cremig-weich beschreiben. Das Reiskorn hat dabei aber immer noch etwas Biss. Mit diesen 3 Tipps gelingt dein Risotto auf jeden Fall! - Verwende den richtigen Reis. Risotto-Reis zeichnet sich durch einen hohen Stärkegehalt aus. Dadurch bleiben die Reiskörner beim Kochen bissfest und werden nicht matschig. Verwende auf keinen Fall einen Rundkornreis wie Milchreis oder anderen Sorten wie Basmatireis. - Rühren und Flüssigkeit nachgeben Risotto wird unter regelmäßigem Rühren in nur wenig Wasser gegart. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, wird wieder neues Wasser dazu gegeben und das ganze wieder von vorne, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Durch das Kochen in wenig Wasser, berühren sich die Reiskörner während des Kochens (so wie beim Rühren auch). Dadurch wird die im Reiskorn enthaltene Stärke nach und nach abgerieben. Das Risotto wird cremig und schlotzig und die Reiskörner werden trotzdem gar. - In der Kürze liegt die Würze! Den Risotto-Reis auf keinen Fall zu lange köcheln lassen. Typischerweise benötigt der Reis 15-20 Minuten bis er gar und gegebenenfalls noch ein wenig al dente ist. Der Reis gart im Topf immer noch etwas nach, sodass du den Reis lieber einen kleinen Tick zu kurz als zu lang abkochen solltest. Mit diesen drei einfachen Tipps gelingt dein nächstes Risotto bestimmt! Viel Spaß beim Nachkochen und vor allem Guten Appetit! veganes Rote Bete Risotto Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 3 Schalotten - 2 Knoblauchzehen - 2 El Margarine /­­ Bratfett - Schuss Weißwein - 250 g Risotto-Reis - 750 g frische Rote Bete - Salz, PfefferGemüsebrühe - 1/­­2 Zitrone - 2 El Hefeflockenfrische Petersilievegane Fetaalternative (optional) Zubereitung 1 Die Schalotten und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. In einem großen Topf mit etwas Margarine oder Bratfett glasig dünsten. Für ein paar Minuten den Risotto-Reis hinzugeben und anschließend mit dem Weißwein ablöschen. 2 Sobald der Weißwein verkocht ist die Rote Bete einrühren und nun nach und nach Gemüsebrühe zum Reis geben. Dabei unter regelmäßigem Rühren immer wieder Gemüsebrühe nachschütten, bis der Reis gar ist. Das dauert je nach Risotto-Reis ca. 15-20 Minuten. Mit Salz, Pfeffer, Hefeflocken und etwas Zitronensaft gut abschmecken. 3 Die Petersilie waschen und grob hacken. Den veganen Feta grob mit den Händen zerbröseln und einen Teil zum Beispiel noch mit ins Risotto rühren. Notes Das Risotto mit frischer Petersilie und je nach Lust und Laune etwas veganer Fetaalternative servieren. Auch karamellisierte Walnüsse passen ganz hervorragend zum Rote Bete Risotto. Ergibt 4 Portionen. The post veganes Rote Bete Risotto appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganer Bohnen-Walnuss Burger

5. September 2019 The Vegetarian Diaries 

veganer Bohnen-Walnuss Burger Bei den ganzen neuen, veganen Burger-Bratlingen wie Beyond Meat Burger, Next Level Burger, Impossible Burger und vielen weiteren, vergisst man schnell, dass die besten Burger doch meistens die selbst gemachten sind. So kannst du den veganen Bratling nicht nur nach deiner persönlichen Vorliebe abschmecken, sondern auch in der Größe und Form so zubereiten, wie es dir am besten gefällt. Dieser vegane Bohnen-Walnuss Burger eignet sich dafür ganz hervorragend und ist dabei saftig, schmackhaft und gelingsicher zubereitet! Burger-Bratling selber machen?! Klar, ich habe in den vergangenen Monaten auch das ein oder andere Mal die neuen veganen Burger-Braltling Kreationen probiert. Ein tolles Rezept und ein paar Tipps & Tricks zur Verwendung des Beyond Meat Burgers findest du auch hier im Blog. Bei der Vielzahl von neuen Produkten kann man aber schon mal schnell den Überblick verlieren. So gut die fertigen Burger-Bratlinge auch schmecken mögen und vor allem, wie täuschend ähnlich sie der Konsistenz von Hackfleisch-Bratlingen auch sind, habe ich das Gefühl, dass alle recht ähnlich schmecken. Macht ein stückweit natürlich auch Sinn, da alle probieren eine Hackfleischkonsistenz und den Geschmack nachzuahmen. So gut ich das manchmal finde, fehlt mir hier aber einfach ein wenig Abwechslung. So kam es zu diesem schwarze Bohne-Walnuss Bratling, der auf Basis von schwarzen Bohnen, Walnüssen und zum Binden des Bratlings Haferflocken und Rundkornreis verwendet. Das tolle daran: der Bratling wird saftig und hat einen sehr angenehmeren Biss! Mein veganer Burger-Kochkurs Wie du vielleicht weißt, bin ich seit einigen Jahren Inhaber Deutschlands erster veganen Kochschule, dem Kurkuma in Hamburg. Dort gebe ich verschiedene vegane Kochkurse (einen Überblick findest du hier). Unter anderem gebe ich dort seit einiger Zeit einen veganen Burger-Kochkurs. Was ich an diesem Kurs am meisten mag, ist die große Auswahl und vor allem Vielfalt der zubereiteten Burger Bratlinge. Insgesamt bereiten die KochkursteilnehmerInnen dort sechs verschiedene Bratlinge zu. Einer davon ist eben dieser vegane Bohnen-Walnuss Bratling. Darüber hinaus gibt es noch so tolle Dinge wie Vischfrikadellen, Süßkartoffel-Mais-Bratlinge, einen Hulk-Burger, selbst gemachte Chipotle-Mayo, Caesar-Salad, Kürbis-Ketchup und vieles vieles mehr. Alle Infos zu meinem veganen Burger-Kurs findest du hier. veganer Bohnen-Walnuss Burger Rezept drucken Ergibt: 4-6 Burger Zutaten - Burger-Brötchen nach diesem Rezept - Bohnen-Walnuss Bratling - 60 g Walnüsse - 50 g Haferflocken (zart) - 2 El Tomatenmark - 1 Chilischote (z.B. eine eingeweichte Chipotle) -  1/­­2 Tl Salz & Pfeffer - 1 Tl Knoblauchpulver - 2 Tl Senf - 1 Tl Liquid Smoke - 1 El Sojasoße - 350 g schwarze Bohnen (1 Dose) - 50 g gekochter Milchreis (Rundkornreis) - 1 Zwiebel - Belag - frischer Salat - Ketchup, Senf - Guacamole (Avocado, Salz, Pfeffer, Tomate, Zwiebel) - geröstete Zwiebeln - vegane Käsescheiben - Tomaten Zubereitung 1 Den Milchreis abkochen, gegebenenfalls abtropfen und etwas abkühlen lassen. Die Walnüsse in einer kleinen Pfanne anrösten und zur Seite stellen. 2 In der gleichen Pfanne anschließend die fein gehackte Zwiebel anrösten, bis sie gut Farbe angenommen hat. 3 In eine Küchenmaschine mit S-Klinge (Food-Processor) Walnüsse, Haferflocken, Tomatenmark, Chilischote, Salz, Pfeffer, Knoblauchgranulat, Senf, Liquid Smoke, Sojasoße, die Hälfte der Bohnen und die Hälfte des Reis geben. Auf höchster Stufe für ca. 20-30 Sekunden vermischen, bis eine grob zerkleinerte Masse entstanden ist. 4 In eine Schüssel umfüllen und die restlichen Bohnen, Reis und die Zwiebel hinzugeben und mit der Hand gut vermischen. Nach persönlicher Vorliebe abschmecken. 5 4-6 Bratlinge aus der Masse formen und in einer Pfanne mit Öl ausbacken. Dabei nicht zu viel Öl verwenden und die Pfanne nicht zu heiß werden lassen (Stufe 4-5). Von beiden Seiten jeweils ca. 5 Minuten anrösten und gegebenenfalls ein wenig Öl nachschütten. Notes Ergibt mit der Menge 4-6 Burger (je nach Größe der Brötchen und Bratlinge) The post veganer Bohnen-Walnuss Burger appeared first on The Vegetarian Diaries.

Sind Pommes vegan?

16. August 2019 The Vegetarian Diaries 

Sind Pommes vegan? Vielleicht hast du schon mal gehört, dass in Pommes von McDonalds Rinderaroma verwendet wird oder das die Pommes in tierischem Fett frittiert werden. Deshalb ist die Frage “Sind Pommes vegan?” nicht ganz unberechtigt, auch wenn es eigentlich “nur” um ein paar Kartoffelspalten geht. Was dran und vor allem was drin ist, erfährst du in diesem Beitrag! Aus was bestehen Pommes? Doofe Frage oder? Natürlich aus Kartoffeln und Öl . Soweit so klar. Wirfst du aber mal einen Blick auf die Zutatenliste von Fertigpommes aus dem Supermarkt, wirst du schnell noch jede Menge andere Zutaten finden. Darunter befinden sich zum Beispiel: modifizierte Stärke, Reismehl, Dextrine, Maltodextrine, Backtriebmittel, Diphosphate, Natriumcarbonate, Xanthan und andere. Ein Teil dieser Zutaten ist für die goldene Farbe verantwortlich, verbessert den Geschmack, sorgt für einen angenehmen Biss oder dafür, dass die Pommes länger haltbar sind. Ganz unabhängig davon, dass man auf diese ganzen Zusätze gut verzichten kann, sind diese zunächst einmal rein pflanzlich. Vorsicht ist vor allem bei Pommesvarianten und Alternativen geboten. So gibt es zum Beispiel “Premium-Pommes”, die zusätzlich mit Milch oder Hartkäse gewürzt bzw. versetzt werden. Diese sind dann natürlich nicht mehr vegan. Zum Glück gibt es im Tiefkühlregal überall eine gute Auswahl an Herstellern. So findest du erfreulicherweise auch Anbieter, die lediglich Kartoffeln und Sonnenblumenöl als Zutaten verwenden. Ein schneller Blick auf die Verpackung hilft hier (siehe Bild). Darüber hinaus gibt es verschiedene Firmen, die ihre Pommes explizit als vegan kennzeichnen (siehe unten). Links Pommes mit zwei Zutaten, rechts mit mehr als 15 Zutaten u.a. Hartkäse Sind Pommes vegan? Generell sind Pommes vegan, jedoch gibt es einige Ausnahmen zum Beispiel bei Geschmacksrichtungen, die mit Milch oder Käse abgeschmeckt und verfeinert werden. Die “klassische” Pommes ist rein pflanzlich. Jedoch gibt es auch hier sehr große Unterschiede, was die Zutaten angeht. Wirf vor dem Kauf am besten einen Blick auf die Inhaltsstoffe und verzichte auf alle Zusätze wie Stabilisatoren, Geschmacksverstärker oder Backtriebmittel. Für gute Pommes benötigst du nur Kartoffeln und etwas Öl! Sind die Pommes bei McDonalds vegan? McDonalds hat in der Vergangenheit, vor allem in den USA, Pommes zum Teil mit Rindfleischaroma (gewonnen u.a. aus hydrolisierter Milch) versetzt. So sind die Pommes dann entsprechend nicht mehr vegan. Eine Kennzeichnung ist in diesem Fall nicht verpflichtend, sodass du als Konsument nicht wissen kannst, ob dies der Fall ist oder nicht. In Deutschland wird darauf verzichtet, sodass die Pommes bei McDonalds vegan sind. Neben Kartoffeln, Pflanzenöl, Dextrose (für die goldene Farbe) und Dinatriumdiphosphat (für die Haltbarkeit) sind keine weiteren Zusätze in den Pommes enthalten. Sind die Pommes bei Burger King vegan? Auch die Pommes bei Burger King sind vegan und damit nur aus pflanzlichen Zutaten hergestellt. Außerdem gibt es bei Burger King mit den Onion Rings eine weitere vegane Alternative. Auch hier gilt immer mal wieder auf die Website von Burger King zu schauen. Gerade das vegetarische und vegane Angebot wird aktuell überarbeitet bzw. erneuert! Bekannte Hersteller, die vegane Pommes anbieten Ein bekannter Hersteller, der all seine Tiefkühl-Produkte und vor allem die Kartoffel-Produkte kennzeichnet ist McCain. Auch andere Anbieter verwenden zum Teile eine entsprechende Kennzeichnung. Einige Rewe-Supermärkte kennzeichnen vegane Tiefkühlprodukte selber, in dem sie entsprechende Aufkleber bzw. Kennzeichnungen an den Tiefkühltruhen anbringen. Beim nächsten Einkauf einfach die Augen aufhalten! ? Das könnte dich auch interessieren Falls du diesen Beitrag interessant fandest, habe ich noch ein paar weitere Empfehlungen für dich: Hast du dich schon mal gefragt, ob Bier vegan ist? Oder ob Wein vegan ist? Sind Energy Drinks vegan? Und was ist eigentlich mit Zahnpasta? Bei dem ein oder anderen Lebensmittel wirst du bestimmt überrascht sein. Alle Beiträge zu diesen Themen findest du auch gesammelt in der Rubrik “Ist … vegan?“. The post Sind Pommes vegan? appeared first on The Vegetarian Diaries.

sommerliche Erbsensuppe mit Basilikumpesto

31. Juli 2019 The Vegetarian Diaries 

sommerliche Erbsensuppe mit Basilikumpesto Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Keimling Naturkost . Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Lust auf eine leckere sommerliche Suppe!? Diese Erbsensuppe mit Kokosmilch, Zitronengras und einem Basilikumpesto passt ganz hervorragend in den Sommer. Sie schmeckt nicht nur erfrischend leicht, sondern du kannst sie sowohl warm als auch kalt genießen! Hochleistungsmixer trifft Suppe Bevor ich dir das Rezept für die Suppe verrate, muss ich ein klein wenig ausholen: Suppen, die püriert oder gemixt werden, bereite ich seit vielen Jahren schon in einem Vitamix Hochleistungsmixer zu. Das hat vor allem den Grund, dass die Suppe im Anschluss super cremig und eine tolle Konsistenz hat. Auch bei Shakes oder Smoothies möchte ich diese Konsistenz nicht mehr missen. Warum ich mich nach vielen Jahren nun für einen neuen Vitamix entschieden habe, erkläre ich dir gerne wie folgt. Die Vitamix ASCENT Serie Ich arbeite seit vielen Jahren mit einem älteren Modell von Vitamix, dem Vitamix TNC 5200. Dieser hat mich bisher mehr als zuverlässig unterstützt. Kein Wunder, bei 7 Jahren Garantie auf das Gerät, funktioniert dieser noch so wie am ersten Tag! Als ich vor einigen Monaten die neuen Vitamix Geräte vor allem in Form der ASCENT-Serie gesehen habe, bin ich aber trotzdem sehr neugierig geworden. Die neuen Modelle mixen, pürieren und arbeiten ein wenig effizienter, sind etwas leiser und sehen meiner Meinung nach auch deutlich moderner aus. Auch der Mixbehälter ist besser durchdacht und hat eine neue Form (mehr Infos zum Vitamix ASCENT 2300i findest du hier). Dies allein hätte mich aber wahrscheinlich nicht überzeugt meinen bisher treuen und vor allem gut funktionierenden Vitamix abzulösen. Der wirkliche Knackpunkt und große Mehrgewinn im Vergleich zu meinem älteren Modell, sind neben den oben genannten Punkten die erhältlichen ASCENT Mix&Go Behälter! Vitamix ASCENT Mix&Go Behälter Falls du regelmäßig mit einem Hochleistungsmixer arbeitest, sind dir vielleicht folgende Herausforderungen schon einmal aufgefallen: Bei sehr geringen Mengen, funktioniert das mixen & pürieren nicht mehr, da das Mixgefäß zu groß ist, um alle Zutaten in der Nähe der Klinge zu behalten. Hier hilft häufig nur die Menge zu verdoppeln oder alle paar Sekunden, die Zutaten wieder Richtung Klinge zu schieben. Beides nicht sehr praktisch und vor allem zeitraubend. Ähnliches gilt zum Beispiel für das Herstellen eines Smoothies. Nachdem du alle Zutaten vermischst und einen leckeren Smoothie zubereitet hast, heißt es entweder den Smoothie gleich trinken oder erst einmal in eine geeignete Flasche oder Gefäß umfüllen. Ich glaube, ich habe es in 10 Jahren noch nicht geschafft, einmal einen Smoothie ohne zu Kleckern in eine andere Flasche umzufüllen :D. Natürlich beides nicht schlimm, aber es geht einfacher und komfortabler! Um zum Punkt zu kommen: Für die neuen Vitamix Ascent Serie gibt es mit den ASCENT Mix&Go Behälter ein tolles Zubehör, was genau diese Probleme obsolet macht. Mix it! Die Vitamix ASCENT Mix&Go Behälter gibt es in zwei Größen mit 225 ml und 600 ml Füllmenge. Erstere sind somit ideal geeignet, um zum Beispiel ein Pesto oder einen Dip zuzubereiten. Eben überall dort, wo man nur kleine Mengen benötigt. Die große Variante eignet sich vor allem für Smoothies, Shakes oder andere Getränke. Denn neben dem Mixen kannst du den Behälter auch direkt verschließend und mitnehmen. So entfällt das Umfüllen in ein anderes Gefäß. Die großen Gefäße bieten dafür auch gleich einen Verschluss mit integrierter Trinkfunktion. Um die Möglichkeit zu haben, die ASCENT Mix&Go Behälter direkt nach dem Mixen und Pürieren weiter zu verwenden, wird eine zusätzliche Klinge benötigt, die auf den Vitamix aufgesetzt wird. Dieses erlaubt dir die Behälter vom Gerät zu nehmen, ohne dafür die Flüssigkeit zunächst zu entfernen. Ideal also zum Beispiel um einen Smoothie frisch zuzubereiten und dann gleich mit auf die Arbeit, in die Schule oder zum Sport mitzunehmen! Diese Klinge wird einfach auf den Vitamix aufgesetzt (siehe Bild) und anschließend wieder entfernt. Das Ganze ist wirklich kinderleicht und dauert wirklich nicht länger als eine Sekunde. Dein Keimling Naturkost Gutschein Von Keimling Naturkost hast du bestimmt schon einmal gehört?! Der beste Online-Shop, wenn es um hochwertige pflanzliche Produkte wie Nüsse, Nussmus oder Trockenfrüchte in Rohkostqualität geht. Außerdem findest du im Online-Shop auch die oben beschriebenen Produkte von Vitamix sowie das entsprechende Zubehör. Schau unbedingt einmal auf der Website vorbei. Als kleinen Anreiz freue ich mich dir diesen 10 % Rabatt-Gutschein mit auf den Weg zu geben: Code: KEIMLINGSOMMER Einmalig einlösbar bis 30.09.2019 und ab 35,- EUR Mindestbestellwert. Nur auf keimling.de einlösbar. Ausgenommen sind Aktionen und Gutscheine. Nicht mit anderen Codes kombinierbar. sommerliche Erbsensuppe mit Basilikumpesto Zurück zur sommerlichen Erbsensuppe mit einem Basilikumpesto als Topping. Das tolle an dieser Suppe ist, dass du sie sowohl warm als auch kalt essen kannst. Durch die Kartoffeln, Zwiebeln und Knoblauch muss die Suppe einmal kurz abgekocht werden. Anschließend kannst du sie natürlich auch sofort genießen oder sie einfach im Kühlschrank auskühlen lassen und am nächsten Tag (oder übernächsten) kalt genießen. Ein tolles Rezept zum Meal Prep und für die heißen Sommertage, an denen man vor allem mittags nicht unbedingt etwas Warmes essen möchte. Damit die Erbsensuppe schön cremig wird, habe ich sie nach dem Kochen im Vitamix auf höchster Stufe für ca eine Minute püriert und anschließend abgeschmeckt. Wie oben schon geschrieben, habe ich mich wahnsinnig gefreut, zum ersten Mal ein Pesto in einem Vitamix zuzubereiten. Dafür habe ich den kleinen ASCENT Mix&Go Behälter verwendet. Die Menge aus dem Rezept passt perfekt und das Pesto ist nach 30 Sekunden fertig. Außerdem kannst du den Behälter auch gleich verwenden, um das Pesto zu servieren oder kühl zu stellen! Zum Anrichten und Servieren der Suppe gab es bei mir etwas frische Minze sowie etwas Kresse. Viel Spaß beim Ausprobieren und Nachkochen! sommerliche Erbsensuppe mit Basilikumpesto Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten -  Erbsensuppe - 1 Zwiebeln - 1 Knoblauchzehe - 1 Stange Zitronengras - 2 cm Ingwer - 300 g Kartoffeln - 750 g Erbsen (TK oder frisch) - 250 ml Kokosmilch - 750 ml - 1000 ml Gemüsebrühe - Salz, PfefferMinze, Kresse - handvoll Radieschen - Basilikumpesto - 2 Knoblauchzehen - 50 g Mandelkerne (z.B. von Mandelkerne von Keimling Naturkost) - 50 ml Olivenöl - 20 g Basilikum - 1 El Hefeflocken - Salz, Pfeffer - 1 El Zitronensaft Zubereitung 1 Für die Suppe: Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer abziehen und fein hacken. Zitronengras von der äußersten Schale befreien und in dünne Ringe zuschneiden. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. 2 In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Zitronengras für ein paar Minuten anschwitzen. Anschließend mit der Kokosmilch und der Gemüsebrühe ablöschen. Kartoffeln und Erbsen hinzugeben und leise köcheln. Je nachdem wie groß bzw. dick die Kartoffel sind, dauert es 10-20 Minuten, bis die Suppe fertig ist. 3 Die Suppe in den Vitamix geben und auf höchster Stufe für eine Minute cremig pürieren. Dabei darauf achten, dass vorher ausreichend Flüssigkeit in der Suppe ist, da sie sonst zu dickflüssig wird. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je nach persönlicher Vorliebe kannst du noch etwas mehr Kokosmilch hinzugeben. 4 Für das Pesto: Knoblauchzehen abziehen und grob zerkleinern. Den Basilikum gut waschen und von dicken Strunken befreien. Alle Zutaten in den kleinen Vitamix ASCENT Mix&Go Behälter geben und auf höchster Stufe für 20-30 Sekunden mixen. Anschließend vom Vitamix-Gerät entfernen und ganz einfach im Behälter zur Seite stellen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 5 Die Suppe sofort warm servieren oder in den Kühlschrank stellen und nachdem sie komplett ausgekühlt ist, kalt servieren. Mit frischer Minze, etwas Kresse und dem Pesto anrichten und schmecken lassen. Notes Ergibt mit der Menge oben ca. 4 Portionen als Vorspeise oder 2-3 Portionen als Hauptspeise. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Keimling Naturkost entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen und spiegelt meine eigene Meinung dar. The post sommerliche Erbsensuppe mit Basilikumpesto appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganer Johannisbeer-Streuselkuchen

10. Juli 2019 The Vegetarian Diaries 

veganer Johannisbeer-Streuselkuchen Die einfachsten Dinge sind doch oft die Besten! So geht es mir in jedem Fall mit diesem veganen und super einfachen Johannisbeer-Streuselkuchen. Frische Johannisbeeren, am besten aus dem Garten, ein schneller Mürbeteig und ein paar Streusel, fertig! Mehr braucht es gar nicht zur Glückseligkeit. Na gut, vielleicht noch einen Kaffee dazu aber das reicht dann. Das Rezept für diesen tollen veganen Johannisbeer-Streuselkuchen musst du unbedingt einmal ausprobieren! Die Sache mit den Streuseln Schon bei der Zubereitung des Johannisbeerkuchens war ich mir absolut sicher, dass ich dieses sehr sehr mögen werde. Warum? Ich stehe einfach auf Streusel! Die Kombination aus Süße, Fett und vor allem der knusprigen Konsistenz nach dem Backen hat einfach etwas! Entsprechend häufig gab es hier auf dem Blog bereits Süßspeisen mit Streuseln. Einer meiner persönlichen Favoriten sind dabei diese Apfel Crumble Muffins! Johannisbeeren Die Saison für Johannisbeeren ist mit Juni-August immer nur recht kurz, sodass du dich beeilen solltest, wenn du dieses Jahr mit den kleinen Früchten etwas backen möchtest! Bestimmt ist dir schon einmal aufgefallen, dass es unterschiedliche Johannisbeer-Sorten gibt. Die auffälligsten Unterschiede sind natürlich die Farben. Rote, weiße und schwarze Johannisbeeren sind die in Deutschland am weitesten verbreiteten Varianten. Rote Johannisbeeren sind in der Regel deutlich saurer als die dunkelfarbige Variante. Dafür weisen diese eine leichte Bitternote auf. Am süßesten sind häufig die weißen Johannisbeeren. Diese sind in Deutschland jedoch bisher leider noch nicht so stark verbreitet. Hier musst du gegebenenfalls auf dem Wochenmarkt oder beim (Obst-)Bauern deines Vertrauens nachfragen. Du magst keine Johannisbeeren?! Die Säure der Johannisbeeren harmoniert hervorragend mit dem süßen Kuchenteig, sodass sich ein tolles Geschmackserlebnis ergibt. Falls du Johannisbeeren aber gar nicht magst, kannst du natürlich auch andere Früchte verwenden! Gut eignen sich zum Beispiel auch Himbeeren oder Kirschen. Wichtig ist dabei, dass du auf die in den Früchten enthaltene Menge Wasser achtest. Je nachdem musst du die Menge an Wasser, die du beim Abkochen hinzugibst ein wenig anpassen! Inspiriert nach einem Rezept von Chefkoch. einfacher, veganer Johannisbeer-Streuselkuchen Rezept drucken Ergibt: 1 Kuchen (26 cm) Zutaten - Teig - 340 g Weizenmehl (Type 550) - 120 g gemahlene Mandeln - 250 g Margarine (z.B. von Alsan) - 120 g Zucker - 1 Pck. Vanillezucker - Johannisbeer-Füllung - 500 g rote Johannisbeeren - 1 Pck. Vanillepudding (vegan, als Pulver) - 3 El Zucker - 250 ml Wasser Zubereitung 1 Für den Teig: Zucker, Vanillezucker, Mandeln und Mehl gut miteinander vermischen. Die Margarine vorab etwas erwärmen lassen und in kleine Stücke schneiden. Nach und nach in den Teig einarbeiten, sodass ein homogener Teig entsteht. Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. So lässt sich der Teig anschließend besser in der Kuchenform verteilen. 2 Für die Füllung: Die Johannisbeeren gut waschen und von den Rispen nehmen. Wasser mit Zucker in einem Topf zum Kochen bringen und die Johannisbeeren dazu geben. Parallel den Pudding mit 3 El Wasser vermischen und in den Topf geben. Noch mal kurz Aufkochen lassen, Temperatur reduzieren und gut vermischen. Die Masse kurz andicken lassen und vom Herd nehmen. 3 Eine Backform mit 26 cm Durchmesser einfetten (ich lege häufig unten ein Backpapier unter. So lässt sich der Kuchen später besser schneiden und entnehmen). 4/­­5 des Teigs gleichmäßig in der Form ausbreiten und einen Rand von ca. 2-3 cm Höhe bilden. Die Johannisbeeren hineingeben und glatt streichen. Aus dem übrigen Teig kleine Streusel bilden und diese über der Füllung verteilen. 4 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 45-50 Minuten backen. Die Streusel sollten beginnen eine leicht bräunliche Färbung anzunehmen. Notes Ergibt einen Kuchen mit einem Durchmesser von 26 cm. Das reicht für 10-12 gute Stücke Kuchen! The post veganer Johannisbeer-Streuselkuchen appeared first on The Vegetarian Diaries.

grüner Spargelsalat mit Nudeln

22. Mai 2019 The Vegetarian Diaries 

Bei Nudeln und Spargel kann man einfach nichts falsch machen! Nachdem ich dir schon das tolle Rezept für eine cremige Spargel-Pasta mit Cashewsoße und Lauch vorgestellt habe, gibt es heute einen fantastischen Spargelsalat mit Nudeln, Kichererbsen und viel grün! Ein tolles, einfaches Rezept für den Frühling und Sommer. Ideal als Beilage zum Grillen oder als leckerer Salat, wenn es abends einmal schnell gehen soll. Nudelsalat trifft Spargel! Hand aufs Herz. Wer mag keinen Nudelsalat? Eben! Nicht nur sind Nudelsalate einfach und vor allem vergleichsweise schnell zubereitet. Sie schmecken auch einfach immer wieder lecker, bieten unzählige Kombinationsmöglichkeiten und lassen sich prima vorbereiten. Gleiches gilt für diesen grünen Spargelsalat mit Nudeln und Kichererbsen. Einfach vorbereitet und bei deiner nächsten Grillparty garantiert der Hingucker! Gerade jetzt im Frühling schmeckt der Salat mit frischem, knackigem grünen oder violettem Spargel natürlich am besten. Dabei kannst du den Spargel kurz blanchieren oder im Ofen oder der Pfanne rösten. Solltest du sowieso gerade beim Grillen sein, macht sich der Spargel natürlich auch ganz hervorragend auf dem Grill! Inspiriert nach einem Rezept von The First Mess! grüner Spargelsalat mit Nudeln Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Dressing - Saft von 1-1 1/­­2 Zitronen - Zesten von einer Zitrone - 1 rote Zwiebel - 2 Tl Ahornsirup - 1 Tl Senf - Salz, Pfeffer - 50 ml neutrales Pflanzenöl - Salat - 500 g grüner Spargel - 150 g TK Erbsen - 400 g Nudeln - 1 Dose Kichererbsen - 3 Frühlingszwiebeln - handvoll Radieschen - frische PetersilieSonnenblumenkerne Zubereitung 1 Für das Dressing: Zesten von einer Zitrone vorbereiten. Die Zwiebel abziehen und fein hacken. Alle Zutaten in einen Mixbehälter geben und mit einem Stabmixer zu einem Dressing vermischen. Mit 2 Salz, Pfeffer etwas Süße und Säure abschmecken. Zur Seite stellen. 3 Für den Salat: Die Nudeln abkochen, abgießen und mit den Kichererbsen in eine große Schüssel geben. Das Dressing unterheben und zur Seite stellen. 4 Im gleichen Topf anschließend den Spargel blanchieren. Dazu den Spargel gründlich reinigen, hölzerne Enden abschneiden und in mundgerechte Stücke schneiden. Dabei die Spargelköpfe getrennt vom Rest aufbewahren. 5 Im Topf Salzwasser zum Kochen bringen und zuerst die Spargelstiele hineingeben. Für 2-3 Minuten köcheln lassen. Anschließend die Spargelköpfe und die Erbsen hinzugeben und nach 2 Minuten mit kaltem Wasser abgießen. 6 Frühlingszwiebeln, Radieschen und Petersilie waschen und in kleine Stücke schneiden. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne anrösten und alle Zutaten in der Schüssel mit den Nudeln vermischen. Notes Den Salat gut abschmecken und servieren! Ergibt 4 Portionen als Hauptspeise. The post grüner Spargelsalat mit Nudeln appeared first on The Vegetarian Diaries.

Sind Feigen vegan?

26. April 2019 The Vegetarian Diaries 

Sind Feigen vegan? Musstest du bei der Überschrift “Sind Feigen vegan” kurz überlegen und hast dich vielleicht gewundert, warum das überhaupt eine Frage ist?! Dann solltest du in jedem Fall weiterlesen. Im Vergleich zu verarbeiteten Produkten, wie Wein, Bier oder Brot stellt sich bei Früchten die Frage, ob diese rein pflanzlich sind, eigentlich nicht. Tja, außer bei der Feige…. Wie wird eine Feige bestäubt? Mit Feigen meine ich im folgenden vor allem die Frucht, die man aus dem Supermarkt kennt. Feigen gehören zu den ältesten domestizierten Nutzpflanzen und werden vor allem im Mittelmeerraum angebaut. Ganz vereinfacht gesagt, ist die Feige eine nach innen gekehrte Blüte. Dabei stellt sich nun sofort die Frage, wie diese bestäubt werden kann. Die Natur hat dafür eine Lösung gefunden, die jedoch ein wenig komplizierter ist und Folgendes benötigt: zwei unterschiedliche Feigenarten und die sogenannten Feigenwespen. Die Echte Feige, die wir typischerweise kaufen und essen besitzt nur eine weibliche Blüte. Sie kann sich selbst nicht vermehren. Sie benötigt daher zur Vermehrung eine zweite Feigenart, die Bocksfeige, die sowohl männliche als auch weibliche Blüten besitzt. In den männlichen Blüten der Bocksfeige wachsen die Feigenwespen heran. Sie schlüpfen und verlassen die Blüten und transportieren dabei den Blütenstaub. Die weiblichen Feigenwesepen legen in den Blüten der Bocksfeige ihre Eier ab, sodass die nächste Generation Wespen heranwachsen kann. Auch die Echte Feige wird von den weiblichen Feigenwespen angeflogen. Beim Hineinkriechen in die Blüte verlieren die Wespen dabei jedoch ihre Flügel, da der Zugang zur Blüte deutlich schmaler ist, als bei der Bocksfeige. Was passiert mit den Feigenwespen? Für die Feigenwespe bedeutet das Hineinkriechen in eine weibliche Echte Feige somit den Tod. Dabei befruchtet sie jedoch die Blüte, sodass eine Frucht daraus reifen kann. Die Wespe wird durch die Feige in der Folge verdaut und durch verschiedene Enzyme zersetzt. Aus den gelegten Eiern in den Blüten der Bocksfeige schlüpfen wiederum neue Feigenwespen, wodurch der Kreislauf geschlossen ist und von vorne beginnen kann. Sind Feigen vegan? Wir essen die Früchte der weiblichen Echte Feige in der in jeder Frucht eine zersetzte Feigenwespe enthalten ist. Streng betrachtet ist eine Feige somit nicht vegan, da sie nicht nur aus pflanzlichen Bestandteilen besteht, sondern eben auch eine Wespe enthält. Die Frucht der Feige ist in dieser Hinsicht eine Ausnahme, da die Befruchtung in der Regel ohne den Tod bzw. das Verdauen von Wespen oder Bienen vonstattengeht. Wenn du einmal aufmerksam im Supermarkt schaust, wirst du feststellen, dass die meisten getrocknete Feigen im Vergleich zu anderen Trockenfrüchten nicht als vegan gekennzeichnet werden. Den Grund kennst du jetzt! Selbstverständlich finden sich auch in anderen Produkten Rückstände von Insekten wie Bienen, Wespen oder und vielen weiteren. Ob du diese Produkte als vegan bezeichnen möchtest oder nicht, muss im Endeffekt jeder für sich selber entscheiden. Gut zu wissen, wie eine Feigenfrucht eigentlich entsteht und vor allem, dass sie eine tote Wespe enthält, ist es allemal! Es gibt auch vegane Feigen! Neben der Echten Feige, die vor allem im großflächigen Anbau zum Einsatz kommt, gibt es auch Feigenarten, die selbstbefruchtend sind. Das heißt diese Feigenarten benötigen keine Bestäubung durch Feigenwesepen oder anderen Helfern. Die Früchte dieser Feigen sind dann entsprechend vegan. Ideal also zum Beispiel, wenn du zu Hause einen Feigenbaum pflanzen möchtest. Außerdem benötigst du dann keine zweite Feigenart oder Feigenwespen! Wenn du diesen Beitrag interessant fandest, schaue doch gerne einmal in der Rubrik “Ist … Vegan” vorbei. Dort findest du viele weitere Beiträge, die sich der Frage widmen ob, bestimmte Produkte vegan sind. Beispielsweise verrate ich dir dort, ob Bier vegan ist, ob Zahnpasta vegan ist, ob Wein vegan ist oder ob Cola vegan ist. The post Sind Feigen vegan? appeared first on The Vegetarian Diaries.

knackiger Salat mit Cashew-Frischkäse

2. April 2019 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Keimling Naturkost. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du stehst auf Salat, dir fehlt aber ein wenig die Abwechslung bei der Zubereitung?! Dann ist dieser knackige Salat mit Walnüssen, Äpfeln und Cashew-Frischkäse genau das Richtige für dich. Natürlich lässt sich der Cashew-Frischkäse auch für viele andere Rezepte ganz hervorragend einsetzen. Probier es unbedingt einmal aus! Keep calm and mix it! Egal, ob du Cashews oder andere Nüsse pürieren oder mixen möchtest. Dafür brauchst du einen entsprechend leistungsfähigen Mixer. Ich arbeite bei mir zu Hause seit vielen Jahren mit einem Hochleistungsmixer und möchte in auf keinen Fall mehr missen! Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Herstellern und Geräten, sodass du bestimmt einen passenden Mixer für deine Bedürfnisse findest. Ich persönlich würde neben der Leistung und dem Design vor allem auch darauf achten, wie der Mixbehälter geformt ist.  Gerne darf dieser etwas breiter und dafür nicht ganz so hoch sein. Das macht das Befüllen und vor allem das Entnehmen der gemixten Zutaten deutlich einfacher! Darüber hinaus fällt es leichter Zutaten nachzufüllen oder mal schnell neben dem Mixen abzuschmecken ;). Eine Auswahl an tollen Hochleistungsmixern sowie passendem Zubehör kannst du ganz bequem, einfach und versandkostenfrei über den Online-Shop von Keimling Naturkost kaufen. Falls du magst, kannst du die Geräte dort auch bequem per Ratenzahlung erwerben! So gelingt der Cashew-Frischkäse Wenn du dich fragst, ob du solch einen Hochleistungsmixer wirklich brauchst und falls ja, was du damit tolles anstellen kannst, habe ich direkt einen Vorschlag für dich: Cashew-Frischkäse! Gerade, wenn du Nüsse egal ob Cashews, Mandeln oder Erdnüsse zu einer cremigen, homogenen Masse verarbeiten möchtest, brauchst du ordentlich Power. Auch ein guter Stabmixer kriegt die Nüsse klein, keine Frage. Aber wenn es wirklich cremig oder gar ein Nussmus werden soll, reicht das nicht aus. Hier machen sich die 2,2 PS des Hochleistungsmixers dann wirklich bezahlt! Speziell für den Cashew-Frischkäse solltest du außerdem ein paar Dinge beachten: Verwende in jedem Fall hochwertige und vor allem leckere Cashews. Am Ende schmeckt es nur gut, wenn du auch die Cashews lecker sind! Ich persönlich verwende gerne die Produkte von Keimling Naturkost. Egal ob Cashews, Walnüsse oder Mandeln. Hier kannst du sicher sein, dass alle Produkte höchsten Ansprüchen genügen, vegan und bio-zertifiziert sind. Das schmeckt man einfach! Außerdem solltest du darauf achten, dass die Cashews ausreichend eingeweicht sind. Umso cremiger und zarter schmeckt der Cashew-Frischkäse später! Idealerweise lässt du die Cashews am Abend vorher bereits in einer Schüssel mit ausreichend Wasser über Nacht einweichen! Sobald die Cashews mit etwas Öl und Zitronensaft zu einer cremigen Masse püriert sind, kannst du sie nach Lust und Laune abschmecken! Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob mit frischen oder getrockneten Kräutern, Anti-Pasti oder einem besonderen Öl. Es gibt unzählige tolle Varianten. Darüber hinaus kannst du den Cashew-Frischkäse auch hervorragend als Basis für ein Dressing verwenden. Dazu einfach mit etwas Öl, Essig und etwas Süße zu einem leichten Dressing vermischen. Viel Spaß beim Ausprobieren und lass es dir schmecken! knackiger Salat mit Cashew-Frischkäse, Äpfeln und Walnüssen Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Cashew-Frischkäse - 150 g naturbelassene Cashewkerne - 1 El Zitronensaft - 1-2 El Olivenöl - 1 El Hefeflocken - Salz, Pfefferfrische Kräuter (z.B. Petersilie oder Schnittlauch) - Salat - 150 g gemischter Salat nach persönlicher Vorliebe - 1 säuerlicher Apfel - 1 kleine rote Zwiebel - 75 g Walnüsse - Dressing - 2 El Olivenöl - 2 El Wasser - 1 Tl Apfelessig - 1 Tl Senf - 1 Tl Agavendicksaft - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Für den Cashew-Frischkäse: Die Cashews in ausreichend Wasser einweichen. Am besten über Nacht aber mindestens 4-6 Stunden. 2 Das Wasser abgießen und die Cashews in den Behälter des Hochleistungsmixer geben. Zitronensaft und das Öl hinzugeben und zu einer homogenen Masse mixen. Dazu die Geschwindigkeit langsam erhöhen und gegebenenfalls mit dem Stößel die Cashewmasse zurück zum Mixer führen. 3 Je nach Wassergehalt der Cashews kann es sein, dass du noch ein wenig Flüssigkeit hinzugeben musst. Dazu kannst du einfach ein wenig Wasser oder eine Mischung aus Wasser und ein wenig Öl hinzugeben. Sobald eine cremige Masse entstanden ist, diese aus dem Behälter entnehmen und in eine Schüssel umfüllen. Den Mix-Behälter am besten direkt einmal ausspülen, bevor die Reste antrocknen. 4 Nun mit Hefeflocken, Salz, Pfeffer und Zitronensaft gut abschmecken. Gut dazu passen auch frische Kräuter wie Petersilie oder Schnittlauch. Hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt! 5 Für den Salat: Die Salatblätter waschen und in mundgerechte Größe teilen. Die rote Zwiebel abziehen und in dünne, halbe Ringe zuschneiden. Den Apfel waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Wenn du magst, kannst du die Walnüsse anrösten oder auch direkt mit auf den Salat geben! 6 Für das Dressing: Alle Zutaten gut miteinander vermischen und abschmecken. Notes Den Salat mit Äpfeln, Zwiebel und Walnüssen anrichten. Mit einem Teelöffel kleine Kleckse des Cashews-Frischkäse auf dem Salat verteilen und mit dem Dressing servieren. Ergibt 2 Portionen zum Beispiel als Vorspeise oder passender Beilage zu einem Hauptgericht. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Keimling Naturkost entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen und spiegelt meine eigene Meinung dar. The post knackiger Salat mit Cashew-Frischkäse appeared first on The Vegetarian Diaries.

winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel

20. Februar 2019 The Vegetarian Diaries 

Gerade wenn es abends draußen dunkel und kalt ist, freut man sich umso mehr um ein einfaches, wärmendes Abendessen. Dieser winterliche Eintopf mit Süßkartoffel, Cannellini-Bohnen, Zucchini und Wildreis kommt da genau richtig. Lässt sich super vorbereiten und dann auch als Meal Prep fürs Büro, die Schule oder Universität mitnehmen. Für große Töpfe und Pfannen mit viel frischem Gemüse, Hülsenfrüchten und Gewürzen bin ich eigentlich immer zu haben. Nicht nur kann man dort nach Lust und Laune Zutaten miteinander kombinieren, sondern auch das Kochen selber ist sehr einfach. Wenig Geschirr, nur eine große Pfanne oder Topf. Alle Gewürze und Zutaten schmoren gemeinsam. In diesem winterlichen Eintopf mit Süßkartoffel, Bohnen, Zucchini und Süßkartoffel, erhält das Gericht seine besondere Note durch den Ingwer und ein wenig Zimt. Als Beilage gab es Wildreis aber auch Buchweizen, Pasta oder Bulgur kann ich mir sehr gut vorstellen. Inspiriert und ein wenig abgewandelt, nach einem tollen Rezept von Deliciously Ella. winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 5 Möhren - 2 Dosen gehackte Tomaten - 150 g braune Linsen - 2 Zucchini - 2 Dosen Cannellini-Bohnen - 1 große Süßkartoffel - 5 El Tomatenmark - 5 El Sojasoße - 1 Tl Zimt - 1 Tl gemahlener IngwerPfeffer - Saft einer Limette Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Zucchini waschen, von den Enden befreien in in Halbmonde zuschneiden. Die Süßkartoffel und Möhren schälen und in kleine Würfel bzw. dünne Scheiben zuschneiden. 2 In einem großen Topf etwas Öl oder Kokosfett erhitzen und die Zwiebeln mit dem Knoblauch glasig dünsten. Anschließend kurz die Süßkartoffel hinzugeben. Die Cannellini-Bohnen abtropfen lassen. 3 Tomatenmark in den Topf geben und anschließend mit den gehackten Tomaten, Bohnen und Linsen füllen. Die Gewürze hinzugeben und mit geschlossenem Deckel für 20 Minuten leise köcheln lassen. 4 Nach den 20 Minuten die Zucchini hinzugeben und gegebenenfalls noch einen Schuss Wasser hinzufügen. Das Gemüse sollte leicht mit Flüssigkeit bedeckt sein. 5 Für weitere 15 Minuten leise köcheln lassen. Zum Schluss je nach persönlicher Vorliebe abschmecken. Gut dazu passt etwas frischer Limettensaft! Notes Ergibt mit der Menge 4 Portionen. Als Beilage passt gut Wildreis, Buchweizen oder auch Nudeln. The post winterlicher Eintopf mit Süßkartoffel appeared first on The Vegetarian Diaries.

vegane Brownies mit Pistazien und Himbeeren

7. Februar 2019 The Vegetarian Diaries 

vegane Brownies mit Pistazien und Himbeeren Du hast Heißhunger auf etwas Süßes und möchtest gleichzeitig auch etwas Vorzeigbares auf deinem Teller haben?! Dann sind diese veganen Brownies mit Pistazien und Himbeeren genau das Richtige für dich. Die Brownies sind super einfach und schnell zubereitet. Nur beim Abkühlen musst du dich ein paar Minuten gedulden :). vegane Brownies mit Pistazien und Himbeeren In diesem Rezept werden die veganen Brownies mit Zartbitterschokolade und Kokosblütenzucker zubereitet. Kokosblütenzucker kannst du beim Kochen und Backen 1:1 zu weißem Zucker ersetzen und kannst ein Rezept entsprechend unverändert nutzen. Auch die Süße ist vergleichbar, wobei der Kokosblütenzucker ein wenig karamelliger schmeckt. Beim Kochen und Backen solltest du darauf achten ihn gut zu vermischen und zu rühren, da er sich recht langsam auflöst. Um Klumpen im Teig zu vermeiden, am besten mit einer Gabel ein wenig nachhelfen oder den Zucker vorab sieben. Dass Schokolade und Himbeeren gut zusammen passen, muss ich dir wahrscheinlich nicht sagen. Wenn du diese Kombination magst, wirst du bestimmt auch Spaß mit den Pistazien haben. Diese sehen auf den Brownies nicht nur super aus, sondern runden die Süße der Schokolade und Himbeeren hervorragend ab! Viel Spaß beim Ausprobieren und vor allem lass es dir schmecken! vegane Brownies mit Pistazien und Himbeeren Rezept drucken Ergibt: 16 Stück Zutaten - 200 g Zartbitterschokolade - 150 g Kokosöl - 250 g Kokosblütenzucker - 1 Tl Vanilleextrakt oder Mark einer Vanilleschote - 150 g gemahlene Mandeln - 3 El Chia-Samen + 8 El Wasser - 1 Tl Backpulver - 125 g TK Himbeeren - 50 g Pistazien (geschält) Zubereitung 1 Die Chia-Samen mit dem Wasser vermischen und zur Seite stellen. 2 150 g der Zartbitterschokolade und das Kokosöl in einer Schüssel in einem Wasserbad langsam zum Schmelzen bringen. Dabei ab und zu umrühren, bis beides vollständig geschmolzen ist. 3 Anschließend die Schüssel aus dem Topf entnehmen und den Zucker unterschlagen. Danach die Chia-Samen, Vanilleextrakt und zum Schluss die Mandeln und das Backpulver unterheben. 4 Die übrige Schokolade grob hacken und mit der Hälfte der Himbeeren (nicht auftauen lassen) und der Hälfte der gehackten Pistazien ebenfalls in den Teig mischen. 5 Eine Brownie-Backform (ca. 20 x 20 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Die übrigen Pistazien und Himbeeren auf den Teig geben. 6 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für knapp 30 Minuten ausbacken. Der Teig soll danach noch etwas feucht sein. Notes Die Brownies auskühlen lassen (das Kokosöl wird dabei fest) und anschließend erst schneiden. Ergibt 16 Stück.   The post vegane Brownies mit Pistazien und Himbeeren appeared first on The Vegetarian Diaries.

Dinkel-Pfanne mit Grünkohl

22. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

Bist du ein Grünkohlfan oder kannst du mit dem grünen Kohl nicht so wirklich viel anfangen? Vor allem im Norden Deutschlands gehört Grünkohl, gerade zur Winterzeit, auf jeden Fall dazu. Fast kein Restaurant oder Imbiss, der nicht Grünkohl auf der Karte anbietet. Leider meistens in Verbindung mit viel Fleisch und Wurst. Außerdem wird der Grünkohl typischerweise eingekocht, bis eine nicht wirklich ansehnliche “Grünkohlpampe” entstanden ist. Das es auch anders geht, zeige ich dir heute mit dieser tollen Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch. Wie du mit Dinkel kochen kannst Bei Dinkel denken die meisten wahrscheinlich an Dinkelmehl, Brot, Brötchen oder andere Produkte, die Dinkel enthalten. Man kann mit Dinkel, also dem ganzen Korn, aber auch ganz hervorragend kochen. Dinkel ist bekanntermaßen reich an Mineralstoffen, Ballaststoffen und zum Beispiel Vitamix A, B, C und E. Dinkel zum Kochen findest du in verschiedenen Varianten (Vollkorn, schnellkochend) in gut sortierten Super- und Biomärkten. In der Küche kannst du es hervorragend in einem Risotto statt Reis einsetzen. Oder in einer Gemüsepfanne oder als Sättigungsbeilage oder oder. Der Geschmack ist sehr angenehm, leicht süß und nussig. Ich persönlich mag Dinkel vor allem auch deshalb, da er beim Kochen nicht zu weich wird und noch etwas Biss hat. Das passt in diesem Gericht mit dem nur kurz gedämpften bzw. gekochten Grünkohl ganz hervorragend! Auf die Rezeptidee bin ich drüben bei Elle Republic gestoßen. Vielen Dank dafür! Dinkel-Pfanne mit Grünkohl und Lauch Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzehen - 1 Stange Lauch - 200 ml Weißwein - 250 g Dinkel (Hinweis auf was) - 200 g Grünkohl - Gemüsebrühe - Salz, Pfefferfrischer Dill - Saft einer halben Zitrone - 50 g Pinienkerne Zubereitung 1 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Lauch gründlich waschen und in dünne, halbe Ringe zuschneiden. Das grüne und weiße vom Lauch getrennt zur Seite legen. 2 In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauchzehen und das weiße vom Lauch anschwitzen. Nach ein paar Minuten das grüne vom Lauch hinzugeben. Den Dinkel in einem Sieb ein paar mal waschen und mit in die Pfanne geben. Den Weißwein hinzugeben und verkochen lassen. Ca. 250 ml Gemüsebrühe in die Pfanne geben, die Temperatur reduzieren und leise köcheln lassen. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne anrösten und zur Seite stellen. Den Dill gründlich reinigen und grob hacken. 4 Den Grünkohl waschen und in kleine Stücke rupfen. Einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und den Grünkohl für 2-3 Minunten kochen, bis er weich geworden ist. In einem Sieb mit kaltem Wasser abschrecken. 5 Ab und an den Dinkel in der Pfanne rühren und neues Wasser hinzugeben. Je nach Dinkelsorte dauert das Ganze ca. 25-35 Minuten. Der Dinkel hat im Vergleich zu Risotto oder anderen Reissorten etwas mehr Biss und wird nicht ganz so weich. 6 Den Grünkohl zum Schluss kurz unterheben und mit Saft einer Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken. Notes Mit dem frischen Dill und den gerösteten Pinienkernen anrichten und schmecken lassen. Ergibt 3 Portionen. The post Dinkel-Pfanne mit Grünkohl appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Zucchini-Bananen-Brot

7. Januar 2019 The Vegetarian Diaries 

veganes Zucchini-Bananen-Brot Ein Bananen-Brot ist dir in letzter Zeit bestimmt schon einmal über den Weg gelaufen oder?! Perfekt um sehr reife oder überreife Bananen aufzubrauchen. Diese werden mit der Zeit im Geschmack immer süßer und eignen sich somit zum Beispiel ganz hervorragend zum süßen Backen. Falls du gerade dabei sein solltest deinen Zuckerkonsum, vor allem den von raffiniertem Zucker zu reduzieren, kann ich dir dieses Rezept für ein veganes Zucchini-Bananen-Brot nur wärmstens empfehlen. Zucchini-Bananen-Brot Statt einem typischen Bananen-Brot mit Butter/­­Margarine und Weizen oder Vollkornmehl kommt diese Variante ganz ohne Gluten, Nüssen, Lactose, raffinierten Zucker und Salz aus! Perfekt also für alle, die gegebenenfalls mit einer Unverträglichkeit Schwierigkeiten haben oder den Konsum von bestimmten Lebensmitteln vermeiden möchten. Zusätzlich zur Banane findest du im Rezept eine Zucchini. Im ersten Moment vielleicht ungewöhnlich in Kombination mit den süßen Bananen. Passt aber ganz hervorragend und keine Sorge; die Zucchini schmeckst du nach dem Ausbacken nicht mehr. Im Original ein Rezept von Deliciously Ella aus ihrem tollen Buch “Deliciously Ella – Für jeden Tag”. Das Brot kannst du natürlich “pur” essen oder mit einem Aufstrich dippen oder bestreichen. Eine leichte Marmelade oder Nussmus passt ganz hervorragend dazu. Mein persönlicher Favorit aktuell: Erdnussmus ? veganes Zucchini-Bananen-Brot Rezept drucken Ergibt: 1 kleine Kastenform Zutaten - 2 El Chia-Samen & 8 El Wasser - 1 kleine Zucchini - 4 sehr reife Bananen (500 g) + 1 Banane als Deko - 1 Tl geriebene Vanille (oder eine Vanilleschote) - 300 g Vollkornreismehl - 4 El Ahornsirup - 3 El Apfelmus - 1 El Zimt Zubereitung 1 Die Chia-Samen mit dem Wasser vermischen und zur Seite stellen. Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken, bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Zucchini waschen und mit einer Reibe fein reiben. 2 Zucchini, Banane und Vanille in einer Schüssel vermischen. Mehl, Ahornsirup, Apfelmus und Zimt hinzugeben und zu einem Teig vermischen. Zum Schluss die Chia-Samen unterheben. 3 Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine kleine Kastenform (meine hat eine Länge von ca. 24 cm) mit einem Backpapier auslegen. Den Teig hineingeben und gleichmäßig verteilen. Die übrig geblieben Banane längs halbieren und leicht auf den Teig drücken. 4 Im Ofen für ca. 50 Minuten ausbacken. Auskühlen lassen und verschlossen lagern. Notes Ergibt mit der Menge im Rezept eine Zucchini-Bananen-Brot mit einer Länge von ca. 24 cm und passt in eine kleine Kastenform. Passt super zum Frühstück oder auch als schneller Snack für zwischendurch. The post veganes Zucchini-Bananen-Brot appeared first on The Vegetarian Diaries.

karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note

29. November 2018 The Vegetarian Diaries 

karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Tullamore D.E.W. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Bei dir steht die Tage ein gemütlicher Abend mit Freunden oder Familie an? Noch keine Idee, was du als kleinen Snack am Abend anbieten kannst? Dabei soll es flott gehen, der Snack am besten schon vorher fertig sein und idealerweise zu einem besonderen Drink passen?! Dann sind diese karamellisierten Nuss-Cluster genau das Richtige für dich. Warum diese unter anderem ganz  hervorragend zum Tullamore D.E.W. XO Rum Cask Finish Whiskey passen und natürlich das Rezept, verrate ich dir im Beitrag.  Tullamore D.E.W. XO Rum Cask Finish Whiskey Wenn du ganz gerne mal einen Whiskey trinkst, wirst du wissen, dass es eine Vielzahl unterschiedlichster Sorten mit vielen Geschmacksausprägungen gibt. Diese unterscheiden sich zum Beispiel in der Dauer der Lagerung, in ihrer Zusammensetzung oder in ihrer Herstellung. In den letzten Jahren hat darüber hinaus ein weiteres Herstellungsverfahren an großer Beliebtheit gewonnen. Das sogenannte ‘Cask Finish’. Dabei wird der Whiskey nicht “nur” in einem Fass gereift und abschließend abgefüllt, sondern für einige Zeit in speziellen Fässern gelagert. Diese Fässer werden so ausgewählt, dass sie den Whiskey um eine ganz bestimmte Geschmacksnote ergänzen und abrunden. Beispiele dafür gibt es viele: Rotweinfässer, Portweinfässer, Sherryfässer oder auch Rumfässer. Beim Tullamore D.E.W. XO verrät der Name sofort um was es geht: hier wird der klassische Tullamore D.E.W. Original zusätzlich in einem Rumfass gereift. Das Rumfass sorgt für eine typische, süße tropische Note im Whiskey. Dafür verwendet Tullamore ausgewählte Fässer, in denen Demerara-Rum gereift wurde. Dieser Rum kommt aus Guyana, einem kleinen Land in Südamerika. Aus dieser Region stammen einige der bekanntesten und geschichtsträchtigsten Rums der Welt. Der Tullamore D.E.W. XO ist gleichzeitig auch ein Tribut an die Rolle irischer Einwanderer, die im 17. Jahrhundert Anteil an der Entwicklung des karibischen Rums hatten. karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Die Kombination aus dem klassischen Tullamore D.E.W. Original mit der tropischen, karamellligen Note durch das “Rum Cask Finish” findet sich auch in den karamellisierten Nuss-Cluster wieder. Der kräftige Geschmack der Nüsse, verstärkt noch durch etwas Raucharoma und Thymian in Kombination mit karamellisiertem Zucker und etwas Kokos bietet ebenfalls eine Vielzahl von Geschmackseindrücken. Ähnlich wie beim Whiskey steigst du beim Probieren der Nuss-Cluster mit einem eher kräftigen, herzhaften Aroma der Nüsse ein. Die dezente Süße und Fruchtigkeit bildet sich erst nach ein paar Momenten im Mund aus. Whiskey und Nuss-Cluster Verkostung Falls du jetzt Hunger und Durst bekommen haben solltest, dann triff mich doch einfach auf einen Drink! Am 29.11. und 02.12 finden in Hamburg zwei Verkostungsabende mit dem Tullamore D.E.W. XO und den Nuss-Clustern statt. Außerdem werde ich jeweils ab 18 Uhr vor Ort sein, um mit dir anzustoßen ;). Ich freue mich auf dich! Die beiden Termine - 29.11.2018, ab 18 Uhr, Sands Bar, Dammtordamm 2, 20354 Hamburg - 01.12.2018, ab 18 Uhr, Momo Ramen, Margaretenstraße 58, 20357 Hamburg karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note Rezept drucken Ergibt: 10-12 Stück Zutaten - 25 g Walnüsse - 25 g Cashewkerne - 25 g Kürbiskerne - 25 g Sonnenblumenkerne -  1/­­2 Tl Rauchsalz -  1/­­2 Tl gemahlener Pfeffer -  1/­­4 Tl Thymian - 35 g Zucker (fein gemahlen) - 10 g Kokosöl Zubereitung 1 Walnüsse, Cashews und Kürbiskerne hacken, bis sie in etwa die Größe der Sonnenblumenkerne haben. 2 Die Nüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis diese langsam Farbe annehmen. Die Temperatur etwas reduzieren und Salz, Pfeffer und Thymian hinzugeben. 1-2 Minuten mit erhitzen und anschließend den Zucker hinzugeben. Gut in der Pfanne verteilen und gleichmäßig karamellisieren lassen, sodass die Nüsse von allen Seiten gut mit dem geschmolzenen Zucker in Berührung gekommen sind. 3 Herd aus machen und im letzten Schritt das Kokosöl hinzugeben, kurz schmelzen lassen und in der Pfanne verteilen. 4 Die Nüsse mit einem kleinen Löffel in kleine Muffinförmchen (Durchmesser ca. 3 cm) geben und leicht zusammendrücken. Ergibt mit der obigen Menge ca. 10-12 Förmchen. 5 Vollständig erkalten lassen, sodass das Kokosöl und der geschmolzene Zucker aushärten. Notes Ergibt mit der Menge 10-12 Stück. Die Nuss-Cluster lassen sich mit der vorgeschlagenen Größe gut aus der Hand verzehren. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Tullamore D.E.W. entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post karamellisierte Nuss-Cluster mit einer Kokos-Rauch Note appeared first on The Vegetarian Diaries.

einfaches indisches Curry mit Reis

14. November 2018 The Vegetarian Diaries 

einfaches indisches Curry mit Reis Meal prep’st du?! Falls du dich jetzt wunderst, was das für eine neumodische Bezeichnung sein soll, meine ich eigentlich nur, ob du dein (Mittag-)Essen vorbereitet und zum Beispiel mit auf die Arbeit nimmst? Ich habe vor ein paar Jahren damit angefangen, da es in der Kantine damals, zwar das ein oder andere vegane zu Essen gab aber jeden Tag nur totgekochtes Gemüse, Sättigungsbeilage und Pommes machen dann auf Dauer doch nicht glücklich. Deswegen zeige ich dir in diesem Beitrag eines meiner liebsten, veganen Meal Prep Gerichte: ein einfaches, indisches Curry mit Reis. Meal Prep for the Win In der Mittagspause etwas selbst Gekochtes zu essen, ist für mich schon seit ein paar Jahren die Regel und ein täglicher Luxus! Klar esse ich auch gerne auswärts (sehr gerne sogar). Aber spätestens nach ein paar Tagen freue ich mich immer über selbst Gekochtes. Deswegen aber jeden Mittag in der Küche zu stehen und etwas zu kochen, wäre des Guten etwas zu viel. So viel Zeit müsste man ja auch erst einmal finden. Deswegen “Meal Prep for the Win” ;). Einmal kochen, zum Beispiel an einem Sonntag, und mindestens 4-6 Portionen davon zubereiten. Einen Teil einfrieren, den Rest für die Woche im Kühlschrank aufbewahren und ruckzuck ist dein Mittagessen vorbereitet! Bei den Gerichten bist du natürlich völlig frei. Auf ein paar Sachen solltest du beim Vorbereiten aber achten. Bestimmte Lebensmittel lassen sich besser einfrieren oder für einige Tage lagern als andere. Darüber hinaus gibt es Lebensmittel, die aufgewärmt einfach nicht mehr schmecken oder ihre Konsistenz völlig verlieren. Einfach ein bisschen ausprobieren und herausfinden, was du selber magst und worauf du auch beim fünften Mal noch Lust und Hunger hast! Bei mir sind es neben Pasta-Gerichten, auf jeden Fall Currys in allen Variationen. Ob indisch, asiatisch, scharf oder fruchtig. Sehr gerne mit rotem, schwarzem, Langkorn oder Basmatireis. einfaches indisches Curry mit Reis Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 2 Knoblauchzwiebeln - 1 El Ingwer - 1 rote, getrocknete Chilischote - handvoll Kartoffeln - 200 g Brechbohnen - 150 g rote Linsen - 200 g Tk Blattspinat (oder frischen) - 1 Dose Kokosmilch (400 g) - 1 Dose Kichererbsen - 2 Dosen stückige Tomaten - 200 g Tk Erbsen - Salz, PfefferGemüsebrühe - 1 Tl Kurkuma - 3 Tl Curry-Gewürz - 1 Tl Garam Masala - 1/­­4 Tl Zimt Zubereitung 1 Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer abziehen und fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken (Hände im Anschluss waschen). Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Bohnen waschen und von den Enden befreien. In kleine Stücke teilen. 2 In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und die Chilischote andünsten. Nach einigen Minuten die Gewürze hinzugeben und 1-2 Minuten mit erhitzen. Anschließend die Kartoffeln, Kichererbsen und Bohnen hinzugeben und gut vermischen. 3 Mit der Kokosmilch und den Tomaten aufgießen und aufkochen lassen. Die Linsen, TK Spinat und Erbsen hinzugeben und mit etwas Gemüsebrühe aufgießen. Das Gemüse sollte leicht bedeckt sein. 4 Mit geschlossenem Deckel für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Dabei ab und zu umrühren, sodass sich der Spinat gut verteilt. 5 Je nach persönlichem Geschmack zum Schluss mit Curry, Zimt, Salz & Pfeffer abschmecken. Notes Ergibt mit der Menge 4 sehr gut Portionen. Gerne mit frischer Petersilie oder Frühlingszwiebeln und Cashews oder Mandelstiften servieren. The post einfaches indisches Curry mit Reis appeared first on The Vegetarian Diaries.

Warum läuft Schokolade an?

10. Oktober 2018 The Vegetarian Diaries 

Plötzlich ist er da: der Heißhunger auf ein Stück Schokolade! Zum Glück findest du noch eine Packung in der letzten Ecke der Schublade. Papier aufgerissen, Alufolie mit Mühe zur Seite geräumt und bereit zum ersten Biss. Aber irgendwie sieht die Schokolade komisch aus!? Ein bisschen angelaufen, fast schon weiß. Wie kommt das denn zustande und kann man die Schokolade dann überhaupt noch essen? Fettreif oder Zuckerreif? Mit der umgangssprachlichen Bezeichnung von angelaufener Schokolade meint man entweder einen sogenannten Zuckerreif oder einen Fettreif. Beide sehen ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Ursachen: Fettreif Ein Fettreif tritt häufig bei Schokoladensorten auf, die sehr fettreich sind, beispielsweise bei Füllungen mit Haselnüssen, Nugat, Marzipan oder einer Creme. Die dort enthaltenen Öle und Fette diffundieren mit der Zeit an die Oberfläche der Schokolade. Dort bilden sie einen Fettreif, der auf der Oberfläche der Schokolade als weiß bis hellgrauer Belag sichtbar ist. Zuckerreif Der Zuckerreif entsteht hingegen, wenn die Schokolade mit viel Luftfeuchtigkeit in Berührung kommt. Dabei kann es zu einer Kondensation von Wasser auf der Oberfläche der Schokolade kommen, durch die Zucker aus den obersten Schichten der Schokolade herausgelöst wird. Dieser Zucker kristallisiert nach dem Verdunsten des Wassers zu dem sogenannten Zuckerreif. Der Zuckerreif fühlt sich im Vergleich zum Fettreif etwas rauer an und schmilzt beim Erwärmen im Gegensatz zum Fettreif nicht sofort. Sowohl der Fettreif als auch der Zuckerreif sind gesundheitlich unbedenklich, sodass die Schokolade verzehrt werden kann. Eine angelaufene Schokolade kann aber ein Zeichen für eine schlechte Lagerung zum Beispiel bei zu hoher Luftfeuchtigkeit sein. 4 Tipps, die verhindern, dass deine Schokolade anläuft -  Vermeide, dass die Schokolade erhitzt und anschließend wieder abgekühlt wird -  Die Lagerung sollte in einer Umgebung mit niedriger Luftfeuchtigkeit stattfinden -  Die Schokolade kühl lagern. Ideal sind ca. 18-20°C -  Die Schokolade zügig verzehren und auch deinen Freunden, Familie oder Bürokollegen etwas davon anbieten ? The post Warum läuft Schokolade an? appeared first on The Vegetarian Diaries.

Ist Fanta vegan?

8. August 2018 The Vegetarian Diaries 

Ist Fanta vegan? Hast du dich schon einmal gefragt ob Fanta oder auch Orangenlimonaden von anderen Herstellern vegan sind? In diesem Beitrag werde ich dir erklären, warum Fanta und auch andere Limonaden nicht immer vegan sind und vor allem worauf du beim Kauf achten kannst. Welche Inhaltsstoffe und Zutaten sind in Fanta enthalten? Pressefoto Coca Cola Company Mit Fanta ist hier das kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränk der Coca Cola Company gemeint. Die Limonaden sind in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Flaschen und Varianten erhältlich. So gibt es auf dem deutschen Markt aktuell sieben verschiedene Fantas. Allen Sorten gemein ist, dass sie vor allem auf Wasser, Zucker, Orangensaftkonzentrat sowie verschiedenen Säurungsmittel, Stabilisatoren und Farbstoffen basieren. Daneben kommen verschiedene Aromen und je nach Sorte bestimmte Pflanzenextrakte und Farbstoffe zum Einsatz. All diese Zutaten sind “in der Regel” rein pflanzlich und enthalten entsprechend keine tierischen Bestandteile oder Rückstände. Es gibt jedoch ein, zwei Ausnahmen auf die du beim Kauf achten solltest. Fanta und Fischgelatine Verschiedene Fanta-Sorten wie Fanta Mandarine oder Fanta Lemon enthielten bis 2009 beziehungsweise 2010 Fischgelatine. Die Gelatine wurde als Träger für Farbstoffe eingesetzt. Fischgelatine ist in Deutschland nicht deklarierungspflichtig, sodass der Zusatz bei den Inhaltsstoffen nicht aufgeführt werden muss und entsprechend auf den Fanta-Sorten nicht ersichtlich war. Mittlerweile wurde die Produktion umgestellt, sodass statt Gelatine zum Beispiel Stärke zum Einsatz kommt. Fanta Klassik ist nicht vegan! Anlässlich des 75 jährigen Jubiläums 2015, wurde die Fanta Klassik in der charakteristischen braunen Ringflasche aus Glas auf den Markt gebracht. Die Fanta Klassik soll sowohl im Aussehen als auch im Geschmack an die Fanta aus den Beginnen in den 30er und 40er Jahren erinnern. Im Gegensatz zu allen anderen, aktuell auf dem deutschen Markt, erhältlichen Fantas, besitzt die Fanta Klassik, einen 30%igen Anteil an Molkenerzeugnissen. Diese auch häufig einfach als Molke bezeichnete Flüssigkeit fällt bei der Herstellung von Käse oder Quarkprodukten an und wird in der Fanta Klassik verwendet. Damit ist die Fanta Klassik nicht vegan! Ist Fanta vegan? Mit Ausnahme der Fanta Klassik sind alle aktuell auf dem deutschen Markt erhältlichen Fanta-Sorten vegan und enthalten keine tierischen Bestandteile. Fanta in anderen Ländern Gerade außerhalb Europas gibt es mitunter eine Vielzahl anderer Fanta-Sorten, so zum Beispiel in Japan, den USA oder auch in vielen südamerikanischen Ländern. Die Sorten unterscheiden sich geschmacklich zum Teil stark von der gleichen Sorte in anderen Ländern oder bieten ganz andere Geschmacksrichtungen. Hier lohnt im Zweifel ein Blick auf die Inhaltsstoffe. Aktuell habe ich keine Sorten gefunden, die offensichtlich nicht vegan sind (Ausnahme Fanta Klassik). Auch die Verwendung von Fischgelatine wird wohl nicht mehr praktiziert. Solltest du dazu Informationen haben, melde dich sehr gerne bei mir oder hinterlasse einfach einen Kommentar, vielen Dank! Sind andere Orangenlimonaden vegan? Neben Fanta gibt es eine Vielzahl von Herstellern, die Orangenlimonade oder vergleichbare Getränke auf dem Markt anbieten. Allgemein lässt sich, speziell für Deutschland, sagen, dass ein Großteil dieser Produkte vegan ist. Neben Wasser, Zucker und Fruchtsaftkonzentraten finden sich, wie bei Fanta auch, vor allem Stabilisatoren, Aromen und Farbstoffe in den Produkten. Um sicher zu gehen, solltest du einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen. Ab und zu wirst du Getränke finden die zum Beispiel mit Honig (siehe auch ‘Ist Honig vegan?‘) gesüßt sind oder den Farbstoff  Karmin enthalten. Dieser wird vor allem aus Schildläusen gewonnen, womit das Getränk nicht mehr vegan ist. Außerdem gibt es weitere bekannte Limonaden, denen Molkeerzeugnissen zugesetzt sind. Ein Beispiel ist die vor allem in der Schweiz weitverbreitete Marke Rivella. Bekannte vegane Limonaden Eine kleine Übersicht veganer Limonaden, die vom Hersteller ausdrücklich als vegan gekennzeichnet werden: - alle Produkte und Limonaden von Fritz wie Fritz Limo Orange oder ZitroneBioZisch – Limonanden von Voelkel - Granini – die Limo - Vio – Bio Limo - Schweppes Limonaden - Orangina - ..u.v.m. In der Rubrik “Ist vegan?” findest du viele weitere Beiträge, die einen Blick auf bestimmte Produkte werfen und fragen, ob diese vegan sind. Zum Beispiel findest du dort Beiträge mit der Frage ‘Ist Cola vegan?‘, ‘Ist Brot vegan?‘, ‘Ist Wein vegan?‘ oder auch ‘Ist Bier vegan?‘. The post Ist Fanta vegan? appeared first on The Vegetarian Diaries.

Warum muss man beim Zwiebelschneiden weinen?

26. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

Warum muss man beim Zwiebelschneiden weinen? Dass Zwiebeln gesund sind und in vielen Gerichten für das gewisse Extra sorgen, ist bekannt. Wäre da nur nicht das mit dem Tränen der Augen. Aber warum muss man beim Zwiebelschneiden überhaupt weinen? Die Übeltäter: Alliinase und Iso-Alliin Verantwortlich dafür sind zwei Stoffe, die in jeder Zwiebelzelle zu finden sind. Im Zellinneren befindet sich das Enzym Alliinase. Die umgebende Zellwand enthält eine schwefelhaltige Aminosäure, das sogenannte Iso-Alliin. Bleibt die Zwiebel unangetastet kommen beide nicht miteinander in Kontakt und die Augen bleiben trocken. Wird die Zwiebel geschnitten, beschädigt man dabei die Zellen und beide Stoffe reagieren miteinander. Dabei spaltet das Enzym die Aminosäure auf und es entsteht unter anderem der gasförmige Tränenreizstoff Propanthialoxid. Kommt dieser mit den Augen in Kontakt, schützt sich das Auge durch Aktivierung der Tränendrüse und wir fangen an “zu heulen”. Auf die Menge kommt es an! Wie viel dieses Reizstoffes beim Schneiden der Zwiebel entsteht, hängt vor allem davon ab, wie stark die Zellen beim Schneiden der Zwiebel beschädigt werden. Umso schärfer das Messer ist, umso kleiner ist die Menge an Enzymen und Aminosäuren, die miteinander reagieren können und entsprechend wenig Reizstoff entsteht beim Schneider der Zwiebel. 8 Tipps zum Zwiebel schneiden ohne Tränen! - ein scharfes (!) Messer benutzen - Zwiebel im Sitzen schneiden. Das reizende Gas steigt senkrecht auf. Noch besser, wenn gleichzeitig eine Dunstabzugshaube an ist oder das Fenster geöffnet wird - einen Zwiebelschäler oder Zwiebelwürfler benutzen - die Schnittstelle dünn mit Essig bestreichen. Der Essig hemmt die Reaktion zwischen beiden Stoffen, sodass weniger Reizstoff entsteht - die Zwiebel mindestens eine Stunde vorher in den Kühlschrank legen und gekühlt schneiden - beim Schneiden eine Taucherbrille tragen - die Zwiebel “unter Wasser schneiden” - einfach jemand anderen die Zwiebeln schneiden lassen ? Lust auf mehr spannende Fragen rund ums Kochen und Backen? Dann schau doch gerne einmal in meiner Kategorie Food Science vorbei. Dort beantworte ich viele weitere spannende Fragen wie zum Beispiel Warum Sahne beim Schlagen steif wird? oder Warum der Magen knurrt, wenn man Hunger hat? The post Warum muss man beim Zwiebelschneiden weinen? appeared first on The Vegetarian Diaries.

bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping

4. Juni 2018 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Du denkst bei selbst gemachten Pommes als erstes an fettige Kartoffelspalten, eine ziemlich eklige Fritteuse aus dem Keller oder Pommes aus dem Ofen, die den Namen häufig nicht verdienen? Außerdem isst das schlechte Gewissen bei jedem Bissen mit?! Dass das nicht so sein muss, zeige ich dir mit diesem tollen Rezept für knackige Gemüse-Pommes mit jeder Menge tollen Toppings. Außerdem verrate ich dir, was du mit der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fettreduziert frittieren kannst und warum ich mich schon darauf freue, die Fritteuse wieder anzuwerfen. Die Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse In den vergangenen Monaten und Jahren ist dir bestimmt schon einmal eine Heißluft-Fritteuse über den Weg gelaufen. Im Vergleich zu einer “klassischen” Fritteuse wird das Gargut bei diesen Geräten nicht in heißem Fett frittiert, sondern mit heißer Luft umströmt und durch das bereits vorher am Gargut aufgebrachte Fett schonend und vor allem deutlich fettreduziert frittiert. Der Clou bei der neuen Russell Hobbs CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse, ist ihr rotierender Frittierkorb, der automatisch dafür sorgt, dass alle enthaltenen Lebensmittel eine gleichmäßige Bräunung erfahren. Im Gerät selber befindet sich ein Heizelement, kombiniert mit einem Lüfter, der dafür sorgt, dass die Wärme gleichmäßig im Gerät zirkulieren kann. So werden beispielsweise die Pommes gleichmäßig durch die heiße Luft bewegt und werden von allen Seiten frittiert, ohne dass du das Gerät öffnen und die Pommes wenden musst! Die Bedienung Die CycloFry lässt sich denkbar einfach bedienen: Deckel auf, Frittierkorb entnehmen und befüllen. Anschließend wieder in das Gerät einsetzen und den Deckel schließen. Anschließend wird über das Display die gewünschte Temperatur und Zeit eingestellt. Optional kannst du noch zwischen den Einstellungen ‘Heißluft’, ‘Grillen’ oder ‘Backen’ auswählen. In der Betriebsanleitung findest du dazu alle wichtigen Informationen und eine gute Übersicht, welche Lebensmittel am besten mit welcher Einstellung, Temperatur und Dauer zubereitet werden sollten. Das Display zeigt dir dauerhaft an, wie lange das Programm noch benötigt. Das Zubehör Neben den Klassikern wie Pommes, Kroketten oder Onion Rings, kommt die CycloFry mit einem sehr umfangreichen Zubehörset daher, sodass du damit eine Vielzahl von weiteren Gerichten und Lebensmitteln zubereiten kannst! So gehört zum Lieferumfang ein Rotisseriespieß sowie ein Grillrost, der in abgesenkter Position ebenfalls beim Backen zum Einsatz kommen kann. Außerdem gibt es ein Kebab-Set zum gleichmäßigen Garen von Gemüse (oder natürlich auch Fleisch). So lassen sich in der CycloFry zum Beispiel auch tiefgefrorene Burger oder tiefgefrorenes Gemüse zubereiten! Das Reinigen Sobald du mit jemandem über das Thema Fritteuse sprichst, wird früher oder später (eher früher!) die Sprache zum Thema Reinigung und Sauberkeit kommen. Bestimmst kennst du den Anblick und Geruch einer Fritteuse, in der seit Jahren das gleiche alte Fett lagert. Bei der CycloFry Plus Heißluft-Fritteuse fällt der Teil mit dem Fett glücklicherweise komplett weg. Hier benötigst du nur etwas Öl, dass du direkt beim Gargut aufbringst bzw. dort sowieso schon vorhanden ist (beispielsweise bei Tk-Pommes aus dem Handel). Den rotierenden Garkorb kannst du einfach komplett aus dem Gerät entnehmen und so dein Gargut umfüllen und diesen im Anschluss reinigen. Da bei der Rotation kleine Stücke aus dem Korb fallen können, vor allem natürlich Salz, Pfeffer, Gewürze oder auch Öl befindet sich darunter ein Auffangbehälter. Diesen kannst du ebenfalls einfach aus dem Gerät entnehmen und so wie die übrigen Zubehörteile in die Spülmaschine packen und fertig. Viel einfacher und sauberer geht es bei einer Fritteuse nicht. Wenn du außerdem darauf achtest, dass du alle verwendeten Teile zügig nach dem Gebrauch reinigst, hast du in jedem Fall lange Spaß an dem Gerät! Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Ich konnte natürlich nicht widerstehen und gleich einmal Pommes in dem CycloFry auszuprobieren. Statt normalen Kartoffelpommes habe ich dabei auf bunte Gemüse-Pommes zurückgegriffen. Eine ideale Kombination mit dem fettreduzierten Frittieren in der Heißluft-Fritteuse. Für das Gemüse kannst du je nach Lust und Laune zum Beispiel Rote Bete, Pastinaken, Möhren, Süßkartoffeln, Rüben oder auch Petersilienwurzeln verwenden. Auch beim Würzen und Abschmecken kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Da ich die Pommes in diesem Rezept zusätzlich mit Mais, Zwiebeln, Tomaten, Avocado und etwas veganer Cr?me fraîche serviert habe, brauchte ich außer etwas Öl, Salz & Pfeffer nicht viele weitere Gewürze. Ansonsten passen aber auch Rosmarin, Sesam oder Chili ganz hervorragend zum Gemüse. Bunte Gemüse-Pommes mit gesundem Topping Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - Gemüse-Pommes - 1 große Pastinake - 1 große Süßkartoffel - 1 große Rote Bete - etwas Öl - Salz, Pfeffer - Topping - Maisfrischer Koriander - 1/­­2 Avocado - 1 Frühlingszwiebel - handvoll Cocktailtomaten - 1/­­2 rote Zwiebel - etwas vegane Cr?me fraîche - Salz, Pfeffer Zubereitung 1 Das Gemüse schälen und in lange, dünne Stifte zuschneiden. Darauf achten, dass das Gemüse in etwa gleich groß geschnitten wird, damit die Pommes in der CycloFry gleichmäßig garen können. Das Gemüse in einer Schüssel mit etwas neutralem Öl (z.B. Sonnenblumenöl) sowie Salz und Pfeffer gut vermischen. Das Gemüse sollte ganz leicht mit Öl überzogen sein. 2 In der CycloFry für etwa 35-40 Minuten in der heißen Luft bei 220°C frittieren. Nach 30 Minuten einmal zur Kontrolle schauen, dass das Gemüse beginnt, von alle Seiten gleichmäßig Farbe anzunehmen. Je nach Menge im Frittierkorb kann es etwas länger dauern (oder schneller gehen). 3 In der Zwischenzeit das Topping vorbereiten. Dazu die rote Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden, Tomaten waschen und achteln, Frühlingszwiebel in dünne Ringe und die Avocado in dünne Scheiben schneiden. Den Koriander waschen und in kleine Stücke zupfen. Die vegane Cr?me fraîche mit etwas Öl vermischen und leicht salzen. 4 Die Gemüse-Pommes nach Lust und Laune mit den Toppings belegen und schmecken lassen! Notes Ergibt als Beilage ca. 2 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. 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vegane Okroschka

17. Mai 2018 The Vegetarian Diaries 

vegane Okroschka Was verbindest du mit der russischen oder auch breiter gefassten “osteuropäischen” Küche? Klar: oftmals deftig, reichhaltig, mitunter fettig und fleischlastig. Genauso gibt es aber auch eine Vielfalt an Suppen, eingelegten Obst- und Gemüse, frischen Salaten und generell viel selbst angebautes und verarbeitetes Gemüse. Auf jeden Fall immer wieder eine spannende Angelegenheit. Dass es dabei heutzutage nicht allzu häufig ohne tierische Bestandteile geht, kann man als gute Herausforderung betrachten und selber in der Küche aktiv werden ;). So wie mit diesem Rezept für eine vegane Okroschka – eine russische Frühlingssuppe! Falls du auf einen dezenten “Eigeschmack” nicht verzichten möchtest, kannst du einfach ein wenig Kala Namak verwenden. Dieses auch schwarzes Salz genannte Salz ist ein tolles Würzmittel, wenn du den typischen Eigeruch und Geschmack ganz ohne tierische Produkte nachahmen möchtest. In dem Salz sind verschiedene Schwefelverbindungen enthalten, die für den charakteristischen Geruch und Geschmack verantwortlich sind. Funktioniert zum Beispiel auch ganz hervorragend für die Verwendung im Rührtofu oder einem veganen Omelett. Sei zu Beginn mit der Dosierung in jedem Fall ein wenig vorsichtig. Kala Namak ist vor allem, kurz nach dem Kauf und Öffnen, recht intensiv im Geschmack! Klassisch wird eine Okroschka häufig noch mit Kevir, Buttermilch oder auch Brottrunk zubereitet, die der Suppe eine leichte Säure verleiht. vegane Okroschka Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 1 Bund Radieschen - 3/­­4 Gurke - 3 Frühlingszwiebeln - 750 g Kartoffeln - 1 Bund Dill - 3-4 El Essigessenz - 2 Becher Creme Vega (vegane Cr?me fraîche) - 1 l Sprudelwaser - 1/­­2 Tl Kala Namak - Salz, Pfeffervegane Schinkenwurst oder Fleischwurst (optional) Zubereitung 1 Die Kartoffeln in Salzwasser abkochen und etwas auskühlen lassen. Anschließend pellen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Radieschen, Gurke und Frühlingszwiebel waschen. Gurke in Scheiben und anschließend in Streifen schneiden. Die Radieschen je nach Größe halbieren oder vierteln und anschließend in Scheiben schneiden. Den Dill ebenfalls gründlich waschen und fein hacken. 2 In einem großen Topf oder Schüssel das Sprudelwasser, Creme Vega, die Essigessenz das Gemüse sowie Kala Malak gut miteinander vermischen. Gegebenenfalls mit etwas Salz und nach Vorliebe Dill abschmecken. Notes Ergibt 4-6 Portionen als Beilage oder Vorspeise. The post vegane Okroschka appeared first on The Vegetarian Diaries.

Eiskalt genießen – Baileys Almande Eiskonfekt

26. April 2018 The Vegetarian Diaries 

Eiskalt genießen – Baileys Almande Eiskonfekt Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Baileys. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Im letzten Blogbeitrag habe ich dir den neuen veganen Baileys Almande vorgestellt und gezeigt, dass man damit nicht nur leckere Drinks, sondern auch tolle Desserts und Süßspeisen zubereiten kann. Passend dazu habe ich heute für dich noch ein super einfaches und leckeres Rezept für selbst gemachtes Eiskonfekt. Außerdem verrate ich dir, was es mit den Baileys Almande Dessert & Cocktail Workshop auf sich hat und wie du gemeinsam mit Master Mixologin Maria Gorbatschova aus Berlin und mir deine Mixing- und Backkünste auf die Probe stellen kannst. Baileys Almande – Dessert & Cocktail Workshop Mandelverliebt, super lecker und auch noch vegan! Gemeinsam mit Maria zeige ich dir, wie du den neuen Baileys Almande hervorragend als Zutat für raffinierte Drinks und Desserts einsetzen kannst. Auf den Teller und ins Glas kommen Schlemmereien, die das Herz jedes Nasch-Liebhabers höher schlagen lassen. Darunter sind der tolle vegane Käsekuchen mit Baileys Almande Vanille Soße und das Almande Eiskonfekt. Außerdem erwarten dich verschiedene Drinks wie ein Almande Mule oder Almande Frappuccino. Maria und ich werden dir tatkräftig zur Seite stehen und dir den ein oder anderen Tipp mit auf den Weg geben. Die drei Workshops finden Anfang Mai in der Kurkuma Kochschule in Hamburg statt. Tickets und alle weitern Informationen findest du auf der Baileys Almande Dessert & Cocktail Workshop Seite. Wir freuen uns auf dich! Der deutsche Klassiker neu interpretiert: Käsekuchen mit Baileys Almande Bevor ich dir das Rezept für das Eiskonfekt verrate, noch einmal kurz zurück zum Käsekuchen mit der Baileys Almande Vanille Soße: Das Rezept habe ich dir im letzten Beitrag ja schon mit auf den Weg gegebenen. Falls du dir noch nicht sicher bist, ob du den Kuchen einmal ausprobieren sollst oder ob er dir gar gelingt, kann ich dich beruhigen. Das Rezept lässt sich super einfach umsetzen und gelingt dir in jedem Fall. Schau rein: https:/­­/­­vegetarian-diaries.de/­­wp-content/­­uploads/­­2018/­­04/­­tst.mp4 Almande Eiskonfekt Geht es dir auch so, dass du mit Eiskonfekt sofort den Sommer, Sonnenschein und warme Temperaturen verbindest? Die kleinen Eispralinen, die (vor allem im Sommer) so toll auf der Zunge schmelzen und eine angenehme Kühle im Mund hinterlassen, trotzdem aber voller Schokolade und angenehm süß sind. Das Geheimnis des kühlenden Effekts im Mund ist die Verwendung von Kokosfett. Dieses schmilzt beim Kontakt mit deinem Mund oder deiner Zunge und ist verantwortlich für die “Kühle” (dazu an andere Stelle vielleicht einmal mehr ;). Außerdem kommt in das Eiskonfekt natürlich Schokolade und der neue Baileys Almande. Je nach Lust und Laune kannst du das Eiskonfekt zum Beispiel zweifarbig mit einer weißen Schokolade gestalten und eine Mandel als kleinen I-Punkt darauf geben. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass du die Schokolade und das Kokosfett langsam erhitzt und das Konfekt anschließend gut im Kühlschrank oder Gefrierfach auskühlen lässt! veganes Eiskonfekt Rezept drucken Ergibt: 25 Stück Zutaten - untere /­­ dunkle Schicht - 100 g Kokosfett (aus dem Kühlregal) - 100 g Zartbitterschokolade (vegan) - 100 g Puderzucker - 50 ml Baileys - obere /­­ helle Schicht - 50 g Kokosfett (aus dem Kühlregal) - 50 g weiße Schokolade (vegan) - 50 PuderzuckerMandeln Zubereitung 1 Das Kokosfett und die Zartbitterschokolade in eine Schüssel geben und im Wasserbad langsam schmelzen. Dabei ab und zu umrühren. Anschließend vom Herd nehmen und den Baileys unterheben. Mit einem kleinen Sieb den Puderzucker einrühren und alles zu einer cremigen, homogenen Masse vermischen. 2 Kleine Förmchen (Papier, Durchmesser ca. 3,5 - 4,5 cm) bereitstellen und mit der Schokoladenmasse füllen, sodass die Förmchen knapp über der Hälfte gefüllt sind. 3 Währenddessen die weiße Schokolade mit dem Kokosfett in das Wasserbad geben und langsam schmelzen lassen. Anschließend wieder den Puderzucker sieben und zu einer homogenen Masse vermischen. Die weiße Masse vorsichtig auf die dunkle Schokolade geben, sodass die Förmchen gut gefüllt sind. 4 Auf einem Tablett oder flachen Teller in den Kühlschrank stellen und mindestens 1-2 Stunden auskühlen lassen. Nach 5-10 Minuten mittig eine Mandel platzieren und leicht andrücken. Wenn es etwas schneller gehen soll, kannst du die Förmchen auch ins Gefrierfach stellen. Notes Ergibt mit der Menge ca. 20-25 Stück. Gerne kannst du auch kleinere Förmchen verwenden. So erhältst du mit der Menge schnell 50 Stück. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Baileys entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Eiskalt genießen – Baileys Almande Eiskonfekt appeared first on The Vegetarian Diaries.

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest

2. Januar 2018 The Vegetarian Diaries 

10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Wir sind beim vierten und vorerst letzten Teil der Blog-Reihe angekommen, in der ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfannen vorstelle. Dabei ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe,  im zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe und im dritten Teil um 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfen wissen solltest. Im folgenden Beitrag dreht sich alles um das Thema Gusseisen. Angefangen mit der Frage, was Gusseisen überhaupt ist, wie du Gusseisen-Töpfe und Pfannen pflegen solltest und worauf du beim Kauf konkret achten kannst. Was ist Gusseisen? Gusseisen ist eine Legierung (also eine metallische Verbindung aus mindestens zwei Elementen), die aus Eisen und einem hohen Anteil Kohlenstoff, typischerweise > 2 %, besteht. Je nach Anwendung und Einsatz werden dem Gusseisen darüber hinaus noch andere Elemente wie z.B. Silicium, Mangan, Chrom oder Nickel hinzugegeben. Liegt der Kohlenstoffanteil in der Legierung unter 2 %, spricht man nicht mehr von Gusseisen, sondern in der Regel von Stahl. Welche besonderen Eigenschaften zeichnet Gusseisen aus? Gusseisen besitzt für Legierungen einen verhältnismäßig niedrigen Schmelzpunkt bei etwa 1150°C und lässt sich gut schmelzen bzw. als Schmelze verarbeiten. Im Gegensatz zu Stahl kann Gusseisen nicht geschmiedet werden. Ist die Oberfläche eines Werkstücks aus Gusseisen unbeschädigt, ist diese sehr korrosionsbeständig und widerstandsfähig. Die Wärmeleitfähigkeit ist geringer als bei Aluminium oder Kupfer, jedoch deutlich größer als bei Edelstahl. Viele Kanaldeckel in Deutschland werden bis heute aus Gusseisen gefertigt. Die Deckel sind vergleichsweise günstig, robust und benötigen selber quasi keine Wartung.  Warum eignet sich Gusseisen als Material für Töpfe und Pfannen? Gusseisen kommt in der Küche vor allem bei Pfannen und Brätern zum Einsatz. Dort also, wo du über eine längere Zeit hohe Temperaturen zum Braten & Garen benötigst. Durch den Fertigungsprozess ist es einfach dicke Pfannen oder Bräter herzustellen, die entsprechend dicke Wände bzw. einen dicken Boden aufweisen. Im Vergleich zum Beispiel zu Kupfer ist Gusseisen verhältnismäßig günstig, sodass diese Produkte weiterhin bezahlbar bleiben. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit und Dicke des Materials lassen sich Pfannen, Töpfe und Bräter auf eine hohe Temperatur erhitzen. Gleichzeitig wird die Wärme sehr gleichmäßig an das Gargut weitergegeben. Sind Gusseisen-Töpfe und Pfannen induktionsgeeignet? Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Da Gusseisen-Pfannen und Töpfe zu einem Großteil aus Eisen bestehen, sind sie für Induktionsfelder geeignet. Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Gusseisen-Töpfen berücksichtigen musst? Im Vergleich zu anderen typischen Materialien für Töpfe und Pfannen wie Edelstahl- oder Emaille-Töpfen, benötigen Gusseisen-Pfannen oder beispielsweise Bräter vergleichsweise lange, bis sie heiß werden. Das liegt unter anderem an den dicken Wänden bzw. dem Boden. Einmal auf Temperatur kann diese hervorragend über eine längere Zeit aufrechterhalten werden, wobei eine gleichmäßige Wärmeabgabe an das Gargut gewährleistet wird. Ansonsten ist Gusseisen-Kochgeschirr sehr robust und ideal für die Anwendung in der Küche geeignet. Wie bei allen Töpfen und Pfannen solltest du vermeiden das Kochgeschirr aus großer Höhe fallen zu lassen oder gegen scharfe Kanten zu stoßen. Die Dichte von Gusseisen ist niedriger als bei vergleichbaren Materialien wie Eisen, Kupfer oder Edelstahl. Da Gusseisenpfannen oder Kochgeschirr meistens jedoch vergleichsweise dicke Böden aufweist, sind diese deutlich schwerer.  Muss ich eine Gusseisen-Pfanne einbrennen? Gusseisenpfannen und anderes Kochgeschirr wird häufig vom Hersteller mit einem Korrosionsschutz versehen. Dies ist eine dünne Schicht, die das Eisen davor schützt zu rosten. Diese wird vor dem ersten Benutzten mit etwas Reinigungsmittel entfernt. Gusseisenpfannen (aber auch alle anderen Pfannen aus Eisen wie zum Beispiel Schmiedeeisen-Pfannen) sollten vor dem ersten Gebrauch eingebrannt werden. Durch die teilweise Zersetzung von Öl bildet sich auf der Oberfläche der Pfanne eine Patina, die die Pfanne zum einen vor Korrosion schützt und zum anderen eine “natürliche” Anti-Haft-Schicht bildet. Das schützt wiederum die Pfanne und sorgt für eine lange Lebensdauer sowie problemloses Anbraten und Garen. Einige Hersteller verkaufen ihre Pfannen bereits mit einer solchen eingebrannten Patina. Alle Infos zum Einbrennen und wie du am besten vorgehst, erfährst du hier. Wie muss man Gusseisen-Töpfe und Geschirr pflegen? Gusseisen-Kochgeschirr ist verhältnismäßig schnitt- und kratzfest, sodass die Reinigung und Pflege einfach und unkompliziert ist. So kannst du Gusseisen zum Beispiel gut in der Spülmaschine oder per Hand mit etwas Reinigungsmittel reinigen. Bei Gusseisen-Pfannen, die eine eingebrannte Patina haben solltest du auf Spülmittel oder andere aggressive Reinigungsmittel jedoch verzichten. Diese beschädigen die Patina bzw. lösen diese ab, sodass der Einbrennvorgang gegebenenfalls wiederholt werden muss. Hier reicht etwas warmes Wasser und ein Schwamm zur Reinigung aus. Welche Unterschiede gibt es bei Gusseisen-Töpfen und Pfannen? Wenn du dich im Fachhandel nach Gusseisen-Kochgeschirr umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es viele unterschiedliche Töpfe, Pfannen und Bräter gibt. Dies gilt sowohl in Größe, Form aber auch im Preis und Design. Ein großer Unterschied besteht in der Dicke des Materials. Umso dicker diese Schicht ist, umso schwerer wird der Topf oder die Pfanne natürlich. Dafür profitiert aber die Wärmeverteilung am Boden des Topfs oder der Pfanne. Daraus resultiert eine gleichmäßige Temperaturverteilung beim Kochen und Anbraten. Darüber hinaus ist die Verarbeitung der Griffe oder der Pfannenbefestigungen häufig ein guter Indikator, wie handwerklich aufwendig beziehungsweise sorgsam das Kochgeschirr verarbeitet wurde. Worauf musst du beim Kauf von Gusseisen-Töpfen achten? Wenn du die Entscheidung für eine Gusseisenpfanne oder Kochgeschirr aus Gusseisen getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen: - Achte auf die passende Größe und Form des Kochgeschirrs, die sich in deiner Küche und in deinem Herd und Backofen einsetzten lässt - Ist die Verarbeitung hochwertig? Das erkennst du unter anderem an ebenen Aufstellflächen sowie einer guten Verarbeitung der Griffe - Soll es eine Gusseisenpfanne sein, achte darauf,  ob die Pfanne bereits eingebrannt ist oder ob du dies noch machen musst - Wähle lieber einen Topf oder Pfanne, mit einem dickeren Boden, auch wenn dieser teurer ist. Du wirst beim Kochen und vor allem in Hinblick auf die Langlebigkeit des Kochgeschirrs darüber dankbar sein Marken, die Gusseisen-Töpfe und Geschirr herstellen, die du kennen solltest Speziell bei Herstellern von Gusseisen-Töpfen und Pfannen findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion und Veredelung des Kochgeschirrs spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte im Küchenumfeld. Nicht nur qualitativ hochwertige Pfannen und Bräter, sondern einen der Klassiker des Kochgeschirrs überhaupt, produziert die französische Firma Le Creuset. Der Weltmarktführer für gusseisernes Kochgeschirr produziert bereits seit 1925 emailliertes Gusseisen.  Eine große Auswahl an Brätern und anderem Kochgeschirr der Firma Le Creuset findest du bei Bleywaren. Dort findest du neben vielen weiteren tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Gusseisenpfannen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welches Kochgeschirr bei dir tagtäglich zum Einsatz kommt und ob du mit diesem zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe und Pfannen wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle

27. November 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Vitaquell. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Sobald es draußen dunkler und kälter wird, verbringt man doch gerne wieder mehr Zeit in der Küche. Dort ist es in der Regel warm, hell und es duftet gut. Kurz: ein Raum, in dem man sich gerne aufhält. Passend zur kalten Jahreszeit werfe ich dann häufig den Backofen an. Ob Pizzen, Flammkuchen, Aufläufe oder geröstetes Ofengemüse. Meiner Meinung nach alles genau das Richtige zu dieser Jahreszeit. Heute gibt es für dich ein Rezept mit einer winterlichen Ofengemüse-Variation mit Tagliatelle und den tollen Produkten von Vitaquell. Vitaquell – Vegane und vegetarische Lebensmittel für Genießer Die Firma Vitaquell ist dem ein oder anderen von euch bestimmt bereits bekannt. Ich selber koche regelmäßig mit diesen Produkten und auch in meiner Kochschule in Hamburg kommen die verschiedenen Produkte regelmäßig zum Einsatz! 1922 gegründet, ist Vitaquell ein unabhängiges Familienunternehmen, das seine Wurzeln in der Öl- und Margarineherstellung hat. Mit diesem Know-how und einer jahrzehntelangen solide gereiften Herstellungskultur verfolgt das Traditionsunternehmen die Produktion naturbelassener Lebensmittel zur Vollwerternährung. Die Produkte kannst du vor allem in Reformhäusern und ausgewählten Biomärkten beziehen. Auch online gibt es mittlerweile die Möglichkeit die Produkte zu bestellen. Auch wenn Vitaquell vor allem im Bereich von Ölen bekannt ist, gibt es im Sortiment viele weitere spannende Produkte, die du unbedingt einmal probieren solltest. Zwei meiner persönlichen Favoriten sind die Soja-Soßen und die Macadamia-Schoko-Creme. Für das winterliche Ofengemüse habe ich in diesem Rezept unter anderem auf Salz und ein Olivenöl von Vitaquell zurückgegriffen. Abgerundet wird das herzhafte, erdige Gemüse durch die Verwendung von Ahornsirup. Die kräftige Süße passt hervorragend zum gerösteten Gemüse. Dazu habe ich die Soja-Tagliatelle serviert, die sich mir ihrem Al-Dente-Biss super zum weichen und zarten Gemüse ergänzen. winterliches Ofengemüse mit Soja-Tagliatelle Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Ofengemüse - 1 rote Bete - 1/­­2 Hokkaido-Kürbis - 3-4 Möhren (gemischt) - 1 Süßkartoffel - 3 kleine Kartoffeln - 1 Knoblauchzehe - 1 rote & 1 weiße Zwiebel - 1 getrocknete Chilischote - Olivenöl (Vitaquell Bio Olivenöl, 1. Güteklasse) - Ahornsirup (Vitaquell Ahornsirup Grad A) - Salz (Vitaquell Spezial-Meersalz) - Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Paprikapulver - frischer ThymianPastaSoja-Tagliatelle (Vitaquell Bio Grüne Tagliatelle) - Frühlingszwiebel - Pfeffer, grobes Salz - etwas Kürbiskernöl (Vitaquell Kürbiskernöl) Zubereitung 1 Für das Ofengemüse: Das Gemüse gründlich reinigen, gegebenenfalls schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und ebenfalls nur in grobe Stücke zuschneiden, sodass es beim Garen im Ofen nicht verbrennt. Die Chilischote fein hacken und anschließend die Hände waschen! 2 Das Gemüse in eine große Schüssel geben und mit dem Öl, Ahornsirup und den Gewürzen kräftig abschmecken. Wer das Gemüse gerne etwas süßlich mag, gibt entsprechend etwas mehr Ahornsirup hinzu. 3 Anschließend das Gemüse in eine Auflaufform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ausbreiten. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C für ca. 45 Minuten ausbacken. Das Gemüse mindestens ein bis zweimal durchmischen und probieren, ob es durch ist. 4 In der Zwischenzeit die Soja-Tagliatelle nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und abtropfen lassen. 5 Die Pasta mit dem Ofengemüse sowie mit frischer Frühlingszwiebel, Salz und Pfeffern anrichten und servieren. Notes Ergibt mit der obigen Menge 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Vitaquell entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post winterliches Ofengemüse mit Tagliatelle appeared first on The Vegetarian Diaries.

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun

27. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Taifun. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Falls du ab und zu hier im Blog vorbeischauen solltest, wirst du wissen, dass ich immer wieder gerne verschiedene Tofu-Sorten ausprobiere und in meinen Rezepten integriere. Dabei ist Tofu nicht unbedingt als „Fleischersatz oder Alternative“ zu verstehen. Tofu ist für mich (und z.B. im asiatischen Raum) ein Lebensmittel, das sich für bestimmte Gerichte hervorragend eignet und für manche eben nicht. Darüber hinaus gibt es neben dem klassischen Naturtofu viele spannende und vor allem sehr abwechslungsreiche Tofu-Varianten. Genau um eine dieser Sorten, den neuen Tofu Curcuma von Taifun geht es heute! Was an diesem Tofu so besonders ist und wie man ihn ganz fantastisch in einem einfachen und schnellen Rezept einsetzten kann, das verrate ich dir in diesem Beitrag. Tofu Curcuma von Taifun Hättest du auf den ersten Blick erkannt, dass die Spieße aus Tofu bestehen? Die Farbe und Struktur des neuen Tofu Curcuma von Taifun macht in jedem Fall einen tollen Eindruck und erinnert so gut wie gar nicht an einen Tofu. Das liegt neben dem Curcuma, das für die gelbe Färbung verantwortlich ist, vor allem an der enthaltenen Paprika und dem Schwarzkümmel. Das verleiht dem Tofu eine tolle Struktur, Farbe und vor allem einen orientalisch würzigen Geschmack. Das Unternehmen Taifun kennst du bestimmt. Ich habe hier im Blog schon einige Male über den Hersteller von Tofu-Produkten aus Freiburg geschrieben. Beispielsweise im Rahmen des 1000 Gärten-Projekts oder mit einem ausführlichen Blick hinter die Kulissen und der Frage, wie Tofu überhaupt hergestellt wird. Wie bei allen anderen Produkten auch besteht der Tofu Curcuma zu 100% aus Bio-Soja aus Deutschland, Frankreich und Österreich. Der neue Tofu Curcuma kann hervorragend kalt zum Beispiel zu einem Chutney gegessen werden, als gegrillte Beilage zu Salaten und passt zu bunten Bowls genauso wie in einer würzigen Reis- und Gemüsepfanne. Ich mag es aktuell am liebsten kurz und scharf angebraten zum Salat. Ganz besonders gut passt der Tofu zu diesem orientalischem Bulgur-Salat mit gerösteten Kichererbsen, Tomaten und frischem Koriander! orientalischer Bulgur-Salat mit Curcuma Tofu Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Bulgur-Salat - 200 g Bulgur - (Gemüsebrühe) - 1/­­2 Salatgurke - 1 kleine rote Zwiebel - 1 Dose Kichererbsen - 300 g gemischte Cocktailtomaten - frischer Koriander oder Petersilie - Salz, PfefferKreuzkümmel - Pininienkerne - Tofu Curcuma Spieße - Tofu Curcuma (von Taifun) - Zwiebel - Öl, Pfeffer, KorianderPistazien Zubereitung 1 Für den Salat: Den Bulgur nach Packungsanweisung aufquellen beziehungsweise garen. Ich verwende dazu statt heißem Wasser gerne Gemüsebrühe. Dies gibt dem Bulgur zusätzlich etwas Geschmack und eine würzige Note. Die Zwiebel abziehen und in feine Stücke zuschneiden. Gurke waschen und in mundgerechte Stücke teilen. 2 Die Kichererbsen abtropfen lassen und die Cocktailtomaten waschen und halbieren. Beides gemeinsam in eine Schüssel geben und mit Olivenöl sowie Kreuzkümmel, Salz und etwas Pfeffer vermischen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 200°C für ca. 10 Minuten rösten. Die Flüssigkeit der Tomaten und das Öl kannst du als Dressing für den Salat verwenden. 3 In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne leicht anbräunen. 4 Anschließend alle Zutaten für den Salat miteinander vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. 5 Für die Tofu-Spieße: Den Tofu in gleich große Würfel zuschneiden. Eine Zwiebel abziehen und in Stücke schneiden, die in etwa so groß sind wie der Tofu. Auf kurzen Holzspießen abwechselnd Tofu und Zwiebel aufspießen. Mit etwas Salz, Pfeffer und Öl würzen. Je nach Jahreszeit und Verfügbarkeit die Spieße auf einem Grill, Kontaktgrill oder in der Pfanne scharf rösten. Notes Ergibt mit der Menge 3-4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Taifun entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post orientalischer Bulgur-Salat mit Tofu Curcuma von Taifun appeared first on The Vegetarian Diaries.

mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse

14. Oktober 2017 The Vegetarian Diaries 

Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Was sind deine ersten Assoziationen mit Museen? Verstaubte, langweilige Ausstellungen und Exponate, die sich in irgendeiner Form mit der Vergangenheit beschäftigen? Dass es abwechslungsreich, bunt und vor allem auch um die Zukunft gehen kann, zeigt aktuell das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg. Bis Ende Oktober kommen alle Food-Begeisterten (und alle anderen natürlich auch) in den Genuss der Ausstellung Food Revolution 5.0. Diese beschäftigt sich mit einer der wichtigsten Fragen des 21. Jahrhunderts: Wie sieht die Zukunft unserer Ernährung in Hinblick auf steigende Bevölkerungszahlen und schwindenden Ressourcen aus. Innerhalb der Ausstellung werfen Wissenschaftler, Architekten und  Gestalter einen kritischen Blick auf die globale Lebensmittelindustrie und entwickeln Visionen für dringend benötigte Veränderungen. Die mexikanischen Tacos mit Fajita Gemüse und Guacamole sind Teil der Kampagne #myfoodrevolution. Das Rezept, mehr zur Ausstellung und alle Infos dazu verrate ich dir in diesem Beitrag. Food Revolution 5.0 Das in vielen Bereichen der (großindustriellen) Lebensmittelproduktion gewaltige Herausforderungen auf uns warten, ist wohl unstrittig. Immer mehr Menschen leben auf dem Planeten und der Verzehr von verarbeiteten Produkten steigt rapide. Dabei ändern sich die vorhandenen Ressourcen aber nicht maßgeblich. Wie schaffen wir es also auch in Zukunft satt zu werden und immer mehr Menschen zu ernähren, gleichzeitig unseren Planeten (den einen, den wir haben) nachhaltig zu erhalten und mit unseren Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Paul Gong, the cow of tomorrow, 2015, (C) Paul Gong Dieser Frage geht die Ausstellung Food Revolution 5.0 auf ganz spezielle Art und Weise auf den Grund. Eine Vielzahl von Künstlern, Architekten, Visionären und Wissenschaftlern haben in die nahe und ferne Zukunft geblickt und verschiedenste Szenarien entworfen, die Antworten auf diese Frage aufzeigen sollen. Dabei werden in der Ausstellung so unterschiedliche Themenschwerpunkte wie (Massen-)Tierhaltung, Agrar- und Ökosysteme, unsere veränderte Wahrnehmung und unser Verhalten zum und beim Essen thematisiert. Darüber hinaus gibt es ganz konkrete Fragestellungen, die einen Bezug zur Stadt Hamburg behandeln wie zum Beispiel „Wie innovativ is(s)t Hamburg? Initiativen für eine Ernährungswende in der Stadt“. Die Food Revolution 5.0 ist eine überaus informative, bunte, interaktive und auch für Familien mit Kindern hervorragend geeignete Ausstellung. Falls du es bisher nicht geschafft hast, dort vorbeizuschauen wird es Zeit. Noch bis Ende Oktober hast du täglich von Dienstag bis Sonntag die Möglichkeit die Ausstellung zu besuchen. Es gibt wohl wenige Themen, die jeden Menschen an jedem einzelnen Tag so sehr beschäftigen wie das Essen. Chloé Rutzerveld, ,,Edible Growth 2014, by Chloé Rutzerveld, (C) Chloé Rutzerveld #myfoodrevolution Was könnte zu einer Ausstellung zum Thema Food besser passen als Food? Eben! In diesem Zuge hat das Museum für Kunst und Gewerbe die Aktion #myfoodrevolution ins Leben gerufen. Passend zur Erntezeit im Herbst sind alle Food-Revoluzzer, Stadtgärtner, Balkonbäuerinnen, Kleingarten-Imker, Begleitgrün-Bepflanzerinnen aufgerufen ihre Ernte bei Facebook, Twitter oder Instagram zu präsentieren und mit dem Hashtag #myfoodrevolution zu versehen. Insgesamt vier BloggerInnen (einer davon bin ich) haben sich aus den so eingereichten Beiträgen jeweils 5 saisonale Zutaten ausgewählt und ein Rezept damit kreiert. Alle Rezepte und Infos zur Aktion findest du auf der Food Revolution 5.0 Website. Etwas zum Gewinnen gibt es natürlich auch noch. Es lohnt sich also flott vorbeizuschauen. Für mein Rezept habe ich mir folgende Zutaten ausgewählt: Tomaten von Verena, Mais von Lucy, Zucchini von Eva & Philpp, frische Chilis von Miwored und Pilze von A Cat in a Pan. Gerade im Herbst und bei der riesigen Auswahl an frischem Gemüse sind die Möglichkeiten ja quasi unbegrenzt. Die Entscheidung mexikanische Tacos mit einer Fajita-Gemüse Füllung zuzubereiten, liegt zum Einen an meiner großen Liebe zur mexikanischen Küche und zum Anderen daran, dass es dazu im Blog quasi noch keine Rezepte gibt. Dazu sind Tacos so herrlich vielfältig und abwechslungsreich. So kannst du die Füllung deinen persönlichen Vorlieben und saisonal verfügbarem Gemüse anpassen. Du magst keine Guacamole? Dann verwende einfach eine (Tomaten-)Salsa. Statt Koriander kannst du Petersilie verwenden. Grüner Reis, gerösteter Kürbis, eingelegtes Gemüse, alles passt und schmeckt vor allem in diesen kleinen Maisfladen. Genug erzählt! Jetzt zum Rezept. mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse Rezept drucken Ergibt: 2 Personen Zutaten - Fajita-Gemüse - 1 kleine Zucchini - 1/­­2 rote Paprika - 1/­­2 gelbe Paprika - 3/­­4 rote Zwiebel - Fajita-Gewürzmischung (Zwiebel, Kreuzkümmel, geräucherte Paprika, Salz, Knoblauch, Pfeffer) - Guacamole - 1 Avocado - 1/­­4 rote Zwiebel - 2-3 Cocktailtomaten - Salz, Pfefferfrische Limette - Teigfladen - Maismehl (original mexikanisches Maismehl) - Olivenöl - Salz - zum Belegen - frischer Koriander oder glatte Petersilie - scharfe Tabasco-Soße - Mais - fein geschnittene Jalapeno-Streifen Zubereitung 1 Für das Fajita-Gemüse: Zwiebeln abziehen und in dünne Stifte zuschneiden. Die Champignons, Paprika und Zucchini waschen und ebenfalls in dünne Stifte zuschneiden. Je nach Größe der Paprika und Champigons diese noch mal halbiereren. 2 In einer Pfanne Öl heiß werden lassen und das Gemüse scharf anrösten, bis es von allen Seiten gut Farbe angenommen hat. Mit der Fajita-Gewürzmischung abschmecken und zur Seite stellen. 3 Für die Guacamole: 1/­­4 rote Zwiebel sehr fein hacken. 2-3 Cocktailtomaten abwaschen und in kleine Stücke schneiden. Das Fruchtfleisch einer Avocado in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und mit der Zwiebel und Tomate vermischen. Mit Salz, Pfeffer und frischer Limette abschmecken. Wenn du magst, kannst du auch ein wenig Chili oder eine andere Schärfe hinzugeben. 4 Für die Taco-Fladen: Die oben im Rezepte genannten Mengen beziehen sich auf die Zubereitung mit Maismehl aus Mexiko (das kannst du z.B. hier bestellen). Mit einem anderen Maismehl varriert die Menge an Flüssigkeit gegebenenfalls. Das Mehl zunächst mit 100 ml lauwarmen Wasser, 1 El Olivenöl und 1/­­2 Tl Salz ganz grob vermischen und für 10 Minuten abgedeckt stehen lassen. 5 Anschließend noch mal 100 ml Wasser hinzugeben und zu einem homogenen Teig vermischen. Aus dem Teig 10 gleichgroße Teigkugeln formen. Zum Formen bzw. Ausrollen der Fladen kannst du ein Nudelholz verwenden. Noch einfacher geht es mit einer Taco-Presse. Damit werden die Fladen gleichmäßig dick und rund. Die Investition lohnt sich in jedem Fall! 6 Die Teigfladen in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen. Nach ca. 3-4 Minuten einmal wenden und von der anderen Seite leicht anbräunen. 7 Zum belegen der Tacos Guacamole auf dem Fladen veteilen, Fajit-Gemüse, Mais, frisch gehackten Koriander oder Petersilie sowie eine scharfe Tabasco-Soße darauf geben. Die Tacos werden in der Hand zu einer Mulde geformt und direkt verzehrt. Notes Ergibt mit der Teigmenge aus dem Rezept 10 Tacos und reicht für 2 Personen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post mexikanische Tacos mit Fajita Gemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest

12. September 2017 The Vegetarian Diaries 

10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest Dieser Beitrag enthält Werbung in Zusammenarbeit mit Bleywaren. Durch das Lesen, Kommentieren und Teilen unterstützt du mich bei meiner Arbeit. Vielen Dank dafür! Heute freue ich mich, dir den Auftakt einer Beitrags-Serie hier im Blog vorzustellen. In den kommenden Wochen werde ich dir in vier Beiträgen, die beliebtesten Materialien für Kochtöpfe, Pfannen und anderes Kochgeschirr vorstellen. Dabei stelle ich die jeweiligen Vor- und Nachteile der bestimmten Materialien vor und zeige dir, worauf du beim Kauf gegebenenfalls achten muss. Außerdem wird es darum gehen, warum es überhaupt so viele verschiedene Materialien gibt, was ihre Besonderheiten & Eigenheiten sind und vor allem, wann du welches Material benötigst. Heute starten wir mit dem wohl weiterverbreiteten Material in der Küche überhaupt: Edelstahl. Es folgen dann in den kommenden Wochen die Beiträge zu Kupfer, Emaille und Gusseisen. Ich freue mich! Was ist Edelstahl? Mit Edelstahl bezeichnet man alle metallischen Legierungen, deren Hauptbestandteil Eisen ist und die darüber hinaus einen besonderen Reinheitsgrad aufweisen. Viele Edelstahl-Sorten enthalten neben Eisen zum Beispiel Nickel oder Chrom. Häufig ist Edelstahl rostfrei. Was bedeutet die Bezeichnung 18/­­10 auf Töpfen? Fast alle Edelstahl-Produkte, die du in deiner Küche findest, werden eine Prägung „18/­­10“ tragen. Dies ist eine Bezeichnung für die Legierung X5CrNi18-10 und der weltweit am häufigsten produzierte Edelstahl. Die Zahlen 18/­­10 bezeichnen dabei den Anteil an Chrom (18 %) und Nickel (10 %). Eine ziemlich nüchterne Bezeichnung also ;). Im Jahr 2016 wurden weltweit fast 46 Millionen Tonnen Edelstahl produziert. Das entspricht der Masse von etwa 10 Millionen ausgewachsener asiatischer Elefanten Welche besonderen Eigenschaften hat Edelstahl? Es gibt Hunderte von unterschiedlichen Edelstählen. Diese unterscheiden sich jeweils in ihrer Zusammensetzung. Grundbestandteil ist dabei immer Eisen. Darüber hinaus werden je nach Anforderung eine Vielzahl weiterer Legierungselemente hinzugeben. Das sind beispielsweise Chrom, Nickel, Titan, Wolfram und viele Weitere. Die speziellen Eigenschaften, die ein Edelstahl aufweist, hängen stark von dieser Zusammensetzung ab. Bereits geringe Unterschiede in der genauen Zusammensetzung können die Eigenschaften extrem verändern. Warum eignet sich Edelstahl als Material für Töpfe, Pfannen und Co? Gerade in Hinblick auf die Verwendung von Edelstahl in der Küche und zum Kochen gibt es einige Eigenschaften, die besonders wichtig und praktisch sind: - rostfrei - hohe Beständigkeit gegen Korrosion und Säuren - weitgehend unmagnetisch - hitzebeständig - leicht zu reinigen - hohe Geschmacks- und Geruchsneutralität Wann benutzt man Edelstahl-Töpfe am besten? Edelstahl-Töpfe gehören quasi zur Standardausrüstung in der Küche. Sie sind vielseitig einsetzbar und eignen sich prinzipiell für alle Zwecke, sei es zum Kochen, Erhitzen oder auch Anbraten. Durch die hohe Beständigkeit gegen Korrosion werden Edelstahl-Töpfe typischerweise immer dann eingesetzt, wenn „gekocht“ werden soll. Dies kann das Nudelwasser, eine Suppe oder das Abkochen von Kartoffeln sein. Auch das Anbraten in Edelstahl-Töpfen ist möglich, erfordert aber etwas mehr Übung. In der Regel beschränkt man sich hier zum Beispiel auf das Anschwitzen von Zwiebeln, bevor weitere Arbeitsschritte folgen. Ich habe gehört, Edelstahl leitet die Wärme ziemlich schlecht, stimmt das? Edelstahl besitzt im Vergleich zu anderen Materialien wie Kupfer oder Eisen einen niedrigeren Wärmeleitkoeffizienten, das heißt es leitet die Wärme schlechter. Damit brauchen Edelstahl-Töpfe und Pfannen länger um die Wärme an das Innere des Topfs oder der Pfanne weiterzuleiten. Andersherum verbleibt die Wärme dafür aber auch länger im Topf erhalten. Im Vergleich zu Aluminium übrigens leitet Edelstahl die Wärme deutlich besser. Edelstahl dehnt sich beim Erhitzen aus, sodass sich dein Topf oder deine Pfanne beim Kochen um bis zu einen Millimeter ausdehnt. Dies ist auch der Grund, warum der Eiffelturm im Sommer bis zu 6 cm höher ist, als im Winter. Wie muss man Edelstahl pflegen? Für gängige Verschmutzungen von Edelstahl-Töpfen und Pfannen reichen ein Spülmittel und warmes Wasser in der Regel aus. Sollten hartnäckige Verschmutzungen sich damit nicht entfernen lassen, kann auf eine Reinigungsmilch oder Essiglösung zurückgegriffen werden. Darüber hinaus gibt es spezielle Reinigungsmittel für Edelstahl-Oberflächen. Diese hinterlassen, je nach Produkt, einen Schutzfilm auf dem Edelstahl und sollten entsprechend nur für Oberflächen aber nicht im Topf oder der Pfanne eingesetzt werden. Edelstahl-Töpfe lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Das solltest du mit Edelstahl auf keinen Fall machen Achtung! Edelstahl-Töpfe und Pfannen sollten NIE mit Stahlwolle gereinigt werden. Dabei besteht die Gefahr, dass der Edelstahl beschädigt wird. Dies führt häufig zu beschädigten Stellen, die dann als kleine Rostflecken sichtbar werden. Auch auf Scheuermittel solltest du verzichten, um den Edelstahl nicht zu beschädigen und zu zerkratzen. Außerdem haben Edelstahl-Töpfe, Pfannen, Schüsseln oder Geschirr nichts in der Mikrowelle zu suchen! Wo kommt Edelstahl noch zum Einsatz? Neben den bereits erwähnten Produkten wie Geschirr, Spülbecken oder gebürsteten Oberflächen wird Edelstahl enorm vielfältig eingesetzt. Du findest es zum Beispiel als Material für Schrauben, im Autobau, in der Medizintechnik, für chirurgische Instrumente, beim Schwimmbadbau und vieles, vieles weitere. Wenn du dich während eines Tages einmal aufmerksam umschaust, wirst du merken, wie vielseitig Edelstahl eingesetzt wird. Worauf musst du beim Kauf von Edelstahl-Töpfen achten? Generell lohnt es sich beim Kauf von Edelstahl-Töpfen auf eine entsprechende Qualität zu achten. Einige Anhaltspunkte um beim Kauf auf Nummer sicher zu gehen können sein: - Die Töpfe sollten sauber verarbeitet sein und sich ohne zu Wackeln auf einer ebenen Fläche abstellen lassen - umso dicker die Edelstahlschicht des Topfs, umso besser und gleichmäßiger wird die Wärme im Inneren verteilt. Die Töpfe werden dadurch deutlich schwerer und in der Regel auch teurer - sind die Griffe isoliert oder müssen entsprechende Kochhandschuhe beim Hantieren getragen werden? - Passt die Kochtopfgröße zum Herd zu Hause? Einige Hersteller geben den Durchmesser des Deckels an und nicht der Topfaufstellfläche - Achte darauf, ob die Edelstahl-Töpfe für Induktions-Kochfelder geeignet sind Marken, die Edelstahltöpfe herstellen, die du kennen solltest Neben den, gerade in Deutschland, sehr populären Edelstahl-Produkten von Fissler und WMF, sind Le Creuset und Schulte zwei sehr bekannte Hersteller für qualitativ hochwertige Produkte. Darüber hinaus gibt es natürlich noch eine Vielzahl weiterer Hersteller bis hin zu absoluten Billigprodukten. Wie bei vielen anderen Küchenutensilien kann es sich sehr lohnen etwa Zeit und Geld in entsprechend hohe Qualität zu investieren. Diese Töpfe begleiten dich dann im Idealfall viele, viele Jahre. Wenn du Lust hast, durch eine Vielzahl hochwertiger Edelstahl-Produkte von unterschiedlichsten Anbietern zu stöbern, schaue doch sehr gerne mal bei Bleywaren vorbei. Dort findest du neben tollen Produkten auch eines der sympathischsten Firmenlogos, das ich kenne :). Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Edelstahl-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist.  Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Bleywaren entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe wissen solltest appeared first on The Vegetarian Diaries.

Warum knurrt der Magen, wenn man Hunger hat?

6. Juli 2017 The Vegetarian Diaries 

Warum knurrt der Magen, wenn man Hunger hat? Hast du dich schon mal gefragt, warum der Magen knurrt, wenn du Hunger hast? Und warum muss das ausgerechnet kurz vor dem Mittagessen in der Bürobesprechung passieren, wenn es auch noch jeder Kollege hört? In diesem Beitrag erkläre ich dir, warum der Magen überhaupt knurrt und wie du auch ohne Essen etwas dagegen tun kannst. Die ‚houskeeper waves‘ Unser Magen-Darm-Trakt ist quasi immer in Bewegung. Sowohl die Magenwände als auch der Darm ziehen sich ständig zusammen und dehnen sich wieder aus. Dies sorgt dafür, dass der Verdauungstrakt ordentlich funktioniert und Speisereste weitertransportiert werden können. Diese wellenartigen Bewegungen werden aus diesem Grund auch „housekeeper waves“ genannt. Befinden sich im Magen-Darm-Trakt verhältnismäßig wenig Speisereste und Flüssigkeiten, ist er vor allem mit Luft gefüllt. Der Magen wirkt dann wie ein großer Hohlkörper, ähnlich wie bei einer Gitarre oder einer Pauke. Die darin enthaltende Luft wird durch das wellenähnliche Ausdehnen und Zusammenziehen in Schwingung versetzt und wird als Magenknurren wahrgenommen. Denkst du in dieser Situation auch noch an Essen oder riecht etwas Leckeres, sorgt man ungewollt für ein reflexartiges Zusammenziehen des Magens und regt die Luft so zusätzlich zum Schwingen an. Cool bleiben und Wasser trinken Und was tut man gegen das Magenknurren? Ganz einfach: Etwas essen, sodass der Magen wieder gut gefüllt ist. Falls dies gerade nicht möglich ist, versuche nicht bewusst an Essen zu denken bzw. lenke dich ab und trinke einen Schluss. Die Flüssigkeit gelangt schnell in den Magen und hilft das Magenknurren für kurze Zeit zu unterdrücken und abzuschwächen. Der Beitrag hat dir gefallen? Dann schau doch mal in meiner Rubrik Food Science vorbei. Dort findest du viele weitere spannenden Beiträge zu interessanten Fragen rund ums Kochen, Essen und Genießen wie zum Beispiel:

One Pot Quinoa Protein-Bowl

21. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

One Pot Quinoa Protein-Bowl Umso länger und intensiver ich mich mit meiner Ernährung und gesundheitlichen Aspekten beschäftige, umso mehr hinterfrage ich Ernährungsgewohnheiten und achte auf bestimmte Dinge. Ganz konkret zum Beispiel mit der Frage, ob ich ausreichend Eiweiß /­­ Protein zu mir nehme? Muss ich darauf achten oder klappt das auch ohne besonderen Wert darauf zu legen? Entsprechend freue ich mich umso mehr, dir in diesem Beitrag eine tolle One Pot Quinoa Bowl vorzustellen, die nicht nur schnell zubereitet ist, sondern voller pflanzlicher Eiweißquellen steckt. Darüber hinaus lässt sie sich super mitnehmen und ist der perfekte Begleiter für einen stressigen Tag, an dem du nicht auf eine gesunde Mahlzeit verzichten möchtest! Die Sache mit dem Eiweiß Eine Frage, die Menschen, die auf tierische Produkte verzichten mit Sicherheit schon gehört haben, lautet: „Wo kriegst du eigentlich dein Eiweiß /­­ deine Proteine her?“. Die Vorstellung, dass nur tierisches Eiweiß wertvoll und für eine Ernährung zwingend erforderlich, ist weit verbreitet. Dabei stimmt das überhaupt nicht und gerade in einer ausgewogenen veganen Ernährung mangelt es nicht an proteinreichen Lebensmitteln. Zu den Spitzenreitern der eiweißhaltigsten pflanzlichen Lebensmittel gehören dabei vor allem Hülsenfrüchte, Nüsse und beispielsweise Kartoffeln. So enthalten 100 g Sojabohnen 34 g Protein. Im Vergleich enthält zum Beispiel Rindfleisch „nur“ etwa 21 g. Protein hat im Körper eine Vielzahl wichtiger Aufgaben: vom Aufbau und Erhalt von Körperzellen bis hin zur Heilung von Krankheiten oder Wunden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und Gesundheit empfiehlt einen Verzehr von 0,8 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Für eine Person mit 70 kg Körpergewicht bedeutet dies also 56 g Protein pro Tag. Klingt auf den ersten Blick viel, ist aber in einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung ohne Probleme zu schaffen. Falls du trotzdem Schwierigkeiten haben solltest ausreichend Eiweiß zu dir zu nehmen, dann ist diese „Protein-Bowl-Bombe“ genau das Richtige für dich. Im Rezept sind nicht nur Quinoa (15 g auf 100 g), Sojabohnen (34 g auf 100 g) und Erbsen (5 g auf 100 g) enthalten, sondern auch noch der neuste NOA-Aufstrich „weiße Bohne-Tomate“ mit 5 g Proteine auf 100 g. So hast du mit einer Portion dieser Bowl deinen Tagesbedarf locker gedeckt und schmecken tut es natürlich auch. Bowl to go Besonders praktisch an diesem Rezept: du kannst es ganz hervorragend vorbereiten und anschließend für die nächsten Tage im Kühlschrank aufbewahren und zum Beispiel mit zur Arbeit nehmen, auf dem Weg vom Sport Snacken oder einfach am Abend essen. Kalt schmeckt das Ganze ebenfalls super und lässt sich fast als Salat bezeichnen. Als „Dressing“ verwende ich einfach den NOA-Aufstrich weiße Bohne-Tomate und vermische ihn mit etwas Öl und Essig. Hunger bekommen? Dann schnell ausprobieren und schmecken lassen! One Pot Quinoa Protein-Bowl Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 1 rote Zwiebel - 1 El frischer Ingwer - 2 Knoblauchzehen - 2 Möhren - 200 g Rotkraut - 200 g rotes Quinoa - 1 rote Paprika - 100 g Tk Erbsen - 100 g Edamame (geschält) - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - NOA weiße Bohne - Tomate Zubereitung 1 Zwiebel, Knoblauch und Ingwer abziehen und fein hacken. Die Möhren schälen und in dünne Ringe schneiden. Das frische Rotkraut in dünne Streifen oder kleine Stücke so wie die gewaschene Paprika zuschneiden 2 In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anschwitzen. Anschließend das Rotkraut und die Möhrenstücke hinzugeben. Nach zwei bis drei Minuten das Quinoa hinzugeben und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Pfeffer hinzugeben und bei kleiner Flamme für 20 Minuten köcheln lassen. 3 Die Erbsen und Edamame entweder nach 15 Minuten mit der Paprika zum Quinoa geben oder separat für zwei Minuten blanchieren und dann frisch zum Quinoa geben. 4 Sobald das Quinoa gar ist, mit Salz, Pfeffer und frischem Limettensaft abschmecken. Als Dressing bzw. Dip NOA weise Bohne-Tomaten verwenden. Wer es ein wenig flüssiger mag, gibt einen kleinen Schuss Gemüsebrühe hinzu. Alternativ vermischst du den NOA-Aufstrich mit ein wenig Öl und Essig. Notes Ergibt mit der Menge 2-3 gute Portionen. Lässt sich super lagern und am nächsten Tag (kalt) verzehren. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit NOA entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse – Meal Prep mit der MaxiCook-Serie

6. Juni 2017 The Vegetarian Diaries 

Meal Prep, also das Vorbereiten von Speisen, ist einer der Trends der letzten Monate. Gründe dafür gibt es viele: keine Lust mittags immer das Gleiche zu essen, ein gesteigertes Bewusstsein und Interesse an einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, Kostengründe oder einfach die Lust und der Spaß am Kochen. All diese Punkte lassen sich ganz hervorragend unter einen Hut bringen, wenn du dein Mittagessen zu Hause vorbereitest und dann im Laufe der Woche mit ins Büro nimmst (oder dir natürlich auch unterwegs schmecken lässt). Ein paar Basics zum Thema Meal Prep, tolle Küchenhelfer, die dich bei der Zubereitung unterstützen und ein ganz fantastisches Gericht zeige ich dir in diesem Beitrag. Was heißt Meal Prep eigentlich? Meal Prep wird als Abkürzung für Meal Preparation verwendet und meint auf gut Deutsch eigentlich nichts Anderes als Vorkochen bzw. das Vorbereiten von Speisen. Lebensmittel, wie Gemüse und andere Frischwaren, werden nach dem Kauf zeitnah zubereitet und anschließend vorgegart im Kühlschrank gelagert. Im Lauf der Woche können die vorbereiteten Mahlzeiten im Büro, beim Sport oder auch zu Hause gegebenenfalls noch mal erhitzt und gegessen werden. Je nach Gerichten werden zusätzlich frische Zutaten, wie Avocado, Tomaten oder auch ein Dressing hinzugegeben. Der Großteil der Arbeit ist dann aber schon erledigt. Planen ist alles Damit das Meal Prep gut funktioniert brauchst du nicht viel mehr machen, als ein paar Minuten Planung zu investieren und dir über ein paar Dinge klar zu werden: - Welche (frischen) Lebensmittel habe ich noch zu Hause, die aufgebracht werden müssen? - Welches Gericht möchte ich kochen und eignet sich dieses Gericht, um es einige Tage kühl aufzubewahren und wieder zu erwärmen? - Wie oft möchte ich das Gericht in den kommenden Tagen essen und welche Produkte und Mengen muss ich dafür einkaufen? - Wann habe ich Zeit das Gericht vorzubereiten? - Habe ich die entsprechenden Aufbewahrungsmöglichkeiten zu Hause (Dosen, Platz im Kühlschrank oder Gefrierfach)? Welche Gerichte und Lebensmittel eignen sich zum Meal Prep? Im Prinzip kannst du so ziemlich alle Gerichte vorbereiten und ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren. Ob sie dann noch so gut schmecken, aussehen und vor allem auch vom Bissgefühl Freude bereiten ist eine andere Frage. Deswegen lohnt es sich nicht nur passende Gerichte auszuwählen, sondern die einzelnen Zutaten in der „richtigen Reihenfolge“ aufzubewahren. Zutaten, die viel Feuchtigkeit enthalten oder dazu neigen Wasser abzugeben kommen nach unten. Frische Zutaten wie Obst und Gemüse ganz nach oben. So vermeidest du, dass das Gericht nach ein paar Tagen Lagerung durchgematscht ist. Neben der Konsistenz und dem Geschmack lohnt es sich beim regelmäßigen Vorbereiten deiner Gerichte,sich ebenfalls ein paar Gedanken zur Zubereitung der verwendeten Lebensmittel zu machen. Idealerweise soll das Essen ja nicht nur gut vorzubereiten, sondern auch schmecken und gesund sein. Ein wichtiger Aspekt kann dabei zum Beispiel das schonende Garen von Gemüse sein. So bleiben wichtige Inhaltsstoffe im Gemüse enthalten, ohne dass du den Brokkoli, die Möhren oder auch die Paprika roh verzehren musst. Die MaxiCook Serie von Russell Hobbs Die neue MaxiCook Serie von Russell Hobbs bestehend aus einem Dampfgarer, Schongarer und Teppan-Yaki Tischgrill unterstützt dich genau an dieser Stelle. Nicht nur lassen sich mit den drei Geräten der Serie verschiedenste Zutaten und Gerichte, sondern auch größere Mengen bequem und einfach vorbereiten. Darüber hinaus helfen dir die Geräte bei einer kalorienbewussten und schonenden Zubereitung der Speisen. Dampfgarer Gerade bei Gemüse, das einige Tage später verzehrt werden soll, solltest du auf eine entsprechende Zubereitung beziehungsweise Garmethode achten. Einige Gemüsesorten lassen sich problemlos roh verzehren. Bei Gemüse wie zum Beispiel Brokkoli, Blumenkohl oder Ähnliches lohnt sich aber das Vorbereiten. Damit das Gemüse möglichst viele (gesunde und wertvolle) Inhaltsstoffe behält, lohnt sich das Garen mit Wasserdampf. Der  MaxiCook  Dampfgarer fasst in insgesamt drei Dampfgarbehältern mehr als 10 Liter und verfügt über eine Reisschale, in der du parallel auch Reis garen kannst. So lassen sich gleichzeitig eine Vielzahl von Gemüsesorten (oder natürlich auch Fisch- und Fleisch) garen. Während des Garprozesses kannst du Kräuter oder Gewürze hinzugeben, um die enthaltenen Lebensmittel zusätzlich zu aromatisieren. Das Wasser für den Dampfgarer wird über eine externe Öffnung hinzugeben, sodass du auch während des Betriebs gegebenenfalls Wasser nachgießen kannst. Eine entsprechende Wasserstandsanzeige findest du auf der Vorderseite. Das gesammelte Kondenswasser wird in einer Abtropfschale gesammelt und kann nach dem Garvorgang geleert werden. Schongarer Ein Schongarer erhitzt die Speisen auf Temperaturen unter dem Siedepunkt und gart so schonend in der Regel über einen längeren Zeitraum. Entsprechend werden diese Produkte häufig auch als Slow Cooker bezeichnet. Beim MaxiCook Schongarer lassen sich drei Temperaturstufen bis maximal 90°C auswählen, sowie die gewünschte Garzeit und gegebenenfalls ein verzögerter Startzeitpunkt einstellen. Das Fassungsvermögen beträgt 6 Liter, sodass sich auch große Mengen problemlos auf einen Schlag zubereiten lassen. Teppan-Yaki Tischgrill Möchtest du größere Mengen an Lebensmittel anbraten, dabei aber nicht im Öl ertrinken eignet sich dafür der MaxiCook Teppan-Yaki Tischgrill. Durch die leicht abgewinkelten Grillplatten fließt überschüssiges Öl und Fett in zwei der Fettauffangschalen und kann separat geleert werden. Die Temperatur der Grillplatten kann variabel eingestellt werden und so an das entsprechende Grillgut angepasst werden. Das Thermostat inklusive Kabel kann abgenommen werden, sodass du den Grill auch als Servierplatte einsetzten kannst. Und was koche ich jetzt als Meal Prep? Als Inspiration und guten Ausgangspunkt für ein einfaches & leckeres Meal Prep findest du hier ein Rezept für Reis mit einem Süßkartoffelcurry und knackigem Gemüse. Typisch für viele Meal Prep Gerichte ist, dass du verschiedene Komponenten deines Essens zubereitest und getrennt lagerst. Statt des Langkornreis, könntest du hier genauso gut Wildreis, Quinoa, Couscous oder Nudeln zubereiten. Keine Lust auf ein Süßkartoffelcurry? Kein Problem: Bereite ein Spinat-Curry, ein Linsen Dal, ein thailändisches Curry, eine Bolognese.. zu. Du magst keinen Brokkoli? Verwende einfach Blumenkohl, Spargel, Spinat oder dein persönliches Lieblingsgemüse. Du merkst schon, die Kombinationsmöglichkeiten sind quasi endlos. Mit Sicherheit findest auch du deine Lieblingsvariante und vielleicht schmeckt dir das folgende Rezept genauso gut wie mir! Süßkartoffelcurry mit Reis und frischem Gemüse Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 250 g Langkornreis - Süßkartoffelcurry - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 1 Süßkartoffel - 3 Kartoffeln - 1 Dose Kichererbsen (vorgekocht oder eingeweicht) - 1 Dose gehackte Tomaten oder passierte Tomaten - Salz, Pfeffer, CurrygewürzGemüseBrokkoliPaprikaTomatenMöhren Zubereitung 1 Für das Süßkartoffelcurry: Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Kartoffeln schälen und in kleine, mundgerechte Stücke teilen. Kichererbsen gründlich spülen und anschließend abtropfen lassen. Etwas Öl in den MaxiCook Schongarer geben und auf die hohe Gartemperatur (höchste Stufe) stellen. Die Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für 5 Minuten leicht anschwitzen. Anschließend alle übrigen Zutaten hinzugeben, Deckel schließen und für etwa 45 Minuten garen lassen. Das Curry ist fertig, wenn die Kartoffeln und Kichererbsen gut durch sind. Je nachdem wie groß oder klein du die Kartoffeln würfelst, kann es gegebenenfalls etwas länger dauern. Abschließend noch mal mit Salz, Pfeffer und einem Curry-Gewürz (ich benutze gerne das Good old mild von Herbaria) würzen. 2 In der Zwischenzeit das übrige Gemüse (bei mir: Brokkoli, Paprika, Tomaten und Möhren) gegebenenfalls schälen und reinigen. In mundgerechte Größe zuschneiden und anschließend im MaxiCook Dampfgarer garen. Ich habe dabei die Karotten ganz unten platziert und darüber die Paprika und den Brokkoli. Je nach dem, welches du Gemüse verwendest, solltest du die Reihenfolge ändern. Zutaten, die länger benötigen und heißer erhitzt werden sollen, kommen nach ganz unten. 3 Den Reis nach Packungsanweisung abkochen, abgießen und zur Seite stellen. Je nachdem welche Gemüsesorten du zubereiten möchtest, kannst du den Reis auch im Dampfgarer zubereiten oder mit dem Curry in den Schongarer geben. 4 Alle Zutaten sofort servieren oder alternativ als Meal Prep in geeignete Aufbewahrungsbehälter packen. Die Gerichte halten sich gut verschlossen und im Kühlschrank gelagert ohne Probleme einige Tage lang. Notes Ergibt mit der obigen Menge etwa 4 Portionen. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Russell Hobbs entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

vegane Spätzle mit deftiger Linsensoße

9. Mai 2017 The Vegetarian Diaries 

Wir schreiben gerade den 08. Mai 2017, in Hamburg ist es ziemlich dunkel, grau und vor allem nasskalt. Die Heizung läuft (noch) und gerade habe ich einen heißen Tee getrunken. Im Moment ist also wenig Frühling oder Sommer in Sicht. Ich hoffe auf baldige Änderung und nutze die Zeit und koche noch das ein oder andere deftige & wärmende Gericht. Heute gibt es vegane Spätzle mit einer deftigen Linsen-Gemüse Soße und dazu Räuchertofu. Bestes und vor allem wärmendes Soul-Food sozusagen. Inspiriert von dem tollen Gericht drüben bei Lea. vegane Spätzle mit deftiger Linsensoße Rezept drucken Ergibt: 2 Portionen Zutaten - 1 Zwiebel - 1 Knoblauchzehe - 3 Möhren - Stück Knollensellerie - 4 Kartoffeln - 1/­­2 Lauch - 150 g Räuchertofu - 200 g Berglinsen - Gemüsebrühe - Sojasoße - Salz, PfefferThymian, Majorna, Rauchpaprika - Loorbeerblatt - vegane Spätzle Zubereitung 1 Die Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. Den Lauch reinigen und in dünne Ringe zuschneiden. Das restliche Gemüse schälen und so wie den Räuchertofu in mundgerechte Stücke teilen. 2 In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen. Anschließend das restliche Gemüse und die Linsen hinzugeben. Nach ein paar Minuten mit Gemüsebrühe ablöschen. Ich habe etwa 750 ml Gemüsebrühe verwendet. Das Gemüse und die Linsen sollten leicht bedeckt sein. 3 Einen kleinen Schuss Sojasoße und die übrigen Gewürze hinzugeben und zugedeckt für knapp 30 Minuten leise köcheln lassen. Anschließend sollten die Linsen gut durch sein. 4 Parallel die Spätzle abkochen und die Soße noch mal kräftig abschmecken. Ich verwende sehr gerne Rauchpaprika und Majoran um einen sehr kräftig, deftigen Geschmack zu erhalten. Notes Mit den Spätzle und frischer Petersilie servieren. Ergibt zwei große Portionen.

Pizza mit scharfer Currysauce und Zuckerschoten

26. April 2017 The Vegetarian Diaries 

Das letzte Rezept für eine vegane Pizza hier im Blog ist schon ein bisschen her. Das liegt aber nicht daran, dass es in der Zeit keine Pizzen gegeben hätte, ganz im Gegenteil. Aber irgendwie habe ich es nicht geschafft die Pizzen zu fotografieren und anschließend hier zu veröffentlichen. Vielleicht waren die Pizzen einfach zu lecker und zu schnell aufgegessen und nichts mehr da, was ich hätte fotografieren können ;). Deswegen gibt es jetzt eine neue Strategie: So viele Pizzen auf einmal machen, dass es in jedem Fall ein oder zwei Rezepte bis in den Blog schaffen! Klingt nach einem Plan oder?! Das heutige Rezept ist eine der Pizzen, die es auch in meinem veganen Pizza-Kochkurs bzw. Pizza-Workshop in der Kurkuma-Kochschule in ähnlicher Form regelmäßig gibt. Statt einer Tomatensoße bildet die Grundlage hier eine asiatisch inspirierte rote Curry-Soße, die mit frischem Gemüse belegt wird. Die Soße auf Basis von Kokosmilch und roter Curry-Paste kann in der Schärfe nach persönlicher Vorliebe angepasst werden und funktioniert zum Beispiel auch ganz hervorragend mit einer grünen Currypaste. Dazu passen ganz hervorragend Räuchertofu und frische Frühlingszwiebeln. Pizza mit scharfer Currysauce und Zuckerschoten Rezept drucken Ergibt: 1 Pizza Zutaten - Teig - 150 g Weizenmehl (Type 550) - 20 g Hartweizengrieß - 100 ml Wasser - 3,5 g frische Hefe - Prise Salz - rote Curry-Soße - 100 ml Kokosmilch - 3 Tl Erdnusspaste -  1/­­2 - 1 Tl rote Currypaste (je nach Schärfe) - 1 Tl Zucker - Belag - 1/­­2 rote Zwiebelfrische Zuckerschoten - Räuchertofu - rote Paprika - 1 Möhre - Frühlingszwiebeln Zubereitung 1 Für den Teig: Alle Zutaten gut miteinander vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Abgedeckt für eine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Im Kühlschrank über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen, sodass der Teig etwas Zeit hat, Temperatur anzunehmen. 2 Für die Soße: Die Kokosmilch mit der Erdnusspaste vermischen und gut umrühren, bis sich die Paste gut vermischt hat und eine zähflüssige Konsistenz ergeben hat. Anschließend je nach gewünschter Schärfe die rote Currypaste unterheben und mit einer Prise Zucker abschmecken. 3 Das Gemüse gründlich reinigen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Die Möhre kann beispielsweise grob geraspelt werden. Den Räuchertofu in kleine Würfel teilen. 4 Den Pizzateig rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen und kurz erwärmen lassen und auf einem Backblech ausrollen oder in eine Pizzaform geben. Mit der Soße bestreichen und das Gemüse darauf geben. 5 Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken (je nach Ofen vielleicht auch ein bisschen kürzer oder länger). Notes Mit frischen in dünne Ringe geschnittenen Frühlingszwiebeln servieren. Ergibt eine Pizza mit einem Durchmesser von 28 cm.

Koche mit mir beim Kochwettkampf „Koch die Welt ein bisschen besser“ in Hamburg!

10. April 2017 The Vegetarian Diaries 

Koche mit mir beim Kochwettkampf „Koch die Welt ein bisschen besser“ in Hamburg! Ich freue mich wahnsinnig dir heute den nachhaltigen Kochwettkampf „Koch die Welt ein bisschen besser!“ in Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWerkstatt anzukündigen! Gemeinsam mit Mia, der „Kuechenchaotin“ hast du die Möglichkeit mit uns beiden in ein freundschaftliches Kochduell zu starten. Und das Beste daran: Du und eine Begleitung deiner Wahl werden nach Hamburg eingeladen (Übernachtung und Anfahrt inklusive) und etwas zu gewinnen gibt es natürlich auch! Warum der Wettkampf? Spricht man über Nachhaltigkeit, werden oft Themen wie Plastiktüten, der Einweg-Kaffeebecher, das übermäßige Fliegen und Autofahren oder das neue Smartphone alle zwei Jahre thematisiert. Daneben ist deine tagtägliche Ernährung und vor allem deine Konsumgewohnheiten aber einer der wichtigsten Themenbereiche, wenn es um Nachhaltigkeit geht. Das Schöne daran: Du kannst sie jeden Tag aufs Neue hinterfragen, diskutieren, ändern und vor allem verbessern. Gerade Lebensmittel sind bei den monatlichen Lebenshaltungskosten einer der größten Faktoren. Verständlich also, wenn du hier an der ein oder anderen Stelle sparen musst oder willst. Schnell geht der Griff zur Billigware und gegebenenfalls auch zum günstigen Fertigprodukt. Dabei schließt sich eine günstige und vor allem auch nachhaltige Ernährung gar nicht aus. Mit dem Kochwettkampf wollen die Wirtschaftswerkstatt, Mia und ich dir zeigen, worauf man achten muss um umweltfreundliche und nachhaltige Gerichte mit wenig Geld zubereiten kann. Schmecken soll das Ganze natürlich auch noch! Und damit wir das alles zusammen schaffen, brauchen wir deine Hilfe! Vielfalt saisonaler und regionaler Lebensmittel Jetzt mitmachen! Du liebst es, in der Küche zu stehen und leckere Gerichte mit regionalen, saisonalen und schadstofffreien Zutaten zu zaubern? Dann bewirb dich für den Kochwettkampf! Wir laden 4 Gewinner mit jeweils einer Begleitperson nach Hamburg ein (inkl. Anreise und Übernachtung), wo sie zusammen mit Arne von ,,The Vegetarian Diaries und Mia von ,,Küchenchaotin sowie einem professionellen Koch beweisen können, dass umweltfreundlich Kochen weder schwer noch teuer ist, sondern Spaß und Sinn macht! Und so bist du dabei!  Lade auf der Website der WirtschaftsWerkstatt ein Bild von deinem selbstgemachten Gericht hoch und schreib warum dieses Gericht schonend für die Umwelt ist. Hast du nur saisonale oder regionale Produkte verwendet? Oder das Gericht aus Resten zubereitet, die sonst im Müll gelandet wären? Wir sind gespannt auf deine Vorschläge und ich drücke dir in jedem Fall die Daumen und würde mich sehr freuen, wenn wir uns im Mai in Hamburg treffen! Die Teilnahmebedingungen findest du hier. Du musst zwischen 18 und 25 Jahren alt sein und solltest am Wochenende vom 13./­­14. Mai Zeit haben. Viel Erfolg! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der WirtschaftsWerkstatt entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

No-Bake Acai-Heidelbeer Torte

30. März 2017 The Vegetarian Diaries 

No-Bake Acai-Heidelbeer Torte Sobald es draußen wieder wärmer wird, sinkt die Lust in der Küche den Backofen anzuwerfen und sich dort noch zusätzlich einzuheizen. Gleichzeitig steigt aber die Motivation einen Kaffee und ein Stück Kuchen draußen in der Sonne zu genießen enorm an. Stellt sich die Frage, wie man Beides am besten unter einen Hut bekommt!? Mit dieser No-Bake Acai-Heidelbeer-Torte kannst du problemlos das Beste aus zwei Welten miteinander verbinden, denn diese Torte kommt ganz ohne Backen aus. Stattdessen wird sie im Tiefkühlfach gelagert und ist somit auch noch die perfekte Abkühlung für einen warmen Sommertag. Damit die Torte auch ohne ein Ausbacken „hält“, wird in dieser Variante kein Mehl verwendet und stattdessen auf verschiedene Nüsse, Hülsenfrüchte und getrocknetes Obst zurückgegriffen. So besteht der Torten-Boden aus Walnüssen, Datteln und Kakaonis (hergestellt aus fermentierten Kakaobohnen). Für die Füllung wird als Basis eine Mischung aus Cashewkernen, Datteln und Kokosöl verwendet. Das Kokosöl besitzt eine Schmelztemperatur bei etwa 23°-26° C und ist somit bei Raumtemperatur noch fest aber sehr leicht schmelzbar. Wird es im Anschluss wieder abgekühlt zum Beispiel im Kühlschrank oder Gefrierfach, härtet es schnell wieder aus. So wird aus der eher zähflüssigen Masse in Kombination mit dem Acai-Smoothie eine feste, gut schneidbare und essbare Torte. No-Bake Acai-Heidelbeer Torte Rezept drucken Ergibt: 1 Torte mit 18 cm Durchmesser Zutaten - Boden - 50 g Kakaonibs + 25 g - 60 g Walnüsse - 90 g Datteln (entsteint) - Füllung - Saft einer Zitrone - 1 Tl Agavendicksaft - 150 g Cashews (mindestens 2 Stunden eingeweicht) - 1 sehr reife Banane - 90 g Datteln (entsteint) - 150 g Heidelbeeren + 100 g als Topping - 75 ml Berioo-Acai-Saft - 45 g geschmolzenes Kokosöl - Prise Salz Zubereitung 1 50 g der Kakaonibs mit den Walnüssen und Datteln in einer geeigneten Küchenmaschine oder mit einem leistungsstarken Standmixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Je nach Feuchtigkeit der Datteln 1-2 Tl Wasser hinzugeben. Anschließend die restlichen 25 g Kakaonibs unterheben und die Masse in einer Springform (Durchmesser 18 cm) glatt ausstreichen. 2 Für die Füllung: Eingeweichte und abgetropfte Cashews mit dem Agavendicksaft und Zitronensaft in einem Mixer zu einer homogenen Masse pürieren. Anschließend alle weiteren Zutaten hinzugeben und auf höchster Stufe für ca. 45 Sekunden bis 1 Minute verarbeiten bis eine homogene Masse entstanden ist. Die Konsistenz sollte bereits cremig und dickflüssig sein. 3 Die Füllung gleichmäßig auf dem Boden verteilen und abgedeckt für eine Stunde im Tiefkühlfach ruhen lassen. Nach der Stunde die restlichen 100 g Heidelbeeren auf der Torte garnieren und leicht andrücken. Für weitere mindestens zwei Stunden im Tiefkühlfach ruhen lassen. 4 Vor dem Essen ein paar Minuten antauen lassen! Notes Tipp: Statt Blaubeeren können natürlich auch Himbeeren, Erdbeeren usw. verwendet werden.

schnelles Thai-Erdnuss Hummus

1. März 2017 The Vegetarian Diaries 

schnelles Thai-Erdnuss Hummus Manchmal muss es einfach schnell gehen. Am besten so schnell, dass man nur den Kühlschrank aufmachen muss und schon fast fertig ist. Nach den fantastischen und ebenfalls ziemlich flott zubereiten fünf veganen Süßkartoffeltoasts gibt es heute ein leckeres Thai-Erdnuss-Hummus. Warum das Ganze so schnell geht? Statt das Hummus selber zu machen, habe ich auf das ‚NOA Hummus natur‚ zurückgegriffen. Dieses eignet sich nicht nur ganz hervorragend als Grundlage zum Weiterverarbeiten, so wie hier, sondern schmeckt auch pur klasse. Es gibt unfassbar viele Möglichkeiten und Variationen Hummus zuzubereiten. Dabei sind der Kreativität und vor allem den unterschiedlichen Geschmäckern kaum Grenzen gesetzt. Ob mit Rote Bete, Avocado, Edamame, getrockneten Tomaten, Harissa oder frischen Kräutern. So ziemlich alles ist möglich. Für dieses Thai-Erdnuss Hummus habe ich Erdnussmus, frische Limette und zum Abschmecken etwas Sriracha verwendet. Lässt sich hervorragend mit Nachos oder Gemüsesticks snacken und schmecken lassen. Probiert es aus! Thai-Erdnuss-Humus Rezept drucken Ergibt: 1 große Schüssel Zutaten - 1 Packung NOA Hummus Natur - 2 Tl Erdnussmus - 1 Knoblauchzehe - 1 Limette - 2 Tl Sriracha oder andere Schärfe - handvoll Erdnüsse - 1 Frühlingszwiebel Zubereitung 1 Die Knoblauchzehe abziehen und auspressen. Limette waschen und abreiben, im Anschluss ausdrücken. Das NOA Humus mit Erdnussmus, dem Knoblauch, Limettenabrieb und Limettensaft 2 abschmecken. Für etwas Schärfe nach Vorliebe Sriracha oder eine andere Schärfe hinzugeben. Alles gut vermischen und mit klein gehackten Erdnüssen und etwas Frühlingszwiebeln anrichten. Notes Dazu passen ganz hervorragend verschiedene Gemüse oder auch Tortilla-Chips. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit NOA entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Wie wird Tofu eigentlich hergestellt? – Ein Blick hinter die Kulissen bei Taifun

16. Februar 2017 The Vegetarian Diaries 

Wie wird Tofu eigentlich hergestellt? – Ein Blick hinter die Kulissen bei Taifun Heute gibt es ausnahmsweise mal kein Rezept oder einen Beitrag zu Themen aus der Küche, sondern wir werfen gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen der Tofu-Herstellung. Das macht man natürlich am besten bei DEM Tofu-Hersteller in Deutschland – Der Life Food GmbH, die ihr wahrscheinlich durch die Taifun Tofuprodukte kennt. Im vergangenen Jahr hatte Taifun gemeinsam mit der Universität Hohenheim zum Projekt ‚Soja-Experiment – 1000 Gärten‘ aufgerufen. Ziel war es eine Vielzahl neuer Sojastämme, in Zusammenarbeit mit interessierten Gärtnern, in den verschiedenen klimatischen Regionen in Deutschland anzubauen. Das Projekt war ein riesiger Erfolg und über 2000 Hobbygärtner, Schulen, Vereine und botanische Gärten haben sich daran beteiligt. Nach der Ernte im September & Oktober letzten Jahres wurden die gereiften Sojabohnen zur Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim gesendet und werden dort ausgewertet. Wichtige Kriterien sind neben dem Wachstum vor allem der Geschmack und die Tauglichkeit zur Tofu-Herstellung. Wenn ihr mehr zum ‚Soja-Experiment – 1000 Gärten‘ wissen möchtet, schaut doch einfach mal auf der Themen-Website vorbei. Dort findet ihr eine Vielzahl von weiteren Informationen, Berichten von teilnehmenden Gärtnern und Bildern. Außerdem habe ich hier im Blog bereits drei Beiträge zum Thema veröffentlicht: Das Soja-Experiment - 1000 Gärten und der Sojaanbau in Deutschland - Startschuss und Aussaat, Der 1000-Gärten Soja-Erlebnistag im Prinzessinnengarten Berlin und Die Sojaernte und ein erfolgreicher Abschluss des Sojaexperiments. Vor einigen Wochen hatte ich das große Vergnügen mir die Tofu-Produktion bei Taifun anzuschauen. Ich war im wahrsten Sinne des Wortes im Tofuhimmel. Aber seht selbst: Wie wird Tofu hergestellt? Vielleicht habt ihr zu Hause ja schon einmal Tofu selber gemacht. Egal, ob im (groß-)industriellen Maßstab oder in der Küche zu Hause, die Arbeitsschritte von der Bohne bis zum Tofu sind quasi gleich. Eine tolle Anleitung, wie ihr das Ganze zu Hause einmal ausprobieren könnt, findet ihr drüben bei Jörg und Nadine von eat-this. Hier nun ein kleiner Einblick, wie die verschiedenen Taifun-Tofuprodukte hergestellt werden: Zubereitung von Sojamilch Alles beginnt mit den Sojabohnen: Diese werden gründlich gewaschen und knapp 12 Stunden eingeweicht. Dabei nehmen die Bohnen Wasser auf und haben ihre Größe fast verdoppelt. Anschließend werden die Bohnen püriert und mit Wasser aufgekocht. Durch sieben werden die Schalen- und Faserstoffe getrennt und zurück bleibt der Sojabohnensaft, besser bekannt als Sojamilch zurück. Gerinnung Die so produzierte Sojamilch ist der Ausgangspunkt für alle weiteren Arbeitsschritte und Sojaprodukte. Als nächster Schritt wird die Sojamilch mit einem Gerinnungsmittel versetzt. Traditionell kommt hier Nigari beziehungsweise Calciumsulfat zum Einsatz. Die Sojamilch beginnt auszuflocken, sodass sich Molke und das Sojaeiweiß trennen lassen. Dieses Sojaeiweiß ist die Rohmasse, die man als „Naturtofu“ im Handel kaufen kann. Pressung Das Sojaeiweiß wird im Anschluss in großen Kästen ausgepresst und in Form gebracht. Anschließend werden die Tofublöcke geschnitten und in einem Wasserbad abgekühlt. Verpackung oder Weiterverarbeitung Je nachdem welches Tofuprodukt hergestellt wird, schließen sich weitere Arbeitsschritte in der Produktion an. So wird der Tofu zum Beispiel in großen Räucherkammern zu Räuchertofu verarbeitet. Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Tofu-Variationen, die mit zusätzlichen Gewürzen & Kräutern verfeinert werden. Auch die Verarbeitung den Tofu-Wienern oder einem frittiertem Tofu, findet direkt vor Ort statt. Abschließend werden alle so produzierten Tofuprodukte entsprechend gelabelt, verpackt und auf ihre Reise durch Deutschland geschickt. Falls ihr also gerade ein Stück Taifun-Tofu in den Händen haben solltet, wisst ihr jetzt, wo es herkommt und vor allem wie es hergestellt wurde! Was passiert mit den Sojabohnen aus dem 1000 Gärten Projekt? Die über 15000 (!) unterschiedlichen Sojabohnen, der teilnehmenden Gärtner wurden gesammelt und mit den Aufzeichnungen der Gärtner katalogisiert. Anschließend wurde für jede Probe der Eiweiß- und Ölgehalt bestimmt. Insbesondere für die Produktion von Tofu ist ein hoher Proteingehalt der Bohne wünschenswert. Die vielversprechendsten neuen Kreuzungen werden anschließend zurück an Taifun gesendet. Aus diesen Bohnen wird in der hauseigenen Mini-Tofurei ein Testtofu hergestellt. Im Prinzip passiert also genau das Gleiche wie oben gezeigt, nur eben im kleinen Maßstab. Durch die Produktion der Testtofus können wichtige Eigenschaften wie Wassergehalt, Geschmack und Konsistenz getestet und bewertet werden. Wer wissen möchte, wie es mit den Bohnen weitergeht und welche aktuellen Ergebnisse gewonnen wurden, schaut einfach direkt beim Sojaexperiment – 1000 Gärten vorbei. Zum Abschluss noch ein paar Impressionen aus der Produktion:

Süßkartoffel-Toast: fünf leckere Varianten

1. Februar 2017 The Vegetarian Diaries 

Süßkartoffel-Toasts habt ihr schon mal gehört oder?! Falls nicht, dann unbedingt weiterlesen und vor allem ausprobieren. Die dünn geschnittenen Scheiben werden im Toaster, alternativ aber auch gerne im Ofen oder Kontaktgrill für einige Minuten bei hoher Temperatur gegart und anschließend nach Lust und Laune belegt und genossen! Dabei sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob eher süß, herzhaft, richtig deftig oder alles gleichzeitig. Alles ist möglich. Netter Nebeneffekt: Süßkartoffeln enthalten im Vergleich zu einem Toast deutlich weniger Kohlenhydrate und vor allem Kalorien. Sie sind somit eine gesunde Abwechslung im Speiseplan und schmecken dabei auch noch überaus lecker. Und das Beste zum Schluss: Die Süßkartoffel-Toasts gehen auch noch unglaublich schnell: Süßkartoffel in dünne Scheiben schneiden, ab in den Toaster (ich mag sie aus dem Kontaktgrill noch lieber) und nach ca. 3-4 Minuten sind sie fertig. Belegen und schmecken lassen! Das war’s :). Schnell, gesund und abwechslungsreich Der ein oder andere von euch wird sich vielleicht daran erinnern, dass ich vergangenes Jahr in München zu Besuch bei NOA – pflanzlich genießen zum Launch der Marke und den vier pflanzlichen Aufstrichen war. Falls nicht, könnt ihr hier noch mal nachschauen, was wir dort erlebt haben und warum man im Sommer in München eigentlich immer eine Badehose anhaben sollte. Bis heute kaufe ich die vier Aufstriche regelmäßig, vor allem Linse-Curry hat es mir so richtig angetan. Alle vier Varianten kommen ohne Konservierungsstoffe aus, sind glutenfrei, rein pflanzlich sowieso, dazu noch überaus lecker und vor allem vielseitig einsetzbar. Ihr seid euch unsicher, ob Süßkartoffel-Toasts etwas für euch ist? Mein Vorschlag: Überlegt euch kurz, welcher euer Lieblingsaufstrich oder Belag auf einem Toast oder Brot ist. Beispielsweise Avocado mit etwas Salz und Pfeffer? Probiert das Ganze einfach mal auf einer Süßkartoffel aus und ihr werdet wahrscheinlich positiv überrascht sein. Oder ihr probiert natürlich eine der Varianten, die ich euch heute hier vorstellen möchte: Zucchini-Erdnuss, Avocado, Tomate-Frühlingszwiebel, Radieschen-Kresse oder Granatapfel-Frühlingszwiebel. Wie ihr seht, ganz einfache und vor allem schnelle Kombinationen. Und jetzt ruck-zuck zum Toaster und ausprobieren! Süßkartoffel-Toast: fünf leckere Rezepte Rezept drucken Ergibt: etwa 10 Toasts Zutaten - NOA Humus Kräuter - 1 große Süßkartoffel - nach VorliebeTomatenFrühlingszwiebel - Radieschen - AvocadoZucchiniGranatapfelKresse Zubereitung 1 Die Süßkartoffel gründlich reinigen und in dünne Scheiben (0,5 - 1 cm) zuschneiden. Die Scheiben in einem Toaster zweimal auf höchster Stufe toasten oder alternativ in einem Panini-Grill für 8-10 Minuten garen. Die Süßkartoffel sollte im Anschluss gar sein und Farbe angenommen haben. 2 Anschließend mit dem NOA Humus Kräuter bestreichen und nach Lust und Laune belegen. Gut passen z.B. Tomaten & Frühlingszwiebeln, Avocado & Pfeffer, Radieschen & frische Kresse oder Zucchini & Erdnüsse. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit NOA entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Wasser und Wein, das muss sein!

19. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Wasser und Wein, das muss sein! In den vergangenen Wochen habe ich in einer kleinen Serie, Beiträge rund um das Heilwasser von Staatl. Fachingen veröffentlicht. Im ersten Beitrag habe ich euch zunächst erklärt, worin der Unterschied zwischen einem Leitungs-, Mineral- und Heilwasser liegt. Im zweiten Beitrag ging es dann ganz konkret um die Frage, welche besondere Mineralstoffzusammensetzung im Staatl. Fachingen Heilwasser enthalten ist und wie dadurch die vorbeugende, beziehungsweise lindernde Wirkung zustande kommt. Anschließend habe ich euch gezeigt, worauf der Säure-Basen-Haushalt im Körper beruht und wie Sodbrennen durch ein Heilwasser vorgebeugt werden kann. Im heutigen Beitrag erkläre ich euch, warum das Wasser von Staatl. Fachingen so hervorragend zu einem guten Wein passt. Die Sache mit den Neujahrsvorsätzen Mitte Januar ist ein guter Zeitpunkt um einen Blick auf die Neujahrsvorsätze zu werfen. Seid ihr noch dabei oder habt ihr einen Großteil dieser schon über Bord geworfen? Falls nicht, ist das ein gutes Zeichen. Wie sagt man so schön: „Aller Anfang ist schwer“. Häufig scheitern die guten Vorsätze nicht nur am Wollen, sondern an unrealistischen Zielen und persönlichen Einschränkungen, die man zwar ein paar Tage oder Wochen in Kauf nimmt, schlussendlich aber doch wieder verwirft. Auch wenn der Vorsatz an sich eine gute Idee ist, wie zum Beispiel konsequent auf industriell verarbeiteten Zucker zu verzichten, keinen Alkohol zu konsumieren oder auf Fleischprodukte zu verzichten. Deutlich erfolgversprechender ist häufig diese Vorsätze auf ein Maß zu reduzieren, bei dem man sich kleinere, dafür aber realistisch erreichbare Ziele setzt. In den meisten Fällen möchte man ja gerade nicht auf den damit verbundenen Genuss und Geschmack verzichten, sondern die Auswirkungen eines übermäßigen Konsums wie zum Beispiel Gewichtszunahme oder den Kater am nächsten Morgen vermeiden. Ganz konkret kann das bedeuten, sich bewusster mit Lebensmitteln auseinanderzusetzen und Ernährungsgewohnheiten entsprechend anzupassen, statt diese zwanghaft meiden zu wollen. So sind die Chancen sich ausgewogen und gleichzeitig abwechslungsreich zu ernähren und vor allem den Spaß daran nicht zu verlieren, deutlich größer, wenn man beispielsweise Zucker oder Alkohol ganz bewusst in Maßen genießt. Wasser und Wein, das muss sein! Wohl kaum ein Getränk verbindet man mit einer Belohnung oder gutem Essen so sehr wie ein Glas Wein. Die enorme Vielfalt durch verschiedene Trauben und Anbaugebiete machen Wein zu einem komplexen und überaus abwechslungsreichen Getränk. Egal ob Weiß- oder Rotwein, gerade in Kombination mit Essen, lassen sich so fantastische Geschmackserlebnisse kreieren. Jeder Wein enthält Weinsäure. Diese verleiht dem Wein seine Haltbarkeit und Frische. Vor allem in Weißweinen ist eine hohe Konzentration dieser Säure vorhanden. Ein hoher Säureanteil kann aber zu einer Übersäuerung des Körpers führen und schlägt mitunter buchstäblich auf den Magen. Genau hier kommt ein gutes Wasser ins Spiel. Mit der richtigen Kombination an Mineralstoffen hilft es die Säure-Basen-Balance im Körper aufrechtzuerhalten. Das Heilwasser von Staatl. Fachingen enthält neben wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Calcium, Magnesium und Natrium einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat. Hydrogencarbonat dient im Körper unter anderem als natürlicher Säurepuffer und hilft so aktiv den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten. Wer mehr darüber wissen möchte, schaut gerne in den letzten Beitrag zu diesem Thema. Darüber hinaus wirkt das Wasser ausgleichend auf den Geschmackssinn, indem es Geschmacksnerven neutralisiert. Daher ist es gerade bei der Verkostung von Weinen oder auch dem Verzehr eines Mehr-Gänge-Menüs mit Weinbegleitung unverzichtbar, um die vielfältigen Aromen und Geschmacksnuancen der verschiedenen Weine gebührend erschmecken und genießen zu können. Staatl. Fachingen sorgt so für Weingenuss ohne Reue und macht den maßvollen Konsum von Wein noch zusätzlich verträglicher. Das gilt nicht nur für den Moment, in dem man den Wein und das Wasser genießt, sondern auch noch am folgenden Tag. Durch die enthaltenen Mineralien und Spurenelemente wirkt das Wasser von Staatl. Fachingen der Dehydrierung durch den Alkohol entgegen, sodass man auch am nächsten Tag noch von den positiven Eigenschaften des Wassers profitiert. Das Auge isst (und trinkt) mit Das Essen kann so gut sein, wie es will, passt die Atmosphäre und Optik nicht, ist das Ganze nur halb so lecker und ansprechend. Das gilt nicht nur für das Essen, sondern auch für die Getränke und das entsprechende Tischarrangement. Hier setzt Staatl. Fachingen mit einem besonders hochwertigen und edlen Flaschendesign Maßstäbe. Die an eine Bordeaux-Flasche aus dem 19. Jahrhundert angelehnte Flaschenform bildet auf jedem Tisch ein elegantes optisches Highlight und sorgt für die richtige Stimmung. Wie sieht es denn mit euren Neujahrsvorsätzen aus? Habt ihr euch etwas vorgenommen und seid noch dabei? Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Staatl. Fachingen entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Eure Top Ten aus 2016

8. Januar 2017 The Vegetarian Diaries 

Eure Top Ten aus 2016 Das vergangene Jahr hatte es in vielerlei Hinsicht in sich und war am Ende dann doch wie immer Ruck-Zuck vorbei. So wie ich mir regelmäßig vornehme einen (ausführlichen) Jahresrückblick zu verfassen, klappt das auch regelmäßig nicht. Deswegen freue ich mich heute umso mehr, euch (gerade noch rechtzeitig, wie ich finde) die beliebtesten veganen Rezepte und Beiträge aus 2016 zu präsentieren. An dieser Stelle einen großen Dank an eat-this, die mit ihrem Rückblick, mir genau die Motivation gegebenen haben, dies ebenfalls noch nachzuholen. Obwohl mir der erste Platz schon im Vorhinein klar war, gab es doch die ein oder andere Überraschung unten den ersten zehn Plätzen. Durch einen Klick auf das Bild oder den Link, gelangt ihr entsprechend zum Beitrag bzw. Rezept. Viel Spaß dabei. Taucht euer persönlicher Favorit aus dem letzten Jahr mit in der Liste auf, oder habt ihr etwas ganz anderes auf dem Schirm gehabt? Einen tollen Start ins Jahr euch!  Platz 10 Zucchini- und Süßkartoffelsuppe mit gerösteten Kürbiskernen Suppe geht immer, das seht ihr anscheinend auch so ;). In dieser Kombination mit Zucchini & Süßkartoffeln, abgerundet durch Knoblauch-Kürbiskerne. Platz 9: vegane Pasta mit knackigem Wirsinggemüse So ähnlich wie Suppe ist Pasta auf jeden Fall ein absolutes Soul- und Comfortfood. Diese Wirsing-Pasta passt darüber hinaus auch noch super in den Winter. Platz 8: Selbstgebackenes Fladenbrot Solltet ihr die Tage mal Lust & Zeit haben Brot selber zu backen, probiert unbedingt dieses fantastische Fladenbrot! Alleine der Geruch beim Ausbacken lohnt! Platz 7:  vegane Sauce hollandaise mit Spargel und Kartoffeln Auch wenn es bis zum Frühjahr und der Spargelsaison leider noch ein wenig hin ist, könnt ihr euch mit diesem Rezept für eine vegane Sauce hollandaise ja schon mal ein bisschen einstimmen. Platz 6: veganer Möhren-Kuchen Spätestens zum Osterfest ist dieser vegane Möhren-Kuchen auf jeden Fall Pflicht ;)! Platz 5: sommerlicher Couscous-Salat Den Beginn der Top 5 macht einer meiner persönlichen Lieblingssalate überhaupt: ein veganer Couscoussalat mit Sommergemüse. Nicht nur zum Grillen die perfekte Beilage! Platz 4: vegane Lasagne Und gleich noch ein All-Time Favor! DIE vegane Lasagne. Wenn ihr einmal eine vegane Lasagne ausprobieren möchtet, probiert es mit dieser. Word! Platz 3: veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping – ohne Worte – (: Platz 2: Ist Brot vegan? Etwas überraschend auf Platz 2 gelandet ist der Beitrag mit der Frage, ob Brot vegan bzw. vegetarisch ist?  So selbstverständlich, wie man vielleicht meinen könnte, ist es leider nicht. Warum, schaut im Beitrag vorbei! Darüber hinaus gibt es im Blog noch eine Vielzahl weiterer Beiträge, die sich mit der Frage, ob bestimme Lebensmittel(gruppen) vegan sind, befassen. Platz 1: One-Pot-Pasta Trommelwirbel….und wie die Jahre zuvor auch, unangefochten auf Platz 1: eine einfache, schnelle und tatsächlich schmackhafte One-Pot-Pasta-Variante. Schon ausprobiert? Und zum Abschluss, noch flott die BestNine 2016 von Instagram.

Was macht das Staatl. Fachingen Heilwasser aus?

2. Dezember 2016 The Vegetarian Diaries 

Was macht das Staatl. Fachingen Heilwasser aus? Vor einigen Tagen habe ich euch an dieser Stelle erklärt, was der Unterschied zwischen einem Leitungs-, Mineral- und Heilwasser ist. So muss ein Heilwasser in Deutschland eine wissenschaftlich nachgewiesene lindernde beziehungsweise vorbeugende Wirkung aufweisen. Erst mit diesem Nachweis und einem entsprechenden Zulassungsverfahren darf ein Wasser das Prädikat Heilwasser tragen. In diesem Beitrag möchte ich euch am Beispiel des wahrscheinlich bekanntesten Heilwassers in Deutschland, dem  Staatl. Fachingen STILL, vorstellen, welche Mineralstoffe und Spurenelemente in diesem Wasser enthalten sind und welche umfangreiche Tradition die Quelle und das daraus gewonnene Heilwasser besitzt. Entdeckung der Fachinger-Quelle Die Fachinger Quelle in der Nähe von Diez an der Lahn (Rheinland-Pfalz) wird im Jahr 1740 von einem Kölner Schiffer entdeckt, der durch das Trinken sein Verdauungsleiden lindern konnte. Die erste Analyse der Zusammensetzung des Quellwassers wird bereits zwei Jahre später von einem Amtsphysicus (ein approbierter Arzt) durchgeführt. Seither wird das Jahr 1742 als offizielles Gründungsjahr von Staatl. Fachingen angesehen. Ab 1746 wird das Wasser in Tonkrügen abgefüllt und schnell in ganz Deutschland vertrieben. Bereits wenige Jahre nach der Entdeckung entsteht eine erste Doktorarbeit, die „Über die Heilwirkungen des Fachingenwassers“ verfasst wird und speziell die natürliche Wirksamkeit gegen Sodbrennen hervorhebt. In den darauf folgenden Jahren und Jahrzehnten erscheinen viele weitere wissenschaftliche Schriften in entsprechenden Fachzeitschriften. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten waren im Laufe der mittlerweile über 270 Jahre bestehenden Firmengeschichte Genießer des Heilwassers. So schrieb Johann Wolfgang von Goethe beispielsweise im Jahr 1817 „die nächsten vier Wochen sollen Wunder leisten. Hierzu wünsche aber mit Fachinger Wasser und weißem Wein vorzüglich begünstigt zu werden, das eine zu Befreyung des Geists, das andere zu dessen Anregung.“ Der Fachinger Mineralbrunnen um das Jahr 1834 Welche Mineralstoffe sind in einer Flasche Staatl. Fachingen STILL enthalten? Entscheidend für die lindernde beziehungsweise vorbeugende Wirkung eines Heilwassers sind die enthaltenen Mineralstoffe. Eine Liste mit diesen Inhaltsstoffen findet sich generell auf jeder verkauften Flasche Wasser. Dort aufgelistet ist eine Übersicht der enthaltenen Mineralstoffe und deren Mengenangaben pro Liter. Darüber hinaus findet sich häufig eine Empfehlung zur Höhe der Tageszufuhr. Wie dies für eine Flasche Staatl. Fachingen STILL aussieht, lässt sich der unten stehenden Abbildung entnehmen. Der Vergleich zu den empfohlenen Tagesmengen hilft, die angegebenen Mineralstoffgehalte in ein Verhältnis zu setzen und quantitative Aussagen zum Mineralstoffgehalt treffen zu können. Die Fachingen Quelle zeichnet sich durch eine ausgewogene Mineralisierung und einen besonders hohen Hydrogencarbonatgehalt aus. Was ist Hydrogencarbonat? Als Hydrogencarbonat werden allgemein die Salze der Kohlensäure bezeichnet. Umgangssprachlich bezeichnet man damit häufig das Anion (negativ geladenes Teilchen) dieser Salze (HCO3–). Es dient als Säurepuffer, reguliert den Säure-Basen-Haushalt und hat eine säureneutralisierende Wirkung. Der menschliche Organismus ist in der Lage Hydrogencarbonat im Rahmen des Stoffwechsels selbst zu bilden. Gerade bei einer erhöhten Säurebelastung, z.B. ernährungsbedingt, reichen diese Kapazitäten jedoch häufig nicht aus, um ein konstantes Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper aufrechtzuerhalten. Wie kommt das Hydrogencarbonat ins Wasser? Allen Heilwässern gemein ist, dass sie direkt aus der Quelle entnommen werden müssen und in ihrer Mineralstoff-Zusammensetzung nicht verändert werden dürfen. Der für eine Quelle charakteristische Gehalt an diesen Mineralstoffen spiegelt sich somit 1:1 in einem Heilwasser wieder. Einer hoher Anteil an Hydrogencarbonat im Wasser ist typisch für Quellen, die aus Regionen mit abklingendem Vulkanismus stammen. Das Wasser löst beim Durchgang durch verschiedene Gesteinsschichten nicht nur Hydrogencarbonat, sondern auch viele weitere Mineralstoffe. Warum das Säure-Basen-Gleichgewicht für den Körper so wichtig ist, wie Sodbrennen entsteht und wie das Heilwasser von Staatl. Fachingen helfen kann, den natürlichen Säure-Basen-Haushalt im Körper zu unterstützen, verrate ich euch im nächsten Beitrag. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Staatl. Fachingen entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Mehl

15. November 2016 The Vegetarian Diaries 

Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Mehl Sobald es etwas stressiger ist und man sich seine Zeit etwas besser einteilen muss, kommen leider häufig Dinge zu kurz, die einem vielleicht wichtig sind, es die Zeit aber nicht mehr zulässt. Das habe ich in den letzten Monaten unter anderem beim Kochen gemerkt, ganz besonders aber beim Backen. Habe ich vergangenes Jahr einen Großteil meiner Brote & Brötchen selber gebacken, habe ich es dieses Jahr so gut wie noch gar nicht geschafft. Das ist nicht nur schade, weil Brot backen eine fantastische Sache ist, sondern vor allem auch deswegen, weil es gar nicht so einfach ist gutes, leckeres und gesundes Brot zu kaufen. Versucht mal bei einem „Bäcker“ um die Ecke ein gescheites (Vollkorn-)Brot auf Dinkel oder Roggenbasis zu kaufen. Selbst hier in Hamburg muss man da schon ein wenig Weg auf sich nehmen und früh dran sein. Selbst beim selber backen, muss man gegebenenfalls ein wenig suchen, bis man die gewünschten Mehlsorten findet. Viele Gründe also wieder selber den Ofen vorzuheizen und loszulegen. In diesem Beitrag verrate ich euch was der Unterschied zwischen „normalen“ Mehl und Vollkornmehl ist, warum es besonders gesund ist und wie ihr mit der Mockmill Getreidemühle kinderleicht euer eigenes Mehl mahlen könnt.  Was ist der Unterschied zwischen Mehl und Vollkornmehl? Wer im Supermarkt vor dem Regal mit Mehl steht, wird schnell merken, dass Mehl nicht gleich Mehl ist. Neben den verschiedenen Getreidesorten finden sich eine Vielzahl verschiedener Bezeichnungen für die Mehle. So gibt es zum Beispiel Unterscheidungen, die mit einer Typebezeichnung wie Type 550 oder 1050 versehen sind, Vollkornmehle, Mehl für Pizza- oder Brotteige und viele weitere. Die Typebezeichnung ist ein Maß für den Mineralstoffgehalt des Mehls. Niedrige Werte bedeuten einen vergleichsweise geringen Gehalt und resultieren in sehr hellen Mehlen. Bestes Beispiel ist das Weizenmehl Type 405. Im Gegensatz dazu stehen die Vollkornmehle: Wie der Name verrät, müssen für diese Mehle das ganze Korn verarbeitet werden. In der entsprechenden Definition (DIN 10355) heißt es dazu: ,,Vollkornmehl und Vollkornschrot müssen die gesamten Bestandteile der gereinigten Körner, einschließlich des Keimlings, enthalten“ [1]. Dadurch sind die Mehle in der Regel deutlich dunkler und nicht ganz so fein gemahlen. Warum Vollkornmehl so gesund ist? Ein Großteil der Ballaststoffe, Vitamine, Öle und Mineralstoffen, die ein Getreide nahrhaft und „gesund“ machen, stecken in der Schale. Bei der Verarbeitung des ganzen Korns bleiben diese erhalten und können in weiteren Verarbeitungsschritten und im Anschluss zu einem Nahrungsmittel verarbeitet werden. Der Mineralstoffgehalt hängt dabei stark vom verwendeten Getreide ab und unterliegt wie bei vielen anderen Agrarprodukten natürlichen Schwankungen, bedingt durch Klima und Witterung. Neben dem erhöhten Mineralstoffgehalt von Vollkornmehlen sind vor allem die enthaltenen Öle das, was umgangssprachlich als gesund bezeichnet wird. Der Anteil essenzieller Fettsäuren, also die Fettsäuren, die der Körper nicht selber herstellen kann, liegen bei Vollkornprodukten besonders hoch [2]. Dies ist einer der vielen Gründe, warum Vollkornprodukte so häufig mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung in Zusammenhang gebracht werden [3]. Die Mockmill Getreidemühle Jeder der regelmäßig backt kennt die Problematik das passendes Mehl vorrätig zu haben. Gerade bei Broten und Brötchen benötigt man unter Umständen eine Vielzahl von verschiedenen Typen, Vollkornmehlen, Schroten und und und. Abgesehen davon, dass man diese häufig gar nicht so einfach überall käuflich erwerben kann, nehmen die ganzen Packungen schnell jede Menge Platz in der Küche ein. Viel praktischer also, wenn man sein Mehl schnell und einfach selber mahlen kann und dabei den gewünschten Mahlgrad auch noch einstellen kann. Umso besser, wenn man nicht auch noch ein zusätzliches Gerät in der Küche angeschafft werden muss, sondern eine vorhandene Küchenmaschine zum Einsatz kommen kann. All das geht kann die Mockmill Getreidemühle. Die aufsetzbare Getreidemühle ist kompatibel mit Küchenmaschinen von AEG, Electrolux, KitchenAid, Kenmore und einigen anderen. Die Mühle mit den Keramik-Mahlsteinen lässt sich von sehr fein bis sehr grob stufenlos einstellen und mahlt bis zu 70 g Getreide pro Minute. Das Design ist so gewählt, dass das gemahlene Mehl direkt in die Schüssel der entsprechenden Küchenmaschine fällt, sodass kein weiteres Zubehör benötigt wird. Mit der Mockmill Getreidemühle lassen sich alle Getreidesorten mahlen aber auch trockene Gewürze wie zum Beispiel Pfeffer oder Koriander können verarbeitet werden.   Und weil sich die Mühle natürlich hervorragend eignet, um Brot zu backen gibt es direkt noch ein Rezept für ein Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Dinkel und Roggen. 5 from 1 reviews Vollkornbrot mit frisch gemahlenem Mehl   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Brot, Backen Zutaten Vorteig 350 g Roggenvollkornmehl (fein gemahlen) 350 g lauwarmes Wasser 70 g Anstellgut vom Roggensauer 7 g Salz Brühstück 45 g Dinkelvollkornmehl (grob gemahlen) 180 g Wasser 10 g Salz Teig Vorteig & Brühstück 350 g Dinkelvollkornmehl (fein gemahlen) 50 g Roggenvollkornmehl (fein gemahlen) 5 g frische Hefe 70 g lauwarmes Wasser 25 g Sonnenblumenkerne 25 g Leinsamen Zubereitung Für den Vorteig: Alle Zutaten gut miteinander vermischen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Bei Raumtemperatur etwa 20 Stunden stehen lassen. Für das Brühstück: Alle Zutaten in einem kleinen Topf erhitzen und zum Köcheln bringen. Unter Rühren einkochen, bis sich ein zähflüssiger Brei gebildet hat. Für knapp 2 Stunden ruhen lassen. Für den Teig: Alle Zutaten miteinander vermischen, bis sich ein glatter Teig ergibt. Abgedeckt für 60 Minuten gehen lassen und anschließend in eine gefettete Kastenform geben. Noch mal bei Raumtemperatur für 60 Minuten ruhen lassen. Den Backofen auf 250°C vorheizen und fallend auf 200°C für 80 Minuten ausbacken. 3.4.3177 [1] Deutsches Institut für Normung e. V.: DIN 10355, Mahlerzeugnisse aus Getreide, Berlin 1991 [2] REKS-Arkady-Institut für Bäckereiwissenschaft (Hrsg.): IREKS-ABC der Bäckerei. 4. Auflage. Institut für Bäckereiwissenschaft, Kulmbach 1985 [3] Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., Vollwertige Ernährung Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit der Wolfgang Mock GmbH entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Was ist ein Heilwasser und wie unterscheidet es sich von einem Mineralwasser?

31. Oktober 2016 The Vegetarian Diaries 

Was ist ein Heilwasser und wie unterscheidet es sich von einem Mineralwasser? Wasser ist nicht nur ein viel diskutiertes, sondern vor allem ständig präsentes Thema und das wichtigste Lebensmittel überhaupt. In Deutschland gibt es Hunderte Anbieter für Wasser mit den verschiedensten Eigenschaften, Preisen, Herkünften und Zusammensetzungen. Aber worin unterscheiden sich Wasser überhaupt? Was ist zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Heil-, Mineral- und Leitungswasser? In diesem Beitrag möchte ich euch die wichtigsten Merkmale dieser verschiedenen Wasser vorstellen und zeigen, was sich hinter der Bezeichnung Heilwasser verbirgt. Wichtig: Die Informationen beziehen sich auf die gesetzlichen Gegebenheiten in Deutschland und können in anderen Ländern zum Teil sehr deutlich abweichen!  Was ist Leitungswasser? Als Leitungswasser werden alle Wasser bezeichnet, die durch Wasserleitungen bzw. Rohre zugeführt werden. Darin inbegriffen sind neben dem umgangssprachlichen Trinkwasser aber auch Brauch- bzw. Betriebswasser, die zum Beispiel in der Industrie häufig zum Einsatz kommen. Die Qualität dieses Wassers hängt neben der Aufbereitung vor allem vom Zustand des vorhandenen Wasserrohrnetztes ab. In Deutschland wird Trinkwasser intensiv kontrolliert und ist flächendeckend zum Verzehr geeignet. Was ist ein Mineralwasser? Ein Mineralwasser ist ein Grundwasser, das aus unterirdischen Wasservorkommen stammen und von ursprünglicher Reinheit sein muss. Das Mineralwasser muss direkt am Ort der Quelle bzw. des Brunnen abgefüllt werden und vorher amtlich anerkannt werden. Alle rechtlichen Grundlagen werden in der deutschen Mineral- und Tafelwasserordnung festgehalten und geben unter anderem die Grenzwerte für eine Vielzahl von Inhaltsstoffen an. Aktuell gibt es in Deutschland mehr als 800 amtlich anerkannte Quellen, aus denen Mineralwasser gewonnen und abgefüllt werden darf. Entscheidend für die Anerkennung als Mineralwasser ist, dass die Temperatur der Quelle und die Zusammensetzung des natürlichen Mineralwassers im Rahmen natürlicher Schwankungen stabil bleiben muss. Das Mineralwasser darf vor dem Abfüllen nur sehr eingeschränkt behandelt werden. Darunter fällt zum Beispiel das Entziehen von Eisen- oder Schwefelverbindungen. Zusätzlich darf dem Mineralwasser Kohlensäure hinzugefügt oder entzogen werden. Auch für diese Prozesse gibt es Grenzwerte und Beschränkungen, die amtlich überprüft und in der Wasserverordnung nieder geschrieben sind. Was ist ein Heilwasser? Ein Heilwasser muss neben den Bedingungen, die auch ein Mineralwasser erfüllen muss, zusätzlich aufgrund seiner enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente eine wissenschaftlich nachgewiesene lindernde beziehungsweise vorbeugende Wirkung aufweisen. Erst nach dem erfolgten Nachweis kann ein Heilwasser amtlich zugelassen und auf den Markt gebracht werden. In Deutschland fallen alle Heilwasser nach § 2 des Arzneimittelgesetz in die Kategorie der Arzneimittel. Allen Heilwassern ist gemein, dass sie zum Beispiel im Vergleich zu Leitungswasser viele gelöste Mineralstoffe bzw. Spurenelemente enthalten. Die genaue Zusammensetzung und die daraus resultierende Wirkung des Wassers unterscheidet sich je nach Quelle zum Teil deutlich. Aktuell gibt es in Deutschland 35 zugelassene Heilwässer. Heilwasser von Staatl. Fachingen Das wohl bekannteste deutsche Heilwasser stammt von Staatl. Fachingen und wird aus einer Quelle in der Nähe von Diez an der Lahn gewonnen. Die Marke Staatl. Fachingen kann mit der Entdeckung der Quelle im Jahr 1740 auf eine jahrhundertelange Tradition zurückblicken. Der erste schriftliche Nachweis der Wirksamkeit des Wassers stammt von einem Frankfurter Arzt aus dem Jahr 1748. Bis heute wird dieses Heilwasser gewonnen und weltweit unter dem Namen Staatl. Fachingen STILL vertrieben. Neben einem hohen Calcium- und Natriumgehalt zeichnet sich das Staatl. Fachingen Heilwasser vor allem durch seinen hohen Anteil an Hydrogencarbonat (HCO3–) aus, das unter anderem wichtig für den Säure-Basen-Haushalt des Körpers ist. Welche lindernde beziehungsweise vorbeugende Wirkung das Heilwasser hat, verrate ich euch im nächsten Beitrag. Dort erfahrt ihr dann auch was ein scharfes Chili, Wein und Johann Wolfgang von Goethe mit dem Heilwasser von Staatl. Fachingen zu tun haben. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Staatl. Fachingen entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Ernährung, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit

6. Oktober 2016 The Vegetarian Diaries 

Ernährung, Landwirtschaft und Nachhaltigkeit Der Begriff Nachhaltigkeit wird aktuell häufig in Zusammenhang mit etwas verwendet, dass möglichst lange Zeit besteht und verwendet werden kann, nachdem es gekauft oder begonnen wurde. Beispiele sind neben Kleidung, Möbeln natürlich auch Gegenstände des alltäglichen Lebens, die nach ihrer eigentlichen Verwendung weiter benutzt werden und auch in einem anderem Kontext Verwendung finden können. Auf der anderen Seite verwendet man den Begriff Nachhaltigkeit aber auch genau für den entgegengesetzten Punkt der Wertschöpfungskette: den Punkt, an dem man beginnt ein Produkt herzustellen, etwas anzubauen oder wachsen zu lassen. Nachhaltige Landwirtschaft, ressourcenschonender Anbau von Lebensmitteln sowie die saisonal, regionale Verwendung von Produkten sind hier nur einige Beispiele. Lebensmitteln gehören dabei zu den wenigen Gebrauchsgütern, die global von jedem Menschen, unabhängig von Herkunft und Lebensumständen, benötigt und entsprechend konsumiert werden müssen. Landwirtschaft global Dass Landwirtschaft und Ernährung global gesehen einer der wichtigsten Faktoren für ein nachhaltiges Leben auf der Erde darstellen, lässt sich schnell durch ein paar Zahlen verdeutlichen: 70 % des verfügbaren Wassers aus Flüssen, Seen und dem Grundwasser wird für die Landwirtschaft eingesetzt [1] Über 30 % der weltweiten Klimagasemissionen stammen aus der Landwirtschaft [2] etwa 1/­­3 aller Erwerbstätigen weltweit arbeitet in der Landwirtschaft [2] zwischen 15- 20  % der global genutzten Gesamtenergie wird für die Lebensmittelprodutkion benötigt [3] Gerade in Deutschland arbeiten jedoch vergleichsweise wenig Menschen mit direktem Bezug zur Landwirtschaft, sodass für viele eine direkte Verbindung zu vielen Aspekten der modernen Landwirtschaft z.B. der exzessiven Massentierhaltung nicht mehr gegeben sind. Umso wichtiger ist es sich bewusst mit diesen Themen auseinanderzusetzen und sich Gedanken darüber zu machen, wo das Essen auf dem Teller herkommt und welchen Weg es genommen hat. Ressourcenverbrauch von Lebensmitteln Neben dem Transport und den verwendeten Verpackungen werden vor allem beim Anbau bzw. der Herstellung von Lebensmitteln der größte Anteil an Ressourcen verbraucht. Je nach Produkt gibt es dabei aber extreme Unterschiede, die eindrucksvoll vor Augen führen, wie unterschiedlich stark man sich vorhandener Ressourcen bedienen muss. So werden zur Herstellung eines Kilogramm Rindfleischs zum Beispiel etwa 15 000 Liter Wasser benötigt, bei Schweinefleisch etwa 5000 Liter und bei Kartoffeln etwa 140 Liter [4]. Dies hat natürlich auch direkte Auswirkungen auf die damit einhergehenden Treibhausemissionen, die sich direkt mit der Ernährung verknüpfen lassen. Diese liegen bei einem hohen Fleischverzehr im Durchschnitt fast doppelt so hoch wie bei einer vegan /­­ vegetarischen Ernährung bzw. einem sehr bewussten und eingeschränkten Verzehr von tierischen Produkten. Aber auch beim Kauf von pflanzlichen Lebensmitteln gibt es bezüglich des Energieverbrauchs enorme Unterschiede. So liegt der CO 2 – Ausstoß von einem Kilo Tomaten aus einem beheizten Treibhaus mit 9300 g/­­kg mehr als 100 mal höher als von einem Kilo aus Freilandhaltung aus der Region [5]. Wie immer gilt auch hier mit dem richtigen Augenmaß zu argumentieren und genau hinzuschauen. 5 einfache Wege zu einer nachhaltigeren Ernährung Ernährung ist vielfältig, individuell und bedeutet für jeden von uns etwas anderes. Nichtsdestotrotz gibt es verschiedene, einfache Tipps, die dabei helfen einen bewussteren und nachhaltigeren Umgang mit den zur Verfügung stehenden Nahrungsmitteln und Ressourcen zu ermöglichen: Verwendung von regionalen Lebensmitteln Des Öfteren auf Fleisch & Fisch und andere tierische Produkte verzichten Saisonale Lebensmittel verwenden Bevorzugung wenig verarbeiteter Lebensmittel Vermeidung von Verpackungsmüll Bewusst genießen und  verbrauchsgerecht einkaufen Vielfalt regionaler und saisonaler Lebensmittel Was auf meinem Teller landet und wie ich esse, ist eine Entscheidung, die ich tagtäglich viele Male treffen muss und bietet damit einen hervorragenden Ansatzpunkt das unglaublich weite Thema Nachhaltigkeit greifbar zu machen und für sich selbst einfache, leckere Möglichkeiten zu finden einen kleinen Anteil zu leisten. [1] – Weltargrarbericht 2013, Zukunftsstiftung Landwirtschaft [2] – Vierter Sachstandsbericht des IPCC (AR4), Climate change 2007: Climate change impacts, adaptation and vulnerability [3] – Jungbluth, N. (2000): Umweltfolgen des Nahrungsmittelkonsums. Herausgegeben von: Ökoinstitut Freiburg, Werkstattreihe Nr.123 [4] – Chapagain& Hoekstra, 2013, Virtual water trade [5] – Einfluss von Landwirtschaft und Ernährung auf unser Klima, 2008, Bio Austria

Die Kurkuma Kochschule – Deutschlands erste vegane Kochschule!

8. September 2016 The Vegetarian Diaries 

Die Kurkuma Kochschule – Deutschlands erste vegane Kochschule! Aufmerksame Leser und Follower auf den diversen Social-Media-Kanälen wissen, dass ich seit knapp einem Jahr regelmäßig Kochkurse gebe. Das mache ich nicht irgendwo, sondern in Deutschlands erster veganen Kochschule – dem Kurkuma in Hamburg-Eimsbüttel. Umso mehr freue ich mich an dieser Stelle auch noch einmal ganz offiziell zu machen, dass ich seit Anfang August gemeinsam mit Lena von „A Very Vegan Life“ und Roman Witt Inhaber der Kochschule bin! WhoopWhoop – Yippie Yeah! Das Angebot im Kurkuma Für euch heißt das unter anderem natürlich, dass es in den nächsten Wochen und Monaten deutlich mehr Kochkurse von mir geben wird. Auch Lena und Roman haben schon einige neue Termine im Angebot. Darüber hinaus arbeiten wir mit verschiedenen Köchen zusammen, die in unserer Kochschule vegane Kochkurse zu den unterschiedlichsten Themen geben. So gibt es aktuell zum Beispiel verschieden Kurse mit Länderschwerpunkten aus Thailand, Indien, mediterranen Gefilden oder Mexiko. Auch wichtige und spannende Themen wie Superbowls, Rohkost oder Ernährung bei Rheuma-Erkrankungen finden sich im aktuellen Angebot wieder. Und natürlich sind wir stetig bemüht neue und spannende Themen anzubieten. Falls ihr Ideen und vor allem Wünsche haben sollte, dann meldet euch jederzeit gerne und lasst uns das wissen! Eine kleine Auswahl der Kochkurse seht ihr wie folgt. Mit einem Klick gelangt ihr direkt zu einer Übersicht aller angebotenen Kurse. Das Kurkuma Die Kochschule findet ihr in Hamburg-Eimsbüttel in direkter Nähe zum bekannten Happenpappen und der Osterstraße. Dort haben wir eine tolle und vor allem schöne Location, in der wir Kochkurse und Events für bis zu 25 Personen anbieten können. Einen kleinen Eindruck könnt ihr durch die Bilder hier erfahren. Weitere Impressionen findet ihr auf der Website der Kochschule. Neben den Kochkursen, Dinnerabenden und Workshops kann die Kochschule auch für Presse-Events, Weihnachs- oder Geburtstagsfeiern sowie für Film- und Fotoproduktionen gemietet werden. Fotos: Mr.Living Alles vegan! Kochschulen bzw. Eventlocations, die Kochkurse anbieten gibt es in Deutschland mittlerweile viele. Auch das Angebot an veganen Kochkursen und Workshops steigt gerade in großen Städten stetig. Das Kurkuma, eröffnet im Sommer 2015 ist nicht nur in Hamburg, sondern in Deutschland die erste rein vegane Kochschule. Das heißt alle angebotenen Kochkurse, Workshops, Dinner und weiteren Events befassen sich mit Themen der veganen Ernährung. Entsprechend werden in der Kochschule nur rein pflanzliche Lebensmittel verarbeitet und angeboten. Meet & Eat Damit ihr und alle Interessierten die Möglichkeit habt die Kochschule ganz unverbindlich zu besichtigen und die ein oder andere vegane Leckerei probieren könnt, findet jeden Samstag von 10-15 Uhr ein Meet & Eat statt. In dieser Zeit bereitet Lena verschiedene vegane Frühstücksgerichte, Smoothies und Süßspeisen zu, die ihr vor Ort kaufen könnt. Wenn ihr mögt, verbindet euer Frühstück doch gleich mit einem Besuch auf dem Eimsbüttler Wochenmarkt, auf dem ihr eine große Auswahl an Obst- und Gemüsehändlern vorfindet. Fotos: A Very Vegan Life Darüber hinaus bieten wir jeden Dienstag ein Open Office an, zu dem ihr uns in der Kochschule besuchen könnt. Habt ihr zum Beispiel Interesse das Kurkuma für eine Veranstaltung zu mieten, euren Geburtstag dort zu feiern oder möchtet einfach nur einen Kaffee mit uns trinken? Dann kommt einfach am Dienstag vorbei. Wir freuen uns auf euch!

WeinEntdecker in deiner Stadt werden! + Gewinnspiel

2. September 2016 The Vegetarian Diaries 

WeinEntdecker in deiner Stadt werden! + Gewinnspiel Bier oder Wein? Irgendwie eine ziemlich häufig zu treffende Entscheidung, wenn man abends mal unterwegs ist. Ich würde mich selber (bisher) ganz klar zu Ersterem bekennen und kann wirklich nicht behaupten in den vergangenen Jahren viel Wein getrunken zu haben oder gar mich damit auszukennen. Tatsächlich habe ich aber in den vergangenen Monaten und Jahren gemerkt, dass die Lust auf Bier immer mehr nachlässt. Lässt man den aktuellen Craft-Beer-Trend einmal außen vor, sind sich die allermeisten Biere schon sehr ähnlich. Somit spielt es häufig gar nicht die allergrößte Rolle, auf welche Sorte man zurückgreift. In den meisten Fällen weiß man ziemlich genau, was einen erwarten wird. Vielleicht ist dies auch einer der Gründe, warum mir der Einstieg ins Thema Wein  schwieriger fällt. Alleine die schiere Anzahl an Sorten, Jahrgänge, Abfüllungen, Regionen und Rebsorten, die es gibt, lassen einen schnell den Überblick verlieren und gerade als Einsteiger häufig verzweifelt vor dem Weinregal stehen, bis man eine Entscheidung nach dem Motto „Oh, der sieht gut aus“ trifft. WeinEntdecker werden! Das muss natürlich nicht sein. In Zusammenarbeit mit dem deutschen Weininstitut gibt es nun zum fünften Mal die Aktion „WeinEntdecker werden„. Vom 09. bis 25. September haben alle Interessierten die Möglichkeit sich auf eine Entdeckungsreise durch alle 13 deutschen Weinanbaugebiete zu begeben. Insgesamt gibt es in Deutschland mehr als 200 Partner, die in diesem Zeitraum Vorträge, Weintouren, Verkostungen und Menüabende zu den Anbaugebieten und deutschen Weinen anbieten. Häufig handelt es sich dabei um lokale Weinhändler, Restaurants aber auch Weinsommelier bieten verschiedene Touren und Events an. So ist für jeden, sei es Einsteiger oder Weinexperte ein spannendes Thema dabei. Alle Informationen zu den verschiedenen Events und Touren findet ihr auf weinentdecker-werden.de, auf der ihr zum Teil auch direkt Buchungen für einige Events vornehmen könnt. Darüber hinaus findet ihr dort eine Übersicht aller teilnehmenden Locations und könnt euch für eure Stadt einen ersten guten Überblick verschaffen. Mit den teilnehmenden Weinhandlungen vor Ort, habt ihr auch für euch selber gleich einen super Anlaufpunkt, wenn ihr mit dem Thema Wein bisher nicht so viel zu tun hattet. Vin Aqua Vin – Brew Club and Wines So bin ich dort zum Beispiel auf die Weinhandlung „Vin Aqua Vin – Brew Club and Wines“ gestoßen, die mit verschiedenen Events an den WeinEntdecker-Touren teilnehmen und habe mich vor Ort zum Thema Wein beraten lassen. Die Weinhandlung ist spezialisiert auf deutsche Weine, wobei großen Wert auf einen ökologischen, nachhaltigen Anbau der Weine sowie ein ganzheitliches Konzept der Winzer gelegt wird. Entsprechend wird vor Ort besonders Wert auf Qualität statt Quantität gesetzt. Dies hat für Einsteiger wie mich den netten Nebeneffekt, dass man von der Auswahl an verschiedensten Weinen nicht direkt erschlagen wird und man das Gefühl hat für sich selber noch eine entsprechende Auswahl treffen zu können. Der große Vorteil am Besuch beim Weinhändler ist natürlich die Möglichkeit sich beraten zu lassen und zugleich Rückfragen stellen zu können. Gerade in Hinblick auf das Thema vegane Weine (warum Wein nicht immer vegan ist, habe ich an dieser Stelle bereits einmal erklärt) kann das Gold Wert sein. Zum Teil weisen Hersteller und Abfüller mittlerweile aus, ob ein Wein ohne die Verwendung von tierischen Bestandteilen geschönt wurde oder nicht, aber eben nicht immer. Hier kann die direkte Nachfrage vor Ort helfen und gleichzeitig bei Händlern und Herstellern klar machen, das Interesse und ein Bewusstsein für dieses Thema besteht. Nehmt euch die Zeit und schaut einfach einmal in einem Laden vorbei und lasst euch beraten. Idealerweise könnt ihr vor Ort auch noch den ein oder anderen Wein probieren und werdet mit Sicherheit viel über euren Weingeschmack und Vorlieben lernen. WeinEntdecker in Hamburg  Solltet ihr jetzt ein wenig Lust auf einen kühlen Rot- oder Weißwein bekommen haben oder traut euch nun vielleicht doch einmal zu einer Weinverkostung, dann schaut doch einfach in der Eventübersicht nach, ob und gegebenenfalls welche Aktionen im Zeitraum vom 09. bis 25. September in eurer Nähe stattfinden werden. Einen tollen Einstieg bietet zum Beispiel die ‚Weinentdecker-Tour in Hamburg Eimsbüttel‘, bei der ihr in drei verschiedenen Weinhandlungen insgesamt 9 verschiedene Weine probieren könnt. Auch für alle, die Wein lieber mit etwas zu Essen kombinieren gibt es verschiedene Events, bei denen ihr auf eure Kosten kommen könnt. Seid ihr Weintrinker beziehungsweise möchtet es gerne werden und kennt ihr die WeinEntdecker-Aktion oder habt bereits einmal daran teilgenommen? Und was würdet ihr mir, als Einsteiger raten? Freue mich auf euer Feedback und Tipps. Gewinnspiel Das Beste zum Schluss: Gewinnt zwei Tickets für die WeinEntdecker-Touren. Verratet mir einfach in den Kommentaren welche Tour ihr gerne besuchen möchtet. Das Gewinnspiel läuft bis zum 04.09.2016. Teilnahme ab 18 Jahren und nur mit Wohnsitz in Deutschland. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg! Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem deutschen Weininstitut entstanden. Auf die oben genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Der 1000-Gärten Soja-Erlebnistag im Prinzessinnengarten Berlin

16. August 2016 The Vegetarian Diaries 

Der 1000-Gärten Soja-Erlebnistag im Prinzessinnengarten Berlin Vor einigen Wochen habe ich euch das Soja-Experiment – 1000 Gärten von Taifun und der Universität Hohenheim vorgestellt. Ziel des Experiments ist es unter anderem den heimischen Anbau von Soja zu stärken und mittelfristig in allen Regionen Deutschlands zu ermöglichen. Das Experiment läuft nun schon seit einigen Monaten und ist mit mehr als 2400 teilnehmenden Gärtnern aus ganz Deutschland ein voller Erfolg. Mittlerweile sind die Sojapflanzen überall kräftig gewachsen, sodass es viele Erfahrungen, Tipps & Tricks und Erlebnisse auszutauschen gibt. So fand am vergangenen Sonntag im Berliner Prinzessinnengarten der erste Soja-Erlebnistag statt. Hier bestand nicht nur Möglichkeit sich mit Experten zum Thema Soja auszutauschen, sondern auch die ein oder andere Tofu-Spezialität zu verkosten, einen Erlebnisparcours zu bewältigen oder sich im Soja-Kino den Film „Agrokalypse“ anzusehen.  Soja als Erlebnis Soja als Pflanze, die man selber vor Ort im Garten anbauen und kultivieren kann, ist für sich genommen schon eine sehr spannende Sache. Aber auch um das Gärtnern herum gibt es viele spannende Themen. So lassen sich aus den Sojabohnen eine Vielzahl leckerer und vor allem abwechslungsreicher Speisen und Getränke zubereiten. Die Vielfalt der von Taifun angebotenen Produkte zeigt zum Beispiel eindrucksvoll, dass Soja nicht nur ein einfacher Tofu bedeuten muss. Der Kreativität und Geschmackskombinationen sind quasi keine Grenzen gesetzt. Neben verschiedenen Häppchen & Süßspeisen gab es innerhalb des Erlebnisparcours unter anderem eine Blindverkostung, bei der die Besucher verschiedene Joghurts verkosten konnten und im Anschluss sagen sollten, in welchem Soja verwendet wurde. Sobald man nicht weiß, dass es sich um ein Produkt mit Soja, Tofu oder auch einfach nur um ein veganes Gericht handelt, schmeckt man den Unterschied häufig gar nicht. So erging es auch vielen Besuchern, die überrascht waren, dass sie nun wirklich ein milchfreies Produkt verzehrt haben. Darüber hinaus bestand im Prinzessinnengarten die Möglichkeit Soja als Pflanze einmal richtig nahezukommen. So nimmt auch die Organisation Nomadisch Grün am 1000 Gärten Experiment teil und hat verschiedene Sojasorten ausgesät. So hatten auch die Besucher, die nicht selber säen die Möglichkeit einmal eine Sojapflanze im Wachstum zu sehen und erleben. Soja: Gold oder Gift? Neben den Verkostungen und Möglichkeiten mit Soja und den daraus produzierten Lebensmitteln in Kontakt zu kommen, bestand vor Ort auch die Möglichkeit mit verschiedenen Experten über das Thema Soja und Sojaanbau zu diskutieren. So gab es zwei Vorträge von Martin Miersch, seines Zeichen Leiter des Landwirtschaftlichen Zentrums für Sojaanbau und Entwicklung. In seinem Vortrag hat Martin erklärt warum Soja zu Recht als Königin der Hülsenfrüchte gilt und auf der anderen Seite leider viel zu häufig in der Kritik steht. Letzteres liegt natürlich nicht an der Pflanze selber, sondern vor allem am exzessiven Anbau und der Verwendung als Tierfutter. Das es auch andere Wege und Möglichkeiten gibt Soja nachhaltig und biologisch anzubauen, wird bei Taifun in Zusammenarbeit mit dem Landwirtschaftlichen Zentrum für Sojaanbau und Entwicklung seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert. Wer zu den Hintergründen eines ökologisch und nachhaltigen Sojaanbaus in Deutschland und Europa interessiert ist, findet hier wertvolle Informationen. Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam Die Problematik und die Folgen des rücksichtslosen Anbaus von Soja vor allem in Südamerika beleuchtet der Film „Agrokalypse – Der Tag, an dem das Gensoja kam“ von Marco Keller. Dort erzählt er die Geschichte der brasilianischen Ureinwohner vor dem Hintergrund des weltweiten steigenden Fleischkonsums und zeigt, wie wir mit Lebensmitteln die Welt verändern. Der Film läuft seit Juni in ausgewählten deutschen Kinos. Eine Übersicht zu den kommenden Terminen findet ihr hier. vegane Tofuvielfalt Dass man aus Sojabohnen mehr als „nur“ Naturtofu produzieren kann, wissen die meisten mit Sicherheit. Welche vielfältigen Möglichkeiten aber möglich sind, überrascht selbst mich immer wieder. Ich hatte das große Vergnügen am Sonntag einige dieser Spezialitäten zu probieren. So gab es untern anderem einen Heidelbeer-Smoothie mit Seidentofu, Basilikum-„Mozzarella“-Tofu mit Tomaten, frisches Wok-Gemüse mit Räuchertofu und Reis, Obstsalat mit Schoko-Mousse und Hiyashidofu. Alle Rezepte zu den Gerichten und viele weitere Inspirationen findet ihr auf der Website von Taifun. Mein persönlicher Favorit des Tages war in jedem Fall das Räuchertofu-Wokgemüse mit Mandelsoße und Reis. Und damit ich euch nicht länger den Mund wässrig mache hier das Rezept zum selber machen und schmecken lassen. 5 from 1 reviews Räuchertofu-Wokgemüse mit Mandelsoße und Reis   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Zutaten Mandelsoße 1 Zitrone 1 rote Chilischote 200 g gemahlene Mandeln 250 ml warmes Wasser 1 Knoblauchzehe Sojasoße Wok-Gemüse 400 g Räuchertofu z.B. Black Forest von Taifun Sojasoße 1 Bund Frühlingszwiebeln 2 Salatgurken 3 Möhren 1 rote Paprikaschote 1 Bund Petersilie 100 g Mungobohnensprossen Salz, Pfeffer, Öl Zubereitung Für die Mandelsoße: Zitrone reiben und anschließend auspressen. Chili und Knoblauchzehe fein hacken. Im Anschluss Hände waschen nicht vergessen. Die Mandeln ohne Öl in einer Pfanne anrösten, bis sie beginnen braun zu werden. Achtung: Das geht am Ende schnell, also am besten in der Nähe bleiben! Die Mandeln mit 2 El Öl und einem Pürierstab zerkleinern und im Anschluss Chili und Knoblauchzehe hinzugeben.Mit dem Abrieb der Zitrone, Zitronensaft und Sojasoße abschmecken. Für das Wokgemüse: Das Gemüse gründlich reinigen und gegebenenfalls schälen und im Anschluss in mundgerechte Größe zuschneiden. Den Tofu je nach Vorliebe entweder in kleine Würfel oder dünne Scheiben schneiden. In einem Wok mit Öl von allen Seiten gut anbraten, bis er deutlich Farbe angenommen hat. Anschließend kurz das Gemüse hinzugeben und für 1-2 Minuten mit im Wok anbraten. Gehackte Petersilie, Sprossen unterheben und mit Sojasoße, Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Basmati-Reis und der Mandelsoße servieren. Ergibt 4 gute Portionen. 3.4.3177

vegane Gemüse-Bowl mit Hummus von NOA

2. August 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Gemüse-Bowl mit Hummus von NOA Diejenigen unter euch, die ‚The Vegetarian Diaries‘ bei Facebook oder auch Twitter folgen, haben vielleicht vor ein paar Tagen schon ein paar tolle Eindrücke aus München mitnehmen können. Dort stand ein Tag voll und ganz im Rahmen von NOA – einer neuen pflanzlichen Marke, die es seit einigen Wochen auf dem deutschen Mark gibt. NOA heißt Natürliche Rohwaren, Originelle Rezepturen und Authentische Produkte. Aktuell umfasst das Sortiment vier pflanzliche Produkte, die sich u.a. zum Dippen, Streichen und auch Kochen eignen. In den nächsten Monat wird das Sortiment kontinuierlich erweitert, sodass ihr schon jetzt gespannt sein dürft! NOA – Pflanzlich genießen Im Gegensatz zu vielen anderen Marken und auch Eigenmarken von großen Ketten setzt NOA ganz bewusst auf natürliche und pflanzliche Produkte. Das heißt konkret keine „Fleischimitate“ oder andere Ersatzprodukte, keine Konservierungsstoffe, keine Gentechnik, glutenfrei und alles zu 100 % vegan. Zum Start im Juli gibt es in (fast) allen Supermärkten vier pflanzliche Aufstriche in den Geschmacksrichtungen Hummus natur, Hummus Kräuter, Bohne-Paprika und Linse-Curry. So viel kann ich euch schon verraten: alle vier sind auf ihre spezielle Weise super lecker und lassen sich vielfältig einsetzen! Da alle Aufstriche ohne Konservierungsstoffe oder Ähnliches auskommen, findet ihr die Produkte in der Kühltheke und solltet diese entsprechend auch im Kühlschrank aufbewahren. Barre Workout, veganes Essen & ein Sommertag in München Zurück zum Tag in München, der vollgepackt war mit tollen Erlebnissen, Events, vielen fantastischen Bloggern aus ganz Deutschland und dazu einem München, das sich bei sommerlichem Wetter von seiner schönsten Seite gezeigt hat. Nach einem kurzen Willkommenssnack und einer Vorstellung haben wir zunächst ein Barre-Workout belegt. Trotz tropischer Temperaturen im Übungsraum haben wir uns knapp eine Dreiviertelstunde lang nicht hängen lassen, sondern ganz im Gegenteil alles gegeben. Danach hatten wir uns die ein oder andere Erfrischung in jedem Fall verdient und wurden als Belohnung mit Rikschas einmal quer durch München gefahren. Es ging vorbei an der Isar mit der wohl berühmtesten Welle Deutschlands, vorbei am englischen Garten über den Marienplatz bis zum nächsten Zwischenstopp zum Picknicken am Ufer der Isar. Man kann einen Tag definitiv schlechter verbringen als im Schatten mit Muffins, Mini-Pizzen, jeder Menge frischem Obst und einigen kühlen Getränken. Zum krönenden Abschluss des Tages ging es zum gemeinsamen Kochen & Genießen ins Iunu. Dort haben wir ein fantastisches Menü mit den verschiedenen NOA-Produkten zubereitet und uns natürlich schmecken lassen. So standen auf der Speisekarte unter anderem selbst gemacht Sommerrollen an verschiedenen NOA-Dips, als Hauptspeise ein Kircherbsencurry und zum Abschluss ein Hummus-Halva mit Beeren und Eis. Ein großes Lob und vielen Dank für die tolle Bewirtung und vor allem den tollen Laden an das gesamte Iunu-Team! Dass man die vier NOA-Produkte ganz hervorragend zum Kochen verwenden kann, haben wir beim gemeinsamen Kochen in München eindrucksvoll erleben dürfen. Daran wollte ich mit dieser veganen Gemüse-Bowl mit BBQ-Einlage anschließen. Der Hummus Natur aber auch der Hummus Kräuter eignen sich hervorragend als schnelle und einfache Zugabe zur Bowl. So seid ihr nicht nur ruck-zuck fertig, sondern könnt eure Bowl individuell anrichten. 5 from 1 reviews vegane Gemüse-Bowl mit BBQ-Einlage   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Bowl, Fresh, Gesund Zutaten 250 g Brokkoli 2 Möhren handvoll Cocktail-Tomaten 3-4 Radieschen 1 Frühlingszwiebel 100 g Naturreis /­­ Reismischung Hummus natur von NOA BBQ-Einlage 1 Dose Kichererbsen (vorgegart oder eingeweicht) 1 Süßkartoffel 5-6 kleine Kartoffeln Salz, Pfeffer 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Majoran, Paprika Öl, BBQ-Soße Zubereitung Für die BBQ-Einlage: Kartoffeln schälen und in mundgerechte Größe zuschneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe fein hacken und mit den Kichererbsen in eine Schüssel geben. Mit etwas Öl, BBQ-Soße und den Gewürzen nach Vorliebe würzen und gut vermischen. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech im Ofen bei 180°C für ca. 25 Minuten ausbacken. Dabei mindestens einmal mit einem großen Löffel durchmischen. In der Zwischenzeit den Reis bzw. die Reismischung nach Packungsanweisung abkochen. Brokkoli gründlich waschen und in kleine Röschen teilen. Das restliche Gemüse gegebenenfalls schälen, reinigen und in mundgerechte Größe zuschneiden. Den Brokkoli für eine Minute blanchieren und mit kaltem Wasser abschrecken (so bleibt die knackig, frische grüne Farbe erhalten). Den Reis, die BBQ-Einlage und das Gemüse anrichten und mit Hummus Natur Dip von NOA schmecken lassen. 3.4.3177 Verlosung – Gewinnt 1 von 10 NOA-Kühltaschen Ich hoffe, ihr habt ein bisschen Lust auf die verschiedenen Aufstriche bekommen. Falls ja, habt ihr jetzt die perfekte Möglichkeit die verschiedenen Geschmacksrichtungen einmal auszuprobieren. Bis zum 12.08.2016 könnt ihr eine von zehn NOA-Kühltaschen gefüllt mit den vier NOA-Aufstrichen & Dips gewinnen. Zum Mitmachen hinterlasst mir einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag. Wenn ihr mögt, verratet mir doch, welche Geschmacksrichtung euch am meisten interessieren würde! Die Verlosung ist beendet. Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben. Teilnahme ab 18 Jahren und nur mit Wohnsitz in Deutschland. Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Erfolg!

vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa

14. Juli 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa It’s Tortilla Thursday Baby! Gibt es bei euch gewisses Essen immer an den gleichen Tagen? Also so nach dem Motto: Montag Nudeln, Dienstag Kartoffeln, Mittwoch Suppe und so weiter oder seid ihr da flexibel und kocht lieber nach Lust und Laune? Ich zähle mich ganz klar zu Letzteren und bleibe gerne möglichst unkonkret, bis zu dem Moment, wo ich mich beim Einkaufen dann wirklich entscheiden muss. Bei diesen fantastischen Tortillas mit den Tortilla-Schalen von Old El Paso überlege ich aber bald eine Ausnahme zu machen und den Tortilla-Donnerstag fest ins Programm aufzunehmen. Neben der einfachen Zubereitung sind Tortillas unfassbar flexibel und abwechslungsreich in der Zubereitung. Ob eine typische mexikanische Füllung mit Mais, Jalapenos, Guacamole oder eine eher europäische Interpretation bis hin zu einer süßen Füllung als Dessert, sind der Fantasie quasi keine Grenzen gesetzt. In dieser Variante gibt es neben etwas frischem Salat, Avocado, Zwiebeln, Chilis vor allem kross und knackig geröstetes Quinoa als Beilage. Dabei wird das Quinoa abgekocht und anschließend gut gewürzt im Ofen geröstet. Das macht das Quinoa nicht nur sehr aromatisch, sondern vor allem auch knackig und von der Konsistenz fest, sodass man etwas zum Beißen hat! Darüber hinaus habe ich die soften Tortilla-Schalen von Old El Paso verwendet, die man nur noch kurz im Ofen erwärmen muss. Diese haben nicht nur den riesigen Vorteil, dass sie schnell zubereitet sind, sondern vor allem, dass sie sich kinderleicht füllen und anschließend auch verzehren lassen. Dabei könnt ihr getrost auf Gabel & Messer verzichten, denn die kleinen Schalen lassen sich einfach in die Hand nehmen und direkt verspeisen, perfekt also zum Beispiel auch als Partyfood! Wenn ich so an meine letzten Tortilla- oder auch Taco-Abende denke, ist meistens die Hälfte wieder auf oder neben dem Teller gelandet. Mit den Schalen passiert das auf jeden Fall nicht und ihr könnt eure Tortillas noch voller packen; am besten natürlich mit dem gerösteten Quinoa ;). 5 from 1 reviews vegane Tortillas mit geröstetem Quinoa   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Tortillas, Mexikanisch, Fast Food Zutaten softe Tortilla-Schalen von Old El Paso geröstetes Quinoa 150 g rotes Quinoa Gemüsebrühe 100 ml Salsa (gerne etwas scharf) 1 Tl Kreuzkümmel 1 Knoblauchzehe, gepresst Schuss Olivenöl Salz, Pfeffer Füllung grüner Salat (hier Eisbergsalat) rote Chilis Avocado Cocktailtomaten Petersilie oder Koriander Frühlingszwiebel rote Zwiebel Zubereitung Für das geröstete Quinoa: Quinoa mit Gemüsebrühe nach Packungsanweisung abkochen. Anschließend in einer Schüssel mit der Salsa und den restlichen Gewürzen vermischen und abschmecken. Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen und im Ofen bei 190°C für etwa 25 Minuten backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal gut durchmischen, sodass alle Seiten gleichmäßig gebräunt werden. Das Quinoa sollte im Anschluss kross sein aber nicht verbrennen! In der Zwischenzeit das restliche Gemüse (hier: Salat, Tomaten, Avocado, Zwiebeln und Chilis) in mundgerechte Größe zuschneiden und bereitstellen. Die Tortilla-Schalen in Aluminiumfolie einschlagen und im Ofen für einige Minuten mit erhitzen. Bei mir haben knapp fünf Minuten vollkommen ausgereicht. Die Tortillas nach Lust und Laune belegen und füllen. Als Sauce habe ich ebenfalls eine Salsa und Guacamole verwendet. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Old El Paso entstanden. Auf die oben genannten Informationen und das Rezept wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

veganes Frühstück mit Barnhouse Granola

27. Juni 2016 The Vegetarian Diaries 

veganes Frühstück mit Barnhouse Granola   Lange habe ich mir vorgenommen mein Frühstück nicht nur abwechslungsreicher, sondern auch gesünder zu gestalten. Ausreden findet man meistens schnell, wenn es dann doch nicht klappt. Hat man es aber einmal geschafft, stellt sich wie bei vielen Dingen, schnelle eine Routine ein und man fragt sich, warum man nicht viel früher damit begonnen hat. So frühstücke ich in den letzten Wochen eigentlich immer eine Kombination aus frischem Obst, einem Müsli mit verschiedenen Superfoods und je nach Hunger Brot mit wechselnden Aufstrichen und frischem Gemüse. Damit das Ganze nicht langweilig wird und immer mal wieder etwas Neues auf dem Teller oder in der Schüssel landet, bin ich immer auf der Suche nach spannenden veganen Müslis und Zerealienmischungen. Umso mehr freue ich mich, euch heute die drei neuen Sorten Granola von Barnhouse vorzustellen. Barnhouse Granola Seit Mai gibt es von Barnhouse drei neue Granola-Sorten, die Abwechslung auf den Frühstückstisch bringen. Auf Hafer-Basis, der zu 100 % aus Deutschland stammt, gibt es die Geschmacksrichtungen Saaten, Waldbeere und Goji-Cashew. Alle drei Varianten sind vegan, ausschließlich mit Naturprodukten produziert und Bio-zertifiziert. Der Hafer wird schonend gebacken und das Granola lediglich mit Reissirup gesüßt. Der Bio-Hafer stammt von zertifizierten Bio-Bauernhöfen aus einer Region in der Nähe von München, Freising und Mühldorf. In enger Zusammenarbeit zwischen den Bauern und Barnhouse wird dort besonderer Wert auf einen ökologischen und nachhaltigen Anbau gelegt. So kann sichergestellt werden Naturkost in höchster Qualität anzubauen und weiterverarbeiten zu können. Aus dieser engen Zusammenarbeit der vergangenen Jahre sind so unter anderem nun die drei Granola-Sorten hervorgegangen, die ausschließlich mit regional angebautem Bio-Hafer hergestellt werden. Das Granola wird mit Reissirup gesüßt und weißt je nach Sorte zwischen 6 und knapp 10 g Zucker pro 100 g auf. Das ist im Vergleich zu vielen anderen Knuspermüslis deutlich weniger aber mehr als ausreichend, sodass man das Frühstücksmüsli nicht noch zusätzlich zuckern muss. Durch die im Müsli vorhanden Süße bietet sich eine Kombination mit einem ungesüßten Joghurt oder einer entsprechenden Milchalternative an. Die drei Sorten basieren auf Haferflocken und eben Reissirup und unterscheiden sich durch die Zugabe der spezifischen Geschmackskomponenten. Trotz der gleichen Geschmacksgrundlage unterscheiden sich die drei Varianten geschmacklich deutlich, sodass am Frühstückstisch keine Langeweile aufkommt. 5 from 1 reviews veganes Frühstück mit Barnhouse Granola   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Frühstück, Granola Zutaten Barnhouse Granola Joghurt nach Vorliebe (hier: Soja-Kokos-Joghurt) frisches Obst (hier: Blaubeeren, Himbeeren) gehackte Mandeln oder Haselnüsse Kokosflocken Kakaonibs Chia-Samen Leinsamen Goji Beeren Zubereitung Obst gründlich säubern und gegebenenfalls in mundgerechte Größe zuschneiden. Joghurt in eine Schüssel geben und mit den restlichen Zutaten anrichten. Nach Lust und Laune mit verschiedenen Superfoods und anderen Toppings verfeinern und schmecken lassen. 3.4.3177 Mein persönlicher Favorit ist die Sorte Goji-Cashew, die ihr auch in den Bildern seht. Die Kombination von Hafer und Cashew erscheint vielleicht ein bisschen ungewohnt, funktioniert zusammen aber ganz hervorragend. Habt ihr die Granolas von Barnhouse schon eimal probiert? Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Barnhouse und Blogfoster entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

Das 1000 Gärten Experiment – Sojaanbau in Deutschland – Startschuss und Aussaat

9. Juni 2016 The Vegetarian Diaries 

Hand aufs Herz: Woran denkt ihr als erstes, wenn ihr Soja hört? Tofu, Sojasoße, Sojamilch oder Joghurt, vielleicht auch den weltweiten Sojaanbau und die damit verbundenen Probleme? Wohl nur wenige Menschen werden bei dem Wort Soja an die eigentliche Sojapflanze und somit den Ursprung aller Folgeprodukte und Auswirkungen denken. Gehen wir noch einen Schritt weiter und fragen, wie denn eine Sojapflanze eigentlich aussieht und wächst, werden viele wohl passen müssen. Dies hat natürlich vielfältige Gründe unter anderem., dass Soja in Deutschland vergleichsweise wenig angebaut wird und vor allem als Futtermittel in Umlauf gebracht wird und der direkte Kontakt zwischen Sojapflanzen und Menschen sehr eingeschränkt ist. Umso mehr freue ich mich, euch heute ein fantastisches Projekt vorzustellen, dass sich zum Ziel gesetzt hat den Sojaanbau in Deutschland nicht nur zu fördern und in alle (klimatischen) Regionen zu tragen, sondern vor allem auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und zu zeigen, was eine Sojapflanze ausmacht und welche tollen Eigenschaften diese mit sich bringt. Das 1000 Gärten-Experiment Das 1000-Gärten Experiment hat sich zum Ziel gesetzt gemeinsam mit einer Vielzahl an Hobbygärtnern, Vereinen, Schulen und Interessenten Soja in ganz Deutschland anzubauen. In Zusammenarbeit zwischen der Landessaatzuchtanstalt der Universität Hohenheim und Taifun sind interessierte Gärtner deutschlandweit aufgerufen worden bei Interesse teilzunehmen. Idee des Experiments ist es verschiedene Sojabohnen und Stämme in den verschiedensten klimatischen Regionen und Böden Deutschlands wachsen zu lassen, zu ernten und im Anschluss die Ergebnisse wissenschaftlich auszuwerten. Die ursprünglich anvisierte Anzahl von 1000 Gärtnern und unterschiedlichen Aufzuchtsorten wurde bei weitem übertroffen, sodass aktuell mehr als 2500 Gärtner aus allen Regionen Deutschlands am Experiment teilnehmen. Jeder Teilnehmer wurde vor einigen Wochen mit einer zum Garten bzw. Saatfläche passenden Menge an Saatgut sowie allen Infos für eine erfolgreiche Aussaat ausgestattet. Je nach Region und vor allem Wetter vor Ort wachsen die Sojapflanzen mittlerweile schon seit 4-6 Wochen oder wurden wie hier in Hamburg erst vor knapp drei Wochen ausgesät. Wer sich einen kleinen Eindruck verschaffen möchte wie unterschiedlich und vielfältig die teilnehmenden Gärten und Rahmenbedingen ausfallen, der kann im ,,Gärtnerblog vorbeischauen. Dort tauschen sich die Gärtner aus und gewähren regelmäßig einen Blick in ihren Garten. Botanischer Garten der Universität Hamburg Da ich selber mangels Balkon oder Garten leider keine Möglichkeit habe Soja zu pflanzen, bin ich sehr froh mit dem Botanischen Garten der Universität Hamburg einen fantastischen Partnergarten gefunden zu haben. Dort besteht ausreichend Platz um eine Vielzahl von Sojabohnen auszusäen. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass die heranwachsenden Pflanzen optimal betreut und versorgt werden. Alle Schritte werden von gelernten Gärtnern begleitet, sodass eine bestmögliche Umgebung für die Pflanzen geschaffen wird. Die Sojapflanzen konnten, bedingt durch die Witterungsbedingungen hier in Hamburg erst Anfang Mai ausgesät werden und befinden sich in einem Beet des Wüstengartens im Loki-Schmidt-Garten in Hamburg-Klein-Flottbek Der Garten ist täglich geöffnet und der Eintritt ist kostenfrei. Neben den Sojapflanzen gibt es natürlich eine Vielzahl weiterer (Nutz-)Pflanzen, Rhododendren, Rosen, die besichtigt werden können. Was ist Soja eigentlich? Zurück zum Soja: Soja als Lebensmittel in den verschiedensten Formen kennt fast jeder. Die Pflanze an sich ist im Vergleich zu vielen anderen Nutzpflanzen vielen Menschen aber weitgehend unbekannt. Soja gehört der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler an und ist eine Hülsenfrucht. Sie wird seit vielen Jahrtausenden von Menschen genutzt und wird aktuell auf knapp 6 % der weltweiten Nutzflächen angebaut. Sie ist damit die mit Abstand wichtigste Ölsaat weltweit. Sojabohnen enthalten knapp 20 Prozent Öl und mehr als 35 % Eiweiß. Dies unterscheidet Soja von den meisten anderen Pflanzen und ist einer von vielen Gründen für den exzessiven Einsatz als Futtermittel in der Massentierhaltung. Sojabohnen werden weltweit in den verschiedensten Ländern und Klimaregionen angebaut. Die größten Sojaproduzenten sind die USA gefolgt von Brasilien, Argentinien, China und Indien. Neben China gehört Deutschland zu den größten Importeuren von Soja und hat 2015 über 3 Millionen Tonnen Sojabohnen importiert. Deutlich mehr als 80 Prozent dieses vor allem aus Südamerika importierten Soja wird direkt für die Fütterung in der Massentierhaltung verwendet. Aussaat Die Aussaat erfolgt in der Regel ab Mitte bis Ende April, im Norden Deutschlands auch ein wenig später. Wichtig ist, dass die Soja-Keimlinge in den ersten Tagen einen warmen Boden, um die 10°C, für einen guten Start vorfinden. Gerade bei nasskalter Witterung und in eher kühlen Frühjahren ist eine gute Saatqualität entscheidend für die Triebkraft. Der Ertrag und Erfolg beim Anbau von Soja hängt entscheidend von der Symbiose mit Stickstoff-fixierenden Knöllchenbakterien ab, die die Pflanzen mit Stickstoff versorgen.Diese Bakterien kommen in europäischen Böden nicht natürlich vor. Entsprechend müssen die Sojakeimlinge ,,geimpft werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren. Das am weitesten verbreitete Verfahren und auch beim 1000-Gärten-Experiment zum Einsatz kommende Vorgehen ist die sogenannte Kontaktimpfung. Dabei wird das Saatgut kurz vor der Aussaat mit dem Impfstoff vermischt und anschließend ausgesät. Ich hoffe, ich konnte euch einen ersten Einblick in das überaus spannende Experiment und den Anbau von Soja geben. Der nächste Artikel wird sich thematisch dem Keimen und den Jungpflanzen widmen. Dabei wird es unter anderem auch um das Thema Beikrautregulierung und Glyphosat gehen. Habt ihr Fragen oder Themen, die euch rund um die Pflanze und den Sojaanbau interessieren? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Life Food GmbH  und dem 1000-Gärten Experiment entstanden. Auf den Artikel und die genannten Informationen wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

gesundes Sandwich mit Bärlauch-Mayonnaise und Sprossen – Fast Good mit A.Vogel

12. April 2016 The Vegetarian Diaries 

gesundes Sandwich mit Bärlauch-Mayonnaise und Sprossen – Fast Good mit A.Vogel Endlich wieder Frühling, Sonne, wärmere Temperaturen und damit auch Bärlauch- und Spargelzeit. Die Tage werden wieder länger und man verbringt deutlich mehr Zeit außerhalb der eigenen vier Wände. Die Zeit fehlt dann natürlich irgendwo und so kommt es schon mal vor, dass es gerade beim Essen und Vorbereiten etwas schneller gehen muss. Passenderweise gibt es bei A.Vogel gerade eine fantastische Bloggerparade mit dem Motto „Fast Good“. Dabei geht es im Gegensatz zum „typischen Fast Food“ um schnelle UND gesunde Rezeptideen. Noch bis zum 30. April habt ihr Zeit teilzunehmen. Ich freue mich sehr dabei zu sein und dieses vegane, gesunde Sandwich mit vielen frischen Zutaten und einer selbstgemachten Bärlauch-Mayonnaise beizusteuern. Besucht unbedingt auch den Fast Good Blog und schaut euch an, was für spannende Rezeptideen dort in den nächsten Tagen noch veröffentlicht werden. Praktischerweise wird es im Anschluss an die Bloggerparade ein eBook mit allen Rezepten geben. Es lohnt sich also auch in ein paar Wochen noch mal vorbeizuschauen. Wo ich ganz zu Beginn schon von Bärlauch gesprochen habe, habe ich mir es nicht nehmen lassen in meinem Beitrag zur Fast Good Bloggerparade das wunderbar aromatische Wildgemüse zu verwenden. Neben Pesto eignet sich Bärlauch unter anderem auch ganz hervorragend zur Verarbeitung in einer veganen Majonnaise. Gut verpackt und gekühlt hält sich diese dann auch für einige Zeit im Kühlschrank, sodass man ein wenig länger vom Bärlauch zehren kann. Rund um die Bärlauch-Mayonnaise gibt es frische Zutaten wie Avocado, Tomaten, Gurke und frische Sprossen. Also Brot habe ich ein Vollkornbrot verwendet aber hier sind euren Vorlieben natürlich keine Grenzen gesetzt. Auch mit einem Pumpernickel schmeckt das Ganze hervorragend und ist darüber hinaus schnell zubereitet. Solltet ihr Bärlauch nicht mögen, er saisonal nicht mehr verfügbar sein oder ihr einfach keine „Knoblauch“-Fahne haben wollt, lässt sich die vegane Mayonnaise auch ganz hervorragend mit anderen Kräutern zubereiten. Zum kräftigen Abschmecken zum Beispiel ein Spicey-Kräutersalz von Herbamare verwenden. 5 from 1 reviews healthy Sandwich mit Bärlauch-Mayonnaise und Sprossen   Drucken 2 große Scheiben Brot oder Toast nach Vorliebe 1 Tomate ½ Avocado Gurke 1 Möhre ½ rote Paprika Blattsalat (hier Eisberg-Salat) frische Sprossen (hier Alfala-Sprossen) Bärlauch-Majonnaise 50 g frischer Bärlauch (oder andere frische Kräuter der Saison) 150 ml Soja-Milch 250 ml Sonnenblumenöl ¼ Tl Schwefel-Salz (Kala Namak) ½ Tl Herbamare Spicy Pikant Kräutersalz ¼ Tl Pfeffer, Zucker 1 El Zitronensaft ½ Tl Senf Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Sandwich, Bärlauch, Frühjahr Zutaten Für die Mayonnaise: Bärlauch gründlich waschen und grob von den Stielen befreien. Alle Zutaten zusammen in einen hohen Becher geben und mit einem Stabmixer für 30 bis 45 Sekunden auf höchster Stufe verarbeiten, bis die Mayonnaise fest geworden ist. (Unbedingt Soja-Milch verwenden und keine andere pflanzliche Milch-Alternative!). Je nach persönlicher Vorliebe abschmecken. Für das Sandwich: Avocado von der Schale sowie Kern befreien und in dünne Scheiben schneiden. Gurke und Tomate reinigen und in dünne Scheiben schneiden. Die Sprossen und den Salat ebenfalls gründlich reinigen und abtropfen lassen. Die Möhre schälen und wie die Paprika in dünne Stifte zuschneiden. Die beiden Brot- oder Toastscheiben mit der Bärlauch-Mayonnaise bestreichen. Zunächst den Salat und die Avocado platzieren. Anschließend die Tomaten, Gurke, Sprossen, Paprika und Möhre. Wer mag, gibt noch ein wenig frischen Pfeffer und Kräutersalz hinzu. 3.4.3177 Dieser Beitrag ist in Kooperation mit A.Vogel entstanden. Auf die oben genannten Gerichte und den Artikel selber wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

vegane Oreo-Cupcakes

17. Februar 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Oreo-Cupcakes Der ein oder andere wird vielleicht mitbekommen haben, dass es in den letzten Wochen hier ein klein wenig ruhiger gewesen ist. Das liegt unter anderem daran, dass ich im Moment mit meiner Promotion ziemlich eingespannt bin und es auch langsam dem Ende dieser entgegen geht. Klar, dass da noch mal ein ordentlicher Berg Arbeit wartet. Darüber hinaus habe ich in den letzten Wochen verstärkt an einer neuen Homepage gearbeitet. Auf veganinhamburg.de findet ihr ab sofort eine große Übersicht des veganen Angebots in der Hansestadt. Ob Restaurant, Café oder Einkaufsmöglichkeit, hier könnt ihr euch schnell und einfach mit wenigen Klicks über alle Locations informieren. Schaut unbedingt mal vorbei! Jetzt aber zum heutigen Rezept. Die veganen Oreo-Brownies gab es mittlerweile ja schon in verschiedenen Ausführungen (z.B. auch mit Bretzeln und glutenfrei) und gehören schon seit Langem zu den beliebtesten Rezepten hier auf dem Blog überhaupt. Das Zeug haben diese veganen Oreo-Cupcakes auch. Unbedingt mal ausprobieren und vergleichen :). 5 from 1 reviews vegane Oreo-Cupcakes   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Süß, Cupcakes, Oreos Zutaten Schokoladen-Cupcake 1 Tasse pflanzliche Milch 1 Tl Apfelessig ¾ Tasse Zucker ⅓ Tasse neutrales Öl 1½ Tl Vanilleextrakt 1 Tasse Weizenmehl (Type 450) ⅓ Tasse Kakaopulver 10 Oreos ¾ Tl Natron ½ Tl Backpulver ½ Tl Salz Oreo-Topping 1 Tasse Margarine 3 Tassen Puderzucker ½ Tasse gehackte Oreos 1½ Tl Vanilleextrakt pflanzliche Milch Zubereitung Für den Schokoladen-Cupcake: Die pflanzliche Milch mit dem Apfelessig vermischen. Kurz stehen lassen und anschließend Öl, Vanilleextrakt und Zucker hinzugeben. Oreos klein hacken und mit den restlichen trockenen Zutaten vermischen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem homogenen Teig verrühren. Muffinförmchen zu jeweils ¾ mit Teig füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/­­Unterhitze für 18-20 Minuten ausbacken (gerne mit einem Stäbchen probieren, ob der Teig durch ist. Das ist der Fall, wenn sich das Stäbchen ohne Teigrückstände herausziehen lässt). Förmchen anschließend auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Für das Topping: Margarine mit dem Puderzucker vermischen, bis eine zähe Masse entstanden ist. Vanilleextrakt und die sehr fein gehackten Oreos unterheben und etwas pflanzliche Milch hinzugeben, sodass sich das Topping gut weiterverarbeiten lässt. Auf den Schokoladen-Teiglingen verteilen und mit einem halben Oreo dekorieren. Ergibt 16 Cupcakes. 3.4.3177  

vegane Blumenkohl-Pastinaken-Suppe

26. Januar 2016 The Vegetarian Diaries 

vegane Blumenkohl-Pastinaken-Suppe Auch wenn es gerade wieder ein bisschen wärmer draußen geworden ist, war es in den letzten ein-zwei Wochen draußen knackig kalt. Kein Wunder, dass Suppen und Eintöpfe dann ganz besonders hoch im Kurs stehen. Vielleicht habt ihr auch im Winter eine Biokiste bzw. bezieht regelmäßig Obst & Gemüse von einem Bauern aus eurer Region. Gerade in den Wintermonaten kann es da schnell eintönig werden, wenn jede Woche der gleiche Eintopf mit Rüben und Kohl auf dem Programm steht. Diese vegane Blumenkohl-Suppe mit Pastinaken, Möhren und Kartoffeln ist auf jeden Fall eine schöne Abwechslung im Suppenalltag. Die leicht süßliche Note der Pastinake ergänzt sich ganz hervorragend mit dem Blumenkohl und den Kartoffeln. Neben gerösteten Kürbis- oder Sonnenblumenkernen finde ich Cro?tons zu einer Suppe immer ganz hervorragend. Der Gegensatz von cremiger Suppe und den knackigen Cro?tons macht einfach Spaß. Dazu gab es frischen Schnittlauch und fertig ist die schnelle und einfache Suppe – ideal für den Winter. 5 from 1 reviews vegane Blumenkohl-Pastinaken-Suppe   Drucken Autor: Arne Ewerbeck Rezepttyp: Suppe, Winter, Pastinaken, Blumenkohl Zutaten 1 Zwiebel 2 Frühlingszwiebel 1 rote, getrocknete Chili-Schote 3 Möhren 6 Kartoffeln 3 Pastinaken ½ Blumenkohle Gemüsebrühe Salz, Pfeffer Cro?tons Schnittlauch Zubereitung Zwiebel abziehen und in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Chilischote fein hacken und anschließend Hände waschen nicht vergessen! Möhren, Kartoffeln und Pastinake schälen und in grobe Stücke teilen. Den Blumenkohl gründlich abspülen und in kleine Röschen brechen. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebel mit der Chilischote anschwitzen. Kurz die Frühlingszwiebeln und das restliche Gemüse hinzugeben. Mit Gemüsebrühe ablöschen, sodass das Gemüse knapp bedeckt ist. Etwas Salz und Pfeffer hinzugeben und für ca. 20 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit Toastbrot (oder auch jedes andere Brot) in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl anrösten. Dabei ab und zu umdrehen, sodass sie von allen Seiten geröstet werden. Sobald das Gemüse durch ist die Suppe vom Herd nehmen und mit einem Stabmixer oder einem Hochleistungsmixer (ich verwende einen Vitamix) pürieren, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. Mit den Croutons und frischem Schnittlauch servieren. Ergibt 2-3 Portionen 3.4.3177 Darüber hinaus freue ich mich sehr mit diesem Rezept Teil des Westwing Genuss Guide zu sein. Dort findet ihr eine Auswahl verschiedenster Rezepte (zum Teil auch vegan). Viele verschiedene Blogger haben bereits mitgemacht, sodass sich ein Blick auf jeden Fall lohnt.

Wie kommt die Kohlensäure ins Wasser und wie funktioniert ein SodaStream?

6. Januar 2016 The Vegetarian Diaries 

Mit oder ohne, laut oder leise? Bei dieser Standardfrage im Restaurant geht es natürlich darum, ob man das Wasser mit oder ohne Kohlensäure bestellen möchte. Aber wie kommt die Kohlensäure überhaupt ins Wasser, was ist Kohlensäure eigentlich genau und wie funktioniert ein Trinkwassersprudler? Genau diese Fragen möchte ich euch in diesem Beitrag beantworten. Was ist Kohlensäure? Kohlensäure, chemisch beschrieben durch die Strukturformel H2CO3, ist eine anorganische Säure, die durch die Reaktion von Kohlenstoffdioxid (CO2) mit Wasser (H2O) hervorgeht. Neben vielfältigen industriellen und produktionstechnischen Anwendungen spielt sie eine entscheidende Rolle im Säure-Basen-Haushalt des Wassers, des Blutes und anderer Körperflüssigkeiten. Den meisten Menschen ist sie aber vor allem durch die Verwendung in Erfrischungsgetränken, speziell im Mineralwasser bekannt. Dort sorgt sie nicht nur für ihren erfrischenden Charakter beim Verzehr, sondern dient auch der Haltbarkeit. Durch die Ansäuerung herrscht in der Flasche eine stark antimikrobielle Umgebung, die der Haltbarkeit zugute kommt. Wie kommt die Kohlensäure ins Wasser? Im Gegensatz zu vielen anderen Gasen wie Sauerstoff (O2) oder Stickstoff (N2) ist Kohlendioxid gut in Wasser löslich und reagiert zu einem geringen Prozentsatz zu Kohlensäure. Dabei stellt sich ein chemisches Gleichgewicht zwischen Wasser, Kohlendioxid und Kohlensäure ein. Dieses Gleichgewicht und somit der Anteil der Kohlensäure im Wasser hängt u.a. von der Temperatur und dem Druck ab. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten, wie Kohlensäure in das Wasser gelangen kann: - natürlich: Es gibt Wasserquellen, die durch geologische Gegebenheiten z.B. beim Einsickern des Wassers in erkaltete Magmamassen auf natürlichem Wege größere Mengen Kohlensäure aufweisen. - industriell: Hierbei wird das Wasser bei der Abfüllung in Flaschen unter Druck mit Kohlenstoffdioxid (CO2) versetzt, sodass sich wie oben beschrieben Kohlensäure im Wasser bildet. Das ist auch der Grund dafür, dass die Mineralwasserflasche beim Öffnen zischt. Beim Öffnen wird schlagartig der in der Flasche bestehende Überdruck abgebaut, was sich u.a. akustisch bemerkbar macht. Wie funktioniert ein Sodastream Wassersprudler? Seit einigen Jahren erfreuen sich Trinkwassersprudler wie die Produkte von SodaStream großer Beliebtheit. Hier kann das zu Hause vorhandene Leitungswasser nach Bedarf mit Kohlensäure angereichert werden. Das erübrigt nicht nur den Kauf von Mineralwasserflaschen, sondern vor allem auch den Transport und die Abfüllung selber. Die Geräte von Sodastream arbeiten alle nach dem gleichen Prinzip: Auf der Rückseite befindet sich eine Gaskartusche, die mit Kohlenstoffdioxid (CO2) unter hohem Druck gefüllt ist. Das Leitungswasser wird in eine druckbeständige Glas- oder Kunststoffflasche bzw. Karaffe gefüllt und in das Gerät eingesetzt.  Durch Knopfdruck wird ein Ventil geöffnet, dass das CO2 in das Gefäß leitet. Durch Wiederholung des Vorgangs kann der Kohlensäuregehalt im Wasser vom Nutzer selber angepasst werden. Die Kartuschen enthalten typischerweise einige 100 g Kohlenstoffdioxid, was zur Anreicherung von mehr als 50 Liter Wasser reicht. Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Sodastram entstanden. Auf die oben genannten Informationen und den Artikel wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

veganes zu Silvester

29. Dezember 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes zu SilvesterIch hoffe ihr habt die Weihnachtsfeiertage gut überstanden und konntet vielleicht sogar noch ein paar freie Tage genießen. Silvester steht mal wieder vor der Tür und der ein oder andere wird sicherlich bei Freunden, Familie und Co. zu Besuch sein oder vielleicht selber Gastgeber einer kleinen Feier sein. In diesem Beitrag habe ich euch einige vegane Gerichte zusammengestellt, die sich meiner Meinung nach hervorragend für Silvester eignen. Entweder, weil sie sich super als Fingerfood und zum Mitnehmen machen oder aber einfach vorzubereiten sind. Die Rezepte findet ihr jeweils durch einen Klick auf die Bilder oder den passenden Link in der Überschrift! Einen guten Rutsch euch ins neue Jahr und alles Gute! Taboulé Einer der Klassiker, der libanesischen Küche. Super einfach vorzubereiten und problemlos im Transport zum Zielort. Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, sodass ihr den 31. ganz entspannt entgegenblicken könnt! Ob klassisch mit viel Petersilie oder so wie in diesem Rezept mit Rote Bete, eurer Fantasie sind quasi keine Grenzen gesetzt. Quinoa-Wildreis-Salat Wenn es auch mal etwas anderes sein darf als Nudel- und Kartoffelsalat: Eine Mischung aus Quinoa, Wildreis und frischem Gemüse. So könnt ihr mit den guten Vorsätzen fürs neue Jahr schon im alten loslegen!       Süßkartoffel-Zucchini-Suppe Eine Suppe macht sich natürlich auch immer super. Gerade jetzt wo es passend zu Silvester wieder kalt werden soll, ist etwas Wärmendes nach dem Feuerwerk schauen genau das Richtige. Ein paar Chili-Kürbiskerne sorgen darüber hinaus für das gewisse Etwas.       veganes Chili Einer der Klassiker, wenn es um Party-Essen geht. Meine Lieblingsvariante kommt mit ganz viel Gemüse, gerne etwas Kakao oder Schokolade daher. Zusätzlich findet ihr in diesem Chili rote Linsen und ein wenig Soja“hack“. Macht am besten gleich etwas mehr ;).       veganer Flammkuchen Falls ihr an dem Abend etwas mehr Zeit habt beziehungsweise die Runde nicht allzu groß ist, dann sind Pizza und Flammkuchen natürlich eine super Möglichkeit alle Geschmäcker und Vorlieben unter einen Hut zu bekommen. Jeder belegt sich sein Stück, so wie er es selber am liebsten hat. Kein Streit, keine Diskussionen und am Ende sind alle satt! Hier in der „klassischveganen Variante mit Schmand, Lauch und Räuchertofu.       Banana-Cupcakes Klar, dass der Nachtisch auf keinen Fall zu kurz kommen sollte. Vor allem da der Abend in der Regel lang ist und entsprechend viel Zeit zum Essen und Schlemmen vorhanden ist. Die veganen Cupcakes lassen sich ebenfalls gut vorbereiten, nur beim Transport müsst ihr gegebenenfalls etwas aufpassen.       Oreo-Chocolate-Brownies Ok, vergesst alles, was ich bisher gesagt habe. Wenn ihr sicher gehen möchtet am Silvesterabend so richtig zu rocken, dann bringt diese Schokoladen-Erdnuss-Oreo-Brownies mit. Jeder wird euch dafür feiern!

Quinoa-Pizza mit Falafel und den neuen "EDEKA Bio+ Vegan" Produkten

20. Juli 2015 The Vegetarian Diaries 

Quinoa-Pizza mit Falafel und den neuen So langsam merkt man nicht nur, dass viele Restaurants und Cafés vegane Gerichte und Speisen im Angebot haben, sondern auch die großen Lebensmittelhersteller und Ketten beginnen verstärkt vegane Produkte in ihrem Sortiment anzubieten. So gibt es seit einigen Wochen von Edeka eine neue Eigenmarke mit dem Namen "EDEKA Bio+ Vegan". Der Name ist hier auf jeden Fall Programm: Alle Produkte sind natürlich vegan und darüber hinaus aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft. Nach einem Blick in das Sortiment war ich wirklich positiv überrascht. Neben verschiedenen veganen Wurstalternativen gibt es zum Beispiel Tofu, Buchweizenmehl, Quinoa, Mandelmus, gepufften Amarant und noch einiges mehr. Es tut sich also etwas! Falls ihr das nächste Mal in einem Edeka einkaufen solltet, haltet doch mal Ausschau nach den grün-schwarzen Bio+ Produkten. Da ich schon lange einmal eine Pizza mit einem Teig auf Quinoa-Basis zubereiten wollte, habe ich mir die Chance hier natürlich nicht nehmen lassen. Auch die veganen Falafel wollten unbedingt ausprobiert werden und so gab es hier zum ersten Mal eine vegane Falafel-Pizza! Auch wenn die Kombination ein wenig ungewöhnlich klingen mag, geschmeckt hat es auf jeden Fall. Quinoa als Teiggrundlage sollte man unbedingt einmal ausprobieren und auch die Falafel frisch aus dem Ofen haben Klasse geschmeckt. Wird für mich auf jeden Fall nicht die letzte vegane Quiona-Falafel-Pizza gewesen sein! vegane Quinoa-Pizza mit Falafel Teig 150 g Quinoa  1 Tl Balsamico  Prise Salz 1 Tl Oregano Soße pflanzlicher Joghurt (oder Alternative) 1 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer, Zitronensaft Belag veganen Joghurt + Zitrone, Salz, Pfeffer Falafel-Bällchen Zwiebel grüne, rote Chilischote Tomate Pfeffer, frische Petersilie Für den Teig: Quinoa nach Packungsanweisung abkochen. Wer etwas mehr Geschmack reinbringen möchte, kann das Quinoa auch mit Gemüsebrühe kochen. Anschließend abgießen und etwas abkühlen lassen. Mit Balsamico, Oregano und Salz vermischen.  Eine passende Form (bei mir ein rundes Pizza-Backblech) mit Backpapier auslegen und das Quinoa gleichmäßig darauf verteilen. Das geht super mit den Händen oder auch mit einem großen Löffel. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 20-30 Minuten vorbacken. Der Rand sollte deutlich beginnen Farbe anzunehmen.  Für die Soße: Veganen Joghurt (veganer Frischkäse bzw. Sauerrahm passt bestimmt auch gut) mit einer sehr fein gehackten Knoblauchzehe vermischen. Oregano und Salz unterheben und dünn auf dem Boden verteilen.  Für den Belag: Zwiebel und Chili-Schoten in dünne Ringe schneiden. Die Falafel-Bällchen halbieren und die Tomate in kleine Stücke teilen. Nach persönlicher Vorliebe den vorgebackenen Teig damit belegen und noch mal für knapp 15 Minuten im Ofen bei 180°C ausbacken. Das Quinoa sollte an den Rändern deutlich Farbe annehmen.  Mit frischer Petersilie und Pfeffer servieren. Ergibt 1 Pizza (Durchmesser 28 cm)  ---- Dieser Beitrag und das Rezept ist in Zusammenarbeit mit Edeka entstanden. Auf meine Berichterstattung wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

buntes Wokgemüse mit scharf angebratenem Erdnuss-Seitan

6. Juli 2015 The Vegetarian Diaries 

buntes Wokgemüse mit scharf angebratenem Erdnuss-SeitanDa habe ich vor ein paar Tagen noch geschrieben, dass ich so wenig asiatisch inspirierte Rezepte veröffentliche und schon folgt das Nächste! Gerade für Vegetarier und Veganer ist ein Besuch in einem gut sortierten Asia-Laden, häufig wie Weihnachten oder Geburtstag. Viele Produkte, die vegan sind und sich in den meisten klassischen Supermärkten hier in Deutschland nicht zu kaufen gibt. Gerade bei Tofu- und Seitanprodukten findet man so häufig sehr interessante Lebensmittel. So bin ich vor einiger Zeit auf bereits mariniert und frittierten Erdnuss-Seitan gestoßen. Zugegebenermaßen hat die Verpackung mehr den Eindruck von Dosenfleisch vermittelt aber es kommt ja schließlich auf die inneren Werte an. Darin versteckt sich mariniertes Seitan, der direkt mit der passenden Soße /­­ Marinade verkauft wird. Das macht die Zubereitung natürlich sehr einfach und vor allem schnell. Etwas Gemüse und Reis vorbereiten und schon ist man fertig. Ganz im Sinne der fantastischen Mock Duck Gerichte  gab es auch mit diesem veganen Fleischersatz ein schnelles Wok-Gericht. buntes Wokgemüse mit Erdnus-Seitan 1/­­2 Brokkoli 1 Möhre 1 rote Spitzpaprika kleines Stück Weißkohl 2 Frühlingszwiebeln 1 Knoblauchzehe 1 rote Zwiebel 1 rote Chilischote Erdnuss-Seitan (Asia Laden) Asia-Würzmischung (u.a. Koriander, Chili, Ingwer, Paprika) Basmati-Reis Brokkoli, Möhre, Spitzpaprika und Weißkohl waschen und in mundgerechte Größe zuschneiden. Wer das Gemüse frisch und knackig mag, kann das Gemüse so wie hier im Rezept einfach für einige Minuten blanchieren und später mit servieren. Wer das Gemüse gerne richtig durch mag, kann es natürlich auch direkt mit in den Wok geben. Frühligszwiebeln, Zwiebel und Chilischote fein hacken. In einem Wok Öl erhitzen und Zwiebeln, das Weiß von den Frühlingszwiebeln und Chili scharf anbraten. Den Erdnuss-Seitan hinzugeben und kurz scharf anbraten. In der Zwischenzeit den Reis abkochen. Den Seitan mit einem Asia-Gewürz oder Gewürzen nach persönlicher Vorliebe abschmecken und mit dem Reis und frischen Gemüse servieren. Ergibt zwei Portionen

veganes Sandwich mit selbstgemachter BBQ-Soße

23. Juni 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes Sandwich mit selbstgemachter BBQ-SoßeAuch wenn am Sonntag offiziell Sommerbeginn war, lässt die Sonne und vor allem das warme Wetter noch ein wenig auf sich warten.  Dabei ist jetzt eigentlich die beste Zeit des Jahres zum Grillen: Lange Nächte, Temperaturen, die auch nachts dazu einladen draußen zu sein und vor allem trockenes Wetter, sodass man ruhig ein paar Tage vorher schon ein wenig planen kann. Nutzen wir einfach die kurze Sommerpause um etwas Zeit in der Küche zu verbringen und zum Beispiel eine ganz fantastische vegane BBQ-Soße selber zu machen.  Neben vielen klassischen Zutaten wie Rauchsalz, passierten Tomaten, etwas Whisky, Liquid Smoke oder auch Orangensaft, enthält diese Variante ihre besondere Note auch durch die Kokosblütenvinaigretten von Tropicai . Beide Vinaigretten werden durch Fermentation aus dem Blütensaft der Kokospalme gewonnen, nicht erhitzt und nach der Reifezeit kalt abgefüllt.   Entgegen der ersten Assoziation zu Kokosnüssen schmecken beide Vinaigretten nicht nach Kokosnuss oder Kokosmilch. Die Variante "Balsamico Style" lässt sich, wie der Name vermuten lässt, am besten mit einem Balsamico-Essig vergleichen und passt so zum Beispiel auch hervorragend für Salate. "Nectar Dream" hat im Vergleich ein deutlich fruchtigeres Aroma und harmoniert so zum Beispiel hervorragend zu Obstsalaten.  In der BBQ-Soße, wo verschiedene süße Komponenten mit Herzhaftem und Scharfem kombiniert werden, passen beide Vinaigretten natürlich ganz besonders gut zusammen.  Mit der BBQ-Soße habe ich im Anschluss ein paar Soja-Big-Steaks mariniert und scharf angebraten bzw. gegrillt. Das funktioniert natürlich auch mit Tofu oder Fleisch. Ansonsten die Soße einfach zur Lieblingsspeise anbieten.  Sollte der Sommer dann bald auch wiederkommen, seid ihr mit dieser selbst gemachten, veganen BBQ-Soße garantiert der Mittelpunkt eurer Grillrunde.  vegane BBQ-Soße /­­ Marinade 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 getrocknete, rote Chilischote 1 El Zucker 150 ml passierte Tomaten 150 ml Orangensaft 20 ml Whisky 20 ml Kokosblütenvinaigretten "Balsamico Style 20 ml Kokosblütenvinaigretten "Nectar Dream" 25 ml Worcestersauce 1 Tl Rauchsalz 1/­­2 Tl Kreuzkümmel 1 Tl Paprikapulver (scharf) Pfeffer, Liquid Smoke Sandwich Gurke, Tomate, Salat Krautsalat, Zwiebeln Soja-Big Steaks Für die BBQ-Soße: Zwiebel, Knoblauch und Chilischote sehr fein hacken und mit etwas Öl in einem Topf anschwitzen. Die restlichen Zutaten miteinander vermischen und nach ein paar Minuten mit in den Topf geben.  Kurz aufkochen lassen und anschließend für knapp 30 Minuten leise köcheln lassen. Dabei ab und zu umrühren. Die Konsistenz sollte zum Schluss beginnen leicht dickflüssig zu werden. Gegebenenfalls noch ein paar Minuten länger auf dem Herd stehen lassen.  Noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. Durch die Kombination mit dem Orangensaft ist die vegane BBQ-Soße recht süß. Wer es etwas schärfer und herzhafter mag, kann zum Beispiel den zusätzlichen Zucker weglassen oder ein wenig Orangensaft durch passierte Tomaten ersetzten.  Für das Sandwich: Tomate, Gurke, Salat, Zwiebeln und andere Zutaten nach Vorliebe in mundgerechte Stücke zuschneiden.  Soja-Big Steaks für knapp 10 Minuten in Gemüsebrühe kochen und anschließend gut ausdrücken. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Big-Steaks von beiden Seiten scharf anbraten. Anschließend BBQ-Soße hinzugeben und Temperatur sofort reduzieren. Die Big-Steaks in der Soße wenden, bis diese vollständig aufgenommen wurde. Sandwich belegen und schmecken lassen! ---- Dieser Beitrag und das Rezept ist in Zusammenarbeit mit Tropicai entstanden. Auf meine Berichterstattung wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. 

Frühlings-Pizza mit grünem Spargel

1. Juni 2015 The Vegetarian Diaries 

Frühlings-Pizza mit grünem SpargelWer mir hier schon ein wenig länger folgt, wird wissen, dass ich ein ziemlich großer Fan (Achtung Untertreibung) von Pizzen aller Art bin. Bei Pizzen kann es mir fast nicht abgefahren beziehungsweise ungewöhnlich genug sein. Immer nur Tomatensoße mit Gemüse ist einfach ein bisschen zu langweilig. Dabei gibt es so unfassbar viele Möglichkeiten, sodass ich es selber immer gar nicht schaffe, alles auszuprobieren. Umso mehr freue ich mich dann, wenn mal wieder Pizzatag angesagt ist und ich ein wenig rumprobieren kann. Heute eine ganz fantastische Frühlings-Variante mit grünem Spargel, Zuckerschoten und einer veganen Sauce hollandaise als Grundlage. Sollte es öfter geben! Pizza for the win! vegane Frühlings-Pizza mit grünem Spargel Teig 150 g Weizenmehl (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 g Wasser 1,5 g frische Hefe Prise Salz Sauce hollandaise 25 g Margarine 10 g Mehl Schuss Weißwein 75 ml Gemüsebrühe 75 ml Hafersahne Salz, Pfeffer, Senf, Kurkuma Belag 5 Stangen grüner Spargel 10 Zuckerschoten Mais handvoll gelbe Tomaten Pinienkerne  Für den Teig: Alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Für eine halbe Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen und etwas aufwärmen lassen. Teig dünn ausrollen und in eine geeignete Form geben.  Für die Sauce hollandaise: Margarine in einem kleinen Topf schmelzen und anschließend das Mehl unterrühren. Mit einem Schuss Weißwein, Gemüsebrühe und der Hafersahne ablöschen. Mit Salz, Pfeffer, Senf und etwas Kurkuma abschmecken und für einige Minuten eindicken lassen. Für den Belag: Spargel waschen und gegebenenfalls von den Enden befreien. In mundgerechte Stücke zuschneiden. Zuckerschoten und Tomaten ebenfalls gründlich reinigen.  Den Pizzateig mit der Sauce hollandaise bestreichen und mit den restlichen Zutaten belegen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 12-15 Minuten backen. Darauf achten, dass der Spargel nicht verbrennt. Mit Pinienkernen servieren und schmecken lassen. 

knuspriges Weizenbrot aus dem Römertopf

18. Mai 2015 The Vegetarian Diaries 

knuspriges Weizenbrot aus dem RömertopfWie versprochen endlich das fantastische Brot mit dem Reisgurt (veganer Joghurt auf Reisbasis). Glückwunsch an die Jungs von Brüder Gleich, die ihr Fundingziel auf Startnext mittlerweile deutlich übertroffen haben und hoffentlich bald die Produktion starten können! Die Brotvariante gab es so ähnlich vor ein paar Wochen schon einmal. Hier ist nun der Soja-Joghurt durch den oben bereits genannten Reisgurt ersetzt worden. Außerdem habe ich die Temperatur beim Backen etwas erhöht. Beides hat dem Brot, wie ihr unten sehen könnt, auf jeden Fall ziemlich gut getan. Statt dem Ausbacken im Römertopf klappt das Brot aber auch ganz hervorragend einfach auf dem Blech.  veganes Römertopf-Brot 270 g Weizenmehl (Type 550) 270 g Weizenmehl (Type 1150) 60 g Roggenvollkornmehl 180 g Soja-Joghurt (natur) oder Reisgurt 320 g Wasser (~40°) 12 g Salz 3 g frische Hefe 12 g Sonnenblumenöl Alle Zutaten miteinander vermischen und mit der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe für knapp fünf Minuten verarbeiten. Anschließend auf zweiter Stufe für weitere fünf Minuten kneten lassen. Den Teig für zwei Stunden abgedeckt stehen lassen. Dabei nach einer Stunde den einmal gut dehnen und falten.  Abgedeckt über Nacht im Kühlschrank lagern. (Wer einen Römertopf hat, kann den Teig direkt mit Schluss nach oben in den Topf geben).  Am nächsten Tag den Ofen auf 250°C vorheizen und das Brot mit Dampf (ich stelle zu Beginn einfach eine Schüssel mit Wasser in den Ofen) fallend auf 220°C für ca. 50 Minuten ausbacken. 

veganes Bärlauchrisotto mit grünem Spargel

2. Mai 2015 The Vegetarian Diaries 

veganes Bärlauchrisotto mit grünem SpargelSchade, dass die Überschneidung von Bärlauch- und Spargel-Saison meistens nur recht kurz ist. Dabei passt beides doch so ganz hervorragend zusammen! Ein ähnliches Risotto gab es hier schon einmal, damals in Kombination mit Kohlrabi und Erbsen .  Gerade bei einem veganen Risotto, bei dem der Parmesan als recht dominanter Geschmacksträger fehlt, finde ich es super ein bisschen  mit den Zutaten zu varieren. So lässt sich ganz einfach wie oben mit dem Kohlrabi oder in diesem Rezept mit der Möhre etwas Geschmack in das Risotto bringen, ohne das der typische Charakter des Risottos verloren geht.  Der grüne Spargel wird hier nur kurz blanchiert. Alternativ kann man die klein geschnittenen Spargelstangen natürlich auch schon vorher zum Reis selber dazugeben. Gerade bei den meistens deutlich dickeren weißen Spargelstangen empfiehlt es sich, diese bereits für ein paar Minuten mit im Reis zu köcheln.   veganes Bärlauchrisotto mit Spargel 2 Schalotten 250 g Risotto-Reis Schuss veganen Weißwein ~ 750 ml Gemüsebrühe 2 Möhren gute Handvoll Bärlauch 200 g grüner Spargel Salz, Pfeffer, Margarine Die Möhre schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotten in klein schneiden und mit etwas Margarine in einem Topf anschwitzen. Anschließend den Risotto-Reis und Möhrenwürfel hinzugeben, bis der Reis eine glasige Farbe annimmt. Mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen und kurz einköcheln lassen. Nun nach und nach die Gemüsebrühe hinzugeben und dabei regelmäßig umrühren. Wieder etwas Gemüsebrühe hinzugeben und so weiter.  In der Zwischenzeit den Bärlauch gründlich waschen und grob hacken. Spargel gegebenenfalls von den Enden befreien und in mundgerechte Stücke teilen. In einem Topf etwas Wasser erhitzen und den Spargel für ca. 2-4 Minuten blanchieren (je nach Dicke des Spargels). Die Spitzen brauchen ein klein wenig kürzer und können entsprechend später in das Wasser gegeben werden. Anschließend unter kaltem Wasser ablöschen und zur Seite stellen. Kurz bevor der Reis gar ist, Bärlauch unterheben. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und den frischem Spargel servieren.  Ergibt zwei gute Portionen. 

vegane Quiche mit grünem Spargel + der neue Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer + große Verlosung

19. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Quiche mit grünem Spargel + der neue Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer + große VerlosungKaum wird das Wetter draußen wieder besser steigt bei mir die Vorfreude über den Wochenendmarkt zu schlendern und vor allem jede Menge frisches (grünes) Gemüse einzukaufen. Egal ob ein schneller Salat, eine Quiche, eine Suppe oder das schnelle Pasta-Gericht für zwischendurch, die Lust und Laune selber in der Küche aktiv zu sein, steigt auf jeden Fall mit dem guten Wetter! Eines der Küchengeräte, welches für viele, viele Gerichte aus der Küche nicht wegzudenken ist, ist natürlich der 'gute alte Stabmixer'. Umso mehr freue ich mich, euch heute den neuen Russell Hobbs 4 in 1 Illumina Stabmixer vorzustellen und drei Geräte zu verlosen! Der Stabmixer trumpft mit einem abnehmbaren Edelstahl-Mixfuß und titanbeschichteten Messern auf. Ihr könnt bei der Zubereitung zwischen vier verschiedenen Geschwindigkeitsstufen wählen, die zum Beispiel auf die Zubereitung von Suppen oder das Aufschlagen von Sahne abgestimmt sind. Damit ihr immer wisst, auf welcher Stufe ihr das Produkt betreibt, besitzt der Illumina Stabmixer einen gleichnamigen Leuchtring, der entsprechend der Geschwindigkeitsstufe in einer von vier Farben leuchtet.  Neben dem klassischen mixen hat der Illumina aber noch einiges anderes zu bieten: So gibt es im Zubehörset zum Beispiel einen spülmaschinenfesten Edelstahl-Schneebesen, einen Gemüse- und Kartoffelstampfaufsatz sowie einen passenden Messbecher und einen Zerkleinerer mit passendem Gefäß. In diesem sind die Klingen zum Zerkleinern bereits integriert und der Mixer wird als Aufsatz verwendet.  Sowohl der Messbecher als auch der Zerkleinerer werden mit Anti-Rutsch-Füßen ausgeliefert, die das Verrutschen vor allem auf glatten Oberflächen ganz hervorragend verhindern.  Alle Zubehörteile und auch der Illumina Mixer selber, sind in einem schlichten und sehr ansprechenden Design gehalten. Die Edelstahl- und schwarzen Kunststoffflächen lassen sich einfach und pflegeleicht reinigen. Alle Bauteile (außer der Motorblock) können darüber hinaus ohne Probleme in der Spülmaschine gereinigt werden.  Klar also, dass ich mit dem Mixer gleich in der Küche aktiv werden musste. Umso besser, dass die Spargelsaison gerade begonnen hat und so gab es hier eine vegane Spargel-Quiche mit Cocktailtomaten. Praktischerweise konnte ich den Mixer hier gleich zwei Mal einsetzten. Einmal um Zwiebel und Knoblauch zu zerkleinern und das zweite Mal die Füllung zu pürieren! Das Verarbeiten der Zwiebel und Knoblauch mit dem im Zubehörset enthaltenen Zerkleinerer funktioniert in dem einfach der Motorblock mit einem Adapter auf dem Zerkleinerer angebracht wird. Anschließend kann man über die Geschwindigkeit und vor allem Dauer entscheiden wie grob oder fein das Ganze werden soll. Das funktioniert genauso einfach, wie es sich anhört und der "Umbau" zwischen Mix- und Zerkleinerer-Funktion dauert gerade einmal ein paar Sekunden. Für das Pürieren der Seidentofu-Masse habe ich den mitgelieferten Messbecher verwendet. Auch hier werden alle Zutaten zusammen in den Behälter gegeben und zu einer homogenen Masse verarbeitet. Durch die Anti-Rutsch-Füße, bleibt das Behältnis auch bei hoher Drehzahl an Ort und Stelle. Das Umschalten zwischen den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen lässt sich auch während des Betriebs vornehmen, wobei man durch den Illumina-Leuchtring immer weiß, wo man sich gerade befindet. Fazit: Für mich ist der Illumina 4 in 1 ein rundum gelungener Stabmixer! Schlicht und ansprechend designt und mit einem großen und sinnvollen Zubehörset ausgestattet. So lassen sich mit einem Gerät viele verschiedene Arbeiten in der Küche erledigen, Platz und Zeit sparen. vegane Spargel-Quiche veganer Mürbeteig 330 g Dinkelmehl (Type 630) 80 g Wasser 140 g Margarine 1 Tl Salz Füllung 400 g Seidentofu 1/­­2 Zitrone 2 El Stärke 2 El Öl Salz, Pfeffer 2 rote Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 75 g getrocknete, eingelegte Tomaten 250 g grüner Spargel 50 g Cocktailtomaten Für den Teig: Mehl und Salz vermischen. Die Margarine in kleine Stücke schneiden und mit dem Wasser zum Mehl geben. Mit der Hand kneten, bis ein fester Teig entstanden ist. Abgedeckt in einer Schüssel für knapp eine Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten: Den Seidentofu mit dem Saft einer halben Zitrone, zwei Esslöffel Stärke und Öl in einen Messbecher geben. Mit dem Stabmixer auf 2. Stufe für knapp 30 Sekunden mixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.  Die roten Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und mit dem Zerkleinerer (Stufe 3) grob pürieren. Die getrockneten, eingelegten Tomaten in mundgerechte Stücke zuschneiden.  Den grünen Spargel gründlich reinigen und ebenfalls in kleine Stücke zuschneiden. Zwiebeln und Spargel mit der Seidentofumasse vermischen und gegebenenfalls noch mal abschmecken. Nach der Stunde den Teig aus dem Kühlschrank entnehmen und in eine gefettete Springform (Durchmesser 28 cm) geben. Dabei einen Rand von 2-3 cm formen.  Anschließend die Füllung hinzugeben und mit ein paar Cocktailtomaten und auf Wunsch Spargelstangen garnieren.  Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 35 bis 40 Minuten ausbacken.  Und das Beste zum Schluss: Gewinnt einen Russell Hobbs Illumina 4 in 1 Stabmixer mit umfangreichen Zubehör. - Hinterlasst mir einfach einen Kommentar hier im Beitrag oder nehmt über Facebook oder Twitter teil - Falls ihr keine E-Mail Adresse hinterlassen möchtet, schaut bitte nach dem Ende der Verlosung vorbei, ob ihr gewonnen habt. - Das Gewinnspiel läuft bis zum 26.04.2015 - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg!

vegane Burrito Bowl Baby!

1. April 2015 The Vegetarian Diaries 

vegane Burrito Bowl Baby!Wer dem Blog oder auch auf dem ein oder anderen Social-Media Kanal (findet ihr ganz links oben) aufmerksam folgt, der wird wissen, dass ich im letzten Jahr einige Male in Berlin unterwegs war. Dort gibt es mit dem Dolores , den für mich mit Abstand besten Burrito-Laden, den ich bisher kenne. Bei einem Besuch in Berlin versteht es sich für mich so quasi von selbst, dass ich dort mindestens einmal vorbeischaue! Dieses Jahr habe ich sogar mein Geburtstagsmittagessen dort genossen ;). Neben klassischen Burritos gibt es dort natürlich auch Quesadillas, Tacos, Salate und unter anderem auch Burrito Bowls. Hier werden die Zutaten aus dem Burrito statt in einem Teigfladen in einer Schüssel serviert. Und genau dieses Gericht hat mich im Dolores so überzeugt, dass ich es dort bis jetzt jedes mal gegessen habe und mich immer, wie ein kleines Kind darüber freue. Falls ihr einmal dort sein solltet, bestellt die "Vegan Lover Burrito Bowl" und verratet mir unbedingt, wie es euch geschmeckt hat! Kaum wieder zurück aus Berlin musste ich das Ganze dann natürlich auch einmal zu Hause ausprobieren. Und hier ist sie: Meine vegane Burrito Bowl mit mariniertem Sojafleisch, Tomatenreis, schwarzen Bohnen, Mais, gerösteten Zwiebeln, Salat und selbst gemachter Guacamole! vegane Burrito Bowl Guacamole 1 Avocado 4 kleine Cocktailtomaten Saft einer halben Zitrone 1/­­2 Knoblauchzehe Salz, Pfeffer würziger Tomatenreis mit schwarzen Bohnen 200 g Reis 1 Zwiebel  2 Tomaten  1 getrocknete rote Chilischote  Rauchsalz, Pfeffer, Chili, Paprikagewürz 1 kleine Dose Black Beans  Sojafleisch  150 g Schnetzel  Gemüsebrühe  3 El Sojasoße  1 El Tomatenmark  BBQ-Soße  BBQ-Sauce nach Vorliebe Ketchup Liquid Smoke  Pfeffer, Rauchsalz und sonst Gurke  1 gelbe Paprika  rote Zwiebel geröstete Zwiebeln BBQ Soße  Mais Für das Sojafleisch: Die Soja-Schnetzel mit der kochenden Gemüsebrühe, Sojasoße und Tomatenmark übergießen. Die Flüssigkeitsmenge sollte die Schnetzel knapp nicht bedecken. Für ca. 15 Minuten einweichen lassen und dabei ab und zu vermischen. Idealerweise sollte die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt sein. Die Schnetzel anschließend in einer Pfanne mit heißem Öl von allen Seiten scharf anbraten. Zum Schluss mit der BBQ-Soßenmischung übergießen, die Hitze reduzieren und für einige Minuten durchziehen lassen. Für den Tomatenreis: Reis nach Packungsanweisung abkochen und anschließend abgießen. Zwiebel, Chilischote und Tomaten fein hacken und kurz mit etwas Öl anschwitzen. Anschließend den Reis und die schwarzen Bohnen hinzugeben und etwas einköcheln lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chili abschmecken. Für die Guacamole: Die Knoblauchzehe fein hacken, Tomaten reinigen und in kleine Stücke teilen. Zusammen mit der Avocado und dem Saft der Zitrone vermischen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.  Und sonst: Für den Belag Gurke, Paprika und rote Zwiebeln in mundgerechte Größe zuschneiden. Zusätzlich 2-3 Zwiebeln abziehen, in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne mit Öl scharf anbraten, bis sie beginnen deutlich Farbe anzunehmen.  Alle Zutaten in einer großen Schüssel anrichten und schmecken lassen!

veganer Flammkuchen mit Birnen und Walnüssen

18. März 2015 The Vegetarian Diaries 

veganer Flammkuchen mit Birnen und WalnüssenIn den letzten Monaten ist in Sachen veganer "Ersatzprodukte" ja wirklich extrem viel passiert. Nicht immer sind die Produkte wirklich schmackhaft oder entsprechen dem vermeidlichen Vorbild aber immer wieder gibt es auch richtig positive Überraschungen.  So hatte ich in der Vergangenheit zum Beispiel immer Schwierigkeiten einen guten Sauerrahmersatz zu finden. Der "Soyananda wie Sauerrahm" hat diese Lücke für mich nun geschlossen.  Um die Grundlage des Flammkuchens auch gleich noch etwas spannender zu gestalten, habe ich diesen mit einer Rote Bete Meerrettich Streichcreme von Alnatura kombiniert. Das hat nicht nur der Konsistenz sehr gut getan, sondern hat dem Ganzen das gewisse Etwas gegeben. Die Kombination aus leichter Schärfe des Meerrettichs mit den Walnüssen und Birnen hat hervorragend gepasst. Wird es wieder geben! Und ein "klassicher veganer" Flammkuchen folgt in den nächsten Tagen auch noch! veganer Flammkuchen mit Birne und Walnüssen Teig 150 g Weizenmehl (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 ml Wasser 3,5 g frische Hefe Prise Salz Belag 75 g veganer Sauerrahm (z.B. von Soyanada) Rote Bete Meerrettich Streichcreme (z.B. von Alnatura) Zitrone, Salz, Pfeffer 1 Knoblauchzehe weitere Gewürze nach Vorliebe (Schnittlauch etc.) 1 Birne Lauch rote Zwiebel Walnüssen Für den Teig: Alle Zutaten gut miteinander vermischen, bis ein glatter Teig entstanden ist, der sich gut vom Schüsselrand lösen lässt. Abgedeckt im Kühlschrank über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen und etwas aufwärmen lassen. Für den Belag: Den Sauerrahm mit einer gepressten Knoblauchzehe und dem Saft 1/­­2 Zitrone vermischen. Nun so viel Rote Bete Meerrettich Streichcreme wie ihr möchtet hinzugeben. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Ich habe zusätzlich noch etwas frischen Schnittlauch hinzugeben.  Den Teig dünn ausrollen, mit dem Sauerrahm bestreichen und anschließend mit dünnen Birnenscheiben, grob gehackten Walnüssen, roter Zwiebel und frischem Lauch belegen.  Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 10-12 Minuten ausbacken.  Ergibt einen Flammkuchen mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. Für ein Blech solltet ihr die Menge ca verdoppeln. 

cremige Pasta mit geröstetem Grünkohl

13. März 2015 The Vegetarian Diaries 

cremige Pasta mit geröstetem GrünkohlIch wohne seit mittlerweile mehr als drei Jahren in Hamburg und habe es tatsächlich noch nicht geschafft, auch nur ein einziges Gericht mit Grünkohl hier im Blog zu veröffentlichen. Gerade noch rechtzeitig, denn die Saison bzw. das Angebot geht mit dem Beginn des Frühlings bald zu Ende. Zugegebenermaßen ist Grünkohl gerade hier im Norden ja vor allem in Verbindung mit Fleisch bekannt und zur Saison allgegenwertig. Dass man mit Grünkohl natürlich viel mehr machen kann, als ihn als Beilage oder Grundlage im Eintopf zu verwenden, zeigen nicht nur die vielen Smoothie-Rezepte mit Grünkohlanteil oder zum Beispiel Grünkohlchips. Tatsächlich habe ich es nun endlich geschafft, nicht nur mit Grünkohl zu kochen, sondern vor allem das Ganze auch noch fotografiert, sodass ich das erste Rezept mit Grünkohl präsentieren kann. Und so viel kann ich ja schon einmal verraten: Die nächsten Rezepte sind schon in Arbeit und zum Teil sogar schon ausprobiert worden. Zum Einstieg heute also eine cremige Tomatenpasta mit geröstetem Grünkohl aus der Pfanne. Inspiriert nach einem Rezept drüben von B. Britnell . vegane Pasta mit geröstetem Grünkohl 500 g Nudeln 400 ml passierte Tomaten 1 Knoblauchzehe 3/­­4 cup Cashewkerne (ca. 75 g bis 100 g) Rauchsalz, Pfeffer 75 g getrocknete, eingelegte Tomaten 4 El Hefeflocken 200 ml Gemüsebrühe 100 g Grünkohl Die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Knoblauch, Cashewkerne (idealerweise ein paar Stunden vorher eingeweicht) und die restlichen Zutaten in einem Mixer zu einer homogenen Masse verarbeiten. Alternativ kann man auch einen guten Pürierstab verwenden. Umso besser bzw. leistungsfähiger der Mixer ist, umso cremiger wird die Konsistenz der Soße später. Einen kleinen Teil des Nudelwassers aufbewahren und die Soße mit den Nudeln zusammen noch mal erhitzen. Dabei je nach Vorliebe noch ein bisschen würzen und abschmecken. In der Zwischenzeit den Grünkohl in mundgerechte Stücke zuschneiden und gründlich säubern. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzten und die Grünkohlblätter anschließend darin scharf anrösten. Pro Seite sollte man so 2-4 Minuten einplanen (je nach Dicke der Blätter). Der Grünkohl sollte nun durch und bereits leicht knusprig sein. Pasta mit den Grünkohlchips servieren und schmecken lassen.  Ergibt vier Portionen.

veganer Eintopf mit Mangold

3. März 2015 The Vegetarian Diaries 

veganer Eintopf mit MangoldEs hat zwar gerade erst der März begonnen, hier in Hamburg ist aktuell aber schon April-Wetter angesagt. Regen, Wind, Wolken, danach auf einmal Sonnenschein und das Ganze gefolgt von mehreren Graupelschauern! Verrücktes Wetter (Update: heute Nacht hat es dann auch noch geschneit!) Genau das Richtige für einen deftigen, wärmenden Eintopf. Auf der Suche nach interessanten Rezepten habe ich in den letzten Monaten immer wieder auch das ein oder andere vegane Kochbuch zurate gezogen. Ganz weit vorne aktuell ist definitiv "Vegan kann jeder " von Jörg und Nadine vom fantastischen Blog 'eat-this '.  Auf diese vegane Winter-Minestrone (bei mir ging es eher in Richtung Eintopf durch etwas mehr Gemüseanteil) bin ich genau dort gestoßen. Ein einfaches, schnelles und verdammt leckeres Gericht. Wer nicht extra einen Weißkohl kaufen möchte, kann dieses natürlich auch weglassen oder durch anderes Gemüse ersetzen.  veganer Eintopf mit Mandold 100 g Mangold 200 g Weißkohl 150 g Nudeln 1 Pck. /­­ Glas stückige Tomaten 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 2 Möhren Salz, Pfeffer Thymian, Oregano, Majoran Zimt, Piment frische Petersilie Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Den Mangold säubern und in mundgerechte Stücke teilen. Grüne und weiße Stücke grob trennen. Den Weißkohl ebenfalls klein schneiden. Möhre schälen und in dünne Ringe zuschneiden.  In einem großen Topf etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebel mit Knoblauch kurz anschwitzen. Anschließend Mangold (das Grün erst etwas später), Weißkohl und Möhre hinzugeben. Für einige Minuten andünsten lassen und anschließend je einen Teelöffel Thymian, Oregano und Majoran hinzugeben. Mit den Tomaten und Gemüsebrühe übergießen, sodass das Gemüse gut bedeckt ist. Einen halben Teelöffel Piment und Zimt hinzugeben und die Nudeln unterrühren. Gegebenenfalls ein wenig Wasser nachfüllen und für knapp 10 bis 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und frischer Petersilie servieren.  Ergibt vier Portionen.

Pasta mit veganer Linsenbolognese

25. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

Pasta mit veganer LinsenbologneseIn den letzten Jahren haben sich hier im Blog mehrere 100te Rezepte angesammelt. Klar, dass ich viele davon (bisher) nur einmal gekocht habe und sich dies bei vielen so schnell auch (in naher Zukunft) nicht ändern wird. Ein paar Ausnahmen bestätigen aber bekanntlich die Regel. Das sind häufig Rezepte, die nicht nur ganz hervorragend schmecken, sondern auch in der Zubereitung einfach und schnell gehen und sich darüber hinaus idealerweise auch noch ein paar Tage aufbewahren lassen. Da ich seit einigen Monaten mein Mittagessen vorbereite und dann auf der Arbeit esse, sind genau diese Art von Rezepten in letzter Zeit bei mir besonders hoch im Kurs.  Perfektes Beispiel ist so diese vegane Linsenbolognese mit Möhren, Lauch und Sellerie. Die genaue Zusammensetzung des Gemüses passe ich in der Regel den Resten im Kühlschrank an oder verwende gerne ein Bund Suppengrün. Auch die Sorte der Linsen lässt sich sehr gut variieren, sodass man sich nach den Vorräten richten kann.  vegane Linsenbolognese  2 Zwiebeln 2 Knoblauchzehen 2 Möhren kleines Stück Knollen-Sellerie 1/­­2 Stange Lauch 100 g braune Champignons 1 getrocknete, rote Chilischote 100 ml Rotwein (optional) 1 Dose geschälte (stückige) Tomaten Gemüsebrühe 2 El Tomatenmark 150 g Linsen (rote, grüne, Berglinsen) Salz, Pfeffer Lorbeerblätter Thymian, Rosmarin, Majoran frischer Petersilie Zwiebeln, Knoblauchzehen und die Chilischote abziehen und fein hacken (Hände waschen danach!). Möhren, Sellerie, Lauch und Champignons gegebenenfalls schälen, gründlich säubern und in mundgerechte Größe zuschneiden.  In einer großen Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebel, Lauch, Knoblauch und Chili anschwitzen. Anschließend Tomatenmark und das Gemüse hinzugeben. Kurz anschwitzen und gut vermischen. Den Rotwein in die Pfanne geben und kurz etwas einköcheln lassen.  Anschließend die Tomaten und Linsen hinzugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen, sodass die Pfanne leicht mit Flüssigkeit bedeckt ist. Ein bis zwei Lorbeerblätter und Thymian, Rosmarin und Majoran hinzugeben und leise köcheln lassen.  In der Zwischenzeit die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen. Die Bolognese ist fertig, sobald die Linsen und Sellerie durch sind. Lorbeerblätter entnehmen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.  Ergibt vier gute Portionen. 

asiatischer Glasnudelsalat mit Mango-Chili-Dressing

16. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

asiatischer Glasnudelsalat mit Mango-Chili-DressingRegelmäßig nehme ich mir vor mehr vegane asiatische Gerichte zu kochen und kusprobieren aber so richtig klappen will das in letzter Zeit nicht und das obwohl hier die Möglichkeiten und Dinge, die man ausprobieren kann quasi unerschöpflich sind. Etwas was (zumindest) auf dem deutschen Kochbuchmarkt auf jeden Fall auch noch fehlt, ist ein gutes vegan /­­ vegetarisches Kochbuch für die (oder gerne eine) asiatische Küche. Hoffentlich kommt da ja bald mal etwas. Bis dahin versuche ich mich vielleicht doch mal wieder verstärkt an dem ein oder anderen Gericht aus Fernost. Ein guter Anfang ist mit diesem veganen Glasnudelsalat auf jeden Fall schon einmal geglückt. Bereits mehrfach erprobt und auch beim Silvesterbuffet vor ein paar Wochen sehr beliebt gewesen: veganer Glasnudelnsalat Mango-Chili-Dressing Salat 150 g Glasnudeln 3 Möhren (gerieben) 1/­­2 Chinakohl 1/­­2 Bund Radieschen 3 Frühlingszwiebeln frische Sprossen Sesam Erdnüsse Dressing Öl 1 Limette 2 rote, getrocknete Chilischoten 1 Knoblauchzehe 1/­­2 Tl frischer Ingwer 1 El Mango Salz, Pfeffer Reisessig Agavendicksaft Die Glasnudeln nach Packungsanweisung zubereiten, kalt abschrecken und anschließend etwas abkühlen lassen. Wer Probleme hat, dass die Nudeln nach dem Abkochen /­­ Einweichen gerne einmal zusammenkleben, der kann die Nudeln zum Beispiel einmal in der Mitte durchbrechen. So lassen sich die Nudeln später im Salat deutlich besser durchmischen und passen etwas bequemer auf die Gabel. Möhren schälen und reiben, Frühlingszwiebeln fein hacken und die Radieschen und den Chinakohl in mundgerechte Größe zuschneiden. Die frischen Sprossen gründlich säubern und den Sesam in einer Pfanne anrösten. Für das Dressing: Die Chilischoten, Knoblauch und Ingwer abziehen und fein hacken (Hände danach waschen!). Die Mango sehr fein hacken, Limette auspressen und alle Zutaten miteinander vermischen und mit Agavendicksaft abschmecken. Wer es nicht so scharf mag, kann auch mit einer Chilischote beginnen und bei Bedarf nachschärfen. Alle Zutaten für den Salat miteinander vermischen und gegebenenfalls noch etwas nachwürzen. Idealerweise den Salat vor dem Servieren noch einige Stunden durchziehen lassen und mit frischem Sesam, Limette und Frühlingszwiebeln servieren.

Baby-Maiskolben Manchuria (Mandschurei) mit Basmatireis

9. Februar 2015 The Vegetarian Diaries 

Baby-Maiskolben Manchuria (Mandschurei) mit Basmatireissüßlich-würzig asiatische Soße mit Baby-Maiskolben mit Basmati-Reis Zugegebenermaßen hatte ich nicht die leiseste Ahnung was "Manchuria" bedeutet und vor allem was man sich darunter vorzustellen kann. Konkret handelt es sich dabei um eine Region im Nordosten Chinas. Entsprechend sollte man den Teil des Namens wohl nur als geografische Einordnung verstehen dürfen.  Beim Gericht selber handelt es sich um eine ziemlich würzige Soße auf Basis von Knoblauch, Ingwer und Chili, die mit Soja-Soße und Weißweinessig eingekocht wird. Ob diese Art der Zubereitung nun wirklich aus Mandchuria stammt, kann ich euch leider nicht genau sagen. Wer etwas mehr darüber erfahren möchte, kann aber gerne drüben bei Manali von 'Cook with Manali ' vorbeischauen. Von dort stammt auch die Inspiration für das Gericht.  Zu der süßlich-würzigen Soße passen Nudeln oder natürlich auch Reis. Für mich gab es letzteres in Form von einem Basmatireis.  Baby-Maiskolben Manchuria gerösteter Mais 1 Glas Baby-Maiskolben 1 Tl Stärke 1 Tl Mehl 2 El Wasser Salz, Pfeffer Soße 3 Knoblauchzehen 1 Tl frischer Ingwer 1 getrocknete Chilischote 1/­2 Zwiebel 1 grüne Paprika 2 Frühlingszwiebeln 3 El Sojasoße 1 Tl Weißweinessig Gemüsebrühe 1 Tl Stärke Salz, Pfeffer, Zucker Basmatireis Für den gerösteten Mais: Wer möchte, kann die Baby-Maiskolben vorher kurz scharf anbraten, sodass sie ein bisschen mehr Biss und Eigengeschmack haben. Dafür Mais abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Stärke, Mehl und Wasser vermischen, bis eine dickflüssige Masse entstanden ist. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Wer mag, kann an dieser Stelle auch etwas Chili für die Schärfe beigeben. Maiskolben von allen Seiten mit der Panade bedecken.  Etwas Öl in einem Wok heiß werden lassen und den Mais anschließend kurz scharf anbraten und beiseite stellen.  Für die Soße: Knoblauchzehen, Ingwer,  Chilischote und Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Paprika und Frühlingszwiebeln waschen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Im Wok wieder ein wenig Öl heiß werden lassen und Chilischote, Ingwer und Knoblauch kurz anbraten. Anschließend Zwiebel und Frühlingszwiebeln hinzugeben und nach ein bis zwei Minuten die Paprika. Das Gemüse sollte noch Biss haben, entsprechend nur kurz und heiß anbraten.  In der Zwischenzeit die restlichen Zutaten für die Soße vermischen und mit in den Wok geben. Je nach Vorliebe etwas mehr oder weniger Stärke hinzugeben. Sobald die gewünschte Konsistenz erreicht ist den Mais hinzugeben, mit Salz, Pfeffer und ein wenig Zucker abschmecken und vom Herd nehmen.  Mit Reis und frischer Frühlingszwiebeln servieren. Ergibt zwei Portionen. 

Vorstellung und Verlosung: Keramikmesser von Kyocera

29. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

Vorstellung und Verlosung: Keramikmesser von KyoceraIch freu mich sehr euch heute nicht nur neue Messer vorzustellen, sonder darüber hinaus auch noch ein fantastisches Set bestehend aus zwei Keramikmessern, Sparschäler und einem Hobel von Kyocera zu verlosen. Zugegeben war mir Kyocera bisher auch eher als Hersteller von Druckern und Kopieren bekannt. Eine anderer großer Unternehmensbereich sind aber Feinkeramik-Bauteile und Küchenprodukte. Speziell bei Keramikmessern ist das Unternehmen in der Weltspitze zu finden. Höchste Zeit also einmal ein paar Messer auszuprobieren und zu testen. Wer schon einmal mit Keramikmessern gearbeitet hat, dem sind bestimmt einige Unterschiede und Besonderheiten im Vergleich zu Metallklingen aufgefallen. Durch das verwendete Material (hier ganz konkret Zirkoniakkeramik) sind die Messer in der Regel deutlich leichter als Messer mit Metallklingen. Darüber weißt das Material eine deutlich erhöhte Härte auf, eine gute Bearbeitung der Klinge und eine besonders lange Schnitthaltigkeit. So sollte ein Nachschärfen der Klingen höchstens alle paar Monate bis Jahre nötig sein. Durch die deutlich erhöhte Härte der Klingen, besteht aber auch eine entsprechend erhöhte Bruchgefahr. Dies muss man bei der Verwendung berücksichtigen und sollte so zum Beispiel nicht auf Glas- oder Metallunterlagen schneiden.Ansonsten sind die Messer aber sehr pflegeleicht und können prinzipiell auch in der Spülmaschine gereinigt werden. Nach den ersten Tagen der Verwendung kann ich nur bestätigen, dass die Messer verdammt scharf sind und entsprechend gut schneiden. Die Messer liegen gut in der Hand und geben ein gutes "Schneidegefühl".  Falls man es gewohnt ist mit deutlich schwereren Messer zu schneiden, braucht man eventuell ein bisschen Zeit zur Umgewöhnung, da die Keramikklingen doch deutlich leichter sind.  Neben dem guten Schneideverhalten sehen die Messer meiner Meinung auch verdammt schick aus. Wer seine Küche gerne in Schwarz- und Weißtönen hält, wird sich über die einfarbigen (schwarzen oder auch weißen) Messer bestimmt freuen. Und das Beste: Ihr könnt ein Set Keramikmesser von Kyocera gewinnen! Darin enthalten sind ein Allzweck- sowie ein Santokumesser (siehe Abbildung oben). Darüber hinaus gibt es obendrauf noch einen Sparschäler und einen Hobel mit Keramikklingen. Beides mindestens genauso scharf und pflegeleicht wie die Messer. Der Wert des gesamten Sets liegt bei fast 100 EUR. Und so könnt ihr teilnehmen: - Hinterlasst bis zum 06.02.2015 einen Kommentar unter diesem Beitrag oder bei Facebook - Gebt unbedingt eine E-Mail-Adresse an, über die ihr im Falle eines Gewinns benachrichtigt werden könnt - Der Rechtsweg ist ausgeschlossen Viel Erfolg!

vegan Essen in Washington D.C.

21. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

vegan Essen in Washington D.C.vegane Restaurant, Foodtrucks und Essensmöglichkeiten in Washington Nach den veganen Restaurant-Empfehlungen für New York vor ein paar Wochen möchte ich euch in diesem Artikel einige vegane Essens-Empfehlungen für Washington D.C. zeigen. Ich habe dort knapp eine Woche verbracht und mittags musste es meistens schnell gehen, sodass hier vor allem Möglichkeiten gezeigt werden, bei denen man zügig und günstig vegan essen konnte. Ähnlich wie in New York gibt es dazu in Washington D.C. überraschend viele Möglichkeiten, auch wenn das Angebot insgesamt natürlich deutlich geringer ist.  Von einigen Restaurants habe ich leider keine Bilder gemacht, entsprechend findet ihr ganz unten ein paar Empfehlungen ohne Bebilderung. Ansonsten kann man quasi wie auch für New York generell sagen, dass fast überall vegane Alternativen angeboten werden und auf Nachfrage gerne das ein oder andere Gericht auch auf rein pflanzlicher Basis zubereitet wird. Darüber hinaus gibt es auch in Washington natürlich ein riesiges Angebot an Food Trucks, ein Teil davon auch mit veganen Angeboten. Besonders aufgefallen ist mir in Washington, dass es extrem viele Essensmöglichkeiten gibt, bei denen man sich sein Essen "modular" zusammenstellt. So zum Beispiel für Pizzen, Salate, Reisgerichte und vieles mehr. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man sich sein Gericht nach den persönlichen Vorstellungen zusammenstellt, sondern auch, dass man so häufig ohne Probleme vegane Gerichte kaufen kann. &Pizza Eines der (kulinarischen) Highlights in Washington war mit Sicherheit der Besuch bei &Pizza. Das oben beschriebene modulare Zusammenstellen der Gerichte wird hier quasi in Perfektion angeboten. Zuerst wählt man zwischen verschiedenen Teigen, dann hat man die Wahl zwischen sieben oder acht (!!!) verschiedenen Soßen, bevor es mit den eigentlichen Belägen und weiteren Toppings weitergeht. Wenn man bei der Auswahl des Teiges sagt, dass man gerne eine vegane Pizza zusammenstellen möchte, wissen alle Angestellten Bescheid und wechseln (unaufgefordert) die Handschuhe und die Schneidewerkzeuge. Zusätzlich wurde mir bei jedem Bestellabschnitt gesagt, was nicht vegan ist, bis ich meine Pizza fertig belegt hatte. Anschließend fährt die Pizza durch einen Ofen und kommt fertig ausgebacken am anderen Ende heraus und kann in einem letzten Schritt noch einmal (!) mit ein paar frischen Zutaten belegt werden. Geschmeckt hat sie fantastisch: Der Teig war dünn, außen knusprig und auf den Punkt gebacken. Als Soße hatte ich mich für eine scharfe Tomatensoße entschiedene, die ihrem Namen alle Ehre gemacht hat. Als Beilagen hatte ich allerhand verschiedene Gemüse und Daiya Cheese als "Käse". &Pizza gibt es mittlerweile sieben Mal in Washington (weitere Filialen in Planung) und der näheren Umgebung. Falls ihr demnächst dort unterwegs seid und Lust auf Pizza habt, schaut unbedingt mal rein. Einziger Kritikpunkt war die schlechte Luft in der von uns besuchten Filiale. Da der Pizzaofen quasi im Raum steht, war die Luft doch arg verraucht und stickig. Also am besten die Pizza in der übrigens sehr coolen Verpackung mitnehmen und draußen schmecken lassen! Wo: verschiedene Locations (siehe Homepage ) Wie teuer: knapp 10 Dollar veganer Foodtruck - Woodlands Vegan Bistro Die quasi omnipräsenten Food-Trucks in den amerikanischen Großstädten hatte ich bereits oben und im veganen New York Guide erwähnt. Auch Washington D.C. hat da keine Ausnahme gemacht. Dafür gibt es sogar eine eigene Website,  auf der ihr in Echtzeit nachschauen könnt, wo sich welcher Food Truck für den entsprechenden Tag aufhält. Besonders toll, wenn es dann auch vegetarische beziehungsweise vegane Varianten gibt wie zum Beispiel den Woodlands Vegan Bistro.  Dort gibt es täglich die Auswahl zwischen zwei bis vier Hauptspeisen, die dann mit verschiedenen Beilagen bestellt werden können. Darüber hinaus gibt es eine Auswahl an Sandwiches und Getränken. Für mich gab es bei unserem Besuch BBQ-Chicken Wings mit Mac 'n Cheese und einem rohen Grünkohl-Salat mit Knoblauchdressing. Außer den Chicken Wings auf Seitan-Basis kann ich das Essen leider nicht wirklich empfehlen. Die Nudeln waren ziemlich trocken und schwach gewürzt und der Salat mit so viel Knoblauch ertränkt, dass man quasi nur eine beißende Knoblauchschärfe vernommen hat. Vielleicht hätten die anderen Beilagen deutlich besser geschmeckt oder wir haben nur einen schlechten Tag erwischt. Wo: unterschiedlich (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 10 Dollar ShopHouse Southeast Asian Kitchen Das bei &Pizza bereits beschriebene System, des individuell zusammenstellbaren Gerichts, könnt ihr euch quasi eins zu eins übertragen auf einen Asiaten vorstellen. Hier beginnt man statt mit dem Pizzateig mit der Reisauswahl, gefolgt von verschiedenen Beilagen, Soßen und Toppings. Das Ganze geht auch hier wieder super einfach, unkompliziert und schnell, sodass man sein Hauptgericht nach knapp einer Minuten in der Hand hält. Auch hier war es wieder unproblematisch eine vegane Variante zu erhalten, da sowieso fast alle Zutaten rein pflanzlich waren. Für mich gab es neben braunem Reis, Tofu noch eine Sommer-Gemüse-Mischung, Mais, Erdnüsse, Krautsalat und dazu eine Tamarindensoße. Das was beim Bestellvorgang im ShopHouse am längsten gedauert hat, war die Zeit, die ich gebraucht habe mich zu entscheiden, welche Zutaten ich denn gerne hätte. Das Gericht hat gut geschmeckt und entsprach dadurch, dass ich es mir ja selber zusammengestellt habe genau meiner Vorstellung und vor allem meinem Appetit in dem Moment. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war super und man hatte das Essen nach wenigen Minuten fertig vor sich. Perfekt für einen schnellen Snack oder die Mittagspause. Ganz klare Empfehlung, wenn ihr Lust auf asiatisches Essen habt.  Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 7 und 10 Dollar Sweetgreen Wo wir gerade beim asiatischen Essen war, müsst ihr von dort nur eine Tür weitergehen und gelangt direkt zum Sweetgreen, die mittlerweile mehrere Filialen in den USA betreiben. Auch hier wieder das gleiche (meiner Meinung nach grandiose) Prinzip, dass ihr euch euren Salat komplett individuell zusammenstellen könnt. Darüber hinaus gab es einige zur Saison passende Menü-Vorschläge. Neben einem Melonen-Gazpacho habe ich mich für einen Salat mit Spinat, Avocado, Sonnenblumenkerne, Paprika, Möhren, Wildreis und etwas Rotkraut entschieden.  Auch hier waren fast alle Zutaten und Salate vegan, sodass man ohne Probleme fündig wurde. Ähnlich wie bei &Pizza und ShopHouse Southeast Asian Kitchen ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super gewesen. Alle Salat und Beilagen waren frisch und lecker. Wenn man bedenkt, dass es auch in Großstädten teilweise unmöglich ist, leckere, frische Salate zu essen, kann ich euch entsprechend nur empfehlen einmal im Sweetgreen vorbeizuschauen. Hier könnte sich Deutschland definitiv mal eine Scheibe abschneiden! Wo: verschiedene Locations (siehe Website ) Wie teuer: zwischen 5 und 15 Dollar Wholefoods Einer der absoluten Pflichtbesuche, wenn ihr in den USA unterwegs sein solltet, sind die Wholefoods-Supermärkte. Mittlerweile gibt es davon in den gesamten USA über 380 Stück. Die Wholefoods-Märkte kann man vielleicht mit Bio-Supermärkten wie Alnatura aus Deutschland vergleichen. In der Regel ist das Angebot aber um vieles (!!!) größer und vielfältiger. Von riesigen Obst- und Gemüseabteilungen über Salatbars, Säften, Süßem bis hin zu (gefühlt) kilometerlangen Kühltheken und Tiefkühlschränken. An jeder Ecke wird man erschlagen mit Eindrücken und einer unglaublichen Auswahl an Lebensmitteln. Je nachdem wo ihr unterwegs sein solltet, gibt es viele regionale Artikel, sei es Käse, Fleisch, Backwaren oder andere frische Lebensmittel. In der Regel bieten fast alle Wholefoods-Filialen ein großes Angebot an Salaten, Pizzen, anderen Mittagsgerichten, frischen Backwaren und Getränken an. Ideal für alle, die schnell etwas auf dem Weg essen möchten und sich so zum Beispiel ganz einfach einen frischen Salat, etwas Obst kaufen können. Die Preise werden meistens nach Gewicht berechnet und waren für meinen Eindruck fair. Für einen großen Salat, etwas Obst und einem Wasser habe ich knapp 10 Dollar bezahlt. Auch ohne etwas essen oder einkaufen zu wollen, solltet ihr einfach mal durch einen der Märkte laufen! Amsterdam Falafelshop Je nach Viertel, das man in Washington D.C. aufsucht, kann man sehr schnell extreme Unterschiede in Sachen Lebensstandard, Essens- und Freizeitangebot und vielem mehr beobachten. Verlässt man das unmittelbare Stadtzentrum mit Capitol und den unzähligen Sehenswürdigkeiten nur ein wenig und läuft etwas Richtung Norden, hat man ganz schnell das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Hier reihen sich unzählige kleine (Keller-)bars mit Live-Musik aneinander. Dazwischen gibt es immer wieder Pizzerien, kleine Imbisse und jede Menge Wohnhäuser mit Verbindungen. So ist auf den Straßen und Plätzen immer etwas los. In dieser Umgebung findet ihr den Amsterdam Falafelshop . Wie der Name schon verrät, gibt es hier Falafel mit einer riesigen Auswahl an verschiedensten Zutaten. Besonderheit ist, dass man sich seine Falafeltasche oder Salat nach der Bestellung selber belegen kann. Neben einer großen Auswahl an frischem Gemüse gibt es unzählige Soßen, Toppings und auch die ein oder andere eher ungewöhnliche Zutat für eine typische Falafeltasche. Neben der großen Vielfalt stimmt auch hier das Preis-Leistungs-Verhältnis. Für einen richtig gut gefüllten Falafel bezahlt man so etwa sechs Dollar. Wo: verschieden Locations (siehe Website ) Wie teuer: ab 5 Dollar vegane Burger Eigentlich schon fast 'selbstverständlich', dass man in den USA mindestens einmal Burger mit Pommes und einer Coke essen muss oder möchte. Glücklicherweise geht das auch in der rein veganen Variante häufig ohne allzu große Schwierigkeiten. Eigentlich fast alle Burgerläden bieten von Haus sowieso vegetarische Burger an, die in den meisten Fällen mit einem Black-Bean-Patty daherkommen. Auf Nachfrage sind diese häufig vegan. Lässt man die Majo weg und wählt zum Beispiel ein Vollkorn-Brötchen, sollte man gute Chancen haben einen veganen Burger bestellen zu können. Generell ist mir aufgefallen, dass viele Restaurants und Imbisse gut auf Sonderwünsche eingestellt und informiert sind und entsprechend reagieren.

bunter Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und Wildreis

14. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

bunter Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und WildreisIn den letzten Monaten und Jahren ist die Menge an Salat, die ich esse kontinuierlich gestiegen. So gibt es mittlerweile doch viele Abende, an den ein frischer Salat auf dem Tisch steht. Dazu ein Stück frischgebackenes Brot und viel besser kann man den Feierabend nicht einläuten. Dabei gibt es nicht nur grüne Blattsalate, sondern gerne auch immer wieder abwechslungsreiche Salatvariationen. So wie diese mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und jeder Menge frischem Gemüse. Dazu gibt es noch Wildreis und ein würziges Limetten-Chilidressing. Durch den Reis und die Süßkartoffeln macht das Ganze natürlich gut satt, hat durch das restliche, frische Gemüse aber immer noch einen ausreichend "leichten" Charakter. Nach einer Inspiration von 'Sweet Peas & Saffron '. veganer Salat mit gerösteten Süßkartoffelwürfeln und Wildreis Süßkartoffelwürfel 2 Süßkartoffeln 1 El Olivenöl Pfeffer, Paprikagewürz 1/­­2 Tl Chili Salat 200 g Wildreis(mischung) 2 Möhren 1 gelbe + rote Paprika 2 kleine Stangen Staudensellerie 1 kleine, rote Zwiebel Dressing 1/­­2 Limette Öl,  Salz, Pfeffer, Chili 2 El Agavendicksaft 2 El Weißweinessig 1 Knoblauchzehe Für die gerösteten Süßkartoffelwürfel, Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel teilen (umso kleiner, umso schneller geht es später im Ofen natürlich). Mit dem Olivenöl und den Gewürzen vermischen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C für knapp 20 Minuten rösten. Die Süßkartoffel sollte gut durch sein. Dabei alle fünf Minuten einmal "umdrehen".  Für den Salat: Den Wildreis (oder eine Wildreismischung) abkochen und anschließend zur Seite stellen. In der Zwischenzeit Möhren, Paprika, Staudensellerie und Zwiebel gründlich reinigen, gegebenenfalls abziehen und in mundgerechte Größe zuschneiden.  Für das Dressing Limette und Knoblauch auspressen, die Chili sehr fein hacken (Hände waschen nicht vergessen!) und mit den restlichen Zutaten abschmecken. Je nach Vorliebe etwas mehr Agavendicksaft oder auch Limette zugeben.  Alle Zutaten miteinander vermischen und schmecken lassen. Ergibt zwei gute Portionen.

good dEATs - Das erste vegane Café in Potsdam

9. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

good dEATs - Das erste vegane Café in PotsdamBei unserem Urlaub in Berlin (zugegebenermaßen schon ein paar Monate her) haben wir an einem Tag das wirklich fantastische Wetter genutzt und sind Richtung Potsdam und dem Schlossgelände Sanssouci gefahren. Auch in Potsdam hat sich in Sachen veganem Essensangebot in den letzten Monaten einiges getan. So gibt es mittlerweile verschiedene Möglichkeiten (rein) vegan Essen zu gehen. Inmitten des holländischen Viertels gelegen, gibt es dort seit einiger Zeit das erste vegane Café & Chocolaterie Potsdams.  Das 'good dEats ' wurde letztes Jahr unter anderem vom Feinschmecker auf die Liste der besten Cafés Deutschlands aufgenommen. Das ist umso erstaunlicher, da dass Café ausschließlich rein pflanzliche Gerichte anbietet. Entsprechend gespannt waren wir bei unserem ersten Besuch hier. Neben einer großen Auswahl an Heißgetränken gibt es natürlich alles, was süße Herzen höher schlagen lässt.  Sein es Cookies, Cupcakes, Torten oder Kuchen. Nach ein paar Minuten der Entscheidungsfindung (eher zehn bis fünfzehn Minuten) haben wir uns schließlich für einen Macha Latte, Power Chai Latte, einen Pfirsisch-Maracuja-Cupcake, ein Stück Schokotorte und eine Waldfruchttorte entschieden.  So viel vorweg: Lecker war es und geschmeckt hat es uns auch. Aber leider konnte uns keines der Gerichte so 100 % überzeugen. Die Getränke haben gut geschmeckt, haben wir aber schon besser getrunken (oder selber gemacht). Die Kuchen waren auch alle lecker, nicht mehr und nicht weniger. Gerade von der Schokotorte hatte ich mehr (vor allem Schokolade) erwartet. Vielleicht lag es ein bisschen daran, dass unsere Erwartungshaltung durch die vielen Vorschusslorbeeren zu hoch waren oder sich das ausgefallene Mittagessen doch bemerkbar gemacht hat. Entsprechend würde ich gerne noch einmal vorbeikommen, um noch ein paar der angeboten süßen Sünden auszuprobieren. Mittlerweile gibt es auch verschiedene vegane Frühstücksvarianten und eine vegane Burger Night. Genug Neues, das ausprobiert werden möchte! Adresse: Kurfürstenstraße 9, 14467 Potsdam Öffnungszeiten: Mi,Do,Sa, So: 10-18 Uhr, Fre 10-22 Uhr Preise: 2 Getränke + 2 Torten + Cupcake ~ 20 EUR Typ: vegan

vegane Kochbuch-Neuerscheinungen Ende 2014 u.a. mit 'vegan kann jeder' und 'vegan X-mas'

5. Januar 2015 The Vegetarian Diaries 

Zunächst einmal ein frohes neues Jahr euch allen! Die letzten Tage waren etwas ruhiger hier aber jetzt kann es wieder voll losgehen und ich freue mich euch in nächster Zeit den ein oder anderen neuen Beitrag zu präsentieren. Nach dem erfolgreichen und meiner Meinung übersichtlichen Beitrag zu den veganen Kochbuch-Neuerscheinungen für September an dieser Stelle, möchte ich euch heuten einen großen Schwung neuer veganer Koch- und Backbücher präsentieren, die Ende des vergangenen Jahres erschienen sind. Und so viel schon einmal vorweg. Darunter sind definitiv einige Highlights zu finden! Titel: Vegane Tapas Autor: Gonzalo Baró Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 64 Preis: 4,90 EUR "Klein aber fein". So könnte man "vegane Tapas" von Gonzalo Baró wohl am besten zusammenfassen. Das Kochbuch hält genau, was es verspricht. Gonzalo präsentiert insgesamt über 30 verschiedene kalte und warme vegane Tapas-Rezepte. Diese reichen von Klassikern wie geröstetem Gemüse und Edamame über das spanische Kartoffelomelett bis hin zu veganer Chorizo in Cidre oder Shiitake-Kroketten. Die Rezepte sind nicht nur abwechselungsreich und kreativ, sondern auch sehr ansprechend in Szene gesetzt. Mengenangaben und Rezeptanleitung sind gut und klar verständlich gehalten, sodass beim Einkauf und Nachkochen keine Missverständnisse auftreten. Fazit: Wer auf vegane Tapas steht und für den nächsten Tapas-Abend noch ein paar Inspirationen benötigt, sollte sich das Buch von Gonzalo Baró unbedingt einmal näher anschauen! Bei einem Preis von knapp 5 Euro kann man fast nichts falsch machen! Titel: Vegan kann jeder Autor: Nadine Horn & Jörg Mayer Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 224 Preis: 19,95 EUR Den aufmerksamen Lesern des Blogs wird das Buch vielleicht bekannt vorkommen. Das liegt nicht nur daran, dass Nadine und Jörg den Blog "eat-this" betreiben, den ich hier auch häufiger mal erwähne, sondern vor allem daran, dass ich das Buch vor ein paar Wochen mit auf die Liste meiner besten veganen Kochbücher 2014  gepackt habe. Das möchte ich an dieser Stelle noch einmal betonen und das Buch dabei ein wenig ausführlicher vorstellen. In "vegan kann jeder" stellen die beiden insgesamt mehr als 100  vegane Rezepte vor. Dabei ist alles von Frühstück, Snacks, Brot & Gebäck, Hauptgerichten, dem schnellen Mittagessen, Dips, Party-Snacks und Süßes dabei. Der Name des Buchs ist dabei jederzeit Programm, sodass keine Scheu beim Nachkochen oder Backen aufkommt. Einige der Rezepte kommen mit Tofu und Co. daher, der Schwerpunkt liegt aber ganz klar auf frischen Zutaten. Darüber hinaus sind die Gerichte abwechslungsreich und aus verschiedensten internationalen Küchen zusammengesetzt. So ist stets für Abwechslung gesorgt und auch beim fünften Durchblättern findet ihr bestimmt noch mal etwas "Neues", auf das ihr genau in diesem Moment Lust habt. Wer den Blog von Nadine und Jörg kennt, der weiß, dass das Buch gar nicht "nicht schön" aufgemacht sein kann. Und genau das ist auch der Fall. Von vorne bis hinten ein ansprechendes Design und tolle, einfache nicht überlandende Bilder, die zur Nachahmung einladen. Fazit: Ich werde dann gleich mal in der Küche verschwinden und das ein oder andere Rezept nachkochen! Wer mit dem Gedanken spielt demnächst ein neues (veganes) Kochbuch anzuschaffen, sollte mit "vegan kann jeder" von Nadine und Jörg anfangen! Punkt! Titel:  kick it vegan! Autor: Ilja Lauber Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 352 Preis: 19,95 EUR Ilja ernährt sich seit ihrem 17. Lebensjahr vegan, betreibt regelmäßig Kampfsport, Kraftsport und Tanzen. Dies lässt schon einmal erste Rückschlüsse auf den Titel ihres ersten Buchs mit den Namen "Kick it vegan!". Darin stellt sie vier Dinge vor, die für ihr Leben einen besonderen Stellenwert bieten und für eine gesunde Ernährung (mit Schwerpunkt für Sportler) ebenfalls wichtig sein sollten: Vegan, Essen, Kochen und Sport. Entsprechend dieser Themen ist auch das Buch gestaltet. Den ersten Teil machen somit Grundlagen zur veganen Ernährung, zu verschiedenen Sportarten, Kochen und Dingen wir Nährstoffe, Fette, Kalorien etc. aus. Alles sehr verständlich und gut lesbar geschrieben, leider ohne Quellenangaben oder weiterführende Hinweise. Im zweiten großen Kapitel mit dem Namen "Masterplan" geht es konkret darum, wie jeder für sich selber mögliche Zielvorstellungen und den dazugehörigen Weg definieren und erfolgreich meistern kann. Konkret zeigt Ilja zum Beispiel verschiedene Essenspläne für unterschiedliche Kalorienbedarfe. Den Großteil des Buches macht aber der Rezeptteil aus. Dort wird eine riesige Auswahl veganer Rezepte aus den Bereichen Basis, Suppen & Salate, Hauptgerichten, Snacks und Desserts präsentiert. Man merk Ilja bereits beim ersten Durchblättern sofort ihre Begeisterung und Liebe fürs Kochen an. Neben vielen abwechslungsreichen Gerichten findet man auch immer wieder Tipps und Erläuterungen zu den Rezepten. Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und gut verständlich verfasst. Ein Teil der Rezepte ist bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Fazit: Wer auf der Suche nach einer großen Auswahl veganer Rezepte ist, sollte auf jeden Fall einmal in "Kick it vegan!" hineinschauen. Wer zusätzlich noch regelmäßig Sport treibt bzw. es vorhat, sollte hier sowieso zuschlagen! Titel: Vegane Kuchen-Träume werden wahr Autor: Isa Chandra Moksowitz + Terry Hope Romero Verlag: NeunZehn Verlag Seiten: 226 Preis: 11,95 EUR Isa Chandra Moskowitz und Terry Hope Romero waren beim letzten Mal schon mit einem Buch vertreten. Mit ihren veganen Backkünsten haben sie mittlerweile nicht nur mehrere vegane Backbücher veröffentlicht, sondern sind bzw. waren auch auf Youtube aktiv und eröffnen gerade ein veganes Restaurant. Das mittlerweile in der deutschen Fassung erhältliche "vegane Kuchen-Träume werden wahr" ist ein bunter Streifzug durch vegane Kuchen- und Tortenrezepte. Seien es Grundrezepte zu Kuchenböden, Kuchen mit Fruchtfüllung, Schokoladenkuchen oder aber saisonal passende Kuchen. Bei über 75 Rezepten sollte sich hier für jeden Geschmack etwas finden lassen. Neben den Rezepten selber, gibt es ein ausführliches Vorwort mit Tipps und Tricks zum Backen von veganen Kuchen und den benötigen Küchenutensilien. Die meisten Rezepte sind bebildert und ansprechend in Szene gesetzt. Die Übersetzung aus dem Englischen ist gelungen und sowohl die Rezeptanleitungen als auch die weiterführenden Tipps lesen sich gut. Leider sind bei den Mengenangaben die "amerikanischen" Cups über geblieben. Hier sollte man beim Nachbacken also entsprechend ein wenig aufpassen. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Kuchenrezepte ist, sollte sich "vegane Kuchen-Träume werden wahr" unbedingt einmal näher anschauen! Titel: InterEssen Autor: T. Colin Campbell Verlag: Verlag Systemische Medizin Seiten: 336 Preis: 29,80 EUR Mit "The China Study" ist T. Collin Campbell weltweit bekannt geworden. Vor Kurzem ist ein weiteres seiner Bücher in der deutschen Übersetzung erschienen. Darin widmet sich der mittlerweile emeritierte Professor vor allem dem Zusammenhang zwischen Ernährungswissenschaft und ökonomischen Gesichtspunkten. So widmen sich große Teile des Buchs Themen der Ernährung, der Genetik, der westlichen Medizin aber auch Themen rund um Profitmaximierung und industrielle Ausbeutung. Zusätzlich wird im ersten Teil des Buchs auf aktuelle Entwicklungen und auf Kritiken zu "The China Study" eingegangen. Wie auch schon dort werden die Themen sehr ausführlich und detailliert besprochen. Darüber hinaus gibt es einen großen Anhang mit Quellen und weiterführender Literatur. Fazit: Wer sich gerne und vor allem ausführlich mit den sehr vielschichtigen Beziehungen zwischen Ökonomie, Medizin und gesunder Ernährung auseinandersetzen möchte, dem ist InterEssen von T. Colin Campbell ans Herz gelegt. Titel: Kekskunst zum Selbermachen Autor: Nadja Bruhn Verlag: Kosmos Seiten: 144 Preis: 14,99 EUR Ausnahmsweise kein veganes oder typisches Koch- und Backbuch, die ich hier sonst in der Regel rezensiere. Nadja Bruhn ist Deutschlands erste Keksdesignerin und führt in Hamburg unter anderem die Keksmanufaktur "Henk und Henri". In 'kekskunst' zeigt sie mit einer Mischung aus Grundrezepten- und -techniken wie man aus einem einfachen Keks ein Kunstwerk zaubert. Das Buch teilt sich dabei in verschiedene Kapitel ein, die unterschiedliche Schwerpunkte wie zum Beispiel Kekse zu bestimmen Anlässen und Jahreszeiten, Kekskunst für den Alltag oder auf Kekskunst auf Reisen legen. Fast alle Rezepte kommen mit den gleichen Grundzutaten aus und unterscheiden sich vor allem in Form und der finalen Verzierung. Dabei sind die Rezeptanleitungen klar verständlich und auch die Zutatenlisten machen deutlich, was (unter anderem an Zubehör) benötigt wird. Alle Rezepte sind sehr ansprechend in Szene gesetzt. Bei vielen der Keksvarianten staunt man doch, was sich aus so alles aus wenigen Zutaten machen lässt. Ich hatte das Vergnügen beim diesjährigen FoodBlog Award in Berlin den ein oder anderen Keks von Nadja zu bestaunen und muss sagen, dass die Kekse ja schon fast zu schade zum Essen sind. Fazit: Wer zu Hause selber kreative, abwechslungsreiche und vor allem schön anzuschauende Kekse backen möchte, sollte sich 'kekskunst' von Nadja Bruhn unbedingt einmal näher anschauen. Auch als Geschenk natürlich eine ganz tolle Möglichkeit. Titel: The Lotus and the Artichoke - Mexico! Autor: Justin P. Moore Verlag: Ventil Verlag Seiten: 128 Preis: 14,00 EUR Justin P. Moore hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren nicht nur mit seinem ersten veganen Kochbuch "The Lotus and the Artichoke " einen Namen gemacht, sondern vor allem auch durch seine vielen Live-Kochshows und Auftritte mit anderen Köchen. In seinem neuen Buch "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" knüpft er quasi nahtlos an den Vorgänger an. Einziger Unterschied ist, dass hier nun "ausschließlich" Rezepte aus bzw. mit mexikanischem Ursprung enthalten sind. In diesem Zusammenhang war Justin knapp drei Monate in Mexiko und hat sich dort intensiv mit der mexikanischen Küche auseinandergesetzt. So haben es über 60 Rezepte von Salat und Suppen, über typische Tacos, Burritos bis hin zu Desserts und Süßspeisen in das Buch geschafft. Alle Rezepte sind wieder gut und ausführlich beschrieben und im gleichen Stil und 'Charme' des ersten Buches aufgemacht und fotografiert worden. Bei der Übersetzung der englischen Mengenangaben wurde zwar die "Maßeinheit Tasse" übernommen aber praktischerweise auch eine Gewichtsangabe hinzugefügt. Hier könnten sich einige Verlage mal eine Scheibe von abschneiden! Ansonsten sind die Rezepte sehr abwechselungsreich, voll mit verschiedensten frischen Gemüsesorten und natürlich vielen Gewürzen, Salsa und Soßen. Neben vielen Klassikern der mexikanischen Küche, die auch in Deutschland bekannt und teilweise verbreitet sind, findet man natürlich auch viele "neue" spannende und typisch mexikanische Gerichte. Fazit: Für alle Justin P. Moore und "The Lotus and the Artichoke" Fans natürlich ein absoluter Pflichtkauf. Wer gerne mexikanisch isst, sollte auf jeden Fall einen Blick in "The Lotus and the Artichoke - Mexiko" werfen. Titel: Tender | Gemüse Autor: Nigel Slater Verlag: Dumont Seiten: 624 Preis: 39,95 EUR Fast alle Bücher, die ich bisher hier im Blog vorgestellt habe, waren rein vegetarisch oder vegan. Nur ganz selten kommt es vor, dass ich ein Buch hier überhaupt vorstelle, was nicht in irgendeiner Form damit zu tun hat. Wie immer bestätigen Ausnahmen ja die Regel und bei "Gemüse" von Nigel Slater mache ich so eine Ausnahme mehr als gerne. In "Tender | Gemüse" hat Nigel Slater seine Leidenschaft und Kreativität rund um frisches Gemüse eine Plattform gegeben. Das Buch ist deutlich mehr als ein reines Kochbuch, auch wenn es über 400 Rezepte enthält. Fast schon akribisch und stellenweise sehr detailliert geht Nigel Slater auf Eigenschaften, Details, Wissenswertes und vieles mehr zu verschiedenen Gemüsesorten ein. So erfährt man nicht nur, was zum Beispiel gut zur Pastinake passt, sondern auch wie viele Sorten Brokkoli es gibt, warum Grünkohl und Zitrone gut zusammenpassen oder aber warum Minze und Lauch eine tolle Kombination abgeben. Nigel Slater kommt dabei immer wieder auf seine eigenen Erfahrungen und seinen Garten zurück. Stellenweise (un-)freiwillig komisch und immer unterhaltsam. Ein Großteil der Rezepte ist "natürlich" mit Fisch, Fleisch und Co. jedoch in der Regel mit vielen verschiedenen, frischen Sorten Gemüse. Ein Teil der Rezepte ist bebildert, der Schwerpunkt liegt aber immer auf dem jeweils thematisierten Gemüse. Fazit: Wer in Koch- und Backbüchern auch gerne liest und sich in erste Linie inspirieren lassen will, der sollte sich "Tender | Gemüse" von Nigel Slater auf keinen Fall entgehen lassen. Wer auf der Suche nach einem vegan /­­ vegetarischen Kochbuch mit vielen regional oder saisonalen Gerichten ist, der sollte sich vielleicht doch anderweitig umschauen. Titel: Vegetarisch mit Leidenschaft Autor: Andi Schweiger Verlag: Zabert Sandmann Verlag Seiten: 256 Preis: 24,95 EUR Bis vor einem knappen halben Jahr hätte ich bei dem Namen Andi Schweiger wohl nur mit dem Kopf geschüttelt und keine Ahnung gehabt, wer das ist. Da es beim Food Blog Award Finale in Berlin jedoch unter anderem einen Kochkurs bei eben diesem Andi Schweiger zu gewinnen gab, bin ich nun mittlerweile also auch im Bilde. In "vegetarisch mit Leidenschaft" präsentiert Andi eine bunte Auswahl saisonaler vegetarischer Speisen. Laut eigener Aussage war das Entwickeln der Rezepte für dieses Buch für ihn ein großes "Aha-Erlebnis". Erst durch das Schreiben und Kochen der Gerichte ist ihm der volle Reichtum der Gemüseküche klar geworden. Das Buch gliedert sich nach den vier Jahreszeiten und präsentiert so eine große Auswahl saisonaler und regionaler Rezepte mit dem Schwerpunkt frisches Gemüse und dessen Zubereitung. Neben einigen Klassikern der vegetarischen Küche findet sich viele kreative und sehr abwechslungsreiche Gerichte, die sofort Lust machen sich selbst an den Herd zu stellen. Ein Großteil der Rezepte ist sehr ansprechend in Szene gesetzt. Die Zutatenlisten und Anleitungen sind ausführlich und an vielen Stellen im Buch gibt es nützliche Tipps. Viele der Rezepte sind mit Milch, Eiern und Co. zubereitet, lassen sich an vielen Stellen, aber ohne größere Probleme auch rein vegan kochen. In einigen Rezepten werden recht spezielle Zutaten benötigt, sodass an der ein oder Stelle etwas Kreativität gefordert sein kann. Fazit: Wer auf der Suche nach einem umfangreichen, vegetarischem Kochbuch ist, dass einen kreativen Eindruck der "Gemüseküche" vermittelt, der sollte sich "vegetarisch mit Leidenschaft" auf jeden Fall einmal näher anschauen! Titel: Eat to Live Autor: Dr. Joel Furhmann Verlag: Unimedica Seiten: 432 Preis: 24,80 EUR Mit "Eat to live - Das wirkungsvolle nährstoffreiche Programm für schnelles und nachhaltiges Abnehmen" von Dr. Joel Furhmann ist ein weiteres sehr ausführliches Buch erschienen, das sich mit der "richtigen" Ernährung befasst. Ähnlich wie in InterEssen oder vergleichbaren Werken wird unter amderen ausführlich auf die aktuelle Nahrungsmittelversorgung bzw. Essensgewohnheiten in vielen westlichen Ländern eingegangen. An konkreten Beispielen werden unzählige Fakten aus Medizin und Ernährungswissenschaft präsentiert. Unter anderem finden sich so im Buch auch mehrere Kapitel und Unterkapitel, die sich mit den Problemen tierischer Proteine und dessen Folgen auseinandersetzen. Nach den vielen Grundlagen und Hintergründen schließt das Buch mit dem sogenannten "Eat to Live Plan" in dem der Leser innerhalb von sechs Wochen die wissenschaftlichen Ergebnisse und Erkenntnisse konkret umgesetzt sollen kann. Zum Schluss schließt sich eine Auswahl von Rezepten an, die sich gut mit dem vorher vorgestellten Ernährungsplan kombinieren lassen sollen. Das Buch ist ausführlich und detailliert verfasst. Neben vielen Hintergrundinformationen werden auch ausreichend Verweise, Quellen und weiterführende Literatur empfohlen, sodass man sich jederzeit tiefer und eingehender mit der Materie befassen kann. Das, dass Buch ein wenig auf der Diät/­­Abnehmen-Schiene fährt, finde ich persönlich schade, denn das wäre überhaupt nicht nötig gewesen. Auch der Sechs-Wochen-Plan mag eine Motivation darstellen, nur sollte es eben nicht bei den sechs Wochen bleiben. Die Rezepte sind einfach gehalten und vor allem mit frischem Obst und Gemüse zubereitet. Fazit: Wer sich bereits ausführlich mit dem Thema gesunde Ernährung auseinandergesetzt hat, wird in "Eat to Live" nicht viel Neues lernen können. Für alle anderen, die sich gerne einmal ausführlich mit dem Thema beschäftigen möchte, sollten unbedingt einen Blick in das Buch werfen. Titel: Vegan international Autor: Gabriele Lendle Verlag: Trias Verlag Seiten: 168 Preis: 19,99 EUR Zwei Bücher von Gabriele Lenlde habe ich mittlerweile schon rezensiert. Mit "vegan international" ist vor einigen Monaten nun bereits ihr viertes Kochbuch erschienen. In diesem Buch dreht sich diesmal alles um vegane Rezepte aus aller Welt. Entsprechend gliedert sich das Buch in verschiedene Länder bzw. Regionen, zu denen entsprechende Rezepte vorgestellt werden. Schwerpunkt sind neben einigen europäischen Rezepten vor allem asiatische Gerichte und Spezialitäten. So findet man zum Beispiel neben einem arabischen Rote-Bete-Granatapfel Salat, ein Libanesisches Fladenbrot, Kimchi, eine japanische Miso-Suppe oder ein indonesisches Mie Goreng. Ein Teil der Rezepte wird mit Seitan oder auch Lupinen zubereitet, sodass auch Freunde der veganen "Ersatzprodukte" das ein oder andere interessante Rezept entdecken sollten. Die Zubereitungsschritte und Erläuterungen zu den Rezepten sind knapp aber gut verständlich formuliert. Bei der Aufmachung bleibt Gabriele Lendle ihren vorherigen Büchern treu. Leider ist nur ein (kleiner) Teil der Rezepte bebildert. Gerade bei Gerichten, die in Europa eher unbekannt sind, hilft ein Bild oft, um sich zumindest einen ersten guten Eindruck zu verschaffen, was einen erwartet. Fazit: Wer Lust auf abwechslungsreiche, internationale vegane Küche hat, sollte unbedingt einen Blick in "vegan international" von Gabriele Lendle werfen. Titel: Vegan X-mas Autor: Stina Spielberger Verlag: Edition Fackelträger Seiten: 144 Preis: 19,95 EUR Ich weiß, dass ich ein klein wenig spät dran bin für Weihnachtsgeschenke und vor allem für weihnachtliche Bücher. Dabei hätte "vegan X-mas - Vegane Plätzchen für die Winter & Weihnachtszeit" von Stina definitiv unter den veganen Weihnachtsbaum gehört. Da Kekse und Gebäck ja auch jetzt im kalten Januar noch hervorragend passen, solltet ihr euch das Ganze vielleicht doch noch mal genauer anschauen.  In ihrem zweiten veganen Backbuch präsentiert Stina wieder eine große Auswahl süßer Versuchungen. Wie immer rein pflanzlich, schön anzuschauen und zum Nachbacken einladend. Im Buch findet man eine große Auswahl veganer Klassiker aus der Weihnachtszeit wie zum Beispiel Stollen, Linzer Plätzchen, Spekulatius, Florentiner oder aber Vanillekipferl.  Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und auch die Mengenangaben passen. Einen Großteil der Zutaten findet ihr in den gängigen Supermärkten, sodass dem Nachbacken nichts mehr im Wege stehen sollte. Fazit: Wer auf der Suche nach veganen Keks- und Weihnachtsrezepten sein sollte, kommt nicht an "vegan X-mas" vorbei. Jetzt schon mal auf die Wunschliste für das kommende Weihnachten schreiben! Alle Links sind Afiliate-Links. Bei dem Kauf über diesen Link unterstützt ihr "The Vegetarian Diaries".

vegane Linzer Plätzchen

22. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Linzer Plätzchenveganes, weihnachtliches Gebäck - gefüllte Linzer Plätzchen Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, schaffe ich es heute euch noch ein verdammt leckeres, veganes Plätzchen-Rezept mit in die Feiertage zu geben. Dieses Jahr ist bisher irgendwie nicht die "richtige Weihnachtsstimmung" aufgekommen. Das liegt unter anderem an den andauernden Regenfällen hier im Norden Deutschlands. Wäre das mal Schnee gewesen, hätte ich wohl die ganze Zeit in der Küche gestanden und Kekse und Co. zubereitet. So ist es bisher bei nur einem Backtag zusammen mit Christina geblieben. Vielleicht gibt es noch eine Wiederholung in den nächsten Tagen. Die klassischen Linzer Plätzchen in der veganen Varianten stammen im Original von Stina und aus ihrem neusten veganen Backbuch "vegan x-mas". Die Rezension dazu folgt in den nächsten Tagen. Ihr dürft euch auf jeden Fall schon einmal freuen! vegane Linzer Plätzchen 460 g Dinkelmehl (Type 630) 80 g gemahlene Haselnüsse 100 g Zucker 1 Tl Backpulver Prise Zimt + Pfeffer 250 g zimmerwarme Margarine (z.B. von Alsan) 5 El Mandelmilch Füllung 200 g Himbeermarmelade Puderzucker Alle trockenen Zutaten (Mehl, Haselnüsse, Zucker, Gewürze, Backpulver) in einer Schüssel gut vermischen. Margarine rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen, sodass sie schön weich geworden ist. Mit der Mandelmilch und den restlichen Zutaten zu einem glatten Teig verarbeiten. In Frischhaltefolie wickeln und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen.  Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und ausstechen. Bei der Hälfte der Kekse solltet ihr nun in der Mitte noch zusätzlich einen kleinen Kreis (oder jede andere Form) des Teigs ausstechen, sodass ihr am Ende jeweils eine Ober- und Unterhälfte erhaltet.  Die Formen müssen natürlich nicht rund sein, auch alle anderen Kombinationen klappen, der Teigrand sollte nur nicht allzu dünn werden.  Die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 10-12 Minuten ausbacken. Die Marmelade mit einem Löffel glatt rühren und jeweils ca. einen halben Teelöffel auf den Keks geben. Oberseite leicht andrücken und mit Puderzucker bestäubt servieren! Ergibt ca. 50 Plätzchen (mit kleinen Ausstechern)

veganer Mandarinen-Mandel Kuchen

15. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

veganer Mandarinen-Mandel KuchenDie aufmerksamen Leser des Blogs und der entsprechenden Social-Media Kanäle werden vielleicht schon mitbekommen haben, dass ich in der letzten Ausgabe des Magazins Sweet Paul vertreten war.  Vor ein paar Wochen hatte SanLucar gemeinsam mit Sweet Paul zu einem kleinen Workshop hier in Hamburg eingeladen. Schwerpunkt dort war das Kochen und Backen mit Mandarinen von SanLucar. Dies haben wir einen ganzen Nachmittag auch sehr ausgiebig getan und dabei die ein oder andere interessante Kreation gezaubert. Ausgestattet mit der ein oder anderen Mandarine, hat es sich ein Teil der anwesenden Blogger nicht nehmen lassen, zu Hause den Backlöffel gleich noch einmal zu schwingen. So ist bei mir dieser vegane Mandarinen-Mandel Kuchen entstanden. Obwohl ich gar kein so großer Fan von Orangen, Mandarinen und Co bin, ist er doch ziemlich, ziemlich lecker geworden. Falls ihr also gerade in die Verlegenheit gekommen seid, ein paar Mandarinen über zu haben, kann ich diese Variante nur wärmstens empfehlen! veganer Mandarinen-Mandel Kuchen 465 g Weizenmehl (Type 405) 230 g Zucker 1 Pck. Vanillezucker 1 Pck. Backpulver 2 El Sojamehl Prise Salz 50 g Mandeln (gehobelt) 75 ml Sonnenblumenöl 200 ml Mineralwasser 160 g Sojajoghurt (natur) 300 g geschälte Mandarinen Saft 1/­­2 Zitrone Puderzucker Alle trockenen Zutaten gut miteinander vermischen. Mandarinen schälen und gründlich von Fasern befreien. Anschließend Mehlmasse mit Mineralwasser, Öl, Saft der halben Zitrone und dem Sojajoghurt vermischen, bis ein dickflüssiger Teig entstanden ist. Anschließend vorsichtig die Mandarinen unterheben. Den Backofen auf 170°C vorheizen. Eine Kastenform (30 cm) gründlich mit Margarine einfetten und etwas mit Mehl einstäuben. Den Teig hineingeben und im Backofen für ca. 70 Minuten ausbacken. Falls der Teig zu braun werden sollte mit Aluminiumfolie abdecken und die Stäbchenprobe nicht vergessen. Auskühlen lassen und mit Puderzucker und ein paar Mandeln anrichten.

veganes vietnamesisches Essen im Chay Village - Berlin-Schöneberg

10. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

veganes vietnamesisches Essen im Chay Village - Berlin-Schönebergvegane und vegetarische asiatische Küche im Chay Village Unser Urlaub in der Hauptstadt liegt nun auch schon ein wenig zurück und die ein oder andere vegane Essensempfehlung steht noch immer aus. Eine Übersicht zu allen bisher erschienene Veggie-Guides Berlin findet ihr oben in der Menüleiste.  Heute widmen wir uns dem vegan /­­ vegetarisch asiatischen Essen im Chay Village. Wichtig: Es gibt zwei Chay Village Filialen in Berlin. Eine in Schöneberg und die andere in Friedrichshain. Wir haben beide besucht und leider unterscheiden sich beide doch sehr stark voneinander. Falls ihr überlegt dort essen zu gehen, würde ich euch definitiv zu der in Schöneberg raten! Nach dem wir es endlich mal geschafft haben das Tempelhofer Feld fußläufig zu erkunden, hat sich der Besuch im Osten Berlins angeboten. Neben den vielen veganen Fast-Food Varianten in Berlin, bietet ein asiatisches Essen immer eine willkommen Abwechslung. So war der Besuch im Chay Village, welches sich auf die vietnamesische Küche spezialisiert hat, eine willkommene Gelegenheit. Auf der Karte finden sich quasi alle Klassiker, die man hier in Deutschland typischerweise kennt und schätzen gelernt hat. Das Chay Village ist rein vegetarisch, ein Großteil der Speisen ist vegan beziehungsweise kann als vegan bestellt werden. So gab es für uns als Vorspeise eine Chay Village Goi Cuon, also eine Sommerrolle mit mariniertem Tofu, Salat und Kräutern. Dazu gibt es nach Wahl einen Soja- oder Erdnussdip. Für mich gab es einen Weißkohl-Karotten Salat mit Tofustreifen, Erdnüssen und frischen Kräutern. Beides ziemlich lecker, vor allem der Salat in Kombination mit dem Soja-Dressing hat voll und ganz überzeugen können! Als Hauptspeise haben wir uns für die Pho-Suppe mit Ingwer, Tofu, dicken Reisbandnudeln, Sojaschnetzeln, Pilzen und Kräutern und das Bun Xa mit Reisbandnudeln, Salaten der Saison, vietnamesischen Kräutern, Zitronengras, Chili, Erdnüssen, Porree und gegrilltem Tofu und Seitan entschieden. Gerade Letzteres war ein absolutes Highlight der Woche in Berlin. Der Seitan war nicht nur gut angebraten, sondern auch verdammt lecker abgeschmeckt und in Kombination mit dem Gemüse und den Reisbandnudeln ein Traum. Die Pho-Suppe war geschmacklich gut, wie so häufig ist der Tofu aber nicht nur in Dezimeter große Stücke geschnitten, sondern auch vollkommen geschmackslos gewesen. Wie oben schon erwähnt haben wir ein paar Tage später auch die zweite Filiale in Friedrichshain besucht. Ich habe dort zum Beispiel den gleichen Vorspeisen-Salat gegessen, der deutlich schlechter geschmeckt hat. Auch die anderen Gerichte dort konnten leider überhaupt nicht überzeugen! Adresse: Eisenacher Straße 40 12629 Berlin Öffnungszeiten: täglich Preise: Vorspeise + Hauptgericht und Getränk für ~ 10 bis 15 EUR Typ: vegetarisch, vieles vegan

Die besten veganen Koch- und Backbücher 2014 - Geschenkideen zu Weihnachten

6. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

Die besten veganen Kochbücher 2014 - Das perfekte Weihnachtsgeschenk Bücher gehören mit Sicherheit zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken überhaupt. Wie jedes Jahr sind auch dieses Jahr wieder unzählige Koch- und Backbücher erschienen. Besonders viele Neuerscheinungen gab es ganz speziell im Bereich der vegetarisch und veganen Nachschlagewerke. Darunter sind natürlich viele bekannte Gesichter aber auch der ein oder andere (bekannte) Blogger hat es dieses Jahr mit einem Buch auf den Markt geschafft.  Ich habe dieses Jahr bereits mehr als 25 Bücher hier im Blog rezensiert und ein großer Schwung wartet noch auf die Veröffentlichung.  Hier nun meine ganz persönlichen, veganen Lieblingsbücher dieses Jahr. Jedes Einzelne davon würde ich besten Gewissens sofort verschenken beziehungsweise mich selber sehr darüber freuen. Vielleicht findet ihr ja auch die ein oder Anregung passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest!  "Vegan kann jeder!" von Nadine Horn und Jörg Mayer Nadine und Jörg von "Eat This" betreiben nicht nur einen ganz fantastischen veganen Food-Blog, sondern haben gerade auch ihr erstes Kochbuch veröffentlicht. Damit ist ihnen gleich ein absoluter Volltreffer gelungen. Fantastische Rezepte, die nicht nur zum Nachmachen einladen, sondern auch noch toll in Szene gesetzt. Das Ganze immer abwechslungsreich, nie kompliziert und gut erklärt und strukturiert. Eine ausführliche Rezension folgt in den nächsten Tagen.  "Veganes Backen " von Dunja Gulin Cupcakes, Muffins, Torten, Kekse, Tartes, Scones und vieles mehr findet ihr im veganen Backbuch von Dunja Gulin. Alle Rezepte sind auf rein pflanzlicher Basis und fantastisch in Szene gesetzt. Hier macht es einfach Spaß durch das Buch zu blättern. Die meisten Rezepte kommen ohne besonders ausgefallen Zutaten aus, sodass dem Nachbacken nichts im Wege steht. Gerade jetzt zur Weihnachts- und Winterzeit natürlich genau das richtige Geschenk.  "Vegan Daily " von Surdham Göb Hier ist der Name wirklich Programm. Surdham Göb hat es geschafft ein Kochbuch mit vielen saisonalen Rezepten zu kreieren, aus dem man sich ohne Probleme für das tägliche Kochen inspirieren lassen kann. Einfach die entsprechende Jahreszeit auswählen, eine beliebige Seite auswählen und man wird mit Sicherheit fündig!  "Vegane Lieblingsküche " von Sophie Mathisz Das in Kooperation mit dem bekannten Online-Shop "Alles vegetarisch" erschienene Kochbuch "vegane Lieblingsküche" von Sophie Mathisz bietet mehr als 100 vegane Rezepte aus allen Bereichen. Wer gerne auf das ein oder andere Ersatzprodukt aus Tofu- oder Seitanbasis zurückgreift, wird hier jede Menge interessante Inspirationen und Rezepte finden.  "Vegetarisch kreativ " von Dusko Fiedler Der Name verrät schon, dass das Kochbuch auch Gerichte mit Ei und Milch enthält. Nichtsdestotrotz habe ich es in die Liste meiner beliebtesten veganen Kochbücher hier aufgenommen. Das liegt vor allem an den besonders kreativen, interessanten und teilweise außergewöhnlichen Rezepten, die in "vegetarisch kreativ" präsentiert werden. Zugegebenermaßen sind die Rezepte zum Teil sehr aufwendig aber wann hat man schon mal mehr Zeit als an den Feiertagen? Eben! Viele der in dem Buch verwendeten Rezepte beziehungsweise Komponenten sind auf rein pflanzlicher Basis oder können ohne große Probleme veganisiert werden.  --- Alle Links sind Afiliate. Wenn ihr das Buch über diesen Link bei Amazon erwerbt, unterstützt ihr dadurch "The Vegetarian Diaries". Euch entstehen dadurch keine Zusatzkosten oder Ähnliches. Natürlich könnt ihr alle Bücher auch über euren Buchhändler vor Ort beziehen!

vegane Pizza Asia - Bánh m? Pizza

1. Dezember 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Pizza Asia - Bánh m? PizzaDen aufmerksamen Lesern des Blogs wird nicht entgangen sein, dass ich ein großer Fan von veganen Pizzen aller Art bin! Besonders spannend finde ich dabei Pizza-Varianten abseits von Pizza vegetaria und Co. Man muss eine Pizza nicht immer nur mit Tomatensoße bestreichen und ein paar Stücke Gemüse darauf packen. Auch auf den Käse oder den veganen Käserersatz kann man ohne Probleme gerne einmal verzichten. Eine Übersicht aller bisher erschienenen (veganen) Pizza-Rezepte hier im Blog findet ihr direkt oben in der Menüleiste! Heute also eine Art asiatisch inspirierte Pizza in Anlehnung an ein Rezept von 'The Sweet Life Online '. Die Variante gab es bei mir nun schon zwei mal. Beim ersten Mal habe ich ein, zwei Kleinigkeiten bemerkt, die ich beim zweiten Versuch dann korrigieren konnte. Als Soßengrundlage dient in diesem Fall eine Kombination aus Soja-, Pflaumen- und Hoisin-Soße in Kombination mit einer Remoulade oder auch veganen Majo. Klingt definitiv ungewöhnlich, ist es auch, schmeckt aber vielleicht gerade deswegen überaus gut. Der Belag besteht neben einem eingelegten Gurken-Möhren-Salat aus Räuchertofu-Bacon. Dieser wird in einer würzigen Marinade eingelegt und anschließend richtig kross angebraten. Eignet sich auch ganz hervorragend für viele andere Gerichte und wird es in nächster Zeit hier bestimmt häufiger geben. vegane Pizza Asia Teig 150 g Weizenmehl (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 ml Wasser 3,5 g frische Hefe Prise Salz Gemüse 1/­­2 kleinere Gurke 1 Möhre 2 El Reisessig 1 Tl Zucker +  1 Tl Salz Tofu 100 g Räuchertofu 2 El Sojasauce 1 El Sesamöl 2 El Reisessig 2 El Agavendicksaft 1 El BBQ-Soße Salz, Pfeffer Soße 2 El vegane Remoulade 1 El Sojasoße 1 El Pflaumensauce 1 El Hoisin-Soße Belag 1/­­2 orange Paprika frische Petersilie /­­ Koriander rote Chilischote Für den Teig: Alle Zutaten gut miteinander vermischen und zu einem glatten Teig kneten. Abgedeckt für eine halbe Stunde bei Raumtemperatur ruhen lassen. Im Kühlschrank über Nacht stehen lassen und am nächsten Tag rechtzeitig entnehmen, sodass der Teig etwas Zeit hat, Temperatur anzunehmen. Für die Soße: Alle Zutaten miteinander vermischen und je nach Vorliebe abschmecken. Wer es gerne etwas süßlicher mag, gibt zum Beispiel mehr Pflaumensoße hinzu.  Für den Tofu: Den Räuchertofu in sehr dünne Scheiben zuschneiden (umso dünner, umso besser und schneller lässt sich das Ganze später kross anbraten und marinieren). Die restlichen Zutaten miteinander vermischen und den Tofu darin für mindestens eine Stunde marinieren (besser noch etwas länger). Abtropfen lassen und in einer Pfanne mit etwas Öl sehr scharf von beiden Seiten anbraten. Anschließend die Hitze reduzieren und die übrig gebliebene Marinade mit in die Pfanne geben. Für den Salat: Gurke und Möhre schälen und in feine Stifte schneiden. Alles zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen. Für eine halbe Stunde im Kühlschrank stehen lassen. Das Gemüse vor dem Belegen gut ausdrücken und noch mal abschmecken.  Paprika waschen und in dünne Streifen schneiden. Die Chilischote ebenfalls waschen und in kleine Ringe teilen. Den Teig dünn ausrollen und in eine geeignete Form oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 200°C für knapp 5-7 Minuten vorbacken. Kurz aus dem Ofen entnehmen und die Pizza mit der Soße bestreichen, Tofu und Paprika darauf geben und weitere 5-10 Minuten ausbacken. Die Pizza ist gut, sobald der Teig durch ist.  Anschließend mit dem Salat, der Chili und frischer Petersilie beziehungsweise Koriander belegen.  Ergibt eine Pizza mit einem Durchmesser von ca. 28 cm. 

veganes Bauernbrot mit Roggen - no knead

25. November 2014 The Vegetarian Diaries 

veganes Bauernbrot mit Roggen - no kneadEinfaches Brot mit Roggenmehl - ganz ohne kneten und Küchenmaschine! Bei den letzten Broten und Brötchen habe ich deutlich gemerkt, dass ich beim "richtigen" Einschneiden noch ordentlich Nachholbedarf habe. Nach ein paar weiteren Versuchen in den vergangenen Tagen und Wochen klappt dies nun etwas besser. Man darf einfach nicht zu zärtlich sein, sondern muss dem Teig schon einen ordentlichen Schnitt verpassen. Dann klappt es danach auch mit dem Ausbacken. Ich bleibe dran! Heute gibt es ein veganes Bauernbrot mit Roggen- und Weizenmehl! Darüber hinaus kommt das Brot ganz ohne Knetmaschine und Kneten aus. Also keine Ausreden mehr, das Brot nicht einmal selber auszuprobieren. Inspiriert nach einem Rezept drüben von Lutz und anschließend so abgeändert, dass es vegan ist. Diese Bauernbrot-Variante mit einem Roggensauerteig gab es hier nun schon ein paar Mal. Das Brot gehört definitv zu meinen Lieblingen. Verhältnismäßig einfach in der Herstellung und ein fantastischer, aromatischer Geschmack! veganes Bauernbrot Roggensauerteig 200 g Roggenmehl (Type 1150) 160 g Wasser 20 g Anstellgut vom Roggensauer Autolysteig 600 g Weizenmehl (Type 1050) 400 g Wasser Hauptteig Sauerteig Autolyseteig 200 g Roggenmehl (Type 1150) 100 g Wasser 15 g Margarine 20 g Agavendicksaft 20 g Salt 20 g Zuckerrübensirup Die Zutaten für den Roggensauerteig gut vermischen und abgedeckt bei Raumtemperatur für 20 Stunden reifen lassen. Am nächsten Tag das Weizenmehl und warmes Wasser für den Autolyseteig vermischen und für 60 Minuten ruhen lassen. Anschließend alle Zutaten (Vorteig, Autolyseteig und Hauptteig) in einer großen Schüssel entweder per Hand oder mit einem stabilen Löffel vermischen. Den Teig abgedeckt für 90 Minuten stehen lassen. Nach jeweils 30 Minuten einmal falten (den Teig von allen Seiten einmal in die Mitte "falten"). Einen Gärkorb mit Mehl bestäuben und den Teig weitere 60 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 250°C fallend auf 220°C mit Dampf (dafür stelle ich einfach eine Backform mit Wasser vor dem Beginn des Aufheizens in den Ofen) für 60 bis 65 Minuten ausbacken.

vegane Blumenkohlpizza mit frischen Sprossen

22. November 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Blumenkohlpizza mit frischen Sprossengesunde Blumenkohlpizza mit frischem Gemüse und Sprossen Sprossen gehören sicherlich zu den am einfachsten zu Hause herzustellenden Lebensmitteln. Mehr als ein geeignetes Gefäß, Samen, Wasser und Licht brauch man eigentlich nicht. Gibt man den Sprossen die benötigte Zeit, hat man nach drei bis sechs Tagen nicht nur sehr leckere, sondern vor allem auch sehr gesunde frische Sprossen zu Hause.  Verwenden kann man diese natürlich auf alle erdenklichen Arten und Weisen. Sei es im Salat, auf dem Brot, zur Suppe oder wie hier auf einer frischen Pizza.  Genau um diese Vielfalt geht es beim aktuellen Blogevent von A.Vogel. Dort werden kreative Rezepte rund um das Thema Sprossen gesammelt und anschließend auch in einem eBook zusammengefasst und veröffentlicht. Da ich mir schon lange vorgenommen habe, mal ernsthafter ins Sprossengeschäft einzusteigen, bietet sich diese Kombination ja gerade zu an. Entsprechend habe ich mich sehr gefreut teilzunehmen und hier mein Rezept mit frischen, selbst gezogenen Sprossen zu präsentieren. Da ich ganz bewusst keinen Salat oder Sandwich beisteuern wollte, musste ich mir etwas anderes ausdenken. Umso passender, dass ich auch schon länger einmal eine vegane Pizza mit einem Blumenkohlteig testen wollte. Packen wir also einfach beides zusammen und herauskommt eine etwas andere Pizza mit einem gesunden, knackigem Belag.  vegane Blumenkohlpizza mit Sprossen Teig 500 g Blumenkohl (ca. 1/­­2 Blumenkohl) 2 El Leinsamen 1/­­2 Tl Salz 3 El Speisestärke 2 El Hefeflocken 1 El Öl  Sojamilch (oder eine andere pflanzliche Alternative) Soße 3 Tomaten 1/­­2 Zwiebel 1 Knoblauchzehe + kleine Chilischote Salz, Pfeffer, Zucker Thymian, Oregano, Basilikum Belag Sprossen (bei mir: Radieschen) Tomaten Radieschen Frühlingszwiebeln Den Blumenkohl grob von Strünken und Grün befreien und gründliche sauber machen. Idealerweise mit einem guten Mixer fein pürieren. Alternativ kann man den Blumenkohl mit einer Reibe auch fein hobeln. Anschließend in der Mikrowelle für 2-3 Minuten erhitzen oder für einige Minuten in den vorgeheizten Backofen geben. Anschließend den Blumenkohl in ein sauberes Geschirrtuch geben und gründlich ausdrücken. Umso mehr Wasser man hier herausbekommt umso besser.  Mit den restlichen Zutaten vermischen und vorsichtig nach und nach etwas Sojamilch hinzugeben, sodass eine zähflüssige Masse entsteht. Gegebenenfalls noch mal abschmecken und zwei runde "Teigfladen" auf einem Backpapier platzieren. Dabei sollte der Blumenkohl recht dünn ausgestrichen werden. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 25-30 Minuten ausbacken (falls der Teig dicker sein sollte, auch gerne ein paar Minuten länger). Der Rand sollte nach dieser Zeit deutlich an Farbe gewonnen haben.  In der Zwischenzeit die Chili, Knoblauch und Zwiebel abziehen und fein hacken. In einem kleinen Topf mit etwas Öl anschwitzen und anschließend die grob gewürfelten Tomaten hinzugeben. Gewürze unterrühren (gut würzen!) und für knapp 20 Minuten leise köcheln lassen. Zum Schluss sollte ein Großteil der Flüssigkeit verdampft sein, sodass sich die Tomatensoße gut auf dem Belag verteilen lässt. Den Blumenkohlteig aus dem Backofen entnehmen, mit der Soße bestreichen und mit den frischen Zutaten belegen. Hier sind eurer Fantasie und Vorliebe natürlich keine Grenzen gesetzt. Bei dieser Variante gab es Radieschen, Tomaten, Frühlingszwiebeln mit Salz, Pfeffer und ein klein bisschen Olivenöl.  Ergibt mit der obigen Menge zwei kleinere runde Pizzen. 

veganer Burger mit BioBio Tofu-Curry Bratlingen

17. November 2014 The Vegetarian Diaries 

veganer Burger mit BioBio Tofu-Curry BratlingenHat man einmal spontan Heißhunger auf leckere vegane Burger, kann es schon mal schwierig werden. Das Vorbereiten der Burgerbrötchen und des veganen Bratlings, wenn man sie selber machen möchte, dauert nicht nur ziemlich lange, sondern wird idealerweise schon im Vorhinein geplant.  Praktisch also, wenn man Alternativen findet, die man käuflich erwerben kann, umso den spontanen Heißhunger zu stillen. Viele der angebotenen Burgerbrötchen sind erfreulicherweise auf rein pflanzlicher Basis. Auch bei den Bratlingen hat sich in letzter Zeit viel getan. So gibt es mittlerweile bei Netto zum Beispiel vegane Tofu-Bratlinge von der hauseigenen BioBio-Marke .  Diese Eigenmarke umfasst aktuell über 170 Lebensmittel, die aus kontrolliert ökologischer Landwirtschaft stammen. Seien es Obst, Gemüse, Tiefkühlprodukte, Nudeln, Reis oder die hier verwendeten Bratlinge. Die Standards werden regelmäßig durch unabhängige Kontrollen garantiert. So finden sich zum Beispiel aktuelle Tests von Öko-Test oder seitens der DLG .  Die veganen BioBio-Produkte sind entsprechend gekennzeichnet, sodass sie auf den ersten Blick erkannt werden können. Darüber hinaus wird angegeben, ob die verwendeten Zutaten aus europäischer Landwirtschaft stammen oder nicht. Natürlich gilt wie immer, dass ein Bio-Siegel nicht die Lösung aller Probleme ist und regelmäßig kontrolliert werden sollte, jedoch auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.  Die Bratlinge bestehen aus einer Mischung von Tofu, Seitan, Reis, Gemüse und Gewürzen. Die Konsistenz ist gut gelungen und die Bratlinge lassen sich ohne Probleme verarbeiten, wenden und anbraten. Zutaten Burgerbrötchen Bratling (z.B. Tofu-Bratling von BioBio) Zwiebelringe Tomate Gurke Krautsalat frischer Salat (hier Rucola) Ketchup, Senf Die Bratlinge in einer Pfanne mit heißem Öl von beiden Seiten für ca. zwei Minuten scharf anbraten. Man sollte eine deutliche braune Verfärbung des Bratlings erkennen können. Die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Tomaten und Gurke waschen und in mundgerechte Scheiben zuschneiden. Den Salat sauber machen und abtropfen lassen. Statt Rucola eignet sich natürlich auch ein Blattsalat wie Feld- oder Eisberg-Salat hervorragend. Die Brötchenhälften je nach Vorliebe vorher anrösten, im Ofen erhitzen oder so wie sie sind verwenden. Beide Hälften mit einer Mischung aus Ketchup und Senf bestreichen. Anschließend den Salat auf die untere Hälfte geben, Bratlingen darauf platzieren und mit den restlichen Zutaten belegen. ---- Das Rezept und der Beitrag ist in Kooperation mit Netto entstanden.

Vorstellung: kaltgepresste Säfte von Uzuma

10. November 2014 The Vegetarian Diaries 

Vorstellung: kaltgepresste Säfte von UzumaAuch wenn ich in letzter Zeit eher weniger vegane Smoothie-Rezepte hier veröffentlicht habe, heißt das nicht, dass ich diese nicht regelmäßig trinke. Was ich aber bisher immer noch nicht so richtig geschafft habe, ist mich an grüne Smoothies zu wagen. Hier fehlen mir oft die Ideen und die Hemmschwelle ist häufig noch zu hoch. Umso mehr freue ich mich immer, wenn ich die Möglichkeit habe, neue und vor allem interessante Smoothie- oder auch Saft-Kombinationen und Kreationen auszuprobieren.  So gibt es mit Uzuma seit einiger Zeit einen Hersteller, der sich auf die Herstellung von kaltgepressten Säften spezialisiert hat. Dabei wird darauf geachtet, dass lediglich frische Zutaten verwendet werden, die so schonend wie möglich entsaftet werden. Das bedeutet keine rotierenden Klingen, keine Pasteurisierung, lange Lagerzeiten oder die Zugabe von jeglichen Konservierungs- oder Zusatzstoffen.  Insgesamt bietet Uzuma aktuell sieben verschiedene Slow Juices an. Darunter befinden zum Beispiel Saft-Kombinationen wie: Zen: Brokkoli, Ingwer, Grünkohl, Spitzkohl, Chinakohl, Gurke, Avocado, Spinat, Limette und Apfel Uzuma: Möhre, Ananas, Apfel, Orange und Zitrone Fuze: Rote Bete, Gurke, Limette, Möhre, Sellerie und Apfel So werden nicht nur "reine" grüne Smoothies angeboten, sondern auch Varianten, die einen hohen Anteil an Möhre oder Rote Bete enthalten.  Gemein ist allen Säften, dass sie 100 % roh, vegan sind und frei von Konservierungsstoffen, Zusatzstoffen und Süßungsmitteln sind. Neben der Möglichkeit die Säfte individuell zu bestellen, gibt es verschiedene Slow Juice Programme, die auf bestimmte Bedürfnisse und Vorlieben eingehen und die Saftauswahl entsprechend anpassen. Ich habe mich in den letzten Wochen einmal durch alle Säfte probieren können und war von allen positiv überrascht. Natürlich gibt es die ein oder andere Variante, die mir besser geschmeckt hat, als andere. Ich würde jedoch jeden Saft wieder trinken.  Meine klaren Favoriten sind dabei Fuze und Vibe gewesen! Der Beitrag ist in Kooperation mit Uzuma entstanden, spiegelt jedoch meine eigene Meinung und Einschätzung der Produkte dar!

Die besten veganen Restaurants, Cafés und Imbisse in Hamburg

6. November 2014 The Vegetarian Diaries 

Die besten veganen Restaurants, Cafés und Imbisse in HamburgDie besten veganen Essensmöglichkeiten in Hamburg - regelmäßig aktualisiertMittlerweile wohne ich seit fast drei Jahren in Hamburg. In dieser Zeit hat sich vor allem im Bereich der vegan /­­ vegetarischen Restaurants, Cafés und Imbisse (zum Glück) ziemlich viel getan. Schon seit Langem gibt es hier im Blog die Veggie-Guides, die genau solche Essens- und Ausgehmöglichkeiten vorstellen. So haben sich in den Jahren mittlerweile fast 30 Tipps für die Hansestadt angesammelt. Eine Übersicht zu allen Guides findet ihr direkt oben in der Menüleiste. Da häufig Fragen auftauchen wie: Wo kann man in Hamburg am besten vegan essen, Wo gibt es die beste vegane Pizza?; Wo kann ich mit einer Freundin am besten vegan frühstücken?; oder Wo kann ich mit meinen Eltern am besten essen gehen, sodass alle etwas Leckeres bekommen? Entsprechend habe ich in diesem Beitrag zusammengefasst, was für mich die besten veganen Restaurants, Cafés oder auch Imbisse hier in Hamburg sind. Natürlich ist diese Zusammenstellung subjektiv und nicht zu 100 % vollständig, da ich noch nicht alle veganen Essensmöglichkeiten ausprobiert habe. Nichtsdestotrotz würde ich behaupten, dass ich einen recht guten Überblick habe und in den meisten Lokalitäten auch schon mehr als einmal zu Gast gewesen bin. Zu den meisten Tipps hier findet ihr direkt einen Link zu dem entsprechenden ausführlichen Beitrag. Darüber hinaus werde ich den Beitrag regelmäßig aktualisieren und updaten. Schaut also einfach regelmäßig vorbei. Ich freue mich natürlich sehr über euer Feedback! Bei Gefallen gerne weiterempfehlen und teilen! Die besten veganen Pizzen in Hamburg - Slim Jims : Wer Lust auf einen dünnen, knusprigen Teig hat und sich seine Pizzabeläge gerne selber zusammenstellt, ist bei  Slims Jims in der Schanze genau richtig. Als Käsealternative gibt es Wilmersburger und /­­ oder einen Hefeschmelz. Das Slim  Jims ist quasi immer gut besucht. Eine Pizza kostet je nach Menge der Beläge zwischen 7-12 Euro. - La Monella : Das italienisch, vegetarische Restaurant La Monella bietet neben einigen Pizzen vor allem authentische  vegetarische Küche aus Italien. Dabei zeigen Kata und Carmelo, dass dies mehr als Pizza und Pasta bedeutet. Die Pizzen  können seit einiger Zeit auch vegan bestellt werden und kommen mit Wilmersburger Pizzaschmelz daher. Die Preise bewegen  sich zwischen 8-15 Euro. Das beste vegane Frühstück in Hamburg - Café Latte : Mein klarer Favorit, wenn es ein ausgiebiges, veganes Frühstück sein soll. Verschiedene hausgemachte Aufstriche, frisches Obst und Gemüse, gebratener Tofu und eine Auswahl an Brot und Brötchen. Alles frisch und verdammt lecker. Auch das Café Latte ist vor allem am Wochenende gut besucht. Das vegane Frühstück kostet knapp 10 Euro. - Café Miller : Hier gibt es mittlerweile vier verschiedene vegane Frühstücksvarianten. Besonders empfehlen kann ich die deftige Variante mit Baked Beans und Würstchen. Perfekt nach einer langen Nacht auf der Reeperbahn oder Schanze. Besonders praktisch, da es bis 18 Uhr Frühstück gibt. Preise von 5 bis 8 Euro. - Frühstücksclub : War mal ein Geheimtipp, ist mittlerweile in der Regel aber mehr als gut besucht und teilweise sogar überaus voll. Einmal im Monat gibt es im Gängeviertel ein veganes Brunch mit einer großen Auswahl an veganen Gerichten. Diese wechseln ständig und orientieren sich teilweise an saisonalen Produkten. Es kann sich lohen erst spät zu kommen, da ein Teil der Speise bewusst zurückgehalten wird. Bezahlt wird nach freiwilliger Spende. Weitere Infos hier. Die besten veganen Restaurants in Hamburg Mit die besten veganen Restaurants meine ich in diesem Fall eine Lokalität, die man zum Beispiel gerne für ein Geburtstagsessen, Firmenfeiern oder vergleichbares aufsuchen möchte. Entsprechend sollte die Atmosphäre und das Ambiente mindestens so einladend sein, dass man nicht nur schnell zum Essen einkehrt. - Leaf : Eines der ersten rein veganen Restaurants Hamburgs, das vor allem durch eine regelmäßig wechselnde saisonale Karte bekannt ist. Schwerpunkt ist ganz klar eine kreative Küche, die nicht haltmacht vor gewagten und eher ungewöhnlichen Kombinationen. Seit Kurzem gibt es auch einen täglich wechselnden Mittagstisch. Preise bewegen sich für die Vor- und Nachspeisen bei ca. 6-10 EUR und die Hauptgerichte um die 15 EUR. - La Monella : Neben den oben bereits erwähnten Pizzen liegt der Schwerpunkt auf traditioneller, saisonaler italienischen Küche. Am besten vorher reservieren. Preise zwischen 10 und 20 Euro - Kuchnia : Hier gibt es authentische osteuropäische Küche. Dabei findet ihr auf der Karte Klassiker wie Pierogi, Blinis, Borschtsch und Bigos. Ein Teil der Speisen ist vegetarisch oder vegan. Darüber hinaus gibt es eine tolle Auswahl an Cocktails und Drinks. Preise zwischen 5 und 13 Euro. Das beste vegane asiatische Essen in Hamburg In vielen asiatischen Restaurants kann man in der Regel vegane Gerichte bestellen. Besonders aufpassen sollte man jedoch bezüglich Fischsoßen und vermeidlichen Gemüsebrühen. - Loving Hut: Das rein vegane Restaurant in der Neustadt bietet quasi einmal die komplette Karte, die man von einem typisch asiatischen Restaurant hier in Deutschland kennt. Dabei findet ihr viele Gerichte mit Tofu oder auch Soja-Produtkten. Unter der Woche gibt es einen günstigen Mittagstisch für 7 Euro. Die Preise auf der Abendkarte bewegen sich im Bereich von 5-15 Euro Die besten veganen Burger in Hamburg - Happenpappen : Seit Kurzem gibt es im Happenpappen Freitag und Samstagabend vegane Burger. Dabei wird vom Bun, über die Soßen bis zum Patty alles selber gemacht. Ihr habt dabei die Qual der Wahl und könnt eure Burger teilweise selber zusammenstellen. Dazu gibt es eine Auswahl verschiedener Beilagen. Der beste vegane Mittagstisch in Hamburg - Monkey Deli : Hier hat man sich ganz auf den veganen Mittagstisch spezialisiert. So hat das Monkey Deli entsprechend nur von Monat bis Freitag in der Mittagszeit geöffnet. Es wird eine wöchentlich wechselnde Karte angeboten. - Happenpappen : Neben den Burgern (siehe oben), gibt es im Happenpappen ein täglich wechselndes Angebot an veganen Mittagsgerichten und anderen Kleinigkeiten. Besonderheit ist hier, dass quasi vor euren Augen gekocht und gearbeitet wird. Fast alle Zutaten werden frisch verarbeitet und so gut wie alles wird hausgemacht. Der Name vegane Wohnküche ist hier auf jeden Fall Programm. - Feldstern : Hier gibt es eine wöchentlich wechselnde Mittagskarte, die auch immer mehrere vegane Gerichte beinhaltet. Auch auf der Abendkarte finden sich einige vegane Speisen, daneben aber auch nicht vegetarische /­­ vegane Gerichte. Besonders zu empfehlen ist das vegane Club-Sandwich. Die Preise liegen zwischen 5 und 13 Euro. Das beste vegane Cafés in Hamburg - Goodies : Die seit Kurzem neu eröffnete erste Filiale in Hamburg befindet sich direkt in den Räumen des veganen Supermarkt Veganz. Dort gibt es neben veganen Kuchen und Torten auch eine Auswahl veganer Brote, Brötchen, Salate und vieles mehr. Darüber hinaus gibt es auch eine Auswahl roher Torten sowie verschiedener Heißgetränke. Preise zwischen 3 und 6 Euro. - Liebes Bisschen : Dieses kleine Café auf der Schanze bietet eine Auswahl an Cupcakes, Kuchen und anderem Kleingebäck an. Ein Teil der Gerichte ist vegan und entsprechend gekennzeichnet. Da es nur wenige Sitzplätze gibt, solltet ihr gerade am Wochenende damit rechnen nur etwas mitnehmen zu können. Preise zwischen 2 und 4 Euro - Eiscafé Liberty : Neben dem Eis gibt es hier ein wechselndes Angebot veganer Kuchen und Torten. In direkter Nähe zur Elbe und zum Fischmarkt ein beliebtes Ziel nach einem Spaziergang. Im Winter leider geschlossen. Preise zwischen 1 und 5 Euro. Das beste vegane Eis in Hamburg - Eisbande : Inmitten des Schanzenviertels gelegen gibt es hier ein täglich wechselndes Angebot veganer (und auch nicht veganer) Eissorten. Dabei wird nicht nur Sojamilch, sondern auch Hafer, Dinkel oder Kokosnuss verwendet. Leider nur von April bis Oktober geöffnet. Ein absolutes Muss sind die Sorten Schniggers und Mousse au Chocolat. - Eiscafé Liberty : Neben den oben bereits erwähnten Kuchen und Torten gibt es auch hier ein abwechslungsreiches Angebot an veganen Eissorten. Auch das Liberty hat im Winter leider geschlossen. Das beste vegane Fast-Food in Hamburg - Befried : Vegane Burger, veganen Döner, veganes Schnitzel, vegane FishnChips, vegane Currywurst, Pommes, über 15 verschiedene Soßen und vegan frittierte Süßigkeiten. All das bekommt ihr im Befried in direkter Nähe zur Reeperbahn. Am Wochenende auch bis 01 Uhr Nachts geöffnet, lässt sich hier optimal eine Grundlage schaffen. Preise liegen zwischen 5 und 10 Euro. - Azeitona : Die besten veganen Falafel gibt es im Azeitona im Schanzenviertel. Besonders zu empfehlen sind aber auch die verschiedenen Vorspeisen und vor allem der gemischte Falafel-Teller. Preise zwischen 4 und 10 Euro - Jim Burritos : Burritos, Enchiladas oder Quesadillas gibt es im Jim Burittos sowohl vegan, vegetarisch als auch mit Fleisch. Immer frisch zubereitet und gut besucht. Die besten veganen Supermärkte, Einkaufsmöglichkeiten in Hamburg  - Veganz : Die erste vegane Supermarktkette in Deutschland hat auch in Hamburg eine Filiale. Darüber hinaus gibt es in den Räumlichkeiten das Goodies (siehe oben) und das Café Faux Vau , in dem es neben einem veganen Brunch am Sonntag auch einen Mittagstisch gibt. - Bevegend : Der erste rein vegane Supermarkt in Hamburg von den Betreibern des Befried. Ihr findet hier eine kleine Auswahl vieler beliebter veganer Nahrungsmittel. Darüber hinaus gibt es ein Angebot an veganer Tiernahrung - Reformhäuser : Viele der Reformhäuser in Hamburg haben mittlerweile ein überaus ansprechendes veganes Sortiment. So gibt es je nach Filiale eine große Auswahl an Käse- oder auch Wurstalternativen. Darüber hinaus natürlich auch Tofu, Soja-Produkte und vegane Süßigkeiten. Besonders zu empfehlen ist die Filiale in Altona - Große Bergstraße direkt gegenüber von Ikea. Der perfekte vegane Tag in Hamburg Falls ihr von der Auswahl schon ein wenig überfordert seid oder nicht entscheiden könnt, was und wo ihr essen möchtet, hier mein aktueller veganer Tagestipp für euch: - Frühstück: Startet den Tag mit einem veganen Frühstück im Café Latte. Da ihr jetzt sowieso schon in der Nähe des Schanzenviertels und der Reeperbahn seid, lohnt sich ein Besuch in der näheren Umgebung, sei es zum schlendern, shoppen oder Besuch eines Museums. - Mittagessen: Schaut im Happenpappen vorbei und lasst euch euer Mittagessen vor der Nase zubereiten. Da die Gerichte quasi täglich wechseln, müsst ihr euch hier ein bisschen überraschen lassen. - Abendessen: Insofern ihr wieder Hunger haben solltet und Lust auf kreative, etwas exklusivere vegane Küche habt, schaut im Leaf vorbei. Ansonsten lohnt ein Besuch im Feldstern oder Loving Hut. Nachmittag: Im Sommer unbedingt ein Eis bei der Eisbande essen und im Winter im Liebes Bisschen einkehren.

vegane Kürbis-Quiche mit Cocktailtomaten

25. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Kürbis-Quiche mit CocktailtomatenObwohl ich eigentlich gar kein sooo großer Kürbis-Fan bin, habe ich das Gefühl in den letzten ein, zwei Wochen ständig Kürbis gegessen zu haben. Gerade wenn man aktuell auswärts essen geht, hat man das Gefühl, dass alle Suppen und Hauptgerichte aus oder mit Kürbis zubereitet werden. Da reihe ich mich dann doch gleich noch mal mit einem feinen veganen Kürbis-Quiche-Rezept ein.  Der Teig und die Füllung sind an die tolle vegane Bärlauch-Quiche angelehnt. Mit diesem Rezept bin ich übrigens in der Kategorie 'Bestes veganes Rezept' beim deutschen Food-Blog-Award 2014 im Finale . Am ersten November-Wochenende findet das Finale in Berlin statt. Dort treffe ich dann mit vielen anderen tollen Bloggern zusammen. Neben einem vollbepackten kulinarischen Programm in Berlin werden unter anderem auch die Gewinner in insgesamt fünf Kategorien ermittelt. Ich bin jetzt schon gespannt und ein klein wenig aufgeregt. Mehr dazu schon ganz bald.  Zurück zur Quiche: Die Füllung ist in diesem Fall eine Kombination aus Kürbis, Seidentofu, Gemüse und vor allem guter Gewürze. Ich habe ein bisschen Zimt hinzugegeben, da ich die Kombination Zimt Kürbis super finde. Wem das in einem Hauptgericht stört oder irritiert lässt den Zimt einfach weg! Zutaten Teig 330 g Dinkelmehl (Type 630) 80 g Wasser 140 g Margarine 1 Tl Salz Füllung 500 g Hokkaido-Kürbis (entkernt und geschält) 150 g Seidentofu 3 Knoblauchzehen Pfeffer, Zimt, Zucker 2 El Sonnenblumenöl 2 El Stärke Saft 1/­­2 Zitrone 1 Stange Lauch 5-6 getrocknete, eingelegte Tomaten handvoll Cocktailtomaten Salz, Pfeffer Für den Teig alle Zutaten gut miteinander vermischen und zu einer glatten, homogenen Masse verarbeiten. Abgedeckt für eine halbe Stunde im Kühlschrank lagern. In der Zwischenzeit den Kürbis bearbeiten. Die 500 g geschält und entkernter Kürbis waren in meinem Fall etwas ein halber Hokkaido-KürbisKürbis in grobe Stücke teilen und mit den geschälten, geviertelten Knoblauchzehen auf ein Backblech geben. Ein klein wenig Öl darüber träufeln, mit Pfeffer, Zucker und Zimt bestreuen und bei 180°C für knapp 15 bis 20 Minuten backen. Der Kürbis sollte so weich geworden sein, sodass er sich gut pürieren lässt.  Kürbis, Knoblauchzehen, Seidentofu und zwei Esslöffel Sonnenblumenöl zusammen fein pürieren. Saft einer halben Zitrone zur Seite stellen und die zwei Esslöffel Stärke mit etwas Wasser vermischen. Lauch und getrocknete Tomaten in mundgerechte Größe zuschneiden und mit Stärke und Zitronensaft unter die Kürbismasse heben. Mit Salz, Pfeffer und je nach Vorliebe Zimt kräftig abschmecken. Den Teig rechtzeitig aus dem Ofen entnehmen und in einer gut gefetteten Quiche- oder Spring-Form (28 cm Durchmesser) ausbreiten. Einen Rand von 2-4 cm formen und die Füllung gleichmäßig darin verteilen. Zum Schluss die halbierten Cocktailtomaten platzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 35 Minuten ausbacken. 

vegane Miso-Suppe mit frischem Gemüse und Glasnudeln

19. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Miso-Suppe mit frischem Gemüse und GlasnudelnBis vor einigen Monaten habe ich Instagram nur sehr sporadisch verwendet und wenn überhaupt dann eigentlich nur um "The Vegetarian Diaries"-Profil dort ab und an mit einem neuen Bild zu aktualisieren. Anderen "gefolgt" bin ich so gut wie gar nicht. Das hat sich mittlerweile ein bisschen geändert, denn die Menge an Foodbloggern oder "Food-Instagramern" gerade auch im Bereich des veganen Essens ist wirklich erstaunlich. Darüber hinaus hat Instagram ganz klar den Vorteil, dass es als Inspirationsquelle unfassbar schnell und unkompliziert ist. So habe ich in den letzten Wochen immer wieder Miso-Suppen in allen Varianten und Kombinationen gesehen und war jedes Mal begeistert.  Mehr als ein guter Grund also, das Ganze zu Hause anzugehen und nach langer Zeit mal wieder eine Miso-Suppe auf den Esstisch zu bringen. Das ist daraus geworden: Zutaten 3 Champignons 1 Möhre 1 Frühlingszwiebel 50 g Tofu (natur) 2 Baby Pak Choi 1/­­4 Brokkoli 3 Radieschen handvoll frische Erbsen 50 g feine Glasnudeln Miso (hier von Arche) 1 Tl Samba Olek optional Ingwer, Sesam Möhre schälen und das restliche Gemüse gründlich waschen und sauber machen. Möhre, Champignons, Radieschen und Frühlingszwiebel in dünne Scheiben schneiden. Den Brokkoli in mundgerechte Röschen brechen und gegebenenfalls von großen Strunken befreien. Den Pak Choi "auseinanderbrechen" und je nach Vorliebe etwas kürzen. Erbsen von ihrer Hülle befreien und das Gemüse in einem entsprechenden Topf (oder was ihr da habt) dämpfen. Bei mir hat das Ganze wirklich nur ein paar Minuten gedauert. Das Gemüse soll noch schön knackig bleiben.  In der Zwischenzeit die Glasnudeln nach Packungsanweisung abkochen. Miso mit der entsprechenden Menge Wasser (bei mir war es für eine Portion so ca. 400 ml) kurz aufkochen lassen. Den Naturtofu in kleine Würfel schneiden und alle Zutaten zusammen in einen großen Teller geben. Mit etwas Sesam anrichten und schmecken lassen. Wer es gerne etwas würziger mag, der gibt noch ein wenig frischen Ingwer dazu. 

vegane Kürbis-Pizza

13. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Kürbis-PizzaDer Herbst bietet noch einmal jede Menge tolle, saisonale und vor allem regionale Gemüsesorten, bevor es dann im Winter ein bisschen kleiner mit der Auswahl wird. Zusätzlich kommt so langsam die Zeit, in der man den Backofen wieder gerne anschmeißt. Für mich die perfekte Gelegenheit wieder ein paar neue Pizza-Rezepte auszuprobieren. Und was bietet sich dort Mitte Oktober besseres an, als Kürbis zu verwenden?! Eben!  Dazu gab es Zwiebeln, Walnüsse und frischen Rucola. Eigentlich sollte auch noch Birne mit auf die Pizza, die hab ich aber einfach glatt vergessen und im Anschluss dann so gegessen. Hätte mit Sicherheit noch gut dazu gepasst. Beim nächsten Mal dann auf jeden Fall.  Auch wenn die Kombination aus Süßem (Agavendicksaft, Zimt) und den Zwiebeln mit dem Rucola im ersten Moment gewöhnungsbedürftig klingt, bin ich sehr positiv überrascht gewesen.  Zutaten Teig 150 g Weizemhel (Type 550) 20 g Hartweizengrieß 100 ml Wasser 3,5 frische Hefe Prise Salz Soße 100 g Seidentofu 2 El Öl 2 El Agavendicksaft Salz, Pfeffer, Zimt Belag Hokkaido Kürbis 1/­­2 rote Zwiebel handvoll Walnüsse Rucola Alle Zutaten für den Teig zu einer homogenen Masse verarbeiten. Für eine halbe Stunde ruhen lassen und anschließend abgedeckt im Kühlschrank über Nacht stehen lassen. Für die Soße den Seidentofu mit zwei Esslöffeln Öl und  Agavendicksaft  vermischen (am besten kurz mit dem Mixer verarbeiten) und mit Salz, Pfeffer und einer guten Prise Zimt abschmecken.  Den Kürbis schälen und in dünne Stifte zuschneiden. Zwiebel abziehen und in feine Ringe schneiden.  Den Teig rechtzeitig aus dem Kühlschrank entnehmen und dünn ausrollen. Entweder in eine gefettete Pizzaform geben oder auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech platzieren. Mit der Soße bestreichen und belegen. Wie oben erwähnt, würde ich beim nächsten Mal noch dünne Birnestücke hinzugeben.  Bei 200°C für ca. 15 Minuten ausbacken und mit frischem Rucola servieren. 

vegane Pfifferling-Rahm Soße mit Kartoffelnknödeln

9. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Pfifferling-Rahm Soße mit KartoffelnknödelnDie Pfifferlings-Zeit ist dieses Jahr durch das Wetter wohl im Vergleich bereits recht früh gestartet. Irgendwie ist das ganz an mir vorbeigegangen und das, obwohl ich mich immer sehr auf die kurze Pfifferlings-Zeit freue. Da werde ich nächstes Jahr etwas aufmerksamer sein. Bis dahin hoffe ich aber noch das ein oder andere Gericht ausprobieren zu können. Ein paar Pfifferling-Rezepte findet ihr hier im Blog aber auch schon.  Bereichern wir kleine Sammlung durch einen Klassiker, hier in der veganen Variante: eine Pfifferling-Rahm Soße mit Kartoffelknödeln. Als kleines Highlight gibt es in der Soße statt Speck, scharf angebratenen Räuchertofu, der für das gewisse Etwas sorgt. Außerdem viel frische Petersilie und immer gut würzen das Ganze. Herbstliches Souldfood! Zutaten Knödel (hier vegane Mini-Knödel von Burgis) 250 g Pfifferlinge 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe Schuss Weißwein 100 g Räuchertofu 200 ml Sojasahne Schuss Gemüsebrühe Salz, Pfeffer, Muskat 1/­­2 Bund frische Petersilie Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Die Pfifferlinge gründlich säubern und gegebenenfalls in kleinere Stücke zuschneiden. Den Räuchertofu in kleine Würfel teilen.  In einer Pfanne etwas Öl heiß werden lassen und den Räuchertofu für einige Minuten scharf anbraten bis er beginnt Farbe anzunehmen. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und für einige Minuten mit anschwitzen.  Pfifferlinge hinzugeben und nach ein bis zwei Minuten mit einem Schuss Weißwein ablöschen. Die Sojasahne und etwas Gemüsebrühe hineinfüllen. Kurz aufkochen lassen und Hitze reduzieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und noch kurz einköcheln lassen. Kurz vor dem Servieren einen Teil der Petersilie unterheben und nochmals abschmecken. In der Zwischenzeit die Knödel zubereiten beziehungsweise nach Packungsanweisung abkochen (vorher auf die Garzeit achten!).  Knödel. Soße und frische Petersilie anrichten und schmecken lassen. Ergibt drei bis vier Portionen.

vegane Cr?perie und Burger im Let it Be - Berlin-Neukölln

5. Oktober 2014 The Vegetarian Diaries 

vegane Cr?perie und Burger im Let it Be - Berlin-NeuköllnEinen ersten Eindruck von unserem Berlin-Besuch vor ein paar Wochen habe ich heute mit dem tollen Fast Rabbit ja schon gegeben. Heute soll es mit der veganen Cr?perie, Burger & Bar "Let it Be " weitergehen.  Direkt neben dem veganen Pizza-Tempel "Sfizy Veg" inmitten von Berlin-Neukölln gelegen, bietet das Let it Be seit einigen Monaten neben einer großen Auswahl veganer Cr?pes, sowohl süß als auch herzhaft, eine Auswahl an Burgern und verschiedener anderen Kleinigkeiten wie Sandwiches und Salate an. Darüber hinaus kann man auch das ein oder andere alkoholische Getränk verzehren.  Für uns ging es nach dem Besuch im (leider ein wenig enttäuschendem) Bauhaus-Archiv zum verspäteten Mittagessen Richtung vegane Burger und Cr?pes. Zu dem Zeitpunkt war der Laden quasi leer. Eigentlich schade, denn man konnte nicht nur draußen sitzen, sondern auch im sehr ansprechend gestalteten Innenbereich ist viel Platz.  Christina hat sich für den "Daryl Hannah" Cr?pes mit Rucola, Pesto, Mozzarella und getrockneten Tomaten entschieden. Für mich gab es einen "Mike Tyson" Burger mit BBQ-Chicken Steak, karamellisierten Zwiebeln und BBQ-Sauce.  Wie ihr schon gemerkt habt, sind die Gerichte nach vegan lebenden "Promis" benannt. Der Mike Tyson war ziemlich gut und hat wie die Faust aufs Auge gepasst ;). Das Steak war ein Soja-Big-Steak mit Marinade und super zubereitet; kräftig gewürzt und vor allem so serviert, dass es nicht die häufig schwammige Konsistenz angenommen hat. Auch das Brötchen und die restlichen Beilagen waren super. Schön, dass es statt "normaler" Pommes auch mal zur Abwechslung Wedges gab. Gut gewürzt und mit Ketchup und hausgemachter Mayo serviert. Leider lässt sich all das über den "Daryl Hannah" nicht sagen. Der Teig des Cr?pes war recht trocken und vor allem ziemlich geschmacksneutral. Vom Belag bezwiehungsweise der Fülung konnte man leider auch nicht wirklich sprechen. Ein paar vereinzelte getrocknete Tomaten, ein paar Streusel veganer "Reibekäse" und ein wenig Pesto. Dazu zwar eine riesen Portion Rucola, der jedoch seine besten Tage schon deutlich hinter sich hatte und zum großen Teil schon arg vertrocknet war. Gleiches galt auch für die meisten Zutaten des Beilagensalats sowohl beim Burger- als auch beim Cr?pes-Gericht.  Burger top, Cr?pes flop und frische Zutaten, die nicht mehr richtig frisch waren. Leider ein sehr gemischtes Erlebnis. Hoffen wir einfach mal, dass wir nur einen schlechten Tag erwischt haben. War von euch schon mal jemand dort und kann etwas zu den Cr?pes sagen? Adresse: Treptowerstr. 90 Öffnungszeiten: Mi-So (siehe Homepage) Preis: 2 Hauptgerichte + Getränke ~ 25 EUR Typ: vegan

Rezension: Leon - Fast Food vegetarisch

30. September 2014 The Vegetarian Diaries 

Ich muss zugeben, dass mir die LEON-Bücher und auch die dazugehörige Fast Food Kette aus London bisher gänzlich unbekannt waren. Das liegt vielleicht auch ein bisschen daran, dass sowohl die Restaurants als auch die Bücher bisher nicht besonders durch vegetarisch oder vegane Speisen aufgefallen wären. Das hat sich zumindest mit dem Erscheinen von "Fast Food - Vegetarisch "* nun geändert. Ganz im Stile der bereits erschienenen vier anderen Kochbücher werden darin viele sehr abwechslungsreiche, schnelle Rezepte präsentiert. "Fast Food" bezieht sich in diesem Fall auch nicht wie sonst so häufig, auf fettiges, frittiertes, langweiliges Essen a la Pommes und Co, sondern ist hier in den meisten Fällen wirklich nur auf die Zubereitungszeit bezogen. Stattdessen wird eine große Breite an Rezepten mit viel und vor allem sehr unterschiedlichen Gemüsesorten vorgestellt. Obwohl das Buch selber "nur" vegetarisch ist, finden sich (ob absichtlich oder "ausversehen", spielt keine Rolle) viele rein vegane Rezepte darin. Darüber hinaus sind alle Rezepte so gekennzeichnet, dass man auch gluten- oder weizenfreie Gerichte auf einem Blick erkennen kann. Das Buch ist zweigeteilt: Im ersten Abschnitt finden sich Gerichte, die eigenständig als Hauptgericht zubereitet werden können. Darunter findet ihr viele Salate, Suppen, Aufläufe, Currys und Rezepte, die besonders auf Kinder zugeschnitten sein sollen. Im zweiten Teil befinden sich dann die sogenannten Nebendarsteller, also Snacks, Beilagen sowie Süßes und Desserts. Alle der mehr als 150 Rezepte sind bebildert und aufwendig gestaltet worden. Auch sonst ist das Buch sehr ansprechend aufgemacht und weißt den typischen "LEON-Stil" auf, den man sobald man einmal ein Buch in der Hand hatte, sofort wiedererkennen wird. Die Rezeptanleitungen sind ausführlich und auch die Übersetzung der Zutatenlisten aus dem Englischen macht einen guten Eindruck. Was die Rezepte selber angeht, sollte hier jeder fündig werden können. Allein schon die große Auswahl an Gemüsesorten, mit denen gekocht wird, laden an vieler Stelle zum Nachkochen an. Besonders gelungen finde ich die immer wieder auftauchenden Tipps und kleinen Änderungen zu verschiedenen Rezepten, um diese speziell auf (kleine) Kinder anzupassen. Wer auf der Suche nach einem interessanten, abwechslungsreichen vegetarischen Kochbuch ist, und sich auch gerne abseits der Rezepte inspirieren lässt, sollte sich "Fast Food vegetarisch" auf jeden Fall einmal näher anschauen. "Leon - Fast Food vegetarisch" von Jane Baxter und Henry Dimbleby ist im Dumon-Verlag erschienen und kann dort direkt oder natürlich bei eurem Buchhändler vor Ort bezogen werden. *Afiliate-Link

Warum riecht der Urin nach dem Spargel essen so komisch?

6. Mai 2021 The Vegetarian Diaries 

Warum riecht der Urin nach dem Spargel essen so komisch? Vielleicht kennst du es selber oder aus Erzählungen von anderen. Du isst Spargel, gehst ein paar Stunden später auf Toilette und wunderst dich, warum der Urin so stark riecht oder gar stinkt. Woran liegt das und vor allem warum geht es nicht jedem so? Genau diesen Fragen werde ich dir in diesem Beitrag beantworten! Schuld ist die Asparaginsäure Wenn es um etwas Stinkendes bei Lebensmitteln oder Ausscheidungen geht, kannst du fast sicher sein, dass Schwefel beziehungsweise Schwefelverbindungen irgendwie mit im Spiel sind. So sind sie zum Beispiel auch beim strengen Ei-Geruch oder vielen anderen Verwesungsprozessen maßgeblich beteiligt. Im Fall des Spargels handelt es sich beim Übeltäter um die sogenannte Asparaginsäure. Dies ist eine schwefelhaltige Carbonsäure, die im gemeinen Spargel vorkommt. Die Asparaginsäure wird im Körper nach dem Verzehr von Spargel abgebaut und in verschiedene weitere Verbindungen umgewandelt. Dabei entstehen unter anderem schwefelhaltige Verbindungen, die über den Hard ausgeschieden werden und so für den unangenehmen Geruch verantwortlich sind. Darum riecht nicht jeder Urin gleich Jetzt weißt du, woher der Geruch im Urin nach dem Spargel essen stammt. Aber warum nimmt nicht jeder den Geruch gleich wahr und warum gibt es viele Menschen, die gar keinen Gestank nach dem Verzehr riechen? Der Abbau der Asparaginsäure hängt stark davon ab, welche Enzyme im Körper in welchem Verhältnis vorhanden und beim Abbau beteiligt sind. Welche Enzyme ganz konkret bei dir vorhanden oder eben nicht vorhanden sind, hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die genetische Disposition. Diese sorgt dafür, dass sich die Abbauprodukte der Asparaginsäure je nach Person unterscheiden. Etwa 40 % der Menschen bilden die für den charakteristischen Geruch verantwortlichen Schwefelverbindungen. Alle anderen bilden diese nicht oder nur in sehr geringem Maße. Warum genau das so ist, ist Gegenstand aktueller Forschungen. Jeder riecht anders! Ein weiterer wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss, ist, dass jeder Mensch Gerüche sehr individuell wahrnimmt. So ist zum Beispiel die Schwelle für etwas, was wir als ,,stinkend wahrnehmen, für jeden unterschiedlich. So werden die schwefelhaltigen Abbauprodukte von jedem unterschiedlich stark oder schwach wahrgenommen. Speziell für die schwefelhaltigen Abbauprodukte beim Spargel ist, dass es Menschen gibt, die diese Gerüche gar nicht wahrnehmen (können)! Dies liegt an einer genetischen Mutation eines Geruchsrezeptors, der dazu führt, dass diese spezifischen Düfte nicht wahrgenommen werden. Wenn dich das Thema interessiert, findest du unter dem Stichwort Anosmie viele weitere Informationen. Darum stinkt der Urin nach dem Spargel essen Zusammengefasst gibt es also zwei Gründe, warum der Urin nach dem Verzehr von Spargel bei manchen Menschen starkt riecht, bei anderen hingegen (fast) gar nicht. Die für den unangenehmen Geruch verantwortlichen schwefelhaltigen Abbauprodukte der im Spargel enthaltenen Asparaginsäure, werden von jedem Menschen in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung gebildet und ausgeschieden. In welcher Form das passiert, hängt unter anderem von einer genetischen Disposition ab. Dazu kommt, dass die entstehenden schwefelhaltigen Abbauprodukte im Urin von jedem Menschen unterschiedlich intensiv wahrgenommen werden und es Personen gibt, die den Geruch aufgrund eines individuellen Riechverlusts gar nicht wahrnehmen können. Dir hat der Beitrag gefallen? Dann schau gerne einmal in meiner Rubrik “Food Science” vorbei. Dort findest du viele weitere spannende Artikel! The post Warum riecht der Urin nach dem Spargel essen so komisch? appeared first on The Vegetarian Diaries.

Bärlauch-Knoten

14. April 2021 The Vegetarian Diaries 

Bärlauch-Knoten Ich bin in den letzten Jahren ein richtiger Bärlauch-Fan geworden. Dabei wird der Bärlauch längst nicht mehr nur als Pesto zubereitet, sondern findet seinen Weg in Brote, Brötchen, in eine Quiche und vieles vieles mehr. Überraschend, wie vielfältig der Bärlauch eingesetzt werden kann! In diesem Rezept zeige ich dir tolle Bärlauch-Knoten. Das sind einfache Brötchen, die mit Bärlauch gefüllt und bestrichen werden. Für die tolle Form sorgt ein Teigknoten, der den Brötchen den Namen verleiht! So gelingen die Bärlauch-Knoten! Neben Bärlauch-Pesto sind Brötchen und Brote eine tolle Möglichkeit, Bärlauch zu verwenden und auch für eine gewisse Zeit haltbar zu machen. Du findest hier im Blog zum Beispiel auch ein tolles Rezept für ein Bärlauch pull-apart Brot. Schau gerne einmal rein! Die Bärlauch-Knoten sind zur Bärlauch-Saison auf jeden Fall das perfekte Party- und Snackfood. Auch bei der frühjährlichen Grillparty machen sie eine gute Figur und werden der Renner, versprochen! Die Zubereitung ist recht einfach, benötigt aber ein, zwei Handgriffe. Achte bei der Zubereitung darauf, dass der Teig gut aufgegangen ist, auf der anderen Seite aber auch nicht zu lang vor sich hin geht ;). Anschließend wird der Teig in etwa gleich große Stücke geteilt. Je nachdem wie groß oder klein du die Brötchen zubereiten möchtest, kannst du mit der Menge im Rezept gut zwischen 12-20 Stück zubereiten. Anschließend werden die Teigstücke in dünne Stränge ausgerollt. Achte dabei darauf, dass der Teig und die Unterlage nicht zu mehlig sind. Beim Ausrollen der Teigstränge brauchst du ein wenig Haftung zwischen Unterlage und dem Teig. So kannst du den Strang nach und nach in die Länge ziehen und gleichzeitig hin- und herrollen. Zum Schluss werden die beiden Enden des Teigstrangs zusammengelegt und der Teig verdrillt. Nun noch einen Knoten machen und fertig sind die Bärlauchknoten. Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! Bärlauch-Knoten Rezept drucken Ergibt: 14-16 Stück Zutaten - Bärlauch-Knoten - 230 ml Wasser - 20 g frische Hefe - 480 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Zucker - 2 Tl Salz - 2 El Olivenöl* - 6-8 Bärlauchblätter - Das Topping - 2 El Margarine - 6-8 Bärlauchblätter - Prise Salz - Prise Pfeffer - Prise Zucker Zubereitung 1 Das lauwarme Wasser mit der Hefe und dem Zucker vermischen und für ein paar Minuten stehen lassen. 2 Mehl, Salz und grob gehackten Bärlauch in einer Schüssel gut vermischen und anschließend die Flüssigkeit und das Olivenöl hinzugeben. Mit einem Löffel grob vermischen und anschließend mit den Händen den Teig 3 kneten, bis dieser sich gut vom Schüsselrand löst. Alternativ kannst du den Teig auch für knapp 5 Minuten mit einer Küchenmaschine kneten lassen. 4 Den Teig abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Platz ruhen lassen. 5 Den Teig anschließend aus der Schüssel nehmen und in 12-14 Stücke teilen. Den Teig mit den Händen rund wirken (zu Kugeln formen). Daraus nun jeweils einen dünnen Strang (ca. 30 cm) ausrollen. 6 Den Strang an beiden Enden anfassen und zusammenlegen. Den Strang nun eindrehen. Anschließend wie bei Schnürsenkeln knoten und auf ein Backpapier legen. 7 Parallel die Bärlauchblätter fein hacken und in einer kleinen Pfanne mit der Margarine, Salz, Zucker und Pfeffer erhitzen. 8 Die Knoten mit der Margarine bestreichen im vorgeheizten Backofen bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten ausbacken. Notes Etwas abkühlen lassen und am besten noch warm essen! Tipp: Falls du keinen Bärlauch bekommen solltest oder die Bärlauch-Saison bereits vorbei ist, kannst du auch ganz einfach Knoblauch verwenden. In die Brötchen gibst du statt dem Bärlauch ein wenig Knoblauch- (gewürz). In die Margarine kannst du dann einfach 1-2 Knoblauchzehen pressen und fertig sind die Knoblauch-Knoten! The post Bärlauch-Knoten appeared first on The Vegetarian Diaries.

Bärlauch pull apart Brot

30. März 2021 The Vegetarian Diaries 

Bärlauch pull apart Brot Hast du schon mal ein pull-apart Brot, egal ob herzhaft oder süß ausprobiert? Falls nicht, solltest du das schnellstens einmal nachholen. Einfach und schnell zubereitet, wird es darüber hinaus für strahlende Gesichter am Tisch sorgen, versprochen. In diesem Beitrag zeige ich dir ein tolles Rezept für eine herzhaftes pull-apart Brot mit frisch gepflücktem Bärlauch! So bereitest du ein pull apart Brot zu! Das besondere an einem pull-apart bread (auf Deutsch würde man vielleicht Zupfbrot sagen) ist, dass der Teig, bevor er im Backofen ausgebacken wird, klein geschnitten und in viele Stücke geteilt wird. Diese werden im Anschluss dann wieder zusammengesetzt und erst dann wird das Brot ausgebacken. Das sorgt dafür, dass du nach dem Ausbacken im Ofen ein Brot erhältst, dass du gut “zupfen” oder eben auseinanderreißen (pull-apart) kannst. Durch die unterschiedlichen Scheiben und Stücke, die du dadurch erhältst, kann man das Brot besonders gut mit den Händen essen und es vor allem perfekt in geselliger Runde anbieten. Außerdem eignet es sich hervorragend, um dem Brot weitere Zutaten hinzuzufügen. Dies kann, wie in diesem Rezept eine Bärlauchbutter sein, es könnte eine Knoblauchbutter sein oder aber natürlich auch etwas Süßes. So findest du hier im Blog unter anderem ein tolles Rezept für ein Zimt pull apart Brot. Für das Bärlauch pull apart Brot habe ich neben der Bärlauchbutter noch ein paar Pinienkerne und etwas veganen Reibekäse dazugegeben. Beides passt super, ist aber optional. Falls du es nicht extra kaufen möchtest oder zu Hause hast, klappt das Brot auch ohne Probleme ohne. Viel Spaß beim Nachbacken und guten Appetit! Bärlauch pull-apart Brot Rezept drucken Ergibt: 1 Brot Zutaten - Teig - 450 g Weizenmehl (Type 550) - 1 Tl Salz - 250 ml lauwarmes Wasser - 1/­­2 Würfel frische Hefe (=21 g) - 1 Tl Zucker - 25 ml Olivenöl* - 3-4 Blätter BärlauchFüllung - 100 g Margarine (zimmerwarm) - 1 Bund Bärlauch - Salz, Pfeffer - handvoll veganer Reibekäse (optional) - 2 El Pinienkerne* Zubereitung 1 Für den Teig: die trockenen Zutaten miteinander in einer Schüssel vermischen. Die Hefe in lauwarmen Wasser vermischen, bis sie sich aufgelöst hat. Die Teigzutaten mit einer Küchenmaschine für etwa 5 Minuten zu einem homogenen Teig kneten lassen. Alternativ kannst du den Teig natürlich auch mit den Händen verarbeiten. 2 Den Teig anschließend abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Plätzchen ruhen lassen. Der Teig sollte im Anschluss aufgegangen sein und das Volumen etwa verdoppelt haben. 3 In der Zwischenzeit kannst du die Bärlauchbutter zubereiten. Den Bärlauch waschen und von groben Strunken befreien. Den Bärlauch fein hacken und mit der Margarine, Salz und Pfeffer in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel die Margarine zerdrücken, bis du eine homogene Bärlauchbutter hast. Gegebenenfalls noch mal abschmecken. 4 Anschließend auf einer Arbeitsfläche etwas Mehl verteilen und den Teig zu einem Rechteck ausrollen. Die Größe sollte ganz grob bei 40 x 50 cm liegen. Nun die Bärlauchbutter gleichmäßig auf dem Teig verstreichen. Ein paar Pinienkerne darauf verteilen und wenn du möchtest etwas veganen Reibekäse. 5 Nun den Teig in etwa gleichgroße Quadrate zuschneiden. Dazu den Teig von der langen Seite in 5-6 Stücke zuschneiden und anschließend von der kurzen Seite in 4-5 Stücke. So erhältst du ganz grob zwischen 20 und 30 Teigstücke. 6 Eine Kastenform (ca. 26 cm) mit etwas Margarine einfetten. Nun die Teigstücke aufeinanderstapeln und hochkant in die Kastenform stellen. Wenn du möchtest, kannst du noch ein paar Pinienkerne und veganen Reibekäse darauf verteilen. 7 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-und Unterhitze für 35-40 Minuten backen. Schaue ab und zu einmal in den Ofen und achte darauf, dass das Brot von oben nicht verbrennt. Notes Ergibt ein Brot mit einer länge von ca. 26 cm und reicht für 4-6 Personen als Beilage. Tipp: Falls gerade keine Bärlauch-Saison sein sollte oder du ihn nicht so sehr magst, kannst du stattdessen einfach frische Kräuter wie zum Beispiel Schnittlauch oder Petersilie verwenden. The post Bärlauch pull apart Brot appeared first on The Vegetarian Diaries.

Echte Orangen und 10 Dinge, die du daraus machen kannst

3. März 2021 The Vegetarian Diaries 

Echte Orangen und 10 Dinge, die du daraus machen kannst(C) gebana Hast du dich schon mal gefragt, warum alle Orangen im Supermarkt gleich aussehen? Und vor allem, was passiert mit allen anderen Orangen, die es vielleicht nicht bis zu uns geschafft haben? Was dahinter steckt, was es mit der #EchtenOrange auf sich hat und wie spannend und kurios die Hintergründe dazu sind, erfährst du in diesem Beitrag! Außerdem gebe ich dir 10 Tipps, wie du große Mengen von Orangen vielseitig verwenden kannst! Alles Orange oder nicht? Schau dir bitte einmal kurz die Bilder der drei Orangen an und verrate mir, welche der Orangen wohl am besten schmeckt?! (C) gebana Klar, das war natürlich eine Fangfrage. Nur durch das Aussehen der Orange am Baum kann man kaum abschätzen, wie gut sie schmeckt. Ich als Laie, was den Anbau von Orangen angeht, kann genauso schlecht abschätzen, ob die Orange schon reif ist oder doch noch ein paar Tage am Baum braucht. Man könnte nun denken, dass es einen Experten auf dem Gebiet gibt – den Orangenbauer. Dieser wird mit Sicherheit wissen, wann die Orangen am besten schmecken, wann der richtige Zeitpunkt zur Ernte ist, wann sie exportiert werden kann und vieles, vieles mehr. Klingt irgendwie einfach und logisch, so einfach ist es aber leider nicht. Die Sache mit den EU-Regularien Bleiben wir bei unserem ganz konkreten Beispiel: Orangen werden innerhalb Europas zum Beispiel in Griechenland angebaut. Die dort ansässigen Orangenbauernfamilien müssen beim Verkauf und der Einfuhr der Orangen in andere europäische Länder strenge Regularien beachten, wenn die Orangen an Endkonsumenten verkauft werden sollen. So müssen die Orangen orange, intakt, frei von Druckstellen oder starken Narben sein und mindestens 53 Millimeter Durchmesser aufweisen. Und was passiert, wenn die Orange zum Beispiel eine Druckstelle aufweist, noch etwas grün ist oder einen Durchmesser von 52 mm aufweist? Dann darf die Orange nicht für Endkonsumenten exportiert werden, Punkt! Dabei spielt es keine Rolle, ob die Orangen trotzdem lecker, saftig oder im Inneren unbeschädigt sind. Den Orangenbauernfamilien in Griechenland bleibt an dieser Stelle nur die Option, die Orangen zu pressen und den Saft zu exportieren. Das bedeutet hohen Ausschuss bei den Orangen und entsprechend hohe finanzielle Einbußen. Orangenbauernfamilien müssen durch diese Regulierungen ca. 25 % ihrer Orangen in die Saftpresse geben.. Nachdem ich das erste Mal konkret von diesem Beispiel gelesen habe, musste ich erst mal den Kopf schütteln. In Tagen, wo man in vielen Supermärkten Aktionen zu krummem Gemüse und generell einer deutlich gesteigerten Sensitivität für das Thema Anbau, Nutzung und Verwendung von vermeintlich nicht perfektem Obst und Gemüse liest, lassen einen diese Regularien natürlich etwas ratlos zurück. Die Orangen sind in diesem Fall nur ein Beispiel von vielen. Auch für andere Obst- und Gemüsesorten gibt es in der EU teils strikte Bestimmungen, was Aussehen, Form und Größe angeht. Kreative Lösungen gesucht Gibt es Möglichkeiten diese EU-Regularien kreativ auszulegen und somit doch eine Möglichkeit zu finden, die ‚echte Orange‘ aus Griechenland zu uns nach Deutschland zu importieren? Und zwar als Ganzes und nicht nur in Form von Orangensaft? Denn als Endkonsument könnte ich ja gut selber entscheiden, ob ich eine Orange mit einem Durchmesser von „nur“ 51 mm oder mit einer nicht perfekten orangenen Farbe essen möchte oder nicht. Darüber hinaus überlasse ich damit dem Orangenbauer, DEM Experten für Orangen vor Ort die Entscheidung, ob eine Orange reif, saftig und lecker ist. gebana – changing the rules Ein Unternehmen, das sich seit vielen Jahren gemeinsam mit tausenden Kunden, Investoren und Unterstützern solchen Fragen stellt und versucht, Lösungen für die Bauernfamilien zu finden, ist gebana. Das Motto des Unternehmens dabei ist gemeinsam den globalen Handel zu Gunsten von Bauernfamilien, der lokalen Wirtschaft und der Umwelt zu verändern. Konkret bedeutet das, dass gebana ökologisch angebaute Produkte direkt von Bauernfamilien im Ursprung bezieht und in Großpackungen auf direktestem Weg an Online-Kundinnen verschickt. Früchte werden nur dort geerntet, wo sie gerade Saison haben, und erst dann versendet, wenn sie wirklich reif sind. Sinnlose Standards wie Größe, Form und Farben spielen keine Rolle! gebana teilt den Umsatz mit Bauernfamilien sowie den Gewinn mit Kunden, Investoren und Mitarbeitenden weltweit. Durch Investitionen in lokale Wertschöpfungsketten, besonders in schwierigen Regionen, trägt das Unternehmen direkt zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Ziel ist es dabei nicht, eine Abhängigkeit von Kunden aus Europa zu schaffen, sondern lokal die Wirtschaft zu stärken und langfristig auch vor Ort eine Nachfrage zu fördern. gebana betrachtet Nachhaltigkeit stets ganzheitlich und geht dabei über die Mindeststandards von „bio“ und „fair“ hinaus! Auch politisches Engagement steht auf der Tagesordnung. Mehr Informationen und Einblicke in die Philosophie findest du direkt auf der Website von gebana. Zurück zur Orange Kommen wir zurück zur Orange und gebana. Die Frage ist, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, die ‚echten Orangen‘ aus Griechenland an Endkonsumenten zu exportieren? Und ja, tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, die auch mit den geltenden EU-Regularien konform ist. Orangen, die die strengen Regularien (Aussehen, Form, Größe) nicht erfüllen, dürfen an Endkonsumenten zum persönlichen Bedarf nur dann exportiert werden, wenn die Orangen die Angabe zur Verarbeitung bestimmt oder eine synonyme Angabe tragen. Konkret bedeutet das nun, dass ich als Kunde über gebana direkt von Orangenbauernfamilien in Griechenland eine Kiste mit Bio-Orangen bestelle. Statt bis zu 25 % der Orangen, die die strengen EU-Regularien nicht erfüllen, auszusortieren, können vor Ort fast alle Orangen genutzt werden. Um diese zum Endkonsumenten zu exportieren, muss die Kiste entsprechend mit einem Label gekennzeichnet sein, dass klar macht, dass die Orangen „nur zur Verarbeitung“ gedacht sind. #EchteOrangen Durch diese kreative „Kennzeichnung“ der Orangenkisten dürfen diese nun auch an Endkonsumenten exportiert werden. Für die Orangenbauernfamilien in Griechenland bedeutet das nun, dass sie nur noch maximal 5-10 % der Früchte in die Saftpresse schicken müssen. Und da man so endlich die Möglichkeit hat, die „echte Orange“ und nicht nur vorsortiere „Bilderbuchorangen“ zu kaufen, hat gebana unter dem Hashtag #EchteOrangen in den letzten Monaten mit vielen Beiträgen auf diese Kampagne aufmerksam gemacht. Du findest weitere Inhalte zum Thema #EchteOrangen auf ihrem Youtube-Kanal oder auch bei Instagram! Ich habe die Chance natürlich gleich genutzt und passend zur Zitrusfrüchtesaison im Februar eine Kiste mit 13 kg Bio-Orangen von Bauernfamilien in Griechenland bestellt. Vielleicht hast du ja direkt Lust auf diese tollen Bio-Orangen bekommen!? Die Bio-Orangen kannst du bei gebana direkt im Online-Shop bestellen. Mit dem Gutscheincode AK_­thevegetariandiaries21 erhältst du einen 10 EUR Neukund*Innen Rabatt auf deine Bestellung!Mindestbestellwert von 40,- EUR, gültig bis Ende 2021 Falls du dich jetzt fragst, was ich mit so vielen Orangen mache, habe ich da ein paar Vorschläge für dich: 10 Tipps um große Mengen Orangen aufzubrauchen 1. frisch gepresster Orangensaft Der wahrscheinlich einfachste und schnellste Weg, größere Mengen an frischen Orangen aufzubrauchen, ist es, frischen Orangensaft zu pressen. Pro Orange kannst du ganz grob mit ca. 100 ml Orangensaft rechnen. Das Fruchtfleisch besteht zu knapp 85 % aus Wasser und ist entsprechend ergiebig. Pro Kilogramm Orangen kommen etwa 250 ml Orangensaft zusammen. Der größte Gewichtsanteil ist die Schale, die in diesem Fall übrig bleibt. 2. Orangenlikör Eine Alternative zum frisch gepressten Orangensaft ist die Zubereitung eines Orangenlikörs. Großer Vorteil hier ist, dass du nicht nur den Orangensaft, sondern auch die Schale und das Fruchtfleisch, also die vollständige Orange verwenden kannst. Orangenlikör wird typischerweise mit Zucker und einem hochprozentigen, klaren Schnaps (Korn, Weingeist oder Ähnlichem) angesetzt. Auch unterschiedliche Gewürze wie Zimt, Nelken oder Kardamom passen sehr gut dazu. Der Orangenlikör kann als Kurzer getrunken werden, eignet sich aber auch hervorragend zu verschiedenen Desserts wie Eis oder mit frischen Beeren. 3. Orangeat selber machen Falls du regelmäßig Stollen oder andere Kuchen backen solltest, wirst du bestimmt ab und an Orangeat oder Zitronat verwenden. Beides kannst du ganz einfach aus Orangen- oder Zitronenschalen selber machen. Da du hierfür nur die Schale benötigst, kannst du den Orangensaft gleichzeitig anders verwenden. Zum Herstellen des Orangeats wird die Schale gründlich gewaschen, vom Fruchtfleisch befreit, in Stücke zugeschnitten und im Wasser kurz eingekocht. Anschließend gibst du Zucker dazu und lässt das Ganze für ca. 1 Stunde köcheln, bis ein dickflüssiger Sirup entstanden ist und die Orangenstücke weich geworden sind. Nach dem Abtropfen und Auskühlen kannst du das Orangeat klein schneiden und verschlossen bis zum nächsten Einsatz lagern. 4. Orangenmarmelade machen Aus Orangen lässt sich ganz einfach eine tolle Marmelade zubereiten. Hier kannst du gut den Orangensaft und die Orangenschale verwenden. Bei der Zubereitung der Marmelade solltest du darauf achten, möglichst wenig des weißen Fruchtfleisch zu verwenden. Dieses bildet beim Einkochen einen leicht säuerlichen Geschmack. Du kannst die Marmelade so abschmecken und würzen, wie du magst. Sehr gut passt zum Beispiel Vanille, Kardamom, Ingwer, Zimt oder auch eine Mischung mit anderen Früchten. Ein großer Vorteil des Einkochens der Orangen zu einer Marmelade ist, dass diese anschließend sehr lange haltbar ist. Wenn du eine große Menge zubereitest, wirst du in den kommenden Monaten gut versorgt sein. 5. Backen, Backen, Backen Die Kombination aus Fruchtigkeit, Säure und ihrem unverwechselbaren Eigengeschmack macht die Orange zu einem perfekten Obst zum Backen. Es gibt unzählige Rezeptideen, wie du Orangen zubereiten kannst. Von einfachen Orangenkuchen aus der Kastenform über gestürzte Orangenkuchen bis hin zu festlichen Orangentorten ist für jeden Geschmack etwas dabei. 6. Mache anderen eine Freude Mit Sicherheit kennst du einige Personen in deinem Umfeld, die frische Orangen lieben?! Außerdem: wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit in Form von 1-3 kg frischen Orangen ;). 7. Mit Orangen kochen Das Orangen, gerade zu Süßspeisen sehr gut passen, weißt du bestimmt. Mit Orangen kann man aber auch ganz hervorragend herzhafte Gerichte verfeinern oder einem Salat das besondere Etwas verleihen. Ein paar Beispiele gefällig: Fenchel-Orangen Salat, Linsensalat mit Orangendressing oder asiatischer Orangentofu und natürlich noch viele weitere. 8. Mit Orangen putzen Vielleicht kennst du Orangenreiniger, den es in vielen Drogeriemärkten zu kaufen gibt. Einen Orangenreiniger kannst du ganz einfach selber machen. Das tolle daran ist, dass du dafür hervorragend die Orangenschalen verwenden kannst, die ja sonst eher über bleiben. Der Orangenreiniger wird einfach mit Essig und Wasser, im Verhältnis 1:1, angesetzt und für mindestens 1 Woche ziehen gelassen. Anschließend füllst du die Flüssigkeit um, vermischst sie mit etwas Wasser und fertig ist der Orangenreiniger. Dieser eignet sich super zum Reinigen von Ceranflächen oder auch zum Ablösen von Etiketten auf Schraubgläsern oder Ähnlichem! 9. Orangenschalen gegen Motten Motten im Kleiderschrank möchte niemand haben. Viele der Anti-Motten Maßnahmen verwenden zum Beispiel Lavendel oder andere Geruchskombinationen. Du kannst dafür aber auch hervorragend getrocknete Orangenschalen verwenden. Dafür brauchst du die Orangenschale nur gründlich vom Fruchtfleisch trennen und anschließend auf der Heizung oder einfach im Raum für ein paar Tage trocknen. Anschließend kannst du diese getrockneten Schalen in den Kleiderschrank hängen. 10. Orangen zur Körperpflege Die Orangenschale enthält viele verschiedene ätherische Öle, die du zum Beispiel für die Hautreinigung nutzen kannst. Dazu kannst du einfach das Innere der Orangenschale über die Haut reiben. Auch als Haarspülung eignet sich die Orange hervorragend. Dafür einfach Orangenschalen mit Apfelessig in einem Gefäß übergießen und für zwei Tage ziehen lassen. Danach die Orange entnehmen und den Essig mit der dreifachen Wassermenge vermischen. Nach dem Haarewaschen kannst du die Spülung über die Haare geben und einziehen lassen. Die Haare werden dadurch wunderbar glänzend, Rückstände werden entfernt und die Haare riechen natürlich ganz hervorragend! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit gebana entstanden. Auf meine Meinung und die Inhalte des Artikels wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen. The post Echte Orangen und 10 Dinge, die du daraus machen kannst appeared first on The Vegetarian Diaries.

Süßkartoffelstampf mit ofengeröstetem Wintergemüse

6. Februar 2021 The Vegetarian Diaries 

Süßkartoffelstampf mit ofengeröstetem Wintergemüse Hast du schon mal einen Süßkartoffelstampf ausprobiert!? Falls nicht, solltest du das unbedingt einmal machen! Die Süßkartoffeln haben einen tollen, leicht süßlichen Geschmack und lassen sich vor allem sehr einfach zu einem Stampf verarbeiten. Gut dazu passt ofengeröstetes Gemüse wie Schwarzwurzeln, Möhren, Lauch und gelbe Bete, abgerundet mit frischem Radicchio. So gelingt der Süßkartoffelstampf Neben ihrem charakteristischen Geschmack haben die Süßkartoffeln noch einen großen Vorteil bei der Zubereitung eines Stampfs: Sie enthalten mehr Wasser beziehungsweise nehmen beim Abkochen mehr Wasser auf. Du brauchst beim Stampfen im Anschluss (fast) keine Flüssigkeit mehr dazu geben. Entsprechend solltest du aber ein wenig darauf achten, dass der Süßkartoffelstampf nicht zu flüssig beziehungsweise dünn wird. Süßkartoffeln haben im Vergleich zu Kartoffeln einen deutlich ausgeprägteren Eigengeschmack. Sie bringen eine gewisse Süße mit sich und sind etwas feiner im Geschmack. Trotzdem sättigt sie sehr gut und ist reich an Vitamin A, E und vor allem auch Beta-Carotin. Für den Stampf habe ich die Süßkartoffeln vorab mit Zwiebeln und ein wenig Ingwer angeschwitzt. Das verleiht den Süßkartoffeln noch mehr Geschmack und passt toll zu der süßlichen Note. Pass bei der Menge an Ingwer ein bisschen auf, sodass der Geschmack nicht zu intensiv wird! ofengeröstetes Wintergemüse Ofengemüse hast du bestimmt schon einmal selber gemacht oder?! Bei mir besteht das Ofengemüse häufig aus Gemüseresten, die aufgebraucht werden müssen ;). Das kennst du ja vielleicht. Für den Süßkartoffelstampf habe ich aber ganz bewusst eine bunte und abwechslungsreiche Auswahl an Gemüse gekauft. Neben den Möhren sind vor allem die Schwarzwurzeln und der Lauch eine tolle geschmackliche Abwechslung! Kombiniert mit dem frischen Radicchio sind fast alle Geschmackskomponenten vertreten und können sich toll gegenseitig ergänzen. Du kannst die Zusammensetzung des Ofengemüses natürlich ganz einfach deinen persönlichen Vorlieben anpassen oder du schaust einfach, was der Kühlschrank hergibt :). Viel Spaß beim Nachkochen und lass es dir schmecken! Süßkartoffelstampf mit ofengeröstetem Wintergemüse Rezept drucken Ergibt: 3 Portionen Zutaten - Süßkartoffelstampf - 3 Zwiebeln - 1 Tl frischer Ingwer - 500-600 g Süßkartoffel - Salz, Pfeffer - 1 El Olivenöl* - Schuss Wasser - OfengemüseSchwarzwurzeln - bunte Möhren - gelbe Bete - 1 Stange Lauch - Salz, Pfeffer - Saft einer Zitrone - Radicchio Zubereitung 1 Für den Süßkartoffelstampf: Süßkartoffeln schälen und die Süßkartoffel in Stücke zuschneiden. Umso kleiner du sie schneidest, umso schneller geht das Abkochen im Anschluss. Zwiebeln und Ingwer abziehen und fein hacken. 2 In einem Topf etwas Öl erhitzen und den Ingwer mit den Zwiebeln anschwitzen. Anschließend die Süßkartoffeln hinzugeben. Kurz mit anschwitzen und anschließend einen kleinen Schuss Wasser hinzugeben, sodass die Süßkartoffeln nicht am Boden des Topfs kleben. Für etwas 15-20 Minuten leise köcheln. Die Süßkartoffeln beginnen recht schnell weich zu werden und dann zu zerfallen. 3 Mit einem Kartoffelstampfer oder einem Stabmixer stampfen beziehungsweise mixen. Mit Salz, Pfeffer und frisch gepresstem Zitronensaft gut abschmecken. 4 Für das geröstete Ofengemüse: Gemüse gründlich reinigen und gegebenenfalls schälen oder Strunke abschneiden. Die Bete schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Den Lauch habe ich einmal in der Mitte halbiert und anschließend jeweils noch einmal längs halbiert. 5 Die Schwarzwurzeln vor dem Schälen einmal gründlich abbrausen. Wenn du magst, kannst du zum Schälen Einmalhandschuh anziehen. Alternativ die Hände direkt nach dem Schälen gründlich reinigen. Die Schwarzwurzeln direkt nach dem gründlichen Schälen in eine große Schüssel mit Wasser legen. 6 In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und das Gemüse kurz von allen Seiten scharf anrösten. Anschließend auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 200°C Ober- und Unterhitze für ca. 15 Minuten rösten. 7 Den Radicchio waschen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. 8 Sobald das Gemüse schön Farbe angenommen hat, aus dem Ofen entnehmen und mit dem Süßkartoffelstampf und Radicchio servieren. Notes Süßkartoffelstampf mit dem gerösteten Gemüse und frischem Radicchio anrichten. Wenn du magst, gibst du noch etwas frisches Olivenöl und einen Spritzer Zitronensaft über das Gemüse. Ergibt mit der Menge circa 3 Portionen. The post Süßkartoffelstampf mit ofengeröstetem Wintergemüse appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Kürbisrisotto mit Pilzen

15. Januar 2021 The Vegetarian Diaries 

veganes Kürbisrisotto mit Pilzen In diesem Beitrag zeige ich dir ein tolles Rezept für ein veganes Kürbisrisotto mit scharf angebratenen und würzigen Pilzen. Obwohl ich nicht der allergrößte Kürbisfan bin, hat mich dieses Gericht voll und ganz überzeugt. So gelingt das vegane Risotto Für ein gutes Risotto braucht es tatsächlich gar nicht so viel: ein paar gute Zutaten, ein klein wenig Geduld und das war es auch schon fast. Außerdem mag ich es persönlich sehr gerne, wenn das Risotto mit einem tollen Gemüse kombiniert wird. So habe ich vor einiger Zeit zum Beispiel ein tolles Risotto mit Rote Bete zubereitet. In diesem Rezept nimmt der ofengeröstete Kürbis eben diesen Part ein. Und so gelingt dein veganes Risotto auf jeden Fall: - Verwende den richtigen Reis Risotto-Reis zeichnet sich durch einen hohen Stärkegehalt aus. Dadurch bleiben die Reiskörner beim Kochen bissfest und werden nicht matschig. Verwende auf keinen Fall einen Rundkornreis wie Milchreis oder anderen Sorten wie Basmatireis - Rühren und Flüssigkeit nachgeben Risotto wird unter regelmäßigem Rühren in nur wenig Wasser gegart. Sobald die Flüssigkeit verdampft ist, wird wieder neues Wasser dazu gegeben und das ganze wieder von vorne, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Durch das Kochen in wenig Wasser berühren sich die Reiskörner während des Kochens (so wie beim Rühren auch). Dadurch wird die im Reiskorn enthaltene Stärke nach und nach abgerieben. Das Risotto wird cremig und schlotzig und die Reiskörner werden trotzdem gar - In der Kürze liegt die Würze! Den Risotto-Reis auf keinen Fall zu lange köcheln lassen. Typischerweise benötigt der Reis 15-20 Minuten, bis er gar und gegebenenfalls noch ein wenig al dente ist. Der Reis gart im Topf immer noch etwas nach, sodass du den Reis lieber einen kleinen Tick zu kurz als zu lang abkochen solltest Kürbisrisotto mit Pilzen Für das Risotto habe ich den Kürbis im Ofen geröstet, anschließend püriert und dann später zum Risotto gegeben. Dadurch erhält das Risotto die tolle Farbe und eine sehr cremige Konsistenz. Wenn du magst, kannst du auch ein paar geröstete Kürbisspalten aufbewahren und diese als Topping zum Risotto servieren. Alternativ kannst du den Kürbis natürlich auch im Risotto garen. Dazu den Kürbis einfach in kleine Stücke zuschneiden und direkt mitgaren. Wie du merkst, gibt es hier ganz viele tolle Möglichkeiten. Auch beim Topping, den Pilzen bist du sehr flexibel. Du kannst verschiedene Pilzsorten nutzen und auch das Abschmecken kannst du ganz einfach deinen persönlichen Vorlieben anpassen! Viel Spaß beim Nachkochen und einen guten Appetit! veganes Kürbisrisotto mit Pilzen Rezept drucken Zutaten - Risotto - 1/­­2 Hokkaido-KürbisOlivenöl - Salz, Pfeffer - 3 Schalotten - 2 Knoblauchzehen - 300 g Risottoreis* - Schuss Weißwein (vegan)* - Gemüsebrühe - Salz, Pfeffer - Hefeflocken* - Zitronensaft - Pilze - handvoll Champignons - handvoll Shiitake - 1 Knoblauchzehe - OlivenölThymian - Salz, Pfefferfrische Petersilie Zubereitung 1 Den Kürbis gründlich waschen und gegebenenfalls entkernen. Anschließend in grobe Stücke zuschneiden. Umso kleiner du die Stücke schneidest, umso schneller geht es im Ofen. Mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. 2 Auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech im Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze ca. 10-15 Minuten garen. Die Dauer hängt sehr von der Größe deiner Kürbisstücke ab. 3 Anschließend kurz abkühlen lassen und mit einem Standmixer fein pürieren. 4 Wenn der Kürbis im Ofen ist, kannst du die Schalotten und Knoblauch abziehen und fein hacken. Beides in einem Topf mit etwas Öl oder Margarine anschwitzen. Den Risotto-Reis hinzugeben und für 2-3 Minuten ebenfalls glasig schwitzen und anschließend mit einem guten Schuss Weißwein ablöschen. 5 Sobald der Weißwein verkocht ist, nun nach und nach Gemüsebrühe zum Reis geben. Dabei unter regelmäßigem Rühren immer wieder Gemüsebrühe nachschütten, bis der Reis gar ist. Das dauert je nach Risotto-Reis ca. 15-20 Minuten. Ca. 5 Minuten bevor der Reis gar ist, gibst du die Kürbissmasse zum Risotto und rührst diese gut ein. Mit Salz, Pfeffer, Hefeflocken und etwas Zitronensaft gut abschmecken. 6 Parallel kannst du die Pilze säubern und in mundgerechte Größe zuschneiden. Die Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, Knoblauch und Pilze hinzugeben und kurz von allen Seiten anrösten. Wichtig ist, dass du die Pilze nicht zu lange erwärmst, da sie sonst sehr viel Wasser abgeben. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Thymian abschmecken. Gut dazu passt auch ein wenig Sojasoße. Notes Risotto mit den gerösteten Pilzen und etwas frischer Petersilie servieren. Ergibt 2-3 gute Portionen. The post veganes Kürbisrisotto mit Pilzen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Meine 5 liebsten veganen Weihnachtsplätzchen

8. Dezember 2020 The Vegetarian Diaries 

Meine 5 liebsten veganen Weihnachtsplätzchen In diesem Beitrag zeige ich dir meine 5 liebsten veganen Weihnachtsplätzchen. Natürlich mit Rezept und ein paar Tipps und Tricks zur Zubereitung! Verrate mir gerne in den Kommentaren, was deine Lieblingsplätzchen zu Weihnachten (oder natürlich auch sonst) sind! Die Nussigen – vegane Florentiner Wenn ich mich für nur eine einzige Sorte Plätzchen zu Weihnachten entscheiden müsste, wären diese veganen Florentiner wahrscheinlich mein Favorit. Die Kombination von karamellisierten Nüssen, einem Teig und Schokolade hat einfach etwas für sich. Das schöne dabei: du kannst die Florentiner ganz deinen persönlichen Vorlieben anpassen: mehr Schokolade – kein Problem, mehr Mandeln aber keine Walnüsse – kein Problem. Du merkst schon, einfach ein super Rezept! Rezept – vegane Florentiner Der Klassiker – vegane Spitzbuben Egal ob du sie vegane Spitzbuben oder Linzer Plätzchen oder auch ganz anders nennt. Ein leichter Teig, verbunden mit einer fruchtig-süßen Marmelade oder Konfitüre, macht diese kleinen Plätzchen zu einem Genuss, bei dem man aufpassen muss, dass sie mehr als einen Tag lang halten. Absolute Suchtgefahr! ? Rezept – vegane Spitzbuben Die Modernen – veganes Stollenkonfekt Du liebst Stollen, findest den Aufwand und vor allem aber die lange Wartezeit, bis du ihn endlich anschneiden kannst, etwas zu lang?! Dann ist dieses vegane Stollenkonfekt genau das Richtige für dich. Hat genau die richtige Portionsgröße und ist deutlich zügiger zubereitet (und gegessen ? ). Rezept – veganes Stollenkonfekt Die Knusprigen – weihnachtliche Cantuccini Bei weihnachtlichem Gebäck denkt man wahrscheinlich nicht allzu häufig an Cantuccini. Die vor allem in Italien sehr beliebten Mandelplätzchen lassen sich mit ein paar passenden Gewürzen aber auch ganz hervorragend passend zum Winter und einer weihnachtlichen Stimmung zubereiten! Lass dich überraschen! Rezept – weihnachtliche Cantuccini Die Kringel – Kaffee-Plätzchen Das Plätzchen, Kekse und Co hervorragend mit Kaffee zusammenpassen, ist keine große Überraschung. Um noch einen drauf zu setzten, kannst du diese Kaffee-Plätzchen zusätzlich mit etwas Kaffee- oder Espressopulver zubereiten. Der kräftige Geschmack des Kaffees harmoniert ganz hervorragend mit dem süßen Teig! Rezept – vegane Kaffee-Plätzchen The post Meine 5 liebsten veganen Weihnachtsplätzchen appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Quitten-Crumble

28. November 2020 The Vegetarian Diaries 

veganes Quitten-Crumble Du magst Quitten? Dann ist dieses vegane Quitten-Crumble genau dein Rezept! Du kennst Quitten gar nicht und weißt nicht, wie man diese überhaupt verarbeiten kann? Auch dann ist das Rezept genau das Richtige für dich. Du siehst also: Win-Win :). Und was kann bei Zucker, Mehl und Fett schon schief gehen! Was sind Quitten eigentlich? Quitten sind ein Gewächs, das zu den Kernobstgewächsen gezählt wird und in der Erscheinungsform ein wenig an Birnen und Äpfel erinnert. Im Unterschied ist die Quitte in der Regel deutlich bissfester und wird vor dem Verzehr häufig weiterverarbeitet (gekocht, gebacken, gedünstet usw.). In Deutschland sind Quitten mittlerweile eher die Ausnahme im Speiseplan und zur Quittensaison von September bis November muss man häufig etwas suchen und zum Beispiel einen Wochenmarkt aufsuchen, um frische Quitten zu kaufen. Dabei sind Quitten meiner Meinung nach ein sehr unterschätztes Obst, mit dem man nicht nur tolle Süßspeisen, wie dieses vegane Quitten-Crumble, zubereiten kann. Auch als Beilage zu deftigen Hauptgerichten kann die Quitte wunderbar weiterverarbeitet werden. Einfach einmal ausprobieren! So gelingt das Quitten-Crumble Die Quitten gut abspülen und anschließend gut schälen. Beim Entfernen des Kerngehäuses solltest du recht gründlich sein. Das Fruchtfleisch ist in diesem Bereich sehr fest und wird auch beim Kochen nicht richtig weich. Für das Crumble solltest du hier entsprechend gründlich und etwas großzügig abschneiden. Die Streusel kannst du nach persönlicher Vorliebe zubereiten und zum Beispiel mit Vanille, Zimt, Orange oder auch Zitrone abschmecken. Ich persönlich bin ein ganz großer Fan von Streuseln mit Zimt. Achte beim Vermischen und Kneten der Streusel darauf, dass du nicht zu lange knetest. Die Margarine wird sonst irgendwann zu flüssig und es bilden sich keine Streusel mehr. Viel Spaß beim Nachbacken und lass es dir schmecken! veganes Quitten-Crumble Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - Quitten - ca. 400 g Quitten (2 kleine oder 1 sehr große) - 1 El Margarine - 1 Pack. Vanillezucker - 100 ml Cider (alternativ etwas Weißwein) - Crumble - 75 g Zucker - 75-100 g Weizenmehl (Type 550) - 75 g Margarine - 1 Tl Zimt Zubereitung 1 Die Quitten schälen und vom Kerngehäuse befreien. Darauf achten, dass ihr beim Herausschneiden gründlich seid. Das Fruchtfleisch direkt am Kerngehäuse ist sehr fest und wird auch beim Kochen bzw. Backen nicht weich. 2 In einem kleinen Topf etwas Margarine schmelzen und die Quittenstücke für ein paar Minuten anschwitzen. Anschließend den Vanillezucker einrühren und danach den Weißwein hinzugeben. Den Wein nun verkochen lassen. Dabei ab uns zu umrühren. Bei mir hat das ca. 10-15 Minuten gedauert. 3 In der Zwischenzeit das Crumble vorbereiten. Dazu Mehl mit Zucker und Zimt gut vermischen. Die Margarine in kleine Stücke zuschneiden und zum Mehl geben. Nun mit beiden Händen die Margarine einkneten, bis sich grobe Streusel bilden. Nicht zu lange kneten, da die Margarine sonst zu weich wird. 4 Sobald die Quitten fertig sind, in zwei ofenfeste Schälchen geben und mit den Streuseln bedecken. 5 Im Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 25 Minuten backen, bis das Crumble eine leichte Färbung angenommen hat. Notes Mit einem Kaffee oder Tee schmecken lassen. Die Menge reicht für 4 Portionen, man schafft es aber auch zu zweit! The post veganes Quitten-Crumble appeared first on The Vegetarian Diaries.

die besten veganen Online-Kochkurse

9. November 2020 The Vegetarian Diaries 

die besten veganen Online-Kochkurse Du bist auf der Suche nach veganen Online-Kochkursen, möchtest lernen, wie du veganen kochen kannst oder bist einfach nur auf der Suche nach tollen Rezeptvideos, Anleitungen und Rezepten!? Dann habe ich hier ein paar tolle Empfehlungen für vegane Online Kochkurse für dich! Außerdem findest du ganz unten einen Rabatt-Gutschein für alle Online-Kochkurse der Kurkuma @home Online-Kochschule! vegane Online-Kochkurse bei Kurkuma@home Wie du vielleicht weißt, bin ich seit einigen Jahren gemeinsam mit Roman Witt Inhaber Deutschlands erster veganen Kochschule: der Kurkuma Kochschule in Hamburg. Seit 2020 haben wir darüber hinaus mit Kurkuma @home eine Online-Kochschule eröffnet. Dort findest du aktuell mehr als 10 unterschiedliche Online-Kurse mit mehr als 150+ Videos. In jedem unserer veganen Online-Kochkurse führt dich eine KöchIn durch ihr persönliches Lieblingsthema. So gibt es zum Beispiel Online Kurse zur thailändische, türkischen oder japanischen Küche. Auch Kurse zu den Themen vegane Burger, veganes Frühstück oder ein Kurs zum Thema Einstieg in die vegane Küche findest du in der Online-Kochschule mittlerweile. Ein Kochkurs – alles drin Das tolle an den Kursen ist, dass du jederzeit in deinem eigenen Tempo und nach persönlicher Lust und Laune Gerichte mit- bzw. nachkochen kannst. Durch den Kauf des Kochkurses hast du einen unbegrenzten Zugriff (kein Abo!) auf die Kursinhalte und kannst dir jedes Video anschauen, wann und so oft du möchtest. Die Kurse und Rezepte sind in einzelne Videos aufgeteilt, die du dir unabhängig voneinander jederzeit anschauen kannst. Ob du die Online-Kochkurse und Videos an deinem PC, auf dem Handy oder am Tablet anschauen möchtest, ist ganz dir überlassen. Meine Lieblings-Online Kochkurse Welche Themen du besonders interessant findest, weißt du selber natürlich am Besten. Ein paar Tipps und Empfehlungen möchte ich dir gerne aber noch mit auf den Weg geben! ? veganer Online Kochkurs – Thai Food Koch: Roman Witt 16 verschiedene Rezepte & Videos, mehr als 2 Stunden Videomaterial Bei asiatischen Länderküchen werde ich immer neugierig. Gerade die thailändische Küche biete unglaublich viel Abwechslung, vegane Gerichte und vor allem natürlich auch viel zum Lernen. Im Kurs zeigt dir Roman, der bereits viele Monate in Thailand verbracht hat, einen Teil seiner Lieblingsrezepte. Von verschiedenen Currys wie dem Massaman Curry mit Jackfruit über einen Green Papaya Salat, Frühlingsrollen, Kao Phad Bratreis hin zu Mango Sticky Reis und vielen weiteren Rezepten! In jedem Video erfährst du alle Zubereitungsschritte und kannst jedes Gericht direkt zu Hause nachkochen. Arnes Tipp: Unbedingt das Kao Soi Curry und die Mie Nudeln mit Räuchertofu ausprobieren! zum veganen Online Kochkurs – Thai Food veganer Online Kochkurs – türkische Küche Köchin: Yelda Yilmaz 14 verschiedene Rezepte & Videos Bei türkischer Küche denkt der ein oder andere vielleicht schnell an Pide, Döner, Börek und so weiter. Die türkische Küche bietet darüber hinaus aber natürlich soooo viel mehr spannende und vor allem abwechslungsreiche Gerichte! Im veganen Online Kurs Türkische Küche erwarten dich so tolle vegane Rezepte wie Biber Dolma - gefüllte grüne Paprika, Lahmacun, Tzaziki, frisch gebackenes Fladenbrot oder süßer Kürbis in Sirup. In jedem Video erklärt dir Yelda alle Zubereitungsschritte und darüber hinaus viele Tipps und Tricks. Auch das ein oder andere „typisch“ türkische Gewürz verrät sie dir natürlich! Arnes Tipp: Unbedingt einmal Börülce salatas? (Salat mit Augenbohnen) und zum Nachtisch Muhallebili Kaday?f (Pudding mit Engelshaar) ausprobieren! zum veganen Online-Kochkurs – Türkische Küche veganer Online Kochkurs – Ramen, Gyoza & Kimchi Koch: Arne Ewerbeck 16 Rezepte und 20 Videos Ich bin ein großer Fan der japanisch und südkoreanischen Küche. Gerade zu einer leckeren vegane Ramen und einem Kimchi kann ich einfach nicht ‚Nein‘ sagen. Leider gibt es in vielen Restaurants nur sehr selten vegetarisch bzw. vegane Ramen-Varianten. Da lohnt es sich dann einfach selber einmal zum Kochlöffel zu greifen und leckere Ramen-Rezepte zu kochen. In diesem Online-Kochkurs zeige ich dir meine liebsten Ramen-Rezepte. Außerdem gibt es im Kurs ein tolles, selbstgemachtes Kimchi. Außerdem zeige ich dir 5 abwechslungsreiche Füllungen für vegane Gyozas (gefüllte Teigtaschen) sowie dazu passende Dipps. Alles in allem einfach eine Runde Sache! Arnes Tipp: Unbedingt die vegane Tonkotsu-Ramen, Kimchi und die Mock-Duck Gyozas ausprobieren! Zum veganen Online Kochkurs – Ramen, Gyoza & Kimchi veganer Online-Kochkurs – Weihnachtsrezepte Köche: Arne Ewerbeck & Roman Witt 20 Rezepte und 22 Videos! Du bist auf der Suche nach leckeren veganen Rezepten für Weihnachten? Dann haben Arne und Roman hier genau das Richtige für dich vorbereitet. Insgesamt 20 weihnachtliche Rezepte von tollen Suppen, Salaten hin zur deftigen Hauptspeise und süßen Desserts, findest du alles in unserem veganen Weihnachtskochkurs! Arnes Tipp: Unbedingt die Rotkohlsuppe mit Miniknödeln und den veganen Wellington ausprobieren! Zum veganen Weihnachts Online Kochkurs Viel Spaß mit den veganen Online-Kochkursen. Neben den von mir genannten Kursen findest du auf der Website von Kurkuma @home noch viele weitere Rezepte und Videos. Schau einfach einmal rein! Und als kleine Empfehlung und Anreiz erhältst du mit dem Rabattcode TVD-2020 aktuell 10 % Rabatt auf alle angebotenen Kurse! 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veganes „chicken“ Tikka Masala mit Kräuterseitlingen

13. Mai 2020 The Vegetarian Diaries 

veganes „chicken“ Tikka Masala mit Kräuterseitlingen Dass man mit Pilzen tolle und vor allem leckere Gerichte zubereiten kann, weißt du bestimmt. Wie vielfältig und abwechslungsreich das sein kann, überrascht und begeistert mich aber jedes Mal wieder aufs Neue. So wie bei diesem veganen „chicken“ Tikka Masala mit Kräuterseitlingen. Die Vielfalt von Kräuterseitlingen Kräuterseitlinge gehören auf jeden Fall zu den Pilzen, mit denen man unglaublich viele verschiedene Dinge machen kann. Damit meine ich nicht nur die Verwendung in unterschiedlichsten Gerichten, sondern vor allem die Vielfalt in der Art und Weise der Verarbeitung und Zubereitung. So kannst du Kräuterseitlinge unter anderem natürlich in dünnen Scheiben anbraten, grillen oder anderweitig garen. Du kannst mit dem Strunk tolle vegane „Jakobsmuscheln“ zubereiten. Außerdem lässt sich der Strunk super in Streifen reißen, zupfen oder schneiden. Damit erhältst du Pilzstreifen, die du wiederum braten, rösten, im Ofen backen oder kochen kannst. Unbedingt anschauen solltest du dir einmal dieses vegane Frikassee, ein Traum! Ich könnte dir jetzt noch ein wenig mehr erzählen aber dann kommen wir gar nicht mehr zum heutigen Rezept ;). Tikka Masala mit Kräuterseitlingen Genau diese Vielfalt von Kräuterseitlingen kannst du dir für dieses vegane Tikka Masala nun hervorragend zu Nutze machen. Dazu werden die Kräuterseitlinge zunächst von ihren Köpfen befreit und dann mit Hilfe einer Gabel entlang des Strunks von oben nach unten gezupft, durchfahren und nach und nach in dünne Fasern geteilt. Das machst du so lang, bis der komplette Pilz zerfasert ist (siehe Bild). Je nachdem wie deine Gabel aussieht und wie gründlich du das Ganze machst, werden die Fasern etwas breiter oder schmaler sein. Ich persönlich mag es gerne, wenn der Pilz nicht in zu kleine Streifen geteilt wird. Das hast du aber selber in der Hand. Probier es einfach aus! Das tolle an diesen Fasern ist neben ihrer Konsistenz und dem Geschmack, vor allem die Eigenschaft, dass sie beim Kochen nicht weiter auseinanderfallen. So hast du nach dem Kochen eine fantastische Konsistenz und eine rein pflanzliche Alternative zu „Hähnchenstreifen“. Neben den Kräuterseitlingen wird das vegane Tikka Masala mit einer cremig-würzigen Soße auf Basis von Tomaten und Kokosmilch zubereitet. Dazu kommen Gewürze wie Garam Masala, Kurkuma, Paprika und ein Currygewürz. Hier kannst du einfach ein bisschen ausprobieren und das Ganze so abschmecken, wie du es magst. Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! veganes Tikka Masala Rezept drucken Ergibt: 4 Portionen Zutaten - 2 Zwiebeln - 3 Knoblauchzehen - 8 Kräuterseitlinge (ca. 500 g) - 2 Tl Garam Masala - 1 Tl Cumin - 1 Tl Kurkuma - 1 Tl Paprikagewürz - 2 Tl Currygewürz - 2 El Tomatenmark - 1 Dose gehackte Tomaten - 1 Dose Kichererbsen - 1 Dose Kokosmilch (ca. 400 ml) - 250-350 ml Gemüsebrühe - 2 El Hefeflocken - Salz, Pfeffer - 100 g frischer BabyspinatReis Zubereitung 1 Zunächst die Kräuterseitlinge vorbereiten. Dazu Pilze säubern und den Pilzkopf entfernen (gerne in einem anderen Gericht verwenden). Den Pilzstrunk nun mit einer Gabel jeweils von oben nach unten durchfahren und so nach und nach die Pilzfasern lösen (siehe Bild oben). 2 Zwiebeln und Knoblauchzehen abziehen und fein hacken. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und beides andünsten. Nach ein paar Minuten die Gewürze (Garam Masala, Cumin, Kurkuma, Paprika und Curry) einrühren und kurz mit erhitzen. 3 Nun die Pilze hinzugeben und für 2-3 Minuten unter Rühren anschwitzen. Anschließend das Tomatenmark, gehackte Tomaten, abgetropften Kichererbsen, Hefeflocken, Kokosmilch und Gemüsebrühe in die Pfanne geben. Gut vermischen und einmal aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren und für ca. 30-40 Minuten leise köcheln lassen. Im Anschluss sollte eine leicht cremige etwas zähflüssige Konsistenz der Soße erreicht sein. 4 Zum Schluss den Babyspinat waschen, gegebenenfalls von Strunken befreien und mit in die Soße rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und je nach persönlicher Vorliebe zum Beispiel noch etwas Currygewürz oder Garam Masala hinzugeben. Notes Das vegane Tikka Masala zum Beispiel mit Reis oder einem Naan servieren. Gut dazu passt etwas frischer Petersilie und kurz geröstete Mandelstifte. Ergibt mit der Menge oben 4 gute Portionen. The post veganes „chicken“ Tikka Masala mit Kräuterseitlingen appeared first on The Vegetarian Diaries.

Rhabarber-Pudding Tartelettes

21. April 2020 The Vegetarian Diaries 

Viel zu häufig stehe ich im Super- oder auf dem Wochenmarkt und denke mir, dass ich mal wieder etwas mir Rhabarber machen müsste. Heute ist es endlich so weit. Dabei herausgekommen sind diese veganen Rhabarber-Pudding Tartelettes beziehungsweise Rhabarber-Pudding Törtchen. Ganz einfach mit einem Blätterteig oder Mürbeteig zubereitet und natürlich super lecker! RhabarberObst oder Gemüse? Rhabarber wird, gerade in Deutschland, häufig als Konfitüre, Marmelade oder auf Kuchen zubereitet und verzehrt. Dadurch könnte recht schnell der Eindruck entstehen, dass es sich um ein Obst handelt. Tatsächlich ist Rhabarber aber ein Gemüse! Überraschenderweise (zumindest für mich) gehört er der Ordnung der ‚Nelkenartigen‘ an und ist somit verwandt mit Buchweizen oder Ampfer. Die geschmackliche Verwandtschaft zu bestimmten Obstsorten, wie zum Beispiel Äpfeln, kommt durch die enthaltenen Fruchtsäuren wie Apfel- und Zitronensäure und natürlich dem Zucker zustande. So ist es auch wenig überraschend, dass Rhabarber öfter im Kuchen landet, als Gemüsebeilage im Essen! Rhabarber-Tartelettes /­­ Törtchen Die veganen Rhabarber-Pudding Tartelettes kannst du ganz einfach und vor allem schnell zubereiten. Wenn du Lust und Zeit hast, kannst du dir aber auch etwas mehr Arbeit machen ;). Zum einen kannst du auf einen fertigen Blätter- oder süßen Mürbeteig aus dem Kühlregal zurückgreifen. Alternativ kannst du den Teig natürlich auch einfach selber zubereiten. Ich würde dir einen einfachen süßen Mürbeteig empfehlen. Aber auch andere Varianten klappen natürlich. Schmecken tut es in jedem Fall :). Darüber hinaus kannst du den Vanillepudding bzw. die Vanillecreme ebenfalls selber machen oder du greifst auch hier auf eine bereits vorgemischte Variante zurück. Als Topping habe ich bei einem Teil der Tartelettes noch Streusel dazu gegeben (nicht im Bild). Die machen natürlich alles noch mal um einen Faktor 2 schmackhafter ;). Viel Spaß beim Nachkochen und -backen und lass es dir schmecken! Rhabarber-Pudding Tartelettes Rezept drucken Ergibt: 6-8 Stück Zutaten - Teig - Blätterteig /­­ Mürbeteig aus der Kühltheke - oder alternativ ein selbst gemachter Teig - 170 g Weizenmehl (Type 550) - 60 g gemahlene Mandeln - 125 g Margarine - 60 g Zucker - Prise Salz - Füllung - 6 Stangen frischer Rhabarber - Vanillepudding (1 Packung + 500 ml Pflanzendrink + Zucker) - oder alternativ selbst gemachter Vanillepudding - Streusel - 50 g Zucker - 50 g Mehl - 50 g Margarine Zubereitung 1 Zunächst den Mürbeteig vorbereiten (falls du einen fertigen Teig verwendest, kannst du diesen Teil natürlich überspringen). 2 Zucker, gemahlene Mandeln, Prise Salz und Mehl gut miteinander vermischen. Die Margarine vorab etwas erwärmen lassen und in kleine Stücke schneiden. Nach und nach in den Teig einarbeiten, sodass ein homogener Teig entsteht. Sollte der Teig zu fest bzw. trocken sein, kannst du 1-2 El Wasser hinzugeben. 3 Für eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. So lässt sich der Teig anschließend besser in Tartelette-Förmchen. 4 In der Zwischenzeit den Vanillepudding vorbereiten. Hier kannst du dich einfach nach der Packungsanweisung orientieren. Alternativ kannst du den Vanillepudding natürlich auch selber machen. 5 Den Rhabarber gründlich reinigen, von dicken und trockenen Enden befreien und in kleine, gleichgroße Stücke zuschneiden. 6 Den Teig aus dem Kühlschrank entnehmen und gleichmäßig in den Tartelettes-Förmchen verteilen. Im Falle des Blätterteigs schneidest du diesen in 6-8 Stücke zu und legst den Blätterteig in die Förmchen. 7 Nun jeweils ca. 2-3 El Vanillepudding hineingeben und anschließend die Rhabarber-Stücke platzieren. 8 Für die Streusel Margarine, Mehl und Zucker grob miteinander vermischen. Die Streusel auf den Törtchen verteilen. 9 Im vorgeheizten Backofen bei 180°C für ca. 20 Minuten ausbacken. Notes Ergibt mit der Menge im Rezept ca. 6-8 Tartelettes /­­ Törtchen. Die Förmchen, die ich zum Backen verwendet habe, haben einen Durchmesser von 10 cm. The post Rhabarber-Pudding Tartelettes appeared first on The Vegetarian Diaries.

vegane Bärlauch-Tartelettes

1. April 2020 The Vegetarian Diaries 

Leider ist die Bärlauch-Saison nur recht kurz. Umso wichtiger ist, dass man sich am besten frühzeitig Gedanken macht, welche Gerichte mit Bärlauch es unbedingt geben soll ;). Diese veganen Bärlauch-Tartelettes stehen bei mir schon länger auf der Liste und nun war es endlich so weit! vegane Tartelettes Mit Tartelettes meint man in der Regel kleine Tortenböden, die häufig süß (z.B. mit Beeren & Obst) oder herzhaft bedeckt sind. Häufig wird als Teig ein einfacher Mürbeteig zubereitet und dann in kleinen Tartelettes-Förmchen ausgelegt und gebacken. Falls es für dich etwas schneller und einfacher gehen soll, kannst du statt dem Mürbeteig auch einen (veganen) Blätterteig verwenden. Am besten nutzt du eine Variante aus dem Kühlregal, die direkt weiter verarbeitet werden kann. So musst du den Blätterteig nur noch in die richtige Größe zuschneiden und bist mit der Vorbereitung des Teiges fertig! Die Füllung für die Tartelettes ist dann im Anschluss auch ganz einfach gemacht. Ich habe eine Mischung aus Cashews, Räuchertofu, Bärlauch sowie ein paar Gewürzen und Hafersahne verwendet. Wichtig ist, dass du die Füllung gut und kräftig abschmeckst, da der Blätterteig den Geschmack der Füllung wieder etwas mildert. Übrigens findest du ein ganz ähnliches Rezept mit Sauerkraut auch schon hier im Blog -> herzhafte Tartelettes mit Sauerkraut-Füllung. Bärlauch-Rezepte Neben diesen veganen Bärlauch-Tartelettes, findest du hier im Blog natürlich noch weitere Rezeptideen mit Bärlauch. Dazu kannst du einfach die Suche oben rechts verwenden oder dir direkt hier alle Bärlauch-Rezepte ansehen. Unbedingt empfehlen möchte ich dir dabei diese vegane Bärlauch-Quiche. Diese gibt es bei mir jedes Jahr mindestens einmal und ist quasi immer der Auftakt in die Bärlauch-Saison. Außerdem ist das meistens auch ein ganz guter Indikator für den kommenden Frühling! :). Viel Spaß beim Nachkochen und guten Hunger! vegane Bärlauch-Tartelettes Rezept drucken Ergibt: 6 Stück Zutaten - 50 g Cashews - 200 g Räuchertofu - 1 Schalotte - ca. 100 g Bärlauch - 200 ml pflanzliche Sahne (z.B. Hafersahne) - Salz, Pfeffer - 2 Tl Senf - 3 El Hefeflocken - 1 El Zitronensaft - 1 Pck. Blätterteig (aus der Kühltheke) - Pinienkerne Zubereitung 1 Die Cashews idealerweise über Nacht einweichen lassen. Alternativ in sehr heißem Wasser für mindestens 30 Minuten stehen lassen und anschließend das Wasser abgießen. 2 Den Räuchertofu in kleine Würfel zuschneiden. 50 g zur Seite stellen und die übrigen 150 g in einer Pfanne mit etwas Öl scharf anbraten. 3 Für die Bärlauch-Creme: Bärlauch gründlich waschen und gegebenenfalls von dicken Strunken befreien. In einem Püriergefäß Schalotte, Bärlauch, 50 g Räuchertofu, Sahne, Salz, Pfeffer, Senf, Hefeflocken und Zitronensaft mit einem Stabmixer zu einer cremigen Masse mixen. Gut und kräftig abschmecken. 4 Den Blätterteig in Stücke zuschneiden, die in kleine Tarteletteform passen oder alternativ so, dass du passende Schüsseln oder kleine Auflaufformen für den Ofen verwenden kannst. 5 Die Förmchen gegebenenfalls etwas einfetten oder mit Backpapier auslegen (bei den meisten Blätterteigen ist direkt einer dabei). Den Teig auf die Formen verteilen. 6 Die gerösteten Räuchertofuwürfel auf dem Blätterteig verteilen und mit der Bärlauch-Creme bedecken. 7 Anschließend ein paar gehackte Pinienkerne darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 180°C Ober- und Unterhitze für ca. 20 Minuten ausbacken. Notes Dazu passt ganz hervorragend eine Salatbeilage. Ergibt mit der obigen Menge ausreichend Füllung für 6 Tartelettes mit einem Durchmesser von ca. 10 cm und einer Packung Blätterteig. The post vegane Bärlauch-Tartelettes appeared first on The Vegetarian Diaries.

Darf man Pilze noch mal erwärmen?

2. März 2020 The Vegetarian Diaries 

Vielleicht hast du von deinen Eltern oder Großeltern schon mal gehört, dass man Gerichte mit Pilzen auf keinen Fall noch mal erwärmen soll. Das ist gefährlich, ungesund oder sogar giftig?! Aber stimmt das überhaupt und was steckt dahinter? Ob du Pilze gefahrlos erneut erhitzen kannst, erfährst du in diesem Beitrag! Aus was bestehen Pilze eigentlich? Pilze bestehen vor allem aus Wasser und Eiweiß. Sie enthalten kaum Fett oder Kohlenhydrate und sind entsprechend kalorienarm. Darüber hinaus enthalten sie je nach Sorte, verschiedene Vitamine und Mineralien und sind somit für eine gesunde, ausgewogene Ernährung sehr interessant! Durch den hohen Eiweißanteil neigen Pilze unter dem Einfluss von Sauerstoff zu einem raschen Zersetzungsprozess. Dabei wird das im Pilz enthaltene Eiweiß nach und nach zersetzt. Dabei können unter anderem schwer-verdauliche bis giftige Stoffe entstehen. Werden diese verzehrt, kann es zu Beschwerden oder sogar einer sogenannten „unechten Pilzvergiftung“ kommen. Darf man Pilze erneut erwärmen? Wenn du das Gericht mit Pilzen dauerhaft kühl gelagert hast, spricht nichts dagegen Pilze erneut zu erwärmen. Wichtig ist dabei, dass du bedenkst, dass Pilze ein leicht verderbliches Lebensmittel sind. Entsprechend zügig sollten diese auch verzehrt werden. Die Meinung, dass man Pilze nicht noch mal erwärmen soll, stammt noch aus einer Zeit in den eine dauerhafte Kühlung, zum Beispiel durch einen Kühlschrank, nicht immer vorhanden war. Dann ist es besser Pilze nicht noch mal zu erwärmen, sondern idealerweise direkt nach der Zubereitung vollständig zu verzehren. Wie sollte man Pilze lagern? Möchtest du ein Gericht mit Pilzen aufbewahren, solltest du unbedingt darauf achten, dass dieses durchgängig gekühlt wird, bis es wieder erhitzt wird. Das gilt natürlich nicht nur für Pilzgerichte, sondern für alle leicht verderblichen Lebensmittel oder Gerichte (z.B. Gerichte mit rohen Eiern). Frische Pilze sollten idealerweise trocken, kühl und vor allem „luftig“ gelagert werden. Entsprechend solltest du Pilze niemals in einer geschlossenen Plastiktüte oder Verpackung (so wie im Supermarkt gekauft) lagern! Besondere (giftige) Pilze Ein paar giftige Pilzarten wie den Fliegenpilz oder den Knollenblätterpilz kennst du vielleicht. Insgesamt sind in Europa etwa 150 der 5000 bekannten Pilzarten giftig. Es gibt darunter einige Pilzarten, die nicht für alle Menschen giftig sind wie zum Beispiel der Kahle Krempling oder Grünling. Außerdem bekannt ist der gemeine Glimmertintling, der gut als Speisepilz verwendet werden kann aber in keinem Fall gemeinsam mit Alkohol zu sich genommen werden sollte. Hier kann es bis zu vier Tage nach der Einnahme zu Vergiftungserscheinungen kommen. 5 Tipps zum Verzehr und Lagerung von Pilzen - Pilze möglichst frisch kaufen und direkt verzehren! - Pilze immer kühl, trocken und auf keinen Fall in Plastiktüten oder mit Plastikverpackung lagern - Sollte vom Essen etwas übrig sein auf eine durchgehend kühle Lagerung achten, bevor die Pilze erneut erhitzt werden - Sollten die Pilze komisch riechen oder aussehen, verzichte lieber auf den Konsum - Nur Pilze verwenden und essen, die du 100%ig bestimmen kannst bzw. kennst! The post Darf man Pilze noch mal erwärmen? appeared first on The Vegetarian Diaries.

veganes Bigos

28. Januar 2020 The Vegetarian Diaries 

veganes Bigos Hast du schon einmal (veganes) Bigos gegessen? Bigos ist ein Krauteintopf, der mit Sauerkraut und einer Vielzahl unterschiedlicher, variabler Zutaten zubereitet wird. Das Bigos gilt häufig als einer der Klassiker der polnischen Küche. In der Regel wird das Bigos mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten gekocht. Wie du ein fantastisches, veganes Bigos zubereiten kannst, erfährst du in diesem Beitrag! In meiner Kindheit hat uns eine Freundin der Familie regelmäßig selbst gemachtes Bigos als kleines Mitbringsel geschenkt. Ich kann mich noch sehr gut an das große Einmachglas erinnern, was dann bei uns im Kühlschrank stand. Das Bigos war immer extrem lecker und vor allem vom Geschmack und von der Art der Zubereitung etwas „ganze anderes“, als viele Gerichte, die ich bis dahin kannte. Außerdem hatte das Bigos die tolle Eigenschaft mit der Zeit immer besser und geschmackvoller zu werden. Als ich dann zu Hause ausgezogen bin, bin ich leider nicht mehr in den Genuss des Bigos gekommen und habe es auch einfach irgendwann vergessen. Vor einiger Zeit bin ich aber zufällig im Internet mal wieder auf ein Rezept gestoßen und dachte mir, dass es doch mal höchste Zeit für ein veganes Bigos auf dem Blog ist. Nach ein wenig Recherche und Ausprobieren ist dabei dieses Rezept entstanden. Auf ein paar Kleinigkeiten solltest du bei der Zubereitung des Bigos achten: Das Geheimnis eines leckeren Bigos Generell gilt natürlich, dass jeder eine eigene Vorstellung davon hat, was ein leckeres Bigos ausmacht. Gehören beispielsweise Pilze oder Paprika dazu? Sollen Wacholderbeeren verwendet werden oder oder oder. Hier kannst du dich einfach an deiner persönlichen Vorliebe orientieren und gegebenenfalls das Rezept anpassen. Ein paar wichtige Dinge zur Zubereitung möchte ich dir aber gerne noch mit auf den Weg geben: Bigos braucht Zeit Ein gutes Bigos braucht Zeit. Das beinhaltet nicht nur die Vorbereitung, das Schnibbeln und Kochen, sondern vor allem auch die Zeit im Anschluss. Traditionell wird ein Bigos mehrfach erhitzt und das über mehrere Tage lang. Erst dieses Vorgehen verleiht dem Bigos seinen charakteristischen Geschmack. Solltest du so viel Zeit nicht investieren wollen, geh einfach folgendermaßen vor: Koche eine große Portion Bigos und jedes Mal, wenn du etwas davon essen möchtest, erwärme den ganzen Topf. So wird das Bigos mit mal zu mal besser und du kannst dir im Vorfeld ein wenig Arbeit ersparen. Leckeres Sauerkraut ist die halbe Miete! Eine wichtige Zutat jedes Bigos ist das Sauerkraut. Dieses hat entsprechend einen hohen Einfluss auf den Geschmack. Neben der Säure, kommt hier vor allem auch Salz ins Spiel. Ich würde dir immer empfehlen ein „frisches“ Sauerkraut zu verwenden und auf haltbar gemachtes Sauerkraut aus dem Glas zu verzichten. Bei einem frischen Sauerkraut solltest du immer ein wenig auf den Salzgehalt achten. Ist das Sauerkraut sehr salzig, wird das Bigos sonst einfach zu salzig schmecken. In dem Fall, kannst du das Sauerkraut vorab einfach ein wenig mit Wasser abspülen und das Salz so herauswaschen. Herzhafte Einlagen Traditionell wird das Bigos mit Speck, Schweinefleisch, Rindfleisch und/­­oder anderen Wurstsorten zubereitet. In der veganen Variante, werden diese Zutaten natürlich weggelassen. Trotzdem kommt ein gutes veganes Bigos nicht ohne eine herzhafte Komponente aus. Das betrifft nicht nur den Biss und das Kaugefühl, sondern natürlich auch den Geschmack. Gut eignet sich zum Beispiel ein herzhafter Räuchertofu, der gerade beides mit sich bringt. Darüber hinaus gibt es verschiedene Alternativprodukte, die zum Beispiel auf Basis von Weizeneiweiß, Tofu, Tempeh oder Erbsenprotein hergestellt werden. Gut eignen sich zum Beispiel Produkte, die einen herzhaften Geschmack und eine „wurstige“ aber trotzdem bissfeste Konsistenz mit sich bringen. Falls du auf keines dieser Produkte zurückgreifen möchtest, kannst du ein wenig Raucharoma, Majoran und eine Würzsoße verwenden, um den deftig-kräftigen Geschmack ins Bigos zu bringen.