Minzgrün - vegetarische Rezepte

Versuchen Sie diese Rezepte!

UNSERE PRODUKTHIGHLIGHTS #11 NOVEMBER

Das wird ein Fest! - Gastgeber sein ohne Stress

Geröstetes Brot mit Petersilienpesto, Zwiebeln und im Ofen gebackenem Spiegelei

Ninnis Zimt-Nuss-Schnecken










Minzgrün vegetarische Rezepte

Knackige Waden und spritziger Wein - so geht sächsisch

29. November 2017 Minzgrün 

„Das isser, der Goldriesling. Schmeckt nach kräftiger Birne und Banane, hintenraus ä bissl labbsch oder wie Oma sagte – das is‘ dor Bowle-Wein“. Wir lachen über Anja Fritz‘ Beschreibung ihres Wein-Bestsellers. Sie, die Steillagenwinzerin, ehemalige Weinprinzessin, Weltreisende und Quereinsteigerin. Und wir: sieben Bloggermädels aus ganz Deutschland auf gemeinsamer Erkundungsreise der sächsischen Weinstraße, die 2017 ihr 25jähriges Jubiläum feiert. Wein – nicht gerade das Erste was einem einfällt, wenn man an Sachsen denkt, norr? Sächsischen Wein findet man auch vergeblich in den ach-so-gut-sortierten Regalen hiesiger (und riesiger) Supermärkte. Hier kann man sich einmal um die Welt trinken, nicht aber durch sächsische Tropfen. Es könnte daran liegen, dass spanischer Wein auf 450.000 Hektar Rebfläche angebaut wird. Sächsischer hingegen auf „schnuckeligen“ 450 Hektar. Echte Rockstars, die Steillagenwinzer Die sächsischen Weinanbaugebiete zählen zu den kleinsten in Deutschland. Die Bedingungen für Rebsorten wie Müller-Thurgau, Weißburgunder, Riesling, Traminer und Dornfelder im Dresdner Elbtal könnten jedoch kaum besser sein. Denn das Sonnenlicht wird von der Elbe reflektiert und die Reben am Steilhang genießen ein mildes, fast schon mediterranes Klima bei über 1600 Sonnenstunden pro Jahr. Da möchte man glattweg eine Traube sein! Aber der Weinbau am Hang hat es in sich. Schweres Gerät taugt hier nichts. Und die Nächte im Frühjahr […] The post Knackige Waden und spritziger Wein - so geht sächsisch appeared first on minzgrün.

Ausprobiert: die vegetarische Weihnachtsbox von HelloFresh

5. November 2017 Minzgrün 

Weihnachten naht und somit kreisen auch die Gedanken allmählich wieder schneller um die Frage „Was gibt’s eigentlich zu Essen?!“ Die traditionellen Weihnachtsessen ? la Kartoffelsalat mit Würstchen, Karpfen, Ente oder Weihnachtsgans stellen viele vor eine große Herausforderung, wenn plötzlich Vegetarier an der Weihnachtstafel sitzen. 25 Jahre lang war auch unser Weihnachtsmenü sehr traditionell gehalten – mittlerweile is(s)t 1/­­3 am Tisch vegetarisch, so dass auch unser Menü um fleischfreie Optionen ge“upgraded“ wurde. Was im ersten Jahr noch für allerhand Gesprächsstoff („Ich könnte das ja nicht“) und Staunen sorgte, ist inzwischen keine Besonderheit mehr. Während im Ofen also die Weihnachtsgans für die anderen 2/­­3 der Familie schmort, wird darüber beispielsweise Sellerieschnitzel gebraten oder rote Bete ausgebacken. Der Kartoffelsalat, der (laut Familienrezept) auch immer mit Fleischsalat angemacht wird, wird zuvor einfach aufgeteilt und die Hälfte vegetarisch zubereitet. An Festtagen (plötzlich) vegetarisch zu kochen heißt die „gewohnten“ traditionellen, fleischlastigen Gerichte neu zu denken. Das setzt zunächst eine Prise mehr Kreativität und Mühe voraus, vor denen es vielen scheut. Blättert man durch Magazine mit „vegetarischen Rezeptideen fürs Weihnachtsfest“ stolpert man nicht selten über extravagante Zutaten, die in der eh schon stressigen Vorweihnachtszeit noch ein langes Hin- und Herfahren und Gesuche im Biomarkt erfordern. Anstatt also frisch […] The post Ausprobiert: die vegetarische Weihnachtsbox von HelloFresh appeared first on minzgrün.

Kürbis-Marmorkuchen mit Orangenguss (vegan)

29. Oktober 2017 Minzgrün 

Man nehme einen orange-leuchtenden Hokkaido-Kürbis, stecke ihn in den Ofen, püriere ihn und mache mal keine Kürbissuppe draus (ihr könnt sie doch auch nicht mehr sehen, oder? ODER?) sondern schnappe sich das altbewährte Marmorkuchenrezept und eskaliert experimentiert ein bisschen. Kürbis knutscht Schokolade In diesem Kuchen ist nicht nur der Herbst verbacken – zumindest optisch – sondern auch eine Tafel Almond-Orange Schokolade von iChoc. Und wenn die Schokolade schon rein pflanzlich (vegan) ist, dann natürlich auch der Kuchen! Logisch. Denn vegan soll nicht einschränken, sondern zeigen dass es auch anders geht. Locker, flockig und unkompliziert. Deswegen blieb der Kühlschrank zu und Eier, Milch und Butter wurden durch Rapsöl, Kürbispüree und Orangensaft (anstelle von viel Milch und Zucker) ersetzt. Und für den Guss greifen wir nicht zur Lebensmittelfarbe (pfui!) sondern kurzerhand ins Gewürzregal und vermischen Kurkuma mit Puderzucker, Zitronen- und Osaft. Das Besondere an iChoc? Himmel, der Schmelz! Schokolade ist keine Schokolade, wenn sie nicht auf der Zunge zergeht, stimmt’s? iChoc ist meiner Meinung nach die erste vegane Schokolade, bei der alles stimmt – auch der Schmelz. Alle Rohstoffe stammen aus 100% biologischem Anbau und selbst die Tafel ist in einer kompostierbaren Folie eingewickelt und nicht in herkömmlicher Alu-Folie. Prima ökologische Alternative! Wie eines der ältesten Familienunternehmen Reismilch, […] The post Kürbis-Marmorkuchen mit Orangenguss (vegan) appeared first on minzgrün.

Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin

30. August 2017 Minzgrün 

Wie schnell war denn bitte dieser Sommer vorbei? Na gut, noch ist er ja nicht ganz vorbei, aber zumindest färbt sich so langsam das Laub und die Sommernächte sind fast nur noch im kuschelweichen Kapuzenpulli zu ertragen. Was tun?! Noch mal fix den Grill anschmeißen und mit dem Obst und Gemüse der Saison voll auskosten, oder?! Steinobst, Baby! Aprikosen, Mirabellen, Pfirsiche und Pflaumen purzeln jetzt von den Bäumen und schreien förmlich „Los, verarbeite mich!“. Aber zu was – wenn’s mal kein Pflaumenstreuselkuchen oder Aprikosenrührkuchen sein soll? (Stein)Obst lässt sich nämlich auch ganz wunderbar grillen und entfaltet dabei sein vollstes, süßes Aroma. Da Obst kein Fett enthält, werden die Schnittflächen mit etwas zerlassener Butter oder einer Marinade aus Pflanzenöl, Honig oder Ahornsirup, Kräutern wie Minze, Basilikum oder Rosmarin bestrichen. So wird ganz nebenbei geschmacklich noch weiter experimentiert – klingt doch prima, oder? Meister darin ist übrigens Yotam Ottolenghi, Inspirationsquelle und Lieblingskochbuchautor meinerseits, der gern auch saisonales Obst und Gemüse (beinahe ausschließlich) mit extravaganten Zutaten kombiniert. Wen beispielsweise Zitronengeranien- oder Orangenblütenwasser auf Zutatenlisten nicht abschrecken oder wer experimentierfreudig mit Alternativen ist, der sollte sich unbedingt „Vegetarische Köstlichkeiten“* oder „Genussvoll vegetarisch“* zulegen! Grill schon angeworfen? Dann das Steinobst waschen, trocknen und entkernen. Nehmt besser die […] The post Gegrillte Pfirsiche mit Ziegenkäse, Honig und Rosmarin appeared first on minzgrün.

Blaubeer-Cheesecake mit Streuseln

16. Juli 2017 Minzgrün 

Wer hier regelmäßig mitliest dürfte bereits wissen, dass ich eine ausgeprägte Schwäche für Cheesecakes und Streuselkuchen habe. Heute schmeiß ich beide Rezepte zusammen und präsentiere einen wunderbar saftig-leckeren Blaubeer-Cheesecake mit Streuseln on top! Denn die beste Zeit des Jahres – die der Beerensaison nämlich – muss unbedingt ausgenutzt und natürlich auch in Kuchenform ausgekostet werden! Wer einen Heidel- bzw. Blaubeerstrauch nicht sein Eigen nennen kann (ist übrigens auch schwierig, denn sie wachsen am besten auf leicht saurem Boden), sollte beim Kauf der dunkelblau-violettfarbenen Kullern auf deren Größe achten (ja, hier kommt es tatsächlich auf die Größe an! ? ). Denn oftmals sind sie im Handel so groß, dass man sie auf den ersten Blick auch für Weintrauben halten könnte. Der meiste Geschmack steckt allerdings in der Schale – umso kleiner sie sind, desto intensiver und süßer schmecken sie also. Die druckempfindliche Schale platzt zudem durch die Hitze beim Backen auf und der dunkelrote Saft verleiht dem Cheesecake eine angenehm leichte und natürliche Süße, so dass der Kuchen auch ohne viel zusätzlichen Zucker auskommt. Noch mehr Lust auf Beeren? Dann probiert unbedingt auch mal diesen Beeren-Buttermilchkuchen mit Kokosstreuseln oder den Sommersalat mit Wassermelone, Blaubeeren, Gurke und Feta! Blaubeer-Cheesecake mit Streuseln Für eine Springform mit 26cm Durchmesser […] The post Blaubeer-Cheesecake mit Streuseln appeared first on minzgrün.

Low-Carb: Zucchini-Crust Pizza

21. Mai 2017 Minzgrün 

/­­enthält Werbung für Naturata Geht’s Euch auch so, dass Ihr manchmal Phasen habt, in denen Ihr auf bestimmte Lebensmittel verzichtet? Ich rede nicht von Diäten (finde ich eh Quatsch) oder vom Fasten, sondern eher von „Hab ich jetzt irgendwie keine Lust drauf“-Lebensmitteln, die dann Wochen nicht im Einkaufskorb landen. Passiert mir oft bei Brot, Brötchen oder generell Getreideprodukten, ohne dass ich wirklich einen Grund dafür nennen könnte. Dafür schießt der Verbrauch anderer Lebensmittel exponentiell in die Höhe: Quark zum Beispiel oder Zucchini (in welchem Zusammenhang steht das? Gibt es darüber Studien? Seltsam.). Tja und was passiert natürlich (außer dass man plötzlich sein Frühstück ganz anders gestaltet): man steht nach Feierabend in der Küche und denkt sich – also so ’ne Pizza wäre jetzt schon toll, aber Mehl ja irgendwie grad nicht. Dafür ist das Gemüsefach voll mit Zucchini. Also falls Ihr schon immer wissen wolltet, wie hier Rezepte entstehen… ähem! ? Low-Carb Alternative: Zucchiniboden-Pizza Was mit Blumenkohl als Pizzaboden oder Reisersatz funktioniert, klappt auch wunderbar mit Zucchini! Low-Carb Bezeichnung hin oder her – letztlich führt dieser Trend ja immerhin dazu, dass mehr Gemüse gegessen und fleißig damit rum experimentiert wird (was ziemlich cool ist!). Vielleicht „leidet“ Ihr an einer Pizza-Phase und esst seit Wochen nichts anderes […] The post Low-Carb: Zucchini-Crust Pizza appeared first on minzgrün.

The Pancake Letterpress Print

18. April 2017 Minzgrün 

Geht es Euch auch so? Ich kann die kompliziertesten Songtexte aus meiner Kindheit fehlerfrei mitsingen, wenn es aber um eine mathematische Formel oder ein simples Rezept geht, dann ist bei mir Feierabend. An meinem Kühlschrank kleben deshalb bunte Post-its mit Standardrezepten, die eine sehr überschaubare Zutatenliste beinhalten, die ich mir aber – obwohl ich sie häufig zubereite – dennoch nie merken kann. Nach einigen WG-Parties bei Freunden und einem neugierigen Blick an ihren Kühlschrank weiß ich zumindest – ich bin mit diesem „Problem“ nicht ganz allein! Die Basics, also die einfachsten Rezepte, scheinen aus unseren Köpfen zu flattern und das ist vermutlich auch einer der Gründe, warum immer mehr Menschen zur Fertigtüte greifen. Es gab dieses Schlüsselerlebnis im Supermarkt mit dem kleinen Kind, das vor dem Regal mit den in Plastikflaschen gefüllten Fertigeierkuchenteig stand. Diesen Moment hielt ich auch in einem Beitrag fest und er schien einen Nerv zu treffen, denn in kürzester Zeit entwickelte er sich zum meistgelesensten und am häufigsten kommentierten Artikel des Blogs. Dieser Moment dort zwischen den Regalen, meine heimische Post-it-Sammlung und meine Liebe zu Papier brachten mich schließlich auf eine Idee. The Pancake Letterpress Print Man nehme das altbewährte Eierkuchenrezept vom Post-it und zwei Experten für Schriftgestaltung (Vivi von Vivi Design) und Drucktechnik (Daniel von den Lettertypen) – denn was […] The post The Pancake Letterpress Print appeared first on minzgrün.

Allroundtalent: Kokosöl

4. April 2017 Minzgrün 

/­­/­­enthält Werbung für Naturata Kokosöl Es gibt so Dinge im Supermarkt- (neuerdings auch im Drogerie-)regal, an denen wir in der Hektik des Alltags vorbei stürmen, sie kaum wahrnehmen und wenn wir ihnen doch einen Blick schenken, dann wissen wir meist in genau diesem Moment nicht, was wir damit anfangen könnten. Zack, weiter gehen. Lasst uns das mal ändern, denn ich finde, in jedem Haushalt sollte (mindestens) eins von diesen kleinen, unscheinbaren Gläsern – gefüllt mit einer festen, wachsähnlichen Masse – vorhanden sein. Kokosöl. K o k o s – komm ich ja nicht dran vorbei! Dieser himmlisch-süße Duft katapultiert mich jedes Mal gedanklich an Sandstrände und türkisblaues Wasser. Strandfeeling im Glas also – zum Mitnehmen. Moment – im Glas? Als Öl? Ungewöhnlich. Aber das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss kaltgepresste, getrocknete und in einer Ölmühle gewonnene Kokosöl hat einen sehr niedrigen Schmelzpunkt (das haben wir im Übrigen gemeinsam ? ) und wird erst bei Temperaturen über 24 Grad flüssig. Im Gegensatz zu anderen Speiseölen punktet es zudem noch durch einen höheren Rauchpunkt. Das heißt, dass es sich wunderbar zum Braten, Kochen und Backen eignet, da die wertvollen Inhaltsstoffe auch bei größerer Hitze nicht verloren gehen. Kochen im weißen Shirt? Auch kein Problem, denn Kokosöl besteht […] The post Allroundtalent: Kokosöl appeared first on minzgrün.

Gesunder Snack: Süßkartoffel-Toasties

19. Februar 2017 Minzgrün 

Das Schöne an aktuellen Foodtrends? Gemüse, das vorher eher wenig beachtet wurde, wird plötzlich trendy! Angetrieben von Paleo- und Low-Carb-Fans, die kein oder nur wenig Getreide und Kohlenhydrate zu sich nehmen, werden Süßkartoffeln gerade gehyped was das Zeug hält. Obwohl sie auf Grund ihrer Nährwerte längst zum gesündesten Gemüse (ever) zählen, sind sie plötzlich DAS Trendfood. Neuerdings schiebt man sie scheibenweise in einen Toaster. Das ist so einfach und originell, dass man sich fragt, warum man darauf bislang eigentlich nicht selbst gekommen ist. Im Handumdrehen zubereitet sind diese Süßkartoffel-Toasties ein gesunder Snack für Zwischendurch, der allerdings auch problemlos als Frühstück herhalten kann. Mit Erdnussmus, Bananen und Zimt – um den Heißhunger zu stillen – oder als Fit-Food Variante mit Frischkäse, Avocado, getrockneten Tomaten und Kresse kann der Belag je nach Herzenslust und Saisonkalender variiert werden. Süßkartoffeln sind übrigens ganzjährig verfügbar und lassen sich einige Wochen lagern – eine perfekte Alternative also, wenn gerade kein Brot mehr im Haus ist, man sich den Trends hingibt oder einfach mal Lust auf etwas anderes hat. ? So macht ihr Süßkartoffel-Toasties 1 große Süßkartoffel schälen und in etwa 1cm dicke Scheiben schneiden. Im Toaster auf höchster Stufe zwei Durchgänge rösten. Alternativ nebeneinander mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier […] The post Gesunder Snack: Süßkartoffel-Toasties appeared first on minzgrün.

Gemeinsam kochen, essen und genießen – MeetUp im LukullusT Leipzig

25. Januar 2017 Minzgrün 

Bereits im letzten Jahr nahm ich mir vor, öfter mal etwas Neues auszuprobieren und das zu machen, worauf man wirklich Lust hat – ohne sich vorher ewig den Kopf darüber zu zerbrechen, ob es wirklich sinnvoll ist oder ob man es doch lieber bleiben lässt. Mal wieder spontan sein und ganz verrückte Dinge anstellen – sei es in der Küche, wo man plötzlich rote Bete mit Schokolade und Kaffee kombiniert (und das unfassbar gut schmeckt) oder ganz andere und viel größere Ereignisse in die Tat umsetzt und einen Flug nach New York bucht oder von heut auf morgen seine Wohnung kündigt.. ja, das ist irre, aber Spontanität öfter im Alltag zuzulassen (sofern es geht) und mutig zu sein etwas zu wagen, birgt zwar gewiss auch einige Risiken, aber wie heißt es so schön.. no risk, no fun! ? Auch für 2017 habe ich mir vorgenommen, öfter wieder die Komfortzone zu verlassen und direkt in der ersten Woche des neuen Jahres das erste Mal in die Tat umgesetzt, als ich die heimische Küche gegen die der LukullusT-Kochschule tauschte. Als ich von Fissler, einem der international führenden Kochgeschirrhersteller und Veranstalter von Kochevents gefragt wurde, ob ich Lust auf ein kleines MeetUp – also einen gemeinsamen Kochabend mit […] The post Gemeinsam kochen, essen und genießen – MeetUp im LukullusT Leipzig appeared first on minzgrün.

Meet Up – Lasst uns gemeinsam kochen!

19. Dezember 2016 Minzgrün 

Zwei Wochen vor Jahresende, wenn die letzten Weihnachtsgeschenke besorgt sind und langsam etwas Ruhe in den Alltag einkehrt, schöpft man Kraft für neue Pläne. Was nehme ich mir fürs kommende Jahr vor? Standardvorsätze ? la mehr Obst und Gemüse essen? Weniger Kaffee trinken? Öfter mal das Rad nehmen? Weniger facebooken? Lass ich alles auf mich zu kommen und mach genauso weiter wie bisher, allerdings mit den Erkenntnissen aus dem vergangenen Jahr? Vor ziemlich genau vier Jahren nahm ich mir vor, meine Ernährung umzustellen und wer hätte schon gedacht, dass sich daraus ein Food Blog entwickelt, der bis heute von über einer Million Menschen gelesen wurde? Ganz schön verrückt und doch ist es seltsam: man schreibt regelmäßig in dieses Internet hinein, teilt seine Kreationen, inspiriert (anscheinend) so viele Menschen – obwohl Geschmack und Geruch über das Internet nicht übertragen werden können – und erfährt am Ende doch kaum, wer gerade diese Zeilen liest. Das ist schade. Denn wir teilen die gleiche Leidenschaft. „Das größte soziale Netzwerk der Welt ist das Essen, nicht Facebook!“ (Ferran Adri?) Was ich deshalb im kommenden Jahr ändern möchte? Ich möchte nicht mehr nur hier hinter dem Bildschirm aktiv sein und „im Netz kochen“. Ich möchte Euch treffen und mit Euch kochen. Live und ohne […] The post Meet Up – Lasst uns gemeinsam kochen! appeared first on minzgrün.

Dinkelpasta mit Kürbis-Carbonara Sauce und die Sache mit dem Weizen

12. November 2016 Minzgrün 

Sponsored Post /­­/­­ Dieser Beitrag entstand – wie bereits dieser hier – in Zusammenarbeit mit Naturata Habt ihr Euch je darüber Gedanken gemacht, woher die Pasta auf Eurem Teller stammt? Aus welchem Getreide sie ist? Ich habe das nie getan, bis ich vor fünf Jahren anfing, mich intensiver mit meiner Ernährung auseinanderzusetzen. Ausschlaggebend waren meine von Jahr zu Jahr stärker werdenden Allergien (Heuschnupfen! Jeden Morgen im Frühjahr war ich dem Erstickungstod nahe und hätte diese Jahreszeit – in der alles aus dem Boden schießt – am liebsten am Nordpol verbracht). Muss ich zum Glück nicht mehr. Aber zurück zum Pasta“problem“. Knapp 62 Kilo Weizenmehl verbraucht der Durchschnittsdeutsche innerhalb eines Jahres. Zweiundsechzig Kilo! Auch wenn Pasta, Pizza, Brot und Brötchen am liebsten auf unseren Tellern landen, ist das ein erstaunlich hoher Wert. Ich startete mal den Versuch, etwas ohne Weizenmehl in einer Bäckerei zu kaufen – vergeblich. Man bot mir Kaffee an. Weizenmehl ist überall, selbst in Tiefkühlspinat und Eiscreme. Warum das so ist? Weizenmehl ist – genau wie Zucker – extrem günstig. In den meisten Backwaren und Fertigprodukten werden zudem die Typen 405 oder 550 verwendet, die nur noch etwa 1/­­3 des Mineralstoffgehalts des vollen Weizenkorns enthalten. Viele Kohlenhydrate, wenig Ballast- und Mineralstoffe – […] The post Dinkelpasta mit Kürbis-Carbonara Sauce und die Sache mit dem Weizen appeared first on minzgrün.

Sächsische Kartoffelpuffer mit Aprikosen-Pfifferling-Soße #sogehtsächsisch

22. August 2016 Minzgrün 

Ist es nicht verrückt, dass wir uns immer ein Stückchen Heimat auf den Teller holen können – ganz egal wo wir gerade sind? Auch am anderen Ende der Welt werfen uns bestimmte Gerüche, die wir beim Vorbeigehen an einem Straßencafé aufsaugen, gedanklich zurück in unsere Heimatküche – vielleicht wecken sie sogar Kindheitserinnerungen. So ging es mir vor einigen Monaten als ich im tiefsten Manhattan den Duft von gebackenen „hash browns“ (Kartoffelpuffern) einatmete. Frische, handgeriebene Kartoffeln, als Puffer geformt, in etwas Öl ausgebacken – klassisch serviert mit Apfelmus. Eins von vielen, einfachen Rezepten typischer Regionalküchen, die im Handumdrehen selbst zubereitet werden können, aber leider immer mehr in Vergessenheit geraten und sich stattdessen in Form von Convenience Food in den Supermarktregalen tummeln: als „Kartoffeltrockenpulver“ oder „Reibekuchenfertigteig sächsische Art“. In Fertigprodukten findet man höchstens eine ganze Menge an Zusätzen – aber ganz sicher nicht die sächsische Art. So geht sächsisch Der (originalen) sächsischen Art widmet sich derzeit die Food Blogger-Parade im Rahmen der Kampagne „so geht sächsisch“ der Sächsischen Staatskanzlei, die damit nicht nur in kulinarischer Hinsicht auf die Vielfalt des Freistaates Sachsen aufmerksam macht. Klar, dass ich diese als Leipzigerin auch unterstütze, denn Sachsen bedeutet für mich Heimat. Hier bin ich geboren, aufgewachsen und auch wenn ich einige Zeit in […] The post Sächsische Kartoffelpuffer mit Aprikosen-Pfifferling-Soße #sogehtsächsisch appeared first on minzgrün.

Tomaten-Wassermelonen-Gazpacho | #7xregional – Teil 2

17. August 2016 Minzgrün 

Tomaten-Wassermelonen-Gazpacho während der #7xregional Challenge-Woche, in der ich mich mich möglichst ausschließlich von regionalen Lebensmitteln ernähren soll? Das geht doch nicht! Stimmt eigentlich. Das Gleiche sagten auch mehrere Schrebergarteninhaber als ich im Frühjahr mit einem Tütchen Melonensamen aufgeregt vor ihren Augen umher wedelte … 4 Monate später. Darf ich vorstellen: 1,5 Kilo schwer. Verdammt lecker und saftig. Gewachsen in meinem Schrebergarten. Mitten in Leipzig. Sachsen. Deutschland. Es geht also doch – und nur mit Liebe, Regenwasser und viel Sonnenlicht! Denn das ist das Schöne am Gärtnern und an selbst angebautem Obst und Gemüse: man verfolgt gespannt was passiert, man hegt, pflegt und wertschätzt jede noch so kleine und große Frucht, die man am Ende fast zu schade zum Essen findet. Im Supermarkt greift man hingegen meist nur noch zu den größten und bestaussehendsten Exemplaren – ohne wirklich zu wissen wie und wo sie angebaut wurden.  Aber um Melonen geht’s hier diese Woche ja gar nicht, sondern um sonnengereifte, regionale Tomaten als Hauptzutat! Tomaten waren (nach Minzpflanzen für frischen Tee) übrigens mein erstes Balkongemüse und die Ernte auch nach drei Jahren so gut, dass ich schließlich ein Gartengrundstück pachtete und einfach los legte. Denn wer einmal in den Genuss von Tomaten aus eigener Ernte gekommen ist, wird […] The post Tomaten-Wassermelonen-Gazpacho | #7xregional – Teil 2 appeared first on minzgrün.

Power-Frühstück im Hotel: der Superfood-Sommer bei ibis

23. Juli 2017 Minzgrün 

Sommer, Sonne, Urlaubszeit! Runter vom Sofa, weg vom Computer und raus aus den heimischen vier Wänden! Mal was Neues sehen und Abstand vom Alltag gewinnen – dazu muss man nicht immer bis ans andere Ende der Welt reisen (ist es nicht seltsam, dass die meisten von uns tausende Kilometer weit weg fliegen, um an einem Strand liegend komplett abschalten zu können?). Dabei kann das nächste Abenteuer oder die Möglichkeit der totalen Entspannung manchmal nur einen Katzensprung entfernt von der eigenen Haustür liegen. Ich gehöre zu den Menschen, die nicht „Nichtstun“ können. Langeweile ist für mich ein Fremdwort. Und sich ein, zwei Wochen unter Palmen an türkisfarbenem Wasser die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen, ist für viele zwar der Urlaub schlechthin, aber nicht wirklich mein Ding. Nach spätestens zwei Tagen leide ich unter (Strand-)Lagerkoller und bekomme schlechte Laune – da hilft auch die beste Strandlektüre (oder der beste Cocktail) nichts! Ich muss mich bewegen (vielleicht stamme ich vom Duracell-Häschen ab) und will viel lieber die Welt sehen (solange ich das noch kann) – neue Gegenden und Städte erkunden… Road- oder Citytrips, zum Beispiel, steh ich drauf! Bestenfalls jeden Tag an einem anderen Ort sein, jeden Tag etwas Neues erleben […] The post Power-Frühstück im Hotel: der Superfood-Sommer bei ibis appeared first on minzgrün.

Knackiges Gemüse im Backteig: Veggie Pakora

2. Juli 2017 Minzgrün 

Erntefrisches, knackiges Gemüse ausgebacken in einem knusprigen Teig aus Kichererbsenmehl – das ist Pakora. Wörtlich als „Frittiertes“ übersetzt, stammt Pakora aus der indischen Küche, wird aber auch hierzulande oft als Vorspeise in asiatischen Restaurants oder als leckeres Streetfood in Pommestüten angeboten. Streetfood-Festivals sind gerade der Renner und es gibt wohl kaum eine deutsche Großstadt, die in diesem Sommer nicht von Foodtrucks heimgesucht wird – eine tolle Möglichkeit übrigens, um sich durch traditionelle Gerichte aus aller Welt zu futtern! Gibt es also Streetfood-Festivals in eurer Nähe: hin da, es lohnt sich! ? Das Besondere an Pakora? Die bunte Vielfalt umhüllt in einem goldgelben Kichererbsenmantel! Denn ihr könnt so ziemlich jedes Gemüse (aber beispielsweise auch Ananas, Mangoldstiele, Käse- oder Tofuwürfel) darin ausbacken. Wenn euch also die Lust auf Heißes und Fettiges wieder überkommt und ihr euch irgendwie unterfrittiert fühlt (das kennen wir doch alle!), backt es in heißem Fett aus – für die Hüftgoldschonungsvariante backt ihr das Gemüse (ohne Fett) im Ofen. Easy, oder? /­­enthält Werbung für Naturata Was gibt’s dazu? Vergesst Ketchup! Zu dem leicht nussigen Kichererbsenteig gewürzt mit Garam Masala (DAS Gewürz für indische Speisen schlechthin), Curry und frischem Koriander gehört natürlich etwas Fruchtig-Exotisches! Bei einer Verkostung im Lieblingsbioladen probierte ich vor […] The post Knackiges Gemüse im Backteig: Veggie Pakora appeared first on minzgrün.

Saftiger Rote-Bete-Schokokuchen

7. Mai 2017 Minzgrün 

Rote-Bete-Schokokuchen – ich weiß, was ihr jetzt denkt. Rote Bete?! Diese süß-erdig (für die meisten nicht ganz so lecker) schmeckende Knolle in einem Kuchen?! Um Himmels Willen! Aber ich sage Euch: p r o b i e r t  d a s  a u s!! Die Kombination mit zartbitterem Kakao klingt zunächst ungewöhnlich. Gemüse eignet sich neben Nüssen aber auch wunderbar als gesunde Zutat für saftige Backkreationen mit dem gewissen Etwas, denn es geht auch ohne eine halbe Packung Eier, viel Butter, Milch oder Sahne. Gekocht und fein gerieben verleiht rote Bete diesem Schokoladenkuchen nämlich nicht nur eine fantastische Textur sondern – gemeinsam mit einem Schluck Espresso – auch eine besondere geschmackliche Tiefe. Aber auch optisch kann er sich mit seiner dunkelrot-braunen Färbung sehen lassen (die übrigens durch eine chemische Reaktion mit der leichten Säure der Buttermilch besonders intensiv wird)! Gekrönt mit einem flüssigen Schokoladenkern ein richtiges Schmuckstück, das auch ohne aufwändige Verzierung beeindruckt. ? Zutaten für eine kleine Springform (Durchmesser 18cm) 130g Dinkelvollkornmehl 200g Rote Bete (gekocht) 100ml Buttermilch 90g Rohrohrzucker 3 EL Kakao 3 Eier 100g weiche Butter 100g Zartbitterschokolade 1 TL Backpulver 1/­­2 TL Salz 4 EL Espresso   Rote Bete ungeschält etwa 30min kochen, bis sie gar ist. Inzwischen […] The post Saftiger Rote-Bete-Schokokuchen appeared first on minzgrün.

Goodbye Erkältung: Kurkuma Latte (Goldene Milch)

12. April 2017 Minzgrün 

Kurkuma Latte (oder auch goldene Milch genannt) ist nicht etwa eine junge, ausgefallene Kreation der Getränkeindustrie, sondern tatsächlich ein jahrhundertealtes, ayurvedisches Rezept aus der südostasiatischen Küche, das hierzulande als neues Trendgetränk bezeichnet wird. Kurkuma – das Gewürz, das auch das Curry gelb macht – mit seinem Pflanzenstoff Curcumin, dem reinigende und heilungsfördernde Eigenschaften nachgesagt werden, verleiht diesem leckeren Heißgetränk aus Pflanzen- oder Nussmilch nicht nur seine gold-gelbe Farbe sondern auch seine gesundheitsfördernde Wirkung. Frischer Ingwer kurbelt zudem das Immunsystem an. Zimt und etwas Honig sorgen für eine angenehme Süße und machen goldene Milch zu einem wahren Zaubertrank (und meinem persönlichen Geheimtipp bei Erkältungen). Zutaten für eine große Tasse 300ml Milch deiner Wahl (ich nehme gern Hafer- oder Mandelmilch) 1 TL Kurkuma 1 TL Honig* (oder Ahornsirup) 1 TL Zimt 1 cm frischer Ingwer *nicht vegan Milch in einen Topf geben und bei niedriger Hitze erwärmen, nicht kochen! Ingwer schälen, fein würfeln und zur Milch geben. Kurkuma und Zimt hinzufügen und gut verrühren. Mit Honig oder Ahornsirup süßen. Die warme Milch durch ein Sieb gießen und aufschäumen. Warm trinken und genießen.   The post Goodbye Erkältung: Kurkuma Latte (Goldene Milch) appeared first on minzgrün.

Alkoholfreier Mango-Mojito

26. Februar 2017 Minzgrün 

Noch vor wenigen Tagen schmolz draußen auf den Straßen der letzte Rest von grau-weißer Pampe weg und schon sitze ich Ende Februar hier und schlürfe einen fruchtig-spritzigen, alkoholfreien Mango-Mojito. Winterrebellion. So langsam habe ich heißen Kakao und Kinderpunsch nämlich über, noch dazu sehen sie fast genauso trist aus wie der momentane Blick aus dem Fenster. Holen wir uns also mal ein bisschen Sommer ins Glas zurück und fiebern dem Ende dieser Jahreszeit so langsam entgegen, oder!? Ja, okay – temperaturtechnisch macht das bei 25 Grad und strahlendem Sonnenschein natürlich alles ein bisschen mehr Spaß. Vor allem ist das Geräusch von im Glas klirrenden Eiswürfeln um einiges angenehmer als das von Eiskratzern, die über zugefrorene Autoscheiben schürfen, aber so ein Cocktail geht auch wenn die Heizung auf vier steht. ? Wenn ihr allerdings froh seid, dass Eure Hände nach den kalten Monaten überhaupt mal wieder warm sind und ihr diesen Cocktail mit seinen Eiswürfeln deshalb ungern mit Handschuhen trinken wollt, dann probiert ihn doch mal heiß (ohne Eiswürfel, versteht sich)! Gewöhnlich trinkt man einen Mojito ja mit Rum, Mineralwasser, Limettensaft, viel Rohrzucker, Minze und gefühlt einem halben Kilo Eis. Ich mag alkoholfreie Cocktails allerdings viel lieber – nicht nur weil man mehr davon trinken kann und sich am nächsten […] The post Alkoholfreier Mango-Mojito appeared first on minzgrün.

Kumpir – Pimp your Ofen(süß)kartoffel

5. Februar 2017 Minzgrün 

*Sponsored Post: Dieses Rezept entstand in Zusammenarbeit mit Arla Buko(R) Es ist Anfang Februar und auch wenn ich das Gefühl habe, dass das neue Jahr regelrecht rast, kann ich es kaum erwarten endlich wieder die fetten Pullis mit einem breiten Grinsen in die hinterste Ecke des Kleiderschranks zu pfeffern. Dann, wenn’s vorbei ist mit Matschwetter, grauen Wolken, eisigen Temperaturen und spiegelglatten Straßen. Ich liebe Jahreszeiten, keine Frage! Jede hat seine Vorzüge und ohne wäre es auch langweilig. Trotzdem sehne ich mich gerade nach etwas Sonne, nach lauwarmen Sommernächten und vermisse den Geruch von Grillanzünder und Lagerfeuer. Ja, ich fühle mich untersommert. Obwohl ich mich nicht als Grillfreundin (Grill more, Girls!) bezeichnen würde, fehlen diese ewig langen, gemütlichen Grillabende mit Freunden besonders jetzt in den nass-kalten Wintermonaten. Geht das nur mir so? Ich vermisse dieses ganze Drumherum, das gemeinsame Vorbereiten, das gemeinsame Essen, das ganze Entschleunigende dabei, noch dazu an der frischen aber warmen Luft. Das entspannte Warten und gespannte Auswickeln von Folienkartoffeln (oh, ich liebe sie!), die neben all den anderen leckeren Dingen auf dem Grillrost oder am Rande des Lagerfeuers knisternd vor sich hin garen. Es sind die kleinen Dinge im Leben – und manchmal sind es eben Folienkartoffeln. ? Grillen im Winter […] The post Kumpir – Pimp your Ofen(süß)kartoffel appeared first on minzgrün.

Avocado-Schoko-Pudding mit Kokossahne

15. Januar 2017 Minzgrün 

Habt Ihr Euch vorgenommen, mehr Obst und Gemüse in Euren Speiseplan zu integrieren? Das geht ganz leicht: mit Avocado-Schokoladen-Pudding zum Beispiel. ? Na gut, täglich sollte er dort nicht landen (da war doch was mit den sportlichen Vorsätzen..), aber eine gute und gesunde Alternative für üblichen Schokopudding (und gegen den aus der Tüte sowieso.. örgs!) ist er allemal – egal wann! Im Übrigen ist man sich nicht so ganz einig, ob Avocados nun zum Obst oder doch zum Gemüse gehören, denn botanisch gesehen zählen sie zum Beerenobst, geschmacklich eher zum Gemüse (deshalb findet man sie im Supermarkt meist direkt „dazwischen“). Wie man auf die Idee kommt, Avocado mit Kakao zu kombinieren? Aus einer Not heraus. Denn vor etwa zwei Jahren verbannte ich sämtlichen Industriezucker aus meiner Küche und sehnte mich im frostigen Winter nach einer heißen, kräftigen Trinkschokolade… so dickflüssig, dass man sie fast löffeln kann. Normalerweise griff ich in diesem Zustand einfach zur Dose mit der Instant-Hot-Chocolate und rührte irgendetwas zusammen, was ich kaum aussprechen konnte und zur Hälfte aus Zucker bestand (heute wird mir nur vom Gedanken daran übel!). Aber das muss auch anders gehen, dachte ich mir. Und das geht es auch! Beim Anrühren von Kakaopulver und heißer Milch fiel mir nämlich eine reife Avocado […] The post Avocado-Schoko-Pudding mit Kokossahne appeared first on minzgrün.

Eierschecke mit Zimt-Quark Füllung im Glas

17. Dezember 2016 Minzgrün 

Kennt ihr diese Rezepte von Eurer Mutter oder von Euren Großeltern, die sich regelrecht in Eure Geschmacksknospen eingebrannt haben? Die kein anderer so gut hin bekommt, weil sie irgendeine geheime Zutat beinhalten, die sie so unvergleichbar machen… vielleicht ist es aber auch die extra Portion Liebe und eben kein Fertigtütchen. Ich liebe diese uralten Rezepte, die einfach immer funktionieren und immer köstlich sind. Ganz oben auf der „Das-kann-keiner-so-gut-Backen-wie-Du“-Liste steht bei mir die Eierschecke meiner Mutter (Hi Mom!). Ich habe mich nie damit beschäftigt, wie sie gebacken wird (und wie viele Kalorien sie wohl haben wird …), aber so bald es hieß „Es gibt Eierschecke!“ war ich in Sekundenschnelle zuhause. Lockstoff Nummer Eins. ,,Die Eierschecke ist eine Kuchensorte, die zum Schaden der Menschheit auf dem Rest des Globus unbekannt geblieben ist. – Erich Kästner Eierschecke ist ein typisch sächsisches Kuchenrezept mit zwei bis drei Schichten. Auf den Teigboden wird üblicherweise eine Mischung aus Quark und Vanillepudding, Butter, Zucker und Ei gegeben, gefolgt von der obersten Schicht aus schaumig geschlagener Butter, Eigelb und Zucker. Der Name „Schecke“ leitet sich allerdings von dem taillenbetonten, dreigeteilten Rock der Männer im 14. Jahrhundert ab – was angesichts der Hüftgold-Zutaten etwas überrascht. ? Je nach Region wird […] The post Eierschecke mit Zimt-Quark Füllung im Glas appeared first on minzgrün.

Buchweizen-Apfelkuchen mit Vanillepuddingfüllung

26. Oktober 2016 Minzgrün 

Herbst.. Das ist, wenn man 6 Uhr ungläubig auf den Wecker starrt, weil es noch stockfinster ist. Wenn morgens plötzlich kein Vogel mehr singt und man stattdessen das Rascheln trockener Blätter im Innenhof hört. Wenn die erste eisige Luft durch den Fensterspalt ins Schlafzimmer zieht und das Bett plötzlich zum schönsten Ort der Welt wird.. und man am liebsten den ganzen Tag darin verbringen möchte. Wenn man nur könnte. Herbst ist, wenn sich das Jahr langsam dem Ende neigt. Wenn alles etwas ruhiger wird (zumindest in der Theorie). Wenn man nach Feierabend überlegt, ob man nicht doch lieber das Radtrikot gegen den kuscheligen Kapuzenpulli tauscht. Crossbike gegen Sofa. Adrenalin gegen Melatonin. Kühles Bier gegen trockenen Rotwein. Oder heißen Tee. Mal wieder drinnen entspannen und abschalten, wenn der Regen an die Fensterscheibe peitscht. Ein Buch lesen statt Serien bei Netflix zu schauen. Mal wieder mit den Fingerspitzen Papier berühren statt ein grelles Display anzustarren. Mal wieder blättern statt zu swipen.  Einfach Mal wieder die analoge Ruhe genießen – offline. In Büchern (vorallem in Kochbüchern) zu schmökern, ist für mich nicht nur Inspirationsquelle, sondern auch pure Entspannung. Fast schon meditativ könnte ich darin versinken. Am liebsten in denen mit den vergilbten Seiten. Die von Oma. Die, die Menschen […] The post Buchweizen-Apfelkuchen mit Vanillepuddingfüllung appeared first on minzgrün.

Tomaten-Salbei Frittata im Glas | #7xregional – Teil 3

20. August 2016 Minzgrün 

„Ernähre Dich möglichst eine Woche lang ausschließlich von regionalen Produkten!“ – als REWE Regional mich anschrieb, ob ich Lust auf diese Herausforderung hätte, fragte ich mich zunächst wo die eigentliche Herausforderung darin besteht. Da ich mich zum größten Teil von saisonalem Obst und Gemüse ernähre, lege ich besonders Wert auf gute Qualität und echten, intensiven Geschmack. Ich achte deshalb seit jeher auf die Herkunft von frischen Lebensmitteln und vermeide stark verarbeitete, industrielle Produkte und Zucker so gut es nur geht. Neuerdings nennt man das Clean Eating. Ich nenne das Standard. Standard ist für mich allerdings auch der Kaffee zum Frühstück. Längst nicht mehr mit Kuhmilch, sondern mit Hafermilch aus Hafer, der zwar immerhin auf Rügen angebaut und verarbeitet wird, aber streng genommen (von Leipzig aus) auch nicht mehr wirklich regional wäre. Auch die Banane in meinem morgendlichen 5-Korn Müsli mit Naturjoghurt (aus dem Vogtland) gehört dazu, die in der Challenge-Woche allerdings durch heimische Zwetschgen, Aprikosen, Äpfel und Brombeeren ersetzt wurde.  Was mir in dieser Challenge-Woche aber besonders bewusst geworden und aufgefallen ist: der Verpackungsmüll! Denn Nahrungsmittel aus dem Umkreis sind natürlich bedeutend weniger verpackt, werden meist sogar lose angeboten. Trotz Obst- und Gemüsehochsaison in unseren Breiten ist dennoch der überwiegende Anteil importiert, auch wenn man auf den ersten Blick nicht […] The post Tomaten-Salbei Frittata im Glas | #7xregional – Teil 3 appeared first on minzgrün.

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